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Die Wut und Verbitterung unter den Fußballfans ist gewaltig. Wer nicht viel Geld hat und wer nicht der weißen Rasse angehört, kommt nicht in die Stadien in den USA. Die klassischen Fans sind praktisch enteignet.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Die Vorfreude auf die Fußballweltmeisterschaft in den drei Ländern USA, Mexiko und Kanada ist bei den europäischen Fans stark eingeschränkt.Da ist natürlich bereits zu beklagen, dass die Spiele nach europäischer Zeit wegen der kontinentalen Zeitverschiebung bei uns nur mitten in der Nacht live zu verfolgen sind. Das gab es früher natürlich auch schon, wenn die Spiele wieder mal in Lateinamerika ausgetragen wurden. Nun gibt es aber richtige hardcore-Fußballfans, die ihr Erspartes anpacken, um ihre Mannschaft direkt im Stadion zu unterstützen.Und dieser harte Kern der Sportfans ist jetzt stinkesauer. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass die Eintrittskarten für das Eröffnungsspiel Deutschland gegen Curacao in Houston/Texas bis zu 430 Euro kosten. Bei den nächsten Spielen sind dann aber schon 230 bis 600 Euro zu berappen. Wer sich womöglich das Finale in New Jersey anschauen will, zahlt 3.500 bis 7.500 Euro für eine Eintrittskarte. Das sind die von der FIFA festgelegten Mindestpreise (1). Clevere Zeitgenossen kaufen sich eine Karte und spekulieren auf den Profit beim Wiederverkauf. Den Vogel abgeschossen hat dabei ein Angebot für ein Ticket im Finalspiel für 11 Millionen Dollar (2). Ob sich tatsächlich jemand findet, der für 90 Minuten Nervenkitzel ein solches Vermögen verbrennt, wissen wir noch nicht. Die FIFA hat für diese obszönen Spekulationsgeschäfte ein eigenes Portal eingerichtet und sahnt saftige Vermittlungsgebühren ab.Aber auch andere Geier warten bereits vor Ort auf ihre Opfer. Die Zugfahrt vom Flughafen oder vom Bahnhof zum Fußballstadion kostet bisweilen 180 Dollar. Wer lieber mit dem Mietwagen kommt, bezahlt für zwei Stunden Parken 225 Dollar (3). Ein halber Liter Bier im Plastikbecher kostet im Stadion zwölf Dollar (4). Man muss natürlich auch irgendwo übernachten. Vermutlich ebenfalls nicht zum Normaltarif.All das verbittert die Fußballfans extrem. Viele bleiben diesmal zu Hause. Oder sagen wir besser: müssen zu Hause bleiben. Die internationale Interessenvertretung der Fußballfreaks, nämlich die Football Supporters Europe, äußerte in einem Brief an die Öffentlichkeit ihr „Entsetzen“. Diese Halsabschneiderei sei ein „ungeheurer Verrat an der Tradition der Weltmeisterschaft und ignoriert den Beitrag der Fans zu diesem Spektakel" (5). Die FIFA hat sich völlig abgekoppelt von ihrer Basis und ist zu einem Geldstaubsauger verkommen. Die FIFA hat in den letzten drei Jahrzehnten schwere Korruptionsskandale durchlebt. Es gab keine Reinigung. Nach kurzen Schockphasen der Neubesinnung ging das Geldscheffeln immer wieder munter weiter. Man weiß heute mit hoher Gewissheit, dass die Entscheidung für das Scheichtum Katar als Austragungsort der letzten WM im Jahre 2022 nur möglich war durch gigantische Bestechungsgelder an FIFA-Delegierte. Im Jahre 2015 war sogar mal die Polizei bei der FIFA und nahm einige ihrer Leitfiguren in Handschellen mit. Bestraft wurde indes nie irgendein Fußballfunktionär. Es gab immer wieder Freisprüche. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben sich am Austragungsort der Fussball-WM niedergelassen. Mexiko-City ist eine Stadt der Superlative. Musik, Latino-Charme und Tradition mischen sich hier mit Luxus und Moderne. Sich in der Mega-City zurechtzufinden, braucht viel Durchhaltevermögen. Fitnesstrainerin Michelle Löliger hat die Schweiz erst vor Kurzem hinter sich gelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein und Unterstützung mit Tochter Sophia zu haben. Aber Sophia hat noch keine Papiere. Jachen Schleichs Architekturbüro hat sich auf Minergie-Holzbauten spezialisiert. Seine Frau Vero unterstützt ihn als Journalistin im Social-Media-Bereich. Tanja Vultier hat ihre Familie zu Besuch und führt sie in die mexikanische Politik, Geschichte und Küche ein. Sie fühlt sich so wohl, dass sie überlegt, sich einbürgern zu lassen. Leo Leonski jettet von Guadalajara zurück nach Mexiko-City, wo schon der nächste Gig auf ihn wartet. Aber die Reiserei macht ihn langsam müde, er denkt über eine Pause nach. Noëmi Siegfried will ihr eigenes Modelabel zum Fliegen bringen, Comics zeichnen und auf der Bühne als Sängerin Erfolge feiern. Dafür nimmt sie Gesangsstunden. Erstausstrahlung: 29.05.2026
Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben sich am Austragungsort der Fussball-WM niedergelassen. Mexiko-City ist eine Stadt der Superlative. Musik, Latino-Charme und Tradition mischen sich hier mit Luxus und Moderne. Sich in der Mega-City zurechtzufinden, braucht viel Durchhaltevermögen. Fitnesstrainerin Michelle Löliger hat die Schweiz erst vor Kurzem hinter sich gelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein und Unterstützung mit Tochter Sophia zu haben. Aber Sophia hat noch keine Papiere. Jachen Schleichs Architekturbüro hat sich auf Minergie-Holzbauten spezialisiert. Seine Frau Vero unterstützt ihn als Journalistin im Social-Media-Bereich. Tanja Vultier hat ihre Familie zu Besuch und führt sie in die mexikanische Politik, Geschichte und Küche ein. Sie fühlt sich so wohl, dass sie überlegt, sich einbürgern zu lassen. Leo Leonski jettet von Guadalajara zurück nach Mexiko-City, wo schon der nächste Gig auf ihn wartet. Aber die Reiserei macht ihn langsam müde, er denkt über eine Pause nach. Noëmi Siegfried will ihr eigenes Modelabel zum Fliegen bringen, Comics zeichnen und auf der Bühne als Sängerin Erfolge feiern. Dafür nimmt sie Gesangsstunden. Erstausstrahlung: 29.05.2026
Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze. Latino-Charme und Lebensfreude kontrastieren mit Chaos und Korruption. Dieser Mix verlangt einem einiges ab. Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben sich am Austragungsort der Fussball-WM niedergelassen und verfolgen die unterschiedlichsten Ziele. Tanja Vultier koordiniert für eine NGO die Zusammenarbeit mit mexikanischen Hilfswerken. Die Bernerin ist gleich nach der Schule nach Südamerika gegangen und hat seither mehrheitlich in Lateinamerika gelebt, die letzten sechs Jahre davon in Mexiko. Jachen Duri Schleich ist vor 20 Jahren zum ersten Mal nach Mexiko gekommen und der Liebe wegen geblieben. Der Bündner Architekt unterrichtet an der Uni nachhaltiges Bauen mit Holz. Noëmi Siegfried ist vor sechs Jahren nach Mexiko-City gezogen. Hier will die Selfmade-Designerin und Performance-Künstlerin durchstarten. DJ Leo Leonski feiert bereits Erfolge. Der Basler hat seine Basis vor zehn Jahren in die Mega-City verlegt und jettet für seine Gigs überall auf der Welt herum. Michelle Löliger ist halb Mexikanerin, halb Schweizerin und alleinerziehende Mutter. Die Fitnesstrainerin hat sich erst vor Kurzem in Mexiko niedergelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein. Erstausstrahlung: 22.05.2026
Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze. Latino-Charme und Lebensfreude kontrastieren mit Chaos und Korruption. Dieser Mix verlangt einem einiges ab. Fünf Schweizerinnen und Schweizer haben sich am Austragungsort der Fussball-WM niedergelassen und verfolgen die unterschiedlichsten Ziele. Tanja Vultier koordiniert für eine NGO die Zusammenarbeit mit mexikanischen Hilfswerken. Die Bernerin ist gleich nach der Schule nach Südamerika gegangen und hat seither mehrheitlich in Lateinamerika gelebt, die letzten sechs Jahre davon in Mexiko. Jachen Duri Schleich ist vor 20 Jahren zum ersten Mal nach Mexiko gekommen und der Liebe wegen geblieben. Der Bündner Architekt unterrichtet an der Uni nachhaltiges Bauen mit Holz. Noëmi Siegfried ist vor sechs Jahren nach Mexiko-City gezogen. Hier will die Selfmade-Designerin und Performance-Künstlerin durchstarten. DJ Leo Leonski feiert bereits Erfolge. Der Basler hat seine Basis vor zehn Jahren in die Mega-City verlegt und jettet für seine Gigs überall auf der Welt herum. Michelle Löliger ist halb Mexikanerin, halb Schweizerin und alleinerziehende Mutter. Die Fitnesstrainerin hat sich erst vor Kurzem in Mexiko niedergelassen, um näher bei ihren Eltern zu sein. Erstausstrahlung: 22.05.2026
Sie tun es wieder … sie schüren Angst vor einem (!) Virus. Es gibt Millionen davon, aber es gibt eben genau dieses eine, das jetzt dran ist, für das ein Impfstoff in der Pipeline ist, das ausgesucht wurde, um zu investieren. Hanta! Aiaiai, welch Verschwörungstheorie schon wieder. Aber eine ernst zu nehmende Theorie, die auf Erfahrung von Verschwörungen fußt. Ob sich diese Theorie erhärtet, erfahren wir nur, wenn Journalisten überall genau hin schauen. Mein Kollege Nicolas Riedl hat sich zum Austragungsort der ersten Behandlungsszenen aufgemacht, zum Schwabinger Krankenhaus, das in Deutschland bereits die Corona-Erzählung zünden ließ. Hören Sie „Von Corona bis Hanta – Patient Null im Schwabinger Krankenhaus“. Nicolas Riedls Text ließt Karsten Troyke. Foto: Nicolas Riedl www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Ortsbeirat Kostheim gegen Ausbau des Mainzer Leihrad-Systems, Wiesbaden wird Austragungsort für Special Olympics Hessen und Hessens Grüne verklagen die Landesregierung. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/kostheim/ortsbeirat-kostheim-gegen-ausbau-des-mainzer-leihrad-systems-5663586 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/oestrich-winkel-kreis-rheingau-taunus/gastronomie-im-brentanohaus-neuer-paechter-in-sicht-5674516 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/hessen/e-scooter-sorgen-fuer-mehr-unfaelle-in-hessen-2025-5674021 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-wird-austragungsort-fuer-special-olympics-hessen-5687356 https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-hessen/hessens-gruene-verklagen-die-landesregierung-5686367 Ein Angebot der VRM.
In Folge 383 von Tee Time starten Jens Zielinski und Bernd Ritthammer mit einem nachträglichen Geburtstagsgruß an Bernd und einem kurzen Abstecher in die Fußballwelt, bevor es direkt in die großen Themen der Golfwoche geht. Sportlich steht zunächst Matt Fitzpatricks Playoff-Sieg gegen Scottie Scheffler im Fokus. Die beiden sprechen darüber, warum Fitzpatrick sich in dieser emotionalen, teils hitzigen US-Atmosphäre offenbar immer wohler fühlt und warum solche Siege aus europäischer Sicht mit Blick auf den Ryder Cup besonders Spaß machen. Apropos Ryder Cup: Jens und Bernd schauen auf den Besuch von Luke Donald, Eduardo Molinari und Co. in Adare Manor. Dabei geht es nicht nur um schöne Bilder und PR, sondern auch um die Frage, wie sehr Platzbesuche, Set-up-Ideen und Datenanalysen am Ende Einfluss auf Nominierungen und Strategie haben könnten. Klar ist für beide: Beim Ryder Cup 2026 wollen sie unbedingt wieder vor Ort dabei sein. Dann wird es bunt – im wahrsten Sinne. Jens berichtet von seiner Begeisterung für LP Putter und macht kein Geheimnis daraus, dass sein neuer Putter vor allem eins werden soll: pink. Bernd kann mit dem Look noch nicht ganz warm werden, gibt aber offen zu, dass selbst ihn der Konfigurator ziemlich angefixt hat. Das Ganze wird zu einer herrlich typischen Tee-Time-Diskussion über Stil, Geschmack und Golf-Eitelkeit. Das große inhaltliche Hauptthema der Folge ist aber die LIV Tour. Jens und Bernd arbeiten die jüngsten Gerüchte und Berichte rund um die Finanzierung der Liga auf und diskutieren, was es bedeuten könnte, dass in der neuen Strategie des PIF der Sport angeblich keine zentrale Rolle mehr spielt. Die beiden schauen dabei bewusst über Golf hinaus: Wenn Saudi-Geld wirklich selektiver oder deutlich vorsichtiger eingesetzt würde, hätte das womöglich Auswirkungen auf viele Sportarten und große Organisationen weltweit. Im Golf könnte das für LIV besonders heikel werden – vor allem dann, wenn Unsicherheit bei Spielern, Managements und Investoren zunimmt. Spannend ist auch der Blick auf einzelne Protagonisten: Jon Rahm erscheint den beiden auffallend kontrolliert und zurückhaltend, fast so, als sei jedes Wort genau abgestimmt. Bernd äußert offen den Eindruck, dass Rahm diesen Schritt vielleicht sportlich nicht mit voller Überzeugung genießt. Auch Bryson DeChambeau, die Eventqualität und das grundsätzlich weiterhin diffuse Profil der LIV Tour werden kritisch eingeordnet. Das Fazit: 2026 dürfte wohl noch stehen – aber was danach passiert, ist völlig offen. Dazu gibt es Tee-Time-typisch natürlich auch die leichteren Momente: Bernd erzählt von seiner “Tagesbuchung” als Golfcoach, was zunächst deutlich zweideutiger klingt, als es gemeint ist. Außerdem gibt es endlich wieder einen Hammergag der Woche. Und beim großen Community-Projekt „500 Bälle für ein Hole-in-One“ wird es konkret: Es sind zahlreiche Bewerbungen eingegangen, die Entscheidung über den Austragungsort soll in der übernächsten Folge fallen, das Event selbst ist eher für den Herbst geplant – samt Happening, Partnern und möglichem Charity-Rahmen. Zum Schluss blickt Tee Time voraus: Die 400. Folge wird während der German Challenge im Wittelsbacher Golfclub gefeiert. Und schon in der nächsten Woche wartet eine besondere Sonderfolge zum 50-jährigen Jubiläum von Golf House – inklusive spannender Einblicke hinter die Kulissen und in das Kaufverhalten deutschsprachiger Golfer.
