Trade confederation in Northern Europe
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Die Kindernachrichten unterwegs im Norden: Kinder aus Hamburg reden über das selbst gewählte Thema: "Nein zu Olympia in der Hansestadt".
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Ernie Reinhardt, bekannt als Lilo Wanders, gehört zu den prägenden Persönlichkeiten der Hamburger Kultur- und Theaterszene. Im Gespräch blickt der Schauspieler, Moderator und Autor auf seinen außergewöhnlichen Lebensweg zurück - von der Kindheit in der Lüneburger Heide über die Anfänge in Hamburg bis hin zum bundesweiten Erfolg mit der Kultsendung "Wa(h)re Liebe".Nach seinem Umzug nach Hamburg Ende der 1970er-Jahre erlebt Reinhardt die Hansestadt als Ort der Freiheit und Selbstfindung. Die Stadt eröffnet ihm neue Möglichkeiten, sich persönlich und künstlerisch zu entfalten. Erste Kontakte zur Hamburger Schwulenbewegung, die lebendige Kulturszene und das politische Engagement jener Zeit prägen seinen weiteren Weg.Eigentlich wollte Reinhardt Bibliothekar werden, doch schon bald zieht es ihn auf die Bühne. Über verschiedene Theaterprojekte entsteht die enge Zusammenarbeit mit Corny Littmann und weiteren Weggefährten. Gemeinsam entwickeln sie Formate, die später die Grundlage für das Schmidt Theater auf der Reeperbahn bilden. Das Theater entwickelt sich in den 1980er- und 1990er-Jahren zu einem wichtigen Ort für kreative, provokante und innovative Unterhaltung in Hamburg.In dieser Zeit entsteht auch die Kunstfigur Lilo Wanders. Was zunächst als Bühnenrolle gedacht ist, entwickelt sich schnell zu einer der bekanntesten Fernsehfiguren Deutschlands. Der bundesweite Durchbruch gelingt 1994 mit der Aufklärungssendung "Wa(h)re Liebe", die über mehr als zehn Jahre erfolgreich läuft und Themen rund um Sexualität und Beziehungen einem breiten Publikum näherbringt.Darüber hinaus spricht Reinhardt über die gesellschaftlichen Veränderungen, die er miterlebt hat. Dazu gehören die Anfänge der LGBTQ+-Bewegung in Hamburg, die ersten Christopher-Street-Day-Demonstrationen sowie die Auswirkungen der AIDS-Krise auf die schwule Community. Das Gespräch zeichnet damit zugleich ein Stück deutscher Zeitgeschichte nach.Auch private Einblicke kommen nicht zu kurz. Reinhardt berichtet von seinem Leben zwischen Öffentlichkeit und Rückzug, von seiner Familie und von der besonderen Rolle, die Hamburg in seinem Leben spielt. Die Hansestadt bezeichnet er als einen Ort, der ihm viele Chancen eröffnet und seine Karriere entscheidend geprägt hat.Heute lebt Ernie Reinhardt ruhiger als in den Jahren seiner größten Bekanntheit. Dennoch ist er weiterhin als Autor und Bühnenkünstler aktiv. Sein aktuelles Programm und seine Autobiografie zeigen, dass die Geschichte hinter Lilo Wanders weit mehr umfasst als eine erfolgreiche Fernsehkarriere. Sie erzählt von Mut zur Veränderung, von gesellschaftlichem Wandel und von einem Künstler, der über Jahrzehnte hinweg die Hamburger Kulturlandschaft mitgeprägt hat.Hier geht es zur Podcastempfehlung bei ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/lost-sheroes-frauen-die-in-den-geschichtsbuechern-fehlen/urn:ard:show:396e3ec5bdc8c7af/
Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Ihres Hamburg-News Podcasts vom Hamburger Abendblatt. Heute blicken wir auf die großen Debatten, die unsere Hansestadt bewegen. Von gigantischen Milliardenprojekten im Hafen über emotionale Diskussionen um historische Wahrzeichen bis hin zu spürbaren Veränderungen im Alltag von Hamburgs Lehrkräften sowie Fahrgästen – wir bringen Sie in wenigen Minuten auf den neuesten Stand. Bleiben Sie dran, um zu erfahren, warum die neue Köhlbrandbrücke für heftigen Gegenwind sorgt, wie ein dänisches Architekturbüro die Sehnsucht nach dem alten Bahnhof Altona neu entfacht und weshalb der Saga-Gewinn trotz Millionenüberschuss spürbar eingebrochen ist.
Was bewegt die Hansestadt heute? In dieser Folge des Hamburg News Podcasts vom Hamburger Abendblatt blicken wir auf die neuesten Entwicklungen nach der erschütternden Gewalttat von Stade und erklären, warum der erbitterte Sorgerechtsstreit die Justiz weiter in Atem hält. Außerdem schauen wir hinter die Kulissen der Hamburger Hochbahn: Warum sorgt ein historischer Fahrgastrekord trotzdem für ein Millionenloch in der Kasse? Während ganz Deutschland einen drastischen Geburtenknick erlebt, tanzt Hamburg komplett aus der Reihe – wir verraten Ihnen, warum. Dazu gibt es Sicherheitsbedenken im Hafen, überraschende Routenstreichungen bei Aida Cruises und den ersten torreichen Härtetest des FC St. Pauli im Dauerregen. Hören Sie jetzt rein und bleiben Sie in knapp fünf Minuten bestens informiert!
Victoria Trauttmansdorff gehört zu den prägenden Schauspielerinnen des deutschsprachigen Theaters. Im Podcast Feel Hamburg spricht die langjährige Thalia-Theater-Darstellerin über ihr Leben zwischen Wien und Hamburg, ihre Liebe zur Bühne und die besonderen Orte, die ihr in der Hansestadt ans Herz gewachsen sind.Seit mehr als drei Jahrzehnten lebt die gebürtige Wienerin in Hamburg. Sie erzählt, warum sie sich in der Stadt zu Hause fühlt, weshalb sie die Elbe der Alster vorzieht und was sie am Stadtteil Uhlenhorst schätzt. Gleichzeitig blickt sie mit einem Wiener Blick auf Hamburg und spricht über Architektur, Denkmalschutz und die Unterschiede zwischen den beiden Städten.Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist ihre Arbeit am Thalia Theater. Victoria Trauttmansdorff beschreibt, was die besondere Atmosphäre des Hauses ausmacht, wie sich das Publikum verändert hat und warum Theater für sie weit mehr ist als die Arbeit der Schauspielerinnen und Schauspieler auf der Bühne. Außerdem berichtet sie von ihrer Leidenschaft für das Geschichtenerzählen, ihrem Weg zur Schauspielerei und den prägenden Erfahrungen während ihrer Zeit in London.Auch ihre Fernsehrollen kommen zur Sprache. Sie erzählt von den Dreharbeiten zur ARD-Komödie „Rosen und Reis“, die in den Vier- und Marschlanden entstanden ist, und erklärt, warum ihr die Arbeit vor der Kamera einen wichtigen Ausgleich zum Theater bietet. Dabei geht es auch um Schauspieltechniken, Lampenfieber und die Frage, wie sie sich auf unterschiedliche Rollen vorbereitet.Persönlich wird es, als Victoria Trauttmansdorff von ihrer Familie, ihrer Herkunft und ihrer ungewöhnlichen Liebesgeschichte berichtet. Sie spricht über ihre Töchter, ihre Rolle als Schwiegermutter und einen spontanen Heiratsantrag, der ihr Leben verändert hat.Außerdem geht es um royale Familien, ihre Begeisterung für Serien wie „Downton Abbey“, mehrsprachiges Aufwachsen, die schönsten Orte in Hamburg und ihre Vision für eine Stadt, in der man eines Tages wieder in der Alster schwimmen kann.Ein Gespräch über Theater, Heimat, Liebe, Hamburg und die Kunst, sich immer wieder neu zu erfinden.Hier geht es zur Komödie "Rosen und Reis" in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/film/sendereihenseite-ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3Jvc2VuLXVuZC1yZWlz
Annie Heger gehört zu den bekanntesten Stimmen des Nordens. Die gebürtige Ostfriesin arbeitet als Musikerin, Autorin, Moderatorin und Kolumnistin und setzt sich seit vielen Jahren für die Sichtbarkeit der plattdeutschen Sprache ein. Im Podcast "Feel Hamburg" spricht sie mit Daniel Kaiser über ihr Leben zwischen Ostfriesland und Hamburg, ihre vielfältigen Projekte und die Frage, warum sie sich ungern auf eine einzige Berufsbezeichnung festlegen lässt.Im Gespräch erzählt sie von ihrer Kindheit in einem kleinen ostfriesischen Ort, von ihrer Familie und davon, wie prägend die plattdeutsche Sprache bis heute für sie ist. Sie berichtet, wie aus der Sprache ihrer Großeltern ein wichtiger Teil ihrer beruflichen Arbeit wurde und warum Plattdeutsch für viele Menschen weit mehr ist als ein Dialekt. Dabei geht es auch um regionale Unterschiede innerhalb des Plattdeutschen, um Sprachkultur und um die Rolle von Theater, Musik und Medien für den Erhalt einer lebendigen Sprache.Ein weiteres Thema ist Hamburg. Annie Heger lebt seit einigen Jahren wieder in der Hansestadt und hat in Altona ihre neue Heimat gefunden. Sie spricht über das Ankommen in der Stadt, über die besonderen Strukturen ihres Viertels und darüber, warum sie sich zur Elbe stärker hingezogen fühlt als zur Alster. Außerdem verrät sie, welche Orte für sie typisch hamburgisch sind und weshalb sie die Mischung aus Großstadt und Nachbarschaft besonders schätzt.Daneben