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260918PC Jetzt wird es eng. Wassermangel weltweit Mensch Mahler am 18.09.2026Eine Studie von Nature Water mit Daten von rund 480.000 Grundwasserbrunnen weltweit zeigt: In vielen Küstenregionen - etwa in den USA, Zentralamerika, im Mittelmeerraum, in Indien, Südafrika und Australien - sinkt der Grundwasserspiegel oft dauerhaft. In einigen Brunnen jährlich um bis zu 50 Zentimeter. Es wird oft zu viel Grundwasser entnommen, entweder für den Trinkwasserverbrauch oder für Industrie und Landwirtschaft.Das ist ein Problem: Denn gleichzeitig steigt durch den Klimawandel der Meeresspiegel - und fällt der Grundwasserpegel darunter, kann Salzwasser eindringen und das Grundwasser versalzen. Dann taugt es weder als Trinkwasser noch für die Landwirtschaft.Was mich dabei fassungslos macht: Die Tesla-Giga Factory in Grünheide bei Berlin sorgt eklatant dafür, dass im ohnehin zu trockenen Brandenburg der Grundwasserspiegel sinkt. Wasserverbrauch für die Industrie und auch für IT-Anwendungen wie KI, um nur ein kleines Beispiel zu nennen, nimmt rasant zu.Wenn das einzige Wahlkampfthema jetzt die Spritpreise sind und radikalen Parteien wie die AfD damit erfolgreich auf Stimmenfang gehen, ist das Gipfel der Unverschämtheit gegenüber der Klimapolitik. Der Umstieg auf erneuerbare Energien sollte schon viel weiter sein, wenn er nicht immer wieder durch Lobbyisten aus der Erdöl- Gas- und Kohleenergie ausgebremst werden würde. Aber: Offensichtlich ist uns trotz Hitzetoten, unbewohnbaren Regionen auf der ganzen Welt und auch die Bedrohung durch sinkende Grundwasserspiegel noch immer nicht bewusst, dass wir geradeswegs in den Untergang steuern. Die Erde verbrennt und verdurstet. Wichtiger ist, dass der Spritpreis nicht über 2 Euro klettert. Das ist billigste Rattenfängerei der offensichtlich ungebildeten Bürger zu Wahlkampfzwecken. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geld anlegen war vermutlich noch nie so einfach wie heute. Ein Depot ist schnell eröffnet, ETFs lassen sich per App kaufen und Informationen gibt es nahezu unbegrenzt. Doch aus einzelnen Anlageentscheidungen entsteht noch keine gute Finanzstrategie. In dieser Folge von FINANZDIALOG sprechen Nadine Kostka von Liebinsfeld und Dominique Meßmer darüber, was professionelle Finanzberatung heute leisten sollte. Sie zeigen, warum Ziele, Liquidität, Risiko und Lebensplanung vor der Produktauswahl stehen – und weshalb Beratung gerade bei größeren Vermögen, im Ruhestand, nach einer Erbschaft oder einem Immobilienverkauf dabei helfen kann, aus einzelnen Vermögenswerten eine klare Gesamtstrategie zu entwickeln.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Geschäfte sollen nach Plänen von Finanzminister Lars Klingbeil künftig mindestens eine digitale Bezahlmöglichkeit anbieten müssen. Eine unnötige Vorschrift. Wichtiger wäre es, die Annahme von Bargeld verpflichtend zu machen. Ein Kommentar von Manfred Kloiber www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Huthis weiten ihren Machtbereich im Jemen aus. Blockieren sie womöglich bald die Meerenge Bab al-Mandab im Roten Meer? Die ist für den Welthandel wichtig. │ Vor 25 Jahren entführte die islamistische Terrororganisation Al Kaida vier Flugzeuge und verübte damit Anschläge in den USA. Die darauffolgenden politischen Entscheidungen und militärischen Reaktionen hatten und haben Auswirkungen auf das transatlantische Verhältnis, auf die Beziehungen insbesondere zwischen Deutschland und den USA. │ Das US-Unternehmen Anthropic hat die Verwendung seiner KI-Modelle für verdächtige Anfragen im Bereich Waffenentwicklung und biologische Forschung gestoppt. Es gab offenbar Anfragen an den Chatbot Claude unter anderem zu einem Virus, dass durch Mücken übertragbar ist.
Von außen lief bei Martina alles. Job, Familie, Freundschaften. Nichts, worüber man sich hätte Sorgen machen müssen. Und trotzdem war da diese Sehnsucht und auch Schmerz, die sie viel zu lange übergangen hatte. In dieser Folge nehme ich dich mit in eine echte Fallstudie aus meiner Arbeit, anonymisiert, aber real. Wie sich ein Muster über Jahrzehnte in drei völlig unterschiedlichen Lebensbereichen zeigt, das je älter wir werden, immer mehr zum Problem wird. Und was sich verändert hat, als Martina angefangen hat, genauer hinzuschauen. Das erwartet dich in dieser Folge:
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In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.
Für SPD-Bundesbauministerin Hubertz ist ein Mietendeckel für ganz Deutschland „keine Option“, schon gar nicht einer, den die Linkspartei vorschlägt. Der wäre laut einem juristischen Gutachten durchaus verfassungskonform, aber eben auch geschäftsschädigend. Wichtiger ist der Regierung deshalb, dass der Markt funktioniert. Was er aber nicht tut, weil nur ein knappes Angebot die Preise hochhält. Ganz egal.Weiterlesen
Das Kabinett von Kanzler Merz trifft sich ab heute zur Klausur. Vorrang sollen Wachstum und Beschäftigung haben. Wichtiger wäre, dass die Regierenden etwas ganz anderes lernen.
Wie wird Storage zur Grundlage erfolgreicher KI-Projekte?In der neuen Folge des HPE Tech Talks spricht Monika Ptasińska-Rolik mit Data Solutions Category Manager Simon Schmid darüber, warum moderne KI-Anwendungen weit mehr benötigen als leistungsfähige Modelle. Der entscheidende Erfolgsfaktor liegt in den Daten und damit in der Art und Weise, wie sie gespeichert, verwaltet und geschützt werden.Erfahren Sie, wie sich KI-Anreicherung direkt auf Storage-Ebene integrieren lässt, warum Datenqualität und Datenverfügbarkeit für den Erfolg von KI-Projekten entscheidend sind und wie Unternehmen gleichzeitig Datenschutz-, Compliance- und DSGVO-Anforderungen erfüllen können.Besonders für Organisationen mit sensiblen Daten, etwa im Gesundheitswesen, der öffentlichen Verwaltung oder im Versicherungsumfeld, wird deutlich: Die Zukunft von KI beginnt nicht beim Modell, sondern bei einer intelligenten Daten- und Storage-Strategie.Jetzt reinhören und erfahren, warum AI-ready Data und modernes Storage künftig untrennbar zusammengehören.
