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Aufgewachsen ist er "ganz normal" in Coburg, hat in London studiert und in New York gearbeitet. Heute ist er Stiftungschef und Oberhaupt eines der einst mächtigsten Adelshäuser Europas. Über die NS-Vergangenheit seines Urgroßvaters spricht er offen.
Was bedeutet es, wenn ein Staat den Wert eines Menschen an seiner Arbeit misst? Die Nationalsozialisten gaben darauf eine radikale Antwort. Arbeit war für sie kein Mittel zum Leben, sondern Pflicht gegenüber der „Volksgemeinschaft" — und wer nicht „nützlich" war, galt als Ballast. Verband für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus: https://www.dieverleugneten-vevon.de/ Melde dich und unterstütz mich doch auf Patreon oder mit Paypal: https://linktr.ee/deutschland33_45pod Ausgewählte Literatur: Adam Tooze: Ökonomie der Zerstörung. Die Geschichte der Wirtschaft im Nationalsozialismus, München 2007. Günter Morsch: Arbeit und Brot. Studien zu Lage, Stimmung, Einstellung und Verhalten der deutschen Arbeiterschaft 1933-1936/37, 1933. Manfred Bannow: Das Arbeitslager Teufelsmoor, Blogbeitrag 2018: https://www.spurensuche-kreis-osterholz.de/spur/das-arbeitslager-teufelsmoor/ Frank Nonnenmacher (Hrsg.): Die Nazis nannten sie „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“. Verfolgungsgeschichten im Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik, 2024. Darin der Beitrag von Ines Eichmüller über ihren Urgroßvater Leonhard! Intro-Musik arrangiert und vertont von Max, Auszüge aus Reden von Hermann Goering – Verkündung der Nürnberger Gesetze und Adolf Hitler – Reichstagsrede – Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, via www.archive.org Bildnachweise: Bundesarchiv Bild 146-1977-149-13, Hermann Göring, Adolf Hitler, Albert Speer (Bundesarchiv, Bil d 146-1977-149-13 / Heinrich Hoffmann / CC-BY-SA 3.0), Flgzeugträger "Graf Zeppelin", Hitler bei Stapellauf (Bundesarchiv, Bild 183-2006-0810-500 / CC-BY-SA 3.0), Adolf Hitler and Hermann Göring in 1938 (Bundesarchiv, Bild 183-2004-1202-504 / CC-BY-SA 3.0) Episodenbild: Militärischer Drill beim Arbeitsdienst, 1934, aus: Johannes Volker Wagner: Hakenkreuz über Bochum, 1983, S. 349. Tags: #Neuere_und_neueste_Geschichte #Deutschland
Tanja Valérien spricht in ihrer 95. Podcastfolge mit der Brasilianerin, Ethnologin, Menschenrechts- und Umweltaktivistin ELIANE FERNANDES FERREIRA in ihrem Zuhause in Hamburg, wo sie sie anschließend in dem Hörsaal der Universität ihres Studiums fotografiert hat, über ihr Leben zwischen Deutschland und dem Amazonas...ihre Heimat Brasilien und ihre Mission, zu helfen…das gefährliche Leben als Aktivistin für das Amazonasgebiet und die Rechte ihrer indigenen Völker, wo sie seit 22 Jahren mindestens 6 Monate pro Jahr lebt und sich dort im YORENKA TASORENTSI INSTITUTE für Umweltbildung als Kulturanthropologin der Universität Bremen engagiert…die Wichtigkeit der Spendengelder…Feldforschungen...den Stamm der Asháninka, der in den vielen Jahren wie eine weitere Familie für sie geworden ist …Bedrohung, Mut, Angst um ihr Leben, Interessenkonflikte und der Kampf gegen illegale Abholzungen und die Drogenmafia...die enge Verbindung zu Benki Piyãko, dem Führer der Asháninka…Vertrauen, Zuversicht, Respekt, Optimismus und Glaube…ihren Urgroßvater, ein Kautschuk-Baron im Amazonas Ende des 19. Jahrhunderts….ihren Dank an die "Gesellschaft für bedrohte Völker" (GFBV), ohne die sie keine Unterstützung bei ihrem Kampf bekommen hätte....die lange Reise dorthin, welche 22 reine Flugstunden von ihrem Zuhause in Hamburg entfernt ist…warum kein Geld der Welt den Wert von Bäumen und Tieren aufwiegen kann...wie wir als Menschen mit unserem Konsum so viel bewegen können…den Mord an einem Journalisten und einem Indigenen-Experten…warum sie im Amazonas nie alleine unterwegs ist….das schlechte Gewissen ihrem Mann und ihren Kindern gegenüber…das schlimme Gefühl, immer wieder etwas in Hamburg zurückzulassen, was sie sehr liebt….die wunderbare Freundschaft mit dem renommierten und inzwischen verstorbenen Fotografen Sebastião Salgado, welche sie als ein Geschenk des Universums empfindet…sein Singen während des Fotografierens und sein perfekter Blick...ihre freie Kindheit und ihre Andersartigkeit...die Unruhen der 70er Jahre in der Diktaturzeit, die ihr Aufwachsen sehr geprägt haben, besonders weil ihr rebellischer Vater immer in Gefahr war…seine Untreue, welche ein normales Szenario war...den Schmerz, als er die Familie wegen einer jüngeren Frau verließ…die Stärke der Mutter in diesen schweren Zeiten...das Wirtschaftsstudium in São Paulo und warum sie Brasilien unbedingt verlassen wollte…das Auswandern nach Hamburg und dortige Studium in Ethnologie, Journalistik und Frühgeschichte…den Drang, die ganze Welt zu erforschen…die toxische Beziehung zu einem deutschen Geologen...das Jahr in Uganda, wo sie gesehen hat, was Armut und Gewalt wirklich heißt…das Glück, ihrem Mann, dem Hamburger Architekten Peter Becker, begegnet zu sein, mit dem sie inzwischen erwachsene Zwillingsmädchen hat, die das größte Geschenk ihres Lebens sind….Zerrissenheit zwischen den Welten...brasilianische Mütter…Integration...deutsche Mentalität…das langsame Sterben ihrer an Alzheimer erkrankten Mutter, die in Brasilien in einem Pflegeheim lebt und wie wichtig es ist, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn diese Krankheit belastet sie sehr (in Deutschland über den Verein DESIDERIA)…den Balanceakt zwischen der Familie in Hamburg, der Arbeit im Amazonas und der Mutter im Pflegeheim…der Abschied vom Vater und das Verzeihen.
