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Das Wiener Burgtheater gilt als Kulturerbe und wurde als „sakraler Ort der Kunst“ gefeiert. Wie viel Wahrheit steckt in seinem Mythos? Auf den Spuren von großen Schauspielern, prägenden Direktoren und Inszenierungen, die Theatergeschichte schrieben. Sollich, Robert www.deutschlandfunkkultur.de, Lange Nacht
Oliver Wnuk gehört zu den deutschen Schauspielern, die viele Menschen sofort wiedererkennen – auch wenn ihnen sein Name erst im zweiten Moment einfällt. Besonders bekannt wurde er als „Ulf Steinke“ in der Kultserie „Stromberg“ – ein etwas naiver, gutmütiger Büroangestellter mit latentem Chaosfaktor. Man kennt ihn auch als tollpatschigen Kommissar Feldmann in „Nord Nord Mord“. Er ist ein durchaus nachdenklicher Mensch und macht sich nach eigenen Angaben zu viele Gedanken. Das verarbeitet er schreibend: Romane, Theaterstücke, Filme, Kinderbücher, Kolumnen, Hörspiele. Irgendetwas muss bei ihm immer laufen – sonst bekommt er schnell ein schlechtes Gewissen, wie wir in diesem Podcast hören werden. Wir sprechen über Glaubenssätze, die ihm auch heute noch das Leben manchmal schwer machen. Er erzählt von besonderen Begegnungen, zum Beispiel mit einer angetrunkenen Sechzigjährigen, die ihm eine Wahrheit direkt vor den Latz geknallt hat. Außerdem erklärt er, warum er ein schlechter Ministrant war. Dabei wollte er ja mal Papst werden! Podcasttipp: „Science TeaTime - Wissen auf eine Tasse Tee“ https://www.ardsounds.de/sendung/science-teatime-wissen-auf-eine-tasse-tee/urn:ard:show:33dd7f8a214f4aed/
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Christian Friedel zählt zu den herausragenden deutschen Schauspielern, die auch international große Beachtung finden. Seinen Durchbruch hatte er mit dem oscarprämierten Film Das weiße Band. In Elser – Er hätte die Welt verändert spielte er den Hitler-Attentäter Georg Elser, und in dem oscarprämierten Film The Zone of Interest verkörpert er den Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß. Zuletzt haben ihn viele auch in The White Lotus gesehen. Daneben ist Christian ein leidenschaftlicher Musiker. Seine Band Woods of Burnam bindet er gerne in seine Theaterprojekte ein, etwa Hamlet oder Macbeth. Wir hören, warum er früher zu viel Selbstbewusstsein hatte, andere damit genervt hat – und wann das gekippt ist. Denn heute erlebt man ihn ganz anders. Und was bedeutet es eigentlich, ein „historisches Gesicht“ zu haben? Er hat offensichtlich eines – hat er vielleicht schon einmal gelebt? Podcasttipp: „Mutterstadt 0711 – HipHop-Hauptstadt Stuttgart!?!“ https://www.ardsounds.de/sendung/mutterstadt-0711-hiphop-hauptstadt-stuttgart/urn:ard:show:f8c72aee02263e48/
Ganze vier Jahre mussten freunde der Dark Pictures Anthology auf einen neuen Teil warten und nach einigen Verschiebungen beglückt uns Supermassive Games endlich mit Directive 8020.Diesmal verschlägt es die Riege an digitalen Schauspielern in den Weltraum auf der Suche nach bewohnbaren Planeten und selbstverständlich sollte es nicht lange dauern bis dinge nicht so laufen wie geplant und wieder fleißig gestorben werden darf.Ob sich die Wartezeit gelohnt hat und Supermassive der eigenen Formel neue Impulse entlocken kann klären wir gemeinsam mit Michael Cherdchupan (Frightening)Du willst mehr von den Jungs? Kein Problem! Unterstütze uns doch gern auf STEADY und sicher dir exklusive Podcasts, oder komm gerne auf unserem DISCORD vorbei!Hier gehts zum Merch Shop!Hier gehts zur Homepage!Hier gehts zum Forum!Benny auf Twitter!Benny auf Instagram!Benny auf Twitch!Bennys weitere Podcasts: GAIN Insight!Björn auf Twitter!Björn auf YouTube!Björn auf Twitch!Björns Podcast: Speckast
Fällt es Dir eigentlich leicht, montags in die Arbeitswoche, Schul- oder Studienwoche zu starten? Mir fällt es immer ein bisschen schwer, vor allem, wenn ich am Sonntag noch so viel hatte oder das ganze Wochenende so voll und viel war. Egal ob es schöne und freundliche oder auch nicht so tolle Dinge waren, die mich beschäftigt haben.Und wenn es dann am Montag wieder in den normalen Alltag losgehen soll, ach ja, da ist schonmal ein tiefer Seufzer angebracht.Man sagt ja auch nicht für umsonst, dass es Montagsautos oder Montagshandys gibt. Also Produkte, die einfach nicht funktionieren und immer irgendetwas kaputt ist, weil sie an einem Montag von müden und lustlosen Mitarbeitern am Fließband hergestellt worden sind. Und mitten in meine Montagsüberlegungen fällt mir dann so ein interessantes Gebot aus dem Dekalog der Gelassenheit von Papst Johannes XXIII. ein. Er sagt darin: “Nur für heute werde ich etwas tun, wozu ich keine Lust habe, es zu tun. Und sollte ich mich in meinen Gedanken verletzt fühlen, werde ich dafür sorgen, dass es niemand merkt!“Dinge und Aufgaben, zu denen ich keine Lust habe, gibt es sicher bei jedem genug und man schiebt es vor sich her und geht nicht dran. Und dann zu entscheiden und zu sagen, ich mach das jetzt, und es auch zu tun, macht einen großen Unterschied. Du hast sicher auch schon manchmal dann gedacht: Na ja, so schlimm war das auch nicht. Ich muss es nur tun und anpacken. Und dann fühle ich mich wie befreit. Und dann im zweiten Teil dieses Gebotes von Johannes XXIII: wenn ich mich in meinen Gedanken verletzt fühle, dann kümmere ich mich darum, dass es niemand merkt, ist genauso ein starker Auftrag. Und da geht es nicht ums Schauspielern und darüber hinweggehen, dass ich jetzt richtig wütend oder sauer oder beleidigt bin. Es geht darum, es meinem gegenüber nicht anmerken zu lassen. Das hat viel mit Disziplin zu tun oder auch damit, dass ich weiß, wie Menschen ticken und deshalb bereit bin, zu vergeben, zu verzeihen und zu vergessen. Und auch das bleibt Aufgabe – nur für heute.
https://www.instagram.com/nina.wants.magic/In dieser Folge von TaunTaunTalk – Ein Kanal, viele Universen ist Nina zu Gast — leidenschaftliche Star-Wars-Fan und Cosplayerin. Gemeinsam sprechen wir über ihren Einstieg ins Star-Wars-Fandom mit acht Jahren, ihre Entwicklung vom Cosplay-Anfänger bis hin zu aufwendigen Kostümen und die besondere Bedeutung von Conventions für Fans und Cosplayer.Außerdem gibt Nina spannende Einblicke hinter die Kulissen großer Events, erzählt von ihren Erfahrungen bei der Betreuung von Schauspielern und berichtet von besonderen Momenten rund um die Star-Wars-Premiere in Berlin. Freut euch auf entspannten Nerdtalk, persönliche Geschichten und jede Menge Star-Wars-Leidenschaft.