Immer mehr Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass das Wohnen in der Nähe der Großeltern dauerhaft positive Auswirkungen für Eltern, Kinder und das Familienleben insgesamt mit sich bringen kann.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge diskutiert Florian Bauer die bevorstehenden Änderungen bei der Erbschaftssteuer, die Auswirkungen auf Familien- und Mittelstandsunternehmen haben könnten, und gibt praktische Tipps zur Vermögensplanung und Steueroptimierung.
Wie lange willst du noch hoffen, dass Reichweite allein dir Aufträge bringt? Doris Praher und ich sind uns einig: Der einzige Wettbewerbsvorteil, der bleibt, ist deine Persönlichkeit. Die blauen Haken, die Klick-Junkies, die Content-PDF-Maschine – alles hübsches Theater. Aber das Fundament entscheidet, ob etwas wirklich funktioniert oder du wieder im Content-Hamsterrad landest. Ich hab mir Doris Praher (https://doris-praher.com/) zum fachsimpeln eingeladen.Die Wahrheit ist: Der größte Fehler ist dein Glaube, du müsstest lauter, auffälliger, beliebiger werden. Dabei liegt der ROI im leisen Nein zur Vergleichs-Show und im Mut, trotzdem auf die Bühne zu gehen – mit Ecken, Kanten und Substanz.Doris ist Kommunikationsprofi, Medienfrau und PR-Beraterin – und weiß aus erster Hand, dass Sichtbarkeit für Experten, Unternehmer und Mittelstand heute kein TikTok-Tanz ist, sondern das Resultat systemischer Arbeit am eigenen Fundament. Dieses Gespräch ist kein Soft-Skill-Gewurschtel, sondern ein Schlag ins Gesicht für alle, die den Markenblödsinn nachbeten.KLARTEXT-NUGGETSWarum Selbstvergleich mit lauten Marktgeschreien dich garantiert ins Aus befördert – und wie du stattdessen filterst, wer dich wirklich kennt und bucht. Wieso automatisierte Marketing-Standardware (15 PDFs? Ernsthaft?) deine Basis ruiniert und dich jedes Mal von ganz vorne starten lässt. Wie persönliche Geschichten und professionelle Haltung Vertrauen schaffen – und warum das nicht heißt, dass du dich zu Drama bekennen musst.WINSMehr Resonanz durch persönliche Posts. Ein scheinbar belangloses Selfie schlägt jede Politur – direkte Reaktionen, Dialoge, echtes Interesse. Klarheit durch Werte- und Resonanzarbeit: Wer sich nicht als seelenlose Kopie verkauft, zieht die Kunden an, die wirklich bleiben. Eigene Initiative: Einfach mal nach einer Ehrung fragen und plötzlich bekommt man Sichtbarkeit UND Vorbildwirkung im eigenen Netzwerk.RISIKENWer weiter im „Gießkanne“-Modus bleibt, postet sich den Algorithmus schön – aber zahlt mit Zeit und Frust, ohne echten Deal. Vergleich mit „Rolemodels“, denen niemand wirklich glaubt, schafft Unsicherheit und lähmt – statt Ergebnisse zu liefern. Der Fokus auf Reichweite statt Wirkung: Zehntausende Follower, null daraus gewonnene Kunden. Das ist messbarer Burnout für Einzelunternehmer und Teams.TYPISCHE FEHLERPersönliches Erleben zu unterschätzen, weil „das doch keinen interessiert“ – dabei ist genau das die Eintrittskarte ins Gespräch mit echten Wunschkunden. Kommunikationsmaßnahmen als Einmal-Aktion zu sehen, anstatt den Nährboden stetig zu pflegen und Beziehungen wie eine Pflanze wachsen zu lassen. Die Bühne mit Selbstinszenierung zu verwechseln – statt gezielt Mehrwert und Haltung für die gewünschte Zielgruppe zu zeigen.Fazit: Fundament schlägt Bühne. Sichtbarkeit ist nichts, wenn sie nicht zahlbar macht, woran du glaubst und was du kannst. Was du daraus machst, entscheidet über Markt oder Marktplatz. Substanz will gepflegt werden, nicht beklatscht.Mehr Klartext und systemische (und gern unbequeme) Orientierung gibt's hier: https://theangryteddy.coms _____Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln. Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist — aber noch fehlt das Fundament? Nicht das Mikrofon. Die Haltung. Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht — zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet. Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit — ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht — für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/friesenecker_________________________________________________Gute Arbeit, die niemand kennt, gewinnt keinen Markt.Die meisten Unternehmen, mit denen ich arbeite, haben kein Qualitätsproblem. Sie sind besser als ihr Ruf. Nur weiß das draußen niemand.Alle zwei Wochen schreibe ich einen Gedanken darüber, wie sich das ändern lässt. Ein Thema, kein Sammelbrief.→ teddy.click/newsletterWie sichtbar ist dein Unternehmen wirklich? Der Potenzial-Check dauert vier Minuten. Danach hast du einen Report mit einer Zahl und fünf Bereichen — und siehst, wo bei euch draußen nichts ankommt. Kein Verkaufsgespräch.→ teddy.click/podsignalWenn du lieber direkt redest: fünfzehn Minuten, kein Pitch. teddy.click/terminDaniel Friesenecker baut Unternehmern ihr eigenes Medium. Podcast, Video, Strategie. Studio: TeddyLab, Linz. LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerFolge abonnieren: Apple · Spotify · YouTube · alle Plattformen und RSS
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Nach einer langen Phase der Stagnation regt sich etwas in der deutschen Wirtschaft. Die ersten beiden Quartale des Jahres 2026 sind besser gelaufen als erwartet. Die Unternehmen verzeichnen mehr Aufträge, die Baugenehmigungen nehmen zu, und auch die Exporte ziehen an. Ist das schon der Beginn eines Aufschwungs? „Bei den Auftragseingängen sehen wir schon seit längerem einen Anstieg. Das kommt vor allem aus dem Inland, die Exporte bessern sich zwar, sind aber immer noch sehr schwach“, sagt Geraldine Dany-Knedlik im Capital Wirtschaftspodcast. „Das lässt sich so interpretieren, dass dahinter Großaufträge für Rüstung stehen.“ Die Konjunkturchefin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht Zeichen dafür, dass die Wirtschaft in Deutschland 2026 stärker wachsen könnte als erwartet. Der Grund sind allerdings vor allem staatliche Investitionen und noch kein Aufschwung in der Privatwirtschaft. „Wir sehen noch keine stärkeren Ausrüstungsinvestitionen im privaten Sektor“, sagt die Ökonomin. „Was an Relevanz gewinnt, ist der öffentliche Sektor. Der öffentliche Konsum ist stark, und das wird auch zunehmen.“ Die DIW-Konjunkturchefin spricht über Rüstung, neue Brücken und die Frage, was Dürre und Niedrigwasser für die Konjunktur bedeuten – im Capital Wirtschaftspodcast. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Bitcoin kämpft sich zurück in Richtung 65.000 US-Dollar – und ausgerechnet aus Washington könnte jetzt neuer Rückenwind kommen.
