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In der Bibel wird immer wieder betont, wie treu Gott ist – selbst in unsicheren oder herausfordernden Zeiten. Seine Versprechen sind verlässlich und er hält sein Wort über Generationen hinweg. Als Gläubige sollen wir auf seine Führung vertrauen, durchhalten, wenn wir warten müssen, und Geschichten über seine Treue erzählen, um andere auf ihremGlaubensweg zu inspirieren!The Bible repeatedly highlights God's unwavering faithfulness, even when our circumstances seem uncertain or challenging. His promises are reliable, and He remains true to His word across generations. As believers, we arecalled to trust in His guidance, persevere through waiting, and share stories of His faithfulness to inspire others in their faith journeys!Sprecher/Speaker: Rob & Bridget ForbesBibeltext/Bible text: Hebräer 10:23
In der Bibel wird immer wieder deutlich, dass Gottes unveränderliche Treue ein wesentlicher Bestandteil seines Charakters ist. Selbst wenn wir Menschen mal schwächeln, bleiben Gottes Versprechen, seine Liebe und seine Gnade für immer bestehen. Er lädt uns ein, uns auf seine Zuverlässigkeit zu verlassen und aus seiner Beständigkeit Kraft zu schöpfen, um selbst treu zu leben.The Bible consistently reveals God's unchanging faithfulness as a cornerstone of His character. Even when humanity falters, God's promises, love, and mercy endure forever. He calls us to rest in His reliability, drawing strength from His steadfast nature to live faithfully in response.Sprecher/Speaker: Rob & Bridget ForbesBibeltext/Bible text: Jesaja 43,1-5
Wenn in Diskussionen über die Zukunft der Kirche vom „heiligen Rest“ gesprochen wird, dann klingt das oft elitär, verächtlich oder resigniert. Aber der „heilige Rest“, von dem der Prophet Zefania spricht, verdankt sich nicht der heldenhaften Treue der Übriggebliebenen, sondern der Treue Gottes. Vom „heiligen Rest“ in uns handelt der BetDenkzettel vom 1. Februar 2026 unter https://www.betdenkzettel.de/.
Message: Dina Erhardt // In dieser Predigt geht es um die Frage, was die Bibel zu Land und Volk Israel sagt. Dina Ehrhardt von "Christen an der Seite Israels" (CSI) spannt einen großen Bogen von der biblischen Berufung Israels hin zur Identität von Christen als "Miterben". Es geht um verlorene und neu zu entdeckende Wurzeln des christlichen Glaubens, um die Treue Gottes zu seinen Verheißungen, um historische Entwicklungen und um die Einladung, Israel und den Nahen Osten im Gebet, mit Herz und Haltung zu begleiten.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Predigt aus dem Eröffnungsgottesdienst der Allianzgebetswoche vom 11. Januar 2026 in der G26Wir starten gemeinsam in die diesjährige Allianzgebetswoche, bei der Christen aus ganz unterschiedlichen Gemeinden in Gera in verschiedenen Veranstaltungen im Laufe der Woche zusammen kommen, um miteinander zu beten. Diese Jahr geht es inhaltlich um die Treue Gottes. In unserem Gottesdienst am Sonntag wollen wir entdecken, wie Gottes Treue uns Kraft gibt, mutig neue Schritte zu gehen und warum ein Neuanfang möglich ist – auch nach schwierigen Zeiten. Sei dabei und lass dich ermutigen, Gottes Glut neu zu entfachen – für dich, für unsere Gemeinde und für das kommende Jahr.Gott ist treu. Er trägt uns in jedem Aufbruch.Predigt: Jürgen Tischler (Pastoralreferent des Bundes)Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera - G26Gagarinstr. 2607545 Gerawww.g-26.deMehr Infos bekommst du in unserer App:g26gera.communiapp.de
Psalm 105 lädt uns ein, zurückzuschauen: auf die Treue Gottes, seine Wunder, seine Führung durch Wüsten, Meere, Feuer und Zweifel. Theo erzählt, wie dieser Psalm ihm in einer schweren Zeit Hoffnung schenkte – und wie daraus der Song „Du bahnst den Weg“ entstand. Eine Erinnerung: Glaube beginnt genau dort, wo wir uns vergegenwärtigen, was […]
EFG Videocast vom 16.11.2025 Predigt: Paul Kohnle ❤️-lich Willkommen bei der EFG Kirchheim!
Unsere Predigt vom 26.10.2025: Die Treue Gottes zu den Menschen (Tobias Fischer)Für weitere Informationen und Fragen, besuche unsere Websitewww.lifepointkirche.de
Wie zeigt sich die Treue Gottes? Es gibt verschiedene Antworten in Theologie und Kirche. Zeigt sich die Treue Gottes darin, dass es wir Wohlstand und Sicherheit erleben?
Alexander Kliewer und Torsten Fritsche berichten über die Entstehung der Immanuel-Gemeinde Westerwald. Als Älteste staunen sie über die Treue Gottes in allen Herausforderungen der Gründungsarbeit.
