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digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Jahrelang führte Kai Imhof ein Doppelleben: tagsüber Kai, nachts „Raws" – Sprüher, immer in Sorge vor der Hausdurchsuchung. Was er daraus über Angst, Selbstbild und den Mut zur eigenen Handschrift gelernt hat, ist das Herz dieser Folge. Heute ist Raws etablierter Urban Artist, hat das Buch „Intentions" veröffentlicht, stellt international aus und kollaboriert mit großen Marken – ohne seine Wurzeln in der Graffiti-Szene zu verleugnen. Im Wisdom Wednesday teilt er die fünf Dinge, die er gerne schon mit 20 gewusst hätte. Wir sprechen darüber, warum es befreit, anderen die Macht über dein Selbstbild zu nehmen, was er beim Thema Geld viel zu spät gelernt hat, wie er den „Sellout"-Vorwurf der Szene wegsteckt – und warum er sich heute mehr Mut und Radikalität wünscht. Du erfährst... ...wie Kai Imhof die Balance zwischen künstlerischer Freiheit und Marktnachfrage meistert. ...warum finanzielle Bildung und Mut entscheidend für kreative Karrieren sind. ...wie persönliche Entwicklung und authentische Kunst miteinander verwoben sind. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Kunst wieder vermehrt live erleben — das ist eines der Versprechen der diesjährigen Art Basel, die vom 18. bis 21. Juni 2026 wieder Kunstbegeisterte aus aller Welt in die Schweiz lockt. Was gibt es zu entdecken und wie geht es dem Kunstmarkt gerade eigentlich? Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-art-basel-2026
Kunst wieder vermehrt live erleben — das ist eines der Versprechen der diesjährigen Art Basel, die vom 18. bis 21. Juni 2026 wieder Kunstbegeisterte aus aller Welt in die Schweiz lockt. Was gibt es zu entdecken und wie geht es dem Kunstmarkt gerade eigentlich? Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-art-basel-2026
Kunst wieder vermehrt live erleben — das ist eines der Versprechen der diesjährigen Art Basel, die vom 18. bis 21. Juni 2026 wieder Kunstbegeisterte aus aller Welt in die Schweiz lockt. Was gibt es zu entdecken und wie geht es dem Kunstmarkt gerade eigentlich? Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-art-basel-2026
Das Kunstgeschehen im Juni beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die Art Basel. Zahlreiche Formate rund um die Messewoche zeigen, wie vielfältig und international die Kunstszene in Basel ist. Nikola Dietrich, Direktorin der Liste Art Fair Basel, und Benjamin Füglister, Direktor der Africa Basel, geben Einblicke in zwei wichtige Plattformen, die diese besondere Woche mitprägen. Das und noch viel mehr erfährst du in dieser Folge: • Wie werden Galerien ausgewählt, die an der Liste Art Fair Basel teilnehmen? • Wie schafft die Liste Nähe zu den Künstler*innen? • Was unterscheidet die Africa Basel von anderen Kunstmessen? • Welche Rolle spielt afrikanische Kunst im internationalen Kunstmarkt? Shownotes: - Liste Art Fair Basel: https://www.liste.ch/de - Africa Basel: https://www.africabasel.com - Alle Infos und Fotos unter https://www.basel.com/podcast - Produktion: Tonton GmbH
In dieser Episode von Lecker KUNST: leicht verständlich erklären wir die teuersten Kunstwerke der Welt – vom legendären Salvator Mundi von Leonardo da Vinci bis zu Meisterwerken von Jackson Pollock, Cézanne und Gauguin.
Chinesische Kunst ist mehr als Porzellan und Kalligraphie. Sie ist seit Jahrtausenden eng mit Politik, Macht und nationaler Identität verwoben. Klaus und Julia sprechen in dieser Folge über die Wurzeln der chinesischen Kunst von den Ritualbronzen der Shang-Zeit bis zur Porzellanhauptstadt Jingdezhen, über die feinen Grenzen zwischen Kopie und Fälschung und über ein Kapitel, das bis heute tief in der Psyche des chinesischen Volks verankert ist: den systematischen Kunstraub im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Plünderung des Alten Sommerpalasts, die geraubten Schätze von Dunhuang und die Kunstschätze, die während des Boxeraufstands versteigert wurden, prägen Chinas heutige Rückführungsdiplomatie. In China hat sich heute ein lebendiger Kunstmarkt mit unzähligen Museen entwickelt. China nutzt die Kunst, um seine Soft Power zu stärken. Zum Gesamtbild gehört aber auch der Umgang des Staates mit kritischen Künstlern wie Ai Weiwei.
