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Auch einen Tag nach dem ersten Saisonsieg will sich einfach keine Euphorie bei unseren Roten einstellen. Gut also, dass wir am Freitag schon die nächste Aufgabe vor der Brust haben. Ob uns der KSC auch in dieser Saison so gut liegt wie zuletzt? Im Gespräch mit Fast-Allesfahrer Ben vom KSCheißdrauf Podcast bekommt Timo kein besonders gutes Gefühl. Bei den Badenern herrscht Aufbruchsstimmung und vor allem Ruhe. Was erwartet uns im Duell der Zweitligadinos?Zum KSCheißdrauf Podcast: https://www.instagram.com/kscheissdraufpodcasthttps://www.vnwpod.de/impressum/
Ein Leben nach Pokémon Game Freak, die Macher von Pokémon, haben sich an etwas ganz anderes gewagt: ein düsteres Action-RPG in einem postapokalyptischen Japan. Man spielt Emma, die zusammen mit ihrem Wolfsgefährten Kuu durch eine von Korruption zerfressene Welt zieht, um die titelgebende Bestie zu bezwingen. Was Matze gefällt Das Kampfsystem ist wirklich stark. Es setzt stark auf Parieren, erinnert dabei an Sekiro, und macht durch die vielen Build-Möglichkeiten richtig Laune. Auch grafisch kann sich das Spiel sehen lassen, die Umgebungen sind stimmungsvoll gestaltet und die Charaktere haben einen eigenen, stylischen Look. Die Inszenierung, gerade bei den Bosskämpfen, ist ordentlich in Szene gesetzt und sorgt für einige richtig packende Momente. Was Matze stört Weniger überzeugend findet Matze die Dialoge. Die ziehen sich teilweise ziemlich zäh dahin und wiederholen sich zu oft, das bremst den Erzählfluss spürbar. Insgesamt schlägt das Spiel einen sehr melancholischen, fast schon depressiven Ton an, der nicht jedem liegen dürfte. Auch beim Soundtrack ist Matze zwiegespalten, die japanisch geprägte Musik wirkt für Matzes Geschmack oft eher zäh und wenig mitreißend, statt die Atmosphäre wirklich zu tragen. Unterm Strich ist Beast of Reincarnation für Matze ein Spiel mit zwei Gesichtern: Kampfsystem und Optik top, Story-Tempo und Stimmung eher Geschmackssache. Erhältlich ist es für PS5, Xbox Series X und PC. Wir werden alle sterben! Wild gewordene KIs? Ja genau. Zuletzt bei OpenAI. Kurz gesagt, die wollten ein neues Hacking Modell testen, NATÜRLICH in einer Sandbox. Und das drin bring eifach aus und hackt sich so lange durch das unternehmen, bis es endlich ins Internet kommt. Und hackt dann eine Seite, die beim Lösen des Rätsels helfen soll… Das ist genau der Grund wieso ich nett zu meinen Agenten bin… Voll auf die Fr**** Diese Woche hat Matze sich “The Furious” angeschaut, den Hongkong-Martial-Arts-Actionfilm von Regisseur Kenji Tanigaki aus dem Jahr 2025. Die Geschichte ist erstmal klassisches Genre-Handwerk: Der Handwerker Wang Wei sucht nach der Entführung seiner Tochter Hilfe, wird von der korrupten Polizei im Stich gelassen und tut sich mit dem kompromisslosen Journalisten Navin zusammen, um es mit einem übermächtigen Verbrechernetzwerk aufzunehmen. Klingt bekannt? Ist es auch – Rache, verschwundene Angehörige, zwei ungleiche Männer, die sich zusammenraufen. Genau diese vertrauten Zutaten nutzt der Film aber nur als Gerüst. Was “The Furious” für Matze wirklich von der Masse abhebt, ist die Kompromisslosigkeit seiner Kampfszenen. Fast die komplette Laufzeit von knapp zwei Stunden ist mit Fausthieben, Tritten und brutalen Konfrontationen gefüllt. Die Choreografie stammt von Kensuke Sonomura, und Tanigaki hat bewusst auf Stuntdoubles und CGI verzichtet – die Darsteller bringen echte Kampfkunst-Hintergründe mit und führen die Aktionen tatsächlich selbst aus. Ein Beispiel: Für die finale Konfrontation in einer Polizeistation wurde 18 Nächte gedreht, mit fünf Kämpfern aus drei verschiedenen Teams, die jeweils ihre eigenen Stile einbringen. Kritiker feiern das Ergebnis regelrecht. Manche nennen “The Furious” die beste reine Actionfilm-Erfahrung seit Jahren, andere sprechen von der besten Kampfchoreografie, die sie je in einem Martial-Arts-Film gesehen haben. Auch die deutsche Presse betont die brutale, aber stark choreografierte Inszenierung, weshalb der Film hier erst ab 18 freigegeben ist. Wer also handgemachte, kompromisslose Action ohne viel CGI-Schnickschnack sucht, dem legt Matze diesen Film ans Herz. KI im Film – mal wieder Nicht das erste mal, dass jemand versucht eine Film mit KI zu drehen. Nun ist es aber auf ein mal ein Name, der durchaus ein Begriff ist. Neill Blomkamp (District 9, Chappie, Elysium) befürwortet es und hat direkt mal vorgelegt. Nightborne, ein SciFi-Horror ist auf YouTube zu sehen. Der Film ist komplett mit Seedance 2.0 erstellt, es waren aber echte Menschen daran beteiligt (als Concept Artists). Träume Marteria und sein Sohn Luzey haben mit “Endlich normale Träume” ihren zweiten gemeinsamen Track veröffentlicht, und ich muss sagen: der Song hat richtig Wumms. Am 21. August 2026 ist das Stück offiziell erschienen, produziert von Roland Knauf, Henrik Miko und Arcane. Worum es geht Textlich zieht Marteria eine Verbindung zu Martin Luther King und dessen berühmtem Traum, nur dass er selbst “tausend” Träume hat, seit er ein Kind war. Das ist für mich der Kern des Songs: die Sehnsucht nach etwas Einfachem, Normalem, nachdem man jahrelang im Rampenlicht stand. Die Energie des Tracks Was mich an dem Song wirklich packt, ist die Mischung aus Melancholie und Aufbruchsstimmung. Man hört förmlich, wie zwei Generationen aufeinandertreffen: der erfahrene Rapper Marteria, der schon seit über einem Jahrzehnt Alben rausbringt, und Luzey, der mit 18 Jahren seinen eigenen Weg sucht. Das Musikvideo dazu, veröffentlicht auf YouTube und mix1.de, unterstreicht diese Vater-Sohn-Dynamik visuell noch mal richtig gut. Warum mich das interessiert Für mich als Familienmensch ist besonders spannend, wie offen Marteria über seine frühe Vaterschaft spricht. Er wurde in seinen frühen 20ern ungeplant Vater, und Luzey ist heute selbst Musiker unter eigenem Künstlernamen. Schon 2010 gab es mit “Louis” einen ersten Song über seinen Sohn, jetzt schließt sich mit “Endlich normale Träume” quasi ein Kreis. Wer Deutschrap mag und Bock auf ehrliche, generationsübergreifende Texte hat, sollte da definitiv reinhören. Ich fand's auf jeden Fall ein schönes Stück Popkultur zum Diskutieren. Neue Zock Hardware Diese Woche geht's um ein Gamepad, das Matze sich für sein iPad angesehen hat: den Memo S3 Tablet Controller. Das Teleskop-Gamepad ist speziell für Tablets gebaut und passt Geräte zwischen 153 und 276 Millimeter Breite ein, damit ist es ideal für alles bis 11 Zoll, teilweise sogar für 12 Zoll bei schmalen Displayrändern. Mit rund 195 Gramm Gewicht und ausgestattet mit Heat-Sink für lange Sessions bleibt das Ding auch bei intensiven Runden angenehm kühl. Was den Memo S3 für Matze besonders praktisch macht, ist die doppelte Verbindungsoption. Über USB-C lässt sich das Pad direkt und verzögerungsfrei ans iPad anschließen, alternativ funktioniert die Verbindung auch komplett kabellos per Bluetooth. Genau diese Flexibilität zahlt sich bei den Diensten aus, für die Matze das Pad eigentlich haben wollte: Xbox Cloud Gaming, PlayStation Remote Play und Steam Link laufen alle problemlos. Auch für Retro-Fans ist das Gamepad interessant, da native Controller-Unterstützung für Emulation und damit auch für RetroArch gegeben ist. Zusätzlich bringt der Memo S3 Hall-Effect-Joysticks mit, die Stick-Drift von Anfang an verhindern, sowie lineare Hall-Trigger für mehr Präzision in Renn- und Shooter-Games. Für alle, die ihr Tablet zur mobilen Konsole umfunktionieren wollen, ohne bei Cloud-Diensten oder Emulation Kompromisse einzugehen, ist der Memo S3 laut Matze definitiv eine Empfehlung wert. Steam Machine selber bauen? Es ist bis heute einer der größten unterschiede zwischen Windows und MacOS. die hardware Kompatibilität. Windows läuft auf fast allen Geräten und muss deshalb viel mehr Kompromisse machen als MacOS, das nur auf spezifischer Hardware läuft. Steam macht es auch so, dass sie Hardware und Software gemeinsam verkaufen, doch nun öffnet Valve SteamOS für Eigenbau-Projekte. Damit kommt man in den Genuss der optimierten Oberfläche, hat aber die Möglichkeit bei der Hardware so viel oder so wenig rein zu packen, wie man möchte. Wer Schnäppchen ergattert, kann sich so eine günstigere SteamMachine bauen, wer performance will, kann ordentlich ran glotzen. Checkt aber vorher bitte die kompatible Hardware. That's all folks In eigener Sache: Freunde des gepflegten Podcast: Peppi und Matze hören nach 16 Jahren Sag was! auf. Nicht weil wir keinen Bock mehr haben, nicht weil wir uns zerstritten haben, einfach weil irgendwie die Luft raus ist und weil man immer aufhören soll, wenn es am Schönsten ist. Also, freut Euch auf eine letzte Folge, voraussichtlich im Oktober. In dieser werden wir nochmal ein wenig rekapitulieren, was die letzten 16 Jahre so passiert ist.
