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Immer freitags analysieren wir in unserem „Wochen-Podcast“ aktuelle Entwicklungen in der deutschen Banken-, Fintech- und Payment-Branche. Diesmal haben sich unser Redakteur Christian Kirchner und „Payment & Banking“-Experte Jochen Siegert den folgenden Themen gewidmet: #1: Von Kreditprüfung bis Compliance – wo die künstliche Intelligenz wirklich schon Bankprozesse verändert (und wo sie noch limitiert ist) #2: Die KI killt Jobs zurzeit vor allem da, wo gecoded wird. Und das ist nicht die Sparkasse (sondern IT-Dienstleister und Offshore-Vehikel) #3: Das neue KI-Narrativ: Bis zu welchem Punkt nutzt künstliche Intelligenz den Banken – und ab wann beginnt sie ihnen zu schaden? #4: Dass die Neobroker auf Provisionen von ETF-Anbietern schielen, ist verständlich – aber wie viel ist im passiven Asset Management wirklich zu holen? #5: Die Comdirect (und die BB Bank!!!) wagen sich ins Billig-Brokerage vor. Was ist die strategische Ratio dahinter? Und wer kannibalisiert hier wen? #6: Warum hat die Bawag dermaßen wenig für die Hamburger Barclays bezahlt? Versuche einer Erklärung (von Regulierung bis BNPL) #7: Frankfurts neues Hype-Fintech (das angeblich mehr wert ist als Barclays ...): Was macht Tradias eigentlich genau? == Fragen und Feedback zum Podcast: redaktion@finanz-szene.de oder (auch anonym) über Threema: TKUYV5Z6 Redaktion und Host: Christian Kirchner/Finanz-Szene.de Coverdesign: Elida Atelier, Hamburg Postproduction: Podstars Hamburg Musik: Liturgy of the street / Shane Ivers - www.silvermansound.com
Im Live-Podcast bei den Austrian Sales Days sprach Alfred Wurmbrand, Aufsichtsratsvorsitzender bei Würth Österreich, über die Tücken des Vertriebs, Provisionen als "Drogen" und den Wert von Handschlag-Qualität in Zeiten von KI.
Estimated reading time: 9 Minuten Provisionssysteme im Vertrieb sind für viele Unternehmen jedes Jahr wieder ein Riesenthema – besonders dann, wenn Jahreswechsel, Planungszyklus und der Klassiker „Wir müssen die Mannschaft motivieren" zusammenkommen. Natürlich kannst du mit Provisionssystemen im Vertrieb brutal gute Anreize setzen, weil du damit Fokus schaffst, Leistung belohnst und Orientierung gibst. Genauso schnell kannst du jedoch das Gegenteil auslösen: Misstrauen, Deal-Verschieberei, KPI-Theater – und am Ende kaufst du Frieden mit Geld. Meine Erfahrung: Rund 70% der Provisionssysteme im Vertrieb, die ich da draußen sehe, haben deutliche Mängel. Deshalb bekommst du hier die 7 häufigsten Fehler – und außerdem ein simples Framework, mit dem du dein Provisionsmodell Vertrieb wieder zu einem echten Führungsinstrument machst. Kurz erklärt: Was sind Provisionssysteme im Vertrieb? Provisionssysteme im Vertrieb regeln, wie variable Vergütung entsteht – also welche Leistung belohnt wird und wie stark. Das kann klassisch als Vertriebsprovision (z. B. pro Auftrag) laufen. Alternativ arbeitest du mit Zielprämien oder einem Mix. Viele nennen das Ganze auch einfach Vertriebsbonus System, weil am Ende „Bonus" draufsteht – egal, wie es gebaut ist. Entscheidend ist nicht der Name, sondern die Wirkung: Was macht dein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag mit Verhalten, Fokus und Prioritäten? Warum Provisionssysteme im Vertrieb oft mehr schaden als nutzen Viele behandeln Vergütung wie einen Lichtschalter: „Mehr Geld = mehr Leistung." Das klingt logisch, funktioniert aber nur, wenn drei Dinge gleichzeitig stimmen. Verständlich: Jeder kapiert es sofort. Beeinflussbar: Der Verkäufer kann es wirklich steuern. Zielgenau: Es belohnt exakt das, was du wirklich willst. Fehlt nur einer dieser Punkte, optimieren Menschen das System. Und zwar nicht den Kunden, nicht den Umsatz, sondern die Mechanik. Typische Symptome schlechter Provisionssysteme im Vertrieb sind deshalb: Top-Performer fühlen sich ausgebremst und gehen. Deals werden verschoben („Wartet mal bis nächstes Quartal…"), weil es sich rechnet. Es wird an Aktivitäten geschraubt, obwohl Ergebnisse fehlen. Am Jahresende wird gestritten – und du zahlst, damit Ruhe ist. Die 7 Fehler bei Provisionssystemen im Vertrieb – und wie du sie vermeidest Fehler 1: Fleißige werden nicht spürbar belohnt (High Performer zu wenig Unterschied) Ist der Unterschied zwischen „solide erfüllt" und „richtig abgeliefert" zu klein, programmierst du Mittelmaß ein. Das ist hart, aber es ist so. Fix: Bau eine Kurve, bei der Mehrleistung spürbar mehr bringt. Nicht symbolisch, sondern wirklich spürbar. Sonst ist dein Provisionsmodell Vertrieb kein Antrieb, sondern Deko. Fehler 2: Der Bonus ist nicht beeinflussbar Ein Klassiker: Bonus auf Konzern-Kennzahlen, EMEA-Ergebnis, EBIT-Logiken oder andere Größen, die ein Verkäufer oder Vertriebsleiter kaum steuern kann. Genau deshalb entsteht Zynismus statt Motivation. Fix: Trenne sauber: Performance-Anreiz (rollennah, beeinflussbar) Erfolgsbeteiligung (optional, on top, „Mitunternehmertum") Wenn es nicht beeinflussbar ist, motiviert es nicht – sondern es nervt im Excel. Fehler 3: Du bezahlst Aktivitäten statt Ergebnisse „CRM-Pflege", „Anzahl Termine", „Anzahl Angebote" – ich verstehe den Gedanken. Trotzdem gilt: Wer Aktivitäten bezahlt, bekommt Aktivitäten. Umsatz kommt dadurch nicht automatisch. Fix: Bezahle Outcomes (Umsatz, DB, Neukunden, Verlängerung – je nach Rolle). Standards gehören dagegen in Führung und Ausbildung, nicht in Vergütung. Merksatz: Kommt ein Profi-Fußballer ohne Turnschuhe zum Spiel, baust du dafür kein Bonus-Modul. Du sagst: Entweder Turnschuhe – oder Bank. Fehler 4: Dein Provisionssystem ist zu komplex oder intransparent Sagt jemand am Jahresende: „Ich habe Bonus bekommen – keine Ahnung wofür", hast du keine Steuerung. Dann hast du Zufall. Fix: Drei Regeln für Provisionssysteme im Vertrieb: In 60 Sekunden erklärbar (ohne Excel-Zauberei) Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte) Wenige Ziele, dafür die richtigen Fehler 5: Ziele sind nicht sauber hergeleitet (Top-down ohne Bottom-up) Viele Ziele werden „von oben" runtergebrochen. Dadurch entsteht Widerstand, es gibt Diskussionen – und irgendwann beginnt der Kampf um Zielsenkung. Fix: Ziele brauchen beides: Top-down: Unternehmensziel → Vertriebsziel → Team → Individuum Bottom-up: Markt-Realität, Pipeline, Einschätzung der Teams Ja, das ist manchmal Konflikt. Allerdings beginnt genau da Führung – und dafür wirst du bezahlt. Fehler 6: Auszahlung kommt zu spät Jahresbonus kann funktionieren, allerdings ist er oft zu weit weg von der Leistung. Dadurch fehlt unterwegs die Energie, obwohl die Ziele hart sind. Fix: Bau Zyklen passend zum Geschäft: Kurze Sales Cycles: monatlich oder quartalsweise Lange Sales Cycles: Meilensteine + Zwischenfeedback + klare Regeln Leistung → Feedback → Belohnung. Je näher, desto stärker. Fehler 7: Die Belohnung ist zu gering – oder gedeckelt 95% fix, 5% variabel? Das ist kein Steuerungsinstrument, sondern Trinkgeld. Gleichzeitig sind Deckelungen oft der Turbo für „Deal ins nächste Jahr". Fix: Wirksamer variabler Anteil (damit es überhaupt wahrgenommen wird) Wenige Ziele (nicht 12 Mini-Ziele, die sich nach nichts anfühlen) Kein harter Deckel – und wenn du begrenzen musst, dann lieber weich (abflachende Kurve statt Mauer) Framework: Provisionssysteme im Vertrieb in 5 Schritten verbessern Wenn du dein Provisionsmodell Vertrieb sauber aufstellst, brauchst du keine Magie. Dafür brauchst du Klarheit – und zwar Schritt für Schritt. 1) Zweck klären Was soll das System tun? Leistung pushen, Neukunden forcieren, Marge schützen oder Bestand halten? Schreib es in einen Satz, damit alle das gleiche Zielbild haben. 2) 1–3 Erfolgsgrößen definieren Weniger ist mehr, weil Fokus gewinnt. Nimm deshalb das, was wirklich zählt – und was die Rolle auch beeinflussen kann. 3) Kurve bauen (Ziel, Übererfüllung, Accelerator) Mehrleistung muss spürbar mehr bringen. Sonst lohnt sich „Mehr" nicht, und dann bekommst du „Genug". 4) Transparenz schaffen Kennt das Team den eigenen Stand nicht, wird nicht gesteuert. Transparenz macht aus einem Vertriebsbonus System ein Führungsinstrument. 5) Einführung wie ein Change-Projekt Kommunikation, Training, Pilot, Feedback, Nachschärfen – und dann konsequent leben. Denn ein System ist nur so gut wie seine Umsetzung. 3 Praxisbeispiele: So wirkt ein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag Beispiel 1: Der „KPI-Bonus" Du bezahlst CRM-Pflege, Termine, Angebote. Ergebnis: CRM ist voll, Termine sind drin, Angebote auch – nur Umsatz kommt nicht automatisch. Besser: Standards über Führung. Geld über Ergebnis. Dann wird CRM ein Werkzeug und nicht ein Bonus-Spiel. Beispiel 2: Deckelung ab 100% Der Verkäufer ist bei 110%, der Bonus ist gedeckelt. Also verschiebt er den Deal. Nicht weil er böse ist, sondern weil er rational ist. Besser: Keine harte Mauer. Wenn nötig, flache die Kurve ab – aber setz niemals „Stopp". Beispiel 3: Konzern-Bonus für alle Deutschland läuft top, EMEA läuft schlecht, Bonus fällt aus. Ergebnis: Zynismus. Besser: Team-/Rollenlogik + beeinflussbare Ziele. Konzern-Erfolg höchstens als kleiner, separater Anteil. Checkliste: Provisionssysteme im Vertrieb schnell prüfen Kann jeder Verkäufer das System in 60 Sekunden erklären? Ist die Variable spürbar oder nur Symbolik? Belohnen wir Ergebnisse (Outcome) statt Aktivitäts-KPIs? Ist alles beeinflussbar – oder zahlen wir auf „Wetter"? Gibt es eine klare Kurve für Übererfüllung? Haben wir eine Deckelung? Und wenn ja: Welche Nebenwirkungen erzeugt sie? Wie transparent ist die Vertriebsprovision bzw. das Vertriebsbonus System im Alltag? Wie oft zahlen wir aus – und passt das zum Sales Cycle? Quick Takeaways Provisionssysteme im Vertrieb müssen Mehrleistung spürbar belohnen. Was nicht beeinflussbar ist, motiviert nicht – und wird deshalb zum Problem. Bezahle Outcomes, während du Standards über Führung sicherstellst. Komplexität killt Wirkung, wohingegen Transparenz Vertrauen schafft. Deckelungen fördern Deal-Verschiebung. Ein Provisionsmodell Vertrieb ist Führung in Zahlenform. Fazit: Mach dein Provisionssystem wieder einfach, fair und wirksam Ein gutes System ist kein Excel-Kunstwerk. Stattdessen ist es ein Verstärker: für Fokus, für Leistung und für die richtigen Prioritäten. Wenn dein aktuelles Setup Diskussionen produziert, Misstrauen triggert oder „Gaming" auslöst, liegt das selten an den Menschen. Meistens ist es ein Systemproblem. Bring es zurück auf drei Dinge: klar, beeinflussbar und zielgenau. Dann funktionieren Provisionssysteme im Vertrieb wieder so, wie sie sollen: als Hebel für Performance. ➡️ Strategiegespräch vereinbaren Dein Feedback Wie sieht euer Provisionsmodell Vertrieb aktuell aus? Und wo würdest du sagen: „Da verlieren wir Geld" – oder „da passiert Deal-Verschiebung"? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, teile ihn gern im Team. Gerade bei Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System spart Klarheit am Ende richtig Geld. Wie hoch sollte die variable Vergütung bei Provisionssystemen im Vertrieb sein? Sie muss spürbar sein. Ist der variable Anteil zu klein, wirkt er kaum. Entscheidend sind Rolle, Zyklus und Risiko – aber „wirksam" schlägt „symbolisch". Was ist der Unterschied zwischen Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System? Vertriebsprovision ist meist direkt am Deal orientiert (z. B. Prozentsatz pro Auftrag). Ein Vertriebsbonus System arbeitet häufiger mit Zielprämien oder Mischmodellen. Wichtig ist vor allem, ob das richtige Verhalten belohnt wird. Sollte man Provisionen deckeln? Harte Deckel fördern Deal-Verschiebung und Demotivation. Wenn du begrenzen musst, arbeite lieber mit einer abflachenden Kurve statt einer „Mauer". Wie verhindere ich, dass Verkäufer das Provisionsmodell Vertrieb „hacken"? Bezahle Outcomes statt leicht manipulierbarer Aktivitäten, definiere klare Spielregeln (Attribution, Storno, Zahlungsziele) und sorge für Transparenz. Standards gehören in Führung, nicht in Vergütung. Monatlich oder quartalsweise auszahlen – was ist besser? Je näher an der Leistung, desto stärker die Wirkung. Bei kurzen Sales Cycles funktionieren monatliche oder quartalsweise Zyklen gut. Bei langen Zyklen helfen Meilensteine und Zwischenfeedback. So verbesserst du Provisionssysteme im Vertrieb in wenigen klaren Schritten – ohne Excel-Overkill und ohne Ziel-Zirkus. Zweck klären: Was soll das System konkret bewirken? Erfolgsgrößen wählen: 1–3 beeinflussbare Kennzahlen pro Rolle. Kurve bauen: Ziel + Übererfüllung + spürbare Mehrleistung (ohne harte Deckel). Transparenz schaffen: Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte). Regeln festlegen: Attribution, Storno, Zahlungsziele, Fairness-Logik. Einführen wie Change: Pilot, Feedback, Nachschärfen – und danach konsequent leben. Review: Quartalsweise prüfen: Was steuert – und was schadet?
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution erklärt dir Andreas Baulig, warum gerade massenhaft Agenturen mit kaputten Geschäftsmodellen bei ihm landen und welche Fehler sie fast alle gemeinsam haben: aggressive Geld-zurück-Garantien, wilde Kontingent-Deals, vorfinanzierte Langzeitverträge und völlig überzogene Provisionsmodelle, die Fulfillment, Cashflow und Reputation auf Dauer zerstören. Du erfährst, warum solche scheinbaren „Sales-Hacks“ dich unweigerlich in Rückforderungen, Überlastung und Chaos führen und wie du stattdessen eine skalierbare Fließband-Agentur aufbaust: mit klaren Preisen, echten Retainern, einfachen Rollen, KI-gestützten Prozessen und Vertriebskosten, die hohe Margen ermöglichen und deine Firma langfristig entspannt führbar und exitfähig machen. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
In dieser Episode von selbst&frei teilt Leon Sandhowe, besser bekannt als Mr. Unreal, seine ungeschminkte Wahrheit über den Aufbau eines der erfolgreichsten Immobilien-Channels im deutschsprachigen Raum. Von null auf über 500.000 Abonnenten in nur drei Jahren – mit Videos, die regelmäßig mehr Aufrufe generieren als er Follower hat. Leon erklärt, wie er vom Steuerfachangestellten direkt in die Social-Media-Welt gesprungen ist, ohne Plan, aber mit absolutem Commitment. Er spricht offen über die Realität hinter den Kulissen: 120.000 bis 150.000 Kilometer im Jahr, 80 Städte, 100 Immobilien – und das alles mit einem kleinen Team, das mehr Familie als Firma ist. Besonders wertvoll: Seine ehrliche Reflexion über 2025 als das härteste Jahr. Während die ersten beiden Jahre alles viral ging, musste er sich dieses Jahr komplett neu erfinden. Run-Reels, POV-Videos, Vlogs – Leon testete fünf neue Formate, drei blieben hängen. Er erklärt, warum Abonnentenzahlen heute weniger wichtig sind als früher und wie er es schafft, pro Video durchschnittlich 500.000 bis 1 Million Aufrufe zu generieren. Seine Strategie: Nicht nur hochladen, sondern interessante Stories erzählen, die funktionieren – egal ob mit 75.000 Euro Kaufpreis oder Millionen-Immobilien. Leon spricht offen über sein Business-Modell: Von Honoraren pro Video über Provisionen bis hin zu sechsstelligen Deals, bei denen er heute noch Geld hinterherjagt. Die wichtigste Erkenntnis: "Probier dich aus, sei nicht zu schüchtern und vertrau auf dein Bauchgefühl." Leon erklärt, warum er jeden Morgen mit Bock aufsteht, obwohl er kaum Zeit für Familie hätte. Warum er sein erstes Fix & Flip-Projekt für unter 400.000 Euro verkaufen wird – und wie er durch Barter-Deals mit Küchen-Herstellern die Renovierungskosten auf 30.000 bis 40.000 Euro drückte. Er teilt seine härteste Lektion: "Umso mehr du mit der Lupe auf eine Person draufhältst, umso mehr verliert man den Heldenstatus." Deswegen hält er bewusst Distanz – aber genau das macht ihn authentisch. Ein radikales Plädoyer für Content, der Spaß macht, authentisch ist und einfach funktioniert – ohne Schablone, ohne Hokuspokus, nur mit Ausdauer und dem richtigen Riecher zur richtigen Zeit. Kapitel: (00:00:00) Intro: Von 0 auf 500K Abonnenten in 3 Jahren (00:05:30) Das Content-Modell: Wie Mr. Unreal Immobilien vermarktet (00:15:45) Die harte Realität: 80 Städte, 150.000 km pro Jahr (00:27:00) Social Media Strategie: Was ein virales Video wirklich ausmacht (00:34:30) Jahr 3: Die größte Herausforderung und Neuerfindung (00:45:00) Fix & Flip: Vom ersten Immobilienprojekt zur Skalierung (00:57:00) Die Business-Perspektive: Neue Einkommenskanäle und Skalierung (01:11:30) WTF-Momente: Nackte Eigentümer und Bedrohungen (01:12:51) Die wichtigste Lektion: Etwas finden, das dich erfüllt (01:17:30) Outro: Learnings und Ausblick auf 2026 selbst&frei wird im Auftrag von Vivid Money produziert – dem Geschäftskonto für Unternehmer.
Am 24. Januar 2023 wurden Andrea Tandler und ihr Partner auf offener Straße verhaftet. In der Folge blieben die beiden 11 Monate in U-Haft. Andrea Tandler wurde berühmt durch die Maskenaffäre, bei der sie Provisionen in Höhe von 48 Millionen Euro einkassierte und falsch versteuerte. Steuerberater gesucht? Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig. Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html
100 Folgen Pricing Friends – über 5 000 Minuten, 100 Gäste und unzählige „Preise der Woche“: von Erdbeeren bis Energie, von Bundesliga-Transfers bis Cannabis, von Bestattungen bis Business Software. Ein großes Dankeschön an alle, die seit der ersten Folge dabei sind und an alle neuen Hörer:innen, die Pricing, Wert und Wirkung genauso spannend finden wie wir. Zum Jubiläum spricht Dr. Sebastian Voigt mit Timo Lokoschat, stellvertretendem Chefredakteur der BILD, über den BILD Kaufberater – ein Beispiel dafür, wie sich Journalismus und Monetarisierung neu verbinden. Ein Gespräch über Reichweite, Commerce und Pricing und darüber, wie Preise nicht nur Produkte, sondern auch journalistische Werte beeinflussen. Timo erklärt, wie der BILD Kaufberater innerhalb weniger Monate zu einem der erfolgreichsten Commerce-Projekte Deutschlands wurde, warum eine Million Leser:innen ausgerechnet den ersten Airfryer-Test anklickten und weshalb Transparenz und Vertrauen heute die wichtigste Währung sind. Er spricht über Affiliate-Modelle, Provisionen und die Frage, wie viel Kommerz Journalismus verträgt. „Dieses Affiliate-Modell verschleiern wir auch nicht – es steht ganz transparent über jedem Artikel“, sagt Lokoschat im Gespräch. Außerdem geht es um den Black Friday, die Kunst ehrlicher Rabatte und den Spagat zwischen Preiswahrnehmung und Umsatz. Warum Affiliate-Geschäft, Paid Content und Preislogik immer enger zusammenrücken – hört Ihr in dieser besonderen Jubiläumsfolge. Und keine Sorge: Pricing Friends geht weiter – die nächsten 100 kommen bestimmt. Über den Gast Timo Lokoschat ist stellvertretender Chefredakteur der BILD und verantwortet seit Ende 2024 den Aufbau des „BILD Kaufberaters“. Zuvor leitete er unter anderem das Paid-Content-Geschäft von BILD Plus und arbeitete als Blattmacher der Printausgabe. Vor seiner Zeit bei BILD war er Journalist beim Spiegel und bei der Münchner Abendzeitung. Mit dem „BILD Kaufberater“ treibt er eines der spannendsten Transformationsprojekte im deutschen Journalismus voran – zwischen Reichweite, Relevanz und Revenue.
