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Was verrät unser Gesicht über Ernährung, Energie und innere Balance? Sabine Wien spricht im Interview über Food & Face, Gesichterlesen und die Frage, wie sich körperliche Bedürfnisse, Nährstoffmangel und individuelle Energiestrukturen im Gesicht zeigen können. Ihre Arbeit geht auf eine Begegnung mit einer 90-jährigen Dorfältesten im Himalaya zurück, die Menschen anhand ihres Gesichts gesundheitlich einschätzte. Das Gespräch zeigt: Wer genauer hinschaut, kann frühzeitig feine Signale erkennen – und Ernährung, Lebensstil und Energie bewusster auf den eigenen Körper abstimmen.Sabine Wien ist Expertin für Food & Face, Gesichtersprache und individuelle Ernährung. Sie begleitet vor allem Unternehmerinnen und Führungskräfte, die in einem fordernden Alltag mehr Energie, Balance und Vitalität gewinnen möchten. Über ihre Community, Beratungen und Analysen vermittelt sie, wie Gesicht, Ernährung, Blutgruppe und Körperstruktur zusammenhängen können – mit dem Ziel, Menschen wieder stärker mit dem zu verbinden, was sie wirklich nährt und stärkt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ihre Arbeit veränderte den Umgang mit dem Tod grundlegend: Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. Diese Tage hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Und heute, in einer zunehmend alternden Gesellschaft, stellt sich dringlicher denn je die Frage: Wie werden wir in Zukunft sterben? Mit «Interviews mit Sterbenden» leistete die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 1969 Epochemachendes: Sie brach das Schweigen über den Tod und verschob ihn aus der Tabuzone in den gesellschaftlichen Diskurs. Ihre kulturelle Leistung liegt darin, das Sterben als Teil des Lebens sichtbar gemacht zu haben – eine Voraussetzung für die moderne Palliativmedizin. Gleichzeitig stellt die demografische Entwicklung diese Errungenschaften infrage. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter – häufig verbunden mit langen Phasen von Krankheit und Demenz. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio spricht von einem «Tsunami von hochaltrigen Sterbenden», der auf uns zukomme und grundlegende Fragen nach Würde, Autonomie und Fürsorge neu aufwirft. Ein auf Effizienz getrimmtes Gesundheitssystem gelangt damit an seine Grenzen. Braucht es neue Formen der Solidarität, «Caring Communities», und eine stärkere Vergesellschaftung von Sorgearbeit? Welche Rolle kann Palliative Care als Modell für ein menschlicheres System spielen – und was heisst das für uns alle? Olivia Röllin fragt nach bei Gian Domenico Borasio, eine der prägenden Stimmen in der Debatte um ein würdiges Lebensende.
Ihre Arbeit veränderte den Umgang mit dem Tod grundlegend: Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. Diese Tage hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Und heute, in einer zunehmend alternden Gesellschaft, stellt sich dringlicher denn je die Frage: Wie werden wir in Zukunft sterben? Mit «Interviews mit Sterbenden» leistete die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 1969 Epochemachendes: Sie brach das Schweigen über den Tod und verschob ihn aus der Tabuzone in den gesellschaftlichen Diskurs. Ihre kulturelle Leistung liegt darin, das Sterben als Teil des Lebens sichtbar gemacht zu haben – eine Voraussetzung für die moderne Palliativmedizin. Gleichzeitig stellt die demografische Entwicklung diese Errungenschaften infrage. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter – häufig verbunden mit langen Phasen von Krankheit und Demenz. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio spricht von einem «Tsunami von hochaltrigen Sterbenden», der auf uns zukomme und grundlegende Fragen nach Würde, Autonomie und Fürsorge neu aufwirft. Ein auf Effizienz getrimmtes Gesundheitssystem gelangt damit an seine Grenzen. Braucht es neue Formen der Solidarität, «Caring Communities», und eine stärkere Vergesellschaftung von Sorgearbeit? Welche Rolle kann Palliative Care als Modell für ein menschlicheres System spielen – und was heisst das für uns alle? Olivia Röllin fragt nach bei Gian Domenico Borasio, eine der prägenden Stimmen in der Debatte um ein würdiges Lebensende.
Christiane T.-L. ist Identitätsarchitektin und Begründerin von Human Energy Intelligence. Seit über 25 Jahren begleitet sie Menschen dabei, ihre Wahrnehmung zu ordnen, ihre Bestimmung klar zu erkennen und eine Identität zu entwickeln, die dieser Bestimmung auch im Alltag standhält. Ihr Wirken verbindet Energie, Verkörperung und strategische Klarheit – mit dem Ziel, ein Leben zu gestalten, das nicht mehr verbraucht, sondern trägt. Sie lebt und wirkt auf einer Insel mit ihren Pferden, die ein zentraler Bestandteil ihres Wirkens als Spiegel für Präsenz, Führung und Wahrnehmung sind. In diesem Interview macht Christiane sichtbar, dass wir unserer Bestimmung nicht entkommen – doch die entscheidende Frage ist, ob wir sie bewusst leben oder von ihr gesteuert werden. Sie zeigt, warum Klarheit nicht durch Wissen entsteht, sondern durch die Identität, aus der wir handeln – und wie ein Lieblingsleben dann entsteht, wenn wir beginnen, aus unserer eigenen Energie heraus zu führen. Am Ende des Interviews lädt sie die Zuhörer in eine klare Entscheidungsbewegung ein – eine einfache Praxis, mit der bewusst losgelassen und neu ausgerichtet werden kann.Christiane Trautwein-Lykke begleitet Menschen dabei, wieder in Verbindung mit ihrer inneren Stärke, Klarheit und natürlichen Kraft zu kommen. Ihre Arbeit verbindet Persönlichkeitsentwicklung, Energiearbeit, Naturerfahrung und pferdegestütztes Coaching zu einem außergewöhnlichen Ansatz für persönliche Transformation. Auf der dänischen Insel Ærø und an verschiedenen Naturkraftorten arbeitet sie mit Menschen, die sich neu ausrichten, emotionale Klarheit finden oder sich aus alten Mustern lösen möchten. Im Founder Talk spricht sie darüber, warum Pferde oft ehrlicher reagieren als Menschen, wie Natur und Tiere innere Prozesse spiegeln können und weshalb echte Veränderung nicht im Kopf beginnt, sondern in der Verbindung zu sich selbst. Eine Folge über Energie, Bewusstsein, innere Stärke und die Frage, wie Menschen wieder lernen können, ihrer eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schmetterlinge sind ein häufiges Motiv im Werk von Rebecca Horn. Ihre Arbeit "Die Schmetterlingsschaukel" ist gerade in Berlin zu sehen. Eine Annäherung von Christian Batzlen.
Podcast #400 - Gesundheit ist unser wichtigstes Gut. Diesen Satz hören wir ständig und wahrscheinlich hast du ihn selbst schon oft gesagt. Doch wenn wir wirklich davon überzeugt sind, warum fällt es dann so vielen Menschen im Gesundheits-, Coaching- und Performancebereich schwer, angemessene Preise für ihre Arbeit zu verlangen? In dieser sehr persönlichen Podcast-Episode spreche ich über eines der emotionalsten und gleichzeitig wichtigsten Themen überhaupt: Geld. Warum so viele Expertinnen trotz fundierter Ausbildungen und jahrelanger Erfahrung mit Unsicherheit bei ihrer Preisgestaltung kämpfen, weshalb Wissen allein noch keinen echten Impact erzeugt und wie Geld, Wirkung und Gesundheit tatsächlich zusammenhängen. Ich teile meine Beobachtungen aus über zehn Jahren Erfahrung als Ärztin, Unternehmerin und Mentorin und spreche offen über die Muster, die ich immer wieder bei Coaches, Therapeutinnen und Gesundheitsexpertinnen sehe.
