Podcasts about selbstzweck

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HRM-Podcast
MINDSET MOVERS Wirksam führen: Mitarbeitergespräche meistern | Warum die letzten 2 Minuten entscheiden | Gespräche wirksam beenden | Classic #4

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 22:57


MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Hier der Community beitreten:⁠⁠https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41⁠⁠---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔⁠⁠⁠⁠ Jetzt anmelden!⁠⁠⁠⁠---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/⁠⁠⁠⁠---Alles über MINDSET MOVERS:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://linktr.ee/mindsetmovers⁠⁠⁠⁠---

zeb Sound of Finance
Agile Portfoliosteuerung bei Atruvia: Priorisieren heißt, auch mal Nein zu sagen.

zeb Sound of Finance

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 24:57 Transcription Available


Lasst uns vom Ergebnis her denken. Ortwin Riske, Interim Servicefeld Lead Portfolio Steering & Pricing, bei der Atruvia AG, hat im Gespräch mit Marion Pfaller, Senior Managerin bei zeb consulting, konkrete Praxiseinblicke in die agile Portfoliosteuerung bei der Atruvia geteilt: von Ergebnisorientierung und Transparenz über zyklische Priorisierung bis hin zum bewussten Umgang mit Depriorisierung und Plananpassung. 3 Kernbotschaften aus dem Interview:

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg
#552 — Vibe Engineering statt Vibe Coding: Mit Thomas Brunner und Axel Beckert

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 40:22


Vibe Engineering statt Vibe Coding: Mit Thomas Brunner und Axel Beckert   Rund 90 % seiner neuen Projekte löst Axel Beckert heute direkt über Code – nicht mehr über Workflow-Tools wie n8n oder Make. Im Gespräch mit Thomas Brunner erklärt er, warum der Unterschied zwischen Vibe Coding und Vibe Engineering über Erfolg oder Absturz entscheidet. Wer verstehen will, wie KI-generierter Code den Weg in den echten Betrieb schafft, sollte diese Folge hören.   Vom Workflow-Tool zum Code: Was hinter dem 90-%-Shift steckt Axel Beckert hat seine Arbeitsweise radikal umgestellt. Wo früher n8n oder Make die erste Wahl waren, greift er heute bei rund 90 % aller neuen Projekte direkt zum Code. Das klingt nach einer technischen Präferenz – ist aber eine strategische Entscheidung. Workflow-Tools stoßen schnell an Grenzen, sobald Logik komplexer wird, Fehlerbehandlung nötig ist oder mehrere Systeme eng zusammenspielen müssen. Code ist flexibler, testbar und langfristig wartbarer. Der Wechsel ist kein Selbstzweck, sondern folgt einem klaren Prinzip: Das Werkzeug soll dem Problem dienen, nicht umgekehrt.   Vibe Coding vs. Vibe Engineering: Der entscheidende Unterschied Vibe Coding beschreibt das explorative, schnelle Entwickeln mit KI-Unterstützung – Ideen werden direkt in Code übersetzt, der Prototyp entsteht in Minuten. Das hat seinen Wert in der frühen Phase. Doch Vibe Coding ignoriert systematisch, was danach kommt: Fehlerfälle, Sicherheitslücken, Monitoring, Betrieb. Genau hier setzt Vibe Engineering an. Es fügt dem schnellen Ergebnis die Schichten hinzu, die aus einem Experiment ein echtes Produkt machen: automatisierte Tests, Code-Analyse, Sicherheitslayer und Monitoring. Die Geschwindigkeit bleibt – aber das Ergebnis ist produktionsreif. Der Unterschied ist nicht akademisch. Er entscheidet, ob eine KI-Lösung im Unternehmen wirklich läuft oder nach dem ersten Fehler wieder verschwindet.   Intent als eigentlicher Hebel: Problem, Zielbild, messbares Ergebnis Axel Beckert benennt einen zentralen Engpass, der oft übersehen wird: der formulierte Intent. Gemeint ist die knappe, präzise Beschreibung von Problem, Zielbild und messbarem Ergebnis – bevor eine einzige Zeile Code entsteht. Dieser Intent ist mehr als ein Briefing. Er wird zum Maßstab, gegen den sich jede einzelne Funktion prüfen lässt. Ist ein Feature wirklich nötig? Löst es das ursprüngliche Problem? Ein sauber formulierter Intent schafft Durchgängigkeit von der Strategie bis zur Software – und verhindert, dass KI-Systeme in Richtungen wachsen, die niemand bestellt hat. Wer hier investiert, spart später erheblich an Korrekturen.   Agentisches Coding: Mehrere KI-Agenten, parallel, koordiniert Ein weiterer Beschleuniger in Axels Praxis ist agentisches Coding: Statt einer KI, die sequenziell arbeitet, übernehmen mehrere Agenten parallel unterschiedliche Aufgaben – einer analysiert, einer schreibt Tests, einer implementiert. Das verändert das Tempo der Umsetzung spürbar. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Koordination und Struktur. Wer agentisch arbeiten will, braucht einen klaren Intent (siehe oben) und definierte Schnittstellen zwischen den Agenten. Die Technologie ist kein Selbstläufer – aber in der richtigen Umgebung ein echter Multiplikator.   Fazit: Lieber gut angefangen als perfekt nichts gemacht Axel Beckerts Abschlusssatz trifft den Kern: „Lieber gut angefangen als perfekt nichts gemacht." Das ist kein Aufruf zu schludriger Arbeit – sondern zur realistischen Einschätzung, dass Perfektion vor dem ersten Schritt die größte Bremse ist. Vibe Engineering gibt dir den Rahmen, um schnell zu starten und trotzdem solide zu bauen. Der Intent hält die Richtung. Die Engineering-Schichten machen das Ergebnis haltbar. Wer beides kombiniert, kann KI-Projekte liefern, die nicht nur beeindrucken, sondern wirklich im Betrieb bestehen.   Das nimmst du mit: • 90 % der neuen Projekte lassen sich heute direkt über Code lösen – Workflow-Tools wie n8n oder Make sind oft nicht mehr die beste erste Wahl. • Vibe Coding ist ein nützlicher Startpunkt, aber ohne Tests, Sicherheitslayer und Monitoring kein tragfähiges Produktionssystem. • Vibe Engineering ergänzt die Geschwindigkeit von KI-generiertem Code um genau die Schichten, die echten Betrieb erst möglich machen. • Ein präzise formulierter Intent – Problem, Zielbild, messbares Ergebnis – ist der wichtigste Hebel für Durchgängigkeit von der Strategie bis zur Software. • Agentisches Coding mit parallel arbeitenden KI-Agenten beschleunigt die Umsetzung erheblich, setzt aber klare Struktur und definierte Schnittstellen voraus. • Der pragmatische Einstieg schlägt das Warten auf die perfekte Lösung – solide starten und iterieren ist die produktivere Strategie.   Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 16:30 bis 18:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 16:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

Handelskraft Digital Business Talk
Handelskraft #90: Humor Vakuum auf LinkedIn einfach Gamechanger. Mit Lisa Merki.

Handelskraft Digital Business Talk

Play Episode Listen Later Jul 22, 2026 33:47


LinkedIn hat ein Humorproblem. Und genau darin liegt für Brands eine riesige Chance. In dieser Folge spricht Franzi Kunz mit Social-Media-Expertin Lisa Merki darüber, warum ausgerechnet auf LinkedIn selbst der augenscheinlich cringeste Content Queen ist. Also Inhalte mit Humor. Inhalte, die entertainen. Vor allem aber echte Persönlichkeit spiegeln. Und was Unternehmen ganz konkret davon haben. Denn wer auf einer Plattform auffällt, die zu oft und gerade mehr denn je von sachlichem Einheitsbrei geprägt ist, gewinnt genau das, worum es in Social Media am Ende geht: Relevanz. Und: Resonanz. Vermeintlich softe Faktoren, die tatsächlich aber wirtschaftlich relevante KPIs werden können. Höre, unter anderem,

GainTalents - Expertenwissen zu Recruiting, Gewinnung und Entwicklung von Talenten und Führungskräften

Achtung (Werbung in eigener Sache):  Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Christiane Räbiger Christiane Räbiger ist Unternehmerin, Beraterin und Expertin für wirksame Unternehmenssteuerung sowie nachhaltige Führung. Seit vielen Jahren begleitet sie Unternehmen und Führungskräfte dabei, Strategien erfolgreich umzusetzen und Organisationen so auszurichten, dass messbare Ergebnisse entstehen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht dabei nicht die reine Kennzahlenorientierung, sondern die Frage, wie Führung, Zusammenarbeit und Unternehmenssteuerung intelligent zusammenspielen. Sie zeigt, warum nachhaltiger Erfolg entsteht, wenn Führungskräfte Verantwortung teilen, Wirkzusammenhänge verstehen und Kennzahlen als Steuerungsinstrument statt als Selbstzweck begreifen. Mit ihrem Beratungsunternehmen unterstützt sie Organisationen dabei, Strategien in wirksames Handeln zu übersetzen, KPI-Systeme sinnvoll zu entwickeln und Führungskräfte in ihrer Rolle als Gestalter nachhaltiger Ergebnisse zu stärken. In der GainTalents Folge 458 spreche ich mit Christiane Räbiger (Gründerin und Inhaberin von Twinnovativ) darüber, warum wirksame Führung weit mehr ist als das Erreichen von Kennzahlen. Es geht um Selbstverortung, den ehrlichen Blick auf die eigenen Limitierungen und die Frage, wie Kennzahlen zum Steuerungsinstrument statt zum Selbstzweck werden. Herzlichen Dank an Christiane für die vielen wertvollen Impulse und praxisnahen Beispiele! Nachhaltig erfolgreiche Führung beginnt bei der eigenen Haltung: Führungskräfte müssen sich selbst reflektieren, Verantwortung übernehmen und auch unangenehme Wahrheiten aushalten können. Gleichzeitig braucht es verständliche Ziele, transparente Kennzahlen und Klarheit darüber, welchen Beitrag jedes Teammitglied leisten kann. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch mit Christiane: Nachhaltige Führung beginnt bei der Frage „Wer bin ich?" (Selbstführung und Selbstreflexion) – tiefe Wurzeln geben Halt und Verlässlichkeit im Team Kennzahlen sind Leitplanken, dürfen aber kein Selbstzweck sein: Sie geben Klarheit, wenn jeder seinen konkreten Beitrag versteht Klarheit, Struktur und Wahrheit schlagen jeden Egotrip – gerade im Mittelstand und in Familienunternehmen Wirksame Führung verbindet Strategie und Zahlen mit Vertrauen, Kommunikation und psychologischer Sicherheit   #GainTalentsPodcast #Leadership #Unternehmenssteuerung #Strategie #KPI #PerformanceManagement #Organisationsentwicklung   Shownote-Links Christiane Räbiger LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christiane-r%C3%A4biger/ Website: https://www.twinnovativ.de/ Themenseite: https://www.twinnovativ.de/unternehmenssteuerung/ Link zum CxO-Event:https://www.twinnovativ.de/landingpage/cxo-event-generationenwechsel/ https://www.baerenherz.org   Links Hans-Heinz Wisotzky:  Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents    

Sparkle & Shine
297 // Heilung ist kein Selbstzweck. Sie ist der Weg zurück ins Leben.