Es ist wieder soweit und wir haben einen zehnerblock IMDb Filme zu besprechen. Darunter Zwei Filme von Stanley Kubrick, einen weiteren durchschnittlichen Film von Billy Wilder und weiteren ikonischen Regisseuren wie Quentin Tarantino und Alfred Hitchcock oder bekannten Schauspielern wie Aamir Kahn. Und auch wenn wir erst in der hinteren Hälfte wirklich in Fahrt kommen, wünschen wir euch viel Spass bei der heutigen Folge.
In der Schauspielschule Zerboni Junior ist die Bühne frei für großes Theater. Kinderreporterin Annika hat sich das mal genauer angeschaut und sich in den Unterricht der 10-13 jährigen geschlichen. Hier wird richtig gebrüllt, gelacht und natürlich geschauspielert! Außerdem hat Annika mit Schulleiterin Eva Huber gesprochen und die jungen Talente Jonah und Ella interviewt.
Ein weiblicher Hamlet oder Shakespeares Liebende im Sommernachtstraum, die von Schauspielern und Schauspielerinnen um die 60 gespielt werden? Alles möglich heute. Doch das war nicht immer so. Bis weit ins 19. Jahrhundert wurden Schauspieler und Schauspielerinnen im Rollenfach angestellt und besetzt.
Heute wird's… filmreif.
In dieser Folge spreche ich mit dem Schauspieler Markus Mittermeier. Wir blicken auf gemeinsame Stationen in Landshut und Regensburg, auf erste Schritte als Komparsen und auf Umwege, die uns beide geprägt haben. Markus erzählt von seinem Werdegang, vom vergleichsweise spätem Karrierestart, vom Wesen des Schauspielberufs zwischen Emotionalität und Musikalität – und von seiner Leidenschaft fürs Gitarrespielen. Viel Spaß beim Zuhören!
Aufregung auf der Berlinale: Der Journalist Tilo Jung fragte bei den Festival-Pressekonferenzen die Filmschaffenden zu politischen Themen – von Gaza bis Trump. In der Festspiel-Jury kam sichtbar blanke Panik auf. Wim Wenders ließ sich zu der irrsinnigen Aussage hinreißen: „Wir müssen uns aus der Politik heraushalten.“ Dabei lobte er selbst die Berlinale in der Vergangenheit dafür, dass sie sich politisch einmischt. Überhaupt ist Wenders das, was man einen staatstragenden Künstler nennen könnte. Interessanterweise denken sogar Filmkritiker jetzt laut darüber nach, Tilo Jung von der nächsten Berlinale auszuschließen. Willkommen im deutschen Kulturbetrieb! Wie aber ist es mit Schauspielern wie Ethan Hawke oder Neil Patrick Harris? Was offenbaren ihre Antworten über die politische Kraft von Filmen? Es ist ein heikles Thema, weil eindeutige Antworten so schwerfallen. Es lohnt sich, über Jean-Luc Godard nachzudenken und bei Bertolt Brecht, Marcel Mauss, Anton Jäger und Alain Badiou nachzulesen, um die Dimensionen des politischen Films und der Statement-Hyperpolitik zu entfalten. Im neuen DeepDive der Filmanalyse Plus spricht Wolfgang M. Schmitt 95 Minuten – ausgehend vom Berlinale-Skandal – über das Verhältnis von Filmen und Künstlern zum Politischen. Links:Tilo Jung fragt Wenders: https://www.youtube.com/watch?v=QqjOw7QXrxsTilo Jung fragt Harris: https://www.youtube.com/watch?v=lBhx0K1deWgTilo Jung fragt Hawke: https://www.youtube.com/watch?v=Z8SmAdI1TwIDie gesamte DeepDive-Folge über das Politische und den Film ist hörbar über ein Abo von Die Filmanalyse Plus. Das Abo gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutApple-Podcast:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/homeDie Filmanalyse +ABO kann man auch für ein Jahr verschenken: https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plansWas es mit einem Plus-Abo gibt: 1. DIE FILMANALYSE DEEP DIVE: In diesen monatlichen Podcast-Folgen gehen wir tief rein in ein Filmthema. Es geht dabei nicht nur um einen Film, sondern um mehr: mehr Theorie, mehr Kontexte, mehr Filmgeschichte! Und immer mit Lektüre-Tipps. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema werden die Folgen deutlich länger sein als die üblichen Analysen. 2. DIE FILMANALYSE Q&A: Ich beantworte in den monatlichen Podcast-Folgen Fragen aus dem Publikum. Alle, die den Paywall-Inhalt abonniert haben, erhalten dafür eine spezielle E-Mail-Adresse und können Fragen stellen. Darüber hinaus möchte ich darin die Gelegenheit nutzen, Filme zu empfehlen.Darüber hinaus gibt es im Abo alle neuen, auch frei verfügbaren Filmanalysen ohne Werbeunterbrechung hören. Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Hanna und Adam kommen trotz Berlinale für das SJ Weekly der Woche zusammen ins Studio. Diesmal geht es um eine Vorschau bei Amazon Prime Video, aber auch um ein neues Projekt für den Networkliebling David Boreanaz, den man aus „Buffy“, „Bones“ oder „eal Team“ kennen könnte. Es gibt Trailer zu „Spider-Noir“ sowie „The Mandalorian & Grogu“ – und unsere Reaktionen dazu. Außerdem leider auch: mehrere Abschiede von bekannten Schauspielern. Im Reviewteil geht es um die Serien „How to Get to Heaven from Belfast“ und „American Love Story“ aka Love Story: John F. Kennedy Jr. & Carolyn Bessette. Timestamps: 0:00:00 Prime Video Internationaler Ausblick0:11:45 David Boreanez run im Network TV geht weiter0:13:50 Trailer: Spider-Noir, Mandalorian0:21:00 RIP James Van der Beek & James Duvall0:27:30 How to Get to Heaven from Belfast0:29:30 Love Story0:36:00 NeustartsHanna Twitter/ X: https://twitter.com/HannaHuge Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore Adam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ YouTube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Wirtshaussterben geht weiter - aber was passiert mit einem Dorf, wenn es keinen Mittelpunkt mehr gibt? Dem geht die schwarze Komödie "Dorfentzug" nach. In "Habe die Ehre!" ist der Komponist und Autor Christian Ludwig Mayer mit seinen Schauspielern bei Johannes Hitzelberger zu Gast.