Ein Kunstwerk hängt an der Wand. Signiert, dokumentiert und sogar mit Zertifikat. Und doch steht plötzlich die Frage im Raum: Ist es auch wirklich echt? Am Kunstmarkt entscheidet dieser Begriff über Vertrauen, Reputation und nicht selten sogar über Millionenbeträge. Juristisch jedoch ist „Echtheit“ kein Gefühl und kein ästhetisches Urteil, sondern eine Frage von Beweislast, Gewährleistung, Verjährungsfristen und vor allem von Zuständigkeiten. Denn wer darf eigentlich verbindlich sagen, dass ein Werk authentisch ist? Ein Experte, eine Expertin? Ein Werkverzeichnis? Die Kunstschaffenden selbst? Oder am Ende doch ein Gericht? Die Praxis zeigt: Markt und Recht sprechen nicht immer dieselbe Sprache. In den 1990er-Jahren bestätigte zum Beispiel ein New Yorker Gericht ein Werk von Alexander Calder als echt – entgegen der Meinung der maßgeblichen Experten. Das Urteil lag am Tisch, aber: Der Markt akzeptierte es nicht. Das Werk blieb damit unverkäuflich. An dieser sensiblen Schnittstelle zwischen Marktmechanik und Rechtsordnung bewegen wir uns in dieser Folge von Kunstblick. Wir sprechen mit Friederike Gräfin von Brühl, Juristin, Kunsthistorikerin und eine der führenden Expertinnen für Kunstrecht. Seit vielen Jahren berät sie international zu Fragen der Authentizität, der Provenienz und zu komplexen Eigentumslagen. Im Zentrum unseres Gesprächs steht eine entscheidende Frage, die alle Sammlerinnen und Sammler betrifft: Was bedeutet Echtheit aus rechtlicher Sicht und wie lässt sich nachhaltiges Vertrauen in ein Kunstwerk überhaupt absichern? Also, viel Vergnügen.
Ob Parmesan, Kunst oder Pharma – Fälschungen sind überall. Doch ist das immer verwerflich? Fakt ist: Schwindet das Vertrauen, wanken Millionenwerte. Gregor und Änne begeben sich auf Spurensuche.**********Podcast-TippWir empfehlen euch den Podcast "Tatort Kunst"**********In dieser Folge:3:42 - Fälschungen auf dem Kunstmarkt10:49 - Vertrauensverlust durch Fake-Produkte18:57 - Haben Kopien auch Vorteile?25:45 - Fazit / Wahres für Bares28:13 - Podcast-Tipp: Tatort Kunst**********An dieser Folge waren beteiligt: Hosts und Autor*innen: Änne Seidel und Gregor Lischka Gesprächspartnerin: Rita Kersting, stellvertretende Direktorin des Kölner Museum Ludwig Gesprächspartner: Anonymer Kunstsammler Gesprächspartner: Oliver Koppel, Institut der deutschen Wirtschaft Redaktion: Michael Böddeker Faktencheck: Paulina Lange, Kathrin Krautwasser und Maximilian Büchele Produktion: Norman Wollmacher**********Die Quellen zur Folge:Joanna Partridge, "Cheese and Chips: Parmesan Producers Fight Fakes with Microtransponders," The Guardian, August 18, 2023.OECD & European Union Intellectual Property Office. Mapping Global Trade in Fakes 2025: Global Trends and Enforcement Challenges. Paris: OECD Publishing, 2025.von Schrenk, Uta. "Patient vs. Patent." Amnesty Journal, March 23, 2021.GreyB. "Inside Tesla's Patent Strategy: Filings, Litigation Trends, and Licensing Power." GreyB, published online 2025 (blog).**********Weitere Beiträge zum Thema:Kunstfälschungen: Gefälschte Gemälde überschwemmen den Kunstmarkt und sind schwer zu bekämpfenKulturjournalist Stefan Koldehoff: Der Kunstmarkt ist ein ParalleluniversumLeonardo da Vincis "Salvator Mundi": Ist das teuerste Kunstwerk der Welt echt?**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Ein Gemälde kann Millionen kosten. Eine Uhr auch. Aber nur eines davon ist Luxus. Warum? Zu Gast bei „How I met my money“ sind Dr. Till F. Richter, Kunsthistoriker, Sammler und Direktor des „Till Richter Museum“ im Schloss Buggenhagen und Künstler Minor Alexander. Mit Lena Kronenbürger sprechen sie über eine provokante These: Kunst ist kein Luxus. Uhren sind es. In dieser Folge geht es darum, – was Kunst psychologisch mit uns macht und warum sie Transzendenz sein kann. – warum eine Armbanduhr heute eigentlich überflüssig ist und genau deshalb Luxus bedeutet. – was etwas wirklich zu Luxus macht. Um die Erkenntnis: Nicht alles, was teuer ist, ist Luxus.