In dieser Episode von Maklergeflüster spricht Markus mit Thomas Aigner, einer Immobilienmakler-Institution aus München. Herr Aigner teilt seine Reise in die Immobilienbranche, beginnend mit familiären Einflüssen und dem Aufbau von Aigner Immobilien. Er diskutiert die Herausforderungen und Chancen im Immobilienmarkt, die Bedeutung von Vertrauen und persönlichen Beziehungen sowie die Rolle der Digitalisierung in der Branche. Thomas hebt hervor, dass der Erfolg im Immobiliengeschäft auf Kontinuität und der richtigen Behandlung von Menschen basiert. Zudem erklärt er, warum er sich gegen ein Franchise-System entschieden hat und die Vorteile eines eigenständigen Unternehmens sieht. In dieser Episode diskutieren Thomas Aigner und Markus über die Herausforderungen und Chancen im Immobilienmarkt, insbesondere in München. Aigner betont die Bedeutung von Loyalität und Provisionen im Vertrieb, während er die steigenden Mieten und die Notwendigkeit von mehr Bauland in Großstädten anspricht. Zudem reflektiert er über die Zukunft seines Unternehmens und gibt wertvolle Ratschläge für neue Makler, die langfristig denken sollten, um erfolgreich zu sein. - Wunderschöne Grundrisse und Visualisierungen: www.mcgrundriss.de Zu Aigner Immobilien: https://aigner-immobilien.de/ Impressum: https://mcgrundriss.de/kontakt/
Bereite dich auf 2025 vor! Spotify Wrapped bietet dir gigantische Fan-Chancen, wenn du die Deadline nicht verpasst. Die GEMA senkt ihre Provisionen – das bedeutet mehr Geld für dich als Musikschaffender! Doch sei gewarnt: Deezer entdeckt massive KI-Betrugswellen. Erfahre, wie du dich schützt und deine Tantiemen sicherst. Und als Bonus: Bandsintown macht deine Live-Termine auf YouTube Music sichtbar. Diese News musst du kennen, um deine Musikkarriere zu boosten und erfolgreich zu sein. Bleib dran!
Sechs Jahre Haft für einen Millionenbetrug – der Fall Achenbach erschütterte 2014 die Welt des Kunsthandels. In dem Feature erzählen der Täter und sein Umfeld wie es dazu kam. Psychogramm eines gewieften Charmeurs.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Erfolg entsteht nicht nur durch das, was man tut – sondern ebenso durch das, worauf man ganz bewusst verzichtet. Das gilt nicht zuletzt auch bei der Geldanlage. Das bedeutet unter anderem, überteuerte Produkte zu meiden. Darum und um andere Fallstricke bei sogenannten „Finger-weg-Investments“ geht es in der aktuellen Podcast-Folge mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum ist Verzicht manchmal der entscheidende Schlüssel zum langfristigen Anlageerfolg? (1:09) Woran können Privatanleger schlechte oder ungeeignete Finanzprodukte grundsätzlich erkennen? (2:19) Was spricht gegen aktiv gemanagten Aktien-, Renten- und Mischfonds? (3:39) Gibt es nicht aktive Fonds, die über Jahre hinweg einen guten Job machen? (5:34) Warum sagt man bei Versicherungsprodukten: „Die Garantie frisst die Rendite“? (6:45) Ganz auf Garantien verzichten? Kann das wirklich die Lösung sein? (8:19) Warum schneiden im Endeffekt Anlagen ohne Absicherung deutlich besser ab als Produkte mit Garantie? (9:06) Weshalb sind kapitalbildende Lebensversicherungen für die meisten ein schlechtes Geschäft? (10:29) Was ist das eigentliche Problem bei Zertifikaten und warum unterschätzen viele Anleger das Risiko? (11:41) Wie hoch können im schlimmsten Falle die Verluste bei Zertifikaten sein? (13:26) Wo liegt das Problem bei sogenannten Alternativen Investments? (14:01) Wie sieht es mit Risiken bei Private-Equity-Investments aus? (15:19) Werden die Risiken von Private Equity mit genügend Rendite belohnt? (16:04) Warum sollte man Hedgefonds meiden und was steckt überhaupt genau hinter dieser Anlageform? (17:37) Was können Anleger konkret tun, um sich vor überteuerten und unnötigen Finanzprodukten zu schützen? (19:49) Worauf wird Karl Matthäus Schmidt als nächstes verzichten, um erfolgreich zu sein? (20:40) Gut zu wissen: Erfolg entsteht oft durch Verzicht – auch an der Börse. Komplexe Produkte meiden – was nicht zu verstehen ist, kauft man besser nicht. „Hohe Rendite ohne Risiko“ gibt es nicht. Kosten fressen Rendite – 2 bis 3 % p. a. Produktgebühren sind ein No-Go. Aktive Fonds schlagen langfristig selten den Markt, auch weil sie zu teuer sind. Fonds-Ranglisten sind nutzlos, vergangene Erfolge lassen sich kaum wiederholen. Versicherungen nur zum Absichern nutzen – für die Kapitalanlage sind sie viel zu teuer und bieten zu wenig Renditechancen. Zertifikate sind oft komplex und ebenfalls teuer – die Renditechancen wiegen das nicht auf. Dieses Missverhältnis gilt z. B. auch für Private-Equity-Investments oder Hedge-Fonds. Konzentration auf das Wesentliche: eine langfristige, internationale Aktienanlage, bei Bedarf ergänzt durch Anleihen – und das am besten breit gestreut mit ETFs. Folgenempfehlung Website Podcast Folge 99: „Zertifikate an der Börse – Fluch oder Segen?“ (00:00:00) Begrüßung (00:01:09) Warum ist Verzicht manchmal der entscheidende Schlüssel zum langfristigen Anlageerfolg? (00:02:19) Woran können Privatanleger schlechte oder ungeeignete Finanzprodukte grundsätzlich erkennen? (00:03:39) Was spricht gegen aktiv gemanagte Aktien-, Renten- und Mischfonds? (00:05:34) Gibt es nicht aktive Fonds, die über Jahre hinweg einen guten Job machen? (00:06:45) Warum sagt man bei Versicherungsprodukten: „Die Garantie frisst die Rendite“? (00:08:19) Ganz auf Garantien verzichten? Kann das wirklich die Lösung sein? (00:09:06) Warum schneiden im Endeffekt Anlagen ohne Absicherung deutlich besser ab als Produkte mit Garantie? (00:10:29) Weshalb sind kapitalbildende Lebensversicherungen für die meisten ein schlechtes Geschäft? (00:11:41) Was ist das eigentliche Problem bei Zertifikaten und warum unterschätzen viele Anleger das Risiko? (00:13:26) Wie hoch können im schlimmsten Falle die Verluste bei Zertifikaten sein? (00:14:01) Wo liegt das Problem bei sogenannten Alternativen Investments? (00:15:19) Wie sieht es mit Risiken bei Private-Equity-Investments aus? (00:16:04) Werden die Risiken von Private Equity mit genügend Rendite belohnt? (00:17:37) Warum sollte man Hedgefonds meiden und was steckt überhaupt genau hinter dieser Anlageform? (00:19:49) Was können Anleger konkret tun, um sich vor überteuerten und unnötigen Finanzprodukten zu schützen? (00:20:40) Worauf wird Karl Matthäus Schmidt als nächstes verzichten, um erfolgreich zu sein?
Man höre und staune - wir haben es tatsächlich geschafft! Die 100. Sendung von "Unternehmen wir was?" ist da, oder eigentlich die 107., wenn man ganz ehrlich ist. OMG wir haben unseren ersten Rabattcode - mehr dazu weiter unten im Text. Markus hat fleißig gerechnet: 143 Stunden Podcast seit April 2019, fast ein Drittel unserer 21-jährigen Freundschaft. Zur Jubiläumsfolge sitzen wir uns nach Jahren mal wieder real gegenüber - fühlt sich komisch an ohne Squadcast dazwischen. Wer hätte gedacht, dass aus "Hast du irgendwas von diesem Virus aus China gehört?" mehr wird als die Dioxineier. (Kennt sowieso kein Mensch mehr). Corona-Rückblick inklusive. Was passiert eigentlich, wenn per Katwarn tausende Rheinland-Pfälzer aufgefordert werden, das Pfalzlied zu singen? Und was, wenn das mal politisch missbraucht wird? Die Kaltakquise-Saga geht weiter: Erst 120 Euro Provision per E-Mail, jetzt 200 Euro über LinkedIn von derselben Firma. Soll man warten bis es 500 Euro werden? Darf ein Berater überhaupt solche Provisionen kassieren? In Hamburg wird gerade über Klimaneutralität bis 2040 und bedingungsloses Grundeinkommen abgestimmt - noch nie so viele Flyer-Verteiler gesehen. Olympia kommt auch wieder, aber wir wissen schon wie das ausgeht. Was macht man mit Türanhängern, auf denen "Lust auf einen Dreier?" steht und die einem die eigene Vermarkterin peinlich berührt in die Hand drückt? 80er-Jahre-Herrenhumor oder Werbe-Katastrophe? Warum klagt Samuel Koch seit fünf Jahren um Anerkennung seines Unfalls als Arbeitsunfall? Viel Spaß mit der Jubiläumsfolge! Wer aufmerksam zugehört hat, weiß: Wir sind von DeutschlandGPT begeistert und reden nicht nur so daher. Das scheint angekommen zu sein, denn es gibt jetzt exklusiv für "Unternehmen wir was?"-Hörer satte 20% Rabatt - manchmal lohnt sich authentische Begeisterung eben doch! Den Rabatt gibt es HIER. Produktion: MEYN Intro-Sprecherin: Lara Schmidt VA Image by DeutschlandGPT
Sonne, Meer und ein einfacher Exit aus der EU? Nordzypern klingt für viele wie der perfekte Plan B. Aber was, wenn der Traum eine sorgfältig inszenierte Falle ist, in die immer mehr Deutsche tappen?Wir decken die brutale Wahrheit hinter der Hochglanz-Propaganda auf. Bevor du auch nur einen Euro investierst, musst du diese ungeschminkte Realität kennen.Die ungeschriebenen Gesetze & tödlichen Fallen Nordzyperns:
Provisionsmodelle im Vertrieb entscheiden über Performance und Planbarkeit. In dieser Folge spreche ich mit Alexander Dosse (Centify) darüber, welche Provision wann passt – und was im Sales einfach nicht funktioniert. Provisionen polarisieren: Von „braucht kein Mensch“ bis „ohne Provision keine Performance“ habe ich alles gehört. Mein Grundsatz: Provision ist ein Führungs- und Steuerungsinstrument, kein Ersatz für Management. Sie wirkt, wenn sie schnell spürbar ist, auf beeinflussbaren KPIs basiert und transparent abgerechnet wird. Genau hier passieren die größten Fehler: zu späte Auszahlungen, falsche Kennzahlen (z. B. EBIT), Deckelungen, die Leistung ausbremsen, und Quoten, die am Team vorbei geplant werden. Gerade im SaaS greifen mehrere Rollen ineinander: SDR, AE, PreSales und CSM. Bewährt hat sich eine gemeinsame Logik mit klarer Rollenwirkung. Ein praxiserprobtes Setup: Der SDR erhält eine Pauschale pro qualifiziertem Termin plus kleinen Deal-Anteil, der AE den größeren Abschlussanteil, der CSM wird über Verlängerung, Churn und Expansion incentiviert. So richten sich Provisionsmodelle im Vertrieb auf Umsatz, Kundennutzen und nachhaltiges Wachstum aus. Vier Bausteine für 90% der Fälle 1) Dealbeteiligung: prozentual am Umsatz/DB mit sauberer Attributionslogik – ohne „Mäuler-Stopfen“. 2) OTE/Quote: variables Zielgehalt (z. B. 70/30 oder 60/40 in DACH; 50/50 häufig in USA/UK) mit Cliff und Accelerators für Übererfüllung. Wichtig: nie nach oben deckeln, sonst werden Deals geschoben. 3) Bonuszahlungen: fixe Beträge für kurzfristig beeinflussbare Aktionen (z. B. „qualifizierter Termin“, „Produktbundle verkauft“). 4) SPIFs: zeitlich begrenzte Sprints zum Monats-/Quartalsende – monetär oder als Sachprämie. Starker Hebel, um Verhalten gezielt zu steuern. Vermeide Fehlanreize: Wer nur nach Marge vergütet, verkauft keine Neueinführungen. Wer erst am Jahresende zahlt, verliert Motivation. Und wer ohne Datenqualität plant, erntet Misstrauen. Darum mag ich Tools, die Echtzeit-Transparenz schaffen: Centify dockt an gängige CRMs an, rechnet automatisch und erlaubt Simulationen für neue Pläne. Umsetzungstipp: Ziele top-down & bottom-up kalibrieren, historische Daten prüfen, Regeln einfach formulieren („ein Satz, ein Beispiel“), monatlich auszahlen – und Kultur nutzen: Rankings, Golden Hours, kleine Wettkämpfe. So entsteht positiver Leistungsdruck statt System-Gaming. Fazit: Das perfekte System gibt es nicht – aber das passende. Mit klaren KPIs, schneller Auszahlung und den vier Bausteinen setzt du Provisionsmodelle im Vertrieb so auf, dass sie Wachstum wirklich treiben.
