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Veränderung ist keine Option mehr – sie ist Voraussetzung, um langfristig erfolgreich zu bleiben. In dieser sehr persönlichen Folge spricht Jörg über eine der größten strategischen Entscheidungen seiner Unternehmerkarriere. Er erklärt, warum sich die Valuniq AG künftig vollständig auf Unternehmensberatung und Kapitalanlagen für Unternehmen konzentriert und weshalb Spezialisierung heute wichtiger ist als alles gleichzeitig machen zu wollen. Außerdem gibt Jörg einen Einblick in die Entstehung dieser Entscheidung, spricht über den Aufbau von Unternehmen X und erklärt, warum klare Kompetenzgrenzen und starke Partnerschaften die Zukunft der Finanzdienstleistung prägen werden. Dabei geht es auch um die Zusammenarbeit mit der TELIS und die gemeinsame Vision, Unternehmensberatung und Finanzdienstleistung enger miteinander zu verbinden. Doch die Folge geht weit über diese Veränderung hinaus. Jörg zeigt, warum sich Märkte ständig weiterentwickeln, weshalb erfolgreiche Unternehmer ihre Strategien regelmäßig hinterfragen müssen und warum der Satz „Zeiten ändern dich“ heute aktueller ist denn je. Wer an alten Erfolgsrezepten festhält, wird langfristig den Anschluss verlieren – wer bereit ist, sich weiterzuentwickeln, schafft neue Chancen. Eine Folge über Veränderung, Fokus und den Mut, das eigene Unternehmen immer wieder neu zu denken. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
- Link zu unserem Partner der Folge: https://www.quest.com/mydata - Was bremst Künstliche Intelligenz im Krankenhaus – die Technik oder die Organisation? Stefanie Kemp, Chief Transformation Officer der Sana Kliniken, kennt beide Welten: Sie hat Oracle Deutschland geleitet und gestaltet heute die Transformation eines Konzerns mit über 4 Millionen Patienten im Jahr. In der ersten Folge dieser neuen Podcastreihe geht es um Datenstrategie, Cloud-Souveränität und warum saubere Prozesse die eigentliche Voraussetzung für KI im Gesundheitswesen sind. In dieser Folge erfährst du: → Warum ein digitalisierter schlechter Prozess trotzdem ein schlechter Prozess bleibt → Wie Sana von 8 KIS-Systemen auf eine konsolidierte, skalierbare Plattform kommt → Was 'Cloud-first, but not cloud-only' und Souveränität mit der Schwarz-Gruppe bedeuten → Wofür Sana die eigene Sana Data Solutions GmbH für klinische Daten gegründet hat → Warum bis 2030 über 500.000 Fachkräfte fehlen – und wie KI entlasten kann Über den Gast: Stefanie Kemp ist Chief Transformation Officer der Sana Kliniken AG. Zuvor war sie u.a. bei RWE und Vorwerk und leitete Oracle Deutschland. Sie verbindet technologische Tiefe mit dem Anspruch, im Gesundheitssystem echten Mehrwert für Patientinnen und Patienten zu schaffen. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
Österreich wird älter – und gleichzeitig digitaler. Anfang 2026 waren rund 1,91 Millionen Menschen in Österreich über 65 Jahre alt. Seit 2021 leben in Österreich sogar mehr Senior:innen als Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren. Während Amtswege, Bankgeschäfte und Gesundheitsleistungen zunehmend digital abgewickelt werden, stellt sich eine zentrale gesellschaftspolitische Frage: Wie können alle Menschen am digitalen Leben teilhaben? In dieser Folge spricht Anna-Lisa Bier mit Edith Simöl, der Leiterin der Servicestelle Digitale Senior:innen. Gemeinsam diskutieren sie, welche Herausforderungen ältere Menschen im digitalen Alltag erleben, welche Rolle digitale Bildung spielt und wie Künstliche Intelligenz, Cyberkriminalität und der rasante digitale Wandel die Anforderungen an digitale Kompetenzen verändern. Außerdem geht es um die Verantwortung von Politik, Verwaltung und Gesellschaft: Welche Maßnahmen braucht es, um digitale Teilhabe langfristig zu sichern? Wie können Bildungsangebote gestaltet werden, damit sie möglichst viele Menschen erreichen? Und warum ist digitale Kompetenz heute eine Voraussetzung für Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe? Weiterführende Links: Bildungsangebote und weitere Informationen der Digitalen Senior:innen Selbsttest Wie digital fit sind Sie? Mehr zu der Digitalen Dekade der EU Mehr zu Digital Austria, der Digitalen Kompetenzoffensive der Österreichischen Bundesregierung Mehr zu dem europäischen Referenzmodell für digitale Kompetenzen Über die Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria (Standard.at) Studie "Digital Skills Austria 2026" der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH Studie "Seniorinnen und Senioren in der digitalen Welt" von Bitcom Deutschland Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Andrew Tate war 4 Stunden live beim Jetstream Meeting in Dubai. Dirk Kreuter teilt exklusive Learnings von Andrew Tate zu Erfolg, Mindset und Krieg statt Glück.Du willst selbst mal Promis wie Andrew Tate, Oliver Kahn oder Til Schweiger persönlich treffen? Dann ist die Jetstream vielleicht dein Netzwerk. Voraussetzung: mindestens 1 Million Euro Jahresumsatz und mindestens eine Einjahresmitgliedschaft mit vier Meetings pro Jahr in Dubai.Interessiert? Schick Dirk eine Nachricht mit deiner Handynummer, dann meldet sich sein Team bei dir.In diesem Video erfährst du:Warum Andrew Tate morgens nicht aufsteht, um glücklich zu sein, sondern um zu gewinnenWarum das Leben aus seiner Sicht ein Wirtschaftskrieg istDie Gefängnis-Geschichte, die zeigt, wie entscheidend Reframing für Erfolg istWie Dirk Kreuter den Kontakt zu Andrew Tate über die Jetstream bekommen hatWarum die Unschuldsvermutung bei öffentlichen Vorwürfen zähltWas Voraussetzung ist, um selbst bei einem Jetstream Meeting dabei zu sein
"Mein Arbeitgeber muss mich weiterbilden." Diesen Satz höre ich immer wieder. Und ja: Unternehmen tragen Verantwortung. Aber was passiert, wenn wir warten? In einer aktuellen Podcast-Folge habe ich mit Frank Dieball vom VDI über Reskilling gesprochen – also darüber, wie wir neue Kompetenzen aufbauen, wenn sich Berufe und Arbeitswelten verändern. Eine Zahl hat mich besonders nachdenklich gemacht:
Kann Geld wirklich glücklich machen? Oder beginnt finanzielle Freiheit an einer ganz anderen Stelle? In dieser Folge spricht Steffi Christian mit Emma über Geld, Fülle, Selbstwert und die innere Voraussetzung für äußeren Reichtum. Steffi erklärt, warum Geld Wahlmöglichkeiten schafft – aber nicht automatisch Glück bringt, wenn die Innenwelt noch aus Mangel, alten Prägungen und unbewussten Glaubenssätzen heraus sendet. Du erfährst, warum dein aktueller Kontostand ein Spiegel deiner inneren Version sein kann, weshalb viele Menschen gar nicht wissen, was sie über Geld, Wohlstand und Reichtum wirklich gelernt haben – und warum es so wichtig ist, von Menschen zu lernen, die bereits dort sind, wo du hinwillst. Eine Folge für alle, die spüren: Ich will nicht länger nur funktionieren, sparen oder kämpfen. Ich will verstehen, wie Fülle wirklich entsteht – von innen nach außen.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Stromausfall: Welche Solaranlagen liefern Notstrom? Im Durchschnitt ist ein deutscher Haushalt nur rund zwölf Minuten im Jahr von einem Stromausfall betroffen. Dennoch führen Sabotage wie kürzlich in Berlin, Naturkatastrophen und technische Defekte immer wieder zu lokalen Stromausfällen. Die Folgen eines mehrtägigen Stromausfalls können für Betroffene verheerend sein: keine Elektrizität, kein Mobilfunk, kein Wasser, keine Heizung. Im Winter drohen zudem kostspielige Schäden an Gebäuden durch geplatzte Wasser- und Heizungsrohre. Eine Möglichkeit, sich gegen Stromausfälle zu wappnen, sind Solaranlagen mit Not- oder Ersatzstromfunktionen und Batteriespeicher. „Photovoltaik ist in der Lage, im Notfall dezentral und ohne funktionierenden Netzzugang die Energieversorgung sicherzustellen. Das dient der Krisensicherheit der Betreiber und steigert die Resilienz unseres Energiesystems“, sagt man beim Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Während eines Stromausfalls könnten Solaranlagen bei entsprechender Ausstattung Haushalte temporär mit Strom versorgen. Voraussetzung hierfür seien ein inselbetriebsfähiger Wechselrichter, der eigenständig eine Netzfrequenz herstellen kann und den Betrieb der Anlage unabhängig vom Stromnetz ermöglicht, sowie ein Batteriespeicher. Die Mehrkosten seien in der Regel überschaubar. Auch bei Photovoltaik-Bestandsanlagen sei die Nachrüstung mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion in vielen Fällen möglich. Grundsätzlich wird bei notstromfähigen Photovoltaikanlagen zwischen Anlagen mit Notstromfunktionen, die einzelne Geräte über eine Steckdose versorgen können (nicht automatisch umschaltend), und Anlagen mit Ersatzstromfunktion, die ein Teilnetz (einzelne Phase) oder das gesamte Hausnetz versorgen können, unterschieden. Beim Ersatzstrom können Photovoltaikanlagen, die mit einem inselbetriebsfähigen Batteriewechselrichter und einer Netztrennungseinrichtung ausgestattet sind, Ersatzstrom auch in Zeiten von Stromausfällen liefern. Diese Anlagen trennen bei Ausfall der öffentlichen Versorgung die häuslichen Stromkreise vom Netz und schalten um auf Inselbetrieb. Die vorhandene Elektroinstallation und die angeschlossenen Geräte werden dann aus der Batterie versorgt. Die technisch einfachere Notstromvariante lässt die Versorgung einzelner Geräte zu, die bei Ausfall der Netzversorgung umgesteckt werden müssen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Struktur ist nicht das Gegenteil von Freiheit. Struktur ist die Voraussetzung dafür.Im dritten und letzten Teil der Serie „Trainingsplanung endlich verstanden“ geht es darum, wie du Trainingsprinzipien in ein klares System übersetzt.Mit Capacity, Build und Express zeige ich dir das K.A.S.