Municipality of Switzerland in Bern
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Wie weiter auf der grossen und kleinen Allmend in der Stadt Bern? Der Gemeinderat hat nun die Ergebnisse der öffentlichen Mitwirkung veröffentlicht. Er spricht sich für ein unterirdisches Parkhaus aus - ist jedoch gegen exklusive Rasenfelder für YB. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Thun sieht sich bezüglich Klimaschutz auf Kurs. · In Aeschi bei Spiez hat ein Mehrfamilienhaus gebrannt.
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Prof. Stefan Hockertz, Toxikologe und Immunologe sprach am Samstag, den 23. Mai 2026 in einem Interview mit dem Chefredakteur der österreichischen Nachrichtenplattform AUF1, Stefan Magnet darüber, dass sich der US-Gesundheitsminister, Robert F. Kennedy Jr. in die juristische Verfolgung der deutschen Ärzte einmischt, die ihre Patienten vor der Regierung während der Plandemie schützten. (1) Hierbei wird eine Briefkorrespondenz zwischen Kennedy Jr. und der aktuellen deutschen Gesundheitsministerin, Nina Warken thematisiert, welche bereits im Januar 2026 stattfand, jedoch weitestgehend unbemerkt blieb.Wörtlich erklärte Hockertz:„Christian Ösch [Präsident von „Schweizerischer Verein WIR“] und ich [haben uns dazu] entschlossen, zunächst auf einen Brief, den ich an Robert Malone geschrieben habe, den ich aus früheren Zeiten sehr gut kenne, letztendlich drei Briefe zu verfassen. […] Einen an Robert F. Kennedy [Jr.] – direkt an das Ministerium, einen an Trump - man hat uns belächelt, […] dass wir direkt an Donald Trump [dem US-Präsidenten] einen Brief verfasst haben und abgeschickt haben und natürlich an den Bundesrat der Schweiz, weil wir gesagt haben, wir nehmen die natürlich mit ins Boot. [Der] Inhalt der Briefe war immer zweigeteilt. […] Ein Thema war das Spiez und die Zustände in dem Labor dort. [Sprich] -Gain of Function-Forschung dort auf der Ebene der Schweiz. Das andere Thema war drangehängt, quasi an meinen Brief an Malone, den haben wir einfach sozusagen dem Robert Kennedy und auch dem Trump mit angehängt, [in dem es um] meine Situation [geht], die dazu geführt hat, dass ich in Deutschland komplett arretiert [festgelegt] bin. Das ist alles bekannt, dass muss ich nicht noch mal ausführen: Hausdurchsuchung, komplette Arretierung des Vermögens und nach fünf Jahren bis heute kein Verfahren. Das heißt also, keine Möglichkeit mich zu rechtfertigen oder auch Recht zu bekommen."Kennedy Jr. schreibt Brief an WarkenWeiter führt er aus: „Diese Fakten haben wir geschickt und ja, diese Briefe sind tatsächlich sowohl bei Kennedy [Jr.] als auch bei Trump auf dem Schreibtisch gelandet. Das war erstaunlich aber wir haben einen deutlichen Hinweis. Denn Robert Kennedy [Jr.] hat daraufhin einen Brief an die deutsche Gesundheitsministerin geschrieben, Nina Warken. Das ist die Nachfolgerin von Jens Spahn und Karl Lauterbach, also das ist ja schon eine tolle Abfolge.Nina Warken, bislang völlig unbekannt, hat tatsächlich einen Brief von Robert Kennedy [Jr.] bekommen, in dem Robert Kennedy [Jr.] schreibt, dass „[die] Zustände in der Verfolgung der Coronakritiker, Ärzte, Wissenschaftler, Mediziner […] in einer inakzeptablen juristischen Situation stattfinden.“ Er spricht vom „heiligen Verhältnis zwischen Arzt und Patient“, er spricht davon, „dass es nicht möglich sein darf und kann, in einer Demokratie, die die Bundesrepublik Deutschland ja vorgibt zu sein, dass hier Menschen in dieser Art verfolgt werden“. Also ein starker Vorwurf, als ausländischer Diplomat, mir ist es jetzt ganz wichtig, weil ich darauf gleich Bezug nehme, und Frau Warken hat es sich nicht nehmen lassen, zu antworten."Hockertz erklärt weiter: „Und zwar hat sie nicht geantwortet, wie ich es eigentlich erwartet hätte, denn im klassischen diplomatischen Umfeld hätte sie folgendes antworten müssen:„Sehr geehrter Herr Minister Kennedy, ich danke Ihnen für Ihre Hinweise. Ich weise Sie daraufhin, dass es eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland ist. Mit freundlichen Grüßen, Warken.“Macht sie aber nicht. Wir können gern darüber spekulieren, warum sie es nicht gemacht hat, denn ich denke mir, Herr Kennedy hätte dann gesagt, das sind meine inneren Angelegenheiten, liebe Frau Warken, um das mal klar zu stellen....https://apolut.net/kennedy-jr-retter-fur-verfolgte-mutarzte-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
BeO Gottesdienst mit Susanna Schneider Rittiner
Für die 47. NucTalk-Folge waren wir zu Besuch im Labor Spiez. Marc Stauffer, Leiter des Fachbereichs Nuklearchemie, hat uns durch das Labor geführt und anschliessend erzählt, was dort alles passiert, und wer dort arbeitet. Wir haben über Berührungspunkte und Unterschiede zur Nuklearbranche geredet und gelernt, was nukleare Forensik ist. Wir haben erfahren, welche Rolle das Labor ausserhalb der Schweiz spielt, zum Beispiel in Fukushima. Mehr zum Thema findet Ihr wie immer auf www.nuklearforum.ch.