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Wann hast du eigentlich das letzte Mal gespielt? Viele Erwachsene denken dabei sofort an ihre Kindheit. Dabei spielen wir oft noch immer: beim Zocken auf dem Handy, bei einer Runde Mario Kart oder beim Kartenabend mit Freund*innen. Und das ist mehr als bloßer Zeitvertreib: Spielen kann Stress abbauen, Nähe schaffen und uns für einen Moment aus dem Gedankenkarussell holen.Steffi und Lukas sprechen darüber, warum Spielen auch Erwachsenen guttut, was unser Bedürfnis nach Spielen über uns verrät und warum Videospiele besser sein können als ihr Ruf. Gleichzeitig fragen sie: Wann wird aus einem Hobby ein Problem? Und welches Spiel hilft uns wirklich bei dem, was uns gerade fehlt?+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geldanlage ist heute so einfach zugänglich wie nie – und zugleich anspruchsvoller. Finanzexperte Timo Baudzus sieht die Märkte im Übergang zwischen zwei Weltordnungen: Deglobalisierung, der Konflikt zwischen den USA und China, Inflation und immer kürzere Innovationszyklen sorgen für mehr Tempo und stärkere Ausschläge. Seine Konsequenz: Erst der Kern, dann die Satellitenkür. Im Core-Portfolio setzt er auf drei steuerbare ETF-Bausteine für Weltaktien, Emerging Markets und Europa sowie auf Gold, dessen Anteil langfristig auf 10 % steigen soll. Für die meisten Anleger hält er 80 % Core und höchstens 20 % Satelliten für sinnvoll. Bei Einzelaktien zählen nicht Bauchgefühl und Börsenromantik, sondern vorab definierte Zielkurse, Stopps, Positionsgröße und Depotrisiko. Edda Vogt von der Deutschen Börse ergänzt: Niemand muss die Welt vollständig verstehen oder gleich den perfekten Plan besitzen. Wichtiger ist, mit kleinen, beherrschbaren Schritten zu beginnen und das eigene Risikogefühl unterwegs kennenzulernen. Baudzus warnt vor Aufschieberitis, Selbstüberschätzung und dubiosen "Tipps" aus den sozialen Medien. Sein Bild bringt es auf den Punkt: Wer gemütlich Rad fährt, sollte das Depot nicht zum Formel-1-Wagen machen.
Wie organisiert man einen CSD in einer kleineren Stadt — und warum wird das offenbar schwieriger statt einfacher? In dieser Folge von „Ein Glas mit Lars“ spricht Chefredakteur Lars Reckermann mit CSD-Organisator Nico aus Leer und OZ-Reporter Lars Löschen über Sichtbarkeit, Akzeptanz, Anfeindungen, Sicherheitsfragen und die Zukunft des CSD. Ein persönliches, politisches und doch leichtes Gespräch über queeres Leben in Ostfriesland.
Wincent Weiss ist zu Gast bei Music Made in Germany. Miriam Audrey Hannah hat ihn auf seiner Sommertour getroffen und spricht mit ihm über einen Sommer voller Konzerte, die Herausforderungen der Hitzewelle und darüber, warum Live-Musik gerade heute wichtiger ist denn je. Außerdem erzählt Wincent, weshalb er unveröffentlichte Songs schon auf der Bühne testet, welche Highlights sein Sommer bisher hatte und wie er sich auf seine Konzerte vorbereitet. Natürlich verrät er auch, wie für ihn der perfekte Wincent-Weiss-Fan aussieht. Dazu gibt es jede Menge Musik – unter anderem mit seinen aktuellen Songs sowie exklusiven Unplugged-Versionen. Ein persönliches und ehrliches Gespräch über Musik, Tourleben und die Menschen, die hinter den Konzerten stehen.
Ein neues Format erblickt das mediale Licht der Welt. Dirk Pohlmann und Tom J. Wellbrock haben es sich zur Aufgabe gemacht, auf die internationale Berichterstattung zu blicken und diese der deutschen gegenüber zu stellen. Die erste Episode ist ein kleiner Sprung ins kalte Wasser, denn wir hatten nur wenig Zeit, uns vorzubereiten. Wichtiger war es uns, zunächst einmal zu starten und auf unser neues Format aufmerksam zu machen. Zu Beginn stellen wir das Format kurz vor, dann widmen wir uns in erster Linie den 49.000 Migranten (also nicht 48.000 und auch nicht 50.000), die die vermeintliche „Invasion“ Ceutas zu verantworten haben. Kurze Zeit später war der Spuk schon wieder fast vorbei, fast alle „Besucher“ waren angeblich wieder zurück nach Marokko gegangen. Darüber gilt es zu sprechen. Noch ein Hinweis: Der Namen „Pohlmann & Wellbrock“ soll ein Arbeitstitel sein. Wir sind auf der Suche nach einem griffigen Namen, bis es soweit ist, haben wir uns aber entschieden, zunächst mit dem Arbeitstitel zu beginnen. Mit Dirk Pohlmann und Tom J. Wellbrock Inhalt: 00:10 Vorstellung unseres neuen Formats 07:30 Was war los in Ceuta? 12:00 Marokko und Israel 15:30 Spanien und die USA 19:30 Spaniens Grenzpolitik 20:30 Wofür stehen EU und NATO? 22:00 Die NATO als Fremdenlegion der USA 24:30 Die NATO als Geschäftsmodell ohne Berechtigung 28:30 Trump hat Biden politisch in den Schatten gestellt 31:00 Einmal feucht durchwischen 34:30 Trump spielt 4-D-Schach 37:00 Obdachlosigkeit als Waffe 38:30 Geopolitische „Freundschaften“ und geopolitischer Weltschmerz 51:30 Strukturen der „treuen Dienste“ 56:00 Männer in grauen Anzügen und die Frage nach dem Ausweg Direkt-Link Audio-Player Spenden: Per Überweisung oder Dauerauftrag ● Kontoinhaber: Jörg Wellbrock ● Kontobezeichnung: neulandrebellen ● IBAN: AT11 2021 9000 2119 2083 ● BIC: SPHEAT21XXX ● Via PayPal:neulandrebellen@gmail.com oder tjwellbrock@gmail.com Bei Steady: https://steadyhq.com/de/neulandrebellen/about #PohlmannundWellbrock #Ceuta #Deutschland #Geopolitik #Spanien #Marokko #USA #NATO #Israel #Trump #Netanjahu #Migranten #Migration #wohlstandsneurotiker #neulandrebellen #Podcast #Pohlmann #Wellbrock Pohlmann und Wellbrock, Ceuta, Deutschland, Geopolitik, Spanien, Marokko, USA, NATO, Israel, Trump, Netanjahu, Migranten, Migration, wohlstandsneurotiker, neulandrebellen, Podcast, Pohlmann, Wellbrock Linksammlung: https://x.com/BabakTaghvaee1/status/2082946862516957305?s=20 https://x.com/ShadowofEzra/status/2082984666059931807?s=20 https://x.com/izakaminska/status/2082897234300108973?s=12&t=-aXa_wnjHelZRsviF6tvlw https://x.com/wallyrashid/status/2083021437632156025?s=12&t=-aXa_wnjHelZRsviF6tvlw https://www.ynetnews.com/opinions-analysis/article/bki11ns9tzx https://x.com/USEmbMorocco/status/2083519472019665344?s=20 Folge direkt herunterladen
In Deutschland werden Comedians oft gut bezahlt. In New York müssen sie selbst zahlen – oder zehn Freunde mitbringen, die Tickets kaufen und je zwei Drinks bestellen. Für unseren Gast Annick Adelle, der es geschafft hat, auf beiden Seiten des Atlantiks als Comedian erfolgreich zu sein, ist der Fall klar: Die deutsche Comedy-Szene ist im Vergleich zur amerikanischen noch jung, und ein bisschen verwöhnt. Aber sie boomt – vielleicht gerade deshalb, weil Menschen im Zeitalter von KI wieder Lust auf etwas Echtes haben.
