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Seeland: Das sagt Vigier Beton zum Entscheid, dass ihre Lastwagen bald nicht mehr durchs Bieler Geyisriedquartier fahren dürfen; Nidau: 400 Jugendliche und junge Erwachsene haben am ersten Zukunfts-Summit teilgenommen
In der Holzensteiner Badi in Romanshorn fehlt im Moment das Floss im Bodensee. Grund dafür ist der niedrige Wasserstand. Falls Badegäste in den See springen, könnte es gefährlich werden. Wann das Floss ins Wasser kann, ist derzeit noch unklar. Weitere Themen: · Der Herisauer Gemeindepräsident Max Eugster wird bei den Wahlen 2027 nicht mehr antreten. · Die Arbeitslosenquote in der Ostschweiz ist im Mai nahezu unverändert geblieben. Das zeigen die neuen Zahlen der Kantone – und diese liegen überall deutlich unter dem schweizweiten Schnitt. · Der Kanton Graubünden reduziert seine Ausgaben für den Herdenschutz erneut. Unter dem Strich ändert sich jedoch nichts, da der Bund neu mehr zahlt. · Der Kanton Graubünden stellt rund fünf Millionen Franken bereit, damit gewisse Schutzbauten in den nächsten zwei Jahren instand gehalten werden können. Knapp 30 Schutzbauten werden verbessert. · Simona Caminada ist die neue Direktorin des rätoromanischen Radio und Fernsehens RTR. Die Bündnerin verfügt über 15 Jahre SRG-Erfahrung und war zuletzt SRF-Korrespondentin in Italien. · Bei einer Frontalkollision in Dippishausen bei Kreuzlingen ist gestern Nachmittag ein Autofahrer ums Leben gekommen. Er kollidierte mit einem Lastwagen.
Jahrzehntelang kämpften sich Autos und Lastwagen durch die engen Dörfer am Brienzersee. Am 18. Mai 1988 konnten die Menschen in den Dörfern aufatmen. Die Autostrasse am Brienzersee, ein Teilstück der Autobahn A8, wurde eröffnet.
2015 stieg der FC Aarau in die zweithöchste Liga ab - mehrere Chancen für den Aufstieg hat er seither verpasst. Die Ausgangslage vor dem letzten Spiel der Saison heute Abend ist aber vielversprechend. Leader Aarau muss für einen direkten Aufstieg gleich viele Punkte machen wie Verfolger Vaduz. Weiter in der Sendung: · Das Autobahnkreuz bei Egerkingen wird in den kommenden Wochen umgestaltet. Damit soll der östliche Teil von Egerkingen vom Durchgangsverkehr entlastet werden. · Auf der A1 bei Oftringen AG ist am Freitagmorgen ein Lastwagen in ein stehendes Auto auf dem Pannenstreifen gefahren. Die Autofahrerin starb noch vor Ort an ihren schweren Verletzungen. Der Laswagenfahrer hingegen blieb unverletzt. Die Unfallursache ist noch nicht klar.
Den Auspuff knallen und Motoren aufheulen lassen: Im Frühling haben die Polizeien in der Region wieder vermehrt mit dem Auftauchen sogenannter Auto-Poser zu kämpfen. Weitere Themen: - Steuerpanne im Kanton Zürich: Gemeinden können bei Tausenden Online-Steuerklärungen keine Belege einsehen. - Bewaffneter Mann löst in Volketswil einen Grosseinsatz der Polizei aus. - Chauffeur wird in Volketswil vom eigenen Lastwagen überrollt.
In Kray ist eine ältere Frau bei einem Verkehrsunfall gestorben. Sie ist auf der Krayer Straße in Höhe der Sparkasse von einem Lastwagen überfahren worden. Seelsorger haben die zahlreichen Zeugen und Ersthelfer betreut. Das und mehr hört Ihr heute im Nachrichten-Podcast.
Moin! Wir beschäftigen uns heute nochmal intensiv mit dem gestrigen tödlichen Unfall. In Wilstorf ist ja ein 11-jähriger Junge ums Leben gekommen. Er war nachmittags mit dem Rad unterwegs. Gleichzeitig wollte ein Lkw-Fahrer abbiegen und es kam zum Zusammenstoß. Der Jung verstarb noch am Unfallort. Seitdem gibt es natürlich viele Fragen: Wie konnte das passieren? War der Lkw mit einem Abbiege-Assistenten ausgestattet? Was sagen Zeuginnen und Zeugen?Dann sprechen wir über einen Prozess am Hamburger Landgericht. Im November 2024 wurde in einer Wohnung in Altona in einem Schrank eine Frauenleiche gefunden. Mittlerweile ist der Ex-Freund der 34-jährigen Mutter wegen Totschlags angeklagt. Die Tat hat er gestanden, aber mittlerweile ist nicht klar, ob die Version des Angeklagten so stimmt.Viel Spaß beim Hören wünscht Karo.---------------------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten, heute mit Karo Weiß, am Donnerstag, 16. April 2026:+++JUNGE IN WILSTORF VON LKW ÜBERROLLT UND TÖDLICH VERLETZT+++Im Hamburger Süden ist ein Kind von einem Lastwagen erfasst worden. Der Elfjährige starb am Unfallort. Er war mit dem Fahrrad unterwegs.Mehr dazu: https://www.ndr.de/unfall-wilstorf-100.html+++FRAUENLEICHE IM SCHRANK: RECHTSMEDIZINERINNEN SAGEN IM PROZESS AUS+++2024 wurde eine 34-jährige Frau tot in ihrer Wohnung gefunden. Jetzt hat der ehemalige Lebensgefährte zugegeben, mit einer Flasche zugeschlagen zu haben.Mehr dazu: https://www.ndr.de/altona-112.html+++OLMYPIA-REFERENDUM IN HAMBURG: EINE ENTSCHEIDUNGSHILFE +++Am 31. Mai wird abgestimmt, ob Hamburg sich für die Olympischen Spiele bewirbt. Hier finden Sie die Positionen der Befürworter und Gegner.Mehr dazu: https://www.ndr.de/olympia-590.html Habt ihr Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreicht ihr über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Auf Standstreifen an der Autobahn sind immer häufiger parkende Lastwagen zu sehen. Das ist gefährlich, auch für die Fahrer. Nach Angaben des Branchenverbands fehlen zehntausende Parkplätze.