Die Weltmeisterschaft 2026 im Crucible Theatre von Sheffield läuft auf Hochtouren. Doch nach der Vertrags-Verlängerung mit dem Austragungsort nebst geplanter Umbauarbeiten nehmen nun auch die Diskussionen und Überlegungen, wo denn die WM 2029 stattfinden soll, Fahrt auf. Kathi und Chris besprechen die aktuellen Aussagen von Mark Selby, Jason Ferguson und Barry Hearn, die eines gemeinsam haben: Eine Snooker-WM im Tempodrom gehört nicht mehr nur ins Reich der Fantasie. WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ WERBUNG Hill´s Science Plan bietet leckere Vielfalt für jedes Tier. ActivBiome+ Multi-Benefit in ausgewähltem Trockenfutter unterstützt Verdauung, Immunsystem und Organe – probier es aus und sichere dir 20 % Rabatt! Klick tierarzt24.de/hills-pet-nutrition?brandname=Science-Plan Rabattcode: Hills20 (anwendbar auf alle Hill`s Science Plan-Produkte; kein Mindestbestellwert; gültig zwischen dem 01.03. und dem 31.05.2026) Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Weil sich Interlaken als Austragungsort für das eidgenössische Musikfest kurzfristig zurückgezogen hat, blieb Biel nur anderthalb Jahre Vorbereitungszeit. In sieben Wochen ist der Grossanalass und das OK ist auf Kurs. Weiter in der Sendung: · SVP des Kantons Freiburg nominiert Staatsrat Philippe Demierre für die Wahlen im November. · Kanton Bern will «Vorlehre plus» ausbauen. · SCB-Frauen verlieren die Playoff-Finalserie gegen den EV Zug.
Köln lässt darüber abstimmen, ob sich die Stadt mit der Ruhr-Region um die Olympischen Spiele bewerben soll. Das Beispiel München 1972 habe gezeigt, dass die Spiele positive Effekte auf die Stadtentwicklung haben können, sagt Ansgar Molzberger, DSHS Köln. Von WDR5.
Die Bündner Regierung unterstützt Olympische Winterspiele 2038 in der Schweiz grundsätzlich. Für Graubünden als Austragungsort und Tourismuskanton wären sie «beste Werbung». Voraussetzung sei, dass die Spiele dezentral und auf bestehender Infrastruktur stattfinden, mit einem klaren Verkehrskonzept. Weitere Themen: · In Graubünden müssen zahlreiche Wasserkraftwerke saniert werden. Das Gewässerschutzgesetz verlangt, dass Probleme wie Schwall und Sunk bis 2030 behoben werden. Laut dem Energieunternehmen Axpo dürfte die Frist jedoch kaum eingehalten werden, zudem könnten die Kosten deutlich höher ausfallen als im Netzzuschlagsfonds vorgesehen.
Endspurt in der DEL! Noch zwei Spieltage sind es, dann ist Playoff-Zeit. Der EHC Red Bull München benötigt noch einen Zähler für das Heimrecht im Viertelfinale, für das lang ersehnte vorzeitige Ticket in die Champions Hockey League, in der man zuletzt 2023/24 an den Start gegangen ist, braucht es aber mehr. Der Grund: Fahrlässige Punktverluste gegen Iserlohn und Frankfurt. Das letzte Wochenende könnte zum Krimi um den Königsklassen-Rang werden. Außerdem müssen wir über einige Spieler sprechen: Mit der Verpflichtung von Alberts Smits setzt der Eishockeyclub ein Ausrufezeichen, die erneute Verletzung von Mathias Niederberger wirft weitreichende Fragen auf, Yasin Ehliz beschenkt Team und unseren Egl per Rückhand und zwei Scoring-Tiere feiern gerade rechtzeitig ihre Comebacks. Und dann wäre da noch das Thema NHL und potenzielle Spiele in Deutschland – und wie schon bei der WM 2027 fällt anstatt München wieder Düsseldorf als Austragungsort ...
Die neue Folge Tee Time startet – wie so oft – mit einer Mischung aus Golf-News, Meinung und jeder Menge Chaos im Studio. Gleich zu Beginn diskutieren Jens, Bernd und Flo die Nachricht der Woche: Luke Donald wird zum dritten Mal in Folge Ryder-Cup-Captain von Team Europa. Eine Entscheidung, die für viel Gesprächsstoff sorgt. Ist das ein Zeichen für Kontinuität – oder fehlt es Europa inzwischen schlicht an Alternativen? Die Runde diskutiert mögliche Kandidaten, den Einfluss der LIV-Tour und die Frage, ob der Ryder Cup gerade einen Wandel durchläuft – vom traditionsreichen Wettbewerb mit Ehrenkodex hin zum kommerzialisierten Mega-Event. Danach wird es deutlich lockerer: Bernd Ritthammers neue Hole-in-One-Challenge sorgt für Verwirrung in den Social-Media-Postfächern. Während im Podcast von einer 500-Bälle-Challenge die Rede ist, taucht auf Instagram plötzlich ein Post mit „New Challenge“ auf. Die Community fragt sich: Macht Bernd jetzt sein eigenes Ding? Im Podcast wird die Sache aufgeklärt – und gleichzeitig wächst die Challenge weiter. Mittlerweile will auch Flo mitmachen und erste Golfclubs bewerben sich als Austragungsort. Ein Club schickt sogar direkt ein aufwendig produziertes Bewerbungsvideo mit Drohne und Charity-Idee. Auch sportlich passiert einiges: Allen John sorgt auf der DP World Tour für Aufsehen, qualifiziert sich zweimal über den Monday Qualifier und landet am Ende sogar in den Top-20. Matthias Schmid und Jeremy Paul spielen starke Turniere auf der PGA Tour. Esther Henseleit überzeugt auf der LPGA Tour in China mit einem Top-Resultat. Außerdem sprechen die drei über eine angekündigte Rory-McIlroy-Doku auf Amazon Prime, diskutieren die Inflation an Sportdokumentationen und fragen sich, ob solche Produktionen wirklich noch neue Einblicke liefern oder eher Hochglanz-PR sind. Ein kurioses Thema ist auch die Nachricht, dass McLaren Golf-Equipment entwickeln will. Wird die Formel-1-Marke tatsächlich Schläger bauen – oder bleibt es beim Marketing-Stunt? Die Tee-Time-Crew spinnt das Ganze natürlich weiter und entwickelt direkt Ideen für Soundeffekte im Driver oder Boxenstopp-Features beim Schlägerwechsel. Zum Abschluss gibt es noch eine klassische Golf-Diskussion: Wie markiert man seinen Ball auf dem Grün richtig? Tee, Münze oder Pokerchip? Die drei klären, was sinnvoll ist, welche Fehler Amateure häufig machen – und warum ein möglichst flacher Marker die beste Lösung ist. Natürlich darf auch der Hammergag der Woche nicht fehlen – und damit endet eine Folge voller Ryder-Cup-Debatten, Challenge-Planung, Golf-Stories und typisch Tee-Time-Chaos.
