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Die US-Gesandten Witkoff und Kushner sind zu Gesprächen über eine mögliche Friedenslösung im Ukraine-Krieg in Kiew. │ Witkoff spricht von einer ermutigenden, substanziellen und wichtigen Diskussion mit ukrainischen Regierungsvertretern. │ Russland hat offenbar einen ukrainischen Frachter im Schwarzen Meer angegriffen. │ Den Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung nennt der Grünen-Politiker von Notz den schwersten IT-Sicherheitsvorfall auf Landesebene. │ Der russische Außenminister Lawrow weist die Vorwürfe nach dem Anschlagsversuch auf dem Leipziger Flughafen zurück und spricht von dem Beginn eines echten Krieges. │ Israelische Angriffe auf den Südlibanon: Präsident Aoun ruft die USA und die internationale Gemeinschaft zu "dringendem Handeln" auf.
Nach den deutschen Maßnahmen gegen russische Einrichtungen kündigte Außenminister Lawrow an, die Goethe-Institute in Russland würden geschlossen. Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz begrüßt das Vorgehen der Bundesregierung.
Die Regierung in Moskau wird drei Standorte des Goethe-Instituts in Russland schließen. Außenminister Lawrow sagte, es handele sich um eine Reaktion auf die angekündigte Schließung des "Russischen Hauses" in Berlin.
Laack, Stephan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Erntebilanz der deutschen Bauern, Wie sieht der Arbeitgeber der Zukunft aus? Reaktionen auf Drohungen des russischen Außenministers Lawrow, Weitere Meldungen im Überblick, 50. Jahrestag der Selbstverbrennung von Pfarrer Brüsewitz, Hinter den Kulissen der Reit-WM: mittendrin in Aachen, Das Wetter
Erstmals seit Monaten haben die Außenminister der USA und Russlands wieder direkt miteinander gesprochen. Während Kiew und Moskau Gesprächsbereitschaft signalisieren, bleibt die Lage im Ukrainekrieg angespannt – auch angesichts widersprüchlicher Waffenruhe-Ankündigungen.
Der Tag in 2 Minuten – vom Erik Rusch.
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Der iranische Außenminister Araghtschi hat die indirekten Verhandlungen mit den USA im Oman als einen sehr guten Anfang bezeichnet. Die Unterhändler müssten jetzt erst einmal mit ihren Chefs sprechen. │ Wie blicken die Menschen im Iran auf die Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran? │ Nach dem Ablaufen des New-Start-Abkommens ist unklar, ob die USA und Russland einen neuen Atomwaffenvertrag schließen werden. Auch die Frage möglicher Teilnehmerländer wird diskutiert. │ Russlands Außenminister Lawrow hat die Ukraine für mehrere Schüsse auf einen hochrangigen russischen General in Moskau verantwortlich gemacht.
Angesichts einer Neuordnung der internationalen Politik zwischen den Großmächten fordert Kanzler Friedrich Merz von Europa mehr Selbstbewusstsein und ein anderes Auftreten. │ Russland wird nach Worten von Außenminister Lawrow internationale Sicherheitsgarantien nur für eine moskaufreundliche Ukraine akzeptieren. │ Die Außenminister der EU-Staaten haben neue Iran-Sanktionen beschlossen. Außerdem kommen die iranischen Revolutionsgarden auf die Terrorliste. │ Palästinensische Familien werden aus dem Jerusalemer Stadtteil Silwan verdrängt.
