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In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um einen Margenkiller, den die meisten Shopbetreiber komplett übersehen: Rabatte und Discounts. Die Marge im E-Commerce ist ohnehin schmal. 10 bis 20 Prozent Profit sind für einen soliden, wachsenden Shop schon gut, viele liegen dauerhaft bei 5 Prozent. Das heißt, jeder einzelne Prozentpunkt, den du irgendwo rausholst, hat einen riesigen Impact auf den Profit. Und genau da versteckt sich das Problem: die Discountquote. Die meisten Shops wissen gar nicht, wie viel Prozent ihres Umsatzes durch Rabatte verloren geht. 15 bis 20 Prozent sind keine Seltenheit, und das geht direkt von der Top Line runter. Wer stattdessen auf 5 bis 10 Prozent kommt, holt am Ende zweistellige Profitmarge raus. Ich hab genug Shops gesehen, die auf plusminus null liefen und nach dem Rabatt-Stopp plötzlich 10 bis 15 Prozent profitabel waren, ohne dass die Kunden deswegen weniger gekauft haben. Auch nicht, obwohl die Konkurrenz weiter Rabatte gab und die Kunden jahrelang darauf trainiert waren. Du erfährst, warum du deine Discountquote überhaupt erst mal kennen musst, bevor du irgendwas optimierst, warum ein paar Prozentpunkte Rabatt am Ende die Hälfte deines Profits kosten können, und warum die typischen Ausreden (unsere Kunden sind daran gewöhnt, die anderen machen das doch auch) in der Praxis oft nicht stimmen. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts spreche ich mit Alexandra von Sinchens, einem Atelier für Wolle und Strickanleitungen aus Fürth, über den Satz, an dem die meisten Shops scheitern: das beste Produkt bleibt ohne Marketing unsichtbar. Alexandra hat jahrelang nur organisch gepostet. Einmal hatte sie vorher einen Instagram Beitrag beworben, ohne Ergebnis und ohne zu verstehen, was da eigentlich passiert. Ihre Haltung damals war, Marketing ist ganz nett, wenn man ein bisschen was macht. Heute macht sie fast nur noch Marketing und ihre Designs. Wir haben gemeinsam den Onlineshop neu aufgebaut, das Marketing über Meta und Newsletter hochgezogen und die Basis sauber aufgesetzt, und damit die 100.000 Euro Monatsumsatz geknackt. Sie spricht offen darüber, dass Meta kontrollieren nicht ihr Lieblingsteil ist, dass der innere Schweinehund real ist und dass man genau die Aufgaben abarbeiten muss, die unangenehm sind, statt sie auf morgen zu schieben. Und sie sagt selbst, dass ihr das nur gelingt, weil sie für ihr Produkt brennt. Wer kein Produkt hat, für das er brennt, dem hilft auch das beste Marketing nicht. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Thema: Das Geschäftsmodell der Zukunft „Der Wert kreativer Arbeit lag nie im Handwerk. Er lag schon immer in der Vorstellungskraft.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Notz mit Johannes Plass, Co-Gründer und CEO von Mutabor, über eine Frage, die viele Agenturen derzeit beschäftigt: Wie sieht das Geschäftsmodell der Zukunft aus? Johannes beschreibt, warum KI die Wertschöpfung der Branche grundlegend verändert und weshalb kreative Agenturen ihre Rolle neu definieren müssen. Wenn Produktion und Umsetzung zunehmend automatisiert werden, entsteht der eigentliche Wert aus seiner Sicht nicht mehr im Handwerk, sondern in der Fähigkeit, Marken zu denken, Ideen zu entwickeln und Vorstellungskraft in wirksame Lösungen zu übersetzen. Im Gespräch geht es außerdem darum, warum klassische Tagessätze unter Druck geraten und wertbasierte Preismodelle an Bedeutung gewinnen könnten. Johannes plädiert dafür, kreative Arbeit stärker danach zu vergüten, welchen Beitrag sie zum Geschäft und zum Markenwert eines Kunden leistet. In diesem Zusammenhang bringt er auch Nutzungsrechte wieder ins Spiel: ein Vergütungsmodell, das den Wert einer Idee stärker an ihrer tatsächlichen Nutzung und Wirkung bemisst und aus seiner Sicht künftig wieder relevanter werden könnte. Gleichzeitig gibt er Einblicke, wie Mutabor KI in den Arbeitsalltag integriert und neue Prozesse direkt an realen Projekten erprobt. Auch die Zukunft inhabergeführter Agenturen steht im Fokus. Johannes beschreibt, warum der kleiner werdende Markt Agenturen dazu zwingt, neue Teile der Wertschöpfung zu erschließen und weshalb inhabergeführte Häuser dabei mit Nähe, Verlässlichkeit und unternehmerischer Freiheit punkten können.
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es darum, wie weit die meisten Onlineshops beim Thema KI tatsächlich hinterherhängen. Und ja, das Gefühl trügt in den wenigsten Fällen. Was die meisten machen, ist ein paar Chats offen zu haben, vielleicht mal einen Custom GPT oder ein Projekt in Claude aufgesetzt und irgendein Tool für Bilder. Das ist nicht mal die Spitze des Eisbergs. Der zweite Fehler ist das genaue Gegenteil: die euphorische Nummer, bei der direkt eigene Tools und Dashboards gebaut werden. Nach einer halben Stunde steht etwas Brauchbares, nach Stunden ist es immer noch nicht gut genug, und es gibt längst ein fertiges Tool für 30 bis 100 Euro im Monat, das sich ständig weiterentwickelt. Der Weg dazwischen ist die Prozessdenke. Welche Kernprozesse bringen Geld aufs Konto, und wie machst du die mit KI schneller oder besser? Produktanlage zum Beispiel, wo Mitarbeiter fast nichts anderes tun als Titel und Beschreibungen zu schreiben, obwohl das per Knopfdruck bis in Shopify laufen kann. Und welche Aufgaben kosten viel Zeit, ohne Wertschöpfung zu bringen? Kundensupport, den Gründer viel zu lange selbst machen. Fotoshootings für 2.000 Euro, die in 95 Prozent der Fälle ein Tool für 50 Euro im Monat ersetzt. Freelancer für Shop-Änderungen, die du inzwischen selbst umsetzen kannst. Es fängt nicht mit den spektakulären Sachen an, sondern mit den langweiligen, die du jede Woche ein Stück weiterschiebst. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
BMW spielt in Kooperation mit Sony Pictures in über 70 Ländern einen Animationsclip zum Spider-Man-Filmstart auf dem Bildschirm im Auto aus, freigeschaltet per Banner-Klick in bestimmten Modellen. BMW nennt es eine besondere Überraschung und ausdrücklich keine Werbung, in Foren beschweren sich Fahrerinnen und Fahrer trotzdem. BMW-Manager Durach hatte das Auto 2023 noch als letzten privaten Rückzugsort bezeichnet. Ich ordne ein, was das für Werbung im Auto und für das Vertrauen der eigenen Community bedeutet.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW 33:⚽ DFB-Pokal Rebranding 2026: Kurz vor der ersten Hauptrunde am 21. August 2026 baut der DFB die Pokalmarke mit Strichpunkt und Manera um. Der Wettbewerb wird künftig über die gesamte Saison erzählt statt nur über den Finaltag, digital in kräftigem Violett, in den Stadien weiter in Pokalgrün.
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
In dieser Episode spricht Olaf Hartmann mit Christian Rädsch über die fundamentalen Veränderungen der Markenführung durch künstliche Intelligenz. Sie diskutieren, warum KI mit dem falschen Fokus betrachtet wird und weshalb Differenzierung heute mehr denn je eine starke Strategie verlangt. Christian teilt seine Erfahrungen aus Top-Positionen bei Agenturen und auf Kundenseite (Saatchi & Saatchi, Leo Burnett, BBDO Group, Telekom) Er erklärt, weshalb der Stratege zum Retter der Agenturen wird und warum die Markenführung immer bei den Mitarebeitern beginnt. Gemeinsam beleuchten sie, wie Agenturen Mehrwert schaffen, warum Unternehmen sie auch in Zukunft noch brauchen, welche Rolle Friktion dabei spielt und und warum Banalisierung die größte Gefahr für Marken ist. Wenn du wissen willst, wie du deine Markenstrategie zum Betriebssystem deines Unternehmens machst und was es braucht, um im Zeitalter der KI relevant zu bleiben, dann liefert dir diese Gespräch ein Destillat wertvoller Erkenntnisse aus über 30 Jahren Erfahrung erfolgreicher Markenführung.
