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In Genf ist der erste Tag der Ukraine-Gespräche beendet worden. │ In einem Interview hat der ukrainische Präsident Selenskyj gesagt, dass die Ukrainer einem Einfrieren des Konflikts entlang der aktuellen Frontlinie in einer Volksbefragung womöglich zustimmen könnten. │ US-Vizepräsident JD Vance hat das politische Ziel seiner Regierung bekräftigt, den Iran am Bau einer Atomwaffe zu hindern. │ Die Nato trainiert über einen Truppenübungsplatz an der Ostseeküste, wie zusätzliche Soldaten, Waffen und Material schnell in Richtung Ostflanke bewegt werden. Es ist die größte Übung in diesem Jahr.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2025 warnte US-Vizepräsident JD Vance vor einer inneren Bedrohung Europas: Er kritisierte ein schwindendes Demokratieverständnis, Begrenzungen der Redefreiheit und das Errichten von Brandmauern. Epoch Times mit einer Bestandsaufnahme ein Jahr später.
Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni analysieren die Münchner Sicherheitskonferenz. Im „Bayerischen Hof“ findet einmal im Jahr das wichtigste Treffen für Sicherheitspolitik und Verteidigung statt – dieses Jahr mit besonderer Spannung erwartet, nach allem, was im ersten Jahr der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump passiert ist. Und vor allem nach der „Schock-Rede“ von US-Vizepräsident J.D. Vance im Vorjahr. Umso neugieriger waren die beiden Podcast-Hosts, was Spitzenpolitiker von beiden Seiten des Atlantiks jetzt über die „Beziehungskrise“ denken. Bei den „Oscars der Geopolitik“ standen vor allem die Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Außenminister Marco Rubio im Mittelpunkt. Rubios Rede war zwar etwas versöhnlicher als die von J.D. Vance. Er betonte einerseits die gemeinsame Geschichte zwischen Europa und Amerika, warnte zugleich vor den Folgen der Globalisierung, einem „Klimakult“ und vor allem zu offenen Grenzen in der Migrationspolitik – und forderte die Europäer auf, dem amerikanischen Weg zu folgen. Das hatte Merz am Tag zuvor aber mehr als deutlich abgelehnt. Die Beziehung sei also beendet, aber lasst uns Freunde bleiben – so fasst Vassili Golod die Rede von Bundeskanzler Merz zusammen. Der Leiter des ARD-Studios in Kiew ist ebenso zu Gast in dieser Folge wie Kai Küstner, Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“. Die Vierer-Runde diskutiert die globalen Folgen der neuen Weltordnung und was von München übrigbleibt. Bilanz der Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/inland/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Bosettis Woche http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-awr
Marco RubioEin Kommentar von Paul Clemente.Nein, diesmal verstrich die Sicherheitskonferenz in München ohne Eklat. Zumindest ohne handfeste Provokation. Die hatte US-Vizepräsident J.D. Vance im vergangenen Jahr losgetreten, als er über das deutsche Schreddern der Meinungsfreiheit sprach. In diesem Jahr hielt der US-Außenminister Marco Rubio eine Ansprache, die wesentlich diplomatischer daherkam. Ganz viel Versöhnliches, Wohliges entfuhr ihm. Das konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er von der EU einen politischen Kurswechsel verlangt hat. Seine vorsichtig formulierte, aber unmissverständliche Botschaft: Entweder wechselt Europa den politischen Kurs, oder es gibt keine gemeinsame Zukunft. Das würde dem Nato-Generalsekretär Mark Rutte freilich nicht munden. Der erklärte in seiner Münchener Rede: Entscheidendes Fundament europäischer Freiheit sei der Atomschirm der USA. Nur unter diesem Schirm sei Europa vor anderen Atommächten geschützt. Nein, allein schaffe Europa das nicht. O-Ton Rutte:„Jede Diskussion in Europa, die sicherstellen soll, dass die nukleare Abschreckung insgesamt stärker wird, ist in Ordnung.“ Mit anderen Worten: Nur Aufrüstung garantiert Sicherheit.Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius möchte unter dem US-Atomschirm stehen. Nicht als purer Nutznießer. Nein, Pistorius wünscht sich militärische Arbeitsteilung: „Europa muss die Führung in der Bereitstellung robuster konventioneller Streitkräfte übernehmen und größere Verantwortung für die eigene Nachbarschaft übernehmen, während die USA für die überschaubare Zukunft weiter den strategischen und nuklearen Rückhalt geben.“ Dass der Verteidigungsminister diese Verlässlichkeit fordert, verrät womöglich, dass er selbst nicht dran glaubt. Oder nur eingeschränkt.Aber: Wäre der SPD-Politiker bereit, für einen Platz unter dem US-Schutzschirm Trumps Ansprüche auf Grönland zu tolerieren? Nicht so ganz. Tatsächlich warnt Pistorius den US-Präsidenten: Sein Verhalten schade dem Bündnis. O-Ton:„Die territoriale Integrität und Souveränität eines Nato-Mitgliedstaates in Frage stellen. Europäische Verbündete von Verhandlungen ausschließen, die für die Sicherheit auf dem Kontinent von entscheidender Bedeutung sind. All dies schadet unserem Bündnis und stärkt unsere Gegner.“Auch die USA käme „nicht alleine in der heutigen Welt aufstrebender Großmächte“ durch. Ja, das Nato-Bündnis würde auch Amerika stärken. Ob Trump ihm das abnehmen wird? Wohl eher nicht.Durch Trumps Anspruch auf Grönland gerät die USA ins Zwielicht: Sie ist Schutzmacht und Aggressor zugleich. Auch Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen hat damit Probleme. Ihr Statement zur Situation in Grönland: „Alle fragen uns, ob wir glauben, dass es vorbei ist.