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Noch vier Monate sind es bis zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Die Parteien sind im Wahlkampfmodus und der Ton im Parlament wird zunehmend rauer. Unser Reporter hat eine Sitzung im Landtag verfolgt.
Wir haben für die ARD die Menschen gefragt, ob der Wohlstand in Deutschland und NRW gerecht verteilt ist. Und das Ergebnis ist erstaunlich: Vieles von dem, was die Menschen wollen ist nicht auf der Agenda der Politik. Was das bedeutet, bespricht Christoph Ullrich mit Ellen Ehni und Nadja Bascheck. Von Christoph Ullrich.
Die Lage auf dem Schweizer Wohnungsmarkt ist stark angespannt. Steigende Mieten belasten in der Schweiz viele Haushalte stark, zahlreiche Menschen finden kaum mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Politik sucht nach Mitteln gegen die Wohnungsknappheit. Wohnungsnot, Leerkündigungen, hohe Mieten: Mit einer landesweiten Leerwohnungsziffer von rund einem Prozent und steigenden Mieten ist der Wohnungsmarkt in der Schweiz massiv unter Druck. Laut dem neusten Monitoring des Bundesamts für Wohnungswesen war das Angebot an Mietwohnungen im vergangenen Jahr so knapp wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das Problem betrifft nicht mehr nur Städte wie Zürich, Basel oder Genf. Auch in ländlicheren Kantonen wie Obwalden oder Schwyz standen 2025 zeitweise nur rund 0,5 Prozent der Wohnungen leer. Die Parteien machen unterschiedliche Ursachen für die Wohnungsnot in der Schweiz verantwortlich. Während die SVP das Problem vor allem in der hohen Zuwanderung sieht, kritisieren linke Parteien unter anderem die aus ihrer Sicht teilweise missbräuchlichen Renditen. Wie steht es um den Wohnungsmarkt? Wer profitiert, wer verliert? Verdichtet bauen, Mietzinsen kontrollieren oder weniger regulieren? Die Parteien beurteilen nicht nur die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt sehr unterschiedlich, auch ihre Lösungsansätze gehen weit auseinander. Eine Volksinitiative des Mieterinnen- und Mieterverbands, unterstützt von der SP und den Grünen, fordert eine regelmässige Überprüfung der Mietzinse, um missbräuchliche Mieten zu verhindern. Bürgerliche Parteien hingegen plädieren unter anderem dafür, Bauverfahren zu verkürzen und Regulierungen abzubauen. Muss die Bautätigkeit angekurbelt werden? Oder führen mehr Kontrollen zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 10. April 2026 in der «Arena»: – Manfred Bühler, Nationalrat SVP/BE und Vorstand HEV Kanton Bern; – Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Vorstand Mieterinnen- und Mieterverband; – Tina Deplazes, Präsidentin Die Mitte Zürich; und – Michael Töngi, Vizepräsident Grüne und Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband.
Vor einem Jahr haben Union und SPD den Koalitionsvertrag präsentiert. Die Parteien hätten viel auf den Weg gebracht, sagt Politologin Julia Reuschenbach. Ausbleibendes Wirtschaftswachstum und weltweite Krisen würden aber einen anderen Eindruck vermitteln. Von WDR 5.
Der Kanton Aargau hat das letzte Jahr mit 345 Millionen Franken Überschuss abgeschlossen. Die Regierung will das Geld als Reserve anlegen. Diesem Plan stimmen viele Parteien nicht zu. Die Bürgerlichen etwa fordern, dass das Geld zurück an die Bevölkerung fliessen soll. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Solothurn bezahlen Kantonsangestellte einen sogenannten Solidaritätsbeitrag, dieser soll für die Weiterentwicklung des Gesamtarbeitsvertrags eingesetzt werden. Dieser Vertrag wurde nun aber gekündigt. Den Solidaritätsbetrag brauche es dennoch weiterhin, findet die Regierung. · Der HSC Suhr-Aarau verpasst den Einzug in die Playoffs. Die Aargauer Handballer verlieren das letzte Spiel der Vorrunde gegen den TSV St. Otmar St. Gallen mit 23:31. Die Aargauer müssen nun in den Playouts um den Klassenerhalt spielen.
Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht dem von Friedrich Merz propagiertem Klartext klingt. Der politische Liberalismus verpufft und keinen scheint es zu interessiern. Und da wären da noch die Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet. In dieser Folge von Was jetzt – Der Wahlkreis blicken unsere Hosts Lisa Caspari und Robert Pausch auf die Innenpolitik und fragen: Welche Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 gerade ab? Was verrät uns die Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für die Parteien bereithält? Shownotes Robert Pausch : Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie? Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den Schröder Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge Akademikerinnen Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das Sagen? [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Immer schärfer werden die Forderungen nach einer Klarnamen-Pflicht im Internet. Die Parteien sind sich weitgehend darüber einig. Doch was sagen eigentlich die Bürger dazu? AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich umgehört.
600 Fälle mehr als im Jahr zuvor musste die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn letztes Jahr bearbeiten. Vor allem grosse, aufwändige Fälle nehmen zu. Die Aufklärungsquote sei jedoch gut, sagt die Oberstaatsanwaltschaft. Weiter in der Sendung: · Im Solothurner Kantonsparlament ist am Dienstag über die Legislaturplanung der Regierung diskutiert worden. Die Parteien hatten viele Änderungsvorschläge, daher dauerte dieses Traktandum länger als geplant und konnte nicht abgeschlossen werden. · Immer mehr Menschen sind in den Kantonen Aargau und Solothurn im Asylprozess. Diese Herausforderung wird kantonal unterschiedlich gehandhabt. Die Aargauer Regierung ist in Alarmbereitschaft im Kanton Solothurn ist man entspannter.
Heute Morgen hat die St.Galler Polizeikommandantin Barbara Reifler ihren Rücktritt per Ende Juni bekannt gegeben. Die Parteien nehmen den zuständigen Regierungsrat Christof Hartmann in die Pflicht. Weitere Themen: · Dank Akteneinsicht: Neue Details zur umstrittenen Jagdreise eines Amtsleiters nach Russland · Kein Videobeweis: Fridolin Beglinger, der neue technische Leiter des Schweizer Schwingverbandes, spricht sich klar dagegen aus
Es ist ein einschneidender Schnitt, den die Ausserrhoder Regierung plant. Mit einer Gesetzesänderung soll es möglich werden das Spital Herisau und das Psychiatrische Zentrum zu zwei eigenständigen Aktiengesellschaften zu machen. Die Parteien reagieren unterschiedlich auf die Pläne. Ausserdem in dieser Sendung: · TG: In Egnach haben Stimmberechtigte das Abstimmungscouvert für den 8. März doppelt erhalten. · GR: Nach Kritik am Mehrwegbecher-System gibt es bei Festen in Chur einen Pilotversuch mit Becher aus recyceltem PET.
Nach der Veröffentlichung weiterer Epstein-Files sollen Bill und Hillary Clinton im US-Kongress aussagen. Daraus lasse sich aber nicht ableiten, dass auch Donald Trump werde aussagen müssen, sagt Politikberater Julius van de Laar. Von WDR 5.
Die Kassen der Stadtzürcher Parteien für den aktuellen Wahlkampf sind unterschiedlich gut gefüllt. Das zeigt eine Umfrage des Regionaljournals. Die Parteien zeigen sich mehrheitlich transparent, einzig die FDP lässt nicht in ihr Wahlkampfbudget blicken. Weitere Themen: · Fast 540'000 Menschen besuchten das Zürcher Kunsthaus im Jahr 2025. · In der Stadt Uster wird das Entsorgen von Abfall ab März teurer. · Im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Zürich und Zug ist ein Wolf unterwegs.
Klassisch mit Plakaten, virtuell auf den Social-Media-Kanälen oder auch ganz persönlich an der Haustüre: Die Parteien in Zürich buhlen ganz unterschiedlich um die Gunst der Wählerinnen und Wähler. Weitere Themen: · Zürcher Mietgericht erklärt "Sugus"-Kündigungen für ungültig. · Drei Polizisten bei Anti-Trump-Demonstration in Zürich verletzt. · Der Zürcher ÖV kommuniziert neu in leichter Sprache.