Wenn es in Wien eine Ausstellung zur Geschichte des Europäischen Kunstmarktes gibt, sind wir natürlich mit von der Partie. Außerdem bietet die aktuelle Ausstellung im Gartenpalais Liechtenstein die selten gewordene Gelegenheit, dieses prachtvolle Haus im 9. Bezirk zu besuchen. Die Ausstellung erstreckt sich über beide Geschosse und bringt ganz außerordentliche Glanzstücke zusammen. Eines können wir vorwegnehmen. Ein Besuch wird nicht reichen. Und das ist gar kein Problem. Denn der Eintritt ins Museum ist frei. Es lohnt sich jedoch, das gesparte Geld in die Begleitung einer Kunstvermittlerin zu investieren. Denn die komplizierten Zusammenhänge erschließen sich einem leichter, wenn man da und dort ein paar Hinweise erhält. Wir haben jedenfalls unser Lieblingsstück gefunden ... Foto: LIECHTENSTEIN, The Princely Collections, Vaduz-Vienna Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
In dieser Episode spreche ich mit Jean-Remy von Matt, dem Mitgründer einer der prägendsten Kreativagenturen im deutschsprachigen Raum – und einem Mann, der die Grenze zwischen Werbung und Kunst jahrzehntelang praktisch ausgelotet hat. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie viel Kunst in Markenführung steckt (und umgekehrt), warum starke Marken oft auf den richtigen Erwartungen und Geschichten basieren und wie sich Kreativität im Spannungsfeld von Kunstmarkt und Werbewelt entfaltet. Wir tauchen ein in persönliche Brüche, überraschende Karrierewege und die Kunst, sich immer wieder neu zu erfinden. Was macht einen Künstler zur Marke? Wie beeinflusst die Story hinter einem Werk seine Wahrnehmung – und was können Markenverantwortliche daraus lernen?
Manche Berufe bewegen sich ganz nah an der Kunst – und bei manchen geht es kaum näher. Restauratorinnen, Restauratoren sehen nicht nur Oberfläche, Stil und Signatur, sondern jede Entscheidung, jeden Zweifel, jede Korrektur in einem Werk. In dieser Folge von Kunstblick sprechen wir mit Iris Schäfer, Restauratorin und Leiterin der Abteilung Kunsttechnologie und Restaurierung am Wallraf-Richartz- Museum in Köln. Es geht um die ersten Schritte, wenn ein Gemälde auf dem Untersuchungstisch liegt, um Röntgenbilder, Infrarotaufnahmen und überraschende Funde unter der Malschicht. Um die Frage, warum der „Originalzustand“ eines Werkes oft ein Mythos ist und warum gute Restaurierung gerade dadurch überzeugt, dass man sie nicht sieht. Und weil viele von euch selbst sammeln, sprechen wir auch über ganz praktische Dinge: Licht, Luftfeuchtigkeit – und darüber, wie man Schäden vermeidet, bevor sie entstehen. Natürlich hat uns Iris Schäfer auch erzählt, wie sie überhaupt zur Kunst gekommen ist. Also, viel Vergnügen!
Der Kunstmarkt gilt vielen als glamouröses Geschäft - doch hinter schlagzeilenträchtigen Rekordverkäufen verbergen sich wachsende wirtschaftliche Probleme. Von Peter Grabowski.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Schweizer Alpen 1“ aus dem Jahr 1969 von Gerhard Richter.
Ein kleines Stück Rembrandt – Ein Kunstsammler will virtuelle Anteile an einigen seiner Bilder verkaufen. Dadurch könnten auch Menschen, die keine Millionen auf dem Konto haben, ein kleines Stück von einem Rembrandt besitzen.