4. (nachgeholter) Sonntag nach Epiphanie Von Kleingläubigkeit, scheinbarer Abwesenheit Gottes und von der Treue Gottes zu seinem Volk. Heute mit Pater Christian Jäger FSSP. Evangelium: Mt. 8, 23-27 In jener Zeit, als Jesus in das Boot stieg, folgten ihm seine Jünger. und siehe, da gab es ein heftiges Beben im See, so dass das Boot von den Fluten bedeckt wurde. er aber schlief. Da traten seine Jünger an ihn heran, weckten ihn und sagten: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde! Jesus aber sagte zu ihnen: Warum seid ihr furchtsam, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, gebot den Winden und dem See, und es ward eine große Stille. Da wunderten sich die Menschen und sagten: Wer ist dieser, dass ihm selbst Winde und See gehorchen? - - - Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_PodcastSpotify: https://spoti.fi/3GNH1nI YouTube: http://bit.ly/3kXm9SGApple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfnAmazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T
Lebst du mit Jesus aus einem kurzen (Stroh-)Feuer der Leidenschaft oder schöpfst du aus der Quelle des Öls, das ununterbrochen aus der tiefen Begegnung mit Jesus fließt? Kristyn Mogler ermutigt uns in der Predigt, den Weg des Öls zu gehen, auch wenn dieser nicht immer der einfachere ist.Dieses Mal predigt Klaus Maser, ein langjähriger Freund von uns über die Treue Gottes. Er nimmt uns mit hinein in das Herz Gottes, das schon von Anbeginn an treu uns gegenüber war.
Hast du das Gefühl, dass der Angriff, der gerade gegen dich läuft, mehr ist als du ertragen kannst? Wenn ja, lies Folgendes: „Druck und Leid und Not bringen geduldiges, standhaftes Ausharren hervor. Und Ausharren (Stärke) entwickelt einen reifen Charakter (anerkannten Glauben und bewährte Integrität). Und [diese Art von] Charakter bringt [die Gewohnheit von] freudiger und zuversichtlicher Hoffnung hervor“ (Röm 5,3-4 freie Übersetzung AMPC). Beachte, dass du eine geistliche Reife erreichen kannst, durch die du automatisch mit „freudiger und zuversichtlicher Hoffnung“ auf Schwierigkeiten reagierst. „Keine Sorge“ ist leicht gesagt. Aber es braucht die Erfahrung der Treue Gottes, um sich keine Sorgen zu machen. Wenn wir Gott vertrauen und seine Treue in unserem Leben erfahren, gewinnen wir die Zuversicht, ohne Angst und Sorge zu leben. Deshalb ist es so wichtig, weiter an Gott zu glauben und zu lernen, ihm auch inmitten von Prüfungen zu vertrauen. Gott gebraucht diese harten und schwierigen Zeiten, um in uns Geduld, Ausdauer und einen Charakter aufzubauen, der schließlich „die Gewohnheit fröhlicher und zuversichtlicher Hoffnung“ hervorbringt. Denke daran, wenn du in einem Kampf stehst, dass du wertvolle Erfahrungen sammelst, die dir später zugutekommen. Es wird dir leichter fallen, in Schwierigkeiten auf Gott zu vertrauen und anderen von Gottes Güte und Treue Zeugnis zu geben. Wenn du in einem Kampf steckst, kannst du dich besiegen lassen oder stärker werden! Triff die richtige Entscheidung und lass zu, dass der Kampf dich zu einer tieferen geistlichen Reife führt.
In der heutigen Folge setzen sich Aaron und Willi zusammen, um über das Predigen zu sprechen. Aaron teilt seine Erfahrungen nach einer Predigt, bei der er unsicher war, ob er seine Botschaft gut genug vermittelt hatte. Wir Menschen sind oft in unseren Fähigkeiten begrenzt, doch Gott wirkt durch unsere Treue. Wir können darauf vertrauen, dass Gott am Werk ist, solange wir in dem, was er uns aufgetragen hat, treu sind. Sein Wille wird geschehen.
Der Beitrag Die Treue Gottes und die seiner Kinder! erschien zuerst auf Salem International Church - Linz, Austria.
Gottesdienst vom 07.04.2024
Willkommen bei der FCG Bayreuth, wo wir in unserer neuesten Predigt eine tiefgreifende Reise durch die unendliche Treue Gottes zu seinem Volk Israel unternehmen. Tobias führt uns mit inspirierenden Einblicken durch biblische Geschichten und Verheißungen, die die Bedeutung Israels von seinen biblischen Wurzeln bis zur heutigen Zeit beleuchten. Diese Predigt lädt dich ein, die Spiegelung von Gottes Liebe in seinem unerschütterlichen Bündnis mit Israel und dessen Auswirkungen auf unser eigenes Leben zu entdecken. Sie zeigt auf, wie wir durch die Anerkennung und Unterstützung Israels Teil von Gottes Verheißungen werden und wie die Erkennung seiner Treue unseren Glauben stärken und formen kann. Dies ist eine Botschaft der Hoffnung und Inspiration, die uns daran erinnert, dass Gott durch alle Zeiten hindurch treu bleibt, selbst in den dunkelsten Momenten unseres Lebens. Drücke auf Play, um dich von der Geschichte Israels inspirieren zu lassen und zu entdecken, wie du in der Treue Gottes wachsen kannst. Vergiss nicht zu liken und zu abonnieren, um keine weiteren inspirierenden Inhalte zu verpassen.