Selenskyj weist die russischen Vorwürfe als Falschinformation zurück │ Laut dem russischen Außenminister Lawrow soll die Ukraine ein Anwesen des Kremlchefs mit Langstreckendrohnen attackiert haben │ US-Präsident Trump sagte zu dem Vorfall, das sei "nicht gut" │Trump und der israelische Premier Netanjahu demonstrieren bei einem Treffen Einigkeit
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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US-Präsident Trump ist zufrieden mit den Fortschritten bei den Ukrainegesprächen. │ Dagegen hat Nato-Generalsekretär Rutte vor zu hohen Erwartungen gewarnt. │ Die sogenannte Koalition der Willigen hat sich zu Forderungen und Sicherheitsgarantien für einen etwaigen Frieden für die Ukraine ausgetauscht. │ Überschwemmungen erschweren humanitäre Lage in Gaza
Russland lehnt den europäischen Gegenvorschlag für einen Friedensplan in der Ukraine ab │ Der russische Außenminister Lawrow wirft Berlin und Paris vor, sie hätten ihre Rolle als Vermittler im Ukrainekonflikt verpasst │ Linken-Chef Jan van Aken auf NDR Info: Friedensprozess wird stocken, bis Trump neuen Vorschlag macht │ Außenminister Wadephul warnt vor anhaltender Bedrohung durch Russland, auch nach einem Frieden in der Ukraine │ Verteidigung: EU-Parlament beschließt Milliardenprogramm │ Die Versorgungslage im Gaza-Streifen hat sich etwas verbessert
Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Eine italienische Zeitung hat ein Interview mit Sergei Lawrow nicht gebracht. Das Problem: Der russische Außenminister schildert Abläufe und Fakten. Da sich das, was Lawrow sagt, nicht als Desinformation entlarven lässt, wird es einfach unterdrückt. Westeuropäischer Mainstream hält seine Leser dumm. Von Gert Ewen Ungar
Lawrow über Frieden in der UkraineAm 11. November 2025 äußerte sich Russlands Außenminister, Sergej Lawrow im Staatsfernsehen zu den Bedingungen eines möglichen Friedens im Ukrainekrieg. Dabei betonte er erneut, dass die sogenannte „Entnazifizierung“ der Ukraine für Russland unverzichtbar sei. Seine Aussagen werden in den westlichen Medien totgeschwiegen.Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Dienstagnachmittag gibt der russische Außenminister Sergej Lawrow eine Erklärung im russischen Staatsfernsehen ab und stellt sich danach den Fragen der Presse. Hierbei trifft Lawrow interessante Aussagen in Bezug auf die Bedingungen unter denen ein Frieden im Ukrainekrieg erreicht werden kann. Unter anderem gibt er an, dass die Entnazifizierung der Ukraine ein Faktor ist, der indiskutabel sei. In diesem Zusammenhang nahm er auch Bezug auf den Umgang, den die EU und Deutschland mit dem Thema Nationalsozialismus pflegen.Unterstützt die EU den heutigen Nationalsozialismus?In der Pressekonferenz äußerte sich Lawrow auf die Frage, ob das Thema der Entnazifizierung in der Ukraine als Voraussetzung für den Frieden im Ukrainekonflikt mit den amerikanischen Kollegen besprochen wird, wie folgt:„[…] Sie haben unsere Position in schriftlicher Form. Sie ist kein Geheimnis. Diese Position wurde von Präsident Putin im Juni 2024 in einer Rede im Außenministerium dargelegt, in der er unsere grundlegenden Ansätze zur Ukraine und zu den Beziehungen zum Westen erläuterte. Neben anderen absolut notwendigen Bedingungen für eine Einigung, wie der Entmilitarisierung, der Beseitigung jeglicher Bedrohungen für die Russische Föderation - auch durch den NATO-Beitritt der Ukraine - und der Gewährleistung der Rechte von Russen, russischsprachigen Bevölkerungsgruppen und der ukrainisch-orthodoxen Kirche, wird auch die Entnazifizierung gefordert. Es ist nicht so, dass wir etwas erfunden hätten, was dem modernen Europa fremd wäre. Da wären z. B. die Nürnberger Prozesse. Ihre Ergebnisse, die Teil der UN-Charta sind, gehören zum Fundament der nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffenen internationalen Ordnung. Selbstverständlich hat ganz Europa diese unterzeichnet. Auch in Deutschland wurde ein Entnazifizierungsprozess durchgeführt. Ein Prozess der Buße. Leider haben wir heute auch in Deutschland und vielleicht sogar beginnend mit Deutschland, das Gefühl, dass diese Reuebekundungen wenig wert sind. Ich habe es bereits erwähnt: Vor etwa 15 Jahren, in besseren Zeiten, bemerkte ich im Umgang mit deutschen Kollegen diese Signale. Ich werde sie nicht wörtlich wiedergeben, aber die Bedeutung war ziemlich eindeutig: „Liebe Kollegen, wir haben mit allen für den Zweiten Weltkrieg abgerechnet, wir schulden niemandem mehr etwas, und von nun an werden wir uns an diese Einschätzung halten. Die ehemaligen Bundeskanzler Merkel und Scholz bemühten sich dennoch um Anstand. Merz aber erklärte wiederholt, sein Ziel sei es, Deutschland erneut zur militärischen Vormachtstellung in Europa zu machen. Ich denke, es bedarf keiner Erklärung, welches Signal mit solchen Aussagen ausgesendet wird - nämlich Deutschland wieder zur militärischen Hauptmacht zu machen. […] Wenn solche Nazi-Rückfälle im Geburtsland des Nationalsozialismus auftreten, ist das natürlich alarmierend.Natürlich erfordert dies von uns allen, die an einem dauerhaften Frieden interessiert sind, Prinzipientreue bei der Aushandlung der endgültigen Parameter einer Einigung. […]“ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Der russische Außenminister Lawrow sei bei Putin in Ungnade gefallen, behaupteten in den vergangenen Tagen zahlreiche internationale Medien sowie ein russischer Telegram-Kanal. Der Kreml reagiert nun auf diese Spekulationen.
