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Wie verändern KI, TikTok und kurze Videoformate das Social Media Marketing? Katharina Endelle von EKB Vorarlberg spricht über aktuelle Trends, authentischen Content, Influencer-Marketing und darüber, worauf Unternehmen bei ihrer digitalen Kommunikation künftig achten sollten.
Der Kunde von heute kommt anders vorbereitet ins Verkaufsgespräch: Er nutzt ChatGPT und künstliche Intelligenz als digitalen Berater, Kritiker und Ideengeber. Doch bedeutet KI das Ende des klassischen Verkaufs? Nein – sie verändert die Rolle des Verkäufers.In dieser Folge zeigt Michael Weyrauch von LoveSelling, warum echte Verkäufer im KI-Zeitalter wichtiger werden. Es geht um Vertrauen, bessere Fragen, moderne Einwandbehandlung, emotionale Kundenführung und die Fähigkeit, aus Informationen echte Entscheidungen zu machen.Erfahre, warum Verkäufer nicht gegen KI kämpfen sollten, sondern lernen müssen, mit ihr zu arbeiten – und warum Menschlichkeit der größte Wettbewerbsvorteil der Zukunft bleibt.Folge mir hier https://michaelweyrauch1.substack.com/subscribe?params=%5Bobject%20Object%5DAlle meine Informationen auf einer Seitehttps://michaelweyrauch.de/linksCrossworxhttps://my.cwx.one/registrierung/token/xLO5Dein FitLine Shophttps://www.fitline.com/?sponsor=21801985Jetzt 30 Tage PREMIUM-Mitgliedschaft testen. Danach geht es einfach mit der KOSTENFREIEN Version weiter.https://www.provenexpert.com/de-de/affiliate/af28b57b-0cda-414c-b88a-9487f853abea/register/https://www.linkedin.com/in/michael-weyrauchverkaufstrainerhttps://www.facebook.com/michaelweyrauchofficialhttps://www.tiktok.com/@michaelweyrauchofficialhttps://youtube.com/@michaelweyrauchlovesellinghttps://www.instagram.com/michaelweyrauch.official/https://www.tiktok.com/@michaelweyrauchofficialPodcast by Spotify https://open.spotify.com/show/3tjePMSpbU1uX49nK73iin?si=DcPMAgIDSgmefejS-G_Fuw&nd=1Podcast by Ituneshttps://podcasts.apple.com/de/podcast/michaelweyrauchpodcast/id1516011496Merchandisehttps://shop.spreadshirt.de/michaelweyrauch1/
Sadhguru erklärt humorvoll und klar, warum das berüchtigte „Bauchgefühl“ überschätzt wird. Angst und Unsicherheit spürt man zwar im Bauch, echte Klarheit und intelligente Entscheidungen entstehen jedoch im Verstand. Erfahre, wie du besser zwischen eigenem Denken und äußerer Information abwägst – und warum sich kluge Entscheidungen individuell entwickeln. *****Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE
Neue Eskalation in der Golfregion: Es gab wieder US-Angriffe auf den Iran und iranische Attacken auf mehrere Golfstaaten. │ Die Lage in der Straße von Hormus: Widersprüchliche Aussagen dazu, ob sie offen oder geschlossen ist. │ Wie aggressiv der Iran Stimmung gegen den Westen macht, zeigt sich auch in einer veröffentlichten Todesliste. │ Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran scheint festgefahren: Welche Handlungsoptionen US-Präsident Trump hat.
Staffel III - Business, Life & Mindset: dein Weg, ganz casual
Analysten-Prognosen und Kursziele gehören zu den meistbeachteten Signalen an der Börse. Ob Kaufempfehlung, Analysten-Upgrade oder neues Kursziel für eine Aktie: Viele Anleger nutzen solche Einschätzungen, um Investmententscheidungen zu treffen. Doch wie hilfreich sind Analysten-Kursziele wirklich?In diesem Podcast geht es um die Frage, ob Analysten-Prognosen Anlegern tatsächlich einen Vorteil bringen, oder ob sie eher eine trügerische Sicherheit erzeugen. Konkrete Beispiele wie Alphabet, Intuitive Surgical und Novo Nordisk zeigen, wie stark Kursziele und tatsächliche Aktienkursentwicklung auseinanderliegen können. Mal wird das Potenzial einer Aktie massiv unterschätzt, mal bleiben die Kurse deutlich hinter den Erwartungen zurück.Besonders spannend ist die Beobachtung, dass Analysten ihre Prognosen häufig erst dann anpassen, wenn sich der Aktienkurs bereits bewegt hat. Statt den Markt zuverlässig vorherzusagen, laufen viele Kursziele dem Kurs eher hinterher. Auch Studien zeigen, dass 12-Monats-Kursziele langfristig nur eine begrenzte Prognosekraft haben und Analysten oft systematisch zu optimistisch sind.Wer Aktien analysieren und bewerten möchte, sollte deshalb nicht blind auf Kursziele, Upgrades oder durchschnittliche Analystenmeinungen vertrauen. Wichtiger ist ein eigener Blick auf das Unternehmen: Geschäftsmodell, Umsatzentwicklung, Gewinne, Margen, Bewertung und das tatsächliche Verhalten des Marktes.