geht es um ihre ungewöhnliche berufliche Laufbahn. Annie Heger hat keinen klassischen Berufsabschluss und war nie in einem sozialversicherungspflichtigen Angestelltenverhältnis tätig. Sie beschreibt, wie sie ihren eigenen Weg gefunden hat, warum Neugier für sie wichtiger ist als Planung und weshalb sie Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen als große Bereicherung empfindet.Natürlich spielt auch Ostfriesland eine wichtige Rolle. Heger erzählt von ihrer Verbundenheit mit ihrer Heimatregion, von der ostfriesischen Teekultur, von kulturellen Traditionen und von den Menschen, die sie bis heute begleiten. Dabei wird deutlich, wie stark ihre Herkunft ihre Arbeit und ihre Perspektive auf die Welt geprägt hat.Darüber hinaus spricht sie offen über gesundheitliche Herausforderungen. Nach jahrzehntelangem Leben mit Typ-1-Diabetes beschäftigt sie sich intensiv mit den Folgen ihrer Erkrankung und den Veränderungen, die diese für ihren Alltag mit sich bringen. Sie berichtet, wie sie mit Unsicherheit umgeht, welche Erfahrungen sie im Austausch mit anderen Betroffenen gemacht hat und warum sie sich entschieden hat, das Leben bewusst wahrzunehmen.Ein persönliches Gespräch über Sprache, Heimat, Kultur, Lebenswege, Neugier und die vielen Facetten einer Frau, die sich nicht auf eine Rolle festlegen lässt.Hier geht es direkt zum Podcast True Crime Hamburg bei ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/true-crime-hamburg-der-polizei-podcast/urn:ard:show:3c3311290ecbada3/
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Eigentlich sollte Hamburg für Fabio Haebel nur eine Zwischenstation sein. Nach seiner Ausbildung zum Koch und Hotelfachmann wollte er hinaus in die Welt – stattdessen wurde die Hansestadt zum Ausgangspunkt einer außergewöhnlichen Unternehmergeschichte. Heute gehört Fabio Haebel zu den spannendsten Köpfen der Hamburger Gastroszene. Hinter seinem Namen stehen das Sternerestaurant hæbel, die Wein- und Pastabar kiosque, die XO Seafoodbar und Frames. Mit Studio Haebel hat er seine Leidenschaft für Ideen konsequent weiterentwickelt: Die Hospitality-Kreativagentur begleitet Restaurants, Hotels und Marken bei der Entwicklung neuer Konzepte und Markenerlebnisse. Im Foodtalker erzählt Fabio von seinem ungewöhnlichen Weg: Mit 15 Jahren zieht er von zu Hause aus, um Koch zu werden. Nach einer zweiten Ausbildung im Hotelfach arbeitet er zunächst als Catering-Koch auf Tourneen internationaler Musikacts, bevor er eher zufällig in Hamburg landet. Mit gerade einmal 25.000 Euro Startkapital, viel Eigenleistung und der Unterstützung von Freunden eröffnet er schließlich sein erstes eigenes Restaurant – ohne zu ahnen, dass daraus eine außergewöhnliche Unternehmergeschichte entstehen würde. Fabio Haebel versteht sich weniger als Koch denn als kreativer Kopf und kulinarischer Entwickler. Ihn faszinieren Ideen, Produkte und die Frage, wie aus vielen Einflüssen ein stimmiges gastronomisches Gesamterlebnis entsteht. Kopieren interessiert ihn nicht – wohl aber das Beobachten, Weiterdenken und Neuinterpretieren. Wir sprechen darüber, warum manche seiner Ideen ihrer Zeit voraus waren, weshalb er sagt, dass er sich „sehr schnell gelangweilt“ fühlt, und warum ihn genau diese Unruhe immer wieder antreibt, neue Wege zu gehen. Außerdem geht es um Gastfreundschaft, Unternehmertum, Teamgeist, Familie und die Menschen, die seine Projekte tragen. Besonders spannend ist sein Blick auf die Rolle eines Gastronomen. Für Fabio geht es längst nicht nur ums Kochen. Seine Aufgabe beschreibt er so: beobachten, filtern, Ideen weiterentwickeln und daraus Konzepte schaffen, die Menschen begeistern. Ein inspirierendes Gespräch über Kreativität, Mut und die Erkenntnis, dass erfolgreiche Gastronomie nicht mit einem Rezept beginnt – sondern mit einer Idee. Links zu dieser Episode: hæbel https://www.haebel.hamburg XO Seafoodbar https://www.thisisxo.de kiosque https://kiosque.hamburg Frames https://www.eatframes.com/ Studio Haebel https://studiohaebel.com/ Instagram Fabio Haebel https://www.instagram.com/fabiohaebel Werbung - Diese Episode wird unterstützt und präsentiert von: Der Große Restaurant & Hotel Guide: Ein Guide für Gäste - Inspirationen für Menschen mit Stil und Geschmack: https://www.der-grosse-guide.de THE GROUND by Kitchen Guerilla: Auf der Suche nach einer besonderen Eventlocation in Hamburg? Dann schaut euch THE GROUND an. Mitten in Hamburg, direkt am Fernsehturm. Das Besondere: Ihr bucht nicht nur einen Raum, sondern ein komplettes Event aus einer Hand – mit Kulinarik, Technik und Organisation. Ideal für Firmenfeiern, Kundenevents, Produktpräsentationen oder Team-Dinner - von 10 bis zu 150 Personen - je nach Format. Mehr unter theground.hamburg. Mit dem Code foodtalker26 erhaltet ihr ein individuelles und rabattiertes Angebot.
Rute raus, der Spaß beginnt – Angeln mit Heinz Galling und Horst Hennings
„Hamburg ist ein richtig spannendes Angelrevier“, sagt Angelguide Najwa Hussein. Gemeinsam mit Host Heinz Galling und NDR-Angelexperte Horst Hennings spricht sie über das Angeln in der Hansestadt - vom Hamburger Hafen über die Elbe bis zu Bille, Alster und den Kanälen. Najwa erzählt, wie ihre Guiding-Touren ablaufen, warum Zander für viele Gäste der Zielfisch Nummer eins ist und welche Rolle Echolot, Köderführung und der richtige Spot spielen. Außerdem geht es um Streetfishing in Hamburg, moderne Angeltechniken wie Vertikalangeln und die Faulenzermethode, um Beißfenster, Vertrauen in den Köder und das besondere Hamburger Fischereigesetz mit Entnahmefenstern. Heinz und Horst erinnern sich auch an frühere Angeltouren mit Najwa - mit Zander, Barsch, Rapfen und jeder Menge Hafenatmosphäre.Host: Heinz GallingNDR Angelexperte: Horst HenningsFormatautor: Jan-Philipp BaumgartRedaktion: NDR Landesfunkhaus MV, Redaktion NDR FernsehenWeitere Infos zur Fernsehsendung unter www.ndr.de/ruteraus oder auf unser Facebook-Seite.Podcast-Tipp:Geschichten zum Weitererzählen und Recherchen, die bewegen. 11KM ist ein aktuelles Thema in aller Tiefe – spannend, investigativ und hochwertig. Elena Kuch und David Krause nehmen euch abwechselnd mit ins Geschehen, zusammen mit den besten Journalist:innen der ARD, liefern euch neue Perspektiven und tauchen mit euch ab. So steht "11KM" für die rund elf Kilometer, die es hinab geht zum tiefsten messbaren Punkt der Erde im Marianengraben.https://1.ard.de/11KM_Podcast
Live von der Langen Nacht der ZEIT in Hamburg spricht Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin, über den Weg zur Klimaneutralität 2040. Sie erklärt, wie der Zukunftsentscheid der Bürgerinnen und Bürger den Kurs verschärft hat, warum vor allem Gebäude und Verkehr Probleme machen und weshalb Hamburg mit linearen Abbaupfaden seine eigenen Klimagesetze reißt. Fegebank bleibt dennoch »possibilistisch«: Sie setzt auf einen Hamburger Weg, Dialog mit Wirtschaft und Wohnungsbranche, Beispiele aus Dänemark – und viele innovative Klima-Ideen aus der Stadt. In jeder Folge von Auch das noch – der freundliche Krisenpodcast sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Korrektur: Wir hatten bei der Live-Aufnahme versprochen, es hier nachzutragen. Die genaue Antwort von Katharina Fegebank auf die Frage des Hamburger Abendblatts nach ihren größten Schwächen lautete: »Harte Konflikte erschöpfen mich manchmal, weil ich vom Wesen her eigentlich Harmonie mag.« (Abendblatt, 5.2.2025, S. 11) – das haben wir in unserer Frage bei der Langen Nacht der ZEIT falsch zitiert, Pardon! Weitere Links zur Folge und zum Thema Klimaschutz und soziale Ungleichheit finden Sie hier. Senden Sie Kritik und Anregungen gerne per E-Mail an krisen@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier spricht NDR-Intendant Hendrik Lünenborg über seinen Weg vom westfälischen Dorfkind an die Spitze des Norddeutschen Rundfunks. Er erzählt, wie ihn seine Herkunft, die Nähe zu den Niederlanden und seine Leidenschaft für das Radio geprägt haben. Außerdem spricht er über seine Verbindung zu Hamburg, über Vielfalt, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Verantwortung von Medien in einer sich wandelnden Gesellschaft. Dabei gibt er Einblicke in sein Verständnis von unabhängigem Journalismus, den Wandel der Medienwelt und die Herausforderungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Nicht zuletzt verrät er, welche Orte er in Hamburg besonders schätzt und warum die Hansestadt für ihn längst zur Heimat geworden ist.