Kostenlose KI Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung Was, wenn du dir die nächste Website komplett selbst baust und dabei mehrere tausend Euro sparst? In dieser Folge erfährst du, warum die Zeit von teuren Agenturen und starren Baukästen langsam vorbei ist. Judith und Ben zeigen dir, wie du mit KI eine Seite gestaltest, die genau so aussieht und funktioniert, wie du es dir vorstellst. Ohne Programmierer, ohne Kompromisse durch Baukästen und ohne monatelange Wartezeit. Hör rein und finde heraus, wie einfach das heute wirklich ist. Deine Judith, Dein Ben *** - Kostenlose KI Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung - Kostenlose Webinare: Das grösste Insta- und Google Update aller Zeiten: https://www.magnetaccount.de/ Automatisiert wachsen mit der Cappuccino-Strategie: https://cappuccinostrategie.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um einen Satz, den ich seit dem Andromeda Update ständig höre: Meine Ads performen nicht mehr wie vorher. Andromeda war ein großes Algorithmus-Update von Meta. Deutlich leistungsfähigere Chips, besseres Targeting, und im Gegenzug verlangt Meta eines: größtmögliche Vielfalt. Nicht eine Ad mit zehn Mini-Varianten, bei denen ein Wort in der Headline oder eine Farbe im Bild anders ist. So hat das vor Jahren funktioniert, heute nicht mehr. Bei neuen Accounts starten wir deshalb meistens mit einer Kampagne, einer Anzeigengruppe und 20 bis 30 Tests, die so unterschiedlich wie möglich sind. Video, Bild, Katalog, Karussell, verschiedene Angles auf dasselbe Produkt. Wenn ich mir bei den Shops, die sich beschweren, anschaue was sie tatsächlich jede Woche umgesetzt haben, dann ist es fast immer zu wenig. Zu wenig Creatives, zu schlechte Tests, zu wenig Plan. Andromeda ist in dem Fall nicht das Problem, sondern nur der Auslöser. Es gibt genug Advertiser, die von dem Update überhaupt nichts gemerkt haben, weil die Foundations stimmen: Conversion Rate, durchschnittlicher Bestellwert, Zahlen im Blick und genug Volumen an guten Tests. Wer das nicht hat, wird auch beim nächsten Update wieder den Algorithmus verantwortlich machen. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Zwei Monate nach ihrem vierten Platz beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien ist Delta Goodrem zu Gast bei Merci, Chérie – über Freundlichkeit als Haltung, das Klavier als ihre erste Sprache und ihr neues Album PURE. Außerdem: Eurovision Asia nimmt Fahrt auf, die ersten Songs aus Bhutan sind da, und in Deutschland und Österreich laufen bereits die Vorbereitungen für 2027. Delta Goodrem vertrat Australien beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit der Ballade Eclipse und erreichte den vierten Platz. Im Gespräch blickt sie auf einen Bewerb zurück, der im Vorfeld politisch stark umkämpft war – und den sie trotzdem als Erfahrung von Zusammenhalt beschreibt. Sie erzählt, warum das Klavier seit ihrer Kindheit ihre musikalische Muttersprache ist, welche biografische Bedeutung ihre Bühnen-Inszenierung hatte, und wie ihre Mentorin Olivia Newton-John sowie Céline Dion sie durch den Abend in Wien begleitet haben. Das vollständige Interview, das Marco für DER STANDARD geführt hat, gibt es hier nachzulesen: „Für mich beginnt alles mit Freundlichkeit" – Delta Goodrem im Interview Im Herbst erscheint Delta Goodrems achtes Studioalbum PURE, im März 2027 kommt sie für ein Konzert in die Wiener Arena zurück. Alle Infos und Tickets zur PURE World Tour: deltagoodrem.com Auf Deltas Playlist ist vom ESC 2026 immer noch Bangaranga, Viva Moldova! und Crossroads. In ihrer letzten Minute vor ihrem Auftritt trank sie ein Schluck Wasser und hat alle angelächelt. Ihr Lieblingssong aus der ESC-Geschichte? Long Live Love von Olivia Newton-John und Ne partez pas sans moi von Céline Dion. Die EBU bewirbt Eurovision Asia zunehmend auch in Europa: Die Songs der Vorausscheidung aus Bhutan werden wie beim „normalen" Song Contest veröffentlicht, der Vorentscheid findet am 11. August statt – und wird live gestreamt. Alle Neuigkeiten zu Eurovision Asia: eurovision.com Songs und Livestream zum Vorentscheid in Bhutan: Your Complete Guide to Rhythm of Bhutan In Österreich wird es 2027 keinen Vorentscheid geben – Peter Schreiber und Cesár Sampson suchen bereits nach neuen Songs. In Deutschland sucht der SWR für den deutschen Vorentscheid professionelle Acts, bewertet diesmal von einem Team aus Musikexpert:innen statt Agenturen. Infos zur Bewerbung für den deutschen Vorentscheid: SWR: Musik-Acts für den Eurovision Song Contest 2027 gesucht Zum Bewerbungsformular: Formular In der kleinen Song Contest-Geschichte am Schluss erzählt Marco von Grüßen aus Australien beim ESC: Zum Video dazu. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon GraserMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
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Thema: Kreativität jenseits der Schubladen "Ich finde dieses Labeling unfassbar nervig. In meiner gesamten Laufbahn habe ich wahrscheinlich schon jeden Titel gehabt, den ihr euch vorstellen könnt. Aber am Ende habe ich immer das Gleiche gemacht: Übersetzerin zwischen Communities und Marken.“ In der neuen Episode von #WhatsNextCreatives sprechen Kim Notz und Bärbel Egli-Unckrich mit Annika "Shawty" Manick, Director Influencer & Creator Solutions bei We Are Social, über die Frage, was kreative Arbeit heute eigentlich ausmacht, wenn sie sich immer weniger in klassische Schubladen einordnen lässt. Shawty beschreibt, warum sie sich selbst vor allem als Übersetzerin zwischen Welten versteht. Zwischen Communities und Marken, zwischen kulturellen Räumen und kreativen Ideen. Für sie beginnt gute Kommunikation nicht beim Kanal, sondern bei der Idee und bei der Frage, welchen Platz eine Marke in einer Community überhaupt einnehmen darf. Cultural Marketing bedeutet deshalb nicht, kurzfristig Trends mitzunehmen, sondern Beziehungen aufzubauen und kulturelle Zusammenhänge wirklich zu verstehen. Im Gespräch geht es außerdem darum, wie sich kreative Rollen verändern und warum starre Berufsbezeichnungen immer weniger weiterhelfen. Kreative Exzellenz entsteht aus Shawtys Sicht im Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven, aus gemeinsamen Impulsen und aus Menschen, die ihre eigenen Bubbles und Leidenschaften ins Team einbringen. Genau diese Vielfalt wird für Agenturen zunehmend zum Wettbewerbsvorteil. Zum Schluss richtet sich der Blick nach vorn. Es geht um die Zukunft von Creator Marketing, den Einfluss von KI und die Frage, welche Aufgaben sich automatisieren lassen und welche bewusst menschlich bleiben müssen. Denn gerade dort, wo Kreativität, Vertrauen und echte Beziehungen entstehen, sieht Shawty auch künftig den größten Wert kreativer Arbeit.