Ich glaube, wir sind das einzige Land in Deutschland, in dem noch ganz, ganz viele Menschen mit Sparbüchern arbeiten, richtig? Genau. Das ist ja eigentlich keine falsche Sache. Die Herausforderung ist aber, dass viele Menschen vergessen, dass wir auch so etwas wie Inflation haben. Das reicht halt nicht. Auf der anderen Seite ist oft ein viel zu hohes Vertrauen in die Banken da. Wenn man sein gesamtes Vermögen, sagen wir mal 500.000 Euro, komplett auf dem Sparbuch liegen hat, geht man gleichzeitig ein großes Risiko ein. Die Einlagensicherung besteht in Europa bis 100.000 Euro, in der Schweiz bis 100.000 Franken. Alles darüber hinaus ist im Ernstfall nicht garantiert. Das muss man sich bewusst machen. Warum sind die Menschen so naiv, Ulrike? Ich glaube, wir sind in Deutschland oft noch in einem alten Modus. Wir sind nicht stark genug, unsere Meinung und unsere Fragen wirklich kundzutun. Dazu kommt diese bekannte German Angst. Das hängt stark mit Glaubenssätzen zusammen, die von Eltern, Großeltern und Urgroßeltern kommen. Gerade beim Thema Geld wurde historisch viel verloren. Dadurch ist Angst entstanden. Dann hieß es immer: Die Rente ist sicher. Die Bank ist sicher. Die Hausbank war schon immer gut. Aber die Finanzmarktkrisen haben gezeigt: Man muss wissen, wo die gesetzlichen Grenzen liegen und worauf man achten darf. Beim Thema Altersvorsorge ist das jetzt ein lautes Weckerklingeln. Unternehmer und Privatpersonen dürfen unbedingt selbst vorsorgen. In Deutschland haben wir hier einen großen Nachteil: Wir haben kaum finanzielle Bildung. Von den Eltern kommt sie oft nicht. In der Schule ist sie nicht vorhanden. Durch klassische Beratungsmodelle entsteht auch nicht automatisch echtes Wissen. Dabei beginnt alles schon beim Mindset: Geld ist positiv. Wenn wir erfolgreich sind, können wir anderen helfen und Wirtschaft voranbringen. Wie soll Wirtschaft wachsen, wenn Geld grundsätzlich negativ gesehen wird? Gerade deshalb dürfen wir anfangen, uns positiv und bewusst mit Geld, Vermögensaufbau und Verantwortung auseinanderzusetzen. Wir leben in einer herausfordernden Zeit. Weltwirtschaft, Geopolitik und wirtschaftliche Rahmenbedingungen verändern sich massiv. Inflation, Unsicherheit, steigende Kosten und schwaches Wachstum greifen ineinander. Umso wichtiger ist es, sich mit den eigenen Finanzen zu beschäftigen und in Aktion zu kommen. Was soll ein Unternehmer in dieser Zeit tun? Punkt Nummer eins: Verantwortung übernehmen. Man darf wissen, was im eigenen Unternehmen wirklich passiert. Wie viel Cash ist vorhanden? Wo liegt es? Wie arbeitet es? Wie viel Liquidität brauche ich, um flexibel zu bleiben? Wenn mehr als 100.000 Euro Cash im Unternehmen vorhanden sind, sollte das Geld auf verschiedene Bankinstitute verteilt werden. Außerdem sollte man Banken prüfen: Wo liegt das Geld? Welche Lizenz hat die Bank? Wie sicher ist das Institut wirklich? Dann geht es um Rücklagen, Liquiditätsplanung und klare Kostenübersicht. Was habe ich pro Monat für Kosten? Was bedeutet das aufs Jahr? Welche versteckten Kostenblöcke gibt es? Welche Abbuchungen laufen schon seit Jahren, die vielleicht gar nicht mehr gebraucht werden? Wichtig ist, genau herauszufinden: Was habe ich für Ausgaben? Welche Investitionen stehen an? Was bleibt unterm Strich übrig? Denn genau mit diesem Geld kann man arbeiten, wachsen und neue Projekte angehen. Mega, so viele wertvolle Inputs. Für alle, die hier zuschauen: Schreibt euch diese Dinge auf und nehmt Kontakt mit Ulrike auf. Das erste Gespräch ist kostenlos. Es lohnt sich, einfach mal einen Blick darauf zu werfen. #UlrikeHock #Interview #Finanzen #Geld #Vermögensaufbau #Unternehmer #Podcast #FinanzielleBildung #Altersvorsorge #Inflation #Einlagensicherung #Liquidität #Mindset #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 4. Expertenbuch in Venedig Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Alte Fotoalben, Urkunden in Omas Schublade oder Geschichten über die Urgroßeltern machen neugierig auf die Menschen, von denen wir abstammen. Familienforschung - eine spannende Spurensuche. Ein Podcast von Renate Ell.
Als Mathilde Vaerting am 1. Oktober 1923 an der Universität Jena ihre Antrittsvorlesung hält, ist das nicht nur für die knapp 40-jährige der persönliche Höhepunkt ihrer Karriere, sondern auch ein wissenschaftshistorisch bedeutsames Ereignis. Erstmals erhält in Deutschland eine Frau eine ordentliche Professur. Doch statt wie üblich mit einem Festakt in der Aula, findet die Veranstaltung in einem kleineren Hörsaal statt, nur wenige Kollegen finden sich ein. Alles an der Pädagogikprofessorin scheint auf Ablehnung zu stoßen: die Berufung durch einen sozialdemokratischen Bildungsminister, ihr Leben als "unverheiratete Lehrerin", ihr Eigensinn, insbesondere aber ihr Geschlecht und ihre wissenschaftliche Kritik an männlicher Vorherrschaft.Von der Universität bekämpft und 1933 von den Nationalsozialisten entlassen, gerät die Pionierin der Geschlechterforschung für lange Zeit in Vergessenheit. Isabelle Engels zeichnet in diesem Feature den ungewöhnlichen Weg ihrer Urgroßtante nach.
Ein altes Sprichwort sagt: „In Göteborg werden keine Gedichte geschrieben, sondern nur Rechnungen“. Es muss in Stockholm – ganz auf der anderen Seite Schwedens – erfunden worden sein. Denn Reporterin Merle Schaack hat in der zweitgrößten Stadt im Königreich viel mehr Gründe als Volvo, SKF und Co. entdeckt, um mehr als einen Zwischenstopp einzulegen.In der kultigen Straßenbahn fährt sie die Lebensadern der bodenständig bunten Stadt ab: Angefangen an der Mündung des Flusses Göta Älv, der einst Schwedens Tor zur großen Welt war. Jeden Morgen feilschen Händler hier im Hafen bei einer Fischauktion mit ganz eigenen Regeln um den besten Fang des Tages.Mit speziellem Göteborger Humor geht es nach Haga. Und hinter hübschen Holzfassaden dem Ursprung des ehemaligen Arbeiterviertels auf den Grund. Denn dass Einheimische wie Reisende hier in so gemütlichem Ambiente ihre Kaffeepausen einlegen können, verdanken sie dem Pragmatismus einer boomenden Hafenstadt und hartnäckigen Anwohnern.Fernab vom innenstädtischen Trubel lernen wir in dieser Folge von „Zwischen Hamburg und Haiti“ im Schärengarten Johanna Olzon kennen. Ihre Vorfahren arbeiteten zunächst als Fischer auf Hönö, einer der felsigen Inseln vor der Westküste – bis ihr Urgroßvater aus der Not eine Tugend machte und der Familiengeschichte mit seinem Geschäftssinn eine Wendung gab. Johanna und ihr Freund Peter zeigen uns, wie das Inselleben heute aussieht und wie sie es mit einem alten Rezept bereichern wollen.Merle Schaack war für uns dort.
Ihr Lieben, wirklich… wir sind jedes Mal aufs Neue geflasht, was ihr uns da schickt
Wie sehr war die eigene Familie im Nationalsozialismus involviert? Diese Frage treibt viele Menschen um, mit Furcht vor den Antworten. Die Kunsthistorikerin Christina Strunck hat mutig erforscht, wie ihr Urgroßvater und seine fünf Kinder unter Hitler agiert haben. Die Familie besaß eine große Firma in Sprendlingen in Rheinhessen, die gut durch die Kriegszeit kam – warum? Wie weit gingen ihr Urgroßvater und seine Söhne? Christina Strunck ist bei ihrer Recherche auf viele beunruhigende Indizien gestoßen und musste gleichzeitig feststellen, dass Schwarz und Weiß hier keine passenden Kategorien sind.