"Moin aus der Hansestadt und herzlich willkommen zu einer neuen Folge deines Hamburg News Podcasts! Wir blicken heute auf einen turbulenten Tag im Norden: Vom morgendlichen Verkehrschaos auf den Schienen über politisch motivierte Anschläge am Rande der Innenministerkonferenz bis hin zu wütenden Protesten vor einer Harburger Schule – wir bringen dich in wenigen Minuten auf den neuesten Stand. Aber wir haben auch gute Nachrichten aus der Natur im Gepäck. Schön, dass du dabei bist – los geht's!"
„Guten Morgen aus der Hansestadt! In unserem Hamburg-Update blicken wir heute auf eine Stadt im Wandel: Während die Innenministerkonferenz Hamburg in eine Sicherheitszone verwandelt, meldet die Stadt – völlig gegen den Bundestrend – wachsende Einwohnerzahlen. Außerdem schauen wir auf den boomenden Klimaschutz vor der Haustür, den Neustart im Wildgehege Klövensteen und die harten Sparmaßnahmen bei einem unserer größten Wirtschaftsgiganten, Hapag-Lloyd. Das und mehr jetzt in fünf Minuten.“
Dieser Podcast ist ein Talk mit Verleger Horst Temmen über Bücher, Bremen und die Musikanten, die für Weltruf sorgen. Es ist auch ein kleiner erster Blick in Bremens Seele. Für mich ist es auch die Annäherung an eine Stadt, in der ich vor vielen Jahren mal gearbeitet habe. Eine Stadt, die ich mochte, aber nicht wirklich kannte. Dieses Kennenlernen habe ich jetzt nachgeholt und davon wird in den nächsten Reiseradio-Podcasts ausführlich die Rede sein. Mein Gast Der Reiseradio-TALK mit Verleger Horst Temmen bildet den Auftakt. Warum? – Die Antwort ist einfach: Er lebt und arbeitet seit Jahrzehnten in Bremen und er ist ein echtes Nordlicht, auch wenn er in einer anderen Hansestadt, Rostock nämlich geboren wurde. Sein Verlag ist seit über 30 Jahren ein elementarer Teil der Bremer Kulturszene. Verlegt in Bremen: Horst Temmen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Außerdem liegt einer der Verlagsschwerpunkte auf Reisebüchern und Reiseliteratur aus dem Norden. So gab es gleich zwei gute Gründe ihn zu treffen. Unser Treffpunkt auf einen Kaffee war die „Verlagsvilla“ in Bremer Stadtteil Schwachhausen. Hört den Podcast, lasst Euch in Literatur und Kultur entführen und erfahrt auch das offene Geheimnis um einen der Verlagsbestseller, der die Bremer Stadtmusikanten zum Thema hat. Verlegers Freud und Leid Unsere Themen waren vielfältig. Es geht, natürlich, um das Verlagsprogramm, die Reisebücher und die Frage, worin das Erfolgsgeheimnis der regionalen Reiseführer als kleiner Verlag besteht. Natürlich haben wir auch über Sorgen und Nöte, von Menschen geredet, die heute noch Bücher schreiben oder verlegen und mit dem, für Kreative, absoluten Schreckgespenst „Künstliche Intelligenz“ umgehen müssen. Denn da stellt sich für viele Berufe perspektivisch die Existenzfrage. Vom kreativen Schreiben leben? Das wird immer schwerer, oder wie sagte Horst Temmen schon vor 15 Jahren Die Wahrnehmung des engagierten Buches ist schwieriger geworden Da ist es mitunter angenehmer (und ein angenehmes Gespräch sollte es ja auch sein) rückblickend über Beruf, Erfolge, Kreatives und auch verrückte Ideen zu reden. Das haben wir selbstredend getan. IM Verlag: Edition Temmen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Verlegers Programm Bremen jedenfalls spielte in der Gesamtpalette des „Edition Temmen“ immer eine wichtige Rolle, gleich ob Sozialgeschichte, spannende Reiseanleitungen oder regionale Geschichten. Die illustrierten Reisehandbücher über den Orden erwecken den Eindruck, dass hier jede Menge en Detail geboten wird. Von A wie „Altes Land“ über B wie Bremen, S wie Schwerin bis Z wie Zingst sind es Bücher, die kleine Regionen und Städtchen präsentieren, so wie es kein überregionaler Guide leisten kann. Aber auch Hafen- und Seemannsgeschichten sind zu finden. Bremens Erfolgs-Musikanten Janoschs Stadtmusikanten bei Temmen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Autor der Edition sticht dabei heraus. Es ist eine illustrierte Geschichte, fast schon ein Bilderbuch. Es handelt sich auch nicht um jenes Grimm'sche Märchen, sondern die Bremer Stadtmusikanten in der Version von Janosch. Das macht neugierig, denn Janosch, alias Horst Eckert, war im Lauf der Jahre zwar überaus erfolgreich (Oh, wie schön ist Panama), galt aber immer als komplizierter Autor. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Horst Temmen erzählt die ganze Geschichte des Erfolgsbuchs, das inzwischen in 23 Sprachen vorliegt. Es sei von Beginn an ein Renner gewesen, sagt er. Allerdings habe es lange gedauert und der Schöpfungsprozess sei mit unzähligen Gläsern Rotwein verbunden gewesen. Hört gerne die ganze Story im Podcast. Der Verleger und seine Stadt Zurück nach Bremen. Es gibt da den “dummen Spruch” von den maulfaulen, zurückhaltenden Norddeutschen und den kühlen Hanseaten. Ich habe mich trotzdem getraut, diese Frage zu stellen und sogar eine Antwort erhalten. Die Antwort geht dabei auch auf die Unterschiede der beiden Hansestädte Bremen und Hamburg ein. Der Bremer wisse sehr wohl, dass es an der Elbe mitunter prachtvoller und offener zugehe, das könne ihn aber unterm Strich keinesfalls schocken. Bremen sei halt Bremen! Bremen: Rathaus und Markt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bevor ich wieder in die Innenstadt aufbrach, lasse ich mir auch noch ein paar offensichtliche Besuchertipps geben: Eben das, was man seinen Besuchern so zeigt, meint Horst Temmen und ich bin sicher, dass er seinen Gästen zu den bekannten Orten garantiert jede Menge Hintergrund und Zusatzinformation anbieten kann. Letztlich ist er schon so lange in der Weserstadt und hat so viele Bücher über Bremen veröffentlicht. Information Edition Temmen Bremen – Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst und dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. The post Podcast 321 – TALK: Bremen, Bücher, Musikanten first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Hallo. Was mich heute echt erschrocken hat: Wie viele Leute in Hamburg mehr als die Hälfte ihres Nettoeinkommens für ihre Wohnung ausgeben. Mehr zu dieser Studie, sowie zu einer Schießerei in Harburg und zu den Spritpreisen hört ihr in dieser Folge. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, den 15. Juni 2026+++WIEDER SCHÜSSE IN HARBURG: HAMBURGER POLIZEI IM GROSSEINSATZ+++In Hamburg-Harburg sind am Montagmittag erneut Schüsse gefallen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt. Ein Großaufgebot der Polizei ist vor Ort. Mehr dazu weiß Polizeireporter Ingmar Schmidt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/harburg-148.html +++FAST ALLE HAMBURGER MIETER HABEN ANGST VOR NÄCHSTER ERHÖHUNG+++Die Angst vor steigenden Mieten beschäftigt so gut wie alle Hamburger und Hamburgerinnen ohne Eigenheim. Das zeigt eine neue Studie zur Wohnsituation in der Hansestadt. Wie zufrieden Hamburgs Mieterinnen und Mieter sind und mehr weiß Reporterin Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/wohnungen-170.html+++USA-IRAN-DEAL: ERLEICHTERUNG BEI DEN REEDEREIEN+++Die deutschen Reeder reagieren erleichtert auf das angekündigte Abkommen zwischen dem Iran und den USA. Laut US-Präsident Donald Trump soll die gesperrte Straße von Hormus wieder geöffnet werden. Was das für den Spritpreis bedeutet und mehr weiß Reporter Dietrich Lehmann. Mehr dazu: https://www.ndr.de/iranreax-104.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Grünen-Zoff in Hamburg um hohe Beitragsnachzahlungen, das schnelle Aus für die neue Govolta-Zugverbindung nach Amsterdam und die beliebtesten Babynamen der Hansestadt.