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts spreche ich mit Tech-Experte Florian Kaiser über ein EU Gesetz, das gerade durch alle Newsletter und Feeds geistert und für die meisten Shopbetreiber real etwas ändert: den EU AI Act. Ab diesem Wochenende müssen KI generierte Bilder gekennzeichnet werden, und zwar nicht mit einem kleinen Hinweis im Footer, sondern direkt am Bild selbst. Florian erklärt den Unterschied zwischen KI generiert und KI modifiziert, warum auch ein echtes Produkt, das per KI auf einen echten Tisch gesetzt wird, schon darunter fällt, warum das digitale Wasserzeichen selbst einen bearbeiteten Screenshot überlebt und sich nicht entfernen lässt, und warum die Strafen mit bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent vom Jahresumsatz drastisch ausfallen. Für kleine Brands schätzen wir die akute Abmahngefahr gering ein, kennzeichnen ist trotzdem der pragmatische Weg. Im zweiten Teil geht es um die Verschiebung im KI Markt. Chinesische Open Weight Modelle haben zum Stand der amerikanischen Modelle aufgeschlossen, kosten einen Bruchteil und laufen mittlerweile in europäischen Rechenzentren, sodass keine Daten mehr in die USA gehen. Florians Rat an alle, die gerade tief in ein einzelnes Tool investieren: schieß dich nicht zu sehr darauf ein. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um die Meta-Lernphase, ein Thema, zu dem ich ständig gefragt werde und das aus meiner Sicht komplett überbewertet wird. Die Lernphase ist der Zeitraum, in dem Meta nach dem Start einer neuen Anzeigengruppe eine Richtung sucht, die funktioniert. Meta hätte dafür gerne 50 Conversion Events pro Anzeigengruppe und Woche. Rechne das mal durch: bei 40 Euro pro Kauf sind das 2.000 Euro Budget pro Woche für eine einzige Anzeigengruppe, fast 300 Euro am Tag. Wer jede Woche mehrere neue Anzeigengruppen startet, kann diese Vorgabe unmöglich erfüllen, und genau deshalb ist sie in der Praxis egal. Ich schaue mir den Status der Lernphase nicht mal an. Meta bezieht ohnehin alle Datenpunkte mit ein, also gestartete Kaufvorgänge, Warenkorb-Handlungen, Klickraten und die komplette Pixel-Historie deiner bisherigen Käufer. Selbst mit fünf oder zehn Käufen pro Woche kann Meta die richtige Zielgruppe liefern. Deswegen optimierst du immer auf Käufe, nie auf Warenkorb und schon gar nicht auf Traffic. Traffic-Kampagnen bringen dir nur Nutzer, die überall draufklicken und nirgendwo kaufen. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Warum schließen deine Verkaufsgespräche am Montagmorgen extrem schlecht ab? Und weshalb bringen deine Ads am Sonntagnachmittag plötzlich Rekord-Umsätze? Die Antwort liegt nicht in deinem Pitch, deinen Folien oder deiner Ad-Copy – sondern in der Biologie deines Kunden. Genauer gesagt: am Cortisolspiegel! Die meisten Marketer und Vertriebler ignorieren die Biochemie des Gehirns komplett. Sie pitchen, wenn der Kunde unter Stress steht, und schalten Werbung, wenn er gedanklich mitten im Betriebsalltag feststeckt. Die Folge? Unbewusste Abwehr, Einwände am Laufenden Band und verfehltes Budget. In dieser Episode von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie enthüllen Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff das Cortisol-Dilemma im B2B. Du lernst, wie Hormone wie Cortisol und Dopamin Kaufentscheidungen steuern – und wie du dein Timing im Marketing und Vertrieb neurologisch optimierst, um den natürlichen Kauf-Sog auszulösen. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Das Cortisol-Dilemma im Vertrieb: Warum morgendliche Verkaufsgespräche oft an unbewussten Abwehrmechanismen scheitern – und welches Zeitfenster stattdessen die höchsten Abschlüsse liefert. Der Sonntags-Effekt: Warum das Gehirn deiner Wunschkunden am Sonntagnachmittag und -abend besonders empfänglich für Botschaften, Angebote und Transformation ist. Hormone als Conversion-Hebel: Wie Stresshormone Einwände provozieren und wie du durch das richtige Timing Dopamin und Vertrauen aktivierst. Biochemischer Vorsprung: Wie du dein gesamtes Funnel-Timing (E-Mails, Ads, Sales Calls) auf die Biologie deiner Zielgruppe abstimmst. Schluss mit Sales-Pitches gegen die Biologie deines Kunden! Nutzen wir die Psychologie und Neurologie für mehr Umsatz und entspanntere Abschlüsse. Jetzt reinhören und dir den biologischen Vorsprung im Marketing & Vertrieb sichern! Verkaufspsychologie für Agenturen, Berater und Dienstleister – direkt aus dem Studio in Aachen.
„Earned darf kein Anhängsel der Kampagne sein – es muss am Anfang mitgedacht werden.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Notz mit Julia Reisch, Partner Brand Activation, und Christoph Schnabel, Head of Creative Strategy bei MSL, über den Wandel hin zu einem Earned-first-Mindset und darüber, warum Reichweite allein heute nicht mehr ausreicht, um Marken relevant zu machen. Julia und Christoph beschreiben, warum Earned Media längst mehr ist als klassische PR. Kommunikation entsteht heute in einem Ökosystem aus Communities, Creatorn, Kultur und Content. Deshalb müssen Earned-Perspektiven bereits zu Beginn der Kampagnenentwicklung einbezogen werden – nicht erst dann, wenn die Idee bereits steht. Im Gespräch geht es außerdem darum, welche Rolle Creator künftig spielen und warum sie immer häufiger schon in der Konzeptionsphase eingebunden werden. Co-Creation wird damit zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für Kommunikation, die echte Resonanz erzeugen soll. Die beiden zeigen zudem auf, warum ihre Aufgabe immer weniger darin besteht, einzelne Maßnahmen umzusetzen, sondern immer stärker darin, unterschiedliche Disziplinen, Partner und Kanäle intelligent zu orchestrieren. Genau diese Fähigkeit wird aus ihrer Sicht künftig den Unterschied machen – und darüber entscheiden, wofür Agenturen bezahlt werden.
Während viele Agenturen, Kunden und Kreative gerade in der Sommerpause sind, sitze ich zuhause – voller Ideen, Pläne und Tatendrang. ☀️✨Keine spontanen Flüge, keine hektischen E-Castings und deutlich weniger Modeljobs. Stattdessen endlich Zeit für all die Dinge, die im Alltag oft zu kurz kommen: Karriereplanung, Portfolio-Aufbau, Content-Produktion, Gesundheit, Weiterbildung und ja… sogar das Finanzamt.
Zu unseren freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts spreche ich mit Alexandra, der Gründerin von Sinchens. Ex-Juristin, ausgestiegen aus dem Referendariat, dann ein Wollladen in Fürth aus reiner Leidenschaft, knapp vor Corona eröffnet. Neun Monate später kam der Lockdown, und einen Onlineshop gab es noch nicht. Über 35.000 Euro im Monat sind Laden und Shop zusammen nie hinausgekommen, egal was sie probiert hat. Gelebt hat sie davon nicht, ihr Mann hat sie durchgefüttert. Der Wendepunkt war eine Entscheidung gegen das Bauchgefühl: Geld nicht in mehr Ware stecken, sondern ins eigene Wissen und in bezahlte Werbung. Vorher lief alles rein organisch über Instagram. Zwei Dinge haben den Sprung gebracht: Meta Ads, die von Anfang an liefen, und der Launch eines eigenen Strickmagazins zusammen mit einem großen Hersteller. Ein Produkt für rund zwölf Euro, also ein extrem niedriger Warenkorb, mit dem Performance Marketing normalerweise nicht funktioniert. Bei Sinchens schon: über 13.000 verkaufte Magazine allein über den eigenen Shop, getragen von Nische, Community und dem Momentum des Launches. Du erfährst, warum jahrelanges organisches Wachstum bei ihr an eine harte Decke gestoßen ist und was sich mit bezahlter Werbung verändert hat, warum ein Warenkorb unter 25 Euro fast immer zum Scheitern verurteilt ist und wann er trotzdem trägt, und was der Weg in sechsstellige Monate mental gekostet hat, bis hin zur kleinen Ehekrise. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
In dieser Folge von „Kein Erfolg ist eine Absicht®“ spricht Markus Mensch mit Manuel Spors über die unbequeme Wahrheit im Marketing. Viele Unternehmer glauben, dass sie ein Marketingproblem haben. Zu wenig Reichweite, zu wenig Leads, zu wenig Anfragen, zu wenig Umsatz. Doch oft liegt das eigentliche Problem tiefer: in der Struktur. Manuel Spors spricht darüber, warum Unternehmer ihr Marketing nicht einfach blind abgeben sollten, warum Agenturen und Marketingmitarbeiter nur dann wirklich funktionieren können, wenn Angebot, Vertrieb, Customer Journey und Nachbetreuung klar sind, und warum viele Unternehmen jedes Jahr unnötig Budget verbrennen. Außerdem geht es um einen der größten Marketing-Mythen der letzten Jahre: Ads skalieren automatisch. Markus Mensch und Manuel Spors diskutieren, warum bezahlte Werbung unterstützen kann, aber kein Ersatz für ein funktionierendes Geschäftsmodell, klare Positionierung und organischen Markenaufbau ist. Ein weiteres Thema ist die Frage: Lieber eine Million Euro oder eine Million Follower? Manuel entscheidet sich zunächst für das Geld, Markus für die echten Follower, weil aus echter Reichweite mit dem richtigen Angebot deutlich mehr entstehen kann. Die Folge zeigt, warum Unternehmer nicht jedem neuen Trend hinterherlaufen sollten, warum Pricing und Verkauf oft unterschätzt werden und weshalb Struktur im Business einer der größten Hebel für Wachstum ist. Manuel gibt außerdem persönliche Einblicke in seine Zeit in der Business Elite, seinen Einstieg in den Private Marketing Club und die Frage, warum ihn die Zusammenarbeit mit Markus Mensch herausgefordert, aber auch weitergebracht hat.