Der Endspurt läuft. In gut einem Monat beginnt die Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz. Gespielt wird in Freiburg und Zürich. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Sicherheit rund um die Stadien. Dies auch wegen der aktuellen Weltlage. Weitere Themen: · Das Schaffhauser Obergericht ist besser als sein Ruf · GC-Fussballerin rassistisch beleidigt - jetzt wird der SFV aktiv · Fussgängerin am Zürcher Kreuzplatz von Lastwagen angefahren und lebensbedrohlich verletzt
Die AEW Gruppe hat 2025 ein Unternehmensergebnis von über 131 Millionen Franken erzielt. Der Umsatz ging um 4,2 Prozent zurück auf 833,1 Mio. Franken. Der Kanton Aargau als Eigentümer soll eine Dividendenausschüttung von 53 Mio. Franken erhalten – so viel wie noch nie. Weitere Themen in der Sendung: · Auf der A1 in Richtung Bern ist am Dienstagnachmittag der Inhalt einer Lastwagenmulde in Brand geraten. Der Chauffeur lenkte den Lastwagen auf den Pannenstreifen und lud die Mulde ab. Die Feuerwehr Zofingen löschte das Feuer. Verletzt wurde niemand. · In Breitenbach ist es am Dienstagnachmittag zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Beide Autolenker wurden verletzt. Als Unfallursache vermutet die Polizei Sekundenschlaf.
Trotz grossen Verlusten bleibt die sozialdemokratische Partei der Regierungschefin Mette Frederiksen stärkste Kraft. Das hat auch mit der Grönland und US-Präsident Trump zu tun, sagt Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann. Die weiteren Themen: · Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat in einer Rede den Status Nordkoreas als Atommacht verteidigt. Er bezeichnete das Vorgehen der USA in der Welt als «Staatsterrorismus». Welchen Zusammenhang das mit dem Iran-Krieg haben könnte, sagt Frederic Spohr von der Friedrich-Naumann-Stiftung. · Der Turnschuh-Hersteller On darf weiterhin das Schweizerkreuz auf seinen Schuhen haben. Die Firma hat sich nach einem langen Streit mit dem Institut für Geistiges Eigentum geeinigt. Der Entscheid sei nachvollziehbar, sagt Harley Krohmer, Marketing-Professor an der Universität Bern. · Als Weltneuheit hat das Cern in Genf erstmals Antimaterie mit einem Lastwagen transportiert. Damit könnte Antimaterie noch besser erforscht werden, sagt SRF-Wissenschaftsredaktor Sandro Della Torre.
Wie ist das Universum entstanden? Warum existieren wir überhaupt? Solche grundlegenden Fragen treiben Forschende wie Stefan Ulmer um. Ihm und seinem Team ist am Cern in Genf eine Weltpremiere gelungen: Sie haben Antimaterie in einem Lastwagen transportiert. Was bedeutet das für uns? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: • Stefan UImer, der Physiker ist spezialisiert auf hochpräzise Messungen an Antimaterie-Systemen, Uni Düsseldorf ____________________ Team: • Moderation: Reena Thelly • Produktion: Marc Allemann • Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Eine Volksinitiative will den Import von Foie gras, von gestopfter Gänseleber, verbieten. Ein emotionales Thema, wie die Debatte im Nationalrat zeigte. Vor allem Ratsmitglieder aus der Westschweiz waren hin- und hergerissen zwischen Tradition und Tierschutz. Alle Themen: Intro und Schlagzeilen (01:17) Nachrichtenübersicht (05:53) Emotionale Nationalratsdebatte: Stopfleber ja oder nein? (10:52) G7-Gipfel in Evian-les-Bain beschäftigt Genf (15:08) Swatch fordert von den USA Zölle zurück (19:12) Wie die TX Group mit dem Wandel in der Medienwelt umgeht (23:17) Kaiserslautern: wo die AfD im Aufschwung ist (29:57) Steigende Treibstoffpreise: elektrische Lastwagen als Alternative (35:58) Eine kleine Briefkastenkunde aus Grossbritannien
Die Strecke zwischen Realp im Kanton Uri und Oberwald im Wallis war seit Mittwochnachmittag wegen eines Unfalls gesperrt. Verletzt wurde niemand. Bereits vor zweieinhalb Jahren gab es auf dem Autozug einen Unfall mit einem Lastwagen. Weiter in der Sendung: · Der Krienser Einwohnerrat hat sich einstimmig für die Mitfinanzierung der Teilüberdeckungen der Autobahn A2 ausgesprochen. Das Stimmvolk entscheidet voraussichtlich im September über den 26,54-Millionen-Kredit. · Die Luzerner Langläuferin Nadine Fähndrich ist beim Weltcup-Rennen in Drammen/Norwegen Dritte geworden. · Der EV-Zug hat das Heimspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 5:2 gewonnen.
Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck hat im vergangenen Jahr deutlich weniger Gewinn gemacht. Das Konzernergebnis sank 2025 im Vergleich zum Vorjahr von mehr als drei Milliarden Euro auf rund zwei Milliarden Euro. „Ein Grund dafür ist vor allem das schwache Geschäft in Nordamerika“, sagt SWR-Wirtschaftsredakteurin Geli Hensolt. Dort hat Daimler Truck rund 26 Prozent weniger Lkw verkauft. Hintergrund sind unter anderem US-Zölle und die unsichere wirtschaftliche Lage. Viele Unternehmen halten sich deshalb mit Investitionen zurück, auch beim Kauf neuer Lastwagen. In anderen Regionen läuft es dagegen besser: Bei der Marke Mercedes-Benz Trucks, die unter anderem in Europa, Afrika und Lateinamerika verkauft wird, sind die Verkaufszahlen leicht gestiegen. Die Verluste im wichtigen nordamerikanischen Markt konnten das aber nicht ausgleichen. Sparprogramm und Stellenabbau Der Konzern hat bereits ein umfangreiches Sparprogramm angekündigt. In Europa sollen bis 2030 mehr als eine Milliarde Euro eingespart werden. In Deutschland könnten dabei rund 5.000 Stellen wegfallen. Betriebsbedingte Kündigungen sind allerdings bis Ende 2035 ausgeschlossen. Stattdessen sollen freiwerdende Stellen, etwa durch Ruhestand oder Kündigungen, möglicherweise nicht mehr neu besetzt werden. Auch in anderen Bereichen will Daimler Truck Kosten senken, etwa beim Einkauf, bei der IT und bei Energiekosten. Nach Angaben des Unternehmens wurden 2025 bereits rund 100 Millionen Euro eingespart. In diesem Jahr sollen es etwa 250 Millionen Euro werden.
Der Mann, der sich in Kerzers in einem Postauto angezündet hat, hielt sich vor der Tat in einem Spital auf – wegen einem medizinischen Problem, nicht wegen einem psychischen. Eine Übersicht zu dem, was über den Mann bekannt ist. Weiter in der Sendung: · Dringliche Vorstösse zur Brandkatastrophe in Crans-Montana im Walliser Parlament: Diskutiert wurden Änderungen im Brandschutzgesetz und die Einführung einer kantonalen Gebäudeversicherung. · Wie weiter beim Furka-Tunnel: Ab Morgen sollten voraussichtlich wieder Züge zwischen Oberwald im Wallis und Realp im Kanton Uri fahren. Die Strecke ist seit gestern Nachmittag gesperrt, weil ein Lastwagen auf dem Autozug der Matterhorn-Gotthard-Bahn verrutscht ist.
Der DB-Fernverkehr macht einen Bogen um Marburg, im Kindergarten Weidelbach tropft das Wasser von der Decke und A49 stundenlang gesperrt: Lastwagen bei Neustadt ausgebrannt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/marburg/der-db-fernverkehr-macht-einen-bogen-um-marburg-5464349 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/herborn/naechtliche-beleuchtung-herborn-bekommt-hilfe-von-uni-giessen-5461171 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/leica-bringt-eigenes-smartphone-weltweit-auf-den-markt-5471877 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/haiger/im-kindergarten-weidelbach-tropft-das-wasser-von-der-decke-5468979 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/landkreis-marburg-biedenkopf/a49-stundenlang-gesperrt-lastwagen-bei-neustadt-ausgebrannt-5478563 Ein Angebot der VRM.
Nach der Tötung von "El Mencho", einem der mächtigsten Drogenbosse Mexikos, reagierte sein Kartell mit Gewalt: Straßenblockaden in mehreren Bundesstaaten, in Brand gesteckte Autos, Lastwagen und Busse. Botschaften und Behörden warnten die Menschen, zuhause zu bleiben. Wie geht es jetzt weiter? Droht ein Nachfolgekrieg, wie man ihn vom Sinaloa-Kartell kennt? Und was bedeutet die Sicherheitslage für die Fußball-Weltmeisterschaft, die in ungefähr 100 Tagen auch in Mexiko stattfinden soll? Unter anderem im Stadion in Guadalajara, der Hauptstadt des Bundestaates Jalisco, nachdem sich das Kartell benannt hat. Darüber sprechen wir in dieser Extra-Folge mit Jenny Barke, ARD-Korrespondentin im Studio Mexiko. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 25.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: Unsere Folge "Das Ameisenprinzip", in der es auch um mexikanische Drogenkartelle geht: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0559580219f23c85/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Nach der Tötung von "El Mencho", einem der mächtigsten Drogenbosse Mexikos, reagierte sein Kartell mit Gewalt: Straßenblockaden in mehreren Bundesstaaten, in Brand gesteckte Autos, Lastwagen und Busse. Botschaften und Behörden warnten die Menschen, zuhause zu bleiben. Wie geht es jetzt weiter? Droht ein Nachfolgekrieg, wie man ihn vom Sinaloa-Kartell kennt? Und was bedeutet die Sicherheitslage für die Fußball-Weltmeisterschaft, die in ungefähr 100 Tagen auch in Mexiko stattfinden soll? Unter anderem im Stadion in Guadalajara, der Hauptstadt des Bundestaates Jalisco, nachdem sich das Kartell benannt hat. Darüber sprechen wir in dieser Extra-Folge mit Jenny Barke, ARD-Korrespondentin im Studio Mexiko. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 25.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: Unsere Folge "Das Ameisenprinzip", in der es auch um mexikanische Drogenkartelle geht: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0559580219f23c85/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Nach eineinhalb Jahren stellt Regio 144, der Rettungsdienst im Zürcher Oberland, den Pilot-Versuch mit so genannten Präklinischen Fachspezialisten frühzeitig ein - trotz positiver Bilanz. Weitere Themen: · Jodeln wird im Kanton Zürich nicht zum Studienfach. · Tram und Lastwagen krachen in Zürich-Wipkingen zusammen.
Der Flughafen Zürich will die An- und Abflüge besser auf die unterschiedlichen Pisten verteilen. Im Ostaargau machen nun gleich mehrere Gmeinden Einsprache dagegen. Sie befürchten mehr Fluglärm. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Beim Schloss Brestenberg am Hallwilersee will die Besitzerin einen neuen, grossen Lift und eine neue Zufahrt für Lastwagen bauen. Unklar ist, ob dies überhaupt zonenkonform ist. · In den nächsten Jahren wird die Zahl der Schulkinder spürbar zurückgehen. Möglicherweise braucht der Kanton Aargau deshalb gar nicht zwei neue Kantonsschulen. · Die Solothurnerinnen und Solothurner stimmen am 8. März über zwei Änderungen im Sozialgesetz ab. Die Parolenfassung hat mehrere Parteien vor Probleme gestellt, dabei geht es auch um die Finanzsituation der Gemeinden.