Mehr als 1,4 Millionen Passagiere sind im vergangenen Jahr allein von Hamburg aus auf Kreuzfahrt gegangen – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Hansestadt. Die Reederei AIDA feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum, und der Podcast des Hamburger Hafenkonzerts nimmt das zum Anlass, einen ganzen Anlauftag der AIDA Prima am Terminal Steinwerder zu begleiten.Was passiert zwischen Festmachen und Ablegen – und wer sind die Menschen, die oft im Verborgenen dafür sorgen, dass andere einen sorgenfreien Urlaub verbringen? Vom frühen Morgen, wenn das 300-Meter-Schiff an der Pier festgemacht wird, bis zum Ablegen am Abend herrscht Hochbetrieb: Hunderte Kabinen müssen gereinigt, tausende Passagiere abgefertigt, Proviant für elf Tage gebunkert und die Bordgeneratoren auf Landstrom umgestellt werden. Gleichzeitig probt das Entertainmentteam im Theatrium für die Abendshow, während in der Küche mehr als 200 Menschen rund um die Uhr arbeiten. Auf der Brücke schließlich gibt Kapitän Manuel Pannzek Einblick in seinen Alltag – und verrät, welches Ziel er sich für seine bevorstehende Weltreise nach Australien vorgenommen hat.Themen dieser Ausgabe:
Werben ist die kleinste Hansestadt Deutschlands und wir waren für diesen Podcast schon einmal hier. Ihr könnt das in der Folge über die Hanse hören, sie heißt "Damals Hanse – heute ein Erlebnis". Jetzt fahren wir noch einmal nach Werben, ganz in den Norden von Sachsen-Anhalt. Wir wollen euch die kleine Stadt an der Elbe mit ihren etwa 900 Einwohnern als Reiseziel vorstellen und euch Tipps zum Übernachten, Speisen und Entdecken geben. Denn Werben ist einen Besuch wert. Wegen der Hanse, na klar. Aber in der Stadt dreht sich auch ganz viel um die Biedermeier-Zeit, die Rettung alter Häuser und Werben ist ein Ort, der besondere Leute anzieht. Einer davon ist Jochen Grossmann. Grossmann ist Professor für klassischen Gesang. Er stammt eigentlich aus Oberfranken, lebt in Berlin – und die kleine Stadt Werben hat es ihm angetan. Hier verbringt er seinen Ruhestand, wobei Ruhestand bei ihm eigentlich nicht passt. Er hat sich zwei alte Fachwerkhäuser gekauft, ist Kantor in der Kirche von Werben und er engagiert sich in einem Verein, der sich um alte Häuser kümmert und Leben in die Stadt bringt. Wir wünschen viel Spaß beim Hören!
Hamburg hat sich bei einem Referendum wie schon 2015 gegen Olympische Spiele in der Hansestadt entschieden. Für den Senat eine große Enttäuschung - die Olympia-Gegner jubeln.
Soll sich Hamburg um Olympische und Paralympische Spiele bewerben? Die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt haben abgestimmt.
Na, habt ihr schon abgestimmt? Am Sonntag ist ja das Olympia-Referendum hier in Hamburg. Fragen und Antworten gibt es in der dieser Folge. Außerdem hat die Stadt das alte Karstadthaus in Bergedorf gekauft – und wir haben ein paar Wochenendtipps für. Viel Spaß. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Freitag, den 29. Mai 2026+++OLYMPIA-REFERENDUM: HAMBURG STIMMT AB+++Hamburg will Ausrichterstadt für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 werden. Am Sonntag stimmen die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt darüber ab, ob sich Hamburg bewirbt. Ein ausführliches Gespräch dazu mit den Reporterin Jörg Naroska und Oliver Wutke. Mehr dazu: https://www.ndr.de/olympia-hamburg-144.html +++HAMBURG KAUFT EHEMALIGES KARSTADTGEBÄUDE IN BERGEDORF+++Die Stadt Hamburg hat das frühere Karstadt-Gebäude am Sachsentor in Bergedorf gekauft - zusammen mit dem angrenzenden Grundstück. Was dort geplant ist, berichtet Reporterin Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/karstadtbergedorf-100.html +++UDO LINDENBERG IM KRANKENHAUS+++Udo Lindenberg wird aktuell im Krankenhaus behandelt und hat deshalb eine Veranstaltung am 3. Juni in seiner Geburtsstadt Gronau abgesagt. Das berichtet die Brost-Stiftung als Veranstalterin. Mehr dazu: https://www.ndr.de/udoimkrankenhaus-100.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Von dramatischen Kriminalfällen über giftgrüne Proteste bis hin zu den ersten Transfer-News aus dem Volkspark: Hamburg kommt diese Woche nicht zur Ruhe. In dieser Episode des Hamburg News Podcasts beleuchten wir den rätselhaften Tod des ehemaligen Justizsenators Roger Kusch und blicken auf die spektakuläre Klima-Aktion von Extinction Rebellion in der Innenstadt. Außerdem klären wir, warum ein Hamburger Polizist nach einem Fußtritt freigesprochen wurde, wo zum Pfingstwochenende das absolute Stau-Chaos droht und welcher Millionen-Neuzugang die Hoffnung des HSV beflügelt. Schnallt euch an für die wichtigsten News aus eurer Hansestadt!
In dieser Episode sprechen wir mit Michael Otremba, dem Geschäftsführer von Hamburg Tourismus und Hamburg Marketing, über die DNA und die Vermarktung der „schönsten Stadt der Welt“. Vor dem Hintergrund des OMR-Festivals '26 werfen wir einen Blick hinter die Kulissen modernen Stadtmarketings. Michael erklärt den radikalen Paradigmenwechsel der Branche: Warum reine Übernachtungszahlen als Erfolgskriterium ausgedient haben und warum eine Stadt nur dann für Gäste attraktiv ist, wenn sie es in erster Linie für ihre eigenen Einwohner ist („Keiner will im Disneyland leben“). Außerdem diskutieren wir die wirtschaftliche Power des Tourismus im Vergleich zum Hafen, den Mut der Elbphilharmonie und warum die erneute Olympia-Bewerbung für 2040/2044 die ultimative Jahrhundertchance für die Infrastruktur und den Gemeinschaftssinn der Hansestadt ist. Über Michael Otremba: Michael Otremba ist seit zehn Jahren als Geschäftsführer für die Hamburg Tourismus GmbH und die Hamburg Marketing GmbH verantwortlich. Der gebürtige Stader kam vom Flughafen München an die Elbe und steuert seitdem die nationale und internationale Wahrnehmung der Hansestadt. Sein Ansatz im Stadtmarketing geht weit über klassische Werbekampagnen hinaus: Er versteht seine Rolle als Brückenbauer, der Communities aus Kultur, Gastronomie, Wirtschaft und Wissenschaft vernetzt, um authentische, nicht-generische Geschichten über Hamburg zu erzählen. Unter seiner Führung hat sich der Fokus von reinem Mengenwachstum hin zur Steigerung der Lebensqualität für Hamburgerinnen und Hamburger verschoben. Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
837 Jahre Hamburger Hafen – das sind Jahrhunderte voller Wandel, Wachstum und Welthandel. An diesem Wochenende feiert die Stadt ihren Hafen: Herz der Hamburger Wirtschaft, Mythos, Zukunftsprojekt.Wir erzählen die Geschichte vom Aufstieg Hamburgs – von der kleinen Siedlung Hammaburg über die mächtigste deutsche Hansestadt bis zum größten Seehafen Deutschlands heute. Und wir blicken auf einen Wendepunkt, der alles verändert hat: die Erfindung des Containers.Moderation: Petra Volquardsen, Dietrich Lehmann, Kerstin von Stürmer und Jan Wulf.
Lübeck hat ein eigenes Ostseebad: das rund 15 Kilometer entfernte Travemünde. Wie sich die reiche Hansestadt vor 700 Jahren diesen Platz an der Ostsee sicherte, warum die Lübecker Kaufmannsfamilien es 1802 zum Seebad machten und wie man damals überhaupt baden ging: Das erzählen dir Kathrin Sander und Inka Schmeling, die beiden Hosts des plazy-Podcasts "places to go" – wie immer in unter 10 Minuten. Zu Gast im Interview ist außerdem Rolf Fechner, Heimatkundler und aktiv im Vorstand des Travemünder Seebadmuseums. Und was du in dieser Episode natürlich auch bekommst: ganz praktische Tipps, was du dir in Travemünde unbedingt anschauen solltest.