BeO Gottesdienst mit Carsten Kern mit Pfarrteam
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Chris hat es wieder getan: Mit Mikrofon, Neugier und viel Musikliebe im Gepäck war er beim Seaside Festival in Spiez unterwegs. Dort hat er inspirierende Gespräche mit faszinierenden Künstler*innen und dem Publikum geführt – und nimmt Markus auch in diesem zweiten Teil erneut mit auf eine spannende musikalische Reise ins Berner Oberland. Freu dich auf eine energiegeladene Sondersendung rund um das Seaside Festival 2025, das am 29. und 30. August 2025 stattfand. Mit Interviews unter anderem mit Lilly Reed, Zoey, Jana und Julie Maletta, vielen Stimmen direkt vom Festivalpublikum, großartiger Musik und spannenden Hintergrundinfos lassen wir die besondere Seaside-Atmosphäre noch einmal lebendig werden – direkt in deinen Ohren. Ein herzliches Dankeschön geht an die Seaside Festival AG für die freundliche Unterstützung bei der Produktion dieser Sondersendung. Wenn dir unsere Sendung gefällt, freuen wir uns über ein kostenfreies Abo und eine Bewertung in deinem Podcast-Player. Für direktes Feedback schau doch gerne auf unserer Website vinylopresso.ch oder auf Instagram und Facebook vorbei.
BeO Gottesdienst mit Thomas Oesch
Chris hat es wieder getan: Er hat das Seaside Festival in Spiez besucht, spannende Interviews mit faszinierenden Künstler*innen geführt und nimmt Markus – (vermeintlich) im Nachhinein – mit auf eine aufregende musikalische Reise ins Berner Oberland. Freue dich auf eine packende Sondersendung rund um das Seaside Festival, das am 29. und 30. August 2025 in Spiez stattfand. Mit Interviews unter anderem mit Moop Mama × Älice, Nina Valotti, ENZO und Gabriel Benedek, großartiger Musik und vielen spannenden Infos zum Festival lassen wir die Festival-Saison noch einmal in deinen Ohren aufleben. Zudem gewährt Chris einen exklusiven Einblick in die Entstehung einer Vinylopresso-Produktion hinter den Kulissen des Seaside Festivals. Und was hat das alles mit künstlicher Intelligenz zu tun? Finde es heraus! Ein herzliches Dankeschön geht an die Seaside Festival AG für die freundliche Unterstützung bei der Produktion dieser Sondersendung. Wenn dir unsere Sendung gefällt, freuen wir uns über ein kostenfreies Abo und eine Bewertung in deinem Podcast-Player. Für direktes Feedback schau doch gerne auf unserer Website vinylopresso.ch oder auf Instagram und Facebook vorbei.
Der Bau der Autobahn A9 beschäftigt das Oberwallis seit Jahrzehnten. Nun ist ein weiteres Teilstück offen und die A9 zwischen Brig und Gampel-Steg durchgehend befahrbar. 10 Jahre haben die Arbeiten gedauert. Was sich insbesondere Visp von der Eröffnung erhofft. Weiter in der Sendung: · Stimmrecht im Kanton Bern: Gemeinden sollen künftig selbst entscheiden können, ob sie volljährigen ausländischen Einwohnern das kommunale Stimmrecht gewähren. · Kantonale Abstimmung: Die Freiburger Kantonsregierung spricht sich gegen die Mindestlohn-Initiative aus. · Ein Bauer aus dem Berner Seeland bietet Bio-Lebensmittel im Abo: ohne Mengenlimit, aber mit nachhaltigem Anspruch. · Schädling breitet sich aus: Die Fachstelle Pflanzenschutz des Kantons Bern hat in Spiez eine kleine Japankäfer-Population entdeckt.
Die Fachstelle Pflanzenschutz des Kantons Bern hat in Spiez eine kleine Japankäfer-Population entdeckt. In der Stadt Bern erhärtete sich der Verdacht nach einer Population hingegen nicht, wie die Kantonsverwaltung am Montag mitteilte. Weiter in der Sendung: · Der Regierungsrat hat geregelt, wie auf Gemeindeebene das fakultative Stimmrecht für ausländische Einwohnerinnen und Einwohner eingeführt werden könnte. Nun läuft die Vernehmlassung. · In der Gemeinde Reutigen bei Thun ist am Montagmorgen ein Bauernhaus in Vollbrand gestanden. Nun gibt die Berner Kantonspolizei Entwarnung.