Ein Leben nach Pokémon Game Freak, die Macher von Pokémon, haben sich an etwas ganz anderes gewagt: ein düsteres Action-RPG in einem postapokalyptischen Japan. Man spielt Emma, die zusammen mit ihrem Wolfsgefährten Kuu durch eine von Korruption zerfressene Welt zieht, um die titelgebende Bestie zu bezwingen. Was Matze gefällt Das Kampfsystem ist wirklich stark. Es setzt stark auf Parieren, erinnert dabei an Sekiro, und macht durch die vielen Build-Möglichkeiten richtig Laune. Auch grafisch kann sich das Spiel sehen lassen, die Umgebungen sind stimmungsvoll gestaltet und die Charaktere haben einen eigenen, stylischen Look. Die Inszenierung, gerade bei den Bosskämpfen, ist ordentlich in Szene gesetzt und sorgt für einige richtig packende Momente. Was Matze stört Weniger überzeugend findet Matze die Dialoge. Die ziehen sich teilweise ziemlich zäh dahin und wiederholen sich zu oft, das bremst den Erzählfluss spürbar. Insgesamt schlägt das Spiel einen sehr melancholischen, fast schon depressiven Ton an, der nicht jedem liegen dürfte. Auch beim Soundtrack ist Matze zwiegespalten, die japanisch geprägte Musik wirkt für Matzes Geschmack oft eher zäh und wenig mitreißend, statt die Atmosphäre wirklich zu tragen. Unterm Strich ist Beast of Reincarnation für Matze ein Spiel mit zwei Gesichtern: Kampfsystem und Optik top, Story-Tempo und Stimmung eher Geschmackssache. Erhältlich ist es für PS5, Xbox Series X und PC. Wir werden alle sterben! Wild gewordene KIs? Ja genau. Zuletzt bei OpenAI. Kurz gesagt, die wollten ein neues Hacking Modell testen, NATÜRLICH in einer Sandbox. Und das drin bring eifach aus und hackt sich so lange durch das unternehmen, bis es endlich ins Internet kommt. Und hackt dann eine Seite, die beim Lösen des Rätsels helfen soll… Das ist genau der Grund wieso ich nett zu meinen Agenten bin… Voll auf die Fr**** Diese Woche hat Matze sich “The Furious” angeschaut, den Hongkong-Martial-Arts-Actionfilm von Regisseur Kenji Tanigaki aus dem Jahr 2025. Die Geschichte ist erstmal klassisches Genre-Handwerk: Der Handwerker Wang Wei sucht nach der Entführung seiner Tochter Hilfe, wird von der korrupten Polizei im Stich gelassen und tut sich mit dem kompromisslosen Journalisten Navin zusammen, um es mit einem übermächtigen Verbrechernetzwerk aufzunehmen. Klingt bekannt? Ist es auch – Rache, verschwundene Angehörige, zwei ungleiche Männer, die sich zusammenraufen. Genau diese vertrauten Zutaten nutzt der Film aber nur als Gerüst. Was “The Furious” für Matze wirklich von der Masse abhebt, ist die Kompromisslosigkeit seiner Kampfszenen. Fast die komplette Laufzeit von knapp zwei Stunden ist mit Fausthieben, Tritten und brutalen Konfrontationen gefüllt. Die Choreografie stammt von Kensuke Sonomura, und Tanigaki hat bewusst auf Stuntdoubles und CGI verzichtet – die Darsteller bringen echte Kampfkunst-Hintergründe mit und führen die Aktionen tatsächlich selbst aus. Ein Beispiel: Für die finale Konfrontation in einer Polizeistation wurde 18 Nächte gedreht, mit fünf Kämpfern aus drei verschiedenen Teams, die jeweils ihre eigenen Stile einbringen. Kritiker feiern das Ergebnis regelrecht. Manche nennen “The Furious” die beste reine Actionfilm-Erfahrung seit Jahren, andere sprechen von der besten Kampfchoreografie, die sie je in einem Martial-Arts-Film gesehen haben. Auch die deutsche Presse betont die brutale, aber stark choreografierte Inszenierung, weshalb der Film hier erst ab 18 freigegeben ist. Wer also handgemachte, kompromisslose Action ohne viel CGI-Schnickschnack sucht, dem legt Matze diesen Film ans Herz. KI im Film – mal wieder Nicht das erste mal, dass jemand versucht eine Film mit KI zu drehen. Nun ist es aber auf ein mal ein Name, der durchaus ein Begriff ist. Neill Blomkamp (District 9, Chappie, Elysium) befürwortet es und hat direkt mal vorgelegt. Nightborne, ein SciFi-Horror ist auf YouTube zu sehen. Der Film ist komplett mit Seedance 2.0 erstellt, es waren aber echte Menschen daran beteiligt (als Concept Artists). Träume Marteria und sein Sohn Luzey haben mit “Endlich normale Träume” ihren zweiten gemeinsamen Track veröffentlicht, und ich muss sagen: der Song hat richtig Wumms. Am 21. August 2026 ist das Stück offiziell erschienen, produziert von Roland Knauf, Henrik Miko und Arcane. Worum es geht Textlich zieht Marteria eine Verbindung zu Martin Luther King und dessen berühmtem Traum, nur dass er selbst “tausend” Träume hat, seit er ein Kind war. Das ist für mich der Kern des Songs: die Sehnsucht nach etwas Einfachem, Normalem, nachdem man jahrelang im Rampenlicht stand. Die Energie des Tracks Was mich an dem Song wirklich packt, ist die Mischung aus Melancholie und Aufbruchsstimmung. Man hört förmlich, wie zwei Generationen aufeinandertreffen: der erfahrene Rapper Marteria, der schon seit über einem Jahrzehnt Alben rausbringt, und Luzey, der mit 18 Jahren seinen eigenen Weg sucht. Das Musikvideo dazu, veröffentlicht auf YouTube und mix1.de, unterstreicht diese Vater-Sohn-Dynamik visuell noch mal richtig gut. Warum mich das interessiert Für mich als Familienmensch ist besonders spannend, wie offen Marteria über seine frühe Vaterschaft spricht. Er wurde in seinen frühen 20ern ungeplant Vater, und Luzey ist heute selbst Musiker unter eigenem Künstlernamen. Schon 2010 gab es mit “Louis” einen ersten Song über seinen Sohn, jetzt schließt sich mit “Endlich normale Träume” quasi ein Kreis. Wer Deutschrap mag und Bock auf ehrliche, generationsübergreifende Texte hat, sollte da definitiv reinhören. Ich fand's auf jeden Fall ein schönes Stück Popkultur zum Diskutieren. Neue Zock Hardware Diese Woche geht's um ein Gamepad, das Matze sich für sein iPad angesehen hat: den Memo S3 Tablet Controller. Das Teleskop-Gamepad ist speziell für Tablets gebaut und passt Geräte zwischen 153 und 276 Millimeter Breite ein, damit ist es ideal für alles bis 11 Zoll, teilweise sogar für 12 Zoll bei schmalen Displayrändern. Mit rund 195 Gramm Gewicht und ausgestattet mit Heat-Sink für lange Sessions bleibt das Ding auch bei intensiven Runden angenehm kühl. Was den Memo S3 für Matze besonders praktisch macht, ist die doppelte Verbindungsoption. Über USB-C lässt sich das Pad direkt und verzögerungsfrei ans iPad anschließen, alternativ funktioniert die Verbindung auch komplett kabellos per Bluetooth. Genau diese Flexibilität zahlt sich bei den Diensten aus, für die Matze das Pad eigentlich haben wollte: Xbox Cloud Gaming, PlayStation Remote Play und Steam Link laufen alle problemlos. Auch für Retro-Fans ist das Gamepad interessant, da native Controller-Unterstützung für Emulation und damit auch für RetroArch gegeben ist. Zusätzlich bringt der Memo S3 Hall-Effect-Joysticks mit, die Stick-Drift von Anfang an verhindern, sowie lineare Hall-Trigger für mehr Präzision in Renn- und Shooter-Games. Für alle, die ihr Tablet zur mobilen Konsole umfunktionieren wollen, ohne bei Cloud-Diensten oder Emulation Kompromisse einzugehen, ist der Memo S3 laut Matze definitiv eine Empfehlung wert. Steam Machine selber bauen? Es ist bis heute einer der größten unterschiede zwischen Windows und MacOS. die hardware Kompatibilität. Windows läuft auf fast allen Geräten und muss deshalb viel mehr Kompromisse machen als MacOS, das nur auf spezifischer Hardware läuft. Steam macht es auch so, dass sie Hardware und Software gemeinsam verkaufen, doch nun öffnet Valve SteamOS für Eigenbau-Projekte. Damit kommt man in den Genuss der optimierten Oberfläche, hat aber die Möglichkeit bei der Hardware so viel oder so wenig rein zu packen, wie man möchte. Wer Schnäppchen ergattert, kann sich so eine günstigere SteamMachine bauen, wer performance will, kann ordentlich ran glotzen. Checkt aber vorher bitte die kompatible Hardware. That's all folks In eigener Sache: Freunde des gepflegten Podcast: Peppi und Matze hören nach 16 Jahren Sag was! auf. Nicht weil wir keinen Bock mehr haben, nicht weil wir uns zerstritten haben, einfach weil irgendwie die Luft raus ist und weil man immer aufhören soll, wenn es am Schönsten ist. Also, freut Euch auf eine letzte Folge, voraussichtlich im Oktober. In dieser werden wir nochmal ein wenig rekapitulieren, was die letzten 16 Jahre so passiert ist.
