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In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Isabelle Ewald, Manager Information Security Awareness bei der BDO Germany, ISACA-Aktive und Co-Autorin des Buchs „Kommunikation in der Cyberkrise", über ein Thema, das die drei selbst „digitale Entwicklungshilfe" getauft haben: Was müssen wir der nächsten Generation im Umgang mit KI, Daten und Medien mitgeben, damit wir nicht dieselben Fehler wiederholen wie bei der Medienkompetenz? Nicos provokante These zieht sich durch die ganze Folge: „Bei der Medienkompetenz haben wir es verpasst, bei der KI haben wir jetzt die Chance, es besser zu machen."Isabelle bringt dafür eine ungewöhnliche Perspektive mit. Vom Studium der systematischen Musikwissenschaft über den Online-Journalismus und die Strategieberatung ist sie in der Cybersecurity gelandet, ist Mutter, Dozentin am Zentrum für Schule, Jugend und Information der Schulbehörde Hamburg und steht regelmäßig auf Elternabenden. Genau dort beginnt für sie die „digitale Entwicklungshilfe": nicht bei großer Digitalkompetenz, sondern bei emotionaler Kompetenz und der Bereitschaft, sich der Welt der Kinder überhaupt zu öffnen. Verbote, sind sich die drei einig, laufen ins Leere, weil Kinder längst in einer digitalen Welt aufwachsen und KI ohnehin nicht mehr verschwindet. Wichtiger sei eine „Daten-Liebe": Jugendliche müssen verstehen, dass ihre Daten einen Wert haben und ein Stück weit sie selbst sind.Im zweiten Teil geht es ehrlich zur Sache: KI in der Arbeitswelt, Schatten-KI und Resilienz. Isabelle ordnet ein, warum KI als Werkzeug gehört, nicht als Allheilmittel, und warum guter KI-Einsatz vor allem intellektuelle Arbeit ist, ein echter Dialog statt blindes Bestätigen-Lassen. Beim Reizthema Schatten-KI plädieren alle drei dafür, Verbote durch Use Cases, klare Spielregeln und Schulung zu ersetzen, weil Menschen kreativ werden, sobald man ihnen etwas verbietet. Und sie diskutieren, warum eine gute Meldekultur und Eigenmacht der Beschäftigten mehr bringen als Panik und „geistige Brandstiftung", gerade in einer Welt, in der sich auch Angriffstechnik wie Deepfakes und Desinformation rasant demokratisiert.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum „digitale Entwicklungshilfe" mehr ist als ein Schlagwort, und was wir der nächsten Generation wirklich mitgeben müssenWarum Verbote bei Kindern und KI ins Leere laufen, und warum emotionale Kompetenz mehr zählt als reine „Digitalkompetenz"Wieso Eltern und alle Bezugspersonen Ansprechpartner Nummer eins bleiben, statt Verantwortung an „die Schule" oder „die anderen" abzugebenWas „Daten-Liebe", Datenhygiene und Datenwertschätzung bedeuten, und warum Jugendliche den Wert ihrer Daten verstehen müssenWie KI die Arbeitswelt in drei Zonen teilt, und wo der „symbiotische" Mittelteil entsteht, den wir aktiv gestalten könnenWas Schatten-KI und Schatten-IT wirklich sind, und warum sie zugleich Zeichen von Innovation und ein Führungsthema sein könnenWarum „jeder seine eigene Firewall" ist und eine gute Meldekultur mehr bringt als PanikWie KI die Resilienz von Unternehmen verändert, zwischen demokratisierter Angriffstechnik und neuen SchutzmöglichkeitenWarum wir den Innovationsbegriff nicht verwässern sollten, Stichwort Buzzword-Falle wie schon bei Zero Trust und DigitalisierungDie zentrale Abschlussfrage: Was sollten wir ab morgen anders machen, um besser mit KI umzugehen?Eine Folge für alle, die mit Kindern, Teams oder ganzen Organisationen vor derselben Frage stehen: Wie bringen wir Menschen sicher, selbstbewusst und ohne Angst in eine Welt, in der KI nicht mehr wegzudenken ist? Oder, wie Nico es zum Schluss zusammenfasst: Am Ende brauchen wir starke Mauern, und die kann keine KI der Welt bauen.____________________________________________
Was passiert eigentlich an der Kaffeemaschine, im Flur oder zwischen zwei Meetings?Dort, wo keine offiziellen Protokolle geschrieben werden, keine E-Mails entstehen und trotzdem oft die spannendsten Gespräche stattfinden?In dieser Folge von Happy Business sprechen wir über den sogenannten Flurfunk – diesen informellen Austausch, der in jedem Unternehmen existiert und häufig mehr Einfluss auf Zusammenarbeit, Vertrauen und Unternehmenskultur hat, als uns bewusst ist. Gemeinsam schauen wir darauf, warum Flurfunk oft unterschätzt wird, wann er Menschen verbindet und warum er gleichzeitig Missverständnisse, Unsicherheiten und Gerüchte fördern kann. Außerdem teile ich persönliche Erfahrungen und Impulse, wie du bewusster mit diesen spontanen Begegnungen im Arbeitsalltag umgehen kannst. In dieser Folge erfährst du: Warum Flurfunk ein natürlicher Teil jeder Unternehmenskultur ist Wann informelle Gespräche Vertrauen und Verbindung schaffen Weshalb Missverständnisse häufig durch unklare Kommunikation entstehen Wie du bewusster mit Informationen, Gerüchten und spontanen Gesprächen umgehen kannst Meine Impulse für dich Frage nach, wenn du unsicher bist, ob etwas eine Information oder eine Aufgabe war. Sprich freundlich aus, wenn ein Gespräch für dich eine Grenze überschreitet. Sei präsent in Begegnungen und höre bewusst zu. Hinterfrage Informationen, bevor du sie weitergibst. Reflexionsfrage der Folge:Wie gehst du mit dem Flurfunk in deinem beruflichen Umfeld um – als Zuhörer, Gesprächspartner oder vielleicht sogar als Informationsquelle?Mein Fazit:Flurfunk lässt sich nicht verhindern – und vielleicht sollte er das auch gar nicht.Denn genau dort, wo Menschen spontan miteinander ins Gespräch kommen, entstehen oft Vertrauen, Ideen und echte Verbindungen.Die entscheidende Frage ist nicht, ob Flurfunk stattfindet, sondern wie bewusst wir damit umgehen.