Hier ist unsere letzte zweistellige Podcastfolge und da uns der CEO von DeutschlandGPT nach der letzten Folge so freundlich angeschrieben hat, ließ uns das Thema KI mal wieder keine Ruhe. Da wir uns ja seit Anbeginn nie über das „ob“ sondern immer nur über das „wie“ unterhalten haben, kamen aber auch Themen auf, wie: Was passiert eigentlich wenn (zukünftig?!?) das Ergebnis einer KI Arbeit intellektuell nicht mehr menschlich überprüft werden kann, oder auch die Frage, ob jemand weiß, wie viel Trinkwasser für eine durchschnittliches Rechenzentrum oder auch nur für eine einziger KI-Abfrage verbraucht wird? Was braucht es eigentlich, damit KI wirklich sinnvoll, und vor allen Dingen einfach in die Infrastruktur eines Kleinunternehmens eingebunden werden kann. Fragen und Antworten gibt es hier. Außerdem hier eine Idee, wie auch Angestellte die Möglichkeit an Gründungsberatung und Gründungszuschuss kommen sollten. Inzwischen liegt der Vorschlag allen nennenswerten Bundesparteien vor – wir sind gespannt. Darf ein Unternehmensberater eigentlich Provisionen bei vermittelten Produkten oder Aufträgen kassieren? Eine Konkrete Anfrage lag hier vor. Viel Spaß! Produktion: MEYN Intro-Sprecherin: Lara Schmidt VA Image by ChatGPT
Sparheldin Podcast - Sparen. Investieren. Vermögen aufbauen.
Wie Monique ihre Altersvorsorge radikal neu aufgesetzt hat – transparent, kosteneffizient, selbstbestimmt In dieser Folge spreche ich mit unser Sparheldin-Kundin, Monique - früher mal Bankerin, heute Tagesmutter, systemischer Coach sowie Trainerin für Meditation & Stressbewältigung. Sie kam mit mehreren Altverträgen (u. a. Riester) aus Bankzeiten, viel Einzahlung, kaum Wertentwicklung – und einem mulmigen Gefühl wegen Kosten auf mich zu. Es war höchste Zeit für einen Realitäts-Check… Wir haben zunächst ihre Ziele, ihren Bedarf im Alter und ihre Risikoneigung geklärt – nicht „Produkt zuerst“, sondern Lebensentwurf und Zahlen dahinter. Dann haben wir ihre Vorsorge komplett neu aufgestellt: einen festen Rentenbaustein für Sicherheit und ein flexibles Depot für Wachstum und tägliche Transparenz. Monique erlebte den Unterschied sofort: weniger Kosten, Transparenz und bereits innerhalb des ersten Anlagejahres zweistellige Renditen – statt einmal jährlich eine ernüchternde Post. Wichtiges Learning: Vertrauen ist gut, aber Kosten, Struktur und Zweck der Produkte müssen schwarz auf weiß überzeugen. Ein zweites Thema: finanzielle Eigenständigkeit in der Partnerschaft – Altersvorsorge auf Augenhöhe, ohne „Trenn-Agenda“, aber mit Klarheit. Dazu gehörten Notfallfragen wie Vollmachten „über den Tod hinaus“ und Zugriff auf Konten & Depots – besonders relevant mit drei Kindern. Heute sagt Monique: „Ich bin Investorin“ – nicht wegen einer Million, sondern weil ihr Geld jeden Monat für sie arbeitet. Wir treffen uns jährlich zum Check‑in und passen an, damit die Strategie zu ihrem Leben passt – jetzt und später.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Booking.com ist für viele Hoteliers in Europa ein unverzichtbarer Vertriebspartner, aber auch eine Plattform, die seit Jahren für hitzige Diskussionen sorgt. In der österreichischen Stadt-, aber auch in der Ferienhotellerie, ist die Abhängigkeit von Online-Reisebüros wie Booking.com mitunter sehr hoch. Gleichzeitig nehmen die Beschwerden über intransparente Praktiken, hohe Provisionen und eingeschränkte Vertragsfreiheit zu. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/booking-klage - Smart Hotel Key auf Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/ - Teilnahme an Sammelklage www.mybookingclaim.com - SHK 082: Die Crux mit der Ratenparität https://smarthotelkey.at/die-crux-mit-der-ratenparitaet/ - SHK 193: Ratenparität verstehen und umsetzen https://smarthotelkey.at/ratenparitaet-verstehen-und-umsetzen/
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Wer oft in sozialen Medien wie Instagram, TikTok oder Facebook unterwegs ist, stößt zwangsläufig auf sie: die sogenannten Finfluencer. Sie fallen durch laute, bunte Inhalte und oft knallige Überschriften auf. Besonders junge Anlegerinnen und Anleger lassen sich gerne von den Finanz- und Geldanlage-Tipps in den meist kurzen, frischen Formaten inspirieren. Ob Finfluencer wirklich seriös sind und echten Mehrwert bieten, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Sieht sich Schmidt als Finfluencer? (01:10) Wie beurteilt der CEO das Standing, Können und Wirken der Finfluencer? (01:53) Lässt sich die mangelnde fachliche Kompetenz der Finfluencer mit Zahlen belegen? (02:26) Wie erkennt man die schwarzen Schafe und wann sollten die „Warnlampen“ aufleuchten? (03:05) Was sind die wichtigsten Angebote und Themen der Finfluencer? Geht es bei ihnen immer nur um Aktien und Trading? (04:27) Worum geht es beim Copy-Trading und wie sinnvoll ist das? (05:37) Woran erkennt man seriöse und fachkundige Finfluencer? Würde Schmidt den einen oder anderen empfehlen? (06:58) Wie schätzt Schmidt die langfristigen Auswirkungen des Finfluencer-Phänomens auf den Finanzmarkt ein? Werden sich diese Entwicklungen positiv auf den Finanzsektor auswirken oder besteht eher die Gefahr von Marktverzerrungen? (08:24) Welchen Weg empfiehlt Schmidt, um sich grundsätzliches Anlagewissen anzueignen? (09:23) Sollte es mehr Regulierung oder Transparenz bei den Finfluencern geben, um Falschberatung zu verhindern? Sind Bankberaterinnen und Bankberater am Ende die besseren Finfluencer? (10:16) Worauf sollten Anlegerinnen und Anleger schlussendlich achten? (11:51) Gut zu wissen: Finfluencer sind nicht per se unseriös, aber viele verbreiten Halbwissen und unrealistische Erwartungen. Besonders problematisch sind übertriebene Gewinnversprechen bei geringem Risiko. Hochspekulative Anlagen ohne Hinweis auf mögliche Verluste sind ein Warnsignal, ebenso erzeugter Handlungsdruck wie „Jetzt zuschlagen!“. Provisionen für Produktempfehlungen können die Objektivität der Finfluencer beeinflussen. Die meisten Finfluencer konzentrieren sich auf Aktien, aber oft mit zu starkem Fokus auf kurzfristiges Trading. Sogenanntes Copy-Trading verspricht hohe Gewinne, kann aber zu Verlusten führen. Seriöse Finfluencer setzen auf langfristige Geldanlage mit breiter Streuung. Transparenz über Kosten und Risiken ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Wissen über Finanzmärkte hilft, unabhängige Entscheidungen zu treffen, denn Regulierung ist kein Allheilmittel – gesunder Menschenverstand bleibt entscheidend. Folgenempfehlung: Folge 114 Vorsicht vor Börsen-Scharlatanen – wie erkennt man schwarze Schafe bei der Geldanlage ______ (00:01:10) Sieht sich Schmidt als Finfluencer? (00:01:53) Wie beurteilt der CEO das Standing, Können und Wirken der Finfluencer? (00:02:26) Lässt sich die mangelnde fachliche Kompetenz der Finfluencer mit Zahlen belegen? (00:03:05) Wie erkennt man die schwarzen Schafe und wann sollten die „Warnlampen“ aufleuchten? (00:04:27) Was sind die wichtigsten Angebote und Themen der Finfluencer? Geht es bei ihnen immer nur um Aktien und Trading? (00:05:37) Worum geht es beim Copy-Trading und wie sinnvoll ist das? (00:06:58) Woran erkennt man seriöse und fachkundige Finfluencer? Würde Schmidt den einen oder anderen empfehlen? (00:08:24) Wie schätzt Schmidt die langfristigen Auswirkungen des Finfluencer-Phänomens auf den Finanzmarkt ein? Werden sich diese Entwicklungen positiv auf den Finanzsektor auswirken oder besteht eher die Gefahr von Marktverzerrungen? (00:09:23) Welchen Weg empfiehlt Schmidt, um sich grundsätzliches Anlagewissen anzueignen? (00:10:16) Sollte es mehr Regulierung oder Transparenz bei den Finfluencern geben, um Falschberatung zu verhindern? Sind Bankberaterinnen und Bankberater am Ende die besseren Finfluencer? (00:11:51) Worauf sollten Anlegerinnen und Anleger schlussendlich achten?
Das neue Buch von Vince Ebert „Wot Se Fack, Deutschland? – Warum unsere Gefühle den Verstand verloren haben“ erscheint am 14. August bei dtv Bestellbar unter: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... ►WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK:1. Vince Ebert: Wissenschaft trifft Unterhaltung Als promovierter Physiker vermittelt Ebert komplexe gesellschaftliche und ökonomische Themen kabarettistisch. Sein Ansatz basiert auf evidenzbasierter Rationalität – als Kontrast zur emotionalisierten Politik. In What the [__] Deutschlandkritisiert er die Verdrängung faktenbasierter Entscheidungen durch Ideologie, im Sinne verhaltensökonomischer Erkenntnisse (Kahneman 2011). 2. Rationalität und Ideologie: Das institutionelle Dilemma a) Krise der Evidenz: Postmoderne Narrative verdrängen wissenschaftliche Methodik. Der Fall Marie Vollbrecht zeigt, wie Aktivismus akademische Freiheit einschränkt – ein Beispiel für institutionellen Verfall (Acemoglu & Robinson 2019). b) Politik unter Gruppendruck: In Energie- und Migrationspolitik agieren Entscheidungsträger entgegen Überzeugung, um soziale Sanktionen zu vermeiden – ineffiziente Gleichgewichte mit hohen Systemkosten (Buchanan & Tullock 1962). 3. Wirtschaftlicher Abstieg Deutschlands Makrodaten stützen Eberts Kritik: Produktivität unter OECD-Durchschnitt (OECD 2023) Bildungskrise bei MINT-Fächern (PISA, Hanushek & Woessmann 2015) Arbeitszeit pro Kopf unter EU-Niveau (Destatis 2023) Diese Entwicklungen zeigen ein Koordinationsversagen: lokal rationales Handeln führt zu kollektiv schädlichen Ergebnissen. 4. Medienkritik und Cancel Culture a) Diskursrisiken: Fälle wie Monika Gruber zeigen, wie moralische Sanktionen alternative Meinungen verdrängen – ein Marktversagen im Ideensektor (McCloskey 2016). b) Polarisierte Medien: Talkshows setzen auf Konflikt zur Klicksteigerung – mit negativen Folgen für die demokratische Meinungsbildung (Gentzkow & Shapiro 2010). ►WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: ○YouTube: https://www.youtube.com/c/ProfRieck?s... ○Instagram: / profrieck ○Twitter: / profrieck ○LinkedIn: / profrieck #profrieck #vinceebert #deutschland Links könnn Affilate-Links sein, bei denn kleine Provisionen gezahlt werden. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt meiner Videos bzw. Podcasts dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller oder medizinischer Rat oder gar eine persönliche Empfehlung. Informieren Sie sich bitte immer aus mehreren unabhängigen Quellen und suchen Sie professionellen Rat für Ihre Entscheidungen, insbesondere im Bereich der Investments oder der Medizin. Die geäußerten Meinungen stellen keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Vermögenswerten aller Art, also insbesondere Wertpapieren oder Sachwerten. Sie ist auch keine Aufforderung zu irgendeiner Form der Selbsttherapie oder Selbstdiagnose. Bitte nehmen Sie diese Hinweise ernst.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: AfW-Umfrage: Vermittler setzen auf wenige, aber starke Poolpartner Makler arbeiten im Schnitt mit zwei Maklerpools oder Verbünden zusammen – und wickeln darüber rund 2/3 ihres Geschäfts ab. Das zeigt das aktuelle Vermittlerbarometer des AfW. Die meisten wollen weder mehr noch weniger Partner. Entscheidend bei der Poolwahl sind laut Umfrage vor allem Produktportfolio, Tools und Service. Weniger Gewicht haben Provisionen, Eigentümerstruktur oder Poolgröße. Die klare Mehrheit nutzt Software, Schulungen und Weiterbildungsangebote der Pools – und sieht in ihnen einen zentralen Stützpfeiler für die eigene Unabhängigkeit. Keine Entschädigung trotz Zusatzschutz: Verbraucherschützer planen Musterklage Viele Betroffene des Ostseehochwassers 2023 erhalten trotz Elementarschadenversicherung keine Leistungen – Versicherer berufen sich auf den Ausschluss von Sturmfluten. Der Bund der Versicherten und mehrere Verbraucherzentralen bereiten deshalb eine Musterfeststellungsklage vor. Für die Einreichung benötigen sie mindestens 50 vergleichbare Fälle sowie 60.000 Euro an Spenden. Die Verbände fordern eine juristische Klärung der Vertragsklauseln und rufen Geschädigte zur Beteiligung auf. KI auf dem Vormarsch: Verbraucher nutzen ChatGPT, Alexa & Co. im Alltag Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen – das zeigt der aktuelle „KI Monitor 2025“ des Instituts HEUTE UND MORGEN. 70 % der Bundesbürger zwischen 18 und 70 Jahren haben bereits Erfahrungen mit KI gemacht, 22 % nutzen entsprechende Anwendungen regelmäßig. Besonders gefragt sind Sprachassistenten wie Alexa und Chatbots wie ChatGPT. Die größten Chancen sehen die Befragten in Wissenschaft, Medizin und Produktivität – Sorgen bestehen bei Datenschutz, Arbeitsplatzsicherheit und Demokratie. HDI Global besetzt Schlüsselpositionen im Haftpflichtgeschäft neu Zum 1. November übernimmt Dennis Siebrasse die Leitung des Bereichs „Liability Underwriting Europe“ bei HDI Global. Dr. Pascal Nef folgt ihm als neuer Head of „Technical & Strategic Services – Long Tail“. Beide berichten an Vorstandsmitglied Dr. Mukadder Erdönmez. Mit den Personalien will HDI Global seine Haftpflichtsparte strategisch stärken. Siebrasse bringt breite Underwriting-Erfahrung aus der eigenen Organisation mit, Nef wechselt von Swiss Re und bringt internationale Analytics-Expertise ins Haus. Geldvermögen der Deutschen steuert auf 10-Billionen-Marke zu Das Geldvermögen in Deutschland wächst aktuell um rund 17.284 Euro pro Sekunde, wie das Finanzportal Tagesgeldvergleich.net errechnet. Besonders stark steigen Bargeld und Einlagen (+5.126 €/Sek.), Lebens- und Rentenversicherungen (+4.006 €/Sek.) sowie Investmentfonds (+4.202 €/Sek.). Der Gesamtstand liegt derzeit bei rund 9,31 Billionen Euro – Tendenz steigend. Wird das aktuelle Tempo gehalten, könnte die 10-Billionen-Grenze im Herbst 2026 fallen. Versicherungskammer investiert mit LHI in neuen Windpark Die LHI Gruppe hat für den Konzern Versicherungskammer einen weiteren Windpark in Deutschland übernommen. In Freienohl (NRW) gingen fünf moderne Nordex-Anlagen mit 24 MW Gesamtleistung ans Netz. Die jährlich erzeugte Strommenge reicht für rund 17.700 Zwei-Personen-Haushalte und spart laut Unternehmen fast 19.000 Tonnen CO₂. Die Projektentwicklung übernahm ABO Energy, die technische Betriebsführung verbleibt ebenfalls dort. Die Versicherungskammer hält inzwischen 35 Solar- und Windparks sowie fünf Wasserkraftwerke im Bestand.
Wer Reisen bucht, landet oft auf großen Plattformen wie Booking.com, Expedia, Trivago oder Airbnb. Die sind bequem, stehen aber für mangelnde Transparenz und hohe Provisionen. SPIEGEL-Redakteur Martin U. Müller erklärt, warum die Anbieter jetzt unter Druck geraten. Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Buchen wir auch in Zukunft noch bei Booking.com? Wann bucht KI mir den perfekten Urlaub? Wann bucht KI mir den perfekten Urlaub? Und für eure Urlaubslektüre findet ihr hier das SPIEGEL-Gespräch mit dem Autor Martin Suter: Sind die Deutschen faul geworden? Martin Suter: »Merz’ Appell beruht auf einem Denkfehler« ►►► ► Host: Katharina Zingerle ► Redaktion: Marco Kasang ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann, Dirk Schulze ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Marco Kasang, Philipp Fackler ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Bargeldabschaffung schreitet schnell voran, und damit verschwindet ein wichtiges Stück Freiheit. Was genau geplant ist, wieso das ein Problem ist und wie wir das noch aufhalten können hören Sie in diesem Video. Zur Petition: https://bargeldverbot.info/petition Das Buch "Fürstengeld, Fiatgeld, Bitcoin – Wie Geld entsteht, einen Wert bekommt und wieder untergeht": https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... https://www.westarp-bs.de/978-3-92404... Krieg gegen das Bargeld: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... Zum Annahmezwang des E-Euros: https://bargeldverbot.info/pdfs/Annah... ►WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: ○YouTube: https://www.youtube.com/c/ProfRieck?s... ○Instagram: / profrieck ○Twitter: / profrieck ○LinkedIn: / profrieck #profrieck #bargeld #euro Links könnn Affilate-Links sein, bei denn kleine Provisionen gezahlt werden. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt meiner Videos bzw. Podcasts dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller oder medizinischer Rat oder gar eine persönliche Empfehlung. Informieren Sie sich bitte immer aus mehreren unabhängigen Quellen und suchen Sie professionellen Rat für Ihre Entscheidungen, insbesondere im Bereich der Investments oder der Medizin. Die geäußerten Meinungen stellen keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Vermögenswerten aller Art, also insbesondere Wertpapieren oder Sachwerten. Sie ist auch keine Aufforderung zu irgendeiner Form der Selbsttherapie oder Selbstdiagnose. Bitte nehmen Sie diese Hinweise ernst.
Welcher Mechanismus führt zu einer fairen Aufteilung? Kuchenaufteilungsregel, Ultimatumspiel und Fairness. Mein neuer Spiegel-Bestseller: Fürstengeld, Fiatgeld, Bitcoin – Wie Geld entsteht, einen Wert bekommt und wieder untergeht : ►https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... ►https://www.westarp-bs.de/978-3-92404... ►WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: 1. Hintergrund zur Richterwahl im Bundesverfassungsgericht Wie Richter bzw. Richterinnen gewählt werden: In Deutschland werden die Richter des Bundesverfassungsgerichts je zur Hälfte von Bundestag und Bundesrat gewählt. Dabei müssen sie eine Zweidrittelmehrheit erreichen, was Kompromissbereitschaft zwischen den Parteien erfordert. Aktueller Konflikt: Der im Video erwähnte Streit um eine SPD-Kandidatin zeigt, wie parteipolitische Interessen die Unabhängigkeit des Gerichts gefährden können. Früher wurden oft konsensuale Kandidaten gewählt, um die Neutralität des Gerichts zu wahren. 2. Spieltheorie & Fairness-Mechanismen Ultimatumspiel: Ein klassisches Experiment, das zeigt, wie Menschen mit unfairen Angeboten umgehen. In westlichen Kulturen werde viele Angebote unter 50% abgelehnt, obwohl es teilspielprfekt wäre, jedes Angebot anzunehmen. Teilspielperfektes Gleichgewicht: Eine strengere Form des Nash-Gleichgewichts, bei der Spieler auch in allen „Teilspielen“ rational handeln müssen. Dies begünstigt oft kurzfristig egoistischere Strategien. Rubinstein-Verhandlungsmodell: Ein theoretischer Ansatz für abwechselnde Angebote, der im politischen Kontext aber kaum anwendbar ist, da ein langer verhandlungsprozes nich vermitelbar wäre. 3. Vergleich mit anderen Systemen USA: Supreme-Court-Richter werden oft stark politisch nominiert (z. B. durch den Präsidenten), was zu langfristiger Polarisierung führt. Skandinavische Länder: Häufig werden unabhängige Juristen durch Expertengremien ausgewählt, um politische Einflussnahme zu minimieren. 4. Lösungsansätze für faire Richterwahl Zufallsauswahl aus unabhängigen Kandidaten: Würde politische Einflussnahme verringern, könnte aber zu inkompetenten oder extremen Kandidaten führen. Super-Mehrheitserfordernis (wie aktuell in Deutschland): Erzwingt Kompromisse, funktioniert aber nur, wenn Parteien Fairness priorisieren. Externe Nominierungskommission: Eine unabhängige Institution könnte Kandidaten vorschlagen, die fachlich qualifiziert und neutral sind. Das veschiebt das problem aber nur um eine Spielstufenah vorn. ►WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: ○YouTube: https://www.youtube.com/c/ProfRieck?s... ○Instagram: / profrieck ○Twitter: / profrieck ○LinkedIn: / profrieck #profrieck #brosiusgersdorf #verfassungsgericht Links könnn Affilate-Links sein, bei denn kleine Provisionen gezahlt werden. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt meiner Videos bzw. Podcasts dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller oder medizinischer Rat oder gar eine persönliche Empfehlung. Informieren Sie sich bitte immer aus mehreren unabhängigen Quellen und suchen Sie professionellen Rat für Ihre Entscheidungen, insbesondere im Bereich der Investments oder der Medizin. Die geäußerten Meinungen stellen keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Vermögenswerten aller Art, also insbesondere Wertpapieren oder Sachwerten. Sie ist auch keine Aufforderung zu irgendeiner Form der Selbsttherapie oder Selbstdiagnose. Bitte nehmen Sie diese Hinweise ernst.
Aufreger der Woche: myswoop.de: Tag 42 ohne Geld und ohne Antwort Interview: Hendrik Schulke, Distinguished Winner Swift Student Challenge (Montagsmaler Partyspiel: Monty, Contrax Vertrag-Manager, GoRandom - Exploration Game) Neues aus Cupertino: Apple verliert Streit um Provisionen gegen Epic, jetzt: Class-Action Lawsuit und: Wie Fortnite zurück in den App Store kommt ++ Neuer iPhone-Rhythmus ab 2026? ++ Warren Buffet hört auf und lobt Tim Cook ++ Tim Cook + Donald Trump Hardware: Hover Air X1 ProMax ++ Homematic IP Fußbodenheizungssteuerung Apps: Paypal bringt eigene Wallet u. a. in Deutschland Streaming & Gaming: Youtube mit Pärchen-Plan ++ Black Mirror Staffel 7 bei Netflix ++ KRANK Berlin bei Apple TV+ ++ Extraterritorial bei Netflix Danke fürs Zuhören. Abonniert „Schleifenquadrat“ gerne im Podcatcher eurer Wahl, hinterlasst uns ein paar Sterne und kommentiert die Folge bei Apple Podcasts!
Du hast ein Konto im Ausland und fragst dich: Wo muss ich das Geld eigentlich versteuern?
Lange hat´s gedauert. Jetzt ist auch Trade Republic in Österreich steuereinfach. Soll heißen, es gibt eine Österreich-Niederlassung des deutschen Neobrokers, die für die Kunden die Steuern berechnet und abführt und auch den Verlustausgleich macht. Somit also den gleichen Service wie österreichische Broker oder auch der deutsche Online-Broker Flatex in Österreich bietet. Ein weiterer Vorteil der „Steuereinfachheit“: Man kann auch unkompliziert sparen, derzeit zum EZB-Zinssatz von 2,25 Prozent. Das sind 0,25 Prozent mehr als die Republik Österreich mit bundesschatz.at bietet und man zahlt auf die Spareinlagen 25 Prozent statt wie auf die Erträge der österreichischen Bundesanleihen 27,5 Prozent. „Damit verdienen wir nichts“, gibt Oswald Salcher, Trade Republic-Country Manager für die DACH-Region zu. Auch die Kreditkarte sei gratis. Hier bekommt man sogar noch einen Prozent der Kartenumsätze als Safe Back-Zahlung auf einen Sparplan einbezahlt. Verdienen würde man an den Provisionen von den ETF-Partnern und an den Kickback-Zahlungen derTrading-Plattform Lang & Schwarz, über die Trade Republic exklusiv handelt.Kann in turbulenten Marktphasen eine einzige Handelsplattform, über die man handelt nicht zum Flaschenhals werden? Oswald Salcher sieht das weniger problematisch als die deutschen Medien: „Alle Broker hatten zuletzt mit ihren Apps aufgrund der vielen Zugriffe Darstellungsprobleme.“ Für Langfristanleger habe das keinen Folgen. Die Kunden seien derzeit auch nicht panisch. Was nur auffallen würde: „Das grüne Modethema Nachhaltigkeit ist nicht mehr nachgefragt.“ Stattdessen würden Kunden in Defense-Aktien und -ETFs investieren. Eine Exodus aus US-Aktien stelle man derzeit nicht fest, so Oswald Salcher.Welche Wertpapiere derzeit bei den Brokerkunden beliebt sind, dazu mehr in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN mit dem DACH-Country Manager von Trade Republic.Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner. Über eure Kommentare, Likes und neue Abonnenten würden wir uns freuen, damit noch mehr Kapitalmarktbegeisterte auf den Podcast GELDMEISTERIN aufmerksam werden.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung.#Investment #Geldanlage #ETF #steuereinfach#anlegen #Rüstung #Aktien #Niederlassung Foto: Trade Republic /Grafik GELDMEISTERIN
Abos, Provisionen und Werbung sind längst Apples zweitgrößtes Standbein nach dem iPhone. Was die Dienste taugen und wie das Services-Business den Konzern verändert.
Abos, Provisionen und Werbung sind längst Apples zweitgrößtes Standbein nach dem iPhone. Was die Dienste taugen und wie das Services-Business den Konzern verändert.
Abos, Provisionen und Werbung sind längst Apples zweitgrößtes Standbein nach dem iPhone. Was die Dienste taugen und wie das Services-Business den Konzern verändert.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von „Die Gründer“ mit Ole und Yannick! In dieser Episode tauchen wir tief in das Thema Scams ein – von KI-gestützten Betrugsmaschen über clevere Dropshipping-Storys bis hin zu umstrittenen Marketingpraktiken bei populären Browser-Erweiterungen wie Honey. Wir sprechen offen darüber, wie leicht Menschen auf scheinbar harmlose Werbevideos hereinfallen, ob künstliche Intelligenz Scams wirklich überzeugender macht und warum manche Betrugsversuche geradezu durchschaubar inszeniert sind. Außerdem diskutieren wir am Beispiel von Honey, wo die Grenze zwischen smartem Produkt und fragwürdiger Verbrauchertäuschung verläuft, und werfen einen Blick auf die Herausforderungen bei der Zuschreibung von Provisionen im Online-Marketing. Ein spannender Mix aus aktuellen Phänomenen, echten Erfahrungsberichten und einer Prise Gründer-Realität – viel Spaß beim Reinhören!Feedback und Fragen gerne in die Bewertungen oder Kommentare des Podcasts.Hier findet ihr das besprochene Video: https://www.youtube.com/watch?v=zCAHvkOz8rY&pp=ygUObGVkZXIgaGVycm1hbm4%3D Timestamps:00:00 Uncanny Valley in Video-Wahrnehmung05:15 TikTok-Taktik: Emotionaler Verkaufs-Trick08:27 KI und Honey Scam Diskussion13:10 Shop-Anbieter ignorieren Honey-Problematik17:24 Software: Hochmargig und flexibler im Vergleich18:38 VPN-Preise und Werbeausgaben21:49 Honeys Rabattstrategie für Webshop-Anbieter26:46 Gefahr einseitiger Werbestrategien30:19 Tracken ist essenziell, Bauchgefühl weniger
Braucht man wirklich einen Makler, oder kann man sich das Geld sparen? In dieser Podcast-Folge sprechen wir über die Vor- und Nachteile von Maklern im Immobilienhandel – und warum es oft klüger sein kann, ohne Makler zu kaufen oder zu verkaufen.Erfahre, welche Fehler viele Investoren machen, wie du dir hohe Provisionen sparst und wann es sich vielleicht doch lohnt, einen Makler ins Boot zu holen.
Rein ins Regal! Dein Podcast für Konsumgüter Vertrieb Deutschland in der Lebensmittelbranche
In dieser Folge geht es darum, wie man Provisionen gezielt und clever einsetzen kann, um den eigenen Vermögensaufbau zu beschleunigen. Ich teile meine persönlichen Erfahrungen und Tipps, wie ich durch strategische Entscheidungen und kluge Anlageformen das Beste aus meinen Einnahmen herausgeholt habe, um langfristig finanziell unabhängig zu werden. Rein ins Regal! I S16E06 I Sales Story´s: Provisionen clever nutzen, mein Weg zum ganzheitlichen Vermögensaufbau Impressum: https://reininsregal.com/impressum/
Themen: Eine Paketstation für alle Lieferdienste [00:58Min.] | Arbeitsplatz richtig einrichten - aber wie? [06:04Min.] | Fit und gesund: Dorade aus Aachen [11:53Min.] | Anlageberatung - Kritik an Provisionen [20:22Min.]
Themen: Eine Paketstation für alle Lieferdienste | Test: Merino-Funktionsunterwäsche - teuer, aber toll? | Mit Videoüberwachung gegen Müllsünder | Vinted - Von Second-Hand-Plattform zum Betrüger-Markt? | Anlageberatung - Kritik an Provisionen
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
In der heutigen Podcastfolge spricht Karl Matthäus Schmidt über sein neues Buch „Geld im Glück“ – und nein, es sind noch nicht seine Memoiren, auch wenn er persönliche Einblicke gewährt. „Geld im Glück“ liefert die entscheidenden Antworten für die finanzielle Zukunft der Sparerinnen und Sparer in Deutschland. Moderator Andreas Franik hat sich bereits eingelesen und nimmt Sie mit auf eine spannende Reise durch die Welt der Geldanlage: von effizienten Anlagestrategien über gute und schlechte Börsenrisiken bis hin zu Emotionen und typischen Fehlentscheidungen. Karl beantwortet folgende Fragen: • Warum hat der CEO ein Buch geschrieben? (1:20) • Der Titel „Geld im Glück“ erinnert an das Märchen „Hans im Glück“. Ist das gewollt? (2:17) • Gleich im Vorwort zieht Schmidt viele Parallelen zwischen dem Tanzparkett und dem Börsenparkett. Welche sind das in erster Linie? (3:34) • Kann das Buch „Geld im Glück“ der erste Schritt zu mehr Finanzkompetenz sein? (4:31) • Welche konkreten Schritte kann man unternehmen, um mit der Geldanlage zu beginnen? (5:14) • Was ist „stockvernünftig investieren“? (5:40) • Ist „stockvernünftig“ nicht auch ziemlich langweilig? (7:31) • Persönliche Ziele sind beim Vermögensaufbau enorm wichtig, um langfristig motiviert zu bleiben. Welche Ziele sind das und welche Fragen helfen dabei, die eigene finanzielle Zukunft klarer zu sehen? (8:30) • Wie kommt Schmidt darauf, dass Geldanlage ein wichtiger Schritt für ein erfülltes Leben ist? (10:19) • Warum sollte man Emotionen bei der Geldanlage vermeiden? (11:03) • Welches Kapitel des Buches ist Karls Lieblingskapitel und warum? (11:43) • Was war die größte Herausforderung, die dem CEO beim Schreiben des Buches begegnet ist? (12:30) • Hatte er neben der Verantwortung für die Bank und die Gelder der Kunden noch genügend Zeit, das Buch zu schreiben? (13:20) • Welche Veränderungen könnte und sollte das Buch bei den Leserinnen und Lesern bewirken? (14:15) Gut zu wissen: • Machen Sie sich mit den Grundlagen der Geldanlage vertraut und fangen Sie einfach an. Der Einstieg ist entscheidend – wie der erste Schritt aufs Tanzparkett. • Alles beginnt mit der Eröffnung eines Wertpapierdepots – das geht heutzutage schnell und unkompliziert und ist auch online möglich. • Konkretisieren Sie Ihre finanziellen Ziele, um eine passende Anlagestrategie zu wählen. • Die Risikostreuung ist essenziell. Statt auf einzelne Aktien zu setzen, ist es sinnvoll, das Geld breit zu streuen, z. B. in ETFs. Dadurch werden Risiken reduziert und die Chancen auf langfristige Gewinne steigen. • Beim Investieren sollte man Emotionen wie Angst oder Gier außen vor lassen. Langfristig erfolgreiche Geldanlage basiert auf rationalen Entscheidungen und Disziplin. • Niemand kann die Kurse vorhersagen. Reagieren Sie nicht auf spontane Marktschwankungen, sondern halten Sie an Ihrer Anlagestrategie fest. • Achten Sie auf die Kosten, hohe Provisionen schmälern schnell Ihre Rendite. • Wenn Sie etwas zocken möchten, sollten Sie Ihr Vermögensbildungsdepot von Ihrem Spieldepot trennen. • Geld allein bringt kein Glück, doch es hilft, persönliche Ziele und Träume zu verwirklichen und ein erfüllteres Leben zu führen. Folgenempfehlung Folge 0: Der Mensch und Banker Karl Matthäus Schmidt https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-0 _______________________
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
HVH INSIGHTS I In dieser Folge von HVH Insights dreht sich alles um die effiziente Verwaltung von Provisionen für Handelsvertreter. André Keeve und Martin Theissing, Co-Geschäftsführer von Rhapsody Software, erklären, wie ein CRM-System dir helfen kann, den Überblick über deine Provisionen zu behalten und administrative Prozesse zu automatisieren. Erfahre, warum Excel-Tabellen häufig nicht mehr ausreichen und wie du durch clevere Prozessoptimierungen mehr Zeit für dein Kerngeschäft gewinnen kannst.
3a-Sparen und Lebensversicherung – eine Kombination, vor der viele Experten klar abraten. Denn die Gefahr vor Kapital-Verlusten sei gross. Betroffene zeigen «Kassensturz» ihre Abrechnungen. Ausserdem in der Sendung: Darf man die Katze der Nachbarin einfach füttern? Und: 50 Jahre «Kassensturz»-Tests. Lebensversicherung 3a – Tolle Versprechen, grosse Verluste Die Idee tönt verlockend: Sparen in der Säule 3a, fürs Alter. Und gleichzeitig das Risiko einer Erwerbsunfähigkeit oder eines Todesfalls mit einer Lebensversicherung absichern. Im Fachjargon heisst das dann: eine anteilsgebundene Lebensversicherung. Dumm nur, dass vielen Anlegenden nicht klar ist, wie viel ihrer Prämie für die Säule 3a vorgesehen ist, wie viel der Versicherungsteil kostet und was für Provisionen und Bearbeitungsgebühren draufgeht. Viele Expertinnen raten von solchen gemischten Lebensversicherungen ab. «Kassensturz» zeigt Fälle von Anlegenden, die es bitter bereuen, dass sie sich für ein solches Finanzvehikel entschieden haben. Eine Experten-Gruppe beantwortet während der Sendung online die Fragen der Zuschauenden zum Thema. «Darf man das?» – Katze der Nachbarin füttern Katzen haben ihren eigenen Willen. Das weiss auch Karl. Doch scheinbar gefällt es der Nachbarskatze in seinem Garten so gut, dass sie ihm hin und wieder einen Besuch abstattet. Dann gibt es ein paar Streicheleinheiten und am Ende ein Leckerli von Karl. Das hingegen gefällt der Nachbarin und Besitzerin der Mieze ganz und gar nicht. Darf Karl die Nachbarskatze füttern? Darf man das? Das Publikum stimmt ab. Und «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner erklärt live im Studio, ob man fremde Tiere im eigenen Garten füttern darf. 50 Jahre «Kassensturz» – Tests als Markenzeichen Die Serie «50 Jahre Kassensturz» zeigt prägende Themen der Konsumentensendung aus fünf Jahrzehnten. Tests gehören seit Anbeginn zu (fast) jeder «Kassensturz»-Sendung dazu. Und getestet wurde so einiges: Schokolade, Spielzeugdrohnen, Velohelme, Rollatoren, Beratungen für Wanderschuhe und vieles mehr. «Kassensturz»-Tests sind seit der ersten Sendung für viele Konsumentinnen und Konsumenten verlässliche Produkteinformationen in Reinform – und Orientierung vor dem nächsten Einkauf.
Die Idee tönt verlockend: Sparen in der Säule 3a, fürs Alter. Und gleichzeitig das Risiko einer Erwerbsunfähigkeit oder eines Todesfalls absichern, mit einer Lebensversicherung. Im Fachjargon heisst das dann: eine anteilsgebundene Lebensversicherung. Dumm nur, dass vielen Anlegenden nicht klar ist, wie viel ihrer Prämie für die Säule 3a vorgesehen ist, wie viel der Versicherungsteil kostet und was für Provisionen und Bearbeitungsgebühren draufgeht. Viele Experten raten von solchen gemischten Lebensversicherungen ab. Weitere Themen: - Brief von Postfinance entpuppt sich als Betrugsversuch
Vergleichsportale helfen dabei, im Wirrwarr von Tarifen zu navigieren – und so rascher einen neuen Anbieter für Strom, Gas oder Internet zu finden. Aber wie verdienen die Portale damit – und birgt das ein Problem? Das seit Ende der 90er-Jahre bestehende Unternehmen Verivox arbeitet mit Provisionen, die fällig werden, wenn ein Kunde einen Vertrag über die Website abschließt. „Es stimmt, dass wir eine solche Provision bekommen, wodurch der Service für die Konsumenten umsonst ist. Aber wir ranken die Angebote nie nach Provision“, sagt Verivox-Chef Daniel Puschmann im Podcast „Die Stunde Null“.„Wir haben ein Interesse, mittelfristig erfolgreich zu sein und nicht nur kurzfristig. Niemand würde regelmäßig zu uns kommen, wenn den Rankings andere Kriterien zugrunde lägen als die von den Konsumenten gewünschten.“ Verivox konzentriert sich laut Puschmann vor allem auf die Bereiche, „die für die Ausgaben im Haushalt einen Unterschied bedeuten“, wozu vor allem die Energie gehört. „Die Preisunterschiede sind schon beträchtlich“, sagt er. „Ganz aktuell gibt es Einsparpotenziale von 750 Euro pro Jahr beim Strom und beim Gas fast 1200 Euro.“ Der Verivox-Chef spricht im Podcast darüber, warum die Tarife bei Breitbandanschlüssen so komplex sind, weshalb er derzeit keine Girokonten vergleichen kann und wie häufig er selbst den Stromanbieter wechselt. // Weitere Themen: Der Anschlag auf Tesla – und die Abwehrhaltung gegenüber Unternehmen in Deutschland +++Eine Produktion der Audio Alliance.Hosts: Nils Kreimeier und Martin Kaelble.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Dr. Cyrosch Kalateh, CEO und Co-Founder von Getpaid.io, über die erfolgreich abgeschlossene Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 6 Millionen US-Dollar.Getpaid ist ein paneuropäisches Software- und Zahlungsunternehmen, welches eine Zahlungs- und Betriebslösung für B2B-Marktplätze, -Plattformen und -Großhändler entwickelt hat. Das Produkt soll nach eigenen Angaben dabei helfen, in den Bereichen Umsatzpotenzial, Daten und Geschäftseinblicke, Kundenerfahrung sowie Zahlungsvorgänge bis zu fünfmal mehr Wert aus Zahlungen zu ziehen. Das Startup kümmert sich konkret um Zahlungssplits, Gebühren und Provisionen, die mehrere Parteien und Regionen betreffen. Damit ermöglicht es gleichzeitig eine einfache Auszahlungssteuerung mit integrierten Zahlungs- und Finanzvorgängen. Auf diese Weise können Plattformen ihre Umsätze und Händlerbasis erweitern und neue Dienstleistungen anbieten, ohne die Größe des Teams oder die interne Komplexität zu erhöhen. Getpaid wurde im Jahr 2022 von Dr. Cyrosch Kalateh und Gonzalo Ruiz in Düsseldorf gegründet. Das Startup hat darüber hinaus auch einen Sitz in Madrid und beschäftigt insgesamt 18 Mitarbeitende, die vorher zum Teil bei Microsoft, Amex, Google und Tink gearbeitet haben. Das Unternehmen hat bereits mehrere Live-Kunden gewinnen können und zusätzliche Verträge mit einem GMV von mehr als 600 Millionen Euro über verschiedene B2B-Marktplätze und Plattformen abgeschlossen.In einer Seed-Runde hat die End-to-End-Zahlungslösung nun 6 Millionen US-Dollar unter der Führung des Frühphasen-VCs Inventure eingesammelt. Zu den weiteren Kapitalgebern zählen der bestehende Investor Picus Capital sowie die Business Angels Christian Grobe und Matthias Knecht, Founder der BNPL-Plattform Billie, Ilkka Paananen, Co-Founder von Supercell, Kai-Uwe Mokros, Geschäftsführer von Zalando Payments, Jordane Giuly, Founder von Defacto sowie Felix Jahn, Serial Entrepreneur. Mit dem frischen Kapital soll das Lösungsangebot weiterentwickelt werden.
Die OVB lockt neue Mitarbeiter mit der Aussicht auf das große Geld. Doch stattdessen sollte Daniel Precht am Ende über 90.000 Euro zurückzahlen. Grund ist eine Klausel im Vertrag.