Heute wird es künstlerisch und inspirierend. In der neuenFolge von „Nordeifel lauschen“ nimmt euch Daniel Dähling mit in die Kunst- und Kulturlandschaft der Nordeifel.Kleine feine Museen warten auf euch, die mit viel Herzblutgeführt werden und alle sind auf ihre Art besonders und einzigartig. Ziel der Initiatoren ist es, Kunst und Kultur in der Nordeifel lebendig zu halten und die Schönheit der Eifel in Wert zu stellen. Nicht nur Gemälde und bildende Kunst gibt es im Eifelmuseum in Blankenheim zu sehen. Das Haus zeigt wie eng Natur, Kultur und Alltag in der Region miteinander verbunden sind und waren. Die Ausstellungen wechselnregelmäßig und bieten immer neue Anreize den Quellort der Ahr zu besuchen. Im Hubert-Salentin-Museum tauchen wir ein die Lebenswelt des Zülpicher Malers Hubert-Salentin, der als Teil der Düsseldorfer Malerschule wirkte. Das KunstForum Eifel lockt mit wechselnden Ausstellungsangeboten, die immer wieder von regional und überregional bekannten Künstler: innen gestaltet werden. Austausch, Begegnung und Inspiration stehen hier im Vordergrund. Aktuell gibtes „Bilder für über's Sofa“ zu sehen, ein Kunstmarkt wo man die Werke direkt mit nach Hause nehmen kann.Packt ein bisschen Neugier ein und lasst euch von den Besonderheiten verzaubern.Interviewpartner dieser Folge:- Juliane Vetter, Vorsitzende Manfred-Vetter-Stiftung- Ruth Kirstgen, Vorsitzende Förderverein EifelmuseumBlankenheim- Eva-Maria Hermanns, Förderverein Maler der EifelLinks:Hubert-Salentin MuseumEifelmuseum BlankenheimKunstForum EifelWeihnachtsmarkt im Kloster SteinfeldWeihnachtsmarkt in Bad MünstereifelNordeifel winterlich – Wo Weihnachten zuhause ist
Die aktuelle Sendung von Bölz No Eis dreht sich um das Thema Handarbeit. Luca spielt Musik, die er im Winter hört, wenn er sich in den Keller zurückzieht um mit den Händen zu arbeiten. Anne präsentiert dir ihren neusten Remix, den sie selber gebastelt hat. Im Musikfokus schauen wir in das heimische Bern zu Hannes Di Lemma, ein Musiker im elektronischen Bereich, der mit so wenig Equipment wie möglich experimentiert: vier analoge Synthesizer, ein Sequenzer, ein Mischpult und los gehts. Der Nostalgie-Track der Woche kommt aus Deutschland und mit Rheingold haben wir einen absoluten Klassiker bei uns. In dieser Folge ist kein Gast bei uns, sondern Luca war in Biel und hat mit den beiden Organisatorinnen des La Serre Kunstmarkt gesprochen. Silä und Lea haben mir das Töpferatelier von Lea gezeigt und sie haben mit Luca darüber gesprochen, wie es ist eine spontane Idee Wirklichkeit werden zu lassen, wie man einen alternativen selbstorganisierten Kunstmarkt auf die Beine stellt und wieso ihnen DIY wichtig ist. Am Ende der Sendung präsentieren wir euch aktuelle Ausgangs-/Kultur-/und Beschäftigungstipps.