Das Ruhrgebiet wird in diesem Herbst zum Austragungsort eines für Nachkriegsdeutschland bis dato einzigartigen Zusammentreffens von Führungskräften der NATO-Luftwaffe mit Spitzenkräften der Rüstungsindustrie sowie hochrangigen Militärs, Experten der Militärwissenschaft und Medienvertretern. Von Bernhard Trautvetter. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Ende September treffen diese Kräfte in Essen zusammen, um überWeiterlesen
•Der Kartellboss "El Mencho" stirbt bei Festnahme •FIFA: Mexiko bleibt Austragungsort der Fußball-WM •Die Morena geht allein in die Abstimmung der Reform des Wahlrechts •TV Azteca beantragt freiwillig Insolvenz •Medien berichten von Hackerangriff auf Behördenserver in großem Stil •Auslandsinvestitionen legten zu •Alibaba setzt auf Mexiko •Shakira am Sonntag live und gratis auf dem Hauptstadt-Zócalo •Werke der Gelman-Sammlung im Museum für Moderne Kunst.
Der deutsche Schwergewichtler Agit Kabayel könnte vor dem nächsten großen Schritt in seiner Karriere stehen. Im Raum steht ein möglicher Kampf gegen den britischen Top-Boxer Daniel Dubois. Laut Promoter Frank Warren ist ein Duell im April oder Mai denkbar. Kabayel stand im vergangenen Monat in Oberhausen gegen Damian Knyba im Ring und gewann den Kampf durch Knockout in der dritten Runde. Bereits im Dezember 2023 hatte der 33-Jährige mit seinem Sieg gegen Arslanbek Makhmudov international für Aufmerksamkeit gesorgt. Mit starken Leistungen hat sich der WBC-Interims-Champion aus Bochum damit weiter in Richtung Weltspitze gearbeitet. Daniel Dubois hingegen stand zuletzt im Sommer des vergangenen Jahres im Ring. Der Brite verlor seinen Kampf gegen Champion Oleksandr Usyk und ist seitdem nicht mehr aktiv gewesen. Trotz der Niederlage gilt Dubois als einer der physisch stärksten Schwergewichtsboxer seiner Generation. Laut BoxingScene soll sich der deutsche WBC-Interimstitelträger Kabayel in Verhandlungen befinden, um seinen Titel im April oder Mai zu verteidigen. Es sei ein britischer Gegner für Kabayel ins Auge gefasst worden und Deutschland sei als Austragungsort im Gespräch. Rückblick: Alen Rahimic vs. Fernando Morillo Nick Ball vs. Brandon Figueroa Vorschau: Caroline Veyre vs. Delfine Persoon Labinot Xhoxhaj vs. Pezhman Seifkhani Patrick Rokohl vs. Jackie Mefire Marco Huck vs. Vaclav Pejsar News: Kampfversteigerung für Dmitry Bivol vs. Michael Eifert verschoben. Kommt es zum Mega-Duell zwischen Agit Kabayel und Daniel Dubois? Foto: Queensberry Promotions, Bearbeitung: Boxpodcast
Noch vor 60 Jahren kämpften deutschsprachige Südtiroler für die Unabhängigkeit. Heute ist die autonome Region beliebtes Urlaubsziel und ein Austragungsort der Olympischen Winterspiele. Aber es gibt noch Spannungen.
Bald geht es los mit den 25. Olympischen Winterspielen in Norditalien. Wo finden die vielen Wettkämpfe statt und was ist beim Wetter zu erwarten? Es gibt acht Orte, an denen Wetterkämpfe sowie Eröffnungs- und Schlussfeiern stattfinden werden. Diese befinden sich über die drei Regionen Lombardei, Trentino-Südtirol und Venetien verteilt. Zwischen dem Hauptort Mailand und Antholz im Südtirol, wo um die Biathlon-Medaillen gekämpft wird, liegen Luftlinie fast 300 Kilometer. Auch bezüglich Meereshöhe gibt es grosse Gegensätze. In Verona - die Schlussfeier findet im römischen Amphitheater statt - liegt man nur knapp 60 Meter über dem Meeresspiegel. Der höchstgelegene Austragungsort ist Livigno nahe der Schweizer Grenze mit rund 1800 Meter Höhe. Von mildem Frühlingswetter bis zu tiefstem Winter ist somit alles möglich.
Rugby oder Fussball spielen, parken, mit dem Hund spazieren, in den Zirkus gehen: All das kann man auf den grossen Rasenflächen im Norden der Stadt Bern machen. Aber über die Nutzung gibt es immer wieder Streit. Jetzt will die Stadt die Zukunft planen – und bezieht die Bevölkerung dabei stark ein. Weiter in der Sendung: · Komitee zieht Initiative für Streichelzoo im Dählhölzli zurück · Stadt Biel vermisst ihre Strassen neu digital · In 12 Jahren soll es in der Schweiz wieder olympische Spiele geben: In unserer Region sind Crans-Montana als Austragungsort vorgesehen und Bern für die Schlussfeier, wie bekannt wurde.
Bamberg, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Weihnachten soll friedlich sein. Harmonisch. Voller Liebe. Doch für viele Frauen bedeutet die Familienfeier vor allem eines: Stress. Alte Rollen tauchen wieder auf, Erwartungen werden spürbar, unausgesprochene Kommentare sitzen wie Nadeln. Und plötzlich wird das Essen zum Austragungsort – zwischen Anpassung, Trotz und dem Wunsch nach Kontrolle.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Familienfeiern so viel innere Spannung auslösen, wie Essverhalten dabei zur Sprache für Emotionen wird – und was du tun kannst, um nicht in alte Muster zu rutschen.Wenn du dir wünschst, die Feiertage ohne inneren Kampf zu erleben, dann hör rein. Diese Folge bringt Klarheit, Verständnis und konkrete Impulse für mehr Frieden am Tisch – und in dir. Eure Fragen an Cornelia und Philipp schickt ihr jederzeit gerne an podcast@liferadio.tirolWebsite: https://corneliafiechtl.atInstagram: @cornelia_fiechtlBuch: Food Feelings & Integrative Ernährungspsychologie
Bei Jobrad Freiburg sollen rund 20 Prozent der Stellen abgebaut werden. Titisee-Neustadt soll 2026 wieder Austragungsort für Skisprung-Weltcup werden. Zwei Südbadener stehen wegen Verdacht, mit falsch abgerechneten Corona-Tests 14 Millionen Euro erschlichen zu haben, vor Gericht.