Ein Leben nach Pokémon Game Freak, die Macher von Pokémon, haben sich an etwas ganz anderes gewagt: ein düsteres Action-RPG in einem postapokalyptischen Japan. Man spielt Emma, die zusammen mit ihrem Wolfsgefährten Kuu durch eine von Korruption zerfressene Welt zieht, um die titelgebende Bestie zu bezwingen. Was Matze gefällt Das Kampfsystem ist wirklich stark. Es setzt stark auf Parieren, erinnert dabei an Sekiro, und macht durch die vielen Build-Möglichkeiten richtig Laune. Auch grafisch kann sich das Spiel sehen lassen, die Umgebungen sind stimmungsvoll gestaltet und die Charaktere haben einen eigenen, stylischen Look. Die Inszenierung, gerade bei den Bosskämpfen, ist ordentlich in Szene gesetzt und sorgt für einige richtig packende Momente. Was Matze stört Weniger überzeugend findet Matze die Dialoge. Die ziehen sich teilweise ziemlich zäh dahin und wiederholen sich zu oft, das bremst den Erzählfluss spürbar. Insgesamt schlägt das Spiel einen sehr melancholischen, fast schon depressiven Ton an, der nicht jedem liegen dürfte. Auch beim Soundtrack ist Matze zwiegespalten, die japanisch geprägte Musik wirkt für Matzes Geschmack oft eher zäh und wenig mitreißend, statt die Atmosphäre wirklich zu tragen. Unterm Strich ist Beast of Reincarnation für Matze ein Spiel mit zwei Gesichtern: Kampfsystem und Optik top, Story-Tempo und Stimmung eher Geschmackssache. Erhältlich ist es für PS5, Xbox Series X und PC. Wir werden alle sterben! Wild gewordene KIs? Ja genau. Zuletzt bei OpenAI. Kurz gesagt, die wollten ein neues Hacking Modell testen, NATÜRLICH in einer Sandbox. Und das drin bring eifach aus und hackt sich so lange durch das unternehmen, bis es endlich ins Internet kommt. Und hackt dann eine Seite, die beim Lösen des Rätsels helfen soll… Das ist genau der Grund wieso ich nett zu meinen Agenten bin… Voll auf die Fr**** Diese Woche hat Matze sich “The Furious” angeschaut, den Hongkong-Martial-Arts-Actionfilm von Regisseur Kenji Tanigaki aus dem Jahr 2025. Die Geschichte ist erstmal klassisches Genre-Handwerk: Der Handwerker Wang Wei sucht nach der Entführung seiner Tochter Hilfe, wird von der korrupten Polizei im Stich gelassen und tut sich mit dem kompromisslosen Journalisten Navin zusammen, um es mit einem übermächtigen Verbrechernetzwerk aufzunehmen. Klingt bekannt? Ist es auch – Rache, verschwundene Angehörige, zwei ungleiche Männer, die sich zusammenraufen. Genau diese vertrauten Zutaten nutzt der Film aber nur als Gerüst. Was “The Furious” für Matze wirklich von der Masse abhebt, ist die Kompromisslosigkeit seiner Kampfszenen. Fast die komplette Laufzeit von knapp zwei Stunden ist mit Fausthieben, Tritten und brutalen Konfrontationen gefüllt. Die Choreografie stammt von Kensuke Sonomura, und Tanigaki hat bewusst auf Stuntdoubles und CGI verzichtet – die Darsteller bringen echte Kampfkunst-Hintergründe mit und führen die Aktionen tatsächlich selbst aus. Ein Beispiel: Für die finale Konfrontation in einer Polizeistation wurde 18 Nächte gedreht, mit fünf Kämpfern aus drei verschiedenen Teams, die jeweils ihre eigenen Stile einbringen. Kritiker feiern das Ergebnis regelrecht. Manche nennen “The Furious” die beste reine Actionfilm-Erfahrung seit Jahren, andere sprechen von der besten Kampfchoreografie, die sie je in einem Martial-Arts-Film gesehen haben. Auch die deutsche Presse betont die brutale, aber stark choreografierte Inszenierung, weshalb der Film hier erst ab 18 freigegeben ist. Wer also handgemachte, kompromisslose Action ohne viel CGI-Schnickschnack sucht, dem legt Matze diesen Film ans Herz. KI im Film – mal wieder Nicht das erste mal, dass jemand versucht eine Film mit KI zu drehen. Nun ist es aber auf ein mal ein Name, der durchaus ein Begriff ist. Neill Blomkamp (District 9, Chappie, Elysium) befürwortet es und hat direkt mal vorgelegt. Nightborne, ein SciFi-Horror ist auf YouTube zu sehen. Der Film ist komplett mit Seedance 2.0 erstellt, es waren aber echte Menschen daran beteiligt (als Concept Artists). Träume Marteria und sein Sohn Luzey haben mit “Endlich normale Träume” ihren zweiten gemeinsamen Track veröffentlicht, und ich muss sagen: der Song hat richtig Wumms. Am 21. August 2026 ist das Stück offiziell erschienen, produziert von Roland Knauf, Henrik Miko und Arcane. Worum es geht Textlich zieht Marteria eine Verbindung zu Martin Luther King und dessen berühmtem Traum, nur dass er selbst “tausend” Träume hat, seit er ein Kind war. Das ist für mich der Kern des Songs: die Sehnsucht nach etwas Einfachem, Normalem, nachdem man jahrelang im Rampenlicht stand. Die Energie des Tracks Was mich an dem Song wirklich packt, ist die Mischung aus Melancholie und Aufbruchsstimmung. Man hört förmlich, wie zwei Generationen aufeinandertreffen: der erfahrene Rapper Marteria, der schon seit über einem Jahrzehnt Alben rausbringt, und Luzey, der mit 18 Jahren seinen eigenen Weg sucht. Das Musikvideo dazu, veröffentlicht auf YouTube und mix1.de, unterstreicht diese Vater-Sohn-Dynamik visuell noch mal richtig gut. Warum mich das interessiert Für mich als Familienmensch ist besonders spannend, wie offen Marteria über seine frühe Vaterschaft spricht. Er wurde in seinen frühen 20ern ungeplant Vater, und Luzey ist heute selbst Musiker unter eigenem Künstlernamen. Schon 2010 gab es mit “Louis” einen ersten Song über seinen Sohn, jetzt schließt sich mit “Endlich normale Träume” quasi ein Kreis. Wer Deutschrap mag und Bock auf ehrliche, generationsübergreifende Texte hat, sollte da definitiv reinhören. Ich fand's auf jeden Fall ein schönes Stück Popkultur zum Diskutieren. Neue Zock Hardware Diese Woche geht's um ein Gamepad, das Matze sich für sein iPad angesehen hat: den Memo S3 Tablet Controller. Das Teleskop-Gamepad ist speziell für Tablets gebaut und passt Geräte zwischen 153 und 276 Millimeter Breite ein, damit ist es ideal für alles bis 11 Zoll, teilweise sogar für 12 Zoll bei schmalen Displayrändern. Mit rund 195 Gramm Gewicht und ausgestattet mit Heat-Sink für lange Sessions bleibt das Ding auch bei intensiven Runden angenehm kühl. Was den Memo S3 für Matze besonders praktisch macht, ist die doppelte Verbindungsoption. Über USB-C lässt sich das Pad direkt und verzögerungsfrei ans iPad anschließen, alternativ funktioniert die Verbindung auch komplett kabellos per Bluetooth. Genau diese Flexibilität zahlt sich bei den Diensten aus, für die Matze das Pad eigentlich haben wollte: Xbox Cloud Gaming, PlayStation Remote Play und Steam Link laufen alle problemlos. Auch für Retro-Fans ist das Gamepad interessant, da native Controller-Unterstützung für Emulation und damit auch für RetroArch gegeben ist. Zusätzlich bringt der Memo S3 Hall-Effect-Joysticks mit, die Stick-Drift von Anfang an verhindern, sowie lineare Hall-Trigger für mehr Präzision in Renn- und Shooter-Games. Für alle, die ihr Tablet zur mobilen Konsole umfunktionieren wollen, ohne bei Cloud-Diensten oder Emulation Kompromisse einzugehen, ist der Memo S3 laut Matze definitiv eine Empfehlung wert. Steam Machine selber bauen? Es ist bis heute einer der größten unterschiede zwischen Windows und MacOS. die hardware Kompatibilität. Windows läuft auf fast allen Geräten und muss deshalb viel mehr Kompromisse machen als MacOS, das nur auf spezifischer Hardware läuft. Steam macht es auch so, dass sie Hardware und Software gemeinsam verkaufen, doch nun öffnet Valve SteamOS für Eigenbau-Projekte. Damit kommt man in den Genuss der optimierten Oberfläche, hat aber die Möglichkeit bei der Hardware so viel oder so wenig rein zu packen, wie man möchte. Wer Schnäppchen ergattert, kann sich so eine günstigere SteamMachine bauen, wer performance will, kann ordentlich ran glotzen. Checkt aber vorher bitte die kompatible Hardware. That's all folks In eigener Sache: Freunde des gepflegten Podcast: Peppi und Matze hören nach 16 Jahren Sag was! auf. Nicht weil wir keinen Bock mehr haben, nicht weil wir uns zerstritten haben, einfach weil irgendwie die Luft raus ist und weil man immer aufhören soll, wenn es am Schönsten ist. Also, freut Euch auf eine letzte Folge, voraussichtlich im Oktober. In dieser werden wir nochmal ein wenig rekapitulieren, was die letzten 16 Jahre so passiert ist.