-Framework hinter meiner Trainingsplanung: erst Kapazität aufbauen, dann spezifischer werden, dann Leistung abrufbar machen.Diese Folge erklärt, warum gute Planung Klarheit schafft, warum Individualisierung ohne Struktur schnell beliebig wird und wie ein einheitliches System trotzdem auf unterschiedliche Athleten angepasst werden kann.━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
In der heutigen Folge von UNhörbar Nachhaltigkeit sprechen wir mit Michael Schmidt von UNIDO, der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung, über SDG 7: bezahlbare und saubere Energien. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Energie weit mehr ist als Strom aus der Steckdose – nämlich eine Voraussetzung für Entwicklung, Industrie, Ernährungssicherheit und gesellschaftliche Teilhabe. Außerdem sprechen wir darüber, warum Länder im Globalen Süden nicht denselben Transformationspfad wie Europa einschlagen können – und welche Rolle Technologie, Investitionen und lokale Wertschöpfung dabei spielen.InhalteWas macht UNIDO? (01:40)Warum Energiezugang grundlegend für Entwicklung ist (03:38)Fossile Entwicklungspfade und globale Gerechtigkeit (07:34)UNIDO-Projekte zu Industrie, Energieeffizienz und Technologietransfer (09:30)Lokale Wertschöpfung statt neuer Abhängigkeiten (12:35)Suffizienz, Wohlstand und Energieverbrauch in Deutschland (20:22)Weiterführende LinksOrganisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung, About Us: https://www.unido.org Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung, The Investment and Technology Promotion Office Germany: https://itpo-germany.unido.org Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung, Solutions Platform: https://www.unido.org/solutions/accelerating-energy-inclusion-rural-africa Moderation: Natalia RudenkoRedaktion: Leonardo Pereira & DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und KlimagerechtigkeitPostproduktion: Erwin Eisenhardt, DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
Diese Woche spreche ich mit Fotografin Bettina Theuerkauf darüber, was Verbindung in der Fotografie wirklich bedeutet. Bettina erzählt, wie Vertrauen die Voraussetzung für authentische Momente ist und warum die Themen, mit denen sie sich privat auseinandersetzt, direkt in ihre Arbeit einfließen.Wir sprechen über die Verbindung zwischen persönlicher Entwicklung und fotografischer Arbeit, über verletzliche Momente und was es braucht, um sie einzufangen. Außerdem geht es um die Balance zwischen kreativen und kommerziellen Projekten, um die Rolle von KI in einer Branche, die auf menschliche Nähe angewiesen ist, und darum, was Mut mit Weiterentwicklung zu tun hat.Infos zu Bettina findet ihr auf Instagram unter @bettinatheuerkauf und der Website www.bettinatheuerkauf.comMit dem Code "Ulrich15" bekommen NeukundInnen 15% auf Pro-Tarife bei PicDrop. Alle weiteren Infos zu PicDrop findet ihr unter www.picdrop.comFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Was wäre, wenn die wirkungsvollsten Unternehmen nicht diejenigen wären, die selbst möglichst laut auftreten, sondern diejenigen, die anderen Gehör verschaffen? Für Hilke Krause, Marketing Director bei Lemonaid & ChariTea und zum Zeitpunkt der Aufnahme noch bei bei Ben & Jerry's, beginnt gesellschaftliche Verantwortung genau an diesem Punkt. Marken sollten ihre Reichweite nicht nur nutzen, um Produkte zu verkaufen oder ihr eigenes Image zu pflegen, sondern um Initiativen sichtbar zu machen, die politische Veränderungen vorantreiben. Ob Sea-Watch, das Bündnis „Ehe für alle“ oder andere zivilgesellschaftliche Organisationen – Unternehmen können ihre Bekanntheit nutzen, damit diejenigen gehört werden, die den Wandel tatsächlich vorantreiben. Aktivismus endet für Hilke nicht am Supermarktregal. Er beginnt dort, wo Unternehmen bereit sind, Haltung zu zeigen – auch wenn das Gegenwind bedeutet.Diese Haltung zieht sich durch das gesamte Gespräch und endet überraschend bei einem zweiten Thema: Führung. Seit Jahren teilt sich Hilke ihre Position mit Anne Wortmann im Jobsharing – erst bei Ben & Jerry's, heute bei Lemonaid & ChariTea. Beide sind überzeugt, dass Führung nicht schwächer, sondern besser wird, wenn Verantwortung geteilt wird. Zwei Menschen bringen mehr Perspektiven ein, korrigieren blinde Flecken, coachen sich gegenseitig und treffen oft klügere Entscheidungen als eine einzelne Führungskraft. Voraussetzung dafür ist allerdings die Bereitschaft, das eigene Ego hintenanzustellen und Erfolge gemeinsam zu tragen.So verbindet diese Folge zwei Themen, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Doch am Ende steht dieselbe Erkenntnis: Die größten Veränderungen entstehen selten durch einzelne Heldinnen oder Helden. Sie entstehen dort, wo Menschen bereit sind, ihre Reichweite, ihre Verantwortung und ihren Erfolg miteinander zu teilen.Zu Gast:Hilke Krause, Marketing Director bei Lemonaid & ChariTea (im Jobsharing mit Anne Wortmann), ehemalige Country Lead DACH bei Ben & Jerry's und Purpose Coach.Create your podcast today! #madeonzencastr
Das SDV gilt als Zukunft der Automobilindustrie. Doch während moderne Fahrzeuge immer mehr Software enthalten, arbeiten viele Entwicklungsabteilungen noch mit Prozessen, die für diese Komplexität nicht gemacht sind. Varianten werden in Tabellen gepflegt, Abhängigkeiten in Dokumenten festgehalten und bei Updates wird schnell klar: Wer nicht belastbar nachweisen kann, was sich in welcher Fahrzeugkonfiguration verändert, hat ein strukturelles Problem. In der aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT spricht Pascal mit Michele Del Mondo von PTC darüber, warum Variantenmanagement, Traceability und durchgängige Engineering-Prozesse zur zentralen Voraussetzung für SDV-Reife werden. Warum haben Plattformstrategien die Komplexität vielerorts nicht reduziert, sondern nur besser versteckt? Weshalb wird Excel im Engineering zum Risiko? Und welche Fragen müssen OEMs vor einem OTA-Update innerhalb weniger Minuten beantworten können? Alle Infos zum Folgenpartner PTC: https://www.ptc.com/de/ Mehr zu Michele Del Mondo finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michele-del-mondo/ Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
„Ich brauche dich nicht, um glücklich zu sein.“ Wenn dieser Satz beim Abendessen in einer Beziehung fällt, klingt das im ersten Moment nach einer handfesten Krise oder gar Trennung. Aber was wäre, wenn genau diese Worte in Wahrheit der allergrößte Liebesbeweis sind?In der modernen Dating-Welt suchen wir oft nach jemandem, der unsere eigenen emotionalen Lücken füllt. Doch solange wir den anderen wie eine Krücke brauchen, um selbst funktionieren zu können, ist unsere Liebe nicht frei. Wir benutzen unser Gegenüber vielmehr, anstatt es wirklich als Person zu lieben.Im großen Finale unserer fünfteiligen Serie „Geliebt im Leib“ bringt P. George Elsbett das Geheimnis echter, langanhaltender Beziehungen auf den Punkt. Er löst das große Paradox der Liebe auf: Du musst lernen, dich selbst loszulassen und hinzugeben, um dich selbst wirklich zu finden.In dieser Episode erfährst du:- Warum der Satz „Ich brauche dich nicht“ die absolute Voraussetzung für eine gesunde Liebesbeziehung auf Augenhöhe ist.- Wieso dein „Ja“ im Bett (und im Leben) völlig wertlos ist, wenn du nicht auch in der Lage bist, frei „Nein“ zu sagen.- Die 4 Säulen einer wahren Liebe: Warum sie immer frei, ganz, treu und fruchtbar sein muss.- Der Flugzeug-Sprung: Warum das Konzept vom „Ausprobieren, ob man sexuell kompatibel ist“ eine Illusion ist und wahre Intimität immer das ganze Risiko erfordert.Wir laden dich ein, heute mit neuen Augen auf deine Beziehungen zu schauen. Lass dich nicht auf ein bloßes Gebrauchsobjekt reduzieren – du bist in deiner tiefsten Identität ein einzigartiges, unwiederholbares Geschenk für diese Welt.
Wer ist schuld an der Rezyklatlücke? Wieso wird zu wenig in zirkuläre Technologien investiert? Und warum soll Kunststoff nur noch verliehen werden? Das wollen wir doch genau wissen!Hintergrund„Optionen für einen funktionsfähigen Markt für Kunststoffrezyklate“ – so lautet der Titel eines Positionspapiers, das im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) aufgesetzt und im Mai 2026 auf der Fachmesse IFAT vorgestellt wurde. Mit sechs Handlungsansätzen wollen die Herausgeber den darniederliegenden Rezyklatmarkt beleben – Voraussetzung, um die am 12. August 2026 in Kraft tretende Verordnung der EU für Verpackungen und Verpackungsabfälle (Packaging and Packaging Waste Regulation, PPWR), die auch Mindestquoten für den Rezyklateinsatz vorsieht, erfüllen zu können. Es droht eine erhebliche „Rezyklatlücke“, mit weitreichenden Folgen.Host & GästeKunststoffe-Redakteur Clemens Doriat begrüßt Prof. Dr. Henning Wilts, den Autor dieses Papiers. Er ist Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH und seit 2025 auch Universitäts-Professor für Circular Society an der FernUniversität Hagen. Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre soz. Ausrichtung an der Universität zu Köln wurde Wilts am Institut IWAR der TU Darmstadt zum Dr. rer. pol. promoviert.Link zu seiner KontaktseiteMehr zum ThemaDas erwähnte Positionspapier (siehe oben) ist hier abrufbar.In Kunststoffe, der Mutterzeitschrift dieses Podcasts, ist passend zum Thema in diesem Jahr eine informative Artikelserie erschienen. Titel: Europäische Gesetzgebung zur Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen. Im Online-Archiv sind unter dem Suchbegriff „Nitschke“ alle sieben Folgen frei zugänglich.
Fehlende Demut westlicher „Spitzenpolitiker“Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Im Kern beschreibt Demut eine realistische Selbsteinschätzung. Der demütige Mensch erkennt seine Fähigkeiten ebenso wie seine Grenzen an, ohne sich über andere zu erheben oder sich selbst geringzuschätzen. Demut ist damit das Gegenstück zum Hochmut, der zu Verblendung, Konflikten und Leid führen kann. Demut bedeutet, das eigene Ego nicht zum Mittelpunkt der Welt zu machen, sondern sich als Teil eines größeren Zusammenhangs zu begreifen.Demut verbindet Klarheit mit Mitgefühl, Wahrheit mit Offenheit und Selbstbewusstsein mit Begrenztheit. In einer Zeit, die stark von Selbstinszenierung, Konkurrenz und permanenter Bewertung geprägt ist, gewinnt Demut eine neue Aktualität.Politische Sprache im Licht philosophischer DemutDemut gehört zu jenen Tugenden, die politisch selten eingefordert werden, philosophisch jedoch als Voraussetzung verantwortlichen Handelns gelten. Sie ist keine Geste der Schwäche, sondern Ausdruck realistischer Selbsterkenntnis. Aristoteles beschrieb Tugend als die Fähigkeit, Maß zu halten – als Mitte zwischen Mangel und Übermaß. Hochmut (Hybris) war für ihn kein Zeichen von Größe, sondern von Maßlosigkeit: das Überschreiten der eigenen Rolle, das Vergessen der eigenen Begrenztheit. Betrachtet man die politische Sprache der Gegenwart, ist festzustellen, dass dieses Maß zunehmend verloren geht.Selbstgewissheit statt Maß: Emmanuel MacronAls Emmanuel Macron 2017 erklärte, man müsse „nur über die Straße gehen, um einen Job zu finden“, war die Empörung groß. Philosophisch betrachtet liegt das Problem dieser Aussage weniger in ihrer Provokation als in ihrem impliziten Menschenbild: Der Einzelne erscheint als autonomes, rational handelndes Subjekt, das lediglich Willen zeigen muss, um erfolgreich zu sein. Slogans wie „Just do it“ des Sportartikelherstellers Nike weisen in die gleiche Richtung. Aristoteles hätte darin eine Verkennung der Umstände gesehen – jener sozialen, ökonomischen und biografischen Bedingungen, ohne deren Berücksichtigung moralische Urteile leer bleiben.Später, als Macron betonte, Europa dürfe „nicht schwach oder defätistisch“ sein, verschob sich der Ton von sozialer Vereinfachung zu geopolitischer Selbstvergewisserung. Stärke wurde zur moralischen Kategorie erhoben. Doch Stärke ohne Selbstzweifel ist philosophisch prekär. Sie kippt leicht in das, was Augustinus als “Superbia” bezeichnete: jene innere Haltung, in der der Mensch sich selbst zum Maßstab erhebt und vergisst, dass sein Wissen immer fragmentarisch bleibt.Macrons politische Sprache offenbart ein erhebliches Maß an vermeintlicher Selbstgewissheit. Im Frühjahr 2024 erklärte der französische Präsident:„Heute müssen wir, um Frieden in der Ukraine zu haben, nicht schwach sein.“Wenig später schloss er sogar die Entsendung europäischer Bodentruppen in die Ukraine nicht aus und betonte, Russland habe kein Mitspracherecht, falls die Ukraine solche Truppen anfordere....https://apolut.net/fehlende-demut-westlicher-spitzenpolitiker-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ihre Arbeit veränderte den Umgang mit dem Tod grundlegend: Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. Diese Tage hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Und heute, in einer zunehmend alternden Gesellschaft, stellt sich dringlicher denn je die Frage: Wie werden wir in Zukunft sterben? Mit «Interviews mit Sterbenden» leistete die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 1969 Epochemachendes: Sie brach das Schweigen über den Tod und verschob ihn aus der Tabuzone in den gesellschaftlichen Diskurs. Ihre kulturelle Leistung liegt darin, das Sterben als Teil des Lebens sichtbar gemacht zu haben – eine Voraussetzung für die moderne Palliativmedizin. Gleichzeitig stellt die demografische Entwicklung diese Errungenschaften infrage. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter – häufig verbunden mit langen Phasen von Krankheit und Demenz. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio spricht von einem «Tsunami von hochaltrigen Sterbenden», der auf uns zukomme und grundlegende Fragen nach Würde, Autonomie und Fürsorge neu aufwirft. Ein auf Effizienz getrimmtes Gesundheitssystem gelangt damit an seine Grenzen. Braucht es neue Formen der Solidarität, «Caring Communities», und eine stärkere Vergesellschaftung von Sorgearbeit? Welche Rolle kann Palliative Care als Modell für ein menschlicheres System spielen – und was heisst das für uns alle? Olivia Röllin fragt nach bei Gian Domenico Borasio, eine der prägenden Stimmen in der Debatte um ein würdiges Lebensende.
Ihre Arbeit veränderte den Umgang mit dem Tod grundlegend: Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. Diese Tage hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Und heute, in einer zunehmend alternden Gesellschaft, stellt sich dringlicher denn je die Frage: Wie werden wir in Zukunft sterben? Mit «Interviews mit Sterbenden» leistete die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 1969 Epochemachendes: Sie brach das Schweigen über den Tod und verschob ihn aus der Tabuzone in den gesellschaftlichen Diskurs. Ihre kulturelle Leistung liegt darin, das Sterben als Teil des Lebens sichtbar gemacht zu haben – eine Voraussetzung für die moderne Palliativmedizin. Gleichzeitig stellt die demografische Entwicklung diese Errungenschaften infrage. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter – häufig verbunden mit langen Phasen von Krankheit und Demenz. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio spricht von einem «Tsunami von hochaltrigen Sterbenden», der auf uns zukomme und grundlegende Fragen nach Würde, Autonomie und Fürsorge neu aufwirft. Ein auf Effizienz getrimmtes Gesundheitssystem gelangt damit an seine Grenzen. Braucht es neue Formen der Solidarität, «Caring Communities», und eine stärkere Vergesellschaftung von Sorgearbeit? Welche Rolle kann Palliative Care als Modell für ein menschlicheres System spielen – und was heisst das für uns alle? Olivia Röllin fragt nach bei Gian Domenico Borasio, eine der prägenden Stimmen in der Debatte um ein würdiges Lebensende.
In dieser Folge erfährst Du: Warum Du Dich in Beziehungen immer wieder verlierst und nicht für Dich einstehen kannst Wie aus großer Liebe fast unbemerkt eine toxische Dynamik zwischen zwei Menschen wird Woran Du selbst überprüfen kannst, ob Du überhaupt schon bereit für eine gesunde Beziehung bist Eine Folge für alle, die spüren, dass sich in ihren Beziehungen immer wieder derselbe Film abspielt.