Anita Ferraris versteht sich als Moderne Alchemistin – jemand, der innere Wandlungsprozesse begleitet und Menschen darin unterstützt, Krisen und Lebensthemen in Entwicklung zu verwandeln. Im Zentrum dieses Gesprächs steht die Frage, wie wir Regisseur unseres eigenen Lebens werden. Viele Therapien begleiten Menschen bis zur Tür. Anita Ferraris weiß, welche Geschenke hinter dieser Tür warten – und sie geht mit Menschen hindurch.Als Therapeutin, Speakerin und langjährige Regisseurin verbindet Anita Ferraris psychologische Tiefe, Körperbewusstsein, archetypisches Wissen und kreative Lebensweisheit zu einem außergewöhnlichen Transformationsansatz. Tatsächlich prägt der Blick der Regisseurin ihre Arbeit: die Fähigkeit, innere Konflikte, verborgene Rollen und unbewusste Drehbücher sichtbar zu machen – und Menschen zu helfen, ihr Leben neu zu inszenieren.Das Gespräch kreist um Selbsterkenntnis, Persönlichkeitsentwicklung und bewusste Lebensgestaltung. Es geht um Krisen als Entwicklungschancen, um innere Freiheit und die Frage, wie Menschen aus alten Wiederholungen aussteigen und ein authentisches Leben gestalten können.Transformation erscheint hier nicht als Selbstoptimierung, sondern als Verwandlung. Nicht höher, schneller, besser – sondern wahrhaftiger. Themen wie Tiefenpsychologie, Bewusstseinsarbeit, psychologische Astrologie, Archetypen, Sinnfindung und emotionale Heilung eröffnen neue Perspektiven auf persönliche Entwicklung.Ein Gespräch über Wandlungskraft, innere Führung und den Mut, dem eigenen inneren Ruf zu folgen – und darüber, wie aus Selbsterkenntnis ein bewusst gestaltetes Leben entsteht.Ihre Arbeit verbindet psychologische Erkenntnis mit künstlerischer Imaginationskraft und einem tiefen Verständnis für innere Entwicklungsprozesse. Veränderung erscheint hier nicht als Reparatur, sondern als schöpferischer Prozess, in dem Menschen sich selbst neu begegnen und verborgene Möglichkeiten freilegen können.Eine besondere Rolle spielt dabei das Zusammenspiel von Bewusstsein, Körper und seelischer Entwicklung. Denn Transformation geschieht nicht allein durch Verstehen, sondern durch Erfahrung. Erkenntnis wird erst transformierend, wenn sie fühlbar wird.Im Gespräch eröffnet Anita Ferraris eine Perspektive auf Persönlichkeitsentwicklung, die über Selbstoptimierung hinausgeht: Entwicklung als Weg zu mehr innerer Freiheit, Sinn und gelebter Authentizität. Krisen erscheinen dabei nicht nur als Belastung, sondern als Schwellenräume, in denen neue Lebensmöglichkeiten geboren werden können.So verbindet dieses Gespräch Tiefenpsychologie, Bewusstseinsarbeit, psychologische Astrologie und kreative Lebensgestaltung zu einer inspirierenden Sicht auf Wandlung – als etwas, das nicht nur heilt, sondern schöpferisch macht.Themen: innere Transformation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbsterkenntnis, Tiefenpsychologie, psychologische Astrologie, Archetypen, Potenzialentfaltung, Sinnfindung, bewusste Lebensgestaltung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leila Bust ist Heilpraktikerin, systemische Paar- und Familientherapeutin, Sexualtherapeutin und Tantra-Lehrerin. Seit 1995, also seit über drei Jahrzehnten, arbeitet sie mit Frauen in Seminaren und Therapieräumen und öffnete damit Räume für weibliche Selbsterfahrung, lange bevor das Thema Weiblichkeit in den Mainstream-Diskurs zurückkehrte. Gemeinsam mit dem Männlichkeits-Experten Björn Leimbach hat sie ein Institut gegründet, das Männer und Frauen getrennt wie auch als Paare in ihrer Polarität ausbildet. Ihre Arbeit verbindet systemische Therapie mit der Körperpsychotherapie nach Wilhelm Reich und Alexander Lowen sowie mit der indisch-asiatischen Energielehre. In ihrem Buch „Weiblichkeit Leben. Die Hinwendung zum Femininen" formuliert sie eine neue Weiblichkeit jenseits von Tradwife-Romantik und feministischer Gleichmacherei. Bust lebt heute überwiegend in einer Dorfgemeinschaft im Nordosten Brasiliens.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek erklärt Leila Bust, warum sie die Gleichmacherei zwischen Mann und Frau für eine der größten Beziehungslügen der Gegenwart hält und warum Frauen heute schwerer in Beziehungen finden als noch vor dreißig Jahren. Bust spricht über die Folgen fehlender Väter, über kollektive sexuelle Wunden und über eine Dynamik, die sie aus jahrzehntelanger Praxis kennt: Frauen, die ihre Männer aus Kontrollbedürfnis schwach machen und dann den Respekt vor ihnen verlieren. Wir diskutieren Bodycount, Hingabe und Unterordnung, christliche Geschlechterbilder ebenso wie die Welt der Manosphere und den feministischen Ruf nach „Decenter the Man". Bust nimmt dabei eine seltene dritte Position ein, jenseits von Tradwife und Genderdebatte, und benennt klar, was viele Frauen heute spüren, aber kaum aussprechen.
Jean-Marc da Costa und Manfred Wolf sind die kreativen Köpfe hinter serien.lighting, einem der renommiertesten deutschen Hersteller von innovativen und designorientierten Leuchten. Ihr beruflicher Werdegang ist geprägt von einer gemeinsamen Vision, herausragendes Leuchtendesign mit technologischer Raffinesse und handwerklicher Perfektion zu verbinden. Beide lernten sich während ihres Designstudiums an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach kennen, wo sie früh die Leidenschaft für Lichtgestaltung entdeckten. Mit einem klaren Fokus auf minimalistisches Design und höchste Funktionalität gründeten sie 1985 das Unternehmen serien.lighting. Ziel war es von Anfang an, Leuchten zu entwickeln, die sich sowohl durch ihre formale Ästhetik als auch durch innovative technische Lösungen auszeichnen. Ihre Arbeit ist stark von der Idee der Serienproduktion geprägt, was auch namensgebend für das Unternehmen war. Sie schafften es, technische Komplexität und minimalistisches Design miteinander zu verbinden, und haben so eine eigene, unverwechselbare Designhandschrift entwickelt, die in der Branche Anerkennung findet. Im Laufe der Jahre wurden ihre Produkte mit zahlreichen internationalen Designpreisen ausgezeichnet, darunter der der German Design Award, der German Brand Award und der Focus Open. Ihre Leuchten sind heute in modernen Architekturprojekten weltweit zu finden, von Wohnhäusern über Hotels bis hin zu öffentlichen Gebäuden wie Museen und Bibliotheken. serien.lighting hat sich in den vergangenen Jahrzehnten als eine der führenden Adressen für Lichtdesign in Deutschland etabliert und setzt mit jeder neuen Leuchtenkollektion Maßstäbe in puncto Innovation und Design. Wolf und da Costa setzen in ihrer Arbeit auf klare Linien, hochwertige Materialien und eine präzise Verarbeitung. Ihre Designs verbinden Licht und Raum auf eine Weise, die sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugt, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Das Unternehmer-Duo teilen sich bis heute seit 40 Jahren ein Büro und führen das Familienunternehmen, wie sie es nennen, gemeinsam. Seit Gründung am identischen Standort in Rodgau südlich von Frankfurt entstehen Ideen, erste Entwürfe und werden die Produkte komplett inhouse unter Ihrer Leitung entwickelt. Privat haben die beiden ganz unterschiedliche Leidenschaften. Manfred Wolf schraubt bevorzugt an seiner Oldtimersammlung und fährt mit den alten Schätzchen auch schon mal mehrere Wochen durch Südafrika. Jean-Marc da Costa liebt Architektur und alles, was mit seiner portugieschischen Heimat zusammenhängt.
