1921 film
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Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht am 24. Februar in sein fünftes Jahr. Anlässlich des Jahrestages sind die Hosts von Streitkräfte und Strategien, Stefan Niemann und Kai Küstner, in die Ukraine gereist. In dieser Ausgabe melden sie sich aus Lwiw in der Westukraine. Im Podcast fassen sie ihre Eindrücke aus einer Stadt zusammen, in der der Krieg auf den ersten Blick weit weg zu sein scheint. Beim genauen Hinsehen und in Gesprächen aber ist er allgegenwärtig. Kai und Stefan berichten über den bewegenden und ergreifenden Austausch mit Menschen, die im Krieg schwer verletzt worden sind und sich zurück ins Leben kämpfen. Patienten haben den Hosts in einer Klinik ihr Schicksal geschildert, ein Soldat aus der Ostukraine hat über seinen Einsatz für gefallene Kameraden erzählt, die er aus den Frontgebieten birgt, damit deren Familien sie beerdigen können. Außerdem berichten Kai und Stefan über den Besuch einer Firma, die neue Boden-Drohnen produziert. Einen Blick auf die Front werfen die beiden Hosts mit der ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn. Sie hat in der Ostukraine in Frontnähe ukrainische Soldaten begleitet und mit ihnen über Fortschritte und Frustrationen gesprochen. Man merke schon, dass die Stimmung sehr gedrückt sei, die Soldaten seien sehr, sehr müde. Sie haben der Korrespondentin erklärt, was sie im Abwehrkampf gegen Russland brauchen und ob aus ihrer Sicht Gebietsabtretungen eine Option sind. Nach dem Besuch von Lwiw fahren Kai und Stefan weiter nach Kiew, wo sie weitere Eindrücke sammeln, Gespräche führen und am Dienstag die kommende Ausgabe von Streitkräfte und Strategien produzieren. Schickt uns gerne Fragen, die wir in der Ukraine stellen sollen: streitkraefte@ndr.de Video von ARD Korrespondentin Susanne Petersohn von der ukrainischen Front https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1557008.html Kommentar zu Ukraine Gesprächen in Genf https://www.tagesschau.de/kommentar/ukraine-gespraeche-genf-104.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html TV Doku: Selenskyj – das entscheidende Jahr https://1.ard.de/Selenskyj-Das-entscheidende-Jahr
Afrika im Hochsommer 2017: Staub, Hitze und Anspannung – der UN-Einsatz MINUSMA in Mali ist alles andere als ein ruhiger Blauhelm-Einsatz. Islamistische Terrormilizen, Separatisten und die Militärregierung kämpfen in dem verwundeten afrikanischen Land um die Vorherrschaft. Zwischen den Parteien stehen auch die Bundeswehr und Oberfeldwebel Benjamin Pohl.Er ist Forward Air Medevac, Sanitäter auf dem Hubschrauber NH90. Wann immer es draußen knallt, Benni und seine Crew sind die ersten draußen, auch wenn die Landezone noch nicht sicher ist. Leben retten: egal wessen, egal wo, egal wann.„We will be there“, ist das Motto der Medevac. Das muss Benni im Juli 2017 beweisen. Innerhalb von fünf Tagen muss er zu seinen zwei schwersten Rettungsflügen aufbrechen: Ein schwerer Sprengstoff-Anschlag verwüstet am 21.07. einen UN-Konvoi und Benni muss entscheiden – wen soll er prioritär behandeln? Nur wenige Tage später, am 26.07., verschwindet ein Kampfhubschrauber Tiger von allen Schirmen und mit ihm seine Crew: Major Jan Färber und Stabshauptmann Thomas Müller. Benni und die Medevacs brechen auf, um die deutschen Kameraden von „Gismo“ zu retten. An der Absturzstelle wird klar, es wird eine Bergung: unter Vollschutz, zwischen glühenden Wrackteilen und explosiver Munition. Mit Benni Pohl rede ich über:den Einsatz MINUSMA im roten Sand Malis und was Afrika im Hochsommer für einen deutschen Soldaten bedeutetseine Aufgabe als Forward Air Medevac und wie er vorgeht, wenn es zum Schlimmsten kommtwas in jenen fünf schicksalhaften Tagen im Juli 2017 geschehen ist und warum Benni doch stolz auf die Leistung seines Teams istwie ihn die traumatisierenden Ereignisse in Afrika Jahre später einholen und er sich den Einsatzfolgen und einer PTBS heute erstmals öffentlich stellt.Ein Gespräch über die Bundeswehr, Mali, die Einsatzrealität in einer UN-Mission, über medizinische Evakuierung, über Tod und Verantwortung – und über die Frage, wie einen Menschen solche Erfahrungen verändern.Helm ab – Der Veteranencast mit Benjamin Pohl: Die Bundeswehr in Mali – Als Sanitäter auf dem Medevac Hubschrauber NH90. ---Wenn du nach dem Gespräch mit Benni Verbindung aufnehmen möchtest, findest du ihn hier:Website: www.bodydefencewerder.de Instagram: www.instagram.com/body.defence---Mich erreichst du über meine Homepage: www.wolf-gregis.de Oder in den sozialen Medien:Instagram: www.instagram.com/wolf_gregis Facebook: www.facebook.com/Autor.Wolf.Gregis YouTube: www.youtube.com/@wolf_gregis LinkedIn: www.linkedin.com/in/wolf-gregis TikTok: www.tiktok.com/@wolf_gregis Teile, kommentiere und bewerte diesen Podcast gern, wenn du ihn für relevant oder interessant hältst. Für mich ist diese Folge ein wichtiger Mosaik-Stein in der Bewahrung der Einsatzgeschichte der Bundeswehr. Lass danach auch gern ein Abo da – dann hören wir uns beim nächsten Mal wieder.Niemand sonst wird kommen, es liegt an uns.Helm ab – Der Veteranencast.
Der neue Film von Christoph Felder zeigt die spektakuläre Geschichte des Soldaten Larry Colburn, der sich 1968 im Vietnamkrieg seinen eigenen Kameraden mit Waffengewalt entgegengestellt hatte und so das Massaker von My Lai beenden konnte. Was er an einem einzigen Tag innerhalb von vier Stunden erlebte, prägte sein gesamtes weiteres Leben. Mehr noch: Das Trauma übertrug sich auf seinen Sohn. Für Christoph Felder ist es wichtig, dass der Zuschauer nicht mit einem schlechten Gefühl aus dem Kino kommt. Er zeigt uns eindrückliche Bilder, in denen Geschichten enthalten sind, die in den Köpfen der Zuschauer weitererzählt werden. Felder führt uns die Spätfolgen vor, die sich über Generationen hinziehen. Der Film kommt zur rechten Zeit. Denn auch wir stehen vor der Frage, ob wir nicht auch mit dem Kriegstrauma unserer Vorfahren belastet sind und ob wir heute bereit wären, unsere Kinder in den Krieg zu schicken. Wie weit würden wir gehen, wenn wir uns im Ernstfall verweigern wollten? Der Fall Larry Colburn macht das Dilemma deutlich. Wir müssen uns in so einem Fall fragen: Welchen Preis muss ich zahlen, wenn ich Widerstand leiste? Welchen Preis muss ich zahlen, wenn ich keinen Widerstand leiste und einfach mitmache? Wie würden wir uns entscheiden? Sein Sohn bemerkt beiläufig, als wäre es eine Selbstverständlichkeit: „Von meinem Vater habe ich gelernt, wie wichtig es ist, für den Frieden zu kämpfen.“
Ein unscheinbarer Wald bei Potsdam. Und doch ist er für viele Soldaten und Veteranen der Bundeswehr einer der „härtesten“ Orte in Deutschland.Im September 2021 stehe ich zum ersten Mal im Wald der Erinnerung – mit pochendem Herzen. Vor mir: ein massiver Findling aus Afghanistan. 27 Tonnen schwer. Herzstück des deutschen Ehrenhains aus dem Feldlager Mazar-e-Sharif. Ich kriege weiche Knie. Denn dieser Ort ist kein Denkmal „zum Anschauen“. Er ist ein Ort zum Aushalten.In dieser Folge spreche ich mit Stabsfeldwebel Michael Eichstaedt – Besucherführer, Angehörigenbegleiter, Einsatzveteran und einer der Hüter dieses Waldes. Michael war fünfmal im Auslandseinsatz, 1053 Einsatztage lang, fast drei Jahre seines Lebens. Heute begleitet er Menschen durch einen Ort, an dem Trauer, Kameradschaft, Schuld, Ohnmacht, aber auch Würde ganz nah beieinanderliegen.Wir reden über die schwierigen Fragen, die der Dienst an einem solchen Ort mit sich bringt: Wie verändert sich der Blick auf Dienst, Auftrag und Politik, wenn man täglich Tod, Trauma und Hinterbliebene vor Augen hat? Warum nennt Michael diese Verwendung die schönste und ehrenvollste, aber zugleich härteste seiner gesamten Dienstzeit?Was leistet dieser Wald, was das offizielle Gedenken an anderen Ehrenmalen nicht leisten kann?Wie erinnert man würdig an 120 gefallene Kameraden – als Soldaten und Menschen?Und was hat Michael aus seinen Einsätzen mitgenommen und rät es heute jungen Kameraden?Helm ab – Der Veteranencast. Wolf Gregis im Gespräch mit dem Hüter des Waldes der Erinnerung: Kamerad, Veteran und Mensch Michael Eichstaedt.---Alle Infos zum Wald der Erinnerung (Hintergrund, Anfahrt, Anmeldung, Besuchszeiten) findest du auf der offiziellen Seite der Bundeswehr: www.bundeswehr.de/wald-der-erinnerungEine ausführliche Broschüre darüber hier: www.bmvg.de/resource/der-wald-der-erinnerungen-data.pdfWenn du jetzt mit Michael Eichstaedt persönlich Verbindung aufnehmen möchtest, findest du ihn hier:Facebook: www.facebook.com/profile.php?id=100077563826175Instagram: www.instagram.com/michael.eichstaedt1978/--- Mich erreichst du über meine Homepage:www.wolf-gregis.de Oder in den sozialen Medien:Instagram: www.instagram.com/wolf_gregis Facebook: www.facebook.com/Autor.Wolf.Gregis YouTube: www.youtube.com/@wolf_gregis LinkedIn: www.linkedin.com/in/wolf-gregis TikTok: www.tiktok.com/@wolf_gregis Teile, kommentiere und bewerte diesen Podcast gern, wenn du ihn für relevant oder interessant hältst. Dafür bin ich dir dankbar.Lass auch gern ein Abo da – dann hören wir uns beim nächsten Mal wieder.Niemand sonst wird kommen, es liegt an uns.Helm ab – Der Veteranencast.