Mit Gast DJ Shags von Sound Distribution! #DJS4DJS
Die Koalition hat viele Themen auf der Agenda. Mathias Middelberg (CDU) sagt, man müsse jetzt liefern. Wichtiger als ein exakter Zeitplan sei es aber, die Reformziele zu erreichen. Im Haushalt sieht er Sparpotenzial, um die Bürger zu entlasten. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Alles glänzt, nichts ist echt? Wenn du im Markt nur noch schillernde Selbstdarsteller siehst und dich fragst, ob Substanz überhaupt noch zählt, dann hör auf deine Zweifel: Nina Kraft zerlegt in dieser Folge das Märchen vom Glamour-Mythos – und zeigt dir, warum ehrliche Klarheit nicht nett, sondern wirtschaftlich notwendig ist.Warum Mainstream-Konventionen dich austauschbar machen – und wie du über Tiefe, nicht über Lautstärke, in die Köpfe kommst.Wie das “es muss alles glänzen”-Denken dein Team, deine Marke und dich selbst langsam zerstört – und wieso herzeigbare Fehlerkultur und echte Haltung nicht die Kür, sondern die Pflicht sind.Die einzige Exit-Strategie für stagnierende Experten-Karrieren: Verantwortung übernehmen statt Sicherheitsillusion. Weshalb Scheitern und Umwege kein Makel – sondern deine besten HR-Assets sind. Mehr zu Ninas neuem Business findest du unter https://www.kraftmediaminds.com/Du willst Orientierung, keine Motivationsposter, und bist bereit, dich unbequem zu hinterfragen? Genau deshalb gibt's diesen Podcast. Jetzt reinhören, ehrliches Business betreiben und wenn du ernst machen willst: theangryteddy.com_____Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln. Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist — aber noch fehlt das Fundament? Nicht das Mikrofon. Die Haltung. Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht — zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet. Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit — ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht — für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/friesenecker
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Minikatechese zu den Lesungen am 10. Sonntag im Jahreskreis 2026:Hos 6.3-6/ röm 4,18-25 / Mt 9,9-13 von Dr. Nina HeeremanWenn Sie diesen Kanal unterstützen wollen, kontaktieren Sie uns bitte unter: vchrist.youtube@gmail.com
Tools und Methoden helfen dir, dein Zeit- und Selbstmanagement schneller, komfortabler oder effektiver zu gestalten. Aber sie nützen dir gar nichts, wenn du nicht vorher an deiner Selbstwahrnehmung und der Art und Weise arbeitest, wie du über Zeit- und Selbstmanagement denkst. Heute reden wir darüber, was du tun musst, bevor du die richtigen Werkzeuge und Methoden für dich finden kannst. -- Mails an: info@zeitplanerin.de Zeitplanerin auf Discord: https://discord.gg/Z7MTSptaWf Zeitplanerin auf Instagram: https://www.instagram.com/zeitplanerin/ Zeitplanerin-Magazin abonnieren: https://zeitplanerin.de/newsletter/ Zeitplanerin auf Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCDdAKA41HqQNuU719-7fzdw
## #376: In dieser Folge erfährst Du: - warum ich beim ersten Newsletter ernsthaft gezweifelt habe – und was mich trotzdem weitermachen ließ - was in 600 Sonntagmorgen wirklich entstanden ist: kein Content-Plan, sondern Verbindung - warum wir gleichzeitig so vernetzt und so einsam sind wie nie zuvor - was echte Verbindung von bloßer Vernetzung unterscheidet – und wo sie beginnt - warum Verletzlichkeit kein Schwächezeichen ist, sondern der einzige Weg zu echter Nähe - was ich in Coachings immer wieder höre: „Ich fühle mich so allein – obwohl ich nie allein bin.“ - und: was am 5. September passiert – das Sunday Secrets Sommerfest --- ##
Die Wiener Festwochen haben nach dem Protest von 30 Künstlern US-Milliardär Peter Thiel ausgeladen. Der Theologe Wolfgang Palaver fordert eine Debatte: "Wer in den 70ern stehengeblieben ist und denkt, Religion verschwindet eh, schadet sich selbst." Palaver, Wolfgang www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Bürokratie auf Baustellen nimmt immer weiter zu. Immer mehr Dokumentation, immer mehr Prozesse, immer mehr Absicherung. Doch wem dient das eigentlich noch? In dieser Solo-Folge spreche ich über ein Thema, das mich persönlich massiv beschäftigt: den zunehmenden Bürokratismus bei der Abwicklung von Bauprojekten – insbesondere bei Großprojekten im öffentlichen Bereich. Warum verbringen Bauleiter, Projektleiter und Bauaufsichten heute immer mehr Zeit im Büro statt auf der Baustelle? Warum entstehen Ordner voller Dokumentationen, die nie wieder jemand anschaut? Und welche Auswirkungen hat das auf Qualität, Motivation, Zusammenarbeit und Projekterfolg? Ich beleuchte in dieser Folge: warum Bürokratie immer weiter zunimmt welche Rolle Angst, Kontrolle und fehlende Fehlerkultur dabei spielen weshalb immer weniger Menschen Verantwortung übernehmen wollen wie Bürokratie Qualität, Bauablauf und Projektergebnisse verschlechtert warum Fachkräfte zunehmend die Lust an der Branche verlieren und weshalb Vertrauen und Kooperation der entscheidende Gegenpol sein könnten Außerdem spreche ich darüber: warum Kompetenz die beste Antwort auf Angst ist weshalb Entscheidungsfähigkeit wichtiger denn je wird und warum wir dringend wieder mehr Mut zur Vereinfachung brauchen Eine ehrliche, persönliche und zugleich sehr grundsätzliche Folge über die Frage: Wie wollen wir Bauprojekte in Zukunft eigentlich noch abwickeln? Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com
Er gilt als grösster Börsengang aller Zeiten, ja sogar des Universums: SpaceX, die Weltraumfirma von Elon Musk, will Mitte Juni an die Börse. Wichtiger als die Superlative ist das Kleingedruckte: Es sind Regeln an der Börse und von SpaceX geändert worden, zugunsten von Musk. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Manuel Rentsch, SRF-Wirtschaftsredaktor ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Google verändert die Suche stärker als je zuvor. Die klassische Frage war lange: Wie komme ich bei Google auf Platz 1? Doch wenn Nutzer ihre Antworten direkt in KI-Übersichten bekommen, wird diese Frage weniger wichtig. Für KMU entsteht dadurch ein neues Problem: Sichtbarkeit wird nicht verschwinden, aber sie wird anders funktionieren. ---- Google Suche wird zur KI-Suche Die Google Suche entwickelt sich vom klassischen Suchfeld hin zu einem Prompt-Feld. Das bedeutet: - Nutzer geben nicht mehr nur Keywords ein - Nutzer stellen längere Fragen - KI-Antworten stehen immer stärker im Mittelpunkt - klassische Suchergebnisse verlieren an Bedeutung - viele Suchen führen nicht mehr zu einem Website-Klick Für Unternehmen heißt das: Wer nur auf klassische SEO-Positionen setzt, baut auf einem Modell, das sich gerade stark verändert. ---- Was sich für SEO und Sichtbarkeit ändert Früher war der große Claim vieler SEO-Anbieter: Wir bringen dich auf Platz 1. In einer KI-Suche reicht das nicht mehr. Wichtiger wird: - Wird dein Unternehmen als relevante Antwort erkannt? - Wird dein Angebot klar verstanden? - Sind deine Inhalte konkret genug für KI-Systeme? - beantwortest du echte Fragen deiner Zielgruppe? - ist dein Expertenstatus online nachvollziehbar? Klassische SEO verschwindet nicht sofort. Aber sie wird sich stark verändern. ---- Was sich bei Google Ads verändert Google Ads bleibt wichtig. Aber auch hier wird sich die Logik verändern, weil Google immer mehr Datenpunkte miteinander verbinden kann: - Suchverhalten - YouTube-Konsum - Gmail - Kalender - Google Drive - Gemini - Interessen und Kontext Dadurch kann Werbung künftig stärker auf echten Nutzerkontext reagieren. Nicht nur: Diese Person war auf einer Produktseite. Sondern: Diese Person beschäftigt sich gerade intensiv mit einem bestimmten Thema. Das verändert Remarketing, Zielgruppenansprache und Kampagnensteuerung. ---- Warum Meta Ads für kleine Budgets interessant sind Nicht jedes Unternehmen gewinnt mit kleinem Budget bei Google. Gerade in teuren Branchen wie Versicherung, Beratung oder B2B-Dienstleistungen können Google-Klicks sehr teuer werden. Meta Ads funktionieren anders: - du wartest nicht nur auf aktive Suchanfragen - du kannst Problembewusstsein erzeugen - du kannst persönlicher werben - du kannst mit Creatives Vertrauen aufbauen - du kannst auch mit kleinem Budget erste Leads gewinnen Wichtig: Deine Zielgruppe ist sehr wahrscheinlich auch auf Facebook oder Instagram. Vielleicht postet sie dort nicht aktiv. Aber sie konsumiert Inhalte. ---- Wenn deine Google-Klickpreise hoch sind, prüfe Meta Ads als Ergänzung. Wenn dein Unternehmen von Google-Sichtbarkeit lebt, beschäftige dich jetzt mit KI-Suche. Wenn deine Inhalte nur auf Keywords optimiert sind, überarbeite sie. Die bessere Frage lautet nicht mehr: Wie komme ich auf Platz 1? Die bessere Frage lautet: Versteht Google, Gemini und ChatGPT klar, warum mein Unternehmen für dieses Problem die richtige Lösung ist?