Ob bei Privaten, Clubs oder Gemeinden: Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana ist die Verunsicherung ist gross. Das bekommt auch die Gebäudeversicherung des Kantons Bern zu spüren. Weiter in der Sendung: · Walliser Gemeinden sind mit dem Brandschutz überfordert. Muss jetzt die Politik eingreifen? Die Parteien im Kantonsparlament sind zurückhaltend. · Eishockey National League: Der EHC Biel gewinnt gegen Davos 4:3. Freiburg gewinnt gegen die SCL Tigers, ebenfalls 4:3. Der SCB bezwingt Kloten mit 3:2.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner verteidigt sich gegen die Vorwürfe nach dem Anschlag auf das Stromnetz. Im Gespräch mit Michael Bröcker betont Wegner, dass er sofort nach dem Anschlag gehandelt habe.In Berliner Medien wird dem Regierenden Bürgermeister vorgeworfen, er sei einen ganzen Tag lang nicht an die Öffentlichkeit gegangen. Wegner sei zu Hause geblieben, statt ins Rathaus zu fahren.[01:35]Die Parteien gehen in ihre Jahresauftaktklausuren. Bei der CSU in Kloster Seeon geht es vor allem um eine deutliche Verschärfung der Migrationspolitik. Die CDU stellt bei ihrem Treffen in Mainz Wirtschaftsreformen in den Mittelpunkt.Die SPD-Bundestagsfraktion scheint zu Steuerentlastungen für Unternehmen bereit zu sein.[13:23]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Verteidigungsdepartement hat einen neuen Chef. Die Mitte-Partei ebenso. Die FDP sogar zwei.Die Parteien (und der Bundesrat) streiten über neue Verträge mit der EU (und darüber, ob es dafür ein Ständemehr braucht), über das Armeebudget, über das Budget überhaupt. Und dann war da noch der Zollhammer aus den USA, der das Selbstbild der Schweiz wohl nachhaltig prägen wird.Was bleibt vom Polit-Jahr 2025? Welche Debatten, welche Figuren, welche Momente haben die Schweiz geprägt? Mit welchen Folgen? Und was kommt 2026?In der letzten Folge des Jahres setzt der Podcast «Politbüro» an zum grossen Jahresrückblick – und zum etwas kleineren Ausblick. Zu Gast bei Host Philipp Loser sind Chefredaktorin Raphaela Birrer, Bundeshauschefin Larissa Rhyn, Reportagen- und Storytelling-Chefin Jacqueline Büchi und Meinungschef Fabian Renz.Ihr hört die Folge hier als Bonus im Feed von «Apropos». Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
"Das wird tödlich enden für unsere Wirtschaft", sagt Horst Lüning im exklusiven Interview. Der erfolgreiche Unternehmer und Betreiber des UnterBlog macht sich große Sorgen um die deutsche Wirtschaft und unseren Wohlstand – und fürchtet, dass unsere Politiker so lange weitermachen, bis die Demokratie beschädigt ist und wir in den Sozialismus gerutscht sind. Was wären Lösungen? Lüning benennt sie, aber macht keine große Hoffnung. Er erklärt, wie schlecht es Deutschland wirklich geht und zählt die Probleme von Rente bis Bürokratie auf. Die Parteien hätten sich den Staat zur Beute gemacht. Genau deswegen hat Lüning auch sein neues Buch “Politik für Wähler” geschrieben. Lüning sieht die USA und China deutlich vor uns, aber er hält auch in den USA einen großen Knall für möglich. Warum? Er führt es im Video aus und äußert sich auch zu Tesla und Elon Musks Projekten. Wird das Robotaxi noch unterschätzt? Zudem berichtet Horst von seinen Erfahrungen, die er in der Schweiz gemacht hat. Lüning hat ein paar Monate in der Schweiz gelebt und das Auswandern getestet. Wann würde er endgültig auswandern? Und welche Steuern und Abgaben drohen den Bürgern in Deutschland 2026? Horst Lüning erklärt, warum wir dringend umsteuern müssen
Es ist die entscheidende Woche für die Rentenreform der schwarz-roten Regierungskoalition. Die Parteien ringen darum, wie ein Rentensystem gerecht für Alt und Jung gestaltet werden kann. In Kaufbeuren im Allgäu beschäftigt sich die 18-jährige Schülerin Linda Kunz intensiv mit diesem Thema. Sie ist Botschafterin bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen. Das ist ein außerparlamentarischer Thinktank in Sachen Generationengerechtigkeit. SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem spricht mit Kunz darüber, was es für eine gerechte Rente für alle braucht.