“ Antwort: Nein, Trump wolle Grönland weiterhin einkassieren. Das sei „völlig inakzeptabel“. Eine Arbeitsgruppe versuche das Problem zu klären, aber territoriale Souveränität sei nicht verhandelbar. Freilich war Trump auf der Konferenz nicht anwesend. Stattdessen kam sein Außenminister Marco Rubio. Das ZDF spekulierte im Vorfeld: Rubio sei zwar diplomatisch, müsse aber die „Europa-Verachtung“ seines Chefs ebenso bedienen. Da konnte man sich auf einen verbalen Spagat freuen.Zu Beginn seiner Rede beschwor der Außenminister die gemeinsame Geschichte: USA und Europa. Beider Zusammenhalt während des Kalten Krieges. Damals habe man gewusst, gegen wen und vor allem: für was man gekämpft habe. USA und Westeuropa verteidigten gemeinsame Interessen, verfolgten die gleichen Ziele. Dann kam der Sieg über die Sowjetunion. Und der verführte zu einer schwerwiegenden Täuschung. Viele hätten an das Ende der Geschichte geglaubt. Das Dogma eines freien, unregulierten Handels breitete sich aus. ...https://apolut.net/der-westen-muss-sich-re-industrialisieren-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist das bestimmende Thema der Münchner Sicherheitskonferenz: die Rede von US-Außenminister Marco Rubio. Was genau wollte er damit sagen? Strecken die USA Europa überraschend die Hand aus? Jana Puglierin hat eine andere Wahrnehmung. "Es war die Wiederholung der Anklage von US-Vizepräsident Vance - nur freundlich verpackt", sagt die Deutschland-Chefin der Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR). Ihr zufolge ist die amerikanische Botschaft deutlich: Russland ist eine dauerhafte Bedrohung. Aber auch eine, die Europa - nicht die USA - kontrollieren kann. Umso verblüffter ist Puglierin, wo es bei den europäischen Verteidigungsplänen immer noch hakt: "Teilweise muss man sich bei technokratischen und bürokratischen Dingen wirklich an den Kopf fassen." Gast: Jana Puglierin, Deutschland-Chefin der Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR) Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz waren die Beziehungen zwischen den USA und Europa das Top-Thema. Die Hosts Anna Engelke und Stefan Niemann schildern in dieser Sonderfolge von Streitkräfte und Strategien ihre Eindrücke und analysieren die Reden. Am ersten Tag hatte Bundeskanzler Merz sich von der US-Politik unter Präsident Trump abgegrenzt und deutlich gemacht, dass es einen starken europäischen Pfeiler innerhalb der NATO braucht. Nach den harschen Aussagen von US-Vizepräsident Vance im vergangenen Jahr war vor allem die Rede des US-Außenministers Rubio mit Spannung erwartet worden. Dieser würdigte zwar die Geschichte des transatlantischen Bündnisses, sprach aber auch von Fehlern, die gemacht worden seien, und stellte sich klar hinter die Politik von US-Präsident Trump.Über die Rede von Rubio sprechen Tina Hassel und Kai Küstner mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas. Sie betont, man wolle weiterhin starke transatlantische Bindungen. Gleichzeitig verweist auch sie auf einen stärkeren europäischen Pfeiler in der NATO. Außerdem äußert sie sich im Interview zur Diskussion über die europäische atomare Abschreckung und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine: „Ich will nicht mehr Nuklearwaffen. Im Gegenteil, das könnte sonst eine sehr, sehr gefährliche Welt werden“, so Kallas im Interview. Den meisten Applaus bei der Sicherheitskonferenz hat Präsident Selenskyj bekommen, berichtet Anna. Er bat die westlichen Verbündeten einmal mehr eindringlich um raschere Waffenlieferungen und erinnerte daran, welchen Preis sein Land bisher für den Krieg bezahlt hat.Eine große Rolle spielte bei der Sicherheitskonferenz auch der Iran. Der Sohn des letzten Schahs von Persien, Reza Pahlavi, erklärte, er strebe im Fall eines erfolgreichen Regierungswechsels im Iran keine Führungsrolle an. Pahlavi nahm an einer Demonstration von mehr als 250.000 Exil-Iranern in München teil, die gegen das Mullah-Regime in Teheran protestierten.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Europas neues Selbstbewusstsein auf der Münchner Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/ausland/europa/msc-kallas-eu-usa-102.html Analyse der Rede von US-Außenminister Rubio in München https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/rubio-rede-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp “Bosettis Woche” mit Florian Schroeder http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-sus
Der US-Außenminister hat auf der diesjährigen Sicherheitskonferenz die Freundschaft zwischen den USA und Europa betont. Im vergangenen Jahr hatte US-Vizepräsident J. D. Vance Europa noch scharf angegriffen. War der Unterschied diesmal jedoch wirklich so groß? Friedrich Merz setzte in München auf eine neue Rhetorik gegenüber den USA. Zudem forderte er eine stärkere Führungsrolle Deutschlands in Europa. Sollte sich Polen eine stärkere Rolle der Bundesrepublik in der Sicherheitspolitik wünschen? Das Parlament in Warschau hat am Freitag die gesetzliche Grundlage für die Nutzung des EU-Programms SAFE verabschiedet. Polen kann daraus nahezu 44 Milliarden Euro abrufen und ist damit der größte Profiteur. Die Regierung plant, den Großteil der Mittel im heimischen Rüstungssektor einzusetzen. Welche Bedenken äußern die Oppositionsparteien und der Präsident? Unser Gast ist Politikwissenschaftlerin Dr. Marzenna Guz-Vetter, Expertin bei Visegrad Insight und Team Europe Direct.