Merzligen: Das Dorf soll einen neuen Treffpunkt für die Bevölkerung erhalten; Ruppoldsried: Seeländer Töff-Rennteam sammelt Spenden für einen neuen Lastwagen
Das Seniorenzentrum Walthersburg ging Knall auf Fall Pleite. Die Zukunft der Bewohnenden ist ungewiss. Senioren und ehemalige Mitarbeiterinnen verlangen, dass die Stadt Aarau nun Auskunft gibt. Ihr gehören die Wohnungen, diese sind aber an eine Genossenschaft vermietet. Auch die Politik hat Fragen. Weiter in der Sendung: · Das neue Verteilzentrum von Denner in Mägenwil geht in Betrieb. Der Discounter liefert von dort Frischwaren aus. Das Projekt hat eine längere Vorgeschichte. Aus der Nachbarschaft gab es Widerstand wegen des befürchteten Mehrverkehrs durch Lastwagen. Denner baute deshalb eine Lärmschutzwand. · Nach einem Überfall auf die Post in Muri flüchtete der Räuber mit dem Velo. Der Vermummte erbeutete mehrere tausend Franken Bargeld.
Das Aargauer Verwaltungsgericht hat die Beschwerde eines in der Schweiz geborenen Kosovaren gegen die Ablehnung seines Einbürgerungsgesuchs gutgeheissen. Die Verwaltungsrichter hoben den Beschwerdeentscheid des Regierungsrats auf und rügten gleichzeitig die Gemeinde. Weiter in der Sendung: · Auf den Solothurner Kantonsstrassen ist das Verkehrsaufkommen in den vergangenen fünf Jahren insgesamt nur minimal gewachsen. Die meisten Lastwagen sindbeim Autobahnanschluss Egerkingen unterwegs. · Baden zählte 151'590 Logiernächte, damit wurde der Rekord aus dem Jahr 2023 übertroffen. · EHC Olten trennt sich vom Sportchef Thomas Roost
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) möchte möglichst viele Plätze entlang von Autobahnen mit Ladestationen für Lastwagen mit Elektroantrieb ausstatten. In Graubünden sind solche Ladestationen geplant, in der Ostschweiz jedoch nicht. Weiter in der Sendung: «Phänomen Stadtfuchs»: Das Wildtier lebt inzwischen auch in Städten. Wir haben mit einem Fuchsforscher gesprochen.
Am Montag überlebte Anthony Joshua einen schweren Autounfall in Nigeria. Dabei kamen zwei seiner Freude noch am Unfallort ums Leben. Der ehemalige Schwergewichtsweltmeister trauert um seinen langjährigen Kraft- und Konditionstrainer Sina Ghami sowie seinen persönlichen Coach Kevin „Latif“ Ayodele. An diesem Sonntag findet die Beerdigung in der London Central Mosque statt. Am 29. Dezember 2025 waren die drei mit ihrem 46-jährigen Fahrer Adeniyi Mobolaji Kayode in einem SUV auf einer der gefährlichsten Schnellstraßen Nigerias zwischen Lagos und Ibadan unterwegs. Die Gruppe kollidierte mit überhöhter Geschwindigkeit in einen regelwidrig parkenden Lastwagen, weil zuvor ein Reifen ihres Lexus geplatzt sein soll. Der Lkw-Fahrer ergriff nach dem Unfall die Flucht, nach ihm wird gefahndet. „AJ“, dessen Familie aus Nigeria stammt, erlitt laut der Polizei leichte Verletzungen. Ein spontaner Sitzplatzwechsel rettete ihm das Leben! Vom Beifahrersitz wechselte Joshua auf die Rückbank und tauschte mit Adeyole seinen Platz, weil sein Fahrer den Seitenspiegel so besser sehen konnte. Joshuas leicht verletzter Fahrer wurde laut Polizeiangaben am Freitag wegen „rücksichtsloser und gefährlicher Fahrweise mit Todesfolge“ sowie unter anderem wegen Fahrens ohne gültigen Führerschein angeklagt. Kayode beruft sich darauf, dass die Bremsen seines Wagens versagt hätten. Er muss am 20. Januar vor Gericht erscheinen. Rückblick: Amanda Serrano vs. Reina Tellez Stephanie Han vs. Holly Holm Vorschau: Agit Kabayel vs. Damian Knyba Granit Shala vs. Petar Milas Oronzo Birardi vs. Milosav Savic Daniel Dietz vs. Seun Salami News: Kuc Boxing veranstaltet am 7. Februar mit Jan Meiser und Alen Rahimic Boxgala in Berlin. Oleksandr Usyk möchte vor seinem Karriereende noch zwei oder drei Kämpfe bestreiten. Tyson Fury ist wieder im Gym und sparrt mit Kevin Lerena. Anthony Joshua überlebt einen Autounfall in Nigera. Seine Athletik-Trainer Sani Ghami und Kevin „Latif“Adeyole sterben. Foto: Sodiq Ayo, Bearbeitung: Boxpodcast
Die Betreiberin stoppt die «Rollende Landstrasse», mit der jährlich rund 70'000 Lastwagen per Bahn durch die Schweiz tranportiert wurden. Ein Teil davon dürfte künftig wieder auf den Strassen unterwegs sein, auch auf der San-Bernardino-Route. Weitere Themen: · Jahresaustellung im Kunstmuseum: Bündner Künstler präsentieren ihre Werke. · Aufwachsen im Bergdorf: Antonetta Battaglia schreibt über ihre Kindheit in Riom.