Der Wahlkampf wird immer härter und schmutziger, nur noch knapp sechs Monate vor den Wahlen in Ungarn. Das Rennen bleibt offen, und es ist weiterhin nicht ausgeschlossen, dass Orbán Viktor trotz ernsthafter Erfolge auf der internationalen Bühne bei den Wahlen scheitert. Der Einsatz ist jedoch nicht nur innenpolitischer Natur, denn Orbáns politische Zukunft ist auch für die Stärkung der Positionen der souveränistischen-patriotischen Kräfte in Europa von Bedeutung. Es ist daher kaum ein Zufall, dass der ungarische Premierminister gleichzeitig Unterstützung aus Washington und Moskau erhielt, indem Budapest als Austragungsort für das nächste, derzeit verzögerte Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin vorgeschlagen wurde.Ein Standpunkt von Gábor Stier, aus dem Ungarischen übersetzt von Éva Péli.Die Gedenkfeiern am 23. Oktober anlässlich des ungarischen Volksaufstands von 1956 standen im Zeichen innenpolitischer Machtdemonstrationen. Sowohl die regierende Fidesz als auch die Oppositionspartei Tisza brachten in Budapest riesige Menschenmengen auf die Straßen. Tagelang herrschte ein „Zahlenkrieg“, welche Veranstaltung mehr Teilnehmer hatte. Der Wettbewerb ist jedoch vorerst offen, und es ist schwierig vorherzusagen, welche politische Kraft im April 2026 siegen wird. Herausforderer Péter Magyar setzt weiterhin auf die Ermüdung der Macht und die Proteststimmung, während Viktor Orbán – nachdem er seine Kampagne nach längerem Zögern angekurbelt hat – auf seine internationale Anerkennung bauen kann.In dieser Hinsicht erhielt er ein für viele überraschendes „Geschenk“, als Budapest als Ort für das nächste Trump-Putin-Treffen ins Gespräch kam. Die Ankündigung des US-Präsidenten schockierte sowohl die ungarische Opposition als auch Kiew und das politische Establishment in der Europäischen Union. Zwar waren Orbáns innen- und außenpolitische Gegner etwas erleichtert, als der Gipfel auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, aber dies ändert nichts an der Tatsache, dass die Möglichkeit selbst eine Anerkennung für Orbán und die ungarische Diplomatie darstellt.Diese Wahl ist nicht nur eine logistische, sondern auch eine politische Frage. Die Voraussetzung dafür ist, dass der ungarische Premierminister gute Beziehungen zu Wladimir Putin und auch ein freundschaftliches Verhältnis zu Donald Trump pflegt. So vertrauen beide Seiten darauf, dass die ungarische Regierung alles für die erfolgreiche Durchführung des Treffens tun wird. Ein wichtiger Gesichtspunkt war auch, dass Ungarn aus dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag ausgetreten ist und die Zuständigkeit des IStGH für die Ausstellung eines Haftbefehls gegen Benjamin Netanjahu abgelehnt hat. Diese Entscheidung ist auch eine Anerkennung für die pragmatische und realpolitische ungarische Außenpolitik, die diplomatische Kanäle in alle Richtungen offenhält und die Blockdenkweise ablehnt....https://apolut.net/brief-aus-budapest-3-orban-starkt-seine-internationale-position-von-gabor-stier/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Deutschland Cup sorgt für die erste Durchschnauf-Pause in einer Saison, die blitzschnell voranzieht. Bereits 32,69 Prozent der Hauptrunde sind absolviert, das nutzen wir für ein erstes Fazit aus EHC-Sicht. Was lief bisher gut im Münchner Eishockey-Kosmos, was weniger? Flo, Egl und Sebi benennen ihre Tops und Flops, ohne sich abgestimmt zu haben. Gehen sie mit allen Einwürfen d'accord? Dazu greifen wir ein Wechsel-Gerücht aus dem Südwesten auf, blicken auf die Option, dass München möglicherweise Austragungsort des World Cup of Hockey 2028 werden könnte und haben einen Veranstaltungstipp für Euch.
Olympische Spiele in München: Für manche Wunschtraum, für andere Horrorvorstellung. Ob sich München überhaupt noch mal als Austragungsort ins Rennen bringen soll, darüber können die Münchner Bürgerinnen und Bürger am Wochenende abstimmen. Befürworter sehen darin eine Chance zum Beispiel für wirtschaftliches Wachstum, und auch für ein positives Gemeinschaftserlebnis. Kritiker weisen aber auch daraufhin, dass die Stadtkasse leer ist und dass die Natur zu Schaden kommen könnte. Astrid Uhr fasst Pro und Contra vor der Abstimmung zusammen.
Die Welt fieberte lange auf diesen Boxkampf hin, hatte sich doch George Foreman in der Vorbereitung verletzt. Auch sein Herausforderer, Muhammed Ali, war zum Warten verdammt. Am 30. Oktober 1974 dann war es soweit: Der "Rumble in the Jungle" konnte steigen, in Zaire, Zentralafrika. Wer wird der neue Weltmeister im Schwergewicht? Der zeitliche Hintergrund des Kampfes ist prekär. Diktator Mobutu Sese Seko hatte den Kampf finanziert, sein junges Land Zaire stand so im Epizentrum der medialen Aufmerksamkeit. Die Welt freute sich auf den "Boxkampf des Jahrhunderts", während nur wenige Tage zuvor am Austragungsort noch Menschen hingerichtet werden. Danke an Experte Bertram Job ( Buch: Ali vs. Foreman) für die Mithilfe an dieser Folge über einen Meilenstein der Sportgeschichte.
Die Kantonspolizei soll mehr Möglichkeiten erhalten, um Gefährder anzusprechen. Auch verdeckte Ermittlungen und automatisierte Fahndungen soll mit dem überarbeiteten Polizeigesetz möglich werden. Weitere Themen: · Kanton und Stadt St. Gallen wollen Austragungsort für SwissSkills 2029 werden · Vom Manager zum OIivenöl-Händler: Der Berufswechsel von Marktfahrer Harry Wirth
Personen mit einer schweren Abhängigkeit leiden oft unter grossen psychischen Problemen, auch nach einem stationären Aufenthalt in einer Klinik. Die Aargauer Regierung unterstützt darum mit zwei Millionen Franken ein Pilotprojekt, um diesen Menschen zu helfen. Weiter in dieser Sendung: · Sieben Spiele, sieben Siege in der Challenge League: Das ist die makellose Bilanz des FC Aarau zum Saisonstart. Am Samstag wartet mit dem BSC Young Boys nun eine grosse Herausforderung im Schweizer Cup. Das Timing passt für die Aarauer. · Zum ersten Mal seit 13 Jahren findet dieses Wochenende das Eidgenössische Jungtambouren- und Jungpfeiferfest statt. Austragungsort ist Lenzburg. Aus der ganzen Schweiz sind 1000 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer angereist.
Eimear Quinn wurde 1995 von Brendan Graham in einer Kirche entdeckt, als sie im Chor Anúna sang. Er bat sie, seinen Song „The Voice“ zu singen, mit dem sie sowohl den Vorentscheid als auch den Eurovision Song Contest 1996 gewann. Anschließend kehrte sie zur mystisch-irischen Klassik zurück. Am 4. Oktober wird sie in der Wiener Stadthalle für die Eurovision Live-Gala der OGAE Austria auftreten. Neben ihr werden auch Adonxs, Paenda, Victor Crone, Chiara, Justs und Jacqline auf der Bühne stehen.Im Interview erzählt Eimear Quinn von der gesellschaftlichen Bedeutung von "The Voice", von ihren Anfängen und ihrer Zeit nach dem Song Contest 1996. Sie lehnte den angebotenen Plattenvertrag ab und gründete ihr eigenes Label, um sich selbst in die Produktion einzuarbeiten. Ihre Veröffentlichungen konzentrierten sich seit dem auf spirituelles und irisches Repertoire, aber auch klassische Stücke. Ihre letzte Veröffentlichung ist das Album "Songs of Winter Dreaming". Sie plant anlässlich des 30-jährigen Siegs eine Special Edition ihres Siegersongs "The Voice", eine Acapella-Version ist schon veröffentlicht. Wer die Veröffentlichungen nicht verpassen möchte, folge ihr auf Instagram .Eimear Quinn beantwortet natürlich auch die Fragen am Schluss: Vom Eurovision Song Contest 2025 ist JJ mit seinem Siegersong "Wasted Love" und Zoë Më mit "Voyage". Ihr Lieblingssong aller Zeiten ist "Soldi" von Mahmood, der 2019 den zweiten Platz belegte.Anschließend plaudern Alkis und Marco über die Zahlen, die zu Wien als Austragungsort führten.In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von der Liebe, die ein Kartenspiel ist. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja RiegelMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Das Alaskatreffen im Lichte strategischer Beschränkungen Ein Standpunkt von Wolfgang Effenberger.EinleitungDas jüngste Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin in Alaska rückte einmal mehr die Grenzen der internationalen Machtentfaltung in den Fokus. Trotz großer medialer Aufmerksamkeit und dem historischen Austragungsort blieben die konkreten Ergebnisse dürftig. Gerade hier wird deutlich, wie sehr die Handlungs- und Entscheidungsspielräume beider Präsidenten – jenseits machtvoller Rhetorik – durch strukturelle Zwänge limitiert werden. Die Analyse stützt sich dabei insbesondere auf militärische Zukunftskonzepte wie TRADOC Pamphlet 525-3-1 ("The U.S. Army Operating Concept") sowie US-Kongress-Resolutionen H.Res. 758 aus dem Dezember 2014.Paul Craig Roberts Gedanken im Vorfeld des TreffensDer US-Analyst, Publizist und ehemaliger Vizefinanzminister unter US-Präsident Ronald Reagan hatte den Alaska-Gipfel einen Tag vorher als ein „Sondierungstreffen“ zur Prüfung der Voraussetzungen einer Kriegsbeendigung in der Ukraine eingeordnet.Da für das Treffen keine Vorbereitungen getroffen waren, erwartete Paul Craig Roberts auch keine Lösung; er fragte:„Worauf basieren also die überzogenen Erwartungen an das Treffen? Warum solche Erwartungen wecken, wenn kein Vorschlag auf dem Tisch liegt?“ (1)Der französische Präsident Macron machte im Vorfeld öffentlich, Trump ihm mitgeteilt habe, er wolle„während des Treffens mit Putin einen Waffenstillstand in der Ukraine erreichen“. (2)Gleichzeitig drohte Donald Trump nach einem Telefonat mit europäischen Staats- und Regierungschefs vor seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten mit „sehr schwerwiegenden Konsequenzen“, sollte Wladimir Putin einem Waffenstillstandsabkommen nicht zustimmen.Roberts folgert daraus, angesichts einer zusammenbrechenden ukrainischen Front könne ein Waffenstillstand den russischen Vormarsch stoppen und den ukrainischen Streitkräften Zeit geben, ihre Positionen zu stabilisieren. Dies sei für den Westen wichtig, denn sobald Russland die ukrainischen Streitkräfte wieder aus dem der Russischen Föderation einverleibten Gebiete vertrieben hat, gäbe es kein Land mehr in ukrainischer Hand, das Trump mit Putin tauschen könnte.Nach Roberts geht es Putin vor allem um „die Grundursache des Konflikts“: (3) Russlands Unsicherheit angesichts der NATO- und US-Atomraketen an der russischen Grenze. Roberts verweist auf das Jahr 1962, als die Sowjetunion Atomraketen in Kuba stationierte, um die Atomraketen Washingtons in der Türkei an der Grenze zur Sowjetunion zu kompensieren. Damals war Washington äußerst verärgert. Heute haben die USA Raketen an der russischen Grenze und die Möglichkeit, Raketenbasen an den russischen Grenzen von Finnland bis zum Südkaukasus zu errichten – eine weit größere Bedrohung als damals die sowjetische Raketenbasis in Kuba....https://apolut.net/macht-der-ohnmacht-von-wolfgang-effenberger/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Bundesrat und Schweizer Sportverbände wollen die Olympischen Winterspiele 2038 in die Schweiz holen. Graubünden soll eine zentrale Rolle spielen mit Wettkämpfen im Oberengadin. Finanziert werden soll das Projekt privat ohne Steuergelder und ohne Volksabstimmung. Weitere Themen: · St.Galler Regierung lehnt kantonweites Taubenfütterverbot ab · Neues Obstmarkt-Projekt in Herisau soll günstiger und grüner werden · Lotteriefonds: Kanton Thurgau unterstützt HC Thurgau und Technorama Winterthur finanziell
Ein Kommentar von Janine Beicht.Am Freitag, dem 15. August 2025, trafen sich US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin in Anchorage, Alaska, auf der Joint Base Elmendorf-Richardson [1]. Es war das erste direkte Gespräch beider Staatschefs seit Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 und seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus. Der hochgesicherte Militärstützpunkt bot die Bühne für ein Treffen, das weltweit für Schlagzeilen sorgte, jedoch weniger durch konkrete Ergebnisse als durch symbolische Machtgesten und vage Andeutungen. Das Treffen bleibt vor allem durch seine Hintergründe, seine Dynamik und die offenen Fragen in Erinnerung.Geopolitische Bühne: Alaska als symbolischer SchauplatzDie Wahl der Joint Base Elmendorf-Richardson in Anchorage, Alaska, als Austragungsort des Gipfeltreffens zwischen Donald Trump und Wladimir Putin trägt eine erhebliche symbolische Dimension. Die Militärbasis, nahezu gleich weit von Moskau wie von Washington entfernt, spielte während des Kalten Krieges eine Schlüsselrolle [2] bei der Überwachung sowjetischer Aktivitäten im Nordpazifik. Damit steht sie bis heute sinnbildlich für die strategische Schnittstelle zweier Supermächte, die ihre Stärke in der Vergangenheit immer wieder durch gezielte Grenzprovokationen auf die Probe stellten.Für Trump eröffnete der Ort die Möglichkeit, Verhandlungsstärke auf amerikanischem Boden zu demonstrieren, ohne dabei den hochgradig symbolischen Rahmen des Weißen Hauses zu bemühen, der leicht als übermäßig formell oder gar druckvoll hätte wirken können. Für Putin wiederum bedeutete die Einladung auf US-Territorium einen diplomatischen Ansatz, um die anhaltende internationale Isolation Russlands, verschärft seit Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 und dem gegen ihn im März 2023 erlassenen Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs, zumindest partiell zu durchbrechen.Der Sicherheitsaufwand unterstrich die Brisanz des Treffens. Die Basis wurde vollständig abgeriegelt, Zufahrtsstraßen gesperrt, und der Luftraum über Anchorage zur Flugverbotszone erklärt. AWACS-Aufklärungsflugzeuge und Abfangjäger überwachten den Himmel [3], während Drohnenabwehrsysteme, Störsender und mobile Überwachungstechnik [4] potenzielle Bedrohungen abwehren sollten. Dutzende Secret-Service-Agenten [5], FBI-Teams, Militär- und Polizeieinheiten waren im Einsatz, und Unterkünfte für beide Delegationen wurden kurzfristig über geprüfte Anbieter organisiert. Auch die russische Seite setzte auf vergleichbare Sicherheitsmaßnahmen, und sämtliches Catering sowie die Logistik liefen über vorab genehmigte Lieferanten. Diese beispiellose Abschottung verdeutlichte, dass beide Seiten das Treffen als hochsensibles geopolitisches Ereignis betrachteten, das sowohl diplomatische Chancen als auch Risiken barg.Pullover, Bomber, Pathos: Auftakt eines symbolgeladenen GipfelsBereits vor Beginn der Gespräche setzte die russische Delegation ein provokantes Zeichen. Außenminister Sergej Lawrow erschien [6] in Anchorage mit einem Pullover, der die kyrillische Aufschrift „CCCP“ trug, ein unverhohlener Verweis auf die Sowjetunion, zu der die Ukraine einst gehörte. Diese Geste war ein klares Signal: Russland verhandelt aus einer Position militärischer Selbstsicherheit und knüpft an imperiales Denken an. Lawrow, seit über zwei Jahrzehnten Putins Chefdiplomat, unterstrich dies mit der Ankündigung, Russland werde mit „klaren und verständlichen“ Argumenten auftreten, die an Moskaus Maximalforderungen festhalten: Die Abtretung der Ostukraine, ein Ende westlicher Waffenlieferungen und eine Demilitarisierung Kiews....https://apolut.net/alaska-gipfel-2025-kein-deal-bis-es-einen-deal-gibt-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die große Story im Podcast „Thema in Sachsen“. Leichtathletik im nagelneuen Heinz-Steyer-Stadion, Klettern vor der Frauenkirche, Bogenschießen an der Semperoper, Spitzensport vor barocker Kulisse – Dresdens Innenstadt hat sich für die Finals in eine kompakte Sportanlage verwandelt. In einem Umkreis von gerade einmal 2,5 Kilometer werden innerhalb von vier Tagen in 20 Sportarten 133 Deutsche Meister ermittelt. Durch die Stadt weht ein Hauch von Olympia. Die Finals, das ist der Eindruck, den diese Multisportveranstaltung schon vor ihrem Auftakt versprüht hat, heben Dresden auf ein neues Niveau als Ort für große Sportevents. Die Stadt will sich empfehlen für weitere Ereignisse dieser Dimension. Und für Sachsen ist das, was bei den Finals passiert, im übertragenen Sinn Gold wert. Der Freistaat will mit dem Standort Leipzig über die Initiative „Berlin plus“ Teil einer deutschen Olympiabewerbung werden. Wie viel lässt sich für diese sächsische Olympia-Idee bei den Finals in Dresden lernen? Und ist das überhaupt realisierbar – die Spiele im Freistaat? Diesen beiden Leitfragen geht diese Folge „Thema in Sachsen“ in nach. Zu Wort kommen Hagen Boßdorf als Veranstalter der Finals, Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU), Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP), Christian Dahms vom Landessportbund Sachsen, Top-Sprinterin Rebekka Haase, die Olympiasieger Tom Liebscher-Lucz, Martin Grothkopp und Karl Schulze, sowie die Direktoren des Instituts für angewandte Trainingswissenschaft (IAT) und des Instituts für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES), Marc-Oliver Löw und Michael Nitsch. Zudem ordnet LVZ-Reporter Frank Schober die Aussichten der Initiative "Berlin plus" mit Leipzig aus Austragungsort ein.
«Schweiz aktuell»-Sommerspezialwoche «Seen» Teil 1: «Rotsee – Ein Ruderparadies» Der Rotsee im Kanton Luzern gilt bei Ruderern als «Ruderparadies». Der natürliche See ist 2027 Austragungsort der Weltmeisterschaft, aber auch ein Naturschutzgebiet. Sind Rudern und Naturschutz miteinander vereinbar?
Ländercheck Schweiz, dem Austragungsort der Frauen Fußball EM
Folge 18 kommt nicht ganz pünktlich zu dem ersten Länderspiel der deutschen Frauen-Nationalmannschafft, aber immerhin auch nicht so spät wie die letzte. Zum Start der Folge stehr die Frage "18 oder 20?". Gar nicht so einfach zu beantworten für unsere Sportsfreunde. Das ist alles eine Sache der Perspektive. Dann geht es aber über das Hauptthema dieser Folge - Die Frauen Fußball EM 2025 in der Schweiz. Das erste Spiel liegt zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits hinter uns und das Eröffnungsspiel beginnt in wenigen Minuten. Wir sprechen über den Austragungsort, neue Rekorde, Favoritinnen, Chancen für das DFB-Team und am Ende auch über Alisha Lehmann ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
Die Rhein-Ruhr-Region bewirbt sich als Austragungsort der Olympischen Spiele. Alles nur Imagepolitur, meint Fritz Schaefer in seinem satirischen Schrägstrich: Industriekultur 2.0 sozusagen. Von WDR 5.
Alleine ist schwer - Der Sportpodcast mit Jonas und Mats Hummels
Alleine ist schwer, der Podcast für Grenzgänger wartet mit seiner brandneuen Folge auf. Aber diesmal verschiebt Jonas die Grenzen des machbaren sogar noch und entführt Euch in die Welt der Enhanced Games: Man nehme drei Tech Bros, ein paar SportlerInnen und gebe ihnen einen Haufen Epo, Testo & HGH. Was im ersten Moment klingt wie der Fiebertraum einer Monster Energy Dose, wird 2026 bereits bitterer Ernst werden. Und der Austragungsort verwundert, ne? Na dann Weidmannsheil Leute! Aber keine Sorge es gibt diesmal auch einen heilsamen Abstecher in die kroatische Liga. Und die hat nochmal wie viele Mannschaften? Beim Edgy Quiz wird es dann zum Abschluss etwas nostalgisch und ihr könnt mal testen, wie gut Ihr die letzten sechs Jahre so zugehört habt. Also ran an die Empfänger. Man munkelt, es könnte geboßelt werden! Hier geht's zum Podcast von POWWOW Sports: https://linktr.ee/powwow_sports Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/alleineistschwerpodcast Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/alleineistschwer.podcast/ "Alleine ist schwer" ist eine Produktion von Maniac Studios.