Am Mittwoch tritt der Koalitionsausschuss zum letzten Mal vor der Sommerpause zusammen. Auf der Agenda stehen Rente, Einkommensteuer, Gesundheit und Bürokratieabbau. Alexander Hoffmann, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Bundestag, erwartet Eckpunkte und Richtungsentscheidungen – und nennt ein persönliches Ziel: „Mein persönliches Ziel ist, dass die Menschen in den Urlaub fahren im Sommer und zumindest mal ganz kurz an die Regierungskoalition denken und sich überlegen, Mensch, das hätten wir ihnen nicht zugetraut." [06:56]In der Nacht zum Mittwoch stand der Zugverkehr in Deutschland für rund zwei Stunden still. Auslöser war der Ausfall des digitalen Bahnfunksystems GSM-R, das aus Sicherheitsgründen Voraussetzung für jeden fahrenden Zug ist. DB-InfraGO-Chef Dr. Philipp Nagl nannte als Ursache den planmäßigen Tausch einer technischen Komponente – wie es dadurch genau zur Störung kam, werde mit höchster Priorität analysiert. Das Nachfolgesystem FRMCS auf 5G-Basis soll GSM-R ablösen – frühestens 2035. [01:27]Die nächste Bundesversammlung wird eine Frau ins höchste Staatsamt wählen - darüber sind sich Union und SPD einig. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat als erster die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner ins Spiel gebracht, auch EVP-Chef Manfred Weber hat sich für Aigner ausgesprochen. Welche andere Kandidatinnen könnten in Frage kommen? [03:09]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele Frauen glauben, dass sie nur dann erfolgreich sein können, wenn sie alles perfekt machen. Doch genau dieses Schwarz-Weiss-Denken führt oft zu Heisshunger, schlechtem Gewissen und dem Gefühl, immer wieder von vorne anfangen zu müssen.In dieser Folge spreche ich darüber, warum bewusstes Geniessen kein Hindernis für deinen Erfolg ist – sondern oft die Voraussetzung dafür. Du erfährst, wie kleine tägliche Freiheiten dabei helfen können, langfristig dranzubleiben, warum Perfektion überschätzt wird und weshalb Konstanz immer wichtiger ist als der perfekte Plan.Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/melanie_workoutandmoreStrongHer Live Workshop: https://strong-feminine.com/workshop/Mein Online Coaching für Frauen: https://strong-feminine.com/Zur Strong Form Session: https://strong-feminine.com/strong-form-session
Schluss mit Daten-Chaos: Wie Kühne + Nagel MarTech in der globalen Logistik nutzt!In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Dmytro Taran, den Center of Excellence Manager und Global Lead for MarTech bei Kühne + Nagel. Dmytro ist ein ausgewiesener Experte für MarTech-Strategie, Customer Experience (CX) und globale Daten-Architektur. Mit über zwölf Jahren Erfahrung beim Weltmarktführer in der Logistik treibt er die digitale Transformation voran und sorgt dafür, dass komplexe technologische Infrastrukturen am Ende ein klares Ziel verfolgen: eine herausragende Customer Experience.Dimi und Dmytro sprechen über die gewaltige Herausforderung, in einem globalen Logistikunternehmen Ordnung in das „Daten-Chaos“ zu bringen. Sie diskutieren, warum das Marketing bei MarTech immer an erster Stelle stehen muss („Marketing first, then technology“), wie ein Center of Excellence als Brücke zwischen den Abteilungen fungiert und welche Rolle eine Customer Data Platform (CDP) bei der Zusammenführung von Kundenprofilen spielt. Dabei räumt Dmytro mit dem Mythos auf, dass Technologie allein Probleme löst, am Ende zählen der Mensch und die klare Vision eines vereinten Ökosystems.
Sagst du oft Ja zu Dingen, obwohl dein Herz Nein schreit? Die Folge ist vermutlich, dass du gestresst und überlastet bist. Gesunde Grenzen zu setzen, ist nicht jedem in die Wiege gelegt. Und doch ist es eine wichtige Voraussetzung, um so zu leben, wie Gott es sich gedacht hat. Anhand ihrer eigenen Lebensgeschichte vermittelt Joyce Meyer wertvolle biblische Prinzipien, die dir helfen werden, neue Wege einzuschlagen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Wenn dir als Führungskraft Klarheit in der Kommunikation wichtig ist, dann ist diese Folge genau richtig für dich. Dort zeige ich auf, was Führungskräften häufig Klarheit kostet und was du konkret dagegen tun kannst. Darüber hinaus spreche ich darüber, warum emotionale Klarheit so wichtig ist und warum sie die Voraussetzung für eine klare Kommunikation nach außen ist.
Wir freuen uns über deine Fragen und danke dir für deinen Kommentar!⚠️ Warum Schulterschmerzen oft unterschätzt werdenSchulterschmerzen gehören heute zu den häufigsten Beschwerden im Sport und Alltag. Viele Menschen betrachten sie mittlerweile als „normal“ und versuchen, die Symptome mit Salben, Cremes oder Schmerzmitteln zu unterdrücken. Oft wird trotz Beschwerden unverändert weitertrainiert oder der belastende Alltag fortgeführt.Das Problem dabei: Die eigentliche Ursache bleibt meist unbeachtet. Werden Schmerzen lediglich symptomatisch behandelt, können sich die Beschwerden mit der Zeit verschlimmern und zu chronischen Einschränkungen der Beweglichkeit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität führen.
Warum Führungskräfte ihre Bedürfnisse erst bemerken, wenn es fast zu spät ist Die vollständige Podcastfolge mit Nicole Zätzsch hörst du hier im Podcast. Gerade Führungskräfte, Unternehmer und Menschen mit viel Verantwortung erleben aktuell enormen Druck. Schwierige Entscheidungen, wirtschaftliche Unsicherheit und gleichzeitig die Erwartung, souverän zu bleiben und für andere da zu sein. Genau darüber habe ich mit Nicole Zätzsch gesprochen – Rechtsanwältin, Business Coach, Yogalehrerin und Sparringspartnerin für Geschäftsführer, Gründer und Führungspersönlichkeiten. Nicole Zätzsch: Warum wir den Kontakt zu uns selbst verlieren Nicole beobachtet in ihrer Arbeit immer wieder dasselbe Muster: Menschen funktionieren. Sie leisten, lösen Probleme und übernehmen Verantwortung. Und irgendwann merken sie, dass sie zwar für alle anderen da sind, aber kaum noch wissen, was sie selbst eigentlich brauchen. Die ersten Warnsignale sind oft überraschend unscheinbar: ständige innere Anspannung Schwierigkeiten abzuschalten Gereiztheit oder Erschöpfung das Gefühl, nur noch zu funktionieren fehlende Freude trotz Erfolg Warum Erfolg nicht auf Kosten deiner Bedürfnisse gehen muss Viele leistungsstarke Menschen haben Angst, weniger erfolgreich zu werden, wenn sie mehr auf sich achten und das setzt sie unbewusst unter Druck. Nicole sieht das besonders kritisch: Wer dauerhaft gegen die eigenen Bedürfnisse arbeitet, verliert langfristig Energie, Klarheit und Leistungsfähigkeit. Selbstfürsorge ist deshalb kein Luxus, sondern eine Voraussetzung für Erfolg. Der Glaubenssatz hinter dem Druck Ein Thema begegnet Nicole besonders häufig: „Ich bin nur etwas wert, wenn ich leiste.“ Genau dieser Glaubenssatz sorgt dafür, dass viele Führungskräfte ständig im Hochleistungsmodus bleiben. Nicole und ich stellten im Gespräch fest: Diesen Glaubenssatz haben wir beide. Bei mir selbst hat dieser Gedanke lange dazu geführt, dass ich meine Erfolge nie gesehen habe, weil es nie genug Leistung war, um meinen wert zu beweisen. Auch bei meinen Klienten erlebe ich den Gedanken oft. Nicoles Ansatz dazu ist, mit den eigenen Stärken bewusst zu arbeiten. Nicht jede Stärke hilft in jeder Situation. Leistungsorientierung, Qualität und Perfektionismus können große Erfolgsfaktoren sein – aber auch Stress erzeugen, wenn sie dauerhaft übersteuert sind. Löse den Ursprung des Drucks Die entscheidende Frage lautet deshalb: Welche Stärke hilft mir gerade wirklich – und welche darf heute einen Schritt zurücktreten? Genau diese Reflexion schafft mehr Freiraum, mehr Gelassenheit und langfristig auch mehr Erfolg. Hier findest du mehr Infos zu Nicole: Website Linked In Unter Interview bei Nicole: Souverän durch deine Wirkung Der Beitrag Nicole Zätsch: Nur wertvoll, wenn ich leiste? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Wie positioniert sich ein 30 Jahre altes, bootstrapped Softwareunternehmen aus Indien mitten im deutschen Channel – und das ausgerechnet in einem Markt, den Microsoft seit Jahren dominiert? Darum geht es in dieser Episode. Johannes Kapfer spricht mit Martin Schwarz, Marketing Manager DACH bei Zoho, über den Wandel im IT-Channel, die Rolle von KI im Tagesgeschäft und die Frage, warum Datensouveränität gerade jetzt zum echten Wettbewerbsargument wird. In dieser Episode: • Warum der klassische MSP zum KI-Advisor wird – und welche Partner diesen Schritt wirklich schaffen • Was agentische KI im Alltag bereits leistet – und wo ihre Grenzen noch liegen • Wie Zoho One als integrierte Plattform den Einstieg für KMU vereinfacht und warum ein gemeinsamer Datenpool die Voraussetzung für funktionierende KI ist • Weshalb Zohos Bootstrapping-Modell heute zum Stabilitätsargument gegenüber Partnern und Kunden wird • Und: Was Systemhäuser und Service Provider in den nächsten 12 Monaten wirklich anpacken müssen
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Gerade kommt bei Google viel in Bewegung – und wenn du Werbung schaltest oder bei Google gefunden werden willst, fragst du dich vermutlich: Was davon betrifft mich, und was kann ich erstmal liegen lassen? In dieser Update-Folge ordnen wir die wichtigsten Google-Neuerungen dieses Monats ein – ruhig, ohne Hype, mit Fokus darauf, was du als Unternehmer wirklich wissen und vorbereiten solltest. ---- Die klassische Display-Kampagne wird abgeschafft Google führt alles in Richtung Demand Gen zusammen. Was das für deinen Zeitplan heißt: • Seit Mai gibt es Demand Gen als technische Alternative zur Display-Kampagne • Beides läuft noch bis Jahresende parallel • Ab Januar kannst du keine neuen Display-Kampagnen mehr anlegen • Bestehende laufen weiter, werden aber 2027 automatisch migriert • Empfehlung: gut laufende Display-Kampagnen behalten, parallel schon mal eine Demand Gen aufsetzen, damit Google Daten sammeln kann ---- Ein kleines CRM direkt in Google Ads Google bekommt eine eigene Lead-Verwaltung, wie du sie von HubSpot, Salesforce oder ActiveCampaign kennst – und wie das Lead Center bei Meta. • Leads lassen sich in Stufen schieben: qualifiziert, kontaktiert, Angebot erhalten, gewonnen • Damit sieht Google, was aus einer Anfrage wirklich wird – nicht nur, dass sie kam • Genau diese Qualifizierung macht Kampagnen messbar besser, weil auf echte Kunden statt auf reine Anfragen optimiert wird • Vorgestellt auf der Google Marketing Live, Ausrollung im Laufe von 2026 erwartet ---- Schärfere Steuerung für Neukunden Die Unterscheidung zwischen Neu- und Bestandskunden wird feiner. • Bisher nur grob: mehr bieten für Neukunden oder Bestandskunden ausschließen • Neu: gezielt nur auf echte Neukunden bieten • Dazu sogenannte New Prospects – Menschen, die gut zu dir passen und kaufbereit sind, dich aber noch nicht kennen • Voraussetzung bleibt eine gepflegte Kundenliste mit mehreren tausend Einträgen ---- Die Suche selbst wird umgebaut – die größte Änderung seit 25 Jahren Statt Suchfeld und Linkliste geht Google in Richtung Dialog: ein Prompt, eine Antwort, ein mitdenkender Assistent. • Die Suche wird zum Gespräch mit Gemini, das auf Kalender, Mails und verknüpfte Tools zugreifen kann • Google kann passende Anbieter vorschlagen und auf Wunsch deine Kontaktdaten weitergeben • Für Unternehmen heißt das: Sichtbarkeit entsteht künftig im Gesamtkontext einer Unterhaltung, nicht mehr über einzelne Keywords • Google Ads bleibt das Kernsystem – Shopping-Anzeigen und Lead-Weitergabe laufen weiter darüber ---- Roter Faden für dich: Fast alle dieser Änderungen setzen sauberes Conversion-Tracking und gute Daten voraus. Wer jetzt Tracking, Kundenliste und Lead-Qualifizierung in Ordnung bringt, bleibt auch im neuen, KI-getriebenen Google sichtbar und steuerbar. Konkreter erster Schritt: prüfe, ob dein Tracking wirklich misst, was aus deinen Anfragen wird – und setze testweise eine Demand-Gen-Kampagne auf.