Pelz, Daniel www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Ghislaine Maxwell vor dem US-Kongress. Die Münchner Sicherheitskonferenz beginnt diese Woche. Und: Bad Bunny Superstar. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: »Können Sie bitte einfach aufhören« Mehr Hintergründe: Nach Polterauftritt im Vorjahr – US-Vizepräsident Vance kommt diesmal nicht nach München Mehr Hintergründe: Gericht in Hongkong verurteilt Jimmy Lai zu 20 Jahren Haft+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit den frühen 1990er-Jahren beschäftigt sich Alois Flatz mit der Verbindung von Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Kapitalmarkt. Über Sustainable Asset Management (SAM) war er an der Entwicklung des Dow Jones Sustainability Index beteiligt; eine weitere prägende Station war seine Tätigkeit bei Generation Investment Management, der vom ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore mitgegründeten Investment-Firma.Im Mittelpunkt des Hintergrundgesprächs des Investor-Talks steht der neue Growth-Fonds von Direttissima Growth Partners mit einem angestrebten Volumen von 120 Mio. Euro. Der Fonds richtet sich an europäische Scaleups mit Umsätzen von rund fünf bis 40 Mio. Euro, klarer Skalierungsstrategie und nachvollziehbarem Pfad zur Profitabilität. Investiert wird insbesondere in Geschäftsmodelle an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit und Digitalisierung mit Fokus auf die DACH-Region.Darüber hinaus ordnet Flatz die aktuelle Situation am europäischen Kapitalmarkt ein. Er spricht über Finanzierungslücken in der Wachstumsphase, die Bedeutung unternehmerisch geprägter Fondsstrukturen und die Rolle regional verankerter Kapitalquellen. Sein zentrales Argument: Europas Innovationskraft braucht mehr lokales Wachstumskapital und funktionierende Investment-Ökosysteme.
Ex-GLP-Politikerin Sanija Ameti muss sich vor Gericht verantworten. Anlass sind Schüsse auf ein Heiligenbild – die Zürcher Staatsanwaltschaft hat sie darum wegen Störung der Glaubensfreiheit angeklagt. Strafrechtsprofessor Lukas Gschwend erklärt, worum es bei diesem Tatbestand genau geht. Die weiteren Themen: · In der Nacht auf Montag hat in der Zürcher Altstadt das Vereinslokal der grössten Zürcher Freimaurerloge gebrannt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Brandstiftung. Aus diesem Anlass schauen wir mit Helmut Zander, Professor für vergleichende Religionsgeschichte und interreligiösen Dialog, auf die Geschichte der Freimaurer. · In Italien sorgt der geplante Einsatz der US-Grenzschutzbehörde ICE für Wirbel, die wegen ihrem gewaltvollen Vorgehen in der Kritik steht. ICE-Beamte sollen bei der Eröffnungsfeier der olympischen Spiele vom Freitag nächster Woche für die Sicherheit von US-Vizepräsident J.D. Vance und Aussenminister Marco Rubio sorgen. Italien-Korrespondent Franco Battel sagt, wie die italienische Regierung mit der Kontroverse umgeht. · «Tantparkour» – diese schwedische Wortschöpfung meint Parkour für ältere Frauen. Der Begriff bezieht sich auf die Sportart Parkour, bei der Hindernisse auf der Strasse überwunden werden. Die freie Journalistin Felicie Notter war bei einem Training dabei.