„Wir müssen für mehr Zuversicht sorgen.“ Das sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier während der Verleihung des Deutschen Zukunftspreises 2025 vor wenigen Wochen. Gewonnen haben den Preis drei Ingenieure des Automobilzulieferers Bosch, der in den vergangenen Wochen nicht mit Zuversicht und Zukunft, sondern vor allem mit Krise und Stellenabbau in den Nachrichten war. Die vom Bundespräsidenten ausgezeichnete Technologie ist jedoch Zukunft pur, und zudem in Deutschland entwickelt: Prämiert wurde die mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzelle für schwere Lastwagen, die zumindest in kleiner Stückzahl bereits in Serie gegangen ist. Zu Gast haben wir in dieser Folge mit dem Bosch-Ingenieur Thomas Pauer den Mann, in dessen Verantwortung nicht nur die Brennstoffzelle fällt, sondern auch die komplette Antriebstechnologie von Bosch, also auch das klassische Geschäft mit Komponenten für Diesel- und Benzinmotoren. Mit ihm diskutieren wir, welches Potential im Energieträger Wasserstoff steckt. Auch wenn Wasserstoff momentan „ein wenig Flaute“ habe, so Pauer, will Bosch an der Technologie festhalten. In China sei man sehr erfolgreich, zudem habe man für die Elektrolyse-Geräte, mit der Wasserstoff erzeugt werden, mittlerweile konkrete Kundenaufträge. Es sei nun Sache der Politik, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Wasserstoff auch hierzulande in größerer Menge wirtschaftlich produziert und über Pipelines transportiert werden kann.
In Deutschland fließen erneut Milliarden in die Transformation – diesmal durch mautfreie Elektro-LKW. Finanzminister Klingbeil verzichtet damit auf über 40.000 Euro pro Lastwagen. Dazu sprechen wir mit dem Autoexperten Oliver Lauter. Banken kündigen immer wieder Kritikern der Bundesregierung die Konten – Zufall? Dazu eine Einschätzung von Fachanwältin Kerstin Bontschev. In Österreich sorgt ein 60.000-Euro-Thai-Boxkurs für Flinta-Personen aus ÖH-Beiträgen für Ärger. Moriz Jeitler, Student und Obmann der bürgerlichen Aktionsgemeinschaft Jus, berichtet Näheres. Und: Neue Auswertungen zu angeblich russischen Drohnen über Westeuropa – was, wenn es gar keine sind? Eine Analyse von David Boos.
Täglich fahren rund 55'000 Autos, Töffs und Lastwagen über die Rosengartenstrasse in der Stadt Zürich. Jetzt sollen Fussgängerinnen und Velofahrer bessere Möglichkeiten erhalten, um die Strasse zu überqueren. Das Stadtparlament hat dafür Massnahmen im Umfang von 3,5 Millionen Franken bewilligt. Weitere Themen: · Das Zürcher Stadtparlament fordert Gratis-Eintritt in die Frauenbadi. · Die Zürcher Gemeinderätin Sanija Ameti gibt ihr Amt als Co-Präsidentin der Operation Libero ab. · Die Titelverteidiger ZSC Lions sind im Achtelfinal der Champions Hockey League ausgeschieden.
Die SBB vergibt einen Auftrag für 116 neue Doppelstock-Züge an Siemens-Mobility mit Sitz in Deutschland. Die Züge kommen ab den 2030er-Jahren auf Zürcher S-Bahn-Strecken und in der Westschweiz zum Einsatz. Der Schweizer Zughersteller Stadler-Rail reagiert enttäuscht auf den Entscheid. Weitere Themen: Nach zweieinhalb Jahren Krieg in Sudan ist die Lage der Zivilbevölkerung dort katastrophal. Die Uno spricht von der grössten humanitären Krise der Welt. Wer kann flüchtet. Deza-Chefin Patricia Danzi schildert im Echo-Gespräch ihr Treffen mit Menschen aus Sudan, die nach Ägypten geflüchtet sind. Warentransport mit dem Zug anstatt mit dem Lastwagen, dieses Konzept baut der Detailhändler Coop aus und beliefert neu seine Zürcher Filialen bis fast vor die Ladentüre mit dem Zug. Das Beispiel von Coop zeigt, der Gütertransport per Bahn ist kein Auslaufmodell, es hat gar erhebliche Vorteile.
Beim Wettsteinplatz gab es am Morgen einen tödlichen Unfall zwischen einer Frau und einem Lastwagen. Die Polizei musste den Platz teilweise sperren. Ausserdem: · Der FC Basel spielt am Abend in der Europa League gegen den FCSB Bukarest · Der Kanton Baselland gibt einen Gasspeicher ab – Ideen zur Weiternutzung gäbe es einige
Auch Elektro-Lastwagen sollen bald eine Schwerverkehrsabgabe zahlen – zur Empörung der Branche. Dann: Der Druck auf Lehrstellensuchende wächst. Die «Rundschau» hat sie im Bewerbungsprozess begleitet. Und: Die letzten überlebenden Hamas-Geiseln wurden freigelassen. Eine Trauma-Expertin ordnet ein. Lehrstellensuche: Wie der Druck auf Teenager wächst Derzeit sind wieder Tausende Lehrstellen ausgeschrieben – oder bereits vergeben. Wer heute eine KV- oder Informatik-Lehre machen will, muss früh dran sein und viel Zeit und Energie investieren. Der Druck sei gross, beklagen Lehrpersonen und Eltern. Die «Rundschau» hat Jugendliche in ihrem Bewerbungsprozess begleitet. Elektro-Lastwagen: Wird das Erfolgsmodell ausgebremst? In der Schweiz sind immer mehr Elektro-Lastwagen unterwegs. Sie sind klimaschonend und deshalb bisher von der Verkehrsabgabe ausgenommen. Doch jetzt will der Bundesrat die Abgabe-Schonfrist frühzeitig beenden. Früher als vorgesehen sollen die Transporteure auch für E-Trucks eine Abgabe zahlen. Bremst die Politik ein Erfolgsmodell aus? Die Reportage. Hamas-Geiseln: Das Ende des Albtraums Im Gazastreifen wurden am Montag, 13. Oktober 2025, die letzten zwanzig noch lebenden Geiseln freigelassen. Die Entführten waren über zwei Jahre in der Gewalt der Hamas. Ein Protokoll des Grauens – und was die Trauma-Expertin dazu sagt.
