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Stefan Maiwald: Autor & Podcaster und seit mehr als 20 Jahren mit Italien fest verbunden. Er lebt also dort, wo andere Urlaub machen: in Italien und mit ihm darf ich im Podcast-Gespräch einmal durch Italien, sein Leben und überhaupt … mäandern … Er schreibt u.a. Bücher über das Dolce Vita. Dabei nimmt er seine Leser dahin mit, wo der Espresso "Nero" heißt und der Cappuccino "Capo". Apropos, das Wasser zum Espresso trinken die Kenner übrigens zuerst, um den Gaumen für den Kaffee bereit zu machen. Und geschäftlich wird das Treffen in Italien auf einen Espresso einem langen und gemeinsamen Essen vorgezogen. Stefan trinkt den Kaffee am Morgen und den Aperitivo am Abend gerne bei Pino. … Dazu fällt mir auch sein Buch „Meine Bar in Italien – Warum uns der Süden glücklich macht„ ein – lesen Sie es, Sie werden es lieben! Und Stefan berichtet regelmäßig in "Feinschmecker", "Merian" und "Golf Magazin" von der Insel Grado über Triest bis nach Venedig. Und er liebt die Obere Adria … darüber berichtet er auch in seinem Podcast "Radio Adria". Außerdem wurde sein Blog "postausitalien.com" als bester Travel-Blog ausgezeichnet. Stefan schreibt auch historische Romane, humorvolle Sachbücher und kulinarische Reiseführer und in seinem aktuellen Buch "Espresso unter Sternen" zieht es ihn nach Triest, um tief in die italienische Seele zu blicken. Hier testet er, wie wir das eigene Leben ein wenig besser und glücklicher gestalten können … ich und meine Familie, wir lieben dieses Buch! Und am 1 Juni 2026 war die ARD bei ihm zu Gast … Ein „Sieben-Mann-Team“ (wobei Mann-Team nicht ganz stimmt
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
Stell dir vor, du bekommst eine E-Mail – und plötzlich steht deine Arbeitswelt Kopf. In dieser Folge spreche ich mit Jörg Leupold, systemischer Coach und Autor, über die persönlichen und psychologischen Seiten von Veränderungsprozessen. Wir tauchen tief ein in die Heldenreise als Kompass durch das Change-Chaos, beleuchten emotionale Reaktionen, Widerstände und den Umgang mit Unsicherheit. Gemeinsam entdecken wir, wie du aus der Ohnmacht in die Selbstwirksamkeit kommst, warum Gefühle wie Trauer oder Wut kein Betriebsunfall sind und wie du aus dem "Tal der Tränen" herausfindest. Ich teile mit dir praktische Übungen, Einblicke aus Jörgs neuem Buch und inspirierende Impulse, um Wandel nicht nur zu überstehen, sondern aktiv zu gestalten. Wenn du gerade im Change steckst – beruflich oder privat – ist diese Folge dein persönlicher Reiseführer durch den Sturm.
Bunker-Fassaden, Zeitraffer-Aufzüge und der NSA-Wolkenkratzer!In dieser Folge von Big Apple - Der New York City Podcast schließe ich meine große Aussichtsplattform-Reihe ab und knöpfe mir das höchste Gebäude der westlichen Hemisphäre vor: Das One World Trade Center.Vergesst die klassischen Reiseführer-Fakten. Ich verrate euch heute, warum der Wolkenkratzer auf denselben 40.000 Quadratfuß steht wie die alten Twin Towers, warum die ersten 60 Meter ein gigantischer Hochsicherheitsbunker sind und was es mit dem geheimen "One World Scent" auf der Aussichtsplattform auf sich hat.Außerdem blicken wir auf das emotionale 9/11 Memorial (inklusive "Survivor Tree"), das Oculus und natürlich auf die rasante Aufzugfahrt in den 102. Stock. Ich erkläre euch, warum der Blick von hier unten im Süden völlig anders ist als vom Edge oder Top of the Rock und zeige euch, wie ihr von oben sogar einen fensterlosen Geheimdienst-Bunker der NSA entdecken könnt!Dazu gibt es wie immer meinen ultimativen Realtalk: Was kosten die Tickets? Lohnt sich der Aufpreis für Priority? Und mit welchem genialen Kleidungs-Trick umgeht ihr die fiesen Fenster-Spiegelungen bei eurem Fotos?Und als besonderes Highlight im heutigen Werbeblock: Mein absoluter Reise-Hack für mobiles Internet in den USA. Ich zeige euch, wie ihr mit einer eSIM von Holafly schon direkt bei der Landung ohne teure Roaming-Gebühren online seid – inklusive exklusivem Rabattcode für die Community!In dieser Folge:Die Geheimnisse der Architektur: Warum 541 Meter? Der versteckte Bunker & der Twin-Tower-Fußabdruck.Ground Zero: Der Survivor Tree am 9/11 Memorial und das Oculus.Der SkyPod-Aufzug: 47 Sekunden Zeitraffer-Fahrt & das See Forever Theater.Die Aussicht (3 Etagen): 360-Grad-Panoramablick hinter Glas, Lady Liberty, City Pulse Guides & der fensterlose Turm '33 Thomas Street'.Internet im USA-Urlaub: Warum eine eSIM von Holafly der absolute Gamechanger ist.Realtalk: Ticketpreise, die beste Besuchszeit und der schwarze-Hoodie-Fototrick.Links & Empfehlungen zur Folge:
Gedanken von Jürgen Drensek Manchmal passiert es auch mir abends, dass ich mich in den endlosen Weiten von Instagram verliere. Ich scrolle vorbei an makellosen Infinity-Pools, perfekt ausgeleuchteten Boutique-Hotels und Sonnenuntergängen, die so kitschig weichgezeichnet sind, dass sie jede Kante verloren haben. Alles ist nur einen Klick entfernt, bereitgestellt von Algorithmen, die uns soufflieren, wie sich „authentisches Reisen“ anzufühlen hat. Und genau in solchen Momenten sollte ich sie spüren: eine leise, fast schmerzhafte Sehnsucht nach dem Ungefilterten. Nach dem echten, staubigen, unvorhersehbaren Aufbruch. Tue ich auch. Aber ehrlicherweise denke ich dann gleich: muss ich ja nicht selbst unbedingt machen. Reicht ja, wenn ich das Ergebnis von anderen lesen darf… Und dann liegt da plötzlich dieses Buch auf meinem Tisch: „Lasterleben“ von Anja Kocherscheidt. Und auf einmal wird es sehr kantig. Als Reisejournalist, der seit Jahren die professionelle Brille trägt, ertappe ich mich anfangs bei einer inneren Abwehr. Da ist dieser antrainierte Reflex: Wo ist der Nutzwert für den Leser? Wo sind die Buchungslinks, die Geheimtipps, die man am nächsten Wochenende nachreisen kann? Doch dieses Buch verweigert sich dem schnellen Konsum. Man kann ein Jahr im selbst ausgebauten, tonnenschweren THW-Lkw ohne festen Plan durch Nord- und Mittelamerika eben nicht im Reisebüro buchen. Und genau deshalb berührt mich diese Geschichte. Sie erinnert an das, was wir auf dem Altar der perfekten Urlaubsplanung geopfert haben: das Abenteuer des Unbekannten. Der Sprung ins kalte, blaue Wasser Meine Kollegin Anja Kocherscheidt war keine naive Träumerin, die nichts zu verlieren hatte. Anja stand mitten im Leben, war zwei Jahrzehnte lang eine erfolgreiche PR-Beraterin im Tourismus. Sie wusste ganz genau, wie man uns Journalisten Träume verkauft und Fassaden poliert. Doch hinter den Kulissen wartete das, was so viele von uns kennen: das unerbittliche Hamsterrad. Der Zustand, in dem man funktioniert, aber nicht mehr fühlt. Der Moment, in dem die Erschöpfung die Lebensfreude frisst und man das Gefühl hat, den eigenen Kindern nur noch die Reste seiner Energie zu schenken. Gemeinsam mit ihrem Mann Oliver und den Kindern Vincent und Marlene traf sie eine radikale Entscheidung: Sie zog die Reißleine. Anja Kocherscheidt während ihrer Expedition ins Ich (Foto © Anja Kocherscheidt) Ihr neues Zuhause wurde „Herr Turtur“ – ein königsblauer Mercedes-Kurzhauber, neun Tonnen schwer, Baujahr 1980, früher im Dienst des THW. Zwölf Quadratmeter Lebensraum für vier Menschen. Kein Luxus, keine Komfortzone, kein doppelter Boden. Wenn man darüber nachdenkt, hört sich das ganz und gar nicht Vergnügungssteuer-pflichtig an. Das ist kein Urlaub, das ist ein radikaler Entzug von all den kleinen Bequemlichkeiten, die wir als Schutzschild um uns herum aufbauen. Der Nutzwert dieses Buches liegt nicht in Hotel-Empfehlungen und Routen-Tipps. Er liegt in den intimen Einblicken, die uns die Autorin schenkt: Wir sind dabei, wenn das „Roadschooling“ der Kinder zwischen tränenreichem Frust und plötzlichem Lern-Flow schwankt, wir spüren die Kälte bei den ersten Reparaturen in Kanada und erleben die berührende Stille bei den Begegnungen mit den Hutterern, die völlig technikfern nach uralten Grundsätzen leben. Es ist ein Buch, das uns einen Spiegel vorhält und uns leise fragt: Wie viel