Moin, Vizekanzler Lars Klingbeil und Model und Unternehmerin Heidi Klum bei einer Messe? Klar, das muss die OMR in Hamburg sein. Bei wem der Andrang größer war und warum die OMR dieses Mal ungewöhnlich nachdenklich war, gerade beim Thema KI, das erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Mittwoch, 6. Mai 2026: +++ Regierungserklärung: Tschentscher wirbt für Olympische Spiele in Hamburg++Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hat am Mittwoch in der Bürgerschaft erneut für Olympische Spiele in der Hansestadt geworben. "Olympische und Paralympische Spiele sind eine historische Chance für Hamburg", sagte er in einer Regierungserklärung.Mehr dazu: https://www.ndr.de/buergerschaft-166.html+++ OMR-Festival in Hamburg: Finale mit Klum und Klingbeil+++Finale mit Stars und prominenten Politikern in den Messehallen: Auch der zweite und letzte Tag der Digitalmesse OMR war gut besucht. Auf den Bühnen zeigten sich unter anderem Heidi Klum, Football-Star Tom Brady und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD).Mehr dazu: https://www.ndr.de/omr-156.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Jedes Jahr eine Deutschland-Rundumsicht. Auch diesmal wieder eine Stichprobe aus dem Reiseland Deutschland von Nord nach Süd und von Ost nach West: Städte, Inseln, Natur- und Kulturregionen, Berge und Seen. Deutschland – ein Überblick Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD So unterschiedlich wie die Einschätzungen der befragten Reiseregionen zeigte sich der Deutschlandtourismus im Jahr 2025. Trotzdem gilt verhaltene Zufriedenheit. Stagnierung bei Gästen aus dem Ausland? Entwicklung 26: Was so schön hätte sein können, traf dann spätestens mit dem geopolitischen Paukenschlag Anfang März nur noch bedingt zu. Das „Incoming“, also die Zahl der Besucher aus dem Ausland, war ein Hoffnungsträger. Jetzt lässt die Zahl der Auslandstouristen erst mal nach. Es gibt handfeste Probleme für den Deutschlandtourismus und seine Besuchenden aus dem Ausland. Weniger Gäste aus Asien und auch Nordamerika sind absehbar, denn die üblichen Reiseströme sind ins Stocken gekommen. Deutschlandtourismus von Deutschen gerettet? Muss der Deutschland-Tourismus jetzt von uns, im eigenen Land, gerettet werden? Genau genommen sind ja die Inlandsurlauber für viele Regionen die gewaltigste Stütze, die sie bekommen können. Rund die Hälfte der Deutschen machen schließlich Urlaub im eigenen Land. Werden es 2026mehr werden? Anzeichen und dazugehörige Schlagzeilen gibt es einige: Buchungseinbruch in der Türkei, Spanien völlig überlaufen. Flugurlaub wegen Kerosinmangels teurer. Das alles wären gute Argumente für den Inlandsurlaub. Allerdings auch hier ist die wirtschaftliche Situation durchaus herausfordernd. Kaub: Burg Pfalzgrafenstein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Stadt – Land – Fluss Im Podcast habe ich quasi in Stichproben nachgefragt und es gibt bei gleichen Problemen, durchaus unterschiedliche Ausgangslagen und Herausforderungen. Die Konkurrenz, hab ich gehört, sei ebenfalls größer geworden. Was war, was kommt war die durchgehende Frage an Alle. Für Sie / Euch als Zuhörende ist das Wichtigste natürlich auch dabei: Jedes Ziel hat tolle Reisetipps für dieses Jahr parat. Zum Zug kommen diesmal Bremen, die INSEL Usedom, Brandenburg, Sachsen, der Thüringer Wald, Weimar, Baden Württemberg und der BodenSEE. “Schulschiff Deutschland” in Bremerhaven – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremen: Digitale Stadtmusikanten & „Bremen „Pay“ Maike Bialek, Kommunikationschefin der Wirtschaftsförderung Bremen wirkt ziemlich glücklich mit Bremens Bilanz und weist mit Nachdruck auf die neue Tourismusstrategie hin. Sie ist gekennzeichnet von Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Belohnung statt Verbot BremenPay – Foto: Screenshot Bremen.de Im Mai startet „BremenPay“. Das ist weder eine neue Kreditkarte oder Zahlungssystem, sondern eins, das Besuchende belohnt. Vorbild ist das erfolgreiche Programm „COPPAY“ aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Umweltgerechtes Verhalten von Touristen wird damit belohnt. Ein Programm, das nichts verbietet, sondern belohnt. Hört, wie's funktioniert. Im Bereich der Digitalisierung gibt es Neues von den Bremer Stadtmusikanten. Die wurden digitalisiert und werben jetzt für die Hansestadt. Zu guter Letzt wären da noch die jährlichen Feierlichkeiten zu deutschen Einheit zu erwähnen. Am 3. Oktober 2026 ist Bremen Gastgeberin, freut sich schon darauf und bastelt an einem interessanten Programm. Insel Usedom: Natur und Infrastruktur Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mal ist es zu voll und manchmal viel zu leer. Das ist das Schicksal von Bade- und Saisondestinationen. Davon wird auch Deutschlands östlichste Insel nicht verschont. In der absoluten Hauptsaison (Juli & August) verliert die vorhandene Infrastruktur regelmäßig gegen den Touristenstrom. In der absoluten Nebensaison (November bis Februar) ist es, von Weihnachten und Silvester abgesehen, mitunter so leer, dass es unrentabel wird, die touristischen Angebote in voller Stärke aufrecht zu erhalten. Der Reiseradio-Podcast 302 vom letzten Dezember versucht das Problem zu analysieren. Usedomer Bäderbahn in Wolgast – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Michael Steuer, Geschäftsführer von Usedom Tourismus berichtet von Planungen und Verbesserung. Er berichtet nicht von seiner größten Hoffnung in Sachen Verkehrsinfrastruktur, denn da haken die Planungen mal wieder. Immerhin ist die Insel immer wieder für eine Überraschung gut, wie beispielsweise der in diesem Jahr zum ersten Mal stattfindende „Strandmarathon“. In Sachen Kultur tut sich seit vielen Jahren etwas mit den „Usedomer Musiktagen“ und den „Usedomer Literaturtagen“. Zu Letzteren kommt Alt-Kanzlerin Angela Merkel am 10. September zu einer Lesung nach Peenemünde. Zeitnah zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 20.09. Diese Wahlen und die prognostizierten Mehrheiten sind derzeit nicht nur in M-V selber, sondern auch auf der Insel ein Problem. Hört die Geschichte im Podcast. Usedom bei Zempin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Und Eins steht für die Touristiker felsenfest: Die besondere Natur der Insel ist ihr Kapital, das man auf keinen Fall verspielen dürfe. Brandenburg: Wir haben auch schöne Seen Erst kommt die Mecklenburgische Seenplatte und dann ist man auch gleich in Brandenburg. Man leidet seit Jahren darunter, dass es dort mindestens genauso schöne Seen gibt, die image- wie umsatzträchtig gegen die berühmten Nachbarn hinten runter fielen. Seit November 25 gibt es dafür eine neue Kooperation zwischen Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Daraus könnte was draus werden und sinnvoll ist es für alle Beteiligten, denn: Urlauber achten in der Regel nicht auf Bundesländergrenzen! Brandenburger Seenplatte / Deutschlands Seenland – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichwohl haben es die deutschen Geheimtipps leider immer noch etwas schwerer, bestätigt Regina Zibell von Reiseland Brandenburg. Trotzdem sei alles soweit gut, wenn man mal das Sommerwetter 25 außen vor ließe. Neu in Brandenburg ist noch mehr Wasser. Der Verbund des „Lausitzer Seenlands“ wachse und viele Seen würden noch in diesem Sommer miteinander verbunden. Regina verspricht ein Paradies. Nach dem Gespräch, ich war schon am Zusammenpacken, sagt sie noch: „Ups, ich hab ja Prinz Heinrich ganz vergessen, dessen 300. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern“. Nicht so schlimm, denn dazu gibt's ja schon den Reiseradio-Podcast 304 vom Januar. Der Prinz lohnt, genauso wie fast alle Begleiterscheinungen insbesondere rund um sein Schloss in Rheinsberg. Schlossterrasse Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sachsen: Bewegung und Kultur Ines Nebelung, Sprecherin der Tourismus-Marketinggesellschaft Sachsen, schaut mit gemischten Gefühlen auf den Sommer 26. In Zeiten von wirtschaftlichen Problemen hätten die Leute schon im letzten Jahr weniger Geld für Urlaub ausgegeben. Das könne ein Problem werden für Sachsen als explizites Kurzreiseziel. Sächsische Schweiz – Foto: Frank Richter / TMG Sachsen Gleichzeitig gäbe es aber entsprechende Hoffnungsschimmer. Die Schlagzeile lautet deshalb auch: Kultur- und Städtereisen (z.B. nach Leipzig und Dresden) in Kombination mit Naturerlebnis. Dankbar ist man über den „Nachhall“ zum Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz. Fortgeführt werden auch die Programme um das „Jahr der Romantik“ von 2025. Im Mittelpunkt das Elbsandsteingebirge und der Komponist Carl Maria von Weber. Wandern im Erzgebirge – Foto: Erzgebirge-Tourismus Highlight des Jahres werde sicher das „Europäische Wanderfestival“, das im Erzgebirge Station mache. Das geschieht zusammen mit dem Deutschen Wandertag in Oberwiesenthal. Thüringer Wald: Mountainbikes und Tradition Berühmt für die nächste Region ist der Rennsteig für Wanderer und im Zentrum Oberhof für Wintersportler. Das kleine Mittelgebirge zieht sich von Eisenach im Nordwesten bis nach Suhl und Ilmenau im Südosten. Wir haben jede Menge Stärken, sagt Susann Eberlein vom Regionalverbund Thüringer Wald. Thüringer Wald – Foto: Jens Hauspurg / TTG Die Aktivitäten rund um Mountainbike-Strecken und Parcours sollen ausgebaut werden. Nicht ganz einfach, denn man muss mit den Waldbesitzern unter einen Hut kommen. Ansonsten spielt Kultur und Geschichte eine wichtige Rolle von Bach bis zum gläsernen Christbaumschmuck. Hauptargument für den Thüringer Wald sei aber immer noch die Tatsache, dass man beim Wandern und in der Natur nicht mit Hundertschaften von weiteren Urlaubern unterwegs sei. Credo: Ruhe, Entspannung und ursprüngliche Natur in einem Umfeld von Tradition. Mountainbiker auf dem 12-Apostel-Trail von der Hohen Möst (888 m) nach Oberschönau im Thüringer Wald nahe Oberhof. – Foto: Lars Schneider / TTG Weimar: Faust und Anna Amalia Die ehemalige Residenzstadt Weimar ist zweifelsfrei ein Paradebeispiel, wenn es um das Land von Dichtern und Denkern geht. Goethe, Schiller, Bach, Liszt, Richard Strauß, aber auch das Bauhaus stehen für Weimar. Um Vieles an Kultur kümmert sich die Klassik-Stiftung, die aber auch ganz eng mit den Touristikern der Stadt zusammenarbeitet. Themenjahr 2025: Faust – Grafik: Klassik Stiftung Weimar Johannes Wiesel von der Klassik Stiftung zeigt sich im Gespräch zufrieden mit den Aktivitäten des letzten Jahrs rund um Goethes Faust, der in die Gegenwart geholt wurde. Mit Erfolg, denn die Tourismusstatistik kommt positiv rüber. In diesem Jahr warten aber weitere kulturelle Highlights auf die Gäste in der Stadt. Entdecken und Wiederentdecken ist das Hauptmotto, denn es gäbe auch ein umfangreiches Programm für die „Wiederholungstäter, sagt Johannes Wiesel. Das Angebot „Öffnen“ soll hauptsächlich auch intensive Blicke hinter die Kulissen ermöglichen. Im Oktober wird das Weimarer Stadtschloss wieder eröffnet. Heute, am 30. April, eröffnet auch das Wittumspalais wieder. Es war der Witwensitz von Herzogin Anna Amalia, der die Stadt noch viel mehr verdankt, als die weltberühmte Bibliothek. Ilm-Park mit Goethes Sommerhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie bei allen Befragten gibt es auch in Weimar wichtige Impulse der Klassik-Stiftung in Sachen KI, Digitalisierung und Literaturgeschichte. Selbst die Frage von Umwelt- und Naturschutz spielt eine gewichtige Rolle. Warum? Hört im Podcast nach. Baden-Württemberg: Schlaglichter in Sachen Auslandstourismus Heidelberg: Schlossbeleuchtung Foto: Heidelberg Marketing Baden-Württemberg repräsentiert, neben dem touristisch allgegenwärtigen Bayern, die Regionen, die insbesondere bei Gästen aus dem Ausland eine große Rolle spielen: Kein US-Tourist verlässt Deutschland ohne den Blick auf Heidelberg, „Black Forest“ und „Lake Constance“. Schwarzwald bei Furtwangen “Fallerhof” – Foto: Erich Spiegelhalter / Schwarzwald-Tourismus Sannah Mattes vom Tourismusmarketing Baden-Württemberg kann dementsprechend selbstbewusst auftreten, auch wenn die Zahl der US Touristen je nach Region teilweise stark nachgelassen hat. Das Jahresmotto 2026 lautet „Sehnsuchtsorte im Süden“ und da könne sich aufgrund der Vielfältigkeit jeder sein Lieblingsziel heraussuchen. Sehnsucht sei ja schließlich höchst emotional und individuell. Bodensee: Deutsch und International Unterwegs mit der “Stuttgart”, Kurs Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lake Constance, im Deutschen schlicht Bodensee. Internationales aus vier Ländern gehört hier eigentlich schon immer zur DNA. Wo aber fängt man an? Deutsch Vielleicht einfach beim internationalen Namensgeber Konstanz. Eric Thiel, Geschäftsführer der Marketing und Tourismus Konstanz GmbH sagte mir, dass der Bodensee im letzten Jahr, ganz gegen die Gewohnheit, mit ziemlich viel Regen und schlechtem Wetter im Juli und August zu kämpfen hatte. Dennoch sei man heil durch die „Wetterkrise“ gekommen. Hier gab es im Übrigen keine Besuchereinbrüche aus den USA. Im Gegenteil. Die Touristen von dort seien besonders interessiert an historischen Orten und hätten noch mehr Spaß, den Bodensee mit E-Bikes zu umrunden. In wenigen Tagen gleich vier Länder zu bereisen, sei eben etwas Besonderes. Imperia – An der Hafeneinfahrt in Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für 2026 verspricht er, neben der wundervollen Stadt und der benachbarten Insel Mainau reichlich Neues. Die lange Jahre gesperrte Marienschlucht sei jetzt wieder geöffnet und über einen Skywalk zugänglich. Zu sehen gäbe es jetzt auch das „Assisi-Panorama“ ein quasi historisches „Wimmelbild“ über Konstanz zu Zeiten des Konzils im Mittelalter. In Sachen Umwelt ist man am Bodensee ohnehin achtsam. 10 Jahre sanfter Tourismus zahlten sich inzwischen aus, schließt Eric Thiel unseren Talk ab. International 24 Stunden Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen – Foto: MTK / Chris Danneffel Die Bodensee-Story ist aber noch nicht zu Ende erzählt, nicht umsonst hat er auch Ufer in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Wenn man den ganzen See vermarkten will, geht das nur in internationaler Zusammenarbeit. Dafür ist die Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft gegründet worden. Um die Pressearbeit dort kümmert sich Alina Milz. Sie klärt mich über die bewährte, internationale Zusammenarbeit auf. Es gebe natürlich auch Herausforderungen, schließlich verlaufe an der Grenze zu Liechtenstein und der Schweiz eine EU-Außengrenze. In der Lebenspraxis der Urlauber spiele das aber kaum eine Rolle. Konstanz und Kreuzlingen gingen zum Beispiel ineinander über. Als Fußgänger bemerke man den Wechsel quasi nicht, auch wenn der Autoverkehr kontrolliert werde. 80 Jahre Bregenzer Festspiele: Der Freischütz auf der Seebühne 2024/25 – Foto: Daniel Ammann / Bregenzer Festspiele Bregenzer Festspiele. Alina Milz wartet dann noch mit einigen internationalen Terminen und Attraktionen auf, die sich Bodenseebesucher 2026 nicht entgehen lassen sollten. Dazu gehören die Jubiläen “80 Jahre Bregenzer Festspiele”, “1200 Jahre Radolfzell” oder “50 Jahre Bodensee-Weinfest” in Meersburg. Im Podcast hat sie noch mehr gute Tipps parat, auch was die Bodensee-Plus-Karte betrifft und die, ebenfalls internationalen, Schiffsrouten über den See. Bodenseefähre (Symbolbild) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es gäbe sicher noch Vieles über den Deutschland-Tourismus und den Urlaub im Heimatland zu erzählen. Ich persönlich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig, abwechslungsreich und teilweise sogar unentdeckt bestimmte deutsche Regionen sind. Es gibt viel zu entdecken. Verreist also gerne mal im Inland. Es lohnt sich! Information & Links Bremen Usedom Brandenburg Deutschlands Seenland Lausitzer Seenland Sachsen Erzgebirge Chemnitz Thüringer Wald Weimar Klassik-Stiftung Weimar Baden-Württemberg Konstanz Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 316 – #visitgermany: Reiseland Deutschland 2026 first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
"Zwischen Geopolitik und Elb-Votum: Irans Revolutionsgarden stoppen Hamburger Frachter, in der Hansestadt entbrennt ein hitziger Fake-News-Streit um Olympia und auf Pendler wartet im Mai die nächste Geduldsprobe bei der Bahn. Wir blicken außerdem auf einen erschütternden Missbrauchsfall im Netz und verraten Ihnen, ob das Frühlingswochenende hält, was es verspricht."
Wer bekommt den Krisenbonus und wer geht leer aus? Während Hamburgs Finanzsenator klare Kante zeigt, zittern Angestellte in Nienstedten um ihre Jobs: Wir sprechen über das plötzliche Aus der Klinik Dr. Guth und die Insolvenz einer der besten Kaffeeröstereien der Stadt. Außerdem: Ein SEK-Großeinsatz in St. Georg und warum Hamburgs Bürgermeister vorzeitig aus dem Baltikum flüchten musste. Alles, was die Hansestadt heute bewegt – kompakt in dieser Folge.