Ein Gemälde von Gustav Klimt erzielte den zweithöchsten Auktionspreis aller Zeiten. Das Bild zeigt die Tochter eines Klimt-Mäzens und wurde für 236,4 Millionen Dollar bei Sotheby's in New York ersteigert. Klimts Porträts gelten als besonders begehrt. Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Galerieschließungen und schwankende Umsätze — auf dem Kunstmarkt ist einiges los. Ist es wirklich so schlimm, wie viele sagen? Und in welche Richtung entwickelt sich die Branche? Kunst und Leben – der Monopol Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-kunstmessen-2025
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Scheucher, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kunstwerke sind mehr als nur Objekte an der Wand oder Skulpturen im Raum. Sie sind Zeugnisse unserer Geschichte, Träger von Identität, Erinnerung und ein Erbe, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Doch dieses Erbe ist verletzlich. Der Schutz dieser Kulturgüter zählt zu den zentralen Aufgaben unserer Zeit. Es ist ein komplexes Feld, das von internationaler Politik über Landesgesetze bis hin zur täglichen Arbeit in unseren Museen reicht. Kaum jemand kennt dieses Spannungsfeld besser als unser heutiger Gast. In dieser KUNSTBLICK Episode begrüßen wir Prof. Dr. Eckart Köhne. Er ist nicht nur Direktor des Badischen Landesmuseums in Karlsruhe und seit 2025 auch Leiter der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, sondern war auch viele Jahre Präsident des Deutschen Museumsbundes und damit die Stimme von rund 7000 Museen in Deutschland. Er ist ein Mann, der sowohl die praktische Museumsarbeit als auch die große kulturpolitische Bühne kennt. Wir, das sind Andreas Maurer und Sascha Worrich, sprechen mit ihm über seine Begeisterung für Archäologie, die Herausforderungen der Museumsarbeit im 21. Jahrhundert und die brisante Frage, wie wir unser kulturelles Erbe in einer unsicheren Welt wirksam schützen können. Freut euch auf ein spannendes Gespräch über die Verantwortung für unsere Kunst und Kultur. Also, viel Vergnügen.
Kann eine künstliche Intelligenz Fälschungen von Originalen unterscheiden? Und was bedeutet das für einen Kunstmarkt, der bis heute von Expertisen, Werkverzeichnissen und menschlichem Urteil lebt? Carina Popovici hat eigentlich Physik studiert, später in einer Großbank gearbeitet – und dann einen radikalen Schritt gemacht: Sie gründete die Firma Art Recognition, die mittels KI Kunstwerke auf ihre Echtheit überprüft. Wir, das sind Sascha Worrich und Andreas Maurer haben mit Carina Popovici über Kunst und KI gesprochen, warum sie schon als Jugendliche lieber ins Museum als in die Disco ging und wie Fälschungsskandale ihr Leben verändert haben. Viel Vergnügen.
Max Egger ist Nachwuchsgalerist, in den nächsten Jahren soll er die Galerie Kornfeld in Berlin übernehmen. Wie er auf den Kunstmarkt der Zukunft blickt, erklärt er im aktuellen Fantasiemuskel.
Der promovierte Ingenieur und Unternehmensberater ist seiner Leidenschaft gefolgt und wurde zu einem der prägenden Galeristen Australiens. Im Gespräch erzählt er, wie eine persönliche Krise und eine Excel-Tabelle ihn zur Kunst geführt haben, warum Emotion für ihn das wichtigste Kriterium beim Sammeln und Ausstellen ist und welche Rolle Messen und digitale Plattformen für den heutigen Kunstmarkt spielen.
Send us a textIn dieser Folge des Bakerhouse Gallery Kunst-Quickie geht es um die Schockwelle, die 2025 durch den internationalen Kunstmarkt geht: Weltweit reiht sich eine Galeriepleite an die nächste – von der traditionsreichen Blum & Poe bis zur Clearing Gallery. Aus diesen Fällen ergibt sich ein klares Bild: Das klassische Galerie-Modell steckt in einer tiefen Krise. Ich gehe der Frage nach, warum so viele Häuser scheitern, und analysiere anschließend den aktuellen Artsy Gallery Report 2025, der schonungslos zeigt, welche Faktoren Online über Erfolg oder Untergang entscheiden. Zum Abschluss nehme ich dich mit nach Korea, wo die Galerie K in einen Skandal von mehr als 70 Millionen Euro verwickelt ist – ein Fall, der in Europa bislang fast niemandem bekannt ist.Ein Quickie ist diese Episode nur dem Namen nach: Mit knapp 22 Minuten ist sie ein intensiver Rundumblick auf die brisanten Realitäten des Kunstmarktes 2025.
Es gibt eine Abkürzung neben dem klassischen Kunstmarkt. Viele probieren sie, fast keiner nutzt sie richtig. Online Galerien. In dieser Episode zeige ich dir, worauf du achten musst, damit eine Online Galerie Kooperation wirklich funktioniert.