Teure Marketing-Agentur gebucht? Warum du dein Geld gerade aus dem Fenster wirfst. Das erfährst du in dieser Folge der Jessica Lackner Show. Wir gehen ans Eingemachte: Viele Unternehmerinnen wollen ihr Business skalieren und machen dabei einen fatalen Fehler: Sie buchen eine teure Marketingagentur und geben die Kontrolle komplett ab. Das Ergebnis? Verbranntes Budget und Unsichtbarkeit auf dem Markt. Marketing, Sales und deine eigene Stimme sind absolute Chefsache. In dieser Episode erfährst du, warum eine externe Agentur niemals die Seele deines Unternehmens kopieren kann und welche drei Dinge du als Chefin niemals abgeben darfst. Lerne, wie du deine Vertriebs-Energie nutzt, um dein Team zu begeistern und wie du endlich unübersehbar für Wunschkunden und neue Mitarbeiter wirst. Denn denk dran: Wir sind keine Pizza und müssen nicht jedem schmecken! Highlights dieser Folge: Warum teure Agenturen oft dein Budget verbrennen. Die 3 unumstößlichen Dinge, die auf dem Chefsessel bleiben müssen. Wie du als Gesicht deiner Marke echte Anziehungskraft aufbaust. Die Jessica Lackner Show – Der Business-Podcast für Unternehmerinnen im DACH-Raum. Als erfahrene Unternehmerin und Expertin teilt Jessica Lackner praxisnahe Strategien für modernes Leadership, Mitarbeitergewinnung und Business-Skalierung. Egal ob du ein mittelständisches Unternehmen im Raum München, ein Gastronomie-Business in Österreich oder ein starkes Handwerksunternehmen in der Schweiz führst: Dieser Podcast liefert dir den nötigen Real Talk für deinen Erfolg. Jessica Lackner zeigt Unternehmerinnen und Selbstständigen in den Wirtschaftsregionen von Berlin über Wien bis Zürich, wie sie die digitale Sichtbarkeit erhöhen, als attraktive Arbeitgebermarke in ihrer Region überzeugen und Sales sowie Marketing erfolgreich steuern. Und genau darum geht es am 12. August in meinem exklusiven Webinar!Ich zeige dir dort die glasklare Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deine Stimme zurückholst, dein Marketing strategisch selbst steuerst und zur absoluten Lead-Maschine wirst – ohne dein Geld an Agenturen zu verbrennen.Es kostet dich keinen Cent, aber es wird dein Business verändern. Und genau darum geht es am 12. August in meinem exklusiven Webinar – „Mund auf, Kunden rein." Ich zeige dir dort die glasklare Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deine Stimme zurückholst, dein Marketing strategisch selbst steuerst und zur absoluten Lead-Maschine wirst – ohne dein Geld an Agenturen zu verbrennen. Es kostet dich keinen Cent, aber es wird dein Business verändern. https://alfima.com/jessicalackner/p/webinar
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um Perfektionismus, eine der größten Blockaden, wenn du Creatives produzieren willst, die wirklich performen. Perfektionismus kostet dich Zeit. Während andere 20 Creatives erstellen, schaffst du zwei, weil jedes einzelne perfekt aussehen und zur Brand passen soll. Das andere Extrem ist genauso falsch: Creatives ohne Hypothese rausrotzen, ohne zu wissen, was du eigentlich testest. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Mach dir Gedanken, was du kommunizieren willst und welches Format du testest, und komm dann zügig in die Umsetzung. Lieber jede Woche fünf gute Creatives live bringen als alle drei Wochen zwanzig auf einmal. Der Punkt, der vielen wehtut: Solange du keine 50 Millionen im Jahr machst, ist perfekte Brand-Konsistenz egal. Gerade die hässlichen Creatives performen oft am besten, weil sie nicht nach Werbung aussehen und den Scroll brechen. Ein Beispiel aus unserer Betreuung ist eine Kundin im Bereich Hundezubehör, deren Bestperformer seit Monaten ein Video ist, in dem die Gründerin neun Minuten lang statisch vor der Kamera steht und ihre Hundeleine erklärt. Keine Musik, keine Schnitte, kein B-Roll. Und wenn ein Creative nicht funktioniert, spielt Meta es ohnehin kaum aus. Du kannst also nichts verlieren. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts bin ich zu Gast bei Tini und Marlow von SlayBabz, einer Marke für DIY-Lash-Extensions, also Wimpernverlängerung zum Selbstaufkleben. Wir kennen uns aus der Schulzeit, und genau deshalb ist das eine besondere Aufnahme. Tini hat schon in der Schule angefangen, Wimpern von AliExpress zu bestellen, zu Hause umzupacken und über TikTok zu verkaufen. Jahrelang lief das nebenbei mit ein paar tausend Euro Umsatz. Marlow kam von Print on Demand dazu, und irgendwann haben die beiden sich hingesetzt und beschlossen, es richtig anzugehen. Ende 2024 kamen sie zu uns. Vorher gab es nur organischen Content, der ROAS war zu niedrig und sie haben Geld verbrannt, ohne zu wissen woran es liegt. Es lag am Shop, an den Ads und an den Produkten gleichzeitig. Die ersten vier Monate liefen zäh, dann kam der erste Sprung, danach wieder Stillstand, dann eine Phase, in der sich der Umsatz innerhalb von zwei Monaten jeweils verdoppelt hat. Heute machen sie rund 50.000 Euro Umsatz im Monat und haben gerade ihre erste Mitarbeiterin eingestellt, die sich schon nach zwei Tagen rentiert hat. Wir sprechen offen über Perfektionismus, über den Fokus aufs Wesentliche statt auf schöne Nebensächlichkeiten, und darüber, warum man als Unternehmer den Fokus auf Geld nicht als etwas Schlechtes verstehen sollte. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Du versteckst deine Unsicherheit hinter Professionalität, dabei merkt's sowieso jeder. Die beste Verbindung entsteht nicht durch das perfekte Equipment, sondern durch den Mut, dich zu zeigen – auch wenn die Hand zittert.Wir reden seit Jahren über Authentizität, aber im Alltag gewinnt immer noch die Fassade. Diese Folge zerlegt das Narrativ vom professionellen Auftritt in kleine, ungenießbare Stücke. Wenn du ein eigenes Medium aufbauen oder dein Business wirklich spüren willst, führt kein Weg an strategischer Imperfektion vorbei.Klartext:Deine Nervosität macht dich nicht kleiner, sondern bringt dich mitten ins echte Gespräch.Wer immer nur glatt poliert wirkt, schafft keine Nähe – sondern Distanz, auch zu seinen Kunden.Echtheit ist kein Marketing-Gag, sondern ein strategischer Imperativ, wenn du im Gedächtnis bleiben willst.DenkfehlerJe perfekter dein Auftreten, desto professioneller wirkst du – falsch: Perfektion macht dich austauschbar.Gute Technik ersetzt die eigene Stimme – falsch: Die menschliche Ebene ist nicht durch Technik ersetzbar.Unsicherheit ist ein Makel, den man verstecken muss – falsch: Genau daraus entsteht echte Verbindung.KonsequenzenDu wirst nicht gebucht, weil keiner weiß, wer du wirklich bist.Mitarbeiter und Kunden orientieren sich anderweitig, weil sie keine Haltung spüren.Dein Content ist glatt, aber schnell vergessen – du landest auf dem Podfade-Friedhof.Der Markt behauptet, „Persönliches hat im Business nichts verloren“ – dadurch bleiben alle Gespräche oberflächlich.Konkurrenz schwört auf Skripte, Bulletpoints und perfekte Abläufe – aber wirkt austauschbar wie die nächste PowerPoint.Agenturen versprechen Sichtbarkeit mit noch mehr Technik – aber was niemand spürt, wird nicht multipliziert.Mehr Substanz. Weniger Bla-Bla. Wenn du in deinem Unternehmen wirklich etwas bewegen willst, ist jetzt der Moment, deine eigene Wahrheit lauter zu drehen._________________________________________________Gute Arbeit, die niemand kennt, gewinnt keinen Markt.Die meisten Unternehmen, mit denen ich arbeite, haben kein Qualitätsproblem. Sie sind besser als ihr Ruf. Nur weiß das draußen niemand.Alle zwei Wochen schreibe ich einen Gedanken darüber, wie sich das ändern lässt. Ein Thema, kein Sammelbrief.→ teddy.click/newsletterWie sichtbar ist dein Unternehmen wirklich? Der Potenzial-Check dauert vier Minuten. Danach hast du einen Report mit einer Zahl und fünf Bereichen — und siehst, wo bei euch draußen nichts ankommt. Kein Verkaufsgespräch.→ teddy.click/podsignalWenn du lieber direkt redest: fünfzehn Minuten, kein Pitch. teddy.click/terminDaniel Friesenecker baut Unternehmern ihr eigenes Medium. Podcast, Video, Strategie. Studio: TeddyLab, Linz. LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerFolge abonnieren: Apple · Spotify · YouTube · alle Plattformen und RSS
