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Außerdem: Immunsystem - Sind wir alle zu verweichlicht? (09:25) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir beantworten sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail an quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Waffenplatz Thun bleibt Militärstandort und wird ausgebaut, Forschungsprojekt untersucht Wasserknappheit auf Schweizer Alpen, Kamelfestival in Oberglatt
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99 neue Rechenzentren sind gerade in Deutschland geplant, 41 davon schon im Bau. Jetzt kommen die Abers: Wo diese Projekte ganz genau umgesetzt werden, darüber hat kaum jemand einen Überblick - selbst die Behörden nicht. Und: Ein Viertel davon wird geplant in Regionen mit Wasserknappheit. Und: ein Drittel der Projekte liegt in der Hand von US-Konzernen. Und das führt zu der absurden Situation, dass teils ehrenamtliche Bürgermeister*innen oder Gemeinderäte in kleineren deutschen Kommunen plötzlich über Milliarden-Investitionen entscheiden müssen - und dass auf der anderen Seite des Verhandlungstischs teils Riesenkonzerne sitzen, etwa aus dem Silicon Valley. All das haben unsere Kolleg*innen aus der Investigation des NDR und der Süddeutschen Zeitung recherchiert - die Mitautorin Catharina Felke erzählt uns davon, in dieser Folge 10 Minuten Wirtschaft. Der Link zur Recherche, samt Karte über die geplanten Projekte, hier: https://www.ndr.de/nachrichten/info/rechenzentren-boom-stellt-kommunen-im-norden-vor-fragen,rechenzentren-114.html Anregungen, Lob und Kritik an wirtschaft@ndr.de
Eigentlich ist Deutschland ein wasserreiches Land. Derzeit allerdings seien die Böden "furchtbar trocken", sagt Geograf Robert Reinecke. Die Gründe: zu wenig Niederschlag und die weitgehend ausgebliebene Schneeschmelze in den Alpen. Von WDR 5.
Hitze, Trockenheit und sinkende Pegelstände setzen der Natur zunehmend zu. Doch wie gut ist der Kanton Zürich auf künftige Wasserknappheit vorbereitet? Unser Wochengast ist der Hydrologe Klaus Lanz. Weitere Themen: · Verkehrsbetriebe Zürich verschieben Ausbau von zwei Tramlinien · Legendäres Radrennen Züri Metzgete soll zurückkommen · IWC baut 18 Stellen ab · Stadt Zürich steht vor Pilotprojekt mit 35-Stunden-Woche
In Folge 422 von Rolling Sushi geht es um die Toyoko Kids, betrügerisches Feuerwerk, Kriegsschrein verbietet Uniformen und Cosplays, Wasserknappheit, neues Video blamiert Premierministerin, Schönheitsoperationen für Minderjährige, erneut Ärger wegen Russland, Rekordregen in Chiba, Luxus-Dessert und Medikamentenmissbrauch bei Kindern.
Umweltminister Schneider (SPD) will das Grundgesetz ändern, um Klimaanpassung der Kommunen vom Bund aus fördern zu können. Die Union lehnt da bisher ab: "Uns sind die Entscheidungsspielräume der Kommunen sehr wichtig", sagt Christian Moser (CSU). Von WDR 5.
Trockenheit und Wasserknappheit nehmen in Europa und auch in Deutschland immer mehr zu, und das mit spürbaren Folgen für unseren Alltag.
Hahne, Silke www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Neue Bedrohungen, alte Bündnisse unter Druck: Wie steht es um Europas Sicherheit? Und: Die deutsche Wirtschaft wartet auf Reformen. Wie gelingt der Aufschwung? Zu Gast bei „maischberger“: der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Armin Laschet, CDU, der US-General a.D., Ben Hodges und der Vorstandsvorsitzende der TUI AG, Sebastian Ebel. Es diskutieren: der Autor Ulrich Wickert, sowie die Journalistin Kerstin Palzer und der Journalist Paul Ronzheimer. Von Sandra Maischberger.
Viele Quellen im Schwarzwald führen immer weniger Wasser. Wegen der anhaltenden Hitze gilt in Freiburg aktuell ein Grill- und Feuerverbot. Steine auf Gleisen sorgen für Nothalt der Breisgau-S-Bahn.
In Ungarn ist ein politischer Streit darüber entstanden, warum das Land derart stark unter Wasserknappheit leidet, dass möglicherweise für mehrere Wochen das einzige Kernkraftwerk abgeschaltet werden muss. Ministerpräsident Magyar wirft seinem Vorgänger Versäumnisse vor. Orbáns Partei Fidesz sagt, Magyar sei dafür verantwortlich. Worum es geht.