Die Eheringe, die bei der Trauung ausgetauscht werden, sind wie der Regenbogen am Himmel, der als Zeichen der Treue Gottes zu seiner Schöpfung steht (vgl. Gen 9,13).
Nach Weihnachten habe ich meine alten Eltern besucht. Sie versorgen sich selbst. Geistig sind beide hellwach und interessiert. Körperlich jedoch sind sie unterschiedlich gut zurecht. Das gleicht die Mutter in der Sorge um den Vater so gut es geht aus. Sie sind einander anvertraut. Als wir abends beieinandersitzen, muss ich daran denken, dass auch ich im Anfang diesen beiden Menschen anvertraut war. Eltern können Kinder ja nicht „machen“. Sie können nur die Bedingungen schaffen, dass sie werden. Und in ihrem Fall waren diese Bedingungen meines Werdens Ausdruck einer großen Liebe. Sie haben uns Geschwister empfangen und angenommen, uns werden und losgehen lassen. Das war nicht schmerzlos und nicht immer einfach. Aber einmal mehr empfinde ich an diesem Abend eine große Dankbarkeit. Wir sind einander anvertraut. Heute, am ersten Tag des Kalenderjahres, dem sogenannten Oktavtag des Weihnachtsfestes, feiert die Kirche das Hochfest der Gottesmutter Maria. Mir kommt es vor, als würde die Kirche an diesem Tag rückblickend noch einmal fragen: Wie konnte es eigentlich dazu kommen, dass Gott der Sohn als Mensch in die Geschichte der Menschen eintritt? Das Evangelium erzählt, wie die Hirten Ihn fanden. Sie mussten ja gewissermaßen erst dreimal hinschauen „und fanden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe lag“. „Als die Zeit erfüllt war“, schreibt Paulus der Gemeinde in Galatien, „sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau.“ Gott macht sich angewiesen und vertraut sich uns an. Oder genauer gesagt: Er vertraut sich einer von uns an. Nicht durch die liebende Übereinkunft von Mann und Frau, sondern durch den Entschluss Gottes, zu dem eine Frau mit ihrer ganzen Existenz ja sagt. Dieses Anvertrauen Gottes geht weiter. Er vertraut den Menschen Seine Sichtbarkeit an, indem Er sie als Sein Bild schuf. Er vertraut den Liebenden Seine Gabe zu lieben an und den Glaubenden Sein Wort, damit es ihr Leben forme und sie es weitersagen und Ihn bezeugen, damit die Menschen erkennen: Gott ist mit uns. Und Er verbindet sich mit denen, die uns anvertraut sind: mit den Kindern und den Alten, mit den Einsamen und den Traurigen, den Nackten, Hungrigen und denen, die kein Zuhause haben. Von ihnen sagt Er: Was ihr ihnen tut, das tut ihr mir. Und schließlich sagt uns Gott, dass wir einander Ihm anvertrauen sollen. Das geschieht im Segen. Wer segnet, sagt: Ich vertraue dich der Liebe, der Macht und der Treue Gottes an, die über meine hinausgeht. Segen hat mit Freigabe und Sendung zu tun. Mit dem Verzicht, den anderen durch Hilfe abhängig zu machen und zu beherrschen. Wie mag das in Euren Familien und Freundschaften sein? Gibt es so etwas, wie einen Brauch oder eine Kultur des Segnens? Vielleicht können wir damit ja beginnen in diesem Neuen Jahr, dass wir einander einfach segnen. Heute muss ich besonders an den Muttersegen denken. Als ich neulich von den Eltern aufbreche, zeichnet meine Mutter beim Abschied wie immer ein Kreuz auf meine Stirn: „Gott schütze dich, mein Junge!“ Der „Muttersegen“ hat eine ganz eigene Würde. Einfach deshalb, weil Gott uns zuallererst unseren Müttern anvertraut hat. Vor Jahren sah ich nach einer Trauung, wie die Großmutter der Braut (80) von der Urgroßmutter der Braut (104) im Rollstuhl Abschied nahm. Sie küssten einander und dann machte die Ältere ein Kreuz auf die Stirn der Jüngeren und sagte: „Gott segne dich, mein Kind!“ Wir bleiben für immer jemandes Kind. Deshalb können wir auch immer um den Segen der Eltern bitten, übrigens auch wenn sie längst gestorben und bei Gott sind. Wenn uns aber schon am Muttersegen unserer leiblichen Mütter gelegen ist, dann sollte uns am Muttersegen Marias erst recht gelegen sein. Denn sie segnet uns mit der Gegenwart des Sohnes Gottes, der ein Mensch wird. Gott hat uns einander anvertraut. Er hat sich selbst uns anvertraut. Und Er wirbt darum, dass wir uns Ihm anvertrauen und Seinem Segen in diesem neuen Jahr. Fra' Georg Lengerke
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue.4. Mose 23,19Paulus schreibt: Bei der Treue Gottes, unser Wort an euch ist nicht Ja und Nein zugleich. Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt worden ist, durch mich und Silvanus und Timotheus, der war nicht Ja und Nein, sondern das Ja war in ihm.2. Korinther 1,18-19Titel der Andacht: "Ja und Amen"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Losung und Lehrtext für Sonntag, 17.12.2023 Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. 4.Mose 23,19 Paulus schreibt: Bei der Treue Gottes, unser Wort an euch ist nicht Ja und Nein zugleich. Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt worden ist, durch mich und Silvanus und Timotheus, der war nicht Ja und Nein, sondern das Ja war in ihm. 2.Korinther 1,18-19 Sprecher: Jan Primke www.janprimke.de Mehr als 1.500 Ausgaben, über 530.000 mal in 90 Ländern gehört. Den Podcast unterstützen? Teile den Link: www.paypal.me/JPLosungenPodcast Vielen Dank!