Alles ist eine Form von Energie, auch unser Gemütszustand.Und dieser umgibt uns wie eine Art Feld und strahlt in die Welt ✨.So erzeugt unsere Stimmung eine Atmosphäre und hat eine Wirkung. Doch auch die Stimmung anderer kann einen Einfluss auf uns nehmen.Mal stärkt sie uns, mal kostet sie uns Kraft.Wie wir als empfindsame Menschen bewusster mit unserer eigenen Energie haushalten und kräftezehrende Momente besser vorbeugen können, darüber spreche ich in dieser Folge.Viel Freude damit, denn:Auch du machst die Welt heller⭐️!Links zur Folge:(Alle folgenden Links zuletzt eingesehen am 28.07.2026) Meine Solo-Folge vom 29.04.2026:'Was 2002 geschah und mich seither nicht losgelassen hat'hhttps://open.spotify.com/episode/1ppEkKxVYBiZmaTpOeyjMN?si=ek5Hu9x0TcyenNHot-QQiQLink zu meinem erwähnten Interview mit Farzana Ali auf YouTube:https://www.youtube.com/watch?v=kjLoq9ooMPoDas erwähnte Buch von Farzana Ali:(Werbung, da ich dieses Buch als Rezensionsexemplar gelesen haben)'Sound Healing: Heilende Klänge gegen Angst und Stress'Eine weitere Buchempfehlung zur heutigen Folge (unbezahlte Werbung):'Quantenphilosophie und Spiritualität' von Ulrich WarnkeIn eigener Sache ✨:Hier im Podcast und auf meinem YouTube-Kanal @auchdumachstdieweltheller erscheinen regelmäßig Solofolgen und auch Gespräche mit ganz unterschiedlichen Menschen, die den Alltag anderer ein Stück heller machen. Und für kleine Impulse zwischendurch folge mir doch einfach auch auf Instagram: https://www.instagram.com/yvonnemuellerbuergel/?hl=dGlitterstaub zu dir...✨
Wie baut man eine Produktionsfirma auf, die heute zu den etablierten Adressen der deutschen Werbefilmbranche gehört?Darüber sprechen wir mit Simon Fessler und Tobias Paul, den Gründern von Simon & Paul aus Hamburg. Es geht um ihren Weg von den ersten Passion Projects über den Durchbruch mit der Elbphilharmonie-Kampagne bis hin zum Aufbau eines eigenen – teils exklusiven – Regie-Rosters. Außerdem sprechen wir über Pitch-Prozesse, die Förderung junger Talente, den Wert guter Zusammenarbeit und warum Haltung und Qualität für sie wichtiger sind als der günstigste Preis.Eine ehrliche Folge über Unternehmertum, Filmproduktion und die Realität hinter großen Kampagnen.Hier geht's zu Simon & PaulSimon & Paul auf InstaIm FILMDUDES Podcast geht es um die Filmbranche, digitales Marketing, Gründertum und Fotografie. Jede zweite Woche gibt es eine neue Folge mit inspirierenden Gästen aus der Branche. Wenn wir uns nicht mit dem Thema Podcast beschäftigen, dann sind wir eine Filmproduktion mit Fokus auf Werbefilm mit zwei Standorten in NRW. Hier findest du uns auf Instagram. Unsere Arbeit schaust du dir am besten auf Vimeo an.Wenn dir die Folge gefallen hat, dann kannst du uns sehr helfen, indem du eine Podcast-Bewertung abgibst und die Episode auf Instagram teilst oder weiterempfiehlst.
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Leb los! Warum ‚heute‘ besser ist als ‚morgen‘". Ich bin dein Gastgeber, Martin Geiger, und nehme dich mit auf die spannende Reise zu deinem besten Selbst! Viele Menschen behaupten von sich, erst unter Druck richtig zu performen. Ich war einer davon. Heute sehe ich das anders. Weil ich erkannt habe, dass der Preis langfristig zu hoch ist: Denn irgendwann beginnt man, dieses Gefühl als Dauerzustand zu akzeptieren. Damt wird Krise irgendwann zur vertrauten Komfortzone. In dieser Ausgabe sprechen wir darüber, wie wir aufhören können, unser Leben immer wieder in einen Ausnahmezustand zu verwandeln, nur um uns anschließend heldenhaft daraus befreien zu können. Nicht spektakulär, sondern mit einem kleinen Schritt nach dem anderen. Egal, wo du gerade stehst - diese Episode wird dich motivieren, aktiv zu werden und das Leben zu führen, von dem du schon immer geträumt hast. Ich wünsche dir viel Spaß, jede Menge Inspiration und viele wertvolle Erkenntnisse! Danke fürs Hören, Abonnieren, Bewerten und Teilen. :-) Ich hoffe, diese Episode gefällt dir und du machst was draus. Ich glaube an dich. Wenn du bereit bist, den nächsten Schritt zu machen, lade ich Dich herzlich ein, mit uns ins Gespräch zu kommen: Klick jetzt auf **https://coachkarriere.de/** und bewirb dich für einen kostenlosen Casting-Call, um herauszufinden, ob Coaching der passende Weg für dich ist.