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Um den russischen Außenminister Sergej Lawrow gibt es Spekulationen. Denn er fehlte bei einem Treffen des russischen Sicherheitsrats. Was war da los? Korrespondent Frank Aischmann kennt die Hintergründe.
Nach wechselseitigen Angriffen auf Energieanlagen kam es in der Ukraine und im russischen Grenzgebiet zu Stromausfällen und Engpässen bei der Versorgung mit Wärme und Warmwasser. │ Der russische Außenminister Lawrow erklärt sich zu Gesprächen mit seinem US-Amtskollegen Rubio bereit. │ Die Hamas übergibt die Leiche eines 2014 entführten israelischen Soldaten. │ Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland will auch das Thema "rieg und Frieden" und die Ängste in der deutschen Gesellschaft vor bewaffneten Konflikten thematisieren.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat diese Woche in Minsk erklärt, Moskau sei bereit, den Ländern der EU und der NATO völkerrechtlich verankerte Sicherheitsgarantien zu geben, diese Länder nicht anzugreifen. Vor diesem Hintergrund wollten die NachDenkSeiten wissen, ob der Bundesregierung dieser Vorschlag bekannt ist und ob sie plant, diesen aufzugreifen. Die Antwort bezeugt ein tiefsitzendesWeiterlesen
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Das Wichtigste für Sie zum Wochenende: Netanjahu spricht vor den Vereinten Nationen. In Nordrhein-Westfalen geht es in zahlreichen Städten und Gemeinden in die Stichwahl. Und es ist Tag des Butterbrots.
US-Vizepräsident Vance würdigt, dass Moskau erstmals signifikante Zugeständnisse für das Ende des Ukraine-Krieges gemacht hat. Der russische Außenminister Lawrow spricht davon, dass EU-Mitglieder auf Fortsetzung des Krieges drängen würden. Was wird mit den Sanktionen?
Unmittelbar nach dem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit seinem amerikanischen Amtskollegen in Alaska liefern Micky Beisenherz und Vassili Golod in diesem Spezial die Einordnung und Analyse des Gesprächs.
Beckmann, Anna-Lou www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Russland ist nach den Worten seines Außenministers Sergej Lawrow „bereit“ zu einem Abkommen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine. Er sieht diesbezüglich Bewegung „in die richtige Richtung“.
Der russische Außenminister Lawrow bestätigte vor Kurzem Gespräche mit den USA über die Wiederinbetriebnahme der brachliegenden Nord-Stream-2-Gaspipeline in der Ostsee. Diese Verhandlungen seien Teil des Friedensplans für die Ukraine. In der CDU und SPD gibt es Stimmen, die sich ein Comeback von Gaslieferungen aus Russland vorstellen können. Die Grünen sind massiv dagegen. Wie positioniert sich Merz? Eine Analyse.
In Istanbul treffen sich Vertreter der USA und Russlands zu Gesprächen. Heute ist der britische Premierminister im Weißen Haus zu Besuch. Wolodymyr Selenskyj trifft am Freitag Donald Trump in Washington, um einen Mineralien-Deal zu unterzeichnen. Gleichzeitig wächst der Druck auf die EU, ihre Haltung zum Friedensprozess zu überdenken.
USA-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin wollen sich eventuell noch diesen Monat treffen, die Außenminister der beiden Länder Lawrow und Rubio haben das bereits in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, getan. Bei den Verhandlungen sprechen sie über den Krieg in der Ukraine, ausgerechnet der ukrainische Präsident Selenskyj ist aber nicht dabei. Ganz im Gegenteil, Trump beschimpft ihn momentan als einen „Diktator ohne Wahlen“ und zeigt sich beleidigt, weil Selenskyj ein Abkommen über die Auslieferung von Seltenen Erden an die USA als Gegenleistung für Militärhilfe abgelehnt hat. Die ARD-Korrespondenten in Kiew Rebecca Barth und Vassili Golod erzählen, wie die Menschen in der Ukraine reagieren, wenn sie solche Sprüche wahrnehmen. Und mit dem Militär- und Sicherheitsexperten Carlo Masala sprechen wir unter anderem über die Fragen: Welche Folgen hat eine Annäherung von Russland und den USA für Europa? Was kommt da auf uns zu? Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 20.02.2025 ----- Unser Podcast Tipp: Streitkräfte und Strategien https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und alle weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ————
USA-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin wollen sich eventuell noch diesen Monat treffen, die Außenminister der beiden Länder Lawrow und Rubio haben das bereits in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, getan. Bei den Verhandlungen sprechen sie über den Krieg in der Ukraine, ausgerechnet der ukrainische Präsident Selenskyj ist aber nicht dabei. Ganz im Gegenteil, Trump beschimpft ihn momentan als einen „Diktator ohne Wahlen“ und zeigt sich beleidigt, weil Selenskyj ein Abkommen über die Auslieferung von Seltenen Erden an die USA als Gegenleistung für Militärhilfe abgelehnt hat. Die ARD-Korrespondenten in Kiew Rebecca Barth und Vassili Golod erzählen, wie die Menschen in der Ukraine reagieren, wenn sie solche Sprüche wahrnehmen. Und mit dem Militär- und Sicherheitsexperten Carlo Masala sprechen wir unter anderem über die Fragen: Welche Folgen hat eine Annäherung von Russland und den USA für Europa? Was kommt da auf uns zu? Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 20.02.2025 ----- Unser Podcast Tipp: Streitkräfte und Strategien https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und alle weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ————
Delegationen aus den USA und Russland treffen sich heute zu Gesprächen in Riad. An dem Treffen nehmen die Außenminister Rubio und Lawrow teil. Der ukrainische Staatschef ist derweil in den Vereinigten Arabischen Emiraten – und erklärt, nicht am Treffen von USA und Russland teilzunehmen.