Ein Unternehmer mit einer klaren Mission: Der Schweizer Toni Kurz hat aus einem Sechs-Quadratmeter-Laden ein erfolgreiches Outlet-Geschäft gemacht, das den Überfluss der Sportartikelindustrie und die Retourenflut produktiv nutzen möchte. Im SAZsport-Podcast spricht der 31-Jährige über seine Strategie und Kooperationen mit dem Sportfachhandel. In der aktuellen Podcast-Folge von SAZsport lernen wir einen Unternehmer kennen, der mit klassischen Businesspfaden wenig am Hut hat – und das ganz bewusst: Toni Kurz, 31, Gründer von Outlet King, sagt von sich selbst: „Ich bin kein CEO – ich bin Innovator, ich löse Probleme.“ Er meint damit Probleme wie die Überproduktion der Sportartikelindustrie oder auch die Retourenflut im E-Commerce. Schon mit elf Jahren eröffnete Toni Kurz einen eigenen Laden – auf sechs Quadratmetern, mit Ware, die er sich aus Ersparnissen besorgte. Heute betreibt er ein 2.500 Quadratmeter großes Outlet in Spiez bei Bern, das über 50.000 Artikel mit Fokus auf Sport umfasst, sowie eine zweite Filiale im Kanton Aargau. Dass es so weit kommen konnte, liegt auch daran, dass er sich nicht hat entmutigen lassen – trotz negativer Schulzeit-Erfahrungen und einigem Gegenwind. Im Gespräch verrät Kurz außerdem, warum er eigentlich Sportartikel verkauft, was es mit der Großaktion „Outlet King on Tour“ auf sich hat und wie kooperationsbereit sich der Schweizer Sportfachhandel ihm gegenüber verhält. Mein Tipp: Unbedingt reinhören!
Stirbt ein Kind, ist dies für die Eltern kaum zu ertragen. Und auch das Umfeld weiss oft nicht, wie es mit der Situation und mit den Hinterbliebenen umgehen soll. Marianne Schwander hat sich deshalb diesem schwierigen Thema in einem neuen Buch angenommen. Weiter in der Sendung: · Trotz Regens keine grösseren Abbrüche mehr am Spitzen Stein. · Die SP Köniz will die Zauberformel im Gemeinderat sprengen. · Bundesgericht hat über grosse Mauerseglerkolonie in Spiez entschieden. · So prägen uns unsere Sitznachbarn in der Schule.
BeO Gottesdienst mit Dr. Matthias Neufeld
Caroline Steffen aus Spiez gehört zu den besten Triathletinnen der Welt. Sie war Weltmeisterin auf der ITU-Langdistanz, Ironman-Europameisterin und machte den zweiten Platz am Ironman auf Hawaii. Heute ist die Familie ihre Nummer Eins! Sie lebt in der Hafenstadt Port Macquarie in New South Wales. Caroline Steffen-Murray blickt auf eine unglaubliche Sportkarriere zurück. Die Triathletin aus Spiez (BE) mischte viele Jahre an der Weltspitze mit und ging für die Schweiz an den Start. Ihren australischen Mann Peter Murray lernte sie bei einem Triathlon Wettkampf kennen: «Er moderierte den Wettkampf in der Zielgerade.» 2019 beendete die heute 46-jährige ihre Karriere und ist stolze Mutter von zwei Kindern: «Das Familienleben steht für mich an oberster Stelle. Meine Familie ist Dreh- und Angelpunkt in meinem Leben.» Daneben coacht sie nach wie vor Athletinnen und Athleten aus aller Welt. Haus am Meer Caroline Steffen-Murray lebt mit der Familie in der beschaulichen Hafenstadt Port Macquarie im Bundesstaat New South Wales. Ihr Haus liegt ausserhalb der Stadt direkt am Meer: «Es ist ein Paradies! Wir haben viel Platz und einen Garten mit Pool.» Im Garten tauchen allerdings ab und zu auch ungebetene Gäste auf: «Kürzlich wollte eine riesige Pythonschlange unsere Kaninchen verspeisen. Aber wir konnten sie im letzten Moment noch retten.» An die exotischen Tiere in Australien gewöhne man sich mit der Zeit.
