Die Predigten aus der Elim Kirche Geesthacht als Podcast, bei Spotify oder als RSS Feed. Mehr Informationen auf www.elimgeesthacht.de/media

13.09.2026 | Christian Benett in der Elim Kirche Geesthacht Eine schöne, herrliche Predigt, wenn es denn gelingen will" – mit diesem trockenen Humor eröffnet Christian Benett, von allen liebevoll „Crischan" genannt, seine Predigt als Ältester der Elim Kirche Geesthacht. Und tatsächlich nimmt er sich eines der größten Worte überhaupt vor: die Liebe. Ein unerwarteter Ausgangspunkt: Otniel Statt direkt mit einem Liebesgedicht zu starten, führt Crischan zunächst in das Buch der Richter – zu Otniel, dem allerersten Richter Israels (Richter 3,7–11). Ein Mann ohne besondere Ausbildung oder Herkunft, den Gott trotzdem 40 Jahre lang befähigt, ein ganzes Volk in Frieden zu leiten. Doch als Otniel stirbt, geht mit ihm auch der Frieden verloren – das Volk kann sein Vorbild nicht festhalten. Von dort aus schlägt Crischan einen Bogen zur eigentlichen Frage des Tages: Woher kommt eigentlich die Kraft, über lange Zeit in Liebe zu leben – und warum versiegt sie bei uns Menschen oft so schnell? Irdische Liebe: ehrlich seziert Sehr direkt und ohne Umschweife beschreibt Crischan, wie menschliche Liebe meist funktioniert: geknüpft an Erwartungen, an ein Gegenrecht („wenn du mich liebst, liebe ich dich auch"), an Bedingungen oder einen gemeinsamen Zweck – geteilte Miete, gemeinsame Kinder, ein guter Grund, nicht allein zu sein. Alles legitim, sagt er, aber eben nicht bedingungslos. Anhand einer sehr berührenden persönlichen Geschichte von einem alten Ehepaar – der Mann gebrechlich und fröstelnd, die demenzkranke Frau, die trotzdem instinktiv aufsteht, um ihn mit ihrer eigenen Decke zu wärmen – zeigt er, wie nah Liebe und Selbstlosigkeit beieinanderliegen können, auch wenn der Verstand längst nachlässt. Und dann: die Liebe, die nicht aufhört Der eigentliche Kern der Predigt ist der Kontrast dazu: die Liebe von Jesus. Bedingungslos, nicht auf Gegenliebe angewiesen, nicht endlich. Crischan beschreibt eindrücklich die drei Stunden am Kreuz, in denen sich Gott von seinem eigenen Sohn abwandte – „das Schrecklichste, was es je gegeben haben muss" – und wie genau darin, in 1. Korinther 13 und 1. Johannes 4,9, das Motiv sichtbar wird, das hinter allem steht: „Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat." (1. Johannes 4,19) Warum sich das Hören lohnt Eine schonungslos ehrliche Analyse dessen, wie zerbrechlich menschliche Liebe wirklich ist – ohne zynisch zu werden Eine sehr berührende, unvergessliche Alltagsgeschichte über eine Liebe, die auch ohne klaren Verstand noch weiß, was zu tun ist Eine klare, undramatische Erklärung dessen, was am Kreuz wirklich geschehen ist – und warum das der größte Liebesbeweis der Geschichte ist Der Gedanke, dass dein Name „im Buch des Lebens" mehr Grund zur Freude sein darf als jedes geistliche Erlebnis Eine Predigt, die nicht bei Gefühl und Kitsch stehen bleibt, sondern die Liebe Gottes bis zum Kreuz und darüber hinaus durchdenkt – herzlich, ehrlich und mit der Einladung, sich selbst ganz neu geliebt zu wissen.

