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Abfindung, Aufhebungsvertrag, Trennungspaket – was Führungskräfte im Top-Management wirklich verhandeln sollten, bevor sie unterschreiben. Trennungen gehören heute zur Karriere einer Führungskraft dazu – statistisch bis zu fünf Mal im Berufsleben. Trotzdem werden sie selten strategisch vorbereitet.In dieser Episode von BEWERBUNGSSTARK spreche ich mit Till Hischemöller, Fachanwalt für Arbeitsrecht, ausgebildetem Coach und Outplacementberater – eine Kombination, die in dieser Phase selten und besonders wertvoll ist.Wir sprechen über die beiden möglichen Szenarien: selbst gehen vs. Trennung wird vom Unternehmen initiert. Wie Sie mögliche Warnsignale erkennen, damit umgehen und ab wann Sie selbst aktiv werden sollten. Was viele Führungskräfte unterschätzen: Man hat oft mehr Gestaltungsspielraum, als man denkt – auch dann, wenn man selbst gehen möchte. Till erklärt, wie proaktives Trennungsmanagement aussieht, welche Fehler beim Aufhebungsvertrag am häufigsten passieren und warum Outplacement kein nettes Add-on ist, sondern etwas, das aktiv mitverhandelt werden sollte – am besten bevor unterschrieben wird.Viele Unternehmen haben Rahmenverträge mit großen Anbietern. Entscheidend ist jedoch immer die Passung und das Vertrauen – und die Wahlfreiheit liegt bei der Führungskraft.Außerdem: Wettbewerbsverbote, Sperrzeiten, Employer Branding durch gutes Trennungsmanagement – und warum ein Kündigungsschutzprozess nicht immer die klügste Option ist.-
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Episode beschäftigen wir uns mit dem Übergang der Fachzeitschrift Konfliktdynamik, die sich intensiv mit Konfliktmanagement und Mediation auseinandersetzt. Dr. Markus Troja, der Gründungsherausgeber, reflektiert über seine Zeit an der Spitze der Zeitschrift und die Herausforderungen sowie Freuden, die damit verbunden waren. Es wird diskutiert, wie sich die Wahrnehmung von Konflikten im Laufe der Jahre verändert hat und welche ambivalenten Gefühle Markus hinsichtlich seines Rücktritts hat. Wir beleuchten die Bedeutung eines starken Netzwerks und die Relevanz von qualitativ hochwertigen Inhalten, die sowohl theoretisch fundiert als auch praktisch umsetzbar sind. Markus äußert zudem seine Hoffnungen für die Zukunft der Konfliktdynamik, insbesondere hinsichtlich ihrer Verbreitung in anderen Ländern.
Neuer Anlauf im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs: Im schweizerischen Genf ist der erste Tag der auf zwei Tage angesetzten Verhandlungen zwischen Vertretern Moskaus und Kiews unter Vermittlung der USA zu Ende gegangen.
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Amerikaner verhandeln mit Iranern. Russen verhandeln mit Ukrainern. Und: Die Grünen haben eine Idee für das Bundespräsidentinnen-Casting. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Teheran rüstet wieder Mehr Hintergründe hier: Kriegserfahrene Ukrainer sollen Bundeswehrsoldaten trainieren Die ganze Geschichte hier: Jürgen Trittin kann sich Angela Merkel als Bundespräsidentin vorstellen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Wichtigste am Dienstag: In Genf verhandeln heute Russland und die Ukraine und auch die USA und Iran. In mehreren Ländern erscheint das Buch von Gisèle Pelicot. Und bei Olympia gibt es wieder deutsche Goldchancen.
Das Wichtigste am Dienstag: In Genf verhandeln heute Russland und die Ukraine und auch die USA und Iran. In mehreren Ländern erscheint das Buch von Gisèle Pelicot. Und bei Olympia gibt es wieder deutsche Goldchancen.
Wieso gibt es Streiks? Rationale Spieler könnten doch das Ergebnis des Streiks vorwegnehmen und gleich dorthin springen. Was passiert während eines Streiks aus Sicht der Rationaltheorie? Diese und weitere spieltheoretische Fragen zu Streik und Verhandlung behandelt diese Episode. Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo WEITERE INFORMATIONEN Das Hicks-Paradoxon: Warum Streiks ökonomisch irrational scheinen Aus Sicht der klassischen Spieltheorie ist ein Streik ein Symptom kollektiver Ineffizienz. Das nach Sir John Hicks benannte Hicks-Paradoxon postuliert: Da ein Streik den zu verteilenden „Kuchen" (die ökonomische Rente) durch Produktionsausfälle verkleinert, müssten rationale Akteure, die das Endergebnis antizipieren, dieses sofort akzeptieren. Man würde die Streikkosten sparen und das identische Resultat ohne Wohlstandsverluste erzielen. Dass Streiks dennoch stattfinden, ist primär auf asymmetrische Informationen zurückzuführen. In einem Szenario unvollständiger Information fungiert der Streik als kostspieliges Signaling-Device. Da Lippenbekenntnisse in Verhandlungen billig sind („Cheap Talk"), nutzen Parteien den Streik, um die „Wahrheit" über die Schmerzgrenze der Gegenseite zu erzwingen. Nur ein wirtschaftlich schwaches Unternehmen gibt schnell nach; nur eine wirklich entschlossene Gewerkschaft hält lange durch. Der ökonomische Verlust ist somit der Preis für die Offenbarung privater Informationen über die tatsächliche Machtverteilung. Externe Effekte und „Parasitäre Kooperation" Ein gravierendes Problem bei Streiks in der kritischen Infrastruktur ist die Divergenz zwischen privaten und sozialen Kosten. Während in der Industrie die Streikkosten weitgehend internalisiert werden (Gewinneinbußen vs. Lohnverzicht), beobachten wir im Transportsektor massive negative externe Effekte. Wenn Akteure eine Einigung erzielen, deren Kosten durch Effizienzverluste der Gesamtwirtschaft getragen werden, sprechen wir spieltheoretisch von einer Kooperation zu Lasten Dritter. Die Beteiligten nutzen ihre strategische Position, um Renten zu extrahieren, die nicht aus eigener Produktivität stammen, sondern aus der „Geiselnahme" gesamtwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten. Der Streik wird zum Hebel, um Ressourcen von Unbeteiligten anzuzapfen. Strategische Selektivität: Die Macht des Flaschenhalses Das „Bottleneck-Problem" folgt der Logik der Verhandlungsmacht in komplexen Netzwerken. Besetzt eine kleine Gruppe einen unverzichtbaren Knotenpunkt (z. B. Stellwerker), steigt ihr strategischer Wert massiv an – nicht durch ihre Arbeitsleistung, sondern durch ihre Fähigkeit, den maximalen Stillstand zu erzwingen. Dies führt zu einer Verzerrung der Lohnstrukturen: Nicht Produktivität bestimmt das Gehalt, sondern die „Veto-Macht". Der Beamtenstatus als strategisches Bindemittel Die Forderung nach Verbeamtung ist der Versuch, das Spiel durch ein Commitment-Device zu beenden. Der Staat garantiert lebenslange Sicherheit; im Gegenzug verzichtet der Akteur auf sein strategisches Instrument, das Streikrecht. Auch falls diese Konstruktion juristisch Bestand haben sollte, bleibt die Herausforderung: Wie schafft man Leistungsanreize in einem System ohne Wettbewerb und ohne die Drohkulisse des Arbeitskampfes? Die Verbeamtung tauscht spieltheoretische Instabilität gegen administrative Starrheit. Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck
Das Wichtigste an diesem Freitag und am Wochenende: Iran und die USA beginnen Gespräche in Oman, die Bahn eröffnet die nächste Großbaustelle und Trumps Alptraum tritt beim Super Bowl auf.
Das Wichtigste an diesem Freitag und am Wochenende: Iran und die USA beginnen Gespräche in Oman, die Bahn eröffnet die nächste Großbaustelle und Trumps Alptraum tritt beim Super Bowl auf.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten beraten die Unterhändler aus Kiew und Moskau weiter, wie es zu einem Ende des Ukraine-Krieges kommen kann. Die Ukraine nannte den ersten Teil des Treffens „produktiv", Russland sprach von „Fortschritten“.
In Abu Dhabi treffen sich heute erneut Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA um über ein Ende des Kriegs in der Ukraine zu verhandeln. Überschattet werden die Verhandlungen von weiteren schweren russischen Angriffen auf die ukrainische Energie-Infrastruktur bei zweistelligen Minustemperaturen. │Deutschland stockt das Bundewehrpersonal für die Litauen-Brigade an der Nato-Ostflanke massiv auf. Dazu reist Verteidigungsminister Pistorius heute nach Litauen. │ Russland verschleiert nach einer Analyse des BND offenbar die Höhe seiner Militär-Ausgaben. Diese sind offenbar weit höher als offiziell angegeben. │ Nach zwei Vorfällen auf hoher See hat die USA eine iranische Drohne im arabischen Meer abgeschossen.
Verhandeln macht vielen Bauchweh. Ob beim Nein-Sagen oder beim Thema Lohn. Warum stehen wir uns selbst im Weg? Im Podcast «Durchblick» erklärt Roberto Siano, Verhandlungs-Experte an der ZHAW, warum der Glaube an uns selbst zentral ist und Selbstbewusstsein lernbar ist.
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AlliterationAmArsch Diesmal mit Stürzen, Roadtrips, Bastis Fortschritt bei Dr. House, Serienautoren, Fallout Staffel 2, StarTrek, Spiderman, Hail Mary, Verhandeln, Veranstaltungen und Basti in Berlin. Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Episode des Podcasts "Gut durch die Zeit" diskutieren Sascha und Jörg die Herausforderungen und Strategien von Verhandelnsteams. Sie beleuchten die Bedeutung der Vorbereitung, die Rolle des Mandanten, die Notwendigkeit von Fachwissen und die Strukturierung des Verhandlungsprozesses, vor allem, wenn die Aufgaben und Rollen auf mehrere Personen verteilt werden können.
Gehalt verhandeln: So führst du souveräne Gehaltsgespräche – auch in KrisenzeitenGehalt zu verhandeln kann eines der emotionalsten Gespräche im Job sein.Nicht, weil du unvorbereitet bist, sondern weil so viel dranhängt: Wertschätzung, Beziehung, Sicherheit, Karriere, Zukunft.In dieser Episode #432 des Female Leadership Podcasts zeigt dir Vera Strauch, wie du Gehaltsverhandlungen strategisch, professionell und gleichzeitig stimmig führst – ohne dich zu verbiegen oder zur „harten Verhandlerin“ zu werden. On top gibt's noch unser kostenfreies Whitepaper zum Download, um die Learnings gleich in die (schriftliche) Tat umzusetzen. Lass uns loslegen, denn:
Warum wollte Donald Trump wirklich Grönland kaufen? Professor Rieck analysiert die spieltheoretische Logik, Geopolitik und Verhandlungstechnik hinter diesem globalen Schachzug: Red-Herring-Strategien, Rohstoffe wie Seltene Erden und die militärische Bedeutung der Arktis im 21. Jahrhundert. Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Das erwähnte Buch „Die 36 Strategeme der Krise“: Print: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B089CZ3Y6R/ref=nosim/christianriec-21 Als Hörbuch: https://payhip.com/b/4nBZl Kanalmitglied werden: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Grönland als strategisches Asset Der Vorschlag, Grönland zu erwerben, war keine exzentrische Idee, sondern Ausdruck langfristiger US-Großstrategie. Bereits im 19. und 20. Jahrhundert galt Grönland als sicherheitspolitischer Schlüsselraum. 1946 boten die USA 100 Millionen Dollar in Gold – Grönland wurde als „unsinkbarer Flugzeugträger“ im Nordatlantik bewertet. Rohstoff-Ökonomie und China-Risiko Ökonomisch ist Grönland relevant wegen Seltener Erden. China kontrolliert heute den Großteil der globalen Veredelungskapazitäten. Das Vorkommen in Kvanefjeld stellt eine strategische Reserve dar und wäre ein Verhandlungspfand zur Reduktion westlicher Abhängigkeiten. Entscheidend ist weniger der Besitz als die Option, Lieferketten geopolitisch resilient zu machen. Arktische Geopolitik Der Klimawandel verändert die Spielregeln. Neue arktische Seewege erhöhen die Bedeutung Grönlands als Zugangskontrollpunkt. Militärisch rückt das GIUK-Gap (Greenland–Iceland–UK) wieder ins Zentrum: eine klassische Engstelle, deren Kontrolle die Bewegungsfreiheit gegnerischer U-Boot-Flotten massiv einschränkt. Institutionelle Schranken Ein „Kauf“ ist heute faktisch unmöglich. Das Selbstverwaltungsgesetz von 2009 überträgt die Entscheidungshoheit auf die grönländische Bevölkerung. Jede Statusänderung erfordert ein Referendum. Die Transaktionskosten für externe Akteure steigen dadurch erheblich – Souveränität wird zum zentralen Verhandlungshindernis. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck #profrieck #trump #greenland Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder finanzieller noch medizinischer Rat oder persönliche Empfehlung.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Vertrauen digital aufbauen: Nähe trotz BildschirmKein Händedruck, kein Kaffee, kein Flurgespräch – und trotzdem kannst du online echte Nähe aufbauen. In dieser Folge zeige ich dir, wie du digital Vertrauen erzeugst, menschlich wirkst und online genauso stark kommunizierst wie live.Wie du Empathie und Vertrauen digital erzeugstDigitale Präsenz entsteht durch Stimme, Blickkontakt und ehrliche Aufmerksamkeit. Kleine Check-ins schaffen Verbindung und zeigen echtes Interesse. Eine Studie zur virtuellen Zusammenarbeit zeigt, dass regelmässige, persönliche Kommunikation das Vertrauen in digitalen Teams deutlich erhöht.Welche Smalltalk-Tricks online Nähe schaffenOnline-Smalltalk wirkt anders als im echten Leben – er braucht Struktur und Intention. Beginne Gespräche mit einfachen, persönlichen Fragen oder kleinen Erfolgsmomenten. Zeige dich als Mensch, nicht nur als Profi, und nutze kurze visuelle oder emotionale Anker, um Nähe zu schaffen.Warum Echtheit stärker wirkt als PerfektionPerfektion wirkt online schnell steril. Menschen vertrauen Menschen, nicht Rollen. Zeige deine echte Persönlichkeit, teile auch mal kleine Pannen oder Herausforderungen und lass Emotionen zu. So entsteht Authentizität – und damit Vertrauen.
Warum orientieren sich Unternehmen bei zentralen Entscheidungen immer noch am niedrigsten Preis, obwohl sie selbst nicht über Billigkeit gewinnen wollen? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Gerd Kerkhoff über die Spannungsfelder zwischen Einkauf, Pricing und Wertschöpfung und über die Denkfehler, die entstehen, wenn Kostenoptimierung isoliert betrachtet wird. Gerd Kerkhoff beschreibt Einkauf als Disziplin, die weit über Verhandeln und Sparen hinausgeht. Anhand zahlreicher Anekdoten aus Beratungsprojekten zeigt er, wie Entscheidungen entstehen, wenn Transparenz fehlt oder Verantwortung über den Preis delegiert wird. Besonders bei Beraterauswahl werde häufig der günstigste Anbieter gewählt, obwohl allen Beteiligten klar sei, dass Erfahrung, Umsetzungskraft und Wirkung entscheidend sind. Wenn ein Projekt dann scheitert, sei der niedrige Preis kein Argument, sondern ein schlechtes Alibi. Unternehmen, so Kerkhoff, müssten dieselben Maßstäbe anlegen, die sie auch für ihre eigenen Produkte und Preise gelten lassen. Das Gespräch spannt den Bogen von harten Einkaufsverhandlungen über Cost Engineering und Machtverhältnisse bis hin zu Beispielen aus dem Profifußball, in denen Emotion, Status und Preislogik aufeinandertreffen. Ob Beraterhonorare, Lieferanten, die ihre eigenen Kosten nicht kennen, oder Persönlichkeiten wie Uli Hoeneß – immer wieder wird deutlich, dass Einkauf vor allem bedeutet, Kostenstrukturen zu verstehen, Wirkungen einzuordnen und bewusste Entscheidungen zu treffen. Einsparungen im Einkauf verlieren ihren Wert, wenn sie durch falsches Pricing oder schlechte Umsetzung wieder aufgezehrt werden. Wert entsteht erst dann, wenn Einkauf und Pricing gemeinsam gedacht werden. Über den Gast Gerd Kerkhoff ist Gründer von Kerkhoff Consulting und einer der bekanntesten Experten für Einkauf, Supply Chain und Verhandlungsstrategien im deutschsprachigen Raum. Seit vielen Jahren berät er Unternehmen bei der Optimierung von Einkaufs- und Wertschöpfungsstrukturen und verbindet operative Einkaufslogik mit einem klaren Fokus auf Wirkung und Value Creation.