Josef „Sepp“ Sigl führt die Trumer Privatbrauerei in 8. Generation. Sein Ansatz: tief verwurzelt in Tradition, radikal offen für Neues. Vom ikonischen Pils bis zur pflanzlichen Milchalternative – er denkt Brauen weiter. Warum er sich bewusst gegen Trends stellt und stattdessen auf Qualität, Design und Haltung setzt, hörst du in dieser Folge. Darüber spricht er mit Host Johannes Pracher: Wie man ein 250 Jahre altes Unternehmen transformiert, ohne den Kern zu verlieren Warum „Anderssein“ heute ganz neu interpretiert wird Wieso Nachhaltigkeit bei Trumer kein Marketing, sondern Überzeugung ist Wie aus Bierbrauern plötzlich Innovationstreiber im Plant-Based-Bereich werden Mehr zur Trumer Privatbrauerei: https://www.trumer.at
"Das war ein ganz anderes Europa", erinnert sich die Juristin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an ihre Zeit als Justizministerin in den 90er Jahren, als mit der Ratifizierung des Vertrags von Maastricht die EU entstand. Heute sei die Union ein Garant für die Demokratie auch in den Mitgliedstaaten, und das mache ihr Mut für die Zukunft. "Die EU ist ein Raum der Freiheit, der Sicherheit, des Rechts." Von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
In dieser Episode geht es darum, wie wichtig es gerade jetzt ist, Vertrauen aufzubauen und dich mit echtem, authentischem Content von der Masse abzuheben. Ich teile mit dir meine Beobachtungen zu aktuellen Trends, erzähle, warum menschliche Präsenz und Konsistenz online immer entscheidender werden, und gebe dir Impulse, wie du dich im lauter werdenden Markt behaupten kannst.
In dieser SEOPRESSO Spezialfolge von der CAMPIXX 2026 wird das Publikum zum Gast. Björn Darko wirft steile Thesen zur Zukunft von SEO in den Raum und diskutiert live mit Sebastian Adler und Holger Etzel von ReachX, Regina Biskop von der DKB, Beatrice Köhler von Kampagnenreiter, Manuel Stürkat, Andreas Ditze von tripuls media Innovations, Moritz Serif von SEO für Publisher, Kim Nadine Adamek von Digitallotsen, Jan Wölk von OTTO, Sabrina Wieghorst von der Jan Hoffmann Agentur und Jessica Retzlaff von Team Digital.Ist klassische Google-Suche ein Auslaufmodell? Wird technisches SEO zu Feedmanagement? Entwickelt sich SEO immer stärker zu einem Brand-Kanal? Ist Content in Zeiten von AI Search wichtiger denn je – oder nur dann, wenn er echten Information Gain liefert? Und was passiert mit SEO-Agenturen, wenn LLMs Wissen demokratisieren und GEO plötzlich der neue Goldrausch ist?Eine lebendige Diskussion über AI Search, GEO, technische SEO, Content, Brand Visibility, Agenturen, neue KPIs und die Frage, welche Rolle SEOs in Zukunft wirklich spielen.Takeaways:SEO ist nicht tot, aber die alte Klick-Logik verliert an Bedeutung.AI Search verschiebt SEO von Rankings und Traffic hin zu Sichtbarkeit, Erwähnungen, Vertrauen und Entscheidungsbeeinflussung.Technisches SEO bleibt wichtig, entwickelt sich aber stärker in Richtung Datenqualität, Feeds, Struktur und maschinenlesbare Informationen.Content wird nicht unwichtiger, sondern muss einzigartiger werden: Daten, Erfahrung, Meinung, Kontext und Information Gain zählen mehr als austauschbarer SEO-Text.SEO, Brand, PR, Content und Social müssen stärker zusammenwachsen.Agenturen sterben nicht zwangsläufig, aber ihr Geschäftsmodell, ihre Positionierung und ihre Ausbildung neuer Talente müssen sich verändern.GEO ist Chance und Hype zugleich: Es braucht Aufklärung, saubere Methoden und weniger Goldgräber-Mentalität.LLMs sind kein klassischer Traffic-Kanal, sondern ein Entscheidungs- und Empfehlungsraum.Kapitelmarken:00:00 Intro: Das Campixx Experiment01:50 These 1: Ist SEO tot?04:07 Warum AI Search SEO sogar relevanter machen kann06:16 Google, AI Overviews und die Zukunft der Suche08:32 These 2: Wird technisches SEO zu Feedmanagement?10:45 Datenfeeds, Agentic Commerce und Abhängigkeit von Plattformen12:50 Pricing-Daten, Händler-Feeds und Interessenkonflikte14:51 Brauchen wir überhaupt noch Websites für Bots?16:57 These 3: SEO wird zum Brand-Kanal19:08 Warum SEO, Social, PR und Content zusammenwachsen müssen21:11 These 4: Content ist King – aber nicht alter SEO-Content23:28 Information Gain, User Generated Content und echte Erfahrung25:41 These 5: Sterben SEO-Agenturen?27:41 Warum Expertenwissen weiterhin Wert hat30:03 Wie sich Agenturmodelle und Kundenstrukturen verändern32:18 GEO-Agenturen als neuer Goldrausch34:32 Bildungsauftrag, FOMO und realistische GEO-Erwartungen36:36 Schwarze Schafe, Prompt-Versprechen und GEO-Hype38:00 Was GEO wirklich anders macht38:49 GEO als Chance für interne Ressourcen39:46 Outro: Experiment geglückt