Nächstes Jahr sollen in Las Vegas die «Enhanced Games» stattfinden. Austragungsort und -zeit sind seit dieser Woche bekannt. Bei den Spielen soll Doping offiziell erlaubt sein. Das ist die Idee des australischen Unternehmers Aron d'Souza. Dopingexperte Hajo Seppelt kritisiert das Ganze scharf. Dies habe mit Sport nichts mehr zu tun, führe die Sport-Idee ad absurdum, sagt Seppelt. Auch der Direktor von Swiss Sport Integrity, Ernst König, verurteilt die Games. Dies vor allem wegen des fatalen Signals, das es an die Jungen aussende. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Hajo Seppelt, ARD-Dopingexperte - Ernst König, Direktor von Swiss Sport Integrity - Aron d'Souza, Präsident der Enhanced Games - James Magnussen, Schwimmer und sportliches Aushängeschild der Enhanced Games ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marielle Gygax - Redaktion: Tim Eggimann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
The Australian Open have officially began and the whole world is watching Melbourne. But why is Melbourne actually hosting the tournament every year? Lidia Cortina reveals some facts around the AO and even spoke to German tennis sensation Alexander Zverev about why he loves Melbourne in particular... - Die ganze Welt schaut auf Melbourne, denn gestern haben die Australian Open offiziell begonnen und Melbourne befindet sich im absoluten Tennis-Fieber. Doch warum wurde eigentlich Melbourne als dauerhafter Austragungsort des Turnieres ausgewählt? Lidia Cortina berichtet über die Ursprünge der AO und hat außerdem von Tennis-Sensation Alexander Zverev persönlich erfahren, was er an Melbourne besonders attraktiv findet...
Drei Tage voller Fußball. Darauf konnten sich Fußballfans aus Dassel und Umgebung freuen. Denn vom 27.12.-29.12. war Dassel erneut Austragungsort des jährlich stattfindenden Stadtpokals. Carolin Zarske lässt das Hallenfußballturnier im Gespräch mit Kieran Cuhls nochmal Revue passieren.
Seine Nominierung ist umstritten. So behauptete er in der Vergangenheit, dass Impfungen zu Autismus führen können und sprach in diesem Zusammenhang auch schon von "Holocaust". Der Neffe von John F. Kennedy kündigte an, die gesundheitspolitische Bürokratie radikal abbauen zu wollen. Weitere Themen: · In einem offenen Brief kritisieren prominente Wissenschaftlerinnen und Umweltpolitiker den Austragungsort der Weltklimakonferenz COP 29. Sie fordern, dass die Konferenz künftig nich mehr in Ländern stattfinden soll, die auf fossile Energieträger setzen. Aserbaidschan stützt seine Exportwirtschaft zu 90 Prozent auf Öl und Gas. · Wegen anderer Einkaufsgewohnheiten werden Schweizer Innenstädte immer leerer. Sogenannte City-Managerinnen und -Manager sollen dies ändern. Ein Blick nach Luzern und nach Rheinfelden.
✘ Werbung: Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - Tahiti ist die #Hauptinsel von französisch #Polynesien. Franz. Polynesien hat mit allen Inseln nur 300.000 Einwohner, von denen 200.000 auf der Hauptinsel wohnen. Der Inselarchipel ist ein touristisches #Traumziel, war aber für uns von Fiji aus schlecht zu erreichen. - Kuala Lumpur ► https://youtu.be/baxL_6rtqwE Mumbai ► https://youtu.be/eHEjWDjcvBY Fiji ► https://youtu.be/Jb8kYRps-Oc Niger ► https://youtu.be/p-ZYPH8iSG4 Q1 ► https://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_%C3%9Cberseegebiete Q2 ► https://www.museetahiti.pf/ - 0:25:
Grosser Jubel in Basel: Die Stadt setzte sich gegen Genf durch und wird im Mai 2025 Austragungsort des Eurovision Song Contests. Regierungspräsident Conradin Cramer tanzt vor Freude durch das Rathaus und beantragt beim Grossen Rat knapp 35 Millionen Franken für die Durchführung. * 870 Kandidierende: 537 Männer und 333 Frauen wollen in Basel am 20.Oktober in den Grossen Rat gewählt werden
Nun sind im Rennen um den Eurovision Song Contest als Austragungsort nur noch zwei Städte im Rennen: Basel und Genf. In Basel ist die Freude gross. Ausserdem: * Weiter Tiere des invasiven Japankäfers sind in Basel gefunden worden. Die Gefahrenzone wurde auf Teile von Birsfelden, Teile von Riehen und Basel-Ost ausgeweitet.
Der Kanton Basel-Stadt hat sich nun offiziell als Austragungsort für den Eurovision Song Contest beworben. Im Interview erklärt Regierungspräsident Conradin Cramer was Basel genau plant. Ausserdem: * So viele Schülerinnen und Schüler beginnen in diesem Sommer eine Berufslehre wie schon lange nicht mehr.
Als große Sportfans freuen wir uns schon auf den sportlichen Sommer mit der Europameisterschaft in Deutschland und den Olympischen Sommerspielen in Paris. Am 26. Juni geht´s los und dann treffen sich Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt und kämpfen um die begehrten Medaillen. Die Vorfreude ist groß und auch schon seit einiger Zeit in Paris zu spüren. Auf unseren letzten Besuchen waren die Spiele schon überall präsent, das Logo und die Olympischen Ringe allgegenwärtig. In dieser Episode unternehmen wir nun eine Reise durch die Gastgeberstädte der zurückliegenden Olympischen Spiele, die wir größtenteils besucht haben. Wir teilen ein paar Erinnerungen und geben kurze Tipps, was man in der jeweiligen Stadt alles erleben kann. Wir starten mit Paris quasi in der Zukunft, dabei war die französische Hauptstadt schon 1900 und 1924 bereits Austragungsort. Weiter geht es nach Tokio, Rio de Janeiro, Sydney, Barcelona, Los Angeles, München, Stockholm, Helsinki...
Klinik-Atlas des Gesundheitsministeriums vergleicht Leistungen von Krankenhäusern, Neue Vorwürfe gegen AfD-Politiker Krah wegen Geldzahlungen aus China, EU sperrt Portal "Voice of Europe" und drei weitere russische Medien, Israelische Armee findet Leichen der Deutsch-Israelin Louk und zweier Geiseln der Hamas im Gazastreifen, Brandanschlag auf Synagoge im französischen Rouen vereitelt, Frankreich ruft nach tagelangen Unruhen Ausnahmezustand im Überseegebiet Neukatalonien aus, Weiterhin extreme Regenfälle in den Überschwemmungsgebieten in Brasilien, Schwere Unwetter im Südwesten Deutschlands, Brasilien wird Austragungsort der Fußball-WM 2027, Deutsches Team siegt bei Eishockey-WM eindeutig gegen Kasachstan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Eishockey-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.