Ballast schleppst du eigentlich mit dir herum? Wenn die Romantik Risse bekommt Was mich an dieser Erzählung bewegt, ist ihre schonungslose Ehrlichkeit. Anja schreibt nicht für die Likes. Sie verbirgt die Risse nicht. Wir spüren die nackte Frustration, als die romantische Vorstellung vom freien Leben schon an einer simplen Highway-Auffahrt in Halifax zu zerspringen droht. Und wir fühlen das leise Zittern im Hintergrund, das mitreist, wenn die Familie die Grenze nach Mexiko überquert. Die Angst ist ein ständiger Passagier. (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt Besonders intensiv wird es, als die Familie im Dschungel von Petén nachts plötzlich zwischen die Fronten von Drogenschmuggler-Kartellen zu geraten droht. In diesen Passagen zeigt sich auch die literarische Kraft des Buches: Anja verwebt das persönliche Herzklopfen, die Angst um ihre Kinder, mit den harten, traurigen Fakten über die politische Realität vor Ort. Das ist nicht so ein oberflächlicher Reisebericht, das ist gelebte Reportage, die wehtut und genau deshalb so wertvoll ist. Sie hebt sich einfach ab von all den weichgespülten Texten, die sonst in nicht unerheblicher Anzahl aus Blogs und Reiseteilen quellen. Das unersetzbare Herz des Menschen In Zeiten, in denen Künstliche Intelligenz in Sekundenschnelle perfekte Reiseführer über die Ruinen von Tikal oder die Magie des Atitlán-Sees ausspucken kann, stellt sich in unserer Branche oft eine existenzielle Frage: Warum braucht es uns überhaupt noch? Die Antwort liegt genau in Büchern wie diesem. Eine KI kann Daten analysieren, aber sie kann nicht fühlen. Sie weiß nicht, wie es sich anfühlt, wenn einem bei einer indigenen Zeremonie im guatemaltekischen Hochland jede Kontrolle entgleitet. Sie spürt nicht das überwältigende, bittersüße Ziehen im Herzen, wenn man winzige Baby-Schildkröten in den mächtigen Pazifik entlässt – in dem Wissen, dass nur die wenigsten von ihnen überleben werden. „Lasterleben“ ist der flammende Beweis dafür, dass die Zukunft des Erzählens im tief Persönlichen liegt. Nur die physische Präsenz, der Schweiß, der Staub auf der Haut und die Bereitschaft, sich der Welt völlig verwundbar auszuliefern, schaffen eine Wahrheit, die kein Algorithmus jemals simulieren kann. Dieser Text atmet. Er riecht nach dem Regen des Dschungels und dem heißen Asphalt der endlosen Highways. Das ist die einzige Währung, die in Zukunft noch zählt, wenn wir uns berühren lassen wollen. Zwei Stimmen, eine Wahrheit Wer noch tiefer eintauchen möchte, dem sei der begleitende Podcast neben diesem Text wärmstens empfohlen. Es ist faszinierend: Dort geht es natürlich zunächst um diese zutiefst menschliche Reise, aber auch genauso um die Zerrissenheit der Aktion. Wir nähern uns Anjas Weg mit unheimlich viel Empathie und Wärme – und verstehen den Schrei nach Freiheit. Aber natürlich muss es auch die Rolle geben des rationalen Mahners, der die unbequemen Fragen stellt, die uns vielleicht auch durch den Kopf gehen: Darf man das den eigenen Kindern antun? Ist das nicht egoistisch? Diese Diskussion im Podcast ist ein echter Gewinn, weil sie das Buch von jedem Verdacht der reinen Aussteiger-Romantik befreit. Am Ende finden beide Stimmen einen gemeinsamen Nenner, dem ich mich nur voller Respekt anschließen kann: „Lasterleben“ will uns nicht belehren. Es will uns nicht sagen, wie wir zu leben haben. Es stupst uns nur sanft an und erinnert uns daran, dass wir immer eine Wahl haben. Ein Buch für die Mutigen Brauchen wir also Berichte über Reisen, die wir niemals nachmachen können? Ja, mehr denn je. Weil sie uns zeigen, dass die wichtigste Reise nicht auf der Landkarte stattfindet. Anja Kocherscheidt schaffte es durch den plötzlichen Corona-Lockdown nicht bis nach Patagonien, sie strandete am Atitlán-See. Und genau dort, im Stillstand, fand sie die eigentliche Destination: die Reise nach innen, die Konfrontation mit sich selbst. Ich sag mal so: Lass die Finger von diesem Buch, wenn du eine strukturierte Packliste oder einen durchgetakteten Routenplaner suchst. Aber wenn du spüren willst, wie es aussieht, wenn die Welt um dich herum verstummt und du plötzlich nur noch dich selbst, die Menschen, die du liebst, und den weiten, unendlichen Horizont hast – dann nimm dieses Buch in die Hand. Es ist eine ehrliche Hymne auf den Mut, das Zulassen von Fehlern und die wilde Schönheit des Ungeplanten. Wenn du den Podcast hören magst, dann bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken! Hintergrund-Infos Der Beitrag Freiheit auf zwölf Quadratmetern Anja Kocherscheidts „Lasterleben“ ist kein Aussteiger-Kitsch erschien zuerst auf Was mit Reisen.
In dieser Episode nehme ich dich mit auf meine persönliche Japan-Reise und teile all die Dinge, die ich mir vor meiner Rundreise 2026 gewünscht hätte zu wissen.Du bekommst ehrliche Erfahrungen, praktische Reisetipps und wertvolle Insider-Einblicke zu einer Reise durch Japan – von der Routenplanung über Transport, Unterkünfte und Kultur bis hin zu den kleinen Details, die einen großen Unterschied machen.Diese Folge ist perfekt für dich, wenn du:eine Japan Rundreise planstnach authentischen Reisetipps für Japan suchstdeine Reise effizient und stressfrei vorbereiten möchtestdich für Kultur, Orte und echte Erfahrungen abseits der typischen Reiseführer interessierstIch spreche über:meine persönliche Reiseroute durch Japanhäufige Fehler, die du vermeiden kannstpraktische Tipps zu Transport, Planung & Timingkulturelle Besonderheiten, die deine Reise bereichernund meine wichtigsten Learnings aus der ReiseWenn du Japan nicht nur sehen, sondern wirklich erleben möchtest, hilft dir diese Folge dabei, deine Reise bewusster, leichter und schöner zu gestalten.
Du gibst täglich dein Bestes, aber Erfüllung spürst du schon lange nicht mehr? Fast acht von zehn Mitarbeitenden machen heute nur noch Dienst nach Vorschrift – eine schockierende Zahl, die zeigt, dass wir mitten in einer Krise der Arbeitswelt stecken. Doch die Zeiten, echte Erfüllung im Beruf zu finden, waren nie besser als heute. In dieser Folge werfe ich gemeinsam mit dir einen exklusiven Blick in mein neues Buch „Endlich ein Job, der zu mir passt“, das am 22. Juni offiziell erscheint. Ich nehme dich mit auf meine eigene Reise – von meiner mutigen Entscheidung vor zehn Jahren, die sichere IT-Karriere als Quereinsteigerin hinter mir zu lassen, bis hin zur Entwicklung des „Schema Du“-Kompasses. Karriere ist heute keine starre Leiter mehr, sondern gleicht einem Backpacking-Trip durch einen Dschungel voller unerwarteter Möglichkeiten und Abzweigungen.Diese Folge dient dir als digitaler Reiseführer durch die einzelnen Kapitel meines Praxisbuchs. Du erfährst, wie du durch eine ehrliche Standortbestimmung und die Definition deines „Schema Du“ ein inneres Navigationssystem aufbaust, das auf deinen persönlichen Werten, Zielen und Stärken basiert. Ich erkläre dir, warum du bei einer beruflichen Neuorientierung niemals bei Null anfängst, wie du die nötige Klarheit für schwierige Entscheidungen – wie eine Kündigung – gewinnst und dein mentales Reisegepäck mit Selbstbewusstsein und der richtigen Strategie packst. Lass dein Potenzial nicht länger auf später verschieben. Bestell dir jetzt mein Buch und direkt für deine Freunde mit ;-)Und dann sehen wir uns bei der FEIER-Abend Tour! Hier geht's zu den TerminenMehr zu mir: Hol dir den Newsletter kostenloser Traumjob-Workshop - wie du einen Job findest, der dich wirklich erfüllt.Schema Du® Traumjob Coaching - erfolgreich & erfüllt im Job, den du liebst.Schema Du® Confidence Coaching - selbstbewusst & überzeugend - ohne dich zu verbiegen oder aufzuspielen.Schema Du® Membership - Die Membership für mehr Leichtigkeit und Selbstvertrauen im Job.Du hast Fragen, wie ich dich unterstützen kann und möchtest wissen, ob mein Coaching jetzt das richtige für dich ist? Melde dich zu einem kostenfreien Klarheitsgespräch.Oder schreib mir eine DM bei Instagram. Ich freue mich von dir zu lesen! Hier geht's übrigens zu meiner Website.