Eine Sportandacht von Andrea Schieweck (SRSempowerment) über die Treue Gottes. Andrea wohnt in Stuttgart. Ihre Sportart ist Tennis Andreas Motiv für Sportmission lautet: Menschen im Sport brauchen Jesus.
Predigt vom 24.09.2023 und von Florian Wintersohl. Mit einem guten Freund gehe ich seit Jahren regelmäßig spazieren. Kein Spaziergang, ohne dass wir in tiefgehende Themen hineinkommen und uns gegenseitig verstehen und ermutigen. Eine Sache wurde und wird uns immer wieder deutlich: „Gott ist einfach unglaublich treu zu uns“. Wenn wir selbst den Kopf über uns schütteln bei der Betrachtung unseres „Ichs“ vor 20 Jahren, wie wir getickt haben, welche Umwege wir genommen haben, wo wir uns verirrt haben und was für komische Ideen vom Leben wir hatten. Wir ewig wir brauchen um die wichtigen Dinge des Lebens zu verstehen und wie weit wir noch davon entfernt sind „Ganz“ zu sein, dann … macht sich Dankbarkeit über die Treue Gottes breit, der alle diese Wege mit uns geht und zur richtigen Zeit die richtigen Impulse gibt. Sonntag verlassen wir die Serie „GIDEON“ und machen einen Abstecher ins Buch Maleachi. Das ist ein Prophet des Alten Testamentes. Wir suchen im biblischen Buch Maleachi die Gute Nachricht der Treue Gottes. Komm mit auf eine Reise in Zeit, Glauben und die Herausforderungen des Lebens.
Predigt vom 02.07.2023 - Falk Eckhardt
1.Kor 1,9 Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn. (Sch2000) Kommentar von MacDonald (CLV) 1,9 Der Optimismus des Paulus hinsichtlich der Korinther beruht auf der Treue Gottes, der sie »in die Gemeinschaft seines Sohnes« berufen hat. Er weiß, dass Gott sie nie seinen Händen entgleiten lassen würde, weil er solch gewaltige Kosten gehabt hat, um ihnen Anteil am Leben zu geben, das ihnen der Herr Jesus zugeeignet hat. .:: FRAGEN::. Schreib mir! bibelverse@christliche-gewohnheiten.de .:: ANKI ::. ankisrs.net .:: DER KOSTENLOSE VIDEOKURS ::.
Jos 23,14 so sollt ihr erkennen mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele, dass nicht ein Wort gefehlt hat von all dem Guten, das der HERR, euer Gott, euch verheißen hat; es ist alles für euch eingetroffen, und nicht ein Wort davon ist ausgeblieben! (Sch2000) Kommentar von MacDonald (CLV) F. Josuas Abschiedsrede an die Anführer Israels (Kap. 23) Dies ist die erste von zwei Abschiedsreden von Josua. Hier spricht er zu den Anführern Israels. Josuas Aufforderung, sowohl mutig als auch schrifttreu zu sein (V. 6), klingt wie ein Echo der Worte des Herrn an ihn viele Jahre zuvor (1,7). Er hatte seitdem ihre Verlässlichkeit in der Feuerprobe des Lebens erfahren und war nun in der Lage, diese Worte voller Überzeugung und Zuversicht an die folgende Generation weiterzugeben. Er erinnerte sie an die Treue Gottes, mit der er seine Zusagen bezüglich des Landes und seiner heidnischen Einwohner gehalten hatte. Gott würde auch weiterhin den Feind vertreiben, aber das Volk musste ihm gehorchen. Vor allem sollten sich die Juden von dem Götzendienst der Völker fern halten und keine Mischehen mit den Kanaanitern eingehen. Andernfalls würden diese Heiden zu einer ständigen Quelle von Schwierigkeiten für Israel werden. Keines der Worte Gottes war »hingefallen« (V. 14). Das bedeutet nicht, dass schon alles Land in jüdischer Hand war, denn der Herr selbst hatte gesagt, dass er nicht alle Einwohner auf einmal, sondern nach und nach austreiben wollte (5. Mose 7,22). Die Tatsache, dass nicht eine Verheißung des Herrn fehlgegangen war, war die starke Ermutigung, die Josua benutzte, um die Anführer aufzufordern, die Aufgabe zu vollenden, die er begonnen hatte. Dieser Ermahnung fügte er eine Warnung hinzu (V. 5.16): dass der HERR sie genauso sicher wieder aus dem guten Land vertilgen würde, wie er die Kanaaniter vertilgt hatte, wenn sie ihren Bund vergessen und sich den Götzen zuwenden sollten. Die neutestamentliche Parallele zu diesem Kapitel ist 2. Korinther 6,14-18. Absonderung ist für einen Menschen Gottes lebenswichtig. Wir können nicht dem Herrn anhängen und gleichzeitig an seine Feinde gebunden sein. .:: FRAGEN::. Schreib mir! bibelverse@christliche-gewohnheiten.de .:: ANKI ::. ankisrs.net .:: DER KOSTENLOSE VIDEOKURS ::.