Hallöchen. Was mich heute überrascht hat? Das ein Besitzer eines Kampfhundes offenbar jahrelang mit seinem Hund spazieren gehen konnte, ohne dass das Tier einen Maulkorb getragen hat. Hört selbst. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Dienstag, den 14. April 2026+++BEISSATTACKE AUF ZWEIJÄHRIGE: HUNDEBESITZER VOR GERICHT+++Ein Kampfhund hatte vor vier Jahren im Hamburger Stadtteil Rahlstedt ein zweijähriges Mädchen angefallen und fast totgebissen. Seit Dienstag muss sich der Halter des Hundes wegen fahrlässiger Körperverletzung vor dem Amtsgericht Wandsbek verantworten. Wie es dem Kind geht und mehr berichtet Gerichtsreporterin Elke Spanner. Mehr dazu: https://www.ndr.de/hundeattacke-100.html +++OLYMPIA-REFERENDUM IN HAMBURG: ALLE FRAGEN UND ANTWORTEN+++Der Senat will die Olympischen Spiele nach Hamburg holen. Am 31. Mai stimmen die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt darüber ab, ob Hamburg sich für die Olympischen Spiele bewirbt. Wer für eine Bewerbung und wer dagegen ist, berichtet Reporter Oliver Wutke. Mehr dazu: https://www.ndr.de/olympia-526.html +++DEBATTE: ISEMARKT VERÄNDERT DIE REGELN FÜR TAGESBEWERBER+++Das Bezirksamt Eimsbüttel hat die Stadnregeln für Tagesbewerber auf dem Isemarkt verändert. Warum traditionelle Stände jetzt Vorrang haben und wie das ankommt berichtet Reporterin Anna Rüter. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
In der Hansestadt liegen diese Woche Freud und Leid nah beieinander. Während die Fans von HSV und St. Pauli mit bangem Blick auf die Tabelle und das schwere Restprogramm schauen, gibt es auf dem Kiez Grund zum Feiern: Theater-Legende Corny Littmann wird eine ganz besondere Ehre zuteil. Doch Hamburg wäre nicht Hamburg, wenn es nicht auch Reibungspunkte gäbe – ob bei der Jagd nach Rasern auf den Straßen, dem drohenden Aus für Kult-Pavillons an der Alster oder dem lautstarken Protest gegen den Müll-Wahnsinn in der Schanze. Wir haben die wichtigsten Geschichten der Woche für Sie zusammengefasst.
„Moin aus der Hansestadt! Heute im Hamburg-Update: Warum die City bald zum Hotspot für Flusskreuzfahrer werden könnte und wie Senioren ab Mai beim HVV ordentlich sparen. Außerdem: Ein Familienbetrieb bangt wegen der Luftballon-Abgabe um seine Existenz, der ‚Alster-Wolf‘ ist zurück in der Freiheit und wir verraten euch, warum die Staatsoper bald im Zirkuszelt spielt. Alles, was die Stadt heute bewegt – jetzt in fünf Minuten.“
Eine neue Umfrage versetzt den Olympia-Plänen einen herben Schlag, während die Reederei Hapag-Lloyd mit Millionen-Mehrkosten durch die Sperrung der Straße von Hormus kämpft. Außerdem: Die dramatische Rettungsaktion für den Buckelwal vor dem Timmendorfer Strand, Stellenabbau bei Otto trotz Umsatzplus und Horst Schlämmers Auftritt in der Hansestadt.
Die Auswirkungen des Nahost-Krieges erreichen Hamburg: Reedereien bangen um Schiffe im Persischen Golf, während Airlines Flüge am Helmut-Schmidt-Flughafen streichen. Außerdem im Update: Warum die Insolvenzzahlen in der Hansestadt drastisch steigen, welche neue Chance es für den Elbtower gibt und warum der HSV nach der Leipzig-Pleite unter Zugzwang steht.
„Moin aus der Hansestadt! Heute im Hamburg-Update: Warum die Flüchtlingszahlen im Januar drastisch gesunken sind und welche Rolle die neue ‚Migrationswende‘ dabei spielt. Außerdem: Der Norden rückt zusammen – wie Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein Hamburgs Olympia-Traum beflügeln wollen. Wir schauen zudem auf den Rathausmarkt, wo eine Gastro-Institution dänischen Wind bekommt, und nehmen Abschied von einer Trainer-Legende: Sepp Piontek ist tot. Das und mehr jetzt in der neuen Folge!“
„Aufregung in Billstedt, Streit um die Integration und Gänsehaut in der Arena: In Hamburg überschlagen sich heute die Ereignisse. Wir blicken auf den Polizeieinsatz an einer Schule, die hitzige Debatte in der Bürgerschaft und erklären, warum Herbert Grönemeyer die Hansestadt gerade akustisch verzaubert. Alles, was Hamburg heute bewegt – in fünf Minuten.“
Hamburg im Ausnahmezustand: Während die Ganztagsschulen neue Rekorde feiern und eine Crowdfunding-Welle die Bar Hadley's rettet, schlägt die Universität Hamburg Alarm. In dieser Folge blicken wir auf das Milliarden-Loch bei der Uni-Sanierung, die unendliche Geschichte im Fall Christina Block und die Frage, warum im Überseequartier die Hotelbetten leer bleiben. Außerdem: Kommt jetzt die Zuckersteuer für die Hansestadt?
Wir freuen uns, euch im Rahmen der Veröffentlichung unseres fünften BLACKBOOKS ein weiteres Feature anbieten zu können, das das Durchblättern des neuen Buches sicherlich noch einmal spannender macht. Denn mit der ILOVEGRAFFITI.DE Podcast-Episode 092 gibt es quasi den Audioguide zu den 152 Seiten Inhalt.René spricht mit der Hamburger Graffiti-Ikone über eine ganz besondere Zeit von Ende der Achtziger bis Mitte der Neunziger Jahre, in der SHORE nicht nur mit Namen wie LOR, DINR, WHO oder ENT in der Hansestadt, sondern auch mit ENRO, SIR, VOLA, SERA, SERTA und natürlich SHORE in Dortmund, Wien, München, Amsterdam, Kopenhagen oder New York aktiv war, um gleich mehrere Ausrufezeichen in der Graffiti-Community zu setzen. Die Episode erscheint rund 14 Tage vor dem Release des Buches (19.02.2026), das ihr hier im Shop weiterhin als Regular Edition vorbestellen könnt, solange der Vorrat reicht (die Limited Edition ist leider bereits ausverkauft).Der in der Episode erwähnte Buch-Release mit SHORE und der Möglichkeit, sich das Buch vom Meister höchstpersönlich signieren zu lassen, findet am 20.02.2026 zwischen 17 und 19 Uhr im Under Pressure Store Hamburg (Schanzenstraße 10, 20357) statt.Viel Spaß beim Hören und bei einer spannenden Zeitreise mit SHORE von der RTA CREW.
„Moin und herzlich willkommen zu eurem Hamburg-Update! Heute schauen wir in eine Zukunft, in der das Taxi ohne Fahrer um die Ecke kommt – denn Hamburg macht Ernst beim autonomen Fahren. Aber wir schauen auch auf die ganz realen Probleme von heute: von der Parkplatznot in Eimsbüttel bis hin zu der Frage, warum man mit seiner Mietwohnung lieber keine Geschäfte machen sollte. Außerdem haben wir gute Nachrichten für alle Nachtzug-Fans und eine Prise Kiez-Grusel im Gepäck. Bleibt dran, hier ist alles, was die Hansestadt heute bewegt!“
Wir sprechen über die Pläne für neue Badestellen, den Abschied von Medien-Legende Martin Willich und die Hintergründe zur kurzfristigen Spielabsage im Volkspark. Alles, was die Hansestadt heute bewegt – kompakt in dieser Folge.“
In dieser Folge blicken wir auf eine Hansestadt im Ausnahmezustand: Während der nächste heftige Wintereinbruch droht, entbrennt ein politischer Streit über den Sparkurs beim Winterdienst. Außerdem gibt es gute Nachrichten für den Geldbeutel der Hamburger, wir sprechen über eine neue Spezialeinheit am Landgericht für mehr Opferschutz und klären, warum der HSV Grund zum Jubeln auf dem Transfermarkt hat. Von der Hafenkante bis zur Gründerszene – das ist das Wichtigste vom Tage.
Herzlich willkommen zum Hamburg Update – Ihrem wöchentlichen Blick auf die wichtigsten Ereignisse aus der Hansestadt. Heute haben wir eine besonders spannende Mischung aus Kulturerbe, lang erwarteten Comebacks und aktuellen politischen Querelen
Europäer snackt över infroren russche Staats-Geller +++ Verbrenner-Ut steiht op de Kipp +++ Seegras- un Soltwischen in Neddersassen schüllt renatureert warrn +++ Hansestadt profiteert vun Rüstboom +++ Truer üm Luise Scherf +++ Dat Weer
Heute blicken wir tief in die Hamburger Schlagzeilen: Ein Polit-Beben erschüttert die CDU nach einem Eklat um ihren Ehrenvorsitzenden Dirk Fischer. Gleichzeitig steht ein bekanntes Luxushotel vor einer unerwarteten, wochenlangen Schließung, die hohe Kosten verursacht. Doch es gibt auch positive Nachrichten: Die Deutsche Bahn verbessert ihre Verbindungen in den Süden und Hamburg feiert die Eröffnung eines Millionen-Campus. Bleiben Sie dran, wir bringen Sie jetzt auf den neuesten Stand!