US-Vizepräsident JD Vance will diesmal die Münchner Sicherheitskonferenz schwänzen. Die Bundesregierung verschiebt die Verkündung der neuen Elektroauto-Förderung. Und Kai Wegner stoppt eine Spendenaktion für Berliner Obdachlose. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Internationale Sicherheitskonferenz: Nach Polterauftritt im Vorjahr – US-Vizepräsident Vance kommt diesmal nicht nach München Kaufprämie für kleine und mittlere Einkommen: Regierung bei Details zur Elektroauto-Förderung doch noch uneins Spendenaktion für Obdachlose untersagt: Berlin hat den Kaffee auf+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Allein die Vorstellung bereitet vielen Menschen schlaflose Nächte: US-Präsident Donald Trump droht damit, Grönland zu einem Teil der Vereinigten Staaten zu machen. Kommt es wirklich so? Wie geht es weiter mit der riesigen Insel in der Arktis? Die Welt dreht sich gerade besonders schnell um einen Mann – Donald Trump! Er mischt die Weltpolitik auf und mischt sich überall ein. Deswegen schauen wir vom Weltspiegel Podcast für euch genauer hin – mit einer Sonderreihe zu „Trumps neuer Welt“. Intervention im Iran? Grönland annektiert? Ein US-Präsident für Kuba? Trump spielt seine Macht überall aus. Sein Motto: Das Recht des Stärkeren sticht Völkerrecht. Grenzen, die seit dem Zweiten Weltkrieg unantastbar waren, versucht er gegen den Willen der Bevölkerung und deren Regierungen zu verschieben. Warum? „Weil er die Superpower hat und es kann“, sagt sein enger Berater Stephen Miller. Alles nach Trumps Spielregeln. Und was kommt noch? Welche Drohungen macht er wirklich wahr? Was müssen die Länder befürchten, die er ins Visier nimmt? Und wie reagieren Russland und China darauf? Wir trennen für euch Fakten von Fiktion, analysieren und ordnen ein – wie immer mit verschiedenen Stimmen und Eindrücken von vor Ort. Damit ihr die Welt, wie Trump sie sich vorstellt, ein Stück besser versteht. In unserer ersten Sonderfolge blicken wir auf Grönland. Donald Trump will die Insel, die eigentlich zu Dänemark gehört, annektieren. In Washington haben sich gestern die Außenminister von Dänemark und den Vereinigten Staaten getroffen. Auch die grönländische Außenbeauftragte war dabei – ebenso US-Vizepräsident JD Vance. Was ist dabei herausgekommen? Und was kommt noch? Podcast-Host Philipp Abresch spricht mit unserer Korrespondentin Jana Sinram, die in Grönland ist, und mit Gudrun Engel, ARD-Korrespondentin in den USA. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Udo Schmidt, Anna Leier Mitarbeit: Caroline Mennerich, Anna Stosch, Emilian Grimm Redaktionsschluss: 15.01.26 ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: 11KM https://1.ard.de/11KM_Podcast?cp=wsp
Allein die Vorstellung bereitet vielen Menschen schlaflose Nächte: US-Präsident Donald Trump droht damit, Grönland zu einem Teil der Vereinigten Staaten zu machen. Kommt es wirklich so? Wie geht es weiter mit der riesigen Insel in der Arktis? Die Welt dreht sich gerade besonders schnell um einen Mann – Donald Trump! Er mischt die Weltpolitik auf und mischt sich überall ein. Deswegen schauen wir vom Weltspiegel Podcast für euch genauer hin – mit einer Sonderreihe zu „Trumps neuer Welt“. Intervention im Iran? Grönland annektiert? Ein US-Präsident für Kuba? Trump spielt seine Macht überall aus. Sein Motto: Das Recht des Stärkeren sticht Völkerrecht. Grenzen, die seit dem Zweiten Weltkrieg unantastbar waren, versucht er gegen den Willen der Bevölkerung und deren Regierungen zu verschieben. Warum? „Weil er die Superpower hat und es kann“, sagt sein enger Berater Stephen Miller. Alles nach Trumps Spielregeln. Und was kommt noch? Welche Drohungen macht er wirklich wahr? Was müssen die Länder befürchten, die er ins Visier nimmt? Und wie reagieren Russland und China darauf? Wir trennen für euch Fakten von Fiktion, analysieren und ordnen ein – wie immer mit verschiedenen Stimmen und Eindrücken von vor Ort. Damit ihr die Welt, wie Trump sie sich vorstellt, ein Stück besser versteht. In unserer ersten Sonderfolge blicken wir auf Grönland. Donald Trump will die Insel, die eigentlich zu Dänemark gehört, annektieren. In Washington haben sich gestern die Außenminister von Dänemark und den Vereinigten Staaten getroffen. Auch die grönländische Außenbeauftragte war dabei – ebenso US-Vizepräsident JD Vance. Was ist dabei herausgekommen? Und was kommt noch? Podcast-Host Philipp Abresch spricht mit unserer Korrespondentin Jana Sinram, die in Grönland ist, und mit Gudrun Engel, ARD-Korrespondentin in den USA. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Udo Schmidt, Anna Leier Mitarbeit: Caroline Mennerich, Anna Stosch, Emilian Grimm Redaktionsschluss: 15.01.26 ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: 11KM https://1.ard.de/11KM_Podcast?cp=wsp
Die Friedensgespräche am Wochenende in Miami haben keinen Durchbruch gebracht. Sie wurden vielmehr begleitet von einem Bombenattentat auf einen russischen General in Moskau und russischen Luftangriffen auf die Westukraine. Nun bietet sich überraschend Macron an, mit Putin zu sprechen, während JD Vance überzeugt ist, dass die Ukraine den Donbass verlieren wird.