Sparkle & Shine

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026 33:30


Alles ist in dir.Wahrscheinlich hast du diesen Satz schon unzählige Male gehört. Doch was bedeutet er eigentlich wirklich?In dieser sehr persönlichen Episode nehme ich dich mit auf eine Reise durch die vergangenen Wochen meines eigenen Lebens: nach Brasilien, zu unserer Hochzeit und zu einer Erkenntnis, die mich seitdem nicht mehr loslässt.Ich spreche darüber, warum wir so oft glauben, Frieden, Liebe oder Sicherheit im Außen finden zu müssen. Warum uns besondere Menschen und Momente so tief berühren. Und weshalb Heilung vielleicht gar nicht bedeutet, jemand anderes zu werden, sondern Schicht für Schicht zu dem Menschen zurückzufinden, der du schon immer warst.Vielleicht ist der spirituelle Weg gar nicht dafür da, dass wir uns immer weiter mit uns selbst beschäftigen. Vielleicht ist er dafür da, dass wir das Leben wieder mit offenem Herzen erfahren.Ich wünsche dir von Herzen, dass diese Folge dich daran erinnert, was vielleicht nie verloren war.In dieser Episode erfährst du:✨ Warum auch wunderschöne Erfahrungen Zeit brauchen, um in unserem Nervensystem anzukommen.✨ Weshalb wir Frieden, Liebe und Sicherheit oft im Außen suchen – obwohl ihre eigentliche Quelle in uns liegt.✨ Warum Menschen uns manchmal nicht etwas geben, sondern uns an etwas erinnern, das längst in uns lebt.✨ Was das innere Kind und unsere Seele miteinander verbindet.✨ Weshalb Heilung nicht bedeutet, etwas Neues aufzubauen, sondern Schicht für Schicht das freizulegen, was schon immer da war.✨ Warum sich meine eigene Sicht auf Spiritualität in den vergangenen Monaten grundlegend verändert hat.✨ Weshalb persönliches Wachstum irgendwann aufhört, ein Projekt zu sein – und wieder zum Leben zurückführt.Drei Gedanken aus dieser Episode„Vielleicht hat das Leben dir nie Frieden gegeben. Vielleicht hat es den Frieden in dir berührt.“„Früher wollte ich besser werden. Heute möchte ich echter werden.“„Vielleicht war all die innere Arbeit nie dafür gedacht, dass wir uns immer weiter mit uns selbst beschäftigen. Vielleicht war sie dafür gedacht, dass wir das Leben wieder mit offenem Herzen erleben können.“...............................................Dein Seelenraum: DIE SPARKLE AND SHINE die APP im ios ⁠⁠⁠⁠⁠⁠APPSTORE⁠⁠⁠⁠⁠⁠ und im ⁠⁠⁠⁠⁠⁠ANDROID GOOGLEPLAY⁠⁠⁠⁠⁠⁠Dir gefällt der SPARKLE & SHINE PODCAST? Dann lade mich auf einen Kaffee ein:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://beatetschirch.thrivecart.com/coffee-for-beate/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠................................................-> meine Journale: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://beatetschirch.de/journale/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠weitere Links: 

Tagesgespräch
Daniel de Roulet: «Schreiben soll engagiert, aber nicht militant

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 14:42


Der heute 82-jährige Westschweizer Schriftsteller hat erst mit über fünfzig Jahren angefangen zu schreiben und seither beinahe vierzig Bücher veröffentlicht. Viele davon haben politische Themen. Literatur ist für ihn kein Selbstzweck, sondern soll sich gesellschaftlich engagieren. Im ersten von drei Gesprächen zum 25-Jahr-Jubiläum des Tagesgesprächs geht es um die Rolle der Literatur in der Gesellschaft, um die Parallelen von Rennen und Schreiben sowie um den Brandanschlag, den Daniel de Roulet 1975 auf das Chalet des «Bild»-Verlegers Axel Springer in Rougemont verübt hat. Daniel de Roulet ist zu Gast bei Roman Fillinger.

Sound of Customers
Der Wind, der CX antreibt – Wie Kundenfeedback die EVN auf Kurs hält Ein Gespräch mit Bernd Löschnig, Leiter CR EVN

Sound of Customers

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 34:35 Transcription Available


In dieser Episode von Sound of Customers spricht Bernd Löschnig, Leiter Customer Relations der EVN, mit Alexandra Nagy und Barbara Aigner darüber, wie KI im Kundenservice wirklich Nutzen stiftet: nicht als Selbstzweck, sondern als Entlastung für Kund und Mitarbeitende. Am Beispiel eines Voicebots für tausende Tarifwechsel zeigt er, worauf es in der Praxis ankommt – von der richtigen Sprache über die Anbindung an Systeme bis zum wichtigsten Prinzip: Ein Bot darf nie eine Sackgasse sein, sondern muss jederzeit den Weg zum Menschen öffnen.

KALIFORNISCHE TERRASSEN 🌞🌴
#186 Alkohol als Abkürzung der Gefühle

KALIFORNISCHE TERRASSEN 🌞🌴

Play Episode Listen Later Jun 26, 2026 50:47


Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/eventsPersonen:Catrin Hoppe Suchttherapeutin · Diplompädagogin · Geschäftsführerin Therapiezentrum Ahornhof (seit 2021) · Familienbetrieb seit 1985Instagram: @ahornhof.therapiezentrum → ⁠https://www.instagram.com/ahornhof.therapiezentrum/⁠Kevin Baron Systemischer Coach · B.Sc. PsychologieBeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Catrin Hoppe und Kevin Baron darüber, was passiert, wenn das Glas Wein am Feierabend leise vom Genuss zur Gewohnheit wird – und wie eng Alkohol, Stress und Gefühlsregulation miteinander verwoben sind.Der Ausgangspunkt ist verständlich, fast alltäglich: ein anstrengender Tag, wenig Lust auf Aufwand, der schnelle Griff zu etwas, das sofort entspannt. Im Gespräch wird sichtbar, dass nicht das einzelne Glas das Thema ist, sondern die Frage, ob es zur einzigen verfügbaren Möglichkeit wird, sich zu beruhigen. Ein Bild aus der Suchtforschung trägt durch die Folge: die schnelle Abkürzung durch den Tunnel, die mit jeder Nutzung den längeren, eigentlich gesünderen Weg ein Stück mehr verwildern lässt.Daraus öffnet sich ein größerer Zusammenhang. Wer Gefühle regelmäßig „weggießt", verliert mit der Zeit den Zugang zu der Frage, was gerade eigentlich los ist – Trauer, Wut, Enttäuschung, Erschöpfung. Reflexionsfähigkeit erscheint hier nicht als Selbstzweck, sondern als Ressource, die man pflegen oder verlieren kann. Das Gespräch streift dabei auch den gesellschaftlichen Rahmen: einen Leistungsdruck, der Erschöpfung lange als Auszeichnung gelesen hat, und eine jüngere Generation, die psychische Belastung offener anspricht.Ein zweiter Strang gilt den Angehörigen. Sichtbar wird ein schmaler Grat zwischen Dasein und Aufdrängen, zwischen Verständnis und dem Punkt, an dem Verantwortung bei der betroffenen Person bleiben darf. Statt einfacher Antworten entsteht ein Möglichkeitsraum: Hilfe annehmen, Hilfe auch für sich selbst suchen, und im Rückfall weniger ein Versagen sehen als eine Stelle, an der sich etwas lernen lässt.Dabei wird deutlich:Gefühlsregulation lässt sich nicht erzwingen – aber man kann sich die langsameren Wege offenhalten, damit die schnelle Abkürzung nicht zur einzigen Strecke wird.KeywordsAlkohol, Gefühlsregulation, Sucht, Suchtberatung, Stressbewältigung, Achtsamkeit, Angehörige, Rückfall, psychische Gesundheit, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an:support@systemischer-club.de

SALTO Podcast
Doppelpunkt | Armut ohne Zahlen bleibt unsichtbar

SALTO Podcast

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 22:06


Daten sind kein Selbstzweck – aber ohne sie bleibt Armut unsichtbar. Ruth Sapelza vom Kompetenzzentrum für Soziale Arbeit und Sozialpolitik der Freien Universität Bozen forscht seit Jahren zu Armutsrisiken in Südtirol. Ihre Botschaft: Daten müssen analysiert, interpretiert und kontinuierlich erhoben werden. Nur so lässt sich erkennen, wer betroffen ist – und was wirklich hilft.Mehr zum Thema:Kompetenzzentrum für Soziale Arbeit und SozialpolitikWenn Bildungschancen fehlenArmut hat niemand verdientAn den Wurzeln der Armut⁠Doppelpunkt⁠⁠SALTO Podcast⁠⁠SALTO Abo

Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung
#160 KompetenzPraktikum - Prof. Dr. Werner Sauter und Mustafa Yazgi

Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 41:28 Transcription Available


Erinnerst du dich an dein eigenes Schülerpraktikum? Kaffee kochen, kopieren, danebenstehen. Eine Woche lang zuschauen, wie andere arbeiten und am Ende kaum klüger als vorher. Genau hier setzen meine beiden Gäste an. Mustafa Yazgi, Initiator des KompetenzPraktikums, sagt es unmissverständlich: „Stoppt die Kompetenzkatastrophe." Prof. Dr. Werner Sauter, einer der prägenden Vordenker für Kompetenzentwicklung und Corporate Learning im deutschsprachigen Raum, bringt es auf den Kernsatz: „Selbstorganisiertes Handeln lässt sich nur handelnd erlernen."  Gemeinsam haben die beiden ein Modell entwickelt, das das klassische Praktikum vom Kopf auf die Füsse stellt. KI spielt darin eine Rolle. Aber nicht als Selbstzweck, sondern als das, was sie in guter Bildung sein sollte: ein didaktisches Werkzeug. Eine Diagnostik, die vorab Stärken sichtbar macht. Ein KI-Lernpartner, der die Jugendlichen täglich begleitet, ohne ihnen das Denken abzunehmen. Ein digitales Portfolio, das Komplexität reduziert, statt zu überfordern. In dieser Episode sprechen wir über das, was an Schülerpraktika seit zwanzig Jahren schiefläuft. Über „Bildungsgerechtigkeit" und die Frage, ob gute Berufsorientierung wirklich vom Netzwerk der Eltern abhängen muss. Über Ausbildungsabbrüche, die in Deutschland wie in der Schweiz rund ein Viertel der Jugendlichen betreffen. Und über etwas, das mich als Bildungsfachmann besonders umtreibt: den „Dreiklang des Lernens" aus Lernen alleine, mit anderen und mit KI. Könnte er die Blaupause sein für Workplace Learning in der Erwachsenenbildung? Ein Gespräch über Berufsorientierung, das weit über die Schule hinausreicht. Über KI, die der Didaktik dient … und nicht umgekehrt. 