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ein Kanal liefert seit Jahren zuverlässig Anfragen – und dann flacht die Kurve ab. Erst weniger Wachstum, dann ein Plateau, dann geht es zurück. Team und Fixkosten sind aber längst auf das alte Niveau ausgelegt. In dieser Folge geht es darum, warum genau dein bester Kanal dein größtes Risiko ist und wie du rechtzeitig gegensteuerst. ---- Warum ein einzelner Kanal ein Risiko ist Ein Kanal, über den regelmäßig Neukunden kommen, fühlt sich sicher an. Ist er aber nicht – weil du ihn meist nicht selbst steuerst. • Märkte verändern sich: die Nachfrage sinkt oder Wettbewerber werden deutlich aktiver. • Algorithmen ändern sich: bei SEO sind Sichtbarkeitseinbrüche von 50 Prozent und mehr keine Seltenheit. • Organische Reichweite auf Social Media nimmt seit Jahren immer weiter ab. • Oft hast du gar keinen direkten Einfluss – und hast dabei nichts falsch gemacht. ---- Das Fixkosten-Problem Läuft der Kanal gut, baust du Personal auf. Bricht er weg, bleiben die Fixkosten – nur die Anfragen für neue Projekte fehlen. • Gerade Dienstleister und Agenturen haben dann zu viele Leute für zu wenige Anfragen. • Content-Kanäle wie YouTube, Podcast oder SEO lassen sich selten kurzfristig nachpushen. • Bezahltes Nachhelfen bei organischen Beiträgen klappt manchmal, rechnet sich aber oft nicht. ---- Der zweite Weg, den du selbst steuerst Was zuverlässig hilft: rechtzeitig einen zweiten und dritten Kanal aufbauen, den du selbst in der Hand hast. • Bezahlte Anzeigen über Google und Meta sind messbar, skalierbar und lassen sich wie ein Wasserhahn auf- und zudrehen. • Voraussetzung ist sauberes Conversion-Tracking, das echte Ergebnisse misst – nicht nur Klicks. • Der Aufbau braucht Anlauf: Podcast oder YouTube brauchen häufig sechs Monate bis mehrere Jahre. • Deshalb aufbauen, solange der beste Kanal noch läuft – nicht erst, wenn er abschmiert. ---- Frag dich einmal ehrlich: Was passiert, wenn dein wichtigster Kanal morgen wegfällt? Macht dich diese Antwort nervös, ist das dein Signal, jetzt einen zweiten Weg aufzubauen – bevor du ihn brauchst. Wenn du dabei einen Blick von außen möchtest, findest du mehr auf master-of-search.de.
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um ein Gefühl, das gerade viele Shopbetreiber kennen: bei KI hinterherzulaufen, obwohl man eigentlich vorne mit dabei sein wollte. Ich starte mit einem Call, der mir in Erinnerung geblieben ist. Ein Kunde, der Anfang des Jahres richtig in KI einsteigen wollte, einen Kurs gekauft hat, durchgearbeitet und es bis heute nicht ins Team gebracht hat. Alle machen ein bisschen was, ein paar GPTs fliegen rum, die nicht richtig genutzt werden, und im Alltag landet es bei "manchmal ChatGPT aufmachen und ein bisschen reinwerfen". So geht es vielen. Ich zeige in der Folge konkret, wie ich an das Thema rangehen würde: alle Ideen sammeln, zwei Spalten danebenmachen (gesparte Zeit pro Woche, gespartes Geld pro Monat), nach den größten Hebeln sortieren und dann Schritt für Schritt umsetzen statt zu versuchen alles gleichzeitig zu lösen. Und ich erkläre, warum die Vorstellung vom fertigen, vollautomatisierten Setup in der Praxis nie so eintritt, sondern Stück für Stück wächst. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um eine Sache, die ich bei vielen Shopbetreibern beobachte und auch bei mir selbst kenne: die endlose To-Do-Liste, die nie leer wird, und der Satz "ich komme nicht zu den strategischen Themen, ich muss erst das Operative in den Griff kriegen". Das ist in den meisten Fällen eine Ausrede. Die Liste ist real, aber das Problem ist, dass abgepackte Päckchen, beantwortete Support-Nachrichten und der nächste Social Media Post sofort Dopamin liefern. Strategische Arbeit nicht. Du baust an einer Landingpage, optimierst Email Marketing oder testest Creatives und der Impact zeigt sich erst Wochen später, wenn er sich überhaupt zeigt. Also flüchtest du zurück in die 15-Euro-Stunden-Aufgaben, die du eigentlich abgeben oder über KI laufen lassen solltest. Ich gehe in der Folge an einem konkreten Beispiel aus meinem eigenen Alltag durch, wie ich entscheide was ich schiebe und was ich anpacke, warum die Frage nicht ist wann du Zeit findest, sondern wann du sie dir nimmst, und welche drei oder vier Hebel im Shop wirklich darüber entscheiden ob aus 30k im Monat 300k werden. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Jens Spahn und das Geschäft mit gekauften Kindern Jens Spahns öffentlich inszeniertes Babyglück hat eine grundsätzliche Debatte über Leihmutterschaft ausgelöst. Hinter der emotionalen Geschichte steht eine international organisierte Fortpflanzungsindustrie, in der Agenturen, Kliniken, Anwälte und Versicherer an sechsstelligen Summen verdienen. Die austragenden Frauen erhalten nur einen Teil des Geldes, tragen aber das gesamte körperliche Risiko. Olivia Maurel, selbst von einer Leihmutter geboren, berichtet über das Trauma der Trennung und warnt: „Es gibt kein Recht darauf, Kinder zu haben. Kinder haben Rechte.“ Das berührende Buch von Olivia Maurel "Wo bist Du, Mama?" erhalten Sie hier: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/maurel-wo-bist-du-mama/ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
10 KI-Tools, die jedes Business heute kennen muss Künstliche Intelligenz verändert aktuell jede Branche schneller als jede Technologie zuvor. Die Frage ist nicht mehr, ob du KI in deinem Unternehmen einsetzen solltest. Die Frage ist nur noch:
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um einen Satz, den ich ständig höre: Ich bin Produktmensch, kein Zahlenmensch. Genau das ist oft der Grund, warum ein Shop irgendwann nicht mehr weiterwächst. Viele Brands starten als kreative Idee oder als Hobby, von Quereinsteigern mit Leidenschaft fürs Produkt und ohne BWL-Hintergrund. Das Bauchgefühl und ein gutes Produkt tragen dich erstaunlich weit, meistens bis irgendwo zwischen 20.000 und 100.000 Euro Monatsumsatz. Ich kenne das gut, ich habe Mathe im Abi gehasst und in meinem eigenen Shop lange nicht verstanden, dass manche Bestellungen unterm Strich sogar Geld gekostet haben. Ab einem gewissen Punkt reicht der Riecher allein aber nicht mehr, um auf 200.000, 500.000 oder eine Million im Monat zu kommen, dafür läuft E-Commerce zu datenbasiert. Die gute Nachricht: Du musst dafür kein Controller werden. Im Kern geht es um drei Zahlen. Erstens, wie viel du für einen Neukunden ausgeben kannst und ab wann er profitabel ist. Zweitens, wie viel Umsatz deine Bestandskunden bringen müssen, um die Fixkosten zu decken. Und drittens, wie viel du pro Tag innerhalb dieser Kennzahlen ausgeben darfst, um deine Ziele zu erreichen. Diese drei Zahlen steuern schon einen Großteil deines Unternehmens. Dein Geschmack und dein Bauchgefühl bleiben deine Stärke, aber sie müssen mit den Zahlen Hand in Hand gehen. Wenn du gerade stagnierst und nicht planbar sagen kannst, woher der nächste Wachstumsschritt kommt, fehlt dir genau diese Struktur. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
MILLIONAIRE SPIRIT - Aus dem Alltag einer Unternehmerfamilie
Wenn wir ein Business starten, haben wir alle ein Bild davon im Kopf, dass es viel Arbeit wird. Denn das hören wir doch überall! Die ersten Jahre muss man sich krumm legen, bis überhaupt ein echtes Einkommen erzielt wird - usw. Irgendwann fanden wir raus, dass das alles Glaubenssätze sind. Und an dem Punkt, wo andere anfangen, mehr Mitarbeiter einzustellen, mehr Prozesse aufzusetzen und womöglich noch externe Agenturen beauftragen, haben wir das Gegenteil gemacht: Wir haben abgespeckt. Losgelassen. In dieser Folge berichten wir darüber, wie leicht ein Business auch sein kann - bei ungewöhnlich hohen Umsätzen! Viel Spaß beim zuhören!