Immer mehr Gebiete haben mit Wasserknappheit zu kämpfen. Deshalb werden Techniken wichtiger, die das kostbare Nass aus der Luftfeuchtigkeit gewinnen. Doch die Methoden dafür müssen noch weiterentwickelt werden. Ein Podcast von Hellmuth Nordwig.
Batteriespeicher – von Heimspeichern bis zu Großanlagen – sind unverzichtbar für die Energiewende. Sie speichern überschüssigen PV-Strom und stabilisieren das Netz. Doch der Boom hat seinen Preis: Lithiumabbau verschärft Wasserknappheit und soziale Konflikte. Lassen sich diese Probleme lösen und wenn ja wie? Das alles beleuchtet diese Sonderfolge KLIMANEWS, am Sonntag, den 2. August 2026.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Franka Sunder, David Mundorf, Johann Schmolke, Catinka Bertz (Redaktion) und Johannes Hofmann (Redaktion vom Dienst)Moderation, Produktion & Schnitt: Fynn DreslerShownotes:Environmental Justice ATLAS: https://ejatlas.org/Doku “Bajo la Sal”: https://www.youtube.com/watch?v=S_avoO_dgGEProjekt “SecondLifeBatteries4Storage”: https://greenenergylab.at/projects/secondlife-batteries/
Die regenreichsten Städte nach Niederschlagshäufigkeit sind in Deutschland Augsburg und München. Das Alpenvorland ist neben dem Norddeutschen Tiefland und dem Oberrheingraben auch die Region mit den größten Wasservorkommen. Dennoch ist just München zur Hauptstadt des proklamierten Wassermangels geworden. Warum? Wasser ist eine Ressource, die auf dieser Erde nicht verschwindet. Sie kann nur verschmutzt oder ungünstig umverteilt werden, beispielsweise durch Privatisierung oder gigantische geologische Veränderungen, wie wir sie vom Drei-Schluchten-Damm aus China oder einem Assuan-Staudamm in Ägypten kennen. All das ist menschengemacht, doch nicht vom Bürger, sondern von Unternehmungen, die sich dem Normalbürger entziehen. Wasser schleift nicht nur Steine, mäandert durch Landschaften und formt sie. Wasser ist so wirkmächtig für unser Leben, dass die Idee einer Wasserknappheit angsteinflößend wirkt. Nicolas Riedl hat zur Causa Wasser den Artikel „Die Wasserpegelpanik“ bei Manova veröffentlicht. Hören Sie hier eine gekürzte Fassung. https://www.manova.news/artikel/die-wasserpegelpanik Sprecherin: Camilla Hildebrandt Bild: Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
München muss Wasser sparen: Seit dem 15. Juli ist die private Entnahme von Wasser tagsüber eingeschränkt. Gerade die zeitliche Gestaltung sorgt für Diskussionen über die Stadtgrenzen hinaus, denn sie passt nicht zur Begründung. Sinnvoll erscheint die Maßnahme dennoch, wenn man die wahre Ursache kennt.
In der heutigen Folge von KLIMANEWS sprechen wir darüber, dass die Klimakrise Überflutungen in Westafrika verschärft und die Bundesregierung mit unserer Klimafinanzierung spielt. Außerdem gibt es ein neues Tool für die drohende Wasserknappheit.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Raphael Neuschäfer und Linus Nolte (Redaktion vom Dienst) Moderation, Produktion & Schnitt: Reka Bleidt
Kommentiert werden die Wasserknappheit in Deutschland sowie die Diskussion über eine AfD-Veranstaltung in Sachsen-Anhalt, bei der unter anderem die DDR-Hymne gesungen wurde. Zunächst geht es aber um die Sommerpressekonferenz von Bundeskanzler Merz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Auch in Trockenphasen müssen nicht alle Wasserentnahmen genehmigt werden. Der Verband Kommunaler Unternehmen übt Kritik. Noch sei die Wasserversorgung sichergestellt, sagt Vizepräsident Karsten Specht: "Aber der langfristige Blick bereitet uns Sorgen." Von WDR 5.