Pia Gygax und Marc Koch leben seit vier Jahren auf der Halbinsel Mosvik in Norwegen. Das Paar betreibt eine Schafzucht. Gerade ist Lämmerzeit. Eine arbeitsintensive Zeit, sagt Pia Gygax. «Alle vier Stunden kriegen die Lämmer einen Schoppen!» Gerade mal 119 an der Zahl. Pia Gygax und Marc Koch kauften vor vier Jahren einen grossen Bauernhof auf der norwegischen Halbinsel Mosvik und züchten Schafe. Momentan zählt die Herde bis zu 87 Schafe. Ihre Farm liegt oberhalb der gleichnamigen Gemeinde Mosvik mit herrlichem Blick auf den Trondheimfjord. Nicht nur Schafe tummeln sich auf 190 Hektaren Land, sondern auch zahlreiche Truten, Gänse, Hühner und Kaninchen. Es ist ein Paradies, sagt Pia Gygax: «Obwohl es harte Arbeit ist, fühlen wir uns hier viel freier als in der Schweiz.» Aufgewachsen ist Pia Gygax in Spiez im Berner Oberland. Den Traum vom eigenen Bauernhof hatte sie von klein auf: «Ich liebe die Natur und die Tiere.» Neben dem Bauernbetrieb vermietet das Paar ein Gästehaus an Naturliebhaber aus aller Welt. «Als wir im Stau standen, kam uns die Idee auszuwandern» Der Traum vom Auswandern stand eigentlich nie zur Diskussion. Bis Pia Gygax und ihr Lebenspartner Marc Koch einmal mehr im Stau standen. In der Schweiz wurde es zunehmend zu eng, sagt Pia Gygax: «Wir schauten uns an und wussten, so jetzt wandern wir aus!» Es sei die beste Entscheidung des Lebens gewesen: «In Norwegen sind wir definitiv angekommen. Und das ohne Stau!»
BeO Gottesdienst mit Carsten Kern
Es ist ein grausiger Fund, den Mitarbeiter der Berner Kraftwerke vor fast dreissig Jahren bei Spiez machen: In Abfallsäcken verpackt, liegen die Knochen eines Mannes. Obwohl es im Fall 1998 zu einer Verhaftung kommt, bleibt vieles daran ungelöst.
«Ich glaube nicht, dass jemand östlich von Spiez sagt, er rede Berndeutsch», schreibt ein Haslitaler. Man rede dort von Haslidiitsch oder von Grindelwaldnern oder von Oberländern. Wie diese lokalen Dialekte klingen, schauen sich Markus Gasser und Nadia Zollinger von der Mundartredaktion an. Sie blicken auf die Region als Ganzes und reisen dann klanglich, mit vielen Hörbeispielen, vom Haslital im Osten bis zum Simmental im Westen, nehmen die Seenregion von Brienz bis Thun mit und landen am Ende im Freiburger Sensebezirk. Gemeinsam haben diese Mundarten, dass sie zum sogenannten Höchstalemannischen zählen, zu den alpinen Mundarten. Man erkennt sie zum Beispiel an der Hiatusdiphtongierung – dass man «schnije» und «buuwe» sagt, statt «schneije» und «boue». Grösser als die Gemeinsamkeiten sind aber die Unterschiede zwischen den Tälern. Von «Auge» zum Beispiel kann die Varianten «Oig», «Öig», «Öug», «Oug» und «Òòg» hören. Ausserdem wird von «Boozeni» (Guttannen), «Lindenblööscht» (Gadmental), «oniborg» (Adelboden), «Heedox» (Simmental), «Gütti» (Saanenland) und «Sunaspiegla» (Sensebezirk) gesprochen. Vielfalt und Exotik garantiert!
In dieser Ausgabe von Swissmade ist Justin Ben Thomas, oder eifachBEN, zu Gast, um sein Debütalbum vorzustellen. Einer seiner Songs heisst «Mond», Swissmade hat ihn bereits im Mai 2023 zum ersten Mal gespielt und Justin exakt vor einem Jahr zum ersten Mal eingeladen! Justin Ben Thomas, besser bekannt unter seinem Künstlernamen eifachBEN, ist ein junger Musiker aus Spiez. Der 24-Jährige ist in der Schweiz kein Unbekannter mehr, schreibt er doch seit einigen Jahren eigene Songs. Die meisten tragen kurze Titel wie «Bärn», «Eifach» oder «Mond» – und darum verwundert es auch nicht, dass sein Debütalbum kurz und knackig einfach nur «Trip» heisst. In seinen Songs singt und verarbeitet er oft alltägliche Erlebnisse und Beziehungen und lässt dabei seinen persönlichen Gefühlen freien Lauf. Siebzehn solcher Songs sind auf seinem Album, das es auf Anhieb in die Top Ten der Schweizer Hitparade geschafft hat. Mit seinem Debüt «Trip» wird eifachBEN unbeirrt seinen Weg weitergehen und hat sich dabei für 2025 bereits zwei gross Auftritte unter den Nagel gerissen: Er bestreitet am 8. und 9. November das Vorprogramm des Alpentainers Trauffer im Zürcher Hallenstadion. Ob ihn das schon nervös macht? Moderatorin Marietta Tomaschett wird es im Gespräch mit eifachBEN herausfinden!