06.09.2026 | Johannes Justus in der Elim Kirche Geesthacht Stell dir vor, du fährst Auto, und plötzlich legt sich dichter Nebel über die Straße. Die Straße selbst ist noch da – du musst keine neue bauen. Aber du siehst sie einfach nicht mehr. Mit diesem einfachen, aber eindrücklichen Bild eröffnet der erfahrene Pastor und international tätige Reisebegleiter Johannes Justus eine der persönlichsten und bewegendsten Predigten dieses Jahres in der Elim Kirche Geesthacht. Der Bibeltext: 2. Korinther 3,16–18 Ausgangspunkt ist eine der bildreichsten Passagen im Neuen Testament. Paulus greift eine Szene aus dem Alten Testament auf: Mose war so lange in Gottes Gegenwart, dass sein Gesicht danach spürbar strahlte – so sehr, dass er eine Decke darüberlegen musste, um seine Umgebung nicht zu verunsichern (2. Mose 34,33). Paulus überträgt dieses Bild auf uns: „Wenn er es aber umkehrt zu dem Herrn, so wird die Decke abgetan... Wir alle aber spiegeln mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider und werden verwandelt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur anderen." Welche Decke liegt über deinem Blick? Johannes Justus zeigt sehr konkret, wie viele Gesichter diese „Decke" heute haben kann: Ein falsches, strafendes Gottesbild – ein Gott, der jede kleine Verfehlung sofort ahndet Alte Verletzungen und Enttäuschungen, die den Blick auf Jesus verstellen Unerhörte Gebete und Lebensphasen, in denen Gott plötzlich „weit weg" wirkt Erschöpfung und Schwere, die den klaren Blick auf Gottes Herrlichkeit vernebeln Die zentrale Botschaft: Der Nebel sagt nichts über Gottes Abwesenheit aus – er sagt etwas über unsere eingeschränkte Wahrnehmung in diesem Moment. Und genau diese Decke will der Heilige Geist wegnehmen. Radikal ehrlich statt oberflächlich fromm Was diese Predigt so besonders macht, ist ihre Offenheit. Johannes Justus verschweigt nichts: Er erzählt von der schweren, monatelangen Depression seiner Frau vor 30 Jahren – und davon, dass sie erneut aufgebrochen ist. Er spricht offen über seine eigene aktuelle „Nebel-Phase" mitten im Ruhestand. Und er teilt eine der verletzlichsten Geschichten, die man in einer Predigt hören kann: Als Zehnjähriger wurde er von einem älteren Gemeindemitglied zweimal sexuell missbraucht. Jahre später, längst selbst Pastor, saß dieser Mann plötzlich in seiner eigenen Gemeinde – und Johannes Justus musste vor ihm predigen. Er beschreibt schonungslos den inneren Kampf, den diese Begegnung ausgelöst hat – und wie er dennoch, Schritt für Schritt, lernte, echte Vergebung zu leben, ohne das Geschehene kleinzureden. Warum sich das Hören lohnt Eine ehrliche, seelsorgerliche Antwort auf die Frage, warum sich Gott manchmal fern anfühlt, obwohl er es nicht ist Ein kraftvolles, bildhaftes Verständnis davon, wie echte Vergebung möglich wird – nicht durch Verdrängen, sondern durch den bewussten Blick auf Jesus Der bleibende Satz: „Was an uns geschieht, dafür können wir oft nichts. Aber was in uns geschieht, dafür sind wir verantwortlich." Eine sehr persönliche Anwendung am Ende: drei Fragen, die zum eigenen Nachdenken einladen – welche Decke der Heilige Geist gerade von deinem Blick nehmen möchte Diese Predigt tröstet nicht oberflächlich und redet Leid nicht klein. Sie spricht mitten hinein in echten Schmerz – Krankheit, Missbrauch, Erschöpfung – und findet dort trotzdem eine tragfähige, ehrliche Hoffnung: Wer Jesus anschaut, wird verwandelt. Nicht durch Anstrengung, sondern durch Beziehung. Von Herrlichkeit zu Herrlichkeit.

23.08.2026 | Benjamin Westermann in der Elim Kirche Geesthacht Ein Hochseeangel-Abenteuer im Atlantik, bei dem Benjamin Westermann sich schon einen zwei Meter großen Schwertfisch an der Angel vorgestellt hat – die Realität kam anders. Mit viel Humor und Selbstironie führt er in den dritten Teil der Reihe „Die 13 Eigenschaften Gottes" ein. Der Abschluss dieser eindrücklichen Predigtreihe endet mit einer sehr persönlichen Einladung: eine klare Entscheidung zu treffen, Gott von innen die Tür zu öffnen. Ein bewegender, sehr direkter Schluss einer Serie, die Gottes Charakter ganz neu greifbar gemacht hat.

16.08.2026 | Niclas Benett in der Elim Kirche Geesthacht Ein Topf Gemüsesuppe, geliehen vom Nachbarn – natürlich gibt man den irgendwann zurück. Aber wie ist das eigentlich mit dem Leben selbst, das wir von Gott geschenkt bekommen haben? Niclas Benett nimmt mit auf eine sehr persönliche Reise durch das Thema Geld, Vertrauen und Versorgung, inspiriert von der beeindruckenden Lebensgeschichte des Glaubenspioniers Georg Müller. Mit dem eindrücklichen Bild einer Wasserpumpe in der Wüste – bei der man erst das eigene Wasser opfern muss, damit überhaupt neues fließen kann – macht diese Predigt Mut, Gott wirklich an die erste Stelle zu setzen. Für alle, die sich fragen, ob sich radikales Vertrauen wirklich lohnt.

09.08.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Ein Mann, der Christen bis aufs Blut verfolgte – und dann selbst zum überzeugtesten Nachfolger Jesu wurde. Klemens Walser erzählt die dramatische Bekehrungsgeschichte von Saulus, der zu Paulus wird, und die Aufforderung, die am Anfang von allem steht: „Steh auf und lass dich taufen." Eine kraftvolle Predigt über radikale Lebenswenden, die zeigt: Egal wie weit du dich von Gott entfernt glaubst, seine Gnade kann jede Geschichte umschreiben. Für alle, die selbst gerade an einem Wendepunkt stehen.

02.08.2026 | Robert Bischoff in der Elim Kirche Geesthacht Seppel, ein zotteliger Bernhardiner aus Robert Bischoffs Kindheit, wusste genau: Solange du zur Familie gehörst, darfst du kuscheln und knuddeln. Sobald du nicht mehr dazugehörst, ändert sich alles. Mit dieser warmherzigen Hundegeschichte führt Robert Bischoff zu einer der wichtigsten Fragen des Glaubens: Steht dein Name im Buch des Lebens? Eine Predigt, die niemanden in Unsicherheit zurücklässt, sondern ganz konkret einlädt, sich dieser Gewissheit heute neu zu vergewissern. Direkt, warmherzig und mit einer klaren Einladung am Ende.

26.07.2026 | Crischan Benett in der Elim Kirche Geesthacht „Ich bin so ein alter ADHSler, deswegen halte ich mich lieber genau an mein Konzept" – mit dieser sympathisch-ehrlichen Anmerkung startet Christian Benett eine Predigt über eines der tröstlichsten Bibelworte überhaupt: Nichts – weder Tod noch Leben, weder Gegenwart noch Zukunft – kann uns von der Liebe Christi trennen. Eine Predigt, die genau da Trost spendet, wo Menschen oft am meisten zweifeln: in der Frage, ob Gottes Liebe wirklich bedingungslos ist. Für alle, die sich manchmal fragen, ob sie noch „gut genug" für diese Liebe sind.

19.07.2026 | Benjamin Westermann in der Elim Kirche Geesthacht Zwei junge Fische schwimmen durchs Wasser, ein älterer Fisch fragt im Vorbeischwimmen: „Na Jungs, wie ist das Wasser heute Morgen?" – mit dieser kleinen, klugen Anekdote führt Benjamin Westermann den zweiten Teil der Reihe „Die 13 Eigenschaften Gottes" ein und stellt eine unbequeme Frage: Worin schwimmst du eigentlich, ohne es zu merken? Eine Predigt über Anbetung, die aus dem tiefsten Herzen kommt, statt leeres Reden zu bleiben – und eine ehrliche Einladung, die eigene Zeit, Kraft und Geld einmal ganz neu zu betrachten: Wo investierst du wirklich?

12.07.2026 | Mattes Höpken in der Elim Kirche Geesthacht „Der Gott des Alten Testaments ist die unangenehmste Gestalt der gesamten Dichtung" – mit diesem provokanten Zitat des bekannten Atheisten Richard Dawkins konfrontiert Mattes Höpken mutig eine Frage, der viele Christen lieber ausweichen: Ist der Gott des Alten Testaments wirklich derselbe wie der liebevolle Jesus des Neuen Testaments? Mit viel Leidenschaft für Apologetik und einem klaren Blick auf 2. Mose 34,6-7 zeigt diese Predigt, warum Gnade und Gerechtigkeit bei Gott kein Widerspruch sind, sondern zusammengehören. Eine Predigt, die sprachfähig macht – für Gespräche mit Zweiflern genauso wie für die eigenen Zweifel.

05.07.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Im zweiten Teil der Mini-Predigt-Serie „Befreit Leben" geht Klemens Walser noch einen Schritt weiter: Es geht darum, Sünde ganz konkret beim Namen zu nennen – nicht in langen, quälenden Gesprächen, sondern in ehrlicher, kurzer Klarheit vor Gott und vertrauten Menschen. Eine Predigt, die Mut macht, sich nicht länger mit inneren Lasten allein zu quälen, sondern echte Befreiung im Namen Jesu zu erleben. Für alle, die spüren, dass da noch etwas ist, das endlich losgelassen werden darf.

28.06.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Es gibt Momente, in denen ein Wort einfach raus muss – Dinge, die man endlich vor Gott aussprechen will. Klemens Walser startet mit dieser Predigt eine kleine Serie über echte Befreiung: über die Kraft, die im Namen Jesu liegt, und darüber, wie Vergebung ganz konkret ausgesprochen werden darf. Diese Predigt lädt ganz praktisch zum Kreuz ein – für alle, die spüren, dass etwas Altes losgelassen werden will. Ein warmherziger, direkter Auftakt für eine Predigtreihe, die tief unter die Oberfläche geht.

21.06.2026 | Benjamin Westermann in der Elim Kirche Geesthacht Was sagt eigentlich ein Name über eine Person aus? Benjamin Westermann startet mit dieser Frage in eine neue Predigtreihe, die es in sich hat: „Die 13 Eigenschaften Gottes" – ein tiefer Blick auf die Selbstvorstellung Gottes gegenüber Mose in 2. Mose 34. Der Auftakt dieser Serie zeigt einen Gott, der sich nicht distanziert und unnahbar zeigt, sondern der sich mit Namen vorstellt und Nähe sucht. Eine Predigt, die Lust macht auf die nächsten Teile dieser Reihe – und die Art, wie du betest, ganz neu prägen könnte.

07.06.2026 | Benjamin Westermann in der Elim Kirche Geesthacht Ein Zahnarzttermin, der sich für ein Kind wie eine Ewigkeit anfühlt, für den Kalender aber nur sechs Monate zurückliegt – mit dieser kleinen Alltagsszene eröffnet Benjamin Westermann eine Predigt, die eine große Frage stellt: Wie mache ich eigentlich das Beste aus meinem Leben? Mit dem Bild vom Segelsetzen statt Abtauchen zeigt diese Predigt, wie ein Leben aussehen kann, das sichtbar und konsequent mit Jesus unterwegs ist – nicht nur sonntags, sondern an sieben Tagen die Woche. Eine ehrliche, ermutigende Einladung, dem eigenen Leben eine klare Richtung zu geben.

31.05.2026 | Florentin Fritsche (RWB) in der Elim Kirche Geesthacht Ein Gastprediger mit einer echten Gründer-Geschichte: Florentin Fritsche, Pastor und Architekt, leitet die Gemeindegründungsinitiative RWB (Reinbek-Wentorf-Bergedorf) und bringt in diesem Netzwerk-Gottesdienst seine Leidenschaft für missionarische, evangelistische Gemeindearbeit mit nach Geesthacht. Eine inspirierende Folge über den Mut, Neues zu wagen, und über das gemeinsame Wachstum eines ganzen Gemeinde-Netzwerks – mit einem herzlichen Segensgebet für die junge Gemeindegründung am Ende.

24.05.2026 | Benjamin Westermann in der Elim Kirche Geesthacht Ein Rauschen wie von einem gewaltigen Sturm, Flammenzungen, die sich auf jeden Einzelnen niederlassen – Benjamin Westermann erzählt die Pfingstgeschichte aus Apostelgeschichte 2 mit spürbarer Begeisterung nach und lässt miterleben, wie aus einer kleinen Schar verängstigter Jünger plötzlich eine Bewegung wird, die sich explosionsartig ausbreitet. Eine mitreißende Pfingstpredigt mit einer sehr persönlichen Einladung am Ende: neu erfüllt zu werden mit dem Heiligen Geist – egal ob zum ersten oder zum wiederholten Mal. Perfekt für alle, die sich nach frischer geistlicher Kraft sehnen.

17.05.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Auf einer Veranstaltung, auf der man kaum jemanden kennt – wie gehst du damit um? Klemens Walser nimmt diese ganz alltägliche, unangenehme Situation als Ausgangspunkt für eine Predigt zu Himmelfahrt, die sich mit einem Thema beschäftigt, das den wenigsten leichtfällt: dem Warten. Anhand von Apostelgeschichte 1 zeigt er, wie innere Stärke nicht durch die Umstände wächst, in denen wir groß werden, sondern durch die Beziehung, die wir zu Gott in genau diesen wartenden Momenten pflegen. Eine ruhige, tiefgehende Predigt für alle, die gerade auf eine Antwort von Gott warten.

10.05.2026 | Benjamin Westermann in der Elim Kirche Geesthacht Stundenlang mit einer völlig fremden Person in einem Raum eingesperrt – und die reden nur über sich selbst. Benjamin Westermann erzählt von einer wirklich unangenehmen eigenen Erfahrung und verknüpft sie mit einer Frage, die viele Christen kennen: Wie erzähle ich eigentlich von Jesus, ohne dass es sich aufgesetzt anfühlt? Eine ehrliche, humorvolle Predigt über die Angst vor dem ersten Schritt – und darüber, wie Gott oft längst schon in ganz alltäglichen Beziehungen am Wirken ist, bevor wir es überhaupt merken. Für alle, die sich schwertun, im Alltag über ihren Glauben zu sprechen.

03.05.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Manchmal betrittst du einen Raum und fühlst dich sofort zugehörig – und manchmal sitzt du da und denkst nur: Mal schauen, ob ich wiederkomme. Klemens Walser schließt die Predigtreihe „Connected" mit einem sehr persönlichen, einladenden Gedanken ab: Kirche war nie als Ort gedacht, den man nur besucht, sondern als Ort, zu dem man gehört. Der Abschluss dieser Serie endet mit einem der schönsten Sätze, den man über Gemeinde sagen kann: „Ihr seid mein Haus. Nicht mein Holz, sondern mein Haus." Eine warmherzige, persönliche Einladung, den ersten Schritt aufeinander zuzugehen – ideal zum Abschluss dieser dreiteiligen Serie.

26.04.2026 | Andreas Ritter in der Elim Kirche Geesthacht Ein Chef, der seinen Mitarbeitern in einer wütenden Ansprache sagt „Ich bin Chef und ihr seid nix" – und ein Mitarbeiter, der messerscharf kontert. Mit dieser humorvollen Alltagsszene eröffnet Andreas Ritter eine Predigt, die sich einer der zentralsten Fragen des christlichen Glaubens widmet: Wer ist Jesus wirklich? Von dort aus geht es hinein in die Frage, was es heißt, als Geschwister im Glauben verbunden zu sein, und warum nichts Menschen mehr verbindet als die gemeinsame Erfahrung, vom Tod ins Leben gekommen zu sein. Eine Predigt mit Witz und Tiefgang zugleich.

19.04.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Ein geschenktes Zelt von den Baptisten aus der Nachbargemeinde wird zum Ausgangspunkt einer Predigt über echte Verbundenheit – nicht nur zu Gott, sondern auch zwischen ganz unterschiedlichen Gemeinden und Konfessionen. Klemens Walser führt die Serie „Connected" fort und wird dabei sehr konkret: gegenseitiges Geben und Nehmen, ehrlich sein in Liebe, Freundlichkeit trotz aller Unterschiede. Eine Predigt, die Mut macht, Kirche nicht als Selbstzweck zu leben, sondern als Ort, der wirklich etwas in der Welt verändert. Für alle, die sich fragen, wie gelebte christliche Gemeinschaft über die eigenen vier Wände hinausgehen kann.

12.04.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Ein Wecker, der plötzlich die falsche Uhrzeit anzeigt, und ein Gedanke, der sich einfach nicht mehr verabschiedet: Bist du eigentlich wirklich verbunden – mit Gott? Klemens Walser eröffnet mit dieser sehr persönlichen kleinen Anekdote eine neue Predigtreihe rund um das Thema Verbundenheit. Der Auftakt dieser Serie fragt ganz grundsätzlich, was echte Beziehung zu Gott und zueinander eigentlich ausmacht – und lädt ein, über bloße Kirchgänger-Mentalität hinauszuwachsen. Eine Folge, die neugierig macht auf die nächsten Teile dieser Serie.

05.04.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht „Es ist vollbracht. Jesus Christus ist auferstanden." Mit diesen Worten beginnt der Ostergottesdienst – und mit der bewegenden Begegnung zwischen Jesus und Martha, die gerade ihren Bruder Lazarus verloren hat. Klemens Walser nimmt mit hinein in Johannes 11 und stellt Martha die gleiche Frage, die Jesus ihr stellte: Glaubst du das? Eine kraftvolle Osterpredigt darüber, dass Auferstehungskraft nicht nur ein historisches Ereignis ist, sondern etwas, das mitten in dein Leben hineinwirken will – auch in das, was gerade tot und hoffnungslos erscheint. Ein starker, emotionaler Höhepunkt im Kirchenjahr.

29.03.2026 | Chris Reichert in der Elim Kirche Geesthacht Ferien, Zeitumstellung – und trotzdem sind alle pünktlich da. Chris Reichert startet mit einem herzlichen Willkommen an alle, die von Geesthacht bis Lüneburg angereist sind, und führt dann mitten hinein in die zentrale Frage des christlichen Glaubens: Wer sitzt eigentlich auf dem Thron deines Lebens? Eine warmherzige, einladende Predigt darüber, was es bedeutet, Jesus wirklich zum König über das eigene Leben zu machen – mit einer sehr persönlichen Einladung am Ende, diesen Schritt bewusst im Gebet zu gehen. Perfekt für alle, die neu über ihre eigene Beziehung zu Jesus nachdenken wollen.

22.03.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Ein Fläschchen kostbares Nardenöl, verschwendet an zwei Füßen – die Geschichte von Maria, die Jesus in Bethanien salbt, gehört zu den intensivsten Szenen im Neuen Testament. Klemens Walser nimmt sich Johannes 12 vor und fragt: Was wäre eigentlich radikale Liebe zu Jesus in deinem eigenen Leben? Diese Predigt lädt ein, den eigenen Glauben nicht auf Sicherheitsabstand zu leben, sondern mit einer Hingabe, die auch mal unvernünftig erscheinen darf. Eine Folge zur Passionszeit, die tief berührt und herausfordert zugleich.

15.03.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Ein Impuls auf dem Weg zum Gottesdienst in Winsen, ein Gedanke, der einfach nicht mehr losließ – Klemens Walser erzählt, wie Gott ihn mitten in der Woche berührt hat. Im Zentrum steht Mose, der das verheißene Land nur sehen, aber nicht betreten durfte – und trotzdem großzügig genug war, Josua den nächsten Schritt zu überlassen. Diese Predigt ist ein Aufruf, die junge Generation zu sehen, zu segnen und ihr Raum zu geben, statt an eigenen Vorstellungen festzuhalten. Eine Folge über Großzügigkeit zwischen den Generationen – und die Zuversicht, dass das Beste noch kommt.

08.03.2026 | Benjamin Westermann in der Elim Kirche Geesthacht Welche drei Rollen hat Jesus – König, Priester und Prophet? Mit einem kleinen Einblick in systematische Theologie startet Benjamin Westermann eine Predigt, die Mut macht, sich intensiver mit dem eigenen Glauben auseinanderzusetzen, auch wenn Theologie erst mal trocken klingt. Am Ende geht es um etwas ganz Praktisches: gemeinsam Abendmahl zu feiern und dabei füreinander da zu sein – gerade für die, die zwar im Kopf schon glauben, aber noch nach der Kraft des Heiligen Geistes suchen. Eine Folge, die Lust macht, tiefer in die eigenen Glaubensgrundlagen einzutauchen.

01.03.2026 | Andreas Ritter in der Elim Kirche Geesthacht Ein kleiner Mann auf einem Baum, der unbedingt Jesus sehen will – die Geschichte von Zachäus aus Lukas 19 kennst du vielleicht schon aus der Kinderbibel. Andreas Ritter erzählt sie noch einmal ganz neu, mit viel Lokalkolorit und persönlicher Note, und nimmt mit hinein in eine Begegnung, die ein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Eine Predigt darüber, wie eine einzige Begegnung mit Jesus alles verändern kann – finanziell, sozial, innerlich. Für alle, die sich fragen, ob echte Lebensveränderung wirklich möglich ist: Diese Geschichte sagt ja.

22.02.2026 | Luca Ritter in der Elim Kirche Geesthacht „Sucht, was droben ist" – ein Satz aus Kolosser 3, der auf den ersten Blick ziemlich abstrakt klingt. Luca Ritter nimmt sich genau diesen vermeintlich sperrigen Bibeltext vor und schlüsselt ihn Schritt für Schritt auf, sodass am Ende ganz greifbar wird, was Paulus damit eigentlich meint. Für alle, die schon mal über kompliziert klingende Bibelstellen gestolpert sind: Diese Predigt zeigt, wie befreiend es sein kann, wenn man versteht, dass man vor Gott nichts leisten muss – man darf einfach glauben und angenommen sein. Eine Folge voller Trost für alle, die sich innerlich schon lange abmühen, Gottes Anerkennung zu verdienen.

15.02.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Kennst du das Gefühl, wenn der emotionale Tank einfach leer ist? Klemens Walser erzählt sehr offen von seiner eigenen Anfangszeit als junger, leidenschaftlicher Pastor – und wie er Kirche plötzlich traditionell, festgefahren und ernüchternd erlebte. Diese Predigt ist eine ehrliche, persönliche Geschichte über Ausgebranntsein und die Frage, wo echte Ermutigung eigentlich herkommt. Eine Folge für alle, die sich gerade leer oder ausgelaugt fühlen und neue Kraftquellen suchen.

In dieser Folge geht um ein Thema, dass jeden Einzelnen von uns immer wieder neu herausfordert. Die Frage: Worum geht es im Leben? Wir sprechen hier über echte Nachfolge, über Reibung, Wachstum und Ehrlichkeit. Nicht geschniegelt, sondern einfach echt. Fast jeder Mensch stellt sich irgendwann die Frage, auch wenn diese unterschiedlich formuliert wird: Warum bin ich hier auf der Erde?, Was macht das Leben sinnvoll?, Was bleibt, wenn alles wegfällt? Wir wollen mit Dir gemeinsam herausfinden, worauf es im Leben wirklich ankommt. Eure Olli & Paddy

" Eisen schärft Eisen " ist ein Podcast, der Männer ermutigt sich gegenseitig zu stärken, im Glauben zu wachsen und ihr Leben mit Hingabe zu gestalten. " Eisen schärft eisen, ebenso schärft ein Mann den anderen " Sprüche 27, 17 Diese Wahrheit macht deutlich: Ein Mann wächst nicht allein. Reibung, Austausch und ehrliche Beziehung sind Werkzeuge Gottes zur Formung von Charakter und Berufung. Wir freuen uns auf einen regen Austausch und Impulse. Schreibt uns unter podcast@elimgeesthacht.de oder kommt zu uns auf Instergram "Eisen schärft Eisen".

Der Jahreswechsel ist ein Moment des Innehaltens, aber auch des mutigen Aufbruchs. 2026 liegt vor uns wie ein offenes Meer – voller Möglichkeiten, Herausforderungen und neuer Wege, die entdeckt werden wollen. Zitat: „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“ Mit unserem Podcast „Eisen schärft Eisen“ nach Sprüche 21 wollen wir gemeinsam neue Segel setzen. Wir glauben, dass Wachstum dort geschieht, wo Menschen sich ehrlich begegnen, einander herausfordern und im Glauben stärken. Gottes Zusage lädt uns ein, nicht in Angst oder Enge zu leben, sondern in der Freiheit, die er schenkt. In diesem Podcast wollen wir Raum schaffen für klare Gedanken, geistliche Tiefe und praktische Impulse für den Alltag. 2026 soll ein Jahr sein, in dem wir Kurs aufnehmen, uns neu ausrichten und mutig vorangehen – getragen von Gottes Wahrheit und der Gewissheit, dass er uns in seine Freiheit führt.

08.02.2026 | Benjamin Westermann in der Elim Kirche Geesthacht Von der ersten 5,25-Zoll-Floppy-Disk bis zum eigenen Computer vor der Bibelschule – Benjamin Westermann nimmt mit auf eine kleine Zeitreise durch die eigene Technikgeschichte. Und verknüpft sie mit einer viel größeren Frage: Was tun wir eigentlich mit dem, was wir von früheren Generationen im Glauben mitbekommen haben? Diese Predigt ist eine warmherzige Einladung, ältere Christen nach ihren Erfahrungen mit Jesus zu fragen – und gleichzeitig offen zu bleiben für das, was Gott heute Neues tun will. Ein schöner Brückenschlag zwischen den Generationen, der Lust macht, das Gespräch mit „den Alten" im Glauben zu suchen.

01.02.2026 | Robert Bischoff in der Elim Kirche Geesthacht Schlimme Kollegen, Mobbing, Familienstreit, kein Geld übrig – wer kennt nicht Phasen, in denen das Leben einfach zu viel wird? Robert Bischoff bringt eine schlichte, aber kraftvolle Botschaft mit: Du musst nicht dein ganzes Leben auf einmal schaffen. Nur diesen einen Tag. Mit ehrlicher, direkter Sprache und einem tiefen Vertrauen darauf, dass Gottes Gnade jeden Morgen neu ist, spendet diese Predigt echten Trost für alle, die sich gerade durchkämpfen. Eine Folge zum Durchatmen – für jeden, der gerade das Gefühl hat, es nicht mehr zu schaffen.

25.01.2026 | Cornelius Beier in der Elim Kirche Geesthacht Cornelius Beier ist zum ersten Mal zu Gast in Geesthacht – verheiratet, sechsfacher Vater und mitten in der Arbeit an einem Buch über Gemeindewachstum. Mit viel Herzlichkeit und einem klaren Blick für die junge Generation spricht er über das, was ihm besonders am Herzen liegt: dass Kinder und Jugendliche eine lebendige, echte Beziehung zu Jesus finden. Seine Predigt ist ein Segenswort für alle, die spüren, dass sie in ihrem Gemeindekontext eigentlich „nicht so richtig reinpassen" – und eine Ermutigung, dass genau dort eine neue Gründungsfreude entstehen kann. Eine Folge voller Aufbruchsstimmung, die Mut macht, kreative neue Wege für die nächste Generation zu gehen.

18.01.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Fasten aus Glaubensgründen – hast du das schon mal gemacht? Klemens Walser stellt diese Frage in den Raum und nimmt kein Blatt vor den Mund: Fasten ist herausfordernd, körperlich wie seelisch, und schnell rutscht man in eine Leistungsmentalität, die eigentlich das Gegenteil von dem ist, was Fasten sein soll. Diese Predigt räumt ehrlich mit falschen Vorstellungen auf und zeigt, wie Fasten zu einer echten, freien Begegnung mit Gott werden kann, statt zu einer religiösen Pflichtübung zu verkommen. Eine Einladung, sich neu auf diese oft missverstandene geistliche Praxis einzulassen – ohne Druck, aber mit Erwartung.

11.01.2026 | Bernd Rettkowski in der Elim Kirche Geesthacht Kennst du das Gefühl, an der Bushaltestelle, im Supermarkt oder beim Warten an der Kasse ein „Oh mein Gott" aufzuschnappen und dich zu fragen, was da eigentlich mitschwingt? Bernd Rettkowski nimmt genau diese Alltagsbeobachtung als Sprungbrett für eine Predigt, die dazu einlädt, aktiv „in den Riss zu treten" – für Menschen, die uns über den Weg laufen, aber auch für die, die uns am Herzen liegen. Mit viel Wärme und ganz konkreten Beispielen – ein Gespräch an der Bushaltestelle, ein trauriger Blick, den man wahrnimmt – zeigt diese Predigt, wie aus kleinen Gesten geistliches Land erobert werden kann. Eine Ermutigung, im Alltag hellhörig zu bleiben und mutig auf Menschen zuzugehen, die gerade eine Not tragen.

04.01.2026 | Christian Benett in der Elim Kirche Geesthacht Der erste Gottesdienst im neuen Jahr beginnt nicht mit Neujahrsvorsätzen, sondern mit einem Abschied: dem Tod Aarons auf dem Berg Hor. Christian Benett liest aus 4. Mose 20 und nimmt mit auf eine ungewöhnliche, aber zutiefst tröstliche Reise – von einem Bruder, der sein Amt loslassen muss, bis zum alten Simeon im Tempel, der endlich in Frieden gehen kann, weil er Jesus gesehen hat. Es ist eine Predigt über das Sterben, die keine Angst macht, sondern Hoffnung schenkt: Weil in uns ein Geist wohnt, der über den Tod hinausträgt, darf das Thema Sterben für Christen tatsächlich ein Gewinn sein. Ein bewegender, ehrlicher Auftakt ins neue Jahr, der dir Mut macht, auch über die eigene Endlichkeit nachzudenken – und dabei tief getröstet zu werden.

700 Jahre vor seiner Geburt wurde bereits gesagt, in welcher Stadt er zur Welt kommen würde. Jahrhunderte vorher, wie er sterben würde – bis hin zum Los, das um sein Gewand geworfen wird. Klemens Walser nimmt mit auf eine verblüffende Reise durch alttestamentliche Prophezeiungen, die sich im Leben von Jesus erfüllt haben. Eine Predigt zum Jahresausklang, die zeigt: Was wir an Weihnachten feiern, ist keine schöne Geschichte – sondern seit Jahrhunderten angekündigt.

21.12.2025 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Eine Krebsdiagnose, die plötzlich verschwindet. Zwei Teenager, die vor 2000 Jahren vor einer Situation standen, die sie unmöglich allein bewältigen konnten. Klemens Walser verbindet in dieser Predigt ein aktuelles Zeugnis aus der eigenen Gemeinde mit der Weihnachtsgeschichte von Maria und Josef – und der Frage, was es bedeutet, Gott zu antworten: „Hier bin ich." Eine Predigt für alle, die das Gefühl kennen, selbst noch nicht „gut genug" für Gott zu sein.

14.12.2025 | Andreas Ritter in der Elim Kirche Geesthacht „Mir wird nichts mangeln." Ein kühner Satz – vor allem, wenn man weiß, dass der Autor dieses Psalms, König David, ihn nicht aus einem Leben im Palast heraus schrieb, sondern als Gejagter, der jahrelang in einer kargen Steinwüste ums Überleben kämpfte. Andreas Ritter erzählt, wie aus dieser Notzeit einer der bekanntesten Bibeltexte überhaupt entstand. Eine Predigt darüber, dass grüne Auen und dunkle Täler oft näher beieinander liegen, als man denkt – und warum genau das eine tiefe Hoffnung tragen kann.

07.12.2025 | Heidrun Höpken in der Elim Kirche Geesthacht Was steckt eigentlich in einem Namen? Heidrun Höpken nimmt mit auf eine Entdeckungsreise durch die Bedeutung des Namens Jesu – und stellt eine herausfordernde Frage: Wo in deinem Leben ist Erneuerung in Denken, Sprechen, Sehen und Handeln längst überfällig? Mit dem Bild aus Jesaja, dass die, die auf den Herrn harren, „auffahren wie Adler", lädt diese Predigt dazu ein, sich selbst als tragende Säule der Gemeinde zu verstehen.

30.11.2025 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Zum ersten Advent erzählt Klemens Walser von einem Schaf, das sich verirrt hat, und einer Münze, die verloren ging – zwei kleine Geschichten von Jesus, die eine große Wahrheit tragen: Gott sucht aktiv nach Menschen, egal wie sie von anderen gesehen werden. Erzählt hat er sie ausgerechnet zwei Gruppen, die sich gegenseitig nicht ausstehen konnten. Diese Predigt richtet den Blick besonders auf Menschen, die früher zur Gemeinde gehörten und heute fehlen – und macht eine ziemlich mutige Einladung: noch während des Gottesdienstes eine Nachricht zu schreiben.

23.11.2025 | Benjamin Westermann in der Elim Kirche Geesthacht Manchmal beginnt der Weg zur eigenen Berufung nicht mit Begeisterung, sondern mit einer undankbaren Aufgabe. Benjamin Westermann erzählt offen von seinen eigenen Erfahrungen im Ehrenamt und führt hinein in die Geschichte von Hagar – misshandelt, allein in der Wüste, und dort einem Gott begegnend, den sie „El Roi" nennt: der Gott, der mich sieht. Mit zwei bewegenden Geschichten – einem Mann im Theater, der seinen für ihn reservierten Platz findet, und einem jungen Lobpreisleiter vor einer schweren Entscheidung – zeigt diese Predigt, wie aus Pflichtgefühl echte Vision werden kann.

09.11.2025 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Warum feiern wir eigentlich Abendmahl, Sonntag für Sonntag? Klemens Walser geht dieser Frage anhand des 1. Johannesbriefs nach – geschrieben in einer Zeit, in der manche bezweifelten, dass Jesus wirklich ganz Mensch gewesen sei. Johannes' Antwort darauf ist mit einer Leidenschaft geschrieben, die die Predigt mit einem besonderen Kniff hörbar macht. Am Ende steht eine einfache, aber kraftvolle Idee: Abendmahl ist keine Pflichtübung, sondern eine Antwort auf Liebe – und diese Liebe sucht immer ein Gegenüber.

02.11.2025 | Chris Reichert in der Elim Kirche Geesthacht Heiligkeit – für viele ein Wort, bei dem man erstmal durchatmen muss. Auch Chris Reichert ging es lange so. Doch dann erlebte er etwas, das er selbst als „hochgradig emotional" beschreibt: Gott deckte Lügen auf, an die er geglaubt hatte. In dieser sehr persönlichen Predigt nimmt er mit auf diesen Weg – von ganz alltäglichen Ehe-Anekdoten bis zu Berichten aus der Geschichte großer geistlicher Erweckungen. Eine Predigt, die Heiligkeit nicht als Regelwerk, sondern als etwas zutiefst Befreiendes zeigt.

26.10.2025 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht „Je mehr wir Christus anschauen, desto ähnlicher werden wir ihm." Mit diesem alten Zitat von Charles Spurgeon eröffnet Klemens Walser den diesjährigen Alpha-Gottesdienst und stellt eine der großen Fragen des Glaubens: Was bedeutet es eigentlich, nach dem Ebenbild Gottes gemacht zu sein – und was ist davon im Lauf des Lebens verloren gegangen? Anhand von Römer 8 wird deutlich, dass Veränderung kein einmaliger Akt, sondern ein gemeinsamer Prozess mit Gott ist. Für alle, die sich fragen, warum manche Verhaltensweisen einfach nicht so schnell verschwinden wollen, wie man es sich wünscht.

19.10.2025 | Heiko Höpken in der Elim Kirche Geesthacht Kennst du eine Bucket List – die Dinge, die man unbedingt noch erleben will, bevor die Zeit abläuft? Heiko Höpken dreht die Frage um: Was steht eigentlich auf Jesu Liste für dein Leben, bevor er wiederkommt? Ausgehend vom 1. Thessalonicherbrief nimmt er mit in die Geschichte einer jungen, unter Druck stehenden Gemeinde – und in ein Bild vom Eishockeyspiel, das lange nachhallt: Sitzt du auf der Tribüne, auf der Reservebank – oder mittendrin im Spiel? Eine Predigt über Wachsamkeit, Gemeinschaft und die Zuversicht, nicht allein unterwegs zu sein.

12.10.2025 | Birka Geitebrügge in der Elim Kirche Geesthacht Was hatten ein jüdischer Widerstandskämpfer und ein römischer Zolleinnehmer gemeinsam? Sie saßen mit am Tisch, als Jesus das erste Abendmahl feierte – ein bunter, eigentlich völlig unmöglicher Haufen. In diesem Allianzgottesdienst mit Birka Geitebrügge von der Friedenskirche Geesthacht geht es darum, was es bedeutet, an diesen Tisch eingeladen zu sein: berufen, erlöst und gesandt. Eine Predigt, die das Abendmahl weit weg von reiner Tradition und mitten hinein in eine lebendige Beziehung zu Jesus holt.

05.10.2025 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Weniger als 2 Prozent der Menschen in Deutschland sorgen heute dafür, dass wir alle satt werden – vor wenigen Jahrhunderten waren es noch neun von zehn. Zum Erntedankfest zeigt Klemens Walser, wie schnell wir vergessen, wie wenig selbstverständlich unser Alltag eigentlich ist. Doch es geht um mehr als Zahlen: Dankbarkeit, so die Predigt, ist keine Frage des Gefühls, sondern eine bewusste Entscheidung – auch und gerade dann, wenn einem gerade gar nicht danach ist. Warum das ausgerechnet in schwierigen Beziehungen und Situationen am meisten verändert, erfährst du in dieser Predigt.

21.09.2025 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Wer hat dich geistlich geprägt? Klemens Walser geht dieser Frage nach und landet bei einer zerstrittenen Gemeinde in Korinth, der Paulus schreibt: „Ihr habt zwar viele Lehrer, aber nicht viele Väter." Anhand persönlicher Begegnungen – darunter eine junge Christin, die spontan für ihn beten will – zeigt die Predigt, wie wertvoll geistliche Begleitung im Alltag ist. Und sie macht Mut zu etwas Überraschendem: Auch wer selbst noch jung im Glauben ist, kann für andere zu einem geistlichen Vater oder einer geistlichen Mutter werden.