Die Gondel der alten Schilthornbahn schwankt leicht im Wind. Unter mir liegen über 200 Meter Nichts, in der Ferne die schroffen Zacken von Eiger, Mönch und Jungfrau, vor mir der Staubbach-Wasserfall. Mein Herzschlag dröhnt in den Ohren. Eigentlich bin ich hier oben auf dem „Piz Gloria“, um über die schon lange zurück liegenden Dreharbeiten zu „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ zu recherchieren für ein ZDF-Reisefeature über die Schweizer Jungfrau-Region. Ein Sprung wie 007 Doch dann stehe ich plötzlich selbst da, das Bungee-Seil fest um die Knöchel gezurrt, und blicke in die Tiefe. In diesem Moment, kurz vor dem Absprung, ist da kein George Lazenby. Da ist nur dieser eine, irrsinnige Gedanke: Ein bisschen 007 steckt in uns allen. Wir wollen diese Gefahr, diesen Glamour, dieses „Überlebensgroße“… Ich bin gesprungen. Der freie Fall dauerte wahrscheinlich nur Sekunden, aber das Gefühl, ein Teil meiner Jugend-Filmgeschichte zu sein, hielt Tage an. Das ist die Macht des Filmtourismus. Er treibt uns an Orte, die wir ohne die Leinwand-Magie vielleicht nicht so recht gewürdigt hätten. Doch wer so viel reist, wie ich, lernt auch die Schattenseiten der Kinoträume kennen. Wenn der Kinotraum Touristenfalle wird Schnitt. Wechsel in die Andamanensee, Thailand. In meinem Kopf läuft das Duell zwischen Bond und Scaramanga aus „Der Mann mit dem goldenen Colt“. Ich erwarte nach der Bootsfahrt eine massive, majestätische Festung, verborgen in einer einsamen Bucht einer dieser Napfkuchen-Inseln, für die diese Gegend so berühmt ist. Die Realität auf Khao Phing Kan ist dagegen ein Schlag ins Gesicht. Die „James-Bond-Insel“ ist eigentlich nur eine unbedeutende, klobige Felsnase, die aus dem Wasser ragt. Von Einsamkeit keine Spur: Dutzende Ausflugsboote umschwirren den Felsen wie lästige Mücken. Der Lärm der Schiffsmotoren übertönt jedes exotische Gezwitscher. Wo im Film Scaramangas Solarkollektoren glänzten, schwimmt heute Plastikmüll im türkisblauen Wasser. Es gibt keine wohltuende Perspektive mehr, keinen Winkel, in dem man das Handy-Display so halten kann, dass die 500 anderen Touristen im Hintergrund verschwinden. Manchmal ist der Drehort eben nur das: ein Ort, der durch die Linse eines genialen Kameramanns veredelt wurde, in der Wirklichkeit aber an seiner eigenen Berühmtheit erstickt. Warum uns Bond-Orte magisch anziehen Trotzdem lässt uns diese Sucht nicht los. Lange bevor es Instagram-Hotspots und TikTok-Challenges gab, waren es die großen Blockbuster, die uns sagten: „Da musst du hin!“ Bond-Filme waren für meine Generation das, was heute der Algorithmus ist – eine visuelle Verführung, die Weltkarte neu zu zeichnen. Ob es die Serpentinen am Furkapass sind, auf denen der Aston Martin DB5 seine Reifen quietschen ließ, oder die elegante Bar im Hotel Atlantic in Hamburg – wir suchen die Orte auf, um einem Stück von Bonds Souveränität näher zu kommen. Verändert KI den Filmtourismus? Wird das auch in Zukunft so sein? In Zeiten, in denen KI-generierte Film-Welten immer perfekter werden, stellt sich eine radikale Frage: Werden wir in zwanzig Jahren noch nach Jamaika oder in die Schweizer Alpen pilgern, wenn die großen Blockbuster künftig komplett im Studio am Rechner entstehen? Wenn das spektakuläre Bergpanorama nur noch aus Einsen und Nullen besteht und elektronisch in Computer-Farmen gerendert wurde? Verliert ein Ort seine Anziehungskraft, wenn er nie „echt“ war? Ich glaube: Nein. Aber der Film-Tourismus wird sich verändern. Wir werden vielleicht weniger die Kulisse suchen und mehr die Geschichte dahinter. Reiseführer für Bond-Fans und Weltenbummler Genau hier setzt ein neues Kompendium an, das ich jedem Bond-Fan und Weltenbummler ans Herz legen möchte: Der (inoffizielle) James-Bond-Reiseführer von Cornelia Lohs. Das Buch aus dem Bruckmann Verlag liefert nicht nur die Koordinaten der ikonischen Szenen, sondern webt die kulturellen Kontexte und historischen Hintergründe ein. Cornelia zeigt uns, dass Orte wie das „ice Q“-Restaurant in Sölden (die Hofer-Klinik aus Spectre) oder die engen Khlongs in Bangkok mehr sind als nur ein hübsches Bild. Es sind reale Sehenswürdigkeiten mit eigener Seele. Das Buch ist eine Hommage an die Kunst, Orte unsterblich zu machen – und eine Einladung, sie mit eigenen Augen zu sehen, solange sie noch real existieren. „Ohne Krimi geht die Conny nie ins Bett“ Cornelia hat mir erzählt, dass für sie gilt: „Ohne Krimi geht die Conny nie ins Bett“. Expertin im Fall 007 – nicht Miss Moneypenny, sondern Cornelia Lohs, die Autorin des (inoffiziellen) James Bond Reiseführers Meine Kollegin aus der VDRJ, die auch einen Großteil des Jahres in der Welt unterwegs ist – meistens für Buchprojekte – liebt spannende Thriller; egal ob auf Bildschirm oder im Buch. Vor allem Geheimdienst-Vorlagen mit MI5 oder MI6 haben es ihr angetan. Logischerweise kennt sie alle Bond-Filme aus dem Effeff. Lieblings-007? Roger Moore. Die spannendsten Filme? Die mit Daniel Craig. Also eine echte Kennerin der Materie. Filmtourismus, Martini-Bars und VR In diesem WAS-MIT-REISEN-Podcast besprechen wir ihr Buch ausführlich. Wir diskutieren über die Faszination des Filmtourismus, über die besten Martini-Bars der Welt und die Frage, ob wir bald nur noch mit der VR-Brille auf dem Sofa „verreisen“. Hört rein, es wird munter, charmant und sehr überraschend – fast wie ein Sprung aus der Gondel am Piz Gloria. Um den Reiseradio-Podcast zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Link zum Buch Der Beitrag Lohs' 007-Bond-Reiseführer Drehorte, Mythen, Reiseträume für Filmfans erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Dieser Podcast ist ein Talk mit Verleger Horst Temmen über Bücher, Bremen und die Musikanten, die für Weltruf sorgen. Es ist auch ein kleiner erster Blick in Bremens Seele. Für mich ist es auch die Annäherung an eine Stadt, in der ich vor vielen Jahren mal gearbeitet habe. Eine Stadt, die ich mochte, aber nicht wirklich kannte. Dieses Kennenlernen habe ich jetzt nachgeholt und davon wird in den nächsten Reiseradio-Podcasts ausführlich die Rede sein. Mein Gast Der Reiseradio-TALK mit Verleger Horst Temmen bildet den Auftakt. Warum? – Die Antwort ist einfach: Er lebt und arbeitet seit Jahrzehnten in Bremen und er ist ein echtes Nordlicht, auch wenn er in einer anderen Hansestadt, Rostock nämlich geboren wurde. Sein Verlag ist seit über 30 Jahren ein elementarer Teil der Bremer Kulturszene. Verlegt in Bremen: Horst Temmen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Außerdem liegt einer der Verlagsschwerpunkte auf Reisebüchern und Reiseliteratur aus dem Norden. So gab es gleich zwei gute Gründe ihn zu treffen. Unser Treffpunkt auf einen Kaffee war die „Verlagsvilla“ in Bremer Stadtteil Schwachhausen. Hört den Podcast, lasst Euch in Literatur und Kultur entführen und erfahrt auch das offene Geheimnis um einen der Verlagsbestseller, der die Bremer Stadtmusikanten zum Thema hat. Verlegers Freud und Leid Unsere Themen waren vielfältig. Es geht, natürlich, um das Verlagsprogramm, die Reisebücher und die Frage, worin das Erfolgsgeheimnis der regionalen Reiseführer als kleiner Verlag besteht. Natürlich haben wir auch über Sorgen und Nöte, von Menschen geredet, die heute noch Bücher schreiben oder verlegen und mit dem, für Kreative, absoluten Schreckgespenst „Künstliche Intelligenz“ umgehen müssen. Denn da stellt sich für viele Berufe perspektivisch die Existenzfrage. Vom kreativen Schreiben leben? Das wird immer schwerer, oder wie sagte Horst Temmen schon vor 15 Jahren Die Wahrnehmung des engagierten Buches ist schwieriger geworden Da ist es mitunter angenehmer (und ein angenehmes Gespräch sollte es ja auch sein) rückblickend über Beruf, Erfolge, Kreatives und auch verrückte Ideen zu reden. Das haben wir selbstredend getan. IM Verlag: Edition Temmen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Verlegers Programm Bremen jedenfalls spielte in der Gesamtpalette des „Edition Temmen“ immer eine wichtige Rolle, gleich ob Sozialgeschichte, spannende Reiseanleitungen oder regionale Geschichten. Die illustrierten Reisehandbücher über den Orden erwecken den Eindruck, dass hier jede Menge en Detail geboten wird. Von A wie „Altes Land“ über B wie Bremen, S wie Schwerin bis Z wie Zingst sind es Bücher, die kleine Regionen und Städtchen präsentieren, so wie es kein überregionaler Guide leisten kann. Aber auch Hafen- und Seemannsgeschichten sind zu finden. Bremens Erfolgs-Musikanten Janoschs Stadtmusikanten bei Temmen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Autor der Edition sticht dabei heraus. Es ist eine illustrierte Geschichte, fast schon ein Bilderbuch. Es handelt sich auch nicht um jenes Grimm'sche Märchen, sondern die Bremer Stadtmusikanten in der Version von Janosch. Das macht neugierig, denn Janosch, alias Horst Eckert, war im Lauf der Jahre zwar überaus erfolgreich (Oh, wie schön ist Panama), galt aber immer als komplizierter Autor. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Horst Temmen erzählt die ganze Geschichte des Erfolgsbuchs, das inzwischen in 23 Sprachen vorliegt. Es sei von Beginn an ein Renner gewesen, sagt er. Allerdings habe es lange gedauert und der Schöpfungsprozess sei mit unzähligen Gläsern Rotwein verbunden gewesen. Hört gerne die ganze Story im Podcast. Der Verleger und seine Stadt Zurück nach Bremen. Es gibt da den “dummen Spruch” von den maulfaulen, zurückhaltenden Norddeutschen und den kühlen Hanseaten. Ich habe mich trotzdem getraut, diese Frage zu stellen und sogar eine Antwort erhalten. Die Antwort geht dabei auch auf die Unterschiede der beiden Hansestädte Bremen und Hamburg ein. Der Bremer wisse sehr wohl, dass es an der Elbe mitunter prachtvoller und offener zugehe, das könne ihn aber unterm Strich keinesfalls schocken. Bremen sei halt Bremen! Bremen: Rathaus und Markt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bevor ich wieder in die Innenstadt aufbrach, lasse ich mir auch noch ein paar offensichtliche Besuchertipps geben: Eben das, was man seinen Besuchern so zeigt, meint Horst Temmen und ich bin sicher, dass er seinen Gästen zu den bekannten Orten garantiert jede Menge Hintergrund und Zusatzinformation anbieten kann. Letztlich ist er schon so lange in der Weserstadt und hat so viele Bücher über Bremen veröffentlicht. Information Edition Temmen Bremen – Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst und dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. The post Podcast 321 – TALK: Bremen, Bücher, Musikanten first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Unser Gast Gunther Reber hat eine ganz besondere Reise unternommen: Der Weitwanderer, Autor und Keynote Speaker ging 40 Tage auf deutschen Jakobswegen ohne einen Cent in der Tasche. Seine Mission: "Abenteuer Frieden - ist noch Liebe da?".Mit 55 Jahren kündigte er seinen sicheren Job als Banker,um der Frage nachzugehen, was bleibt, wenn Sicherheiten wegfallen. Eine prägende Erfahrung: 40 Tage zu Fuß durch Deutschland – ohne Geld. Heute verbindet er seine Erfahrungen vom Weg mit seiner Arbeit mit Führungskräften –auf Bühnen und zunehmend auch direkt auf dem Jakobsweg.Mehr zum Gast:Buch Abenteuer Menschlichkeithttps://sl1nk.com/vfz4ng3Buch Aufgebrochen, um frei zu seinhttps://sl1nk.com/dhij93l########Kontakt zum Camino-Podcast & die Links zum Postkarten-Set und den Reiseführern: www.camino-podcast.de ########hallo@camino-podcast.de // WA-Sprachnachricht +49 151 50291399 (neue Nummer!)Danke an Hans-Jörg Karrenbrock & w/ove für das Sounddesign des Camino-Podcasts. Lukas von WELKS hat die Layouts erstellt - Danke! Merci auch an den Conrad-Stein-Verlag und Domradio.de für die Unterstützung. Buen Camino!
In wenigen Tagen beginnt eine Reise, die das Leben von 17 außergewöhnlichen Frauen aus 11 Nationen verändern wird. 120 Kilometer zu Fuß durch die älteste Wüste der Welt. Keine Ablenkung. Keine Komfortzone. Nur die unendliche Weite der Namib – und die Begegnung mit sich selbst. In dieser besonderen Podcastfolge nehme ich dich mit hinter die Kulissen der Namib Desert Expedition. Gemeinsam mit verschiedenen Teilnehmerinnen spreche ich über ihre ganz persönlichen Beweggründe, Ängste, Hoffnungen und Erwartungen – nur wenige Tage bevor wir gemeinsam in die Wüste aufbrechen. Warum entscheidet sich eine erfolgreiche Unternehmerin, Wissenschaftlerin oder Führungskraft freiwillig für eine der größten Herausforderungen ihres Lebens? Warum verlassen Frauen, die beruflich und privat bereits so viel erreicht haben, ihren Alltag, um tagelang durch Sand und Stille zu laufen? Die Antworten berühren. Denn die Namib Desert Expedition ist weit mehr als eine Wüstendurchquerung. Sie ist für viele der Beginn eines neuen Kapitels. In dieser Folge erfährst du: ✔️ Warum so viele Frauen irgendwann sagen: „Jetzt ist endlich mal Zeit für mich.“ ✔️ Welche Sehnsucht hinter der Entscheidung für die Wüste steckt ✔️ Warum Klarheit oft erst dann entsteht, wenn der Lärm des Alltags verstummt ✔️ Weshalb die richtigen Menschen den Unterschied machen ✔️ Welche Gedanken die Teilnehmerinnen unmittelbar vor dem Aufbruch bewegen Eine ehrliche, inspirierende und sehr persönliche Folge über Mut, Veränderung und die Entscheidung, sich selbst wieder an erste Stelle zu setzen. Vielleicht erkennst du dich in der einen oder anderen Geschichte wieder. Viel Freude beim Zuhören. Und wenn du den Ruf der Wüste hörst... schau dir die Expedition 2027 gerne einfach mal an: www.NamibDesertExpedition.com Erfolg ist kein Zufall. Phoenix Mindset auch nicht.
Theresa ist frisch von ihrem Jakobsweg zurück. Sie ist im April 2026 auf den Camino Primitivo gestartet und zieht heute nun ein Fazit. Neu: Wer uns bei Spotify hört, kann uns dort auch im Video sehen!########Kontakt zum Camino-Podcast & die Links zum Postkarten-Set und den Reiseführern: www.camino-podcast.de ########hallo@camino-podcast.de // WA-Sprachnachricht +49 151 50291399 (neue Nummer!)Danke an Hans-Jörg Karrenbrock & w/ove für das Sounddesign des Camino-Podcasts. Lukas von WELKS hat die Layouts erstellt - Danke! Merci auch an den Conrad-Stein-Verlag und Domradio.de für die Unterstützung. Buen Camino!
Du brauchst Hilfe beim Start in dein eigenes Social Media Business? Dann sei gerne bei meinem nächsten kostenlosen Social Freelance Online-Training dabei: https://www.thetraveleo.eu/social-freedomMeld dich gerne bei Fragen aller Art per Instagram: https://www.instagram.com/thetraveleo/Oder per Mail: mail@thetraveleo.comWarteliste für die Content-Pipeline:https://warteliste.soulcialful.de_________________________________________Ich war letzte Woche auf einer KI-Mastermind mit 120 Unternehmern — darunter viele Millionäre. In dieser Folge möchte ich mit dir meine besten Learnings von einigen der besten KI-Experten des DACH-Raums mit dir teilen:– was die industrielle Revolution mit KI zu tun hat– warum du dich JETZT unbedingt damit auseinandersetzen solltest – warum keine KI der Welt menschliche Interaktionen ersetzen kann– und was das für deinen Job bedeutetAußerdem: Eine KI-App, die deinen Content-Workflow komplett verändert, weil du ab sofort Wochen an Content in wenigen Minuten produzieren wirst. Hier geht es zur Warteliste: https://warteliste.soulcialful.deGanz viel Spaß und gute Momentimpulse
Michel Malcin ist vielen Pilgern durch seinen blauen Doppeldecker-Bus bekannt, mit dem er von Osnabrück bis nach Santiago de Compostela gefahren ist. Ums Fahren gings dabei weniger: "Love, Peace, Coffee & Happiness" waren seine Motive. Der ehemalige Pastor wollte Pilgernde auf dem Jakobsweg in seinem Café-Bus empfangen und zuhören. Inzwischen ist ein Buch erschienen, zwei ARD-Dokus sind hier zu sehen (ARD-Mediathek & Youtube). Der Camino-Podcast feierte an diesem 16. Mai 2026 eine Premiere: Das erste Mal haben wir live vor Publikum aufgezeichnet. Ein großes Dankeschön an das Orga-Team vom Katholikentag 2026 in Würzburg für die Einladung! ########Kontakt zum Camino-Podcast & die Links zum Postkarten-Set und den Reiseführern: www.camino-podcast.de ########hallo@camino-podcast.de // WA-Sprachnachricht +49 160 970 170 56Danke an Hans-Jörg Karrenbrock & w/ove für das Sounddesign des Camino-Podcasts. Lukas von WELKS hat die Layouts erstellt - Danke! Merci auch an den Conrad-Stein-Verlag und Domradio.de für die Unterstützung. Buen Camino!
Einkaufen ist mehr als nur Einkaufen… zumindest in dieser wahren Geschichte des Kaffeemanns aus Berlin, von Besorgungen vor unserer Podcast-Aufnahme. Er schildert aufregende Erlebnisse, die man mit Geld nicht kaufen kann. Und das ist besser so, denn sonst könnten wir uns gar nicht leisten, euch heute davon zu erzählen.Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro(00:00:39) Abermalige Richtigstellung zu Damenkarten(00:05:16) Touristenfallen von Halsabschneidern(00:08:09) Reiseführer(00:11:17) Spionbrillen von Meta(00:20:55) Rechtsfall gegen uns noch absurder als gedacht(00:24:20) Endlich gesetzeskonform(00:27:29) Kampf/Krampf der KIs(00:29:40) Dit is Berlin(00:50:35) HIT, da singen alle mit!(00:52:33) Fischtheken(00:58:57) Outro & Link auf unsere Letzte Website: https://www.DieLetzte.website
Du brauchst Hilfe beim Start in dein eigenes Social Media Business? Dann sei gerne bei meinem nächsten kostenlosen Social Freelance Online-Training dabei: https://www.thetraveleo.eu/social-freedomMeld dich gerne bei Fragen aller Art per Instagram: https://www.instagram.com/thetraveleo/Oder per Mail: mail@thetraveleo.comInstagram-Profil von Flo: https://www.instagram.com/floriankusche.social_________________________________________In diesem Podcast ist Florian Kusche zu Gast. Flo war die letzten Monate Teil meines Mentorings und konnte sich als Social Media Manager 5 Kunden aufbauen, für die er heute alle ortsunabhängig arbeitet. In dieser Podcast-Folge erfährst du: - Wie er das geschafft hat- wie seine Kundenarbeit aussieht - warum du keine Tausende Follower brauchst, um zu starten - und welche Schritte er dir als Einsteiger als erstes empfehlen würde Wenn du darüber nachdenkst, dich als Social Media Manager selbständig zu machen, dann ist diese Folge für dich
In Folge 149 hat Nina erzählt, wie sie im Studium Pilgerherbergen entworfen hat, ohne jemals auf dem Jakobsweg gewesen zu sein. Dies hat sie einige Jahre später nachgeholt und - welch Überraschung - auch Nina kommt davon nicht mehr los. ########Kontakt zum Camino-Podcast & die Links zum Postkarten-Set und den Reiseführern: www.camino-podcast.de ########Danke an Hans-Jörg Karrenbrock & w/ove für das Sounddesign des Camino-Podcasts. Lukas von WELKS hat die Layouts erstellt - Danke! Merci auch an den Conrad-Stein-Verlag und Domradio.de für die Unterstützung. Buen Camino!
"Und was ist Ihr Thema für Ihre Diplomarbeit?""Ich habe Pilgerherbergen entworfen.""Oh spannend, Sie gehen also gern auf den Jakobsweg?""Nein, da war ich noch nie!"So oder so ähnlich könnte ein Gespräch 2009 geklungen haben, als Nina aus Dortmund studiert hat und kurz vor dem Abschluss stand. Drei Pilgerherbergen hat sie entworfen und davon erzählt sie heute im Camino-Podcast.Camino-Podcast TEXT########Kontakt zum Camino-Podcast & die Links zum Postkarten-Set und den Reiseführern: www.camino-podcast.de ########Danke an Hans-Jörg Karrenbrock & w/ove für das Sounddesign des Camino-Podcasts. Lukas von WELKS hat die Layouts erstellt - Danke! Merci auch an den Conrad-Stein-Verlag und Domradio.de für die Unterstützung. Buen Camino!
Content Note: In dieser Sendung geht es um Gewalt durch Männer gegenüber Frauen. Sollte das Thema euch belasten, hört diese Folge lieber nicht allein oder zu einem anderen Zeitpunkt.Männliche Gewalt ist allgegenwärtig. Pelicot, Ulmen, Telegram-Gruppen mit Männern, die einander Tipps geben, wie sie ihre Partnerinnen am besten betäuben und vergewaltigen können. Laura fragt sich in dieser Folge: Woher kommt diese Gewalt – und welche Wege gibt es, gewalttätige Männer zu stoppen oder zu resozialisieren?Dafür spricht sie mit dem Sozialpädagogen Mario Stahr und dem Männerberater Björn Süfke. Beide arbeiten mit Männern, die gewalttätig geworden sind. Eine Sendung über radikale Empathie und die Auswirkungen des Patriarchats auf alle Geschlechter.Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeBundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V. Website Mario StahrBeratungsstelle „Man-o-Mann“ in BielefeldWebsite Björn SüfkeZDF heute: „Besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen“Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend: „Gesetz für ein verlässliches Hilfesystem bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt“Kurzfassung GewaltschutzgesetzWir sind Parität: „Ein Jahr Gewalthilfegesetz: Was sich gut liest, ist längst nicht umgesetzt“Femtastics: „Fernandes, Pelicot, Epstein: Wie soll das gehen – mit Männern leben?“A.R.S. Coaching: „Das Patriarchat ist kulturell verwurzelter männlicher Narzissmus“Literaturliste„Warum Menschen Böses tun. Eine forensische Psychiaterin erzählt von ihren Fällen“ von Gwen Adshead und Eileen Horne„Das unersättliche Selbst. Phänomenologie des Narzissmus“ von Thomas Arnold und Thomas Fuchs„Männer, Männlichkeit und Liebe. Der Wille zur Veränderung“ von bell hooks„Männerseelen. Ein psychologischer Reiseführer“ von Björn Süfke“„Orchidee oder Löwenzahn? Warum Menschen so unterschiedlich sind und wie sich alle gut entwickeln können“ von W. Thomas Boyce„Mutter Erde und ihre Töchter“ von Sevilay WilhelmWeitere Lila Folgen zum ThemaAre men okay? Feministische Perspektiven auf Männlichkeit – mit Fikri Anıl Altıntaş (Teil 1)Wie noch mit Männern leben? Gedanken zum Pelicot-Prozess – mit Manon Garcia und Christina ClemmGisèle Pelicot: „Man muss sich erlauben, glücklich zu sein“TranskriptWir freuen uns, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Habt ihr euch schon mal gefragt, was aus einem Verein wird, der seit elf Jahren Hamburgs Straßen mit „refurbished“ Fahrrädern füllt?. In dieser finalen Folge unserer Reihe zum Westwind Hamburg e.V. schauen wir gemeinsam mit Fritz Urbahn nach vorn und klären die brennendsten Fragen, die für euch als Spender, Helfer oder Interessierte wichtig sind: Hilfe, ich brauche ein Rad! Was müsst ihr eigentlich konkret vorlegen, um als „bedürftig“ zu gelten, und wie läuft so ein Verkaufstag ab, wenn man zwischen 100 Fahrrädern sein Traummodell sucht?. Zwei linke Hände? Kein Problem! Wusstet ihr, dass ihr beim Verein sogar das Schrauben lernen könnt oder dass eure Talente in Social Media und Buchhaltung genauso dringend gebraucht werden wie technisches Geschick?. Kellerfund oder Schrott? Ab wann ist ein gespendetes Fahrrad wirklich ein hoffnungsloser Fall? Fritz verrät uns, warum ihn eine verrostete Kette nicht schocken kann, aber warum ein „Tauchgang in der Alster“ das Aus bedeuten könnte. Wann und wo? Ihr wollt euer altes Rad endlich loswerden? Erfahrt die genauen Zeiten und den Ort in Altona, an dem eure Spende ein neues Leben beginnt. Erfahrt, warum Westwind Hamburg auch in fünf Jahren noch der zentrale Knotenpunkt für Fahrradmobilität und Ehrenamt in unserer Stadt sein will und wie ihr ganz einfach Teil dieses Netzwerks werdet. Seid ihr bereit, Hamburg gemeinsam noch mobiler zu machen? Dann hört jetzt rein und holt euch alle Infos für euren Start bei Westwind!
Diese Quellen bieten einen tiefgehenden Einblick in das klassische Weimar und das Leben bedeutender literarischer Wegbereiter wie Goethe, Schiller und Kafka. Während ein Reiseführer die architektonischen Denkmäler und den kulturellen Status Weimars als UNESCO-Welterbe hervorhebt, konzentrieren sich die Transkripte auf die biografischen Analysen des Philosophen Rüdiger Safranski. Besonders im Fokus steht dabei Friedrich Schiller, dessen unbändiger schöpferischer Enthusiasmus und Freiheitsbegriff als Gegenentwurf zum modernen Ideal der „Coolness“ interpretiert werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Franz Kafka, dessen Existenz sich laut Safranski fast ausschließlich im „Absolutismus der Literatur“ vollzog. Die Texte verdeutlichen eindrucksvoll, wie diese Autoren durch die Kraft des Geistes ihre körperlichen Gebrechen oder sozialen Krisen überwanden. Letztlich zeigen die Quellen die Literatur als ein wirkungsvolles Mittel, um Ordnung in die Welt zu bringen und individuelle Freiheit zu behaupten.
Diese Quellen bieten einen tiefgehenden Einblick in das klassische Weimar und das Leben bedeutender literarischer Wegbereiter wie Goethe, Schiller und Kafka. Während ein Reiseführer die architektonischen Denkmäler und den kulturellen Status Weimars als UNESCO-Welterbe hervorhebt, konzentrieren sich die Transkripte auf die biografischen Analysen des Philosophen Rüdiger Safranski. Besonders im Fokus steht dabei Friedrich Schiller, dessen unbändiger schöpferischer Enthusiasmus und Freiheitsbegriff als Gegenentwurf zum modernen Ideal der „Coolness“ interpretiert werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Franz Kafka, dessen Existenz sich laut Safranski fast ausschließlich im „Absolutismus der Literatur“ vollzog. Die Texte verdeutlichen eindrucksvoll, wie diese Autoren durch die Kraft des Geistes ihre körperlichen Gebrechen oder sozialen Krisen überwanden. Letztlich zeigen die Quellen die Literatur als ein wirkungsvolles Mittel, um Ordnung in die Welt zu bringen und individuelle Freiheit zu behaupten.
Du brauchst Hilfe beim Start in dein eigenes Social Media Business? Dann sei gerne bei meinem nächsten kostenlosen Social Freelance Online-Training dabei: https://www.thetraveleo.eu/social-freedomMeld dich gerne bei Fragen aller Art per Instagram: https://www.instagram.com/thetraveleo/Oder per Mail: mail@thetraveleo.com_________________________________________Bhutan ist kein normales Reiseziel. Kein Massentourismus, keine Fast-Food-Ketten – nicht einmal Ampeln gibt es hier!Wir waren im März für eine Woche in Bhutan und ich kann verraten: Es ist eines der ungewöhnlichsten Länder, in dem ich je war.In dieser Folge nehme ich dich mit in das "Land des Donnerdrachens": Ich erzähle dir, warum der Anflug auf Paro zu den krassesten der Welt gehört, was es mit Begriff des "Bruttonationalglücks" wirklich auf sich hat und warum Kinder besser Englisch sprechen als die meisten Erwachsenen in Deutschland.Außerdem gibt's unsere Reiseroute, Highlights und ganz viele Tipps für deinen Besuch in Bhutan.Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Hören und gedanklich mitreisen! Und wenn du Lust hast, mal bei einer Gruppenreise dabei zu sein, schau dich gerne hier um: https://www.thetraveleo.eu/gruppenreisenFür alle Anfragen rund um Bhutan melde dich gerne bei meinem Kontakt Langa Dorji und schicke ihm eine Mail an: ldorji@bhutansoul.comIch wünsche dir eine fantastische Reise nach Bhutan!
Leo, ein 20-Jähriger aus Hamburg, hat 2025 sein Abitur abgeschlossen. Drei Tage nach seinem Abschluss beginnt er seine Reise auf dem Jakobsweg. ########Kontakt zum Camino-Podcast & die Links zum Postkarten-Set und den Reiseführern: www.camino-podcast.de ########hallo@camino-podcast.de // WA-Sprachnachricht +49 160 970 170 56Danke an Hans-Jörg Karrenbrock & w/ove für das Sounddesign des Camino-Podcasts. Lukas von WELKS hat die Layouts erstellt - Danke! Merci auch an den Conrad-Stein-Verlag und Domradio.de für die Unterstützung. Buen Camino!
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Stefan Maiwald lebt mit seiner italienischen Familie seit vielen Jahren in Grado an der oberen Adria. Eine kleine Insel zwischen Venedig und Triest. Er ist Autor von Romanen, Bildbänden, Reiseführern, schreibt für ausgewählte Gourmet- und Touristikmagazinen. Stefan Maiwald lebt seinen italienischen Traum. Zwei wichtige Termine stehen an: Der einjährige Geburtstag seines Podcasts “Radio Adria” und der Veröffentlichungstermin seines neuesten Buches “Espresso unter Sternen” am 11. Mai 2026.
Du brauchst Hilfe beim Start in dein eigenes Social Media Business? Dann schau die hier gerne mein kostenloses Social Freelance Online-Training an: https://www.thetraveleo.eu/social-freedomMeld dich gerne bei Fragen aller Art per Instagram: https://www.instagram.com/thetraveleo/Oder per Mail: mail@thetraveleo.com_________________________________________„Du dreckiger Schwanz.“Genau so wurde ich letzte Woche beleidigt.Und weißt du was? Früher hätte mich das komplett aus der Bahn geworfen. Heute längst nicht mehr.In dieser Folge geht es um ein Thema, das so viele zurückhält, ihr eigenes Ding zu starten: Die Meinung anderer.Egal ob Hate-Nachrichten, Augenrollen im Freundeskreis oder dieser eine doofe Kommentar, der dich zweifeln lässt……am Ende entscheidet genau das darüber, ob du losgehst – oder stehen bleibst.Ich nehme dich mit in meine eigenen Erfahrungen als Overthinker und teile meine wichtigsten Learnings im Umgang mit Kritik, Neid und negativen Stimmen:– Warum du dich niemals vor den falschen Menschen rechtfertigen solltest– Wieso Hate immer mehr über die andere Person aussagt als über dich– Wie du aufhörst, dich von Meinungen anderer klein halten zu lassen– Und warum du sowieso nie von allen gemocht werden wirstDiese Folge ist für dich, wenn du weißt, dass da mehr auf dich wartet – du dich aber noch zu oft zurückhältst.Ganz viel Spaß beim Hören und gute Momentimpulse
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Ob Dorfkirche oder Dom, der Verleger Josef Fink aus Lindenberg im Allgäu macht da keinen Unterschied. Seine kleinen Kunstführer finden sich in den Auslagen vieler Gotteshäuser. Sie liefern Informationen und Fotos von Architektur und Kunstwerken, die in normalen Reiseführern oft nicht zu finden sind.
(00:59) Der französische Dirigent Raphaël Pichon hat die Johannespassion neu aufgenommen - gemeinsam mit seinem Ensemble Pygmalion und dem Tenor Julian Prégardien. Weitere Themen: (05:14) Nina Hagen überrascht mit neuem Gospel-Album «Highway to Heaven». (09:49) «Tombola» von Jérémie Gindre spielt mit Erwartungen. Eine Mischung aus Reiseführer und Abenteuerroman. (13:49) Bühnen Bern inszenieren mit dem Stück «Trophäe» einen kritischen Blick auf Machtstrukturen und den Mythos des weissen Jägers.
Mer hend en spannendi Fotografin als Gast bi eus im Podcast Studio döffe begrüesse. Sie isch erscht grad retour us Namibia cho und den schnurstracks ab zu eus nach Aarau. D'Claudia Link isch e Lifestyle und Resiefotografin meteme spannende Background us de Kunst und het eus so einiges chöne äber Reiseplanig, Material uf Reise, Ängst und Schöns am Reise, usw. chöne verzelle. Usserdem hemmers no öber eres Bilddatebank-Projekt AETHIK verzellt, mega spannend!I dem Sinn lönd euch in e anderi Welt loh begleite und gnüsseds met euchne Ohre :)Claudia Link: www.claudialink.ch
Vom Charme der Ostsee bis zu mitreißender Live-Musik in urigen Bergdörfern - Kate Menzyk zeigt uns auf ihrem Roadtrip durch Polen besondere Orte, echte Begegnungen, kulinarische Highlights und ganz persönliche Geschichten abseits vom klassischen Reiseführer. Ihre Eltern wurden hier geboren, ein Teil ihrer Familie wohnt noch in Polen, Kate selbst hat in Warschau studiert und weiß genau, warum man das Land ihrer Wurzeln unbedingt bereisen sollte. Die Reise führt uns hinein in das energiegeladene Herz Warschaus, über die Berge und lebendige Kultur Zakopanes und endet in Zalipie. Kate spricht über das Leben mit einer älteren Dame, die in ihrem wohnzimmerähnlichen Bistro typisch Polnisch kocht und zeigt uns das wahrscheinlich märchenhafteste kleine Dorf Polens. Eine Reise mit polnischer Seele, unvergesslichen Geschichten und Landschaften voller atemberaubender Schönheit.
Du brauchst Hilfe beim Start in die Selbständigkeit? Dann schau doch mal, ob du in unser FIND YOUR PASSION Mentoring passt: https://www.thetraveleo.eu/mentoringMeld dich gerne bei Fragen aller Art per Instagram: https://www.instagram.com/thetraveleo/Oder per Mail: mail@thetraveleo.com_________________________________________Zurück in Hamburg… und ich kann's selbst noch nicht ganz greifen.Die letzten Wochen waren komplett verrückt: Ich bin von Vietnam, über Bangladesch nach Bhutan gereist – und von dort aus 30 Stunden Richtung Frankfurt geflogen. Und das alles, um letzten Sonntag auf der Bühne des Internet Marketing Kongress zu stehen. In dieser Folge bekommst du keinen klassischen Reisebericht,sondern meine besten Learnings aus diesen vergangenen verrückten Wochen:– Warum jeder von uns einmal nach Bangladesch reisen sollte – Wie ich mein persönliches Iran-Flug-Chaos überstanden habe– Was ich von Millionären in der Mastermind gelernt habe– und wieso Social Media gerade die größte Chance ist, dir ein anderes Leben aufzubauenUnd außerdem: Melde dich unbedingt zu meinem brandneuen Social Freelance Online-Training an wenn du 2026 als selbstbestimmter Social Media Freelancer arbeiten möchtest
Zwei literarische Stimmen sind zu entdecken: Der Genfer Autor und bildende Künstler Jérémie Gindre, der Frauen beschreibt, die buchstäblich am Rande des Abgrunds stehen. Und die Debütantin Lilli Tollkien mit ihrem Roman über eine Kindheit in einer Berliner Männer-Kommune der 1980er-Jahre. «Tombola» erzählt von Frauen, die einen Schritt aus dem Alltag wagen und dabei konfrontiert werden mit einer Natur und einer Männerwelt, die sie latent bedrohen. Zita wandert mutterseelenallein in den savoyischen Alpen durch Nebel und Schnee - Absturz vorprogrammiert. Saskia besucht nach Jahren ihren cholerischen Vater - Eskalation unumgänglich. Jedesmal passiert dann aber das Unerwartete. Über sieben Erzählungen hält uns der Genfer Autor und bildende Künstler Jérémie Gindre den Spiegel unserer (negativen) Erwartungen vor Augen. Ein ungewöhnliches, sprachlich virtuoses Leseerlebnis zwischen Reiseführer und Abenteuerroman, findet Literaturredaktor Markus Gasser. «Mit beiden Händen den Himmel stützen» ist das Debüt der deutschen Autorin Lilli Tollkien. Und zwar ein «Debüt von grösster Wucht», wie SRF-Literaturredaktorin Katja Schönherr findet, die das Buch auch als «atemlos und temporeich» bezeichnet. In dem Roman geht es um das Mädchen Lale. Es wächst in den 1980ern in einer Berliner Männer-Kommune auf, in der Partys gefeiert und Revolutionen geplant werden. Vor allem aber wird getrunken, gekifft und gefeiert. Lale darf wach bleiben, solange sie will, Süssigkeiten essen und ewig fernsehen. Doch sie sehnt sich nach Geborgenheit und Verlässlichkeit, während ihre eigenen (körperlichen) Grenzen immer wieder übertreten werden. Buchhinweise: Jérémie Gindre. Tombola. Aus dem Französischen von Ruth Gantert und Steven Wyss. 200 Seiten. Die Brotsuppe, 2026. Lilli Tollkien. Mit beiden Händen den Himmel stützen. 255 Seiten. Aufbau, 2026.
Hier ist der zweite Teil des Live-Podcasts von Stoeckel und Krawall aus dem Thalia Kino in Berlin Lankwitz. Die Stoeckel will das Lichtspielhaus erben und setzt alles daran, dass der Chef ihn im Testament bedenkt... Ansonsten reden die beiden über Schnäppchen im KaDeWe und Geschenke, die nicht so gut angekommen sind. Ob es ein Hörbuch der beiden gibt? Vielleicht! Vielen Dank an dieser Stelle allen, die dabei waren und für den tollen Reiseführer für die nächste Reise nach Thüringen sei auch nochmal ein Dank ausgesprochen! ___Diese Folge wird unterstütz von juwel1.de
DIE YODA-OMA MIT DER TÄTOWIERER-ZUNGEUm an weiteren Stoff für ihr Buch über schwarze Magie zu kommen verschlägt es die junge Autorin Catherine Kean nach Bali, wo sie die okkulten Geheimnisse des hiesigen Le'ak-Kults erforschen möchte. Zusammen mit ihrem Reiseführer Mahendra spürt sie die praktizierende Hexenkönigin auf, die verspricht Catherine unter ihre Fittiche zu nehmen und sie die uralten Zauber zu lehren. Wie das mit dunklen Mächten aber so ist hat die Hexe vor, Catherine für ihre ganz eigenen Zwecke zu benutzen und ganz Bali in albtraumhaftes Chaos zu stürzen. (schnittberichte.com)Vampire hatten wir ja schon einige beim Trashtaucher durchgekaut. Aber Frauenköpfe, die sich nachts von ihrem Körper abtrennen und mitsamt Lungenflügel sowie Gedärm durch die Nacht düsen? Tjoa, die gibt's nur bei MYSTICS IN BALI!In den 80er-Jahren war Indonesien ein Mekka für Low-Budget-Trash. Mit dem Folk-Horrorstreifen MYSTICS IN BALI wollte Regisseur Tjut Djalil eine schnelle Mark verdienen. Kein Wunder also, dass es seine deutsche (!!!) Hauptdarstellerin einfach mal von der Straße gecastet hat... Ilona Agathe Bastian war nämlich eigentlich nur auf Urlaubsreise in Bali unterwegs. Was dieser indonesische Fiebertraum mit den japanischen Yokai-Mythen gemein hat und wieso die US-Schnittfassung ausnahmsweise mal die bevorzugte ist, erfahrt ihr backfrisch beim Trashtaucher.- - -Feedback, Verbesserungen, Wünsche? Gerne hier zurückmelden!Unterstützen: Join the Trash-Gang | Kaffeekasse (Ko-Fi) | Plaion Pictures Shop (Affiliate) |Auphonic-Credits spendenAbonnieren: iTunes | Spotify | Amazon Music | Google Podcasts | RSSFolgen: Youtube | InstagramIntro-/Outro: Aidan Finnegan (https://soundcloud.com/triadaudioofficial)
US-Präsident Donald Trump rechnet mit vier Wochen Krieg. Kanzler Friedrich Merz fliegt nach Washington. In Elons Musks Tesla-Gigafabrik gerät die Betriebsratswahl zur Schlammschlacht. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier im SPIEGEL-Leitartikel: Donald Trumps gefährliche Schwäche Mehr Hintergründe hier: Der Zuschauer aus Deutschland Die ganze Geschichte hier: Die Reden des Werkleiters schallen selbst auf den Toiletten+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Du brauchst Hilfe beim Start in die Selbständigkeit? Dann schau doch mal, ob du in unser FIND YOUR PASSION Mentoring passt: https://www.thetraveleo.eu/mentoringMeld dich gerne bei Fragen aller Art per Instagram: https://www.instagram.com/thetraveleo/Oder per Mail: mail@thetraveleo.com_________________________________________Selbstständig = selbst und ständig? 24/7 arbeiten? Nie abschalten?In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen einer komplett absurden Woche von mir: 80–90 Stunden Arbeit – und das, obwohl Strand und Reisfelder direkt vor der Tür sind. Warum das so war, warum das nicht deine Realität sein wird – und mit wie viel Arbeitszeit du wirklich rechnen musst, wenn du als Freelancer startest.Wir sprechen darüber:warum du anfangs oft mehr arbeitest – warum das aber später nicht mehr so istwarum Selbstständigkeit nicht nur mehr Arbeit, sondern vor allem mehr Entscheidungsmacht bedeutetund wie sich der Workload über Zeit verändert (Spoiler: es wird leichter und weniger)Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich sehr über eine 5-Sterne-Bewertung und wenn du dem Podcast folgst ☺️Ganz viel Spaß beim Hören und gute Momentimpulse
Du brauchst Hilfe beim Start in die Selbständigkeit? Dann schau doch mal, ob du in unser FIND YOUR PASSION Mentoring passt: https://www.thetraveleo.eu/mentoringMeld dich gerne bei Fragen aller Art per Instagram: https://www.instagram.com/thetraveleo/Oder per Mail: mail@thetraveleo.com_________________________________________„Wo finde ich Kunden?“Eine der häufigsten Fragen, die ich in Webinaren und DMs bekomme. Und ich sag dir direkt: Das ist die falsche Frage.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Kunden überall sind – aber trotzdem nicht jeder welche gewinnt.Spoiler: Es geht nicht um den Ort. Es geht um dein System.Du erfährst:Warum dein Mindset über Erfolg oder Hobby entscheidetWie du ein greifbares Angebot formulierst, das wirklich überzeugtUnd weshalb "Verkaufen" nichts Böses ist Wenn du selbstständig werden willst oder gerade versuchst, deine ersten Kunden zu gewinnen, dann hör dir diese Folge unbedingt an.Denn am Ende entscheidet nicht „wo“ – sondern WIE du auftrittst.Ganz viel Spaß beim Hören und gute Momentimpulse
Ohne das "Green Book" wird für Schwarze Familien jede Autofahrt zum Risiko. Der unscheinbare Reiseführer von 1936 weist ihnen den Weg zu sicheren Orten in einem streng getrennten Amerika. Von Veronika; Biermann Bock.
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit der Münchner Sicherheitskonferenz, die am vergangenen Wochenende stattfand. Danach sprechen wir über die Vorwürfe gegen den Kreml, den prominenten russischen Oppositionsführer Alexej Nawalny vor zwei Jahren vergiftet zu haben. In unserem Wissenschaftsteil befassen wir uns heute mit einer Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass Elektrostimulation des Gehirns Menschen weniger egoistisch machen kann. Und wir beenden den ersten Teil mit einer Diskussion über ein neues Programm in Irland, das 2.000 Künstlern drei Jahre lang ein Grundeinkommen gibt, um die Kunst zu fördern. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz: Sein with „zu". In jedem Land gibt es Dinge, die man tun und Dinge, die man lieber lassen sollte. Für Reisende ist ein Restaurantbesuch oft eine Situation, in der man direkt mit den Gepflogenheiten eines Landes in Berührung kommt. Auch in Deutschland gibt es hier bestimmte Regeln. Unsere Redewendung diese Woche ist Alles im Lot. Wir sprechen über schöne Aktivitäten in Deutschland abseits aller Reiseführer. Denn Deutschland hat für jeden Geschmack eine Menge zu bieten. Auf geht die Reise! Transatlantische Beziehungen: Widersprüchliche Signale aus den USA an Europa Britisches Außenministerium beschuldigt den Kreml, Alexej Nawalny vergiftet zu haben Elektrische Stimulation des Gehirns kann Menschen großzügiger machen Irland führt dreijähriges Grundeinkommen für mittellose Künstler ein In einem deutschen Restaurant Deutschlands übersehene Attraktionen
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit der Münchner Sicherheitskonferenz, die am vergangenen Wochenende stattfand. Danach sprechen wir über die Vorwürfe gegen den Kreml, den prominenten russischen Oppositionsführer Alexej Nawalny vor zwei Jahren vergiftet zu haben. In unserem Wissenschaftsteil befassen wir uns heute mit einer Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass Elektrostimulation des Gehirns Menschen weniger egoistisch machen kann. Und wir beenden den ersten Teil mit einer Diskussion über ein neues Programm in Irland, das 2.000 Künstlern drei Jahre lang ein Grundeinkommen gibt, um die Kunst zu fördern. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz: Sein with „zu". In jedem Land gibt es Dinge, die man tun und Dinge, die man lieber lassen sollte. Für Reisende ist ein Restaurantbesuch oft eine Situation, in der man direkt mit den Gepflogenheiten eines Landes in Berührung kommt. Auch in Deutschland gibt es hier bestimmte Regeln. Unsere Redewendung diese Woche ist Alles im Lot. Wir sprechen über schöne Aktivitäten in Deutschland abseits aller Reiseführer. Denn Deutschland hat für jeden Geschmack eine Menge zu bieten. Auf geht die Reise! Transatlantische Beziehungen: Widersprüchliche Signale aus den USA an Europa Britisches Außenministerium beschuldigt den Kreml, Alexej Nawalny vergiftet zu haben Elektrische Stimulation des Gehirns kann Menschen großzügiger machen Irland führt dreijähriges Grundeinkommen für mittellose Künstler ein In einem deutschen Restaurant Deutschlands übersehene Attraktionen
Audiotraveller Henry Barchet reist durch Island und folgt den Spuren der alten Sagas. Die über tausend Jahre alten Geschichten sind so genau verortet, dass man ihnen heute wie einem Reiseführer folgen kann. Auf diesem Roadtrip zeigt sich, wie eng Islands Landschaft und seine legendären Erzählungen bis heute verbunden sind. Mehr Informationen unter: https://www.visiticeland.com/de , https://www.icelandair.com/de-de/fluege/
Ausflug gestrichen, ein 86-jähriger Reiseführer und ein beeindruckendes Weltwunder – so lief meine Reise durch Jamaika und Mexiko. Enttäuschungen, Überraschungen und ein echter Höhepunkt: Chichén Itzá! Hört rein für die ganze Story!
Diese Folge machtHunger widmet sich den Anleitungen zum Zubereiten von Speisen durch alle Zeiten und Regionen. Peter Peter über die Geschichte des Kochbuchs. Ein Podcast von Der Pragmaticus.Das Thema:Wenn der Gastrosoph Peter Peter alte Kochbücher liest, so tut er es nicht nur wegen der Rezepte, die dort gesammelt sind, sondern vor allem auch, um mehr über die Gesellschaft zu erfahren. Kochbücher sind Spiegel ihrer Zeiten, ist er überzeugt. War ein Rezept früher einmal nur wenige Zeilen lang, dann lag das daran, dass die Hausfrau ohnedies wusste, was beim Kochen zu tun war. Im 21. Jahrhundert hat sich das grundlegend gewandelt. Kochbücher sind nicht nur Anleitung zur Zubereitung von Speisen, sie sind Reiseführer, Gesundheits- und Lifestyleratgeber. Dass Kochbücher boomen, lässt sich an den Verkaufszahlen ablesen.In dieser Folge der machtHunger-Podcastserie erfahren Hörer und Hörerinnen über die ersten Kochbücher der Menschheitsgeschichte, über die großen Ikonen dieses Buch-Genres und die großen Klassiker der Literatur. Zusammen mit Karin Pollack wird auch die Frage erörtert, ob das Kochbuch durch die Konkurrenz aus den sozialen Medien bald ausgedient haben wird. Über machtHungerIn unserer Podcastreihe machtHunger geht es um die Kulturgeschichte des Essens und alle wirtschaftlichen Verstrickungen und politischen Machtspiele, die mit dem Essen und mit kulinarischen Traditionen verbunden sind. machtHunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Staffel I machtHunger I: Nationalgerichte machtHunger II: FrankreichmachtHunger III: ItalienmachtHunger IV: Das SchnitzelmachtHunger V: Globale KüchemachtHunger VI: Zucker!machtHunger VII: Slawische KüchemachtHunger VIII: Jenseits des FleischesStaffel IImachtHunger I: Die Geschichte der MuskatnussmachtHunger II: Der lange Weg zum BesteckmachtHunger III: Weltenlenkerin KartoffelmachtHunger IV: Alkohol – Geschichte einer rosaroten BrillemachtHunger V: Salz, Ursprung von fast AllemmachtHunger VI: Ekel: Das Grauen bei Tischmachthunger VII: Wie der Tee drei Mal nach Europa kammachthunger VIII: Es trieft! Eine Geschichte vom FettStaffel III machthunger I: Bittersüß: Die Geschichte der Zitrusfrüchtemachthunger II: Warum dieses Weihnachtsessen?machthunger III: Klasse Wein machthunger IV: Gurken für die Ewigkeitmachthunger V: Gemästete Mäuse: Das Essen der Antikemachthunger VI: Die Freiheit der Donauküchen Staffel IVmachtHunger I: Reis, das harte BrotmachtHunger II: Alles Käse, was Alpenküche kannmachtHunger III: O'zapft is: Der Kult ums BierÜber Peter PeterDer Kulturwissenschaftler Peter Peter ist in der bayerischen Hauptstadt München aufgewachsen, hat in Klassischer Philologie promoviert und ist Autor zahlreicher Bücher über das Reisen und die Kochkulturen dieser Welt (unter anderem verfasste er auch eine Kulturgeschichte des Schnitzels bzw. der österreichischem Küche). Er lehrte an der von Slow Food gegründeten Università delle scienze gastronomiche in Pollenzo und Colorno. Seit 2009 lehrt er für den Masterstudiengang des Zentrums für Gastrosophie der Universität Salzburg das Modul „Weltküchen und Kochsysteme“ und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik. Sein jüngstes Buch ist den Zitrusfrüchten und Italien gewidmet. Es heißt Blutorangen und ist im Verlag Klaus Wagenbach erschienen. Für den Pragmaticus hat er einen lesenswerten Einstieg in die Gastrodiplomacy verfasst. machtHunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Er gilt als ein Pionier der Reiseführerliteratur: Gustav Adolf von Heeringen. In seinen 'Wanderungen durch Franken' nimmt er uns mit in die romantisch-biermeierliche Welt fränkischer Städte, Klöster und Burgen. Allein das Vorwort ist eine Blüte bayerischer Reise- Topografik um das Jahr 1840.
⚡️ Spezial-Folge | Früher haben wir zerfledderte Reiseführer durchgeblättert oder Foren durchsucht. Heute reicht schon ein Chat mit künstlicher Intelligenz. In dieser Folge nehmen wir Meta AI unter die Lupe und fragen uns: Kann die KI wirklich zum Reisebuddy werden? Wir testen, wie gut Meta AI bei Routenplanung, Restauranttipps und spontanen Ideen vor Ort hilft, welche Prompts die besten Ergebnisse bringen und ob damit sogar Zeit gespart oder individuelle Interessen berücksichtigt werden können. Damit wir noch ein paar Geheimtipps bekommen, haben wir uns in unseren Welttournee-Sommerferien Guido Bülow von Meta eingeladen.Werbung: Mit deiner Debit Mastercard zahlst du weltweit einfach und sicher direkt vom Konto – und vielleicht beginnt so deine Reisestory fürs Leben! https://www.mastercard.de/de-de/mehrkarte.htmlÜber "Welttournee - Der Reisepodcast"Zwei Jugendfreunde. 30 Urlaubstage. Über 120 Länder. Adrian Klie und Christoph Streicher entdecken die Welt. Nicht als Aussteiger, sondern neben dem Bürojob. Unterhaltsam, ehrlich, mehrfach ausgezeichnet.Alle Links auf einen Blick
Vrenis Freunde wollen wissen, warum der Turm von Kitzingen so schief ist. Doch da Vreni den Reiseführer daheim vergessen hat, muss sie sich schnell selbst eine Geschichte dazu einfallen lassen. Bemerken ihre Freunde die Schwindelei? (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt in unterfränkischer Mundart von Anna Graenzer)