Combat Search and Rescue - Vietnamveteran Byron Hukee im Interview english below In dieser Episode nehmen wir euch mit in eine Welt, in der Mut, Belastbarkeit und fliegerisches Können über Leben und Tod entschieden. Unser Gast ist Byron Hukee, einer der Männer, die den Mythos der Douglas A-1 Skyraider im Vietnamkrieg geprägt haben. Sandy to the rescueHukee flog über 100 SANDY- und Hobo-Einsätze – Missionen, bei denen es darum ging, abgeschossene Kameraden unter feindlichem Feuer zu finden, zu schützen und nach Hause zu bringen. Langsam, tief und oft allein kreiste die Skyraider über dem Dschungel, während Bodenfeuer, Stress und Zeitdruck gnadenlos zunahmen. Fehler waren keine Option. Veteran berichtetByron Hukee spricht offen über den Alltag dieser Einsätze: die mentale Anspannung vor dem Start, das Vertrauen in ein scheinbar überholtes Flugzeug, die enge Bindung zu den Crews am Boden – und die Momente, die sich unauslöschlich eingebrannt haben. Seine Erzählungen machen spürbar, warum die Skyraider trotz Jet-Zeitalter zum Symbol für Opferbereitschaft und Durchhaltewillen wurde. Eine Episode über Combat Search and Rescue, über Verantwortung füreinander – und über einen Piloten, der aus erster Hand berichtet, wie sich Krieg aus dem Cockpit einer Skyraider wirklich anfühlte. Byron Hukee´s Combar Journal wird 2026 bei Osprey Publishing veröffentlicht. Sponsor dieser Episode ist der Klassiker der Luftfahrt In this episode, we take you into a world where courage, resilience, and flying skills determined life and death. Our guest is Byron Hukee, one of the men who shaped the legend of the Douglas A-1 Skyraider in the Vietnam War. Sandy to the rescueHukee flew over 100 SANDY and Hobo missions – missions that involved finding, protecting, and bringing home downed comrades under enemy fire. Slowly, low, and often alone, the Skyraider circled over the jungle as ground fire, stress, and time pressure increased relentlessly. Mistakes were not an option. Veteran reportsByron Hukee speaks candidly about the daily routine of these missions: the mental tension before takeoff, the trust in a seemingly outdated aircraft, the close bond with the crews on the ground – and the moments that are indelibly etched in his memory. His stories make it clear why the Skyraider became a symbol of sacrifice and perseverance despite the jet age. An episode about combat search and rescue, about responsibility for one another – and about a pilot who reports firsthand what war really felt like from the cockpit of a Skyraider. Byron Hukee's Combat Journal will be published by Osprey Publishing in 2026. This episode is sponsored by the Klassiker der Luftfahrt
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Den Berichten zufolge, hat die US-Spezialeinheit Delta Force in Verbindung mit anderen Spezialeinheiten, wie den Night Stalkers den venezolanischen Präsidenten, Nicolás Maduro am 03. Januar 2026 entführt und verhaftet ohne einen einzigen US-Soldaten bei diesem Einsatz zu verlieren. (1) Der US-Präsident, Donald J. Trump betonte jedoch, dass es auf der Seite Venezuelas sowohl Verluste von Soldaten als auch Zivilisten gab. (2) Während Trump und einige Militärs den Einsatz der US-Soldaten als heldenhaft feiern, stellt sich die Frage, wie dies eigentlich möglich war? (3) Dass die aktuelle venezolanische Interimspräsidentin, Delcy Rodríguez offenbar Monate vor Maduros Verhaftung Gespräche mit den USA geführt haben soll, kann nicht als Erklärung dienen. (4)Bewegungsunfähig durch SchallwellenAm 10. Januar 2026 postete die offizielle Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Claire Leavitt auf ihrem offiziellen X-Account einen Post von dem X-Nutzer, Mike Netter mit dem folgenden Inhalt. Dazu schrieb sie: „Stoppe mit dem was du tust und lies das…“: (5)„Dieser Bericht eines venezolanischen Sicherheitsbeamten, der loyal zu Nicolás Maduro steht, ist absolut erschreckend - und er erklärt viel darüber, warum sich der Ton in Lateinamerika plötzlich geändert hat.Sicherheitsbeamter: Am Tag der Operation haben wir nichts gehört. Wir waren auf Wache, aber plötzlich schalteten sich alle unsere Radarsysteme ohne Erklärung ab. Das Nächste, was wir sahen, waren Drohnen, viele Drohnen, die über unsere Positionen flogen. Wir wussten nicht, wie wir reagieren sollten.Interviewer: Also, was passierte als nächstes? Wie war der Hauptangriff?Sicherheitsbeamter: Nachdem diese Drohnen erschienen waren, kamen einige Hubschrauber, aber es waren sehr wenige. Ich glaube, kaum acht Hubschrauber. Aus diesen Hubschraubern stiegen Soldaten herab, aber eine sehr kleine Anzahl. Vielleicht zwanzig Männer. Aber diese Männer waren technologisch sehr fortgeschritten. Sie sahen nicht aus wie alles, gegen was wir bisher gekämpft haben.Interviewer: Und dann begann die Schlacht?Sicherheitsbeamter: Ja, aber es war ein Massaker. Wir waren Hunderte, aber wir hatten keine Chance. Sie schossen mit solcher Präzision und Geschwindigkeit... es schien, als würde jeder Soldat 300 Schuss pro Minute abfeuern. Wir konnten nichts tun.Interviewer: Und eure eigenen Waffen? Halfen sie nicht?Sicherheitsbeamter: Überhaupt nicht. Denn es ging nicht nur um die Waffen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt starteten sie etwas - ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll... es war wie eine sehr intensive Schallwelle. Plötzlich fühlte ich, wie mein Kopf von innen explodierte. Wir fingen alle an, aus der Nase zu bluten. Einige erbrachen Blut. Wir fielen zu Boden, unfähig, uns zu bewegen.Interviewer: Und eure Kameraden? Konnten sie Widerstand leisten?Sicherheitsbeamter: Nein, überhaupt nicht. Diese zwanzig Männer, ohne einen einzigen Verlust, töteten Hunderte von uns. Wir hatten keine Chance, mit ihrer Technologie, mit ihren Waffen zu konkurrieren. Ich schwöre, ich habe noch nie so etwas gesehen. Nach dieser Schallwaffe oder was auch immer konnten wir nicht einmal mehr aufstehen.Interviewer: Also denkst du, der Rest der Region sollte zweimal überlegen, bevor er sich mit den Amerikanern anlegt?Sicherheitsbeamter: Ohne Zweifel. Ich sende eine Warnung an jeden, der denkt, er könne gegen die Vereinigten Staaten kämpfen. Sie haben keine Ahnung, wozu sie fähig sind. Nach dem, was ich gesehen habe, möchte ich nie wieder auf der anderen Seite stehen. Man darf sich nicht mit ihnen anlegen.Interviewer: Und jetzt, da Trump gesagt hat, Mexiko sei auf der Liste, denkst du, die Situation wird sich in Lateinamerika ändern?...https://apolut.net/maduros-sturz-durch-schallwellen-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im September 2024 will der Ort Hülseberg im Landkreis Osterholz sein Erntefest feiern. Auf einer Wiese am Ortsrand sammeln sich bereits die geschmückten Festwagen. Die Feuerwehr ist vor Ort, weil sie den Umzug absichern wird. Plötzlich kommt ein Mann auf die Einsatzkräfte zugelaufen, er telefoniert gerade mit der Leitstelle, weiß aber gar nicht genau, wo er sich befindet. Schnell stellt sich heraus: Ein 19-Jähriger ist auf einem nahegelegenen Feld in einen Maishäcksler geraten. Für die Feuerwehrkräfte beginnt ein nervenaufreibender Einsatz. Feuerwehrmann Chris Hartmann spricht mit NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer darüber, wie die Kameraden vorgehen, um den jungen Mann aus den Messern des Maisgebiss' zu befreien.Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 Im Podcast "Mein Einsatz" sprechen Freiwillige Feuerwehrleute mit NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer über Einsätze, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Emotionen pur und spannende Geschichten. True Action - vom Brand in einem Krankenhaus, bis zum Unfall auf der Landstraße.Unser Podcast-Tipp: "63 Hektar - der NDR Landwirtschaftspodcast"https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/
Was passiert, wenn der Krieg nicht „vorbei“ ist, nur weil manin Sicherheit ist – sondern erst dann richtig beginnt? In dieser Folge spreche ich mit Viktoria vom Bund ukrainischer Veteranen und Familien, den UA Veterans Germany: einem Netzwerk, das ukrainische Soldaten, Kriegsveteranen und ihreFamilien in Deutschland unterstützt – bei Behandlung, Reha, Integration und dem Leben mit Verwundung, Verlust und Trauma. Der russische Großangriff auf die Ukraine hat vieles verändert – auch den Blick auf die Veteranenarbeit in Deutschland. Beim Treffen mit ukrainischen Veteranen wurde mir klar: Nach dem Krieg stehen Veteranen überall vor denselben Kernfragen. Wie lebt man weiter? Wie gehen Familien mit PTBS, Verwundung und Tod um? Und welche Verantwortung hat eine Gesellschaft,die Unterstützung diskutiert, aber selten die Folgen trägt? Wir sprechen über:Viktorias Weg von Odessa und Kiew nach Deutschland und warum sie seit 2022 praktisch „im Dauer-Ehrenamt“ ist was die UA Veterans Germany konkret leisten an Beratung, Begleitung, psychologische und sozialer Unterstützung, Integration, Klinik- und Behördengängewarum deutsche Einsatzveteranen der Bundeswehr und ukrainische Kriegsveteranen mehr verbindet, als viele denkenwie man helfen kann: als Unterstützer, Freiwilliger oder über Spenden Wenn du dich für Ukrainehilfe, Veteranen, Bundeswehr, Traumafolgen, PTBS, Rehabilitation und Solidarität mit Soldatenfamilien interessierst, ist diese Folge Pflichtprogramm. Ukrainische Kriegsveteranen in Deutschland – Die UA Veterans Germany. Ein Gespräch mit der zweiten Vorsitzenden Viktoria. --- Wenn du Viktorias Arbeit und die versehrten ukrainischen Kameraden jetzt unterstützen willst, hier findest du die UA Veterans Germany:Website: ua-veteranen.deFreiwilliger Helfer werden: ua-veteranen.de/freiwilligeSpenden: feineukraine.de/jetzt-spenden Instagram: instagram.com/ua_veterans_germanyFacebook: facebook.com/p/UA-Veterans-Germany --- Wenn du jetzt mit mir in den Kontakt treten willst, erreichst du mich über meine Homepage: wolf-gregis.de Oder in den sozialen Medien:Instagram: instagram.com/wolf_gregisFacebook: facebook.com/Autor.Wolf.Gregis LinkedIn: linkedin.com/in/wolf-gregis TikTok: tiktok.com/@wolf_gregis YouTube: youtube.com/@wolf_gregis Teile, kommentiere und bewerte diesen Podcast gern, wenn du ihn für relevant oder interessant hältst. Lass auch gern ein Abo da, dann hören wir uns bei der nächstenFolge wieder.Niemand sonst wird kommen, es liegt an uns.Helm ab – Der Veteranencast.