Nach Night of Champion überschlagen sich die Ereignisse: Oba Femi wird mit Brock Lesnar konfrontiert, während sich Seth Rollins an seinen alten Shield-Kumpel Roman Reigns macht. Ob das jetzt in Richtung SummerSlam wirklich gut ist, was wir zu Sami Zayn sagen und wie die aktuelle Folge WWE Monday Night Raw generell war, erfahrt ihr in unserem fleißigen Spotfight #WWERaw #Wrestling #Podcast. Warum muss Chad Gable in ein Danhausen-Match? Wie viel Sinn steckt in Liv Morgan und IYO SKY? Was hat Lyra Valkyria gegen ihr Make-up? Und was will Gunther jetzt von Nick Aldis? Wir ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Im Podcast der Deutschen Börse diskutiert Edda Vogt mit Heiko Böhmer, Kapitalmarktstratege bei Shareholder Value Management, über einen Markt, in dem KI gerade fast alles überstrahlt. Seine Kernthese: KI ist mehr als ein Hype, eher eine strukturelle Veränderung in einer Größenordnung wie Dampfmaschine, Elektrizität oder Internet. Aber genau deshalb wird die Auswahl schwieriger. Denn nicht jede Aktie mit KI-Etikett ist automatisch ein Zukunftsgewinner. Böhmer warnt vor einer Börse ohne Weißraum: alles voller Fantasie, aber nicht immer mit belastbaren Cashflows. Software wurde zuletzt pauschal abgestraft, doch SAP oder Microsoft zeigen für ihn, dass starke Geschäftsmodelle durch KI sogar robuster werden können. Spannend wird es für Value-Investoren besonders dann, wenn die operative Qualität steigt, der Kurs aber fällt. Modern Value heißt für Böhmer: nicht billig um jeden Preis, sondern Qualität, Wachstum, hohe Kapitalrenditen und wenig Schulden. Dividenden sind nett. Wichtiger ist aber, wenn Unternehmen aus 1 USD 1,10 oder 1,20 US-Dollar machen. Chancen sieht er auch abseits der Mega-Caps, etwa bei Versicherern oder Serienakquisiteuren. Sein Rat: weniger Raketenromantik, mehr Bilanzblick. Und vor allem: Das größte Risiko bleibt, gar nichts zu tun. Links: - https://www.shareholdervalue.de/ - https://www.podcast.de/podcast/3720409/frankfurter-aktientalk
Wie verändert KI die Art, wie wir Digital denken? Bisher optimieren wir Architektur, Content und CMS-Workflows für menschliche Nutzer, ihre Customer Experience, ihre Journey, ihre Erwartungen. Doch KI-Systeme, von Search Agents über Recommendation Engines bis zu autonomen Assistenten, werden zur neuen Zielgruppe. Und diese Zielgruppe entscheidet schon heute darüber, welche Websites sichtbar, verstehbar und verarbeitbar sind. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - warum KI die Kriterien für Websites & CMS neu definiert - wie du Websites planst, die sowohl Menschen als auch Maschinen verstehen - wie sich Marketing-Budgets, Arbeitsweisen und Entscheidungslogiken verändern - und anhand eines Praxis-Cases, wie diese Prinzipien konkret umgesetzt werden Zielgruppe: Ein Webinar mit klaren, realistischen Handlungsansätzen für Marketeers in größeren Unternehmen.
https://www.edithkarl.com Führung fühlt sich heute oft schwerer an, obwohl Wissen, Methoden und Tools im Überfluss vorhanden sind. Edith Karl zeigt in dieser Folge, warum vielen Unternehmen nicht Wissen fehlt, sondern Orientierung – und wie klare Entscheidungsräume Teams selbstständiger machen und Führungskräfte entlasten.
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Stephan Baur von DOMRADIO.DE am Samstag mit Kaplan Sebastian Appolt über dessen Priesterweihe, seine Zeit in München und darüber, was ihm heute besonders wichtig ist. Sie beschäftigen sich auch mit dem Tagesevangelium: Jesus sagt, dass die Menschen sich nicht von den Sorgen beherrschen lassen sollten. BDKJ-Präses Appolt erklärt, dass es nicht darum gehe, naiv zu sein oder nicht an morgen zu denken. Doch die persönlichen Sorgen dürfen nicht den Blick verstellen. Wichtiger sei, schon heute nach Gottes Reich und Gerechtigkeit zu suchen – also konkret etwas für Frieden, Gerechtigkeit und ein gutes Miteinander zu tun. Besonders bei Jugendlichen sieht Appolt kleine prophetische Ansätze, die zeigen, dass Veränderung schon im Hier und Jetzt beginnen kann. Eine Folge, die zeigt, warum die Bibel mitten ins Leben spricht.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen oder trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Spanne verlängern? Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien des Feldes, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch: Selbst Sálomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. Wenn aber Gott schon das Gras so kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn nach alldem streben die Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Sucht aber zuerst sein Reich und seine Gerechtigkeit; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug an seiner eigenen Plage. (Mt 6,24-34)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Mit dem Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran wachsen wirtschaftliche Erwartungen. DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treiser sieht noch keine Zeit für Investitionen im Iran. Wichtiger seien die Nachbarländer.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Stefan Salamon startet 1992 ohne Kunden, ohne Navi und ohne Sicherheitsnetz in den Vertrieb. Mit Gelben Seiten, Falk-Atlas und jeder Menge Mut baut er sich Schritt für Schritt sein eigenes Handelsvertreter-Geschäft auf. Heute betreut er Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, vertritt fünf unterschiedliche Marken und zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Anpassungsfähigkeit, Diversifikation und lebenslanges Lernen im Vertrieb sind. In dieser Folge spricht Stefan offen über seine Anfänge, die Herausforderungen einer sich wandelnden Branche, warum Freiheit für ihn wichtiger ist als Geld und weshalb KI selbst nach über 30 Jahren Vertrieb noch neue Möglichkeiten eröffnet.
Unlimited Greatness - Durch innere Klarheit zu deinem Erfolg
Was passiert, wenn das Leben plötzlich andere Pläne für dich hat – und daraus etwas entsteht, das besser zu dir passt als alles, was du zuvor geplant hast? In dieser Folge spricht Beate Glöser mit Fabienne Wintgens über ihren Weg von der Unternehmerin mit eigenem Geschäft hin zu einem Business, das sich leicht, frei und stimmig anfühlt. Nach Jahren voller Verantwortung, Druck und hoher Erwartungen fehlte ihr zunächst der Mut für einen Neuanfang. Doch ein unerwarteter Wendepunkt veränderte alles. „Mein Wunsch war es natürlich, nach vorne zu gehen. Mir fehlte vielleicht der Mut.“ In dieser Folge erfährst du: ✨ warum Wachstum auch im eigenen Tempo erfolgreich sein kann
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Isabelle Ewald, Manager Information Security Awareness bei der BDO Germany, ISACA-Aktive und Co-Autorin des Buchs „Kommunikation in der Cyberkrise", über ein Thema, das die drei selbst „digitale Entwicklungshilfe" getauft haben: Was müssen wir der nächsten Generation im Umgang mit KI, Daten und Medien mitgeben, damit wir nicht dieselben Fehler wiederholen wie bei der Medienkompetenz? Nicos provokante These zieht sich durch die ganze Folge: „Bei der Medienkompetenz haben wir es verpasst, bei der KI haben wir jetzt die Chance, es besser zu machen."Isabelle bringt dafür eine ungewöhnliche Perspektive mit. Vom Studium der systematischen Musikwissenschaft über den Online-Journalismus und die Strategieberatung ist sie in der Cybersecurity gelandet, ist Mutter, Dozentin am Zentrum für Schule, Jugend und Information der Schulbehörde Hamburg und steht regelmäßig auf Elternabenden. Genau dort beginnt für sie die „digitale Entwicklungshilfe": nicht bei großer Digitalkompetenz, sondern bei emotionaler Kompetenz und der Bereitschaft, sich der Welt der Kinder überhaupt zu öffnen. Verbote, sind sich die drei einig, laufen ins Leere, weil Kinder längst in einer digitalen Welt aufwachsen und KI ohnehin nicht mehr verschwindet. Wichtiger sei eine „Daten-Liebe": Jugendliche müssen verstehen, dass ihre Daten einen Wert haben und ein Stück weit sie selbst sind.Im zweiten Teil geht es ehrlich zur Sache: KI in der Arbeitswelt, Schatten-KI und Resilienz. Isabelle ordnet ein, warum KI als Werkzeug gehört, nicht als Allheilmittel, und warum guter KI-Einsatz vor allem intellektuelle Arbeit ist, ein echter Dialog statt blindes Bestätigen-Lassen. Beim Reizthema Schatten-KI plädieren alle drei dafür, Verbote durch Use Cases, klare Spielregeln und Schulung zu ersetzen, weil Menschen kreativ werden, sobald man ihnen etwas verbietet. Und sie diskutieren, warum eine gute Meldekultur und Eigenmacht der Beschäftigten mehr bringen als Panik und „geistige Brandstiftung", gerade in einer Welt, in der sich auch Angriffstechnik wie Deepfakes und Desinformation rasant demokratisiert.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum „digitale Entwicklungshilfe" mehr ist als ein Schlagwort, und was wir der nächsten Generation wirklich mitgeben müssenWarum Verbote bei Kindern und KI ins Leere laufen, und warum emotionale Kompetenz mehr zählt als reine „Digitalkompetenz"Wieso Eltern und alle Bezugspersonen Ansprechpartner Nummer eins bleiben, statt Verantwortung an „die Schule" oder „die anderen" abzugebenWas „Daten-Liebe", Datenhygiene und Datenwertschätzung bedeuten, und warum Jugendliche den Wert ihrer Daten verstehen müssenWie KI die Arbeitswelt in drei Zonen teilt, und wo der „symbiotische" Mittelteil entsteht, den wir aktiv gestalten könnenWas Schatten-KI und Schatten-IT wirklich sind, und warum sie zugleich Zeichen von Innovation und ein Führungsthema sein könnenWarum „jeder seine eigene Firewall" ist und eine gute Meldekultur mehr bringt als PanikWie KI die Resilienz von Unternehmen verändert, zwischen demokratisierter Angriffstechnik und neuen SchutzmöglichkeitenWarum wir den Innovationsbegriff nicht verwässern sollten, Stichwort Buzzword-Falle wie schon bei Zero Trust und DigitalisierungDie zentrale Abschlussfrage: Was sollten wir ab morgen anders machen, um besser mit KI umzugehen?Eine Folge für alle, die mit Kindern, Teams oder ganzen Organisationen vor derselben Frage stehen: Wie bringen wir Menschen sicher, selbstbewusst und ohne Angst in eine Welt, in der KI nicht mehr wegzudenken ist? Oder, wie Nico es zum Schluss zusammenfasst: Am Ende brauchen wir starke Mauern, und die kann keine KI der Welt bauen.____________________________________________
KI und Mehrwert: Warum das Problem wichtiger ist als die Technologie Viele Unternehmen haben KI-Tools im Einsatz und suchen noch nach dem passenden Problem dafür. Das ist keine Nische — das ist die Regel. Torsten zeigt in dieser Episode, wo KI wirklich wirkt: nicht als Selbstzweck, sondern als Hebel für Kundenzufriedenheit und interne Effizienz. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Lösung sucht Problem Wer zuerst in KI-Tools investiert und dann überlegt, wofür er sie nutzt, verschwendet Budget und Energie. Tokens kosten Geld, und ohne klaren Anwendungsfall verpufft der Einsatz. Der entscheidende erste Schritt ist nicht die Tool-Auswahl, sondern die ehrliche Frage: Welches Problem lösen wir damit konkret? Was Salesforce über KI-Strategie lehrt Der CEO von Salesforce hat im All-In-Podcast zwei klare Felder definiert: außen Kundenzufriedenheit, innen Qualität und Produktivität. Wer die Kundenzufriedenheit erhöht, gewinnt mehr Kunden, empfiehlt sich weiter und senkt gleichzeitig die Abwanderungsrate. Das klingt simpel und ist trotzdem das, woran die meisten scheitern. Effizienz schafft Raum für das Neue Interne Produktivität ist kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung. Nur wenn Prozesse reibungslos laufen, entsteht der Freiraum, um das umzusetzen, was mit KI überhaupt erst möglich wird. Checklisten und SOPs helfen, aber Menschen neigen dazu, bekannte Abläufe auswendig zu machen und dabei Fehler einzuschleichen — KI kann hier als Korrektiv wirken. Fazit: Fang beim Problem an, nicht beim Tool Die wichtigste KI-Entscheidung ist keine technische. Sie ist strategisch: Wo willst du besser werden — beim Kunden oder intern? Wer diese Frage klar beantwortet, findet den richtigen Einsatz fast von selbst. Alles andere ist teures Ausprobieren. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Ein Mix aus Erneuerbaren Energien, Speicherkapazitäten und schnell zu- oder abschaltbaren Notfallkraftwerken soll unsere Stromversorgung sicher machen. Batteriegroßspeicher sind ein wichtiges Puzzleteil in diesem Mix, doch die Branche sieht sich von der Politik ausgebremst. Nadine Gode mit den Hintergründen
Die USA und Iran haben sich auf eine Absichtserklärung geeinigt. Doch wie realistisch ist ein nachhaltiger Frieden? Wer profitiert vom Deal und welche Folgen hätte er für den Libanon und die Region? Nahost-Experte Erich Gysling schätzt ein.
Was passiert eigentlich an der Kaffeemaschine, im Flur oder zwischen zwei Meetings?Dort, wo keine offiziellen Protokolle geschrieben werden, keine E-Mails entstehen und trotzdem oft die spannendsten Gespräche stattfinden?In dieser Folge von Happy Business sprechen wir über den sogenannten Flurfunk – diesen informellen Austausch, der in jedem Unternehmen existiert und häufig mehr Einfluss auf Zusammenarbeit, Vertrauen und Unternehmenskultur hat, als uns bewusst ist. Gemeinsam schauen wir darauf, warum Flurfunk oft unterschätzt wird, wann er Menschen verbindet und warum er gleichzeitig Missverständnisse, Unsicherheiten und Gerüchte fördern kann. Außerdem teile ich persönliche Erfahrungen und Impulse, wie du bewusster mit diesen spontanen Begegnungen im Arbeitsalltag umgehen kannst. In dieser Folge erfährst du: Warum Flurfunk ein natürlicher Teil jeder Unternehmenskultur ist Wann informelle Gespräche Vertrauen und Verbindung schaffen Weshalb Missverständnisse häufig durch unklare Kommunikation entstehen Wie du bewusster mit Informationen, Gerüchten und spontanen Gesprächen umgehen kannst Meine Impulse für dich Frage nach, wenn du unsicher bist, ob etwas eine Information oder eine Aufgabe war. Sprich freundlich aus, wenn ein Gespräch für dich eine Grenze überschreitet. Sei präsent in Begegnungen und höre bewusst zu. Hinterfrage Informationen, bevor du sie weitergibst. Reflexionsfrage der Folge:Wie gehst du mit dem Flurfunk in deinem beruflichen Umfeld um – als Zuhörer, Gesprächspartner oder vielleicht sogar als Informationsquelle?Mein Fazit:Flurfunk lässt sich nicht verhindern – und vielleicht sollte er das auch gar nicht.Denn genau dort, wo Menschen spontan miteinander ins Gespräch kommen, entstehen oft Vertrauen, Ideen und echte Verbindungen.Die entscheidende Frage ist nicht, ob Flurfunk stattfindet, sondern wie bewusst wir damit umgehen.
Mit Gast DJ Shags von Sound Distribution! #DJS4DJS
Die Koalition hat viele Themen auf der Agenda. Mathias Middelberg (CDU) sagt, man müsse jetzt liefern. Wichtiger als ein exakter Zeitplan sei es aber, die Reformziele zu erreichen. Im Haushalt sieht er Sparpotenzial, um die Bürger zu entlasten. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Alles glänzt, nichts ist echt? Wenn du im Markt nur noch schillernde Selbstdarsteller siehst und dich fragst, ob Substanz überhaupt noch zählt, dann hör auf deine Zweifel: Nina Kraft zerlegt in dieser Folge das Märchen vom Glamour-Mythos – und zeigt dir, warum ehrliche Klarheit nicht nett, sondern wirtschaftlich notwendig ist.Warum Mainstream-Konventionen dich austauschbar machen – und wie du über Tiefe, nicht über Lautstärke, in die Köpfe kommst.Wie das “es muss alles glänzen”-Denken dein Team, deine Marke und dich selbst langsam zerstört – und wieso herzeigbare Fehlerkultur und echte Haltung nicht die Kür, sondern die Pflicht sind.Die einzige Exit-Strategie für stagnierende Experten-Karrieren: Verantwortung übernehmen statt Sicherheitsillusion. Weshalb Scheitern und Umwege kein Makel – sondern deine besten HR-Assets sind. Mehr zu Ninas neuem Business findest du unter https://www.kraftmediaminds.com/Du willst Orientierung, keine Motivationsposter, und bist bereit, dich unbequem zu hinterfragen? Genau deshalb gibt's diesen Podcast. Jetzt reinhören, ehrliches Business betreiben und wenn du ernst machen willst: theangryteddy.com_____Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln. Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist — aber noch fehlt das Fundament? Nicht das Mikrofon. Die Haltung. Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht — zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet. Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit — ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht — für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/friesenecker
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Minikatechese zu den Lesungen am 10. Sonntag im Jahreskreis 2026:Hos 6.3-6/ röm 4,18-25 / Mt 9,9-13 von Dr. Nina HeeremanWenn Sie diesen Kanal unterstützen wollen, kontaktieren Sie uns bitte unter: vchrist.youtube@gmail.com
Tools und Methoden helfen dir, dein Zeit- und Selbstmanagement schneller, komfortabler oder effektiver zu gestalten. Aber sie nützen dir gar nichts, wenn du nicht vorher an deiner Selbstwahrnehmung und der Art und Weise arbeitest, wie du über Zeit- und Selbstmanagement denkst. Heute reden wir darüber, was du tun musst, bevor du die richtigen Werkzeuge und Methoden für dich finden kannst. -- Mails an: info@zeitplanerin.de Zeitplanerin auf Discord: https://discord.gg/Z7MTSptaWf Zeitplanerin auf Instagram: https://www.instagram.com/zeitplanerin/ Zeitplanerin-Magazin abonnieren: https://zeitplanerin.de/newsletter/ Zeitplanerin auf Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCDdAKA41HqQNuU719-7fzdw
## #376: In dieser Folge erfährst Du: - warum ich beim ersten Newsletter ernsthaft gezweifelt habe – und was mich trotzdem weitermachen ließ - was in 600 Sonntagmorgen wirklich entstanden ist: kein Content-Plan, sondern Verbindung - warum wir gleichzeitig so vernetzt und so einsam sind wie nie zuvor - was echte Verbindung von bloßer Vernetzung unterscheidet – und wo sie beginnt - warum Verletzlichkeit kein Schwächezeichen ist, sondern der einzige Weg zu echter Nähe - was ich in Coachings immer wieder höre: „Ich fühle mich so allein – obwohl ich nie allein bin.“ - und: was am 5. September passiert – das Sunday Secrets Sommerfest --- ##
Die Wiener Festwochen haben nach dem Protest von 30 Künstlern US-Milliardär Peter Thiel ausgeladen. Der Theologe Wolfgang Palaver fordert eine Debatte: "Wer in den 70ern stehengeblieben ist und denkt, Religion verschwindet eh, schadet sich selbst." Palaver, Wolfgang www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Er gilt als grösster Börsengang aller Zeiten, ja sogar des Universums: SpaceX, die Weltraumfirma von Elon Musk, will Mitte Juni an die Börse. Wichtiger als die Superlative ist das Kleingedruckte: Es sind Regeln an der Börse und von SpaceX geändert worden, zugunsten von Musk. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Manuel Rentsch, SRF-Wirtschaftsredaktor ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
KI verändert gerade, wie wir arbeiten, kommunizieren und sichtbar werden. Aber was bedeutet das konkret fürs Personal Branding? In dieser Folge von „Be your Brand“ spreche ich mit Unternehmer, Autor und Mutmacher Philipp Depiereux über sein Buch „Mut zur KI“, über seine Zeit in den USA, über deutsches Sicherheitsdenken, amerikanisches Selbstmarketing und die Frage, warum Mut keine Charaktereigenschaft ist, die man einfach hat oder nicht hat, sondern etwas, das wir trainieren können. Philipp lebt seit einigen Jahren mit seiner Familie in Kalifornien, hat vier Kinder und blickt mit einem spannenden Abstand auf Deutschland. Er sagt: „In Deutschland ist alles besser außer das Mindset.“ Wir sprechen darüber, warum wir in Deutschland oft zu lange über Risiken reden, statt einfach anzufangen. Warum KI nicht nur ein Tool-Thema ist, sondern vor allem eine Frage von Haltung, Tempo und Mut. Und warum Personal Branding in KI-Zeiten nicht unwichtiger wird, sondern relevanter. Wenn Wissen immer leichter verfügbar wird, reicht Fachwissen allein nicht mehr aus. Dann zählt, wie wir denken, wofür wir stehen, wie wir kommunizieren und ob Menschen uns vertrauen. In dieser Folge geht es unter anderem um: • warum Philipp sagt: „KI geht nur mit Mut, Tempo und Haltung“ • wie man konkret anfängt, KI im Alltag zu nutzen • warum 30 bis 60 Minuten KI-Training pro Tag ein echter Gamechanger sein können • welche Kompetenzen im KI-Zeitalter wichtiger werden • warum Personal Branding mehr braucht als automatisierte KI-Texte • wie KI bei Positionierung, Content-Ideen und LinkedIn helfen kann • warum Authentizität durch KI nicht ersetzt werden darf • was Deutschland von den USA in Sachen Sichtbarkeit lernen kann • warum Philipp Instagram gelöscht hat • weshalb er seine Kinder bewusst analog erzieht • und warum Mut beim Sichtbarwerden genauso wichtig ist wie beim Umgang mit KI Philipp erzählt außerdem, wie er KI für seine Handelsblatt-Kolumne genutzt hat, warum ein echter Mensch auf Video oft mehr Wirkung hat als ein perfekter Avatar und weshalb kritisches Denken eine der wichtigsten Fähigkeiten bleibt. Eine Folge für alle, die KI nicht länger nur beobachten wollen, sondern anfangen möchten. Und für alle, die ihr Personal Branding nicht künstlicher, sondern stärker, klarer und menschlicher machen wollen. Mehr über Philipp Depiereux: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipp-depiereux/ Buch „Mut zur KI“: https://www.amazon.de/Mut-zur-KI-Unternehmen-erfolgreich/dp/3967392732/ Mehr über Verena Bender:
In unserer Jubiläumsfolge feiern wir 9 Jahre On the Way to New Work und 550 Folgen Podcast. Wir blicken zurück auf eine gemeinsame Reise, die uns beide verändert hat: persönlich, beruflich und auch in unserem Blick auf Arbeit, Führung, Technologie und Verantwortung. Es geht um Konstanz, Selbstreflexion, Höhen und Tiefen. Um die Frage, wie wir die Menschen geworden sind, die wir heute sind. Und natürlich um die große provokante These dieser Folge: Warum sagen manche, New Work sei tot? Wir sprechen über Buzzwords, Homeoffice, Führung, Selbstverantwortung, Leistung, psychologische Sicherheit, Kultur, KI und die Frage, ob der Begriff New Work noch trägt oder ob genau jetzt erst beginnt, was Frithjof Bergmann einmal gemeint hat. Vor allem aber ist diese Folge ein großes Dankeschön. Danke an unsere mehr als 700 Gäste. Danke an alle Wegbegleiter:innen. Danke an die Teams im Hintergrund, bei Blackboat, bei New Work Masterskills und bei den Podstars bei OMR Danke an unsere Werbe-Partner Und vor allem: Danke an euch, die diesen Podcast hören, teilen, kommentieren und seit Jahren begleiten. Wir machen weiter. Mindestens noch ein Jahr. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
In dieser Folge von Be your Brand geht es um Personal Branding, TikTok, Creator Economy, KI, Community-Aufbau und kanalübergreifende Content-Strategie. Zu Gast ist Adil Sbai, Gründer und Geschäftsführer von WeCreate. Mit seinem Team arbeitet er mit Creator:innen, Marken und Unternehmen an Social-Media-Strategien, Creator Marketing, TikTok-Kampagnen, Instagram Reels, YouTube Shorts und Vertical Video Content. Im Gespräch mit Verena Bender erklärt Adil, wie TikTok die Social-Media-Welt verändert hat. Früher wurde Content vor allem an Follower ausgespielt. Heute entscheiden Plattformen immer stärker über Interessen, Watchtime, Relevanz und Content-Qualität. Genau deshalb wird die Frage wichtiger: Wofür stehst du eigentlich? Adil spricht darüber, warum klassische Followerzahlen weniger wichtig werden, welche Rolle organische Reichweite spielt und warum eine echte Community wertvoller ist als reine Reichweite. Außerdem erklärt er, weshalb er kanalübergreifende Content-Strategien für sinnvoll hält: Ein gutes Vertical Video sollte nicht nur für eine Plattform gedacht werden, sondern kann auf TikTok, Instagram Reels, YouTube Shorts, Facebook Reels, Pinterest und Snapchat funktionieren. Für Personal Brands ist diese Folge besonders spannend, weil Adil zeigt, was Menschen von erfolgreichen Creator:innen lernen können: klare Themen, konsequente Umsetzung, Community-Nähe, gute Hooks, Mehrwert und ein Gespür für relevante Entwicklungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema KI und Personal Branding. Adil sagt klar: KI macht Personal Branding nicht überflüssig. Im Gegenteil. Wer eine starke Personenmarke hat, kann aus einer Idee heute viel schneller mehrere Content-Pieces entwickeln. Aber ohne klares Profil, eigene Stimme und Relevanz geht Content schneller unter. Wir sprechen außerdem über: • Adils Weg vom professionellen Pokerspieler zum Unternehmer • den Aufbau von WeCreate • TikTok für Einsteiger:innen • die Unterschiede zwischen TikTok, Instagram, LinkedIn und YouTube • warum Social Media immer weniger „social“ ist • Community Management und Community Building • Content-Ideen und Themenfindung • Creator-Erfolg und die Schattenseiten der Creator Economy • Reichweite, Verantwortung und persönliche Sichtbarkeit • die Zukunft von Personal Branding in Zeiten von KI Diese Episode ist für dich, wenn du deine Sichtbarkeit strategischer aufbauen willst, verstehen möchtest, wie moderne Plattformen funktionieren, oder wissen willst, was Personal Brands von der Creator Economy lernen können.
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Auf der Straße wird für das Klima protestiert und in Kolumbien der Ausstieg aus den Fossilen verhandelt. Zugleich trüben sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft ein. Was ist jetzt wichtiger: Wirtschaft oder Klima? Diskussion mit Katja Witte vom Wuppertal-Institut und Michael Imhof im WDR 5 Tagesgespräch! Von WDR 5.
Mindset oder Strategie, was ist wirklich entscheidend beim Businessaufbau?In dieser Folge spreche ich darüber, warum diese Frage oft zu kurz greift, wie ungesunde Abhängigkeiten im Coaching-Umfeld entstehen können und weshalb nachhaltiger Businessaufbau immer aus einer Balance aus innerer Klarheit und passender Strategie entsteht.Du erfährst, wie du deinen eigenen Weg findest statt blind einem vermeintlich „richtigen“ System zu folgen.
An der Front ist eine viele Kilometer breite „Todeszone“ entstanden, in der Infanteristen kaum überleben können. Das ukrainische Militär hat Roboter entwickelt. Was können sie? Und: Warum die Beamten mehr Geld erhalten. Grieß, Thielko
Wenn Frauen single sind, werden sie viel häufiger bedauert als Männer. Dabei sind es oft Männer, die von Beziehungen mehr profitieren und nach Trennungen stärker leiden. Klingt unglaublich? Keine Sorge, wir erklären euch das! Außerdem verrät Jakob, warum er keine Ratschläge mehr geben will, was sein Vater damit zu tun hat und warum er Justin Biebers innere Kindarbeit beim Coachella so sehr bewundert. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Agrarökonom Jan Niessen unterrichtet Marketingstrategien für die Ökobranche. Seine Mission: Die Möglichkeiten der Marktwirtschaft auszureizen, um möglichst viel Ökologisierung der Lebensmittelsysteme zu erreichen, erklärt er. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Es ist vermutlich die Frage aller Fragen in der Videospiele-Branche: Was ist denn nun wichtiger - eine interessante Story oder doch besonderes Gameplay? In Folge 205 des PC Games Podcast gehen wir diesem Thema auf den Grund und diskutieren über die Pros und Contras der jeweiligen Meinung. Schnallt euch also an, denn in der aktuellen Ausgabe gibt es die volle Dröhnung von subjektiven Einschätzungen!Wir haben uns für faire Verhältnisse ausgeglichen aufgestellt: Moderator Michi und Tim sind im Team Story, während Stefan und Lars eher gutes Gameplay vorziehen. Ihr habt von Tim und Lars noch nie etwas gehört? Das kann gut sein, deswegen stellen wir euch in der Folge zunächst unsere beiden PCG-Neuzugänge vor.Bevor wir zum Hauptthema der Ausgabe kommen, stellt das Quartett außerdem Crimson Desert ins Rampenlicht. Um das Action-Adventure entbrennen derzeit schließlich etliche Diskussionen. Manche halten das Spiel für ein Meisterwerk, andere schreckt die nicht gerade angenehme Zugänglichkeit direkt ab. Wir verraten euch ausgiebig, was wir vom Titel halten.Beim Höhepunkt des Podcasts rund um das Thema "Story oder Gameplay" bemerkt ihr recht schnell, dass auch wir uns nicht immer einig sind. Die jeweiligen Teams setzen sich für ihre Meinung ein, während die anderen beiden Redakteure versuchen, ihren eigenen Standpunkt klarzumachen. Da bleiben nicht einmal die Blockbuster Elden Ring und Red Dead Redemption 2 verschont.Wie sieht es denn bei euch aus? Ist euch Gameplay wichtiger, oder werdet ihr lieber von einer tollen Story unterhalten? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen. Verratet uns in dem Zusammenhang auch gerne euer Lieblingsspiel, damit wir einen Eindruck davon bekommen. Jetzt wünschen wir euch noch viel Spaß beim Anhören der aktuellen Folge!Der PC Games Podcast - der offizielle Videospielpodcast der PC Games - erscheint seit über einem Jahrzehnt regelmäßig und liefert dabei wöchentlich gleich mehrere Talks zum riesigen Thema Videospiele.Unser Moderationsteam, Michi Grünwald und Annika Menzel, deckt dabei etliche Bereiche ab: Review-Gespräche und Previews zu brandaktuellen Games, nostalgische Rückblicke, Reports, Interviews und vieles mehr. Dabei gibt es natürlich auch immer mal wieder spannende Insights in die Spielebranche und in die Redaktion des ältesten, noch aktiven Videospielmagazins Deutschlands - seit 1992 am Start!Unser Spiele-Podcast ist vollkommen kostenlos zugänglich und neben unseren Webseiten auch auf allen großen Podcast-Plattformen - von Apple Music bis hin zu Spotify - zu finden.
„Vergiss alles, was du über die Verkaufsmotivation gehört hast!“ ❌Dieser Podcast wird präsentiert von:
Muss ein gutes Spiel zwangsläufig über ausgeklügelte Gameplaymechaniken, um zu fesseln? Life is Strange hat nur eine sehr seichte Adventure-Komponente, erinnert sonst viel mehr an einen Walking-Simulator und möchte vor allem seine wahnsinnig gut erzählte Geschichte in Szene setzen. Die spannende Geschichte von Max und ihrer Freundin Chloe mischt Übersinnliches mit Coming-of-Age und zieht den Spieler durch nachhaltige Entscheidungen in seinen Bann.Ben schwärmt seit Jahren von Life is Strange, für Hardy war es der erste Ausflug nach Arcadia Bay. Wie haben die beiden das Erzählspiel erlebt und welche Eindrücke nehmen sie mit? Hat Hardy vielleicht ein neues Lieblingsspiel gefunden?Sprecher: Hardy Heßdörfer & Ben Dibbert
Der BVB dreht einen 0:2-Rückstand gegen den HSV, gewinnt noch 3:2. Die Bayern machen es souveräner, schlagen Union mit 4:0. Die weiteren Themen: Köln-Trainer Lukas Kwasniok, der vor dem Aus stehen könnte sowie der wichtige Werder-Sieg in Wolfsburg. _Betonter Text_- [Instagram](https://www.instagram.com/stammplatz.pod/) - Stammplatz-Handy: 015165587282 - E-Mail: stammplatz@bild.de - Adresse: Stammplatz, André Albers, Noah Friedmann und Niklas Heising, Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Der tägliche Fußball-Podcast mit André Albers, Noah Friedmann und Niklas Heising! Stammplatz erscheint jeden Tag, wirklich JEDEN Tag! Wer hier zuhört, gibt beim Thema Fußball immer den Ton an! Stammplatz – tägliche Fußball-News
Im heutigen Interview mit Manuel sprechen wir über seinen bemerkenswerten Weg vom klassischen Telekom-Aktionär der 90er Jahre hin zum strukturierten Investor. Manuel teilt offen, wie er nach Schicksalsschlägen und einer 20-jährigen Börsenpause mit dem richtigen Mindset und einem klaren Werkzeugkasten erfolgreich eine neue finanzielle Perspektive aufgebaut hat. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q1Termin26 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q1NewsYT26
Histamin erfüllt im menschlichen Körper wichtige Aufgaben – etwa im Immunsystem, im Stoffwechsel und im Gehirn. Problematisch wird der Botenstoff jedoch, wenn sein Gleichgewicht gestört ist. Woran das liegt, wie Betroffene Hinweise erkennen können und was dann die sinnvollsten Schritte sind, erklärt der Facharzt für Innere Medizin und Ernährungsmedizin Dr. Jörg Klasen. Außerdem beantwortet die Schlafforscherin Dr. Christine Blume in dieser Folge die Frage, ob es die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit wirklich gibt. Hier findet Ihr mehr Informationen zum neuen Buch von Herrn Klasen: Der Histamin-Masterplan https://www.zsverlag.de/book/der-histamin-masterplan-klappenbroschur-9783965845961/ Hier findet Ihr die aktuelle Studie zur Frühjahrsmüdigkeit: https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Research/Fruehlingsmuedigkeit-Kulturelles-Phaenomen-Chronobiologie-innere-Uhr.html Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Gestern Abend gastierte der Schweizer Historiker Daniele Ganser in Ludwigshafen, übrigens vor einem ausverkauften Haus mit 1.000 Plätzen. Sein Thema: „Die NATO – ein gefährliches Militärbündnis“. Daniele Gansers Botschaft ist eindeutig: Ami, Go Home. Diese Forderung ist in der deutschen öffentlichen Debatte nicht sehr gängig, obwohl sie aktuell und dringlich sein müsste. Und eigentlich nichtWeiterlesen