Gott hat den Menschen für das Leben und seine Gegenwart geschaffen. Doch der freie Wille, den Gott uns aus Liebe gab, bietet auch die Möglichkeit, sich gegen Gott zu entscheiden. Die Bibel spricht vom Tag des Gerichts am Ende der Zeit. In dieser Predigt schlüsselt Renke auf, nach welchen Maßstäben Gott richtet, was die Konsequenz sein wird und vor allem wer der Richter ist. Gott hat keine Freude an Verdammnis, sondern sein Ziel ist Gerechtigkeit, Wiederherstellung und Heilung. Dabei offenbart er auch das Verborgene. Er richtet nach unseren Taten, aber auch nach den Motiven. Er richtet unsere Worte und die Art, wie wir Barmherzigkeit gezeigt haben. Doch auch das Maß unserer Erkenntnis, das Maß, das wir an andere anlegen und die Erkenntnis unserer eigenen Bedürftigkeit spielt eine Rolle. Kein Mensch würde im Gericht in allen Punkten „unschuldig“ gesprochen werden. Doch Jesus Tod am Kreuz hat unsere Schuld getragen. Durch Gottes Gnade, die wir im Glauben annehmen dürfen, können wir gerechtfertigt vor Gott stehen. Christus spricht uns frei. Doch was ist mit den Menschen, die diese Gnade nicht annehmen? Gottes Ziel ist es, eine neue Welt, ohne das Böse zu schaffen, also muss er das Böse vernichten. Die Bibel spricht von der Hölle als Ort, wo das Böse endgültig unschädlich gemacht wird. Sie wurde ursprünglich nicht für den Menschen gemacht, sondern für Satan und seine Dämonen und alles, was zum Bösen verführt. Doch der Mensch kann sich entscheiden, sich auf die Seite des Bösen zu schlagen und sich für Gottes Gnade zu verschließen. Renke zeigt verschiedene Theorien über die Hölle auf. Werden am Ende vielleicht doch alle Menschen gerettet (Allversöhnung)? Ist die Hölle ewige Qual oder wird der Mensch dort am Ende ausgelöscht, weil er ohne Gott nicht leben kann (Annihilationismus)? Diese Theorien beziehen sich auf verschiedene Bibelverse und ringen mit Gottes Souveränität, seiner Liebe und dem freien Willen den Menschen. Wichtiger als genau zu verstehen, wie es wohl sein wird, ist die Frage: Wer ist der Richter? Nicht wir! Gott allein richtet und sein Urteil ist gerecht. Er ist gut. Jesus ist der Richter und Anwalt. Gottes Herz ist das des Vaters im Gleichnis vom verlorenen Sohn. Er ist mehr als bereit zu vergeben und seine Kinder wieder anzunehmen. Hast du seine Gnade angenommen?
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
KI verändert gerade, wie wir arbeiten, kommunizieren und sichtbar werden. Aber was bedeutet das konkret fürs Personal Branding? In dieser Folge von „Be your Brand“ spreche ich mit Unternehmer, Autor und Mutmacher Philipp Depiereux über sein Buch „Mut zur KI“, über seine Zeit in den USA, über deutsches Sicherheitsdenken, amerikanisches Selbstmarketing und die Frage, warum Mut keine Charaktereigenschaft ist, die man einfach hat oder nicht hat, sondern etwas, das wir trainieren können. Philipp lebt seit einigen Jahren mit seiner Familie in Kalifornien, hat vier Kinder und blickt mit einem spannenden Abstand auf Deutschland. Er sagt: „In Deutschland ist alles besser außer das Mindset.“ Wir sprechen darüber, warum wir in Deutschland oft zu lange über Risiken reden, statt einfach anzufangen. Warum KI nicht nur ein Tool-Thema ist, sondern vor allem eine Frage von Haltung, Tempo und Mut. Und warum Personal Branding in KI-Zeiten nicht unwichtiger wird, sondern relevanter. Wenn Wissen immer leichter verfügbar wird, reicht Fachwissen allein nicht mehr aus. Dann zählt, wie wir denken, wofür wir stehen, wie wir kommunizieren und ob Menschen uns vertrauen. In dieser Folge geht es unter anderem um: • warum Philipp sagt: „KI geht nur mit Mut, Tempo und Haltung“ • wie man konkret anfängt, KI im Alltag zu nutzen • warum 30 bis 60 Minuten KI-Training pro Tag ein echter Gamechanger sein können • welche Kompetenzen im KI-Zeitalter wichtiger werden • warum Personal Branding mehr braucht als automatisierte KI-Texte • wie KI bei Positionierung, Content-Ideen und LinkedIn helfen kann • warum Authentizität durch KI nicht ersetzt werden darf • was Deutschland von den USA in Sachen Sichtbarkeit lernen kann • warum Philipp Instagram gelöscht hat • weshalb er seine Kinder bewusst analog erzieht • und warum Mut beim Sichtbarwerden genauso wichtig ist wie beim Umgang mit KI Philipp erzählt außerdem, wie er KI für seine Handelsblatt-Kolumne genutzt hat, warum ein echter Mensch auf Video oft mehr Wirkung hat als ein perfekter Avatar und weshalb kritisches Denken eine der wichtigsten Fähigkeiten bleibt. Eine Folge für alle, die KI nicht länger nur beobachten wollen, sondern anfangen möchten. Und für alle, die ihr Personal Branding nicht künstlicher, sondern stärker, klarer und menschlicher machen wollen. Mehr über Philipp Depiereux: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipp-depiereux/ Buch „Mut zur KI“: https://www.amazon.de/Mut-zur-KI-Unternehmen-erfolgreich/dp/3967392732/ Mehr über Verena Bender:
Vereinbare jetzt Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://lucarutolo.de
Die Energieversorgung ist eine Schwachstelle der Ukraine, immer wieder greift Russland Kraftwerke, Umspannwerke, andere Infrastrukturobjekte an. Gesine Dornblüth stellt zwei Beispiele für mehr Energie-Resilienz in der Region Schytomyr vor
(#203) 100.000 Euro Jahresumsatz und trotzdem kein Gefühl von Sicherheit? Das ist kein Zeichen von Scheitern. Es ist ein Zeichen, dass du drei Fähigkeiten bewusst ausbauen willst.In dieser Folge stellt Julia dir drei Power-Skills vor, die ab 100.000 Euro Jahresumsatz entscheidend sein werden.Wer ambitionierte Ziele verfolgt, stößt früher oder später an eine innere Glasdecke. Nicht weil die Strategie fehlt, sondern weil du deine Komfortzone verlassen musst, um dein ambitioniertes Ziel zu erreichen. Diese Folge zeigt dir, welche drei Fähigkeiten du auf jeden Fall ausbauen willst. Höre jetzt rein und lass dich inspirieren.Timestemps: 00:01 – Was 100.000 Euro wirklich bedeuten02:21 – Warum Mindset-Arbeit nicht aufhört, je erfolgreicher du wirst04:31 – Fähigkeit 1: Verantwortungsbereitschaft09:19 – Verantwortung für Gedanken und Gefühle übernehmen13:47 – Fähigkeit 2: Selbstcoaching18:16 – Vom Mindset-Amateur zum Mindset-Profi: Was das konkret bedeutet22:58 – Fähigkeit 3: Gefühlsregulation27:39 – Wenn das Unterbewusstsein auf die Bremse tritt29:48 – Emotionale Kapazität erweitern: So geht das konkret32:12 – Buchtipp33:30 – Die Business Mindset Mastermind: Bewerbung jetzt offenVollständige Shownotes und weitere Informationen findest du unter https://julia-lakaemper.com/podcast/203/