Außerdem haben Lisa und Linus in der aktuellen Folge Tipps für den Urlaub daheim – und das, obwohl die S-Bahn-Stammstrecke mal wieder teilweise gesperrt ist.
Deutschland steht vor wichtigen Reformen – doch warum entsteht daraus nicht automatisch Aufbruchsstimmung? Kapitalmarktstratege Carsten Roemheld spricht mit Prof. Dr. Miriam Landes, Wirtschaftspsychologin und Leiterin des Instituts für Unternehmenssteuerung und Veränderungsmanagement in München, über die psychologischen Hürden von Veränderung. Es geht um Reformen bei Rente, Pflege, Steuern und Wachstum, um die Rolle von Vertrauen, Kommunikation und Zukunftsbildern – und darum, warum gesellschaftlicher Wandel oft mehr Zeit braucht, als politische Wahlzyklen erlauben.Hören Sie hier Teil 2. Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn. Disclaimer: Marketing-Information. Für die in der vorliegenden Aufzeichnung gemachten Aussagen ist der jeweils benannte Gesprächspartner verantwortlich. Der Inhalt spiegelt nicht zwangsläufig die Meinung von Fidelity International wider. Alle hier bereitgestellten Informationen dienen lediglich Informationszwecken sowie dem Zweck der Meinungsbildung. Eine Rechtsberatung findet nicht statt. Fidelity International übernimmt keine Gewähr für die Korrektheit, Aktualität, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Sichtweisen können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Fidelity International übernimmt keine Haftung für Schäden, die aus der Verwendung dieser Informationen herrühren. Diese Aufzeichnung stellt keine Vermarktung, Angebot oder Aufforderung zur Inanspruchnahme der Investmentmanagement-Dienstleistungen von Fidelity dar und ist auch kein Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Investmentprodukten. Fidelity, Fidelity International, das Fidelity International Logo und das F-Symbol sind Markenzeichen von FIL Limited. Sollten im Text Unternehmen genannt werden, dienen diese nur der Illustration und sind nicht als Kaufs- oder Verkaufsempfehlung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de See omnystudio.com/listener for privacy information.
Tach ihr Töften. Mit dem Backenzahn in der Hand hauen wir pauschale Tipps raus: keine Diskussion, einfach den Befehlen gehorchen – lauschet dieser ungefilterten Podcastfolge. Sonst ist Jesus beleidigt. Nach einem selbstlosen Gebet löschen die beiden Kassenpatientinnen Iris und Matthias mit ihrer Berliner Schnauze einen Brand am Flughafen und verwickeln euch in eine intellektuelle Schlägerei. Kurzes Wahlplakat-Quiz, dann müsst ihr euren Darmspiegelungsbefund und eure Kontoauszüge noch vorm ersten Date einreichen und private Hilfe von der Müllabfuhr anfragen. Bitte in dieser Folge (wie sonst auch immer) nichts aus dem Kontext reißen, sonst kommt Herr Beckmann. Was macht der eigentlich? Menschen priorisieren? Wir machen Reggae-Party mit wenig Aufregung und vielen Vorurteilen. Lasst uns zusammen obsessiv nachdenken. Zum Beispiel darüber, wie Geld euer Leben verändert. Welche Probleme ihr euch erlaubt. Und wie man mit Aufbruchsstimmung doppelte Schlösser knacken kann. Keine pathetische Selbstzensur, sondern Flucht nach vorn auf den Schlips von irgendwem! Matthias revidiert seine Meinung über die Macht der Worte, Fabian spielt Harfe, und Iris schert alles unter einen Kamm. Übrigens ist sie Mitglied im Soho House, ne? Keine Zeit für ne Beziehung mit nem Sterblichen. Aber Aphrodite kommt bei ihr auch nicht gut weg. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Volkspark ist endlich wieder erwacht!
Wir freuen uns, wenn ihr Miu unterstützt, damit wir unabhängig bleiben können! Im Onlinestore (Merch & Tickets), bei Patreon, oder den Socials. Die Modus Miu Playlist findet ihr hier. www.miu-music.org
Er war ein Mann, der an einem historischen Wendepunkt seines Landes große Verantwortung hatte, der übermächtigen Gegnern die Stirn bot und wahrscheinlich dafür brutal ermordet wurde – Patrice Lumumba, der erste frei gewählte Premierminister des Kongo. Auf alten Fotos sieht Patrice Lumumba dem US-Bürgerrechtler Malcolm X sehr ähnlich. Er erinnert an charismatische Politiker der 1950er und 60er Jahre wie Willy Brandt oder John F. Kennedy, die für die politische Aufbruchsstimmung der Zeit standen. Der politische Aufbruch im Kongo wurde jedoch brutal gestoppt, Patrice Lumumba wurde 1961 ermordet. Was folgte war eine über 30-jährige Diktatur unter Mobutu und dann ein jahrzehntelanger Bürgerkrieg. Hinter dem Mord an Lumumba stand die ehemalige Kolonialmacht im Kongo – Belgien. Rechtliche Folgen hatte der Mord jedoch nicht. 65 Jahre später wurde dann doch im Palais de Justice in Brüssel über eine Anklage verhandelt, gegen einen der Männer, die von Lumumbas Familie für seinen Tod verantwortlich gemacht werden: Ex-Diplomat Etienne Davignon. Paul Hildebrandt ist als Justizreporter nach Brüssel gereist und hat die Geschichte dieses historischen Falls recherchiert. ARD Radioreport Recht Redaktion: Max Bauer Moderation: Paul Hildebrandt
Er war ein Mann, der an einem historischen Wendepunkt seines Landes große Verantwortung hatte, der übermächtigen Gegner die Stirn bot und wahrscheinlich dafür brutal ermordet wurde – Patrice Lumumba, der erste frei gewählte Premierminister des Kongo. Auf alten Fotos sieht Patrice Lumumba dem US-Bürgerrechtler Malcolm X sehr ähnlich. Er erinnert an charismatische Politiker der 1950er und 60er Jahre wie Willy Brandt oder John F. Kennedy, die für die politische Aufbruchsstimmung der Zeit standen. Der politische Aufbruch im Kongo wurde jedoch brutal gestoppt, Patrice Lumumba wurde 1961 ermordet. Was folgte war eine über 30-jährige Diktatur unter Mobutu und dann ein jahrzehntelanger Bürgerkrieg. Hinter dem Mord an Lumumba stand die ehemalige Kolonialmacht im Kongo – Belgien. Rechtliche Folgen hatte der Mord jedoch nicht. 65 Jahre später wurde dann doch im Palais de Justice in Brüssel über eine Anklage verhandelt, gegen einen der Männer, die von Lumumbas Familie für seinen Tod verantwortlich werden gemacht werden: Ex-Diplomat Etienne Davignon. Paul Hildebrandt ist als Justizreporter nach Brüssel gereist und hat die Geschichte dieses historischen Falls recherchiert. Podcast-Tipp der Woche: Eine Stunde History https://www.ardsounds.de/sendung/eine-stunde-history/urn:ard:show:605e6977e8fddf2d/
Am 3. Juli 1976 erlebt der 17-jährige Frank Grabowski auf der Loreley ein Konzert, das Musikgeschichte schreiben wird: Genesis spielen vor Tausenden Fans auf der Freilichtbühne und machen den legendären Felsen endgültig zu einem der wichtigsten Open Air-Spielorte Deutschlands. Doch wie begann die Erfolgsgeschichte der Loreley als Rockbühne überhaupt? Die erste Folge führt zurück zu den Anfängen des Amphitheaters, das nur wenige Jahre zuvor eher zufällig als Konzertort wiederentdeckt wurde. Zeitzeugen und Musiker erinnern sich an eine Aufbruchsstimmung, die viele später als das "Woodstock Deutschlands" bezeichnen sollten. Genesis-Gitarrist Steve Hackett und weitere Wegbegleiter erzählen von den ersten großen Konzerten, von improvisierten Strukturen, einer einzigartigen Atmosphäre – und davon, warum das legendäre Genesis-Konzert beinahe in Flammen aufgegangen wäre. _____ (02:33) – Zeitmaschine an! (05:18) – Die ersten Konzerte auf der Loreley (15:05) – Phil Collins wird zum Genesis-Frontmann (24:03) – Drogen, Polizei und Rock'n'Roll (32:43) – Freundschaft mit Genesis-Gitarrist Steve Hackett (35:31) – Genesis und der Progressive Rock _____ ARD-Podcast-Tipp: "Meilensteine - Alben, die Geschichte machten": https://1.ard.de/SWR1_Meilensteine"
Was bedeutet es, eine Stadt ernährungspolitisch zu verändern – und wie viel Ausdauer braucht es dafür? In unserer neuen Podcastfolge blicken wir zurück auf ein Jahrzehnt Engagement, Aufbruch und Wandel. Gemeinsam mit Annette Jensen, Christine Pohl und Henrike Rieken vom Ernährungsrat Berlin tauchen wir ein in die Geschichte einer Idee, die im Himmelbeet begann – und zu einer starken Bewegung für die Ernährungswende wurde.Wir sprechen über die Gründung, die Aufbruchsstimmung der frühen Jahre und die ersten politischen Forderungen: 170 Menschen, die zusammenkamen, Sprecher*innenkreise, Aktionskonferenzen und Corona-Gärten. Und wir hören, wie sich der Ernährungsrat zu einer soziokratischen Struktur weiterentwickelt hat – mit all den Lernprozessen, die das bedeutet.Wir richten den Blick auf das, was bis heute herausfordert: fehlende Basisfinanzierung, viel ehrenamtliche Arbeit und die Frage, wie Veränderung trotz Krisen möglich bleibt. Denn der Ernährungsrat Berlin steht nicht für Ernährungstipps – sondern für ein solidarisches, ökologisches Ernährungssystem, das gutes Essen für alle zugänglich machen will, besonders für Menschen, die von Armut betroffen sind.Ein inspirierender Rückblick, ein politischer Zwischenruf – und ein Geburtstagswunsch an die Zukunft Berlins.Kapitel00:00 Visionen und Forderungen zum Jubiläum01:00 Intro und Begrüßung der Gäste02:30 Gründungsmoment: Wie alles begann05:38 Der erste Sprecher*innenkreis und das Gründungstreffen09:53 Meilensteine: Aktionskonferenz, Corona-Garten undForderungskatalog14:02 Grußbotschaft Lisa Harhoff16:13 Soziokratische Struktur und politischer Kreis20:02 Krisen, Durchhaltevermögen und offene Ziele24:47 Ehrenamt, Ressourcen und gegenseitiges Lernen28:08 Was der Ernährungsrat hinterlassen will29:22 Grußbotschaft Sabine Werth32:07 Vision: Erfolg in zehn Jahren und politischeRahmenbedingungen35:33 Absurdestes, Nervigstes und der Ernährungsrat alsPerson37:00 Anekdoten: Foodbike und Ernährungscampus-Mobil39:29 Fehlende Basisfinanzierung als Dauerproblem40:02 Das größte Missverständnis über den Namen40:43 Schlussrunde: Geburtstagswünsche43:19 Abschluss und Verweis auf die Website
Erst fällt die Mauer, dann fallen alte Gewissheiten. Deutschland sortiert sich neu und die neuen Bundesländer bekommen Marktwirtschaft – und DATEV. Während David Hasselhoff noch am Mythos feilt, er habe die Mauer persönlich weggesungen, macht DATEV das, was DATEV oft macht: Infrastruktur bauen, damit Datenübertragung bequem wird. Bei DATEV schickt man statt einer Mail ein Cosy und Heinz Sebiger stellt mit einer seiner letzten Entscheidungen noch einmal die Weichen in Richtung Zukunft. Die Jahre zwischen 1986 und 1995 sind laut, widersprüchlich und nicht immer schön. Für DATEV bedeuten sie vor allem eines: Aufbruchsstimmung.
Wie die Petrusbruderschaft nach 1988 neu anfingNach dem Bruch von 1988 steht alles auf dem Spiel.Einige Priester und Seminaristen haben die Piusbruderschaft verlassen.Sie wollen der Tradition treu bleiben — aber in voller Einheit mit Rom.Doch die entscheidende Frage ist jetzt: Wie geht es weiter, wenn man alles verloren hat?Kein Gebäude.Keine sichere Struktur.Kaum Mittel.Und trotzdem eine klare Mission:
Die WM 2026 wird mit 104 Spielen, 48 Mannschaften und drei Gastgeberländern das größte Turnier aller Zeiten. TV-Kommentator Carsten Fuß erklärt im Fever Pit'ch Podcast, warum ihr trotzdem fehlt, was Italia 90 unvergesslich machte. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Die Serie A der späten 1980er Jahre war das Maß aller Dinge im Weltfußball. Maradona spielte in Neapel, Matthäus und Brehme in Mailand, Völler in Rom. Als Italia 90 begann, fielen Aufbruchsstimmung und Weltmeisterschaft für wenige Wochen perfekt ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Die WM 2026 wird mit 104 Spielen, 48 Mannschaften und drei Gastgeberländern das größte Turnier aller Zeiten. TV-Kommentator Carsten Fuß erklärt im Fever Pit'ch Podcast, warum ihr trotzdem fehlt, was Italia 90 unvergesslich machte. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Die Serie A der späten 1980er Jahre war das Maß aller Dinge im Weltfußball. Maradona spielte in Neapel, Matthäus und Brehme in Mailand, Völler in Rom. Als Italia 90 begann, fielen Aufbruchsstimmung und Weltmeisterschaft für wenige Wochen perfekt zusammen. TV-Kommentator Carsten Fuß beschreibt in seinem Buch Calcio d'Oro die goldenen Jahre des Fußballs. Im Fever Pit'ch Podcast erklärt er, warum Italia 90 mehr als ein Turnier war. Sportlich war die WM keineswegs spektakulär – viele Spiele waren taktisch geprägt und torarm. Die WM 2026 steht unter völlig anderen Vorzeichen. Drei Gastgeberländer, riesige Distanzen und 104 Spiele machen sie zum größten Turnier aller Zeiten. Die FIFA setzt auf Expansion und neue Märkte, doch politische Spannungen und explodierende Reisekosten erschweren das gemeinsame Erlebnis.⚽️ TAKEAWAYS- Die WM 2026 wird mit 104 Spielen, 48 Mannschaften und drei Gastgeberländern das größte Turnier der Geschichte. - Italia 90 war sportlich nicht das spektakulärste Turnier, da viele Spiele taktisch geprägt und torarm waren. - Die Serie A war Ende der 1980er Jahre mit Spielern wie Maradona, Matthäus, Brehme und Völler das Maß aller Dinge. - TV-Kommentator Carsten Fuß bezeichnet die WM 2026 als reines TV-Ereignis. - Politische Spannungen, explodierende Reisekosten und die Vermarktung erschweren bei der WM 2026 das gemeinsame Erlebnis. - Italia 90 war unvergesslich, weil Fußball, Gastgeberland und Zeitgeist für einen kurzen Moment zusammenpassten. KAPITEL00:00 Die Magie von Italia 90 11:50 Maradona und seine Legende 21:11 Der Wandel des italienischen Fußballs 26:21 Mythen und Marken im modernen Fußball 28:10 Vergleich der WM 1990 und 1994 31:23 Die O.J.-Simpson-Verfolgungsjagd und die WM 1994 33:16 Die Entwicklung des Fußballs und der WM 37:12 Die Herausforderungen der WM 2026 40:14 Die verbindende Kraft des Fußballs 42:20 Die Bedeutung der WM für die FIFA 44:09 Die Suche nach neuen Fußball-Ikonen▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Was passiert, wenn sich die USA aus internationalen Organisationen zurückziehen? Und wie stabil ist die multilaterale Ordnung, wenn einer ihrer wichtigsten Unterstützer plötzlich nicht mehr mitmachen will? Darüber spricht der Politikwissenschaftler Tim Heinkelmann-Wild in dieser Folge mit Liz Remter. Tim Heinkelmann-Wild hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Fachgebiet Politikwissenschaft promoviert und forscht zum Rückzug der USA aus multilateralen Institutionen. In seiner Dissertation hat er untersucht, wann und warum die USA seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs internationale Organisationen und Abkommen verlassen haben. Dabei zeigt er: Der Rückzug unter Donald Trump ist nicht völlig neu und auch nicht immer so chaotisch, wie er auf den ersten Blick wirkt. In der Folge erklärt Tim, welche Folgen Trump 2.0 für internationale Organisationen wie die WHO, die WTO oder die Vereinten Nationen haben kann, warum viele Institutionen widerstandsfähiger sind als oft angenommen und welche Rolle Europa dabei spielt. Außerdem hat er Musik mitgebracht, die politische Aufbruchsstimmung und Italien-Romantik verbindet.
Wolfgang Layr steht wie kaum ein anderer für echtes Netzwerken. Sein Arbeitgeber, die Volksbank, kann Ähnliches in Bezug auf das Skispringen von sich behaupten. Im KaffeehausTALK spricht Layr mit den Hosts Michael Fiala und Georg Sohler über fast vier Jahrzehnte Berufserfahrung – geprägt von Wirtschaft, Kommunikation und Sport. Diskuswerfen ist seine große sportliche Leidenschaft, der er bis heute aktiv nachgeht. Zwischen seinen ersten sportlichen Gehversuchen und heute liegen zwei Studienrichtungen – Latein und Griechisch sowie ein Studium an der Wirtschaftsuniversität – und mittlerweile rund 40 Jahre im Berufsleben. Seine Karriere begann Layr als Fondsmanager, später war er auch journalistisch tätig, unter anderem für „Der Standard“. Ein entscheidender Karriereschritt folgte im Jahr 2002, als er Marktvorstand bei der Volksbank Wien wurde. In dieser Funktion verantwortete er unter anderem die Sponsoring-Aktivitäten im Beachvolleyball und war maßgeblich daran beteiligt, dass 2007 das Skispringen ins Sponsoring-Portfolio aufgenommen wurde – eine Erfolgsgeschichte, über die er ebenso pointiert wie unterhaltsam berichtet. Ebenso viel hat Layr über seine zweite große Leidenschaft zu erzählen: das Netzwerken. Für ihn ist es weit mehr als ein berufliches Werkzeug oder ein Hobby. Denn belastbare Netzwerke verfolgen einen klaren Zweck – sie basieren auf Vertrauen, Gegenseitigkeit und langfristigem Denken. Deals, die zwischen Menschen entstehen, die einander kennen und schätzen, sind oft nachhaltiger. Gleichzeitig grenzt er sich klar von Seilschaften ab, die er kritisch sieht. Im KaffeehausTALK #070 spricht Wolfgang Layr über prägende Stationen seines Berufslebens, über die Aufbruchsstimmung in der Wirtschaft nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, über den Wandel von Marketing und Werbung – und darüber, welche Fähigkeiten entscheidend sind, um erfolgreich Netzwerke aufzubauen und zu pflegen.
Heute lassen wir die moderne Welt hinter uns und reisen zurück in die Belle Époque - in die goldene Zeit Frankreichs. Eine Epoche voller Aufbruchsstimmung, künstlerischer Freiheit und staunender Blicke auf eine Zukunft, die gerade erst beginnt. Zwischen Bohème-Cafés, in denen sich Künstlerinnen, Dichter und Revolutionäre die Hand reichen, erwachen elektrisches Licht, Theater und das Moulin Rouge zum Leben. Lass uns durch die Straßen von Paris wandeln und Inspiration suchen in einer Stadt, deren Zauber bis heute nicht verblasst ist. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Madeleine Walther Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Basler Ballert wird präsentiert von Tipico Sportwetten. Neukundenangebote unter https://bit.ly/Basler_Ballert . Sicherheitshinweis: 18+ | Erlaubt (Whitelist) | Suchtrisiko | Hilfe unter www.buwei.de Im neuen Basler Ballert Podcast wird es emotional, chaotisch und teilweise richtig deutlich. Mario Basler und Oliver Dütschke sprechen über ein verrücktes Saisonfinale – und vor allem über das komplette Durcheinander rund um die deutsche Nationalmannschaft.
Fabian Kienbaum, geschäftsführender Gesellschafter der Kienbaum Consultants International GmbH, sieht den deutschen Arbeitsmarkt in einer Transitionsphase – nicht in einer Krise. KI kostet Einstiegsjobs, das beobachtet auch Kienbaum. Er stellt eine entscheidende Frage: „Wie werden Menschen in Zukunft wichtiger Entscheidungen treffen, wenn sie nicht als jüngere Leute Erfahrungsschätze sammeln konnten. Bei seinen eigenen Mitarbeitenden spürt er keine Angst – eher Aufbruchsstimmung. Kienbaum ist davon überzeugt, dass Menschen in seinem Team die Entscheider bleiben.Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Beham, Sarah www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Lufthansa feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Viele Jahre davon hat Angela Zaunert aus nächster Nähe erlebt. Die ehemalige Flugbegleiterin begann ihre Karriere Mitte der 1960er-Jahre – in einer Zeit, in der Fliegen exklusiv, streng reglementiert und zugleich voller Aufbruchsstimmung war. Diese Folge wird unterstützt vom Hamburg Airport. Der Lufthansa zum 100. Geburtstag gratuliert und sagt: Willkommen im Ü100-Club. Alle Infos dazu hier: https://www.hamburg-airport.de/de/unternehmen/presse/hamburg-airport-gratuliert-lufthansa-zum-runden-jubilaeum-92976
Kybernetik und Planwirtschaft, Aufbruchsstimmung und Desillusion – Peggy Mädlers erzählt die DDR so ungewöhnlich wie brillant.
Nach der Wahl in Ungarn spricht Dirigent Iván Fischer über die Aufbruchsstimmung im Land. Wie ein Neuanfang mit Péter Mayar als Ministerpräsident aussehen kann, ist aber noch unklar. Auch die Zukunft der Kultur ist unsicher.
In Ungarn hat die Oppositionspartei Tisza unter Péter Magyar einen deutlichen Wahlsieg errungen. Europa reagiert erleichtert, in Budapest herrscht Aufbruchsstimmung. Doch was bedeutet dieser Machtwechsel konkret?
Ein neuer Zyklus beginnt und die Energie dahinter hat es in sich. In dieser Folge erwartet dich ein intensives Energy Update rund um den Start in das astrologische Neujahr. Es geht um Wendepunkte, klare Entscheidungen und die Frage: Welche Türen bist du jetzt wirklich bereit, endgültig zu schließen? Zwischen kraftvollen kosmischen Einflüssen, tiefen inneren Prozessen und einer spürbaren Aufbruchsstimmung zeige ich dir warum genau jetzt der Moment ist, ehrlich hinzuschauen und gleichzeitig mutig nach vorne zu gehen. Du erfährst: - Warum sich vieles zuletzt vielleicht zäh angefühlt hat - Welche Energie jetzt plötzlich „reinkickt“ - Und wieso 2026 ein Jahr der radikalen Klarheit und echten Ausrichtung ist Doch das ist erst der Anfang… Denn hinter all dem steckt eine noch größere Bewegung, die dich einlädt, deinen Platz neu einzunehmen im Leben, im Business und in deiner eigenen Wahrheit. Wenn du spürst, dass „da mehr für dich ist“, dann solltest du diese Folge auf keinen Fall verpassen. Let's rise higher.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Olaf Achilles ist ein Urgestein der Industrievertretung – aber keines, das Moos ansetzt. Mit fast vier Jahrzehnten Erfahrung (vom Bosch-Ingenieur zur Übernahme der väterlichen Firma) hat er alles erlebt: Existenzbedrohende Krisen, den Verlust der Hauptvertretung über Nacht und schwierige Partnerschaften. Doch statt den Auslaufmodus einzuschalten, drückt Olaf jetzt den digitalen Turbo. In dieser Folge erzählt er, warum er sich mit über 60 noch in eine AI-Masterclass stürzt, wie er mit „Hutgröße 61“ Wissen aufsaugt und warum Gelassenheit seine schärfste Waffe gegen cholerische Kunden ist. Ein Talk voller Lebenserfahrung, Resilienz und echter Aufbruchsstimmung.
Wir müssen reden :Sie reden dir ein, dass die Wechseljahre der Anfang vom Ende sind. Body Shaming (Stichwort Falten, Cellulite, Meno Belly), Anti-Aging und all die Morning Routinen & Yoga Flows, die du sowieso nicht in deinen stressigen Alltag packen kannst.Dann noch Nahrungsergänzungsmittel, die Influencer dir als Lösung verkaufen wollen.Dazu das Kümmern um Enkelkinder und Eltern als dein neues Normal.Innen drin hast du die Schnauze voll, doch sofort feuert dein Unterbewusstsein die alten Schutzprogramme ab.Scham und schlechtes Gewissen halten dich fest.Dein Nervensystem ist noch auf Überleben durch Anpassung programmiert, während deine Seele schon längst losrennen will.Du spürst diese gewaltige Aufbruchsstimmung und nachts hält dich die Frage wach: Wofür bin ich hier? Was ist mein wahrer Sinn?Während dein Mann bereits von ruhigen Rentenabenden auf dem Sofa träumt.Und dann noch das komische Gefühl irgendwie spirituell zu werden... Diese Folge klärt dich auf. Mehr zu mir findest du hier :https://www.instagram.com/melanie.steinkampUnd hier :https://zufriedenheitsakademie-melanie-steinkamp.coachy.net/lp/willkommen(da gibt's sogar 3 kostenlose Trance-Transformation SelbsthypnosenGerne kannst du mir auch immer Feedback per WhatsApp schreiben :015221922406 PS: HÖR DEN PODCAST UNBEDINGT BIS ZUM ENDE, WENN DU GELD SPAREN WILLST
25.01.2026 | Cornelius Beier in der Elim Kirche Geesthacht Cornelius Beier ist zum ersten Mal zu Gast in Geesthacht – verheiratet, sechsfacher Vater und mitten in der Arbeit an einem Buch über Gemeindewachstum. Mit viel Herzlichkeit und einem klaren Blick für die junge Generation spricht er über das, was ihm besonders am Herzen liegt: dass Kinder und Jugendliche eine lebendige, echte Beziehung zu Jesus finden. Seine Predigt ist ein Segenswort für alle, die spüren, dass sie in ihrem Gemeindekontext eigentlich „nicht so richtig reinpassen" – und eine Ermutigung, dass genau dort eine neue Gründungsfreude entstehen kann. Eine Folge voller Aufbruchsstimmung, die Mut macht, kreative neue Wege für die nächste Generation zu gehen.
