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Schweizerinnen und Schweizer sind Bünzlis. Sie lieben Ordnung, sind «gmögig», aber schnell gestresst. Und sie lieben Kompromisse. Solche Klischees, Symbole, Rituale zur Schweiz gibt es massenhaft. Und am 1. August sind sie besonders präsent, wenn wir unser Schweizerinnen- und Schweizersein mit Weggli, Bratwurst, Flaggen und (dieses Jahr ohne) Feuerwerk zelebrieren. Aber wie gut stimmen sie wirklich? Wie viel Schweiz steckt in uns? Was macht uns überhaupt zur typischen Schweizerin, zum typischen Schweizer typischen Schweizerin, zum typischen Schweizer? Es sind Fragen, die Markus Freitag seit vielen Jahren umtreiben. Er ist gebürtiger Deutscher und lebt seit 30 Jahren in der Schweiz. Viele kennen ihn als Politikwissenschafter der Universität Bern. Aber vielleicht auch wegen seiner provokanten Fragen zu unserer Swissness, die er seit Jahren in seiner Kolumne in dieser Zeitung stellt. Sind wir ordnungsliebende Bünzlis? Kompromissverrückt? Und wie kurz ist unsere Zündschnur? 52 solcher Fragen hat er in einem neuen Buch mit Zahlen und Erkenntnissen vertieft. Über diese Fragen spricht Markus Freitag in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Moderation: Alexandra Aregger Gast: Markus Freitag Produktion: Sibylle Hartmann Artikel zum Nationalfeiertag Kolumne Markus Freitag: Wie viel Schweiz steckt in Ihnen? Waldexperte im Interview: «Auch eine einzelne 1.-August-Rakete kann einen Waldbrand auslösen» Nächste Hitzewelle: Bis zu 38 Grad am 1. August: Oberster Schweizer Feuerwerker fordert «kreative Lösungen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Natur bedeutet der Alpinistin Evelyne Binsack und dem Albin Schelbert viel, ebenso dem Berg-Dokumentarfilmer Frank Senn. Doch in der unberührten Natur hinterlassen Expeditionen Spuren. Seit dem Schuss eines Begleiters auf einen Eisbären macht Evelyne Binksack keine extremen Expeditionen mehr. Es ist das Erlebnis der Natur, welches viele Alpinistinnen und Alpinisten in die Berge zieht. Albin Schelbert habe 1960 noch von der «Gunst der frühen Geburt» profitiert und Berge angetroffen, wie es sie heute nicht mehr gebe, so Binsack. Der Mount Everest leidet unter den Massen, welche für viel Geld auf seinen Gipfel wollen. Aber auch das Wrak des Pilatus Porters von Schelberts Expedition wurde nie geborgen. Frank Senn titelte seine letzte Dokumentarfilmreihe «Wahnsinn am Everest», dieser Name sei erst während der Dreharbeiten entstanden. «Du würdest den Berg nicht mehr erkennen», sagt Senn zu Evelyne Binsack, welche 2001 als erste Schweizerin auf dem höchsten Berg der Welt stand. Für Binsack ist heute der Preis, welcher die Natur für ihre Abenteuer bezahlen musste, zu hoch. Sie hat beschlossen, keine extreme Expedition mehr zu unternehmen. Evelyne Binsack, Albin Schelbert und Frank Senn sind in der Sommerserie 25 Jahre Tagesgespräch zu Gast bei Karoline Arn.
Wer den Mount Everest oder den Dhaulagiri besteigt, begibt sich in Gefahr, kehrt im schlimmsten Fall nicht zurück. Der Tod ist überall präsent. Wie gehen Evelyne Binsack und Albin Schelbert damit um, und wie thematisiert Frank Senn den Tod in seinen Bergdokumentationen? In den 25 Jahren Tagesgespräch waren immer wieder Personen zu Gast, die extreme Touren gemacht, Berge erklommen und Abenteuer unternommen haben. Evelyne Binsack, als sie als erste Schweizerin auf dem Mount Everest war, Albin Schelbert, der erste Mensch auf dem Dhaulagiri, und Frank Senn, der die Expeditionen als Dokumentarfilmer begleitete. Auch Ueli Steck war zu Gast im Tagesgespräch, kurz bevor er zu seiner letzten Expedition aufbrach. Wie geht man mit der Todesgefahr um? Was löste der Tod von Ueli Steck aus? Evelyne Binsack, Albin Schelbert und Frank Senn sind zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
In 25 Jahren Tagesgespräch waren Expeditionen und Alpinismus wiederholt Thema. Für die Sommerserie treffen sich Evelyne Binsack, die die «drei Pole» der Welt aus eigener Kraft erreichte, Albin Schelbert, der Erstbesteiger des Dhaulagiri 1960, und Frank Senn, Bergdokumentarfilmer seit 30 Jahren. Max Eiselin stellte 1960 eine Truppe zusammen, die den 8000er im Himalaya, den Dhaulagiri, besteigen sollte. Es war der erste Berg, an dem sich Alpinisten versuchten, da man ihn zuerst für den höchsten der Welt hielt. Es sollte der letzte Gipfel sein, den jemand erreichte. Wie kam Albin Schelbert zu dieser Expedition? Warum nahmen sie einen Pilatus Porter mit? Und warum war Schelbert der erste Mensch auf dem Dhaulagiri? Evelyne Binsack reiste als Helikopterpilotin mit anderen Plänen zum Mount Everest, als ihn zu erklimmen. Warum war sie dennoch die erste Schweizerin auf dem Gipfel? Seit 30 Jahren verfolgt Frank Senn das Geschehen rund um die höchsten Gipfel und steilsten Wände als Dokumentarfilmer. Woher kommt diese Faszination? In der Sommerserie 25 Jahre Tagesgespräch treffen sich die ehemaligen Gäste zu einer gemeinsamen Runde. Binsack, Schelbert und Senn sind die Gäste in der Sommerserie 25 Jahre Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Der Traum vom Schnupper-Tag als Bahn-Kundenbegleiterin Aus der Rubrik "Lust auf Zukunftsplanung" - Ellen Keune im Gespräch mit Leire Waidmann Seit ihren Kindertagen hatte Leire Waidmann einen Traum: Einen Tag als Zugbegleiterin erleben. In dieser Folge von Lust auf Zukunftsplanung" erzählt die Schweizerin von diesem eindrücklichen Schnuppertag, wie sie an ihrem Traum festhielt, wer alles zu ihrem Unterstützungskreis gehört und wohin sie eine Reise in Deutschland mit dem Zug unternommen hat. Leire Waidmann berichtet der Moderatorin Ellen Keune im Interview von ihrem erlebnisreichen und vielseitigen Leben. Sei gespannt, welche Talente die Zukunftsplanerin hat und wie sie diese bei Idee, Arbeit und im Ehrenamt einsetzt. Welche Träume Leire Waidmann jetzt verfolgt und was diese mit London und Spanien zu tun haben, erfährst du in dieser Episode von Lust auf Zukunftsplanung, der Rubrik im IGEL-Podcast über Zukunft und Zukunftsplanung. Wir hören uns in der Zukunft. Die Episoden dieser Rubrik „Lust auf Zukunftsplanung“ erscheinen im IGEL-Podcast immer am 2. Sonntag in den ungeraden Monaten. Ellen Keune freut