Seit Jahrzehnten wird der Sturz des iranischen Regimes vorhergesagt – doch der Machtapparat der Mullahs überlebt Proteste, Sanktionen und Kriege. Warum ist das so? Immer wieder ist Iran in den Schlagzeilen: Da ist das gefährliche Atomprogramm, die Feindschaft zu Israel, der Krieg mit den USA, die Rede ist von Massenprotesten, Internetblockaden und von einer Blockade der Straße von Hormus. Doch wer nur den Nachrichten folgt, sieht nicht mehr als die Sitze des Eisbergs. Denn klar ist: warum die Machthaber in Teheran handeln, wie sie handeln, das wird selten erklärt. Entsprechend verwundert es nicht, dass viele Iran nur aus der Distanz betrachten. Worauf der Staatsapparat der Islamischen Republik aufgebaut ist, ist das Thema der neuen Folge des "Nahost verstehen"-Podcasts. Wie verbindet ein System den Glauben mit dem Gewehr? Wie rechtfertigt es vor sich selbst die Ermordung tausender eigener Bürger? Und was treibt die Mullahs wirklich an? Wer das System der Islamischen Republik Iran wirklich verstehen will, der muss die Mechaniken und ideologischen Ansätze hinter den Schlagzeilen verstehen. Wichtiger als Raketen und Drohnen sind am Ende die Geschichten, die aus Menschenansammlungen Staaten machen. Und eben diese Narrative, Mythen und Innenansichten sind das Fundament der Islamischen Republik Iran. Ein Podcast für alle, die beim Thema Iran nicht nur zuhören, sondern auch mitreden wollen. -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Disclaimer: Im Podcast werden durch Tom David Frey Thesen und Argumente dargestellt, die Gewalt, Krieg und militärische Eskalation betreffen. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Analyse, Einordnung und Diskussion. Die Wiedergabe auch gewaltlegitimierender Positionen ist weder als Zustimmung noch als Aufforderung zu verstehen; sie stellt in keinem Fall eine Verherrlichung, Rechtfertigung oder Billigung von Gewalt dar. -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 03.05.2026 (aufgrund technischer Schwierigkeiten kam es zu Verzögerungen). -------- Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch. Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki -------- #Iran #Revolution #Patriotismus #Mullahs #Krieg
Erst die schleichende Erosion einer Ehe ohne Zärtlichkeit, dann ein lebensverändernder Kuss: Gästin Sonja hat den „Warmwechsel“ gewagt. Doch kann eine Liebe, die in einer alten Beziehung begann, wirklich halten? Die Single- und Paarberater Anna Peinelt und Christian Thiel analysieren mit Sonja die Fallstricke zwischen Augenhöhe, Hierarchien und dem Mut, für das eigene Glück alles auf eine Karte zu setzen. Mehr zu Anna Peinelt: https://www.annapeinelt.de/attract-your-king Mehr zu Christian Thiel: https://singleberater.de/ Produktion: Jonas Bartsch +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? findest du alle Infos und Rabatte. Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
KI ist längst im Schulalltag angekommen – aber wie kann sie Lehrkräfte wirklich sinnvoll unterstützen, ohne pädagogische Verantwortung zu ersetzen? In dieser Folge sprechen Anna und Björn mit Dr. Sandra Hestermann vom Cornelsen Verlag über Bildungsmedien im Wandel, didaktisch sinnvolle KI-Anwendungen und die Frage, warum nicht das Tool, sondern immer der Mensch im Mittelpunkt stehen sollte. Es geht um den KI-gestützten Unterrichtsmanager, den Feedbackassistenten, Tutoring, lernförderliches Feedback und die Frage, wie Bildungsmedien künftig stärker personalisiert, adaptiv und zugleich verlässlich werden können. Besonders spannend: Dr. Sandra Hestermann erklärt, warum KI Lernende ermächtigen und nicht „downskillen“ sollte – und weshalb Chancengleichheit, Verantwortung und Beziehung zentrale Leitplanken bleiben.Eine Folge für alle, die KI nicht nur ausprobieren, sondern didaktisch durchdacht einsetzen möchten. Jetzt reinhören!weiterführende Links:Cornelsen KISocial Media:
In unserer Jubiläumsfolge feiern wir 9 Jahre On the Way to New Work und 550 Folgen Podcast. Wir blicken zurück auf eine gemeinsame Reise, die uns beide verändert hat: persönlich, beruflich und auch in unserem Blick auf Arbeit, Führung, Technologie und Verantwortung. Es geht um Konstanz, Selbstreflexion, Höhen und Tiefen. Um die Frage, wie wir die Menschen geworden sind, die wir heute sind. Und natürlich um die große provokante These dieser Folge: Warum sagen manche, New Work sei tot? Wir sprechen über Buzzwords, Homeoffice, Führung, Selbstverantwortung, Leistung, psychologische Sicherheit, Kultur, KI und die Frage, ob der Begriff New Work noch trägt oder ob genau jetzt erst beginnt, was Frithjof Bergmann einmal gemeint hat. Vor allem aber ist diese Folge ein großes Dankeschön. Danke an unsere mehr als 700 Gäste. Danke an alle Wegbegleiter:innen. Danke an die Teams im Hintergrund, bei Blackboat, bei New Work Masterskills und bei den Podstars bei OMR Danke an unsere Werbe-Partner Und vor allem: Danke an euch, die diesen Podcast hören, teilen, kommentieren und seit Jahren begleiten. Wir machen weiter. Mindestens noch ein Jahr. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
In dieser Folge von Be your Brand geht es um Personal Branding, TikTok, Creator Economy, KI, Community-Aufbau und kanalübergreifende Content-Strategie. Zu Gast ist Adil Sbai, Gründer und Geschäftsführer von WeCreate. Mit seinem Team arbeitet er mit Creator:innen, Marken und Unternehmen an Social-Media-Strategien, Creator Marketing, TikTok-Kampagnen, Instagram Reels, YouTube Shorts und Vertical Video Content. Im Gespräch mit Verena Bender erklärt Adil, wie TikTok die Social-Media-Welt verändert hat. Früher wurde Content vor allem an Follower ausgespielt. Heute entscheiden Plattformen immer stärker über Interessen, Watchtime, Relevanz und Content-Qualität. Genau deshalb wird die Frage wichtiger: Wofür stehst du eigentlich? Adil spricht darüber, warum klassische Followerzahlen weniger wichtig werden, welche Rolle organische Reichweite spielt und warum eine echte Community wertvoller ist als reine Reichweite. Außerdem erklärt er, weshalb er kanalübergreifende Content-Strategien für