Thema: Wo liegt die Zukunft der Mediaagenturen? "Auf der inhaltlichen Seite glaube ich, dass Dienstleistung im Agenturbereich sich vor allem auch dadurch auszeichnet, dass wir uns permanent weiterentwickeln. Das heißt auch, dass wir permanent den Druck haben, uns weiterzuentwickeln zu müssen.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Kristian Meinken, CEO der pilot group, darüber, worin der künftige Wertbeitrag einer Mediaagentur liegt — und was es bedeutet, Kunden in einer fragmentierten, technologisch getriebenen Medienlandschaft wirklich zu beraten. Im Gespräch geht es darum, warum Mediaagenturen heute stärker als strategische Partner gefragt sind. Wirkung war schon immer das Ziel guter Mediaplanung, doch sie nachzuweisen und in konkrete Entscheidungen zu übersetzen, wird anspruchsvoller. Daten, Forschung und Analytics werden damit ebenso wichtig wie KI, die neue Möglichkeiten eröffnet, Planungshypothesen schneller und fundierter zu entwickeln. Auch die Rolle unabhängiger Agenturen steht im Fokus. Kristian beschreibt, warum unternehmerische Freiheit, langfristiges Denken und ein klarer Blick auf den Kundennutzen zu echten Wettbewerbsvorteilen werden können. Und warum sich Mediaagenturen weiterentwickeln müssen, ohne ihren Kern zu verlieren.
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um ein sensibles Thema: Wie viel Gehalt zahlst du dir eigentlich selbst aus? Ich kenne viele Shopbetreiber, die ordentliche Umsätze machen, 50.000, 100.000, manchmal 150.000 Euro im Monat, und sich trotzdem nur 2.000 Euro netto auszahlen, teils weniger, teils gar nichts. In der Anfangsphase ist das okay. Aber wer den Shop langfristig aufbaut, muss irgendwann an den Punkt kommen, an dem privat genug hängenbleibt, um gut zu leben und nicht nur über die Runden zu kommen. Ich spreche aus Erfahrung, ich habe mir selbst lange kein vernünftiges Gehalt gezahlt. Deshalb rechne ich es in dieser Folge konkret durch. Für 5.000 Euro netto im Monat brauchst du rund 9.000 Euro brutto, weil du nah am Spitzensteuersatz bist. Dazu Rücklagen für die Unternehmenssteuern und einen Puffer fürs Wachstum, macht etwa 10.000 bis 20.000 Euro Profit im Monat. Bei einer realistischen Marge von 10 bis 20 Prozent bedeutet das 150.000 bis 200.000 Euro Netto-Umsatz, also nach Steuern, Rabatten und Retouren, nicht die Zahl, die du in Shopify siehst. Darunter ist ein Shop für die meisten eher ein zeitintensives Hobby. Wer sich jeden Tag den Arsch aufreißt und trotzdem am Existenzminimum lebt, betreibt auf Dauer Selbstausbeutung. Dann braucht es entweder bessere Zahlen oder eine ehrliche Entscheidung. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Gewinnt ein SEODAY Ticket im Wert von 599 Euro. Postet euer KI Projekt unter dem Linkedin Post zu dieser Folge:-------------------Was passiert, wenn KI nicht mehr nur Texte schreibt, sondern komplette Software, Workflows und Geschäftsmodelle entwickelt?In dieser Episode spricht Björn Darko mit Fabian Rossbacher, Gründer des SEO Day, über seinen radikalen Einstieg ins KI-Coding. Fabian erzählt, wie er eine Aufgabe, für die sein Entwicklerteam mehrere Tage eingeplant hatte, innerhalb einer einzigen Nacht selbst umsetzte – und warum dieser Moment seine Rolle als Unternehmer grundlegend verändert hat.Fabian erklärt, wie er mit festen Regeln, Skills, Sub-Agents und automatisierten Workflows mehrere Softwareprojekte gleichzeitig entwickelt. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern vor allem um die Frage, wie sich KI-generierter Code langfristig stabil, verständlich und kontrollierbar halten lässt.Ihr erfahrt, was hinter seinem „Briefing-first“-Ansatz und dem sogenannten Ralph-Pattern steckt, wie seine Systeme nachts selbstständig Code analysieren und verbessern und warum er sich inzwischen teilweise so fühlt, als würde er ein Entwicklerteam mit 80 Mitarbeitenden führen.Außerdem zeigt Fabian konkrete Projekte: automatisiert erstellte Wikis, Content- und Rechercheplattformen, internationale Outreach-Systeme, Podcast-Datenbanken und Tools für SEO, Content und Marketing.Zum Abschluss diskutieren Björn und Fabian, wie KI das Unternehmertum, Agenturen und die Zukunft von Search verändert – und warum die wichtigste Aufforderung aktuell lautet: Hört auf zu warten und fangt an zu bauen.Takeaways– KI-Coding ermöglicht auch Nicht-Entwicklern, komplexe Anwendungen in sehr kurzer Zeit selbst zu bauen.– Geschwindigkeit allein reicht nicht: Regeln, Dokumentation und stabile Architekturen werden durch KI noch wichtiger.– Fabians „Briefing-first“-Prinzip dokumentiert jedes Feature separat, damit neue KI-Sessions den notwendigen Kontext sofort verstehen.– Automatisierte Prüfschleifen können Code fortlaufend analysieren, verbessern und an festgelegte Standards anpassen.– Wer KI produktiv einsetzen möchte, muss lernen, schneller Feedback zu geben und deutlich mehr Entscheidungen zu treffen.– Die größte Chance liegt nicht nur in effizienterer Produktion, sondern in neuen Produkten, Märkten und Geschäftsmodellen.– Agenturen müssen eigene Software und skalierbare Systeme entwickeln, wenn ihre Kunden künftig immer mehr selbst produzieren können.– SEO bleibt Search – unabhängig davon, ob die Antwort über klassische Suchergebnisse, AI Overviews oder einen Chat ausgespielt wird.Kapitelmarken00:00 Intro, Gastvorstellung und SEO-Day-Gewinnspiel01:06 Fabians erster großer Aha-Moment mit KI-Coding03:36 Ist der Wechsel für erfahrene Entwickler schwieriger?05:11 Wenn KI mehr Probleme löst, als vorher existierten07:49 Softwareentwicklung während Fabian schläft08:58 Der „Dangerously Permissionless“-Modus11:10 Regeln, Skills und Sub-Agents im KI-System15:51 Warum Workflows die größte Herausforderung waren17:07 Briefing first: Dokumentation statt Kontextverlust18:30 Das Ralph-Pattern und automatisierte Prüfschleifen20:46 Tokenkosten, Hardware und die richtige Infrastruktur22:17 KI-generierte Wikis und erste Rankings27:00 Wie automatisierte Inhalte aktuell bleiben29:38 News-, Recherche- und Datenplattformen mit KI31:06 Automatisierter Traffic über Reddit und Social Media33:04 Kann eine KI wirklich wie Fabian kommunizieren?34:31 Die Zukunft des Solo-Entrepreneurs37:12 Warum Menschen mit der KI-Geschwindigkeit kämpfen39:25 Was erfolgreiche KI-Unternehmer mitbringen müssen41:16 Die Verbindung zu SEO und AI Search43:01 Erst die Produktionsmaschine bauen, dann alles testen44:34 Internationaler Outreach in über 200 Märkten47:43 Was KI für Agenturen und Marketing bedeutet48:29 Die große deutschsprachige Podcast-Datenbank49:35 Wird aus dem SEO Day irgendwann der GEO Day?51:08 Fazit und Gewinnspiel
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Warum sind manche Unternehmer vollkommen tiefenentspannt im Flow, während andere als Getriebene ihrer eigenen Muster und Kunden von einer Krise in die nächste schlittern? In dieser Folge des Business Impulstalks brechen Matthias Niggehoff und Dr. René Delpy eine Lanze für ein Thema, das auf den ersten Blick so gar nicht nach harten Zahlen klingt, aber die absolute Erfolgsbasis für dein Business ist: Mystik und Philosophie im Business. Ob Goethe, Nietzsche oder uralte mystische Quellen – die erfolgreichsten Marketingkampagnen und Vertriebsstrategien basieren nicht auf starren Skripten, sondern auf tiefem Menschenverständnis und charakterlicher Seelenruhe. Viele Verkäufer und Agenturen agieren rein kognitiv nach Schablone. Sie überfahren im Kundengespräch am laufenden Band psychologische rote Ampeln, weil sie null im Moment sind. Wer jedoch wahre Awareness kultiviert und lernt, strikt zwischen der eigenen Person und der Sache zu trennen, nimmt Ablehnung im Vertrieb nicht mehr persönlich. Er praktiziert das radikal befreiende „Let Them“-Prinzip: Menschen in ihrer Realität zu akzeptieren, statt sie verkrampft kontrollieren oder verändern zu wollen. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Gegen die Sabotage: Warum wir uns oft unbewusst selbst schädigen und wie du dich im Business-Alltag endlich selbst auf die Schliche kommst. Das „Let Them“-Prinzip in der Praxis: Wie du mit Psychospielen, ghostenden Kunden und ewigen Korrekturschleifen gelassen umgehst, ohne in die Laissez-faire-Kuschelspiritualität abzurutschen. Realitäten-Kellnern & Pacing: Wie du die Perspektive deines Gegenübers im Vertrieb wertschätzt und geschickt andere Optionen servierst, statt Gegendruck durch zu viel Verkaufsdruck zu erzeugen. Gefühle annehmen statt fixieren: Warum dich ein negatives Gefühl erst dann loslässt, wenn du aufhörst, es krampfhaft kontrollieren zu wollen. Driven vs. Oriented: Wie du den Zustand von blinder Getriebenheit ablegst und dein Business stattdessen mit einem unerschütterlichen Urvertrauen strategisch orientiert nach vorne peitschst. Hör auf, wie ein ferngesteuerter Automat durch dein Business zu rennen. Schalte die Awareness an – denn Umsetzen schafft Umsatz! Du hast genug von den immer gleichen Ratschlägen der typischen Gurus und willst dein Business mit echtem Psychologiefokus auf das nächste Level heben? Bei uns sprichst du nicht mit Setter-Cedrics oder Closer-Kevins, sondern direkt mit den Profis. Trag dich jetzt auf matthiasniggehoff.de für dein persönliches Gespräch ein!