Monika Leu ist Friedens-Mentorin, Speakerin und eine der wenigen zertifizierten Palmtherapy® Master im DACH-Raum. Seit über vier Jahrzehnten begleitet sie Unternehmer, CEOs und Führungspersönlichkeiten – besonders dann, wenn Druck, Verantwortung und Erfolg ihre tiefsten Spuren hinterlassen haben. Sie schrieb zudem einen Gastbeitrag des Palmtherapy®-Buches „Verwandle Angst und Stress im Handumdrehen“ von Christian Jäger, was ihre tiefe fachliche Verankerung und langjährige Expertise in dieser Methode zusätzlich unterstreicht. Ihre Arbeit beginnt dort, wo Worte nicht mehr reichen.Monika verbindet moderne Bewusstseinsforschung, ihre jahrzehntelange Erfahrung aus der Begleitung sterbender Menschen und die präzise Wirkung der Palmtherapy® zu einer einzigartigen Form emotionaler Heilung. Sie führt Menschen zu einem Ort in ihnen zurück, den viele vergessen haben: ihr Herz.Mehr zu Monika findest hier: https://expertenportal.com/monika-leu Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge spreche ich mit der wunderbaren Nienke Teunissen – einer echten Expertin im NGO-Sektor mit niederländischen Wurzeln und einer beeindruckenden internationalen Laufbahn. Nienke hat International Business & Languages sowie Sozialwissenschaften studiert und sich schon früh intensiv mit der Wirkung von Kommunikation im Non-Profit-Bereich beschäftigt. Nach ihrer Arbeit in einer Marketingagentur, in der sie über 80 gemeinnützige Organisationen in den Niederlanden und im Vereinigten Königreich begleitet hat, führte sie ihr Weg zu War Child. Dort verantwortete sie zunächst in den Niederlanden große Marketingkampagnen und Strategien und ist heute auch international sowie in Deutschland als Geschäftsführerin aktiv. Doch dieses Gespräch geht weit über ihren beruflichen Weg hinaus. Wir sprechen über ihre Zwillingsschwester Anouk und dieses ganz besondere Band, das Zwillinge verbindet – ein Thema, das mich persönlich berührt, weil ich es aus meiner eigenen Familie kenne. Es geht um Lebenswege, die manchmal ihre ganz eigenen Pläne haben, um Entscheidungen, Erfahrungen und all das, was uns prägt. Dieses Interview ist eine Mischung aus tiefgründig, ehrlich und gleichzeitig leicht und lustig. Wir lachen, reflektieren und sprechen auch über berührende Themen, die zum Nachdenken anregen. Natürlich geht es auch um War Child und die wichtige Arbeit für Kinder in Kriegsgebieten. An dieser Stelle auch ein ganz klarer Aufruf: Unterstützt War Child – jede Spende hilft, Kindern wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Besonders bewegend ist auch Nienkes Blick auf ihr jüngeres Ich – ein Moment, der wirklich unter die Haut geht. Und wie immer rundet die Impulskarte am Ende unser Gespräch auf eine ganz besondere Weise ab. Eine Folge, die inspiriert, berührt und gleichzeitig einfach Freude macht. Absolute Hörempfehlung – Gänsehaut inklusive. Dank je wel Nienke! Und Dir auch - für Dein Interesse. Herzlichst, Anouk
Der Tag der Arbeit ist für die einen Grund zu Demonstrieren, für die anderen zum Feiern. Dabei sorgt das Thema Arbeit gerade für viel Diskussion und Sorgen. Was bedeutet Ihnen dieser Tag, und wie blicken Sie gerade auf die Arbeit? Diskussion mit Nicole Mayer-Ahuja und Moderator Michael Imhof. Von WDR 5.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
In der Aprilsendung hört ihr ein Interview mit der Historikerin Anna Hájková über ihre Arbeit und "Queeres Verlangen im Holocaust". Ausserdem haben wir einen Punkkommentar, eine Buchrezension und einen queerfeministischen Newsflash.
In diesem Gespräch zwischen Alícia und Theresa Fend, von Healthy Human Cultures, erfahren wir, wie man gesunde zwischenmenschliche Kulturen in Organisationen und im persönlichen Leben fördern kann. Es werden praktische Ansätze und mentale Modelle vorgestellt, um Stress zu managen, Feedback-Loop zu verbessern und eine resilientere Gemeinschaft zu schaffen.Theresa ist eine Facilitatorin und Community-Weberin. Seit 2021 beschäftigt sie sich mit der Entwicklung und Erforschung einer gesunden menschlichen Kultur und wendet deren Prinzipien in Projekten an, die von Klimaaktivismus bis hin zu Mütterkreisen reichen.Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung in der Unterstützung von Projekten, die auf einen regenerativen Systemwandel hinarbeiten, setzt sich Theresa dafür ein, Resilienz und Zugehörigkeit zu fördern – besonders in Zeiten des Übergangs und der Komplexität. Ihre Arbeit ist in somatischer Weisheit, kollektiver Fürsorge und den Rhythmen des Lebens im Wandel verwurzelt, sei es auf persönlicher, kultureller oder ökologischer Ebene.Mehr dazu auf ihrer Website: https://theresafend.com/
Ilja und Elena sind die Gründer von ELIJA und Experten für karmische Numerologie sowie Business-Mentoring. Ihre Arbeit basiert darauf, die Matrix des Geburtsdatums zu entschlüsseln, um Menschen ihre wahre Berufung, verborgene Talente und ihren individuellen Weg zu finanzieller und emotionaler Fülle aufzuzeigen.Statt jahrelanger Suche oder unklarer spiritueller Konzepte liefern sie eine klare „Bedienungsanleitung“ für das eigene Leben – direkt, fundiert und ohne spirituellen Weichspüler. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Il «Minisguard» ha accumpagnà la locomotivista Laura durant in viadi cun il tren. Sia lavur cumenza gia avant ch'ella va en il tren – controllar las rodas ed ils uders ed er il bratsch da current. Suenter la controlla vai en la cabina da manischar . Durant ir cun il tren è ella fitg concentrada. Ella sto far stim da signals, da la sveltezza ed ella è adina en contact cun la centrala. Ina locomotivista na manischescha betg mo il tren, mabain è era responsabla per la segirezza da tut las passagieras e passagiers. Sch'ella è arrivada en il lieu giavischà, pudais vus guardar en il «Minisguard». Was macht eine Lokführerin? Die Sendung «Minisguard» hat die Lokführerin Laura während einer Zugfahrt begleitet. Ihre Arbeit beginnt schon, bevor sie in den Zug steigt: Sie kontrolliert die Räder und Bremsen sowie auch den Stromabnehmer. Nach der Kontrolle geht sie in den Führerstand. Während der Zugfahrt ist sie sehr konzentriert. Sie muss auf Signale und auf die Geschwindigkeit achten und steht ständig mit der Zentrale in Kontakt. Eine Lokführerin fährt nicht nur den Zug, sondern ist auch für die Sicherheit aller Passagiere verantwortlich. Ob sie am gewünschten Ort angekommen ist, seht ihr in der Sendung «Minisguard».
In diesem Podcast sprechen wir darüber, welche Rolle dieICF Stadtchapter als lokale Begegnungs- und Lernräume spielen können – insbesondere in Städten mit internationaler Coaching-Community. Am Beispiel des Hamburger Stadtchapters geht es um die Wiederbelebung eines Chapters, um dessen Themenvielfalt von klassischer Coaching-Methodik bis zu aktuellen Fragen wie KI und Coaching, sowie um die Bedeutung von Stadtchaptern als niedrigschwelligen Orte für Austausch, Orientierung undProfessionalisierung. Gleichzeitig beleuchten wir, wie das Engagement im Chapter mit der eigenen Entwicklung als Coach zusammenhängen kann und welches Potenzial Stadtchapters auch für Städte haben, in denen es bisher noch kein entsprechendes Angebot gibt.Lena Luisa Hoppe ist ICF-zertifizierte Coach (ACC), Fair Play Facilitator und Kommunikationsexpertin mit über 18 Jahren Berufserfahrung in Konzernen, Wissenschaftsorganisationenund im Kulturbereich. Nach Stationen u. a. bei der AUDI AG und der Max-Planck-Gesellschaft begleitet sie heute vor allem Führungskräfte und hochqualifizierte Professionals in Phasen der beruflichen Neuorientierung sowie bei Fragen vonEntscheidungsfindung und Innerer Führung. Ihre Arbeit verbindet strategische Klarheit,Tiefgang und Persönlichkeitsentwicklung und einem intensiven Blick aufKontext, Rollen und Lebensarchitektur. In Hamburg hat sie sich gut zweieinhalb Jahre als Co-Host des ICF Stadtchapters engagiert.Link: https://coachingfederation.de/stadtchapter/