Wie verhandelt man mit US-Präsident Donald Trump? Kuschen? Ihm schmeicheln? Stärke zeigen? Staatsoberhäupter und andere wichtige Köpfe versuchen am WEF einen neuen Anlauf, beispielsweise beim Thema Grönland oder den Zöllen, ein gutes Ergebnis zu erreichen. Wie kann das gelingen? Die Verhandlungsexpertin erklärt, wie sich Europa verhalten kann und wie Trump die Art zu verhandeln, verändert hat. Ausserdem analysieren wir Emmanuel Macrons Message an Donald Trump und sagen, wessen Verhandlungsposition derzeit die erfolgreichste ist. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Nora Meier, Verhandlunsgexpertin von der Ambühl Meier Verhandlungsberatung AG - Fredy Gsteiger, der sich bei SRF mit internationaler Sicherheitspolitik befasst ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Kanalmitglied werden: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join Sorry für die Salbe (falls sie Ihnen aufgefallen ist). STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Aus spieltheoretischer Sicht ist die Erbschaftsteuer ein klassisches Konkurrenzproblem zwischen Staaten. Nationalstaaten agieren als Spieler in einem globalen, nicht-kooperativen Wettbewerb um mobiles Kapital. Unterschiedliche Steuerregime lassen sich daher als strategische Standortentscheidungen interpretieren. 1. Österreich und Schweden – Abschaffung als Signal Durch die komplette Abschaffung der Erbschaftsteuer eliminieren diese Länder administrative Reibungsverluste und vermeiden kostspielige Umgehungsstrategien. Spieltheoretisch positionieren sie sich als „sicherer Hafen“ für Kapital. Die Kalkulation: Langfristige Standortattraktivität und bessere Kapitalallokation überkompensieren kurzfristige fiskalische Verluste – ein Effekt, der empirisch gestützt wird. 2. USA – das Schwellenwert-Problem Mit Freibeträgen von über 13 Mio. Dollar pro Person bleibt die Steuer für rund 99 % der Bevölkerung irrelevant, was politische Stabilität schafft. Für sehr große Vermögen führen Grenzsteuersätze von bis zu 40 % jedoch zu einem strategischen Wettrüsten. Ein erheblicher Teil des ökonomischen Mehrwerts wird in Steuervermeidung und Beratung umgeleitet statt produktiv eingesetzt. 3. Frankreich – das redistributive Hochdruckmodell Niedrige Freibeträge und hohe Progression erhöhen den Anreiz zum Exit. Übersteigt die steuerliche Belastung den wahrgenommenen Nutzen staatlicher Leistungen, werden Abwanderung oder geografische Diversifikation rational. Der Staat reagiert mit immer schärferen Kontrollen, was ein ineffizientes Gleichgewicht erzeugt. Deutschland Der deutsche Mittelweg – Verschonungsregeln für den Mittelstand bei gleichzeitigen Umverteilungszielen – erzeugt strategische Unsicherheit. Ein stabiles Gleichgewicht in der Steuerpolitik erfordert klare, einfache Anreizstrukturen statt komplexer Ausnahmetatbestände. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck #profrieck #erbschaft #steuern Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder finanzieller noch medizinischer Rat oder persönliche Empfehlung.
mit_Gott_verhandeln Der Podcast ist aus der Telegramgruppe in der Reinhard Lier regelmässig Themen aus "Ein Kurs in Wundern" bespricht. Link zum Telegramkanal unter https://t.me/reinhard_lier_kanal Weitere Infos und Termine und eine APP mit alles Beiträgen unter https://www.reinhard-lier.com oder im Youtubekanal https://www.youtube.com/@ReinhardLi Kostenlose Mediathek: https://www.lier-mediathek.com Spenden gerne unter https://www.reinhard-lier.com/spenden/ weitere Infos zum Kurs unter https://www.zumkurs.de
Wie Kinder Preise wahrnehmen und was sie über Geld, Wert und Fairness lernen, zeigt sich lange bevor sie rechnen können. Es zeigt sich im Alltag, auf dem Schulhof, wenn ein Kind das neue Smartphone hat und ein anderes nicht, beim Taschengeld oder im Supermarkt, wenn zwei ähnliche Produkte unterschiedlich viel kosten. Dr. Sebastian Voigt spricht mit Clarissa Corrêa da Silva, bekannt aus Wissensformaten wie Wissen macht Ah! und Die Sendung mit der Maus, über Preisverständnis aus Kinderperspektive und darüber, wie Eltern diese Gespräche begleiten können, ohne zu belehren. Clarissa beschreibt Preise als Regeln, die Orientierung geben und Entscheidungen erleichtern. Geld hat das frühere Tauschen von Waren ersetzt und Werte vergleichbar gemacht. So entstand ein gemeinsames System, das den Alltag strukturiert und das Kinder oft intuitiv verstehen, lange bevor sie es benennen können. Im Gespräch wird deutlich, wie sich diese Logik im Alltag zeigt, etwa im Übergang vom Verhandeln zu festen Preisen oder in psychologischen Effekten wie 1,99 Euro. Auch die Frage, warum Markenprodukte häufig teurer sind als No-Name-Waren, obwohl sie teils aus derselben Produktion stammen, wird eingeordnet. Am Beispiel des Dönerpreises erläutert Clarissa, wie Inflation wirkt und warum Preise steigen, wenn Kosten für Energie, Löhne oder Rohstoffe zunehmen. Auch der rechtliche Rahmen spielt eine Rolle. Der Taschengeldparagraf (§ 110 BGB) erlaubt Kindern, kleinere Einkäufe selbst zu tätigen, setzt aber klare Grenzen bei größeren Verpflichtungen. Taschengeld wird so zu einem Übungsfeld, in dem Kinder Prioritäten setzen, Entscheidungen treffen und ein Gefühl für Wert entwickeln. Im Preis der Woche geht es um die Erhöhung des Kindergeldes um fünf Euro ab Januar 2026. Im Pricing Fail um die Anhebung des Deutschlandtickets auf 63 Euro. Über den Gast Clarissa Corrêa da Silva ist Journalistin, Moderatorin und Regisseurin mit Schwerpunkt Wissens- und Bildungsformate. Sie arbeitet für ARD, WDR, MDR, KiKA und ARTE und entwickelt Inhalte, die komplexe gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen verständlich und alltagsnah vermitteln. Credits Cover: Foto © Polina Ivanova
Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Das erwähnte Buch „Die 36 Strategeme der Krise“: Print: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B089CZ3Y6R/ref=nosim/christianriec-21 Als Hörbuch: https://payhip.com/b/4nBZl Kanalmitglied werden: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: In der spieltheoretischen Analyse von Kommunikation – sogenannten Signaling Games – ist ein Signal nur dann informativ, wenn es für den Sender Kosten verursacht, die untrennbar mit Qualität oder Wahrheitsgehalt verbunden sind (Costly Signaling). Genau dieser Mechanismus ist in der heutigen Medienlandschaft weitgehend kollabiert und wurde durch einen Dauerzustand von Cheap Talk ersetzt. Das Scheitern des Separating-Gleichgewichts In funktionierenden Informationsmärkten entsteht ein Separating-Gleichgewicht: Seriöse Akteure setzen ihre Reputation als Einsatz ein und skandalisieren nur dann, wenn reale Missstände vorliegen. Falschmeldungen wären für sie langfristig zu teuer. Die moderne Aufmerksamkeitsökonomie hat diese Logik jedoch umgedreht. Die Grenzkosten für Empörung sind nahezu null, während Klick-Erträge sofort realisiert werden. Unter diesen Bedingungen ist es rational, jedes Ereignis maximal aufzublasen. Wird Empörung billig, verliert sie ihren Informationswert. Signalinflation und Babbling Equilibrium Die Folge ist eine klassische Signalinflation. Wenn ein banaler Versprecher medial gleich behandelt wird wie ein systemischer Skandal, kollabiert der Signal-Rausch-Abstand. Spieltheoretisch resultiert dies in einem Babbling Equilibrium: Signale werden zwar permanent gesendet, tragen aber keine Information mehr über die Realität. Der Empfänger erkennt das Muster und hört auf zuzuhören. Das mediale Dauergeschrei wird zur Hintergrundstrahlung. Strategische Konsequenzen Das gesellschaftliche Paradoxon: Diese permanente Skandalisierung schützt jene Akteure, die eigentlich kontrolliert werden sollen. In einer Welt, in der alles Skandal ist, existiert kein wirksamer Skandal mehr. Relevante Fehlentwicklungen verschwinden im Rauschen der nächsten Empörungswelle. Für politische Entscheider sinken damit die Kosten von Fehlverhalten – sie können darauf vertrauen, dass es im Informationslärm untergeht. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck #profrieck #2025 #deutschland Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder finanzieller noch medizinischer Rat oder persönliche Empfehlung.
Wie kann es heute noch einen Gender Pay Gap geben? In dieser Folge spreche ich mit Bianca van Dellen über die Zukunft der Arbeit, Gehaltsverhandlungen und strukturelle Ungleichheiten am Arbeitsmarkt. Ausgehend von ihren Publikationen und Forschungen zu New Work diskutieren wir, welche Innovationen Unternehmen brauchen, um langfristig wettbewerbs- und lebensfähig zu bleiben. Bianca erzählt von persönlichen Erlebnissen und dem Zusammenhang zwischen Selbstwertgefühl und dem Verhandeln von Geld und Beförderungen. Ein zentrales Thema sind unconscious biases bei Führungskräften. Hinweis: Die Podcastfolge ist in Kooperation mit dem ORF Vorarlberg entstanden und wurde dort erstmalig im Jahr 2024 veröffentlicht (Eine Produktion des ORF Landesstudio).
"Schrader's Eleven" - diese Fragen liefern Dir einen kleinen Einblick ins "Innere". 1. Wenn dein Leben ein bekannter Film wäre, welcher wäre es? 2. Was ist für dich NICHT verhandelbar? 3. Welcher Satz/Spruch prägt dich? 4. Was bereust Du am meisten NICHT getan zu haben? 5. Was gönnst Du Dir nach Erfolgen? 6. Was würdest Du dir selbst zu Beginn deiner Karriere raten? 7. Wenn Du dein Leben einen Tag mit jemandem tauschen könntest, wer wäre das? 8. Womit tankst Du Kraft? 9. Welcher Mensch hatte den größten Einfluss auf Dich? 10. Was verursacht bei dir einen Lachflash? 11. Wenn ein Kind dich fragt, was das wichtigste beim Verhandeln ist · was antwortest Du?
Anmeldung zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Interview mit dem ADAC: https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/sprit-teurer-machen-adac-wirbt-fuer-co2-preis-4965313 Die 36 Strategeme der Krise: Print: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B089CZ3Y6R/ref=nosim/christianriec-21 Als Hörbuch: https://payhip.com/b/4nBZl Kanalmitglied werden: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Die Debatte um die Neupositionierung des ADAC ist ein lehrreiches Beispiel für die spieltheoretische Analyse institutioneller Transformation. Um scheinbar widersprüchliche Positionen zu verstehen, müssen die Anreizstrukturen betrachtet werden, die Mitglieder und Führungseliten steuern. Exit, Voice und Loyalty Nach Albert O. Hirschman stehen unzufriedene Mitglieder vor drei Optionen: Exit (Austritt), Voice (interner Widerspruch) und Loyalty (Loyalität). Exit sendet ein starkes Signal, eliminiert aber jeden Einfluss. Voice ist kostspielig, Loyalty stabilisiert bestehende Machtverhältnisse. Strategisch kann eine Führung den Exit unbequemer Kritiker sogar begünstigen, um internen Widerstand zu reduzieren. Marsch durch die Institutionen Was als ideologische Unterwanderung erscheint, folgt oft einer Opportunitätslogik: In Institutionen mit fremder Grundausrichtung ist die Konkurrenz um Führungspositionen geringer. So kann mit begrenzten Ressourcen disproportionaler Einfluss gewonnen werden. Der pivotale Spieler und der Medianwähler Macht entsteht dort, wo Pattsituationen entschieden werden. Wer sich nahe am gesellschaftlichen Median positioniert, bleibt verhandlungsfähig. Der Wandel des ADAC vom Autoclub zum Mobilitätsakteur folgt genau dieser Logik: Anschlussfähigkeit ist strategisch wertvoller als ideologische Reinheit. CO₂-Bepreisung als Second-Best-Strategie Die Unterstützung einer CO₂-Bepreisung ist weniger ideologisch als ökonomisch rational. Preismechanismen minimieren gesamtwirtschaftliche Vermeidungskosten und gelten oft als zweitbeste Lösung, um härtere Verbote zu verhindern und technologische Offenheit zu bewahren. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck #profrieck #adac Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision erhalte. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder finanzieller noch medizinischer Rat oder persönliche Empfehlung.
