POPULARITY
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Einst von Christian Lindner als Generalsekretärin abgesägt, will Linda Teuteberg jetzt zurück in den FDP-Vorstand — an der Seite von Wolfgang Kubicki. Das endgültige Überleben der Kleinstpartei könnte sich an diesem Wochenende auf dem Parteitag entscheiden.Teuteberg sagt: Das Überleben der FDP ist kein Selbstzweck. Die Partei müsse sich beweisen. Doch wer aneckt, kriegt Gegenwind — einige Medien wittern durch Kubicki einen Rechtsruck. Was sagt Teuteberg dazu? Wozu braucht es die FDP heute überhaupt noch? Und ist der deutsche Liberalismus tot?--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Benjamin Scherp und Jan FeddersenUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
In dieser Folge begrüße ich Christian Senft, den Vorstandsvorsitzenden der Gartenbau-Versicherung VVaG. Christian ist nicht nur ein erfahrener Manager, sondern auch studierter Gärtner, was ihn zum perfekten Brückenbauer zwischen der traditionsreichen Landwirtschaft und der modernen Versicherungswelt macht. Wir sprechen darüber, wie ein Spezialversicherer, der als Verein auf Gegenseitigkeit organisiert ist, eine Nische mit einer beeindruckenden Combined Ratio von 87% dominiert. Christian gibt spannende Einblicke in ein Geschäftsmodell, das ohne den klassischen Gewinnmaximierungsdruck auskommt und stattdessen den Fokus voll auf die Bedürfnisse der 13.000 Mitglieder legt. Wir diskutieren, warum Digitalisierung für ihn kein Selbstzweck ist, sondern ein Werkzeug, um die persönliche Nähe zum Kunden durch effiziente Workflows zu stärken. Von der Nutzung von 3D-Scans und Drohnen bis hin zur KI-gestützten Risikoanalyse – die Gartenbau-Versicherung zeigt, wie technologische Innovation in einer konservativen Branche echten Mehrwert schafft. Die 5 Highlights der Episode: Der Verein als Erfolgsmodell: Christian erklärt, warum die Rechtsform des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit (VVaG) es ermöglicht, langfristig und ohne Shareholder-Druck in die Zukunft der Branche zu investieren. Technik trifft Tradition: Erfahre, wie Drohnenflüge und Thermografie-Scans dabei helfen, Wärmeverluste in riesigen Gewächshäusern zu identifizieren und Schäden präventiv zu verhindern. Wachstum durch Daten: Wir besprechen den Aufbau eines Datenpools und die Beteiligung an Start-ups, um Bestandsimmobilien zu digitalisieren und präzisere Risiko-Reports zu erstellen. Der Mensch im Mittelpunkt: Trotz aller Technik bleibt der persönliche Kontakt entscheidend. Christian erläutert, warum Taylor-made-Versicherungen im Gartenbau ohne Experten vor Ort nicht funktionieren. Vision 2026: Die Ambition ist klar: Der beste Dienstleister für den Gartenbau in Europa zu werden, indem man Fach-Know-how mit digitaler Exzellenz verbindet. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Christian Senft Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
In dieser Folge schließe ich die Trilogie zum Thema Zusammenarbeit ab. Nachdem ich im ersten Teil die Bedeutung der Zusammenarbeit für unseren Erfolg als Menschheit herausgestellt und im zweiten Teil die Herausforderungen moderner Zusammenarbeit beleuchtet habe, geht es jetzt um die entscheidende Frage: Wie funktioniert Zusammenarbeit wirklich? Dabei wird deutlich, dass Zusammenarbeit kein Selbstzweck ist, sondern bewusst gestaltet werden muss. Ich zeige, warum Klarheit, Kontext und Integration entscheidend sind – und warum mehr Abstimmung oft nicht die Lösung ist. Gute Zusammenarbeit ist selektiv, bewusst und abhängig vom jeweiligen Kontext. Es geht nicht darum, mehr zusammenzuarbeiten, sondern passender. Diese Folge liefert damit einen klaren Denkrahmen für alle, die Zusammenarbeit im Alltag wirksam gestalten wollen.profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com A Minute to Think: Reclaim Creativity, Conquer Busyness, and Do Your Best Work (Hörbuch-Download): Juliet Funt, Juliet Funt, Harper Business: Amazon.de: BücherLinkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Keywords: Zusammenarbeit, Führung, Klarheit, Integration, Organisation, Systeme, Effizienz
Alle Insights erfolgreicher Trusted Advisor findest du in unserem Scaling Hub: https://hub.scaling-champions.com/IT ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, das einer Vision folgen muss. Christian Scholz (ehem. Top-Management Arvato Systems, jetzt Schwarz Digits) erklärt in dieser Folge, wie man vom reinen Technik-Experten zum echten Trusted Advisor auf C-Level aufsteigt. Er teilt seine Erfahrungen aus jahrzehntelanger Führung in "IT-Schlachtschiffen" und warum er die Sicherheit eines Konzerns verlassen hat, um in Deutschland eine neue Ära der digitalen Souveränität mitzugestalten.Wir besprechen, wie man Großprojekte durch radikale Transparenz rettet, warum ein "Balkon am Haus" in der IT oft falsch verstanden wird und wie man als Führungskraft seine eigene Identität bewahrt, ohne im System zu verschwinden.Was ihr konkret mitnehmt:IT folgt dem Business: Warum Entwickler den "Wirkhebel" ihres Codes verstehen müssen, um wirklich wertvoll zu sein.Risikomanagement für Macher: Wie ihr durch Fokus auf maximal sieben monetär bewertete Risiken jedes Projekt steuerbar haltet.Die Identitäts-Falle: Woran ihr merkt, dass das System euch verändert, und wie ihr rechtzeitig die Reißleine zieht.Authentisches Branding: Warum Christian Scholz trotz Top-Management-Rolle persönliche Einblicke teilt und wie das Vertrauen bei 20.000 Followern aufbaut.Vision für Europa: Warum wir ein neues "Moonshot-Denken" brauchen, um technologisch wieder an die Weltspitze zu rücken.Hört rein und erfahrt, wie ihr mit unaufgeregter Führung und klarer Kante zum strategischen Partner eurer Kunden werdet. Ein Muss für alle, die nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen.Hinweis: Diese Folge markiert unsere Frühsommerpause. Wir melden uns im Juli mit einer neuen Saison und spannenden Gästen zurück!
sasserathNOW ist eine unabhängige Strategieberatung, die Marken, Menschen und Organisationen hilft, ihre Einzigartigkeit wirksam zu machen. In dieser Folge zu Gast: Marius Holletzek (NIO), der aktuell weltweit die Markenstrategie und Experience beim chinesischen Elektroauto-Startup NIO verantwortet. Es geht um die Einzigartigkeit von NIO als ein von Beginn an global aufgestelltes Unternehmen. Marius Holletzek erzählt, wie sich NIO durch eine Kultur der Geschwindigkeit, kurze Entscheidungswege und den Fokus auf Software-Defined Vehicles von klassischen Automobilherstellern abhebt. Ein Kernaspekt der Diskussion: Marke als Business-Hebel! Für NIO ist die Marke kein Selbstzweck. NIO versteht sich als „User Enterprise“, bei dem die Community und der direkte Feedback-Loop mit den Nutzer:innen, etwa über die „NIO Houses“ oder die eigene App, im Zentrum stehen. Und dann wollten wir wissen: Wie sieht die Zukunft der Mobilität aus? „Wenn das Auto der Zukunft zum Lebensraum wird, der uns Zeit schenkt statt sie zu rauben – wird das unser Verständnis von Freiheit und Alltag verändern?“ Ihr wollt mehr erfahren, hört doch rein! Gäste des Talks: Marius Holletzek https://www.linkedin.com/in/marius-holletzek-13276463/ Anna Lüders https://www.linkedin.com/in/annalueders/ Marc Sasserath https://www.linkedin.com/in/marcsasserath/ Bei Fragen, Anmerkungen und für weitere Infos, schaut gerne auf unserer Website vorbei www.sasserathnow.com
In dieser Folge begrüßen wir ein Urgestein der bayerischen Politik: Dr. Thomas Goppel. Mit über 44 Jahren Erfahrung im Landtag und verschiedenen Ministerämtern (u.a. für Wissenschaft, Kunst und Umwelt) gibt er exklusive Einblicke in das, was Führung heute oft fehlt: Tiefe und Beständigkeit.Wir sprechen darüber, warum ein Netzwerk aus mehr als einer Follower-Zahl bestehen muss, wie Dr. Goppel durch handschriftliche Korrespondenz Vertrauen schuf, das Jahrzehnte überdauert, und warum Intuition am Ende oft das wichtigste Werkzeug eines Entscheiders ist.Die 4 Säulen der Episode1. Networking ist Beziehungsarbeit, kein AdressbuchDr. Goppel räumt mit dem Mythos auf, dass Networking ein strategisches Sammeln von Visitenkarten sei.Insight: Ein Netzwerk ist ein lebendiger Organismus, der sich mit den eigenen Zielen verändert.Kernbotschaft: „Arbeite nur mit den Menschen, mit denen du wirklich kooperieren willst.“2. Tiefe vs. Geschwindigkeit: Das „Briefe-Prinzip“In einer Zeit von flüchtigen E-Mails und Social-Media-Likes plädiert Goppel für eine Rückbesinnung auf Substanz.Anekdote: Seine Archivierung von Briefen und persönlichen Notizen war kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug zur Wertschätzung.Learning: Gedanken in Briefen überdauern die Schnelllebigkeit digitaler Kommunikation und schaffen eine tiefere Bindung.3. Von den Großen lernen: Das Charisma-PrinzipDurch seine Arbeit mit Figuren wie Franz Josef Strauß analysiert Goppel, was eine Führungskraft „unvergesslich“ macht.Insight: Es sind nicht die Fakten der Politik, sondern die persönlichen Geschichten und die spürbare Präsenz, die ein Vermächtnis (Legacy) bilden.Leadership-Tipp: Entwickle ein Narrativ, das Menschen nicht nur verstehen, sondern auch weiterzuerzählen wollen.4. Entscheidungskraft: Zwischen Analyse und BauchgefühlWie trifft man Entscheidungen, wenn die Welt immer komplexer wird? Dr. Goppel beschreibt den Prozess als Balanceakt.Vorbereitung: Gründliche Recherche und Expertenrat sind Pflicht.Der Moment: Die endgültige Entscheidung ist oft ein Kind der Intuition und der aktuellen Stimmung – ein Faktor, den KI und Daten nicht ersetzen können.Gast-Profil: Dr. Thomas GoppelPolitische Karriere: 1974 bis 2018 Mitglied des Bayerischen Landtags.Ämter: Ehemaliger Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, für Landesentwicklung und Umweltfragen sowie für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Von 1999 bis 2003 war er Generalsekretär der CSU.Ehrenamt: Aktuell unter anderem Präsident des Bayerischen Musikrats und engagiert in der Senioren-Union.Zitat der Folge„Ein Brief hält einen Gedanken länger fest als eine E-Mail, die man mit einem Klick löscht und vergisst. Führung braucht Beständigkeit.“Diese Folge ist ideal für:Nachwuchsführungskräfte, die nachhaltige Netzwerke aufbauen wollen.Erfahrene Leader, die ihre Intuition schärfen möchten.Alle, die verstehen wollen, wie persönliche Verbindung in der Politik und Wirtschaft Türen öffnet.Hat dir diese Folge geholfen, dein Netzwerk neu zu denken? Schreib uns eine Rezension oder teile die Episode mit einer Führungskraft, die heute eine Inspiration gebrauchen könnte! #LeadershipMatters #DrGoppel #Networking
Sichtbarkeit als Werkzeug — nicht als Selbstzweck
In dieser Folge geht es um etwas, das weh tun kann, wenn du ehrlich bist: Du hältst gute Vorträge. Du bekommst Applaus, nette Nachrichten, vielleicht ein paar Follower. Aber: Es kommen keine oder viel zu wenig Anfragen rein. Und genau da liegt dein Problem. Nicht beim Wissen. Sondern bei deiner Wirkung. Ich zeige dir die 3 größten Fehler im Public Speaking, die dafür sorgen, dass du zwar inspirierst – aber nicht verkaufst. Du erfährst: Warum dich „Mehr Inhalt" auf der Bühne ganz konkret Umsatz kostet. Warum deine Botschaft nicht hängen bleibt und niemand danach handelt. Warum du trotz Expertise nicht als klare, sichere Wahl wahrgenommen wirst. Wenn du als Unternehmerin, Coach oder Speakerin durch Public Speaking sichtbar werden UND zahlende Kund:innen gewinnen willst, ist diese Folge nicht „nice to have" – sie ist Pflichtprogramm. DEIN NÄCHSTER SCHRITT Ich habe dir ein Freebie erstellt, das genau hier ansetzt: Die 5 größten Fehler im Public Speaking – und wie du sie sofort vermeidest Du bekommst konkrete Beispiele, wie du auf der Bühne, in Talks und Live-Formaten so sprichst, dass Menschen nicht nur zuhören… sondern ins Handeln kommen. Nicht irgendwann. Jetzt. ➡️ Hier herunterladen: https://jessicalackner.myflodesk.com/guide Was du verstehen musst: Public Speaking ist kein Selbstzweck. Es geht nicht darum, dass du „gut rüberkommst". Es geht darum, dass nach deinem Vortrag jemand: klarer sieht, eine Entscheidung trifft, den nächsten Schritt mit dir geht Das ist der Unterschied zwischen Applaus und Umsatz. Zwischen „tollem Vortrag" und echter Nachfrage nach deiner Arbeit.