Trotz MachtwechselEin Kommentar von Claudia Töpper.Am Sonntagabend, den 08. März 2026 verkündete das iranische Fernsehen seinen neuen Obersten Führer, Mojtaba Chamenei. (1) Hierbei handelt es sich um den Sohn des letzte Woche ermordeten iranischen Obersten Führers, Ajatollahs Ali Chamenei. Tausende Iraner feiern seine Ernennung auf den Straßen. (2)Internationale ReaktionenIn einem Fernsehinterview mit ABC News am Sonntag, den 08. März 2026 hat der US-Präsident, Donald J. Trump bereits auf diesen möglichen Fall mit folgenden Worten reagiert:„Er wird unsere Zustimmung einholen müssen. Wenn er keine Zustimmung von uns bekommt, wird er nicht lange durchhalten“. (3)In einem Telefoninterview mit der amerikanischen Nachrichtenplattform Axios erklärte Trump den neuen Obersten Führer, Mojtaba Chamenei am Montag, den 09. März 2026 für inakzeptabel und fügte hinzu:„Sie verschwenden ihre Zeit. Khameneis Sohn ist ein Leichtgewicht. Ich muss an der Ernennung beteiligt sein, wie bei Delcy [Rodriguez] in Venezuela.“ (4)Der russische Präsident, Wladimir Putin sprach dem neuen Obersten Führer in einer offiziellen Erklärung am Montag, den 09. März 2026 seine Glückwünsche zur Ernennung aus. (5) Wörtlich heißt es:„Heute, da der Iran eine bewaffnete Aggression ablehnt, wird Ihre Arbeit in diesem hohen Amt sicherlich enormen Mut und Selbstlosigkeit erfordern. Ich bin zuversichtlich, dass Sie die Arbeit Ihres Vaters ehrenvoll fortsetzen und das iranische Volk angesichts harter Prüfungen festigen werden. Meinerseits möchte ich unsere unerschütterliche Unterstützung für Teheran und unsere Solidarität mit unseren iranischen Freunden bestätigen. Russland war und wird der verlässliche Partner der Islamischen Republik bleiben. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Bewältigung der Herausforderungen vor dir, gute Gesundheit und starken Geist.“Dauer des KriegesDie Frage, wie lange dieser Krieg anhalten wird, beantwortet die USA mit 4 bis 6 Wochen. Trump hat bereits angekündigt, keine Abkommen zu akzeptieren. Einzig und allein die vollkommene iranische Kapitulation wird den Krieg für ihn beenden. (6) Laut Beobachtern ist das Eintreten dieses Szenarios jedoch eher unwahrscheinlich. (7) Die amerikanische Zeitangabe wäre eventuell realistisch gewesen, wenn das Regime allein aus dem ermordeten Obersten Führer, Ali Chamenei bestanden hätte. Der Iran scheint sich jedoch auf den Kriegsfall sehr gut vorbereitet zu haben. Sie haben nicht nur ihre Waffenarsenale dezentral in Bunkern gelagert, sondern auch ihre Befehlskette dezentral aufgebaut. Das bedeutet, dass mehrere Verantwortliche die Befugnis haben, militärische Entscheidungen zu treffen. Sollte also ein General ausfallen, gibt es bereits einen nächsten, der die Entscheidung treffen kann. Dies ist auch anhand der Ernennung des neuen Obersten Führers zu sehen. Das Regime ist nicht etwa nach dem Tod von Chamenei zusammengebrochen und hat sich ergeben, so wie Trump und Netanyahu es geplant hatten. Stattdessen gab es in der Zwischenzeit einen Übergangsstaatsführer bis zur Ernennung eines regulären neuen Staatsoberhauptes. Gleichzeitig scheint das Regime einen großen Rückhalt ihres Volkes zu erhalten. Auch, wenn viele das Regime an sich kritisieren, kommt für die Iraner ein Putsch von außen nicht in Frage, so Thomas Röper in einem Interview. (8) Dies alles bedeutet, dass der amerikanisch-israelische Plan im Iran gescheitert ist. Da die USA ihr Waffenarsenal zum größten Teil an die Ukraine verkauft und zusätzlich Israel ausgestattet haben, ist für sie nicht viel übrig. Die Frage nach dem Ende des Krieges wird also wahrscheinlich damit beantwortet werden, welche Partei zuerst keine Munition mehr hat. Sollten die Amerikaner jedoch sämtliche Bunker des Irans sprengen können, wäre der Krieg relativ schnell vorbei. Ob die iranische Bevölkerung jedoch in diesem Fall einen von Israel und den USA installierten Führer akzeptieren wird, ist eine andere Frage....https://apolut.net/iran-bleibt-unter-beschuss-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit sechs Jahren lebt die Kriegsreporterin Daniel Prugger, die für den Standard berichtet, in der ukrainischen Hauptstadt. Ihre Arbeit ist lebensgefährlich. Früher fuhr sie an die Front, heute macht der Drohnenkrieg diese Feldarbeit unmöglich. Laut Reporter ohne Grenzen sind seit 2022 bereits 16 Journalistinnen und Journalisten in der Ukraine getötet worden. Warum Daniela Prugger trotzdem bleibt und wie sie die Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland unter Vermittlung der USA einschätzt, erzählt sie Tessa Szyszkowitz im Falter-Interview. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Schau dir die Episode auf YouTube anAbonniere den YouTube Kanal und verpasse keine neue Folge mehrZusammenfassungDie US-Ernährungsbehörden haben Anfang 2025 eine Sensation präsentiert: Die klassische Ernährungspyramide wurde wörtlich auf den Kopf gestellt. Nach 40 Jahren dominierte die Botschaft "wenig Fett, viele Kohlenhydrate" - eine Ära, die mit einer beispiellosen Epidemie chronischer Erkrankungen einherging. In den USA sind mittlerweile 80% der Bevölkerung metabolisch krank. Die neuen Guidelines stellen einen radikalen Paradigmenwechsel dar: Protein liegt auf der breiten Basis, Vollmilch ist wieder zurück, und tierische Lebensmittel werden ausdrücklich empfohlen.Die wissenschaftliche Fundierung dieser Neuausrichtung ist beeindruckend: Ein 400-seitiger Hintergrundbericht arbeitet mit Umbrella-Meta-Analysen und offenbart erstmals transparent die Evidenzlage - inklusive Forschungslücken und zukünftigem Forschungsbedarf.Ein Meilenstein ist die explizite Erwähnung von kohlenhydratreduzierter Ernährung für Menschen mit Insulinresistenz, Prädiabetes oder Diabetes. Die neuen US-Guidelines richten sich erstmals an die tatsächliche Bevölkerung - nicht nur an eine kleine, metabolisch gesunde Minderheit.Das Oberste Gebot lautet "Real Food" - ein Unterschied, der in einer Welt voller Ultra-Processed Foods immer wieder betont werden muss. Die Lebensmittelmatrix rückt in den Fokus: Nährstoffe werden in ihrem natürlichen Verbund bewertet, nicht isoliert.Die Debatte um Lobbyismus-Folgen ist aufschlussreich: Ultra-Processed Foods geben 1,15 Milliarden Dollar aus, die Getreide- und Landwirtschaftslobby verzeichnet 41% der Ausgaben, während Fleisch und Milchprodukte lediglich 13% ausmachen.Was du lernst
Helfried Carl im Gespräch mit Judith Kohlenberger und Michael SoderHITZIGE DEBATTENMigrationspanik und KlimakriseBei den Themen Migration und Klima dauert es nie lange, bis die nächste Debatte losbricht. Aus Ideen werden Vorwürfe, aus Diskussionen endlose Grabenkämpfe. Am Ende bleibt oft nur eine Unübersichtlichkeit, wie gesellschaftliche Ziele erreicht werden könnten.Die renommierte Migrationsforscherin Judith Kohlenberger und der Sozioökonom Michael Soder analysieren in ihren aktuellen Büchern „Migrationspanik“ und „Hitzige Debatten“ die aktuellen Entwicklungen eines Diskurses, der in eine beginnende und in Teilen schon vollzogene autoritäre Wende, die auch das bürgerliche Milieu ergriffen hat, zu münden scheint. Und beide zeichnen nach, wie der Blick von Gesellschaft und Politik wieder auf das Wesentliche gerichtet werden kann.Judith Kohlenberger leitet das Forschungsinstitut für Migrations- und Fluchtforschung und -management (FORM) an der WU Wien, ist Senior Researcher am Österreichischen Institut für Internationale Politik (oiip) und in Berlin am Jacques Delors Centre sowie am Einstein Center Digital Future assoziiert. Ihre Arbeit wurde mit dem Kurt-Rothschild-Preis und dem Anas-Schakfeh-Preis für Verdienste im Bereich der Menschenrechte, der Demokratie und der Förderung der Rechtsstaatlichkeit ausgezeichnet. Sie ist Mitglied des Integrationsrats der Stadt Wien und Mitherausgeberin der Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung. Ihr Buch Das Fluchtparadox (2022) war österreichisches Wissenschaftsbuch des Jahres 2023 und für den Deutschen Sachbuchpreis nominiert.Michael Soder studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und Sozioökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien und promovierte zur politischen Ökonomie der sozial-ökologischen Transformation. Aktuell arbeitet er in der Abteilung Wirtschaftspolitik der Arbeiterkammer Wien zu den Themen des grünen Strukturwandels, der grünen Industriepolitik, der Gestaltung eines gerechten Übergangs (Just Transition) sowie zu Forschung, Innovation und Technologie. Außerdem lehrt er an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Hochschule Campus Wien sowie der FH des BFI Wien.Moderation:Helfried Carl, österreichischer Diplomat; 2014 bis 2019 österreichischer Botschafter in der Slowakei und ehemaliger Büroleiter der Nationalratspräsidentin Barbara Prammer; seit 2019 Partner des von ihm mitbegründeten Innovation in Politics Institute in Wien und Gründer der Initiative European Capital of Democracy. Carl ist Vorstandsmitglied im Bruno Kreisky Forum und in der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik ÖGFE.
Plötzlich triffst du auf einen Menschen, mit dem alles anders ist als mit anderen. Die Vertrautheit ist vom ersten Moment an enorm groß und das Zusammensein fühlt sich sehr natürlich und friedlich an.Eigentlich könnte alles gemeinsam nur schön an, doch gleichzeitig treten meist große Herausforderungen im Leben beider oder im Umgang miteinander auf. Könnte dieser Mensch die Dualseele sein? Und wenn ja, was bedeutet das für dich?In diesem Interview mit Lara Zimmer gehen wir dem Thema der Dualseelen mit verschiedenen Fragen auf den (spirituellen) Grund. Was ist eine Dualseele?Woran kannst du sie erkennen?Warum ist es so hilfreich, diesen einen besonderen Menschen zu treffen?Undwarum begegnen sich zur Zeit immer mehr Dualseelen?Über Lara:Lara und Yves leben und wirken in Harmonischer Dualseelen-Einheit. Ihre gemeinsame Reise führte sie nach innen – auf eine tiefgehende, alchemistische Transformation, die sie nicht nur zueinander, sondern auch in ihre wahre Berufung führte.Als spirituelle Leader und Coaches begleiten sie Menschen und Paare auf dem Weg zurück in ihre innere Quelle, in ihre Wahrheit und in gelebte Einheit. Ihre Arbeit ist holistisch, tiefgehend und basiert auf den Teachings of Union sowie auf der gelebten Erfahrung der heilenden Kraft der Liebe.Lara ist Master Certified Ascension Coach und hat bereits viele Menschen in ihre Berufung sowie Paare in die Einheit geführt. Gemeinsam verkörpern Lara und Yves das, was sie lehren: bewusste Liebe, Klarheit und spirituelle Meisterschaft.Ihre Vision ist es, Frieden zu bringen, zu erinnern und Menschen auf ihrem Weg nach Hause zu begleiten – in die Einheit mit sich selbst, mit der Dualseele und mit dem Göttlichen.Links & Präsenz
Die Porzellanmanufaktur Meissen war in der DDR weit mehr als ein Traditionsbetrieb. Als Devisenbringer, Exportmarke und kulturelles Aushängeschild nahm sie eine Sonderstellung ein – wirtschaftlich privilegiert, gesellschaftlich hoch angesehen und zugleich eingebunden in die politischen und sozialen Strukturen des Systems. Was dabei oft im Hintergrund blieb, sind die Menschen, die dieses Porzellan hergestellt haben – und dabei vor allem die Frauen. Denn Meissen war, gerade in der DDR, in vielen Bereichen ein Betrieb mit überwiegend weiblicher Belegschaft. Ihre Arbeit, ihre Lebensrealitäten und ihre beruflichen Möglichkeiten zwischen Förderung, Erwartung und Anpassung stehen deshalb im Mittelpunkt dieser Folge. Interviewpartnerin der Podcastfolge ist Dr. Julia Weber, Direktorin der Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und gleichzeitig Kuratorin der Sonderausstellung Die Blauen Schwerter – Meissen in der DDR. Disclaimer: Bei Fragen zu den Quellen wenden Sie sich bitte an das Podcasteam. Shownotes: Ines Hommann: www.ineshommann.de Werde Pionier: www.patreon.com/Pioniergeistderdeutschenwirtschaft Unterstütze uns: www.paypal.de/pioniergeistddw produced by C90: www.c90-studio.de
In der Podcast-Folge #150 von Klartext HR spricht Stefan Scheller mit Julia Becker und Dr. Elvira Radaca zum Thema „Kostspielige Meetingkultur“. Alle kennen die Situation, dass der Alltag vollgestopft ist mit Meeting-Terminen, oftmals dicht an dicht. Auf die Situation angesprochen, äußern sich Mitarbeitende häufig eher negativ über die Meetingkultur im Unternehmen. Zu viele Besprechungen, zu unnütz, zu eng getaktet, nicht effektiv und vieles mehr. Mit Julia und Elvira diskutiere ich unter anderem darüber, * was sie beide mit dem Thema Meetingkultur verbindet * wie viel Zeit Mitarbeitende durchschnittlich pro Jahr in Meetings verbringen * worum ein Großteil der investierten Zeit nicht wirklich produktiv genutzt wird * wie sich Digitalisierung und künstliche Intelligenz auf die Meetingkultur auswirken * wie Meetings sinnvollerweise vermieden werden können * welche weiteren Praxistipps und Best Cases zur Optimierung der Meetingkultur die beiden haben Ein spannender Talk als 20-Minuten-Impuls. Klartext HR - Informieren. Inspirieren. Lernen. Viel Spaß damit! Julia Becker hat Wirtschaftswissenschaften und Maschinenbau studiert und ist Führungskraft bei E.ON Energie Deutschland. Sie arbeitet seit vielen Jahren in hybriden sowie standort- und bereichsübergreifenden Teams. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit Organisation, Prozessen und Veränderung, um für Unternehmen und Teams echten Mehrwert zu schaffen. Als Mutter von zwei kleinen Kindern sind moderne Arbeitsmodelle für sie ein wichtiger Schlüssel für Produktivität und Innovation. Dr. Elvira Radaca ist Wirtschaftspsychologin, Unternehmerin und Expertin für psychologische Transformationsprozesse in Organisationen. Ihre Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Veränderung. Sie begleitet Unternehmen und Führungskräfte in Entwicklungsprozessen und ist als Dozentin und Impulsgeberin an Hochschulen, in Unternehmen und auf Konferenzen tätig. >> LinkedIn-Profil von Julia Becker: https://www.linkedin.com/in/julia-becker-80255ab2 >> LinkedIn-Profil von Dr. Elvira Radaca: https://www.linkedin.com/in/elvira-radaca >> Der im Podcast angesprochene Artikel der beiden: https://persoblogger.de/2025/12/15/warum-ki-das-meeting-problem-verschaerft-bevor-sie-es-loest >> weitere Folgen Klartext HR: https://persoblogger.de/klartext-hr >> Lernen Sie auch das Podcast-Format YOUR HR STAGE von Stefan Scheller kennen: https://persoblogger.de/your-hr-stage
Vera F. Birkenbihl war eine der einflussreichsten Managementtrainerinnen und Sachbuchautorinnen im deutschsprachigen Raum – und eine der wenigen Frauen, die sich bereits in den 1960er-Jahren in diesem Feld durchsetzten. Geboren 1946 in München, entwickelte Birkenbihl früh einen unkonventionellen Zugang zu Lernen, Kommunikation und Motivation. Sie prägte den Begriff des „gehirn-gerechten Lehrens und Lernens“ und kritisierte das klassische Bildungssystem ebenso pointiert wie humorvoll. Mit bunten Stiften, Witz und klarer Haltung machte sie neue Denkansätze in Pädagogik, Trainingswelt und Persönlichkeitsentwicklung gesellschaftsfähig. Ihre Arbeit umfasste Themen wie Psychologie, Sprache, Motivation sowie Geschlechterrollen und Emanzipation – und stieß dabei auch auf Kritik, etwa wegen des Vorwurfs der Pseudowissenschaft. In dieser Folge sprechen Kim und Cathrin über Vera F. Birkenbihls Weg, ihre Ideen und ihren nachhaltigen Einfluss. Was macht ihr Werk bis heute relevant? Wo liegen seine Grenzen? Und warum polarisiert sie auch lange nach ihrem Tod noch immer? Diese Folge stammt aus einer frühen Phase des Podcasts, in der Sichtbarmachung im Vordergrund stand und weniger die systematische Quellenarbeit. ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Werbepartner: CHEEX – https://bit.ly/starke7 Code: STARK7 Weitere Infos & alle Links: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de Team: Host & Redaktion: Cathrin Jacob & Kim Seidler Foto: © Klarsicht Verlag
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch mit Judith unter https://judithhoffmann.info/ In dieser Folge ist Nina Olschenka, die Gründerin von Friquencita und inspirierende Frequenzreiterin, zu Gast. Nina nimmt dich mit in ihre Welt aus Klang, Stimme und innerer Schwingung, in der sie Menschen dabei begleitet, ihre eigene Melodie zu finden und zu leben – unabhängig davon, was sie bisher blockiert hat. Durch bewusste Frequenzarbeit, Stimm- und Klangmethoden ermöglicht sie tiefe Selbstwahrnehmung, innere Harmonie und Heilung, indem du lernst, deine Gefühle intensiver zu fühlen und loszulassen. Ihre Arbeit verbindet Atem, Resonanz und Präsenz zu kraftvollen Impulsen, die dich erinnern, wer du wirklich bist. Freu dich auf konkrete Impulse zur Selbstführung & inneren Klarheit, die dich auf deiner persönlichen Reise zu mehr Bewusstsein und Verbindung zu deiner eigenen Frequenz unterstützen. Diese Folge lädt dich ein, tiefer zu hören, mehr zu fühlen und deine innere Wahrheit in Klang und Resonanz zu erleben Hier findest Du Nina auf Instagram: https://www.instagram.com/friquencita/ Deine Seele hat eine Frequenz. Hörst du sie?: https://liebe.friquencita.de/erleben/ Lets Rock Deine Judith, Dein Ben *** - Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: https://www.judithhoffmann.info - kostenloser Live & Onlineworkshop: https://www.rockyourbusinessworkshop.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