Noch 2021 bezeichnete sich unser heutiger Gast als eine gnadenlose Optimistin. Schon aus diesem Grund wird es spannend sein, sich mit ihr über das Leben zu unterhalten. Konnte Natalia Wörner diese Einstellung durch all diese bewegten und bewegenden Zeiten navigieren und bewahren? Die Welt, wie sie damals war, betrat die Schauspielerin und Mutter eines fast schon sehr erwachsenen Sohnes 1967 in Stuttgart. Mit Schwester, Mutter, Groß- und Urgroßmutter wuchs sie auf, früh war allen klar: dieses Kind hat seinen eigenen Kopf und setzt sich durch: viele Schulwechsel, eigene Wohnung mit 17, bildschön ist und war sie, verdient sich mit dem Modeln das Geld für die Schauspielschule und setzt damit auf’s richtige Pferd. 1992 steht sie erstmals vor der Kamera und das bedeutet, Chapeau, bald 35jähriges Berufsjubiläum, u.a. in Rollen als „Die Diplomatin“ oder jetzt zum 20jährigen Jubiläum der Filmreihe „Unter anderen Umständen“. Und die Musik, die in Natalias Leben eine Rolle spielt? Über die sprechen wir natürlich auch.
Noch 2021 bezeichnete sich unser heutiger Gast als eine gnadenlose Optimistin. Schon aus diesem Grund wird es spannend sein, sich mit ihr über das Leben zu unterhalten. Konnte Natalia Wörner diese Einstellung durch all diese bewegten und bewegenden Zeiten navigieren und bewahren? Die Welt, wie sie damals war, betrat die Schauspielerin und Mutter eines fast schon sehr erwachsenen Sohnes 1967 in Stuttgart. Mit Schwester, Mutter, Groß- und Urgroßmutter wuchs sie auf, früh war allen klar: dieses Kind hat seinen eigenen Kopf und setzt sich durch: viele Schulwechsel, eigene Wohnung mit 17, bildschön ist und war sie, verdient sich mit dem Modeln das Geld für die Schauspielschule und setzt damit auf’s richtige Pferd. 1992 steht sie erstmals vor der Kamera und das bedeutet, Chapeau, bald 35jähriges Berufsjubiläum, u.a. in Rollen als „Die Diplomatin“ oder jetzt zum 20jährigen Jubiläum der Filmreihe „Unter anderen Umständen“. Und die Musik, die in Natalias Leben eine Rolle spielt? Über die sprechen wir natürlich auch.
Das "Versteck des Höchsten" ist ein Zufluchtsort im Gebet, wo du Gott begegnest. Ein Ort echter innerer Verbundenheit mit dem Herrn. Wie kommst du dorthin? Dazu mußt du die Frage beantworten: Was versteckst du in deinem Herzen? Bist du wie Rahab, die Hure aus Kanaan, die viel lieber Israelitin gewesen wäre, aber aufgrund gesellschaftlicher Zwänge nicht aus Jericho herauskonnte? Sie versteckte unter größtem Risiko die zwei Kundschafter bei sich, als die Polizei diese suchte. Oder bist du eher wie Achan, der wohlsituierte Israelit, der offenbar am liebsten Kanaaniter gewesen wäre und nach dem Fall der Stadt verbotenerweise Gold, Silber und ein babylonisches Gewand bei sich versteckte? Was versteckst du? Übrigens: Rahab wurde zu einer der Urgroßmütter Jesu Christi. Achan hingegen riß seine Familie in den Tod.Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Sooo, ihr Lieben!NF #132 ist am Start und der Januar fast schon wieder geschafft.. das crazy!
RUNWAY Life- dein Podcast für Körper & Geist aus dem Jetzt in die Zukunft!
In dieser Folge lernst du Elena Möller auf eine Weise kennen, die weit über Numerologie, Klangschalen und Retreats hinausgeht. Sie nimmt dich mit in ihre bewegende Lebensgeschichte – von drei Nahtoderfahrungen in der Kindheit, einer schamanisch arbeitenden Urgroßmutter und dem tiefen Gefühl, „anders“ zu sein, bis hin zu der Entscheidung, zunächst einen ganz normalen Ausbildungsweg zu gehen und sich lange zu „funktionieren“.Du erfährst, wie Elena schließlich den Mut gefunden hat, ihrem spirituellen Ruf zu folgen, wie Klangschalen, Soundhealing und Numerologie in ihr Leben kamen und warum gerade diese Arbeit heute so vielen Menschen Türen zu Heilung, Klarheit und Selbstvertrauen öffnet. Sie spricht darüber, wie sie ihre Gaben in kraftvolle Retreats, in die Begleitung von Unternehmerinnen und Unternehmern und in ihren Alltag integriert – ohne dabei den Boden unter den Füßen zu verlieren.Außerdem teilen wir in dieser Episode ein besonderes Highlight mit dir: Im Zuge unseres Gesprächs verlosen wir einen Platz in einem ihrer Retreats. Du erfährst in der Caption auf Instagram zu dieser Folge genau, wie du teilnehmen kannst und welche magische Erfahrung dich dort erwartet.Diese Episode ist für dich, wenn du spürst, dass deine Geschichte vielleicht „anders“ ist, du sensibel bist und dich fragst, ob genau darin deine größte Stärke und deine Berufung liegen könnten.
Emil Wolf aus Wemmetsweiler: Mit 32 Jahren wird er als Soldat im Zweiten Weltkrieg getötet. Die Familie erfährt so gut wie nichts über seinen Tod. Aber auch drei Generationen später ist Emil Wolf nicht vergessen. Die Spurensuche seines Urgroßneffen Emil.