Für Friedrich Merz hat die Koalition "geliefert" - trotz der schlechten Umfragewerte. Bei der Sommerpressekonferenz hat er Kritik abgebügelt. Was verrät dieser Auftritt über den Kanzler? Und: was müsste die Politik gegen Wasserknappheit tun? Stephanie Rohde
Sinkende Pegel, austrocknende Flüsse und Seen: Weil Regen fehlt, wird das Wasser in Deutschland knapp. Die Folgen sind spürbar - für Wirtschaft, Tourismus, Mensch und Natur. Einige Regionen sind besonders betroffen. Hennen, Claudia www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Das Feuer im Nationalpark Müritz breitet sich weiter aus ++ Wie trocken ist es in Deutschland? Ab heute lässt sich das an einem neuen Infosystem ablesen ++ Die Schufa sammelt offenbar heimlich alte Daten über Verbraucherinnen und Verbrauch
Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Mäurer, Dietrich Karl www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat heute das Niedrigwasser-Informationssystem vorgestellt. Es soll Kommunen und Bürger darüber informieren, wie es um Flüsse, Bäche und Seen bestellt ist. Ein Experte erklärt, wie es funktioniert und warum Gewässerschutz wichtig ist.
Weitere Themen: Deutsche Umwelthilfe untersucht Hochwasserrisiko in Süd- und Süd-Ostniedersachsen // Mann droht nach Klingelstreich von Kindern in Gifhorn offenbar mit Schreckschusswaffe // Wanderer im Solling können sich jetzt Wegzehrung in den Wald liefern lassen // Kindervorlesesommer in Göttingen versüßt den Kleinen die Ferien
Für Friedrich Merz hat die Koalition "geliefert" - trotz der schlechten Umfragewerte. Bei der Sommerpressekonferenz hat er Kritik abgebügelt. Was verrät dieser Auftritt über den Kanzler? Und: was müsste die Politik gegen Wasserknappheit tun? Stephanie Rohde
In der aktuellen Folge von "Hey München" geht es um einen Konflikt zwischen Feiernden und Anwohnern sowie um einen Aufruf des Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause (Grüne).
Bedburger Landwirt:innen haben sich organisiert und ein Brunnenprojekt gestartet. Felix Nieberding vom Forschungszentrum Jülich unterstützt das Projekt mit einem "digitalen Dürrepiloten": "Dieser hilft, Wasser-Ressourcen möglichst optimal einzusetzen." Von WDR 5.
Mehrerer Regionen kämpft mit Wasserknappheit, Basler Badis setzen auf klare Regeln, die Fotografen der Musiklegenden am Montreux Jazz Festival
Wir starten in das Wochenende mit einer Meldung über Wasserknappheit auf Mallorca. Ein Dorf im Tramuntana-Gebirge wird bereits mit Tanklastwagen versorgt. Auf Mallorca leben immer mehr reiche Menschen aber auch immer mehr arme Menschen. Wir haben Zahlen aus den Steuererklärungen. Für den Sonntag haben wir einen ganz besonderen Konzerttipp. www.5minutenmallorca.com
Lebensmittel aus Abfall - klingt erst einmal nicht besonders appetitlich. Doch angesichts von Klimawandel, Wasserknappheit und einer wachsenden Weltbevölkerung suchen Forschende nach neuen Wegen, Nahrung herzustellen. Am Thünen-Institut wird deshalb mit Mikroalgen und Pilzen experimentiert, die mit Nährstoffen aus Abfallströmen wachsen können. Darüber sprechen wir im radio3 Klimagespräch mit der Biotechnologin und stellvertretenden Institutsleiterin des Thünen-Instituts für Agrartechnologie in Braunschweig, Anja Kuenz.
Seit ihrer Kindheit reist unsere NDR-Kollegin regelmäßig zu ihrer Familie in den Iran. Als sie Ende 2025 erneut nach Teheran fliegt, ahnt sie noch nicht, dass sich das Land wenige Monate später im Krieg befinden wird.Doch schon kurz nach ihrer Ankunft spürt sie: Diesmal ist etwas anders. In Taxis, Werkstätten und bei Familienessen kreisen die Gespräche immer wieder um dieselben Themen - steigende Preise, Zukunftsängste und die Frage, wie lange das Leben im Iran noch bezahlbar bleibt.Für diese Folge von „Zwischen Hamburg und Haiti“ fährt sie mit ihrem Cousin in den Süden Teherans. Dort besucht sie eine kleine Sockenproduktion, versteckt in einer gemieteten Wohnung mitten in Shahr-e Rey. Frauen arbeiten hier stundenlang zwischen Kartons, heißen Metallformen und Verpackungsbergen - darunter auch die 18-jährige Somaye aus Afghanistan, die seit ihrem 14. Lebensjahr arbeitet und kaum Zugang zu Bildung hatte.Wenige Tage später erlebt unsere Kollegin im Norden Teherans das persische Familienfest Shab-e Yalda - die längste Nacht des Jahres. Zwischen Musik, Tanz und Familienessen wird deutlich: Selbst in wohlhabenderen Vierteln bestimmt die wirtschaftliche Krise längst den Alltag vieler Menschen.Kurz bevor die Proteste eskalieren, reist sie weiter in den Süden des Landes - auf die Inseln Qeshm und Hormoz im Persischen Golf. Dort begegnet sie einer völlig anderen Seite des Iran: farbenfrohe Salzlandschaften, kleine Tuk-Tuks, alternative Cafés und Menschen, die vom Tourismus leben und gleichzeitig mit Inflation, Wasserknappheit und wirtschaftlicher Unsicherheit kämpfen.Eine Reise durch ein Land voller Gegensätze - zwischen Herzlichkeit, Erschöpfung und der Angst vor dem, was kommen könnte.Unsere Kollegin war für uns dort.Weltspiegel Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/
Es sind nur noch wenige Tage bis zur Fußball-WM der Männer, bis zum Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika. Gerade im Austragungsland Mexiko gibt es große Diskussionen um die Sicherheitslage wegen der mächtigen Drogenkartelle. Gewalt, Unruhen, Verschleppungen, Morde. Wie sicher ist die WM? Und was bedeutet dieses Event für die Bevölkerung, auch jenseits der Stadien? ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese aus dem Studio Mexiko berichtet von Wasserknappheit und inwiefern die Kartelle an der WM mitverdienen werden. Im Mitgastgeberland USA sorgen sich Menschen – vor allem aus der Latino-Community – vor Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE. Und wir fragen ARD-Korrespondent Torben Börgers aus dem Studio Washington, ob und wie US-Präsident Donald Trump die WM politisch für sich nutzen könnte. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Jo Baumann, Theo Weiß Redaktionsschluss: 4.6.26 ---- Hier findet ihr unsere Folge nach dem Tod von Kartell-Boss El Mencho: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6684b85c7b5aca0f/ ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Podcast-Tipp: Das Geld zu Gast bei Freunden https://1.ard.de/dgzgbf ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Es sind nur noch wenige Tage bis zur Fußball-WM der Männer, bis zum Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika. Gerade im Austragungsland Mexiko gibt es große Diskussionen um die Sicherheitslage wegen der mächtigen Drogenkartelle. Gewalt, Unruhen, Verschleppungen, Morde. Wie sicher ist die WM? Und was bedeutet dieses Event für die Bevölkerung, auch jenseits der Stadien? ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese aus dem Studio Mexiko berichtet von Wasserknappheit und inwiefern die Kartelle an der WM mitverdienen werden. Im Mitgastgeberland USA sorgen sich Menschen – vor allem aus der Latino-Community – vor Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE. Und wir fragen ARD-Korrespondent Torben Börgers aus dem Studio Washington, ob und wie US-Präsident Donald Trump die WM politisch für sich nutzen könnte. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Jo Baumann, Theo Weiß Redaktionsschluss: 4.6.26 ---- Hier findet ihr unsere Folge nach dem Tod von Kartell-Boss El Mencho: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6684b85c7b5aca0f/ ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Podcast-Tipp: Das Geld zu Gast bei Freunden https://1.ard.de/dgzgbf ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
In der Juni-Ausgabe unseres Corporate Sustainability Briefing (CBS) sprechen Alexandra Herget und Meike Müller über die wichtigsten Nachhaltigkeits- und Regulierungsthemen. MIt dabei die neue EU-Umweltstrafrechtsrichtlinie, Fortschritte und Lücken beim CBAM, sowie den KMU-Schutz unter der reformierten CSRD. Und zwei Geschichten, die zeigen, wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinanderliegen können. Eine kleine Eisfabrik, die mutig investiert und damit beweist, dass CO₂-freie Lebensmittelproduktion kein Wunschdenken ist und ein Rohstoff- und Bergbauunternehmen, dass mutmaßlich Maßnahmen für Klimaschutz streicht, obwohl sie nach außen kommuniziert werden.
Die Stadtwerke Jülich warnen vor Wasserknappheit und rufen die Bürger dazu auf, sparsam mit Trinkwasser umzugehen. Andreas Schlenkhoff, Professor für Wasserwirtschaft an der Universität Wuppertal, plädiert für Verbundsysteme als Teil der Lösung. Von WDR 5.
Der Tag in NRW: Droht dem Land eine Wasserknappheit? Seit mehr als 30 Jahren Bürgerbad in Schwerte; Ministerpräsident Wüst übergibt Förderbescheid für Sporthochschule in Köln; Vorschlag: Deutschlandticket für Bürgergeldempfänger als Sachleistung; Hintergründe zu Schüssen auf Taxifahrgast in Düsseldorf; Interview mit dem scheidenden Chef der Essener Tafel; Was Kommunen gegen Schottergärten tun; Essen vor dem Aufstiegsspiel gegen Fürth Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Wie kann Deutschland gesellschaftlichen und politischen Wandel gestalten? Wir schauen auf die Herausforderungen des Klimawandels für Kommunen und darauf, wie Städte und Gemeinden mit Wasserknappheit und Extremwetter umgehen. Außerdem sprechen wir mit Birga Köhler, Referatsleiterin im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, über praxisnahe und bürokratieärmere Gesetze.
Endlich Regen! Von der Frage, wie Österreichs Wassermanagement zukünftig ausschauen soll, erlöst der Niederschlag nicht. Es geht um viel, denn Österreichs Wirtschaftsstandort steht auf dem Spiel.
Seit Jahrtausenden magnetischer Anziehungspunkt für Mensch, Handel und Magie, machen Oasen Überleben möglich. Entlang fruchtbarer Senken konnten sich im ägyptischen Teil der libyschen Wüste, auch „Westliche Wüste“ genannt, so die ersten Menschen vor mehreren Tausend Jahren ansiedeln. In Senken, die durch Erosionsprozesse gebildet wurden und zum Teil bis unter Meeresniveau abfallen. Knapp 400 Kilometer vom pulsierenden Kairo entfernt, entschleunigt und wie an einer Perlenschnur aufgereiht, liegen die ägyptischen Oasen Bahariyya, Farafra, Dakhla und Kharga. Das Leben hier, fernab vom Nil, nur möglich durch einen gigantischen unterirdischen Wasserspeicher aus fossilem Grundwasser. Dem Nubischen Sandstein-Aquifer – dem größtem fossilen Aquifer-System der Welt. In der Bahariyya-Oase, in der die Menschen fast ausschließlich vom Dattelanbau leben, versuchen Bauern und Wissenschaftler das Bewässerungssystem zu revolutionieren, um die Oasen überlebensfähig zu halten. Denn so gigantisch der unterirdische Wasserspeicher ist, so endlich ist er. Jährlich sinkt der Wasserspiegel um mehrere Meter. Das Land leidet bereits jetzt unter Wasserknappheit.100 Kilometer weiter südlich, in der Farafra-Oase, erstreckt sich auf knapp 4.000 Quadratmetern der Nationalpark Weiße Wüste. Eine fantastisch-bizarre Gesteinslandschaft, die seit 2002 unter Schutz und seit jeher in den Top Drei ägyptischer Naturdenkmäler steht. In der Dakhla-Oase untersucht ein internationales Archäologen-Team erstmals den Kontakt zwischen unterschiedlichen ägyptischen Bevölkerungsgruppen im dritten Jahrtausend vor Christus. Zwischen dem Nomadenvolk der Sheikh-Muftah Gruppe und der urbanen pharaonischen Bevölkerung, die vom Niltal aus in die Wüste zog. Damals wie heute gilt in den Oasen: Bei aller Unterschiedlichkeit, greift die Stärke der Gemeinschaft. Man muss einander helfen, um zu überleben. Nicht nur in der Westlichen Wüste Ägyptens.Für Zwischen Hamburg und Haiti hat Max-Marian Unger sechs Monate in Ägypten recherchiert.