sinnvoll hält: Ein gutes Vertical Video sollte nicht nur für eine Plattform gedacht werden, sondern kann auf TikTok, Instagram Reels, YouTube Shorts, Facebook Reels, Pinterest und Snapchat funktionieren. Für Personal Brands ist diese Folge besonders spannend, weil Adil zeigt, was Menschen von erfolgreichen Creator:innen lernen können: klare Themen, konsequente Umsetzung, Community-Nähe, gute Hooks, Mehrwert und ein Gespür für relevante Entwicklungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema KI und Personal Branding. Adil sagt klar: KI macht Personal Branding nicht überflüssig. Im Gegenteil. Wer eine starke Personenmarke hat, kann aus einer Idee heute viel schneller mehrere Content-Pieces entwickeln. Aber ohne klares Profil, eigene Stimme und Relevanz geht Content schneller unter. Wir sprechen außerdem über: • Adils Weg vom professionellen Pokerspieler zum Unternehmer • den Aufbau von WeCreate • TikTok für Einsteiger:innen • die Unterschiede zwischen TikTok, Instagram, LinkedIn und YouTube • warum Social Media immer weniger „social“ ist • Community Management und Community Building • Content-Ideen und Themenfindung • Creator-Erfolg und die Schattenseiten der Creator Economy • Reichweite, Verantwortung und persönliche Sichtbarkeit • die Zukunft von Personal Branding in Zeiten von KI Diese Episode ist für dich, wenn du deine Sichtbarkeit strategischer aufbauen willst, verstehen möchtest, wie moderne Plattformen funktionieren, oder wissen willst, was Personal Brands von der Creator Economy lernen können.
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Goran, wir haben ja KI. Wie weit arbeitest du mit KI oder AI? Das ist ja in aller Munde. Wie gehst du damit um? Ja, lieber Ernst, es ist angekommen. Auch ich arbeite damit. Am Anfang war ich vorsichtig, weil man sich erst einmal damit beschäftigen muss. Wenn ich mich mit etwas beschäftige, dann möchte ich dem Thema auch Zeit und Aufmerksamkeit schenken. Vor etwa eineinhalb Jahren habe ich ChatGPT entdeckt. Zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich mir viele Tutorials angeschaut und mich intensiv mit dem Thema Prompten beschäftigt. So habe ich angefangen. Heute nutze ich KI im Alltag gern, um E-Mails zu beantworten, Dinge zusammenzufassen oder Konzepte und Pläne zu hinterfragen. Aber nicht blind. Ich stelle gezielte Fragen, prüfe offene Punkte und überlege: Will ich das wirklich so? Denn KI ist kein Allheilmittel. Aber sie bringt enorme Beschleunigung, Struktur, Klarheit und hilft bei Formulierungen. Auch Agenten werden immer wichtiger. Trotzdem ganz klar: Den Menschen wird KI nicht ersetzen. Es ist faszinierend zu sehen, wie KI den Kontext versteht und auf bereits bekannte Themen aufsetzt. Heute ist sie etwas, ohne das es kaum noch geht. Die Zukunft setzt darauf. Aber: Der Mensch bleibt unersetzlich. Arbeitest du nur mit ChatGPT oder auch mit anderen Tools? Wir arbeiten auch mit anderen AI´s. Im Unternehmen bauen wir gerade eine eigene Umgebung auf, in der verschiedene Modelle zusammenarbeiten. Wir schauen auch auf Claude, Perplexity und andere. Seit Oktober können sich unsere Mitarbeitenden zum KI-Experten weiterentwickeln. Das ist eine zwölfmonatige Schulungsreihe rund um künstliche Intelligenz und Agentic AI. Erst geht es um Tools und Methoden, danach in den Deep Dive. Denn ich bin überzeugt: Im Alltag nutzen wir KI noch viel zu wenig. Zusätzlich haben wir ein internes Projekt gestartet, in dem wir unsere Prozesse anschauen und prüfen, wie wir sie mit KI schneller, effizienter und neu gestalten können. Wie kommt das bei den Mitarbeitenden an? Gut. Die Erwartungshaltung ist hoch, aber es kommt gut an. Gerade wenn man mit Outlook arbeitet und der Copilot integriert ist, kann man E-Mails viel schneller beantworten. Das erleichtert die Arbeit enorm. Ja, das sehe ich genauso. Bei mir ersetzt die AI mittlerweile zwei Mitarbeiter, die ich nicht mehr brauche. Und wenn ich nachts eine Idee habe, spreche ich sie kurz ein und bekomme sofort Feedback. Ja, genau. Früher habe ich viele Zettel geschrieben. Heute diktiere ich das direkt hinein und lasse mir strukturierte Notizen daraus machen. Natürlich muss man gegenlesen, aber es ist eine wahnsinnige Erleichterung. Goran, unsere Zuschauer interessiert natürlich auch: Was machst du beruflich? Ich bin ursprünglich Sozialversicherungsfachangestellter, also Sachbearbeiter einer Krankenkasse. Heute bin ich Vorstand und Unternehmer. Die Equitas Integration AG in Hamburg ist eines der Unternehmen, die mir gehören. Wir haben uns auf das Gesundheitswesen spezialisiert, insbesondere auf die gesetzliche Krankenversicherung. Wir unterstützen entlang der kompletten Prozesskette, also End-to-End. Gerade Automatisierung ist heute ein großes Thema. Der Kostendruck ist hoch, die Zusatzbeiträge steigen, Fachkräfte fehlen und der demografische Wandel verschärft alles zusätzlich. Darum helfen wir, repetitive Vorgänge zu automatisieren. In der IT spricht man von Dunkelverarbeitung: Ein Antrag geht ein, alle Voraussetzungen sind erfüllt und die Auszahlung läuft automatisch. Die Mitarbeitenden kümmern sich dann um die Fälle, die nicht automatisch durchlaufen, etwa wenn Steuer-ID oder Bankverbindung fehlen. Auch dort lässt sich schon vieles automatisieren – mit Mails, Chats oder Voicebots. Genau das ist unser Schwerpunkt: Effizienz steigern, Prozesse modernisieren und Menschen entlasten. Wow, mega! #Interview #GoranDimitrijevic #KI #KünstlicheIntelligenz #AI #ChatGPT #Automatisierung #Digitalisierung #Gesundheitswesen #Krankenversicherung #Effizienz #Copilot #AgenticAI #Innovation #Podcast #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Warum arbeiten die meisten Gründer immer mehr – obwohl ihr Business eigentlich wachsen sollte?In dieser Folge geht es um den entscheidenden Unterschied zwischen „mehr machen“ und „besser skalieren“. Philipp Kremer von FeWocation teilt seine Erfahrungen aus dem Aufbau eines Geschäftsmodells, das von Anfang an auf Automatisierung und Effizienz ausgelegt ist.Dabei geht es weniger um die Branche selbst, sondern um die Prinzipien dahinter: Warum der größte Hebel oft nicht im Produkt liegt, sondern im System, wie ein klarer Fokus auf den richtigen Kunden dein gesamtes Business verändert und weshalb KI und Software heute echte Wettbewerbsvorteile schaffen. Außerdem sprechen wir über typische Anfängerfehler, rechtliche Hürden, Mindset-Shifts und die Realität zwischen Wachstum, Rückschlägen und Unsicherheit.https://www.linkedin.com/in/philipp-kremer-fewocation/https://www.fewocation.de/Die Folgen gibt es überall, wo du Podcasts hörst: https://linktr.ee/founderflow https://open.spotify.com/show/1B3JyqXvDP9nWoAwORyRLzhttps://podcasts.apple.com/us/podcast/founderflow-der-gr%C3%BCndungspodcast/id1481847368Folgt uns auf für weitere spannende Einblicke: Instagram / https://www.instagram.com/founderflow.fm/LinkedIn / https://www.linkedin.com/company/founderflow/posts/?feedView=allDas Team wünscht viel Spaß mit der Folge :)