Nachtgeflüster 130. Wahnsinn, einhundertdreißig Mal und davon bestimmt einhundertzwanzig Folgen voll mit euren Erlebnissen, obwohl Nachtgeflüster ursprünglich mal für kleine Themen gedacht war. Dass es sich zu so einem riesigen Herzensformat entwickelt hat, verdanken wir allein euch. Vielen Dank für euer Vertrauen und all die Geschichten die ihr uns anvertraut habt.Katharina erlebt tröstende Zeichen ihres verstorbenen Papas der sich bei ihrer Mutter und ihrem Sohn noch einmal liebevoll bemerkbar macht.Loreen wächst als medial veranlagter Mensch in einem eigentlich neuen Haus auf das sich zu einem extrem belastenden Spukort mit Stimmen Schattenwesen Kindergeschrei und einem unheimlichen Keller entwickelt.Sandra berichtet in einer Sprachnachricht von einem intensiven Erlebnis mit ihrer Tochter das sich eindeutig nach mehr anfühlt als nur Zufall.Elvan erlebt eine brutale Mischung aus Albtraum und Schlafparalyse in der eine Gestalt mit Messer sie quält später real im Zimmer steht und sogar von ihrer Mutter in derselben Nacht gesehen wird während blaue Flecken zurückbleiben.Vanessa wird abends in der Wohnung von einem immer lauter werdenden Mama Ruf verfolgt bei dem beide Kinder schlafen Türen sich wie von selbst bewegen und sie sich von einer unsichtbaren Stimme direkt vor dem Schlafzimmer angesprochen fühlt.Jonas hat zuerst eine unheimliche Begegnung mit etwas an der Decke in einer Jugendherberge erlebt später einen rätselhaften alten Mann im Bus gesehen der seinem Uropa gleicht und wurde schließlich genau um drei Uhr vierundvierzig von einem lauten Fernseher geweckt.Maja lebt in einer Wohnung in der es nachts an die Balkontür im fünften Stock klopft auf dem Dachboden Schritte Stimmen und Schreie zu hören sind eine unsichtbare Präsenz den Namen ihrer Katze ruft und unerklärliche Lichtblitze im Zimmer auftauchen.Eine anonyme Hörerin erlebt als Teenager mit ihrem Bruder ein berührendes Phänomen rund um ihren Urgroßvater das sie noch heute an eine Verbindung über den Tod hinaus glauben lässt.Eine weitere anonyme Hörerin bekommt auf Klassenfahrt in der Nacht unerwarteten Besuch am Bett und ist sich sicher dass ihr verstorbener Mitschüler sich liebevoll von ihr und ihren Freundinnen verabschiedet.Isabella berichtet von déjà vu Momenten in einer fremden Stadt einer geisterhaften Frau im weißen Kleid die auf einer Landstraße auftaucht und wieder verschwindet sowie von einer unsichtbaren Präsenz die mit kalten Berührungen und Luftzügen in ihren Familienalltag hineinreicht.###WERBUNG###Ich, Conny, bin ehrlich gesagt ein kompletter Honk, was den Überblick über Geld angeht. Und bei Patrick sieht es ziemlich ähnlich aus. Viele Konten, laufende Ausgaben und am Ende oft die Frage wo das Geld eigentlich geblieben ist.Tatsächlich haben wir dafür eine geniale Lösung gefunden. Finanzguru. Die App zeigt uns alle Einnahmen und Ausgaben auf einen Blick, erkennt automatisch Verträge und sorgt endlich für Struktur. Finanzguru kannst du dauerhaft kostenlos nutzen. Mit Finanzguru Plus für 2,99 Euro im Monat gibt es zusätzlich Budgets, Prognosen und eine Übersicht über dein verfügbares Einkommen.Mit dem Code PARANORMAL bekommst du Finanzguru Plus 3 Monate kostenlos statt 7 Tage. App downloaden, Konto verbinden, Profil öffnen und Code eingeben. Nur für Neukundinnen und Neukunden.Check das aus unter Finanzguru.de ###WERBUNG ENDE###Kommende LIVE-Termine:23.05.2026 20 Uhr Stadttheater Aschaffenburg https://hofgarten-kabarett.de/veranstaltung/aktenzeichen-paranormal-livegefluester/
Sagen Sie uns Ihre Meinung!Wie kann ich Erinnerungen an einen geliebten Menschen oder an mich selbst in digitale Formate überführen? Ist ein digitaler Erinnerungsraum ein fester Ort für meine Trauer – oder ist nicht schon der Weg hin zu diesem Raum ein Teil meiner Trauerarbeit?In Folge #24 sprechen wir mit Lilli Berger, Bestatterin, Producerin und Gründerin der VYVYT Innovations GmbH. Was hat sich seit ihrem letzten Besuch bei uns im Podcast getan? Welche Rolle spielt KI bei der Verwaltung und Aufbereitung von Daten, auf denen Erinnerungen an Menschen aufbauen? Wer kuratiert diese Erinnerungen – und wie können Hinterbliebene heute schon mittels KI mit Erinnerungen interagieren? Lilli spricht mit uns über die Möglichkeiten und Herausforderungen generativer KI in der Trauer- und Erinnerungsarbeit, über die Lebensgeschichte ihrer Urgroßmutter und über die Resonanz von Angehörigen, Unternehmenspartnern und Medien. Mehr über Lilli und VYVYT erfährt man hier:https://lilliberger.de/https://www.linkedin.com/in/lilli-veneta-berger/https://www.vyvyt.com/ Hier geht es zu den Virtuellen Meetups, die Lilli organisiert: https://www.vyvyt.com/events
Der Titel der heutigen Episode lautet: Passagier oder Steuermann? und ist ein Gespräch mit Markus Raunig. Markus Raunig ist Chairman der Startup-Dachplattform AustrianStartups und Co-Host von Österreichs führendem Tech-Podcast Future Weekly. Als Initiator der Stiftung Unternehmerische Zukunft setzt er sich für einen Kulturwandel zu mehr Unternehmergeist ein und berät politische Entscheidungsträger bei der Umsetzung einer innovationsfreundlichen Politik – unter anderem im Startup-Rat der österreichischen Bundesregierung und in der Startup Nations Alliance der EU-Kommission. Als Co-Autor des Austrian Startup Monitors und der Austrian Startup Agenda ist er einer der führenden Experten für die Entwicklung von innovativen Wachstumsunternehmen. Mein neues Buch: Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise ist verfügbar! Schon gelesen? Die heutige Episode ist ausnahmsweise sowohl sehr passend für die aktuelle Situation in Europa, besonders in Deutschland und Österreich, als auch langfristig gültig. Wir sprechen über die Frage, was Unternehmertum heute bedeutet und warum Unternehmer heute oftmals in einem so eigenartigen Licht dargestellt werden: Haben wir Angst vor Entscheidungen und vor Freiheit? Wer schafft Werte in modernen Gesellschaften und wie gelingt es uns, irreführende Narrative abzubauen? Klassenkampf wird von manchen Seiten inszeniert, aber wohl ohne zu verstehen, welcher Schaden damit angerichtet wird. Was kann man besonders jungen Menschen raten, die innovative Ideen haben und diese umsetzen wollen – ohne durch vermeidbare Fehler zu scheitern? Aber das Thema geht im Grunde weit über unternehmerische und wirtschaftliche Fragen hinaus. Was können wir tun, damit Menschen sich nicht wie Passagiere im eigenen Leben fühlen, sondern in die Lage versetzt werden, eigene, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen? Wie kann eine Gesellschaft strukturiert werden, um individuelle Freiheit und unterschiedliche Lebensentwürfe nicht nur auf dem Papier, sondern in der Realität zu ermöglichen? Wir beginnen das Gespräch mit der Frage, was Markus Raunig persönlich motiviert, sich so intensiv mit Wirtschaft und vor allem Unternehmertum auseinanderzusetzen.„ »Ich habe mich gefühlt wie ein Passagier im eigenen Leben.« Was ist dann passiert? Wie ist diese Erkenntnis zustande gekommen? »Jedes Problem da draußen ist eigentlich auch eine Chance, etwas selbst in die Hand zu nehmen – und es macht richtig Spaß, auch etwas aufzubauen.