Nicht China oder Russland seien die größte Gefahr für Europa, sondern die käme von innen - das sagte US-Vizepräsident JD Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar.
Nicht China oder Russland seien die größte Gefahr für Europa, sondern die käme von innen - das sagte US-Vizepräsident JD Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar.
Die USA haben eine neue Nationale Sicherheitsstrategie veröffentlicht. Unter Präsident Donald Trump gibt es einen deutlich veränderten Kurs in der Ausrichtung der Außenpolitik. Die Europäische Union wird nicht mehr als traditioneller Partner, sondern als Konkurrent betrachtet, den es strategisch zu schwächen gilt. Mit ARD-Korrespondentin Ina Ruck in Moskau sprechen wir über die Reaktionen aus Russland, die es nach der Veröffentlichung der Sicherheitsstrategie gab. Wir gehen auch der Frage nach, ob dies eher dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nützt. Sein Sprecher Dmitri Peskow hat die neue US-Doktrin gelobt. Mit Tina Hassel, Leiterin des ARD-Studio Brüssel, sprechen wir über Reaktionen aus der EU auf die neue Ausrichtung der US-Außenpolitik. Gerade der negative Blick der USA auf die EU hat zu viel Ablehnung geführt. Allerdings ist diese Haltung der USA auch nicht neu. Bereits Anfang des Jahres hatte US-Vizepräsident JD Vance auf der Münchener Sicherheitskonferenz die EU angegriffen. Wir gehen daher auch der Frage nach, wie sich die EU jetzt aufstellen muss. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 11.12.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp 1: „Amerika, wir müssen reden!“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/amerika-wir-muessen-reden/urn:ard:show:4bc59488d0e4c9bb/ Podcast-Tipp 2 für alle, die noch mehr Interesse an EU-Politik haben: „punktEU - der Europa-Podcast“ https://1.ard.de/punkteu?cross-promo ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Die USA haben eine neue Nationale Sicherheitsstrategie veröffentlicht. Unter Präsident Donald Trump gibt es einen deutlich veränderten Kurs in der Ausrichtung der Außenpolitik. Die Europäische Union wird nicht mehr als traditioneller Partner, sondern als Konkurrent betrachtet, den es strategisch zu schwächen gilt. Mit ARD-Korrespondentin Ina Ruck in Moskau sprechen wir über die Reaktionen aus Russland, die es nach der Veröffentlichung der Sicherheitsstrategie gab. Wir gehen auch der Frage nach, ob dies eher dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nützt. Sein Sprecher Dmitri Peskow hat die neue US-Doktrin gelobt. Mit Tina Hassel, Leiterin des ARD-Studio Brüssel, sprechen wir über Reaktionen aus der EU auf die neue Ausrichtung der US-Außenpolitik. Gerade der negative Blick der USA auf die EU hat zu viel Ablehnung geführt. Allerdings ist diese Haltung der USA auch nicht neu. Bereits Anfang des Jahres hatte US-Vizepräsident JD Vance auf der Münchener Sicherheitskonferenz die EU angegriffen. Wir gehen daher auch der Frage nach, wie sich die EU jetzt aufstellen muss. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 11.12.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp 1: „Amerika, wir müssen reden!“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/amerika-wir-muessen-reden/urn:ard:show:4bc59488d0e4c9bb/ Podcast-Tipp 2 für alle, die noch mehr Interesse an EU-Politik haben: „punktEU - der Europa-Podcast“ https://1.ard.de/punkteu?cross-promo ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Eine neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA sorgt für Debatten. Viele Oppositionelle in Europa setzen nun große Hoffnungen auf Donald Trump. Sie sagen: Genau dieses Papier zeige doch, dass er anders sei als seine Vorgänger. Kein Drängen in Interventionskriege, mehr Unterstützung für Grundrechte in Europa – so zumindest die Lesart. Immerhin hatte auch US-Vizepräsident J.D. Vance auf der CPAC-Konferenz die Zensur in Europa scharf kritisiert. Aber stimmt der aktuelle Eindruck wirklich? AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens meint: Trumps Außenpolitik ist nicht neu – sondern nur eine alte, gut bekannte Variante des amerikanischen Hegemonie-Anspruchs.
Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der US-Regierung unter Donald Trump gleicht einer Drohung gegenüber Europa. Ganz ohne Umschweife fordert die Administration in Washington eine radikale Kurskorrektur der europäischen Politik und warnt vor einer „zivilisatorischen Auslöschung“. Claudia Major vom German Marshall Fund analysiert gemeinsam mit Michael Bröcker die strategische Bedeutung für die transatlantischen Beziehungen. Major erinnert an die umstrittene Rede des US-Vizepräsidenten auf der Münchner Sicherheitskonferenz: „Letztlich könnte man fast sagen, diese Strategie ist eine ausformulierte, detailliertere Version dieser Vance-Rede.“[01:04]Bundeskanzler Friedrich Merz hat in Israel Premierminister Benjamin Netanjahu getroffen. Merz plädiert nach wie vor für eine Zwei-Staaten-Lösung. Markus Bickel, Redaktionsleiter des Security.Table, ordnet die diplomatischen Nuancen der Reise und Merz' neue Wortwahl in der Israel-Politik ein. Der Kanzler hat mehrfach vom „unveränderlichen Wesenskern“ gesprochen. [13:34]Hol Dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code TABLETODAY über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletoday Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Stadt New York wird ein Demokrat Stadtpräsident und auch in den US-Bundesstaaten Virginia und New Jersey gewinnen die Kandidatinnen der demokratischen Partei die Gouverneurswahlen. Ein Kenner der US-Politik ordnet ein, welche Bedeutung die Wahl für US-Präsident Donald Trump hat. Weitere Themen in dieser Sendung: · US-Präsident Donald Trump hat sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Schweiz getroffen, das hat Trump auf seiner eigenen Social-Media-Plattform geschrieben. Thema: die hohen US-Zölle auf Schweizer Importe in die USA. Doch mit wem sich Trump genau getroffen hat, ist nicht klar. · Im nächsten Sommer dürfte die Schweiz über die SVP-Initiative «Keine 10 Millionen-Schweiz» abstimmen. Sie verlangt eine Obergrenze fürs Bevölkerungswachstum und in letzter Konsequenz die Kündigung der Personenfreizügigkeit mit der EU. Nun zeichnet sich immer deutlicher ab: Es wird keinen Gegenvorschlag zu dieser Initiative geben. Für einen solchen Gegenvorschlag hat sich die Mitte Partei stark gemacht. Warum ist es ihr nicht gelungen, einen Gegenvorschlag zu finden? · Eine prägende Figur der amerikanischen Politik ist tot: Der ehemalige US-Vizepräsident Dick Cheney ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Unter George W. Bush war er von 2001 bis 2009 der zweitmächtigste Mann im Weissen Haus. Das ist die Zeit, in der die USA in Afghanistan und im Irak einmarschiert sind. Welche Rolle hat Cheney in diesen Kriegen damals gespielt?
Jessica Gienow-Hecht sieht im verstorbenen Dick Cheney einen der mächtigsten US-Vizepräsidenten der Geschichte. Als Hardliner betrachtet die Historikerin den Republikaner aber nicht: Schließlich habe er Trump kritisiert und Harris unterstützt. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
US-Vizepräsident Vance ist im Nahen Osten, um die Konfliktparteien zu Annäherung zu bewegen. Sind die Hürden auf dem Weg zum Frieden unüberwindlich? Und: Die EU-Energieminister wollen ab 2028 kein Gas und Öl mehr aus Russland beziehen. Klappt das? Schulz, Josephine
Curtis Yarvin träumt vom Ende der Demokratie und einem amerikanischen Autokraten. Seine autoritären Ideen treffen den Nerv einer erschöpften Zeit und begeistern rechte Eliten wie Tech-Milliardär Peter Thiel oder US-Vizepräsident J.D. Vance. Von Ava Kofman www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Vizepräsident JD Vance ehrte Charlie Kirk in einer speziellen Sendung von „The Charlie Kirk Show“. Dabei lobte er Kirks Rolle im Trump-Wahlkampf und seine Arbeit als Mentor für junge Konservative. Kirk gründete Turning Point USA (TPUSA), baute ein weitreichendes Netzwerk auf und inspirierte Generationen durch mutige Debatten und soziale Vernetzung. Vor wenigen Tagen wurde Kirk erschossen.
US-Vizepräsident Vance würdigt, dass Moskau erstmals signifikante Zugeständnisse für das Ende des Ukraine-Krieges gemacht hat. Der russische Außenminister Lawrow spricht davon, dass EU-Mitglieder auf Fortsetzung des Krieges drängen würden. Was wird mit den Sanktionen?