«Ich glaube nicht, dass jemand östlich von Spiez sagt, er rede Berndeutsch», schreibt ein Haslitaler. Man rede dort von Haslidiitsch, Brienserdiitsch, von Grindelwaldnern oder im besten Fall Oberländern. Wie diese lokalen Dialekte klingen, schauen sich Markus und Nadia mit vielen Hörbeispielen an. Sie blicken auf die Region als Ganzes und reisen dann klanglich vom Haslital im Osten bis zum Simmental im Westen, nehmen die Seenregion von Brienz bis Thun mit und landen am Ende im Freiburger Sensebezirk. Gemeinsam haben diese Mundarten, dass sie zum sogenannten Höchstalemannischen zählen, zu den alpinen Mundarten. Man erkennt sie zum Beispiel an der Hiatusdiphtongierung – dass man «schnije» und «buuwe» sagt, statt «schneije» und «boue». Grösser als die Gemeinsamkeiten sind aber die Unterschiede zwischen den Tälern. Von «Auge» zum Beispiel kann die Varianten «Oig», «Öig», «Öug», «Oug» und «Òòg» hören. Ausserdem wird von «Boozeni» (Guttannen), «Lindenblööscht» (Gadmental), «oniborg» (Adelboden), «Heedox» (Simmental), «Gütti» (Saanenland) und «Sunaspiegla» (Sensebezirk) gesprochen. Vielfalt und Exotik garantiert!
Adrian Fuhrer startet nach der Kochlehre durch: Er geht an die Uni, studiert Maschinenbau, baut Raketen und forscht bei der Nasa. Heute entwickelt er an der ETH Roboter-Hunde, die den Mond erforschen sollen. Wie wird aus einem Kochlehrling ein Weltraum-Forscher? Adrian Fuhrer ist unser Sonntagsgast. Weiter in der Sendung: · Das Lauberhorn-Rennen 2025 verzeichnet mit 80'000 Leuten einen Besucherrekord – die Athleten aus unserer Region sind in allen Rennen vorne mit dabei und Rennleiter Bob Lehmann geht nach 13 Jahren. Eine Bilanz. · Das Solarunternehmen Meyer Burger mit Hauptsitz in Thun braucht mehr und länger zusätzliches Geld als bisher geplant: Die Frist der Brückenfinanzierung wird verlängert und der Betrag von 40 auf fast 60 Millionen US-Dollar erhöht.
Chris hat es wieder getan: Er hat das Seaside Festival in Spiez besucht, spannende Interviews mit faszinierenden Künstler*innen geführt und nimmt Markus – wenn auch im Nachhinein – auf eine aufregende musikalische Reise ins Berner Oberland mit. Freue dich auf eine packende Sondersendung rund um das Seaside Festival, das am 30. und 31. August 2024 in Spiez stattfand. Mit spannenden Interviews, unter anderem mit Noemi Beza, New Spoons, Alice Merton, Eileen Alister und Plüsch, großartiger Musik und vielen spannenden Infos zum Festival, lassen wir die Festival-Saison noch einmal in deinen Ohren aufleben. Zudem gewährt Chris einen exklusiven Einblick in die Entstehung einer Vinylopresso-Produktion hinter den Kulissen des Seaside Festivals. Und was steckt hinter der mysteriösen 6. Band, die Chris ins Schwitzen bringt? Finde es heraus! Ein herzliches Dankeschön geht an die Seaside Festival AG für die freundliche Unterstützung bei der Produktion dieser Sondersendung. Und wenn dir unsere Sendung gefällt, dann freuen wir uns über ein kostenfreies Abo und eine Bewertung in deinem Podcast-Player. Für direktes Feedback, schau doch mal auf unserer Webseite http://vinylopresso.ch oder auf Instagram und Facebook vorbei.
BeO Gottesdienst mit Karsten Kern
Chris hat es wieder getan: Er hat das Seaside Festival in Spiez besucht, spannende Interviews mit faszinierenden Künstler*innen geführt und nimmt Markus – wenn auch im Nachhinein – auf eine aufregende musikalische Reise ins Berner Oberland mit. Freue dich auf eine packende Sondersendung rund um das Seaside Festival, das am 30. und 31. August 2024 in Spiez stattfand. Mit spannenden Interviews, unter anderem mit DANA, Belanu, 77 Bombay Street, Veronica Fusaro und Ay Wing, großartiger Musik und vielen spannenden Infos zum Festival, lassen wir die Festival-Saison noch einmal in deinen Ohren aufleben. Zudem gewährt Chris einen exklusiven Einblick in die Entstehung einer Vinylopresso-Produktion hinter den Kulissen des Seaside Festivals. Und was hat das alles mit Marc Amacher Scooter und Alice Merton zu tun? Ein herzliches Dankeschön geht an die Seaside Festival AG für die freundliche Unterstützung bei der Produktion dieser Sondersendung. Und wenn dir unsere Sendung gefällt, dann freuen wir uns über ein kostenfreies Abo und eine Bewertung in deinem Podcast-Player. Für direktes Feedback, schau doch mal auf unserer Webseite http://vinylopresso.ch oder auf Instagram und Facebook vorbei.
Seit zehn Jahren engagieren sich viele Freiwillige in Spiez im Rahmen von Tischlein deck dich. In dieser Zeit sind Waren im Wert von 1,3 Millionen Franken gerettet und verteilt worden. Wir reden mit der Verantwortlichen Ursula Staehli über das Engagement in Spiez.Frage der Woche: Über was können wir dankbar sein? Mit Christine Sieber
Eine Autofahrerin aus Adelboden stellt ihr Auto auf einen öffentlichen Parkplatz in Spiez. Sie scannt den QR-Code an der Parksäule und bezahlt per Twint. Als sie zurückkommt, klemmt eine Busse von 40 Franken unter dem Scheibenwischer. Sie meldet sich beim Polizeiinspektorat Spiez und möchte den Irrtum aufklären. Einen Beleg von Twint, dass sie bezahlt hat, kann sie vorweisen. Sie habe den falschen Code gescannt, erklärt man ihr. Denjenigen für Cars anstatt den für Autos. Man halte deshalb an der Busse fest. Und dies, obwohl die Frau für den Carparkplatz mehr als doppelt so viel bezahlt hat. Weitere Themen: - Stillen am Arbeitsplatz: Das sind Ihre Rechte
In der «Schweiz aktuell»-Sommerserie «Leben im Bahnhof» geht es im 4. Teil in die BLS-Betriebszentrale in Spiez und in die Grossküchen im Souterrain des Zürcher Hauptbahnhofs.
Stänner, Paul www.deutschlandfunk.de, Sonntagsspaziergang
Bruno Affentranger ist Direktor des Hotels Belvédère am Thuner See in der Schweiz. Dort soll die deutsche Fußball-Nationalmannschaft 1954 eine besondere Kameradschaft, den "Geist von Spiez", entwickelt haben. Der lebe immer noch bei ihm, sagt Affentranger. Bruno Affentranger im Gespräch mit Astrid Rawohl www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Bruno Affentranger ist Direktor des Hotels Belvédère am Thuner See in der Schweiz. Dort soll die deutsche Fußball-Nationalmannschaft 1954 eine besondere Kameradschaft, den "Geist von Spiez", entwickelt haben. Der lebe immer noch bei ihm, sagt Affentranger. Bruno Affentranger im Gespräch mit Astrid Rawohl www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
"Zur Vorbereitung einer Mannschaft auf den Wettkampf gehört auch eine gute Unterkunft". Davon war Cheftrainer Sepp Herberger überzeugt und quartierte seine Nationalelf vor 70 Jahren in Spiez am Thuner See ein. Ergebnis: Das Wunder von Bern. Und ein Lob vom Chef für den "Geist von Spiez". Was hatte es mit diesem Geist und dem Hotel Belvédère auf sich? Haben Quartiere Einfluss auf die Qualität der Spiele? Und warum pilgern immer noch jedes Jahr deutsche Fans nach Spiez? Von Gisela Steinhauer.
Wort zum Tag von Pfarrer Patrick Woodford, Kirchgemeinde Spiez Fauensee, BEFeedback ist immer willkommen! Ob dieser Beitrag gefallen hat oder nicht, alle Autorinnen und Autoren schätzen jede Rückmeldung. Die direkte Mailadressen des Autors / der Autorin finden sie direkt im Player unter Email. Oder Sie schicken ihn direkt an: info@wortzumtag.chWir freuen uns über Ihr Feedback!Wenn Sie das "Wort zum Tag" unterstützen möchten, können Sie dies einfach über Twint tun. Ihre Unterstützung ermöglicht es uns, weiterhin täglich inspirierende Beiträge zu publizieren. Vielen Dank für Ihre Großzügigkeit!Den Twint QR Code finden Sie auf der Webseite «Wort zum Tag»https://wortzumtag.ch/idee/unterstuetzung
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Wie bereits in Genf, Lausanne und Zürich haben propalästinensische Studierende nun auch Räumlichkeiten an den Universitäten Bern und Freiburg besetzt. Wie reagieren die Universitäten darauf? Weiter in der Sendung: * Zürich, Genf, Basel, St. Gallen - sie alle wollen Austragungsort des ESC 2025 sein. Und Bern? * Seit Anfang Mai gelten auf Parkplätzen in Spiez für Campierende neue Regeln: Wie wurden sie über das Auffahrtswochenende eingehalten? * Für ihre Leistungen an der Gesellschaft sollen Berner Landeskirchen Geld erhalten: Der Regierungsrat will ihnen ab 2026 29 Millionen Franken auszahlen.