« Wie ist es aber mit dem Unternehmertum in Österreich, Deutschland und in Europa bestellt? Sind wir hier im internationalen Vergleich noch wettbewerbsfähig? Die kurze Antwort ist: In vielen Bereichen leider nicht. Aber was ist die längere Antwort? »Wenn man sich das Unternehmertum in der Gesellschaft ansieht, gibt es teilweise auch ein sehr verzerrtes Bild. […] So sagen 1/3 der Millennials, dass Unternehmer keinen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten.« Auch Universitäten leisten bei Weitem nicht das, was man erwarten würde. Was können wir ändern? »Im Jammern, im Raunzen sind wir richtig gut als Österreicher – da muss etwas gemacht werden –, aber dass wir selbst etwas beitragen können, das ist für viele Menschen nicht greifbar.« Was ist das aktuelle Bild des Unternehmertums in der Gesellschaft, wie sieht die Wirklichkeit aus? »Medial getragene Klassenkrieg-Narrative spielen eine Rolle.« Was können wir tun, um diese besser in Einklang zu bringen? Wie kann man verständlich machen, dass ein Kuchen gebacken werden muss, bevor er verteilt werden kann, und außerdem, dass jeder mehr bekommt, wenn zwei statt einem Kuchen gebacken werden? Arbeitsteilung ist eines der erfolgreichsten und fundamentalsten Prinzipien der Moderne und damit drängt sich natürlich die Frage auf, wie diese Arbeit genau zu verteilen ist und wer das »bestimmt«. »Die Komplexität hat ein Level erreicht, dass das zentral nicht mehr steuerbar ist. Ich glaube, es braucht den Markt als Ort, der diese Komplexität managbar macht.« Was ist aber der Reiz dieser zentralen Modelle, warum glauben immer noch so viele Menschen, dass zentrale Einheiten, »der Staat« oder im schlimmsten Fall gar ein »Führer« diese Herausforderungen im Sinne der Menschen lösen könnten? Warum kann hier die kurzfristige Betrachtung in die Irre führen? Wo ist das »Wissen der Welt« verortet, das wir benötigen, um unsere Welt am Laufen zu halten und weiterzuentwickeln? Wie kann man diese Komplexität und das Menschliche dahinter greifbar machen? Wie können wir das Unternehmerische auch im Bildungssystem verankern und damit früh wecken? Dazu kommt – besonders heute immer wieder betont – Menschen haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensentwürfe. Wer glaubt, dass diese von einer zentralen staatlichen Autorität berücksichtigt würden? Was passiert, wenn Freiheiten kollidieren? Nehmen wir Freiheit für selbstverständlich und verlieren sie daher schneller, als wir es für möglich halten? Fürchten sich manche Menschen gar vor Freiheit? Muss man Freiheit lernen? Muss man es üben, eigene Entscheidungen zu treffen? Wie kann das gelingen? Was macht Markus Raunig und seine Organisationen, um auch bei Kindern und Jugendlichen den unternehmerischen Funken zu wecken? Wie funktionieren diese Programme in der Praxis? Wie kann man daran teilnehmen? Was hat Fortschritt ermöglicht? Was hat sich seit der industriellen Revolution und ihren enormen Leistungen verändert? Stecken wir heute bei fast allen größeren Unternehmungen im Sand fest? Bringen wir nicht einmal das zustande, was unsere Urgroßväter mit wesentlich weniger Technik geleistet haben? Strukturen und Organisationen entwickeln häufig ein Eigenleben, das nicht mehr mit der initialen Mission vereinbar ist. Ist das alternativlos? Entstehen Parallelgesellschaften, protektionistische Systeme, die Macht und Geld verwalten, aber ihren ursprünglichen Zweck entweder verloren haben oder aus prinzipiellen Gründen nicht mehr erreichen können? Zwei wichtige Fragen sind noch zu diskutieren: Verantwortung und Risiko – wie geht man damit in einer komplexen Gesellschaft produktiv um? Gehen wir zu unsauber mit dem Begriff »Marktversagen« um, wenn tatsächlich ein politisches Versagen dahintersteht? Dann sprechen wir ein Risiko-Dilemma an: Wie kann man damit umgehen, dass man es als Gesellschaft einerseits möchte, dass Menschen (unternehmerische) Risiken eingehen und dafür auch die Verantwortung tragen, aber andererseits die negativen Effekte nicht so dramatisch sein dürfen, dass eben diese Risiken niemand mehr eingehen möchte? »Die Angst vor dem Scheitern ist ein sehr wichtiger Faktor, wenn es darum geht, warum viele Menschen nicht in eine unternehmerische Karriere gehen.« Nur wenige Unternehmen machen nach fünf Jahren noch das, womit sie begonnen haben. Ist das normal? »Dieses Scheitern im Kleinen, das muss kulturell viel normaler werden. […] Das gehört dazu, zum unternehmerischen Wirken.« Was ist in den letzten 25 Jahren passiert, das unsere Nationen, jedenfalls in Europa, auf den Weg in die tiefe Krise, in eine dysfunktionale Wirtschaft geführt hat? »Es gibt viele Themen, wo man aktuell unpopuläre, aber mutige Entscheidungen treffen müsste, und es gibt aus einer ganz klassischen Anreiz-Perspektive überhaupt keine Anreize für Politiker, in diese Richtung zu gehen.« Aber es ist nicht nur ein politisches Problem. Warum ist es für Startups so viel einfacher, vernünftige Finanzierung etwa in den USA zu bekommen, während in Europa dem Anschein nach kaum jemand bereit ist, diese Risiken aufzunehmen? Aber es ist nicht nur Politik und Finanzierung, auch die Kundenseite ist ein positiver oder eben (in Europa) negativer Faktor. Aber auch in den USA gibt es Bewegungen, die dem Anreiz, Talente aus Europa anzuziehen, entgegenwirken. Warum gelingt es uns trotzdem nicht, diese in Europa zu binden? »Der Ruf des Kontinents ist aktuell: Regulierung, Regulierung, Regulierung.« Wie lässt sich das Narrativ des Unternehmertums nun in der Breite, im öffentlichen Diskurs verbessern? In früheren Episoden habe ich das »Future Brunels«-Programm in England angesprochen; wären solche Initiativen auch in Österreich und Deutschland sinnvoll? Können wir uns so vielleicht von Individuen, von Personen motivieren lassen und Identifikationsfiguren schaffen? Markus Raunig erwähnt hier auch ganz konkret Programme wie etwa das Entrepreneurial Leadership Program. Zuletzt stelle ich die Frage, was man ganz konkret jungen Menschen empfehlen kann, die eine Idee haben und diese umsetzen wollen. Referenzen Andere Episoden Episode 140: Mensch und Technik über Generationen — eine Reflexion mit Magdalena Molnar und Gabriel Kopper Episode 138: Im Windschatten der Narrative, ein Gespräch mit Ralf M. Ruthardt Episode 136: Future Brunels? Learning from the Generation that Transformed the World. A Conversation with Dr. Helen Doe Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 131: Wot Se Fack, Deutschland? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 128: Aufbruch in die Moderne — Der Mann, der die Welt erfindet! Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 114: Liberty in Our Lifetime 2: Conversations with Lauren Razavi, Grant Romundt and Peter Young Episode 109: Was ist Komplexität? Ein Gespräch mit Dr. Marco Wehr Episode 102: Live im MQ, Verantwortung. Ein Gespräch mit Daphne Hruby Episode 74: Apocalype Always Episode 71: Stagnation oder Fortschritt — eine Reflexion an der Geschichte eines Lebens Episode 65: Getting Nothing Done — Teil 2 Episode 64: Getting Nothing Done — Teil 1 Fachliche Referenzen Markus Raunig auf LinkedIn Podcast Future Weekly Future Weekly Episode 465 (Liquid AI) Stiftung Unternehmertum Entrepreneurial Leadership Program Youth Entrepreneurship week Initiative for Teaching Entrepreneurship IFTE Friedrich von Hayek, The Road to Serfdom, Routledge (1944)
Im Gespräch erklärt der SR-Journalist Emil Mura, welche Spuren er vom Leben seines Urgroßonkels aus Wemmetsweiler im Ausland finden konnte.
Nach der WM 1998 benötigt die Nationalmannschaft einen Neuanfang, aber es fehlt an Hoffnungsträgern. Im Sturm wird daher Paulo Rink ein Kandidat, der erst ein Jahr zuvor nach Deutschland, die Heimat seines Urgroßvaters gezogen war. Durch den Vorfahren wird ein Einsatz beim DFB möglich, doch in der düstersten Phase des modernen deutschen Fußballs, kann auch Rink nicht helfen. Wo findet man mich auf Social Media? Footballjessy (BlueSky) BundesligaCards (BlueSky) Retroball (Instagram) Meine Football-Podcasts: HUT - Huddle Up Talk - wöchentlicher Podcast zum NFL-Geschehen. (gerade Sommerpause) Touchdown Trivia - unregelmäßiger Podcast zu Football-Geschichte auf und neben dem Platz. Danke an @HerrMoosbach (zu finden auf den geläufigen Plattformen) für seine Einsprecher! Intro ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Nach der WM 1998 benötigt die Nationalmannschaft einen Neuanfang, aber es fehlt an Hoffnungsträgern. Im Sturm wird daher Paulo Rink ein Kandidat, der erst ein Jahr zuvor nach Deutschland, die Heimat seines Urgroßvaters gezogen war. Durch den Vorfahren wird ein Einsatz beim DFB möglich, doch in der düstersten Phase des modernen deutschen Fußballs, kann auch Rink nicht helfen. Wo findet man mich auf Social Media? Footballjessy (BlueSky) BundesligaCards (BlueSky) Retroball (Instagram) Meine Football-Podcasts: HUT - Huddle Up Talk - wöchentlicher Podcast zum NFL-Geschehen. (gerade Sommerpause) Touchdown Trivia - unregelmäßiger Podcast zu Football-Geschichte auf und neben dem Platz. Danke an @HerrMoosbach (zu finden auf den geläufigen Plattformen) für seine Einsprecher! Intro ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Nach der WM 1998 benötigt die Nationalmannschaft einen Neuanfang, aber es fehlt an Hoffnungsträgern. Im Sturm wird daher Paulo Rink ein Kandidat, der erst ein Jahr zuvor nach Deutschland, die Heimat seines Urgroßvaters gezogen war. Durch den Vorfahren wird ein Einsatz beim DFB möglich, doch in der düstersten Phase des modernen deutschen Fußballs, kann auch Rink nicht helfen. Wo findet man mich auf Social Media? Footballjessy (BlueSky) BundesligaCards (BlueSky) Retroball (Instagram) Meine Football-Podcasts: HUT - Huddle Up Talk - wöchentlicher Podcast zum NFL-Geschehen. (gerade Sommerpause) Touchdown Trivia - unregelmäßiger Podcast zu Football-Geschichte auf und neben dem Platz. Danke an @HerrMoosbach (zu finden auf den geläufigen Plattformen) für seine Einsprecher! Intro ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In dieser Folge haben Kim und Timo wieder einmal bewiesen, dass man auch ohne jedes Konzept munter losreden kann. Themen gab es trotzdem: zum Beispiel vergessene Dauerabos, die heimlich weiterlaufen – und die man natürlich nur kündigen darf, nachdem man am Telefon gefühlt die eigene Lebensgeschichte, drei Geheimcodes und den Mädchennamen der Urgroßmutter preisgegeben hat.Dazu kommen Rechnungen, die unkontrolliert in die Höhe schießen, und am Ende wartet eine sehr, sehr wichtige Botschaft. Wirklich wichtig. So wichtig, dass selbst Kim und Timo nicht abschweifen konnten.Kurz, chaotisch, ehrlich – genau so, wie wir's mögen.Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" - 116 016linktr.ee/initiativeorangeFrauenberatungsstelle Mönchengladbach: Info@frauenberatungsstelle-mg.de
Eine Familie aus Tansania kämpft über 40 Jahre um die Rückführung des Schädels ihres Urgroßvaters. Eigentlich wäre nun alles bereit für einen weiteren Schritt der kolonialen Wiedergutmachung – doch es gibt Widerstand von unerwarteter Seite. Benedikt Herber www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Dass das Zementwerk ihres Urgroßvaters unter Hitler gut verdiente, wusste Christina Strunck schon lange. Aber produzierte das Werk auch Pfosten für KZ-Zäune? Im Buch "Die Aufsteiger" untersucht die Kunsthistorikerin die Frage nach familiärer Schuld. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Dass das Zementwerk ihres Urgroßvaters unter Hitler gut verdiente, wusste Christina Strunck schon lange. Aber produzierte das Werk auch Pfosten für KZ-Zäune? Im Buch "Die Aufsteiger" untersucht die Kunsthistorikerin die Frage nach familiärer Schuld. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Dass das Zementwerk ihres Urgroßvaters unter Hitler gut verdiente, wusste Christina Strunck schon lange. Aber produzierte das Werk auch Pfosten für KZ-Zäune? Im Buch "Die Aufsteiger" untersucht die Kunsthistorikerin die Frage nach familiärer Schuld. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Am 12. November war Aron Boks zu Gast in der Stadtteilbibliothek Heinrich von Kleist und stellte dort sein neues Buch "Starkstromzeit" vor. Durch den Abend führte Renate Zimmermann mit Fragen und Gesprächsimpulsen. In dieser Folge kann man Auszüge dieses unterhaltsamen Abends hören, in dem es um Aron Boks Familiengeschichte, insbesondere die seiner Großeltern ging, um Leuchtkonzepte in der DDR, DDR-Design und letztendlich auch um DDR-Geschichte. Mit viel Humor, ausgeprägtem Wissen über die DDR und einigen Textpassagen fühlte sich das Publikum bestens unterhalten.ARON BOKS wurde 1997 in Wernigerode geboren und lebt als Autor, Slam Poet und Moderator in Berlin-Charlottenburg. 2019 erhielt er den Klopstock-Förderpreis für Neue Literatur. Seit 2021 schreibt er vor allem für die taz und die taz.FUTURZWEI-Kolumne »Stimme meiner Generation«. 2023 erschien sein Buch »Nackt in die DDR«, in dem er sich auf die Lebensspuren seines Urgroßonkels, dem Künstler und Funktionär Willi Sitte begibt. Das Buch fand großes Medienecho. Aron Boks selbst hat die DDR nie erlebt. Die Recherche und Arbeit am Buch bedeuteten für ihn auch den Zugang in die verstärkte Auseinandersetzung mit der deutsch-deutschen Geschichte und ihrer Bedeutung für die Gegenwart und mündete in seinem neuen Buch "Starkstromzeit". Neben seiner Schreibtätigkeit moderiert Boks zu diesem Thema Literatur- und Gesprächsveranstaltungen mit Nachwendekindern aus Ost- und Westdeutschland.Beide Bücher sind bei HarperCollins erschienen.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh
Am 22.10.2025 trafen sich wieder Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf im Stern-Zimmer an der LesBar und redeten über Gelesenes der letzten Wochen. Die Getränke des Abends waren Ian Flemings "Vesper Martini" (Gin, Wodka und Zitronenschale), Aperol, Gin Tonic mit Grapefruitsaft und Mineralwasser.Kerstin Morgenstern, Sarah Schütz, Sarah Baecke, Aylin Rehaag, Benita Hanke und Renate Zimmermann hatten insgesamt 20 Bücher im Gepäck und labelten sie mit Adjektiven, die auf -bar enden. Denn nichts ist naheliegender, wenn man an einer Bar sitzt, oder? Falls Ihnen Wörter einfallen, die sich eignen, um Bücher zu bewerten, schreiben Sie eine Mail an renate.zimmermann@ba-mh.berlin.de Wir freuen uns über jede Ergänzung.Katharina Gatzke fungierte als Zaungast und interessiertes Publikum.TITELLISTE:1. min. 00:03:31 Andreas Eschbach: Die Auferstehung, 2025 (☹ fragbar)2. min. 00:07:20 Caroline Wahl: Die Assistentin, 2025 (
Der 1997 geborene Aron Broks schreibt in "Starkstromzeit" über eine DDR-Zeit, die er nicht erlebt hat. Inspiriert haben ihn seine Großeltern mit ihren Desginerlampen – aber auch sein Urgroßonkel, der Maler Willi Sitte.