Der Mensch steht bei beiden im Mittelpunkt: Die ehemalige IKRK-Delegierte Karin Hofmann als Kämpferin für Menschenwürde. Der Dokumentarfilmer Hanspeter Bäni mit Geschichten aus dem Leben. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihre Biografie und ihren Alltag. Karin Hofmann (56), ehem. IKRK-Delegierte und Leiterin von «Wohnenbern»: Dreizehn Jahre lang war Karin Hofmann für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz tätig. Ihre Arbeit führte sie mitten in Kriege, Konflikte und humanitäre Ausnahmezustände rund um den Globus. Nach der Ausbildung zur Pflegefachfrau und dem Studium der Sozialarbeit suchte sie bewusst die Herausforderung. Was als ein oder zwei Einsätze geplant war, entwickelte sich zu einer dreizehnjährigen Laufbahn im Dienst der Menschlichkeit. Die Erfahrungen aus dieser Zeit prägen ihren Blick auf die Welt bis heute. Nach der Rückkehr in die Schweiz begann für die alleinerziehende Mutter ein neues Kapitel. Heute ist Karin Hofmann Geschäftsführerin von «Wohnenbern», das Menschen, die von Obdachlosigkeit betroffen oder bedroht sind, Wohnraum und professionelle Wohnbegleitung ermöglicht. Ihre Erlebnisse aus den Krisengebieten verarbeitete sie auch literarisch. In ihrem viel beachteten Buch «In jeder Hölle ein Stück Himmel» gewährt sie eindrückliche Einblicke in den Alltag humanitärer Arbeit. Dieses Jahr erschien zudem ihr erster Roman. Hanspeter Bäni (69), Dokumentarfilmer, Journalist: Selten hat ein Dokumentarfilmer in der Schweiz mit seinen Geschichten so viel Aufmerksamkeit erregt wie Hanspeter Bäni. Er löste Debatten aus – etwa um den jugendlichen Straftäter «Carlos» – und erzählte bewegende Lebensgeschichten, unter anderem in Langzeitbeobachtungen wie der «Bauernfamilie Epp». Nach einer Ausbildung zum Tiefbauzeichner und Maurer reiste er in jungen Jahren drei Jahre lang durch Nord- und Südamerika. Er lebte bei indigenen Völkern, geriet in Kriegsgebiete und machte prägende Grenzerfahrungen. Später holte er die Matura nach und stieg in die Medienbranche ein – zunächst als Moderator bei Privatradios, dann beim Schweizer Fernsehen, wo er über zwanzig Jahre als Reporter und Dokumentarfilmer Fernsehgeschichte schrieb. Seine Pensionierung verarbeitete er wandernd: Fast drei Monate war er zu Fuss durch Deutschland unterwegs. Daraus entstand ein Kinofilm. Sein neuestes Werk ist ein Buch, in dem er auch Einblicke hinter die Kulissen seiner Arbeit gibt. _______________________________________ Moderation: Dani Fohrler
Als Abgeordnete:r im Bundestag arbeiten. Ist doch ein Traumjob! Oder etwa nicht? „Berlin, das war ein Fiebertraum“, erinnert sich Ye-One Rhie an ihre Zeit als Abgeordnete in der Bundeshauptstadt. Der Kontakt mit den Menschen, das Gefühl, etwas bewirken können, sich für die Demokratie einzusetzen – das hat sie begeistert. Die schwierigen Arbeitsbedingungen weniger. Ye-One Rhie und Demokratie-Experte Finn Heinrich von der Bertelsmann Stiftung diskutieren mit den Hosts Malva Sucker und Jochen Arntz über die Herausforderungen, denen Bundestagsabgeordnete gegenüberstehen. 150 Parlamentarier:innen haben dem Bundestag in der vergangenen Legislatur-Periode den Rücken gekehrt. Was läuft falsch? Was lässt sich ändern? Welche Auswirkungen haben die Entwicklungen für uns als Gesellschaft? Welche Verbesserungen sind schon angestoßen?
Manchmal sprechen Verletzungen lauter als Worte. In der Gewaltambulanz der MedUni Graz übersetzt Prof. Dr. Sarah Heinze diese Verletzungen in objektive Beweise – empathisch, präzise und gerichtsverwertbar. Ihre Arbeit verbindet Medizin, Recht und Menschlichkeit: Sie dokumentiert Gewalt, macht sie sichtbar und trägt dazu bei, Opfern Schutz und Gerechtigkeit zu verschaffen. Dabei kommt modernste Technik zum Einsatz – von CT und 3D-Rekonstruktionen bis hin zu telemedizinischer Begleitung direkt am Ort des Geschehens. Jede Untersuchung erfolgt von Kopf bis Fuß, in geschützter Atmosphäre und mit der Gewissheit: Was hier festgehalten wird, kann später über Schuld oder Unschuld entscheiden.
Putu Heny ist Therapeutin für ganzheitliche Körpertherapie mit indonesischen Wurzeln. Seit über 25 Jahren begleitet sie Menschen dabei, durch achtsame Berührung, Bewegung und energetische Techniken Körper, Geist und Emotionen wieder in Einklang zu bringen. Ihre Arbeit ist geprägt von der balinesischen Tradition, in der sie aufgewachsen ist, sowie von ihrer persönlichen Reise, die ihr gezeigt hat, wie kraftvoll Loslassen und Selbstverbundenheit sein können.„Pure Wellbeing” bedeutet für sie, Räume zu schaffen, in denen innere Ruhe, Balance und Leichtigkeit wieder erfahrbar werden – professionell, achtsam und inspiriert vom Fluss des Lebens. Mit Massagetechniken wie Lomi Lomi, Shiatsu und der balinesischen Massage unterstützt sie Menschen dabei, körperliche und emotionale Schmerzen zu lindern. Auf ihrer Website www.pure-wellbeing.de finden Sie unterschiedliche Retreats und Angebote zur körperlichen Schmerzbehandlung, die Sie dort auch buchen können. Sie können sie auch per WhatsApp unter +49 170 5434291 kontaktieren, um einen Termin zu vereinbaren. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) hält die Erinnerung an das Unrecht des NS-Regimes lebendig. Ihre Arbeit habe sich in den 25 Jahren ihres Bestehens verändert, meint der Historiker Constantin Goschler. Der Blick nach vorne in eine bessere und gerechtere Zukunft mit einer Achtung der Menschenrechte sei verflogen. „Jetzt ist sie vor allem beschäftigt mit der NS-Erinnerungskultur, in einem stärkeren Ausmaß als ursprünglich vorgesehen war.“
Die Geschichte von Kathrin Lorenz beginnt in einem kleinen Ort namens Gillersdorf, an der Grenze zum Burgenland. „Ich bin mit Hühnern, Hasen und Maulwürfen aufgewachsen“, erzählt sie lachend. „Wir hatten wenig, aber unendlich viel Freiheit.“ Als sie sieben Jahre alt ist, stirbt ihre Mutter – ein Einschnitt, der vieles verändert und sie früh selbstständig werden lässt. „Ich war eine brave Schülerin, aber vor allem, um meinem Vater gute Noten zu schenken“, sagt sie. Der Wunsch, hinaus in die Welt zu gehen war trotzdem immer da und nach der Matura zieht es sie über den Atlantik – als Au-pair in die USA. Tagsüber kümmert sie sich um Kinder, abends besucht sie die University of Arts in Allentown. So lebt sie schon damals zwei Themen die sie ihr Leben lang begleiten: die Kunst und ihre soziale Ader. Zurück in Österreich folgt sie ihrem inneren Ruf – und besteht die Aufnahmeprüfung an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie landet in der Klasse von Christian Ludwig Attersee. „Er hat immer gesagt: Nur drei Prozent leben später wirklich von der Kunst. Da hab ich mir gedacht – gut, dann bin ich halt bei diesen drei Prozent.“ Die Jahre an der Angewandten sind geprägt von Freiheit, Nachtarbeit und intensiven Begegnungen. Kathrin reist mit ihrer Klasse nach Italien und Belgien, trifft Hermann Nitsch und Daniel Spoerri – und lernt, dass Leben und Kunst nicht zu trennen sind. „Er hat uns gezeigt, dass Kunst nur funktioniert, wenn man sich selbst ins Leben wirft.“ Nach dem Studium lebt Kathrin zehn Jahre ausschließlich von ihrer Malerei. Sie stellt aus, verkauft ihre Werke, arbeitet nebenbei beim Film – zuerst vor, dann hinter der Kamera – und schreibt Artikel für eine Tageszeitung. „Ich war an einem Sonntagnachmittag am Himmel in Wien und erzählte jemandem, dass ich Kurzgeschichten schreibe. Eine Woche später hatte ich einen Job als Journalistin.“ Es sind diese scheinbar zufälligen Wendungen, die sich wie ein roter Faden durch ihr Leben ziehen – immer begleitet von Offenheit und Vertrauen. Dann kommt die Liebe – und mit ihr die Entscheidung, Wien zu verlassen. Gemeinsam mit ihrem Mann zieht sie in die Steiermark, auf einen alten Bauernhof, den sie renovieren – Stein für Stein, Ziegel für Ziegel. Heute ist der ehemalige Pferdestall ihr Atelier. Der Raum, in dem einst Tiere standen, ist jetzt erfüllt von Licht, Leinwänden und Farben. Kathrin malt dort nicht nur für sich, sie öffnet ihr Atelier auch für andere. „Ich male, indem ich höre“, sagt sie über ihre Arbeit. „Ich lasse mich von meinem Inneren führen.“ Diesen Zugang möchte sie teilen. In Formaten wie Sunrise Painting oder Moon Painting begleitet sie Menschen dabei, in ihre eigene Kreativität zu finden. Ihre Arbeit verbindet Kunst, Heilung und Achtsamkeit. Neben Malabenden bietet sie auch Sitzungen am Tonfeld an – einer Methode, bei der Menschen mit geschlossenen Augen im Ton arbeiten und ihre inneren Bilder in Bewegung bringen. Besonders am Herzen liegen ihr schwangere Frauen, die sie mit Mal- und Gestaltungstherapie begleitet: „Ich durfte erleben, wie kraftvoll es ist, in dieser Zeit über den Körper mit dem Kind in Verbindung zu gehen.“ Kathrin ist überzeugt, dass Kunst immer Ausdruck des Lebens ist – und dass beides nur dann gelingt, wenn man dem eigenen Herzen folgt. Oder, wie sie es am Ende des Gesprächs sagt: „Frauen müssen auf sich hören. Dein Herz kennt deinen Weg.“