Customer Love
#50 | Dmytro Taran – Kühne + Nagel | Customer Experience | MarTech Stack | Unified Data Ecosystem

Customer Love

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 50:22


Schluss mit Daten-Chaos: Wie Kühne + Nagel MarTech in der globalen Logistik nutzt!In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Dmytro Taran, den Center of Excellence Manager und Global Lead for MarTech bei Kühne + Nagel. Dmytro ist ein ausgewiesener Experte für MarTech-Strategie, Customer Experience (CX) und globale Daten-Architektur. Mit über zwölf Jahren Erfahrung beim Weltmarktführer in der Logistik treibt er die digitale Transformation voran und sorgt dafür, dass komplexe technologische Infrastrukturen am Ende ein klares Ziel verfolgen: eine herausragende Customer Experience.Dimi und Dmytro sprechen über die gewaltige Herausforderung, in einem globalen Logistikunternehmen Ordnung in das „Daten-Chaos“ zu bringen. Sie diskutieren, warum das Marketing bei MarTech immer an erster Stelle stehen muss („Marketing first, then technology“), wie ein Center of Excellence als Brücke zwischen den Abteilungen fungiert und welche Rolle eine Customer Data Platform (CDP) bei der Zusammenführung von Kundenprofilen spielt. Dabei räumt Dmytro mit dem Mythos auf, dass Technologie allein Probleme löst, am Ende zählen der Mensch und die klare Vision eines vereinten Ökosystems.

Zoomer Meets Boomer
Zoomer Meets Boomer Folge #76 - Führen auf Distanz mit Torben Naumann

Zoomer Meets Boomer

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 53:56 Transcription Available


Manche Menschen suchen nach dem größten Markt, andere suchen nach Lösungen für echte Probleme. Torben Naumann gehört für uns zur zweiten Kategorie. Mit seinem Hintergrund, seiner Ausbildung und seinen Fähigkeiten hätte er vermutlich viele Wege einschlagen können. Beratung. Technologie. Start-ups. Konzern Karriere. Stattdessen hat er sich für ein Thema entschieden, das zunächst kaum nach Wachstumsmarkt, Status oder Aufmerksamkeit klingt. Lipödem und Lymphödem, das sind Krankheitsbilder, von denen Millionen Menschen betroffen sind. Vor allem Frauen. Erkrankungen, die oft mit Scham, Unsicherheit und dem Gefühl verbunden sind, nicht wirklich gesehen zu werden. Genau dort setzt Mocca Health an. Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie innovativ. Wenn der Weg zur Versorgung für viele Betroffene eine zusätzliche Belastung darstellt, dann muss die Versorgung zu den Menschen kommen, auf eine persönliche, empathische und individuelle Art. In unserem Gespräch wird schnell deutlich, dass hinter Mocca Health weit mehr steckt als ein Geschäftsmodell. Es geht um Würde, um Vertrauen und um echte Nähe zu Menschen. Und um die Frage, wie man ein Unternehmen aufbauen kann, ohne den Menschen hinter den Prozessen aus dem Blick zu verlieren. Wir sprechen mit Torben darüber, / warum er trotz attraktiver Karriereoptionen den Weg ins Unternehmertum gewählt hat / wie aus einer Familie Idee ein schnell wachsendes Unternehmen wurde / weshalb Vertrauen wichtiger sein kann als Kontrolle / wie man ein Team über ganz Deutschland verteilt führt / warum eine starke Unternehmenskultur auch ohne tägliche Präsenz entstehen kann / welche Rolle Stärkenorientierung und Eigenverantwortung spielen / wie Digitalisierung und KI sinnvoll eingesetzt werden können und / weshalb erfolgreiche Führung immer beim Menschen beginnt Besonders beeindruckt uns, wie konsequent Torben sein Unternehmen an den Bedürfnissen von Kundinnen und Mitarbeitenden ausrichtet. Während viele über New Work sprechen, arbeitet er gemeinsam mit seinem Team jeden Tag daran. Unsere 5 Learnings aus dem Gespräch Vertrauen entsteht, wenn Menschen Verantwortung übernehmen dürfen. Gute Führung schafft Orientierung, statt Abhängigkeit. Die besten Unternehmen starten oft mit echtem Verständnis für ein Problem. Technologie sollte Menschen unterstützen und kein Selbstzweck sein. Kultur entsteht durch Verhalten. Folien oder Leitbilder können das nicht ersetzen. Wie immer freuen wir uns auf eure Gedanken: Wo erlebt ihr Führung, die auf Vertrauen basiert? Welche Erfahrungen habt ihr mit Remote Leadership gemacht? Und wen sollten wir unbedingt einmal zu Zoomer meets Boomer einladen? Wenn euch die Folge gefällt, freuen wir uns über fünf Sterne, Kommentare und Weiterempfehlungen. Viel Spaß mit Folge 76 von Zoomer meets Boomer.

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#221 - Meine Regeln und warum sie für mich nicht verhandelbar sind

VIDEO RELOADED

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 43:15 Transcription Available


Textbaustein Vorschau In dieser Episode spreche ich über ein Thema, das mir in den letzten Jahren immer wichtiger geworden ist: klare Regeln in der Zusammenarbeit mit Kunden. Nach über 25 Jahren Selbstständigkeit habe ich viele Erfahrungen gesammelt. Manche waren großartig, andere eher schmerzhaft. Gerade die schwierigen Situationen haben mir aber gezeigt, wie wichtig es ist, die eigenen Werte zu kennen und sie auch klar zu kommunizieren. Denn viele Konflikte entstehen nicht, weil Menschen grundsätzlich schlecht zusammenarbeiten wollen, sondern weil Erwartungen, Grenzen und Spielregeln nie offen ausgesprochen wurden. In dieser Folge nehme ich Dich mit hinter die Kulissen meines Unternehmens und stelle Dir die 15 Regeln vor, die heute meine Zusammenarbeit mit Kunden prägen. Dabei geht es nicht um starre Vorschriften oder darum, jemanden auszuschließen. Es geht um Klarheit. Für meine Kunden und für mich. Diese Folge zeigt sehr deutlich, wie sich meine Sicht auf Kundenprojekte, Technik und Zusammenarbeit über die Jahre verändert hat. Vielleicht erkennst Du dabei auch für Dein eigenes Unternehmen, welche Regeln und Werte für Dich unverzichtbar sind. In dieser Folge erfährst Du, ✅ warum Klarheit einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren in der Zusammenarbeit mit Kunden ist. ✅ weshalb Positionierung weit mehr bedeutet als Marketing und Sichtbarkeit. ✅ warum klare Regeln Vertrauen schaffen können statt Menschen abzuschrecken. ✅ weshalb ich bei bestimmten Projekten und Arbeitsweisen bewusst Nein sage. ✅ warum Technik für mich immer Mittel zum Zweck und niemals Selbstzweck ist. ✅ welche Grundsätze meine Arbeit und die Zusammenarbeit mit meinen Kunden heute prägen. Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg
#533 - KI und Mehrwert: Warum das Problem wichtiger ist als die Technologie (3min-Impuls)

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 5:17


KI und Mehrwert: Warum das Problem wichtiger ist als die Technologie   Viele Unternehmen haben KI-Tools im Einsatz und suchen noch nach dem passenden Problem dafür. Das ist keine Nische — das ist die Regel. Torsten zeigt in dieser Episode, wo KI wirklich wirkt: nicht als Selbstzweck, sondern als Hebel für Kundenzufriedenheit und interne Effizienz.   Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/   Lösung sucht Problem Wer zuerst in KI-Tools investiert und dann überlegt, wofür er sie nutzt, verschwendet Budget und Energie. Tokens kosten Geld, und ohne klaren Anwendungsfall verpufft der Einsatz. Der entscheidende erste Schritt ist nicht die Tool-Auswahl, sondern die ehrliche Frage: Welches Problem lösen wir damit konkret? Was Salesforce über KI-Strategie lehrt Der CEO von Salesforce hat im All-In-Podcast zwei klare Felder definiert: außen Kundenzufriedenheit, innen Qualität und Produktivität. Wer die Kundenzufriedenheit erhöht, gewinnt mehr Kunden, empfiehlt sich weiter und senkt gleichzeitig die Abwanderungsrate. Das klingt simpel und ist trotzdem das, woran die meisten scheitern. Effizienz schafft Raum für das Neue Interne Produktivität ist kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung. Nur wenn Prozesse reibungslos laufen, entsteht der Freiraum, um das umzusetzen, was mit KI überhaupt erst möglich wird. Checklisten und SOPs helfen, aber Menschen neigen dazu, bekannte Abläufe auswendig zu machen und dabei Fehler einzuschleichen — KI kann hier als Korrektiv wirken. Fazit: Fang beim Problem an, nicht beim Tool Die wichtigste KI-Entscheidung ist keine technische. Sie ist strategisch: Wo willst du besser werden — beim Kunden oder intern? Wer diese Frage klar beantwortet, findet den richtigen Einsatz fast von selbst. Alles andere ist teures Ausprobieren.     Noch mehr von den Koertings ...  Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/   Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/   Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/   Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/   Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/   Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/   Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1034 - Florett statt Säbel: Moderner Solution Sales auf drei Kontinenten. Mit Olaf Detlef

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 55:58


Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.

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FDP: Letzte Zuckungen oder Wiederauferstehung, Linda Teuteberg (126)

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Play Episode Listen Later May 29, 2026 76:00


Einst von Christian Lindner als Generalsekretärin abgesägt, will Linda Teuteberg jetzt zurück in den FDP-Vorstand — an der Seite von Wolfgang Kubicki. Das endgültige Überleben der Kleinstpartei könnte sich an diesem Wochenende auf dem Parteitag entscheiden.Teuteberg sagt: Das Überleben der FDP ist kein Selbstzweck. Die Partei müsse sich beweisen. Doch wer aneckt, kriegt Gegenwind — einige Medien wittern durch Kubicki einen Rechtsruck. Was sagt Teuteberg dazu? Wozu braucht es die FDP heute überhaupt noch? Und ist der deutsche Liberalismus tot?--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Benjamin Scherp und Jan FeddersenUnterstütze uns auf⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Paypal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ oder werde⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Patreon⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠, um nichts zu verpassen: @based_medien⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠basedpodcast.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Digital Insurance Podcast
Der Spagat zwischen Tradition und Tech

Digital Insurance Podcast

Play Episode Listen Later May 20, 2026 36:21


In dieser Folge begrüße ich Christian Senft, den Vorstandsvorsitzenden der Gartenbau-Versicherung VVaG. Christian ist nicht nur ein erfahrener Manager, sondern auch studierter Gärtner, was ihn zum perfekten Brückenbauer zwischen der traditionsreichen Landwirtschaft und der modernen Versicherungswelt macht. Wir sprechen darüber, wie ein Spezialversicherer, der als Verein auf Gegenseitigkeit organisiert ist, eine Nische mit einer beeindruckenden Combined Ratio von 87% dominiert. Christian gibt spannende Einblicke in ein Geschäftsmodell, das ohne den klassischen Gewinnmaximierungsdruck auskommt und stattdessen den Fokus voll auf die Bedürfnisse der 13.000 Mitglieder legt. Wir diskutieren, warum Digitalisierung für ihn kein Selbstzweck ist, sondern ein Werkzeug, um die persönliche Nähe zum Kunden durch effiziente Workflows zu stärken. Von der Nutzung von 3D-Scans und Drohnen bis hin zur KI-gestützten Risikoanalyse – die Gartenbau-Versicherung zeigt, wie technologische Innovation in einer konservativen Branche echten Mehrwert schafft. Die 5 Highlights der Episode: Der Verein als Erfolgsmodell: Christian erklärt, warum die Rechtsform des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit (VVaG) es ermöglicht, langfristig und ohne Shareholder-Druck in die Zukunft der Branche zu investieren. Technik trifft Tradition: Erfahre, wie Drohnenflüge und Thermografie-Scans dabei helfen, Wärmeverluste in riesigen Gewächshäusern zu identifizieren und Schäden präventiv zu verhindern. Wachstum durch Daten: Wir besprechen den Aufbau eines Datenpools und die Beteiligung an Start-ups, um Bestandsimmobilien zu digitalisieren und präzisere Risiko-Reports zu erstellen. Der Mensch im Mittelpunkt: Trotz aller Technik bleibt der persönliche Kontakt entscheidend. Christian erläutert, warum Taylor-made-Versicherungen im Gartenbau ohne Experten vor Ort nicht funktionieren. Vision 2026: Die Ambition ist klar: Der beste Dienstleister für den Gartenbau in Europa zu werden, indem man Fach-Know-how mit digitaler Exzellenz verbindet. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Christian Senft Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.

HRM-Podcast
Werte-Impulse mit Dr. Ulrich Vogel | Personaldiagnostik Insights – Leadership, Assessments und Personalentwicklung: #153 Wie Zusammenarbeit wirklich funktioniert - Teil 3

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later May 20, 2026 19:50


In dieser Folge schließe ich die Trilogie zum Thema Zusammenarbeit ab. Nachdem ich im ersten Teil die Bedeutung der Zusammenarbeit für unseren Erfolg als Menschheit herausgestellt und im zweiten Teil die Herausforderungen moderner Zusammenarbeit beleuchtet habe, geht es jetzt um die entscheidende Frage: Wie funktioniert Zusammenarbeit wirklich? Dabei wird deutlich, dass Zusammenarbeit kein Selbstzweck ist, sondern bewusst gestaltet werden muss. Ich zeige, warum Klarheit, Kontext und Integration entscheidend sind – und warum mehr Abstimmung oft nicht die Lösung ist. Gute Zusammenarbeit ist selektiv, bewusst und abhängig vom jeweiligen Kontext. Es geht nicht darum, mehr zusammenzuarbeiten, sondern passender. Diese Folge liefert damit einen klaren Denkrahmen für alle, die Zusammenarbeit im Alltag wirksam gestalten wollen.profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com A Minute to Think: Reclaim Creativity, Conquer Busyness, and Do Your Best Work (Hörbuch-Download): Juliet Funt, Juliet Funt, Harper Business: Amazon.de: BücherLinkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Keywords: Zusammenarbeit, Führung, Klarheit, Integration, Organisation, Systeme, Effizienz

Scaling Champions – Skalierung von IT-Unternehmen
Was IT-Führung heute leisten muss

Scaling Champions – Skalierung von IT-Unternehmen

Play Episode Listen Later May 14, 2026 53:40


Alle Insights erfolgreicher Trusted Advisor findest du in unserem Scaling Hub: https://hub.scaling-champions.com/IT ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, das einer Vision folgen muss. Christian Scholz (ehem. Top-Management Arvato Systems, jetzt Schwarz Digits) erklärt in dieser Folge, wie man vom reinen Technik-Experten zum echten Trusted Advisor auf C-Level aufsteigt. Er teilt seine Erfahrungen aus jahrzehntelanger Führung in "IT-Schlachtschiffen" und warum er die Sicherheit eines Konzerns verlassen hat, um in Deutschland eine neue Ära der digitalen Souveränität mitzugestalten.Wir besprechen, wie man Großprojekte durch radikale Transparenz rettet, warum ein "Balkon am Haus" in der IT oft falsch verstanden wird und wie man als Führungskraft seine eigene Identität bewahrt, ohne im System zu verschwinden.Was ihr konkret mitnehmt:IT folgt dem Business: Warum Entwickler den "Wirkhebel" ihres Codes verstehen müssen, um wirklich wertvoll zu sein.Risikomanagement für Macher: Wie ihr durch Fokus auf maximal sieben monetär bewertete Risiken jedes Projekt steuerbar haltet.Die Identitäts-Falle: Woran ihr merkt, dass das System euch verändert, und wie ihr rechtzeitig die Reißleine zieht.Authentisches Branding: Warum Christian Scholz trotz Top-Management-Rolle persönliche Einblicke teilt und wie das Vertrauen bei 20.000 Followern aufbaut.Vision für Europa: Warum wir ein neues "Moonshot-Denken" brauchen, um technologisch wieder an die Weltspitze zu rücken.Hört rein und erfahrt, wie ihr mit unaufgeregter Führung und klarer Kante zum strategischen Partner eurer Kunden werdet. Ein Muss für alle, die nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen.Hinweis: Diese Folge markiert unsere Frühsommerpause. Wir melden uns im Juli mit einer neuen Saison und spannenden Gästen zurück!

Die Business Therapeuten
#104: Im Gespräch mit Marius Holletzek darüber, wie NIO Marke als Businesshebel versteht

Die Business Therapeuten

Play Episode Listen Later May 7, 2026


sasserathNOW ist eine unabhängige Strategieberatung, die Marken, Menschen und Organisationen hilft, ihre Einzigartigkeit wirksam zu machen. In dieser Folge zu Gast: Marius Holletzek (NIO), der aktuell weltweit die Markenstrategie und Experience beim chinesischen Elektroauto-Startup NIO verantwortet. Es geht um die Einzigartigkeit von NIO als ein von Beginn an global aufgestelltes Unternehmen. Marius Holletzek erzählt, wie sich NIO durch eine Kultur der Geschwindigkeit, kurze Entscheidungswege und den Fokus auf Software-Defined Vehicles von klassischen Automobilherstellern abhebt. Ein Kernaspekt der Diskussion: Marke als Business-Hebel! Für NIO ist die Marke kein Selbstzweck. NIO versteht sich als „User Enterprise“, bei dem die Community und der direkte Feedback-Loop mit den Nutzer:innen, etwa über die „NIO Houses“ oder die eigene App, im Zentrum stehen. Und dann wollten wir wissen: Wie sieht die Zukunft der Mobilität aus? „Wenn das Auto der Zukunft zum Lebensraum wird, der uns Zeit schenkt statt sie zu rauben – wird das unser Verständnis von Freiheit und Alltag verändern?“ Ihr wollt mehr erfahren, hört doch rein! Gäste des Talks: Marius Holletzek https://www.linkedin.com/in/marius-holletzek-13276463/ Anna Lüders https://www.linkedin.com/in/annalueders/ Marc Sasserath https://www.linkedin.com/in/marcsasserath/ Bei Fragen, Anmerkungen und für weitere Infos, schaut gerne auf unserer Website vorbei www.sasserathnow.com

Lunchtime Stories for Leaders
40 Jahre im Zentrum der Macht: Was bleibt, wenn die Mikrofone ausgehen? II Dr. Thomas Goppel

Lunchtime Stories for Leaders

Play Episode Listen Later May 4, 2026 60:11


In dieser Folge begrüßen wir ein Urgestein der bayerischen Politik: Dr. Thomas Goppel. Mit über 44 Jahren Erfahrung im Landtag und verschiedenen Ministerämtern (u.a. für Wissenschaft, Kunst und Umwelt) gibt er exklusive Einblicke in das, was Führung heute oft fehlt: Tiefe und Beständigkeit.Wir sprechen darüber, warum ein Netzwerk aus mehr als einer Follower-Zahl bestehen muss, wie Dr. Goppel durch handschriftliche Korrespondenz Vertrauen schuf, das Jahrzehnte überdauert, und warum Intuition am Ende oft das wichtigste Werkzeug eines Entscheiders ist.Die 4 Säulen der Episode1. Networking ist Beziehungsarbeit, kein AdressbuchDr. Goppel räumt mit dem Mythos auf, dass Networking ein strategisches Sammeln von Visitenkarten sei.Insight: Ein Netzwerk ist ein lebendiger Organismus, der sich mit den eigenen Zielen verändert.Kernbotschaft: „Arbeite nur mit den Menschen, mit denen du wirklich kooperieren willst.“2. Tiefe vs. Geschwindigkeit: Das „Briefe-Prinzip“In einer Zeit von flüchtigen E-Mails und Social-Media-Likes plädiert Goppel für eine Rückbesinnung auf Substanz.Anekdote: Seine Archivierung von Briefen und persönlichen Notizen war kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug zur Wertschätzung.Learning: Gedanken in Briefen überdauern die Schnelllebigkeit digitaler Kommunikation und schaffen eine tiefere Bindung.3. Von den Großen lernen: Das Charisma-PrinzipDurch seine Arbeit mit Figuren wie Franz Josef Strauß analysiert Goppel, was eine Führungskraft „unvergesslich“ macht.Insight: Es sind nicht die Fakten der Politik, sondern die persönlichen Geschichten und die spürbare Präsenz, die ein Vermächtnis (Legacy) bilden.Leadership-Tipp: Entwickle ein Narrativ, das Menschen nicht nur verstehen, sondern auch weiterzuerzählen wollen.4. Entscheidungskraft: Zwischen Analyse und BauchgefühlWie trifft man Entscheidungen, wenn die Welt immer komplexer wird? Dr. Goppel beschreibt den Prozess als Balanceakt.Vorbereitung: Gründliche Recherche und Expertenrat sind Pflicht.Der Moment: Die endgültige Entscheidung ist oft ein Kind der Intuition und der aktuellen Stimmung – ein Faktor, den KI und Daten nicht ersetzen können.Gast-Profil: Dr. Thomas GoppelPolitische Karriere: 1974 bis 2018 Mitglied des Bayerischen Landtags.Ämter: Ehemaliger Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, für Landesentwicklung und Umweltfragen sowie für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Von 1999 bis 2003 war er Generalsekretär der CSU.Ehrenamt: Aktuell unter anderem Präsident des Bayerischen Musikrats und engagiert in der Senioren-Union.Zitat der Folge„Ein Brief hält einen Gedanken länger fest als eine E-Mail, die man mit einem Klick löscht und vergisst. Führung braucht Beständigkeit.“Diese Folge ist ideal für:Nachwuchsführungskräfte, die nachhaltige Netzwerke aufbauen wollen.Erfahrene Leader, die ihre Intuition schärfen möchten.Alle, die verstehen wollen, wie persönliche Verbindung in der Politik und Wirtschaft Türen öffnet.Hat dir diese Folge geholfen, dein Netzwerk neu zu denken? Schreib uns eine Rezension oder teile die Episode mit einer Führungskraft, die heute eine Inspiration gebrauchen könnte! #LeadershipMatters #DrGoppel #Networking

FAST & CURIOUS
Strategische Sichtbarkeit: Wie sie geht und was sie bringt I Lia Grünhage

FAST & CURIOUS

Play Episode Listen Later May 3, 2026 42:51


FANomenal führen - der Leadership Podcast
#219 „3 Fehler im Public Speaking - die dich Anfragen und Kunden kosten"

FANomenal führen - der Leadership Podcast

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 12:13


In dieser Folge geht es um etwas, das weh tun kann, wenn du ehrlich bist: Du hältst gute Vorträge. Du bekommst Applaus, nette Nachrichten, vielleicht ein paar Follower. Aber: Es kommen keine oder viel zu wenig Anfragen rein. Und genau da liegt dein Problem. Nicht beim Wissen. Sondern bei deiner Wirkung. Ich zeige dir die 3 größten Fehler im Public Speaking, die dafür sorgen, dass du zwar inspirierst – aber nicht verkaufst. Du erfährst: Warum dich „Mehr Inhalt" auf der Bühne ganz konkret Umsatz kostet. Warum deine Botschaft nicht hängen bleibt und niemand danach handelt. Warum du trotz Expertise nicht als klare, sichere Wahl wahrgenommen wirst. Wenn du als Unternehmerin, Coach oder Speakerin durch Public Speaking sichtbar werden UND zahlende Kund:innen gewinnen willst, ist diese Folge nicht „nice to have" – sie ist Pflichtprogramm. DEIN NÄCHSTER SCHRITT Ich habe dir ein Freebie erstellt, das genau hier ansetzt: Die 5 größten Fehler im Public Speaking – und wie du sie sofort vermeidest Du bekommst konkrete Beispiele, wie du auf der Bühne, in Talks und Live-Formaten so sprichst, dass Menschen nicht nur zuhören… sondern ins Handeln kommen. Nicht irgendwann. Jetzt. ➡️ Hier herunterladen: https://jessicalackner.myflodesk.com/guide Was du verstehen musst: Public Speaking ist kein Selbstzweck. Es geht nicht darum, dass du „gut rüberkommst". Es geht darum, dass nach deinem Vortrag jemand: klarer sieht, eine Entscheidung trifft, den nächsten Schritt mit dir geht Das ist der Unterschied zwischen Applaus und Umsatz. Zwischen „tollem Vortrag" und echter Nachfrage nach deiner Arbeit.

FINANCE Podcast
Wie Private Equity Wirtschaftsprüfer & Co durch Zukäufe groß macht (Gast: Christoph Dubies, Waterland)

FINANCE Podcast

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 15:38


Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sind die neuen Lieblingsunternehmen von Private Equity. Doch wie funktioniert „Buy & Build“ in einem Markt, in dem die wichtigsten Assets abends nach Hause gehen? Christoph Dubies, Principal bei Waterland, kennt die Antwort – denn der Private-Equity-Manager saß als COO und Co-CEO beim Portfoliounternehmen Serrala selbst lange auf der anderen Seite des Tisches.Sein Credo für erfolgreiche Partnerschaften im Professional-Services-Sektor: „Buy & Build ohne Integration geht nicht – aber zu viel integrieren oder Integration als Selbstzweck funktioniert auch nicht.“ Die goldene Mitte, so Dubies, liegt in einem klaren Playbook mit wenigen, aber konsequent umgesetzten Hebeln.Das erwartet Sie in diesem Talk:- Warum Waterland schon seit zehn Jahren auf Professional Services setzt.- Was „Buy & Build“ im Professional Services Sektor von anderen Branchen unterscheidet.- Wie Waterland Walking Assets bindet: Warum Rückbeteiligungen von 40 Prozent und mehr bei Waterland keine Seltenheit sind – und weshalb Geld allein nicht reicht.- Welche Rolle Daten und IT-Integration bei einem erfolgreichen Exit spielen.- Ob Professional Services die Softwarebranche als Lieblingssektor von Private Equity ablöst – und was Dubies zum umstrittenen Fremdbesitzverbot in Deutschland sagt.Das ganze Interview mit Christoph Dubies gibt es jetzt bei FINANCE TV.Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/@finance-magazin

Führung auf den Punkt gebracht! Podcast über Unternehmensführung, Mitarbeitermotivation, Business Strategie und Leadership

Skalierung ist kein Selbstzweck – entscheidend ist, ob Sie wirklich bereit sind, Ihre Rolle grundlegend zu verändern, oder bewusst ein Geschäftsmodell wählen, das besser zu Ihrer Persönlichkeit passt. Hier geht es zum Unabhängigkeits-Check für Unternehmer: https://www.mehr-fuehren.de/check/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/skalieren-sie-wirklich

Führung auf den Punkt gebracht! Podcast über Unternehmensführung, Mitarbeitermotivation, Business Strategie und Leadership

Skalierung ist kein Selbstzweck – entscheidend ist, ob Sie wirklich bereit sind, Ihre Rolle grundlegend zu verändern, oder bewusst ein Geschäftsmodell wählen, das besser zu Ihrer Persönlichkeit passt. Hier geht es zum Unabhängigkeits-Check für Unternehmer: https://www.mehr-fuehren.de/check/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/skalieren-sie-wirklich

HR ungeschminkt – der ehrliche Personal-Podcast
S03E25: Re-Orga Design & Change Management

HR ungeschminkt – der ehrliche Personal-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 19, 2026 60:49


Change Management ist kein Selbstzweck – es geht darum, Menschen mitzunehmen und die Zukunft aktiv zu gestalten. Susanne Schmutzler, Partnerin bei PwC und Expertin für Change Management, gibt uns Einblicke, wie Change wirklich funktioniert: nicht als „Sahne auf dem Kuchen“, sondern als integraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Warum scheitern so viele Change-Projekte? Wie kann KI den Wandel unterstützen, ohne die Menschlichkeit zu verlieren? Und was bedeutet das für HR und Führungskräfte? Eine Folge voller Praxisbeispiele, klarer Meinungen und konkreter Learnings.

Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
Grammatik in der Schule: Zur Einführung (SoSe 2026 | #184)

Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen

Play Episode Listen Later Apr 18, 2026 75:23


„Grammatik in der Schule“ schließt an die Vorlesung „Konstruktionsgrammatik“ (WiSe 2025) an und nimmt auch Anregungen aus dem Seminar „Morphologie“ (SoSe 2026) auf. Die Vorlesung verfolgt folgende Zielstellungen: (1) Studierende können ihr Wissen über die deutsche Grammatik auffrischen. Das ist vor allem (aber nicht nur) für Lehramtsstudierende interessant. (2) Grammatikvermittlung erfolgt in der Schule heute nicht mehr als Selbstzweck, sondern ist häufig an andere Unterrichtsinhalte rückgebunden. In der Vorlesung identifizieren wir genau diese und schlagen thematische Einheiten vor, in denen die Grammatikvermittlung mit erfolgen kann. (3) Dazu berücksichtigen wir auch Aspekte der Konstruktionsgrammatik , aus deren Perspektive bestimmte grammatische Phänomene sehr viel stärker in den Fokus der Grammatikvermittlung in der Schule rücken sollten als bisher.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://youtube.com/@AlexanderLasch⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://kurzelinks.de/fl7f⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠. Worksheet zu den Vorlesungen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via ⁠⁠⁠⁠⁠⁠FMA⁠⁠⁠⁠⁠⁠).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik

Marketing MasterMinds
S05E05 - Braucht dein Unternehmen wirklich eine KI-Strategie – oder ist das der größte Denkfehler 2026?

Marketing MasterMinds

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 33:50


ZusammenfassungHast du dir schon überlegt, ob dein Unternehmen eine KI-Strategie braucht? Stefan und Andreas stellen in dieser Episode genau diese Frage – und liefern eine überraschend klare Antwort: Eine reine KI-Strategie ist der falsche Ansatz. Statt KI ins Zentrum zu stellen, sollten Unternehmen zuerst ihre echten Probleme identifizieren und dann fragen, ob KI dabei das richtige Werkzeug ist. Stefan bringt die prägnante Analogie auf den Punkt: KI ist wie Strom aus der Steckdose – Infrastruktur, die jeder nutzen kann. Der entscheidende Vorteil entsteht nicht dadurch, dass man KI einführt, sondern dadurch, wie man seine bestehenden Prozesse und Unternehmensstrategien mit KI intelligent verbindet. Die Episode beleuchtet auch das Risiko des Wartens: Wer heute zögert, zahlt morgen Lehrgeld – und braucht dennoch genauso lange, um aufzuholen. Besonders spannend: der Blick auf kreative Branchen, in denen KI-Verweigerer bereits heute preislich nicht mehr mithalten können. Stefan und Andreas sind sich einig – KI darf kein Selbstzweck sein, sondern muss eine langfristige Wirkung in der Unternehmensstrategie entfalten. Eine Pflichtfolge für alle, die KI strategisch sinnvoll einsetzen wollen, ohne blindem Aktionismus zu verfallen. Picks - Tipps/Tricks & Empfehlungen

HER Brand - Dein Personal Branding Podcast mit Nicole Wehn
#312 4 Anzeichen, dass deine Personal Brand noch kein Verkaufsmotor ist

HER Brand - Dein Personal Branding Podcast mit Nicole Wehn

Play Episode Listen Later Apr 14, 2026 29:48


Bist du überall sichtbar, postest täglich wertvollen Content und bekommst vielleicht sogar Likes und Kommentare – aber auf deinem Konto kommt davon nichts an? Dann steckst du in der Sichtbarkeits-Falle. Viele ehrgeizige Unternehmerinnen verwechseln Grundrauschen mit einer echten Verkaufsstrategie. Eine starke Personal Brand ist kein Selbstzweck und auch kein digitales Fotoalbum, sondern dein stärkster Umsatzmotor. In dieser Folge räume ich mal mit dem Mythos auf, dass du ‚einfach noch mehr posten‘ musst, um Kunden zu gewinnen. Ich zeige dir die 4 glasklaren Anzeichen dafür, dass deine Marke aktuell noch ein Hobby-Business befeuert statt ein profitables Imperium. Wir sprechen darüber, wie du den Shift von der ‚netten Expertin‘ zur Business-Ikone schaffst, bei der Menschen nicht nur zuschauen, sondern kaufen. In dieser Folge wartet auf dich: - Warum deine Personal Brand gerade Sichtbarkeit erzeugt, aber keinen Umsatz. Wir analysieren den Unterschied zwischen ‚Inspiring Content‘ und ‚Selling Identity‘ und warum dein Expertenstatus allein oft nicht zum Kaufabschluss führt. - Welche vier Anzeichen dir zeigen, dass deine Brand noch kein Verkaufsmotor ist. Erkennst du dich in den typischen Mustern der 94 % wieder, die unter der 100k-Marke stagnieren? Ich nenne das Kind beim Namen. - Wie du das änderst — ohne mehr zu posten, mehr zu erklären oder noch sichtbarer zu sein. Erfahre, wie du deine Energie und Kommunikation so justierst, dass deine Brand die Vorarbeit für deine Sales leistet, während du dich auf deine 25-Stunden-Woche konzentrierst. Wenn du das Gefühl hast, ein ‚Best-Kept-Secret‘ in deiner Nische zu sein, ist diese Folge dein Weckruf. Es ist Zeit, dass deine Marke endlich für dich arbeitet – und nicht umgekehrt.

Analytics Sprechstunde
“People first, data second” - mit Stephanie Schuricht (Bauer XCEL Media)

Analytics Sprechstunde

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 26:01


Stell dir vor, du baust das perfekte Dashboard, aber niemand nutzt es. In der modernen Marketingwelt werden Teams oft mit Daten geflutet, während das echte Verständnis für die Zahlen auf der Strecke bleibt. Im Interview bringt es Stephanie auf den Punkt: „Was bringt der ganze Datenwust, wenn die Leute nicht wissen, wofür sie verantwortlich sind?“ Es muss erst der Raum für Lernen und Sicherheit geschaffen werden, bevor der Mehrwert aus den Daten gezogen werden kann. Stephanie ist Head of Audience Development bei Bauer Xcel Media und blickt auf über zehn Jahre Erfahrung im Online-Marketing und SEO zurück. In ihrer aktuellen Rolle schlägt sie die Brücke zwischen klassischem SEO und redaktionellem Content-Management für neun große Publisher-Domains. Sie bringt die spezielle Perspektive mit, wie man datengetriebene Prozesse in Konzernstrukturen implementiert, ohne die Kreativität der Redaktion aus den Augen zu verlieren. In dieser Episode sprechen wir darüber, -warum „People First“ kein Soft-Skill-Gerede ist: Weshalb Dashboards scheitern, wenn sie ohne die Endnutzer entwickelt werden. -wie das neue Berufsbild „Editorial Planner“ die Lücke schließt: Der Weg von der rein intuitiven Textarbeit hin zur datengestützten Trend-Analyse. -weshalb Daten Sicherheit geben: Wie eine solide Datenbasis Redakteuren hilft, ihre Themenwahl selbstbewusst zu begründen. -wie man eine Lernkultur etabliert: Praktische Einblicke in Formate wie „Next Level Knowledge“-Sessions und „SEO-Mythen-Busting", um Wissen nachhaltig in den Köpfen zu verankern. -und warum Verantwortung vor dem Tool kommt: Weshalb die Klärung von Zuständigkeiten wichtiger ist als die Wahl der Analytics-Software. Daten sind kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug zur Befähigung. Stephies Ansatz verdeutlicht, dass eine erfolgreiche Strategie nicht beim Tooling beginnt, sondern bei der Frage, wie Menschen Informationen in wertvolle Handlungen übersetzen. Wer Daten gewinnbringend nutzen will, muss zuerst die Hürden in der Anwendung abbauen. Timestamps: (00:00) - Intro und Vorstellung von Stephanie (03:15) - Die Philosophie hinter „People First, Data Second“ (06:20) - Teams vereinen: Editorial Planners und SEOs an einen Tisch bringen (11:20) - Die Synergie: Warum Daten ohne Fachexpertise blind sind (13:50) - Dashboard-Stolpersteine und die Gefahr der Datenflut (16:00) - Verantwortlichkeiten klären: Wer entscheidet bei Daten-Konflikten? (19:15) - Learnings & Wissenstransfer: Wie man Gelerntes im Kopf behält (21:55) - Abschluss: Steffis Tipps für datengetriebene Teams (23:15) - Take-Aways: Datengetriebenes Arbeiten als menschlicher Prozess Hier findest du Stephanie Schuricht auf Linkedin: [https://www.linkedin.com/in/stephanie-schuricht](https://www.linkedin.com/in/stephanie-schuricht-390753177/) Connecte dich mit mir auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/) Unsere Website findest du hier: [https://analyticsfreaks.com/](https://analyticsfreaks.com/) Ich freu mich immer über Anmerkungen, Fragen oder einfach deine Gedanken zum Podcast! :) Schreib mir gern eine Mail an marialena.matysik@analyticsfreaks.com oder auf Linkedin [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/)

Oscars & Himbeeren - der ntv Filmpodcast
“Daredevil: Born Again” zeigt, wie komplex ein Held sein kann

Oscars & Himbeeren - der ntv Filmpodcast

Play Episode Listen Later Apr 3, 2026 23:35


Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Mit “Daredevil: Born Again” hat Marvel eine Figur zurückgebracht, die nicht mehr beweisen muss, wie hart sie zuschlagen kann, sondern die sich der Frage stellen muss, was von ihr übrig bleibt, wenn der Kampf nicht mehr alles ist. Genau hier setzt auch die zweite Staffel an, ohne sich in Effekten oder sinnlosem Krawall zu verlieren, sondern mit einer fast schon ungewohnten Ruhe, die dieser Serie erstaunlich gut steht.Charlie Cox spielt “Matt” Murdock weiterhin mit einer stillen Intensität, die nicht auf große Gesten angewiesen ist. Man sieht einen Mann, der Entscheidungen nicht mehr aus Reflex trifft, sondern aus Erfahrung. Diese Entwicklung wird zum Glück nicht tot erklärt.Die zweite Staffel wirkt dadurch noch geschlossener, viel konzentrierter als das, was man aus dem Genre kennt. Sie erzählt weiter, ohne sich krampfhaft neu erfinden zu wollen, und genau das macht sie so überzeugend. Keine Übertreibung, kein Selbstzweck, sondern eine klare Linie, die zeigt, dass diese Geschichte verstanden hat, worum es ihr geht.“Daredevil: Born Again” bleibt sich treu.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: April 2026):“Daredevil (Film)” - Disney+“Marvel's Daredevil” - Disney+“Marvel's The Defenders” - Disney+“Spider-Man: No Way Home ” - Disney+“She-Hulk: Attorney at Law” - Disney+“Echo” - Disney+“Daredevil: Born Again” - Disney+ Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe

Shape of Tomorrow
#306 - Sora ist tot: Warum OpenAI seine Video-KI einstampft

Shape of Tomorrow

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026


Sora war der große Hype. Die Video-KI, die aus Text fotorealistische Clips erzeugen sollte. Die TikTok-ähnliche App, mit der jeder zum Creator werden konnte. Und jetzt? Stellt OpenAI das gesamte Projekt ein. App weg. API weg. Sora 2 Pro – weg. In dieser Folge schauen wir uns an, warum OpenAI seine eigene Video-KI abschafft, obwohl sie technologisch beeindruckend war. Warum die Kosten zu hoch, die Risiken zu groß und die strategische Priorität woanders liegt. Und was das über die Zukunft der KI verrät: Weg von Content-Erzeugung als Selbstzweck, hin zu Agenten, die handeln statt nur produzieren. Ein Signal, das die gesamte Branche aufhorchen lässt.

Education NewsCast
ENC395 – Aus dem EducationNewscast wird Adopt Change Transform - Wie AI und Cloud die (SAP) Welt verändern

Education NewsCast

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 7:25


In dieser kurzen Episode besprechen Christoph Haffner & Thomas Jenewein weshalb wir den Fokus und (Unter)titel des EducationNewscast ändern: Adopt Change Transform - Wie AI und Cloud die (SAP) Welt verändern nennen wir nun unser wöchentliches Communityradio. Schließlich steht Education für nicht mehr zeitgemäße frontale Ansätze und war früher eher aus organisatorischen Gründen gewählt. Lernen bleibt wichtig. Change Management auch. Aber beides sind Mittel, kein Selbstzweck. Das Ziel ist erfolgreiche Transformation und nachhaltige Adoption und letztendlich Wachstum, Resilienz oder geschäftlicher Erfolg wie auch immer das man für sich definiert. Derzeit kommen disruptive neue Technologien gerade im Kontext von künstlicher Intelligenz immer schneller auf den Markt und werden uns alle stark beeinflussen. Deshalb erweitern wir unseren Fokus:Mehr AI-Adaption-Cases aus der PraxisMehr Gäste, die Transformation umgesetzt habenWeniger Lerntheorie, mehr Business-OutcomesWir haben das ja eigentlich in den letzten Folgen schon umgesetzt - der neue Untertitel sagt es nun deutlicher: Adopt Change Transform – Wie AI und Cloud die (SAP) Welt verändern.Eine Hörerin hat es treffend zusammengefasst:„Lernen und Change sind wichtige Enabler, aber nicht das eigentliche Ziel. Im Fokus steht erfolgreiche Transformation."Daher auch hier der Aufruf: Was wollt ihr im Podcast hören? Welche AI/ KI- oder Cloud-Transformationsthemen brennen euch unter den Nägeln? Welche Gäste wünscht Ihr Euch?Meldet Euch auf LinkedIn, Spotify oder wo ihr uns findet. LinksAdopt-Change-Transform auf Apple

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Venture Building im Mittelstand mit Tempo und Richtung

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 19:17


Innovation im Mittelstand: Jasper Roll, CEO von Haufe Group Ventures, erklärt, warum Venture Building kein Selbstzweck ist. Erfahren Sie, wie man durch Hypothesen-Tests und Mut zur Lücke echte Probleme löst und Zukunft sichert.