Es tut sich etwas in der Bildung – dieses Gefühl hat der neue Bildungsminister am Beginn seiner Amtszeit stark vermittelt. Eine solche Aufbruchsstimmung gibt Hoffnung, sorgt aber auch für Unsicherheit. Im Podcast stellt sich Christoph Wiederkehr den Fragen, die unsere Hörer*innen eingeschickt haben. Er erklärt, welche Visionen er für das österreichische Bildungssystem hat, was konkret auf Schulen zukommt und wie er Lehrkräfte unterstützen möchte. Es geht um Deutschförderung, Überlastung der Lehrkräfte, IKM+-Testungen, Quereinstieg, Künstliche Intelligenz und vieles mehr.
Florenz ist im Umbruch, und das nicht nur baulich. Zum 100-jährigen Vereinsjubiläum wird das legendäre Stadio Artemio Franchi renoviert, während der Klub sportlich auf der Suche nach Konstanz ist. In der Liga hat sich die Fiorentina nach einem historischen Fehlstart und frühem Trainerwechsel stabilisiert, bleibt aber deutlich hinter den Erwartungen zurück. Auch in der Conference League wechselten sich Höhen und Tiefen ab. Wir besprechen das aktuelle Projekt unter Paolo Vanoli, den Einfluss von Besitzer Rocco Commisso und die Entwicklung der Mannschaft zwischen Stadionbaustelle und Aufbruchsstimmung. Dazu werfen wir einen Blick in die Vereinsgeschichte von Batistuta über Pokalsiege bis zur kuriosen Rückkehr in die Serie A nach dem Zwangsabstieg. Von der gestohlenen Meisterschaft 1982 über den Tod von Davide Astori bis zu mehr als 100 Ultra-Gruppen in der Curva Fiesole, Fiorentina ist vieles, nur nicht gewöhnlich. In den großen 10 widmen wir uns diesmal Spielern, die in Violett zu Helden wurden. Viel Spaß beim Hören!
Star Trek wird 60 – und wir stehen im Studio wie nach einer Party: Adventskranz, Senf-Chart, klebender Boden… und trotzdem: Aufbruchsstimmung!
In der neuen Folge unseres Literaturpodcasts „Was liest du gerade?“ stellen Iris Radisch und Adam Soboczynski eine moderne Naturheilige vor, die in Marion Poschmanns Verslegende „Die Winterschwimmerin“ den ganzen Winter über in Seen und Flüssen badet und überhaupt eine beeindruckende Großstadtnixe ist. Außerdem wollen wir wissen, was die Geschichten in Samantha Schweblins Erzählungsband „Das gute Übel“ so magisch und intensiv macht. Sind es die unheimlichen Tiere und die überraschenden Todesfälle? Oder liegt es an der genial verrutschten Perspektive, aus der die in Berlin lebende argentinische Autorin von den verrücktesten Ereignissen erzählt? In jeder Folge wird auch ein Klassiker der Weltliteratur vorgestellt: Heute ist es der aktuell neu entdeckte Exilroman „Abschied von gestern“ von Lily Körber, der sehr authentisch von der Aufbruchsstimmung und der Mentalität der europäischen Emigranten in New York während des Zweiten Weltkriegs erzählt. Unser Zitat des Monats kommt aus dem Roman der Pariser Journalistin Adèle Van Reeth „Das gewöhnliche Leben“, der eine echte Entdeckung ist. Außerdem: Geschenktipps zu Weihnachten. - Marion Poschmann: Die Winterschwimmerin. Suhrkamp Verlag - Samantha Schweblin: Das gute Übel, Suhrkamp Verlag - Lily Körber: Abschied von Gestern; aus dem Englischen von Beate Swoboda, Verlag das kulturelle Gedächtnis - Adèle Van Reeth: Das gewöhnliche Leben, aus dem Französischen von Joachim Unseld, Frankfurter Verlagsanstalt Das Team von "Was liest Du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
TRIGGERWARNUNG: Gewalt, sexualisierte Gewalt. Heute Abend um 20:15 Uhr wird auf ProSieben eine Reportage ausgestrahlt. Darin erzählen wir die Geschichte des Deutschen Martin Lautwein – und mit ihr die Geschichte tausender Syrerinnen und Syrer. Martin wurde 2018 während seiner Arbeit für eine Hilfsorganisation vom syrischen Militärgeheimdienst entführt und saß 48 Tage in einem der berüchtigsten Gefängnisse des Landes. Dort erlebte er schwerste Misshandlungen und Folter, bis er schließlich dank diplomatischer Vermittlungen freikam. Fast sechs Jahre später zierten im Dezember 2024 Jubelbilder aus Syrien die Titelseiten. Assad war überraschend gestürzt worden, das Land auf einmal wieder betretbar, die Menschen in Aufbruchsstimmung. Doch was ist geblieben – Hoffnung oder Leere? Und wann schlägt Hoffnung in Frustration um? Wie kann man den Schrecken, der sich unter den Jubel über den Sturz des Diktators gemischt hat, verständlich machen? Deswegen sind wir im Dezember 2024 mit Martin zurück nach Syrien gereist. Es ist nicht nur eine Reise durch seine Geschichte, sondern auch die der Menschen, die mit ihm in den Gefängnissen saßen. Und derer, die nie aus ihnen zurückgekehrt sind. In dieser Folge lassen Thilo und Martin Lautwein die Dreharbeiten zum Film Revue passieren. Sie sprechen über Martins Umgang mit seiner Erfahrung, über die aktuelle Lage in Syrien, den deutschen Diskurs, über Zerstörung – und über Abschiebungen. Eines steht fest: Die Geschichten Syriens sind noch lange nicht auserzählt. (Wer es heute nicht schafft einzuschalten kann unsere Reportage: Thilo Mischke. Spurlos verschwunden. Der Deutsche aus dem Folterknast kostenlos auf Joyn nachschauen.) Reguläre Recap Folgen mit Martin gibt es jeden Montag auf Patreon. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Zohran Mamdani gilt bei der Bürgermeisterwahl in New York als Favorit. Über den Demokraten würden aber Falschinformationen verbreitet, so Autor Daniel Kehlmann. „Aber die meisten Menschen nehmen seine Kandidatur mit großem Enthusiasmus wahr.” Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Mariam trägt kein Kopftuch mehr, wenn sie auf den Straßen Teherans unterwegs ist. Ein unsicheres Gefühl, denn offiziell ist das im Iran verboten. Aber die 27-Jährige tut es trotzdem, so wie gerade viele Frauen im Iran. Die Proteste der „Frau, Leben, Freiheit“ - Bewegung und auch der Angriff Israels und der USA haben das Regime geschwächt und neue Freiräume entstehen lassen. Aber wie sicher ist die neue Freiheit? In dieser 11KM-Folge erzählt ARD-Korrespondent Benjamin Weber von der aktuellen Situation eines Landes zwischen Aufbruchsstimmung und Rückkehr in die Repression. Hier findet ihr alle 11KM-Folgen rund um Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ Hier geht es zu unserem Podcast-Tipp “DNA des Ostens”: https://1.ard.de/dna-des-ostens An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Nadja Mitzkat Mitarbeit: Hannah Heinzinger Host: David Krause Produktion: Jacqueline Brzeczek, Jonas Teichmann, Konrad Winkler, Hanna Brünjes Planung: Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Nicole Dienemann und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Den schlechten Umfragewerten zum Trotz macht unser Gast eine kleine Aufbruchsstimmung durch den Regierungswechsel aus. Außerdem: 100-Tage-Schonfrist – Über ein politisches Ritual, dass uns immer wieder Freude macht. Von WDR 5.