Wie können wir »Acht Milliarden« noch besser machen? Sagen Sie uns Ihre Meinung – in unserer neuen, anonymen Umfrage. Das hilft uns immens und dauert nur wenige Minuten. Vielen Dank! JD Vance sieht in Europa eine Bedrohung – das hat der US-Vizepräsident während seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz ziemlich klargemacht. Diese Bedrohung sei »nicht Russland, nicht China, überhaupt kein ausländischer Akteur«, sondern es sei eine »Bedrohung von innen«. Die Europäer würden sich hinter »Begriffen aus der sowjetischen Ära wie Missinformation und Desinformation verstecken«. Aber in Wirklichkeit gehe es nur darum, Andersdenkende zum Schweigen zu bringen, so der Vizepräsident der USA. Vance hat in gut 20 Minuten Europas Wertefundament zerlegt. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Francesco Collini, SPIEGEL-Journalist im Auslandsressort, über eine historische Rede, die zeigt, dass die neue US-Regierung Europa vor ungekannte Herausforderungen stellt. Diese Folge ist ursprünglich am 18. Februar 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Sommerpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Deutschland im Würgegriff eines kleinen Kaders: „zivilisatorischer Selbstmord" Frauke Brosius-Gersdorf zieht ihre Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht zurück – und spricht von einem „Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit“. Ein bemerkenswerter Vorwurf, denn Abgeordnete entscheiden in geheimer Wahl mit Zweidrittelmehrheit – Ablehnung gehört zur Demokratie. Ihre Haltung steht für ein Politikverständnis, in dem persönliche Ansprüche über Verfahren gestellt werden. CDU und Merz spielen mit, statt Opposition zu sein, so Roland Tichy im Gespräch mit dem TE Wecker. Während Wirtschaft und Staat immer enger verflochten werden, stürzt die Industrie ab. Migration verändert das Land sichtbar – gegen den Willen der Mehrheit. US-Vizepräsident J.D. Vance nennt das „zivilisatorischen Selbstmord“. In Deutschland bleibt es still – doch der Unmut wächst. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
US-Vizepräsident JD Vance könnte Donald Trumps politisches Erbe antreten. Der Präsident bezeichnet ihn offen als Favoriten für die nächste Wahl. Auch für Außenminister Marco Rubio sieht er eine bedeutende Rolle.
Dr. Marko Kuhn, Königswinter, Katholische Kirche: Wie der US-Vizepräsident versucht, seine Politik biblisch-theologisch zu begründen.
US-Vizepräsident JD Vance und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen trafen sich in Rom zu einem hochrangigen Gespräch über die transatlantischen Handelsbeziehungen und insbesondere über die angedrohten US-Zölle auf EU-Produkte. Das Treffen fand am Rande der Amtseinführung von Papst Leo XIV. statt und wurde von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni organisiert, die als „Brückenbauerin“ zwischen den USA und der EU auftrat.
Am Tag als Jesus auferstand, ist Papst Franziskus hinabgefahren ins Reich des Todes. Er hatte ein mindestens ebenso gutes Gespür für Timing wie US-Vizepräsident J.D. Vance, der Franziskus letzter offizieller Besucher war. Es war seine letzte Prüfung auf Erden. Zu seiner Beisetzung werden sich Selbstdarsteller im Glanze des Vatikans sonnen, denen Franziskus, die Katholische Kirche und christliche Werte in Wahrheit am Allerwertesten vorbeigehen. Aber irgendwo müssen die Melanias dieser Welt ihre Outfits ja präsentieren – und die Donalds ihre teuflischen Egos befriedigen. Wir fragen: Wer war dieser Franziskus? Was hat er in seinem 12-Jährigen Pontifikat bewirkt? Und was hat er nicht bewirkt? Und wir blicken nach vorne: Was braucht die Katholische Kirche jetzt, im Frühjahr 2025, um wieder Strahlkraft zu erlangen und zum Leuchtfeuer zu werden? Kann das, was dazu nötig wäre ein einzelner vermutlich wieder älterer Herr bewirken oder braucht es dazu ganz grundlegende, die Tradition überwindende Reformen? Der Apofika-Presseklub – mit diesen Gästen: Christiane Florin (DLF), Bernd Ulrich (ZEIT), Alan Posener, und natürlich unser Host, Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
„Die Lage für die Ukraine ist katastrophal – Selenskyj kann Frieden haben oder noch drei Jahre kämpfen, bevor er das ganze Land verliert.“ Das sagte US-Präsident Trump. Die USA kündigten an, sich aus den Gesprächen zurückzuziehen, falls ihr jüngster Vorschlag abgelehnt wird.
Die Themen: RTL nimmt uns „Die Passion“; Star Wars wird 50 und neuer Film wird angekündigt; Söders Oster-Video; Papst trifft US-Vizepräsident JD Vance im Vatikan; Für Abba-Sänger Björn Ulvaeus ist Merz im Augenblick die Hoffnung Europas; Palina Rojinski wird 40; Der Start von Klaas neuer Show "Experte für alles“ und Harald Schmidt beim Traumschiff Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Nach der Nicht-Wahl von Christiane Brunner in den Bundesrat, kam es 1993 zu heftigen Protesten. In der Folge verzichtete der gewählte Francis Matthey auf die Wahl, Ruth Dreifuss wurde die erste SP-Bundesrätin. Die Proteste und die Konsequenzen sind als «Brunner-Effekt» bekannt. Ausserdem: Nachdem sich die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni am Donnerstag in Washington mit US-Präsident Donald Trump getroffen hat, ist nun US-Vizepräsident JD Vance in Italien zu Besuch. Doch trotz der medienwirksamen Freundschaftsbekundungen, haben die Treffen nichts Konkretes gebracht. In den Niederlanden zieht sich der Gründer der NSC-Partei, Pieter Omtzigt, aus der nationalen Politik zurück. Der Schritt könnte nicht nur erhebliche Auswirkungen auf die Partei haben, sondern auch auf die politische Stabilität in Den Haag.