Einst jagte er als jüngster Bundesanwalt der Schweiz Mafiosi, heute malt er monumentale Alpenpanoramen, die wie dreidimensionale Naturwunder erscheinen. Valentin Roschacher arbeitet mit meditativer Präzision: Bis zu zwölf Schichten trägt er mit einem Einhaarpinsel auf, 70 bis 80 Stunden pro Woche verbringt er in seinem Zürcher Atelier. Am Tag schafft er gut fünf Quadratzentimeter Fläche. Seine Lebensqualität sei heute deutlich höher, niemand mische sich mehr ein. Roschacher lebt von der Malerei: Seine Bilder erzielen beachtliche Preise auf dem Kunstmarkt. «Die Juristerei war immer meine mindere Fähigkeit», sagt der ehemalige Bundesanwalt, der stets wusste: «Sterben will ich als Kunstmaler.» Welche Musik Rochschacher beim Malen hört, warum die Malerei das grosse Drama seiner Familie ist und warum seine Arbeitsgwändli von Armani, Cerutti und Boss stammen, erzählt er Simon Leu in «Musik für einen Gast». Die Musiktitel: 1. Mezzoforte - Garden Party 2. Frédéric Chopin - Polonaise As-Dur op. 53 Maurizio Pollini, Klavier 3. Gustave Charpentier - Depuis le jour, aus der Oper «Louise» Anna Netrebko, Sopran; Prague Philharmonie; Emmanuel Villaume, Leitung 4. Michael Ball - Empty Chairs at Empty Tables, aus dem Musical «Les Misérables» 5. Sergei Rachmaninov - Variation 18, Rhapsodie über ein Thema von Paganini Andrei Gavrilov, Klavier; Philadelphia Orchestra; Riccardo Muti, Leitung
Probst, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In der Arte-Dokumentation „Wie KI den Kunstmarkt aufmischt“ geht es darum, wie Künstliche Intelligenz die Kunst und den Kunstmarkt verändert. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-wie-ki-den-kunstmarkt-aufmischt
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In dieser Folge spricht Jacqueline Klusik-Eckert mit Ugo Pecoraio über NFTs und ihre Rolle im Kontext von Medienkunst, Kunstmarkt und musealen Institutionen. Ausgangspunkt ist die Frage, ob sich NFTs in den letzten Jahren von spekulativen Objekten zu einem Werkzeug der Kunstwelt entwickelt haben.Im Gespräch wird deutlich, dass NFTs mehr sind als digitale Handelsobjekte. Sie werfen grundlegende Fragen nach Originalität, Urheberschaft und Materialität auf und fordern traditionelle Routinen in Sammlungen und Museen heraus. Gerade im Bereich der Medienkunst können NFTs neue Wege eröffnen – etwa beim Erwerb und der Bewahrung digitaler Werke. Doch ihre Anwendung ist komplex: rechtlich, technisch und kulturell. Ob als digitale Besitznachweise, als Werkzeug für Provenienzforschung oder als Möglichkeit zur Dezentralisierung von Entscheidungsprozessen – NFTs eröffnen neue Perspektiven, verlangen aber auch neue Kompetenzen.Das Gespräch zeigt: Der Hype ist vorüber, doch die Debatte beginnt erst. Es wird deutlich, dass technologische Innovationen nicht nur eine Frage der Infrastruktur sind – sondern auch ein Anlass, über Begrifflichkeiten, Verantwortlichkeiten und Sammlungslogiken neu nachzudenken.Ugo Pecoraio ist Freischaffender Kurator und Verantwortlicher Kommunikation / Head of Communications HEK (Haus der Elektronischen Künste) Basel.Begleitmaterial zu den Folgen findest du auf der Homepage unter https://www.arthistoricum.net/themen/podcasts/arthistocast.Alle Folgen des Podcasts werden bei heidICON mit Metadaten und persistentem Identifier gespeichert. Die Folgen haben die Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 und können heruntergeladen werden. Du findest sie unter https://doi.org/10.11588/heidicon/1738702Bei Fragen, Anregungen, Kritik und gerne auch Lob kannst du uns gerne per Mail kontaktieren unter podcast@digitale-kunstgeschichte.de
Send us a textIn dieser Folge werfen wir einen pointierten Blick auf den internationalen Kunstmarkt im Mai 2025: Von der spektakulären Frieze New York mit Jeff Koons' tuba-verziertem Hulk über die zurückhaltende Stimmung bei den Auktionen von Christie's, Sotheby's und Phillips bis hin zur Art Austria in Wien – der siebten Messe in Österreich seit Jahresbeginn.Was bedeutet das für Sammler:innen, Galerien und Künstler:innen?Warum Basquiat (wieder einmal) als sicherer Wert gilt, wieso die Werke von Kiki Kogelnik und Ilana Savdie Rekorde brechen – das und mehr in einer kompakten, kenntnisreichen Analyse.