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
In dieser Episode spreche ich mit Florian Haller, CEO der Serviceplan Gruppe, über die verborgenen Quellen echter Markenkraft. Wir tauchen ein in die Bedeutung langfristiger Agentur-Kunden-Partnerschaften, den Wert von Kreativität in einer zunehmend datengetriebenen Welt und die Rolle von KI im modernen Marketing. Florian teilt seine Erfahrungen aus über zwanzig Jahren an der Spitze Europas größter inhabergeführter Agentur und zeigt, warum der Schlüssel zu starken Marken immer im Zusammenspiel von Menschen, Kultur und Technologie liegt. Wir diskutieren, weshalb Kontinuität und Vertrauen Marken wirklich wachsen lasse, warum Agenturen mehr bieten müssen als nur bunte Bilder und schnelle Lösungen und ob KI primär aus der Perspektive der Effizienz oder aus der Perspektive der Wirkung bewertet werden sollte.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Folge von Die Coaching-Revolution spricht Andreas Baulig über einen Fehler, der aktuell immer mehr Agenturen teuer zu stehen kommt, obwohl er auf den ersten Blick wie die perfekte Lösung aussieht. Viele Dienstleister feiern kurzfristige Cashflows, flexible Modelle und vermeintlich planbare Umsätze. Doch warum geraten ausgerechnet dadurch so viele Agenturen in massive Probleme? Und weshalb werden manche Geschäftsmodelle erst nach Monaten oder sogar Jahren zur echten Gefahr? Du erfährst, warum nicht jedes attraktive Angebot auch ein gutes Geschäftsmodell ist, welche Denkfehler viele Agenturinhaber bei der Vertragsgestaltung machen und weshalb nachhaltiges Wachstum oft viel langweiliger aussieht, als Social Media es suggeriert. Eine Folge für alle, die ihre Agentur profitabel skalieren wollen, ohne irgendwann von ihrem eigenen Erfolg überrollt zu werden. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Warum Content Creator eines der stärksten Businessmodelle unserer Zeit werden In dieser Folge vom Next Level Business Podcast sprechen wir über ein Thema, das aktuell explodiert: Reichweite aufbauen Social Media verstehen Aufmerksamkeit in Geld verwandeln Durch Projekte wie die Creator Class von Christian Wolf wird immer deutlicher: Content Creator zu werden ist längst nicht mehr nur ein Hobby, sondern ein echtes Geschäftsmodell. In dieser Podcast-Folge erfährst du: warum Reichweite heute extrem wertvoll ist wie du dir mit Social Media eine starke Personal Brand aufbaust warum Content Creator langfristig riesige Vorteile haben werden wie man mit Aufmerksamkeit Geld verdient und warum die Creator Economy gerade erst beginnt Egal ob TikTok, Instagram, YouTube oder LinkedIn: Menschen mit Aufmerksamkeit werden in Zukunft einen massiven Vorteil haben – im Business, im Marketing und im Leben. Wir sprechen außerdem darüber: warum die meisten Menschen Social Media komplett falsch nutzen wie du als Creator Vertrauen aufbaust und warum Personal Branding in den nächsten Jahren immer wichtiger wird Neue Folgen rund um: Business, Social Media, Reichweite, Mindset & Unternehmertum jede Woche im Next Level Business Podcast.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Folge von Die Coaching-Revolution spricht Andreas Baulig über eine Eigenschaft, die viele Coaches, Berater, Agenturen und Experten zunächst für eine Stärke halten – die sie langfristig aber ausbremst. Warum geraten manche Unternehmer ständig in Situationen, in denen sie zu viel geben, zu wenig verlangen und sich dabei selbst im Weg stehen? Und weshalb führt genau dieses Verhalten oft dazu, dass Wachstum, Gewinn und unternehmerische Freiheit ausbleiben? Du erfährst, warum viele Selbstständige unbewusst ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellen, welche Denkfehler dahinterstecken und weshalb echter Erfolg oft mit einer unbequemen Entscheidung beginnt. Eine Folge über Selbstwert, Grenzen, Unternehmertum – und die Erkenntnis, warum du erst dir selbst helfen musst, bevor du anderen wirklich helfen kannst. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
In dieser Folge spricht Thilo mit Felicitas Kock. Sie ist Investigativjournalistin bei der Süddeutsche Zeitung und hat sich intensiv mit dem internationalen Netzwerk rund um Jeffrey Epstein beschäftigt – mit einem besonderen Fokus darauf, wie europäische Modelagenturen und Scouts in dieses System eingebunden waren.Die beiden haben schon einmal über den Fall Jeffrey Epstein gesprochen – und kommen jetzt wieder zusammen, weil das Gefühl bleibt: Irgendwie ist es ruhiger geworden um eines der größten Missbrauchsnetzwerke der letzten Jahrzehnte! Im Gespräch rekonstruieren die beiden, wie dieses Netzwerk funktioniert haben soll: über Modelscouts, Agenturen und scheinbar seriöse Kontakte wurden junge Frauen in Epsteins Umfeld gebracht. Was nach Karrierechance aussah, war für viele Betroffene der Einstieg in ein System aus Abhängigkeit, Kontrolle und Gewalt. Felicitas Kock beschreibt, wie Vertrauen gezielt aufgebaut wurde – und wie sich daraus ein Kreislauf entwickelte, in dem Grenzen Schritt für Schritt verschoben wurden, bis hin zu schwerem Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt. Gleichzeitig geht es um die größere Frage dahinter: Wie konnte so ein System über Jahre funktionieren – mitten in der Glamourwelt aus Mode, Reichtum und Jetset? Und warum stoßen solche Recherchen zwar kurz Empörung aus, verlieren dann aber schnell wieder an Aufmerksamkeit? Die Folge blickt deshalb nicht nur zurück auf Epstein, sondern auch auf die Strukturen, die sein Netzwerk möglich gemacht haben – und die Frage, ob sie wirklich verschwunden sind. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Folge von Die Coaching-Revolution spricht Ruben Schäfer vom DCF Verlag über einen Wandel, den viele Unternehmer noch völlig unterschätzen: Kunden suchen nicht mehr bei Google – sie fragen die KI. Doch was bedeutet das für Coaches, Berater, Agenturen und Dienstleister? Wer wird künftig empfohlen? Und warum tauchen manche Anbieter überall auf, während andere trotz guter Leistungen unsichtbar bleiben? Du erfährst, warum klassische SEO-Regeln zunehmend an Bedeutung verlieren, welche Rolle KI-Systeme bei Kaufentscheidungen spielen und weshalb sich gerade jetzt eine riesige Chance für Unternehmer eröffnet. Eine Folge über Sichtbarkeit, Marktführerschaft und die Frage, wie du dafür sorgst, dass potenzielle Kunden künftig nicht bei deinen Wettbewerbern landen – sondern bei dir. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