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BeO Gottesdienst mit Gabriele Berz Albert
Andrea Hülsmann fokussiert mit Körperarbeit und Coaching die Abenteuerreise zu sich selbst. Für Bruno Trachsel ist Karate ein Spiegelbild des Lebens. Andrea Hülsmann, Juristin, Soziotherapeutin (55) Menschen und Gerechtigkeit haben Andrea Hülsmann immer interessiert. Sie folgte als junge Frau ihrer Berufung und wurde Polizeibeamtin. Später hat sie Kriminologie und Rechtswissenschaften studiert. Es folgten berufliche Herausforderungen in verschiedenen Führungspositionen. Durch Ausbildung in Körperarbeit und im Coaching fand sie neue Möglichkeiten, sich mit sich selbst zu verbinden, in ihre Kraft zu kommen zu spüren und zu verstehen. Es war für sie ein mutiger Schritt, auf Körperarbeit und Coaching zu setzen. Heute begleitet sie Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Sei es in Körperarbeit und Coaching oder als Soziotherapeutin im Justizvolllzug. Die Glatze ist ihr Markenzeichen. Dahinter steht die radikale Akzeptanz ihres Haarausfalls aufgrund einer Autoimmunerkrankung. Bruno Trachsel, Karatelehrer (69) Bruno Trachsel ist einer der grossen traditionellen Karatekas der Schweiz. Karate ist für ihn eine Lebenshaltung. «Im Karate kann man sich immer verbessern», sagt er. Als Jüngster von drei Geschwister in Oberhofen (BE) aufgewachsen, lernte Bruno Trachsel schon früh im elterlichen Betrieb, einem Gemüseladen mit Mineralwasserhandlung, dass es im Leben auf Eigenschaften wie Willenskraft und Beharrlichkeit ankommt. Als die Krankheit und der frühe Tod des Vaters es nötig machten, engagierte er sich neben seiner Vollzeitstelle als Elektromonteur im Familienbetrieb. Mit dreiundzwanzig Jahren kam er zum ersten Mal in Kontakt mit Karate. Gleichzeitig lernte er seine Frau kennen. Längstens sind sie zusammen ein starkes Ehepaar, das seit rund 20 Jahren Kampfsport in der eigenen Schule unterrichtet. Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 wird am Sonntag, 17. März 2024 aus dem Hotel Eden in Spiez ausgestrahlt. Türöffnung 09.00 Uhr - freier Eintritt.
In den letzten Jahren hat die Zahl der Wohnmobile auf den Parkplätzen der Gemeinde Spiez stark zugenommen. Deshalb kam es vermehrt zu Reklamationen. Nun hat die Gemeinde entschieden, Parkgebühren einzuführen und auf verschiedenen Plätzen die Übernachtung im Fahrzeug zu verbieten. Weiter in der Sendung: * Sinti und Roma erhalten in Bern wieder einen Durchgangsplatz. * Der SC Bern vermarktet sich künftig gleich selber.
Im Raum Spiez/Wimmis soll eine regionale Nothilfe entstehen. Ein Haus für rund zwanzig Personen soll Obdachlosen ein Dach über dem Kopf geben, mit professioneller Betreuung. Die Initianten suchen via Crowdfunding CHF 50'000 als Starthilfe. Frage der Woche mit Heilsarmee-Offizier Christian Dummermuth: Wo hat das Sprichwort «Hochmut kommt vor dem Fall» seinen Ursprung?
Welche Superkraft hättest du gerne? Hast du noch ein anderes Hobby ausser Musik? Und würdest du dich als berühmt bezeichnen? Diese und noch mehr Fragen beantwortet Musiker eifachBEN. Es sind die Frage der SRF Kids Community. EifachBEN ist 23 Jahre alt, kommt aus Spiez im Kanton Bern und hat am 26. Januar 2024 seine erste EP veröffentlicht. Der junge Musiker ist abenteuerlustig, hat stets eine Kamera und seine Gitarre mit dabei und verbringt aktuell sehr viel Zeit auf Campings. Wieso? Du erfährst es im Podcast. SRF Kids ist die Kindersendung, die immer am Samstag- und Sonntagabend zwischen 7 und 8 Uhr im Radio auf SRF 1 ausgestrahlt wird. Mehr dazu findest du auch auf srfkids.ch .
Mit vollem Namen heisst er Justin Ben Thomas - als Musiker nennt er sich kurz und knackig EifachBEN. Kurz sind auch die Titel seiner Songs: «Ocean», «Winter» oder etwa «Schnee». Der 23-jährige aus Spiez schreibt seit Jahren eigene Songs und hat sich dank Trauffer einen Plattenvertrag geangelt.