Während klassische Anlageformen zunehmend unter Druck geraten, entdecken immer mehr Menschen den Kunstmarkt als alternatives Investmentfeld. Worauf wir bei dieser Investition besonders achten sollten, erzählt uns Kunstberaterin Dr. Katrin Holzmann in dieser Episode. Website: https://holzmann-contemporary.de/ Instagram: https://www.instagram.com/katrin_holzmanncontemporary?igsh=MXA2em82Mmtrc2tlOQ%3D%3D&utm_source=qr
Während klassische Anlageformen zunehmend unter Druck geraten, entdecken immer mehr Menschen den Kunstmarkt als alternatives Investmentfeld. Worauf wir bei dieser Investition besonders achten sollten, erzählt uns Kunstberaterin Dr. Katrin Holzmann in dieser Episode. Website: https://holzmann-contemporary.de/ Instagram: https://www.instagram.com/katrin_holzmanncontemporary?igsh=MXA2em82Mmtrc2tlOQ%3D%3D&utm_source=qr
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Send us a textWas unterscheidet echte Kunstsubstanz von reiner Marktinszenierung?In dieser Folge analysiere ich die Auktionsverläufe von Hermann Nitsch, Isshaq Ismail und Banksy – drei Künstler, drei völlig verschiedene Marktmechanismen: von stabiler Wertentwicklung bis hin zu spekulativem Absturz.Ich spreche über „Pump and Dump“-Strategien im Kunstmarkt, danke für euer Feedback zur letzten Folge – und am Ende verrate ich (unter Vorbehalt!) sogar, wer Banksy wirklich ist.Kurz, klar, kunstvoll – wie immer.
Liberalala - Ein Nachruf auf den Liberalismus? Eine Glosse von Knut Cordsen. Der Münchner Auktionator Robert Ketterer über die Auswirkungen der US-Strafzölle auf den Kunstmarkt. Mit Tobias Ruhland. "Vernetzte Welten" - Das Germanische Nationalmuseum schaut auf die Globalisierung. Von Christine Weirauch.
Der internationale Zollstreit könnte auch den Kunstmarkt treffen. Schauen könnten deutlich regionaler und Kunstwerke noch teurer werden. Kunstkritiker Stefan Kobel befürchtet zudem, dass es in den USA zu einem sogenannten Braindrain kommen könnte. Kobel, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Send us a textDer Artnet Intelligence Report 2025 ist da – und er hat es in sich. In dieser Episode des Bakerhouse Gallery Podcasts analysiert Klaus Billinger, wie sich der Kunstmarkt im vergangenen Jahr verändert hat: Warum Auktionen eingebrochen sind, welche Künstler:innen plötzlich gefragt sind, welche Regionen aufsteigen – und warum Millennials und Gen Z jetzt die Sammlerszene übernehmen.Eine kompakte und unterhaltsame Zusammenfassung für alle, die wissen wollen, wo der Kunstmarkt 2025 steht – und wohin er sich bewegt.