In dieser Folge hörst du das Q&A mit Bastian Kunkel, das Jörg auch schon bei YouTube geliefert hat. Bastian Kunkel ist auch bekannt als „Versicherungen mit Kopf“. Mit seinem umfangreichen Wissen und seiner Leidenschaft für Versicherungen nimmt Bastian jeden Tag Tausende von Zuschauern auf seinen diversen Kanälen mit. In dieser Folge beantworten Jörg und Bastian spannende Fragen zu diesen Bereichen: Berufsunfähigkeitsversicherungen, Provision, Kleidung in der Versicherungsbranche, Sport für's Mindset und Chancen von Social Media. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Bastian: ► YouTube: https://www.youtube.com/@VersicherungenmitKopf ► Instagram: https://www.instagram.com/versicherungenmitkopf/ __________ Mehr von Jörg: ► Backstage: https://joergkintzel.com/backstage/ ► Inner Circle: https://joergkintzel.com/innercircle/ ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCWAkwU2cxOH2ehjtvX24xzA ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, Deutschlands viertgrößtem unabhängigen Finanzdienstleister (gem. jährlichem Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up
I. Eine Verneigung von Martin Thür vom ORF. Wäre ihm nicht aufgefallen, dass beim Ergebnis der Stichwahl um die SPÖ-Spitze eine Stimme fehlt, dann hätten die SPÖ nicht nachgezählt und hätten sie nicht nachgezählt, wäre niemandem aufgefallen, dass die Kandidaten Babler und Doskozil vertauscht wurden. II. Die Causa Eurofighter, 20 Jahre später: Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat eine (noch nicht rechtswirksame) Anklage gegen den Unternehmer Siegfried Wolf und seinen ehemaligen Manager-Kollegen bei Magna Hubert H. erhoben. Beiden wird Geldwäscherei vorgeworfen – es gilt die Unschuldsvermutung. Die WKStA ordnet H. insgesamt 6,8 Millionen Euro an Provisionen zu, die er einst vom Rüstungskonzern EADS erhalten haben soll. Wolf soll für H. einen Teil des Geldes in Form von Gold in der Schweiz aufbewahrt haben. Aber worum geht es da genau? Ein Rückblick.III. Wohin steuert die öffentliche Wiener Spitalsversorgung? Mit dieser Frage habe ich mich nun schon in zwei Episoden beschäftigt, und auch heute geh es wieder darum. Ich habe Wiens SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker in seinem Büro besucht, um mit ihm über den Zustand des Wiener Gesundheitsverbunds zu sprechen.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Das Provisionsverbot bei Banken und Finanzdienstleistern ist eine alte und trotzdem ewig junge Debatte. Auch wenn mittlerweile ein generelles Provisionsverbot erst einmal wieder vom Tisch ist, möchte die EU-Kommission Kleinanlegerinnen und -anleger u. a. mit strengeren Transparenzvorschriften mehr schützen, worüber allerdings noch entschieden werden muss. Das Pro und Contra des Provisionsverbots und warum es sogar zu einer besseren Vermögensbildung in der Bevölkerung führen würde, beleuchtet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Was regt den CEO an der Provisionsdebatte auf? (1:17) • Gibt es ein Beispiel von besonders dreister Abzocke? (4:16) • Wie begründet die Bankenlobby, dass es weiterhin Provisionen geben müsse? Was wären die Nachteile eines Provisionsverbots? (7:00) • Was würde ein Provisionsverbot in der Praxis bedeuten? Was sind die Vorteile eines Provisionsverbots? (8:52) • Wäre die Quirin Privatbank auch vom Provisionsverbot betroffen? (10:33) • Was macht die Quirin Privatbank bei der Finanzberatung anders? (11:35) • Wie viel günstiger ist die Bank mit diesem Honorar-Modell im Vergleich zur Konkurrenz, die mit Provisionen arbeitet? (13:33) • Warum nutzen nicht viel mehr Menschen die Honorarberatung? (15:24) • Welche Ergebnisse hat die von der Quirin Privatbank beauftragte Studie zur Provisionsberatung ans Licht gebracht? (16:28) • Gibt es Erfahrungen und Erkenntnisse in anderen Ländern, die schon ein Provisionsverbot haben? (18:19) • Was macht Schmidt mit diesen Ergebnissen? (20:05) Die Quirin Privatbank hat von Anfang an darauf verzichtet, sich von Produktanbietern über Provisionen vergüten zu lassen. Wir werden ausschließlich von unseren Kundinnen und Kunden bezahlt – und das hat uns von Anfang an unabhängig gemacht. Darum wären wir von einem Provisionsverbot nicht betroffen, denn nach wie vor sind wir die einzige Vollbank in Deutschland, die ausschließlich provisionsfrei berät. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, verlangen unabhängige Beraterinnen und Berater auf der ganzen Welt keine fixen und womöglich unverschämt teuren Stundensätze, sondern einen bestimmten Prozentsatz des Vermögens, das angelegt werden soll. Und diese Sätze liegen im Normalfall zwischen 0,5 % und 1 % pro Jahr. Bei unserer digitalen Tochter quirion beispielsweise verlangen wir in unserer günstigsten Variante sogar nur 0,48 %. Wer also wenig hat, zahlt auch wenig. Demnach stimmt das Argument der Provisionslobby, dass sich nach einem Provisionsverbot nur noch die sogenannten „Reichen“ eine qualifizierte Beratung leisten könnten, schlichtweg nicht. Bei einem Provisionsverbot wäre auch endlich Schluss mit viel zu teuren, aktiv gemanagten Fonds und Zertifikaten. Weil Anlegen insgesamt günstiger würde, hätten wir letztlich auch eine höhere Anlegerrendite – und damit auch eine bessere Vermögensbildung in der Bevölkerung. Jetzt zu quirion informieren und von den globalen Aktienmärkten langfristig profitieren: https://www.quirion.de/ Folgenempfehlung: Geldanlage ist Vertrauenssache – dabei ist es vielen Sparenden enorm wichtig, dass ihr Vermögen sicher, rentierlich und kostengünstig angelegt wird. Viele wenden sich beim Thema Anlageberatung meist an ihre Hausbank, die oft nur die eigenen Produkte im Angebot hat. „Nicht gut“, ist die Auffassung des Verbraucherschutzes, die gegen eine Provisionsberatung sind. Eine unabhängige Anlageberatung könnte durchaus die Lösung sein. Wie man eine gute Finanzexpertin oder einen guten Finanzexperten von schlechten unterscheidet und ab wann man misstrauisch werden sollte, erfahren Sie in dieser Folge: Folge 116: Tipps für die Anlageberatung – woran erkennt man gute Berater:innen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-116 -----------------
Vermögensaufbau kann einfach sein. Ohne erst hunderte oder tausende Euro an Provisionen zu verbrennen Sven Stopka ist Finanzexperte und Coach sowie Sparringspartner in finanziellen Fragen. Er gehört zu den wenigen echten Honorarberatern in Deutschland. Sven hat diverse Aus- und Weiterbildungen gemacht. Unter anderem den Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK) und den geprüfte Fachwirt für Finanzberatung (HK). 2006 hatte er sich komplett selbständig gemacht. 2013 erlebte er den Bruch mit der Branche. Mit einer einzigen Unterschrift hätte er 35.000€ Provision erlösen können. Das Geschäft hat er nicht gemacht. Ab diesem Zeitpunkt war ihm klar, dass in der Finanzbranche so einiges nicht stimmen kann. Als erster registrierter Honorarberater seinerzeit im Bereich seiner zuständigen IHK zählt er als Pionier in seiner Region. Auch heute gehört er zu einer Minderheit von rund 250 registrierten Honorar-Finanzanlagenberatern. 2019 gründete er die TUENDUM Gesellschaft für Investmentberatung mbH mit Sitz in Ahaus. Dem Namen seines Unternehmens wird er gerecht. Die Firma TUENDUM steht für die Werte Transparenz, Offenheit und Fokus ein. Sie sieht es als ihre Aufgabe an die Partner vor finanziellen Fehlentscheidungen zu bewahren und dafür Sorge zu tragen, dass die gesetzten Ziele erreicht werden und Vermögensaufbau betreiben können. Die Mission von Sven und seiner Firma ist es, dass das Thema Finanzen in Deutschland mehr an Bedeutung gewinnt. Das uninformierte Kunden keine einfache Beute mehr für Finanzvertriebe und Banken sind. „Jeder hat das Recht aber auch die Pflicht vermögend zu werden“ lautet ein Zitat von Sven Stopka. Durch seine kritischen Recherchen hatte er einen Anlegerskandal mit aufgedeckt dessen Schaden im dreistelligen Millionenbereich liegt. Der Schaden für die Verbraucher wäre kleiner gewesen, wenn die Behörden den Hinweisen früher Beachtung geschenkt hätten. Vermögensaufbau und die Finanzen im Griff - Mit dem richtigen Partner kein Problem „Der Unternehmer kümmert sich um sein Business und seine Kernkompetenz. Um die Finanzen, den Vermögensaufbau und Investments kümmere ich mich“, ist seine Einstellung. In seinem wöchentlichen Podcast „Vermögensaufbau abseits der Masse“ gibt Sven Stopka viele Impulse die zum Nachdenken anregen. Seine Partner sitzen in ganz Europa. Er betreut auch Menschen aus der Öffentlichkeit wie z.B. den Businesscoach Calvin Hollywood oder die bekannte TV Moderatorin Andrea Ballschuh. Dein größter Fehler als Unternehmer?: Rückblickend war der größte Fehler zu Beginn einen Bauchladen zu betreiben. Sieht zwar toll aus alles machen zu können und wollen. Nur das geht nicht lange gut. Irgendwann sind Grenzen erreicht. Damit meine ich persönliche sowie unternehmerische Grenzen. Erstens habe ich, im Nachhinein betrachte, viel zu viel gearbeitet. Das geht nicht lange gut. Wir sprechen hier teilweise von einer 80 bis 90 Stunden Woche. Damit verbunden blieb viel weniger Zeit für mich selbst. Mit entsprechenden Folgen. Insgesamt waren der Umsatz und Gewinn gut gewesen. Jedoch in keiner Relation zu den geleisteten Stunden. Ganz zu schweigen von den persönlichen Nachteilen (geringe Freizeit, körperliche Performance vernachlässigt, etc.) Deine Lieblings-Internet-Ressource?: Notizen-App von Apple. Alle Gedanken und Notizen immer auf jedem Gerät dabei. Gedanken schnell notieren. Die Banking-App Moneymoney. Oura-Ring zum Tracken von Schlaf und Wohlbefinden. Buchtitel 1: Buchtitel 2: Anlegerbuch für planbaren Vermögensaufbau Wie du einfach und planbar Vermögen aufbaust – ohne auf Lebensqualität zu verzichten. Kontaktdaten des Interviewpartners: Sven Stopka TUENDUM Gesellschaft für Investmentberatung mbH Fleehook 2 48683 Ahaus Tel: 02561/958920 Email: kontakt@tuendum-investment.com Web: www.tuendum-investment.com Instagram: www.instagram.com/svenstopka_finanzcoach Linkedin: https://www.linkedin.com/in/sven-stopka-1b4815194/ Podcast bei Apple Podcast bei Spotify +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: http://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, dass war 2012…
Provisionen in Millionenhöhe, Gewinnmargen im zweistelligen Bereich: Als der Staat im Frühjahr 2020 panisch versucht hat, möglichst viel Schutzkleidung zu organisieren, konnten einige Personen ordentlich Profit machen. Darunter auch namhafte CSU-Politiker und ihre Vertrauten. SZ-Redakteur Klaus Ott hat während der Pandemie immer wieder zu den sogenannten Maskendeals recherchiert: Welche Fehler gemacht wurden, wie intransparent die Prozesse waren und wie schwierig es jetzt für die Ermittlungsbehörden ist, Fehlverhalten nachzuweisen und vor allem auch zu ahnden. Ein Überblick über Bayerns Maskenskandale - und die müden Maßnahmen gegen den politischen Filz.