Diese Woche mit Verena Kern und Jonas Waack Der Deutsche Wetterdienst hat seine Klimabilanz 2025 vorgestellt. Sie zeigt: Letztes Jahr war weniger heiß als das Extremjahr 2024, dennoch nehmen klimatische Risiken wie Trockenheit, Hitze und Wasserknappheit zu. Zwischen den Regionen gibt es große Unterschiede. Der Iran-Krieg treibt nicht nur die Preise für Öl und Gas nach oben. Er führt auch vor allem in Asien zu einer zunehmenden Energieknappheit. Die betroffenen Länder fahren deshalb ihre Kohleanlagen wieder hoch oder lockern Beschränkungen für alte Kraftwerke, aber sie versuchen auch, ihren Energieverbrauch zu senken. Obwohl es in Europa derzeit keine Mangellage gibt, wird auch hier eine Rückkehr zur Kohle ins Gespräch gebracht. Italien beispielsweise hat seinen Kohleausstieg nun auf 2038 verschoben. Das arktische Meereis-Maximum, also die maximale Eisausdehnung in der Arktis, hat in diesem Winter erneut einen Negativrekord erreicht. Sie lag sogar leicht unter dem Wert des Vorjahres. Das berichtet das National Snow and Ice Data Center (NSIDC) der US-Universität Colorado Boulder, das die Daten seit 1979 erhebt. Mittlerweile darf das Institut nicht mehr die Daten von Satelliten des US-Militärs nutzen, arbeitet nun aber mit der japanischen Raumfahrtbehörde zusammen, um weiterhin aktuelle Meereis-Daten erheben zu können. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
In Folge 394 von Rolling Sushi geht es um Kupferdiebe, Wasserknappheit, Umzugswellen, den Stickerboom, das Lernen von Japanisch, einen japanischen Karnevalswagen, getrennte Fahrpreise in Kyoto, die Wahlergebnisse, ignorierte Förderschüler, illegale Straßengastronomie, kostenlose Shinkansen-Tickets für Touristen, eine Bar für unzufriedene Angestellte und Natto.
In der Spree könnte das Wasser in den kommenden Jahren stark zurückgehen. Eine Pipeline soll Elbe-Wasser zuführen, doch auch die Elbe leidet unter dem Klimawandel. Das Projekt ist stark umstritten und so entsteht ein politischer Nutzungskonflikt. Ottersbach, Niklas / Richter, Christoph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Themen von Robert und Caro am 21.01.26: (00:00:00) Gelsenkirchen: Womit die Täter nach dem Bankeinbruch eine falsche Spur für die Ermittler gelegt haben. (00:01:36) Syrien: Warum gerade viele auf Social Media “All Eyes On Rojava” posten. (00:06:34) Zu viel krank? Was ihr zu der Aussage von Bundeskanzler Merz sagt und was hinter den fast 15 Krankentagen steckt. (00:13:41) Wasserbankrott: Wie kritisch ein UN-Bericht die aktuelle Wasserknappheit sieht. (00:17:23) Davos: Was der Gouverneur von Kalifornien Europa im Umgang mit Trump vorwirft. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Die Wissenschaftsredaktion diskutiert die Nobelpreise in Medizin, Physik und Chemie. Wir schauen hinter die Kulissen, besuchen Forschende im Labor und fragen, was diese Auszeichnungen mit uns und unserem Alltag zu tun haben. (00:42) Was T regs alles können. Wir besuchen an der Universität Zürich das Labor von Nicole Joller, die zu den regulatorischen T-Zellen unseres Immunsystems forscht. Dabei blicken wir auch in die USA: Dort sollen die smarten Moleküle bald gegen Diabetes I, Multiple Sklerose und andere Autoimmunerkrankungen eingesetzt werden. Felicitas Erzinger (08:17) Der Quanten sind viele. Nach der Bekanntgabe des Physiknobelpreises haben sich die Schweinwerfer ganz auf den Quantencomputer gerichtet. Doch links und rechts dieses Prestigeprojekts der Zukunft gibt es viele andere Quantengeschichten. Zum Beispiel die der Tunnel-Transistoren, zu denen Mathieu Luisier an der ETH Zürich geforscht hat. Daniel Theis (14:30) Vom Flüchtlingskind zum Nobelpreis. Omar Yaghi wuchs in Jordanien in ärmlichen Verhältnissen auf. Seit zwölf Jahren ist er Professor an der University of California in Berkeley, seinem «Nirwana». Und nun Nobelpreisträger. Ausgezeichnet für die Entdeckung neuer Materialien, sogenannten MOFs, um die grossen Probleme der Menschheit anzugehen: Wasserknappheit und Klimakrise. Katharina Bochsler (22:28) Hinter den Kulissen. Warum war Fred Ramsdell – einer der drei Laureaten des Medizin-Nobelpreises – für Stockholm nicht erreichbar? Wer hat John Martinis schlafen lassen, als das Nobelkomitee für Physik anrief? Die Nebenschauplätze des Nobelpreises sind fast so aufregend wie die Auszeichnung selbst. Irène Dietschi Links: nobelprize.org/prizes/medicine/ Nobelpreis Medizin nobelprize.org/prizes/physics/ Nobelpreis Physik nobelprize.org/prizes/chemistry/ Nobelpreis Chemie