Die Themen: Hoffnung für traurigen Kater; ÖVP und SPÖ führen wieder Koalitionsgespräche; Lindner jubelt über 5 Prozent bei Umfrage; Merz will Habeck nicht als Wirtschaftsminister; Die Linke gewinnt Jugendwahl vor SPD und CDU/CSU; Lawrow trifft Rubio für Ukraine-Gespräche – EU-Regierungschefs parallel in Paris; Theorien über gesteuerte Anschläge in Deutschland reine Spekulation und Zweideutiger ESC-Song serviert C*nt Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Die USA und Russland haben auf einem Außenministertreffen Gespräche über ein Ende des Ukraine-Kriegs beraten. Das teilten beide Seiten nach dem Gespräch zwischen den Ministern Marco Rubio und Sergej Lawrow in der saudischen Hauptstadt Riad mit. Rubio nannte als Ziel der Verhandlungen, den Konflikt auf gerechte, dauerhafte und für alle beteiligte Parteien akzeptable Weise zu beenden. Lawrow erklärte, die amerikanische Seite habe begonnen, die Position Russlands besser zu verstehen.
Unser heutiges Thema des Tages ist das Treffen von US-Außenminister Rubio mit Russlands Außenminister Lawrow in Riad.Unser Moderator Stefan Einöder im Gespräch dazu mit BR-Außenpolitikexperten Clemens Verenkotte.
Russland und die USA unter Trump nähern sich vorsichtig an. Außenminister Lawrow lobte einige Aussagen von Trump zum Ukraine-Konflikt, aber hielt sich auch nicht mit harter Kritik am Westen zurück. Doch der Dialog hat begonnen.
Der Ukrainekrieg, die „roten Linien“ Russlands und die Aussichten auf Frieden waren die Schwerpunkte des Interviews von US-Moderator Tucker Carlson mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow.
Die Ukraine griff nach russischen Angaben erneut russisches Territorium mit von den USA gelieferten ATACMS-Raketen an. Ziele waren Militäreinrichtungen in Kursk. Moskau drohte mit Vergeltung, während Diskussionen über mögliche Eskalationen durch Atomwaffen weitergehen.
Guten Morgen! Stehen Russland und die USA am Rand eines direkten Konflikts, wie Außenminister Lawrow sagte? — War die Hinrichtung des Deutsch-Iraners Sharmahd im Iran ein taktischer Zug des Mullah-Regimes, um Deutschland in den Konflikt zu ziehen? Eine Analyse. — In unserem dritten Beitrag geht es um das Selbstbestimmungsgesetz, das seit dem 1. November in Kraft ist. Erfahren Sie mehr … mit Epoch Times.
Laut Medienberichten will US-Präsident Joe Biden das Oberste Gericht, den Supreme Court, umfassend reformieren. So soll etwa die Amtszeit von Richterinnen und Richtern begrenzt werden und es soll ein Ethik-Kodex geben. Offiziell bestätigt sind diese Pläne jedoch noch nicht. Weitere Themen in dieser Sendung: * In New York hat Bundesrat Ignazio Cassis den russischen Aussenminister Sergej Lawrow getroffen. Cassis habe Lawrow über den Ukraine-Gipfel in der Schweiz informiert. * Die israelische Armee will noch diese Woche die ersten ultraorthodoxen jüdischen Männer für den Militärdienst aufbieten. Erst vor Kurzem hat das höchste Gericht angeordnet, dass auch ultraorthodoxe jüdische Männer für den Militärdienst eingezogen werden können. * Das zunehmende Onlineshopping hat Folgen für die Umwelt: Über die letzten Jahre ist die Zahl der Lieferwagen in der Schweiz stark gestiegen.
Ganslmeier, Martin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag