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„Ohne Undav geht gar nichts“, sagt Almuth. Gegen die Elfenbeinküste stimmte das mehr denn je, der Stuttgarter traf doppelt zum 2:1-Sieg, wieder als Joker. Muss es jetzt ein Umdenken beim Bundestrainer geben, muss Julian Nagelsmann den Edelreservisten der DFB-Auswahl von Beginn an bringen? Das diskutieren die beiden intensiv. Es geht außerdem darum, ob es eine große Rotation gegen Ecuador gibt, weil der Gruppensieg schon feststeht. Womöglich könnte dann jeder DFB-Feldspieler schon zu seinem WM-Einsatz gekommen sein. „Es ist ein Luxus zu diesem Zeitpunkt“, sagt Almuth. Auch Lob für Felix Nmecha kommt nicht zu kurz. „Mit einem Pass sendet man eine Botschaft“, sagt Almuth, die laut „11Freunde“ unter allen deutschen WM-Experten den ersten Platz belegt. Und weil es ein WM spezial ist, noch ein Zusatz: Ein Interview mit Almuths ehemaliger Mitspielerin Lo'eau LaBonta. Die Kapitänin von Kansas City Current spricht über die Fußball-Begeisterung in der Stadt, die vier Nationen während der Turniers beheimatet, das Nebeneinander mit der niederländischen Nationalmannschaft und die WM-Stimmung im Land. Hinweis: Das Interview ist in englischer Sprache geführt.
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erkunden Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten und holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Worum geht's: Die Welt von Alien ist kein klassisches Science-Fiction-Szenario mit klaren Fronten zwischen Gut und Böse, sondern ein düsteres, komplexes Geflecht aus technologischem Fortschritt, kapitalistischer Macht, biologischer Bedrohung und menschlicher Ohnmacht. Die Handlung spielt im 22. bis 25. Jahrhundert, in einer Zukunft, die von Megakonzernen wie der Weyland-Yutani Corporation dominiert wird. Diese Konzerne handeln mit Technologie, Kolonisierung und biologischen Waffen und opfern dabei bedenkenlos Menschenleben, um Profit zu sichern. Die politische Landschaft ist geprägt von einem zersplitterten Erd-Bund, der gegen die Interessen der Konzerne kämpft, während gleichzeitig abgelegene Kolonien und Frontier-Planeten im All existieren, die oft von Isolation, Armut und der ständigen Bedrohung durch außerirdische Lebensformen geprägt sind. Götter oder höhere Mächte existieren in dieser Welt nicht, stattdessen regieren Unternehmen Militärs und die unberechenbare Natur des Universums selbst. In dieser Folge erkunden Rahel und Mháire die Eigenheiten dieses Popkultur-Universum: seine politische Struktur, die Rolle von Technologie und Biowaffen, das Nebeneinander von wissenschaftlichem Fortschritt und archaischer Gewalt, sowie die bewusste Mehrdeutigkeit vieler Erzählungen. Es geht darum, wie Alien Weltenbau betreibt, warum sich das Universum je nach Standort völlig anders anfühlt und weshalb diese Franchise bis heute eine der dichtesten und faszinierendsten Sci-Fi-Welten der Computerspiel- und Filmgeschichte hervorgebracht hat. Gast: Diesmal kommt im Podcast neben den Sprecherinnen Felix Rick zu Wort, der als Redakteur bei GameStar arbeitet und sich seit 2002 als einer der profundesten Kenner der Alien-Lore einen Namen gemacht hat. Zuvor war er unter anderem für Giga Games und Gameswelt tätig und hat sich in unzähligen Artikeln, Analysen und Videos mit der Welt von Alien auseinandergesetzt. Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Gast: Felix Rick Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) "Welt von"-Folgen sind Belgeitfolgen für Podcasts zu Games, die in der Welt spielen, aber zu einem Alien-Spiel hatten wir bisher noch keine Folge, ahem. Kommt sicher noch irgendwann.
Der Kanton Solothurn nimmt pro Jahr mehr als 1 Milliarde Franken Steuern ein. Die Steuerausstände pro Jahr sind 35 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage aus dem Kantonsrat hervor. Es tönt nach viel. Doch besorgt ist die Regierung nicht. Weiter in der Sendung: · Reinach (AG): Die Gemeindeversammlung bewilligte am Dienstagabend 3.3 Millionen Franken für die Sportanlage Moos. Drei Fussballplätze können nun saniert werden. Der grösste davon erhält einen Kunstrasen. Der FC Menzo-Reinach muss nicht mehr befürchten, die Lizenz für Meisterschaftspiele zu verlieren. · Inkwilersee: Das Historische Museum Bern zeigt noch bis Ende Jahr eine Ausstellung mit Fundstücken aus dem See. Es geht um das Mit- und Nebeneinander von Unesco-Weltkulturerbe (Pfahlbauten) und Tier (Biber).
Prähistorische Pfahlbauten im Inkwilersee wurden mit einem Drahtgeflecht vor dem Biber geschützt. Nun zeigt das Historische Museum Bern die Resultate der Arbeit und das neue Nebeneinander in dem kleinen See an der Grenze zum Kanton Solothurn. Weiter in der Sendung: · Ruf in die Woche: Das Bier des Bistums Freiburg. · Wetteraussichten für den Montag.
„Wer nur für seinen Bereich denkt, trägt nur einen Teil seiner Verantwortung. Im Topmanagement bedeutet es: Das Ganze im Blick zu haben – immer." JAVIA
Mit dem Kauf eines alten Hofes in der Eifel schaffen sich Otto und Ina Meyer ein neues Zuhause. Doch das vermeintliche Idyll ist nicht unbewohnt: Auch Walter Klein lebt auf dem Anwesen - in seinem Elternhaus, dem er sich tief verbunden fühlt und das für ihn seit jeher Heimat bedeutet. Schon das erste Aufeinandertreffen der neuen Nachbar:innen wirkt wie ein Vorbote dessen, was noch kommen wird. Aus einem angespannten Nebeneinander entwickelt sich über Jahre ein erbitterter Kleinkrieg aus Drohungen, Hass und Gewalt. Bis eines Tages einer von ihnen spurlos verschwindet. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um einen jahrzehntelangen Nachbarschaftsstreit und die Frage, ob eine Kette aus Indizien ausreichen kann, um einen Menschen wegen Mordes schuldig zu sprechen - selbst dann, wenn das wichtigste Beweismittel fehlt. Experte in dieser Folge: Pensionierter Kriminalhauptkommissar des Polizeipräsidium Trier und damaliger Leiter der Sonderkommission, Harald Richter **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marysol Mercado Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Urteil Landgericht Trier - liegt uns vor volksfreund https://t1p.de/qvetf volksfreund https://t1p.de/hbn0z Frankfurter Rundschau https://t1p.de/0ye2x SWR https://t1p.de/b64pl **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Koalition zofft sich um die Rente, warum genau ist schwer zu sagen. Dabei mangelt es keinesfalls an Streitthemen. Wir sprechen über den Zustand der Koalition und ihre Zukunft.
Martha geht mit ihr unbekannten Menschen durch die Großstadt. Für kurze Zeit wird sie die ideale Begleiterin, sie schlüpft in verschiedene Rollen, ist Schwester, Freundin, Tochter. Martha hat für diesen Zeitvertreib feste Regeln: nebeneinander Gehen – immer nur drei Minuten! Nie reden! Nicht stören! Von Dunja Arnaszus www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Raum für UmkehrDas Gleichnis vom Weizen und Unkraut beschreibt das Nebeneinander von Gutem und Bösem im Reich Gottes auf Erden. Gott lässt beides wachsen, um die Freiheit des Menschen zu respektieren und Umkehr zu ermöglichen. Die Kirche ist also wie ein Acker in der Bewährungszeit. Der Mensch ist nicht berufen, endgültig zu richten, sondern treu seinen Teil zum Wachstum des Guten beizutragen.
Die Aargauische Kantonalbank weist für 2025 rund 200 Millionen Franken Gewinn aus. Das ist deutlich weniger als im Vorjahr. Trotzdem liefert die AKB 100 Millionen in die Staatskasse ab – 14 Millionen weniger. Mit der Abgeltung der Staatsgarantie und Steuern gibt es 127 Millionen Franken für den Kant Weiter in der Sendung: · Joggerinnen, Stand-up-Paddler, Vögel und Fische: Für all sie soll es Platz haben an und neben der Aare zwischen Solothurn und dem Attisholz Areal. Auf dem Abschnitt von fünf Kilometern wird es im Sommer manchmal eng. Kanton und Gemeinden machen nun Vorschläge, wie das Nebeneinander besser funktionieren könnte.
Eltern kleiner Kinder haben oft keine Viertelstunde, um miteinander zu sprechen. Unsere Kolumnistin Wlada Kolosowa hat verstanden: Nebeneinander her zu leben muss nicht das Todesurteil einer Beziehung sein.
In dieser Folge von Drei Generationen – Eine Zukunft sprechen Stefan Wally (Gen X), Carmen Bayer (Gen Y) und Miriam Nichtl (Gen Z) über das Buch „Stadt unter Druck“ – welches einen klugen Blick auf die aktuellen Herausforderungen urbaner Räume wirft und untersucht, wie Städte in Zukunft gestaltet werden können. Im zweiten Teil unterhält sich Stefan mit Sebastian Haumann über die Frage, wie Wissenschaftler:innen gemeinsam mit Bewohner:innen Stadtgeschichte schreiben können. Denn die Geschichte der eigenen Stadt, des eigenen Stadtteils oder des eigenen Dorfes ist vielen Menschen wichtig. Aber wer schreibt diese Stadtgeschichten eigentlich? Ein Blick in die Praxis zeigt, dass es hier viele unterschiedliche Akteure gibt: Wissenschaftler:innen, aber auch Kommunen mit ihren Museen und Archiven, und vor allem engagierte Bürger:innen in Geschichtsvereinen und erinnerungskulturellen Initiativen. Obwohl diese „Arbeitsteilung“ in der Stadtgeschichte eine lange Tradition hat, ist es oftmals eher ein Nebeneinander als ein Miteinander. Hier kann Citizen Science neue Impulse setzen. Der Univ. Prof. für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte Sebastian Haumann erzählt, worauf es dabei ankommt. Input: Sebastian Haumann: Univ. Prof. für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte Shownotes: Buchtipp | Die resiliente Stadt | Elke Mertens | Birkhäuser Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/default-baadaff78d Buchtipp | Stadt, Land, Klima | Gernot Wagner | Brandstätter Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/stadt-land-klima Buchtipp | Sind Flüsse Lebewesen | Robert Macfarlane | Ullstein Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/sind-fluesse-lebewesen Buchtipp | Stadt unter Druck | Maria Auböck | Picus Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/stadt-unter-druck Buchtipp | The 15-Minute City | Carlos Moreno | Alexander Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/the-15-minute-city Buchtipp | Autokorrektur: Mobilität für eine lebenswerte Welt | Katja Diehl | S. Fischer Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/6-themen-6-buecher JBZ TV | Was Stadtplanung mit Ihrer Gesundheit zu tun hat https://jungk-bibliothek.org/2024/07/04/ilonka-horvath-johannes-horak-was-stadtplanung-mit-ihrer-gesundheit-zu-tun-hat-jbz-tv/ Sachbuchmagazin: https://www.prozukunft.org/ Weitere Informationen zur JBZ: https://jungk-bibliothek.org/
Ein paar Nachbarn von Autorin Almut Siodlaczek laden zum Straßenfest - und stoßen damit etwas an, das über den Tag hinaus wirkt.
Eine Fluchtgefahr des Barbetreibers in Crans-Montana kann nicht ausgeschlossen werden. Daher bleibt der Barbetreiber vorläufig in Untersuchungshaft. Zudem wird die Gemeinde nicht als Nebenklägerin zum Verfahren zugelassen. Weiter in der Sendung: · Ein Berner Chirurg steht vor Gericht. Er soll seinen Patientinnen und Patienten mangelhafte Implantate einoperiert haben. · Energie Wasser Bern stellt dem Bund in Forsthaus ein Kraftwerk für Notfälle zur Verfügung. · Im Kanton Bern sollen mehr Kormorane abgeschossen werden. · Die Stadt Bern plant das Mit- und Nebeneinander auf den Allmenden.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erforschen Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten und holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Worum geht's: Die Welt der The Elder Scrolls-Spiele ist kein klassisches Fantasy-Reich mit klaren Helden und Bösewichten, sondern ein komplexes Geflecht aus Kulturen, Mythen, Machtstrukturen und Widersprüchen. Tamriel ist ein Kontinent, der von Imperien beherrscht und zugleich von lokalen Traditionen, Religionen und ethnischen Spannungen geprägt ist. Götter existieren hier nicht nur als ferne Legenden, sondern greifen sichtbar in die Geschichte ein, während Wahrheit, Propaganda und Mythos oft ununterscheidbar ineinanderfließen. Die Spiele erzählen diese Welt selten direkt – sie erschließt sich über Bücher, Architektur, Rituale, Fraktionen und die Perspektiven ihrer Bewohner. In dieser Folge erkunden Rahel und Mháire die Eigenheiten dieser Spielwelt: ihre politische Struktur, die Rolle von Magie und Religion, das Nebeneinander von großer Historie und persönlicher Alltagserfahrung sowie die bewusste Mehrdeutigkeit vieler Erzählungen. Es geht darum, wie The Elder Scrolls Weltenbau betreibt, warum sich Tamriel je nach Region völlig anders anfühlt – und weshalb diese Serie bis heute eine der dichtesten und faszinierendsten Fantasy-Welten der Computerspielgeschichte hervorgebracht hat. Einen Gast gibt es auch: Diesmal kommt im Podcast neben den Sprecherinnen Louis Kresoviç zum Einsatz, der betreibt auf YouTube unter dem Namen Amemos den größten deutschsprachigen Lorecast zum Thema Elder Scrolls Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Gast: Louis Kresoviç Audioproduktion: Sascha Blach, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Die Podcastfolge, in der es um das Spiel Morrowind geht, ist parallel zu dieser Folge erschienen.
Funde von Fussknochen beweisen, dass im heutigen Äthiopien zwei verwandte Arten von Frühmenschen im selben Gebiet koexistieren konnten. Des Rätsels Lösung: "Lucy" und ihre Artgenossen ernährten sich ganz anders als Australopithecus deyiremeda. Stang, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Worte sind nicht „harmlos“. So sieht es nicht nur Herta Müller. Hinter „geschmeidigen“ Ausdrücken wie „Aktivist“ und „Allyship“ lauert Gewalt. Nicht etwa „systemische“ oder gar indirekte, sondern brutale Gewalt, die von anonymen Gruppen verübt und von Anhängern der „woken“ Weltanschauung, denen jedes Verantwortungsgefühl fehlt, gerechtfertigt wird. Adrian Müller hat ein „Lexikon der Wokeness“ zusammengestellt, das nicht nur ein Nebeneinander von aktuellen Stichworten bringt, sondern Zusammenhänge aufzeigt und damit deutlich macht, wie bedrohlich diese „Aktivisten“ und „Allys“ in Wirklichkeit sind, die mit guten Absichten auftrumpfen und anderen Böswilligkeit unterstellen. Adrian Müller ordnet die neuen Begriffe aus seinem „Lexikon der Wokeness“ in einen theoretischen Rahmen; Kristin Möllers berichtet von Erfahrungen, die sie damit in der Praxis gemacht hat.
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf eine spannende Tour von Astana nach Tiflis. In der kasachischen Hauptstadt erleben wir die Straße und die Häuser als Leinwand. Unser Guide Dima Dimow rollt anhand verschiederner Murals die jüngere Zeitgeschichte der Stadt und des Landes auf. Graffiti und Wandmalereien mit Symbolen der Sowjetunion und des unabhängigen Kasachstan von verschiedensten Künstlerinnen und Künstlern. Wir lassen uns ein paar der spannendsten Geschichten erzählen. Astana-Guide Maral Zhunussova erinnert beim Rundgang an die sowjetischen Wohnviertel mit integrierten Kindergärten und Schulen. Mit ihr sprechen wir auch über das Nebeneinander von kasachischer und russischer Sprache. Der Kasachstan-Guide Miraz Mauretkazy erklärt uns, was Kasachstan wörtlich übersetzt bedeutet und wie sich das Land im Laufe der Jahrhunderte geformt hat. Vor allem erklärt er uns, warum heute rund ein Drittel der Einwohner russische Wurzeln haben. Anschließend fliegen wir gedanklich westwärts über das Kaspische Meer in Richtung Kaukasus. Wir treffen Mamuka Pipia, den Fraktionschef der Partei „Solidarität für den Frieden“ und Chef des größten georgischen Restaurants in Moskau. Sein Leben ist ein Pendeln zwischen Georgien und Russland. Mamuka erzählt uns, warum er im Russland-Ukraine-Krieg in der russischen Region Kursk mit einem Hilfskonvoi notleidenden Menschen geholfen hat. Und natürlich spricht er über die aktuelle politische Lage in seiner Heimat, in Georgien. Eine spannende, nicht alltägliche Radioreise. Wir wünschen viel Spaß beim Vermehren der gewonnenen Einsichten!
Heute auch „nurse on air“!Katrin Tschebular, eine DGKS hat mit mir den neuen Podcast aufgenommen. Rechtzeitige Teambuilding, Vorsorge und Wissen sind enorm wichtig, damit aus Bereuten keine Pflegebedürftigen werden!Sorgen Sie also bitte für ein vermehrtes Miteinander statt Nebeneinander.Schauen, Fragen, Reden und Berühren der Betreuten hilft die echten Probleme zu erkennen.Bei unklaren Beschwerden oder Überforderung eine Pflegefachkraft, den Hausarzt sowie Fachärzte einbeziehen, keine voreilige Behandlung ohne Diagnose.---DOC-ON-AIR - Der Podcast für den Umgang mit medizinischen Notfällen im Alltag von Dr. Joachim Huber.Weitere Informationen auf doc-on-air.comDas Gesicht zur Stimme unter www.drjoachimhuber.atBei Fragen oder Hinweisen zur aktuellen Folge schreibt mir gerne ein Email unter podcast@doc-on-air-com#notfallmedizin #ersthilfe #teambuilding #alleswirdgut---Meinen Kurs "autogenes Training" findet Ihr auf www.ohne-stress.com - mit dem Gutscheincode PODCAST20 um 20% günstiger!
Das neue Sachbuch «Sprachenräume der Schweiz» nimmt die Schweizer Sprachensituation genauer unter die Lupe und zeigt: Die Aufteilung in Deutschschweiz sowie französisch-, italienisch- und rätoromanischsprachige Schweiz gibt höchstens einen Teil der Wahrheit wieder. Dass in der Schweiz weit mehr Menschen Spanisch oder Portugiesisch sprechen als Rätoromanisch, obwohl Rätoromanisch eine Landessprache der Schweiz ist, wird kaum jemanden überraschen. Aber dass die meisten italienischsprachigen Menschen in der Schweiz gar nicht im Tessin leben, sondern in der Deutschschweiz – das ist schon kontraintuitiv. Und das neue Buch «Sprachenräume der Schweiz» liefert noch eine Reihe weiterer, ähnlicher Überraschungsmomente: Wussten Sie beispielsweise, dass in keinem anderen europäischen Land (abgesehen von Spanien) ein prozentual grösserer Anteil Spanischsprachiger lebt als in der Schweiz? Neben den offiziellen vier Landessprachen der Schweiz werden im Buch rund ein Dutzend andere, in der Schweiz besonders häufig benutzte Sprachen porträtiert. Darunter eben Spanisch, Portugiesisch, Englisch, Albanisch, die sogenannten BKMS-Sprachen (Bosnisch, Kroatisch, Montenegrinisch und Serbisch), aber auch die verschiedenen Gebärdensprachen, die in der Schweiz genutzt werden. Die meisten davon sind migrantische Sprachen, die deswegen auch einen besonderen Status in der Gesellschaft haben. Doch auch da gibt es Unterschiede: Englisch und Spanisch sind Weltsprachen und haben ein anderes Prestige, während beispielsweise Sprecherinnen und Sprecher des Albanischen oder der BKMS-Sprachen lange gegen grosse Vorurteile zu kämpfen hatten – und immer noch haben. Ist die Vielfalt der Sprachen in der Schweiz eher ein Nebeneinander oder ein Miteinander? Was steckt dahinter? Wie steht es eigentlich um Deutsch oder Italienisch, wenn man sie nicht als offizielle Landes-, sondern auch als Migrationssprachen betrachtet? Immerhin stammt der prozentual grösste Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung der Schweiz aus deutschsprachigen Ländern. Diesen Fragen gehen wir in der Sendung nach, zusammen mit Elvira Glaser. Sie ist emeritierte Professorin für germanistische Linguistik und Mitherausgeberin des Buchs «Sprachenräume der Schweiz». Ausserdem erklären wir in der Sendung die Mundartwörter «Nauseli» und «Mechteral» sowie den Familiennamen Riechsteiner. Zum Schluss erhalten Sie noch Einblick in eine besondere Initiaive an einem Freiburger Spital: Dort gibt es fürs Personal neu Dialekt-Einführungskurse ins Senslerdeutsche. Buchhinweis: · Elvira Glaser, Johannes Kabatek, Barbara Sonnenhauser (Hsrg.): Sprachenräume der Schweiz. Narr Francke Attempto, 2025. (Das eBook ist über den Verlag gratis erhältlich.)
Distanziert und kalt – warum sind wir kein Liebespaar mehr? In diesem Video erfährst du, warum sich Paare mit der Zeit verlieren, wie emotionale Distanz entsteht – und was du tun kannst, wenn sich eure Beziehung nur noch nach Alltag und Nebeneinander anfühlt. Ich zeige dir, woran du erkennst, ob ihr noch verbunden seid oder nur noch funktioniert. Und was möglich wird, wenn du beginnst, dich selbst und deine Bedürfnisse wieder ernst zu nehmen.
LEONARDO SECUNDO - neugierig, fragend, fühlend - neue und schöne Welten hörend sehen!
Guten Morgen liebes mitlauschende Wesendas Kloster ist hinter mir die Vorlesung war wunderbar und nun stehe ich am Bahnhof am Morgen zwischen Stahl und Claas und Tristesse und grau und übermüdeten und schon wieder woanderseiten Menschen wie interessantich frage mich was ist die Realität weiße Hose gelb grüne blaue Jacke pfiffiges Basecap in Azur und ein lachendes verschmitztes Gesichtoder ist es das schwarze das Dunkelblau das graue das kurzhaarige das starrende in die Unendlichkeit nie lächelnde Gesicht und alles langsam schwer und ohne Freudeich bin ein Fan des balancierten mittelwegs und ich glaube beides ist eine Realität die wir akzeptieren dürfen und sollen ich selbst und das andere und vielleicht gibt es hier und da eine kontaktüberschneidung und vielleicht kann das Grau auch bunt werden und vielleicht kann ich auch von dem Grau was lernen alles ist so wie es ist richtig und wichtigliebe Grüße aus dem nicht Paradoxon aus dem nicht Dualismus sondern dem Nebeneinander existierenden RealitätenLeonardo Secundo :=)))
Die Sozialdemokraten von Premierminister Anthony Albanese haben die Parlamentswahl für sich entschieden. Die konservative Koalition hatte das Nachsehen. Oppositionsführer Peter Dutton verlor seinen Sitz im Parlament. Ausserdem: Ab dem 7. Mai wählt das Konklave in Rom einen neuen Papst. Wie soll das neue Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sein? Radio SRF hat bei junge Katholikinnen und Katholiken in der Schweiz nachgefragt und sehr unterschiedliche Antworten erhalten. Nirgendwo herrschen günstigere Bedingungen für Astronomen als in der chilenischen Atacama-Wüste. Die USA, China, Russland und europäische Staaten haben dort Observatorien. Zwar ist das Nebeneinander friedlich, ein Blick hinter die Kulisse zeigt aber: Ohne Spannungen geht es nicht.
In "Neon/Grau" erzählen Historikerin Anna Lux und Kulturwissenschaftler Jonas Brückner, wie vielschichtig Popkultur im Osten Deutschlands um 1989 war. In Songs, Fotos, Protokollen und Romanen zeigen sie das Nebeneinander der Energien in dieser Zeit. Ufer, Gesa www.deutschlandfunkkultur.de, Kompressor
Das wollen sieben Luzerner Gemeinden mit Seeanstoss mit einem Lenkungskonzept erreichen. Die Besucherzahlen sind stetig gestiegen. Dabei führen die diversen Interessen häufiger zu Konflikten zwischen Velofahrenden und Fussgängern oder mit Anwohnenden. Das Ziel sei, ein friedliches Nebeneinander.
In der letzten Predigt der Predigtserie predigt Marlin Watling über den Weg zum gemeinsamen Füreinander der Generationen.
Veganuary ist! Während viele den Jänner nutzen, um ein paar Wochen lang bewusst auf tierische Produkte zu verzichten, ernähren sich bereits fünf Prozent der Menschen in Österreich auch den Rest des Jahres vegan. Müssen sich tierhaltende Betriebe durch Ernährungsweisen im Wandel bedroht fühlen? Verena Wiederkehr leitet die pflanzliche Geschäftsentwicklung bei Billa und gibt im Podcast mit Hannes Royer Antworten auf Fragen wie diese. „Für mich ist es ein unaufgeregtes Nebeneinander“, sagt die Oberösterreicherin, die sich selbst seit mehr als zehn Jahren rein pflanzlich ernährt. Was darf und soll sich in unserer Ernährung ändern und welche unserer Traditionen müssen wir für die Zukunft erhalten? Und wie gelingt auch bei emotionalen Themen wie diesem ein respektvolles Miteinander? Hör rein! Links zu den Episoden: Episode #166 Mit ohne Fleisch | Hermann & Thomas Neuburger https://open.spotify.com/episode/2M0DzWuNCpAFrLtgpgfRc4?si=Za8XgevSou1aU-i9AnpA Episode #175 Steak oder Tofu? Beides! | Isabel Klutz https://open.spotify.com/episode/4rZPbvMUqYlfpKsMM6uU5X?si=0b3k7gGYR76MAB5CNcmw Danke an Pam Pam Ida für die Bereitstellung des Songs „Bis auf die Knochen” für unser Intro/Outro! Wenn dir unsere Arbeit gefällt, dann freuen wir uns über deinen Beitrag über https://www.paypal.me/landschafftleben Weitere Informationen unter: https://www.landschafftleben.at Mit Unterstützung von Bund und Land
Wir feiern ein Jahr Podcast!
Blumen gießen, ein Ei ausborgen, gemeinsam Kaffee trinken: Wenn aus dem anonymem Nebeneinander ein lebendiges Miteinander wird, kann Nachbarschaft Einsamkeit überwinden. Sie ist ein wichtiger Baustein für unsere Gesellschaft. Ensminger, Petra www.deutschlandfunk.de, Das Wochenendjournal
Wer sind die Muslime und Muslimas, die in Biel leben? Weshalb gibt es in der überschaubaren Stadt mehr als zehn verschiedene Moscheen? Und wieso existieren sogar innerhalb der Glaubensgemeinschaft tiefe Gräben? Der Bieler Hidajet Fetahi fördert seit Jahren den Dialog zwischen den Glaubensgemeinschaften und Kulturen. Der ehemalige Präsident der islamisch-albanischen Gemeinschaft findet, die Moscheen müssten für alle besser erkennbar und zugänglich sein. Fetahi ist unter anderem Übersetzer und multireligiöser Seelsorger. Er ist 1961 im heutigen Nordmazedonien geboren und kam vor 33 Jahren nach Biel. Vor kurzem absolvierte er den Master "Islam und Gesellschaft" an der Universität Freiburg. Streitigkeiten gebe es unter den Glaubensgemeinschaften in Biel zwar selten. Aber von einem Miteinander sei man trotzdem weit entfernt. Sogar unter den Muslimen und Muslimas in Biel gebe es keinen wirklichen Zusammenhalt. Es sei ein Nebeneinander, gemeinsame Aktionen gebe es kaum. Das müsse sich ändern, auch, um Vorurteile abzubauen. Das täte dem Image des Islams gut, was heute mehr denn je nötig sei.
Ein Standpunkt von Roberto J. De Lapuente.Jede Gemeinschaft braucht Erzählungen, die den Sinn und das Ziel der eigenen Existenz in den Blick nehmen. Der Westen kennt aber keine sinnstiftenden Erzählungen mehr.Der Mensch von heute soll wettbewerbsfähig sein. Ob er auch gemeinschaftsfähig ist, scheint dem gegenüber zweitrangig. Der Kapitalismus und die mit ihm eng verbundenen Politikentwürfe haben ein Nebeneinander isolierter Individuen geschaffen, für die ihre jeweilige Identität sakrosankt ist. Identität aber konstruiert sich vor allem in Abgrenzung zu „den anderen“. Es gibt gerade in Deutschland kaum mehr ein „Wir“ — außer in eher phrasenhaft daherkommenden Satzkonstruktionen wie „Wir müssen uns und andere schützen“ oder „Wir müssen jetzt alle dem Rechtsruck die Stirn bieten“. So entstehen zwischen den Isolierten Zwangsgemeinschaften, deren Regeln die Staatsmacht vorgibt. In den westlichen Staaten hat sich eine Kultur der Abgrenzung und Vermeidung etabliert. Die Bewohner wissen, was sie auf keinen Fall sein dürfen — rechts zum Beispiel —, aber sie wissen nicht mehr, wer sie eigentlich sind und wohin sie wollen. Sinnstiftende Erzählungen sind weitgehend verklungen. Der Autor diagnostiziert hier eine kollektive Depression, deren Heilmittel in der Wiedererlangung eines universellen, gemeinschaftlichen Sinns läge.... hier weiterlesen: https://apolut.net/der-sinn-von-gesellschaft-von-roberto-j-de-lapuente+++Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer „digitalen finanziellen Selbstverteidigung“ unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoinzahlungInformationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut+++Website und Social Media:Website: https://apolut.netOdysee: https://odysee.com/@apolut:aRumble: https://rumble.com/ApolutX/Twitter: https://x.com/apolut_netInstagram: https://www.instagram.com/apolut_net/Gettr: https://gettr.com/user/apolut_netTelegram: https://t.me/s/apolutYouTube: https://www.youtube.com/@apolut.creativesTikTok: https://www.tiktok.com/@apolut.creatives Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist einer der größten urbanen Freiräume weltweit - das Tempelhofer Feld auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Fahrräder, Kitesurfer und Skater flitzen hier über die Startbahn. Trendsportler teilen sich die großzügigen Flächen mit spielenden Kindern und Erholungssuchenden, während zwischen den weidenden Schafen die Feldlerchen brüten. Ein friedliches Nebeneinander, das sich auch in der Vielzahl der bürgerschaftlichen Projekte zeigt. Wir besuchen in dieser Folge vier Menschen, die solche Projekte mitgestalten und erfahren mehr über den Naturraum Tempelhofer Feld und dessen bewegte Geschichte. Wir spüren den Wind, hören die Wiese, streicheln die Schafe und bekommen einen guten Einblick, was eine solche urbane Freifläche für Flora, Fauna und Klima bedeutet – und für die Menschen, die hier ihre Ideen verwirklichen dürfen. Im Interview: Frank Wasem, Schäfer, GrünBerlin Ulrike Müller, Campus Stadt Natur Irina Nitsche, Campus Stadt Natur Andreas Peters, Luftschloss Nützliche Links: Alle Informationen finden sich auf der Seite Tempelhofer Feld Führungen bietet der Campus Stadt Natur Und hier geht es zum Luftschloss und zum Atze Musik Theater Mehr über das Tempelhofer Feld auch auf visitberlin.de Schloss Pfaueninsel Schloss Glienicke Schloss Cecilienhof Mit der Berlin Welcome Card seid ihr nachhaltig mit Bus und Bahn in Berlin unterwegs und erhaltet Ermäßigungen bei über 180 Attraktionen. Team & Credits: Moderation: Christian Tänzler visitBerlin Co-Host und inhaltliches Konzept dieser Folge: Josefine Köhn-Haskins Video: Clemens Hirmke Ton: Matthias Steiert Produktion: Matthias Birghan Audio4Future Konzept: Josefine Köhn-Haskins Intro-Outro-Musik: Nia's Labyrinth Titelbild: Dagmar Schwelle Copyright: visitBerlin
Darauf war Kuwait immer stolz: Als einziges Land am arabischen Golf war Kuwait in Ansätzen demokratisch. Das frei gewählte Parlament gilt als eines der mächtigsten im ganzen Nahen Osten. Oder besser: Galt. Denn vor wenigen Monaten hat der Emir das Parlament aufgelöst. Kuwait ist eines der reichsten Länder der Welt. Und trotzdem rückständig. Vetternwirtschaft, Korruption, ein aufgeblähter Staat und endlose politische Querelen sind die Gründe. Neidvoll schauen kuwaitische Unternehmer wie Khaled al-Khaled nach Abu Dhabi, Katar oder Saudi-Arabien. Sie fühlen sich abgehängt. Schuld daran sei die Demokratie, sagt al-Khaled: «Wie viele Menschen haben auf einem Schiff das Sagen: Ein Kapitän oder zehn?» Seit 1962 garantiert die Verfassung Kuwaits freie Parlamentswahlen. Und meistens fanden sie auch statt. Die Erbmonarchie und das Parlament teilten sich die Macht, doch das Nebeneinander funktioniert in der Praxis immer weniger. Im vergangenen Mai hat der Emir das Parlament für vier Jahre aufgelöst, und das Land ist zu einer Autokratie geworden. Kuwait ist ein kleines Land, aber einer der wichtigsten Ölexporteure der Welt. Was in Kuwait, geschieht, ist strategisch von Bedeutung.
Darauf war Kuwait immer stolz: Als einziges Land am arabischen Golf war Kuwait in Ansätzen demokratisch. Das frei gewählte Parlament gilt als eines der mächtigsten im ganzen Nahen Osten. Oder besser: Galt. Denn vor wenigen Monaten hat der Emir das Parlament aufgelöst. Kuwait ist eines der reichsten Länder der Welt. Und trotzdem rückständig. Vetternwirtschaft, Korruption, ein aufgeblähter Staat und endlose politische Querelen sind die Gründe. Neidvoll schauen kuwaitische Unternehmer wie Khaled al-Khaled nach Abu Dhabi, Katar oder Saudi-Arabien. Sie fühlen sich abgehängt. Schuld daran sei die Demokratie, sagt al-Khaled: «Wie viele Menschen haben auf einem Schiff das Sagen: Ein Kapitän oder zehn?» Seit 1962 garantiert die Verfassung Kuwaits freie Parlamentswahlen. Und meistens fanden sie auch statt. Die Erbmonarchie und das Parlament teilten sich die Macht, doch das Nebeneinander funktioniert in der Praxis immer weniger. Im vergangenen Mai hat der Emir das Parlament für vier Jahre aufgelöst, und das Land ist zu einer Autokratie geworden. Kuwait ist ein kleines Land, aber einer der wichtigsten Ölexporteure der Welt. Was in Kuwait, geschieht, ist strategisch von Bedeutung.
Der Tag in NRW: NRW verschärft Regeln zur Rückführung Ausreisepflichtiger; Familie Refai aus Syrien - 10 Jahre in Dortmund; NRW will Förderung der Kinderwunsch-Behandlung streichen; Münster erprobt Nebeneinander von Drogenszene und Freizeitspaß; NABU-NRW wirft Schwarz-Grün Versagen vor; Berlin oder Duisburg - Wer hat die Currywurst erfunden?; Sebastian Thrun und die Künstliche Intelligenz; Pinke Hennen trainieren im Drachenboot; Moderation: Wiebke Dumpe Von WDR 5.
Nach Wochen der Unsicherheiten und Spekulationen zur Zukunft des Spitals Zofingen spricht nun erstmals der Verwaltungsratspräsident der Spital-Gruppe. Daniel Lüscher sagt, eine Schliessung stehe nicht zur Diskussion, Veränderungen werde es aber definitiv geben. Die weiteren Themen dieser Sendung: * Aargauische Kantonalbank mit erneut gutem Halbjahresergebnis * Sanierung der bleibelasteten Schiessstände im Kanton Solothurn im Grossen und Ganzen auf Kurs * Edgar Kupper soll für die Solothurner Mitte-Partei einen zweiten Regierungssitz holen * «Zünder - Dornach im Ersten Weltkrieg» ein Theterstück über das Nebeneinander von Kriegsmunitions-Produktion und Anthroposophie
Bibeltext: 1. Korinther 5,1-8
Die zwei lustigen Drei sind wieder voll in der Tonspur und sie begehren nur das Eine. Magische und zauberhafte Unterhaltung. Das gelingt, in dieser Knallerfolge, mit Bravour. Alle Infos in den Show Notes. Alle Tricks aus dieser Episode und weitere 15 000 magische Produkte, findet ihr in unserem Bauchladen der großen Wunder: dem Secret Magic Store.
Rom. Stadt fürs Leben ist eine Hommage an die ewige Stadt, über die es eine unüberschaubare Zahl an Reiseführern gibt. Aber gerade das will ja das Buch von Golo Maurer nicht sein: Vielmehr schildert er aus sehr subjektiver Sicht seine Eindrücke, Erlebnisse und Begegnungen als Nicht Römer mit der ewigen Stadt und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern. Zwischen Politik, Kulinarik, Kulturgeschichte und Betrachtungen über Mode und das Nebeneinander ganz unterschiedlicher Monumente aus unterschiedlichen Epochen entsteht eine Art Kaleidoskop Roms. Eine Rezension von Clemens Klünemann
Rom. Stadt fürs Leben ist eine Hommage an die ewige Stadt, über die es eine unüberschaubare Zahl an Reiseführern gibt. Aber gerade das will ja das Buch von Golo Maurer nicht sein: Vielmehr schildert er aus sehr subjektiver Sicht seine Eindrücke, Erlebnisse und Begegnungen als Nicht Römer mit der ewigen Stadt und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern. Zwischen Politik, Kulinarik, Kulturgeschichte und Betrachtungen über Mode und das Nebeneinander ganz unterschiedlicher Monumente aus unterschiedlichen Epochen entsteht eine Art Kaleidoskop Roms. Eine Rezension von Clemens Klünemann
Am 15. Mai 2014 trat in der Schweiz die UNO-Behindertenrechtskonvention in Kraft. Dieser Meilenstein wird von den Nationalen Aktionstagen Behindertenrechte gefeiert, die vom 15. Mai bis 15. Juni 2024 stattfinden. Auch in unserem Podcast widmen wir uns diesem Thema. Sport wird dabei oft als ideale Plattform betrachtet, um Inklusion voranzutreiben. Doch was bedeutet Inklusion für Vereine eigentlich, und wie unterscheidet sie sich von Integration?
Leute, ich gehe seit 27 Jahren ins Olympiastadion, aber so etwas wie am Sonntag habe ich noch nie erlebt. Und es beschäftigt mich auch heute noch, in den Tagen danach. Weil es Momente waren, die bleiben werden. Die Stille von 42.000 Menschen. Die Würde und Andacht, das Gespür der Kurve für Pietät und Vermächtnis. Die richtigen Worte, das richtige Schweigen. Die ehrlichen Tränen und die Umarmungen. Dieses Mit- und Nebeneinander, im Schmerz und in den Farben vereint. Ein Stadion, für uns alle so lang schon Zuhause, das Schwarz trägt. Die Tribünen als Trauerflor, ein Megaphon als erstes Denkmal. Nur nach Hause, unsere Hymne, die heute Klagelied sein durfte, ich habe die Tränen gesehen, gespürt und geschmeckt. Fabian von Wachsmann, der sein gebrochenes Herz auf der Zunge trägt. Diese einsame Fackel, die brennt und mit den letzten Silben erlischt. Die Jacke, die wir für Kay getragen haben, weil er sie für uns getragen hat. Und einen Verein, der wieder einmal gezeigt hat, dass er mehr sein kann als nur ein Verein. Die blauweiße Familie, eben doch keine Floskel. Eine Familie in tiefer Trauer, um ihren Freund und Präsidenten. Danke an alle, die dabei und in Gedanken doch woanders waren. Danke für die Blumen, die Kerzen und die Worte. Danke an jeden Herthaner. Ich wünsche uns allen die nötige Kraft. Und euch, liebe Hörer, trotz allem viel Spaß mit der neuen Folge!
Die drei Religionen tauschen sich aus und haben auch gemeinsame Projekte. Dabei geht es darum, für ein respektvolles, friedliches Nebeneinander zu werben. Riedel, Annettewww.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Als mögliche Lösung für den Nahostkonflikt galt lange ein friedliches Nebeneinander. Ist die Idee heute noch denkbar? Und: Urteil über Sterbemittel-Verfügbarkeit
Außerdem: ADHS - Kann ich das auch noch bekommen? (08:13) / Lange Wimpern - Kannst Du Hormonseren trauen? (14:23) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Kritik, Fragen? Schreibt uns! --> quarksdaily@wdr.de Von Ina Plodroch.
Warum Eltern nicht immer gerecht sein können; ADHS - Kann ich das auch noch bekommen?; Nebeneinander schlafen - kein guter Deal für Frauen?; Bäume in Not - zu wenig Regen oder zu viel Sonne?; Lange Wimpern - Kannst du Hormonseren trauen?; Das sagt die Forschung zur Uhrumstellung; Erste Hilfe bei psychischen Erkrankungen; Ski Weltcup auf Kosten der Natur?; Moderation: Stephanie Klaus. Von WDR 5.
Peter Schneider wollte schon mit 14 Psychoanalytiker werden. Nun ist er es seit 35 Jahren, auch wenn er einige Freudsche Theorien für „Humbug“ hält. Heute träumt er von einem entspannten Nebeneinander verschiedener „psychischer Lebensformen“.Führer, Susannewww.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei
Mensch, Wolf und Bär - wie kann das Nebeneinander in Bayern funktionieren? / Borkenkäferflug hat begonnen / Streuobstblüte am Bodensee / Leitungs- versus Mineralwasser - wo sind die Unterschiede? / Moorfrevler wider Willen / Zucht-Bulle für 144.000 Euro verkauft
Soundart · Der in Korea aufgewachsene Künstler Sung Hwan Kim entwickelte eine multimediale Form des Erzählens: ein Nebeneinander von Sprachen, Kulturen, Genres, Geschlechtern und Generationen. Mit dem New Yorker Musiker dogr komponiert Sung ein dichtes Geflecht aus Stimmen und Instrumenten. // Mit Sung Hwan Kim, dogr, Byungjun Kwon / Realisation: Sung Hwan Kim/ David Michael DiGregorio / BR 2010 // Exklusive Hörspiel- und Kultur-Tipps unter br.de/kultur-newsletter