So hart gesellschaftliche Umbrüche für die direkt Betroffenen sind: Kämpfer, Bürger, Mitläufer, Täter, gibt es zusätzlich Kollateralgeschädigte, die wir nicht vergessen wollen: die Connaisseure der im Umbruch unvermeidlich untergehenden Kulturprodukte, der originären Kunst der überwundenen Verhältnisse. Hechelte man als Zoni Prä-89 noch jedem Hauch subversiven Kunstwerks hinterher: das nur im Westen erschienene Buch, der Film, der es gerade so durch die Zensur geschafft hatte und als kompromittiertes und meist ziemlich langweiliges Stück Zelluloid mit den immer gleichen Schauspielern deutlich braver war als erwartet, interessierte all das 1990 niemanden mehr. Dreißig Jahre später bekommt mich selbst ein guter Kundera kaum hinter dem Ofen hervor, sorry, Radim, zu viel Neues, Interessantes ist zu lesen, zu verstehen.Das gleiche Phänomen könnten wir nun, fünfunddreißig Jahre nach dem Mauerfall in den USA beobachten, wo aus einer fehlerhaften Demokratie ein waschechter Polizeistaat gemacht werden soll und keinen Redneck, keine Bluestate-Intellektuelle oder gar oppositionelle Politiker scheint es groß zu interessieren und wenn sie mal den Anschein erwecken, bleiben sie ratlos im Angesicht der Faschisten, als ob es keine Erfahrungen gäbe, wie mit solcherlei Vandalismus umzugehen sei.Das ist furchtbar für alle, die nicht weiß genug sind und von frisch angeheuerten Schergen der Ausländerbehörde ICE auf offener Straße entführt werden, furchtbar für die Angehörigen der Engagierten, die beim Versuch, das zu verhindern, erschossen oder schwer verletzt werden.Wie bekomme ich jetzt bloß die Kurve zur Kunst?Fangen wir noch mal an: War es das mit der liberalen Demokratie in den USA? Kommt jetzt der Polizeistaat von New Hampshire über Minnesota bis San Francisco? Und: war der nicht schon immer? Fing es nicht mit dem Sheriff an, damals, vor zweihundert Jahren, der den Bandenführer eigenhändig aufknüpfte, statt auf den Friedensrichter zu warten, der den Schänder am Ende freispricht? Und ließ zur selben Zeit nicht sein Kollege in den Südstaaten die Rollos runter, weil vor seinem Fenster der Plantagenbesitzer einen Sklaven teeren und federn ließ, weil sich seine Tochter in ihn verknallt hatte und die beiden abhaun wollten? “Was ist neu an Polizeiwillkür?”, kann man fragen.Neu ist die Haltung, vertreten von der amtierenden Regierung, dass das alles genau so in Ordnung war und gerne wieder so sein soll. Selbst im grimmigsten Western der die Geschehnisse verarbeitet, kommt am Ende der Friedensrichter und tadelt den Sheriff, damit der Zuschauer weiß, wo law her- und order hinkommt. Und 1861 wurde vom Norden ein ganzer Bürgerkrieg losgetreten, damit die Lynchjustiz im Süden ein Ende habe. Heute korrumpiert die Regierung die Justiz und erklärt zur Legende, dass es im Amerikanischen Bürgerkrieg um die Abschaffung der Sklaverei ging, erklärt stattdessen in Republikanischen Bundesstaaten eine Mindeheitenmeinung zum Curriculum, die versucht den Bürgerkrieg zum Kampf um die Rechte von Bundesstaaten zu machen.“Ok,” so die Frage, “wir sehen den Umbruch, aber was hat das mit der amerikanischen Kultur zu tun?”Die Antwort: “Rambo I - First Blood.”Der Vietnamrückkehrer Sylvester Stallone wird dort von einer Horde selbstgerechter Dorfbullen mit viel Munition und wenig Skill in Grund und Boden geschossen und es ist von Anfang an klar, auf wessen Seite man steht, wer der Gute ist, wer die Bösen sind. Und das wäre heute anders! Denn da bezeichnen Trump & Co. den auf offener Straße hingerichteten Krankenpfleger im Veteranenkrankenhaus, Alex Pretti, als Aufständigen, als Unruhestifter, als “would-be assassin“ gar. Nichts davon ist wahr. Die dummen Bullen aus Rambo I sind an der Macht. Das versaut den Filmgenuss, zu krass ist das Umkippen der Realität und kein Happy End in Sicht.Nun ist der Spin des ersten Rambo-Films - Hero: gut, Bullen: böse - ja eher ungewöhnlich. Normalerweise sind die FBI-Beamten clever, der Sheriff gutmütig mit Schmerbauch und großem Herz, und der Anwalt gewieft, wie er das Justizopfer raushaut. Aber, leider, auch so herum funktioniert die Kulturverlusttheorie: der ganze s**t ist vor dem Hintergrund von ICE-Konzentrationslagern und dem sinnlosen Erschießen von Bürgern einfach nicht mehr konsumierbar. Zumindest geht mir das so. Denn selbst wenn sich Kunstschaffende nicht dem Diktat der gesellschaftlichen Stimmung beugen (wie sie es im Allgemeinen wenigstens versuchen) und weiterhin die Heldenepen von Law und Order singen, die nötige kognitive Dissonanz, um das vergnügt zu konsumieren, kann ich nicht aufbringen.Ein paar Beispiele:Der letzte Reacher war nicht nur schlecht geschrieben, auch inhaltlich ist er nicht mehr haltbar. Wie kann man dem Buch die Story abnehmen, dass die Korruption im militärisch-industriellen Komplex durch den heldenhaften Einsatz moralisch aufrecht gehender Muskelpakete gestoppt werden kann, im Angesicht von Oracle, einem Privatunternehmen, das über die Jahre fast eine halbe Milliarde Dollar an die aktuelle Regierung spendete und im Gegenzug der US Air Force ihre Cloud verkauft? (Wer denkt, das sei ein Verlustgeschäft, hat das mit dem Technofeudalismus noch nicht verstanden.)Und selbst der letzte Michael Connelly, ein Lincoln Lawyer Thriller, der sich um die Verantwortlichkeit von AI Firmen für ihre Produkte und deren Konsequenzen kümmert und bei dem natürlich der gute Anwalt gewinnt, wirkt unglaubhaft, wenn sich die vorbildgebenden Firmen mit Millionenspenden an ihren Tanzbär passende Gesetze kaufen, die genau das im richtigen Leben verhindern. (Immerhin ist das Buch gut geschrieben und für ein solches Thema exzellent recherchiert).Gefühlt rutschen hier zwei Drittel der amerikanischen Popkultur in die Spalte “unlesbar”. Was bleibt da noch zu konsumieren? Vielleicht sowas:Oberflächlich nicht ganz so Fun wie ein brainless thriller von Lee Child wäre da zum Beispiel dieser Klassiker von Joseph Wambaugh: “Hollywood Station“. Erschienen in 2006, erzählt er als Episodenroman aus dem Alltag im titelgebenden Revier stationierter Streifenpolizisten. Das Ganze spielt Anfang der 2000er und die LAPD steht immer noch unter Beobachtung, nach den Misshandlungen Rodney Kings und den anschließenden Unruhen im Jahr 1992. Wir sagen zunächst “richtig so” und lernen sofort, dass nichts im Leben so eindeutig ist, wie man es auf dem Plenum, respektive am Tresen, postuliert, selbst hier in Germany. Die Lebensrealität so manchen Fußballfans jeglicher Vereinsaffilität ist das zustimmende Hochhalten der A.C.A.B.