sich über Feedback, Anmerkungen und Wünsche per Mail an laz@ellen-keune.de oder auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/ellenkeune?igsh=MWZwcWd6c3ZzcnR2bg==Facebook: https://www.facebook.com/share/1C5JWDWZg2/?mibextid=wwXIfr LinkedIn: linkedin.com/in/ellen-keune-zukunft-staerken-inklusiveInternet: www.ellen-keune.deMehr zu Leire Waidmann gibt es unter: https://www.vereinigung-cerebral.ch/de/dienstleistungen/beratung-und-persoenliche-zukunftsplanung/planungsgeschichten-pzpLeire Waidmanns Text zu ihrem Schnupper-Tag kannst du in diesem Heft nachlesen: https://www.vereinigung-cerebral.ch/fileadmin/media/Dachverband/Dokumente/docs_Anlaesse_und_mehr/docs_Publikationen/Magazin/2026/Magazin1_Mut.pdfInformationen zum Thema Persönliche Zukunftsplanung: www.persoenliche-zukunftsplanung.eu https://www.persoenliche-zukunftsplanung.eu/,Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com #IGELPodcast #Zukunftsplanung #Inklusion #Teilhabe #Traumverwirklichung #SelbstbestimmtLeben #PersönlicheZukunftsplanung #Mutmacher #Barrierefrei #InklusionLeben #Lebenswege #Ehrenamt #Chancengleichheit #Inspiration #LustAufZukunft#EllenKeune #LeireWaidmann#Bahn #Kunden #Begleitung
Nimm Kontakt mit mir auf. Ich freue mich über deine Impulse.Was, wenn genau der Schmerz, der dich fast zerbrochen hat, der Anfang deiner Berufung ist?Retreat-Leiterin Laisa Sol erzählt, wie sie über das weiße Tantra zurück in ihre Kraft fand und warum ein ruhiges Nervensystem mehr mit deinem Business zu tun hat, als du denkst.Laisa Sol ist Retreat-Leiterin und arbeitet mit weißem Tantra. Halb Brasilianerin, halb Schweizerin, spirituell aufgewachsen durch ihre Mutter, begleitet sie seit fünf Jahren Frauen zurück in ihre weibliche Kraft. Über 800 Teilnehmerinnen waren bei ihren Retreats in Bali, Miami, Brasilien und der Schweiz dabei. Ihr Fokus liegt auf innerem Heilen, einem regulierten Nervensystem und Räumen, in denen unterdrückte Gefühle endlich gesehen werden dürfen.Was du mitnimmst:• Was weißes Tantra wirklich ist: der Unterschied zum roten Tantra und warum es um mütterliche Liebe, Herzchakra und inneres Kind geht.• Wie aus Liebeskummer eine Berufung wurde: Laisas Wendepunkt und der Moment im Schweige-Retreat, der ihren Weg geöffnet hat.• Warum dein Nervensystem über deinen Erfolg mitentscheidet: wie Ko-Regulation und Atemarbeit dir im Alltag und im Business mehr Energie geben.• Die drei Gold Nuggets für eigene Retreats: Integrationszeit, ehrliche Vorbereitung und ein bewusst gewähltes Team, aus über 800 begleiteten Frauen.• Was „planlos erfolgreich" für Laisa heißt: wann du planst und wann du den Plan bewusst loslässt.Kapitel:00:00 Intro: warum Retreats und weißes Tantra dieses Mal dran sind01:44 Laisas Wurzeln: halb Brasilianerin, halb Schweizerin, spirituelles Erbe02:48 Der Wendepunkt: Liebeskummer 2019 und das wiederkehrende Muster04:33 Weißes oder rotes Tantra: der Unterschied05:36 Was Tantra wirklich ist: eine Technik, das Bewusstsein auszudehnen13:20 Heilung und Vertrauen: wie eine neue Art von Beziehung entstand16:40 Vipassana, die Vision und das erste Retreat 202018:17 Fünf Jahre, über 800 Frauen: wie das Business gewachsen ist19:24 Gold Nugget 1: die Integrationszeit nach dem Retreat21:27 Gold Nugget 2: ehrliche Vorbereitung22:30 Gold Nugget 3: das Team bewusst aufbauen26:10 Das Vorgespräch und die richtigen Orte für ein Retreat33:03 Die intensivste Emotion: Wut halten statt unterdrücken36:38 Der prophetische Traum und die Glückseligkeit von innen38:41 Vom Hupen im Auto zur inneren Ruhe42:23 Wen Laisa zu ihren Retreats einlädt44:26 Abschluss: was „planlos erfolgreich" für sie bedeutethttps://www.womenscircleretreat.com/Du willst mehr über Sabala und Möglichkeiten mit ihm zusammenzuarbeiten erfahren? Besuche einfach seine Homepage, oder kontaktiere ihn über LinkedIn.Connecting Herzkreative
Christian Zeugin begrüsst im Casinotheater Winterthur die MMA-Profisportlerin Stephanie «Stephi» Egger und den Technologie-Pionier sowie Extrem-Abenteurer Andy Fitze. Andy Fitze (57) Der Technologie-Unternehmer und strategische Berater beschäftigt sich bereits seit über einem Jahrzehnt intensiv mit Künstlicher Intelligenz, lange bevor der aktuelle weltweite Boom einsetzte. Seine Freizeit ist geprägt von aussergewöhnlichen Outdoor-Herausforderungen: Als Mitglied des exklusiven «Global Explorers» Clubs sucht er bewusst extreme Expeditionen in arktische Gebiete wie Skandinavien und Grönland. Auf dem Nordatlantik überlebte er das dramatische Unglück eines nachgebauten Wikingerschiffs, das von einer Riesenwelle zerstört wurde. Ein einschneidendes Erlebnis, das von ihm nach dem Verlust einer Expeditionskollegin eine tiefe Phase der mentalen Verarbeitung und Neuorientierung forderte. ________________________________________ Stephanie Egger (37) Die Profisportlerin aus dem Rheintal schrieb Sportgeschichte als erste Schweizerin in der UFC (Ultimate Fighting Championship), der härtesten Kampfsportliga der Welt. Ihre sportliche Karriere begann im Alter von vier Jahren im Judo, wo sie es bis ins Nationalkader und zum U23-Europameistertitel brachte. Nach einem verletzungsbedingten Rücktritt im Jahr 2012 erfand sie sich im MMA-Sport völlig neu. Parallel zu ihrer Karriere absolvierte sie ein Psychologiestudium und erlernte schon als Kind extreme Selbstständigkeit, da ihre Eltern stark im eigenen Gastronomiebetrieb eingebunden waren. Nach der Geburt ihres Sohnes im Jahr 2024 kehrte sie mit eiserner Disziplin in Rekordzeit in das intensive Training zurück. ________________________________________ Moderation: Christian Zeugin Andy Fitze und Stephanie Egger sind zu Gast bei Christian Zeugin am Sonntag, 7. Juni im Casinotheater Winterthur. Türöffnung ist um 9 Uhr. Bitten seien Sie bis spätestens 9.30 Uhr vor Ort. Der Eintritt ist frei. ________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ________________________________________
Die Waadtländerin Lady O gewinnt als erste Schweizerin die französische Ausgabe der bekannten Castingshow «The Voice». 19 Jahre jung, von Lutry, Tochter eines Winzers und Schlagzeugers... und nun auch Gewinnerin von «The Voice» – nicht schlecht! Wir stellen euch Lady O und ihre Musik vor.
Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze. Latino-Charme und Lebensfreude kontrastieren mit Chaos und Korruption. Dieser Mix verlangt einem einiges ab. Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben sich am Austragungsort der Fussball-WM niedergelassen und verfolgen die unterschiedlichsten Ziele. Tanja Vultier koordiniert für eine NGO die Zusammenarbeit mit mexikanischen Hilfswerken. Die Bernerin ist gleich nach der Schule nach Südamerika gegangen und hat seither mehrheitlich in Lateinamerika gelebt, die letzten sechs Jahre davon in Mexiko. Jachen Duri Schleich ist vor 20 Jahren zum ersten Mal nach Mexiko gekommen und der Liebe wegen geblieben. Der Bündner Architekt unterrichtet an der Uni nachhaltiges Bauen mit Holz. Noëmi Siegfried ist vor sechs Jahren nach Mexiko-City gezogen. Hier will die Selfmade-Designerin und Performance-Künstlerin durchstarten. DJ Leo Leonski feiert bereits Erfolge. Der Basler hat seine Basis vor zehn Jahren in die Mega-City verlegt und jettet für seine Gigs überall auf der Welt herum. Michelle Löliger ist halb Mexikanerin, halb Schweizerin und alleinerziehende Mutter. Die Fitnesstrainerin hat sich erst vor Kurzem in Mexiko niedergelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein. Erstausstrahlung: 22.05.2026
Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze. Latino-Charme und Lebensfreude kontrastieren mit Chaos und Korruption. Dieser Mix verlangt einem einiges ab. Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben sich am Austragungsort der Fussball-WM niedergelassen und verfolgen die unterschiedlichsten Ziele. Tanja Vultier koordiniert für eine NGO die Zusammenarbeit mit mexikanischen Hilfswerken. Die Bernerin ist gleich nach der Schule nach Südamerika gegangen und hat seither mehrheitlich in Lateinamerika gelebt, die letzten sechs Jahre davon in Mexiko. Jachen Duri Schleich ist vor 20 Jahren zum ersten Mal nach Mexiko gekommen und der Liebe wegen geblieben. Der Bündner Architekt unterrichtet an der Uni nachhaltiges Bauen mit Holz. Noëmi Siegfried ist vor sechs Jahren nach Mexiko-City gezogen. Hier will die Selfmade-Designerin und Performance-Künstlerin durchstarten. DJ Leo Leonski feiert bereits Erfolge. Der Basler hat seine Basis vor zehn Jahren in die Mega-City verlegt und jettet für seine Gigs überall auf der Welt herum. Michelle Löliger ist halb Mexikanerin, halb Schweizerin und alleinerziehende Mutter. Die Fitnesstrainerin hat sich erst vor Kurzem in Mexiko niedergelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein. Erstausstrahlung: 22.05.2026
In dieser Folge erzähle ich dir, warum es als Tochter eines Ostfriesen und einer Schweizerin manchmal gar nicht so leicht ist, den eigenen Wert zu sehen und wie wir alte Glaubenssätze loswerden können, um endlich mit Glitzer und Lametta auf unserer eigenen Bühne zu stehen - Plus: eine Mini-Resilienz-Übung von mir für dich - Jetzt in einer neuen Folge MUT to go - Der Resilienz-Podcast für Eltern! Wenn dir mein Podcast gefällt, folge mir gerne auch auf Instagram: @madamedammm Unterstütze meinen Podcast mit Sternen bei Spotify oder eine Rezension bei Apple Podcasts! Vielen Dank und: Schön, dass du da bist! www.madamedamm.de lesen, lachen, weitermachen Werbung in eigener Sache: Wenn du meinen Podcast magst, gefällt dir vielleicht auch mein Buch SELFCARE FÜR FRISCHGEBACKENE MAMAS. Ein schönes Geschenk für deine Freundin, Schwester, Kollegin, Nachbarin oder Cousine, wenn sie gerade ihr erstes Baby erwartet oder zur Welt gebracht hat :-)
SRF hat nach der unbewilligten Nachdemo zum 1. Mai rund 70 Strafbefehle analysiert. Die meisten Teilnehmenden kommen aus der Stadt Zürich und sind Schweizerin oder Schweizer. Mehr als die Hälfte der Gebüssten waren Frauen. Weiter in der Sendung: · BE: Verschiedene Mitglieder des Kantonsparlaments verlangen eine Untersuchung der Spermienqualität bei jungen Männern. · AG: Eine geplante Gross-Kläranlage in Aarau stösst auf Widerstand. · TI: Der Pegel des Lago Maggiore soll um 15 Zentimeter angehoben werden.
Wir sprechen über YouTube-Filme, in denen junge Männer sich Lauf‑Challenges stellen und in bester Underdog‑Manier versuchen, scheinbar unüberwindbare Hürden zu überwinden. Als Durchschnittsläufer Trailrunning‑Profi werden? Ohne Erfahrung einen 100‑km‑Ultratrail laufen? All das ist zu sehen. Wir sprechen über die verlorengegangene Geduld im Zeitalter der Instant‑Gratification, über die „Endurance‑Bro‑Culture“ und überlegen, welche Rolle Lauf‑Influencer wie Kim Gottwald dabei spielen.Außerdem besprechen wir Kimi Schreibers Buch "Off Track", eine 13‑jährige Schweizerin, die (im Alter von 12 Jahren) den Black Canyon 50k in den USA gelaufen ist und Rekordzeiten beim The Speed Project. EInen Eindruck vom TSP kriegt ihr hier: Film über René Claußnitzers Speed Projekt 2025In „All in, all out“ diskutieren wir die kontroverse Frage, ob es in Ordnung ist, eine andere Person unter der eigenen Startnummer an einem Wettkampf teilnehmen zu lassen (z. B. weil man verletzt ist) und anschließend möglicherweise die damit erlaufene Qualifikation für eine Renn‑Lotterie (z. B. Western States 100) für sich zu nutzen. Ist das grob unsportlich — oder ist das akzeptabel?Diese Folge wird unterstützt von Deuter. Danke!Werde hier Mitglied von Alles-laufbar.de, der Onlineplattform für die deutschsprachige Trailcommunity und erhalte Zugriff auf exklusive Inhalte. Ab 3,90 Euro/Monat bist du dabei! Uns findest du hier:Website: Alles-laufbar.deInstagram: @alleslaufbarYouTube: @alleslaufbarStrava Club: @Alles laufbar.de
Leonie Bühlmann ist Schweizerin, lebt seit über 20 Jahren in Spanien und leitet das Gestüt La Perla. 200 Lusitanos auf 1.200 Metern Höhe - nördlich von Madrid. Und jetzt plant sie den nächsten Schritt: Einen neuen, besserer Ort für die Pferde finden. Eine neue Finca auf 550 Hektar Grund in der Extremadura im Südosten Spaniens. Aus einem großen Traum ist ein gigantisches Vorhaben geworden. Wir stellen es Dir vor. In dieser zweiten Folge sprechen wir über:Leonies Alltag auf dem Gestüt La Perla 1Das Team, das alles mitträgt und mitziehtWarum Fohlen bei La Perla draußen geboren werden und mindestens 1 Jahr bei ihren Müttern bleibenWas diese robuste Haltung mit der Resilienz bei Pferden zu tun hat und wie die künftigen Besitzer von Lusitanos von La Perla davon profitieren.