Schäfer, Ingo www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mitte des 19. Jahrhunderts: In den überfüllten Lazaretten des Krimkriegs riecht es nach Desinfektionsmitteln und Verzweiflung. Zwischen verletzten Soldaten und improvisierten Verbänden bewegt sich eine Frau mit einer Lampe in der Hand - ruhig, entschlossen, unermüdlich. Sie wird zur Ikone der Mitmenschlichkeit und zur Begründerin eines ganzen Berufsstands: Florence Nightingale. In dieser Folge BRITPOD – England at its best erzählen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling die Geschichte einer Frau, die die Welt der Medizin veränderte. Von ihrer behüteten Kindheit in einer wohlhabenden Familie bis zu ihrer Entscheidung, gegen alle gesellschaftlichen Erwartungen Krankenschwester zu werden – Florence Nightingale verkörpert Mut, Disziplin und Vision zugleich. Ihre Arbeit während des Krimkriegs machte sie zur Legende, ihre Reformen zur Revolutionärin. Mit der Gründung der Nightingale Training School legte sie den Grundstein für die moderne Pflegeausbildung. Als brillante Statistikerin nutzte sie Daten, um den Zusammenhang zwischen Hygiene, Pflegequalität und Überlebensraten sichtbar zu machen und überzeugte damit selbst das britische Establishment. Wie gelang es ihr, aus Mitgefühl eine Wissenschaft zu machen? Welche Widerstände musste sie überwinden, um Pflege als ernsthafte Profession zu etablieren? Und warum ist ihr Vermächtnis bis heute in Krankenhäusern auf der ganzen Welt spürbar? -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Freches, David www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Ihre Arbeit ist die wohl schwierigste auf dem Fußballfeld — das wird in „Unparteiisch — Deutschlands Elite-Schiedsrichter“ offengelegt. Die Sport-Dokumentation geht in die zweite Staffel. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute< >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-unparteiisch-deutschlands-elite-schiedsrichter-staffel-2
Ihre Arbeit ist die wohl schwierigste auf dem Fußballfeld — das wird in „Unparteiisch — Deutschlands Elite-Schiedsrichter“ offengelegt. Die Sport-Dokumentation geht in die zweite Staffel. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute< >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-unparteiisch-deutschlands-elite-schiedsrichter-staffel-2
Die Kunsthistorikerin Amrei Buchholz leitet das Baukunstarchiv der Berliner Akademie der Künste. Was sie auswählt, geht in die Architekturgeschichte ein. Ihre Arbeit empfindet sie als beglückend, das verstaubte Archiv sei ein Klischee, sagt sie. Tanja Runow www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Verkaufspsychologie Talk mit Dr. Rene Delpy Mehr von deinen Lieblingskunden gewinnen als Marketer - die Klonstrategie Top Kunden gewinnen als Freelancer und Agentur Die Klonstrategie: Mehr Top-Kunden als Freelancer gewinnen Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre besten Kunden einfach klonen. Kunden, die pünktlich zahlen, klare Briefings geben und Ihre Arbeit wertschätzen. Die gute Nachricht: Das ist möglich – mit der richtigen Strategie. Die Klonstrategie basiert auf einem simplen Prinzip: Anstatt wahllos nach neuen Kunden zu suchen, analysieren Sie Ihre erfolgreichsten Projekte und finden gezielt ähnliche Unternehmen. Diese Methode spart Zeit, erhöht die Erfolgsquote und führt zu profitableren Kundenbeziehungen.
► In dieser inspirierenden Folge des HUMAN FUTURE MOVEMENT Podcasts treffe ich auf eine außergewöhnliche Frau: Marie Golüke. Als Performerin, Kulturmanagerin und Gründerin des Festival Für Freunde gestaltet sie mit unerschütterlichem Idealismus und organisatorischem Geschick lebendige Kultur in Brandenburg – und das mit ganzem Herzen.Wir sprechen über ihre beeindruckende Lebensreise – von München, Hamburg und Berlin zurück in ihr Heimatdorf Dahrnsdorf, wo sie heute mit Leidenschaft Kultur auf dem Land fördert. Marie hat nicht nur einen stillgelegten Kuhstall zu einem Theaterraum umfunktioniert, sondern auch das Stück BRACHLAND mitgestaltet, das ihre persönliche Ost-West-Geschichte eindrucksvoll inszeniert.Ihre Arbeit steht für einen tiefen Glauben an die Kraft von Kunst und Kultur, um Wandel zu ermöglichen. Besonders berührend ist ihr Engagement, ländliche Räume nicht nur kulturell zu beleben, sondern auch gesellschaftlich zu verbinden. Sie zeigt, dass es möglich ist, Träume zu leben – mit Mut, Beharrlichkeit und einer guten Portion Wahnsinn.Gemeinsam sprechen wir über:die Kraft von Performancekunst und was sie im Publikum auslöstdie Bedeutung von Scham und warum sie sich in ihrer Trilogie „Erotism – Shame – Instinct“ künstlerisch damit auseinandersetzteihr Festival, das jährlich über 400 Menschen zusammenbringt – von Kindertheater bis Klanginstallationwarum Kulturförderung überlebenswichtig ist und wie sie sich auch politisch dafür einsetztwas es bedeutet, Verantwortung für Räume zu übernehmen, anstatt sie nur temporär zu nutzenMarie steht für einen offenen, radikalen Kulturbegriff, der auf Austausch und Gemeinschaft setzt. Sie gibt uns tiefe Einblicke in die Herausforderungen, aber auch die Schönheit kultureller Arbeit auf dem Land. Und sie erinnert uns: Veränderung braucht Orte, Menschen und Geschichten, die gehört werden.In Verbundenheit,VeitWer Lust hat, Marie live zu erleben oder Teil ihrer Projekte zu werden, findet hier alle Links:► Festival Für Freunde: https://www.festivalfuerfreunde.de/► Der ARTHOK-Kuhstall: https://www.arthok-dahnsdorf.de/► Maries Kunst: https://www.mariegolueke.de/► Kulturberatung Wunder & Raum: https://wunder-raum-brb.de/► Instagram:@festivalfuerfreunde@mariegolueke@art.hok► Alles zu Veit Lindau: https://go.veitlindau.com/bold-impact► Instagram: https://www.instagram.com/veit.lindau/► Facebook: https://www.facebook.com/veitlindau► Hier geht's zu homodea: http://go.homodea.com/hd191► Instagram: https://www.instagram.com/homodea/► Facebook: https://www.facebook.com/homodea► Schon abonniert? Hier geht's zum Human Future Movement Campus https://go.veitlindau.com/Human-Future-Movement-Campus► Du kannst dir den Podcast überall auf Apple Podcasts, Spotify, meinem Blog, YouTube, SoundCloud und allen Podcastapps kostenlos anhören.► Wir freuen uns sehr, wenn dich die Folge inspiriert. Schreibe uns sehr gern unter podcast@veitlindau.com deine Wünsche für Gäst:innen.► Du möchtest etwas Gutes für die Welt beitragen? Die ichliebedich-Stiftung fördert weltweit integrale Projekte der Potenzialentfaltungund der Kultur des Mitgefühls, besonders für Kinder und Jugendliche.https://ichliebedich-stiftung.de/https://www.paypal.com/paypalme/ichliebedichoderIBAN: DE37 6625 0030 0030 0711 46BIC: SOLADES1BAD#Kulturwandel #FestivalFürFreunde #BRACHLAND #KunstImKuhstall#HumanFutureMovement
Die Künstlerin Käthe Kollwitz war Aktivistin und Pazifistin. Ihr Schaffen hat bis heute nichts an Bedeutung verloren.