Es ist die Rede vom Wendepunkt und von der Krise des internationalen Kunstmarktes. Stimmt das? Und was liegt 2025 vor uns? Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-internationaler-kunstmarkt
Es ist die Rede vom Wendepunkt und von der Krise des internationalen Kunstmarktes. Stimmt das? Und was liegt 2025 vor uns? Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-internationaler-kunstmarkt
Wie viele zeitgenössische Malerinnen sind Ihnen namentlich bekannt? Denken Sie mal kurz nach. Bekommen Sie Fünf zusammen? Drei vielleicht? Und wenn wir weiter zurückgehen in der Zeit? Auch nicht viel besser? Ja, das ist schon bitter. Frau Manet, Frau Monet und Frau Magritte mögen ihren Männern mal Modell gesessen oder den Pinsel gehalten haben, vielleicht - und das ist gar nicht unwahrscheinlich - haben sie auch selbst gemalt, möglicherweise sogar sehr gut, aber so richtig bekannt konnten Frauen in der Kunst nicht werden. In den deutschen Kunstakademien beispielsweise waren Studentinnen im Allgemeinen erst ab 1919 überhaupt zugelassen. Wer dann noch Kinder zur Welt bringen wollte oder musste, flog schnell wieder aus der Kunst-Kurve. Und heute? Wird der Kunstmarkt unverändert von männlichen Künstlern dominiert, aber es gibt Amazonen, die das Bild der Künstlerinnen in der Öffentlichkeit verschieben. Volane ist so eine Person, geboren 1986 in Hanau, Mutter von vier Kindern, Malerin. Auf Instagram zeigt sie auch mal, wie ihre großen, manche sagen provokativen Werke entstehen, sie erzählt, sie erklärt, sie setzt sich auseinander. Mit wem? Mit Hass-Kommentatoren, beispielsweise, mit Leuten, die Volanes Kunst als anstößig empfinden. Humorvoll, freundlich und sehr lässig kontert Volane dann und schiebt sich eine ihrer wahnsinnig großen Brillen zurück auf die Nase. Dafür wird sie von einer Viertelmillion Follower gefeiert. Wir feiern sie auch und wir feiern es, dass sie es heute endlich mal zu uns nach Berlin geschafft hat. Playlist: Paula Hartmann - Baby Blau Herbert Grönemeyer - Was soll das? Suzanne Vega - Tom’s Diner Ami Warning - Schöne Stunden Judith Holofernes - Pechmarie mit Mama Rosin Paul Wetz - Tanz in Deiner Wohnung Apollo Sissi - Kokain Bruckner feat. Eli Preiss - Party mit mir selbst Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Wat zit er in De 7 vandaag?In één op de 7 gemeenten hebben lokale politici meer geld uitgegeven aan de verkiezingen dan wettelijk zou mogen. Maar ze krijgen daarvoor bijna nooit een sanctie.AI-chipontwikkelaar Nvidia presteert beter dan verwacht, maar het aandeel gaat er in de nabeurshandel toch op achteruit.En René Magritte brengt tegenwoordig meer dan 100 miljoen dollar op, maar dat is een uitzondering in de kunstwereld. Host: Bert RymenProductie: Joris VanderpoortenSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Sachwerte sind in Inflationszeiten besonders wichtig für eine gute Diversifikation des Portfolios. Kunst kann da eine hervorragende Möglichkeit sein. Doch der Kunstmarkt ist für viele Anleger undurchschaubar. Wann ist ein Ölgemälde vielleicht auch ein Investment? Wie finde ich passende Künstler und Galerien? Wie entstehen die Preise? "Kunst kann die schönste Rendite in Ihrem Portfolio sein, aber man muss zuerst einige Hürden überwinden. Und dann muss man langfristig denken", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur und Kunstmarktexperte von Inside Wirtschaft weiter: “Zeitgenössische Kunst hat das größte Potential. Die Preise werden von den Top-Galerien, Museen, Sammlern und Medien gemacht. Aber es gibt auch Kriterien für gute Kunst und den Preis kann man anhand einer Faktor-Formel errechnen." Wie das geht? Alle Details im Interview von David Döbele (BWL-Influencer und Mit-Gründer von pumpkincareers) an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Der Kunstmarkt ist vielen Menschen ein Rätsel: Wer bestimmt den Preis eines Kunstwerks? Wie kommt es zu den regelmäßigen Rekordergebnissen auf Auktionen? Und was macht eigentlich ein Galerist? Julie Metzdorf über die Mechanismen des Kunstmarkts. Von Julie Metzdorf
Willkommen in der Clickbait-Abteilung: 27% Rendite (p.a.) waren Realität - nämlich von 2021 bis 2022 und man hat sie erzielt mit: Uhren! Heute spreche ich also über den Kunstmarkt - und natürlich auch über Aktien, mit denen man von der Entwicklung des Kunstmarkts profitieren kann. ► Den neuen Podcast “Buy The Dip” findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Quelle der Audio-Snippets, abgerufen am 03.07.2024: URL: https://www.youtube.com/watch?v=hWGEiz058HQ&t=646s Titel: Übernahme? Jetzt diese Aktien kaufen? YouTube-Kanal: Erichsen URL: https://www.youtube.com/watch?v=SPmlH9rJWgQ Titel: Why New Rolex Watches Can Cost Thousands Less Than Used Ones | WSJ The Economics YouTube-Kanal: The Wall Street Journal URL: https://www.youtube.com/watch?v=3K3vqhWHtKc Titel: French billionaire Patrick Drahi buys Sotheby's YouTube-Kanal: euronews Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Die Autoren sind in den folgenden besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert: -