Abfälle sind wertvolle Rohstoffquellen und Recycling ist für eine Kreislaufwirtschaft die zwingend notwendige Voraussetzung. Deutschlands Bilanz im Sammeln und Wiederverwerten von Materialien aller Art kann sich sehen lassen - auch, weil die benötigte Technologie weiterentwickelt wird. Luft nach oben gibt es aber noch genug, sowohl in den etablierten Recyclingprozessen als auch in der Wiederverwertung anderer Stoffe wie zum Beispiel Baustoffe oder Textilien. Abfälle müssen von der Gesellschaft grundsätzlich stärker als Wertstoffe anerkannt und als solche behandelt werden. Es braucht größere Mengen an richtig gesammelten Abfällen, um Recyclingmaschinen lohnend betreiben zu können, erläutert Michael Ludden, Geschäftsführender Gesellschafter von Sutco Recycling Technik. Umgekehrt machen Leichtsinn und Gedankenlosigkeit erhebliche Probleme: Jede Batterie ist ein potenzieller Brandherd, wenn sie im Hausmüll landet, warnt Dr. Sarah Brückner, Leiterin VDMA Umwelt und Nachhaltigkeit. Nicht nur in den Sortieranlagen entstehen deshalb täglich Brandvorfälle, auch Müllfahrzeuge sind gefährdet. Produktion: New Media Art Pictures
Gutes Licht ist für viele Menschen mit Sehbehinderung kein Komfort, sondern eine Voraussetzung, um den Alltag zu bewältigen. The Daylight Company aus London entwickelt seit den späten 1980er Jahren Spezialleuchten, die natürliches Tageslicht so genau wie möglich nachbilden. Im Gespräch auf der SightCity erfahren wir, worauf es dabei ankommt: Farbwiedergabe, Farbtemperatur und Bedienbarkeit ohne Sichtkontakt. Außerdem geht es darum, wie das Unternehmen seine Produkte für Menschen mit Sehbehinderung zugänglich macht und warum der deutsche Markt noch Aufholbedarf hat.
In dieser Bonus-Episode war Fanny wieder Gast im Podcast "FettUcation" mit Serdar Deniz, der dort seine Abnehmreise dokumentiert. Serdar beschäftigt gerade die Frage: Wo beginnt eigentlich gesundes Selbstbewusstsein und wo kippt es in etwas, das ihn klein macht oder sogar ungesund wird? Auslöser ist ein Satz, den jemand zu ihm gesagt hat und der bei ihm hängen geblieben ist: dass drei Jahre für 21 Kilo Gewichtsabnahme ja ganz schön lang sei. So etwas trifft ihn, sagt Serdar, weil es innerlich auf seine eigene Ungeduld und Unzufriedenheit mit dem eigenen Fortschritt trifft. Wir sprechen darüber, warum Akzeptanz nicht Resignation bedeutet, sondern die Voraussetzung für Veränderung ist. Und die Grenze zum Ungesunden wird da sichtbar, wo das eigene Ziel – hier also das Abnehmen – so groß wird, dass andere darunter leiden: Familie, Freunde, der Alltag. Am Ende geht es um einen Punkt, der Serdar überrascht hat: Vielleicht ist langsames Abnehmen nicht „schlecht“, sondern sogar besser. Weil ein Zeichen dafür, dass er sich eine Routine gebaut hat, die wirklich bleibt. Egal, was sich sonst in seinem Leben so tut.__Never Mind – Psychologie in 15 Minuten ist ein Podcast von Business Insider. Wir freuen uns über eure Ideen und Fragen an podcast@businessinsider.de sowie https://www.instagram.com/fannyjimenezofficial/. Oder ihr schickt uns eine Sprachnachricht an die Nummer 0170-3753084.Redaktion/Moderation: Fanny Jimenez/Derman Deniz, Recherche: Fanny Jimenez/Produktion: Serdar Deniz.Impressum: https://www.businessinsider.de/informationen/impressum/Datenschutz: https://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#167 - Kai Viehof - Wie viel Ungleichheit verträgt eine Demokratie? Wie viel Ungleichheit kann eine Demokratie aushalten, bevor ihr gesellschaftlicher Zusammenhalt ins Wanken gerät? In dieser Folge von »Wandel mit Wirkung« spreche ich mit dem Impact-Investor und Philanthropen Kai Viehof über Vermögen, Macht, Verantwortung und die Zukunft unserer Gesellschaft. Kai setzt sein Vermögen gezielt für Demokratie, Medienfreiheit und gesellschaftlichen Wandel ein und stellt dabei unbequeme Fragen an unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem. Gemeinsam diskutieren wir, warum extreme Vermögensunterschiede nicht nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein demokratisches Problem sein können. Wir sprechen über Erbschaften, Steuern, Lobbyismus, soziale Gerechtigkeit und die Frage, warum Wohlstand oft sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Außerdem werfen wir einen Blick auf Geschlechtergerechtigkeit, die gesellschaftliche Bedeutung unbezahlter Arbeit, Migration, Demokratie und Europas Rolle in einer Welt voller Krisen und Umbrüche.Besonders spannend fand ich Kais Gedanken darüber, warum Geld Macht bedeutet, weshalb Demokratie vom Zuhören lebt und warum gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtiger ist als das ständige Gegeneinander. Ein Gespräch über Verantwortung, Menschlichkeit, Zukunftsfähigkeit und die Frage, wie wir eine Gesellschaft gestalten können, in der möglichst viele Menschen ein gutes Leben führen können. Kapitel 04:56 Wann beginnt Ungleichheit? 07:01 Einkommen, Vermögen oder Erbe – was wiegt schwerer? 10:09 Wie viel Ungleichheit verträgt eine Demokratie? 12:42 Vermögen, Macht und Einfluss auf Politik und Gesellschaft 16:10 Steuersystem, Erbschaftssteuer und Vermögensverteilung 18:05 Steuerberatung, Schlupflöcher und Leistungsanreize 21:35 Macht Geld wirklich mächtig? 24:15 Wann wird Ungleichheit gesellschaftlich gefährlich? 28:12 Geschlechtergerechtigkeit und gesellschaftliche Rollenbilder 32:33 Warum unbezahlte Care-Arbeit kaum sichtbar ist 35:49 Elternschaft, Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven 38:55 Demokratie beginnt mit Zuhören 40:10 Social Media, Filterblasen und gesellschaftliche Spaltung 41:49 Der Moment, der Kais Blick auf Reichtum verändert hat 45:23 Abhängigkeit, Sicherheit und finanzielle Freiheit 46:59 Großzügigkeit, Neid und der Umgang mit Vermögen 53:17 Geben, Nehmen und die Grenzen von Philanthropie 56:06 Wie Kai zur Philanthropie gekommen ist 59:52 Demokratie als Voraussetzung für Nachhaltigkeit 01:01:33 Migration, Klimawandel und globale Verantwortung 01:07:02 Schlussfragen Empfehlungen Rutger Bregman - Im Grunde gut https://www.rowohlt.de/buch/rutger-bregman-im-grunde-gut-9783499004162?srsltid=AfmBOop4Vjw57VzzF7D8YXJsZs3v9HMoHLJ6P5Q80ZAsRjuN-OPsn_tN Kontakt Kai Viehof https://www.linkedin.com/in/kai-viehof-023748330/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Musik: https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Botschafterin der Ecosign Erhalte einen Rabatt von 50 Euro mit dem Code Stella50! Hier ist der Link zu deiner Zukunft: https://www.ecosign.de/weiterbildung/?crmid=aBbOBocOcKaAaAaKRaA Das ist dein Kontakt für deine Zukunft: weiterbildung@ecosign.de Ich wünsche dir viel Erfolg! Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