BeO Gottesdienst mit Susanna Schneider Rittiner
BeO Gottesdienst mit Gabriele Berz
Ever dreamed of traversing the tranquil landscapes of Switzerland, but unsure where to start? We've got a treat for you this week, as Carolyn Schönafinger, the passionate founder of HolidaysToSwitzerland.com and host of the Holidays To Switzerland Travel Podcast, joins us to paint a vivid picture of this picturesque country. Carolyn takes us on a virtual journey to her three favourite spots - Lauterbrunnen, Spiez, and Mount Pilatus, weaving in personal anecdotes from her own travels that will leave you craving a Swiss adventure. Are you concerned about the budget? Fear not, Carolyn has got your back as she shares invaluable tips on how to make the most of your visit without breaking the bank. Her savvy advice on rail passes and reusable drink bottles will ensure you can savour the Swiss charm while keeping an eye on the piggy bank. Don't miss this episode for a delightful and budget-friendly Swiss sojourn.Guest - Carolyn Schönafinger from Holidays to SwitzerlandShow notes - Episode 6
Chris hat einmal wieder das Seaside Festival besucht und dabei spannende Musiker*innen Interviews geführt. Markus revanchiert sich dafür mit einer ganz besonderen Plattenecke... Erlebe eine packende Sondersendung rund um das Seaside Festival 2023 in Spiez. Spannende Gespräche, großartige Musik und jede Menge Informationen über das Festival bringen die Festival-Saison noch einmal in deine Ohren zurück. Ein Herzlichen Dankeschön geht an dieser Stelle an die Seaside Festival AG für die freundliche Unterstützung bei der Produktion dieser Sondersendung. Und wenn dir unsere Sendung gefällt, dann freuen wir uns über ein kostenfreies Abo und eine Bewertung in deinem Podcast-Player. Für direktes Feedback, schau doch mal auf unserer Webseite vinylopresso.ch oder auf Instagram und Facebook vorbei.
Der Geist von Spiez, der Fluch von Watutinki, das Wunder von Grünwald - das WM-Quartier spielt eine unterschätzte Rolle für den Erfolg, es sei denn, man verlustiert sich kurz vor dem Finale 1974 mit erotischen Fachkräften im Pool und wird von einem schwäbischen Spätzlevertreter erwischt. Fußball ist viel mehr als ein kurzer Wüstensturm, daher dreht sich in der 5. Folge des WM-Spezials von Funkes Mutmachpodcast alles um die magischen Orte, an denen zwischen Bierströmen und Lagerkoller, zwischen Freudenhaus und Isolationshaft alles möglich war. Hemmungslos nostalgisch erinnern Gerhard Waldherr und Hajo Schumacher an Lustmolch Johan Cruyff, Fischtrawler vor Texel oder die explosive Stimmung in Queretaro 1986, als Klaus Augenthaler, Dietmar Jakobs und Dieter Hoeneß zum Zechen ausbüxten. Plus: Als Franz Beckenbauer mal eine weise Entscheidung traf. Folge 486.
Schon als kleines Mädchen wusste Tanja Zurbrügg, dass auf sie die grosse Welt wartet. Gefunden hat sie ihre Heimat auf Neuseeland. Seit zwanzig Jahren lebt sie mit ihrer Familie ausserhalb von Auckland. Ihr Partner ist ein waschechter Maori. Tanja Zurbrügg ist im Kiental aufgewachsen. Ein zweihundert Seelendorf im Berner Oberland. Schon früh wusste die heute 46-Jährige, dass sie die Welt entdecken möchte. Für eine Schweizer Firma in Spiez arbeitete sie einige Jahre in Afrika. In der Modebranche designte sie Stoffe für die Pariser Fashion Szene. Sie lebte einige Jahre in London, doch irgendwie war sie noch nicht angekommen: «Ich durchstöberte sämtliche Bibliotheken von London, bis ich einen Reiseführer über Neuseeland entdeckte!» Heute lebt Tanja Zurbrügg mit ihrer Familie in einem grossen Haus mitten im Grünen von Auckland. Sie ist Mitinhaberin einer grossen Agentur, die tonnenschwere Tanks nach Übersee verschifft. Das grösste Schweizer Festival Einmal im Jahr findet das grösste Schweizer Festival in Auckland statt. Tanja Zurbrügg hat das Festival zehn Jahre lang organisiert und dafür gesorgt, dass allerlei Schweizer Köstlichkeiten auf der Insel landen: «Von Rivella, Ragusa über Raclette-Käse ist alles zu haben. Ein Highlight für die «Kiwis», wie man hier liebevoll den Neuseeländern sagt.»
Das Seaside Festival in Spiez ist leider vorbei und für uns alle war es wieder ein Stück Normalität, die wir für einige Tage erleben durften. Freut euch auf spannende Interviews mit Sina, Hecht, Max Giesinger, DJ Don Grande, Philippe Cornu, Julian Brown, May Sheila, The Souls und Stimmen aus dem Publikum. Und selbstverständlich ging es dabei auch immer wieder um die geliebte Schallplatte. Wer u. a. Sinas Vinylgeschichte hören mag oder wissen möchte ob Max Giesinger in den Thunersee gesprungen ist, der sollte unbedingt in die Folge reinhören.