Am Morgen des 2. Februar 1945 ertönen Sirenen im oberösterreichischen Mühlviertel bei Linz. Über 400 Häftlinge sind in der Nacht aus dem nahegelegenen Konzentrationslager Mauthausen ausgebrochen, nun ruft die SS zur Hetzjagd auf die Flüchtenden auf. Ganz normale Nachbarn beteiligen sich, treiben die Menschen zusammen und ermorden sie. Doch einige wenige Menschen aus dem Mühlviertel widersetzen sich den Befehlen der Nazis. Anna Hackl, geborene Langthaler, ist eine der letzten Zeitzeuginnen der sogenannten »Mühlviertler Hasenjagd«. In Folge zwei dieser Serie erinnert sich die heute 94-Jährige, wie es am Morgen nach dem Ausbruch an die Tür ihrer Familie klopft. Ein Geflüchteter aus dem KZ bittet um Hilfe. Die Familie nimmt ihn und einen weiteren Kameraden auf, versteckt sie auf dem Heuboden ihres Bauernhauses. Und bringt sich damit selbst in Lebensgefahr. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Heute wenden wir uns einem Schriftsteller zu, dessen Lebensweg untrennbar mit einem der dramatischsten Kapitel des Zweiten Weltkriegs verbunden ist. Viktor Nekrassow diente als junger Offizier in Stalingrad und erlebte die verheerenden Kämpfe nicht aus der Distanz, sondern unmittelbar in den Schützengräben, Seite an Seite mit seinen Kameraden. Gerade deshalb ist sein Werk so bemerkenswert: Es eröffnet die Möglichkeit, den Kampf um Stalingrad aus einer sowjetischen Perspektive zu betrachten. Bemerkenswert ist zudem Nekrassows literarischer Werdegang. Bevor er zu schreiben begann, hatte er keinerlei Erfahrung als Autor. Gerade diese Unmittelbarkeit seiner Beobachtungen und sein Stil machten sein Debüt so kraftvoll. Mit seinem Roman In den Schützengräben von Stalingrad gelang ihm auf Anhieb ein Werk, das weit über die Grenzen der Sowjetunion hinaus Aufmerksamkeit erregte. Das Buch wurde zu einem internationalen Erfolg, brachte ihm schlagartig Weltruhm ein und erschien schließlich in mehr als dreißig Sprachen – ein Beleg dafür, wie sehr seine präzise, schonungslose Darstellung des Kriegsgeschehens die Leser und Leserinnen weltweit berührte.
Der Fall Jona Neidhard sorgt schweizweit für Kontroversen. Der 38-jährige Zürcher reiste mehrfach in die Ukraine, schloss sich der Internationalen Legion an und kämpfte in der 3. Sturmbrigade an der Front. Nun ermittelt die Schweizer Militärjustiz gegen ihn – wegen fremdem Militärdienst, möglicherweise auch wegen Verstössen gegen das Kriegsvölkerrecht. Ein ungewöhnlicher Fall, der Fragen zur Schweizer Neutralität, zu moralischer Verantwortung und zum Umgang mit freiwilligen Kriegsteilnehmern aufwirft.Neidhart beschreibt seine Einsätze als defensive Fronttätigkeit in Bunkern und Erdhöhlen. Doch seine Aussagen in neuen Einvernahmeprotokollen sind brisant: Er schildert, wie er und seine Kameraden verwundete russische Soldaten suchten und ausschalteten. Ein Australier habe 30 Schüsse auf einen am Boden liegenden Russen abgegeben; Neidhard selbst habe anschliessend einen Kopfschuss abgefeuert, um «sicherzugehen». Solche Aussagen bewegen sich im Grenzbereich des Kriegsvölkerrechts – und belasten ihn nun zusätzlich.Dass diese Protokolle als Video- und Tonaufnahmen öffentlich wurden, ist äusserst selten. Doch Neidhart sucht bewusst die Öffentlichkeit. Er will eine Debatte anstossen: über Neutralität, Moral und die Frage, ob es falsch sei, einem überfallenen Land zu helfen. Aus seiner Sicht sei Nichtstun unmoralisch. Die Schweiz solle ihr Gesetz über fremden Militärdienst überdenken.Persönlich wirkt Neidhart wie ein Mann, der lange nach Sinn suchte. Hochbegabt, aber ohne klaren beruflichen Weg, fand er erst im Krieg und der politischen Auseinandersetzung eine Rolle, für die er brennt. Gleichzeitig bleiben viele Aspekte unklar. Wie glaubwürdig sind seine Aussagen? Was ist belegbar? Und welche Teile seines Handelns lassen sich juristisch fassen?Die Militärjustiz ermittelt derzeit in rund zehn weiteren Fällen von Schweizern, die in der Ukraine gekämpft haben sollen. Der Fall Neidhart ist jedoch der prominenteste – auch weil er sich selbst gestellt hat und den Medien offen begegnet. Nun wird entschieden, ob die Bundesanwaltschaft die Untersuchung übernimmt. Kommt es zu einem Prozess, dürfte der Fall weit über die Schweiz hinaus Beachtung finden: als exemplarischer Konflikt von individueller Moral, staatlicher Neutralität und den Grenzen des Völkerrechts. (rar)
Wat gebeurt er wanneer twee revolutionaire kameraden samen een land willen veranderen en uiteindelijk tegenover elkaar komen te staan?Diomaye Faye: de rustige, integere trage hervormer en Ousmane Sonko: de vurige oppositieleider, beloofde samen een nieuw Senegal dat transparant, onafhankelijk en vrij van corruptie zou zijnMaar nu ze aan de macht zijn, botsen de ambities. Het duo dat ooit samen symbool stond voor vernieuwing, staat nu tegenover elkaar in een machtsstrijd die Senegal opnieuw kan verscheuren.Wie belichaamt de identiteit van de revolutie en wie bepaalt uiteindelijk de koers van Senegal?Ontdek het in onze serie over Afrikaanse leiders, met Joost Bastmeijer.Volg onze LinkedIn: https://www.linkedin.com/showcase/africastpodcast?originalSubdomain=nlVoor mooie beelden, quizjes en 'behind the scenes', volg onze Instagram: https://www.instagram.com/africast_podcast/Link met Jos of Joeri via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jos-hummelen/ & https://www.linkedin.com/in/joerinortier/
Es ist der 16. Mai 2025: Jannik Stiller und seine Kameraden aus Wildeshausen im Landkreis Oldenburg haben eine große, anstrengende Übung hinter sich. Sie wollen den Abend ruhig ausklingen lassen. Doch gegen 22 Uhr geht bei Jannik der Alarm: Als Feuerwehr-Pressesprecher im Landkreis Oldenburg wird er darüber informiert, dass sich auf einem Schrottplatz Rauch entwickelt – warum, ist noch unklar. Es ist der Beginn eines stundenlangen Einsatzes. Auf dem Schrottplatz in Hatten im Landkreis Oldenburg ist ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen breiten sich immer weiter aus. Schließlich brennenden dort Hunderte Autos; allein durch die große Hitze beginnen Gebäude zu brennen. Feuerwehr Jannik Stiller spricht mit Feuerwehrfrau Theresa Balzer und NDR Reporter Torben Hildebrandt über diesen Großeinsatz, über die Herausforderungen und über seine Aufgaben als Pressesprecher. Denn er ist auch dafür verantwortlich, die Bevölkerung vor Gefahren zu warnen. Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 Im Podcast "Mein Einsatz" sprechen Freiwillige Feuerwehrleute mit NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer über Einsätze, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Emotionen pur und spannende Geschichten. True Action - vom Brand in einem Krankenhaus, bis zum Unfall auf der Landstraße. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de. Unser Podcast-Tipp: "Die Entscheidung" https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/urn:ard:show:e7bcaf8eea1771e3/
Drei Begebenheiten haben mich diese Woche stark beschäftigt: Die Abwahl von Marcel Bohnert aus dem Bundesvorstand des Deutschen Bundeswehr-Verbandes, ein Gespräch mit dem alten Kameraden vom KSK, Markus Gaul, und eine Szene aus dem unerreichbaren Filmklassiker „Das Boot“.Eine persönliche Folge für diejenigen, die meine Arbeit schon länger begleiten. Wohin geht die Reise der Generation Einsatz? Was nehme ich wahr und wie geht es weiter? Helm ab – Der Veteranencast und die Frage: Wohin geht nicht nur meine Reise, sondern die der Generation Einsatz der Bundeswehr? --- Wenn du jetzt mit mir in den Kontakt treten willst, erreichst du mich über meine Homepage: www.wolf-gregis.de Oder in den sozialen Medien:Instagram: www.instagram.com/wolf_gregisFacebook: www.facebook.com/Autor.Wolf.Gregis TikTok: www.tiktok.com/@wolf_gregis LinkedIn: www.linkedin.com/in/wolf-gregis YouTube: www.youtube.com/@wolf_gregis Niemand sonst wird kommen, es liegt an uns.Helm ab – Der Veteranencast
Wenn wir Heiligabend unter den warmen Lichtern des Weihnachtsbaums zusammensitzen, ist er auf den kalten Straßen Leipzigs unterwegs: Basti Schauer. Seit fast zehn Jahren betreibt der Wildeshausener Fallschirmjäger die ehrenamtliche Obdachlosenhilfe in Leipzig. Mit seinem Kältebus verteilt er warme Suppen, Decken, Schlafsäcke und nimmt in den Arm, wen sonst niemand mehr anfasst. In seiner „zweiten Familie“ befinden sich auch ehemalige Bundeswehr-Soldaten, Einsatzveteranen, verlorene Kameraden. Basti „bestreift“ den Leipziger Hauptbahnhof, kennt alle Unterschlüpfe und kümmert sich als Veteran auch um diejenigen Kameraden, die nur von wenigen verstanden werden. Mit dem Fallschirmjäger Basti Schauer rede ich darüber, werund was ihm bei seinen Fahrten alles zu Augen kommt, wie er damit umgeht und was wir tun können, wenn Kameraden allen Halt verlieren. Vom Dienst auf die Straße – Obdachlose Veteranen in Leipzig. Ein Gespräch mit dem Bundeswehr-Veteranen Basti Schauer. --- Wenn du Bastis Arbeit und den Kältebus jetzt unterstützenwillst, das ist das Spendenkonto des Vereins Schulterschluss e.V. Kontoinhaber: Schulterschluss e.V. (www.schulterschlussverein.de)IBAN: DE68 8607 0024 0234 4430 00oderPAYPAL: street-mobil-leipzig@web.de Basti erreichst du über seine Profile in den sozialen Medien:Instagram: www.instagram.com/bastischauerFacebook: www.facebook.com/ba.sti.790 Den Kältebus findest du hier bei Facebook: www.facebook.com/KaeltebusLeipzig Und falls du selbst Kamerad in Not bist: Die Green Devils haben als Veteranenclub immer ein Ohr für Kameraden. Rund um die Uhr, jeden Tag. Ruf an, sie verstehen dich.Kameradentelefon: 0152 5439 0303 --- Wenn du jetzt mit mir in den Kontakt treten willst, erreichst du mich über meine Homepage: www.wolf-gregis.deOder in den sozialen Medien:Instagram: www.instagram.com/wolf_gregisTikTok: www.tiktok.com/@wolf_gregis Facebook: www.facebook.com/Autor.Wolf.Gregis LinkedIn: www.linkedin.com/in/wolf-gregis YouTube: www.youtube.com/@wolf_gregis Teile, kommentiere und bewerte diesen Podcast gern, wenn du ihn für relevant oder interessant hältst. Lass auch gern ein Abo da, dann sehen und hören wir uns nächste Woche wieder.Niemand sonst wird kommen, es liegt an uns.Helm ab – Der Veteranencast
Sie dienten in Afghanistan, Mali, im Kosovo. Doch wieder zurück in Deutschland tobt der Einsatz weiter: Das sind Nächte ohne Schlaf, Erinnerungen an den gefallenen Kameraden, an das Gefecht.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 17. November 2025. "Zum Schutz der Grünflächen sowie der Menschen und Tiere und der öffentlichen Ordnung ist es insbesondere untersagt, an Gedenkstätten Kränze oder andere Gegenstände abzulegen" Das ist ein Satz aus der Grünflächensatzung der Stadt Neumünster, den ich mir heute ein paar Mal durchgelesen habe. Die Stadt Neumünster hat gestern der Ratsfraktion der Heimat Neumünster die Niederlegung eines Kranzes im Friedenshain zum sog. Volkstrauertag untersagt. Ich muss sagen, dass ich mich darüber sehr gefreut habe. Kein Raum für rechte Hetze und Geschichtsrevisionismus. Ich bin aber auch generell kein Freund der Kranzniederlegungen. Während viele der hiesigen Soldaten- und Kriegerdenkmäler vordergründig immer „unserer gefallenen Kameraden“ gedenken sollen, sind sie doch tatsächlich Orte der Sinnstiftung des Kriegstods und damit eine Legitimation des Krieges. Sie verklären nostalgisch den Krieg und seine Ursachen, verschweigen die deutsche Täterschaft und sind damit leider auch Anlaufpunkt für Neonazis und rechte Parteien. Was wir bräuchten, ist eine antifaschistische Erinnerungskultur in unseren Städten und unseren Straßen. Die Themen im Fleckenhörer heute: +++ Bei den Gerüstbauern in Neumünster klettern jetzt auch die Löhne nach oben +++ Linken-Chef van Aken fordert Ende des Flüssiggas-Imports aus Russland +++ Flensburger Bahnhofswald gerettet Musik: Tsunami Bomb (USA) Raw Brigade (Kolumbien) Kem Trail (Hamburg) Combust (USA)
Dezember 2023: Seit Wochen regnet es. Die Flüsse im Land sind randvoll, Wiesen und Äcker können keinen Regen mehr aufnehmen. Doch es hört nicht auf. An Weihnachten spitzt sich die Lage zu. In mehreren Bundesländern treten Flüsse über die Ufer, eigentlich kleine Bäche verwandeln sich in Ströme. Von oben betrachtet gleichen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen einer Seenlandschaft. Zehntausende Feuerwehrleute und andere Hilfskräfte sind über die Feiertage im Dauereinsatz, um Menschen und Tiere zu schützen, um mobile Deiche zu erreichten und bestehende mit Sandsäcken zu verstärken. Denn durch die Kraft des Wasser weichen sie nach und nach auf. Auch Patrick Vosgröne aus Enger in Ostwestfalen rückt in den Tagen mit seinen Kameraden immer wieder aus, stapelt stundenlang in der Kälte Sandsäcke - statt in Ruhe die Weihnachtszeit zu genießen. Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 Im Podcast "Mein Einsatz" sprechen Freiwillige Feuerwehrleute mit NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer über Einsätze, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Emotionen pur und spannende Geschichten. True Action - vom Brand in einem Krankenhaus, bis zum Unfall auf der Landstraße. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de. Unser Podcast-Tipp: Gerichtssaal 237. True Crime aus dem Strafgericht https://www.ardaudiothek.de/sendung/gerichtssaal-237-true-crime-aus-dem-strafgericht/urn:ard:show:722317e115768541/
Kein Tag hat mein Leben so sehr verändert wie der 9. November 2008 – der Tag, an dem ich afghanischen Boden betrat. Als Bundeswehr-Soldat in Wüstenuniform, zusammen mit dem 18. Deutschen Einsatzkontingent. Heute bin ich Einsatzveteran, einer von 400.000 Kameraden, die Ähnliches erlebt haben. Zeit innezuhalten und einen Blick zurückzuwerfen.Der November ist für mich der Monat des Erinnerns und Gedenkens. Was bleibt von Afghanistan? Was hat mich geprägt? Woran denke ich heute noch – nach 17 Jahren? Ich nehme dich mit auf eine sehr persönliche, sehr freie Erinnerungsreise an den Hindukusch.Mehr zu meinen Erfahrungen in Afghanistan findest du im Roman „Sandseele“: Link zum BuchMehr zum „Karfreitagsgefecht“ hier: Link zum Buch Helm ab – Der Veteranencast und die Frage: Was bleibt von deinem und meinem Auslandseinsatz? ---Wenn du jetzt mit mir in den Kontakt treten willst, erreichst du mich über meine Homepage: www.wolf-gregis.deOder in den sozialen Medien:Instagram: www.instagram.com/wolf_gregisTikTok: www.tiktok.com/@wolf_gregis Facebook: www.facebook.com/Autor.Wolf.Gregis LinkedIn: www.linkedin.com/in/wolf-gregis YouTube: www.youtube.com/@wolf_gregis Teile, kommentiere und bewerte diesen Videocast gern, wenn du ihn für relevant oder interessant hältst. Lass uns auch an deinen Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren teilhaben. Lass auch gern ein Abo da, dann sehen und hören wir uns nächste Woche wieder.Niemand sonst wird kommen, es liegt an uns.Helm ab – Der Veteranencast.
Jens Sörensen ist Wehrführer bei der Freiwilligen Feuerwehr Niehuus im Kreis Schleswig-Flensburg. Ein kleiner Ort im Norden - Ortsteil der Gemeinde Harrislee - direkt an der deutsch-dänischen Grenze. Am 27. Juni 2024 werden er und seine Kameraden alarmiert. Doch sie sollen nicht auf ihrer Seite der Grenze löschen - sondern auf der dänischen. Dort brennt ein Resthof. Deutsche und dänische Feuerwehrleute haben sich auch in den vergangenen Jahren zwar immer wieder ausgeholfen und unterstützt. Doch dieser Einsatz ist etwas Besonderes: Denn erst vor Kurzem haben die Wehren ihre Zusammenarbeit offiziell besiegelt. Und so können Jens und seine Kameraden ganz offiziell mit Blaulicht über die Grenze düsen. Ihre Hilfe ist dringend nötig, denn sie bringen eine Drehleiter mit. Ohne die Kooperation - da sind sich die Kräfte sicher - wäre der Einsatz anders angelaufen. Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 Im Podcast "Mein Einsatz" sprechen Freiwillige Feuerwehrleute mit NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer über Einsätze, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Emotionen pur und spannende Geschichten. True Action - vom Brand in einem Krankenhaus, bis zum Unfall auf der Landstraße. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de. Unser Podcast-Tipp: "MV IM FOKUS - Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern" https://1.ard.de/mvimfokus
In Berlin droht ein symbolischer Dammbruch: Laut Medienberichten wollen die Taliban an der afghanischen Botschaft die eigene weiß-schwarze Flagge hissen. Aktive und ehemalige Soldaten, Afghanistan-Veteranen und ihre Kameraden sind entsetzt.Die Bundesregierung erkennt die Taliban nicht an, hält aber „technische Kontakte“ – auch wegen geplanter Abschiebungenverurteilter Straftäter. Was bedeutet das völkerrechtlich, politisch und vor allem: für uns Veteranen?Ich ordne ein – klar, direkt, mit Quellen.Helm ab – Der Veteranencast und die Frage: Wird in Berlin die Taliban-Flagge gehisst? --- Wenn du jetzt mit mir in den Kontakt treten willst, erreichst du mich über meine Homepage: www.wolf-gregis.deOder in den sozialen Medien:Instagram: www.instagram.com/wolf_gregisTikTok: www.tiktok.com/@wolf_gregis Facebook: www.facebook.com/Autor.Wolf.Gregis LinkedIn: www.linkedin.com/in/wolf-gregis YouTube: www.youtube.com/@wolf_gregis Teile, kommentiere und bewerte diesen Podcast gern, wenn du ihn für relevant oder interessant hältst. Vor allem, wenn auch du mit dem Hissen der Flagge nicht einverstanden bist. Lass auch gern ein Abo da, dann sehen und hören wir uns nächste Woche wieder.Niemand sonst wird kommen, es liegt an uns.Helm ab – Der Veteranencast.