Mach dis Ding
2.000 Kunden. Bootstrapped. Was das wirklich gekostet hat. Mach Dis Ding Podcast mit Isabel Bischof

Mach dis Ding

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 60:33


Von Excel-Tabellen zu 2.000 Kunden – bootstrapped mit 500.000 CHF Personalkosten. Isabel Bischof, Co-Founderin von Cohaga, gibt in dieser Folge einen der ehrlichsten Einblicke, die ich bisher auf diesem Podcast hatte: Was es wirklich kostet, ein SaaS-Unternehmen aufzubauen, warum man Aktionärsbindungsverträge nie auf später verschieben sollte – und wie Cohaga den Schritt von einfachen Adresslisten zur vollständigen Go-to-Market Plattform geschafft hat. Ohne Investor. Mit voller Überzeugung.Über den GastIsabel Bischof ist Co-Founderin und Geschäftspartnerin von Cohaga, einer Schweizer B2B Go-to-Market Plattform. Cohaga hilft Unternehmen dabei, ihre Zielgruppen präzise zu definieren, die richtigen Kontaktdaten zu selektieren und ihren Vertrieb effizienter zu skalieren. Was als einfache Excel-Adressliste begann, ist heute eine vollständige SaaS-Plattform mit über 2.000 Kunden in der ganzen Schweiz – finanziert ausschliesslich durch eigene Umsätze.Das sind die ThemenWie Isabel und ihr Co-Founder Fabio Metzler sich durch Zufall kennengelernt haben und warum der Proof of Concept die Grundlage für ihre Partnerschaft warAktionärsbindungsverträge: Warum man das nie auf später verschieben sollte – und was passiert, wenn man es doch tutWas eine Go-to-Market Plattform ist und wie sie sich von einer klassischen Adressliste unterscheidetTrigger Events, Keyword-Suche und Lookalikes: die Features, die Cohaga zur vollständigen Vertriebsplattform machenDer Wechsel von One-Time Revenue zu Recurring Revenue und warum das für Wachstum entscheidend istWas ein Tech-Team in der Schweiz wirklich kostet: 100.000 CHF Jahreslohn pro Person, fünf Leute – eine halbe Million pro JahrBootstrapped vs. Investoren: Wo Cohaga heute steht und warum erstmals konkrete Gespräche laufenSaaS ist nicht der heilige Gral, die echten Herausforderungen hinter dem HypePhantom Stock Option Plan: Wie Cohaga Mitarbeitende langfristig beteiligt ohne echte Aktien auszugebenVertrieb im B2B SaaS: Inbound, Outbound, hohe Schlagzahl und warum Customer Success das Modell am Laufen hält3 Tipps von Isabel1. Daten sind kein Selbstzweck – sie müssen in Umsatz übersetzt werden. Gute Daten bringen noch keinen Umsatz – erst ein klarer Go-to-Market-Prozess macht sie wertvoll.2. Marketing und Vertrieb müssen wie eine grosse Teameinheit arbeiten. Wachstum entsteht, wenn Marketing Nachfrage schafft und Vertrieb sie strukturiert abschliesst.3. Viele gute Angebote scheitern nicht am Produkt, sondern daran, dass die richtigen Entscheider nie davon hören.

MSP-INSIGHTS (DE, german) - Cloud & Managed Service Impulse
„Let's fight together" - Geopolitik, die Motive der Angreifer und unsere Verteidigung gegen Cyberangriffe

MSP-INSIGHTS (DE, german) - Cloud & Managed Service Impulse

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026


Mein großer Dank geht heute an Dr. Stefanie Frey, Geschäftsführerin von DEUTOR Cybersecurity Solutions und ehemalige Mitentwicklerin der nationalen Cyberstrategie der Schweiz. Wir sprechen über die aktuelle Cyber-Bedrohungslage und warum Managed Service Provider und ihre Kunden Cybersecurity stärker aus einer strategischen und geopolitischen Perspektive betrachten müssen. Stefanie erklärt, warum Cyberangriffe selten Selbstzweck sind, welche Rolle Staaten und geopolitische Spannungen spielen – und weshalb besonders mittelständische Unternehmen stärker im Fokus stehen, als viele glauben. Cyberresilienz ist aus Ihrer Sicht nicht primär ein Technikproblem. Entscheidend ist, dass Management, Business-Risiken und IT gemeinsam betrachtet werden. Nur so können Unternehmen verstehen, wo ihre „Kronjuwelen“ liegen und wie sie wirklich resilient werden. Herzlich willkommen bei MSP Insights. Dem Podcast für Systemhauschefs und Führungskräfte, die im Bereich Dienstleistungen und Managed Services profitabel wachsen wollen. Mein Name ist Olaf Kaiser und ich bin Partner und Berater in der Unternehmensberatung UBEGA. "Wenn ihr den Podcast mögt, dann abonniert ihn gerne und gebt ihm eine gute Bewertung! Damit helft Ihr uns sehr bei der weiteren Umsetzung" Und jetzt viel Spaß mit dem Gespräch. ----------------------- Mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen

BI or DIE
Warum gute Datenqualität die Grundlage für Self-Service, Analytics und KI ist

BI or DIE

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 30:11


Links: https://data-changemaker.de/ https://www.linkedin.com/groups/18379010/ Data Governance klingt für viele Unternehmen nach Bürokratie, Regeln und zusätzlicher Arbeit. Genau deshalb wird das Thema häufig aufgeschoben – bis die ersten echten Probleme auftreten: falsche Kennzahlen, widersprüchliche Reports oder KI-Modelle, die auf fehlerhaften Daten basieren. In dieser Folge von AI or DIE sprechen Andreas Wiener und Janine mit Jürgen von OPITZ CONSULTING über ein Thema, das in der Datenwelt oft unterschätzt wird, aber über Erfolg oder Misserfolg vieler Analytics-Initiativen entscheidet: Data Governance. Dabei wird schnell klar: Governance bedeutet nicht Kontrolle um der Kontrolle willen. Es geht darum, Verantwortlichkeiten zu klären, Datenflüsse transparent zu machen und dafür zu sorgen, dass Fachbereiche sich auf ihre Daten verlassen können. Denn ohne Vertrauen in die Daten kann weder Self-Service-Analytics noch Data Culture wirklich funktionieren. Gemeinsam diskutieren wir unter anderem: • Warum Data Governance heute anders wahrgenommen wird als noch vor einigen Jahren • Welche Rolle Data Culture dabei spielt • Warum Data Stewards keine „Datenpolizei“ sein sollten • Wie Unternehmen Governance pragmatisch aufbauen können • Warum Visualisierung von Datenprozessen ein Schlüssel zum Erfolg ist • Wann externe Perspektiven helfen, Governance-Programme sinnvoll aufzusetzen • Und welche Rolle KI künftig bei der Verbesserung von Datenqualität spielen kann Die zentrale Botschaft dieser Episode: Wer seine Daten ernst nimmt, braucht klare Regeln – nicht als Selbstzweck, sondern als Grundlage für bessere Entscheidungen. Oder einfacher gesagt: Ohne Data Governance bleibt Data-Driven nur ein Buzzword.  ⸻ Timestamps 00:00 – Intro: Warum Data Governance oft unterschätzt wird 00:56 – Vorstellung des Gastes Jürgen 01:00 – Hat sich Data Governance in den letzten Jahren verändert? 02:26 – Zusammenhang zwischen Data Culture und Data Governance 03:06 – Warum Datenqualität bei der Dateneingabe beginnt 04:13 – Datenqualität und KI: Wenn schlechte Daten automatisiert werden 04:33 – Wie startet man ein Data-Governance-Projekt? 05:08 – Bewusstsein schaffen und Stakeholder einbinden 06:28 – Gibt es einen Standard-Leitfaden für Data Governance? 07:13 – Prozesse und Datenflüsse sichtbar machen 08:40 – Rollenmodelle und der Begriff Data Steward 09:48 – Data Steward: Diener der Datenqualität statt Datenpolizei 11:13 – Akzeptanz von Governance-Rollen im Unternehmen 12:58 – Self-Service Analytics vs. Governance 14:15 – Gemeinsame Ziele als Erfolgsfaktor 14:56 – Herausforderungen bei Self-Service-Datenmodellen 16:10 – Kommunikation und Zusammenarbeit im Datenprozess 17:01 – Externe Beratung bei Data-Governance-Projekten 18:29 – Warum eine externe Perspektive hilfreich sein kann 20:13 – Ganzheitliche Sicht auf Datenprozesse 20:57 – Visualisierung von Datenflüssen und Pain Points 22:04 – Zusammenhang zwischen Data Governance und KI 23:05 – Können KI-Agenten Datenqualität verbessern? 24:13 – Wie Governance-Prozesse visualisiert werden 25:51 – Data Governance in einem Satz erklärt 27:24 – Data Governance positiv framen 28:47 – Learnings aus der Folge 29:41 – Schlussgedanke: Bei Data Governance nicht weglaufen 29:56 – Outro

CULTiTALK
#180 Positive Leadership auf Weltrekord-Niveau mit Jonas Deichmann und Marcus Bingenheimer-Zimmermann: Was Unternehmen von Extremsportlern lernen können

CULTiTALK

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 53:21


In dieser inspirierenden CULTiTALK-Folge spricht Georg Wolfgang mit Extremsportler und Keynote-Speaker Jonas Deichmann sowie mit Leadership-Experte Marcus Bingenheimer-Zimmermann über die Parallelen zwischen Sport, Abenteuer und Unternehmenskultur. Nach einer kurzen Vorstellung seines außergewöhnlichen Werdegangs – vom International Business-Studenten zum Weltrekordhalter und Bestsellerautor – teilt Jonas Deichmann eindrucksvoll, wie mentale Stärke, Disziplin und bedingungsloser Optimismus entstehen und warum Selbstführung die Grundlage für echte Leadership bildet. Im Gespräch zeigen die drei, wie Rituale und Belohnungen helfen, Disziplin zu etablieren – und wie wichtig es ist, nicht nur große Erfolge, sondern auch kleine Schritte wertzuschätzen. Jonas bringt Beispiele aus seiner Welt der Ironman-Serien und beschreibt, wie er und sein Team mutig Herausforderungen annehmen und daraus Motivation schöpfen. Besonders deutlich wird: Ein positives Mindset ist kein Selbstzweck, sondern die Basis für Resilienz – sowohl im Sport als auch im Unternehmen. Anstatt sich von Rückschlägen entmutigen zu lassen, geht es darum, radikale Akzeptanz zu leben und sich auf das zu konzentrieren, was man beeinflussen kann. Georg Wolfgang und Marcus Bingenheimer-Zimmermann beleuchten außerdem den Transfer ins Arbeitsleben: Wie baut man eine leistungsfähige und wertschätzende Kultur auf? Wo liegt die Balance zwischen Performance und Überforderung? Jonas Deichmann zeigt, dass Optimismus und Purpose nicht nur Teams beflügeln, sondern ganze Regionen inspirieren können – wie bei seinen Projekten geschehen. Zum Abschluss ermutigt Jonas alle Zuhörenden, Herausforderungen aktiv anzugehen statt aufzuschieben, denn das größte Potenzial liegt außerhalb der Komfortzone. Wer Lust hat, Neues zu wagen, findet in dieser Folge jede Menge praktische Impulse – und ein echtes Motivationsfeuerwerk. Alle Links zu Jonas Deichmann: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jonas-deichmann-93103189/ Unternehmen: https://jonasdeichmann.com/   Alle Links zu Marcus Bingenheimer-Zimmermann: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marcus-bingenheimer-zimmermann-4610b018b/ Unternehmen: https://exxeta.com   Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de

Neugier - Schlauer werden in 40 Minuten
#59: 30 Jahre Forschung mit Wirkung

Neugier - Schlauer werden in 40 Minuten

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 57:55


Corinna Engelhardt-Nowitzki ist Rektorin (FH) und wissenschaftliche Geschäftsführerin der FH JOANNEUM. Roswitha Wiedenhofer-Bornemann leitet die Abteilung Forschungsorganisation und -services. Im Neugier-Podcast blicken sie gemeinsam auf 30 Jahre Forschung an der FH JOANNEUM – und auf eine Leitfrage, die erstaunlich grundlegend ist: Warum forschen wir – und wozu?Die Antwort ist ebenso klar wie vielschichtig: Forschung ist an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften kein Selbstzweck. Sie schafft neues Wissen mit konkretem Nutzen – für Gesellschaft, Wirtschaft und Region – und stärkt gleichzeitig die Lehre. Denn wer „state of the art“ unterrichten will, muss Entwicklungen nicht nur beobachten, sondern mitgestalten. Genau hier setzt forschungsgeleitete Lehre an: Studierende werden in Projekte eingebunden, lernen Methoden, Denkweisen und Qualitätsstandards kennen – und werden zu Wissensträger:innen, die das Gelernte in Praxisfelder weitertragen.Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf einer Rolle, die selten im Rampenlicht steht, aber viel möglich macht: Forschungsorganisation und -services. Sie sorgt nicht dafür, dass Forschung „bürokratischer“ wird, sondern dafür, dass sie machbar, sauber und nachhaltig wird – von der passenden Förderlogik über Budget- und Ressourcenplanung bis zu Verträgen, IP-Fragen und Risikomanagement. Oder, wie es im Gespräch sinngemäß heißt: nicht „Rücken freihalten“, sondern „Rücken stärken“ – damit Forschende inhaltlich frei arbeiten können, ohne später in rechtliche oder finanzielle Fallen zu tappen.Forschung an der FH JOANNEUM ist breit aufgestellt – von Mobilität über Digitalisierung und Produktion bis Gesundheit und Nachhaltigkeit – und lebt von Kooperationen, Infrastruktur und internationalen Konsortien. Der rote Faden bleibt dabei stets derselbe: relevant sein, Wirkung entfalten, Wissen teilen – ohne die Standards guter wissenschaftlicher Praxis zu kompromittieren.Das könnte dir auch gefallen:Neugier #15: 25 Jahre FH JOANNEUMInhaltliche Gestaltung und Produktion des Neugier Podcasts: Mathias Pascottini

Methodisch inkorrekt
Mi382 - "Reisen ist kein Selbstzweck"

Methodisch inkorrekt

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 114:07 Transcription Available


Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/methodischinkorrekt Diesmal mit scharfem Sehen, Cyberpflanzen und einem sehr weiten Weg.

radio klassik Stephansdom
Zehn Gebote für die digitale Welt

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Feb 16, 2026 26:47 Transcription Available


1. Erhebt digitale Technik nicht zum Selbstzweck. 2. Schreibt Maschinen keine Menschlichkeit zu. 3. Schafft Raum für Muße und analoge Begegnung. 4. Garantiert den Erhalt sozialer und demokratischer Kompetenzen. 5. Zerstört nicht Natur und Leben für den technischen Fortschritt. 6. Behandelt Menschen nicht als bloße Datenobjekte. 7. Lasst Euch nicht Eurer menschlichen Potenziale berauben. 8. Sorgt Euch um die Wahrheit und verleugnet nicht die Grenzen der Technik. 9. Nutzt Maschinen nicht, um die Freiheit Anderer zu untergraben. 10. Verhindert Machtkonzentration und garantiert Teilhabe. So lauten die zehn Regeln, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Future Foundation für die digitale Welt aufgestellt haben. Monika Fischer spricht mit einem dieser Wissenschaftler, dem Theologen und Philosophen Johannes Hoff. Die Future Foundation bezeichnet sich als „interdisziplinäres Forum fachlich profilierter und unabhängiger Persönlichkeiten“, die „Orientierung stiftende, alltagstaugliche Leitlinien zu dringenden und zukunftsweisenden Fragen des guten Lebens in einer digitalen Welt“ geben wollen.

HZaborowski - der Recruiting Podcast
#200 „Nachhaltigkeit unter Druck? Warum jetzt der entscheidende Wendepunkt für Unternehmen ist

HZaborowski - der Recruiting Podcast

Play Episode Listen Later Dec 10, 2025


In dieser Folge spreche ich mit Dr. Inga Cramer, Head of Sustainability bei LANXESS und Co-Host des Podcasts The Greener Business. Inga gibt Einblicke in ihren ungewöhnlichen Weg von den Sozialwissenschaften über die internationale Lieferkette bei ALDI Süd bis hin zur Nachhaltigkeitsstrategie in der Chemiebranche. Wir schauen auf die aktuelle Lage des Nachhaltigkeitsmanagements und fragen uns: Warum ziehen sich viele Unternehmen zurück? Welche Rolle spielt die politische Unsicherheit in der EU? Und wieso stockt die Umsetzung vieler Regularien wie der CSRD, obwohl genau sie eigentlich zu besseren Entscheidungen und stabileren Unternehmen beitragen sollen? Inga erklärt, weshalb die Regulatorik nicht Selbstzweck ist, sondern ein Hebel, um Risiken zu managen, Effizienz zu steigern und Innovationen voranzubringen. Sie spricht über die Frustration vieler Manager:innen, darüber, wie Wirtschaftsprüfer und unklare EU-Definitionen die Arbeit erschweren – und wo Unternehmen dennoch echte Chancen liegen lassen. Außerdem beleuchten wir die Rolle von Banken und Versicherern, die weiterhin stark auf Nachhaltigkeitskriterien achten, und zeigen an Beispielen wie Frosch oder innovativen Start-ups, dass nachhaltige Geschäftsmodelle heute bereits wirtschaftlich erfolgreich sind. Wir finden, dass Nachhaltigkeit trotz politischem Gegenwind eine irreversible Entwicklung ist – weshalb es jetzt vor allem auf neue Narrative und unternehmerisches Denken ankommt. Viel Spaß beim Hören!

Im Gespräch
Performer Nils Frahm - Musik erklärt mir die Welt

Im Gespräch

Play Episode Listen Later Nov 13, 2025 41:59


Er ist nicht böse, wenn Menschen seine Stücke für ihre Yogastunde verwenden. Musik darf über den Selbstzweck hinaus eine Funktion haben, meint Nils Frahm, der am Klavier am liebsten improvisiert und mit seinen Klängen weltweit Konzertsäle füllt. Katrin Heise www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast
Millionäre Mindset – Warum Reiche anders denken #906

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast

Play Episode Listen Later Aug 6, 2025 16:15


Millionäre Mindset Shownotes In Episode #906 von TomsTalkTime – DER Erfolgspodcast geht es um eine der wichtigsten Grundlagen für nachhaltigen Erfolg im Unternehmertum: das Millionäre Mindset. Du erfährst, wie reiche Menschen denken, warum diese Denkweise so entscheidend ist – und wie du davon profitieren kannst. Worum geht's in dieser Folge? Reichtum beginnt im Kopf – nicht auf dem Konto. Erfolgreiche Unternehmer und Selfmade-Millionäre denken nicht nur anders, sie entscheiden auch anders. Diese Episode zeigt dir sechs entscheidende Denkweisen, die dich von einem festgefahrenen Mindset hin zu mehr Wachstum, Wohlstand und unternehmerischer Freiheit bringen können. Warum du diese Episode hören solltest: Du möchtest verstehen, wie erfolgreiche Menschen denken. Du suchst nach neuen Impulsen, um dein Denken auf Reichtum und Wachstum auszurichten. Du willst mentale Blockaden lösen, die dich bisher zurückgehalten haben. Du willst dich persönlich weiterentwickeln und dein Business auf das nächste Level bringen. Die 6 Denkweisen des Millionäre Mindsets (ausführlich erklärt in der Episode): 1. Fokus auf Möglichkeiten statt Probleme Reiche Menschen verbringen ihre Energie nicht mit dem Jammern über Probleme – sie suchen nach Lösungen. Dieser Mindset-Shift verändert alles. Wenn du beginnst, dich auf Chancen statt auf Hürden zu fokussieren, richtest du deine Gedanken automatisch auf Wachstum. Genau das ist der Unterschied: Problemdenker bleiben stecken – Lösungsdenker wachsen weiter. 2. Langfristiges Denken Das Millionäre Mindset ist strategisch. Erfolgreiche Unternehmer denken nicht in Tagen oder Wochen, sondern in Jahren und Jahrzehnten. Sie wissen: Reichtum entsteht durch kluge Entscheidungen, Ausdauer und Geduld. Wer langfristig denkt, trifft bessere Entscheidungen – ohne sich von kurzfristigen Emotionen treiben zu lassen. 3. Verantwortung zu 100 % übernehmen Kein Fingerzeig auf andere. Kein „Opfer der Umstände“-Denken. Erfolgreiche Menschen übernehmen radikal Verantwortung – für alles. Dieses Prinzip gibt dir maximale Kontrolle über dein Leben. Verantwortung bedeutet Macht. Und Macht bedeutet: Du kannst gestalten – dein Business, dein Einkommen, dein Leben. Persönlicher Einblick von Tom In dieser Folge spricht Tom auch über ein ganz persönliches Jubiläum: 11 Jahre Weltreise. Was mit einem One-Way-Ticket begann, wurde zu einer Reise über drei Kontinente – und war nur durch diesen Podcast möglich. Seine Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie kraftvoll das richtige Mindset sein kann. Tom verrät u.a.: Wie sie mit Delfinen, Walen und Walhaien unterwegs waren Warum sie in der Natur statt auf Campingplätzen leben Wie auch schwere Rückschläge – wie ein gestohlenes Motorrad oder ein Motorschaden – zum inneren Wachstum beitragen Sein Fazit: Du denkst, du machst eine Reise – doch dann merkst du: Die Reise macht dich. Überleitung zur Werbeunterbrechung: Bevor wir zu den nächsten Denkweisen kommen, hier ein kleiner, aber kraftvoller Hinweis: Wer von erfolgreichen Menschen lernen will, sollte sich ihre Denkweise genau anschauen. Dafür hat Tom etwas Besonderes vorbereitet…

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Flix-Gründer Daniel Krauss: 5 Dinge, die ich gerne mit 20 gewusst hätte

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate

Play Episode Listen Later Apr 16, 2025 29:36 Transcription Available


Vielleicht kennst du den Spruch „5 Things I Wish I knew when I was 20“? In einem persönlichen Talk erfährst du 5 große Learnings, die Daniel Krauss im Business, aber auch im Privatleben gemacht hat. Daniel Krauss berichtet von entscheidenden Stationen im Leben, wie z.B. dem Studium, dem Einstieg ins Berufsleben, aber auch von Erfahrungen aus seinem Privatleben, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist. Diese Episode gibt dir Anreize, Neues auszuprobieren und soll dir helfen erfolgreicher zu werden. Egal, ob du noch jünger als 20 Jahre bist oder älter. ||||| DIE 5 DINGE ||||| 1) Worauf man wirklich Bock hat, ist entscheidend. 2) Ausbildung und Erfahrung sind kein Selbstzweck, sondern helfen wirklich. 3) Geben ist genauso wichtig wie Nehmen. 4) Zeit ist das wertvollste Gut. 5) Nur die Realität zählt. ||||| IN DIESER FOLGE ZU GAST |||||

Déjà-vu Geschichte
Größe als Selbstzweck. Russland und der Nationalismus

Déjà-vu Geschichte

Play Episode Listen Later Mar 25, 2025 17:31


Russland: Wo Außenpolitik auch immer Geschichtspolitik ist. Der letzte Teil von Gründungsmythen des Nationalismus.