Leonie Bühlmann ist Schweizerin, lebt seit über 20 Jahren in Spanien und leitet das Gestüt La Perla. 200 Lusitanos auf 1.200 Metern Höhe - nördlich von Madrid. Und jetzt plant sie den nächsten Schritt: Einen neuen, besserer Ort für die Pferdefinden. Eine neue Finca auf 550 Hektar Grund in der Extremadura im Südosten Spaniens. Aus einem großen Traum ist ein gigantisches Vorhaben geworden. Wir stellen es Dir vor. In dieser ersten Folge sprechen wir über:Leonies Weg vom Pferdemädchen zur Gestütsbesitzerin und UnternehmerinWas La Perla heute ist – und warum der Ort trotz allem Schönen an seine Grenzen stößtDie monatelange Suche nach der richtigen Finca in ganz SpanienDen Moment auf dem Hochplateau in der Extremadura, als Leonie wusste: hier.Wie man sich als ausländische Frau in einer sehr spanischen, sehr männlichen Welt durchsetzt – ohne auf den Tisch zu hauen
Wer die goldene Glocke in den Händen hält, hat es geschafft: Die deutschsprachige Kabarett- und Kleinkunstszene kommt kaum an den Gewinnern und Gewinnerinnen dieses wichtigen Preises vorbei. Im März 2026 wird der «Deutsche Kleinkunstpreis» bereits zum 54. Mal verliehen. Immer mal wieder bekommt auch ein Schweizer oder eine Schweizerin eine goldene Glocke: Diesmal darf Gardi Hutter die Glocke in der Kategorie Ehrenpreis entgegennehmen. Ihre visuelle Kunst macht sich in einer Radiosendung aber nicht so gut. Anstatt ihres Auftritts in Mainz, kann das Interview, das Spasspartout zu ihrem Bühnenjubiläum gemacht hat, nachgehört werden. https://www.srf.ch/audio/spasspartout/gardi-hutter-abschied-und-neuanfang?id=AUDI20251105_NR_0006 Im Spasspartout sind die Auftritte der Satiriker Claus von Wagner, des Klavier-Kabarettisten William Wahl, von Dr. Pop, der die Kleinkunst zum Klingen bringt und des Stand-up-Comedian Abdelkarim anlässlich der Preisverleihung in Mainz zu hören. Den Förderpreis der Stadt Mainz erhält die Kabarettistin Ana Lucia. Sie war an der Preisverleihung krank. Die Gewinner und Gewinnerinnen erhalten insgesamt ein Preisgeld von 30'000 Euro. Moderiert wurde die Preisverleihung vom Kabarettisten Tobias Mann. Spasspartout präsentiert eine 50minütige Radiofassung der Preisverleihung. Eine Aufzeichnung aus dem Frankfurter Hof in Mainz vom Samstag, 14. März 2026. __________________ Mit: Claus von Wagner, William Wahl, Abdelkarim, Dr. Pop und Tobias Mann. ____________________ Redaktion: Barbara Anderhub __________________ Produktion: SRF/SWR 2026 __________________ Dauer: ca. 50'
Gabi Schenkel ruderte allein über den Atlantik , Marcel Huwyler schreibt Krimi-Besteller. Bei Christian Zeugin treffen 5282 km Einsamkeit auf messerscharfen Wortwitz. Ein Talk über Grenzerfahrungen – auf hoher See und auf Papier. Gabi Schenkel ruderte als erste Schweizerin allein über den Atlantik. 75 Tage lang war die 5282 Kilometer lange Strecke zwischen den Kanaren und Antigua ihr Zuhause. Allein mit der Kraft ihres Körpers und ihrem „Bauchgefühl“ trotzte sie Stürmen, einer Kenterung und dem Ausfall ihrer technischen Geräte. Die ehemalige Osteopathin, die heute als Coach und Beraterin arbeitet, nutzte die Einsamkeit auf dem Meer auch zur Aufarbeitung ihrer Vergangenheit. Als „Swiss Ultra Princess“ – bekannt für das Starten bei Extremläufen mit Tiara und lackierten Nägeln – bewies sie, dass eiserner Wille und Lebensfreude keine Gegensätze sind. ________________________________________ Ihr gegenüber nimmt Marcel Huwyler Platz. Der ehemalige Primarlehrer und langjährige Journalist der Schweizer Illustrierten hat sich als „Bestverzeller“ in die Herzen der Krimifans geschrieben. Mit Figuren wie der mordenden pensionierten Lehrerin Violetta Morgenstern oder der Wirtschaftsspionin Eliza Roth-Schild schuf er ein ganz eigenes Genre, das in Italien schlicht „un Huwyler“ genannt wird. Doch Huwylers Leben war nicht immer nur fiktive Spannung: Als Reporter berichtete er aus Krisengebieten und erlebte die Folgen des Tsunami 2004 aus nächster Nähe – eine Erfahrung, die ihn nachhaltig prägte. Heute lebt der leidenschaftliche Geschichtenerzähler im Kanton Schwyz und ergänzt die Frauenpower seiner bisherigen Bücher neu mit dem Scharfsinn eines Taxifahrers namens Wälti. ________________________________________ Moderation: Christian Zeugin Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ________________________________________ Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 8. Februar 2026, live aus dem Hotel Sempachersee in Nottwil (LU). Der Eintritt ist frei. Türöffnung: 9.00 Uhr.
Zu Gast ist Lily Costa. Die junge Schweizerin mit portugiesischen Wurzeln macht Indie- Pop und stellt ihre Debüt EP vor.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude. (00:00) Kapitel 1
Es ist ein Dämpfer für die grossen ÖV-Projekte in der Region: Der Bundesrat will keines davon in den nächsten Jahren umsetzen. Dies wurde diese Woche bekannt. Damit ist auch die schnellere Verbindung von St. Gallen nach Zürich vom Tisch. Deshalb sucht man jetzt nach einer Alternative. Weitere Themen: · Vergangene Woche war die Schule in Reute wegen einer «akuten Bedrohungslage» für zwei Tage geschlossen. Am Dienstag öffnet sie wieder. Die Lage sei jetzt entschärft. · Der Neckertaler Gemeindepräsident Christian Gertsch tritt auf Ende Jahr zurück. Mit der Kritik an der Gemeinde rund um das Asylzentrum Auboden habe der Rücktritt nichts zu tun. · Das Kaskadenmodell kommt im Fussball in Zukunft auch im Cup zum Einsatz. Auf das Cup-Heimspiel des FC St. Gallen gegen Basel hat das nur indirekt einen Einfluss. · Die St. Galler Sprinterin Salomé Kora könnte bald Schweizer Sportgeschichte schreiben. Sie ist die erste Schweizerin, welche an den Olympischen Sommer- und Winterspielen startet. In Cortina als Bobanschieberin. · In der Rubrik Worte des Monats blicken wir auf den Monat Januar zurück, der ganz im Zeichen der Reichen und Mächtigen stand.
Die Lage in den kurdischen Gebieten in Syrien ist unübersichtlich. Einige IS-Kämpfer sind aus den Gefängnissen entkommen, ebenfalls wurden Frauen und Kinder aus IS-Lagern in Syrien entlassen. Dies sagt der Migrationsexperte Ashti Amir, er ist vor 25 Jahren aus Syrien in die Schweiz geflüchtet. Ashti Amir ist letzten November nach Syrien gereist und hat IS-Lager besucht und mit Inhaftierten gesprochen. Auch mit einer Schweizerin, die mit ihrem Kind zurückkehren möchte. Bisher hat die Schweiz keine aktiven Rückführungen vorgenommen. Nun drohen diese drei Schweizer und die Schweizerin mit ihrem Kind in der unübersichtlichen Lage auf freien Fuss zu gelangen. Auch in Europa warnen Stimmen vor vermehrten Anschlägen des IS durch freigekommene Kämpfer. Ashti Amir hat in der Schweiz verschiedene Asylzentren geleitet und führt das kleine Hilfswerk SyrAid. Er ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Corina Schmed ha ina finamira ambiziusa: Ella vul esser l'emprima dunna svizra che sa noda cun be ina fladada e duas nudaglias passa 159 meters sut l'aua. In'idea ch'è naschida spontanamain, be paucs mais suenter ch'ella ha per casualitad scuvert sia passiun per il sfunsar liber. Il film accumpogna Corina sin questa aventura, nua ch'ella vegn a ses cunfins corporals e mentals. Il sfunsar liber dovra in'enorma forza mentala, pertge ch'il corp signalisescha trasora ch'el veglia trair flad. Vegnir a frida cun quest reflex da surviver è perquai essenzial, avair dubis e far patratgs negativs percunter fatal. Per dumagnar il record sto Corina nudar sut l'aua passa duas minutas e mez senza trair flad. Sin quest viadi sa mussi però ch'i va per dapli che be per rumper il record. I va per curaschi, per la confidenza en sasezza, però era per realisar che la pli dira sfunsada è mintgatant quella en l'agen intern. -------------------------------------------------------------------------------------------- Corina Schmed hat ein ehrgeiziges Ziel: Sie möchte die erste Schweizerin sein, die mit nur einem Atemzug und zwei Schwimmflossen über 159 Meter unter Wasser schwimmt. Die Idee entstand spontan, nur wenige Monate nachdem sie durch Zufall ihre Leidenschaft für das Freitauchen entdeckt hatte. Der Film begleitet Corina auf diesem Abenteuer, bei dem sie an ihre körperlichen und mentalen Grenzen stösst. Das Freitauchen erfordert enorme mentale Kraft, denn der Körper signalisiert ständig, dass er atmen will. Mit diesem Überlebensreflex umgehen zu können, ist daher essenziell, Zweifel und negative Gedanken sind hingegen fatal. Um den Rekord zu knacken, muss Corina über zweieinhalb Minuten ohne zu atmen unter Wasser schwimmen. Auf dieser Reise zeigt sich aber, dass es um mehr geht, als den Rekord zu brechen. Es geht um Mut, um Selbstvertrauen, aber auch um die Erkenntnis, dass der härteste Tauchgang manchmal der im eigenen Inneren ist.