Volle Ladung Glücksgefühle! Bei Maike und Ingo setzt vorweihnachtliches Kribbeln ein, als sie Lübeck entdecken – diesmal nicht rundherum, sondern mittenmang durch die UNESCO-Altstadt. Denn: Während andernorts geträllert wird, ist in der „Königin der Hanse“ gerade Gröööölen der letzte Schrei! Das dürfen die zwei Abenteurer im Auftrag von DB Regio Nordost mit Inbrunst ausprobieren. Kaum hüpft ihnen beim Krakeelen von „Santa Claus“ im Theater Combinale das Herz, sitzen sie schon beim „Marzipan-Papst“ gegenüber vom schmucken Rathaus. Die Challenge: Schweinchen kneten! Maike muss aufpassen, dass die verführerische Mandelmasse nicht komplett in Ingos Magen verschwindet. Was dieser nicht ahnt: Ein Mü Lübecker Marzipan … fertig ist das Aphrodisiakum! Hört, wieso Maike am liebsten Hanseaten vernascht, welches heimische Kraut noch Liebesglück verspricht, warum Kundenbetreuer Thomas Plötz von seiner Zug-WG erzählt und Stadtführer Burkhard die zwei zum heimlichen Gemach bringt.Links zu den Partnern:www.luebeck-tourismus.de www.luebeck.de www.hansemuseum.euwww.niederegger.dewww.combinale.de
Regina K. bringt jahrelang Schwangere in Lebensgefahr. Die Hebamme mischt heimlich Blutverdünner in Infusionen. Erst in einer Klinik im Taunus, dann in einer Klinik in München. Die Frauen drohen zu verbluten. Erst nach drei Jahren fliegt die Serie auf. Holger Schmidt und Mr. Strafrecht Thomas Fischer diskutieren den Fall und das Urteil. Unsere Podcast-Tipp: True Crime Hamburg. Der Polizei-Podcast Wie funktioniert die Mordkommission? Worauf kommt es bei verdeckten Ermittlungen an? Warum zählt bei Vermisstenfällen jede Sekunde? Hamburgs Polizeipräsident a.D. Ralf Martin Meyer und Schauspieler sowie Ehrenkommissar Marek Erhardt erklären anhand wahrer Kriminalfälle aus der Hansestadt die Methoden und Herausforderungen der Polizei. https://1.ard.de/truecrimehh?cp
Wer heute von der Hamburger Alster spricht, meint meistens den idyllischen innerstädtischen See. Seinen Ursprung hat er in einem Wassermühlenbau im Jahr 1195. Von Heide Soltau.
Hamburg hat entschieden, das Ziel der Klimaneutralität bereits 2040 zu erreichen. Der frühere Umweltsenator der Hansestadt stuft dieses Unterfangen als „unmöglich“ ein. Der Beschluss setzt einige Einwohner der Stadt sowie Unternehmen unter Druck.
Ende des 15. Jahrhunderts durchkämmen Kinderbanden die Häuser von Florenz auf der Suche nach Spielkarten, Schmuck und Kunstwerken, um sie auf Scheiterhaufen zu werfen. Sie sind die jüngsten Anhänger des Dominikanermönchs Girolamo Savonarola, der die Stadt der Medici in jenen Jahren in einen strengen Gottesstaat verwandelt. Doch dann wird der charismatische Prediger selbst ein Opfer der Flammen.Host und Redaktion: Insa Bethke/GEO EPOCHE Gast: Andreas SedlmairSprecher: Peter KaempfeProduktion: Lia Wittfeld/Audio Alliance+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/geoepoche +++Verbrechen der Vergangenheit LIVE: Am 14. November 2025 in Bremen!Geballte Podcast-Power im Universum® Bremen: Am Freitag, 14. November, und Samstag, 15. November, veranstaltet das Science Center erstmals ein Podcast-Festival in der Hansestadt und holt sieben wissenschaftliche Podcasts für Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf die Bühne. Wissen, das es normalerweise aufs Ohr gibt, kann man diesmal somit auch mit dem Auge genießen!Für beide Tage gibt es zwei Ticketoptionen: das Familienbühnen-Ticket (15.00–18.30 Uhr) und das Abendbühnen-Ticket (19.00–22.30 Uhr) .Wenn Sie "Verbrechen der Vergangenheit" erleben möchten, benötigen Sie ein Abendbühnenticket.Unter folgendem Link gibt es das komplette Lineup und entsprechende Links zum Online-Shop:https://universum-bremen.de/podcast-festival/+++ Auf RTL+ und GEO EPOCHE+ erscheinen die neuen Folgen von "Verbrechen der Vergangenheit" jeweils 14 Tage früher als auf den anderen Plattformen. +++Wir freuen uns über Feedback per Mail anverbrechendervergangenheit@geo.de+++SIE MÖCHTEN MEHR VON GEO EPOCHE HÖREN UND LESEN?Testen Sie gerne unseren neuen Podcast "Menschen, die Geschichte machten - kurz erzählt", der exklusiv auf GEO+ zu hören ist. Hier finden Sie das Angebot zum Vorzugspreis: geo.de/menschenAuf GEO+ finden Sie außerdem das Verbrechen der Vergangenheit-Special "Deutschland 1945" über das Kriegsende vor 80 Jahren. Unter www.geo.de/1945 gelangen Sie zu allen acht Folgen sowie einem vergünstigten Abo.Folgen Sie GEO Epoche gern auf Social Media, bei Instagram (@geo_epoche) und Facebook (@geoepoche) +++AKTION: Hörerinnen und Hörer dieses Podcasts können unterwww.geo-epoche.de/podcast kostenlos ein eBook aus unserem Heft "Verbrechen der Vergangenheit" herunterladen.Außerdem können Sie unter www.geo-epoche.de einen Monat lang GEO EPOCHE + kostenlos testen - mit fast 3000 Artikeln zu allen Aspekten der Weltgeschichte sowie weiteren Audio-Inhalten.Weitere historische Reportagen mit Peter Kaempfe bietet der GEO EPOCHE-Podcast"Menschen, die Geschichte machten" - jeden zweiten Dienstag überall, wo es Podcasts gibt.+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Auf dem Reichsparteitag im September 1935 verkündet das NS-Regime ein an Menschenverachtung kaum zu überbietendes Paragrafenwerk. Die „Nürnberger Gesetze“ definieren, wer ein Jude ist, sie verleihen der antisemitischen Hetze in Deutschland den Anschein der Rechtmäßigkeit– und bahnen den Weg zum Holocaust.Host und Redaktion: Insa Bethke/GEO EPOCHE Gast: Lenka BrandtSprecher: Peter KaempfeProduktion: Lia Wittfeld/Audio Alliance+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/geoepoche ++++++ Auf RTL+ und GEO EPOCHE+ erscheinen die neuen Folgen von "Verbrechen der Vergangenheit" jeweils 14 Tage früher als auf den anderen Plattformen. +++ Sie möchten uns schreiben? Wir freuen uns über Feedback per Mail anverbrechendervergangenheit@geo.deErleben Sie Verbrechen der Vergangenheit LIVE am 14. November 2025 in Bremen!Geballte Podcast-Power im Universum® Bremen: Am Freitag, 14. November, und Samstag, 15. November, veranstaltet das Science Center erstmals ein Podcast-Festival in der Hansestadt und holt sieben wissenschaftliche Podcasts für Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf die Bühne. Wissen, das es normalerweise aufs Ohr gibt, kann man diesmal somit auch mit dem Auge genießen!Für beide Tage gibt es zwei Ticketoptionen: das Familienbühnen-Ticket (15.00–18.30 Uhr) und das Abendbühnen-Ticket (19.00–22.30 Uhr) .Wenn Sie "Verbrechen der Vergangenheit" erleben möchten, benötigen Sie ein Abendbühnenticket. Unter folgendem Link gibt es das komplette Lineup und entsprechende Links zum Online-Shop:https://universum-bremen.de/podcast-festival/SIE MÖCHTEN MEHR VON GEO EPOCHE HÖREN UND LESEN?"Deutschland 1945": Unter www.geo.de/1945 finden Sie alle acht Folgen sowie ein vergünstigtes Abo für das Verbrechen der Vergangenheit-Special über das Kriegsende vor 80 Jahren.Folgen Sie GEO Epoche gern auf Social Media, bei Instagram (@geo_epoche) und Facebook (@geoepoche) +++AKTION: Hörerinnen und Hörer dieses Podcasts können unterwww.geo-epoche.de/podcast kostenlos ein eBook aus unserem Heft "Verbrechen der Vergangenheit" herunterladen.Außerdem können Sie unter www.geo-epoche.de einen Monat lang GEO EPOCHE + kostenlos testen - mit fast 3000 Artikeln zu allen Aspekten der Weltgeschichte sowie weiteren Audio-Inhalten.Weitere historische Reportagen mit Peter Kaempfe bietet der GEO EPOCHE-Podcast"Menschen, die Geschichte machten" - jeden zweiten Dienstag überall, wo es Podcasts gibt.+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.