KI und Mehrwert: Warum das Problem wichtiger ist als die Technologie Viele Unternehmen haben KI-Tools im Einsatz und suchen noch nach dem passenden Problem dafür. Das ist keine Nische — das ist die Regel. Torsten zeigt in dieser Episode, wo KI wirklich wirkt: nicht als Selbstzweck, sondern als Hebel für Kundenzufriedenheit und interne Effizienz. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Lösung sucht Problem Wer zuerst in KI-Tools investiert und dann überlegt, wofür er sie nutzt, verschwendet Budget und Energie. Tokens kosten Geld, und ohne klaren Anwendungsfall verpufft der Einsatz. Der entscheidende erste Schritt ist nicht die Tool-Auswahl, sondern die ehrliche Frage: Welches Problem lösen wir damit konkret? Was Salesforce über KI-Strategie lehrt Der CEO von Salesforce hat im All-In-Podcast zwei klare Felder definiert: außen Kundenzufriedenheit, innen Qualität und Produktivität. Wer die Kundenzufriedenheit erhöht, gewinnt mehr Kunden, empfiehlt sich weiter und senkt gleichzeitig die Abwanderungsrate. Das klingt simpel und ist trotzdem das, woran die meisten scheitern. Effizienz schafft Raum für das Neue Interne Produktivität ist kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung. Nur wenn Prozesse reibungslos laufen, entsteht der Freiraum, um das umzusetzen, was mit KI überhaupt erst möglich wird. Checklisten und SOPs helfen, aber Menschen neigen dazu, bekannte Abläufe auswendig zu machen und dabei Fehler einzuschleichen — KI kann hier als Korrektiv wirken. Fazit: Fang beim Problem an, nicht beim Tool Die wichtigste KI-Entscheidung ist keine technische. Sie ist strategisch: Wo willst du besser werden — beim Kunden oder intern? Wer diese Frage klar beantwortet, findet den richtigen Einsatz fast von selbst. Alles andere ist teures Ausprobieren. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In diesem Monat geht es wieder um einen Satz, der mich in letzter Zeit begleitet hat: „Ich kann dem Kollektiv am besten dienen, wenn ich selbst stabil bin.“ Was zunächst vielleicht ein wenig abstrakt klingt, führt mitten hinein in einige sehr konkrete Fragen: Was ist dieses Kollektiv überhaupt? Gibt es so etwas wie ein gemeinsames Bewusstseins- oder Energiefeld? Warum nehmen manche Menschen kollektive Emotionen besonders deutlich wahr? Und was bedeutet es in einer Zeit voller Unsicherheit, Angst und dichter Energien, gut für die eigene Stabilität zu sorgen? Ich spreche über feine Antennen, das Massenbewusstsein, die Madagaskar Umweltessenz von Ian White, das Global Consciousness Project und darüber, warum Abgrenzung nicht egoistisch sein muss, sondern vielleicht sogar eine Voraussetzung dafür ist, dem Ganzen auf gute Weise zu dienen.
Ich frage mich, ob wir alle heimlich spießig geworden sind und warum ausgerechnet ich plötzlich Menschen verstehe, die über Bettwäsche, Staubsauger und ruhige Restaurants sprechen. Es geht um offene Beziehungen, geschlossene Schlafzimmervorhänge, frühes Heimgehen, Ordnungssysteme und die bittere Erkenntnis, dass Spießigkeit vielleicht nicht das Gegenteil von Freiheit ist, sondern ihre logistische Voraussetzung.Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.
Ausgangspunkt dieser Folge ist ein runder Geburtstag. Bazon Brock ist Ehrenmitglied des DDC und wird am 2. Juni 90 Jahre alt. Er ist ein bedeutender deutscher Kunsttheoretiker, Autor und emeritierter Professor, der vor allem für seine Arbeiten zur Ästhetik und Vermittlung von Kunst bekannt wurde. Christian Boros zählt zu den bedeutendsten deutschen Sammlern zeitgenössischer Kunst sowie zu den prägenden Kulturunternehmern seiner Generation. Er verbindet in seinem Wirken Unternehmertum, Architektur, Kunst und Publizistik zu einem eigenständigen Modell kultureller Produktion und Vermittlung. International bekannt wurde Boros vor allem durch seine Sammlung zeitgenössischer Kunst im umgebauten Reichsbahnbunker in Berlin-Mitte. Unser DDC Mitglied Nicolas Markwald und Christian Boros haben beide - in unterschiedlichen Jahrzehnten - bei Bazon Brock an der Bergischen Universität Wuppertal studiert. Sie sprechen in dieser Folge über einige von Brock's markanten Aussagen, über Kunst und Kommunikation, über Sammeln nicht als Besitz, sondern als Versuchsanordnung, über Subjektivität im Zeitalter der KI, über Fehler als Voraussetzung von Innovation und über die Frage, warum Eigenartigkeit vielleicht eine Form des guten Lebens ist.
Krisen, Konflikte, schlechte Nachrichten: Vieles in unserer Zeit bindet unsere Aufmerksamkeit und zerrt an unserer inneren Ruhe. Umso aktueller wirkt ein antiker griechischer Begriff: Ataraxia. Gemeint ist eine Haltung der Seelenruhe, Unerschütterlichkeit und heiteren Gelassenheit, wie sie Stoiker und Epikureer als Voraussetzung und Zeichen für ein glückliches Leben verstanden haben. In dieser Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Ataraxia nichts mit Gleichgültigkeit zu tun hat, weshalb wir lernen müssen, zwischen dem Beeinflussbaren und dem Unverfügbaren zu unterscheiden und wie man auch in schwierigen Zeiten bei sich selbst bleiben kann. Es geht um innere Stabilität, den Umgang mit Sorgen und Ängsten und die Frage, warum die wahre Stärke vielleicht gerade darin liegt, nicht alles erzwingen zu wollen.
Zum Start der Eishockey-WM ist das Spiel Schweiz gegen die USA in der Stadt Zürich ausverkauft. Insgesamt sind fast 400'000 Tickets für die Spiele in Zürich und Freiburg verkauft. Vor allem Hotels in der Region rund um das ZSC-Stadion spüren mehr Buchungen. Weitere Themen: · Während der Eishockey-WM kommt es in Zürich-Altstetten an den Spieltagen zu Verkehrseinschränkungen: Die Stadt sperrt den Bereich zwischen der Swiss Life Arena und der Hermetschloobrücke jeweils ab einer halben Stunde vor Öffnung der Fanzone bis 1 Uhr nachts. Vor Ort gibt es keine Parkplätze für Fans, weshalb die Stadt die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr empfiehlt. · Schaffhausen will den Alkoholverkauf über Automaten mit Alterskontrolle erlauben: Der Kanton will den Verkauf von Alkohol über Automaten ermöglichen. Voraussetzung ist eine funktionierende Alterskontrolle, etwa per Ausweis-Scan. Spirituosen und Alkopops sollen weiterhin nicht über Automaten verkauft werden dürfen. · Polizeimeldungen aus Zürich und Winterthur: In Zürich-Wollishofen wollte ein maskierter und bewaffneter Mann eine Tankstelle überfallen. Weil sich das Personal in Sicherheit bringen konnte, floh der Täter ohne Beute. Laut Polizei wartete draussen eine zweite Person auf einem Motorrad. In Winterthur nahm die Stadtpolizei einen 33-jährigen Schweizer fest, der andere Personen mit einer täuschend echt aussehenden Waffe bedroht haben soll.
Die Forderungen der AfD nach mehr Einfluss auf Hochschulen in den Bundesländern alarmieren Bert Rürup und Michael Hüther. Sie diskutieren, warum akademische Freiheit eine zentrale Voraussetzung für Innovation und Wohlstand ist.