In dieser Episode spricht Erik Siekmann mit einem der einflussreichsten Pioniere der deutschen Digitalszene: Matthias “Mattes” Schrader. Seit über 20 Jahren prägt Mattes als Gründer von SinnerSchrader, ehemaliger Managing Director von Accenture Song und nun mit seinem neuen Abenteuer OH-SO die Branche. Mattes erklärt, warum wir uns aktuell im „Day One“ des KI-Zeitalters befinden und warum der „Code Crash“ – das Verschwinden des Flaschenhalses in der Softwareentwicklung – die Spielregeln für Agenturen und Konzerne radikal verändert. Wir tauchen tief ein in das Thema Generative Engine Optimization (GEO) und erfahren, wie synthetische Marktforschung via „Radar“ unentdeckte Wachstumspotenziale in globalen Märkten sichtbar macht. Außerdem berichtet Mattes von seinen faszinierenden Eindrücken einer China-Reise, wo „Open-Claw-Installationspartys“ vor den Toren von Tencent die enorme Geschwindigkeit der dortigen Innovation symbolisieren. Über Mattes Schrader: Mattes Schrader ist Gründer und CEO bei OH-SO und gilt als einer der profiliertesten Strategen für digitale Transformation in Europa. In den 90ern gründete er die Digitalagentur SinnerSchrader, führte sie an den Neuen Markt und baute sie zu einem der Marktführer aus, bevor er sie 2017 an Accenture verkaufte. Dort leitete er sechs Jahre lang das Digitalgeschäft in der DACH-Region. Heute widmet er sich mit OH-SO der Renaissance der Digitalagentur im KI-Zeitalter und experimentiert mit seinem Projekt „Synthszr“ an der Spitze der multimodalen Content-Erstellung. Er ist Autor des Buches „The Interplay“ und ein gefragter Vordenker für die Verzahnung von Technologie, Innovation und Marketing. Hier geht es zum Synthszr Podcast & Newsletter von Mattes Schrader: https://www.synthszr.com/de Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row: https://www.connected-commerce.com Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios: https://www.tldrstudios.com
In dieser Folge vom Next Level Business Podcast sprechen wir über eine Eigenschaft, die erfolgreiche Menschen und Unternehmer von allen anderen unterscheidet: Disziplin. Nicht Motivation. Nicht Talent. Nicht Glück. Sondern die Fähigkeit, auch dann die richtigen Dinge zu tun, wenn man keine Lust hat, gerade im Business. In dieser Podcast-Folge erfährst du: warum die meisten Menschen ihre Ziele nie erreichen wie du echte Selbstdisziplin entwickelst warum Motivation oft überschätzt wird wie du schlechte Gewohnheiten durchbrichst wie du mentale Stärke aufbaust und wie du langfristig erfolgreicher wirst, im Business und im Leben Die Wahrheit ist: Die meisten Menschen wissen genau, was sie tun müssten. Sie tun es nur nicht. Wer Disziplin beherrscht, hat einen unfairen Vorteil gegenüber fast allen anderen. Egal ob du ein Business aufbauen, finanziell erfolgreicher werden, fitter werden oder dein volles Potenzial erreichen möchtest, diese Folge zeigt dir die Prinzipien, die wirklich funktionieren. Neue Folgen jede Woche zu: Business, Erfolg, Mindset, Persönlichkeitsentwicklung und finanzieller Freiheit im Next Level Business Podcast.
Warum du deine Agentur NICHT auf nur eine Nische fokussieren solltest Fast jeder erzählt dir aktuell: „Du MUSST dich als Agentur auf eine einzige Nische spezialisieren.“ Aber was, wenn genau das viele Agenturen klein hält? In diesem Video erkläre ich dir, warum die klassische „Nischen-Strategie“ für viele Social Media Agenturen, Marketing Agenturen und Online Businesses kompletter Quatsch sein kann. In diesem Video erfährst du: - Warum viele Agenturen mit ihrer Nische scheitern - Welche Nachteile eine zu starke Spezialisierung hat - Wie du flexibler Kunden gewinnst - Wie du deine Agentur schneller skalierst - Welche Strategie aktuell wirklich funktioniert Gerade am Anfang machen viele den Fehler, sich unnötig einzuschränken und dadurch potenzielle Kunden zu verlieren. Dieses Video wird dir helfen, deine Agentur smarter aufzubauen und bessere Entscheidungen zu treffen. Schreib in die Kommentare: Bist du für oder gegen Nischen? Abonniere den Kanal für mehr Content über: Social Media Agenturen, Online Business & Kundengewinnung Hier geht es noch zu einem kostenlosen Telefonat mit Max: https://maxwei1.typeform.com/to/v0DTx9 #agentur #smma #onlinebusiness #marketingagentur #kundengewinnung #unternehmertum #socialmediaagentur
Junge Akademiker aus Indien und Vietnam kommen mit einem Fachkräfte‑Visum und gegen hohe Gebühren nach Deutschland und landen als Hilfsarbeiter in Fleischfabriken. Ein schlecht bezahlter Knochenjob, den kaum jemand machen will. In dieser 11KM-Folge erzählt WDR-Reporter Luc Oeppert, wie der Konzern Westfleisch mithilfe von Agenturen und Personalvermittlern Menschen aus Drittstaaten in die Verschuldung treibt. Hier geht's zum Monitor-Film “Ausbeutung in der Fleischindustrie: Sie behandeln uns wie Sklaven” von Luc Oeppert und Julius Baumeister: https://www.ardmediathek.de/video/monitor/ausbeutung-in-der-fleischindustrie-sie-behandeln-uns-wie-sklaven/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNDAzODg4ZTMtOTI4Yy00ODMwLThiNzktOWMwMjUxNjBhNzRl? Hier findet ihr unsere 11KM-Folge „Ausgeliefert und ausgebeutet: Das Geschäft mit Kurierfahrern“: https://1.ard.de/11KM_Kurierfahrer_ausgebeutet Hier geht's zu “Gerichtssaal 237”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/237?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Claudia Schaffer und Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Fabian Zweck, Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Marie-Noelle Svihla und Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Jean-Luc Brunel galt jahrzehntelang als einer der mächtigsten Männer im europäischen Modelbusiness. Er entdeckte Supermodels, leitete Agenturen auf zwei Kontinenten – und baute nebenbei eine Lieferkette auf, die Jeffrey Epstein mit jungen Frauen aus aller Welt versorgte. Die Warnzeichen existierten seit 1988. Öffentlich. Im amerikanischen Fernsehen. Es hat 32 Jahre gedauert, bis er verhaftet wurde.
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Ein Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf sorgt gerade bei Agenturen wie Social Media Agenturen, für Aufsehen: Eine Werbeagentur musste ihrem Kunden Geld zurückzahlen, weil sie im Bereich E-Mail-Marketing gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen hat.
Als Fullservice- oder PR-Agentur auch GEO anbieten: Wie funktioniert das am Besten? Über Kooperationen? Über eigene Angebote? Weil wir viel mit Agenturen sprechen, widmen wir uns diesem Thema in unserem Podcast. Also: Eine Folge speziell für Agenturen. 📈 Mehr Charts und Zusammenfassung zur Episode 🎓 GEO Academy 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
What the AI?! ist live! Der neue Baby got Business Podcast für alle, die KI wirklich verstehen und sinnvoll nutzen wollen. Jetzt hier anhören! Mit „What the AI?!“ startet Baby got Business ein neues Podcast-Format rund um künstliche Intelligenz. Host ist Viktoria Rode, die als KI-Expertin mit Marken, Agenturen und Teams arbeitet und genau weiß, wo die größten Hürden im Alltag liegen. In dieser ersten Folge geht es nicht um Tools oder Hacks, sondern um den entscheidenden Denkfehler beim Einstieg in KI. Zwischen Überforderung, falschen Erwartungen und echtem Effizienzpotenzial wird klar, warum Klarheit wichtiger ist als jedes Tool und wie man KI sinnvoll in den eigenen Workflow integriert. Darüber wird gesprochen: * Warum „einfach anfangen“ beim Thema KI oft der falsche Ansatz ist * Wie man KI konkret in wiederkehrende Aufgaben integriert * Der Unterschied zwischen KI nutzen und mit KI arbeiten * Vikis Weg von ersten Experimenten mit Midjourney zur KI-Expertin * Aktuelle Entwicklungen bei ChatGPT, Claude, Gemini und Co. Hier die erste Folge anhören! Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution spricht Andreas Baulig über einen Denkfehler, den viele Agenturen und Dienstleister machen: Warum große Deals auf dem Papier gut aussehen – dich in der Realität aber oft ausbremsen. Du erfährst, weshalb die wirklich profitablen Businesses ganz anders aufgebaut sind, welche Art von Kunden dir langfristig mehr Freiheit bringt und warum weniger „Prestige“, aber mehr System plötzlich für deutlich mehr Gewinn sorgen kann. Wenn du verstehen willst, wo dein Fokus wirklich liegen sollte, hör dir diese Folge an. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.