-Tapete samt obligatorischem Unvergessensgesang, um auf dem Weg vom Auswärtsspiel zum Bahnhof dann doch ganz froh zu sein, dass zwischen ihr und den Hansa-Idioten eine Hundertschaft steht. In dieser Hundertschaft steht dann so mancher gewaltbereite Neonazi, ein einzelnes schwarzes Schaf, keine Frage, absolut, das sagt ja auch die Polizeigewerkschaft, und neben dem faulen Apfel so mancher Idealist, der einfach der Fußballoma den unversehrten Nachhauseweg garantieren will. Dieses Spektrum, in letaler, erlebt die Los Angeleser Streifenpolizistin mit ihrem Partner in den seedy Hinterhöfen des Hollywood Boulevard und wir aufgeklärten Linksversifften müssen ein bisschen hart im Nehmen sein, wenn wir die Meinung der “boots on the ground” so ganz ungefilter zu lesen bekommen: Meinungen, nein: Urteile, man könnte fast sagen: Vorurteile, zu Minderheiten, zu Politikern, zu politischen Aktivistinnen, die wir glattweg als “rassistisch” abtun können, aber wenn die Meinungshabende dann vom schwarzen Pimp ein Auge ausgeschlagen bekommt und wir das alle haben kommen sehen, hinterfragen wir uns dann doch ein bisschen ergebnisoffener und exakt das ist es doch, was Literatur leisten soll. Ich als erklärter Todfeind der Kurzgeschichte bin natürlich gehandicapt ob der Struktur des Buches, aber da sich die Ministories am Ende zusammenfinden, ist das annehmbar. Es war die Zeit von “Smoke” und “Coffee and Cigarettes”, da konnte Joseph Wambaugh gar nicht anders.Deutlich neuer ist das (fast) Erstlingswerk des in den USA lebenden Tschechoslowaken Alexander Boldizar: “The man who saw seconds...”. Es ist noch nicht ins Deutsche übersetzt (er schreibt auf Englisch), aber das wird kommen, das Ding hat Preise gewonnen, es ist prädestiniert dafür, in einen erstklassigen Hollywoodthriller portiert zu werden und es ist frappierend aktuell, beginnt es doch mit einer klassischen Episode von Polizeiwillkür und endet in… man darf nicht spoilern, man darf nie spoilern, aber hier bei diesem Buch ist es noch verbotener als sonst. Nie wurde ein Buch geschrieben, welches von einem unrechtmäßigen Polizeistop in der New Yorker U-Bahn so exponentiell eskaliert. Man fragt sich alle Absätze, wie weit der S**t noch gehen soll, was denkt sich Boldizar als nächste Eskalationsstufe aus und man liegt immer daneben. Es ist ein “blast” in allen Wortsinnen und es ist, wie gesagt, hochaktuell.Hoffen wir, dass diese beiden Beispiele nicht die letzten einer untergegangenen Kultur sein werden. Ja, die, nennen wir sie: “Polizeikultur” in beiden Wortsinnen, als gelebte Handlung und als geschriebene Verarbeitung derselben, war nie frei von Dingen, die man kritisieren konnte, musste und vielleicht haben wir, und, wichtiger, die Amerikaner das nicht getan, was zweifellos zum heutigen Klima in den USA führt. Aber, sie war fun, sie war spannend, sie war interessant und man hatte als Europäer immer den bequemen Platz im Ohrensessel, von dem man aus sagen konnte “Ne... diese Amis, das könnte hier nie passieren!” und vielleicht nehmen wir die Ereignisse im beschriebenen und realen “Dort” zum Anlass, dass das “hier” auch so bleibt. Wenn der Preis dafür ist, dass man mal wieder ein anderes Genre lesen muss, bezahle ich den traurig grummelnd. This is a public episode. 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Sein oder Nichtsein erzählt von Schauspielern, Verkleidungen und wechselnden Identitäten. Von Menschen, die gezwungen sind, Rollen anzunehmen, um zu überleben. Der Film bewegt sich konsequent im Spannungsfeld zwischen Farce und Ernst: Er macht die Täter lächerlich, ohne das Grauen auszublenden, und stellt seinem Publikum eine bis heute unbequeme Frage – darf man über Nazis lachen, und warum könnte dieses Lachen sogar notwendig sein? Der Humor in Lubitschs Film ist dabei alles andere als harmlos. Er wirkt nicht befreiend, sondern wie ein präzises, scharf geschliffenes Werkzeug. Rhythmus, Timing und Andeutung spielen eine zentrale Rolle; oft ist das Ungesagte ebenso bedeutend wie das offen Ausgesprochene. Gerade diese Zurückhaltung verleiht dem Film seine politische Schärfe. Diese Episode blickt auf Sein oder Nichtsein nicht nur als Kriegskomödie, sondern als Film über Identität als Spiel, über Macht als Inszenierung und über die Frage, wie Kunst auf politische Extreme reagieren kann. Besonders eindrücklich ist dabei der historische Kontext: Lubitsch stellt seine provokante Frage nicht aus sicherer Distanz, sondern mitten im Zweiten Weltkrieg – zu einem Zeitpunkt, als Verfolgung, Deportation und Gewalt längst Realität waren. Das Lachen, das der Film erzeugt, bleibt daher fragil. Es entsteht aus Spannung und Bedrohung und trägt stets die Möglichkeit des Umschlags in sich. Genau darin liegt die Provokation von Sein oder Nichtsein: Der Film fordert dazu auf, Humor nicht als Flucht zu begreifen, sondern als bewusste Haltung – und das eigene Lachen auf seine politische Bedeutung hin zu befragen.
Dominik Graf zählt zu den wichtigsten, prägendsten deutschen Filmemachern. In den letzten vier Jahrzehnten hat er mit großen deutschen Schauspielerinnen und Schauspielern wie Götz George, Martina Gedeck oder Matthias Brandt zusammengearbeitet. Und immer wieder hat er auch junge Talente entdeckt, erkannt, das Beste aus ihnen herausgeholt und ihnen zu Ruhm verholfen. Mit Filmen wie "Die Katze", "Geliebte Schwestern", "Spieler", "Im Angesicht des Verbrechens" oder "Fabian" hat Dominik Graf Maßstäbe gesetzt und deutsche Kinogeschichte geschrieben."Sein oder Spielen", heißt das Buch, das Dominik Graf über "Filmschauspielerei" geschrieben hat. Darüber, über seine Liebe zu sogenannten Genre-Filmen, über die Schwierigkeiten mit den "Big Heads" in der Filmwirtschaft oder auch von seinen eigenen Fehlern spricht Dominik Graf mit Carsten Tesch.(00:00:00) Intro(02:15) Listen to the man(14:49) 3. Satz: Anitras Tanz, aus: Peer Gynt Suite für Orchester Nr. 1, op. 46(28:40) The spinach song (I didn't like it the first time)(35:06) All the world is green
"Der bekannte Schauspieler Yusuke Kafuku bekommt zwei Jahre nach dem Tod seiner Frau das Angebot, bei einer prestigereichen Theaterproduktion in Hiroshima teilzunehmen. Dort wird ihm die junge Misaki Watari zugeteilt, die ihm in seinem roten Saab 900 als Chauffeurin dienen soll. Als bei der Produktion selbst die Spannung zwischen den Schauspielern, vor allem mit dem attraktiven Fernsehstar Koshi Takatsuki, steigt, wird aus Misaki mehr als nur eine Fahrerin."
Das Jahr 2026 hat irgendwie nicht so toll angefangen, findet Kolumnistin Doris Anselm. Vielleicht könnte es sich ja ein Vorbild nehmen an guten Schauspielern.
Frohes Neues! Max und Flo haben Niek zu Gast und diskutieren über Feuerwerk, Alkohol und Fitness-Studio Gatekeeping. Weniger fluchen und weniger Schritte pro Tag machen, das sind nicht die üblichen Neujahresvorsätze. Mit Niek darf das Thema Anime natürlich nicht fehlen. Wie hat sich Max Sicht inzwischen geändert und welche Empfehlung hätte Flo? In der Kategorie "Richtig gute Frage" geht es außerdem um Schauspielern beim Friseur, Selbstliebe, gelöschte Aktivitäten und unbemerktes Verschwinden aus Deutschland. Als Bonus gibt es zum Ende einen Katzentalk, bei dem selbst Katzengegner Max überrascht wird. Viel Spaß mit der ersten Folge in 2026! Alles Infos rund um den Podcast gibt es hier: https://linktr.ee/offlineundehrlich Fragen für "Bin ich das Arschloch?" und "Mache nur ich das?": fragen@offlineundehrlich.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Dieser Podcast wird unterstützt von HIRO Gym! Für Folge 243 war Silvana zufällig bei einem Fußball-Turnier in Graz, als es in der Pause plötzlich eine spektakuläre Wrestling-Show stattfand! Mit dabei waren die legendären Profis Tamatou und Binolt Leach. Und wie das Schicksal so will, hatte Silvana zufällig ein Mikro mit und quälte damit direkt im Anschluss die zwei Sportler und den Wrestling-Schiedsrichter Klaus Weber. Kann man in Österreich vom Wrestling leben? Warum wurde Gunther in der WWE so erfolgreich? Wie kamen Tamatou, Binolt Leach & Klaus Weber zum Sport? Wie trainieren Wrestler und muss man dafür Schauspielern können? Und warum bekam Silvana von Binolt Leach direkt Tipps für ihre Haarpflege? Das und vieles mehr hört ihr hier! Instagram: tamatou_lex binolt.leach Klweb4 styrianwrestlingrevolution ewa_powerplexx_vienna Computerspiel von Tamatou: https://tamatou.itch.io Ein paar Wrestling Termine: 10.7. Raaba 11.7. Stainz 1.10. & 3.10. Messe Catch Cup 21.11. Europameisterschaft Orpheum
Was geht ab in Hollywood?! Einerseits rechnet Tarantino gnadenlos mit Schauspielern wie Paul Dano ab, andererseits wollen Netflix und Paramount beide Warner Bros. kaufen. Darum soll es in dieser neuen Podcastfolge gehen! Hat Tarantino recht oder geht er mit seinen Beleidigungen viel zu weit? Außerdem besprechen unsere GAME OF THRONES-Expert*innen Jonas, Alper & Xenia den brandneuen Trailer zur Prequel-Serie A KNIGHT OF THE SEVEN KINGDOMS, auch bekannt als DER HECKENRITTER VON WESTEROS. Hört rein und erfahrt, wieso die drei sich so sehr auf die Serie freuen! Zu guter Letzt gibt es noch die Starts der Woche, wo Xenia unter anderem von PERCY JACKSON Staffel 2 schwärmen darf. Also viel Spaß – hier auf CINEMA STRIKES BACK! :)
Eines der weniger durchschaubaren Gewerke in der Filmproduktion ist die Arbeit des Kameramanns (Director of Photography). Während die Leistung von Schauspielern und Regie meist offensichtlich sind, findet die Kameraarbeit eher beiläufig Beachtung. Florian Schäfer kann hier aus seiner eigenen langjährigen Erfahrung und seinem tiefen Interesse für das Thema viel berichten. 0:00:00 Gute Kameraarbeit 0:02:11 Bekannte Kameraleute 0:06:57 Von Männern dominiert 0:09:34 Michael Ballhaus – Kamerafahrten 0:15:21 Roger Deakins – Statische Kamera 0:20:48 Emmanuel Lubezki – Plansequenzen 0:26:30 Was macht gute Kameraarbeit aus? 0:35:45 Effektfilme 0:39:48 Trendsetter 0:47:25 Perfektes Handwerk 0:52:29 Szenenwechsel 0:54:19 Drohnen 0:59:20 Fazit: Kamera muss passend sein 1:03:10 Filmtipp: Die Jagd (2012) → https://amzn.to/4iF9TA3 (Affiliate)
[WERBUNG] Der Podcast wird gesponsert von Paramount+ – eurem Streaming-Service für Blockbuster, neue Serien und exklusive Originals. Jetzt 7 Tage kostenlos testen: https://www.paramountplus.com/?ftag=IPP-10-10bff2d Leute, ihr müsst stark sein: Dies ist unsere letzte Folge PMS... dafür haben wir uns dann aber auch einen richtig "schönen" Film rausgesucht. Mit großen Schauspielern und dann noch eine Comic-Verfilmung, lange bevor Comic-Verfilmungen cool gewesen sind: "Jonah Hex". Also stellt euch auf viel Gelaber ein und hebt das Glas! Abonniert den kostenlosen FILMSTARTS-Newsletter: https://newsletters.filmstarts.de/was-gibts-neues-zu-schauen_c301 Music from: https://filmmusic.io “Easy Jam” (https://filmmusic.io/song/3694-easy-jam) by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) “Take a Chance” (https://filmmusic.io/song/4457-take-a-chance) by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: CC BY (https://filmmusic.io/standard-license)
In der aktuellen Diggytalkfolge haben wir Björn Schalla zu Gast.Er ist Synchronregisseur, Dialogbuchautor und Synchronsprecher, u.a. bekannt als die Stimme von "V" aus Cyberpunk 2077 und "Stifler" aus American Pie.Im Interview gehen wir auf die Rolle des Stifler ein. Wo liegen hier die Besonderheiten bei der Synchronisation? Mehr dazu im Interview!Wusstet ihr, dass Björns Arbeit von einigen Schauspielern und Sprechern geprägt wurde? die Begegnung mit dem Schauspieler Sean William Scott heben wir im Gespräch besonders heraus!Stichwort: Die drei Fragezeichen Schallas Kindheitserinnerungen an "Die drei Fragezeichen" und die Zusammenarbeit mit den Sprechern in der Gegenwart lassen wir natürlich ebenfalls in den Interviewverlauf mit einfließen. Seid gespannt!Kurzer Schwenk zum Filmbusiness: "Terminator 3": Schalla war die deutsche Stimme von John Connor in "Terminator 3" und hatte bereits für "Terminator 2" vorgesprochen. Welche Anekdoten hat er uns wohl hier zu erzählen?Daneben ist Björn Schalla auch eine feste Größe im Anime-Bereich und hat mit seiner markanten Stimme zahlreichen Figuren – unter anderem in Dragon Ball – ihren Wiedererkennungswert verliehen.Viel Freude beim Zuhören – und folgt uns auf Instagram (@diggytalk) für exklusive Einblicke aus den Bereichen Hörspiel, Synchron und Film.Impressum: www.diggytalk.de/impressum.html © 2025 Diggytalk – eingetragene Marke von Dominik Grote Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Helms, Franz-Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Tge dovri enfin ch'in film guarda propi ora sco in film? Co lavuran acturas, acturs e l'entira crew da film ensemen per dar vita ad in'istorgia audiovisuala? Tge lavur sa zuppa davos ils purtrets filmics perfetgs da la segunda stafla da «L'ultim Rumantsch»? L'autur da films Casper Nicca ha pudì accumpagnar las lavurs al set da film da la seria rumantscha e dar in sguard davos las culissas: per exempel sin il reschissur che lavura intensivamain cun las acturas ed ils acturs. U sin las duas sulettas persunas rumantschas da la crew che mussan che lur lavur – en la mascra u sco segund assistent da camera – è tuttina impurtanta sco quella d'in actur principal. A Casper Nicca reussescha uschia in sguard intim en quest mund serrà, concentrà e passiunà da quellas e quels che fan films. -------------------------------------------------------------------------------------------- Was braucht es, bis ein Film wirklich wie ein Film aussieht? Wie arbeiten Schauspielerinnen, Schauspieler und eine Filmcrew zusammen, um eine audiovisuelle Geschichte zum Leben zu erwecken? Welche Arbeit steckt hinter den perfekten filmischen Bildern der zweiten Staffel von «L'ultim Rumantsch»? Der Filmemacher Casper Nicca durfte die Dreharbeiten der rätoromanischen Serie begleiten und ermöglicht so einen Blick hinter die Kulissen: etwa auf den Regisseur, der intensiv mit den Schauspielerinnen und Schauspielern arbeitet. Oder auf die beiden einzigen rätoromanischen Crewmitglieder, deren Aufgaben – sei es in der Maske oder als zweiter Kameraassistent – genauso wichtig sind wie die einer Hauptrolle. Casper Nicca gelingt ein intimer Einblick in diese konzentrierte, leidenschaftliche Welt derjenigen, die Filme machen.
In den vergangenen Monaten ist in Twistringen ein spannendes lokales Filmprojekt entstanden. Eine Krimigeschichte, die in Twistringen spielt und in der zahlreiche Twistringer Bürger als Schauspieler und Statisten mitwirken. Ende Oktober fiel die letzte Klappe – passenderweise im örtlichen Filmtheater. Der fertige Film soll Anfang 2026 im Filmtheater Twistringen seine Premiere feiern. Für diesen Podcast waren wir bei den Dreharbeiten dabei und haben mit dem Filmteam, den Schauspielern, den Statisten sowie den Unterstützern des Filmtheaters gesprochen.Kreis und Quer ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Hagen Wolf und Melanie Scharfe. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de. Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es gibt neuen Merch: https://www.seedshirt.de/shop/schokofroescheshopEs gibt (mindestens) 2 Wahrheiten und eine Lüge zu weiteren Schauspielern! Dieses Mal besprechen wir Alan Rickman (Snape), Robbie Coltrane (Hagrid), Gary Oldman (Sirius) und Helena Bonham Carter (Bellatrix). Habt ihr die Lügen erkannt? Ihr wollt uns FanArt schicken oder Sticker von uns bekommen?Schreibt uns an:Postfach 71053281455 München
WERBUNG | Jetzt wird es spoOooky - Halloween steht vor der Tür! Damit die Zeit bis dahin schneller vergeht, kommt hier unsere schaurig-schöne rktbns Halloween-Kollektion mit zwei brandneuen Styles! Checkt es aus unter: [Link weiter unten] /WERBUNG Nach langer, langer Zeit sitzt Anja Rässler mal wieder bei Etienne, Nils und Budi in ALMOST DAILY am goldenen Tisch - so lange, dass zunächst ein kleines Recap geboten wird: Es um ihre Vergangenheit als Schaustellerin auf dem Jahrmarkt, aber natürlich auch um ihre aktuelle Position bei ROCKET BEANS und damit einhergehend ein neues Projekt: Das demnächst anstehende PEN & PAPER „FEHLER IM SYSTEM” mit Hauke als Spielleiter, Uke, Budi und einigen anderen bekannten Gesichtern in der Runde und sogar noch weiteren Schauspielern als Nebencharaktere in der Gschichte. Das ganze wird mit dem SWR in einer Virtual Production realisiert - man darf also gespannt sein. Da sich die Story um KI dreht, darf hier natürlich ein entsprechender Ausflug nicht fehlen, der uns tief in den schweren Konflikt zwischen Etienne und ChatGPT einblicken lässt. Achja, und: Wieviel Kaffee ist eigentlich gesund? Viel Spaß bei ALMOST DAILY in der ersten Live-Version seit laaaaangem.
Hinweis, zeitliche Einordnung: Die Folgen wurden vor Bekanntgabe der Trennung von Collien Fernandes von Christian Ulmen aufgezeichnet. Woche 3 und Collien will wissen, wie's im Tourbus aussieht, erzählt von Schauspielern am Set und verrät, dass Christian Ulmen ein Helikopter-Papa war. Ob Alvaro auch einer ist? Jetzt reinhören! Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: (06:04): Tourlebens (15:01): Wartezeit und Schauspieler am Set (19:48): Verantwortung in Beziehungen (22:04): Stunts und Sicherheit im Film (30:01): Synchronisation und Kinderfilme (33:04): Vatersein und Sicherheitsmaßnahmen für Kinder (51:11): Langeweile und Kreativität bei Kindern
Die legendäre TV - Staffel geht zuende. In 10 Folgen durften wir Ewan McGregor und Charley Boorman zusehen, wie sie Europa auf zwei alten Motorrädern durchqueren. Haui und Claudio sprechen über die vielen Begegnungen, die Freundschaft zwischen den beiden Schauspielern und wie die ganze Long Way – Serie die weltweite Motorradabenteuer - Szene geprägt hat. Es war eine wunderbare Reise und wir hoffen, es war nicht die letzte.
Premiere am Schauspielhaus Zürich: Mit der neuen Spielzeit nimmt mit Rahel Hubacher die erste Ensemble-Psychologin ihre Arbeit auf. Sie soll dafür sorgen, dass es den Schauspielerinnen und Schauspielern auch psychisch gut geht. Weitere Themen: · Strompreise dürften 2026 in den meisten Zürcher Gemeinden erneut sinken · Zürcher Autorin Eva Rottmann gewann mit «Fucking, fucking schön» Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis 2025 · Niederländer Michael von der Gaag neuer FCZ-Trainer
Heiner Lauterbach gehört zu den bekanntesten deutschen Schauspielern und das schon seit den 80er Jahren. Seinen Durchbruch im Kino hatte Heiner Lauterbach mit der Komödie „Männer“ zusammen mit Uwe Ochsenknecht. Was er aus heutiger Sicht in seinem Leben anders machen würde, welche Zeit seiner beruflichen Karriere besonders geprägt hat und welches die Wendepunkte in seinem Leben waren und sind erzählt er in "100 % Promi" bei Marion Hanel.
(00:47) Sie las dem neu angetretenen US-Präsidenten Trump die Leviten und wurde über Nacht weltbekannt. Am Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover spricht sie über die Hasskultur und macht Mut, durchzuhalten. Weitere Themen: (05:37) Intendant des Opernfestivals in Aix-en-Provence und Regisseur Pierre Audi ist überraschend gestorben. (11:04)«Big brother is watching you»: Basierend auf George Orwells «1984» kommt am Theater Basel ein «Physical Theater» mit Schauspielern und Tänzerinnen auf die Bühne. (15:35) Diesjährige Bieler Fototage stehen unter dem Motto «Horizons – Horizonte». (19:50) Jubiläumsausstellung zur «Malerin des Todes»: Kunsthaus Zofingen würdigt Künstlerin Eva Aeppli zum 100. Geburtstag.
Im Jahr 1928 stirbt Anita Berber, nur 29 Jahre alt, im Bethanien-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg. Femme fatale, Todesgöttin der Inflation, Priesterin der Dekadenz, Vamp oder einfach nur die berüchtigte Skandalnudel: mit vielen zweifelhaften Bezeichnungen wurde sie bedacht. Aber greifen diese nicht zu kurz? Zwei kürzlich erschienene Bücher nähern sich auf ganz unterschiedliche Weise dem außergewöhnlichen Leben dieser Künstlerin, das vor allem eines war: intensiv und exzessiv. Else und Arne haben mit den zwei Autoren gesprochen, Armin Fuhrer („Sextropolis. Anita Berber und das wilde Berlin der Zwanzigerjahre“) und Steffen Schröder („Der ewige Tanz“). Gemeinsam mit beiden spüren sie Fragen nach wie: Wie kam es zum Wandel vom Ausdruckstanz hin zu immer provokanteren, düster-erotischen Nackttänzen? Welche Rolle spielten die Männer an ihrer Seite, insbesondere Sebastian Droste? Wie hielten Drogen und Rauschmittel Einzug in ihr Leben? Mit welchen berühmten Regisseuren und Schauspielern arbeitete sie? Wohin führte sie ihre letzte Reise? Und inwiefern spiegelt ihr Leben den Geist der frühen Weimarer Republik wider – oder sogar unsere Gegenwart? Zum Schluss unternimmt Arne noch einen kleinen Ausflug nach Mannheim, wo derzeit eine Sonderausstellung zu den 1920er Jahren läuft. Die Stadt feiert das 100-jährige Jubiläum der ersten Ausstellung zur Neuen Sachlichkeit.
Die 90er Jahre waren vielleicht nicht unbedingt das Paradies für Horrorfilme, aber der Monster- und Tierhorrorfilm feierte dank Jurassic Park ein Comeback und brachte nicht nur ausgestorbene Spezies zurück auf die Leinwand, sondern auch allerhand Haie, Affen, Schlangen und Co. - Und das teilweise mit namenhaften Schauspielern und Regisseuren besetzt. Einer der erfolgreichen Blockbuster aus dieser Zeit war Anaconda, die Jennifer Lopez und Ice Cube über den Amazonas durch den Regenwald jagte. Taugt der Film heute noch was? Chris und André finden es für euch in Episode 370 heraus.
Im politischen Berlin ist zur Zeit nichts zu holen. Es werden wieder einmal Phrasen gedroschen, personalparteipolitisch gedealt, es müffelt und mieft und so richtig viel Begeisterung scheinen auch die Beteiligten nicht für sich zu spüren.Aber zum Glück besteht die Welt nicht nur aus Politikern, sondern auch aus Menschen, die uns anregen, statt aufregen. Die unseren Geist beflügeln, unseren Intellekt stimulieren, statt zu beleidigen. Berlin hat nicht nur Parteipolitiker zu bieten, sondern auch Künstler und Kulturschaffende.In diesem Achten Tag spricht Alev Doğan mit zwei herausragenden Künstlern: Lars Eidinger und Tom Tykwer. Ein Gespräch über das Filmemachen und Schauspielern, über Realitätsflucht und Sinnsuche, über Nietzsche und Brecht – und irgendwie auch über Sein und Nichtsein. Celebrating democracy - Freuen Sie sich auf einen Abend Infotainment und Live-Journalismus mit Erkenntnisgewinn - Tickets und Infos finden Sie hier. ID:{7hGcpMExTmTg2znkXfEkJr}
Im Rahmen der ZFF Masters findet sich unser Publikum in einem Kinosaal ein, um Talks mit Schauspielern, Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen oder anderen Filmschaffenden zu verfolgen. In dieser Folge ist Howard Shore zu Gast. Howard Shore ist einer der renommiertesten Komponisten unserer Zeit und ein Ausnahmetalent, dessen Werke Filmgeschichte geschrieben haben und dessen Musik in Konzertsälen auf der ganzen Welt von den angesehensten Orchestern aufgeführt wird. Im ZFF Masters spricht Howard Shore über seine Karriere und gibt Einblicke in seine kreative Arbeit und die Prozesse hinter seiner Musik.
Zu Gast: Mario Olszinski aka Jurassica Parka, 45, Dragqueen, Entertainerin, Kolumnistin, Moderatorin & Podcasterin Angeblich geht der Begriff „Drag“ auf William Shakespeare zurück, der ja viele weibliche Bühnencharaktere von männlichen Schauspielern verkörpern ließ. „Dressed as Girl“, abgekürzt eben: "drag“ soll in seinen Bühnenanweisungen gestanden habeni. Heute ist Drag eine Kunstform, in der zumeist Männer überzeichnet als weibliche Bühnencharaktere performen. Als eine der bekanntesten und beliebtesten Dragqueens gilt Jurassica Parka, die 1979 als Mario Olschinski in Berlin Neukölln zur Welt kam. Mit 19 geht der gerade erst als offen homosexuelle Mario auf einen Ball, verliebt sich ins queere Nachtleben der wilden Hauptstadt und avanciert selbst schnell zur Ikone der Partyszene. Während Mario Kommunikationsdesign studierte und in einer etablierten Werbeagentur arbeitete, ließ es Jurassica, damals noch als „Gina Tonic“ an den Wochenenden krachen. Das schlug auf die Kondition und forcierte die Entscheidung, den Job als Dragqueen hauptberuflich zu machen. Was als finanzielles Desaster begann, endete - Stand heute - als etabliertes Happy End, allein Jurassicas Personality-Show „Paillette geht immer“ feierte gerade 10jähriges Bestehen im BKA. Glückwunsch noch mal! 2 Personen in einem Menschen, das scheint ziemlich gut zu funktionieren. https://schwulenberatungberlin.de/wir-helfen/wir-helfen-alkohol-drogen/
Im Rahmen der ZFF Masters findet sich unser Publikum in einem Kinosaal ein, um Talks mit Schauspielern, Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen oder anderen Filmschaffenden zu verfolgen. In dieser Folge ist Emil Steinberger zu Gast. Seit Jahrzehnten begeistert der gebürtige Luzerner mit seinen Sketchen nicht nur das Publikum diesseits und jenseits des Röstigrabens, sondern auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Emil Steinberger wurde am 20. Zurich Film Festival für sein Lebenswerk ausgezeichnet und hat den Lifetime Achievement Award persönlich entgegengenommen. In Begleitung von Weggefährtinnen und Weggefährten, sowie seiner Frau Niccel und weiteren prominenten Gästen, hat Emil zudem den neuen Dokumentarfilm TYPISCH EMIL – VOM LOSLASSEN UND NEUANFANGEN von Phil Meyer an der Gala-Premiere präsentiert. Ein bewegender Dokumentarfilm über 90 Jahre Emil Steinberger, in dem der unverkennbare Schalk des Künstlers immer wieder aufblitzt – genauso wie in dieser ZFF Masters Folge.
(Weihnachtswoche, Tag 3) „Stay Forever Spielt“ ist unser beliebtestes Format bei den Unterstützern auf Steady/Patreon, eine Art Audio-Let's Play. Das Konzept geht so: Wir versuchen, separat von einander ein Spiel zu lösen, idealerweise ein schwieriges, ein sperriges. Ohne Lösung oder Hilfe von außen. Wir spielen dazu immer ein Stück weit, zeichnen Karten und machen uns Notizen – und führen dann ein Gespräch über unseren Fortschritt, unser Erlebnisse und Erkenntnisse als Podcast. Danach spielen wir weiter, mit den gemeinsamen erarbeiteten Erkenntnissen als Hilfestellung, kommen wieder zusammen und so weiter. So entstehen Staffeln von vier bis zehn Folgen, in der Regel abgeschlossen von einem Interview mit dem Schöpfer des Spiels. Diesmal geht es um Puppen, Perlen und Pistolen (englischer Titel: The Dame Was Loaded). Das ist ein Film-Noir-Point-and-Click-Adventure im 1940er-Jahre-Setting, das 1996 von Beam Software veröffentlicht wurde und aufwändigen gefilmte Szenen mit Schauspielern hat. Das nicht-lineare Spiel bietet neun Enden, über 30 Charaktere und mehr als eine Stunde Film. Gunnar und Chris haben den Titel im Rahmen von SFS gespielt – die sechs Folgen sind hier zu einer einzelnen Megafolge zusammengeschnitten, am Ende ist ein Interview mit dem Entwickler Mark Morrison.