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sind die neuen Lieblingsunternehmen von Private Equity. Doch wie funktioniert „Buy & Build“ in einem Markt, in dem die wichtigsten Assets abends nach Hause gehen? Christoph Dubies, Principal bei Waterland, kennt die Antwort – denn der Private-Equity-Manager saß als COO und Co-CEO beim Portfoliounternehmen Serrala selbst lange auf der anderen Seite des Tisches.Sein Credo für erfolgreiche Partnerschaften im Professional-Services-Sektor: „Buy & Build ohne Integration geht nicht – aber zu viel integrieren oder Integration als Selbstzweck funktioniert auch nicht.“ Die goldene Mitte, so Dubies, liegt in einem klaren Playbook mit wenigen, aber konsequent umgesetzten Hebeln.Das erwartet Sie in diesem Talk:- Warum Waterland schon seit zehn Jahren auf Professional Services setzt.- Was „Buy & Build“ im Professional Services Sektor von anderen Branchen unterscheidet.- Wie Waterland Walking Assets bindet: Warum Rückbeteiligungen von 40 Prozent und mehr bei Waterland keine Seltenheit sind – und weshalb Geld allein nicht reicht.- Welche Rolle Daten und IT-Integration bei einem erfolgreichen Exit spielen.- Ob Professional Services die Softwarebranche als Lieblingssektor von Private Equity ablöst – und was Dubies zum umstrittenen Fremdbesitzverbot in Deutschland sagt.Das ganze Interview mit Christoph Dubies gibt es jetzt bei FINANCE TV.Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie gerne unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/@finance-magazin
Skalierung ist kein Selbstzweck – entscheidend ist, ob Sie wirklich bereit sind, Ihre Rolle grundlegend zu verändern, oder bewusst ein Geschäftsmodell wählen, das besser zu Ihrer Persönlichkeit passt. Hier geht es zum Unabhängigkeits-Check für Unternehmer: https://www.mehr-fuehren.de/check/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/skalieren-sie-wirklich
Change Management ist kein Selbstzweck – es geht darum, Menschen mitzunehmen und die Zukunft aktiv zu gestalten. Susanne Schmutzler, Partnerin bei PwC und Expertin für Change Management, gibt uns Einblicke, wie Change wirklich funktioniert: nicht als „Sahne auf dem Kuchen“, sondern als integraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Warum scheitern so viele Change-Projekte? Wie kann KI den Wandel unterstützen, ohne die Menschlichkeit zu verlieren? Und was bedeutet das für HR und Führungskräfte? Eine Folge voller Praxisbeispiele, klarer Meinungen und konkreter Learnings.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
„Grammatik in der Schule“ schließt an die Vorlesung „Konstruktionsgrammatik“ (WiSe 2025) an und nimmt auch Anregungen aus dem Seminar „Morphologie“ (SoSe 2026) auf. Die Vorlesung verfolgt folgende Zielstellungen: (1) Studierende können ihr Wissen über die deutsche Grammatik auffrischen. Das ist vor allem (aber nicht nur) für Lehramtsstudierende interessant. (2) Grammatikvermittlung erfolgt in der Schule heute nicht mehr als Selbstzweck, sondern ist häufig an andere Unterrichtsinhalte rückgebunden. In der Vorlesung identifizieren wir genau diese und schlagen thematische Einheiten vor, in denen die Grammatikvermittlung mit erfolgen kann. (3) Dazu berücksichtigen wir auch Aspekte der Konstruktionsgrammatik , aus deren Perspektive bestimmte grammatische Phänomene sehr viel stärker in den Fokus der Grammatikvermittlung in der Schule rücken sollten als bisher.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
ZusammenfassungHast du dir schon überlegt, ob dein Unternehmen eine KI-Strategie braucht? Stefan und Andreas stellen in dieser Episode genau diese Frage – und liefern eine überraschend klare Antwort: Eine reine KI-Strategie ist der falsche Ansatz. Statt KI ins Zentrum zu stellen, sollten Unternehmen zuerst ihre echten Probleme identifizieren und dann fragen, ob KI dabei das richtige Werkzeug ist. Stefan bringt die prägnante Analogie auf den Punkt: KI ist wie Strom aus der Steckdose – Infrastruktur, die jeder nutzen kann. Der entscheidende Vorteil entsteht nicht dadurch, dass man KI einführt, sondern dadurch, wie man seine bestehenden Prozesse und Unternehmensstrategien mit KI intelligent verbindet. Die Episode beleuchtet auch das Risiko des Wartens: Wer heute zögert, zahlt morgen Lehrgeld – und braucht dennoch genauso lange, um aufzuholen. Besonders spannend: der Blick auf kreative Branchen, in denen KI-Verweigerer bereits heute preislich nicht mehr mithalten können. Stefan und Andreas sind sich einig – KI darf kein Selbstzweck sein, sondern muss eine langfristige Wirkung in der Unternehmensstrategie entfalten. Eine Pflichtfolge für alle, die KI strategisch sinnvoll einsetzen wollen, ohne blindem Aktionismus zu verfallen. Picks - Tipps/Tricks & Empfehlungen
Bist du überall sichtbar, postest täglich wertvollen Content und bekommst vielleicht sogar Likes und Kommentare – aber auf deinem Konto kommt davon nichts an? Dann steckst du in der Sichtbarkeits-Falle. Viele ehrgeizige Unternehmerinnen verwechseln Grundrauschen mit einer echten Verkaufsstrategie. Eine starke Personal Brand ist kein Selbstzweck und auch kein digitales Fotoalbum, sondern dein stärkster Umsatzmotor. In dieser Folge räume ich mal mit dem Mythos auf, dass du ‚einfach noch mehr posten‘ musst, um Kunden zu gewinnen. Ich zeige dir die 4 glasklaren Anzeichen dafür, dass deine Marke aktuell noch ein Hobby-Business befeuert statt ein profitables Imperium. Wir sprechen darüber, wie du den Shift von der ‚netten Expertin‘ zur Business-Ikone schaffst, bei der Menschen nicht nur zuschauen, sondern kaufen. In dieser Folge wartet auf dich: - Warum deine Personal Brand gerade Sichtbarkeit erzeugt, aber keinen Umsatz. Wir analysieren den Unterschied zwischen ‚Inspiring Content‘ und ‚Selling Identity‘ und warum dein Expertenstatus allein oft nicht zum Kaufabschluss führt. - Welche vier Anzeichen dir zeigen, dass deine Brand noch kein Verkaufsmotor ist. Erkennst du dich in den typischen Mustern der 94 % wieder, die unter der 100k-Marke stagnieren? Ich nenne das Kind beim Namen. - Wie du das änderst — ohne mehr zu posten, mehr zu erklären oder noch sichtbarer zu sein. Erfahre, wie du deine Energie und Kommunikation so justierst, dass deine Brand die Vorarbeit für deine Sales leistet, während du dich auf deine 25-Stunden-Woche konzentrierst. Wenn du das Gefühl hast, ein ‚Best-Kept-Secret‘ in deiner Nische zu sein, ist diese Folge dein Weckruf. Es ist Zeit, dass deine Marke endlich für dich arbeitet – und nicht umgekehrt.
Stell dir vor, du baust das perfekte Dashboard, aber niemand nutzt es. In der modernen Marketingwelt werden Teams oft mit Daten geflutet, während das echte Verständnis für die Zahlen auf der Strecke bleibt. Im Interview bringt es Stephanie auf den Punkt: „Was bringt der ganze Datenwust, wenn die Leute nicht wissen, wofür sie verantwortlich sind?“ Es muss erst der Raum für Lernen und Sicherheit geschaffen werden, bevor der Mehrwert aus den Daten gezogen werden kann. Stephanie ist Head of Audience Development bei Bauer Xcel Media und blickt auf über zehn Jahre Erfahrung im Online-Marketing und SEO zurück. In ihrer aktuellen Rolle schlägt sie die Brücke zwischen klassischem SEO und redaktionellem Content-Management für neun große Publisher-Domains. Sie bringt die spezielle Perspektive mit, wie man datengetriebene Prozesse in Konzernstrukturen implementiert, ohne die Kreativität der Redaktion aus den Augen zu verlieren. In dieser Episode sprechen wir darüber, -warum „People First“ kein Soft-Skill-Gerede ist: Weshalb Dashboards scheitern, wenn sie ohne die Endnutzer entwickelt werden. -wie das neue Berufsbild „Editorial Planner“ die Lücke schließt: Der Weg von der rein intuitiven Textarbeit hin zur datengestützten Trend-Analyse. -weshalb Daten Sicherheit geben: Wie eine solide Datenbasis Redakteuren hilft, ihre Themenwahl selbstbewusst zu begründen. -wie man eine Lernkultur etabliert: Praktische Einblicke in Formate wie „Next Level Knowledge“-Sessions und „SEO-Mythen-Busting", um Wissen nachhaltig in den Köpfen zu verankern. -und warum Verantwortung vor dem Tool kommt: Weshalb die Klärung von Zuständigkeiten wichtiger ist als die Wahl der Analytics-Software. Daten sind kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug zur Befähigung. Stephies Ansatz verdeutlicht, dass eine erfolgreiche Strategie nicht beim Tooling beginnt, sondern bei der Frage, wie Menschen Informationen in wertvolle Handlungen übersetzen. Wer Daten gewinnbringend nutzen will, muss zuerst die Hürden in der Anwendung abbauen. Timestamps: (00:00) - Intro und Vorstellung von Stephanie (03:15) - Die Philosophie hinter „People First, Data Second“ (06:20) - Teams vereinen: Editorial Planners und SEOs an einen Tisch bringen (11:20) - Die Synergie: Warum Daten ohne Fachexpertise blind sind (13:50) - Dashboard-Stolpersteine und die Gefahr der Datenflut (16:00) - Verantwortlichkeiten klären: Wer entscheidet bei Daten-Konflikten? (19:15) - Learnings & Wissenstransfer: Wie man Gelerntes im Kopf behält (21:55) - Abschluss: Steffis Tipps für datengetriebene Teams (23:15) - Take-Aways: Datengetriebenes Arbeiten als menschlicher Prozess Hier findest du Stephanie Schuricht auf Linkedin: [https://www.linkedin.com/in/stephanie-schuricht](https://www.linkedin.com/in/stephanie-schuricht-390753177/) Connecte dich mit mir auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/) Unsere Website findest du hier: [https://analyticsfreaks.com/](https://analyticsfreaks.com/) Ich freu mich immer über Anmerkungen, Fragen oder einfach deine Gedanken zum Podcast! :) Schreib mir gern eine Mail an marialena.matysik@analyticsfreaks.com oder auf Linkedin [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/)
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Mit “Daredevil: Born Again” hat Marvel eine Figur zurückgebracht, die nicht mehr beweisen muss, wie hart sie zuschlagen kann, sondern die sich der Frage stellen muss, was von ihr übrig bleibt, wenn der Kampf nicht mehr alles ist. Genau hier setzt auch die zweite Staffel an, ohne sich in Effekten oder sinnlosem Krawall zu verlieren, sondern mit einer fast schon ungewohnten Ruhe, die dieser Serie erstaunlich gut steht.Charlie Cox spielt “Matt” Murdock weiterhin mit einer stillen Intensität, die nicht auf große Gesten angewiesen ist. Man sieht einen Mann, der Entscheidungen nicht mehr aus Reflex trifft, sondern aus Erfahrung. Diese Entwicklung wird zum Glück nicht tot erklärt.Die zweite Staffel wirkt dadurch noch geschlossener, viel konzentrierter als das, was man aus dem Genre kennt. Sie erzählt weiter, ohne sich krampfhaft neu erfinden zu wollen, und genau das macht sie so überzeugend. Keine Übertreibung, kein Selbstzweck, sondern eine klare Linie, die zeigt, dass diese Geschichte verstanden hat, worum es ihr geht.“Daredevil: Born Again” bleibt sich treu.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: April 2026):“Daredevil (Film)” - Disney+“Marvel's Daredevil” - Disney+“Marvel's The Defenders” - Disney+“Spider-Man: No Way Home ” - Disney+“She-Hulk: Attorney at Law” - Disney+“Echo” - Disney+“Daredevil: Born Again” - Disney+ Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Sora war der große Hype. Die Video-KI, die aus Text fotorealistische Clips erzeugen sollte. Die TikTok-ähnliche App, mit der jeder zum Creator werden konnte. Und jetzt? Stellt OpenAI das gesamte Projekt ein. App weg. API weg. Sora 2 Pro – weg. In dieser Folge schauen wir uns an, warum OpenAI seine eigene Video-KI abschafft, obwohl sie technologisch beeindruckend war. Warum die Kosten zu hoch, die Risiken zu groß und die strategische Priorität woanders liegt. Und was das über die Zukunft der KI verrät: Weg von Content-Erzeugung als Selbstzweck, hin zu Agenten, die handeln statt nur produzieren. Ein Signal, das die gesamte Branche aufhorchen lässt.
In dieser kurzen Episode besprechen Christoph Haffner & Thomas Jenewein weshalb wir den Fokus und (Unter)titel des EducationNewscast ändern: Adopt Change Transform - Wie AI und Cloud die (SAP) Welt verändern nennen wir nun unser wöchentliches Communityradio. Schließlich steht Education für nicht mehr zeitgemäße frontale Ansätze und war früher eher aus organisatorischen Gründen gewählt. Lernen bleibt wichtig. Change Management auch. Aber beides sind Mittel, kein Selbstzweck. Das Ziel ist erfolgreiche Transformation und nachhaltige Adoption und letztendlich Wachstum, Resilienz oder geschäftlicher Erfolg wie auch immer das man für sich definiert. Derzeit kommen disruptive neue Technologien gerade im Kontext von künstlicher Intelligenz immer schneller auf den Markt und werden uns alle stark beeinflussen. Deshalb erweitern wir unseren Fokus:Mehr AI-Adaption-Cases aus der PraxisMehr Gäste, die Transformation umgesetzt habenWeniger Lerntheorie, mehr Business-OutcomesWir haben das ja eigentlich in den letzten Folgen schon umgesetzt - der neue Untertitel sagt es nun deutlicher: Adopt Change Transform – Wie AI und Cloud die (SAP) Welt verändern.Eine Hörerin hat es treffend zusammengefasst:„Lernen und Change sind wichtige Enabler, aber nicht das eigentliche Ziel. Im Fokus steht erfolgreiche Transformation."Daher auch hier der Aufruf: Was wollt ihr im Podcast hören? Welche AI/ KI- oder Cloud-Transformationsthemen brennen euch unter den Nägeln? Welche Gäste wünscht Ihr Euch?Meldet Euch auf LinkedIn, Spotify oder wo ihr uns findet. LinksAdopt-Change-Transform auf Apple
Innovation im Mittelstand: Jasper Roll, CEO von Haufe Group Ventures, erklärt, warum Venture Building kein Selbstzweck ist. Erfahren Sie, wie man durch Hypothesen-Tests und Mut zur Lücke echte Probleme löst und Zukunft sichert.
Von Excel-Tabellen zu 2.000 Kunden – bootstrapped mit 500.000 CHF Personalkosten. Isabel Bischof, Co-Founderin von Cohaga, gibt in dieser Folge einen der ehrlichsten Einblicke, die ich bisher auf diesem Podcast hatte: Was es wirklich kostet, ein SaaS-Unternehmen aufzubauen, warum man Aktionärsbindungsverträge nie auf später verschieben sollte – und wie Cohaga den Schritt von einfachen Adresslisten zur vollständigen Go-to-Market Plattform geschafft hat. Ohne Investor. Mit voller Überzeugung.Über den GastIsabel Bischof ist Co-Founderin und Geschäftspartnerin von Cohaga, einer Schweizer B2B Go-to-Market Plattform. Cohaga hilft Unternehmen dabei, ihre Zielgruppen präzise zu definieren, die richtigen Kontaktdaten zu selektieren und ihren Vertrieb effizienter zu skalieren. Was als einfache Excel-Adressliste begann, ist heute eine vollständige SaaS-Plattform mit über 2.000 Kunden in der ganzen Schweiz – finanziert ausschliesslich durch eigene Umsätze.Das sind die ThemenWie Isabel und ihr Co-Founder Fabio Metzler sich durch Zufall kennengelernt haben und warum der Proof of Concept die Grundlage für ihre Partnerschaft warAktionärsbindungsverträge: Warum man das nie auf später verschieben sollte – und was passiert, wenn man es doch tutWas eine Go-to-Market Plattform ist und wie sie sich von einer klassischen Adressliste unterscheidetTrigger Events, Keyword-Suche und Lookalikes: die Features, die Cohaga zur vollständigen Vertriebsplattform machenDer Wechsel von One-Time Revenue zu Recurring Revenue und warum das für Wachstum entscheidend istWas ein Tech-Team in der Schweiz wirklich kostet: 100.000 CHF Jahreslohn pro Person, fünf Leute – eine halbe Million pro JahrBootstrapped vs. Investoren: Wo Cohaga heute steht und warum erstmals konkrete Gespräche laufenSaaS ist nicht der heilige Gral, die echten Herausforderungen hinter dem HypePhantom Stock Option Plan: Wie Cohaga Mitarbeitende langfristig beteiligt ohne echte Aktien auszugebenVertrieb im B2B SaaS: Inbound, Outbound, hohe Schlagzahl und warum Customer Success das Modell am Laufen hält3 Tipps von Isabel1. Daten sind kein Selbstzweck – sie müssen in Umsatz übersetzt werden. Gute Daten bringen noch keinen Umsatz – erst ein klarer Go-to-Market-Prozess macht sie wertvoll.2. Marketing und Vertrieb müssen wie eine grosse Teameinheit arbeiten. Wachstum entsteht, wenn Marketing Nachfrage schafft und Vertrieb sie strukturiert abschliesst.3. Viele gute Angebote scheitern nicht am Produkt, sondern daran, dass die richtigen Entscheider nie davon hören.
Mein großer Dank geht heute an Dr. Stefanie Frey, Geschäftsführerin von DEUTOR Cybersecurity Solutions und ehemalige Mitentwicklerin der nationalen Cyberstrategie der Schweiz. Wir sprechen über die aktuelle Cyber-Bedrohungslage und warum Managed Service Provider und ihre Kunden Cybersecurity stärker aus einer strategischen und geopolitischen Perspektive betrachten müssen. Stefanie erklärt, warum Cyberangriffe selten Selbstzweck sind, welche Rolle Staaten und geopolitische Spannungen spielen – und weshalb besonders mittelständische Unternehmen stärker im Fokus stehen, als viele glauben. Cyberresilienz ist aus Ihrer Sicht nicht primär ein Technikproblem. Entscheidend ist, dass Management, Business-Risiken und IT gemeinsam betrachtet werden. Nur so können Unternehmen verstehen, wo ihre „Kronjuwelen“ liegen und wie sie wirklich resilient werden. Herzlich willkommen bei MSP Insights. Dem Podcast für Systemhauschefs und Führungskräfte, die im Bereich Dienstleistungen und Managed Services profitabel wachsen wollen. Mein Name ist Olaf Kaiser und ich bin Partner und Berater in der Unternehmensberatung UBEGA. "Wenn ihr den Podcast mögt, dann abonniert ihn gerne und gebt ihm eine gute Bewertung! Damit helft Ihr uns sehr bei der weiteren Umsetzung" Und jetzt viel Spaß mit dem Gespräch. ----------------------- Mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Links: https://data-changemaker.de/ https://www.linkedin.com/groups/18379010/ Data Governance klingt für viele Unternehmen nach Bürokratie, Regeln und zusätzlicher Arbeit. Genau deshalb wird das Thema häufig aufgeschoben – bis die ersten echten Probleme auftreten: falsche Kennzahlen, widersprüchliche Reports oder KI-Modelle, die auf fehlerhaften Daten basieren. In dieser Folge von AI or DIE sprechen Andreas Wiener und Janine mit Jürgen von OPITZ CONSULTING über ein Thema, das in der Datenwelt oft unterschätzt wird, aber über Erfolg oder Misserfolg vieler Analytics-Initiativen entscheidet: Data Governance. Dabei wird schnell klar: Governance bedeutet nicht Kontrolle um der Kontrolle willen. Es geht darum, Verantwortlichkeiten zu klären, Datenflüsse transparent zu machen und dafür zu sorgen, dass Fachbereiche sich auf ihre Daten verlassen können. Denn ohne Vertrauen in die Daten kann weder Self-Service-Analytics noch Data Culture wirklich funktionieren. Gemeinsam diskutieren wir unter anderem: • Warum Data Governance heute anders wahrgenommen wird als noch vor einigen Jahren • Welche Rolle Data Culture dabei spielt • Warum Data Stewards keine „Datenpolizei“ sein sollten • Wie Unternehmen Governance pragmatisch aufbauen können • Warum Visualisierung von Datenprozessen ein Schlüssel zum Erfolg ist • Wann externe Perspektiven helfen, Governance-Programme sinnvoll aufzusetzen • Und welche Rolle KI künftig bei der Verbesserung von Datenqualität spielen kann Die zentrale Botschaft dieser Episode: Wer seine Daten ernst nimmt, braucht klare Regeln – nicht als Selbstzweck, sondern als Grundlage für bessere Entscheidungen. Oder einfacher gesagt: Ohne Data Governance bleibt Data-Driven nur ein Buzzword.  ⸻ Timestamps 00:00 – Intro: Warum Data Governance oft unterschätzt wird 00:56 – Vorstellung des Gastes Jürgen 01:00 – Hat sich Data Governance in den letzten Jahren verändert? 02:26 – Zusammenhang zwischen Data Culture und Data Governance 03:06 – Warum Datenqualität bei der Dateneingabe beginnt 04:13 – Datenqualität und KI: Wenn schlechte Daten automatisiert werden 04:33 – Wie startet man ein Data-Governance-Projekt? 05:08 – Bewusstsein schaffen und Stakeholder einbinden 06:28 – Gibt es einen Standard-Leitfaden für Data Governance? 07:13 – Prozesse und Datenflüsse sichtbar machen 08:40 – Rollenmodelle und der Begriff Data Steward 09:48 – Data Steward: Diener der Datenqualität statt Datenpolizei 11:13 – Akzeptanz von Governance-Rollen im Unternehmen 12:58 – Self-Service Analytics vs. Governance 14:15 – Gemeinsame Ziele als Erfolgsfaktor 14:56 – Herausforderungen bei Self-Service-Datenmodellen 16:10 – Kommunikation und Zusammenarbeit im Datenprozess 17:01 – Externe Beratung bei Data-Governance-Projekten 18:29 – Warum eine externe Perspektive hilfreich sein kann 20:13 – Ganzheitliche Sicht auf Datenprozesse 20:57 – Visualisierung von Datenflüssen und Pain Points 22:04 – Zusammenhang zwischen Data Governance und KI 23:05 – Können KI-Agenten Datenqualität verbessern? 24:13 – Wie Governance-Prozesse visualisiert werden 25:51 – Data Governance in einem Satz erklärt 27:24 – Data Governance positiv framen 28:47 – Learnings aus der Folge 29:41 – Schlussgedanke: Bei Data Governance nicht weglaufen 29:56 – Outro
In dieser inspirierenden CULTiTALK-Folge spricht Georg Wolfgang mit Extremsportler und Keynote-Speaker Jonas Deichmann sowie mit Leadership-Experte Marcus Bingenheimer-Zimmermann über die Parallelen zwischen Sport, Abenteuer und Unternehmenskultur. Nach einer kurzen Vorstellung seines außergewöhnlichen Werdegangs – vom International Business-Studenten zum Weltrekordhalter und Bestsellerautor – teilt Jonas Deichmann eindrucksvoll, wie mentale Stärke, Disziplin und bedingungsloser Optimismus entstehen und warum Selbstführung die Grundlage für echte Leadership bildet. Im Gespräch zeigen die drei, wie Rituale und Belohnungen helfen, Disziplin zu etablieren – und wie wichtig es ist, nicht nur große Erfolge, sondern auch kleine Schritte wertzuschätzen. Jonas bringt Beispiele aus seiner Welt der Ironman-Serien und beschreibt, wie er und sein Team mutig Herausforderungen annehmen und daraus Motivation schöpfen. Besonders deutlich wird: Ein positives Mindset ist kein Selbstzweck, sondern die Basis für Resilienz – sowohl im Sport als auch im Unternehmen. Anstatt sich von Rückschlägen entmutigen zu lassen, geht es darum, radikale Akzeptanz zu leben und sich auf das zu konzentrieren, was man beeinflussen kann. Georg Wolfgang und Marcus Bingenheimer-Zimmermann beleuchten außerdem den Transfer ins Arbeitsleben: Wie baut man eine leistungsfähige und wertschätzende Kultur auf? Wo liegt die Balance zwischen Performance und Überforderung? Jonas Deichmann zeigt, dass Optimismus und Purpose nicht nur Teams beflügeln, sondern ganze Regionen inspirieren können – wie bei seinen Projekten geschehen. Zum Abschluss ermutigt Jonas alle Zuhörenden, Herausforderungen aktiv anzugehen statt aufzuschieben, denn das größte Potenzial liegt außerhalb der Komfortzone. Wer Lust hat, Neues zu wagen, findet in dieser Folge jede Menge praktische Impulse – und ein echtes Motivationsfeuerwerk. Alle Links zu Jonas Deichmann: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jonas-deichmann-93103189/ Unternehmen: https://jonasdeichmann.com/ Alle Links zu Marcus Bingenheimer-Zimmermann: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marcus-bingenheimer-zimmermann-4610b018b/ Unternehmen: https://exxeta.com Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de
Corinna Engelhardt-Nowitzki ist Rektorin (FH) und wissenschaftliche Geschäftsführerin der FH JOANNEUM. Roswitha Wiedenhofer-Bornemann leitet die Abteilung Forschungsorganisation und -services. Im Neugier-Podcast blicken sie gemeinsam auf 30 Jahre Forschung an der FH JOANNEUM – und auf eine Leitfrage, die erstaunlich grundlegend ist: Warum forschen wir – und wozu?Die Antwort ist ebenso klar wie vielschichtig: Forschung ist an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften kein Selbstzweck. Sie schafft neues Wissen mit konkretem Nutzen – für Gesellschaft, Wirtschaft und Region – und stärkt gleichzeitig die Lehre. Denn wer „state of the art“ unterrichten will, muss Entwicklungen nicht nur beobachten, sondern mitgestalten. Genau hier setzt forschungsgeleitete Lehre an: Studierende werden in Projekte eingebunden, lernen Methoden, Denkweisen und Qualitätsstandards kennen – und werden zu Wissensträger:innen, die das Gelernte in Praxisfelder weitertragen.Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf einer Rolle, die selten im Rampenlicht steht, aber viel möglich macht: Forschungsorganisation und -services. Sie sorgt nicht dafür, dass Forschung „bürokratischer“ wird, sondern dafür, dass sie machbar, sauber und nachhaltig wird – von der passenden Förderlogik über Budget- und Ressourcenplanung bis zu Verträgen, IP-Fragen und Risikomanagement. Oder, wie es im Gespräch sinngemäß heißt: nicht „Rücken freihalten“, sondern „Rücken stärken“ – damit Forschende inhaltlich frei arbeiten können, ohne später in rechtliche oder finanzielle Fallen zu tappen.Forschung an der FH JOANNEUM ist breit aufgestellt – von Mobilität über Digitalisierung und Produktion bis Gesundheit und Nachhaltigkeit – und lebt von Kooperationen, Infrastruktur und internationalen Konsortien. Der rote Faden bleibt dabei stets derselbe: relevant sein, Wirkung entfalten, Wissen teilen – ohne die Standards guter wissenschaftlicher Praxis zu kompromittieren.Das könnte dir auch gefallen:Neugier #15: 25 Jahre FH JOANNEUMInhaltliche Gestaltung und Produktion des Neugier Podcasts: Mathias Pascottini
KI-Sprints: Wie du mit Tempo echte Ergebnisse in dein Business bringst Wenn du dich mit KI beschäftigst, kennst du das vermutlich: unzählige Tools, neue Begriffe, tägliche Updates – und trotzdem bleibt die Umsetzung oft liegen. Genau deshalb starten wir diese Mini-Podcast-Serie zu KI-Sprints. Es geht nicht um noch mehr Theorie, sondern um Geschwindigkeit, Klarheit und messbare Resultate. Statt Marathon-Mentalität setzen wir auf fokussierte, klar strukturierte Umsetzungsphasen, mit denen du in kurzer Zeit echte Fortschritte erzielst – im Marketing, im Vertrieb und in deinen Operations. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Warum KI keinen Marathon braucht, sondern Dynamik Die klassische Strategie-Welt liebt Langstreckenplanung. Fünfjahrespläne, Roadmaps, große Konzepte. In der KI-Welt funktioniert das so nicht mehr. Technologien verändern sich rasant, Sichtbarkeit entsteht in neuen Logiken, und was heute funktioniert, kann morgen schon überholt sein. Ein Sprint bedeutet: klarer Rahmen, klares Ziel, begrenzte Zeit. Du arbeitest hochfokussiert an einem konkreten Ergebnis – nicht an einer perfekten Gesamtarchitektur. Diese Dynamik zwingt dich in die Umsetzung. Genau dort entsteht Fortschritt. Nicht im nächsten Strategiepapier, sondern im nächsten realisierten Anwendungsfall. Die drei Spielfelder: KI, Business und Transfer Damit ein Sprint Wirkung entfaltet, brauchst du Orientierung. In unserer Arbeit unterscheiden wir drei zentrale Bereiche: Erstens die KI selbst: Wie interagierst du mit ihr? Wie sieht dein Toolset aus? Welche Use Cases sind für deine Domäne wirklich relevant? Hier geht es um saubere Grundlagen statt Tool-Hopping. Zweitens dein Business: Marketing, Vertrieb und Operations. Also die Fragen: Wie gewinnst du die richtigen Interessenten? Wie konvertierst du sie? Und wie lieferst du deine Leistung effizient und skalierbar aus? KI ist kein Selbstzweck – sie muss in diesen Kernprozessen wirken. Drittens der Transfer: Strategie ist wertlos, wenn sie nicht umgesetzt wird. Genau hier trennt sich Inspiration von Transformation. Ein Sprint ist deshalb immer auch ein Führungsinstrument – für dich selbst, für dein Team oder für deine Kunden. Es geht um Mindset, Kultur und die Fähigkeit, ins Handeln zu kommen. Drei konkrete Sprint-Ansätze für dein Wachstum In dieser Serie zeigen wir dir drei unterschiedliche Sprint-Formate. Du wirst sehen, wie du in kürzester Zeit ein funktionierendes Assistenten- und Agentensystem aufsetzt, das dich im Tagesgeschäft entlastet. Du lernst, wie iterative Sichtbarkeits-Sprints funktionieren – und warum klassische SEO-Logiken nicht mehr ausreichen, wenn KI-basierte Systeme statt Webseiten direkt Ergebnisse ausspielen. Und du erfährst, wie du mit einem klar strukturierten Sichtbarkeits-Sprint in Märkten sichtbar wirst, die zunehmend von KI durchdrungen sind. Diese Sprints folgen klaren Prinzipien: begrenzter Zeitraum, konkretes Ziel, messbares Ergebnis, direkte Umsetzung. Kein Sammeln von Wissen auf Vorrat, sondern sofortige Anwendung in deinem Business. Fazit: Geschwindigkeit ist der neue Wettbewerbsvorteil Wenn du KI strategisch nutzen willst, brauchst du Mastery in der Technologie – aber genauso Leadership im Transfer. Genau an dieser Schnittstelle entsteht Transformation. KI-Sprints sind dafür ein kraftvolles Format. Sie bringen dich raus aus der Daueranalyse und rein in die Umsetzung. Du baust nicht nur Wissen auf, sondern Ergebnisse. Und genau darum geht es in dieser Mini-Serie: Wie du mit klaren, strukturierten Sprints dein Business schneller, sichtbarer und wirksamer machst. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
An alle Hamachi-Afficionados: Jan Hartwig liebt den japanischen Speisefisch auch, Ehrenwort. Nur: „Wie oft möchte man ihn eigentlich noch serviert bekommen? Er ist superlecker, aber austauschbar“, gibt sich der Drei-Sterne-Koch angriffslustig. Sager wie diese sind bei Hartwig in unserer neuesten Podcast-Folge aber kein Selbstzweck. Vielmehr erklärt er damit seinen Anspruch an das, was für ihn große Küche ausmacht: Verwurzelung, Originalität und, ja, auch dieses bisschen Stolz auf das, was die regionale Tradition kulinarisch hergibt. Konkret bedeutet das etwa: In Jan Hartwigs international gefeiertem Münchner Restaurant „Jan“ gibt es statt Hamachi etwa Stör. Oder Saibling. Oder Forelle. „Ich will nicht, dass es bei mir schmeckt wie in Stockholm oder New York“, sagt Hartwig. Klingt alles einleuchtend – aber das allein erklärt Hartwigs Erfolg nicht. Vergessen wir nicht: Im April 2023 schrieb er Fine-Dining-Geschichte, indem er nicht einmal 170 Tage nach der Eröffnung seines ersten eigenen Restaurants die begehrten drei Michelin-Sterne holte. Das hatte es so in der Geschichte des Guide Michelin noch nie gegeben. Im vergangenen Sommer dann der nächste Ritterschlag: Da wurde bekannt, dass sein Restaurant es als einziges in ganz Deutschland in die renommierte Liste der „World's 50 Best Restaurants“ geschafft hat. Damit ist der 43-Jährige mittlerweile das internationale Aushängeschild der deutschen Spitzengastronomie. In unserem neuesten Podcast verrät Jan Hartwig, wie er das geschafft hat: wie alles begann, warum es um mehr als nur den Verzicht auf Hamachi geht – und warum die Eröffnung seines Restaurants fast an einem Gullydeckel gescheitert wäre.
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/methodischinkorrekt Diesmal mit scharfem Sehen, Cyberpflanzen und einem sehr weiten Weg.
Interessenskonflikte und harte Diskussionen sind vorprogrammiert, wenn es um Energiepreise geht. Einiges hat sich in den letzten Wochen getan - Stichwort Stromtarife - mit Kritik an der Regierung ist trotzdem nicht gespart worden. Über Rekordzahlen kann sich der heimische Tourismus freuen. „Gute Zahlen sind wichtig, aber sie sind kein Selbstzweck“, sagt Zehetner. Wie will sie aus Rekorden nachhaltige Wirtschaftssicherheit machen? Was kommt im Energiebereich auf die Österreicher:innen zu und wie können stabile Preise und mehr Unabhängigkeit vom internationalen Markt erlangt werden? Und wie steht es um die Regierungsarbeit in der Koalition, die demnächst ein Jahr alt wird?
In dieser Folge sprechen wir mit Christian Heneka alias Lila Loudness über Musikunterricht im digitalen Zeitalter. Als leidenschaftlicher Musikpädagoge zeigt er, wie das iPad zur kreativen Schaltzentrale wird – vom Komponieren über Produzieren bis hin zum Arbeiten im KI-gestützten Creators Studio.Wir sprechen darüber, wie Schüler:innen zu echten Produzent:innen werden, wie künstliche Intelligenz kreative Prozesse erweitert statt ersetzt und warum Musikunterricht heute mehr sein kann als Notenlehre und Theorie.Wie verändert sich musikalisches Lernen, wenn jede:r ein Studio in der Tasche trägt? Welche Rolle spielen KI-Tools beim Songwriting? Und wie gelingt es, Technik nicht als Selbstzweck, sondern als kreativen Möglichkeitsraum zu nutzen?Eine Folge über Mut, Klangexperimente und die Frage, wie Schule Räume für echte kreative Selbstwirksamkeit schaffen kann. Reinhören lohnt sich!weiterführende Links:Lila Loudness YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@LilaLoudness WhatsApp Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaZWUs3FXUuZzjv6kA0gWebseite: https://heneka-web.deSocial Media:
1. Erhebt digitale Technik nicht zum Selbstzweck. 2. Schreibt Maschinen keine Menschlichkeit zu. 3. Schafft Raum für Muße und analoge Begegnung. 4. Garantiert den Erhalt sozialer und demokratischer Kompetenzen. 5. Zerstört nicht Natur und Leben für den technischen Fortschritt. 6. Behandelt Menschen nicht als bloße Datenobjekte. 7. Lasst Euch nicht Eurer menschlichen Potenziale berauben. 8. Sorgt Euch um die Wahrheit und verleugnet nicht die Grenzen der Technik. 9. Nutzt Maschinen nicht, um die Freiheit Anderer zu untergraben. 10. Verhindert Machtkonzentration und garantiert Teilhabe. So lauten die zehn Regeln, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Future Foundation für die digitale Welt aufgestellt haben. Monika Fischer spricht mit einem dieser Wissenschaftler, dem Theologen und Philosophen Johannes Hoff. Die Future Foundation bezeichnet sich als „interdisziplinäres Forum fachlich profilierter und unabhängiger Persönlichkeiten“, die „Orientierung stiftende, alltagstaugliche Leitlinien zu dringenden und zukunftsweisenden Fragen des guten Lebens in einer digitalen Welt“ geben wollen.
Die strategische KI-Ebene: Warum echtes Wachstum mit dem Warum beginnt Nachdem operative Umsetzung und taktische Klarheit geschaffen sind, geht es jetzt um die Ebene, die allem Richtung gibt: die Strategie. Genau hier trennt sich Erfahrung von Aktionismus. Viele können Tools bedienen, manche Prozesse analysieren… aber nur wenige sind in der Lage, strategisch zu denken und dieses Denken mit Taktik und Operative zu verbinden. Genau darum ist die strategische Ebene der entscheidende Hebel für nachhaltige Wirkung mit KI. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Strategie heißt entscheiden, nicht präsentieren Strategie ist kein Foliensatz und kein theoretisches Konstrukt. Sie ist eine bewusste Entscheidung über Richtung, Fokus und Zielbild. Auf dieser Ebene geht es um das bestehende Geschäftsmodell, um die aktuelle Strategie und um die Frage, wie stark KI diese künftig prägt. Evolutionär oder radikal neu gedacht. Der entscheidende Punkt: Zwischen dem heutigen Status quo und dem zukünftigen Zielbild braucht es Reflektion. Trends, Marktveränderungen, Regulatorik und technologische Entwicklungen müssen eingeordnet werden. Genau hier unterstützt KI hervorragend, aber nicht allein. Strategie entsteht nicht durch Knopfdruck, sondern durch Denken. Mensch zuerst, KI als Sparringspartner Auf der strategischen Ebene gilt ein klares Prinzip: Human Intelligence zuerst. KI ist ein extrem leistungsfähiger Sparringspartner, um Gedanken zu challengen, Muster zu erkennen oder blinde Flecken sichtbar zu machen. Doch die Richtung gibt immer der Mensch vor. Erst entsteht eine menschliche Einschätzung, dann wird sie durch KI gespiegelt, erweitert und hinterfragt. Anschließend übernimmt wieder der Mensch die Entscheidung. Dieses Zusammenspiel – Mensch, KI, Mensch – sorgt dafür, dass Strategie Substanz bekommt und nicht zur generischen KI-Antwort verkommt. Genau hier entsteht der Unterschied zwischen Beliebigkeit und Klarheit. Fazit: Strategie ist der Rahmen für alles Weitere Ohne strategische Klarheit verlieren taktische Initiativen ihren Sinn und operative Maßnahmen ihre Wirkung. Die strategische Ebene definiert Leitplanken, Prioritäten und Zielbilder. Sie sorgt dafür, dass KI nicht zum Selbstzweck wird, sondern gezielt eingesetzt wird. Wer KI wirklich wirksam nutzen will, muss strategisch denken, taktisch strukturieren und operativ umsetzen können. Genau diese Verbindung macht den Unterschied – für Unternehmer, für Berater und für Unternehmen, die nicht nur experimentieren, sondern wachsen wollen. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Die taktische KI-Ebene: Wie aus Analyse umsetzbare Anwendungsfälle werden Nachdem wir uns mit der operativen Ebene beschäftigt haben, wird jetzt klar, warum sie allein nicht reicht. Wenn du KI nicht nur einsetzen, sondern sinnvoll nutzen willst, brauchst du eine Ebene dazwischen. Die taktische Ebene ist genau der Ort, an dem entschieden wird, was wirklich umgesetzt werden soll. Hier entsteht Klarheit darüber, welche Themen Substanz haben und welche reine Beschäftigungstherapie sind. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Prozesse, Produkte und Kundenerlebnisse gezielt analysieren Auf der taktischen Ebene geht es darum, systematisch hinzuschauen. Drei Perspektiven sind dabei besonders wirkungsvoll: Prozesse, Produkte beziehungsweise Dienstleistungen und Kundenerlebnisse. In Prozessen erkennst du Engpässe, Wiederholungen und Reibungsverluste. Bei Produkten und Services prüfst du Nutzen, Wertversprechen und Wirtschaftlichkeit. In der Customer Journey wird sichtbar, wo Vertrauen entsteht – oder unnötig verspielt wird. Diese Analysen sind kein Selbstzweck. Sie schaffen ein gemeinsames Verständnis und legen offen, wo echter Handlungsbedarf besteht. Erst wenn klar ist, was heute gut läuft und was nicht, kann KI sinnvoll unterstützen. Vom Chaos zur Klarheit: Anwendungsfälle richtig ableiten Aus der Analyse entsteht zunächst Vielfalt. Ideen, Möglichkeiten und potenzielle Anwendungsfälle schießen gleichzeitig hoch. Genau das ist normal. Entscheidend ist, wie du damit umgehst. Ein sauber formulierter Anwendungsfall folgt einem einfachen Kern: Welches Problem soll gelöst werden, welchen Nutzen soll es bringen und welches Ergebnis wird erwartet? Anschließend braucht es Bewertung und Entscheidung. Aufwand versus Nutzen, Komplexität versus Wirkung. Nicht jeder Anwendungsfall ist sofort umsetzbar, manche müssen zerlegt werden, andere bewusst warten. Taktische Arbeit heißt hier: priorisieren, strukturieren und vorbereiten… damit die operative Ebene später liefern kann. Fazit: Taktik entscheidet über Wirkung oder Spielerei Die taktische Ebene ist der Ort, an dem aus Ideen echte Vorhaben werden. Ohne sie bleibt KI entweder Theorie oder hektisches Ausprobieren. Mit ihr entsteht ein klarer Übergang von Analyse zu Entscheidung und von Entscheidung zu Umsetzung. Wenn du KI wirksam einsetzen willst, dann starte nicht beim Tool, sondern bei der taktischen Klarheit. Sie sorgt dafür, dass operative Umsetzung nicht zufällig passiert, sondern gezielt Wirkung entfaltet. Im nächsten Schritt wird genau dieser Rahmen strategisch abgesichert, denn ohne Leitplanken verliert auch die beste Taktik ihre Richtung. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spanne
In dieser Folge sprechen wir mit Hans-Martin Buff, dem Mann hinter dem Grammy-prämierten Dolby-Atmos-Mix des aktuellen Peter-Gabriel-Albums i/o. Hans-Martin gehört zu den Pionieren im Bereich immersiver Musikproduktion – und er erklärt, warum kreatives Mixing in Dolby Atmos mehr mit Dramaturgie und musikalischem Denken zu tun hat als mit Showeffekten. Wir sprechen darüber, wie er seine Sessions aufbaut, was eine gute räumliche Bewegung ausmacht und warum er selbst sagt: Atmos ist kein Selbstzweck, sondern eine neue Ausdrucksform für Musik.Zum Schluss noch ein Tipp: Hans-Martin hat das Buch „Überall – Musikproduktion für Kopfhörer“ geschrieben. Darin zeigt er, wie man binaurale Musik mischt, räumlich denkt und eigene 3D-Produktionen auf Kopfhörern umsetzt. Das Buch gibt's als Print- oder Digitalversion auf www.soundandrecording-magazin.de.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Inga Cramer, Head of Sustainability bei LANXESS und Co-Host des Podcasts The Greener Business. Inga gibt Einblicke in ihren ungewöhnlichen Weg von den Sozialwissenschaften über die internationale Lieferkette bei ALDI Süd bis hin zur Nachhaltigkeitsstrategie in der Chemiebranche. Wir schauen auf die aktuelle Lage des Nachhaltigkeitsmanagements und fragen uns: Warum ziehen sich viele Unternehmen zurück? Welche Rolle spielt die politische Unsicherheit in der EU? Und wieso stockt die Umsetzung vieler Regularien wie der CSRD, obwohl genau sie eigentlich zu besseren Entscheidungen und stabileren Unternehmen beitragen sollen? Inga erklärt, weshalb die Regulatorik nicht Selbstzweck ist, sondern ein Hebel, um Risiken zu managen, Effizienz zu steigern und Innovationen voranzubringen. Sie spricht über die Frustration vieler Manager:innen, darüber, wie Wirtschaftsprüfer und unklare EU-Definitionen die Arbeit erschweren – und wo Unternehmen dennoch echte Chancen liegen lassen. Außerdem beleuchten wir die Rolle von Banken und Versicherern, die weiterhin stark auf Nachhaltigkeitskriterien achten, und zeigen an Beispielen wie Frosch oder innovativen Start-ups, dass nachhaltige Geschäftsmodelle heute bereits wirtschaftlich erfolgreich sind. Wir finden, dass Nachhaltigkeit trotz politischem Gegenwind eine irreversible Entwicklung ist – weshalb es jetzt vor allem auf neue Narrative und unternehmerisches Denken ankommt. Viel Spaß beim Hören!
Er ist nicht böse, wenn Menschen seine Stücke für ihre Yogastunde verwenden. Musik darf über den Selbstzweck hinaus eine Funktion haben, meint Nils Frahm, der am Klavier am liebsten improvisiert und mit seinen Klängen weltweit Konzertsäle füllt. Katrin Heise www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Millionäre Mindset Shownotes In Episode #906 von TomsTalkTime – DER Erfolgspodcast geht es um eine der wichtigsten Grundlagen für nachhaltigen Erfolg im Unternehmertum: das Millionäre Mindset. Du erfährst, wie reiche Menschen denken, warum diese Denkweise so entscheidend ist – und wie du davon profitieren kannst. Worum geht's in dieser Folge? Reichtum beginnt im Kopf – nicht auf dem Konto. Erfolgreiche Unternehmer und Selfmade-Millionäre denken nicht nur anders, sie entscheiden auch anders. Diese Episode zeigt dir sechs entscheidende Denkweisen, die dich von einem festgefahrenen Mindset hin zu mehr Wachstum, Wohlstand und unternehmerischer Freiheit bringen können. Warum du diese Episode hören solltest: Du möchtest verstehen, wie erfolgreiche Menschen denken. Du suchst nach neuen Impulsen, um dein Denken auf Reichtum und Wachstum auszurichten. Du willst mentale Blockaden lösen, die dich bisher zurückgehalten haben. Du willst dich persönlich weiterentwickeln und dein Business auf das nächste Level bringen. Die 6 Denkweisen des Millionäre Mindsets (ausführlich erklärt in der Episode): 1. Fokus auf Möglichkeiten statt Probleme Reiche Menschen verbringen ihre Energie nicht mit dem Jammern über Probleme – sie suchen nach Lösungen. Dieser Mindset-Shift verändert alles. Wenn du beginnst, dich auf Chancen statt auf Hürden zu fokussieren, richtest du deine Gedanken automatisch auf Wachstum. Genau das ist der Unterschied: Problemdenker bleiben stecken – Lösungsdenker wachsen weiter. 2. Langfristiges Denken Das Millionäre Mindset ist strategisch. Erfolgreiche Unternehmer denken nicht in Tagen oder Wochen, sondern in Jahren und Jahrzehnten. Sie wissen: Reichtum entsteht durch kluge Entscheidungen, Ausdauer und Geduld. Wer langfristig denkt, trifft bessere Entscheidungen – ohne sich von kurzfristigen Emotionen treiben zu lassen. 3. Verantwortung zu 100 % übernehmen Kein Fingerzeig auf andere. Kein „Opfer der Umstände“-Denken. Erfolgreiche Menschen übernehmen radikal Verantwortung – für alles. Dieses Prinzip gibt dir maximale Kontrolle über dein Leben. Verantwortung bedeutet Macht. Und Macht bedeutet: Du kannst gestalten – dein Business, dein Einkommen, dein Leben. Persönlicher Einblick von Tom In dieser Folge spricht Tom auch über ein ganz persönliches Jubiläum: 11 Jahre Weltreise. Was mit einem One-Way-Ticket begann, wurde zu einer Reise über drei Kontinente – und war nur durch diesen Podcast möglich. Seine Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie kraftvoll das richtige Mindset sein kann. Tom verrät u.a.: Wie sie mit Delfinen, Walen und Walhaien unterwegs waren Warum sie in der Natur statt auf Campingplätzen leben Wie auch schwere Rückschläge – wie ein gestohlenes Motorrad oder ein Motorschaden – zum inneren Wachstum beitragen Sein Fazit: Du denkst, du machst eine Reise – doch dann merkst du: Die Reise macht dich. Überleitung zur Werbeunterbrechung: Bevor wir zu den nächsten Denkweisen kommen, hier ein kleiner, aber kraftvoller Hinweis: Wer von erfolgreichen Menschen lernen will, sollte sich ihre Denkweise genau anschauen. Dafür hat Tom etwas Besonderes vorbereitet…