Auch Elektro-Lastwagen sollen bald eine Schwerverkehrsabgabe zahlen – zur Empörung der Branche. Dann: Der Druck auf Lehrstellensuchende wächst. Die «Rundschau» hat sie im Bewerbungsprozess begleitet. Und: Die letzten überlebenden Hamas-Geiseln wurden freigelassen. Eine Trauma-Expertin ordnet ein. Lehrstellensuche: Wie der Druck auf Teenager wächst Derzeit sind wieder Tausende Lehrstellen ausgeschrieben – oder bereits vergeben. Wer heute eine KV- oder Informatik-Lehre machen will, muss früh dran sein und viel Zeit und Energie investieren. Der Druck sei gross, beklagen Lehrpersonen und Eltern. Die «Rundschau» hat Jugendliche in ihrem Bewerbungsprozess begleitet. Elektro-Lastwagen: Wird das Erfolgsmodell ausgebremst? In der Schweiz sind immer mehr Elektro-Lastwagen unterwegs. Sie sind klimaschonend und deshalb bisher von der Verkehrsabgabe ausgenommen. Doch jetzt will der Bundesrat die Abgabe-Schonfrist frühzeitig beenden. Früher als vorgesehen sollen die Transporteure auch für E-Trucks eine Abgabe zahlen. Bremst die Politik ein Erfolgsmodell aus? Die Reportage. Hamas-Geiseln: Das Ende des Albtraums Im Gazastreifen wurden am Montag, 13. Oktober 2025, die letzten zwanzig noch lebenden Geiseln freigelassen. Die Entführten waren über zwei Jahre in der Gewalt der Hamas. Ein Protokoll des Grauens – und was die Trauma-Expertin dazu sagt.
David Dimitri, Hochseilartist und Kulturmanager trifft auf Elif Oskan, Spitzenköchin und Gastronomin. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben. David Dimitri (62), Hochseilartist und Kulturmanager Der Balanceakt auf dem Seil ist für David Dimitri weit mehr als Artistik – es ist eine Lebensphilosophie. Der Sohn des legendären Clowns Dimitri wurde in die Welt der Artisten hineingeboren und fand schon sehr früh seinen eigenen Weg. Nach Ausbildungen in Budapest und New York faszinierte er das Publikum auf den grossen Bühnen der Welt. Unter anderem war er auf Tournee mit dem New Yorker «Big Apple Circus», dem «Cirque du Soleil» oder auch mit dem «Circus Knie». Vor bald zwanzig Jahren schuf er mit seiner Ein-Mann-Show «L'Homme Cirque» ein eigenes Genre, das Poesie und Artistik vereint. Seither tourt er – ganz allein – mit einem Zelt und sämtlichem Showmaterial in einem umgebauten Lastwagen. Seit dem Tod seines Vaters hat er zudem die Gesamtleitung des «Teatro Dimitri» in Verscio (TI) übernommen und präsidiert die Stiftung. Dabei lebt er dieselbe Überzeugung wie auf dem Hochseil: Balance ist alles. _____________________________________ Elif Oskan (35), Spitzenköchin und Gastrounternehmerin Kochen ist für Elif Oskan weit mehr als ein Handwerk – es ist Ausdruck, Haltung und Gefühl. Die Tochter türkischer Eltern wuchs in Zürich auf und hat ihre ersten Gehversuche schon als Mädchen in der Familienküche gemacht. So fand sie früh zu ihrer Berufung. Nach ihrer Ausbildung arbeitete sie in renommierten Küchen Europas und kehrte mit einer klaren Vision zurück: die anatolische Küche in einem neuen Licht zu zeigen. Mit ihrem Restaurant «Gül» in Zürich hat sie einen Ort geschaffen, an dem Genuss, Kultur und Wärme zusammenfinden. Nebenbei ist sie zu einer TV-Persönlichkeit geworden – von «Masterchef Schweiz» über «Kitchen Impossible» bis bald zu «The Taste». Privat liebt sie Karaoke, lange Frühstücke und Spaziergänge auf dem Friedhof. Elif Oskan hat auch einen ausgeprägten Sinn für Ordnung: Sie liebt es, stundenlang Schubladen aufzuräumen. _______________________________________ Moderation: Dani Fohrler _______________________________________ Elif Oskan und David Dimitri sind zu Gast bei Dani Fohrler im «Lorenzsaal», Cham. Türöffnung ist um 9 Uhr. Bitten seien Sie bis spätestens 9.30 Uhr vor Ort. Freier Eintritt.