Beate Meinl-Reisinger sieht Europa in einem Schicksalsmoment und legt einen Punkteplan zur Reform der EU vor. „Es kann der Moment Europas sein, wenn wir jetzt unsere Hausaufgaben richtig machen", sagt die österreichische Außenministerin im Gespräch mit Michael Bröcker. Wie will das neutrale Österreich die EU auf den Reformweg bringen? [08:07]Der Koalitionsausschuss hat wichtige Reformentscheidungen vertagt. Eine Fraktionsarbeitsgruppe soll Subventionskürzungen vorschlagen. Das ist eine Voraussetzung dafür, dass noch vor der Sommerpause ein großes Paket geschnürt werden kann. Die Steuer- und die Rentenreform sollen zeitgleich verabschiedet werden. [01:21]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Cem Özdemir von den Grünen und Manuel Hagel von der CDU haben in Baden-Württemberg den grün-schwarzen Koalitionsvertrag vorgestellt – mit einem klaren Schwerpunkt auf Wirtschaftspolitik. Wirtschaftswachstum gilt als Voraussetzung für Sozialstaat und Wohlstand. Doch über den Weg dorthin wird in Berlin zwischen Schwarz-Rot gestritten. In Baden-Württemberg wollen Grüne und CDU nun zeigen, dass es auch anders geht: keine Show und keine Inszenierung auf Kosten anderer, meint Manuel Hagel. Cem Özdemir spricht von einer Partnerschaft auf Augenhöhe. Warum es dabei um weit mehr geht als um Landespolitik, welche Fantasien die Özdemir-Regierung in der Bundes-CDU wecken könnte – und welche Realitäten sie für die Grünen im Bund bereithält – darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Trotz offiziell geltender Waffenruhe beschießen sich die USA und Iran gegenseitig. Ex-Diplomat Hans-Dieter Lucas rät beiden Parteien zu kommunikativer Mäßigung und zur Stabilisierung eines Waffenstillstandes – als Voraussetzung für echte Gespräche. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
In der heutigen Folge sprechen Aaron und Willi über die Freude, die wir als Gemeinde beim gemeinsamen Spaß-Tag erleben durften. In der vorherigen Bibelstunde hat Willi bereits betont, wie wichtig Gastfreundschaft ist – sowohl persönlich als auch für uns als Gemeinde. Sie ist sogar eine Voraussetzung für Leiterschaft und deshalb etwas, das wir wirklich ernst nehmen sollten.Umso mehr haben wir uns auf den Spaß-Tag gefreut und sind sehr dankbar, wie gut er gelungen ist. Er war ein schönes Zeichen dafür, wie wir als kleine Gemeinde gemeinsam an Herausforderungen wachsen konnten.Ein solcher Tag bietet eine wertvolle Gelegenheit, nicht nur Gemeinschaft zu genießen, sondern auch die Liebe Gottes durch Gastfreundschaft weiterzugeben und einander in Gesprächen zu ermutigen.Ich bin sehr froh, dass der Spaß-Tag 2026 für viele ermutigend war, und freue mich schon auf die nächsten gemeinsamen Veranstaltungen.
Chinas Wirtschaftswachstum schwächelt, deshalb setzt Bejing auf Export. Europa ist ein willkommener Handelspartner, sagt der Politologe Tim Rühlig, doch die EU sollte das Machtspiel lernen. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema: Wenn Wirtschaftsmacht zählt, hat sich China in den letzten beiden Jahrzehnten an die Weltspitze gearbeitet. Das Land ist längst nicht mehr nur die Werkbank der globalisierten Wirtschaft, sondern übernimmt in vielen Feldern bereits die Technologieführerschaft. Die Welt braucht eine Vielzahl von Produkten aus China, daraus hat sich geopolitisch ein Wettkampf mit den USA gebildet. Die Bedingungen auf dem Weltmarkt sind rau, nicht zuletzt auch wegen Donald Trumps rigider Zollpolitik. Wo steht in diesem Match allerdings Europa? Diese Frage beantwortet der deutschen Politikwissenschafter Tim Rühlig vom European Union Institute of Security Studies (EUISS). Er weigert sich ins allgemeine Lamento um die Schwächen Europas einzusteigen, sondern identifiziert die Stärken der Europäischen Union. Die gute Nachricht für Europa: Chinesen und Chinesinnen konsumieren zu wenig, deshalb ist Europas integrierter Binnenmarkt hochattraktiv. Rühlig würde sich wünschen, dass sich die EU ihrer Stärken vielmehr bewusst wird und sie strategisch einsetzen lernt. Denn im Umfeld von autoritären Staaten ist Stärke die einzige Währung, die zählt. Sich gegen die Bully-Methoden der Großmächte zur Wehr zu setzen und trotzdem an den Grundwerten der Demokratie festzuhalten ist ein Spagat, der auf lange Sicht betrachtet Europas Lebensstil sichert. Und eine Voraussetzung zum Überleben ist. Unser Gast in dieser Folge: Tim Rühlig ist Senior Analyst beim Think Tank European Union Institute for Security Studies mit Sitz in Paris. Seine Schwerpunkte als Forscher liegen in der Außen-, Wirtschafts- und Technologiepolitik Chinas und hat einen besonderen Fokus auf der Politisierung von technischen Standards im globalen Kontext. Seine bisherige Laufbahn: Rühlig war davor bei der Europäischen Kommission (DG I.D.E.A), bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und am Swedish Institute of International Affairs beschäftigt. Seine jüngste Publikation: „China a fragile power“.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
262 | Früher war Live-Commerce nur groß in China. Ändert sich das jetzt? Isabell Butterwege führt Ebay Live in Deutschland ein.Partner dieser Folge:HolviFinanzen für kleine Unternehmen: Von Chaos zu Klarheit mit HOLVI - Das kostenlos Holvi Flex Konto ist perfekt für Solopreneure, Freelancer und Unternehmen, die wachsen wollen. www.holvi.com/podcastMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:33) Wo steht ebay heute?(18:24) Wer kauft heute bei ebay?(22:24) Livecommerce - klappt das nur in China?(29:04) Was ist ebay live?(40:53) Transformation der Organisation ebay(43:30) Livecommerce als Antwort auf AI Slop?(48:49) Isabells beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsMehr Informationen: https://www.ebay.de/ebaylive/sellerHier bewerben: https://www.ebay.de/srv/survey/a/sellersvc.ebaylivede.applicationeBay Live reinschauen: https://www.ebay.de/ebayliveDieser Podcast ist in Partnerschaft mit Ebay entstanden.Authentizität vor EntertainmentIm Live-Shopping funktioniert Authentizität besser als bloße Unterhaltung. Eine klare Kaufabsicht und Expertise schlagen Entertainment, weil Zuschauer sich mit einer Person oder Marke identifizieren. Umsetzung: vor der Kamera authentisch auftreten, Expertise zeigen und eine konsistente persönliche Marke aufbauen.Professionelle Prozesse als BasisProfessioneller Handel auf Marktplätzen erfordert eine registrierte Firma, Strategie, Prozesse und Plan. Privatverkäufe bleiben oft nebenbei; Skalierung gelingt, wenn Inventar, Logistik, Preisstrategie und Multi-Channel-Verkauf geplant sind. Umsetzung: starte mit Marktplatz-Studium, erstelle eine klare Strategie, nutze das Verkäufercockpit Pro zur Steuerung von Inventar, Bestellungen und Marketing.Sichtbarkeit durch Angebotspflege und AdvertisingSichtbarkeit auf eBay basiert auf Relevanz, Kaufhäufigkeit und Bewertungen; Advertising-Tools wie Gutscheine oder Multi-Buy unterstützen die Reichweite. Ein gut gepflegtes Angebot plus effiziente Versand- und Rückgabeprozesse sind Voraussetzung, bevor Advertising wirkt. Umsetzung: optimiere Titel, Bilder und Beschreibung, reduziere Lieferkosten und nutze Availability-Boosts via Advertising.Markenbildung durch Live-StreamsLive-Streaming wird genutzt, um Marke, Sichtbarkeit und Community rund um Produkte aufzubauen, nicht nur zu verkaufen. Authentizität der präsentierenden Person zählt, Inhalte dienen der Kaufintention und Snippets aus Streams erzeugen wiederkehrenden Content. Umsetzung: starte in Kategorien, baue Hosts oder Partnerschaften auf und nutze Live-Content als eigenständigen Kanal neben klassischen Listings.KI sinnvoll integrieren, Mensch bleibt EntscheiderAI kommt im Arbeitsalltag zum Einsatz (Enterprise GBT, Gemini, eigene GPTs) und beschleunigt Tasks wie Content-Erstellung und E-Mail-Kommunikation. Entscheidungen bleiben aber letztlich beim Menschen, AI dient als Unterstützung statt als Ersatz. Umsetzung: nutze AI für Routine-Aufgaben, setze klare Governance und behalte Verantwortung bei zentralen Entscheidungen.KeywordseBay LiveLive-CommerceVerkäufercockpit ProEchtheitsprüfung LuxusartikelReCommerce preloved FashionWie werde ich eBay Live VerkäuferErfolgreich verkaufen auf eBay Live StreameBay Advertising Strategien für HändlerOnboarding von Influencer für eBay LiveMulti-Channel-Strategie MarktplatzaufbauContent Clips aus Live StreamsCommunity-Building im Live-Shopping
Alina ist krank, Fanny ist genervt und zusammen haben die beiden heute wirklich null Bock auf irgendwas. Also perfekte Voraussetzung für eine Folge, in der einmal alles raus darf: Klinikfrust mit nüchternem Baby und maximal unfreundlichem Empfang, dieses elende Gefühl von warum ist eigentlich schon wieder irgendeine Scheiße, und die Frage, warum kranke Kinder immer noch fröhlich überall mit hingenommen werden. Dann wird's kurz bisschen aua im Herz: Wenn kleine Kinder komplett auf Mama fixiert sind, Papa danebensteht wie der letzte Depp und keiner so richtig weiß, wie man aus dieser Dynamik wieder rauskommt, ohne dass es gleich zum Familienstreit wird. Und als wäre das nicht schon genug, landen Fanny und Alina noch bei ADHS, neurodivergenten Familiendynamiken, Hyperfokus, Müllabfuhr-Obsessionen und der Erkenntnis, dass plötzlich sehr vieles sehr viel mehr Sinn ergibt. Schickt eure MOMSPLAINING-Geschichten an fanny@mamaleisa.de, damit Fanny und Alina sie hier besprechen und judgen. Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In einer Welt voller Krisen rückt die eigene Verletzlichkeit schmerzlich ins Bewusstsein – und wird zur Einladung, Stärke neu zu denken: als Fähigkeit, berührbar zu bleiben. Doch was ist sie überhaupt für eine Fähigkeit und welche Kraft liegt in der Verletzlichkeit? Jetzt, wo weltweit Kriege eskalieren und soziale Spannungen zunehmen, wird die menschliche Verletzlichkeit sichtbarer denn je. Was als ferne geopolitische Krise beginnt, reicht längst in unseren Alltag hinein: Unsicherheit, Kontrollverlust, das Gefühl, dass Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Zugleich wächst das Bedürfnis nach Solidarität, nach verlässlichen Beziehungen und nach einem neuen Verständnis von Stärke, das nicht auf Unangreifbarkeit, sondern auf Berührbarkeit gründet. Die Moderne erzählt gerne die Geschichte der radikal autonomen Person, die niemanden braucht und ihre Abhängigkeiten hinter sich lässt. Verletzlichkeit erscheint dabei als Makel, als Bedrohung der eigenen Souveränität. Die Philosophin und Autorin Barbara Schmitz und der Philosoph und Mediziner Giovanni Maio widersprechen dieser Erzählung entschieden. Für sie gehört Verletzlichkeit zu den grundlegenden Bedingungen des Menschseins: Sie mache Beziehung überhaupt erst möglich, sei Voraussetzung von Empathie und könne eine Quelle von Sinn und Solidarität sein. Olivia Röllin fragt nach, wie wir Verletzlichkeit neu denken können, wie sich der Blick auf uns selbst, auf andere und auf die demokratische Gemeinschaft verändert, wenn wir Abhängigkeit nicht länger stigmatisieren, sondern als ureigene menschliche Kraft begreifen, und worin diese Kraft eigentlich besteht.
In einer Welt voller Krisen rückt die eigene Verletzlichkeit schmerzlich ins Bewusstsein – und wird zur Einladung, Stärke neu zu denken: als Fähigkeit, berührbar zu bleiben. Doch was ist sie überhaupt für eine Fähigkeit und welche Kraft liegt in der Verletzlichkeit? Jetzt, wo weltweit Kriege eskalieren und soziale Spannungen zunehmen, wird die menschliche Verletzlichkeit sichtbarer denn je. Was als ferne geopolitische Krise beginnt, reicht längst in unseren Alltag hinein: Unsicherheit, Kontrollverlust, das Gefühl, dass Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Zugleich wächst das Bedürfnis nach Solidarität, nach verlässlichen Beziehungen und nach einem neuen Verständnis von Stärke, das nicht auf Unangreifbarkeit, sondern auf Berührbarkeit gründet. Die Moderne erzählt gerne die Geschichte der radikal autonomen Person, die niemanden braucht und ihre Abhängigkeiten hinter sich lässt. Verletzlichkeit erscheint dabei als Makel, als Bedrohung der eigenen Souveränität. Die Philosophin und Autorin Barbara Schmitz und der Philosoph und Mediziner Giovanni Maio widersprechen dieser Erzählung entschieden. Für sie gehört Verletzlichkeit zu den grundlegenden Bedingungen des Menschseins: Sie mache Beziehung überhaupt erst möglich, sei Voraussetzung von Empathie und könne eine Quelle von Sinn und Solidarität sein. Olivia Röllin fragt nach, wie wir Verletzlichkeit neu denken können, wie sich der Blick auf uns selbst, auf andere und auf die demokratische Gemeinschaft verändert, wenn wir Abhängigkeit nicht länger stigmatisieren, sondern als ureigene menschliche Kraft begreifen, und worin diese Kraft eigentlich besteht.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Deutschlands Struktur verändert sich. Kommunen geht das Geld aus, wie am Beispiel Rastatt markant zu beobachten. Ein anderes Feld von Finanzierungsdefiziten sind steigende Mietkosten. Kann Dauercamping eine Alternative darstellen? Als Drittes geht es um Flächen für Windräder. Ganz konkret neben einem Forschungszentrum bei Dresden, das nun um seine Ruhe bangt, die Voraussetzung für genaue Messergebnisse ist.
Im Jahr 2021 erklärte das Bundesverfassungsgericht in einem historischen Beschluss das Klimaschutzgesetz für teilweise verfassungswidrig. Die Entscheidung machte weltweit Schlagzeilen und etablierte einen neuen Gedanken: Klimaschutz ist kein abstraktes politisches Ziel, sondern dient auch dem Schutz der durch das Grundgesetz geschützten Freiheitsrechte der Menschen und Bürger. Der Klima-Beschluss und seine Begründung Doch was genau hat das BVerfG entschieden, und welche Auswirkungen hatte der Beschluss am Ende? Darüber sprechen wir mit Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt, dessen Ansichten in seiner Habilitationsschrift die Entscheidung des BVerfG maßgeblich prägten. Mit Prof. Ekardt sprechen wir u.a. darüber, wie die Verfassungsbeschwerde zustande kam und welche Rolle der im Grundgesetz verankerte Schutz natürlicher Lebensgrundlagen gem. Art. 20a GG spielte (Spoiler: erstaunlich wenig). Doppelte Freiheitsgefährdung durch die Klimarkrise Entscheidend war vielmehr ein Gedanke, den Prof. Ekardt maßgeblich entwickelt hat, die sogenannte doppelte Freiheitsgefährdung. Die Idee dahinter ist, dass unsere Freiheitsrechte, also das Recht, selbstbestimmt zu leben, durch den menschengemachte Klimakatastrophe gleich auf zwei Wegen bedroht werden. Erstens direkt, weil die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen unsere Entfaltungsmöglichkeiten einschränkt. Und zweitens indirekt, weil ein zu langes Abwarten dazu führt, dass der Staat irgendwann drastische Maßnahmen ergreifen muss – mit dem Risiko, dass dabei autoritäre Strukturen entstehen. Unser Gast: Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt, LL.M., M.A. ist apl. Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Rostock sowie Gründer und Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und Berlin. Seit 2013 ist er zudem ehrenamtlicher Landesvorsitzender des BUND Sachsen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Recht, Ethik, Politik und Transformationsbedingungen der Nachhaltigkeit. Er war maßgeblich an der erfolgreichen Klimaklage vor dem BVerfG 2021 beteiligt, in der das Klimaschutzgesetz für teilweise verfassungswidrig erklärt und die 1,5-Grad-Grenze als verfassungsrechtlich bindend eingestuft wurde. 2024 folgte eine weitere Klimaklage sowie, weltweit erstmalig, eine Biodiversitätsklage gegen Bundesregierung und Bundestag. Zu seinen wichtigsten Publikationen zählen „Theorie der Nachhaltigkeit“ (4. Aufl., Nomos), „Sustainability“ (2. Aufl., Springer) und „Postfossile Freiheit: Warum Demokratie, Umweltschutz, Wohlstand und Frieden nur gemeinsam gelingen“ (Bonifatius). Darüber hinaus diskutieren wir, wie sich der Klimawandel als Ursache künftiger Schäden rechtlich nachweisen lässt, welche internationalen Auswirkungen der Klimabeschluss bis hin zu EGMR und IGH entfaltet hat und warum der Klimawandel nicht das einzige Umweltproblem ist, das verfassungsrechtlich eingeklagt wird. Schließlich stellen wir die Frage, ob man direkt gegen die fossile Industrie klagen kann und ob die Natur selbst eigene Rechte haben sollte, die sie vor Gericht geltend machen könnte. Wir bedanken uns herzlich bei Prof. Ekardt für die spannenden Einblicke in die Welt des Klimaschutzrechts und wünschen Euch viel Vergnügen beim Zuhören! Kapitelmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und unseres Gastes Prof. Felix Ekardt. 00:03:00 – Wie kam der erste Klima-Beschluss des BVerfG zustande und warum ist Klimaschutz eine Voraussetzung der Freiheit? 00:15:00 – Welche Verbände und Personen waren an der Verfassungsbeschwerde beteiligt und spielt es eine Rolle, wer klagt? 00:19:30 – Welche Rolle spielte Art. 20a GG und die doppelte Freiheitsgefährdung: Zerstörung physischer Lebensgrundlagen und autoritäre Strukturen durch die Dringlichkeit der Maßnahmen. 00:25:00 – Wie lässt sich nachweisen, dass der Klimawandel für künftige Schäden kausal ist und wie wird die Eintrittswahrscheinlichkeit bewertet? 00:32:00 – Welche nationalen und internationalen Auswirkungen hatte der Klima-Beschluss des BVerfG – bis hin zu EGMR und IGH? 00:41:00 – Klimawandel ist nicht das einzige Umweltproblem: Verfassungsbeschwerde auf mehr Biodiversität. 00:48:00 – Welches Gewicht kann der Klimaschutz im Klagewege haben, wenn die Politik sich nicht an die Ergebnisse hält? 00:54:00 – Kann man auf Grundlage des Klimaschutzes direkt gegen die fossile Industrie klagen? 00:59:00 – Hat die Natur eigene Rechte, die sie einklagen könnte? Besprochene Urteile: Der Klima-Beschluss des BVerfG (BVerfG, 24.03.2021 – 1 BvR 2656/18, 1 BvR 96/20, 1 BvR 78/20, 1 BvR 288/20, 1 BvR 96/20, 1 BvR 78/20). Biodiversitäts-Verfassungsbeschwerde. LG Erfurt zu „Rechten der Natur“ (8 O 836/22, 17.10.2024). DUH v. Bundesregierung – Klimaschutzprogramm (BVerwG, Urt. v. 29.01.2026, Az. 7 C 6.24). Verein KlimaSeniorinnen Schweiz v. Schweiz (EGMR, 09.04.2024 – 53600/20). Der Beitrag Klima- und Umweltklagen – Rechtsbelehrung 146 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.