US-Vizepräsident Vance beginnt Besuch in Rom, US-Außenminister Rubio droht mit Rückzug aus Ukraine-Verhandlungen, Ukraine und USA unterzeichnen Absichtserklärung für Rohstoffabkommen, US-Senator besucht zu Unrecht aus den USA abgeschobenen Mann in El Salvador, US-Militär zerstört von Huthi kontrollierten Ölhafen im Jemen, Friedensbewegung startet Ostermärsche, Karfreitagsmesse im Petersdom, Hunderte Christen ziehen über die Via Dolorosa in Jerusalem, Gläubige ziehen zum Karfreitag-Kreuzweg auf die Halde in Bottrop, Polizei nimmt "Car-Freitag" der Tunerszene ins Visier, Staatsanwaltschaft ermittelt Absturz-Ursache nach Seilbahnunglück nahe Neapel, Das Wetter
„Ich will nicht, dass die Europäer einfach nur immer das tun, was die Amerikaner ihnen sagen. Ich glaube nicht, dass das in ihrem Interesse ist und auch nicht in unserem“, sagte Vance.
Dänemark und Grönland widersprachen den Behauptungen des US-Vizepräsidenten JD Vance, sie würden eine Unterwanderung durch China und Russland zulassen. Die momentanen Bedingungen sind denkbar schlecht für Trumps Pläne, den nördlichen Inselstaat zu annektieren. Doch dieser zeigt sich entschlossen.
Kommentiert werden der umstrittene Besuch des US-Vizepräsidenten Vance in Grönland und die Vorschläge des russischen Präsidenten Putin im Krieg gegen die Ukraine. Zunächst aber zu den Koalitionsverhandlungen in Deutschland: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Viele Tote und Vermisste bei schwerem Erdbeben in Südostasien, Parteispitzen von Union und SPD wollen Streitpunkte in den Koalitionsverhandlungen klären, Schlichter legen Empfehlung im Tarifkonflikt zwischen ver.di und öffentlichen Dienst vor, BGH-Urteil über Nachbarschaftsstreit um Heckenschnitt, Russlands Präsident Putin will die Ukraine von der UN verwalten lassen, US-Vizepräsident Vance reist nach Grönland, Facebook-Mutterkonzern Meta schaltet KI-Assistent für Apps in Deutschland frei, Eiskunstlauf-WM: Deutsches Duo Minerva Hase und Nikita Wolodin gewinnen Silber, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Eiskunstlauf-WM“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Viele Tote und Verletzte bei schwerem Erdbeben in Myanmar und Thailand, Parteispitzen von Union und SPD wollen Knackpunkte beim Koalitionsvertrag bespechen, Umstrittener Grönland-Besuch von US-Vizepräsident Vance mit Ehefrau, Orientierungslosigkeit der US-Demokraten unter der Trump-Regierung, Weitere Meldungen im Überblick, Pariser Stadtplaner wollen Montmartre umgestalten, Das Wetter
Köhne, Gunnar www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Ekrem Imamoglu ist der offizielle Kandidat der türkischen Oppositionspartei CHP für die nächste Präsidentschaftswahl in der Türkei. Die Mitglieder der CHP haben ihn mit grosser Mehrheit gewählt, obwohl er in Haft sitzt. Imamoglu ist letzte Woche verhaftet worden. Weitere Themen in dieser Sendung: In Saudi-Arabien haben sich Verhandlungsdelegationen der Ukraine und der USA zu Gesprächen getroffen. Die Gespräche seien konstruktiv gewesen, teilt die Ukraine mit. Die Frau des US-Vizepräsidenten und der US-Sicherheitsberater wollen zusammen nach Grönland reisen, um unter anderem historische Stätten zu besuchen. Der grönländische Regierungschef spricht von einer Provokation. In der Region Zürich sollen ab Herbst selbstfahrende Taxis getestet werden. Die Technologie dafür stammt aus China. Experten arbeiten nun am Datenschutz.
Elon Musks X geht juristisch gegen deutsche Behörden vor, die häufig Nutzerdaten anfordern – oft wegen angeblicher Gesetzesverstöße durch Meinungsäußerungen. Die Plattform hält diese Anfragen für rechtswidrig und hat Klagen auf Bundes- und Landesebene eingereicht. Am Freitag hatte US-Vizepräsident den Umgang Europas mit der Redefreiheit beanstandet.
Nach einer transatlantischen Scheidungserklärung des US-Vizepräsidenten verhandeln alleine USA und Russland in Riad über die Zukunft der Ukraine. Kern-Europa ringt in Paris um Einheit und Einfluss, Moskau feiert. Was löst die Gefahren dieser Zeitenwende? Detjen, Stephan; Adler, Sabine; Remme, Klaus
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing
Statt über Sicherheitspolitik zu sprechen hält der US-Vizepräsident Europa vor, die Meinungsfreiheit zu unterdrücken. Wie der Bundeskanzler reagiert. Und: Neue Infos zum Anschlag in München. (26:30) Philipp May