2026 wird nicht weniger gefährlich als 2025. Es drohen neue Versuche Moskaus, Deutschland zu destabilisieren. Wie es trotzdem gelingen kann, Putin zum Verhandeln zu bringen.
Alena ist Architektin, Mutter von drei Kindern und seit vielen Jahren im selben Unternehmen. Gehaltserhöhungen hatte sie schon öfter angesprochen – aber nie das bekommen, was sie wirklich wollte. In dieser Podcastfolge erzählt sie offen, warum sie ihren Gehaltsverhandlungskurs lange vor sich hergeschoben hat was sich durch die strukturierte Vorbereitung und Mindset-Arbeit verändert hat und wie sie es geschafft hat, nach der Elternzeit 20 % mehr Gehalt plus vier zusätzliche Urlaubstage zu verhandeln. Wir sprechen darüber, warum Verhandeln für andere oft leichter ist als für sich selbst wie kleine Schritte im Alltag (10 Minuten am Tag!) große Veränderungen möglich machen und weshalb Community, Accountability und Mastermind-Gruppen für sie der entscheidende Unterschied waren. Wenn du gerade denkst:
US-Präsident Donald Trump hat in Florida den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs empfangen. Vor Beginn des Treffens in Trumps Residenz Mar-a-Lago in Palm Beach sagte der US-Präsident, er sei zuversichtlich, dass eine Einigung erzielt werden könne. Laut Selenskyj soll es bei dem Gespräch um Sicherheits- und wirtschaftliche Vereinbarungen gehen. Er werde auch territoriale Themen zur Sprache bringen, so der ukrainische Präsident. Die russische Seite ist bei dem Gespräch in Florida nicht dabei. Trump hat aber nach eigenen Angaben kurz vor dem Treffen erneut mit Kremlchef Putin telefoniert.
Anmeldung zum Gratis-Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: ► https://www.rieck-verlag.de/verhandlu... Informatives Buch zu strategischem Handeln: Die 36 Strategeme der Krise Print: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... Als Hörbuch: https://payhip.com/b/4nBZl Kanalmitglied werden: / @profrieck ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Die Transformation der Haftungsarchitektur – Eurobonds und Moral Hazard Aus spieltheoretischer Sicht verändert die schleichende Einführung von Gemeinschaftsschulden (Eurobonds) die Anreizstrukturen der EU grundlegend. In nationalen Anleihensystemen fungieren Zinssätze als Preissignale für fiskalische Disziplin. Sie zwingen Staaten, die Kosten eigener Risikoentscheidungen selbst zu tragen. Mit gesamtschuldnerischer Haftung wird dieses Signal verzerrt. Es entsteht ein Common-Pool-Problem: Die Kreditwürdigkeit stabiler Länder wird als kollektives Gut genutzt, wodurch für andere der Anreiz zur Haushaltsdisziplin sinkt. Die Kosten expansiver Fiskalpolitik werden sozialisiert, während politische Gewinne lokal verbleiben. Deutschland gibt damit ein zentrales Stabilitätsinstrument auf und akzeptiert faktisch eine Transferunion, was langfristig zu Kapitalfehlallokation führt. Institutionelle Integrität und Reputation als strategisches Kapital Die Debatte um die Nutzung russischer Vermögenswerte bei Institutionen wie Euroclear berührt die Grundlagen internationaler Kooperation. In wiederholten Spielen ist Reputation das entscheidende Kapital, um kooperative Gleichgewichte zu sichern. Clearingstellen fungieren als neutrale Knotenpunkte globalen Vertrauens, basierend auf dem Schutz von Eigentumsrechten – unabhängig von politischen Konflikten. Die politische Verwertung dieser Vermögenswerte markiert einen Wechsel von Kooperation zu Defektion. Kurzfristige Vorteile stehen langfristigem Vertrauensverlust gegenüber. Globale Akteure wie China oder Indien antizipieren höhere politische Risiken und werden Reserven in alternative Systeme verlagern. Damit fördert die EU finanzielle Fragmentierung und schwächt den Euroraum als sicheren Hafen. Zeitinkonsistenz und steigende politische Risiko-Prämien Die Erosion der Rechtssicherheit ist ein klassischer Fall von Zeitinkonsistenz. Was heute opportun erscheint, untergräbt die Glaubwürdigkeit künftiger Zusagen. Für Investoren bedeutet das höhere politische Risiko-Prämien. Investitionen in Europa werden teurer, da Unsicherheit über die Stabilität der Spielregeln eingepreist wird. Wer Eigentumsrechte im laufenden Spiel relativiert, zerstört Berechenbarkeit. Dies beschleunigt den Aufstieg alternativer Abrechnungssysteme (z. B. BRICS-Initiativen). Langfristig riskieren europäische Entscheidungsträger, für kurzfristige fiskalische Entlastung geopolitische Relevanz und institutionelle Stärke zu opfern – ein klassischer Fall strategischer Kurzsichtigkeit, bei dem die Kosten im „Schatten der Zukunft“ die heutigen Gewinne übersteigen. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: ○ Instagram: / profrieck ○ Twitter: / profrieck ○ LinkedIn: / profrieck #profrieck #europe #ukraine Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind kein finanzieller oder medizinischer Rat.
Markert, Stefanie www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Jürgen fragt sich (unter anderem): Wenn du deine Schmerzen gegen 20 Jahre weniger Lebenserwartung tauschen könntest – würdest du es tun?