Die Mitte zerreißt sich: Wie Sachsen-Anhalt am politischen Rand um seine Zukunft kämpft!Landtagswahl im Fokus: In der neuen Episode der Schattenrunde werfen die Gastgeber Chris Luzio Schönburg und Stefan B. Westphal einen kritischen Blick auf die politischen Strömungen in Sachsen-Anhalt im Vorfeld der bevorstehenden Landtagswahlen am 6. September 2026. Im Zentrum der Debatte steht die Rolle der politischen Mitte und die wachsende Anziehungskraft der "Ränder". Zu Gast in dieser intensiven Diskussionsrunde sind:• Cornelia Lüddemann (Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt) • Marco Airoldi (Kreisvorsitzender Anhalt-Bitterfeld und Direktkandidat der FDP) • Hannes Kreschel (Newsfluencer und SPD-Mitglied) Hauptthemen und Konfliktpunkte der Diskussion:Die zerbrechende Mitte: Angesichts von sechs Fraktionen im Landtag stellt sich die Frage, ob eine klare politische Mitte überhaupt noch existiert. Lüddemann betont, dass ein klarer demokratischer Kompass auf Basis des Grundgesetzes wichtiger ist als die Suche nach der Mitte. CDU im Dilemma: FDP-Vertreter Airoldi sieht die CDU vor der Herausforderung, nicht zu weit nach links zu rücken, um konservative Wähler nicht an die Ränder zu verlieren. Die mögliche Abgrenzung zur Linkspartei wird kontrovers diskutiert. Umgang mit der AfD: Die Runde debattiert intensiv über die Rhetorik gegenüber der AfD. Kreschel hinterfragt die pauschale Verwendung des Begriffs „Nazis“ und fordert eine tiefere Erklärung der politischen Inhalte, um Wähler zurückzugewinnen. Lüddemann begründet ihre scharfe Wortwahl mit den im Landtag geäußerten, real existierenden verfassungswidrigen Forderungen. Wählerfrust und Glaubwürdigkeit: Als Hauptproblem identifiziert die Runde die Glaubwürdigkeit der etablierten Parteien, die durch öffentliche Streitigkeiten – wie das Bashing gegen die Grünen durch die CSU – beschädigt wird. Die Parteien müssten aufhören, sich gegenseitig zu beschießen, um den medialen Aufwind der AfD nicht weiter zu befeuern. Der Ruf nach Sachpolitik: Die Gäste sind sich einig, dass es entscheidend ist, die Sorgen und Nöte der Wähler – insbesondere Themen wie soziale Gerechtigkeit und steigende Nebenkosten – in den Vordergrund zu stellen, anstatt sich in Bundesthemen oder symbolischen Debatten (wie Genderpolitik) zu verlieren.#sachsenanhalt #politikKapitel:0:00 Willkommen beim Sachsen-Anhalt Podcast 0:21 Einblick in die Schattenrunde 0:46 Die politische Mitte im Wandel 2:48 Demokratische Parteien oder Ränder? 3:32 Die CDU und ihre Abgrenzung 5:06 Umgang mit der AfD 6:49 AfD und die Herausforderungen 7:53 Koalitionen und ihre Tücken 10:27 Vertrauen in die Politik 12:08 Die Rolle der Wähler 15:07 Emotionale Ansprache der Wähler 16:43 Die AfD und ihre Wähler 18:28 Wähler zurückgewinnen 20:55 Politische Entschuldigungen und ihre Wirkung 23:59 Die Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt 25:20 Kommunikation zwischen den Parteien 27:22 Die Suche nach charismatischen Führungspersönlichkeiten 29:11 Herausforderungen für die Ampelkoalition 32:18 Zukunft der politischen Landschaft 35:01 Soziale Gerechtigkeit als zentrales Thema 37:08 Antworten auf existenzielle Fragen 40:20 Genderpolitik und soziale Themen 42:40 Vertrauen in Volksparteien 44:49 Umgang miteinander im Wahlkampf 46:58 Positive Botschaften für die Wähler 47:55 Charismatische Führung und neue Ideen 53:41 Mögliche Koalitionen in Sachsen-Anhalt 56:47 Perspektiven für die Zukunft
Der Aargauer Grosse Rat hat am Dienstag mit der Beratung des Budgets 2026 begonnen. Die Parteien sind sich uneinig bei der geplanten Steuersenkung und bei den Sparmassnahmen. Weitere Themen in der Sendung: · In Wallbach hat die Aargauer Kantonspolizei vergangenen Samstag drei Kinder festgenommen. Die 10- und 13-jährigen Buben werden verdächtigt, Einbrüche verübt zu haben. Sie haben keinen festen Wohnsitz in der Schweiz. · Vor dem Bezirksgericht Kulm musste sich am Dienstag ein ehemaliger Pflegefachmann verantworten, weil er 2021 einen Bewohner eines Pflegeheimes nicht reanimiert hat. Die Staatsanwaltschaft forderte 2 Jahre Gefängnis bedingt wegen unterlassener Nothilfe. Vom Gericht gab es aber einen Freispruch. · Die Aargauische Gebäudeversicherung rüstet sich für künftige grosse Unwetterschäden. Wegen des Klimawandels werden mehr extreme Wetterereignisse erwartet.
Abgehängte Regionen in Ostdeutschland sind von Abwanderung, Überalterung und Infrastrukturzerfall geprägt. Eine Fundgrube für populistische Politiker. Die Parteien an den politischen Rändern profitieren; besonders die AfD. SRF «Reporter» trifft aber auch findige Menschen, die hier Freiräume nutzen. Die Situation in Ostdeutschland ist vielseitig. In Dresden zum Beispiel ist, im sogenannten Silicon Saxony, eine europäische Hochburg für die Halbleiter-Produktion entstanden. Doch viele Ortschaften kämpfen mit Bevölkerungsschwund, Überalterung, vernachlässigter Infrastruktur, Leerstand, Männerüberschuss. Insbesondere die rechtsaussen Partei AfD feiert hier grosse Erfolge. Dabei warnen Wirtschaftsexperten. Die fremdenfeindliche AfD-Politik würde Attraktivität dieser Ortschaften weiter vermindern und das Problem verschärfen. Reporter Christof Franzen besucht Menschen, die sich gegen diesen Trend wehren.
Im Vorfeld schrieben Medien vom «Showdown». Am Montag debattierte das Zürcher Kantonsparlament gleich über vier Volksinitiativen zum Thema Wohnen. Die Parteien haben ganz unterschiedliche Ansätze, um mehr Wohnraum zu schaffen. Weitere Themen: · Das Bundesgericht rüffelt Zürcher Justiz. · Fünf Jahre später zeigt sich: Die Fusion der CVP und der BDP zur Mitte-Partei hat sich im Kanton Zürich gelohnt. · Mangas von manus, Mangas aus Zürich - Begegnung mit einem Manga-Künstler, der seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat.
Die Parteien im französischen Parlament fürchten den Verlust von Wählerstimmen. Deswegen wollen sie keine politische Verantwortung übernehmen, so Historiker Matthias Waechter. Dabei bestehe dringend Handlungsbedarf. Noll, Andreas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Demnächst wird der Bundesrat das neue EU-Vertragspaket in die Vernehmlassung schicken. Damit fällt der Startschuss für die innenpolitische Debatte. Die umstrittenen Punkte reichen von der dynamischen Rechtsübernahme über die Zuwanderung bis hin zum Stromabkommen. Seit Monaten geben die aufdatierten und neuen EU-Verträge in der Schweizer Politik zu reden. Noch im Juni will der Bundesrat die Vernehmlassung starten und die Vertragstexte publizieren. Harte innenpolitische Debatten sind programmiert. Umstritten ist etwa, was die neuen Verträge für die Souveränität der Schweiz bedeuten würden: Unterwirft sich die Schweiz der EU, wie die SVP warnt? Oder profitiert die Schweiz von mehr Rechtssicherheit? Mitte Mai präsentierte Bundesrat Beat Jans die Verhandlungsdetails zur sogenannten Schutzklausel. Sie soll der Schweiz ermöglichen, in bestimmten Situationen die Zuwanderung aus der EU einzuschränken. Die Parteien sind sich allerdings uneins, wie wirksam die Schutzklausel wäre, und ob es sie überhaupt braucht. Ein Knackpunkt ist auch das neue Stromabkommen. Während sich die Grünen bereits für das Abkommen ausgesprochen haben, stellen sich die SVP und der Gewerkschaftsbund dagegen. Letzterer warnt gar davor, dass das Abkommen die Energiewende gefährde, die Grünen sehen es genau andersrum. Braucht die Schweiz das Stromabkommen, um die Energiewende zu schaffen? Und was bedeutet dieses für die Konsumentinnen und Konsumenten? Zu diesen Fragen begrüsst Nathalie Christen am 13. Juni 2025 in der «Arena»: – Franz Grüter, Mitglied Parteileitung SVP; – David Roth, Vizepräsident SP; – Matthias Michel, Ständerat FDP/ZG; – Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalrätin Die Mitte/BL; – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; und – Tiana Moser, Ständerätin GLP/ZH.
Die Parteien der neuen schwarz-roten Regierung unterzeichnen heute ihren Koalitionsvertrag. UND Inzwischen steht auch fest, wen die SPD ins neue Kabinett schickt - und wen nicht.
Warum haben so viele Frauen bei der Bundestagswahl für die Union oder AfD gestimmt? Die Parteien stehen nicht unbedingt für Feminismus und Frauenemanzipation. Die Gleichberechtigung könnte so einen Dämpfer erhalten. Von Simone Schmollack www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing
Der Tag nach der Bundestagswahl. Die Parteien beraten darüber, wie es weitergeht. Es sieht ja nach einer Koalition aus CDU/CSU und SPD aus.
Dieser Wahlkampf war nicht nur außergewöhnlich kurz, sondern auch sehr lebendig. Die Parteien haben sich und den politischen Wettbewerber nicht geschont. Hat das die Wahlentscheidung einfacher gemacht? Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Was sagen die einzelnen Parteien über das Thema Immobilien in ihrem Wahlprogramm? Das besprechen Marco, Gründer von immocation, und Jürgen Michael Schick, Immobilienunternehmer und ehemaliger Präsident des IVD. Wie sieht es mit dem Wohnungsbau in der Zukunft aus? Kann eine Mietregulierung auf uns zukommen? Bei welchen Parteien wird über Mietwucher diskutiert? Was bei der energetischen Sanierung auf uns zukommen könnte und welche Prognose die beiden abgeben, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Am 23. Februar wählt Deutschland. In dieser Folge schauen Raimund und Etienne auf die Wahlprogramme der Parteien und im Speziellen auf die Wirtschaftspläne. Wie sollen die Deutschen entlastet werden? Welche Parteien versprechen Steuersenkungen? Und die große Frage: Wie soll all das bezahlt werden?Als Experte in dieser Folge mit dabei ist Jan Rosenkranz, Ressortleiter Politik beim "Stern".Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: brichtaundbell@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Im Wahlkampf spielt die Klimakrise keine vorrangige Rolle. Aber was steht in den Wahlprogrammen der großen Parteien?
Send us a textFliegen in Deutschland wird teurer und weniger attraktiv – hohe Steuern und Gebühren setzen Airlines und Flughäfen unter Druck. Während Eurowings und Lufthansa über Standortnachteile klagen, fordern Luftfahrtverbände dringend Entlastungen. Doch was planen die Parteien nach der Bundestagswahl?
In Österreich sind die Koalitionsverhandlungen zwischen der rechtspopulistischen FPÖ und der konservativen ÖVP gescheitert. Die Parteien konnten sich nicht über die Verteilung der Ministerien einigen.
Wir machen KI zum Wahlkampfthema! Während auf dem großen KI-Gipfel in Paris über die Zukunft von KI in Europa diskutiert wird, spielt das Thema im Bundestagswahlkampf praktisch keine Rolle. Fritz und Gregor haben deshalb alle großen Parteien nach ihren Positionen zum Thema Künstliche Intelligenz befragt: Es geht um Regulierung, Energie, Fachkräfte und europäische KI-Champions. Ein Wahl-O-Mat, ganz speziell für KI-Themen! Über die Hosts: Gregor Schmalzried ist freier Tech-Journalist, Speaker und Berater, u.a. beim Bayerischen Rundfunk. Fritz Espenlaub ist freier Journalist und Ökonom. Er arbeitet unter anderem für den Bayerischen Rundfunk und das Tech-Magazin 1E9. In dieser Folge: 0:00 Welche Rolle spielt KI im Wahlkampf? 6:10 Thema Regulierung 10:20 Thema Energie 12:50 Thema Fachkräfte 16:50 Thema Europäische Champions 22:50 Was haben wir mit KI gemacht? Links: Berlin Code - aus dem ARD-Hauptstadtstudio mit Linda Zervakis https://www.ardaudiothek.de/sendung/berlin-code-aus-dem-ard-hauptstadtstudio-mit-linda-zervakis/14053111/ 150 Milliarden Euro: Europa startet die Aufholjagd im KI-Rennen https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/150-milliarden-euro-europa-startet-die-aufholjagd-im-ki-rennen,UcOVacg ChatGPT-Firma OpenAI eröffnet erstes deutsches Büro in München https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/chatgpt-firma-openai-eroeffnet-erstes-deutsches-buero-in-muenchen,Uc1wwmC "Le Chat” von Mistral https://chat.mistral.ai/ Wahl-o-mat zur Bundestagswahl https://www.tagesschau.de/inland/bundestagswahl/wahl-o-mat Redaktion und Mitarbeit: David Beck, Cristina Cletiu, Chris Eckardt, Fritz Espenlaub, Elisa Harlan, Franziska Hübl, Marie Kilg, Mark Kleber, Gudrun Riedl, Christian Schiffer, Gregor Schmalzried Kontakt: Wir freuen uns über Fragen und Kommentare an kipodcast@br.de. Unterstützt uns: Wenn euch dieser Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert den KI-Podcast in der ARD Audiothek oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne weiter!
In meinen auf den NachDenkSeiten publizierten Beiträgen habe ich häufig die globalen Veränderungen und die fortgesetzte Ignoranz im Westen, insbesondere auch im politischen Berlin, hinsichtlich dieser epochalen Zäsur der Weltpolitik thematisiert. Die Qualität dieser Zäsur wird, obschon sie tiefgreifender als das Ende der Blockkonfrontation 1989/91 sein wird, in den deutschen Medien und der deutschen PolitikWeiterlesen
In meinen auf den NachDenkSeiten publizierten Beiträgen habe ich häufig die globalen Veränderungen und die fortgesetzte Ignoranz im Westen, insbesondere auch im politischen Berlin, hinsichtlich dieser epochalen Zäsur der Weltpolitik thematisiert. Die Qualität dieser Zäsur wird, obschon sie tiefgreifender als das Ende der Blockkonfrontation 1989/91 sein wird, in den deutschen Medien und der deutschen PolitikWeiterlesen
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
2024 war in Deutschland das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Im Wahlkampf spielen Klimawandel und Energiewende kaum eine Rolle – in den Wahlprogrammen aber sehr wohl.
Die Parteien streiten über die "Brandmauer" - und machen die AfD damit wichtig, sagt BSW-Chefin Sahra Wagenknecht. Entscheidend seien jetzt aber Themen wie Migration, bezahlbare Mieten, die Wirtschaftsflaute und ein Ende des Krieges in der Ukraine. Frenzel, Korbinian; Wagenknecht, Sarah www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Arbeiter wählen SPD, Beamte die CDU – das war einmal so in der alten Bundesrepublik. Doch nicht nur die Parteien haben sich verändert, sondern auch die Wählermilieus, die sie für sich gewinnen wollen. Und so versuchen Politiker und Strategen bei jeder Wahl den politischen Treibsand mit Tricks und Versprechungen einzufangen. Wie kann das heute gelingen? Wer wählt diesmal wen bei der Bundestagswahl? Claus Heinrich diskutiert mit Prof. Dr. Dorothée de Nève - Politikwissenschaftlerin, Uni Gießen, Frank Stauss - Politikberater und Autor, Dr. Constantin Wurthmann - Politikwissenschaftler, Mannheimer Zentrum für europäische Sozialforschung
Klocke, Vera www.deutschlandfunk.de, Corso
Der Anschlag auf »Charlie Hebdo« jährt sich zum zehnten Mal. Im Kloster Seeon setzt sich die CSU von der CDU ab. Die Parteien mühen sich um kreative Wahlkampf-Lösungen für die Wohnungskrise. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Mehr Hintergründe hier: »Ich will in keiner Welt leben, in der sich alle einig sind« Söder will Migrationsthemen im Wahlkampf mit »harter Hand« durchdrücken Der Traum vom Haus auf dem Land – kann das klappen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Parteien überbieten sich mit markigen Ansagen. Dabei dürften nach der Wahl vor allem Kompromisse gefragt sein – schließlich ist eine neue Groko die wahrscheinlichste Konstellation.
Die Parteien der Mitte sind diesmal zugleich Gegner und Verbündete: Sie müssen gemeinsam die AfD bekämpfen und sich trotzdem von den anderen abgrenzen. Das ist die Lage am Sonntag. Artikel zum Nachlesen: Robert Habeck über Ampel und Neuwahl - »Ich hatte schon das Gefühl, einen Draht zu Christian Lindner zu haben« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing
Die Parteien haben ihre Wahlprogramme vorgelegt. Dabei wird eine eindeutige Grüppchenbildung sichtbar, die nach der Wahl allerdings keinen Bestand mehr haben dürfte.
Am 23. Februar findet die vorgezogene Bundestagswahl statt. Die Parteien müssen sich jetzt zügig aufstellen. Es geht auch um Antworten auf die vielen Probleme unserer Zeit. Welche Themen müssen im Wahlkampf besprochen werden? Darüber diskutieren wir. Geers, Theo www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Hauptstadt - Das Briefing mit Jörg Thadeusz und Karina Mößbauer
Sie möchten Teil unserer Mission werden und unabhängigen und werbefreien Journalismus unterstützen? Dann werden Sie jetzt Pioneer!Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz sprechen nach der Regierungserklärung von Olaf Scholz im Deutschen Bundestag und den angekündigten Neuwahlen im Februar 2025 über die Vorbereitungen und Planungen in den Berliner Parteizentralen. Im Interview der Woche: Der Historiker Prof. Andreas Rödder spricht mit Jörg Thadeusz mit Blick auf die eventuell anstehenden Koalitionsverhandlungen über grundlegende gesellschaftliche Richtungsänderungen und Veränderungen nach Wahlen in Deutschland im Vergleich zu den USA und Großbritannien. Jan Schroeder aus der The Pioneer Hauptstadt Redaktion weiß wie BSW und AfD organisatorisch im vorgezogenen Wahlkampf aufgestellt sind. Im kürzesten Interview der Berliner Republik spricht Karina Mößbauer mit der POLITICO Newsletter und Podcast Redakteurin Rixa Fürsen über den Grünen Parteitag, Dubai-Schokolade und Boris Pistorius. ID:{1FVlqBpWKPiGQfyUCTFSal}
Erstmals wurde die Alternative für Deutschland (AfD) in einem deutschen Bundesland stärkste Kraft. Der Politologe André Brodocz lehrt in Thüringen und erklärt, warum die Partei so erfolgreich ist und was dieser Sieg verändern könnte. Die AfD wird vom Verfassungsschutz in Thüringen als gesichert rechtsextrem eingestuft. Dass sie dennoch von einem Drittel der Wählerinnen und Wähler gewählt wird, zeigt, dass ein grosses Bedürfnis nach einer Alternative besteht. Davon konnte auch die Neupartei «Bündnis Sahra Wagenknecht» profitieren, die aus dem Stand den Sprung in die Landtage von Thüringen und Sachsen schaffte. Die Parteien, die auf Bundesebene regieren, wurden brutal abgestraft. Diese Wahl sei für Deutschland historisch, sagt Brodocz im Tagesgespräch und er erläutert, was sie für die Demokratie bedeutet.