Shame on us! Wir haben viel zu lange damit gewartet, sie in den Podcst zu holen. Aber nun hatten wir endlich die Ehre, Salomé Kora zu interviewn. Die drittschnellste Schweizerin aller Zeiten hat uns die Ehre erwisen. Wir sprachen mit ihr über ihre Karriere, und damit auch über ihre neuste Zwischenstation im Eiskanal.Vielen Dank für die spannendsten Insights Salomé und viel Spass allen andern beim Reinhören!
Treffen sich eine Italienerin und eine Schweizerin im Hauptstadtstudio. Was dann passiert, könnt ihr hier und heute hören!
In dieser Folge ist Stefanie Heinzmann zu Gast bei AIDAradio Moderator Thorsten Jost. Die sympathische Schweizerin spricht über ihr neues Album und darüber wie Songs bei ihr entstehen. Gut zwei Jahre hat sie an dem Album gearbeitet und das was am Ende rausgekommen ist, ist ein mega abwechslungsreiches Album, das viele Stil-Richtungen vereint. Thorsten spricht mit ihr außerdem über Honig-Gurgeln, ihre ersten Erfahrungen als Musikerin und über ihr soziales Engagement. Ein launiger, kurzweiliger Talk mit einer mega sympathischen Künstlerin.
Abbau von 550 Stellen im Aargau – Novartis setzt auf Hightech, die komplizierte Beziehung zwischen Friedrich Merz und Jens Spahn, Informatik-Lehre im KI-Zeitalter, 17-jährige Schweizerin glänzt bei Naturfoto-Wettbewerb
Ein Jahr nach ihrem positiven Dopingtest ist Imogen Simmonds freigesprochen – Jan Grüneberg und Lars Wichert ordnen den Fall ein und sprechen über die Folgen für die Schweizerin und den Triathlonsport. Außerdem: Die Challenge Forte Village mit einem Sieg für Lasse Priester und Platz zwei für Lasse Lührs, spannende Szenen bei der Challenge Barcelona, Alex Yees Halbmarathon in Valencia und ein Blick nach Leipzig, wo 2026 ein neuer Ironman 70.3 stattfinden wird.
Musik ist ihre Leidenschaft, die Stimme ihr Werkzeug, ihre Songs sind atemberaubend. Sophie Hunger ist Schweizerin, Sängerin, Musikerin, Songwriterin, Filmkomponistin. Vor fast 20 Jahren veröffentlichte sie ihr erstes Album "Sketches on Sea", es folgte ihr erstes Studioalbum "Monday's Ghost", mit dem sie 2008 ihren musikalischen Durchbruch feierte. Seitdem ist sie in der Szene eine etablierte Künstlerin, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, ist weltweit auf renommierten Festivals zu Gast und hat viele, spektakuläre Alben veröffentlicht. Jetzt hat Sophie Hunger einen Roman geschrieben: "Walzer für Niemand". Darüber spricht sie in NDR Kultur à la carte mit Andrea Schwyzer, die die Künstlerin seit vielen Jahren beobachtet und ihre Arbeit sehr gut kennt.
Die Rolle der Schweiz in den Friedensverhandlungen zwischen Israel und Palästina war bislang ziemlich passiv. Doch hinter den Kulissen leistet eine Schweizer Akteurin mit palästinensischen Wurzeln Beeindruckendes: die 45-jährige Hiba Qasas aus Genf.Sie hat auf den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump eingewirkt, trifft Staatspräsidenten und verhandelt an geheimen Konferenzen über mögliche Wege zu einem Frieden.Wie genau macht sie das? Wer ist die Frau? Und warum kennt man sie in der Schweiz kaum?Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat Hiba Qasas über mehrere Monate begleitet und mit ihr über ihre Herkunft, über ihr Vorgehen und ihre Ziele gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er davon.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterDer Text von Benno Tuchschmid über Hiba Qasas: Die Schweizerin, die auf Trumps Friedensplan einwirkte Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Als erst dritte Schweizer Autorin überhaupt gewinnt Elmiger den renommierten Preis. Sie bekommt die Auszeichnung für ihr Buch «Die Holländerinnen». Dieses sei ein faszinierender Trip ins Herz der Finsternis, so die Jury. Weitere Themen in dieser Sendung: · Nach wochenlangen Demonstrationen hat der Präsident Madagaskar verlassen. Die Menschen protestieren etwa gegen die Armut im Land. · Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy wird am 21. Oktober seine Gefängnisstrafe antreten. Er wurde wegen dubioser Wahlkampffinanzierung verurteilt. · Die Schweizer Fussballnationalmannschaft der Männer hat im WM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien 0:0 gespielt. Damit ist die Qualifikation für die WM noch nicht fix.
(00:55) Mit ihrem Roman «Die Holänderinnen» gewinnt die Schweizerin den Deutschen Buchpreis. Sie ist auch für den Schweizer Buchpreis nominiert. Weitere Themen: (05:45) «De l'Ombre à la Lumière »: Die Ausstellung im Photoforum Pasquart in Biel rückt die Westschweizer Fotografin Peggy Kleiber aus dem Schatten ins Licht. (10:28) Nach «Bleeding Edge» 2013 erscheint nun Thomas Pynchons «Shadow Ticket» – Ein Roman, der amüsiert, aber einen mit einer Spur Unbehagen zurücklässt. (14:42) Farben hören, Töne sehen: Das Phänomen der Synästhesie und Wassily Kandinsky.
Eine fast 90-jährige Schweizerin verliert durch Internetbetrug einen hohen Geldbetrag. Nach einer Polizeimeldung ordnet die Kesb eine Beistandschaft an, was die Frau als Freiheitsverlust empfindet. Ein Gerichtsurteil hebt die Massnahme teilweise auf. «Erst kamen die Betrüger, dann kam die Kesb» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderator Eric Facon spricht mit Autorin Katharina Siegrist und Rechtsexpertin Katrin Reichmuth über die Hintergründe.