„Hunde sind wertfrei“, sagt Palliativschwester Ivana Seger. Deshalb bringen ihre Labradordamen Helga und Sissi Bewohnern von Hospizen Momente voller Lebensfreude und Entspannung - egal, ob Menschen aufgrund ihrer Krankheit äußerliche Symptome haben. Wie sie die Wirkung von Therapiehunden auf schwer kranke Menschen bemerkt hat und welchen bundesweiten Trend sie losgetreten hat, erzählt Ivana Seger im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer!
„Hunde sind wertfrei“, sagt Palliativschwester Ivana Seger. Deshalb bringen ihre Labradordamen Helga und Sissi Bewohnern von Hospizen Momente voller Lebensfreude und Entspannung - egal, ob Menschen aufgrund ihrer Krankheit äußerliche Symptome haben. Wie sie die Wirkung von Therapiehunden auf schwer kranke Menschen bemerkt hat und welchen bundesweiten Trend sie losgetreten hat, erzählt Ivana Seger im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer!
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
Willkommen zu einer neuen Episode, in der wir die traditionelle Vorstellung von Zeitmanagement hinterfragen. Gastgeber Thomas Mangold beleuchtet, warum klassisches Zeitmanagement oft nicht den gewünschten Erfolg bringt und wie Impact-Management eine effektivere Alternative darstellen kann. Statt die Effizienz in den Vordergrund zu stellen und in endlosen To-Do-Listen zu versinken, geht es darum, die richtigen Dinge zu tun, die tatsächlich einen Unterschied machen. Diese Episode gibt nicht nur einen Einblick in die typischen Probleme von Zeitmanagement-Methoden, sondern präsentiert auch die Prinzipien und praktischen Methoden des Impact-Managements, die Stress reduzieren und nachhaltige Ergebnisse fördern können. Seien Sie gespannt auf wertvolle Tipps, die Ihren Fokus und Ihre Arbeit wesentlich verbessern können. **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Zum Artikel dieser Podcast-Folge: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/
Kaum ein anderes Land fasziniert so sehr wie Neuseeland. Atemberaubende Natur und Landschaften. Andrea Goodwin hat im Land der «Kiwis» ihr Glück gefunden. Sie lebt seit fünfundzwanzig Jahren in der Stadt Nelson auf der Südinsel Neuseelands. Andrea Goodwin aus Stäfa (ZH) wollte eigentlich nur für einen Sprachaufenthalt nach Neuseeland. Sie verliebte sich in das Land und in einen Neuseeländer und blieb: «Mich fasziniert die unglaubliche Natur und die Macher-Mentalität der Neuseeländer.» Es sei ein Land, wo das Leben draussen in der Natur stattfindet und wo es viel Platz für die persönliche Entfaltung gibt. Andrea Goodwin lebt mit ihrer Familie in Nelson. Die Stadt liegt am Tasman Bay auf der Südinsel Neuseelands. Die 49-Jährige arbeitet bei der lokalen Behörde als Umweltforscherin. Ihre Arbeit besteht darin, für die Wasserqualität der Gewässer zu sorgen. «Wir leben in einem Paradies» Das Haus, in dem Andrea Goodwin mit ihrem Mann Eric und den beiden Kindern lebt, liegt auf einer Anhöhe mit Blick auf die Berge: «Rund herum haben wir viel Land mit Fruchtbäumen, Bienen, Hühnern und Enten. Es ist unser Paradies!»
Freiheit und Protest: Als Model aus dem Iran – Ihre Arbeit als Model wäre in dieser Form in ihrem Heimatland verboten. Heute lebt Farnoush Hamidian in Deutschland – und nutzt ihre Berühmtheit, um die iranische Frauenbewegung zu unterstützen.
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing
Wer bin ich wirklich? Diese Frage bereitet vielen Menschen Kopfzerbrechen. Unser Selbstbild formt sich aus persönlichen Überzeugungen, Erlebnissen und Einflüssen von außen. Es kann passieren, dass wir unser wahres Selbst aus den Augen verlieren und uns “lost” fühlen. Wie also lässt sich eine tiefe Verbindung zu unserem Selbst herstellen und bewahren?Dieser Frage geht die Psychologin Sara Kuburic nach – unter anderem auf ihrem Instagram-Account @millennial.therapist, auf dem ihr 1,7 Millionen Menschen folgen. In ihrem Buch "Angekommen bei dir: Akzeptiere, was ist, entdecke dich selbst und ändere dein Leben", erschienen im Verlag Arkana, zeigt sie Wege, um in unserer komplexen Welt die Verbindung zu uns selbst zu finden und zu halten. Ihre Arbeit hilft dabei, sicher mit Entfremdung, Ängsten und tiefer Verunsicherung umzugehen.In Folge 314 im Female Leadership Podcast teilt Sara konkrete Methoden und Fragen, die dabei helfen, Lebensziele zu erkennen, sich von Meinungen anderer zu lösen und den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern. Wir sprechen über einschränkende Glaubenssätze und darüber, welche große Bedeutung unser Umfeld für das eigene Wohlbefinden hat.In dieser Folge zum Thema »Feeling Lost« erfährst du:✅ Warum wir oft mehr Freiheiten im Leben haben, als wir denken.✅ Wie du einschränkende Glaubenssätze loswerden kannst.✅ Warum das richtige Umfeld so wichtig für ein starkes Selbstbild ist.Links und Literatur zum Thema »Feeling lost«Alle Links und Empfehlungen findest du hier.DankeWenn dir der Female Leadership Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast bei iTunes oder Spotify mit 5 Sternen bewertest. Danke von Herzen für deine Unterstützung!
Unser heutiger Gast ist eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Ihre Ausbildung hat sie unter anderem an der Scuola Teatro Dimitri in Verscio im Tessin und an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg erhalten. Ihre große Bandbreite reicht dabei von Komödien mit Detlef Buck und Bully Herbig bis hin zu den Salzburger Festspielen, wo sie die Buhlschaft in Hugo von Hofmannsthals Theaterstück "Jedermann" verkörperte. Regelmäßig gibt sie Schauspielkurse und -workshops, unter anderem an der Schule für Schauspiel in Hamburg und an der Filmakademie Baden-Württemberg. Für Ihre Arbeit wurden ihr zahlreiche Preise verliehen. 2018 gewann sie für ihre Darstellung der Romy Schneider in Emily Atefs Filmbiografie "3 Tage in Quiberon" den Deutschen Filmpreis als Beste Hauptdarstellerin. Neben ihrer Tätigkeit im Schauspiel bietet sie Kurse zu Selbstfindung und Persönlichkeitsentwicklung, vor allem mit Pferden, an. Sie nennt es “Escapde, das etwas andere Personal Development”. Und sie sagt weiter: “Eine Escapde zu starten bedeutet sich auf den Weg zu persönlichem Wachstum zu begeben. Physisch, mental, emotional.” In mehr als 420 Folgen haben wir uns in den letzten fast 7 Jahren mit über 500 Menschen darüber unterhalten, was sich für sie beim Thema Arbeit geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von “New Work” wurde während einer echten Krise entwickelt. Welche Rolle spielt das Thema Persönlichkeitsentwicklung dabei und wie können uns dabei Pferde helfen? Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei "On the Way to New Work" – heute mit Marie Bäumer