Die erste Jahreshälfte 2025 liegt hinter uns, und an den Kapitalmärkten herrscht eine Mischung aus Aufbruchsstimmung und latenter Nervosität. Während manche Indizes neue Höchststände erklimmen, wirken andere Segmente ausgereizt. Rohstoffe und Kryptowährungen überraschen mit Dynamik, während Regulierung und geopolitische Unwägbarkeiten den Handlungsspielraum für Anleger einengen. Zeit für die Schatzmeister, einen kritischen Blick auf Chancen, Risiken und die eigene Positionierung zu werfen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Nach den Neuwahlen in Deutschland und einem 500-Milliarden-Euro-Investitionspaket ist erstmals wieder so etwas wie Aufbruchsstimmung zu spüren. Internationale Investoren blicken wieder auf Europa, das Geschäft der Banken zieht an und auch der Markt für Börsengänge beginnt sich zu regen. Doch: Die Konjunktur stagniert noch, die Prognosen bleiben schwach, und geopolitisch bleibt vieles unsicher. Wie passt das alles zusammen? „Die eigene Regenerierung ist erst einmal im Vordergrund. Die eigene Infrastruktur in Deutschland. Das könnte entscheidend sein. Irgendwann sehen wir davon vielleicht auch die Früchte. Mit den 500 Milliarden kann man viel Positives erreichen“, sagt Börsenhändler Patrick Antoniou (ICF Bank). Welche Strategien sollten Anleger jetzt verfolgen? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Christopher & Jobst im Gespräch mit Danielle & Alexander. Wir reden über die Tourisierung Berlins, die Dead Kennedys in Süddeutschland entdeckenn, "Punk-Gürtel" klauen, erste selbstgekaufte Single "48 Crash", Artikel über Punk in der Sounds, Tangerine Dream in der Eissporthalle, Ramones in der Neuen Welt, ab 6 Klavier lernen, selbstgestrickte Dirndl in den USA, Harzer / Ecke Elser Strasse, das Beste am Heroin war das Kotzen, der Zensor in Schöneberg, die Bücherei von A-Z durchlesen, Berlin war relativ sicher, ein Land das von Angst durchtränkt ist, "Little House on the Prairie", Burroughs auf Englisch, Tag der Offenen Tür auf dem Flughafen Tempelhof, die Galaxy fasst 12 German tanks, DJane Sergeant Eager, wohnen in Forest Hills, Ennio Morricone ist von Anfang bis Ende dabei, einen Hang zu Störsounds haben, die ersten Garage-Sounds, Christiane F. kennen- und liebengelernt, in Hamburg gab´s immer auf die Fresse, das Konzept von Manipulation & Guerilla Warfare, das Buch "England Revisited", Chrislo Haas, mit Gummimänteln nackt auf der Bühne, Bring Me the Horizon riesig in Japan, ein Angebot von Kenzo, anfangen im Rose Club zu arbeiten, in Köln lernen langsam zu laufen, mit Beehive und einem Kleid aus einer Plastiktischdecke am Halleschen Tor, wunderschön & blitzgescheit, jobben bei Jäki Eldorado und sein Plattenladen "Aus lauter Liebe", das Kassettenkombinat in Berlin, in die Kofferablage über dem Bad gezogen, die ganzen Bad Seeds auf H, Leute die alles hinterfragt haben, es gab keine Möglichkeit für Small Talk, die Freundlichkeitstests für BVG-Fahrer, Berlin war ne Rockstadt, der Einstieg bei den Space Cowboys, mit Motte Acid Jazz & House kennenlernen, es gab genug Gewalt im Leben, Rakim gut finden, mit den Australiern kam Heroin wieder in die Stadt, vegane Cowboy-Stiefel, die Aufbruchsstimmung von frühem Techno, das Prinzip der Zweckentfremdung, das Unterbewusstsein versteht die Negation nicht, Berlin war eine extreme Nachkriegsstadt, elektronische Musik mit Gudrun Gut, der Tod von Roland, wenn man 100 Tage keinen Alkohol trinken kann ist man körperlich nicht abhängig, Schlägereien in der Kneipe anzetteln, ein Drittel verkaufen, ein Drittel verschenken, ein Drittel behalten, von einer Residency zur nächsten reisen, eine Auftragsarbeit für die Albert-Schweitzer-Stiftung, endlich vegan werden, es lieben zu rauchen, radikal sein wollen, wenn man zwei Dinge zusammen tut entsteht das magische Dritte, unmöglich etwas zu bekommen was pur ist, Musik machen die man unter jedem Umstand machen kann, New Age Scheiß furchtbar finden, ohne Vinnie Signorello würde es keine Cro-Mags geben, Auftrag für eine französische Theaterproduktion, Drones für Orchestral Tools, weiter nach Formen des Crossovers suchen, sich in einem neuen Environment neu definieren, das Nomadenleben hilft, uvm.
"Not From Here" ist der Titel der kürzlich erschienenen vierten EP von Dolphin Love. Das trifft zwar auch auf die Diskrepanz zwischen des Künstlers niedersächsischer Herkunft und seiner Anwesenheit heute Abend im studioeins in Berlin zu, ist aber natürlich anders, eher im übertragenen Sinne gemeint. Denn es geht Constantin Kopp (so steht's in seinem Personalausweis) um "das Gefühl, zu sehr in der Vergangenheit oder in der Zukunft zu leben, ohne wirklich in der Gegenwart präsent zu sein." Passenderweise verströmen die gediegenen, mal tanzbaren, mal eher atmosphärischen Pop-Songs mit ihren Achtziger-affinen Sounds sowohl Nostalgie für eine Zeit, die deutlich vor Cocos (so sein Spitzname) Geburt liegen dürfte, als eben unter anderem dank moderner Klänge auch zugleich eine gewisse Aufbruchsstimmung. Über dem so kreierten Spannungsfeld zwischen Gestern und Morgen schwebt, fast möchte man sagen "zeitlos" klingend, Constantins Stimme.
Publizistin Liane Bednarz erwartet von Merz‘ erster Regierungserklärung zugleich schonungslose Analyse und Aufbruchsstimmung. „Er wird versuchen müssen, ein Wir-Gefühl zu erzeugen.“
60 ist das neue 60. Und darin steckt eigentlich genau schon all das, was Sie sagen und was ich hören will. Nämlich dass wir alt werden dürfen. Dass wir angstfrei alt werden dürfen, dass wir unser reifendes Leben genießen dürfen und noch viele, viele Pläne machen dürfen. Mit Katja spreche ich über diese Aufbruchsstimmung, die viele Frauen in diesem Alter verspüren. Aber wir sprechen auch über die Schwierigkeiten, die die Umstellung, insbesondere natürlich auch die Wechseljahre mit sich bringen.Katja erzählt sehr offen von ihrer zeitweiligen Trennung, von ihrem Mann, von ihrer großen Angst vor dem leeren Nest, die sie zunächst mit Flucht Mittagsschläfchen versuchte zu bekämpfen. Die Botschaft lautet in jedem Fall Alter ist nicht nur eine Zahl, es sind unsere gelebten, kostbaren Jahre. Und die wollen wir feiern. Ich wünsche euch viele Erkenntnisse und gute Unterhaltung bei dem folgenden Gespräch zwischen zwei Frauen, die kein Geheimnis aus ihrem Alter machen.Mehr zu Katja Burkard: VitaKatja Burkard bei Facebook und InstagramPublikationen:60 ist das neue 60 (Buch)Wechseljahre? Keine Panik! (Buch)Mehr zu Ildikó von Kürthy:www.ildikovonkuerthy.deIldikó von Kürthy bei Facebook und Instagram(Hör-)Bücher von Ildikó von Kürthy:Eine halbe Ewigkeit (Buch und Hörbuch)Mondscheintarif (Buch und Hörbuch)Morgen kann kommen (Buch und Hörbuch)Es wird Zeit (Buch und Hörbuch)Weitere Bücher und Hörbücher Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie so viele künstlerisch ambitionierte Menschen zog es auch den Iren Simon "Monzi" Fagan nach Berlin. Seit 2011 lebt er hier und hat in der Hauptstadt nicht nur seine Fähigkeiten als Straßenmusiker verfeinert, sondern ist zudem Vater geworden – er hat also offenbar Wurzeln geschlagen. Verbundenheit und Zuneigung zum "dicken B oben an der Spree", wie es bei Seeed einst hieß, zeigen sich auch im Video zu seiner Single "Long Sighted View", das durchaus als eine Art visueller Liebesbrief an die mittlerweile langjährige Wahlheimat verstanden werden kann: Zum geschmeidigen Gitarren-Pop-Sound mit dezenter Country-Freiheits-Note des Songs rollert Monzi in dem Filmchen unter anderem über das Tempelhofer Feld und nimmt uns im weiteren Verlauf mit an manch anderen Lieblingsort, wo mal geschäftige Betriebsamkeit herrscht und mal zum kontemplativen Innehalten eingeladen wird. Dieselbe entspannte Atmosphäre, die zugleich Platz für Optimismus wie Melancholie, Abschieds- und Aufbruchsstimmung bietet, zieht sich auch durch sein Debütalbum "Swings", das am 11. April erschienen ist.
"Komm, ich zeig dir ein Stück von meiner Welt. Die mach ich mir, so wie sie mir gefällt", singt Pippa auf ihrem neuen Album "Träume auf Zement" und ruft damit sicher nicht unbeabsichtigt Erinnerungen an eine gewisse Beinahe-Namensvetterin hervor. Denn so wie die wohl berühmteste Figur aus der Feder Astrid Lindgrens lotet auch die Wiener Musikerin in ihren Songs die Möglichkeiten des Träumens und Freiseins im Rahmen unseres in vielen Bereichen reglementierten und oft erdrückend eingeengt scheinenden Daseins aus. Dabei deckt sie klanglich die gesamte Gefühlspalette ab, die zu diesem Unterfangen gehört, und gibt der dunkel-geheimnisvollen und doch voller Verlockungen steckenden Melancholie eines "Hotel Soupir" ebenso Raum zur Entfaltung wie der risikobereiten Aufbruchsstimmung, mit der die Vorabsingle "Verstand" aufwartet und so zum weltvergessen(d)en Tanzen animiert. Mehr erfahren wir von Pippa selbst, wenn sie uns zwecks Interview und anschließender kleiner Live-Kostprobe heute im studioeins besucht.
Sie kennen die Apartheit nur aus Kindertagen oder Erzählungen. In den 30 Jahren nach Nelson Mandelas Wahl ist eine freie Generation erwachsen geworden. Doch die Aufbruchsstimmung der Regenbogennation ist verflogen.// Von Sabine Schmidt/ DLF 2024/ www.radiofeature.wdr.de Von Sabine Schmidt.
Zwischen Ruinen und Aufbruchsstimmung werden Anfang der 90er Jahre in Leipzig zwei Kinder ermordet. Der Täter: Selbst noch ein Kind. Ein True-Crime Podcast über ein Verbrechen und Tabu-Thema in der Gesellschaft.