Die deutschen National- und Gedenktage haben sich im Lauf der Jahrzehnte verändert und waren schon immer umstritten. Der Frage nach dem Warum gehen zwei Historiker nach – anhand der Familiengeschichte unseres Autors Matthias Schirmer.
Henning Sußebach schaut genau hin, schreibt über das, was er sieht, was ihn interessiert, was ihn packt. Das macht er in seinen Artikeln, die er als Redakteur für die Wochenzeitung "Die Zeit" schreibt oder in seinen Büchern. Sußebach sucht bei seinen Recherchen nicht immer nur die Fakten, er sucht auch das Abenteuer und vor allem die Geschichten. Das war so, als er vor ein paar Jahren zu Fuß durch Deutschland ging und die Reise ihn ins Hinterland führte. "Deutschland ab vom Wege", so der Titel seines Buches 2017. Anderes Beispiel: Amir Baitar, aus Syrien geflüchtet, bekam bei Familie Sußebach ein neues Zuhause. Auch daraus entstand ein Buch. Jetzt hat sich Henning Sußebach mit einer Frau beschäftigt, die er selbst nie kennengelernt, die ihn aber tief beeindruckt hat: Anna Kalthoff. Sie ist die Urgroßmutter von Henning Sußebach, der sich gefragt hat: Wer war diese Frau? Wie hat sie gelebt? Welches Schicksal ist ihr widerfahren? Über eine Spurensuche in die tiefe, oftmals karge Vergangenheit und über die leidenschaftliche Sympathie für eine eigenwillige Frau spricht Henning Sußebach mit Claudia Christophersen in NDR Kultur à la carte.
In dieser Episode sprechen wir mit Katrin Birr, der geschäftsführenden Gesellschafterin der Gebrüder Friedrich GmbH & Co. KG, einer Werft in Kiel. Katrin ist die vierte Generation in ihrer Familie, die in diesem Betrieb arbeitet, der sich seit seiner Gründung durch ihren Urgroßvater kontinuierlich weiterentwickelt hat. In der Folge erfahren wir von der aktuellen Lage der Werft, die sich besonders mit der Umrüstung und Wartung von öffentlichen Einsatzschiffen befasst. Durch den wachsenden Druck zur CO2-Neutralität in der Schifffahrt stehen hierbei viele Herausforderungen im Raum. Wir diskutieren die Trends in der Schifffahrt, insbesondere welche Herausforderungen und Chancen sich aus der Notwendigkeit ergeben, die Schiffe nachhaltiger zu gestalten. Katrin betont die Bedeutung der Regulierungen auf europäischer Ebene, die besagen, dass alles, was die Gewässer befahren kann, bis 2045 klimaneutral sein muss. Dies betrifft insbesondere die Wartungsintervalle und die Instandhaltungsstrategien, die herkömmlichen Hochseeschiffen Anwendung finden. Die Werft sieht sich in der komfortablen Position, aufgrund ihrer regionalen Ausrichtung und Spezialisierung, in einem weniger intensiven Wettbewerb von großen internationalen Neubauwerften. Besonders spannend wird das Gespräch, als Katrin erläutert, wie die Gebrüder Friedrich GmbH & Co. KG innovative Lösungen wie Foiling-Technologien für kleinere Passagierschiffe untersucht, um den Energieverbrauch zu minimieren. Im Rahmen der Diskussion über die neuesten Trends und Entwicklungen in der Schifffahrt wird auch ein selbst entwickeltes Pumpfoil vorgestellt, das in der Werft entwickelt wurde. Katrin und ihr Team haben die Möglichkeit genutzt, aktuelle Technologien in den Bereichen Foiling und Elektroantriebe zu erforschen und testen. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Eigentlich wollte Veronika Siflinger-Lutz Profischwimmerin werden. Aufgrund einer verlorenen Wette aber hat sie sich bei der "Küchenschlacht" beworben, hat dort gewonnen und sich gedacht: "Vielleicht kann ich doch kochen". Jahre später geht ein langgehegter Traum in Erfüllung: sie eröffnet das "Café Stuerzer" im ehemaligen Bauernhof der Urgroßeltern - aus dem Chiemgau seit sieben Jahren nicht wegzudenken.
Henning Sußebach: Anna oder: Was von einem Leben bleibt. Die Geschichte meiner Urgroßmutter | C.H. Beck Verlag 2025 | Preis: 23 Euro
Henning Sußebach: Anna oder: Was von einem Leben bleibt. Die Geschichte meiner Urgroßmutter | C.H. Beck Verlag 2025 | Preis: 23 Euro
Produktiv wie eh und je, legt der Hamburger Heinz Strunk einen neuen Band mit erzählerischen Miniaturen vor, die einmal mehr seine Meisterschaft unterstreichen. Ein Gespräch mit dem Schriftsteller über "Kein Geld Kein Glück Kein Sprit" (Rowohlt) / "Anna oder: Was von einem Leben bleibt" (C.H. Beck): Der preisgekrönte Journalist Henning Sußebach hat die Lebensgeschichte seiner Urgroßmutter Anna Kalthoff recherchiert - "eine Frau vor ihrer Zeit". Ein Gespräch mit dem Autor über seine biografische Rekonstruktion / "Auf Abruf" (Suhrkamp): Bernd Cailloux, Seine Literarische Lässigkeit aus Berlin-Schöneberg, schenkt uns zu seinem 80. Geburtstag eine leichtfüßige Künstlernovelle über die letzten Dinge. Ein Gespräch mit dem Schriftsteller / Das literarische Rätsel
Henning Sußebach erzählt die Geschichte seiner Urgroßmutter Anna, die ein erstaunliches Leben führte, von dem man heute nichts mehr weiß. Von WDR4 Funktion (Köln).
Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von John von Düffel "Ich kämpfe mich vorwärts in das zeitgewordene Wasser des Sprints: pure Gegenwart, der rasende Taktschlag des Jetzt, das atemlose Vergehen von Zeit, gegen das ich anschwimme, ohne Davor und Danach." Ein zeitloser Raum entsteht im Kopf des Wettkämpfers, in dem Bilder aus der Vergangenheit auftauchen wie Wellen und ihn weglocken aus der gleichförmig rhythmisierten Gegenwart mit ihren monotonen Schwimmgeräuschen: Von den sommerlichen Szenen seiner Kindheit trägt ihn seine Phantasie zurück zu den Anfängen einer deutschen Papierfabrikantendynastie, in der von Generation zu Generation Wasser das verbindende Element war: Bilder vom Aufstieg zu einem prosperierenden Unternehmen und seinem drohenden Untergang gewinnen Gestalt, bis die Vision vom schwarzen Meer ihn zurückholt in die Gegenwart. In der Hörspielfassung seines preisgekrönten Erstlingsromans von 1998 nutzt John von Düffel die Ungebundenheit des akustischen Raums, um den bunten Fluss seiner Phantasien, Erinnerungen und Gedanken auf eine ganz neue Weise erlebbar zu machen. Besetzung: Andreas Grothgar (Schwimmer), Ingrid Andree (Großmutter), Ernst Jacobi (Großvater), Willkit Greuèl (Urgroßvater), Ehlert Bode (Ururgroßvater) Bearbeitung: John von Düffel, Norbert Schaeffer Dramaturgie: Sibylle Becker-Grüll Technische Realisierung: Klaus Hoeness, Claudia Peycke Regieassistenz: Mona Quasim Regie: Norbert Schaeffer Redaktion: Thilo Guschas Produktion: Norddeutscher Rundfunk 2000
Ich halte die Postkarten in der Hand, die mein Urgroßvater seiner Tochter Helga nach Theresienstadt geschrieben hat. Er war zu dieser Zeit in Italien interniert und wurde dann nach Auschwitz deportiert., erzählt Anna Goldenberg, Journalistin, Autorin und Enkelin von Holocaust-Überlebenden. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.01. 2025
Bundestreffen deutscher Kantoren in Mannheim: die bewegende Geschichte über den Hamburger Reformkantor Assaf Levitin und seinem Urgroßvater Josef Zebrak, seiner Zeit Kantor in Augsburg-Kriegshaber. Von Igal Avidan
Der vielfach ausgezeichnete Dirigent Hans Richter ist seit Jahrzehnten international tätig. Die Musik hat ihn von klein auf begleitet – ebenso wie das Erbe seines berühmten Urgroßvaters, nach dem er auch benannt ist: Hans Richter, der Urgroßvater, war einst Wiener Hofopern-Kapellmeister und legendärer Uraufführungsdirigent von Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" in Bayreuth. In welcher Form das Schaffen seines Urgroßvaters ihn begleitet und was es braucht, um ein guter Dirigent zu sein, darüber hat Hans Richter mit Marlene Groihofer für die Lebenswege gesprochen.
Der vielfach ausgezeichnete Dirigent Hans Richter ist seit Jahrzehnten international tätig. Die Musik hat ihn von klein auf begleitet – ebenso wie das Erbe seines berühmten Urgroßvaters, nach dem er auch benannt ist: Hans Richter, der Urgroßvater, war einst Wiener Hofopern-Kapellmeister und legendärer Uraufführungsdirigent von Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" in Bayreuth. In welcher Form das Schaffen seines Urgroßvaters ihn begleitet und was es braucht, um ein guter Dirigent zu sein, darüber hat Hans Richter mit Marlene Groihofer für die Lebenswege gesprochen.
In dieser Folge gehen wir auf eine spannende Zeitreise und erzählen euch unglaubliche Fakten, die uns selbst überrascht haben. Wusstet ihr zum Beispiel, dass fast niemand seinen Ur-Urgroßvater kennt? Krass, oder? Wir haben noch viel mehr solcher verrückten Insights für euch, die euch garantiert zum Staunen bringen. Freut euch auf eine Folge voller Überraschungen und historischer Aha-Momente!
Skelette, Monster und ein großer, sprechender Gorilla zieren die Fassade der ältesten Geisterbahn Österreichs. Das "Geisterschloss" im Wiener Prater ist seit fast 70 Jahren in Betrieb. Aufgebaut wurde es vom Urgroßvater Katja Kolnhofers, die das Unternehmen und drei weitere Praterattraktionen in vierter Generation führt. In den Lebenswegen erzählt Katja Kolnhofer, welche Figur das Geisterschloss einem James Bond-Dreh verdankt, wie es ist, im Prater aufzuwachsen, und, wer am schwersten zu erschrecken ist. Eine Sendung von Monika Fischer.
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und AbendsInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1ISchreib uns: kontakt@diewoschs.deIn dieser Episode von „Ab 17” sprechen Kathrin und Tommy über skurrile Familiengeschichten, Freitag den 13., und Handwerkerdilemmas. Tommy erzählt von seinem Urgroßvater, der gleichzeitig Maler und Einbrecher war, und lässt tief in seine angespannte Beziehung zu Handwerkern blicken. Dabei wird klar: Selbst in den absurdesten Alltagssituationen gibt es immer Raum für einen humorvollen Blickwinkel.Besonderen Platz nehmen die Schornsteinfeger ein, die an diesem besonderen Tag überraschend an die Tür klopfen und Tommy erneut herausfordern. Mit viel Humor und Selbstironie meistert er die Situation, während Kathrin mit spitzen Kommentaren für Lacher sorgt. Eine amüsante Folge, die das Leben mit all seinen kuriosen Momenten zeigt!Inhalt:00:00:00 – Start und Begrüßung: Freitag der 13. und Familienlogbuch00:02:08 – Tommy und die Handwerker: Eine lange Familiengeschichte00:05:12 – Großvaters Etikette: Handküsse und Tankstellenbesuche00:11:00 – Der Schornsteinfeger kommt: Handwerkerdrama am Freitag, den 13.00:17:20 – Silikon oder Silikat? Hauptsache Italien!00:24:00 – Fensterputzen und Zirkusabenteuer: Haushaltskrisen und Schulprojekte00:33:15 – 50 Fragen an die AfD: Hintergründe und Diskussionen00:44:05 – Autokauf und Bankfrust: Das Geldproblem und neue Pläne00:50:00 – Basketballspiel gegen Inklusionsteam: Ein moralisches Dilemma Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nächste Woche fängt die Schule wieder an. Das nimmt unsere Brauchtumsexpertin Dorothea Steinbacher zum Anlass, einen Blick auf die Schulzeit unserer Groß- und Urgroßeltern zu werfen. Außerdem geht's im Ratsch mit Andreas Estner ums Einmachen und Brauchtum im September.
Laut der amerikanischen Philosophin Nancy Rosenblum wird der richtige Umgang mit unseren Nachbarn durch das einfache Motto "Leben und Leben-Lassen" beschrieben. Das hilft, allzu akademische Handlungsanleitungen fahren zu lassen: Es ist nicht notwendig, die Ursprünge des Nachbarn bis in die Urgroßeltern-Generation zu kennen. Es ist nicht notwendig, den Nachbarn bis in seine intimsten Anschauungen hineinzuverstehen und schon gar nicht ist es notwendig, den Nachbarn in all seinen Urteilen zu bestätigen. Es reicht, mit ihm oder ihr irgendwie auszukommen. - Der Schriftsteller Dominik Barta über Nähe und Nachbarschaft.
In der 174. Folge von "Lauer und Wehner" reden Ulrich und Christopher über absurde Forderungen der Union zu ukrainischen Männern, 2,3 Milliarden Euro, die der Bund wahrscheinlich für Jens Spahns Open-House-Verfahren zur Beschaffung von Schutzmasken noch zahlen werden muss, über die Widerspruchslösung bei der Organspende, über Friedrich Merz' genialen Vorschlag beim Sommerinterview und die absurde Berichterstattung darüber, dass Robert Habeck mit der Bunten über die NS-Verstrickungen seines Urgroßvaters und seines Großvaters redete.
Julie ist so gespannt! Endlich geht die Fahrt zum Dschungel los: Granny wird 97! Mit Eltern und Großonkel reist sie an und ist glücklich: Endlich kann sie ihre Urgroßmutter sehen! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Als Papa in den Graben flog und was danach passierte (Folge 7 von 7) von Marie-Thérèse Schins. Es liest: Lisa Hrdina. ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de