Alle Jahre wieder versammelt sich die Gamesbranche in Los Angeles um sich selbst zu feiern, die besten Spiele des Jahres zu ehren und neue, spannende Projekte anzukündigen. Seit nun mehr 10 Jahren ist das schon so und die Show entwickelte sich von einer Hau-Ruck-Nummer zu einer hochprofessionellen Produktion mit Stars und Sternchen. Das reicht von Schauspielern wie dieses Jahr Harrison Ford bis hin zu musikalischen Highlights von Snoop Dogg und Co. Immer mehr in den Hintergrund sind kurioserweise die eigentlichen Awards gerückt.Michi, Manu und Anne haben sich wie immer für euch die Nacht um die Ohren geschlagen, damit ihr es nicht müsst. Und sie waren schwer begeistert der Show! Es gab Ankündigungen zu längst vergessenen Spielereihen wie Ninja Gaiden, Okami und Onimusha, neues zu heiß erwarteten Spielen im kommenden Jahr und eine herrlich direkte Showeinlage der Muppet-Ikonen Waldorf &Statler. Klar, Awards gabs auch, vor allem für den zuckersüßen Astro Bot und den RPG-Kracher Metaphor: Refantasio und natürlich das Indie-Wunderkind Balatro.Worüber wir herzlich gelacht haben und wer uns am meisten beeindruckt hat, erfahrt ihr in unserem Recap-Cast. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir sprechen mit Tobi Baumann über die Entstehung der Serie "Where´s Wanda?", der ersten deutschsprachigen Serie für Apple TV Plus. Tobi gibt uns spannende Einblicke in den kreativen Prozess der Produktion und erklärt, wie aus einer Idee ein einzigartiger Genremix aus Komödie, Drama und Thriller wurde, den er "Dark Comedy" nennt. Er teilt Insights und interessante Details über die Prozesse, die erforderlich waren, um die Vision der Serie umzusetzen, und spricht über die Herausforderungen, die mit einem großen Budget und einem internationalen Team einhergingen. Die Serie spiegelt einen deutlichen lokalen Touch wider, spricht aber gleichzeitig ein globales Publikum an - was sich auch in den begeisterten internationalen Pressereaktionen, etwa der New York Times, gezeigt hat. Denn die Serie startet zeitgleich in 150 Ländern. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist auch der integrative Casting-Ansatz, der darauf abzielte, die Charaktere authentisch und vielschichtig zu gestalten. Stars wie Heike Makatsch, Axel Stein, Lea Drinda, Kostja Ullmann, Palina Rojinski, Joachim Król, Devid Striesow oder Nikeata Thompson - um nur einige zu nennen - tragen dazu bei, die Serie lebendig und glaubwürdig zu machen. Tobi betont die Bedeutung dieser Besetzungsentscheidungen und hebt hervor, wie wichtig es war, eine diverse Gruppe von Schauspielern zusammenzubringen. Gleichzeitig sprechen wir über die strategische Verwendung von Cliffhangern und einer non-linearen Erzählstruktur, um die Spannung zu erhöhen und die Zuschauer bis zur letzten Folge zu fesseln. Wer jetzt so richtig Bock hat, hier gehts direkt zu Apple TV+: https://www.apple.com/tv-pr/originals/wheres-wanda/ Und hier geht es zu Tobis Insta: https://www.instagram.com/directedbytobibaumann/ * Bleib auf dem Laufenden und abonniere unseren Podcast auf Apple Podcasts, Spotify oder deiner bevorzugten Podcast-Plattform: https://tagewiediese-podcast.podigee.io Hast du Fragen oder Feedback? Kontaktiere uns gerne oder folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen. Wir wünschen viel Freude beim Zuhören und hoffen, dass dich diese Episode inspiriert und bereichert! Über diesen Podcast: Auch wenn das Leben kompliziert ist, wie immer gilt: Es kommt darauf an, was man daraus macht! Instagram: https://www.instagram.com/alexbroicher/ Facebook: https://www.facebook.com/alex.b.berlin https://www.facebook.com/BroicherAlexander/ TikTok: https://www.tiktok.com/@alexbroicher
One Piece, Cowboy Bebop, Ghost in the Shell oder Dragon Ball. Viele unser Lieblings-Animes und Mangas wurden mit den Jahren mit echten Schauspielern verfilmt - ging das gut aus, oder kam totale Grütze dabei raus? Gregor, Mel & Viet diskutieren dies im ersten von zwei Podcast-Specials aus, im nächsten Plauschangriff folgt sogar ein Interview mit Daniel Schlauch, der deutschen Stimme von Monkey D. Ruffy! Supportet die Aktion Mensch und den Plauschangriff unter folgendem Link: http://www.aktion-mensch.de/gewinn Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Heute starten in Lyon die «Worldskills», die Weltmeisterschaft der Berufsleute. 1500 Jugendliche zeigen in fast 60 Berufen, was sie können. Zwei von ihnen sind zu Gast im Tagesgespräch: Die Hotelkommunikationsfachfrau Carmen Többen und der Konstrukteur Luis Salzmann. Insgesamt ist die Schweiz mit 45 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer vor Ort. Die letzten Monate seien streng gewesen, sagt Luis Salzmann. Er habe die Lehre abgeschlossen, die Berufsmatura gemacht und gleichzeitig die «Worldskills» vorbereitet. Er freue sich nun auf den Wettkampf. Die stärkste Konkurrenz erwartet er aus Asien, doch er geht davon aus, dass er kreativer auf Aufgaben reagieren könne, die vom Erwarteten abweichen, als seine Konkurrenz. Auch Carmen Többen hat sich intensiv vorbereitet. Sie wird an den Wettkämpfen mit Schauspielern konfrontiert sein, die sie an der Reception mit besonderen Problemen aufs Glatteis führen wollen Der ganze Aufwand lohne sich, sagt sie. Sich international beweisen zu können, zu zeigen, dass sie bereit seien, die Extrameile zu gehen, würde ihnen in der weiteren Karriere helfen.
Spätestens seit der österreichischen TV-Serie "Kommissar Rex" gehört Tobias Moretti zu den beliebtesten und bekanntesten deutschsprachigen Schauspielern. Unterhaltung beherrscht er ebenso perfekt wie ernste Rollen. Zu seinem 65. Geburtstag am 11. Juli wiederholen wir ein Gespräch von 2014.
Wer in den 80ern am C64 gespielt hat, hat vermutlich Bruce Lee gespielt. Dabei war das nicht mal ein "richtiges" C64-Spiel, sondern ein Port vom Atari 400/800, veröffentlicht von der Firma Datasoft (Dallas Quest, Theatre Europe). Der Titel ist an sich einfach ein kompetentes Jump&Run, aber die ungewöhnlichen Kampfspiel-Mechaniken, die der Entwickler Ron Fortier eingebaut hat, machen es zu einer ziemlich einzigartigen Erfahrung. Und wenn man Gunnars Kindheitserlebnisse mit dem Spiel stellvertretend für seine (Spieler-)Generation nehmen mag, wurde Bruce Lee mehr wegen der einfachen Kampfspielaspekte gespielt als wegen des eigentlichen Spielprinzips. Chris und Gunnar nehmen sich den Titel vor, frischen dabei erstmal (mit der Hilfe von Christian Genzel) ihr Bruce-Lee-Wissen auf, ordnen den Titel in die Entwicklung seines Genres ein, tauchen ein bisschen in die Technik der Spieleprogrammierung auf dem Atari 400/800 und erzählen die Geschichte der Entstehung des Spiels. Infos zum Spiel: Thema: Bruce Lee Plattform: Atari 400/800, C64, AppleII, MS-DOS, ZX Spectrum, Schneider CPC, PC-88, MSX Entwickler: Datasoft Publisher: Datasoft, US Gold Genre: Platformer Designer: Ronald J. Fortier, Kelly Day Musik: John A. Fitzpatrick Podcast-Credits: Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott - Einspieler von Christian Genzel Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Mehr von Christian Genzel: Der kundige Gast dieser Folge, der Filmexperte und Regisseur Christian Genzel, betreibt folgende Podcasts, die wir hier gern empfehlen möchten: Pixelkino - Die Begegnungsstätte für Spiel & Film (mit Heinrich Lenhardt) Lichtspielplatz - Ein Podcast über die Filmgeschichte Talking Pictures - Ein englischsprachiger Interview-Podcast mit Filmemachern und Schauspielern