In der Schweiz sind fast 5 Millionen Autos zugelassen. Mit Motorrädern und Lastwagen sind auf Schweizer Strasen sogar fast 7 Millionen Fahrzeuge unterwegs. Und jeden Monat kommen neue dazu. 28'000 waren es im Juli.Dabei fällt auf: Unsere Autos werden immer grösser und immer stärker. Und zwar alle, egal ob Fiat 500 oder Range Rover. Ihre Gewichte haben sich seit den 1970er- und 1980er-Jahren teils verdoppelt oder gar verdreifacht.Warum ist das überhaupt so, dass unsere Autos immer grösser, immer stärker und immer schwerer werden? Welche Folgen hat das für den Verkehr? Welche fürs Klima? Und geht diese Entwicklung jetzt einfach so weiter?Das fragen wir Dominik Balmer, Co-Leiter des Ressorts Daten & Interaktiv, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er hat zusammen mit seinem Team in einer grossen visuellen Übersicht zusammengestellt, wie sich unsere Autos in den letzten Jahrzehnten verändert haben.Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendHier findet ihr die visuelle Übersicht zum Anschauen und Nachlesen. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Israel lässt mehr Hilfslieferungen nach Gaza. Die israelische Armee will taktische Feuerpausen einhalten und Korridore für die Durchfahrt von Konvois einrichten. Aus der Luft werden Hilfsgüter abgeworfen. Wie viel Hilfe kommt nun an? Das weiss Martin Frick vom Uno-Welternährungsprogramm. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Gaza braucht mindestens 100 Lastwagen mit Hilfe pro Tag (05:54) Nachrichtenübersicht (11:18) Der durchzogene Start der Gaza Humanitarian Foundation (17:32) Wer bezahlt schlussendlich die US-Zölle? (24:29) Deutsche Grenzstadt sucht Kita-Personal in Indien (29:45) Wie stark übergewichtige Menschen mit dem Stigma umgehen
Nach einer monatelangen faktischen Blockade durch Israel haben erstmals wieder grössere Hilfslieferungen den Gazastreifen erreicht. Am Sonntag fuhr eine Kolonne von rund 100 Lastwagen mit Gütern dorthin. Doch es brauche viel mehr, sagt der Direktor des Berliner Büros des UNO-Welternährungsprogramms. Die weiteren Themen: · Besser als nichts, aber trotzdem schlecht: 15 Prozent Zoll auf EU-Waren, das ist nun die Einigung zwischen den USA und der EU. Was bedeutet das für Schweizer Firmen? · Die EM in der Schweiz ist Geschichte – und hat viele Rekorde gebrochen. Wie kann der Frauenfussball nachhaltig vom Erfolg der EM profitieren? · 30 Parlamentspräsidentinnen aus der ganzen Welt treffen sich heute in Genf – morgen stossen dann die Männer hinzu. Worum geht es an dieser Welt-Konferenz in der Schweiz?
Mit täglichen Kampfpausen und sicheren Routen will Israel nach eigenen Angaben humanitäre Hilfe für die Bevölkerung im Gazastreifen ausbauen. Am Sonntag haben rund 100 Lastwagen den Grenzübergang Karem Schalom passiert. Weitere Themen: Seit Tagen beschiessen sich das thailändische und kambodschanische Militär. Dabei geht es um den umstrittenen Grenzverlauf zwischen den beiden Ländern. Allein auf der thailändischen Seite mussten inzwischen gegen 200 000 Menschen evakuiert werden. Wenn ein Latin-Star über Lateinamerika hinaus Erfolg haben wollte, ging das bis vor wenigen Jahren nicht ohne Englisch. Das zeigen die Karrieren von Jennifer Lopez, Enrique Iglesias oder Shakira. Doch das hat sich mittlerweile verändert: Englisch braucht es nicht mehr für den grossen Erfolg.
Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges fährt ein Lastwagen mit sieben Soldaten in Österreich los. Sechs von ihnen kommen an. Auf der Suche nach dem siebten stößt sein Bruder viele Jahre später auf ein Spinnennetz aus Lügen und Schweigen. Es entbrennt eine trickreiche Jagd nach Wahrheit und Moral. Wie mag ein Mörder wohl sein? Der Autor Gerd Oelschlegel nimmt uns mit in den ethischen Konflikt zwischen Mitläuferschaft und Täterschaft, zwischen Akzeptanz und Verdrängung. Regie: Friedhelm Ortmann Mit: Friedrich W. Baumschulte, Heinz Schimmelpfennig, Kaspar Brüninghaus, Elfriede Rückert, Lilly Towska, Irmgard Först, Peter René Körner, Alfons Hoeckmann, Claus Clausen, Peter Kollek hr/wdr 1959 | ca. 52 Min. (Audio verfügbar bis 18.07.2026)
Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges fährt ein Lastwagen mit sieben Soldaten in Österreich los. Sechs von ihnen kommen an. Auf der Suche nach dem siebten stößt sein Bruder viele Jahre später auf ein Spinnennetz aus Lügen und Schweigen. Es entbrennt eine trickreiche Jagd nach Wahrheit und Moral. Wie mag ein Mörder wohl sein? Der Autor Gerd Oelschlegel nimmt uns mit in den ethischen Konflikt zwischen Mitläuferschaft und Täterschaft, zwischen Akzeptanz und Verdrängung. Regie: Friedhelm Ortmann Mit: Friedrich W. Baumschulte, Heinz Schimmelpfennig, Kaspar Brüninghaus, Elfriede Rückert, Lilly Towska, Irmgard Först, Peter René Körner, Alfons Hoeckmann, Claus Clausen, Peter Kollek hr/wdr 1959 | ca. 52 Min. (Audio verfügbar bis 18.07.2026)
In Gaza sind allein in den letzten Tagen dutzende Menschen verhungert. Die Situation ist katastrophal. Der Schriftsteller Akram Surani lebt im Gazastreifen und schildert das Leid und die Hoffnungslosigkeit der Bevölkerung. Sie würden Sand und Sträucher essen. Und die Kinder würden vom Essen träumen. Die wenigen Lebensmittel, die es in Gaza noch gibt, seien extrem teuer. Israel lasse viel zu wenige Lastwagen mit Hilfsgütern in den Gazastreifen, sagt Auslandredaktorin Susanne Brunner. Die öffentliche Ordnung sei komplett zusammengebrochen. Und vor den Lebensmittelverteilzentren herrsche Chaos. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ Links: - «Jetzt ist eine ganz andere Stufe des Horrors erreicht»: Martin Frick, Leiter des Welternährnugsprogramms der UNO im Gespräch: https://www.srf.ch/news/international/krieg-in-nahen-osten-jetzt-ist-eine-ganz-andere-stufe-des-horrors-erreicht ____________________ In dieser Episode zu hören: - Susanne Brunner, Auslandredaktorin Radio SRF - Akram Surani, Schriftsteller, lebt im Gazastreifen _________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Oliver Kerrison ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Zahl der Elektro-Lastwagen in der Schweiz hat in der ersten Jahreshälfte deutlich zugenommen. Ein Fachjournalist sagt: Die Zukunft gehört den E-Lastwagen. Wir sagen, warum jetzt der Durchbruch passiert. Weitere Themen: · Unsere Korrespondentin ist zurück von einer Reportagereise in der Ukraine. Wie sie den Drohnenkrieg dort erlebt hat. · Dänemark plant ein Gesetz gegen Deepfakes. Wen soll es genau schützen?