Bei der Entgleisung einer Standseilbahn in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon sind am Mittwochabend nach Angaben der Regierung 16 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 20 Personen wurden verletzt, unter ihnen auch eine Schweizerin. Alle Themen: () Intro und Schlagzeilen (01:05) Standseilbahn-Unglück in Lissabon: Was bekannt ist (02:55) Nachrichtenübersicht (07:21) Bundesrat hält trotz Risiken an Drohnenprojekt fest (12:26) 26 Länder erwägen Friedenstruppen in der Ukraine (15:40) Europas Aufrüstung: Die Nato steht vor Umsetzungsproblemen (20:33) Solarindustrie sorgt sich wegen Mindestvergütung (24:52) Kollidiert die E-ID mit dem Recht auf Anonymität? (30:30) Weniger Bürokratie: Bund will Bauern entgegenkommen (34:29) Tibets Hoffnung auf Souveränität lebt weiter (39:25) Modeschöpfer Giorgio Armani ist tot
Sie mag das Tempo und er die Gemächlichkeit. Rennfahrerin Simona de Silvestro trifft bei Olivia Röllin auf den Käser Mike Glauser. Simona de Silvestro (36) hat offenbar keine Abneigung gegen Strassenlärm – am liebsten erzeugt sie ihn selbst. Mit bis zu 400 km/h auf der Rennstrecke. Auf vier Rädern ist sie die schnellste Schweizerin und hat in der IndyCar-Serie in den USA Karriere gemacht. Eine Leidenschaft, die schon lange währt: Noch bevor sie sechs Jahre alt war, wurde das Gokart zum Objekt der Begierde. Inzwischen hat Simona de Silvestro das Terrain gewechselt – sie ist nun auf Eis statt auf Asphalt unterwegs. Denn sie möchte als Bobfahrerin an den Olympischen Winterspielen 2026 teilnehmen. Dafür trainiert sie derzeit täglich. Zudem ist sie seit letztem Jahr Co-Kommentatorin bei SRF in der Formel1. Mike Glauser (42) wusste früh, was er nicht werden wollte: Käser. Denn wohin man in seiner Verwandtschaft auch blickt, findet man Menschen mit diesem Beruf. Da er Käse ausserhalb des Kellers auch nie sonderlich gerne ass, musste etwas anderes her. Doch es kam anders. Einige Schnupperlehren und Liebesbriefe später zog es ihn in die Westschweiz, wo er begann, Käse zu verkosten und schätzen zu lernen. 2006 gründete er zusammen mit einem Freund die JuMi AG, wo Käsesorten mit Namen wie «Bsoffnig», «Bä» oder «Blaus Hirni» ersonnen und hergestellt werden. ____________________________ Moderation: Olivia Röllin ____________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Liebes Team, ihr könnt euch wirklich richtig auf die Folge heute freuen, weil ich für einen heftigen Rockstar ausgepackt habe!! Sie war wirklich schon überall im Fußball, wo Entscheidungen getroffen werden und ist vor allem eins: eine Leaderin! Sie ist so unglaublich klar in ihren Aussagen, Visionen und Ideen - allein DAS inspiriert mich schon, aber sie weiß auch einfach so unendlich viel und ihre Erfahrung ist ein eigenes Thema für sich. Aktuell ist sie Teil der Führungsetage der NWSL, der Frauenfußballliga in den USA - wir erfahren aber ein spannendes Detail am Ende der Folge über ihre Zukunft. Wir reden über die Entwicklung des Frauenfußballs allgemein, wie sie die Unterschiede zwischen dem US und dem europäischen Fußball sieht, über die EM - die ihr als Schweizerin und als eine derjenigen, die diese Turnier in die Schweiz geholt haben, natürlich besonders am Herzen liegt - die Lage der Liga und vieles mehr. Ich hoffe, das Gespräch ist für euch zum Hören, genauso cool, wie es für mich zum Führen war! Heißt unser neues Team Member willkommen! Hier ist Tatjana Haenni! **Schnitt und Postproduktion: Andy Aksen** https://www.aksenmedia.de/ https://www.linkedin.com/in/andyaksen/
Mahara McKay ist Tantralehrerin. Ihr Weg dorthin war ungewöhnlich: 2000 wurde sie Miss Schweiz, modelte und tourte als DJ um die Welt. Doch das Glitzerleben erfüllte sie nicht – sie ging auf Reisen und die Suche nach sich selbst. Die ersten 10 Jahre wuchs die Tochter einer Schweizerin und eines Maori in Neuseeland auf. Nach der Trennung der Eltern zog sie mit ihrer Mutter in die Schweiz, wo sie in der Schule Ausgrenzung und Mobbing erfuhr. Der Sieg bei der Miss-Schweiz-Wahl öffnete Türen in die Mode- und Musikszene. Doch der Glamour und Erfolg brachte nur bedingte Erfüllung. Auf der Suche nach sich selbst reiste sie nach Indien, wo sie Yoga und Tantra entdeckte. «Ich habe 33 Jahre falsch geatmet.» Heute hilft sie als Lehrerin anderen, innere Wunden zu heilen und mehr Selbstliebe und Ekstase zu leben. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF Host: Donat Hofer Angebotsverantwortung: Anita Richner ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. ____________________ (01:33) Biografie (9:44) Weg zu sich (17:22) Schattenseiten kennen lernen (25.54) Was ist Tantra? (26.54) Sexuelle Traumata (37:35) Grenzen setzen (44:58) Vergebung nach Vergewaltigung ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 03.03.2025 ausgestrahlt.
Die Zürcherin Fatima Walthert (36) wollte vor zehn Jahren als Rucksacktouristin allein durch Südamerika reisen. Heute lebt die Schweizerin im Hochland der Galapagos-Insel Santa Cruz, zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter und vielen geretteten Tieren. Fatima Walthert entschied sich vor zehn Jahren, ihr Leben nicht nur zu träumen, sondern ihren Traum zu leben. Früher arbeitete die Zürcherin als Automechanikerin. Der hektische Alltag und der ständige Druck wurden ihr zu viel: «Ich sehnte mich nach Freiheit und vor allem nach einem Leben im Einklang mit der Natur.» Sie brach allein auf, um Südamerika zu bereisen. Was als Solo-Abenteuer begann, führte sie schliesslich auf die Galapagos-Inseln vor der Küste Ecuadors. Auf Santa Cruz lernte sie ihren Mann Eric kennen: «Er steuerte das Boot, was mich zur benachbarten Insel bringen sollte.» Heute lebt die Familie im Hochland von Santa Cruz. Abseits der Zivilisation, ohne Wasseranschluss, führt die Familie ein einfaches, aber glückliches Leben: «Für meine Tochter ist es ein Privileg, so naturverbunden aufwachsen zu können.» Ihr riesiger Garten ist Fatimas ganzer Stolz: «Hier wachsen allerlei exotische Früchte wie Bananen, Ananas oder Papayas, und ich pflanze verschiedene Ingwersorten an.» Gnadenhof für Tiere Ein Herzensprojekt von Fatima Walthert ist ihr Gnadenhof für allerlei gerettete Tiere. Auf ihrem kleinen Anwesen tummeln sich mittlerweile Hunde, Katzen, Schweine und sogar eine Eselsdame mit nur einem Ohr. Geplant war das eigentlich nie: «Ich habe Mitleid mit all den ausgesetzten Tieren, die oft auch gequält wurden.» Manchmal helfen auch Volontäre für Kost und Logis, die Tiere zu umsorgen.
(00:39) Die Jugend in die Oper locken – das will der Verein «Youth for Opera»: Hier stehen ausschliesslich junge Leute auf und hinter der Bühne. Weitere Themen: (05:09) «Kintsugi» – die Abschiedschoreografie von Adolphe Binder am Theater Basel. (09:37) Ganz dem Hören und den Klängen gewidet: Eröffnung Klanghaus Toggenburg. (14:17) Lebenswerk des Basler Grafikers und Künstlers Rolf Rappaz: Eröffnung «Rappaz-Haus der Basler Grafik». (18:31) Eva ist tot, die eine Hälfte des glitzernden Kunst-Duos Eva und Adele. (22:45) Schweizerin gewinnt Silbermedaille an Philosophie Olympiade.
Zopf, Bürli oder Bratwurst: Tom und Jacky Baumann stellen in Thailand mit viel Herzblut Schweizer Back- und Fleischspezialitäten her. Die Familie lebt seit 2012 in Bangkok und hat sich mit ihren Schweizer Delikatessen auch bei den Thailändern längst einen Namen gemacht. Als Tom und Jacky Baumann nach Bangkok auswanderten fragten sich beide, was sie wohl am meisten vermissen würden: «Knuspriges Schweizer Brot und eine feine Bratwurst», sagt Jacky Baumann. Die 46-Jährige erlernte prompt die Backkunst und Tom das Metzgershandwerk. So entstand die Idee, auch andere Schweizerinnen und Schweizer in Thailand zu beliefern: «Heimweh geht durch den Magen. Wir machen ihnen eine grosse Freude, indem wir ihnen ein bisschen Heimat schenken.» Die Brot- und Fleischspezialitäten aus der ganzen Schweiz kommen auch bei den Thailändern sehr gut an, sagt Jacky Baumann: «Mittlerweile führe ich die Thailänder sogar in die europäische Backkunst ein.» Das Paar arbeitet eng mit verschiedenen Restaurants zusammen und bietet ihre Schweizer Köstlichkeiten auch an verschiedenen Events an. Schweizerin mit thailändischen Wurzeln Jacky Baumann ist in der Ostschweiz aufgewachsen. Ihre Mutter stammt aus Thailand. Im familieneigenen Restaurant hat sie ihre ersten Erfahrungen im Gastgewerbe gesammelt: «Ich durfte im Betrieb immer mithelfen. Heute bin ich die einzige Bäckerin in der ganzen Familie.»
Wallis und Tessin: Unwetter vermiesen das Ostergeschäft, Meloni zu Besuch bei Trump, entführte Schweizerin in Niger, Thermomix TM7 begeistert die Massen – warum?
Im westafrikanischen Niger ist eine Schweizerin entführt worden. Sie wurde in der Stadt Agadez im Zentrum des Landes verschleppt – offenbar direkt aus ihrem Wohnhaus. Die Frau lebt seit mehreren Jahren in Niger und sie ist nicht der erste Fall. Weitere Themen: · Gleich mehrere Rekorde in puncto Klimaerwärmung sind im letzten Jahr gefallen, wie neueste Zahlen des EU-Klimadienstes Copernicus zeigen. 2024 war in Europa das wärmste Jahr seit Messbeginn, auch die Meere waren so warm wie noch nie und die Gletscher sind stark geschrumpft. Zudem gab es mehr Wetterextreme. So war das letzte Jahr eines der nassesten Jahre in Westeuropa. · Die US-Regierung friert über 2 Milliarden Dollar für die Elite-Universität Harvard ein, weil sich die Universität nicht an Vorgaben von US-Präsident Donald Trump hält. Trump droht Unis schon länger, die Fördergelder zu kürzen, wenn sie etwa Begriffe wie «Gender» oder «Diversität» verwenden. Deshalb denken viele Forschende in den USA ans Auswandern. · Unter dem Motto «Von Heidi zu High Tech» präsentiert sich die Schweiz an der «Expo 2025»-Weltausstellung in Osaka in Japan. Nicht nur Tradition – also Heidi – sondern vor allem die Schweiz als Innovationshub soll im Zentrum stehen, sagen die Verantwortlichen.
Mahara McKay ist Tantralehrerin. Ihr Weg dorthin war ungewöhnlich: 2000 wurde sie Miss Schweiz, modelte und tourte als DJ um die Welt. Doch das Glitzerleben erfüllte sie nicht – sie ging auf Reisen und die Suche nach sich selbst. Die ersten 10 Jahre wuchs die Tochter einer Schweizerin und eines Maori in Neuseeland auf. Nach der Trennung der Eltern zog sie mit ihrer Mutter in die Schweiz, wo sie in der Schule Ausgrenzung und Mobbing erfuhr. Der Sieg bei der Miss-Schweiz-Wahl öffnete Türen in die Mode- und Musikszene. Doch der Glamour und Erfolg brachte nur bedingte Erfüllung. Auf der Suche nach sich selbst reiste sie nach Indien, wo sie Yoga und Tantra entdeckte. «Ich habe 33 Jahre falsch geatmet.» Heute hilft sie als Lehrerin anderen, innere Wunden zu heilen und mehr Selbstliebe und Ekstase zu leben. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF Host: Donat Hofer + https://www.instagram.com/donat.hofer/ Angebotsverantwortung: Anita Richner ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. ____________________ (01:33) Biografie (9:44) Weg zu sich (17:22) Schattenseiten kennen lernen (25.54) Was ist Tantra? (26.54) Sexuelle Traumata (37:35) Grenzen setzen (44:58) Vergebung nach Vergewaltigung
Skandinavische Länder werden beim Thema Vereinbarkeit oft als Vorbild genommen. Ganztagsschulen und ausreichend und bezahlbare Betreuungsangebote ab dem 1. Lebensjahr sind dort die Norm und Gleichberechtigung ist schon viel weiter fortgeschritten. Doch ist wirklich alles Gold was glänzt? Ist es wirklich so viel besser? Was können wir uns von den Skandinavischen Ländern abschauen und lernen? Darum geht es in der heutigen Folge von Power ON. Zu Gast ist Tamara Ritter. Sie ist Schweizerin lebt und arbeitet jedoch seit knapp 3 Jahren mit ihrer Familie in Malmö, Schweden, und kennt die Vor- und Nachteile beider Systeme und Länder wenn es um die Vereinbarkeit von Job und Familie geht. Ganz konkret teilt sie mit uns in dieser Folge: Was die größten Unterschiede sind zwischen den skandinavischen Ländern und der Schweiz in Bezug auf Vereinbarkeit von Job & Familie Wie die skandinavischen Ländern es hinbekommen, dass Männer und Frauen viel gleichberechtigter sind Wie aus ihrer Sicht ein ideales System ausschauen müsste Wie es ihr selbst gelingt als 2-fache Mutter Job und Familie zu vereinbaren und was ihr dabei bisher geholfen hat. Hör rein und lass dich inspirieren. Möchtest du mehr zu dem Thema erfahren, dann empfehle ich dir den Artikel von Tamara "Vereinbarkeit klappt in Schweden viel besser! Wirklich?" https://mal-ehrlich.ch/vereinbarkeit-in-schweden/ Und wenn du im Bereich Kommunikation und Nachhaltigkeit noch Unterstützung benötigst, dann connecte dich unbedingt mit Tamara, die dir als selbstständige Kommunikationsberaterin in dem Bereich sicherlich weiterhelfen kann: https://www.linkedin.com/in/tamararitter Schön, dass es dich gibt und Danke, dass du Hörer/-in von Power ON bist. Power ON! Deine Elisabeth ---- Jeden zweiten Donnerstag eine neue Folge von Power On Möchtest du wieder Priorität im eigenen Leben sein?Dann kannst du dich hier für meinen online Kurs: Hol dir deine Power zurück anmelden Let's keep in touch Lass mir gerne auch eine Rezension zum Podcast da. Danke, dass du den Podcast hörst, weiterempfiehlst und bewertest! Es ist immer wieder so schön, eure Rezensionen zum Podcast zu lesen.
Sie kämpft für ein freies, europäisches Georgien. Barbara Gimelli Sulashvili demonstriert mit Tausenden gegen die autoritäre Regierung und den insgeheimen Machthaber: Milliardär Bidsina Iwanischwili. Eine gefährliche Situation im Kaukasus, wo Interessen des Westens und Russlands aufeinanderprallen. Seit bald zwanzig Jahren führt Barbara Gimelli Sulashvili ein sehr aktives Leben in Georgien. Ehefrau, Mutter, Lehrerin an einer Steiner Schule und Besitzerin eines biologischen Landwirtschaftsbetriebs. Die Bernerin ist Mitglied des Stadtparlaments von Tiflis. Zurzeit ist sie aber vor allem Aktivistin. Auf der Strasse fordern sie und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter Neuwahlen, ein Ende der Polizeigewalt und die Befreiung politischer Gefangener. Die autoritäre Regierung heble die Gewaltentrennung aus. Die Oppositionellen fürchten um Georgiens Weg in die EU. Das Land könnte weiter unter den Einfluss Russlands geraten.
Die FDP-Politikerin ist dieses Jahr Präsidentin des Nationalrats. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, den nationalen Zusammenhalt zu fördern. Was hält die Schweiz 2025 zusammen und was spaltet uns? Die Aargauer Sicherheitspolitikerin Maja Riniker (FDP) ist neue Nationalratspräsidentin. Die 46-jährige Betriebsökonomin und Sicherheitspolitikerin ist seit fünf Jahren Mitglied des Nationalrates. Für Maja Riniker ist die Wahl der vorläufige Höhepunkt ihrer noch kurzen Politkarriere auf nationalem Parkett. Alles in allem ist das ein spezielles Jahr 2025 für die FDP: Die Aargauerin Maja Riniker ist Nationalratspräsidentin, der Ausserrhoder Andrea Caroni ist Ständeratspräsident und Karin Keller-Sutter Bundespräsidentin. Drei Freisinnige übernehmen die drei höchsten Ämter, die die Schweiz zu vergeben hat, ein Jahr nach dem schlechtesten Wahlergebnis der Geschichte.
Drohnen-«Gate» geht in die nächste Runde, Schweizer Bauern wollen mehr Geld, Koalitionsverhandlungen in Österreich gescheitert, erste Schweizerin an Vendée Globe
Deutsche erkennen uns sekundenschnell als Schweizer oder Schweizerin, wenn wir Hochdeutsch sprechen. Warum ist das so? Markus und Nadia hören genau hin und listen die Merkmale auf, die unsere Herkunft verraten. Kleiner Spoiler: Es liegt vor allem an unserer Aussprache. Am rollenden «r» zum Beispiel, an den harten «kch-» und «ch-»Lauten oder an Doppellauten wie «klääine Löite» statt bundesdeutschem «klaine Loite»: «Ichch packche määinen Kchoffer und verrääise.» Zudem nehmen sie die heiss diskutierte Frage auf, ob Schweizerhochdeutsch peinlich ist oder ob man stolz sein soll darauf. Geprägt wird unser Hochdeutsch stark von der Schule und von den Medien. Deshalb kommen Experten zur Sprache, die angehende Lehrpersonen und angehende Radiosprechende ausbilden. Es gilt, ein breites Spektrum zwischen mundartnahem Schweizerhochdeutsch und bühnenreifem Bundesdeutsch zu entdecken! Der Familienname Belart Der Name Belart ist ein Vatername, der wohl auf eine lautlich veränderte Form von Bernhard zurückgeht. Dieser Personenname erscheint im romanischen Sprachraum schon vor dem Jahr 1000 als Berardo, Berard u. ä., und dann auch als Belardus, Belard u.ä. Der in der Schweiz lediglich in Brugg (AG) alteinheimische Familienname Belart ist mit Glaubensflüchtlingen aus Frankreich, genauer aus dem damals zum Haus Savoyen gehörigen Piemont, im Jahr 1646 nach Brugg gekommen.
«Ichch packche määinen Kchoffer und verrääise.» Deutsche erkennen uns sekundenschnell als Schweizer oder Schweizerin, wenn wir Hochdeutsch sprechen. Warum ist das so? Markus und Nadia hören genau hin und listen die Merkmale auf, die unsere Herkunft verraten. Kleiner Spoiler: Es liegt vor allem an unserer Aussprache. Am rollenden «r» zum Beispiel, an den harten «kch-» und «ch-»Lauten oder an Doppellauten wie «klääine Löite» statt bundesdeutschem «klaine Loite». Zudem nehmen sie die heiss diskutierte Frage auf, ob Schweizerhochdeutsch peinlich ist oder ob man stolz sein soll darauf. Geprägt wird unser Hochdeutsch stark von der Schule und von den Medien. Deshalb kommen Experten zur Sprache, die angehende Lehrpersonen und angehende Radiosprechende ausbilden. Es gilt, ein breites Spektrum zwischen mundartnahem Schweizerhochdeutsch und bühnenreifem Bundesdeutsch zu entdecken!
Für Mieterinnen und Mieter in der Schweiz bewegt sich vorerst nichts. Der Referenzzinssatz für Wohnungsmieten verharrt auf dem aktuellen Niveau von 1.75 Prozent. Weitere Themen: Bund und Kantone könnten die CO2-Emissionen um über 5 Prozent senken, wenn verschiedene Steuererleichterungen abgeschafft würden. Besonders gross wären die Auswirkungen, wenn der internationale Flugverkehr aus der Schweiz heraus nicht von der Mineralöl- und der Mehrwertsteuer ausgenommen wäre. Die Wintersession der eidgenössischen Räte beginnen traditionell mit der Wahl der Nationalratspräsidentin oder des Nationalratspräsidenten. In diesem Jahr steht die Aargauer FDP-Nationalrätin Maja Riniker zur Wahl. Wie wird man eigentlich höchste Schweizerin?
Provokation mit Folgen: GLP-Politikerin Ameti verliert Job & Amt, erneutes Kartellverfahren gegen Google, Rafael Mosbacher – Jüdischer Vermittler von Davos, Schweizerin rettet Tiere in der Ukraine
Ob man Castingshows nun mag oder nicht - es ist schon verrückt, was sie offenlegen: Talent nämlich, verstecktes Gesangstalent, das unentdeckt in Mathematiklehrerinnen, Finanzbeamten oder Schlosser-Lehrlingen steckt und möglicherweise nie nach außen tritt. Glücklicherweise hat sich die riesengroße Begabung unseres heutigen Gastes einen Weg gesucht: In einer Stefan Raab-Show entdeckte die Welt Stefanie Heinzmann, eine damals 18-jährige junge Frau, die mit dem eigenen Leben haderte, was aber da noch kaum jemand wusste. Alle waren tief beeindruckt von der Stimme und Kraft dieser jungen Schweizerin, die - im Gegensatz zu 90 Prozent aller anderen Castingshow-Teilnehmer - nicht wieder verschwand, sondern von diesem Moment an durchstartete und bis heute konstant erfolgreich ist. Wer die 32-Jährige im Interview sieht oder hört, kann sich ihrer Ausstrahlung unmöglich entziehen. Die fast noch heller strahlt, wenn man weiß, wie schwer sich ihr Leben viele Jahre lang anfühlte. Playlist Stefanie Heinzmann & Joss Stone - Unbreakable (Live) Michael Jackson - Heal the World Aretha Franklin - Respect Jill Scott - It's Love Incubus - Dig Biffy Clyro - Different People Stefanie Heinzmann - Labyrinth Asgeir - Youth Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.