Was ist 2025 in der Weltpolitik passiert? Das habe ich die beiden Auskenner Robert Treichler und Tessa Szyszkowitz gefragt. Zwei ruhige, konstruktive Stunden, um gut informiert in das neue Jahr zu starten.Der Erklär mir die Welt-Jahresrückblick wird präsentiert von den ÖBB.Robert Treichler ist stellvertretender Chefredakteur und Chef des Auslands-Ressorts des Profil.Tessa Szyszkowitz ist Welt-Kolumnistin und London-Korrespondentin des Falter.Tipps für die Feiertage1. Die Reith Lectures mit Rutger Bregman: https://youtu.be/fUJ-qEmQGhM?si=PiVICO0dH5AGoFcz2. Das Ende der China-Illusion von Janka Oertel: https://amzn.to/4s59z1R3. »The Ritual Shaming of the Woman at the Coldplay Concert« in der NYT: https://www.nytimes.com/2025/12/18/style/coldplay-concert-couple-kiss-cam-woman.html?searchResultPosition=1Was nehme ich mir mit?1. Die Welt ist in Unordnung.Sie ordnet sich neu. Das geht vor allem aus den USA aus. Die Trump-Regierung agiert erratisch und ist für die EU kein verlässlicher Partner mehr. Innerhalb des Landes wird die liberale Demokratie, der Rechtsstaat und die freie Presse untergraben. Das strahlt auch auf den Rest der Welt und auf uns in Österreich aus. 2. Grobe Macht wird wieder wichtiger.In einer chaotischen Welt setzt sich der Stärkere durch. Das versucht Putin in der Ukraine, das macht Israel in Gaza und im Iran und das machen die USA, in dem sie Flugzeugträger nach Venezuela schicken. Wir kennen so eine Welt aus der europäischen Geschichte sehr gut, genau so ist die EU entstanden. Statt Krieg zwischen Frankreich und Deutschland gibt es jetzt Kompromiss, statt schnellem Durchgreifen langsames Verhandeln. Das wird an der EU oft kritisiert, aber das ist eigentlich nicht das Problem, sondern die Lösung. 3. Es braucht Erwartungsmanagement.Auf der Welt ist es wie im Privatleben. Es ist ein Auf und Ab und Tragödien gehören dazu. Wer in dem Bewusstsein lebt, ist resilienter. Ich plädiere für Zuversicht. Wir machen das Beste aus dem, was wir haben. Wie sollte man das Leben auch anders leben können? Tessa plädiert für dringlichen Optimismus, für urgent optimism, wie Hannah Ritchie sagt: Es gibt Probleme, ja, aber auch Fortschritte, und wir sollten uns auf die Bereiche konzentrieren, wo wir tatsächlich einen Unterschied machen können. ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die internationale Krisendiplomatie zum russischen Angriffskrieg läuft auf Hochtouren. Schafft es die EU, russische Vermögenswerte für die Ukraine freizugeben? Welche Gebietsaufteilungen sind im Gespräch und ergibt Verhandeln mit Moskau überhaupt Sinn? Remme, Klaus; Sawicki, Peter; Dornblüth, Gesine
Verhandeln die USA und Russland über die Köpfe von Ukrainern und Europäern hinweg? Europaweit wächst die Besorgnis darüber zumindest. In Moskau reagiert ein hochrangiger Politiker mit Spott.
In den Verhandlungen über ein Ende des Krieges gegen die Ukraine ist man offenbar nicht vorankommen, ein Waffenstillstand scheint immer noch in weiter Ferne. Christian Mölling, Senior Fellow bei der Brüsseler Denkfabrik European Policy Centre ordnet im Gespräch mit Host Anna Engelke den Stand der Dinge ein und spricht über die Rolle der USA und Russlands. Einmal mehr habe man sich bei den Verhandlungen im Kreis gedreht. Mit Blick auf die USA glaubt der Sicherheitsexperte, dass es den Amerikanern vor allem ums Geschäft geht. Es gehe dagegen nicht um die NATO und die europäische Sicherheit. Mölling schätzt auch ein, wie groß der Hebel ist, den die Europäer aufgrund des in der EU eingefrorenen russischen Staatsvermögens haben. Der Bundestag hat am Freitag das Gesetz zum "Neuen Wehrdienst" beschlossen. Kai Küstner berichtet über die durchaus leidenschaftliche Debatte im Parlament. Er analysiert noch einmal die wichtigsten Eckpunkte des Gesetzes und stellt auch die Zahlen des "Aufwuchspfades" vor. Werden die nicht erreicht, bleibt die Zahl derer, die sich freiwillig für die Bundeswehr melden, hinter den Erwartungen zurück, ist erneut der Bundestag gefragt: Um die bestehenden Lücken zu füllen, soll dann eine teilweise Rückkehr zur Wehrpflicht beschlossen werden. Ob dann das Los oder - wie oft gespottet wurde - eine Lotterie entscheidet, wer eingezogen wird, liegt in den Händen des Parlaments. Außerdem berichtet Kai über die aktuelle militärische Lage in und um Pokrowsk, den aktuellen Stand der Verhandlungen zu einem Kriegsende sowie Putins Drohung an die Adresse der Europäer, Russland sei zu einem Krieg mit Europa bereit. Danach, ergänzte der Machthaber, gebe es niemanden mehr zum Verhandeln. Zu Gast ist in dieser Folge erneut Christian Schweppe. Vor zwei Wochen hatte Anna mit dem Journalisten ausführlich über die Probleme beim Digitalfunk gesprochen, das größte Beschaffungsvorhaben im Verteidigungsministerium. Christian berichtet nach einer Presseveranstaltung zu dem Thema über den aktuellen Stand der Dinge und beantwortet die zahlreichen Hörerfragen, die uns erreicht haben. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de nterview mit Christian Mölling: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-349564.html Was beinhaltet das Gesetz zum neuen Wehrdienst? https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienst-ueberblick-100.html Putins Interview mit India Today: https://www.youtube.com/watch?v=-vddfGAFmLU Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen - Long Covid: Wo stehen wir? https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-347486.html
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Überzeugung entsteht nicht im Meetingraum, sondern in der Art, wie du dich selbst einbringst – Haltung, Augenhöhe, echte Resonanz sind unverhandelbar. Julia Dorandt vereint Einkaufserfahrung und Business-Coaching zu radikaler Klarheit: Verhandeln beginnt nie mit Zahlen, sondern mit Zuhören, Grenzsetzung und der Bereitschaft, Wert nicht zu erklären, sondern zu leben. Zwischen Preisdruck, Dirty Tricks und schmerzhaften Nein-Momenten bleibt Selbstachtung das stärkste Werkzeug. Du erfährst... …wie Julia Dorandt Verhandlungsstrategien mit Kochkünsten verknüpft. …warum emotionale Entscheidungen im Verkauf entscheidend sind. …welche Tricks Einkäufer*innen bei Preisverhandlungen anwenden. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
https://verhandlungs-bootcamp.com/ Verhandeln mit I-Typen? Das bedeutet: Stimmung, Storytelling und ein sauberer Abschluss. In dieser Folge erfährst du, wie du Beziehung aufbaust, Begeisterung weckst und trotzdem verbindlich bleibst.Beziehung vor ErgebnisI-Typen entscheiden auf Sympathie – ohne emotionale Verbindung wird aus der Verhandlung nichts. Erst wenn Vertrauen da ist, sind sie offen für Angebote.Stimmung schlägt StrukturLass Raum für Kreativität, aber verliere dein Ziel nicht aus den Augen. Metaphern, Bilder und Fragen helfen dir, das Gespräch charmant zu steuern.Vision vor FaktenZeige, wohin die Reise geht – emotional und inspirierend. Zukunftsbilder überzeugen I-Typen mehr als trockene Daten.Verbindlichkeit braucht StrukturAuch wenn alles locker wirkt – notiere Vereinbarungen immer schriftlich. I-Typen sind spontan, vergessen aber oft wichtige Details.Typische Reaktionen souverän handelnVon „Mega Idee!“ bis „Lass mal machen“ – höre genau hin und leite sanft zu konkreten nächsten Schritten über. So bleibt's charmant und klar zugleich.
Seisselberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Das Wichtigste für diesen Donnerstag: Der amerikanische Präsident Trump trifft seinen chinesischen Amtskollegen Xi. Bundeskanzler Merz setzt seine Türkei-Reise mit einem Erdogan-Besuch fort, und die EZB legt den neuen Leitzins fest.
Ein Jahr nach seiner „Friedensmission“ legt Viktor Orbán nach. In Rom warb er sowohl beim Papst als auch bei Meloni für direkte Verhandlungen mit Russland, um einen Ausweg für den Ukraine-Krieg zu finden.
Im ägyptischen Sharm El Sheikh treffen sich Gesandte aus Israel und von der Terrororganisation Hamas zu Gesprächen. Es geht um Trumps Plan einer Waffenruhe in Gaza und die Freilassung israelischer Geiseln. Wer verhandelt da über die Zukunft des Nahen Ostens und ein mögliches Ende des Gaza-Kriegs? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Rewert Hoffer, NZZ-Korrespondent in Tel Aviv ____________________ Links - News Plus: Gaza-Friedensplan von Trump: Ein Sieg für Netanjahu? https://www.srf.ch/audio/news-plus/gaza-friedensplan-von-trump-ein-sieg-fuer-netanjahu?id=AUDI20250930_NR_0025 - News Plus: Gaza-Flottille am Ende: Was hat sie für Gaza gebracht? https://www.srf.ch/audio/news-plus/gaza-flottille-am-ende-was-hat-sie-fuer-gaza-gebracht?id=AUDI20251006_NR_0032 - News Plus: Palästina als Staat: Alles nur Symbolik? https://www.srf.ch/audio/news-plus/palaestina-als-staat-alles-nur-symbolik?id=AUDI20250922_NR_0014 - News Plus: Sprachnachricht aus Gaza: «Unsere Kinder träumen vom Essen» https://www.srf.ch/audio/news-plus/sprachnachricht-aus-gaza-unsere-kinder-traeumen-vom-essen?id=AUDI20250724_NR_0030 __________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Céline Raval - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Heute beginnen neue Verhandlungen über ein Ende des Gazakrieges. Delegationen von Israel und der radikal-islamistischen Hamas reisen dafür nach Ägypten. Auf dem Tisch liegt der Friedensplan der USA. Weitere Themen: · In Frankreich steht ein erster Teil der neuen Regierung. Viele neue Namen sind jedoch nicht dabei und schon jetzt regt sich Widerstand. · Georgien hat am Wochenende gewählt. Gewonnen hat diese Lokalwahlen die prorussische Regierungspartei. Die EU äussert nun scharfe Kritik. · Soziale Medien sollten für Minderjährige verboten werden. Das sagt Thomas Minder, Präsident des Verbands Schulleiterinnen und Schulleiter Schweiz, in einem Interview mit den Tamedia-Zeitungen.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Zwei Buben in der Hand, tausend Fragen im Kopf: Fedor Holz‘ Pokerwelt zeigt, warum gute Entscheidungen kein Schutz vor Scheitern sind und wie mentale Widerstandsfähigkeit entsteht, wenn Verluste Alltag werden. Im Gespräch ergründet er, was Bankroll-Management mit Investor:innen-Alltag verbindet, wie Mustererkennung zur Unternehmer:innen-Superkraft wächst und warum echtes Verhandeln auf Vertrauen baut – weit jenseits kalter Ratio. Ein Hinhören für alle, die Chancen mutig spielen, obwohl Unsicherheit bleibt. Du erfährst... …wie Fedor Holz Pokerstrategien auf Business überträgt und Risikomanagement meistert …welche Rolle Mindset und Resilienz in Fedors Erfolgsgeschichte spielen …wie man Menschen lesen lernt und dies in Verhandlungen anwendet …warum Mustererkennung ein Schlüssel zum Erfolg in Poker und Business darstellt …wie Vertrauen und Beziehungen Fedors unternehmerischen Ansatz prägen __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Diesen Freitag läuft die letzte Frist ab, die Trump dem russischen Präsidenten Putin gesetzt hat. Dieser soll für einen Waffenstillstand in der Ukraine einlenken. Falls nicht, will Trump Sanktionen gegen Russland verhängen. Steve Witkoff, sein Sondergesandter für Krisen aller Art, soll diese Woche noch einmal mit Putin verhandeln. Zum letzten Mal? Und dann?