Sie kreiert „essbare Tischlandschaften“, in denen alles kompostierbar ist, auch der Teller aus Birkenrinde. Und wenn Käfer in toten Bäumen leben, dann ist das für sie ein „großes Fressen“, mit dem sie neuen Humus schaffen – „Brakfesten“ nennt die Künstlerin ihren Film über diese Folge der Klimakrise. Auch in ihren Installationen zeigt Anne Duk Hee Jordan, aufgewachsen in der Südpfalz, Ökosysteme, in denen Lebewesen symbiotisch kooperieren – alles, damit wir unser Verhältnis zum Leben auf der Erde ändern. Zuletzt ließ sie der Pader, dem kürzesten Fluss Deutschlands, Naturrechte verleihen.
Außerdem: Veränderung - Warum Wissen allein nicht reicht. Mit Sneakpeek: Wie ist das bei unseren Hosts? (13:41) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Einfach nur auf ein Bier ins Zwei-Sterne-Restaurant? Für Martin Stopp gehört genau das zu moderner Spitzengastronomie. Im Atama im saarländischen St. Ingbert, das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet ist, lebt er genau diese Philosophie. Wichtiger als Auszeichnungen ist ihm, dass sich jeder Gast willkommen fühlt. Sein Anspruch: ein Ort, an dem kulinarische Exzellenz und echte Gastfreundschaft selbstverständlich zusammengehören – herzlich, nahbar und ohne Berührungsängste. Ganz gleich, ob man zum großen Menü kommt oder einfach nur auf ein Bier vorbeischaut. Im Foodtalker erzählt Martin Stopp von seinem Weg: Aufgewachsen im Restaurant seiner Eltern, führte ihn seine Ausbildung zu Klaus Erfort, später auf die Bühler Höhe, in die Schweiz und nach Berlin. Schon früh übernahm er Verantwortung in der Küche und entwickelte seine ganz eigene Vorstellung von moderner Spitzengastronomie – geprägt von Präzision, Persönlichkeit und echter Gastfreundschaft. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs steht seine Philosophie. Für Martin entsteht ein außergewöhnlicher Restaurantbesuch nicht allein durch perfekte Teller. Küche, Ambiente und Service gehören untrennbar zusammen – und die wichtigste Säule eines Restaurants ist für ihn der Service. Denn Gäste erinnern sich nicht nur daran, was sie gegessen haben, sondern vor allem daran, wie sie sich gefühlt haben. Besonders spannend ist sein Konzept mit zwei unterschiedlichen Menüs: „Sinne“ für Liebhaber klassischer Spitzenküche und „Seele“ für alle, die sich überraschen lassen möchten. Zwei kulinarische Welten, die zeigen, dass Genuss heute viele Gesichter haben kann. Außerdem sprechen wir über Teamführung, den Wandel der Spitzengastronomie, regionale Produkte, Stammgäste und darüber, warum ein warmes Crouton auf einem einfachen Salat manchmal mehr über einen Koch verrät als jedes Luxusprodukt. Es geht um Leidenschaft, Präzision und die vielen kleinen Details, die einen Restaurantbesuch unvergesslich machen. Vor allem aber geht es um die Überzeugung, dass wahre Spitzenküche nicht durch Distanz entsteht, sondern durch Menschen, die ihre Gäste mit echter Herzlichkeit empfangen und ihnen das Gefühl geben, jederzeit willkommen zu sein. 2026 wurde Martin Stopp vom Großen Restaurant & Hotel Guide als „Koch des Jahres“ ausgezeichnet. Coverfoto: © tom maurer photography Links zu dieser Episode: Atama by Martin Stopp: https://atama.de/ Martin Stopp bei Instagram: https://www.instagram.com/martinstopp.ics Foodtalker bei Instagram: instagram.com/foodtalker_podcast Foodtalker im Web: https//:foodtalker.de Werbung: Diese Episode wird präsentiert von Der Große Restaurant & Hotel Guide – ein Guide für Gäste mit Informationen und Inspiration für Menschen mit Leidenschaft für kulinarischen Genuss. www.der-grosse-guide.de de Buyer – steht seit Generationen für hochwertiges Kochgeschirr aus Frankreich und ist besonders für seine Eisenpfannen, Edelstahlprodukte sowie Kupfergeschirr bekannt. Ob Profiküche oder ambitionierte Hobbyköche – de Buyer verbindet traditionelles Handwerk mit kompromissloser Qualität. Mit dem Code FOODTALKER erhaltet ihr bis zum 31.12.2026 20 % Rabatt auf fast das gesamte Sortiment (ausgenommen bereits reduzierte Artikel, Sets und Sale-Produkte). Bestellen könnt ihr direkt im Onlineshop von de Buyer unter https://www.debuyer.com/de/.
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Dass der Drei-Sterne-Koch Christian Jürgens kochen kann, daran besteht kein Zweifel. Doch was bringt der größte Name am Herd, wenn das Team nicht funktioniert und der Gast die Spannungen spürt? In der neuen Folge Rolling Pin Unplugged sprechen Jürgen Pichler und Johannes Stühlinger über Starallüren, toxische Führung und die Frage, ob das Bild vom kompromisslosen Küchenchef endgültig ausgedient hat. Denn ein Restaurant lebt nicht von einer einzelnen Person. Es lebt von Mitarbeitern, die einander respektieren, gemeinsam an einem Ziel arbeiten und dem Gast das Gefühl geben, willkommen zu sein. Dabei geht es auch um die Rolle des Service. Kann ein großartiges Serviceteam Fehler aus der Küche auffangen? Warum spüren Gäste sofort, wenn hinter den Kulissen Angst und schlechte Stimmung herrschen? Und weshalb entsteht ein unvergesslicher Restaurantbesuch erst dann, wenn Küche, Service und Konzept zu einem Gesamterlebnis werden? Kurz gesagt: Diese Folge ist eine Abrechnung mit dem Mythos des genialen Einzelkämpfers. Fachliches Können allein reicht nicht mehr. Die Zukunft gehört Teams, die miteinander arbeiten – und Restaurants, die ihre Gäste nicht nur bekochen, sondern auf eine Reise mitnehmen.