Ein Überseecontainer, Scheunen, ein Carport; dann aber auch das Schützenhaus und das Feuerwehrhaus einer Ortsfeuerwehr selbst: 2019 sorgt in der Gemeinde Meine im Landkreis Gifhorn ein Brandstifter für Unruhe in der Bevölkerung und unter den Feuerwehrleuten. Über Wochen hinweg sind sie Dauer-Alarmbereitschaft. Vor allem abends und am Wochenende. Viele verabreden sich schon in ihrer Freizeit im Feuerwehrhaus, um bei einem Alarm möglichst schnell ausrücken zu können. Gleichzeitig fragen sich natürlich alle, wer der Brandstifter ist und was er als nächstes anzündet. Alexander Thormann von der Freiwilligen Feuerwehr Meine spricht in der Folge von "Mein Einsatz" darüber, wie er die Einsätze erlebt hat, was die Ungewissheit mit den Kameraden macht und was später alles klar wird. Hört auch die Folge von „Mein Einsatz: „Wenn das eigene Feuerwehrhaus brennt“ https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7606adb7786def78/ Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 Im Podcast "Mein Einsatz" sprechen Freiwillige Feuerwehrleute mit NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer über Einsätze, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Emotionen pur und spannende Geschichten. True Action - vom Brand in einem Krankenhaus, bis zum Unfall auf der Landstraße. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de. Podcast-Tipp: "ARD Crime Time - Der True Crime Podcast" https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-crime-time-der-true-crime-podcast/urn:ard:show:29bf0b35c9a8ccc1/
Das "Buddy-System" – wie sich Kameraden gegenseitig stärken können In der Feuerwehr und im Rettungsdienst zählt nicht nur Technik, Taktik und Tempo, sondern vor allem Vertrauen. Denn wenn's brennt, ist der Mensch neben dir dein "Sicherungsseil". Doch was passiert, wenn der Druck nach dem Einsatz bleibt, wenn sich jemand verändert, stiller wird oder plötzlich anders reagiert? Kameradschaft, die über den Einsatz hinausgeht In dieser Podcastfolge dreht sich alles um genau diese Themen. Es geht um Kameradschaft, die nicht an der Einsatzstelle endet, sondern weitergeht. Wir sprechen darüber, wie man als Buddy frühzeitig erkennt, wenn es einem Kameraden oder einer Kameradin nicht gut geht – und wie man dann richtig reagiert. Hinschauen statt Wegsehen Das Motto lautet: Hinschauen statt Wegsehen, Ansprechen statt Schweigen. Gegenseitige Unterstützung und echte Verbundenheit sind entscheidend, um Belastungen zu erkennen und gemeinsam zu bewältigen. Geschichten aus der Praxis und konkrete Tipps Mit praxisnahen Geschichten, ehrlichen Gesprächen und konkreten Tipps wollen wir zeigen: Niemand muss mit seinen Sorgen allein bleiben, weder während des Einsatzes noch im Leben danach. Das so genannte "Buddy-System" stärkt die mentale Resilienz von Einsatzkräften und fördert ein Umfeld, in dem Offenheit und gegenseitige Hilfe selbstverständlich sind.
Während die Kameraden vom deutschen Kontingent die Sitten und Gebräuche im Einsatzland studieren, startet der zuständige Oberst für Nachwuchsgewinnung den Werbeträger Internet. Doch die junge Zielgruppe ist nicht begeistert. Von Anja Kempe. 1LIVE WDR — Feature (Ausschnitt)
Diese Woche im Wochenblick-Podcast: Maurice Dannenberg und Katharina Witt nehmen wieder Platz am Mikrofon und berichten über drei aktuelle Themen aus Dithmarschen. Am 6. September findet der Dithmarschentag auf dem Heider Marktplatz statt. Von 10 bis 16 Uhr präsentieren sich Betriebe, Vereine und Initiativen der Region mit Information, Aktionen und Angeboten für die ganze Familie. In Meldorf wurde mit dem Kohl-Fair-Vergnügen die bundesweite Faire Woche inoffiziell eröffnet. Besucherinnen und Besucher konnten regionale und fair gehandelte Produkte kennenlernen und probieren. Dazu gab es ein buntes Programm, das Nachhaltigkeit lebendig und alltagsnah vermittelt hat. Zum Abschluss sprechen wir über die große Spendenaktion für die Familie des verstorbenen Nordhastedter Feuerwehrmannes Stephan Spruijt. Kameraden, Freunde und Unterstützer sammeln für seine drei Kinder.
Russlands Soldaten, die sich über die Erdgas-Pipeline bei Sudscha ins Hinterland der ukrainischen Besatzer schlichen und dann im Sturm die Stadt befreiten, kann man alle Helden nennen. Einer machte dies seinen Kameraden erst möglich: Als sie nach fünf Tagen im Rohr kurz vor dem Schlappmachen waren, ermutigte er sie mit einigen spontan erdichteten Zeilen. Das Gedicht ist ein Beispiel naiv-epischer, dazu handwerklich roher Laien-Kriegslyrik, doch sein Wert liegt im Entstehungskontext. Von Marina Achmedowa
Keine Science Fiction, sondern schaurige Wirklichkeit: die Künstliche Intelligenz frisst nicht nur massenhaft Arbeitsplätze, sondern auch unsere Menschlichkeit. Ein Weckruf.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.„Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los!“ (Johann Wolfgang Goethe, Der Zauberlehrling)Jeder kann es sehen:Seit Beginn dieses Jahres 2025 sind wir mit einem Tsunami der Künstlichen Intelligenz zugeschüttet. Noch nie zuvor war diese nette Roboterwelt so präsent wie jetzt. Das hat seine charmanten Seiten, gewiss. Denn diese kostenlosen Applikationen von ChatGPT oder dem chinesischen Rivalen DeepSeek kann sich jeder herunterladen und dann sofort ohne weitere Kenntnisse einfach unbedarfte Fragen stellen. Und die netten Onkel und Tanten mit den künstlichen Stimmen antworten absolut höflich und ohne jeden Anflug von Genervtheit auf die hirnrissigsten Fragen. Präzise. Und auf Nachfrage verraten sei auch noch, wo sie ihre Weisheit her haben. Nie sind die Chat-Kumpanen müde, krank oder hungrig. Das Einzige, wonach die synthetischen Freunde unermüdlich dürsten, ist Strom.Manche Teenies allerdings verknallen sich in die virtuellen Kameraden und vergessen einfach, dass es sich da nicht um Menschen handelt. Und sie vertrauen Chattie ihre intimsten Probleme an. Und sie fallen damit in ein schwarzes Loch. In Kalifornien verklagt ein Elternpaar einen Betreiber dieser Chatbots auf Schadensersatz. Denn ihr sechzehnjähriger Sohn hatte in seiner Vereinsamung in der realen Welt glatt Selbstmord begangen .Zu den ebenfalls nicht so charmanten Aspekten gehört, dass wir uns bei ernsten Anliegen im Umgang mit Online-Dienstleistern, Medizinischen Versorgungszentren oder auch Ämtern nicht mehr mit real existierenden Menschen differenziert über unser Problem austauschen können. Selbst der Deutsch radebrechende Callcenter-Boy aus Kalkutta gehört mittlerweile der Vergangenheit an. Wenn ich, Hermann Ploppa, feststelle, dass da bei Telegram eine Fake-Seite mit Namen „Hermann Ploppa Offiziell“ existiert, wo aggressiv für Kryptowährungen geworben wird, und ich das gar nicht lustig finde, bin ich der absurden Situation wehrlos ausgeliefert wie dereinst Josef K. in den Romanen von Franz Kafka. Da gibt es die Möglichkeit, einer Beschwerdestelle bei Telegram sein Anliegen vorzutragen. Allerdings kommt hier nie eine Antwort.Oder jemand bestellt versehentlich ein E-Book bei Amazon, will aber eigentlich das altmodische Buch zum Anfassen haben. Abkassiert wird unerbittlich das E-Book. Der tumben KI-Beschwerdestelle kann man vortragen, was man will. Auch wenn eine reale Person im Amazon-Callcenter einem versichert, er werde die Sache regeln, man brauche sich keine Sorgen zu machen. Er werde sich kümmern. Dennoch kommt irgendwann unweigerlich ein Brief einer von Amazon beauftragten Inkasso-Stelle, die das Geld für das E-Book verlangt, zuzüglich Inkasso-Kosten. Man zahlt schließlich entnervt beides.Das Leben in der Schönen Neuen KI-Welt: ein ebenso wütendes wie unhörbares Trommeln mit den Fäusten auf Gummiwände. Ist da jemand?! Bin ich Hanspampel im Dummwald?...https://apolut.net/kollege-roboter-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Marc Zierden – Generation ISAF Marc Zierden hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Menschen und Hunden das Leben zu retten – oder andere so auszubilden, dass sie Leben retten können. Mit seiner Firma Airborne Medical Group ist er weltweit im Einsatz. Ob als Ausbilder für taktische Medizin, als Berufswaffenträger im Personenschutz oder als Wettkämpfer bei den TECC Games – heute steht Marc auf der Seite derjenigen, die vorbereitet sind.Doch das ist seine Realität heute.Früher sah sein Leben ganz anders aus.Mit gerade einmal 19 Jahren stand er im Kongo. Kurz darauf: zwei Einsätze in Afghanistan. Wie viele junge Männer wollte er das, wofür er trainiert hatte, auch erleben – und sich beweisen. Was Marc und seine Kameraden dort durchmachten, ist in der zivilen Öffentlichkeit kaum mehr präsent. Schon damals hörte man bei den Nachrichten über Sprengfallen und gefallene Soldaten oft gar nicht mehr richtig hin.Oder wurde vieles vielleicht gar nicht in diesem Ausmaß kommuniziert?Für Marc jedenfalls ging es in den Krieg. Und den Krieg muss man aushalten können.Schon bald zählen Kameradschaft, Leistung und die Anerkennung der Truppe mehr als jedes Wort von Zuhause.Und irgendwann will man plötzlich gar nicht mehr weg.Folgt Marc hier:
Keine Folge ohne die DSGVO! Zu Beginn (00:50) werfen Prof. Niko Härting und Dr. Stefan Brink einen Blick auf eine Entscheidung des OVG Saarlouis (Beschl. v. 13.5.2025, Az. 2 A 165/24). Im Ergebnis zustimmend, aber in der Begründung abweichend, setzen sie sich mit dem Beschluss auseinander, in dem das OVG die spannende Frage der Abdingbarkeit von Art. 15 DSGVO in einem arbeitsrechtlichen Vergleich beantworten musste. Weniger erfreut zeigen sich die erfahrenen Podcaster anschließend (12:45) über eine Pressemitteilung des LG Leipzig zu einem Urteil (Urt. v.4.7.2025, Az. 05 O 2351/23), in welchem das Gericht einem Facebook-Nutzer eine vergleichsweise hohe Geldsumme zusprach wegen Datenschutzverstößen von Meta. Für den abschließenden (23:50) Höhepunkt der Folge sorgt schließlich jedoch weniger das Datenschutzrecht, sondern vielmehr die Besprechung eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichts (Urt. v. 22.1.2025, Az. 2 WD 14.24). Dieses hatte einen bemerkenswerten Fall zu behandeln: ein Hauptfeldwebel schlief mit der Ehefrau eines Kameraden und sah sich infolgedessen vor einem Truppendienstgericht mit dienstrechtlichen Sanktionen konfrontiert. Entgegengesetzt zur Heiterkeit über den illustren Sachverhalt steht das Unverständnis von Prof. Härting und Dr. Brink über das Urteil, welches sie als nicht mehr zeitgemäß bewerten.
Taktische Medizin für unsere vierbeinigen Kameraden? Was können wir tun, wenn Diensthunde verwundet werden und worauf müssen wir achten? Mit Hauptfeldwebel L. sprechen wir über die Besonderheiten dieses Feldes der Taktischen Medizin und was auch der zivile Rettungsdienst beachten muss, um nicht gebissen zu werden. In dieser Folge könnt ihr wieder drei Beiträge hören: Im 1. Teil sprechen wir mit FltlArzt Dr. Otto über Recht im Rettungsdienst, speziell über invasive und invasivste Maßnahmen. Im 2. Teil stellt OFArzt Dr. Ritter die unterschiedlichen Analgetika vor, die in der taktischen Medizin zur Anwendung kommen können und gibt einen Ausblick über das zukünftige Gefechtsfeldanalgetikum der Bundeswehr. Im 3. Teil geht es um die Vollblutspende und wie sie ausgebildet wird. OFArzt Teufel stellt die Ausbildung und deren Inhalte vor, mit dem dieses in Deutschland einzigartige Konzept umgesetzt wird.
Ein Unteroffizier der Bundeswehr hat Sex mit der Ehefrau eines Kameraden. Darf die Truppe ihm für dieses Verhalten die Bezüge kürzen? Die Urteile der Woche.
Die Feuerwehr rückt nicht nur aus, um Menschen zu retten. Auch wenn Tiere Hilfe brauchen, weil sie sich im missliche Lagen gebracht haben, sind die Kameradinnen und Kameraden zur Stelle. Egal, ob ein Pferd mit einem Huf irgendwo feststeckt, die Katze es wirklich nicht vom Baum herunterschafft oder ein Vogel sich verfangen hat. Allerdings entstehen auch durch diese tierischen Einsätze Kosten. Wer sie trägt und bei welchen tierischen Einsätzen Feuerwehrfrau Theresa Balzer schon dabei war – darüber sprechen sie und Torben in dieser Folge. Weitere Infos zum Thema: https://www.ardaudiothek.de/episode/mein-einsatz-der-ndr-feuerwehr-podcast/tierrettung-grosses-herz-fuer-eichhoernchen-pferd-und-co-5/ndr-1-niedersachsen/13013925/ https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Tierrettung-So-hilft-die-Feuerwehr-Tieren-in-Not,tierrettung200.html Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer empfangen Feuerwehr-Aktive, die von ihren prägendsten Erlebnissen erzählen. Außerdem erklären die beiden unter dem Titel "Wissen, das Leben rettet", was in brenzligen Situationen zu tun ist. Ob Feuerlöscher für zuhause, Erste Hilfe am Unfallort oder Tipps zum Thema Rauchmelder. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de. Podcast-Tipp: "WirTier - Ein Podcast über die Begegnung von Mensch und Tier" https://www.ardaudiothek.de/episode/radiowissen/wirtier-ein-podcast-ueber-die-begegnung-von-mensch-und-tier/bayern-2/14523687/
Annika Schröder hat überlebt. Als Sanitäterin war sie während des Karfreitagsgefechts in Afghanistan im Einsatz, dem verlustreichsten Gefecht der Bundeswehr seit dem zweiten Weltkrieg. Mehrfach musste sie mitten ins Zentrum der Kampfhandlung, in die sogenannte Todeszone, um dort Verwundete und gefallene Kameraden zu bergen. Sie überlebt nur knapp. Doch auch, wenn dieser Kriegseinsatz beendet ist, dauert Annikas Kampf an: die Erlebnisse lösen eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) bei ihr aus, die sie dienstunfähig macht. Doch für Anerkennung und Entschädigungszahlungen musste Annika bei ihrem Arbeitgeber, der Bundeswehr, lange kämpfen. NDR-Verteidigungsexperte und ehemaliger Afghanistan-Korrespondent Kai Küstner erzählt uns in dieser 11KM-Folge ihre Geschichte und wo beim Umgang mit traumatisierten Veteraninnen und Veteranen die Fehler im System Bundeswehr liegen. Hier geht's zum Podcast “Killed in Action - Trauma Bundeswehr” von Kai Küstner, Christoph Heinzle und Sugárka Sielaff in der kostenfreien ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/episode/streitkraefte-und-strategien/killed-in-action-trauma-bundeswehr-1-5/ndr-info/14564381/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Hannah Heinzinger Host: Victoria Koopmann Produktion: Laura Picerno, Jan Stahlmann, Pia Janßen und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
2006 reist Philipp Wentzel mit rund 30 Feuerwehr-Kameraden nach Vila Real in Portugal. Die Stadt liegt im Norden des Landes auf einem Bergplateau, umgeben von Gebirgszügen. Für zwei Wochen wird er dort mit portugiesischen Kollegen gemeinsam üben, Erfahrungen austauschen und natürlich auch löschen, wenn es sein muss. Zu der Zeit herrschen in der Gegen "die drei Dreißiger". Es ist wärmer als 30 Grad, die Luftfeuchtigkeit liegt unter 30 Prozent und die Windgeschwindigkeit über 30 km/h. Perfekte Bedingungen für einen Flächenbrand. Und so dauert es auch nicht lange, bis Philipp und seine deutschen Kameraden das erste Mal mit anpacken müssen. Im Podcast spricht er über die Einsätze in Südeuropa; wie sich die Taktik damals von deutschen Herangehensweisen unterschieden hat und wie sie sich mittlerweile auch hier in der Ausbildung wiederfinden. Denn mittlerweile lebt Philipp in Brandenburg – einem Bundesland, in dem es häufig Wald- und Flächenbrände gibt. Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer empfangen Feuerwehr-Aktive, die von ihren prägendsten Erlebnissen erzählen. Außerdem erklären die beiden unter dem Titel "Wissen, das Leben rettet", was in brenzligen Situationen zu tun ist. Ob Feuerlöscher für zuhause, Erste Hilfe am Unfallort oder Tipps zum Thema Rauchmelder. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de. Podcast-Tipp: "Weltspiegel Podcast" - "Waldbrände weltweit: Welche Folgen hat das Feuer?" https://www.ardaudiothek.de/episode/weltspiegel-podcast/waldbraende-weltweit-welche-folgen-hat-das-feuer/ard/13662583/ https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel-doku/kanada-leben-mit-dem-feuer/ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3dlbHRzcGllZ2VsLWRva3UvMjAyNC0wOC0yNV8xOC0zMC1NRVNa
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka. Mitte Mai 2025 war noch unklar, ob es in Gaza zur „Endlösung“ der Palästinenser-Frage durch „freiwillige Migration“ oder Tod kommen würde, oder doch noch zu einem Waffenstillstand. Die Tötungen von Menschen, die nach Nahrungsmitteln suchten gingen weiter, aber auch die Angriffe der Hamas auf die Besatzungstruppen.Die Rechenschaftspflichtigkeit von KriegsverbrechernImmer mehr Aktivistenkreise versuchten auch die einfachen Soldaten und Kommandeure, welche in Gaza und dem Rest von Palästina Kriegsverbrechen begingen, international zur Rechenschaft zu ziehen. Anfang Juni wurden weitere Projekte im Internet verbreitet.1) Die Website „Find IDF Soldiers“ mit der Einleitung, 163 Soldatenprofilen, einer FAQ-Seite und einer Sammlung der gesamten Medienberichterstattung über das Projekt findidfsoldiers.net(1);2) Einen Analyseartikel, der Recherchen aus der Zusammenstellung der ersten 85 Profile aufschlüsselt(2);3) Einen Artikel mit den Reaktionen israelischer Militärangehöriger, die am Projekt beteiligt waren, auf die Erstveröffentlichung(3);4) Ein Leitartikel), in dem 13 ehemalige Schüler jüdischer Schulen zu ihrer Zeit an diesen Einrichtungen und ihrer Motivation, Schüler zum Beitritt zur israelischen Armee zu bewegen, interviewt wurden(4).(5)Aber immer mehr Verbrechen der Besatzungsmacht Israel wurden nicht nur im Internet sondern auch in israelischen Medien bekannt. Ein Artikel am 6. Juni, der als Beispiel für den täglichen Terror dienen konnte, unter dem die Palästinenser in allen besetzten Gebieten Palästinas litten, titelte: „Ein israelischer Soldat tötete einen schlafenden Palästinenser. Seine Kameraden fragten: ‚Bist du verrückt?‘.„‘Warum hast du geschossen?‘, fragten Soldaten ihren Kameraden, der gerade vier Schüsse in ein dunkles Schlafzimmer auf einen 20-jährigen jungen Mann abgefeuert hatte, der vermutlich nicht einmal aufwachte. ‚Warum hat er geschossen?‘, wollte der Vater des Verstorbenen wissen. Der Vater hatte geschlafen, erwachte aber erschrocken durch das Geräusch von Soldaten, die ins Haus eindrangen. Unmittelbar darauf folgten Schüsse im Zimmer seines Sohnes. Die Soldaten ließen ihn nicht näher kommen, doch er sagte, er habe seinen Sohn auf dem Rücken liegen sehen, Blut spritzte aus Schulter und Brust.Warum erschoss der Soldat einen unschuldigen jungen Mann in seinem Bett? Diese Frage wurde diese Woche auch dem Sprecher der israelischen Verteidigungsstreitkräfte gestellt. Die Antwort: ‚Der Vorfall wird untersucht.‘ Eine kaltblütige Hinrichtung eines jungen Mannes in seinem Bett – und ‚der Vorfall wird untersucht‘? Natürlich werden wir in naher Zukunft nichts über die Ergebnisse der Untersuchung erfahren, wenn überhaupt. Doch in den frühen Morgenstunden des Mittwochs, 28. Mai, nahm ein Soldat einem Mann seines Alters ohne ersichtlichen Grund das Leben. Einfach so, als wäre nichts gewesen....hier weiterlesen: https://apolut.net/endlosung-oder-waffenstillstand-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nicht jeder Einsatz endet gut, nicht jede Geschichte bekommt ein Happy End. Das ist – schwer. Aber auch okay. In der neuen Folge des Einsatzleben Podcast sprechen wir darüber, wie es sich anfühlt, wenn man alles gegeben hat und trotzdem scheitert. Wenn es keine einfache Lösung, keinen Abschluss gibt. Und wie man dennoch weiterleben kann – mit Mitgefühl für sich selbst, mit der Kraft der Gemeinschaft und mit Strategien, die helfen. Also ist kein Happy End schwierig? Klar, es ist aber okay, wenn es nicht okay ist! Über diesen Satz musste ich eine Zeit lang nachdenken, wenn mir etwas im Einsatz misslang, wenn Menschen zu Schaden kamen, wenn ein Konflikt in meiner Wehr nicht lösbar war und vieles mehr. Genau das wurde mir von guten Kameraden*innen damals gesagt: “Reg' Dich nicht auf, das wird schon wieder.” Rein rational ist das bestimmt genauso, aber…. Wieso quält mich etwas dann immer weiter? In dieser Folge sprechen wir offen über das, worüber selten gesprochen wird: Einsätze ohne gutes Ende. Wir schauen auf das Gefühl von Ohnmacht, Schuld und Erschöpfung – und darauf, wie wir lernen können, damit umzugehen.
Juni 2024 – Cornelius und seine hochschwangere Frau haben sich gerade hingelegt, als der Melder kurz nach Mitternacht Alarm schlägt. Es brennt in einem Seniorenheim. Menschen sind in Gefahr. Schon auf dem Weg zum Einsatzort im Landkreis Verden rüsten sich Cornelius und seine Kameraden mit Atemschutz aus. Sie wissen, dass sie keine Zeit verlieren dürfen. Ihnen ist klar, das wird der "Einsatz ihres Lebens". Im Podcast schildert Feuerwehrmann Cornelius, wie er sich mit seinen Kameraden auf dem verrauchten Flur vortastet, vor welche Herausforderungen sie gestellt werden und wie die Patienten auf die Gefahr reagieren. Mehr Infos zum Thema: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Brand-in-Pflegeheim-in-Oyten-Zwei-Tote-drei-Schwerverletzte,pflegeheim480.html Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer empfangen Feuerwehr-Aktive, die von ihren prägendsten Erlebnissen erzählen. Außerdem erklären die beiden unter dem Titel "Wissen, das Leben rettet", was in brenzligen Situationen zu tun ist. Ob Feuerlöscher für zuhause, Erste Hilfe am Unfallort oder Tipps zum Thema Rauchmelder. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de. Podcast-Tipp: "KI für Senioren – Wie Künstliche Intelligenz beim Jungbleiben hilft" https://www.ardaudiothek.de/episode/ki-verstehen/ki-fuer-senioren-wie-kuenstliche-intelligenz-beim-jungbleiben-hilft/deutschlandfunk/14281957/
In Sachsen ist die Feuerwehrlandschaft recht stabil. 43.000 ehren- und 3.000 hauptamtliche Kameraden stehen bereit, wenn es brennt. Auch beim Nachwuchs gibt es keine Probleme. Dennoch steht manche Wehr vor dem Aus.
Vor einigen Jahren kam der Film »Die dunkelste Stunde« in die Kinos. Die Handlung beschreibt die ersten Jahre Winston Churchills als Premierminister und wie er sich darum bemüht, eine Invasion Englands durch Hitlerdeutschland aufzuhalten. Das stellt ihn vor riesige Herausforderungen. Denn die deutsche Wehrmacht überrollt innerhalb weniger Tage die Niederlande, Belgien und Luxemburg.Im Mai 1940 sind große Teile der französischen Armee und fast die gesamten britischen Expeditionsstreitkräfte an der französischen Kanalküste bei Dünkirchen eingeschlossen. Eine verheerende Niederlage scheint unausweichlich. Auch in Calais befinden sich britische Truppen, die möglichst lange die Stellung halten sollen. Während in einer spektakulären Rettungsaktion knapp 330 000 Briten und Franzosen aus Dünkirchen evakuiert werden können (»Das Wunder von Dünkirchen«), fällt im Film in Bezug auf die Soldaten in Calais der eindrückliche Satz: »Eine Evakuierung findet nicht statt.« Tatsächlich kommen viele dieser Soldaten um, und mehrere Tausend geraten in Kriegsgefangenschaft, da sie nicht gerettet werden können – im Gegensatz zu ihren Kameraden in Dünkirchen.Der Satz »Eine Evakuierung findet nicht statt« hat sich mir tief eingeprägt und mich an eine noch viel folgenschwerere Situation erinnert – nämlich an den Moment, als Jesus Christus als Mensch auf der Erde dem Tod ins Angesicht sieht. Er weiß, dass er sterben soll, und bittet seinen Vater, verschont zu werden. Aber auch bei ihm ist die Antwort ähnlich: »Eine Evakuierung findet nicht statt.« Jesus musste bis zum Tod gehen, er konnte seine Mission nicht vorzeitig beenden. Sein Sterben war notwendig, damit ich gerettet werden konnte.Michaja FranzDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Im November 2003 gerät in Bennigsen in Niedersachen eine Lagerhalle für Futtermittel in Brand. Ralf Seeger und seine Kameraden vermuten zunächst eine sehr lebensnahe Übung. Doch es zeigt sich schnell: Es ist ernst. In der Halle lagern unter anderem 5.000 Tonnen Rübenschnitzel als Futtermittel. Die Kombination aus Hitze, Löschwasser und Zucker ist tückisch. Außerdem haben die Feuerwehrleute massive Probleme mit der Wasserversorgung. Aus dem Gedanken, es könnte eine Übung sein, wird einer der bis dahin längsten Einsätze in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr in dem Ort. Im Podcast spricht Ralf Seeger mit Torben und Theresa darüber, wie die Kameraden zu Wasser gekommen sind, wo die Herausforderungen lagen und welche Rolle sein Ohrring beim Löschen spielt. Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer empfangen Feuerwehr-Aktive, die von ihren prägendsten Erlebnissen erzählen. Außerdem erklären die beiden unter dem Titel "Wissen, das Leben rettet", was in brenzligen Situationen zu tun ist. Ob Feuerlöscher für zu Hause, Erste Hilfe am Unfallort oder Tipps zum Thema Rauchmelder. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de. Unser Podcast-Tipp: "Sprechen wir über Mord" https://www.ardaudiothek.de/sendung/sprechen-wir-ueber-mord/72550376/
Gefeiert wird mit gigantischer Lichtshow und Mega-Feuerwerk über der Stadt Ho-Chi-Minh. 50 Jahre Ende des Vietnamkrieges, der heute aus verschiedenen Perspektiven ganz unterschiedlich erzählt wird. Dokumentarfilme, Bücher und die Erinnerungen von Zeitzeug*innen erzählen von einem brutalen Krieg. Ein Krieg, der kurz nach der Unabhängigkeit Vietnams von der Kolonialmacht Frankreich begann - als Bürgerkrieg zwischen dem kommunistischen Norden gegen den so genannten amerikafreundlichen Süden. Damals schickten die USA Truppen, um den Kommunismus zu besiegen. Sie setzten die Brandwaffe Napalm und hochgiftige Chemikalien wie das Pflanzengift Agent Orange ein, was noch bei den folgenden Generationen zu schweren Erkrankungen führte. 1973 ging dieser Krieg zu Ende. Aber er hat Spuren hinterlassen im Land und seinen Nachkommen, die heute überall in der Welt leben - auch in der deutschen Diaspora. Wie erinnern sie die Vergangenheit? Wer hat die Deutungshoheit über die Geschichte Vietnams und die Bilder von damals? Aber vor allem: Wie geht es Vietnam heute? Darüber sprechen die Autorin und Journalistin Khuê Phạm, Jennifer Johnston aus dem ARD-Studio Singapur, Lewe Paul, Referent der Konrad-Adenauer-Stiftung für Südostasien, und Charlotte Klonk, Professorin für Kunst und Neue Medien an der HU Berlin. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur Feature Vietnam Tapes - Die Kriegsaufzeichnungen des Michael A. Baronowski Ein junger Soldat im Vietnamkrieg macht Tonbandaufnahmen, es sind akustische Briefe an seine Familie. Sie dokumentieren eindrücklich das Leben in Schützengräben, die Freundschaft mit Kameraden und Gefechtshandlungen. https://www.ardaudiothek.de/episode/feature-deutschlandfunk-kultur/vietnam-tapes-die-kriegsaufzeichnungen-des-michael-a-baronowski/deutschlandfunk-kultur/57648754/
Gefeiert wird mit gigantischer Lichtshow und Mega-Feuerwerk über der Stadt Ho-Chi-Minh. 50 Jahre Ende des Vietnamkrieges, der heute aus verschiedenen Perspektiven ganz unterschiedlich erzählt wird. Dokumentarfilme, Bücher und die Erinnerungen von Zeitzeug*innen erzählen von einem brutalen Krieg. Ein Krieg, der kurz nach der Unabhängigkeit Vietnams von der Kolonialmacht Frankreich begann - als Bürgerkrieg zwischen dem kommunistischen Norden gegen den so genannten amerikafreundlichen Süden. Damals schickten die USA Truppen, um den Kommunismus zu besiegen. Sie setzten die Brandwaffe Napalm und hochgiftige Chemikalien wie das Pflanzengift Agent Orange ein, was noch bei den folgenden Generationen zu schweren Erkrankungen führte. 1973 ging dieser Krieg zu Ende. Aber er hat Spuren hinterlassen im Land und seinen Nachkommen, die heute überall in der Welt leben - auch in der deutschen Diaspora. Wie erinnern sie die Vergangenheit? Wer hat die Deutungshoheit über die Geschichte Vietnams und die Bilder von damals? Aber vor allem: Wie geht es Vietnam heute? Darüber sprechen die Autorin und Journalistin Khuê Phạm, Jennifer Johnston aus dem ARD-Studio Singapur, Lewe Paul, Referent der Konrad-Adenauer-Stiftung für Südostasien, und Charlotte Klonk, Professorin für Kunst und Neue Medien an der HU Berlin. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur Feature Vietnam Tapes - Die Kriegsaufzeichnungen des Michael A. Baronowski Ein junger Soldat im Vietnamkrieg macht Tonbandaufnahmen, es sind akustische Briefe an seine Familie. Sie dokumentieren eindrücklich das Leben in Schützengräben, die Freundschaft mit Kameraden und Gefechtshandlungen. https://www.ardaudiothek.de/episode/feature-deutschlandfunk-kultur/vietnam-tapes-die-kriegsaufzeichnungen-des-michael-a-baronowski/deutschlandfunk-kultur/57648754/
Auf dem ehemaligen Militär-Areal bei Lübtheen in Mecklenburg-Vorpommern bricht im Sommer 2019 ein Feuer aus. Der anfangs kleine Waldbrand breitet sich schnell aus. Nach wenigen Stunden ist das Feuer außer Kontrolle geraten. Am Abend des 30. Juni löst der Landrat von Ludwigslust-Parchim den Katastrophenalarm aus. Den Kräften vor Ort ist klar, dass sie das Feuer allein nicht in den Griff bekommen werden. Sie brauchen Hilfe. Die Behörden entscheiden, dass unter anderem Kameraden aus dem Harz in den Norden fahren sollen: die Kreisfeuerwehrbereitschaft aus dem Landkreis Goslar. Stefan Bettner und seine Kameraden werden alarmiert. Im Podcast schildert Stefan die Herausforderungen eines tagelangen Einsatzes, wie es sich angefühlt hat, einen menschenleeren Ort vor den Flammen zu schützen und welche Momente er nicht vergessen wird. In der Folge wird der Moorbrand von Meppen erwähnt. Dazu gibt es auch eine Folge: https://www.ardaudiothek.de/episode/mein-einsatz-der-ndr-feuerwehr-podcast/raketentests-loesen-groessten-moorbrand-seit-jahrzehnten-aus-9/ndr-1-niedersachsen/13136639/ Die neuesten Folgen der zweiten Staffel des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer empfangen Feuerwehr-Aktive, die von ihren prägendsten Erlebnissen erzählen. Außerdem erklären die beiden unter dem Titel "Wissen, das Leben rettet", was in brenzligen Situationen zu tun ist. Ob Feuerlöscher für zuhause, Erste Hilfe am Unfallort oder Tipps zum Thema Rauchmelder. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de. Unser Podcast-Tipp: "Kemferts Klima-Podcast" https://www.ardaudiothek.de/sendung/kemferts-klima-podcast/93974926/
Der FPÖ-Klub im Nationalrat wird größer. Gleich 57 Abgeordnete stellen die Freiheitlichen in der neuen Legislaturperiode. Wer voraussichtlich für die FPÖ in den Nationalrat geht – von Marktradikalen bis Burschenschafter – berichtet FALTER-Chefreporterin Nina Horaczek. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Er war mit den Rainermusikanten fast drei Jahrzehnte erfolgreich unterwegs. Markus "Max" Thaller ist mit Leib und Seele Musikant. Ob als Kapellmeister von der TMK Hallwang, bei der Militärmusik Salzburg oder aktuell mit seiner neuen Tanzlmusi "Flochgau Blech" - Musik ist ein sehr wichtiger Bestandteil in seinem Leben. Im Podcast erzählt er über die Zeit mit den Rainern, wie emotional das Ende war, über verlorene Kameraden und den Neubeginn mit der kleineren Partie.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Micro. Wir reden über Rauchen, den Aufstieg der AfD, fehlende Bildung, weil die Ärzte bessere Musiker sind, Status Quo auf der Hose, das Korn Live-Konzert, "Wehe du wirst Nazi-Punk", humorvoll mit ernsten Themen umgehen, ein geschenkter DDR-Schallplattenspieler, ein Ferienlager in der DDR, geklaute Crass-Platten, die erste Punk-Generation von Hannover, die ersten Chaos-Tage, die Punker-Kartei der Polizei Hannover, Stress mit Skinheads, die Idee hinter Abstürzende Brieftauben, der Cover-Song Nellie The Elephant, die nervigen Adicts, oft bei John Peel gespielt, Ritterschlag von Jello Biafra, ein besonderes Konzert in der Volxküche, die alten Texte, die Bravo auf Ärzte-Nachfolge-Suche, ne gefakte Wohnung, merkwürdige gesellschaftliche Anerkennung, sich irgendwie befreit fühlen, die Folgen des Lebens spüren, uvm. Drei Songs auf der Playlist: 1) Ein Lieblingslied des 15-jährigen Micro: ABSTÜRZENDE BRIEFTAUBEN - Heute doof und morgen doof 2) Der beste Song aus Hannover: FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE - Kick it out 3) Ein aktueller Lieblings-Radio-Song: SECRET SERVICE - Oh Susie
Im September 2004 wird Alexander Kraul am späten Abend zu einem Einsatz in der Helmstedter Altstadt alarmiert. Ein Dachstuhl brennt. In dem Gebäude sind unter anderem schwer erziehbare Kinder und Jugendliche untergebracht, die zum Teil noch gar nicht wissen, dass ein Feuer ausgebrochen ist. Die Freiwillige Feuerwehr Helmstedt kann die Flammen schnell unter Kontrolle bringen. Doch noch bevor die Kameraden abrücken, kommt der nächste Alarm. Auf der Autobahn 2 hat sich ein Unfall mit zwei Lkw ereignet. Die Lastwagen sollen brennen. Es wird es eine lange Nacht für die die Feuerwehrleute. Torben Hildebrandt, NDR Reporter empfängt alle zwei Wochen Feuerwehr-Aktive, die von ihren prägendsten Erlebnissen erzählen. Erzählen Sie uns von Ihrem spannenden Einsatz: Bewerbungen über meineinsatz@ndr.de. Alle Folgen zum Nachhören: https://www.ardaudiothek.de/sendung/mein-einsatz-der-feuerwehr-podcast-von-ndr-niedersachsen/12859235/ https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast5774.html Unser Podcast-Tipp: 15 Minuten - der tagesschau-Podcast am Morgen https://www.ardaudiothek.de/sendung/15-minuten-der-tagesschau-podcast-am-morgen/13340453/
Lucas Vogelsang - Autor, Journalist, Podcaster, Wortakrobat und Fußballfan - ist zu Gast bei Musik ist Trumpf und redet mit Henning und Till über die schönste Nebensache der Welt: Fußball. Wunderbar! Emotional, lustig, scharfzüngig! Fußball und Musik sind Trumpf in dieser Folge, dank Lucas! Links zur Folge: Das Mädchen - Was geschah mit Elisabeth K.: ARD-Doku über WM 78 https://www.spiegel.de/kultur/tv/das-maedchen-was-geschah-mit-elisabeth-k-ard-doku-ueber-wm-78-a-972941.htmlSport: Ein Besuch bei alten Kameraden... https://www.tagesspiegel.de/sport/ein-besuch-bei-alten-kameraden-der-nazi-rudel-kam-1978-1654594.htmlNachspielzeiten - Das Buch von Lucas Vogelsang gibt es u.a. hier: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1068205562Die Songs der Sendung: 1) Nur nach Hause / Frank Zander 2) Bayern / Die Toten Hosen 3) Three Lions / Baddiel, Skinner & lightning Seeds 4) Gute Freunde kann niemand trennen / Franz Beckenbauer 5) Tubthumping / Chumbawumba 6) Bochum - Live in Bochum / Herbert Grönemeyer 7) Buenos Dias Argentina / Udo Jürgens, Die Deutsche Nationalmannschaft 8) World in Motion / New Order 9) Wieder hier / WesternhagenInformationen zu unserem Werbepartner:Das 3 Tagesticket für den Guitar Summit vom 27.9. - 29.9.24 in Mannheim jetzt bestellen auf www.guitarsummit.de ! Es gibt 10% Rabatt mit dem Code TRUMPF10 . Henning & Till sind am Freitag, dem 27.9. live auf dem Guitar Summit mit einer Spezialfolge von "Musik ist Trumpf": Der beste Gitarrist der Welt! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Een terugblik op een nu al legendarische Klassieker. De diepe crisis in Amsterdam. De kampioenssfeer in Eindhoven. De degradatiebarometer en Manchester United-Liverpool. Etienne Verhoeff neemt het in de AD Voetbalpodcast door met Mikos Gouka. ‘Je ziet in het eerste half uur Ajax niet verder komen dan de middenlijn en af en toe een lange bal spelen', begint Gouka in de podcast. ‘Nu hadden ze ook de pech dat Feyenoord tot het bot toe gemotiveerd was na die 0-0 tegen Volendam. Ze hielden Ajax in een wurggreep.' Beluister de hele AD Voetbalpodcast nu via AD.nl, de AD App of jouw favoriete podcastplatform. [STEMMEN] Het stemmen op het boek Kameraden van Mikos kan via deze link: https://www.helden.media/sportboek-van-het-jaar/Support the show: https://krant.nlSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Langsam kehrt Ruhe ein in den Häusern Kroos. Die letzten Ligaspiele sind gespielt, die letzten Trophäen sind verteilt, langjährige Kameraden sind weiter gezogen, und neue Mitspieler werden dazu kommen. Aber jetzt heißt es erstmal drei Wochen Durchatmen, Pfefferminz-Tee und Füße hoch. Nur ein letztes Mal vor der Sommerpause machen wir uns nochmal gerade. Und luppen ganz locker alles weg, was aus der Saison noch liegen geblieben ist. Und wir geben Toni eine Sommer-Challenge mit auf den Weg, die Euch alle interessieren könnte... Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/EinfachmalLuppen