Erste Pilotprojekte laufen: Schon bald sollen autonome Busse in deutschen Städten Fahrgäste ans Ziel bringen. Allerdings sind immer noch viele Hindernisse zu überwinden. Das gilt auch für den Güterverkehr mit autonomen Lastwagen. Reischke, Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Zinkann, Marie www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Im August 1997 stoßen in einer Baustelle auf der A2 bei Hannover zwei Lastwagen frontal zusammen. Einer der Fahrer hat die Kontrolle über seinen Sattelzug verloren, die Mittelschutzplanke durchbrochen und ist mit dem Lkw in den Gegenverkehr gerast. Die Wucht ist so groß, dass die Kabinen in- und übereinander gedrückt werden. Die Fahrer werden eingeklemmt. Dirk Sassmann von der Freiwilligen Feuerwehr Rodenberg hat gerade Feierabend, als er alarmiert wird. Aufgrund der Nähe zur Autobahn wird seine Feuerwehr häufig zu schweren Unfällen gerufen. Doch dieser Lkw-Crash ist besonders. Mit Theresa und Torben spricht Dirk über die stundenlange, kräftezehrende Rettung der Verletzten, warum der Einsatz auch fast 30 Jahre später noch präsent ist und was sich seit dem getan hat. Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer empfangen Feuerwehr-Aktive, die von ihren prägendsten Erlebnissen erzählen. Außerdem erklären die beiden unter dem Titel "Wissen, das Leben rettet", was in brenzligen Situationen zu tun ist. Ob Feuerlöscher für zuhause, Erste Hilfe am Unfallort oder Tipps zum Thema Rauchmelder. Liebe Feuerwehrleute: Erzählt uns von euren spannenden Einsätzen. Schreibt uns eine E-Mail an: meineinsatz@ndr.de Podcast-Tipp: "11 KM: der tagesschau-Podcast" https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/
Mit Pfarrerin Verena Mühlethaler spricht Felix Reich über den Flüchtlingssonntag, der am 22. Juni in vielen Kirchen gefeiert wird. Verena Mühlethaler ist Pfarrerin am Offenen St. Jakob in Zürich und beteiligt sich mit ihrer Gemeinde auch an der Aktion Beim Namen nennen. Die vielen Menschen, die auf ihrem gefährlichen Weg nach Europa ums Leben kommen, weil sie in der Wüste verdursten, in Lastwagen versteckt ersticken, im Meer ertrinken, erhalten auf schmalen Stoffstreifen einen Grabstein. Freiwillige notieren Namen und Todesdaten der Opfer und hängen sie rund um die Citykirche am Stauffacher in Zürich auf. Verena Mühlethaler erzählt, was die Arbeit auslöst, welche Gespräche sich mit Passantinnen und Passanten ergeben, die vor dem Mahnmal aus unzähligen Stoffstreifen stehenbleiben, und warum sie gemeinsam mit anderen Theologinnen und Theologen in der Migrationscharta der restriktiven Migrationspolitik eine biblische Utopie entgegengesetzt hat.
Ein Autofahrer startet seinen Wagen. Da klopft jemand an die Scheibe mit den Worten: „Wissen Sie eigentlich, dass Gott seinen Engeln befohlen hat, dass sie über Ihnen seien und sie auf allen Wegen behüten sollen?“ Kopfschüttelnd über solchen Unsinn, fährt er auf die Autobahn. Nach wenigen Kilometern schert während des Überholvorgangs vor ihm ein Lastwagen nach links aus und fährt seinen PKW zu Schrott.
Seit dieser Woche dürfen wieder Lastwagen mit Hilfslieferungen in den Gazastreifen fahren, doch viele Güter wie Mehl oder Babynahrung erreichen die Menschen nicht. Jetzt will die israelische Regierung im Gazastreifen "sterile Zonen" für die Verteilung einrichten. Was damit gemeint ist. Weitere Themen: · In der Schweiz ist mit Fairtrade-Produkten erstmals ein Umsatz von einer Milliarde Franken erzielt worden. Unser Wirtschaftsredaktor erklärt die Hintergründe. · Der Vatikan schaltet sich in die Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine ein. Welchen Vorteil Pabst Leo dabei gegenüber seinem Vorgänger hat. · Nach Antisemitismusvorwürfen: Fussballlegende Gary Lineker gibt seinen Posten als Moderator bei der BBC-Sendung "Match of the Day" auf.
In Thailand sterben täglich Dutzende Menschen im Strassenverkehr – viele auf Motorrädern, oft ohne Helm. Eine Ärztin, ein US-Aktivist und ein Rettungssanitäter kämpfen gegen Gleichgültigkeit, Bürokratie und Aberglauben. Bangkok bei Nacht: Ein Rettungssanitäter rast im Ambulanzwagen zur Unfallstelle. Ein Rollerfahrer ist mit einem Lastwagen kollidiert – Alltag auf Thailands Strassen. Täglich kommen rund 50 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, besonders betroffen sind Motorradfahrerinnen und -fahrer. Helmtragen ist zwar Pflicht, doch viele verzichten, aus Bequemlichkeit. Eine Augenärztin wurde auf einem Zebrastreifen von einem Polizisten auf einem Motorrad überfahren. Daraufhin starten ihre Arbeitskolleginnen eine Bewegung für sichere Fussgängerstreifen. Ein US-Amerikaner verteilt mit Hilfe der Polizei gratis Kinderhelme, während Fachleute eine Kultur der Verantwortungslosigkeit beklagen. Ein Land kämpft mit Korruption, mangelndem Sicherheitsbewusstsein – und den Geistern seiner Strassen. Doch gibt es auch Hoffnung. Und sie beginnt manchmal nur mit einem Helm.