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Für Johannes Steffen ist die große Vereinstreue des Handballers Lasse Svan von der SG Flensburg-Handewitt ein Gleichnis für die Treue Gottes.
Heute geht es um die Eigenschaften Gottes, die in gewisser Weise auch in uns Menschen wieder zu finden sind. Es sind die übertragbaren Eigenschaften Gottes. Seine Heiligkeit, Gerechtigkeit, Güte und Liebe. Zuletzt geht es noch um die Treue Gottes als felsenfesten Grund für unser Vertrauen in Ihn. Die Lesung ist eine leicht gekürzte Fassung. Das vollständige Buch gibt es hier: https://www.3lverlag.de/schnellbestellung/229-gott-der-vater.html
Prediger: Matthias Pache Thema: Treue Gottes Bibelstellen: 1.Korinther 1, 4-9; Hosea 11, 8
Liebe Leser und Hörer des BetDenkzettels, es wurde der Vorschlag gemacht, im Podcast auch die Lesung, auf die sich der BetDenkzettel bezieht, vorher vorzulesen. Ich werde diese Anregung jetzt mal aufnehmen und bitte um Rückmeldung, ob sich das aus Ihrer Sicht bewährt (entweder über die Antwortfunktion dieser Homepage oder an mail@betdenkzettel.de). Für die Leser des BetDenkzettels findet sich der Link zu den Texten des Tages wie gehabt unter dem BetDenkzettel unter "Schott Tagesliturgie". Herzliche Grüße von der Fraueninsel im Chiemsee, Fra' Georg Auf einer ökumenischen Tagung von Johannitern und Maltesern auf der Fraueninsel im Chiemsee geht es an diesem Wochenende um die Hoffnung. Die Umkehr des jüngeren der beiden Söhne im Gleichnis vom barmherzigen Vater beginnt mit der Hoffnung. Sie beginnt nicht mit einem spektakulären Richtungswechsel. Sie beginnt damit, dass er „in sich geht“ (vgl. Lk 15,17). Was findet er da? Die Erinnerung an das Leben beim Vater. Er weiß, dass er jeden Anspruch auf seinen Status als Sohn zerstört hat. Aber selbst den Tagelöhnern geht es beim Vater besser als ihm in seiner Verlorenheit. Die Hoffnung des Sohnes beginnt mit der Erinnerung an den Vater, an seine Großzügigkeit, an seine immer offenen, wartenden Augen und Arme, an den vorwurfslosen Schmerz als der Sohn mit seinem Erbe davonzog. Christliche Hoffnung ist nicht bloß Optimismus. Sie ist mehr als die Sehnsucht oder Zuversicht, dass sich alles zum Guten wendet. Sie beginnt mit der Erinnerung an die Treue Gottes, die auf ihn warten wird. Sie beginnt mit dem Glauben, dass Gott sein Versprechen halten, seine Verheißung wahr machen und vollenden wird, was er in uns und unter uns bereits begonnen hat. Das alles hat der ältere Sohn vergessen. Ihm geht es, wie vielen Christen heute: Die Vergangenheit war nur mühsame Pflichterfüllung und Entbehrung, die er dem Vater nun bitterlich vorwirft. Diese Amnesie prägt auch sein Verhältnis zu jenem anderen – „der hier“, den er nicht mehr Bruder nennen will. Der dem Vater den Tod gewünscht, sein Erbe genommen und es versoffen und verhurt hat und jetzt frech meint, einfach so wieder zurück kommen zu dürfen. Die Bitterkeit des Zuhause Gebliebenen gleicht jener Bitterkeit, die heute viele gewöhnt und verbittert in der Kirche Gebliebenen den Wiederkommenden entgegenbringen. Deren Glaube an Jesus, der am Kreuz selbst zum verlorenen Sohn geworden ist, und an Gott, der wie ein gütiger Vater mit offenen Armen den Anfang eines neuen Lebens schenkt, ist dem älteren Bruder suspekt. Für ihn sind sie Eiferer und Radikale. Ihre Erinnerung an die Güte des barmherzigen Vaters ist für ihn eine gefährlich unzeitgemäße Gestrigkeit. Eiferer und Radikale mag es unter den Wiederkommenden sogar geben. Aber sie sind keine Gefahr für den Älteren. Seine Lebensgefahr besteht vielmehr darin, dass er den Grund seiner Hoffnung vergessen hat. Er hat vergessen, dass alles, was „des Vaters ist“ auch ihm gehört – einschließlich der Freude, dass da einer tot war und wieder zum Leben kommt. – Zu einem Leben in der Güte des Vaters, das der Ältere aus Trotz, Vergessenheit und Verbitterung gar nicht mehr leben will. Auch für ihn ist es Zeit, „in sich zu gehen“. Nicht in die Selbstgenügsamkeit seines bockigen Egos. Sondern dahin, wo jener andere verlorene Sohn, wo Jesus auf ihn wartet, damit sie gemeinsam hineingehen zum Vater, zu den verloren geglaubten Schwestern und Brüdern, zu dem schon begonnenen Fest, in dem sich unsere Hoffnung erfüllt. Fra' Georg Lengerke
Was kann uns vor dem Fallen bewahren? Einzig allein durch die Treue Gottes. Gott lässt Versuchungen zu, aber er kennt unsere „Belastungsgrenzen“.
Gesalbt mit der Treue Gottes Predigt in Gegenwart eines Ehepaares mit Diamantenem Ehejubiläum 22. Juni 2019, 17 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 12. So. i. J. C
Unsere Gastpredigerin Christine Caine predigt über das Thema „Überwinde die Stürme des Lebens!“. Halten Sie auch in schweren Zeiten an Gott fest? Selbst wenn Sie nicht wissen, was passieren wird, erleben Sie inmitten des Sturms die Güte und Treue Gottes. Manche sind so wütend auf Gott, wegen allen Herausforderungen, aber manchmal führt uns Gott einen anderen Weg entlang, um uns zu seinem Ziel zu bringen.
Unsere Gastpredigerin Christine Caine predigt über das Thema „Überwinde die Stürme des Lebens!“. Halten Sie auch in schweren Zeiten an Gott fest? Selbst wenn Sie nicht wissen, was passieren wird, erleben Sie inmitten des Sturms die Güte und Treue Gottes. Manche sind so wütend auf Gott, wegen allen Herausforderungen, aber manchmal führt uns Gott einen anderen Weg entlang, um uns zu seinem Ziel zu bringen.
Ich lebe zölibatär. Dennoch tappe ich immer wieder in die Ehe-Falle. Nein, nein, nicht was Ihr denkt. Die Pharisäer zetteln eine Diskussion um die Erlaubtheit der Ehescheidung an. Nicht, weil sie etwa die Not gescheiterter Eheleute oder deren Kinder, häusliche Gewalt oder die Unterdrückung der Frau umtreibt. Sondern, „um Jesus eine Falle zu stellen“. Egal wie er antwortet, man würde ihn mit dem Gesetz des Mose der Gotteslästerung zeihen. Diese „Ehe-Falle“ meine ich. Jesus lässt sich auf die Diskussion gar nicht ein. Erst später, im kleineren Kreis der Jünger, spricht er darüber, dass Entlassung und Neuheirat Ehebruch sei. Stattdessen gibt er die Frage zurück und konfrontiert die Frager: „Nur weil ihr so hartherzig seid“, sagt er ihnen, hat Mose die Scheidung erlaubt. Es geht erst mal nicht um die Anderen. Es geht um euch. Und es geht um eure Hartherzigkeit. Hartherzig ist für Jesus nicht das Festhalten an der versprochenen Treue in der Ehe, die die Treue Gottes bezeugt. Hartherzig ist es, nicht treu sein zu wollen. Es gibt Probleme, sagte mir neulich ein Freund, für die gibt es keine Lösung. Dazu gehört, dass es keinen dritten Weg gibt zwischen einer unauflöslichen Ehe oder einer Verbindung auf Zeit. Sie kann nicht ein bisschen erst das eine und dann das andere sein. Vielleicht sollten wir mehr vom Anfang sprechen und darüber, was das heißt, dass Gottes Treue auf Erden von Menschen mitvollzogen und bezeugt werden kann und wird – bis in den Tod. Und darüber, wie oft das gelungen ist. Und darüber, was wir als Einzelne und als Gemeinschaft dieser mal glücklich, mal schmerzhaft durchgehaltenen Treue alles verdanken. Solche Würdigung verharmlost das Scheitern nicht – im Gegenteil. Aber es nimmt ihm die Autorität, Maßstab des Lebens zu sein. Solche Erinnerung diskriminiert keinen. Sie hilft allen. Denn „wenn wir untreu sind, bleibt Gott doch treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen.“ (2 Tim 2,13) Fra‘ Georg Lengerke
BROT VOM HIMMEL – DIE RUHMESTATEN GOTTES VERKÜNDEN 1. "Gepriesen bist du, Herr, unser Gott, König des Alls, der die ganze Welt nährt in seiner Güte, der Brot gibt allem Fleisch, denn in Ewigkeit währt sein Erbarmen." 2. Die Texte der Heiligen Schrift zeigen uns worin diese Umkehr zu Gott besteht. 2.1 Der Antwortpsalm ist ein Lehrgedicht, das die Richtung weist 2.1.1 Gottes konkrete Taten, durch die er seinem Volk erfahrbar macht, wer er ist: der liebende und treue Gott. 2.1.2 Denn nur wer von den starken Taten Gottes in Vergangenheit und Gegenwart erfährt, wird auch seine Verheißungen für die Zukunft ernst nehmen. 2.1.3 Nur wer mit der Liebe und Treue Gottes in Berührung kommt, kann eine Antwort auf das heilsame und rettende Tun Gottes geben 2.2 Jeder Getaufte und Gefirmte ist gefragt 2.2.1 Gib ich als Vater und Mutter die großen Taten Gottes in Vergangenheit und Gegenwart an meine Kinder weiter? 2.2.2 Durch die Verkündigung der Kirche erfahren wir, wie diese Heilstaten Gottes weiterwirken 3. Es war damals nicht anders als heute 3.1 Gottes Antwort auf Israels murrende Auflehnung 3.2 Gott überlässt die Treulosen und Abtrünnigen zeitweise ihren eigenen Plänen , die sie ins Verderben führen 4. Schon früh hat die christliche Tradition den Psalm 78 in Beziehung zu Jesus Christus gesetzt dem allumfassenden Heilbringer Gottes. 4.1 Unsere Untreue – die Untreue der Kirche 4.2 Auf dem Gipfelpunkt menschlicher Untreue, in der Kreuzigung des Gerechten, erweist sich die Treue Gottes auf dichteste Weise 4.3 Trotz unserer Untreue hält Gott an seinem Schöpfungs- und Heilsplan fest Text: www.veitdennert.de
Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut. Es fängt nicht bei anderen an, es fängt bei mir an! Olaf spricht heute über 3 Charaktere der Bibel. Wir lesen 1. Könige 18, 22: https://www.bibleserver.com/GNB/1.K%C3%B6nige18%2C22 Wir lesen Johannes 1, 29: https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes1%2C29 und Matthäus 11, 2 - 4: https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us11%2C2-4 und weiter in Matthäus 14, 2ff: https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us14%2C2 Wir schlagen den Bogen zu Elia und Isebel in Offenbarung 2, 20: Offenbarung 2,20 Zeichen eines Isebel Jochs: - Merkmale von Trostlosigkeit, Ödnis, Nichterfüllung oder Hoffnungslosigkeit - Muster von Ängsten, Panik- und Panikattacken - Süchte oder Essstörungen - Verunsicherung und Minderwertigkeit - Problem der Unterordnung unter die Autorität - Spaltung in Beziehungen und Organisationen - Extreme Eifersucht - Prophetischer Dienst, der manipulierend genutzt wird, um für Geld oder eine Position oder um Aufmerksamkeit zu erlangen - Klatsch und Tratsch und falsche Anschuldigungen - Co-abhängiges Verhalten und das Bedürfnis, Beziehungen zu kontrollieren oder von anderen kontrolliert zu werden - sexuelle Verführung zur Erlangung von Kontrolle - Verweigerung von Buße, um zu bereuen oder um Vergebung zu bitten; auch Verweigerung, anderen zu vergeben, um die Kontrolle zu behalten - Manipulation von anderen, um Kontrolle zu erlangen - Historie der chronischen Unzufriedenheit - extremes Interesse an Aktivitäten, die einen Großteil unserer Zeit in Anspruch nehmen, wie z. B. Erfolg oder Sport - Familiengeschichte des Götzendienstes - kämpft mit Zweifeln und Unglauben bezüglich der Treue Gottes und seines Wortes - Leistungsdenken und Perfektionismus - sich ständig beweisen zu müssen, dass man etwas wert ist Wir lesen 2. Könige 9, 30 - 33: https://www.bibleserver.com/LUT/2.K%C3%B6nige9%2C30-33 Verbringe täglich Qualitätszeit mit dem Herrn. Versuche die Stimme Gottes jeden Tag zu hören. Bitte den Herrn darum, die Liebe zu haben, die er selbst hat. Bitte den Herrn Deine Kritik in Fürbitte umzuwandeln. Seid Botschafter an Christi Statt. Wenn Du daran gefehlt hast, bitte um Vergebung, vergesst, was da hinten ist und jage auf das Ziel zu. Wir sind die Braut Jesu! Lasst und mündig sein und den Raum einnehmen. Und lasst uns schauen, wo wir umkehren müssen.
Mittwoch 26.05.2021 - Christian Krumbacher
"Woran müssen Sie denken, wenn Sie vom Mantel der Liebe hören? Ist es Ihr Lieblingsstück, ein Mantel oder eine Jacke, die Sie schon über Jahre zuverlässig begleiten?" Vom Mantel der Liebe und von der Treue Gottes handelt ein Morgenlied des Dichters Gerhard Fritzsche. Doris Vogelsang stellt uns dieses noch etwas unbekanntere Lied aus dem Regionalteil unseres Gesangbuchs (EG 681) in diesem Gottesdienst vor.
Gott ist treu! Das ist der Grundton in Römer 11. Sam geht in diesem Kapitel des Römerbriefs auf Gottes souveräne Treue ein. __________ Drei Beweise der Treue Gottes, die dich zum Lobpreis führen 1. Gott wendet sich in Seiner Treue nie ganz von Israel ab! (Römer 11,1–6) - Paulus (1) - Elia (2-4) - Ein Überrest bis heute (4-6) 2. Gott versichert den Heiden aufgrund Seiner Treue das Heil! (Römer 11,7–16) - Ausgangslage: Israels Blindheit (7-10) - Folge: Heil für Heiden (11-16) 3. Gott offenbart Seine Treue in seinem Ratschluss! (Römer 11,17–32) - Gott pflanzt ein – überhebe dich nicht! (17–24) - Gott stellt wieder her – halte dich nicht für klug! (25–27) - Gott ist barmherzig – jetzt und in Zukunft (28–31) Gottes Treue & Barmherzigkeit führen zu Lobpreis! (Römer 11,32–36) - Die schiere Größe Gottes (33) - Die rhetorischen Fragen (34–35) - Der abschließende Lobpreis (36)
In dieser Folge spreche ich wieder mit Christoph Scharnweber! Dabei geht es um die Treue Gottes... Christoph war selbst als Missionar für Gott unterwegs und durfte Gottes Treue in seinem Leben in den verschiedensten Situatonen erleben. Aber auch in der Bibel sieht Christoph durch alle Kapitel hindurch Gottes Treue. Viel Spaß und Gottes Segen mit der Folge! #gottisttreu
Die biblische Geschichte von der Sintflut ist vielschichtig. Sie entwirft ein unnahbares und gleichzeitig menschliches Gottesbild. Sie verheißt eine Treue Gottes gegenüber den Menschen, wenn die Menschen den Regenbogen als Zeichen von Gottes Bündnistreue erkennen. Was bedeutet dies für unseren Umgang mit Lebenskrisen und mit Katastrophen wie der Corona-Pandemie?
Der tägliche Podcast: Tour durch's Neue Testament. Bis zur Adventszeit lesen wir täglich ein Kapitel Neues Testament. Heute kommt der Impuls von Arno Marx. In diesem Kapitel geht es um Untreue, Ungerechtigkeit Lüge des Menschen und um einen gerechten und treuen Gott. Was nützt nun der Jude für einen Vorzug, oder was nützt die Beschneidung? Viel, in jeder Hinsicht! Denn vor allem sind ihnen die Aussprüche Gottes anvertraut worden. Wie denn? Wenn auch etliche untreu waren, hebt etwa ihre Untreue die Treue Gottes auf? Das sei ferner! Vielmehr erweist sich Gott als wahrhaftig, jeder Mensch aber als Lügner, wie geschrieben steht: Damit du Recht behältst in deinen Worten und siegreich hervorgehst, wenn man mit dir rechnet. Wenn aber unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit beweist, was sollen wir sagen? Ist Gott etwaungerecht, wenn er das Zorngericht verhängt? ( Ich rede nach Menschenweise ) Das sei ferne! Wie könnte Gott sonst die Welt richten? Wenn nämlich die Wahrhaftigkeit Gottes durch meine Lüge überströmender wird zu seinem Ruhm, weshalb werde ich dann noch als Sünder gerichtet? Müsse man dann nicht so ( reden ), wie wir verleumdet werden und wie etliche behaupten, dass wir sagen Lasst uns Böses tun damit Gutes daraus komme? Ihre Verurteilung ist gerecht!
Sechs Fragen, die zeigen, dass kein Mensch Gott für sein eigenes sündhaftes Versagen verantwortlich machen kann V. 1-2 die ersten beiden Fragen V. 3-4 die dritte Frage V. 5-6 die vierte Frage V. 7-8 die fünfte und sechste Frage 1 Was hat nun der Jude für einen Vorzug, oder was nützt die Beschneidung? 2 Viel, in jeder Hinsicht! Denn vor allem sind ihnen die Aussprüche Gottes anvertraut worden. 3 Wie denn? Wenn auch etliche untreu waren, hebt etwa ihre Untreue die Treue Gottes
Die Treue GottesPrediger: Daniel ArnDatum: 17th März 2019Passage: Deuteronomy 7:8-10
Eric Johnson lehrt über die Treue Gottes, etwas Angefangenes zu vollenden. Es gibt Dinge in eurem Leben, die Gott gepflanzt und begonnen hat, also habt Glauben, dass Er aufgrund Seiner Treue Sein gutes Werk zu Ende bringen wird.