Reicht Gold allein, um eine langanhaltende Krise zu überstehen? Oder braucht es zusätzlich regelmäßigen Cashflow? In dieser Folge spreche ich mit Luis Pazos über Income Investing, Dividenden, laufende Erträge und die Frage, ob dieser Ansatz eine sinnvolle Ergänzung zu Gold und anderen Sachwerten sein kann. Luis und ich verfolgen das gleiche Ziel: Vermögen krisenfest aufzustellen. Der Unterschied: Während ich auf Sachwerte außerhalb des Finanzsystems setze, setzt er mit dem Income Investing auf regelmäßige Erträge innerhalb des Systems. Wo liegen die Stärken und Schwächen beider Ansätze? Statt darauf zu hoffen, Vermögenswerte irgendwann mit Gewinn zu verkaufen, liegt der Fokus beim Income Investing auf laufenden Erträgen und finanzieller Handlungsfähigkeit - unabhängig davon, was die Märkte gerade machen. Doch wie widerstandsfähig ist dieser Ansatz wirklich, wenn eine Krise länger dauert als erwartet? Luis Pazos ist Manager, Buchautor und Finanzblogger. Geprägt durch familiäre Erfahrungen mit Enteignungen, Währungsreformen und Inflation beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Vermögen langfristig geschützt und gleichzeitig produktiv eingesetzt werden kann. Wir sprechen darüber: • Wie Income Investing funktioniert • Ob man von Dividenden und laufenden Erträgen tatsächlich leben kann • Warum Cashflow in Krisenzeiten entscheidend sein kann • Ob Gold allein als Krisenvorsorge ausreicht • Wie widerstandsfähig Dividenden bei Systemschocks wirklich sind • Wie ein krisenfestes Portfolio aufgebaut werden kann • Welche Rolle passives Einkommen für die finanzielle Unabhängigkeit spielt • Warum mentale Resilienz genauso wichtig ist wie finanzielle Stabilität Ein kontroverses Gespräch über Gold, Income Investing, Vermögensschutz, Krisenvorsorge, Dividenden, Cashflow und die Frage, was echte Krisenfestigkeit ausmacht. ___ Unser Geldgespräch zum Thema Silber in Luis' Podcast: https://nurbaresistwahres.podigee.io/249-geldgesprach-silber-fachmann-ronny-wagner Mehr über Luis Pazos: https://nurbaresistwahres.de/ ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun ___ Podcast-Team; Ronny Wagner (Host & Redaktion), Anja-Katharina Riesterer (Redaktion), Ulrich Allroggen (Ton & Schnitt)
"Das Altersvorsorgedepot der Bundesregierung ab 2027 ist supersinnvoll. Genau das, was gefehlt hat", meint Kapitalmarktexperte Heiko Böhmer. Attraktive Aktien mit dem besten Inflationsschutz, das "Wunder" Zinseszins, die "Buffett-Jahre": "Jeder Einzelne kann, wenn er langfristig dabei ist, mit Aktienbausteinen große Vermögenswerte aufbauen. Und dann wirkt der Zinseszinseffekt." Der Frankfurter Modern Value Index von Shareholder Value fokussiert sich auf 25 gleichgewichtete Qualitätsunternehmen, wie Allianz oder Storebrand. Böhmer warnt vor den extremen Erwartungen im KI-Hype, die "bald vielleicht schon nicht mehr erfüllt werden". Richtige Aktien, die nicht allzu fremdfinanziert sind, sind wichtiger als das Timing, so der Kapitalmarktexperte. Unter den wunderbaren Firmen, die für den Index relevant sind: Deutsche Börse als "europäischer Technologiewert" und Alphabet. ✍️ Frankfurter Investmentblog - Kapitalmarktupdates und Einzeltitel-Analysen: https://www.shareholdervalue.de/frankfurter-investmentblog ✍️ Frank Fischer Kolumne - Politik, Börse und Fonds-Updates: https://www.shareholdervalue.de/frank-fischer-kolumne
Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Stephan Baur von DOMRADIO.DE am Samstag mit Kaplan Sebastian Appolt über dessen Priesterweihe, seine Zeit in München und darüber, was ihm heute besonders wichtig ist. Sie beschäftigen sich auch mit dem Tagesevangelium: Jesus sagt, dass die Menschen sich nicht von den Sorgen beherrschen lassen sollten. BDKJ-Präses Appolt erklärt, dass es nicht darum gehe, naiv zu sein oder nicht an morgen zu denken. Doch die persönlichen Sorgen dürfen nicht den Blick verstellen. Wichtiger sei, schon heute nach Gottes Reich und Gerechtigkeit zu suchen – also konkret etwas für Frieden, Gerechtigkeit und ein gutes Miteinander zu tun. Besonders bei Jugendlichen sieht Appolt kleine prophetische Ansätze, die zeigen, dass Veränderung schon im Hier und Jetzt beginnen kann. Eine Folge, die zeigt, warum die Bibel mitten ins Leben spricht.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen oder trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Spanne verlängern? Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien des Feldes, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch: Selbst Sálomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. Wenn aber Gott schon das Gras so kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn nach alldem streben die Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Sucht aber zuerst sein Reich und seine Gerechtigkeit; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug an seiner eigenen Plage. (Mt 6,24-34)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Stefan Salamon startet 1992 ohne Kunden, ohne Navi und ohne Sicherheitsnetz in den Vertrieb. Mit Gelben Seiten, Falk-Atlas und jeder Menge Mut baut er sich Schritt für Schritt sein eigenes Handelsvertreter-Geschäft auf. Heute betreut er Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, vertritt fünf unterschiedliche Marken und zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Anpassungsfähigkeit, Diversifikation und lebenslanges Lernen im Vertrieb sind. In dieser Folge spricht Stefan offen über seine Anfänge, die Herausforderungen einer sich wandelnden Branche, warum Freiheit für ihn wichtiger ist als Geld und weshalb KI selbst nach über 30 Jahren Vertrieb noch neue Möglichkeiten eröffnet.
Die Koalition hat viele Themen auf der Agenda. Mathias Middelberg (CDU) sagt, man müsse jetzt liefern. Wichtiger als ein exakter Zeitplan sei es aber, die Reformziele zu erreichen. Im Haushalt sieht er Sparpotenzial, um die Bürger zu entlasten. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Alles glänzt, nichts ist echt? Wenn du im Markt nur noch schillernde Selbstdarsteller siehst und dich fragst, ob Substanz überhaupt noch zählt, dann hör auf deine Zweifel: Nina Kraft zerlegt in dieser Folge das Märchen vom Glamour-Mythos – und zeigt dir, warum ehrliche Klarheit nicht nett, sondern wirtschaftlich notwendig ist.Warum Mainstream-Konventionen dich austauschbar machen – und wie du über Tiefe, nicht über Lautstärke, in die Köpfe kommst.Wie das “es muss alles glänzen”-Denken dein Team, deine Marke und dich selbst langsam zerstört – und wieso herzeigbare Fehlerkultur und echte Haltung nicht die Kür, sondern die Pflicht sind.Die einzige Exit-Strategie für stagnierende Experten-Karrieren: Verantwortung übernehmen statt Sicherheitsillusion. Weshalb Scheitern und Umwege kein Makel – sondern deine besten HR-Assets sind. Mehr zu Ninas neuem Business findest du unter https://www.kraftmediaminds.com/Du willst Orientierung, keine Motivationsposter, und bist bereit, dich unbequem zu hinterfragen? Genau deshalb gibt's diesen Podcast. Jetzt reinhören, ehrliches Business betreiben und wenn du ernst machen willst: theangryteddy.com_____Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln. Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist — aber noch fehlt das Fundament? Nicht das Mikrofon. Die Haltung. Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht — zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet. Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit — ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht — für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/friesenecker
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Die Wiener Festwochen haben nach dem Protest von 30 Künstlern US-Milliardär Peter Thiel ausgeladen. Der Theologe Wolfgang Palaver fordert eine Debatte: "Wer in den 70ern stehengeblieben ist und denkt, Religion verschwindet eh, schadet sich selbst." Palaver, Wolfgang www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Er gilt als grösster Börsengang aller Zeiten, ja sogar des Universums: SpaceX, die Weltraumfirma von Elon Musk, will Mitte Juni an die Börse. Wichtiger als die Superlative ist das Kleingedruckte: Es sind Regeln an der Börse und von SpaceX geändert worden, zugunsten von Musk. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Manuel Rentsch, SRF-Wirtschaftsredaktor ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
KI verändert gerade, wie wir arbeiten, kommunizieren und sichtbar werden. Aber was bedeutet das konkret fürs Personal Branding? In dieser Folge von „Be your Brand“ spreche ich mit Unternehmer, Autor und Mutmacher Philipp Depiereux über sein Buch „Mut zur KI“, über seine Zeit in den USA, über deutsches Sicherheitsdenken, amerikanisches Selbstmarketing und die Frage, warum Mut keine Charaktereigenschaft ist, die man einfach hat oder nicht hat, sondern etwas, das wir trainieren können. Philipp lebt seit einigen Jahren mit seiner Familie in Kalifornien, hat vier Kinder und blickt mit einem spannenden Abstand auf Deutschland. Er sagt: „In Deutschland ist alles besser außer das Mindset.“ Wir sprechen darüber, warum wir in Deutschland oft zu lange über Risiken reden, statt einfach anzufangen. Warum KI nicht nur ein Tool-Thema ist, sondern vor allem eine Frage von Haltung, Tempo und Mut. Und warum Personal Branding in KI-Zeiten nicht unwichtiger wird, sondern relevanter. Wenn Wissen immer leichter verfügbar wird, reicht Fachwissen allein nicht mehr aus. Dann zählt, wie wir denken, wofür wir stehen, wie wir kommunizieren und ob Menschen uns vertrauen. In dieser Folge geht es unter anderem um: • warum Philipp sagt: „KI geht nur mit Mut, Tempo und Haltung“ • wie man konkret anfängt, KI im Alltag zu nutzen • warum 30 bis 60 Minuten KI-Training pro Tag ein echter Gamechanger sein können • welche Kompetenzen im KI-Zeitalter wichtiger werden • warum Personal Branding mehr braucht als automatisierte KI-Texte • wie KI bei Positionierung, Content-Ideen und LinkedIn helfen kann • warum Authentizität durch KI nicht ersetzt werden darf • was Deutschland von den USA in Sachen Sichtbarkeit lernen kann • warum Philipp Instagram gelöscht hat • weshalb er seine Kinder bewusst analog erzieht • und warum Mut beim Sichtbarwerden genauso wichtig ist wie beim Umgang mit KI Philipp erzählt außerdem, wie er KI für seine Handelsblatt-Kolumne genutzt hat, warum ein echter Mensch auf Video oft mehr Wirkung hat als ein perfekter Avatar und weshalb kritisches Denken eine der wichtigsten Fähigkeiten bleibt. Eine Folge für alle, die KI nicht länger nur beobachten wollen, sondern anfangen möchten. Und für alle, die ihr Personal Branding nicht künstlicher, sondern stärker, klarer und menschlicher machen wollen. Mehr über Philipp Depiereux: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipp-depiereux/ Buch „Mut zur KI“: https://www.amazon.de/Mut-zur-KI-Unternehmen-erfolgreich/dp/3967392732/ Mehr über Verena Bender:
In unserer Jubiläumsfolge feiern wir 9 Jahre On the Way to New Work und 550 Folgen Podcast. Wir blicken zurück auf eine gemeinsame Reise, die uns beide verändert hat: persönlich, beruflich und auch in unserem Blick auf Arbeit, Führung, Technologie und Verantwortung. Es geht um Konstanz, Selbstreflexion, Höhen und Tiefen. Um die Frage, wie wir die Menschen geworden sind, die wir heute sind. Und natürlich um die große provokante These dieser Folge: Warum sagen manche, New Work sei tot? Wir sprechen über Buzzwords, Homeoffice, Führung, Selbstverantwortung, Leistung, psychologische Sicherheit, Kultur, KI und die Frage, ob der Begriff New Work noch trägt oder ob genau jetzt erst beginnt, was Frithjof Bergmann einmal gemeint hat. Vor allem aber ist diese Folge ein großes Dankeschön. Danke an unsere mehr als 700 Gäste. Danke an alle Wegbegleiter:innen. Danke an die Teams im Hintergrund, bei Blackboat, bei New Work Masterskills und bei den Podstars bei OMR Danke an unsere Werbe-Partner Und vor allem: Danke an euch, die diesen Podcast hören, teilen, kommentieren und seit Jahren begleiten. Wir machen weiter. Mindestens noch ein Jahr. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
In dieser Folge von Be your Brand geht es um Personal Branding, TikTok, Creator Economy, KI, Community-Aufbau und kanalübergreifende Content-Strategie. Zu Gast ist Adil Sbai, Gründer und Geschäftsführer von WeCreate. Mit seinem Team arbeitet er mit Creator:innen, Marken und Unternehmen an Social-Media-Strategien, Creator Marketing, TikTok-Kampagnen, Instagram Reels, YouTube Shorts und Vertical Video Content. Im Gespräch mit Verena Bender erklärt Adil, wie TikTok die Social-Media-Welt verändert hat. Früher wurde Content vor allem an Follower ausgespielt. Heute entscheiden Plattformen immer stärker über Interessen, Watchtime, Relevanz und Content-Qualität. Genau deshalb wird die Frage wichtiger: Wofür stehst du eigentlich? Adil spricht darüber, warum klassische Followerzahlen weniger wichtig werden, welche Rolle organische Reichweite spielt und warum eine echte Community wertvoller ist als reine Reichweite. Außerdem erklärt er, weshalb er kanalübergreifende Content-Strategien für sinnvoll hält: Ein gutes Vertical Video sollte nicht nur für eine Plattform gedacht werden, sondern kann auf TikTok, Instagram Reels, YouTube Shorts, Facebook Reels, Pinterest und Snapchat funktionieren. Für Personal Brands ist diese Folge besonders spannend, weil Adil zeigt, was Menschen von erfolgreichen Creator:innen lernen können: klare Themen, konsequente Umsetzung, Community-Nähe, gute Hooks, Mehrwert und ein Gespür für relevante Entwicklungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema KI und Personal Branding. Adil sagt klar: KI macht Personal Branding nicht überflüssig. Im Gegenteil. Wer eine starke Personenmarke hat, kann aus einer Idee heute viel schneller mehrere Content-Pieces entwickeln. Aber ohne klares Profil, eigene Stimme und Relevanz geht Content schneller unter. Wir sprechen außerdem über: • Adils Weg vom professionellen Pokerspieler zum Unternehmer • den Aufbau von WeCreate • TikTok für Einsteiger:innen • die Unterschiede zwischen TikTok, Instagram, LinkedIn und YouTube • warum Social Media immer weniger „social“ ist • Community Management und Community Building • Content-Ideen und Themenfindung • Creator-Erfolg und die Schattenseiten der Creator Economy • Reichweite, Verantwortung und persönliche Sichtbarkeit • die Zukunft von Personal Branding in Zeiten von KI Diese Episode ist für dich, wenn du deine Sichtbarkeit strategischer aufbauen willst, verstehen möchtest, wie moderne Plattformen funktionieren, oder wissen willst, was Personal Brands von der Creator Economy lernen können.
Auf der Straße wird für das Klima protestiert und in Kolumbien der Ausstieg aus den Fossilen verhandelt. Zugleich trüben sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft ein. Was ist jetzt wichtiger: Wirtschaft oder Klima? Diskussion mit Katja Witte vom Wuppertal-Institut und Michael Imhof im WDR 5 Tagesgespräch! Von WDR 5.
An der Front ist eine viele Kilometer breite „Todeszone“ entstanden, in der Infanteristen kaum überleben können. Das ukrainische Militär hat Roboter entwickelt. Was können sie? Und: Warum die Beamten mehr Geld erhalten. Grieß, Thielko
Wenn Frauen single sind, werden sie viel häufiger bedauert als Männer. Dabei sind es oft Männer, die von Beziehungen mehr profitieren und nach Trennungen stärker leiden. Klingt unglaublich? Keine Sorge, wir erklären euch das! Außerdem verrät Jakob, warum er keine Ratschläge mehr geben will, was sein Vater damit zu tun hat und warum er Justin Biebers innere Kindarbeit beim Coachella so sehr bewundert. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Agrarökonom Jan Niessen unterrichtet Marketingstrategien für die Ökobranche. Seine Mission: Die Möglichkeiten der Marktwirtschaft auszureizen, um möglichst viel Ökologisierung der Lebensmittelsysteme zu erreichen, erklärt er. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Es ist vermutlich die Frage aller Fragen in der Videospiele-Branche: Was ist denn nun wichtiger - eine interessante Story oder doch besonderes Gameplay? In Folge 205 des PC Games Podcast gehen wir diesem Thema auf den Grund und diskutieren über die Pros und Contras der jeweiligen Meinung. Schnallt euch also an, denn in der aktuellen Ausgabe gibt es die volle Dröhnung von subjektiven Einschätzungen!Wir haben uns für faire Verhältnisse ausgeglichen aufgestellt: Moderator Michi und Tim sind im Team Story, während Stefan und Lars eher gutes Gameplay vorziehen. Ihr habt von Tim und Lars noch nie etwas gehört? Das kann gut sein, deswegen stellen wir euch in der Folge zunächst unsere beiden PCG-Neuzugänge vor.Bevor wir zum Hauptthema der Ausgabe kommen, stellt das Quartett außerdem Crimson Desert ins Rampenlicht. Um das Action-Adventure entbrennen derzeit schließlich etliche Diskussionen. Manche halten das Spiel für ein Meisterwerk, andere schreckt die nicht gerade angenehme Zugänglichkeit direkt ab. Wir verraten euch ausgiebig, was wir vom Titel halten.Beim Höhepunkt des Podcasts rund um das Thema "Story oder Gameplay" bemerkt ihr recht schnell, dass auch wir uns nicht immer einig sind. Die jeweiligen Teams setzen sich für ihre Meinung ein, während die anderen beiden Redakteure versuchen, ihren eigenen Standpunkt klarzumachen. Da bleiben nicht einmal die Blockbuster Elden Ring und Red Dead Redemption 2 verschont.Wie sieht es denn bei euch aus? Ist euch Gameplay wichtiger, oder werdet ihr lieber von einer tollen Story unterhalten? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen. Verratet uns in dem Zusammenhang auch gerne euer Lieblingsspiel, damit wir einen Eindruck davon bekommen. Jetzt wünschen wir euch noch viel Spaß beim Anhören der aktuellen Folge!Der PC Games Podcast - der offizielle Videospielpodcast der PC Games - erscheint seit über einem Jahrzehnt regelmäßig und liefert dabei wöchentlich gleich mehrere Talks zum riesigen Thema Videospiele.Unser Moderationsteam, Michi Grünwald und Annika Menzel, deckt dabei etliche Bereiche ab: Review-Gespräche und Previews zu brandaktuellen Games, nostalgische Rückblicke, Reports, Interviews und vieles mehr. Dabei gibt es natürlich auch immer mal wieder spannende Insights in die Spielebranche und in die Redaktion des ältesten, noch aktiven Videospielmagazins Deutschlands - seit 1992 am Start!Unser Spiele-Podcast ist vollkommen kostenlos zugänglich und neben unseren Webseiten auch auf allen großen Podcast-Plattformen - von Apple Music bis hin zu Spotify - zu finden.
Der BVB dreht einen 0:2-Rückstand gegen den HSV, gewinnt noch 3:2. Die Bayern machen es souveräner, schlagen Union mit 4:0. Die weiteren Themen: Köln-Trainer Lukas Kwasniok, der vor dem Aus stehen könnte sowie der wichtige Werder-Sieg in Wolfsburg. _Betonter Text_- [Instagram](https://www.instagram.com/stammplatz.pod/) - Stammplatz-Handy: 015165587282 - E-Mail: stammplatz@bild.de - Adresse: Stammplatz, André Albers, Noah Friedmann und Niklas Heising, Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Der tägliche Fußball-Podcast mit André Albers, Noah Friedmann und Niklas Heising! Stammplatz erscheint jeden Tag, wirklich JEDEN Tag! Wer hier zuhört, gibt beim Thema Fußball immer den Ton an! Stammplatz – tägliche Fußball-News