Der schlimmste Fehler ist oft nicht, falsch zu entscheiden – sondern gar nicht zu merken, dass man entscheiden müsste. In dieser Folge sprechen Duri Bonin und Nina Langner über Alan Dershowitz' Brief Don't Have Deathbed Regrets (Keine Reue am Sterbebett) aus Letters to a Young Lawyer. Der Titel klingt nach Lebensratgeber, führt aber mitten ins Strafrecht: Wie trifft man gute Entscheidungen, wenn man nie alle Informationen hat? Und wie verhindert man, dass man im Strafverfahren – oder im eigenen Leben – einfach mitläuft? Dershowitz provoziert mit der These, dass man am Ende nicht nur bereuen kann, zu viel gearbeitet zu haben. Man kann auch bereuen, sein berufliches Potential nicht ausgeschöpft zu haben – aus Bequemlichkeit, Angst, Unklarheit oder falschen Prioritäten. Duri und Nina lesen den Text aber nicht als Aufforderung zu blindem Ehrgeiz. Es geht nicht darum, einfach mehr zu arbeiten. Es geht darum, bewusster zu entscheiden. Für Duri Bonin als Strafverteidiger liegt darin auch der Kern guter Verteidigung: Nicht die Polizei, nicht die Staatsanwaltschaft und nicht der Gang des Verfahrens dürfen bestimmen, was geschieht. Jeder Schritt muss autonom geprüft werden. Soll der Klient aussagen? Welche Tür bleibt offen, welche wird geschlossen? Was weiss man wirklich – und was wird nur durch den Druck des Verfahrens suggeriert? Ein weiteres Thema der Folge ist Entscheidungserschöpfung. Wer den ganzen Tag in Strafverfahren, Einvernahmen, Akten, Fristen und Mandantengesprächen entscheidet, hat am Abend oft wenig Kraft für das eigene Leben. Duri und Nina sprechen deshalb über Routinen, Tagesplanung und die Frage, wie man unnötige Entscheidungen reduziert, um für die wichtigen klar zu bleiben. Auch die vielbeschworene Work-Life-Balance wird hinterfragt. Nina sagt offen: Strafverteidigung hat oft keine Balance. Haftfälle, Fristen, Verhaftungen und Hauptverhandlungen kommen nicht dann, wenn sie in den Kalender passen. Vielleicht ist Balance darum das falsche Ideal. Wichtiger ist Kurskorrektur: rechtzeitig merken, wann man in zu viele Mandate, zu wenig Schlaf, zu viel innere Härte oder zu wenig eigenes Leben hineindriftet. Dershowitz' stärkster Gedanke bleibt: Prioritäten sollen nicht einfach passieren. Sie sollen entschieden werden. Auch wenn Herkunft, Familiengeschichte, beruflicher Ehrgeiz und äussere Erwartungen durch uns hindurchwirken. Diese Folge ist ein Gespräch über Strafverteidigung als Lebensform: über Ehrgeiz, Erschöpfung, Entscheidungsdruck, Work-Life-Balance, Selbsttäuschung und die Fähigkeit, rechtzeitig zu korrigieren. Für Anwältinnen und Anwälte, junge Juristinnen und Juristen – und für alle, die sich fragen, ob sie ihr Leben wirklich selber führen oder nur im Verfahren des Alltags mittrotten. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Mit 29 bekommt Carolin Kotke die Diagnose Brustkrebs. Ihr erster Gedanke: Kann ich weiterarbeiten? Wow. Eine Frage, die mehr erzählt, als sie sollte. Vor allem über unsere Gesellschaft. In dieser Folge sprechen Julia und Carolin darüber, warum wir unseren Körper oft erst dann ernst nehmen, wenn er uns stoppt – und wie sehr unser Alltag von Leistung, Tempo und Funktionieren geprägt ist. Carolin erzählt von einem Leben im „Mehr ist mehr“: mehr arbeiten, mehr leisten, mehr durchhalten – und davon, was passiert, wenn der Körper dabei überhört wird und irgendwann einfach nicht mehr mitspielt. Wir sprechen über: warum Gesundheit für viele erst relevant wird, wenn sie fehlt die Illusion, dass „schlank = gesund“ ist den Unterschied zwischen Kontrolle abgeben und Verantwortung übernehmen wie Ernährung wirklich wirkt – jenseits von Verzicht und Perfektion - und warum sie einfach sein darf und warum kleine Entscheidungen heute bestimmen, wie wir uns in 10 oder 20 Jahren fühlen Wir sprechen über Carolins ganz persönliche Reise, den Moment der Diagnose, den Kampf gegen die Krankheit, ihre Learnings und warum es eine Caro 1.0 und Caro 2.0 gibt. Diese Folge ist kein Ratgeber. Sondern ein liebevoller Blick auf das, was wir vielleicht früher verstehen sollten. Unser heutiger Werbepartner ist Dr. Johanna Budwig: Wir sprechen oft über Energie, Immunsystem oder Regeneration. Was dabei häufig übersehen wird: All diese Prozesse beginnen in unseren Zellen. Denn jede Körperfunktion – Energieproduktion, Regeneration, Immunreaktion – ist letztlich Zellfunktion. Mit zunehmendem Alter verändern sich zentrale Prozesse dieser Zellfunktion. Damit unsere Zellen aktiv bleiben und sich regelmäßig erneuern können, benötigen sie täglich gezielt ausgewählte Nährstoffe - natürlich auch durch eine ausgewogene Ernährung. Zellvital von Dr. Johanna Budwig kombiniert Pflanzenextrakte aus der ayurvedischen Heilkunde und der traditionellen Chinesischen Medizin, Mikronährstoffe, Spurenelemente wie Bor und adaptogene Pflanzenstoffe, bis hin zum Powervitamin Niacin, um diese zentralen Zellprozesse wissenschaftlich fundiert und ganzheitlich zu unterstützen. Ihr könnt Zellvital als Kur oder auch als langfristige Unterstützung einnehmen. Empfohlen wird ein Ampulle täglich. Und ehrlich, der Johannissbeer-Sauerkirsch Geschmack ist köstlich. Wenn Ihr Lust habt Zellvital (oder andere Produkte) von Dr. Johanna Budwig auszuprobieren nutzt den außergewöhnlichen Code healinghouse mit 15% Rabatt Caro wird als Speakerin beim Healing House Festival dabei sein und neben zahlreichen anderen, inspirierenden Persönlichkeiten und starken Marken, Euch auf dem Weg zu einem gesunden, fröhlichen Leben inspirieren. Infos & Tickets findet ihr hier. Folgt uns gern auf Instagram oder abonniert unseren Newsletter um keine News zu verpassen.
Sun, 26 Apr 2026 09:31:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3080-kapitalmarkt-stimme-at-daily-voice-vorsorge-warum-die-3-saule-noch-wichtiger-als-die-2-ist-oder-der-schaden-durch-die-wp-kest 31878c91bf119f8f8729bfa6afa7332a kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at: Eine proaktive Diskussion rund um die 2. Säule ist dank Schumann/Marterbauer losgetreten worden, mir ist die 3. Säule noch wichtiger. Dazu reihe ich mal zunächst den Schaden, den die WP-KESt nach der Abschaffung der einjährigen Behaltefrist 2011 angerichtet hat, ein. Es ist eine Vintage-Folge aus 2003. Schumann/Marterbauer Original: https://open.spotify.com/episode/1DLH6Mc80ucfAuwUUpJRyb Interpretation (Severin & me): https://open.spotify.com/episode/1K4QDnX3Asmfezjue8KUjo Unser Ziel: Kapitalmarkt is coming home. 2026 nicht mehr zwingend täglich, aber so oft es passt. Dh, ev. auch mehrmals täglich ... kapitalmarkt-stimme.at daily voice Playlist auf spotify: http://www.kapitalmarkt-stimme.at/spotify http://www.kapitalmarkt-stimme.at Musik: Steve Kalen: https://open.spotify.com/artist/6uemLvflstP1ZerGCdJ7YU Playlist 30x30 (min.) Finanzwissen pur: http://www.audio-cd.at/30x30 Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/apple http://www.audio-cd.at/spotify Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3080 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Auf der Straße wird für das Klima protestiert und in Kolumbien der Ausstieg aus den Fossilen verhandelt. Zugleich trüben sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft ein. Was ist jetzt wichtiger: Wirtschaft oder Klima? Diskussion mit Katja Witte vom Wuppertal-Institut und Michael Imhof im WDR 5 Tagesgespräch! Von WDR 5.
Mindset oder Strategie, was ist wirklich entscheidend beim Businessaufbau?In dieser Folge spreche ich darüber, warum diese Frage oft zu kurz greift, wie ungesunde Abhängigkeiten im Coaching-Umfeld entstehen können und weshalb nachhaltiger Businessaufbau immer aus einer Balance aus innerer Klarheit und passender Strategie entsteht.Du erfährst, wie du deinen eigenen Weg findest statt blind einem vermeintlich „richtigen“ System zu folgen.
„Es hat sich als Erfolgsfaktor herauskristallisiert: Wenn ich Erfolg beim Thema Datenkultur haben will, muss ich das Mittelmanagement irgendwie mitkriegen.“
An der Front ist eine viele Kilometer breite „Todeszone“ entstanden, in der Infanteristen kaum überleben können. Das ukrainische Militär hat Roboter entwickelt. Was können sie? Und: Warum die Beamten mehr Geld erhalten. Grieß, Thielko
Wenn Frauen single sind, werden sie viel häufiger bedauert als Männer. Dabei sind es oft Männer, die von Beziehungen mehr profitieren und nach Trennungen stärker leiden. Klingt unglaublich? Keine Sorge, wir erklären euch das! Außerdem verrät Jakob, warum er keine Ratschläge mehr geben will, was sein Vater damit zu tun hat und warum er Justin Biebers innere Kindarbeit beim Coachella so sehr bewundert. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Agrarökonom Jan Niessen unterrichtet Marketingstrategien für die Ökobranche. Seine Mission: Die Möglichkeiten der Marktwirtschaft auszureizen, um möglichst viel Ökologisierung der Lebensmittelsysteme zu erreichen, erklärt er. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Es ist vermutlich die Frage aller Fragen in der Videospiele-Branche: Was ist denn nun wichtiger - eine interessante Story oder doch besonderes Gameplay? In Folge 205 des PC Games Podcast gehen wir diesem Thema auf den Grund und diskutieren über die Pros und Contras der jeweiligen Meinung. Schnallt euch also an, denn in der aktuellen Ausgabe gibt es die volle Dröhnung von subjektiven Einschätzungen!Wir haben uns für faire Verhältnisse ausgeglichen aufgestellt: Moderator Michi und Tim sind im Team Story, während Stefan und Lars eher gutes Gameplay vorziehen. Ihr habt von Tim und Lars noch nie etwas gehört? Das kann gut sein, deswegen stellen wir euch in der Folge zunächst unsere beiden PCG-Neuzugänge vor.Bevor wir zum Hauptthema der Ausgabe kommen, stellt das Quartett außerdem Crimson Desert ins Rampenlicht. Um das Action-Adventure entbrennen derzeit schließlich etliche Diskussionen. Manche halten das Spiel für ein Meisterwerk, andere schreckt die nicht gerade angenehme Zugänglichkeit direkt ab. Wir verraten euch ausgiebig, was wir vom Titel halten.Beim Höhepunkt des Podcasts rund um das Thema "Story oder Gameplay" bemerkt ihr recht schnell, dass auch wir uns nicht immer einig sind. Die jeweiligen Teams setzen sich für ihre Meinung ein, während die anderen beiden Redakteure versuchen, ihren eigenen Standpunkt klarzumachen. Da bleiben nicht einmal die Blockbuster Elden Ring und Red Dead Redemption 2 verschont.Wie sieht es denn bei euch aus? Ist euch Gameplay wichtiger, oder werdet ihr lieber von einer tollen Story unterhalten? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen. Verratet uns in dem Zusammenhang auch gerne euer Lieblingsspiel, damit wir einen Eindruck davon bekommen. Jetzt wünschen wir euch noch viel Spaß beim Anhören der aktuellen Folge!Der PC Games Podcast - der offizielle Videospielpodcast der PC Games - erscheint seit über einem Jahrzehnt regelmäßig und liefert dabei wöchentlich gleich mehrere Talks zum riesigen Thema Videospiele.Unser Moderationsteam, Michi Grünwald und Annika Menzel, deckt dabei etliche Bereiche ab: Review-Gespräche und Previews zu brandaktuellen Games, nostalgische Rückblicke, Reports, Interviews und vieles mehr. Dabei gibt es natürlich auch immer mal wieder spannende Insights in die Spielebranche und in die Redaktion des ältesten, noch aktiven Videospielmagazins Deutschlands - seit 1992 am Start!Unser Spiele-Podcast ist vollkommen kostenlos zugänglich und neben unseren Webseiten auch auf allen großen Podcast-Plattformen - von Apple Music bis hin zu Spotify - zu finden.
„Vergiss alles, was du über die Verkaufsmotivation gehört hast!“ ❌Dieser Podcast wird präsentiert von:
Muss ein gutes Spiel zwangsläufig über ausgeklügelte Gameplaymechaniken, um zu fesseln? Life is Strange hat nur eine sehr seichte Adventure-Komponente, erinnert sonst viel mehr an einen Walking-Simulator und möchte vor allem seine wahnsinnig gut erzählte Geschichte in Szene setzen. Die spannende Geschichte von Max und ihrer Freundin Chloe mischt Übersinnliches mit Coming-of-Age und zieht den Spieler durch nachhaltige Entscheidungen in seinen Bann.Ben schwärmt seit Jahren von Life is Strange, für Hardy war es der erste Ausflug nach Arcadia Bay. Wie haben die beiden das Erzählspiel erlebt und welche Eindrücke nehmen sie mit? Hat Hardy vielleicht ein neues Lieblingsspiel gefunden?Sprecher: Hardy Heßdörfer & Ben Dibbert
Der BVB dreht einen 0:2-Rückstand gegen den HSV, gewinnt noch 3:2. Die Bayern machen es souveräner, schlagen Union mit 4:0. Die weiteren Themen: Köln-Trainer Lukas Kwasniok, der vor dem Aus stehen könnte sowie der wichtige Werder-Sieg in Wolfsburg. _Betonter Text_- [Instagram](https://www.instagram.com/stammplatz.pod/) - Stammplatz-Handy: 015165587282 - E-Mail: stammplatz@bild.de - Adresse: Stammplatz, André Albers, Noah Friedmann und Niklas Heising, Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Der tägliche Fußball-Podcast mit André Albers, Noah Friedmann und Niklas Heising! Stammplatz erscheint jeden Tag, wirklich JEDEN Tag! Wer hier zuhört, gibt beim Thema Fußball immer den Ton an! Stammplatz – tägliche Fußball-News
Im heutigen Interview mit Manuel sprechen wir über seinen bemerkenswerten Weg vom klassischen Telekom-Aktionär der 90er Jahre hin zum strukturierten Investor. Manuel teilt offen, wie er nach Schicksalsschlägen und einer 20-jährigen Börsenpause mit dem richtigen Mindset und einem klaren Werkzeugkasten erfolgreich eine neue finanzielle Perspektive aufgebaut hat. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q1Termin26 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q1NewsYT26
Histamin erfüllt im menschlichen Körper wichtige Aufgaben – etwa im Immunsystem, im Stoffwechsel und im Gehirn. Problematisch wird der Botenstoff jedoch, wenn sein Gleichgewicht gestört ist. Woran das liegt, wie Betroffene Hinweise erkennen können und was dann die sinnvollsten Schritte sind, erklärt der Facharzt für Innere Medizin und Ernährungsmedizin Dr. Jörg Klasen. Außerdem beantwortet die Schlafforscherin Dr. Christine Blume in dieser Folge die Frage, ob es die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit wirklich gibt. Hier findet Ihr mehr Informationen zum neuen Buch von Herrn Klasen: Der Histamin-Masterplan https://www.zsverlag.de/book/der-histamin-masterplan-klappenbroschur-9783965845961/ Hier findet Ihr die aktuelle Studie zur Frühjahrsmüdigkeit: https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Research/Fruehlingsmuedigkeit-Kulturelles-Phaenomen-Chronobiologie-innere-Uhr.html Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Ein mögliches Ende des Mullah-Regimes im Nahen Osten würde die Position der Schiiten stärken, sagt Islamwissenschaftler Stefan Weidner. Spirituelle Themen würden anstelle von politischen wieder in den Vordergrund treten. Schulz, Benedikt www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Geht es nach der Zahl der beförderten Passagiere, dann ist die Fluglinie Ryanair aktuell die größte Fluggesellschaft Europas. Der Krieg im Nahen Osten allerdings beeinträchtigt das irische Unternehmen nur wenig, da es sich auf billige Kurzstrecken spezialisiert hat. „Wir sind nur peripher betroffen“, sagt Marcel Pouchain Meyer, bei Ryanair Leiter für Marketing und Kommunikation in Deutschland, Österreich und der Schweiz, im Capital Wirtschaftspodcast. „Wir haben Operations in Amman, in Jordanien. Und wir haben über die letzte Wochen 50 Flüge stornieren müssen. Also relativ wenig im Vergleich zu den anderen Airlines.“ Wichtiger als der Krieg ist für das Unternehmen die Lage in Deutschland, dem Pouchain Meyer einen „kaputten Luftverkehrsmarkt“ bescheinigt. „Im Vergleich zur Zeit vor Covid hat sich der Markt nur um 89 Prozent erholt“, sagt der Manager. „Er liegt also elf Prozent unter dem Niveau von vor der Pandemie.“ Der Grund aus seiner Sicht: die hohen Kosten. Vor allem die Luftverkehrssteuer, die es in manch anderen EU-Staaten nicht gibt, ist dem Unternehmen ein Dorn im Auge. „Unser Appell ist, die Steuer sofort komplett abzuschaffen“, sagt Pouchain Meyer. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Gestern Abend gastierte der Schweizer Historiker Daniele Ganser in Ludwigshafen, übrigens vor einem ausverkauften Haus mit 1.000 Plätzen. Sein Thema: „Die NATO – ein gefährliches Militärbündnis“. Daniele Gansers Botschaft ist eindeutig: Ami, Go Home. Diese Forderung ist in der deutschen öffentlichen Debatte nicht sehr gängig, obwohl sie aktuell und dringlich sein müsste. Und eigentlich nichtWeiterlesen
► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 26.01.2026 Warum Japan gerade gefährlicher ist als die US-Earnings: Die Zinsen in Japan werden plötzlich attraktiv. Das führt zu massiver Kapital-Repatriierung. Geld fließt aus den USA und Europa zurück nach Japan und fehlt uns als Liquidität. Das Ergebnis? Steigende Zinsen bei uns und Druck auf die Aktienmärkte. Die BOJ greift schon ein, aber reicht das? Jetzt die Analyse anhören: —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-23-01-2026 Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! —— Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
In 1. Korinther 8 greift Paulus die Streitfrage auf, ob Christen an Tempelmahlzeiten teilnehmen und Götzenopferfleisch essen dürfen, was für viele Korinther soziale, wirtschaftliche und religiöse Bedeutung hatte. Zwar ist theologisch richtig, dass es nur einen Gott gibt und Götzen keine wirkliche Macht haben, doch Paulus warnt davor, diese Erkenntnis rücksichtslos auszuleben. Entscheidend ist nicht […]
Brandau, Bastian www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute