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François hat eine Stadtbahn gegen den Widerstand von zwei Dritteln der Bevölkerung gebaut. Er hat Fahrspuren für Autos in Fahrradinfrastruktur umgewandelt. Und er hat 2020 kostenlosen Nahverkehr eingeführt - nicht als politisches Gadget, sondern als Kirsche auf einem Kuchen, den er vorher gebacken hat. Über diesen Kuchen sprechen wir heute. Aber zuerst ein kurzes Wort in eigener Sache. Dieser Podcast existiert, weil ich glaube, dass die richtigen Gespräche geführt werden müssen - auch wenn sie unbequem sind, auch wenn sie keine schnellen Lösungen liefern, auch wenn sie länger brauchen als ein Nachrichtenformat - und auch, weil leider nicht sehr viele intersektional in diesem Bereich arbeiten, also menschenzentriert für Jene, die immer wieder vergessen werden. Ich investiere in die Recherche, die Organisation, die Aufnahmen und Nachbereitung Zeit, die bekanntermaßen Geld ist. Das mache ich alles ohne Zahlschranke, weil ich möchte, dass alle an dem Wissen teilhaben können. Zur Finanzierung meines Podcasts suche ich deshalb Partner*innen, die zu meiner Arbeit und meiner großartigen Community passen. Unternehmen, Organisationen oder Initiativen, die Mobilität, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel nicht als Kulisse nutzen, sondern selbst daran arbeiten. Wenn ihr Teil davon sein wollt – als Förderer, als Kooperationspartner, als Sponsor einer Folge oder auch eines ganzen Monats, dann meldet euch! In dieser Folge sprechen wir über einen Weg, der nicht mit einer großen Vision begann, sondern mit einer nüchternen Bestandsaufnahme: eine Hauptstadt, komplett aufs Auto ausgerichtet. Kaum Fahrradinfrastruktur. Eine Stadtbahn, die seit 30 Jahren diskutiert wurde, ohne dass etwas passierte. Und Investitionsrückstände in der Bahn, die sich über Jahrzehnte aufgestaut hatten. François hat das systematisch abgearbeitet. Erst als Beigeordneter Bürgermeister der Stadt Luxemburg, wo er einer zentralen Brücke eine Autospur wegnahm - und damit einen Sturm der Entrüstung auslöste. Dann als Minister, mit einem Investitionsprogramm, das Prioritäten setzte, einem nationalen Mobilitätsplan bis 2035 und dem Leitprinzip, das alles zusammenhält: Wir müssen Menschen bewegen, nicht Fahrzeuge. Schön, dass du reinschaltest! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich – vom wöchentlichen Newsletter bis hin zu einzelnen Zahlungen – alles hilft. Eine Übersicht findest du hier. Anfragen als Speakerin oder Moderatorin gern an backoffice@katja-diehl.de! Die Stadtbahn ist dabei das eindrücklichste Beispiel. Als Bausch das Projekt 2013 anschob, waren nur 38 Prozent der Bevölkerung dafür. Er baute trotzdem - ließ vorher einen maßstabsgetreuen Holzprototyp mitten in der Innenstadt aufstellen, sammelte sechs Wochen lang Feedback aus der Bevölkerung, integrierte Vorschläge sichtbar und öffentlich, veranstaltete Tage der offenen Tür in der Werkstatt. Als die erste Strecke eröffnet wurde, kippte die Stimmung: 80 Prozent Zustimmung. Heute nutzen 140.000 Menschen täglich diese eine Linie. Und niemand stellt das Projekt mehr in Frage. Der kostenlose Nahverkehr, für den Luxemburg weltweit bekannt wurde, ist in diesem Gespräch fast eine Randnotiz - und das mit Absicht. François erklärt, warum er ihn selbst zunächst für „zu früh" hielt, unter welcher Bedingung er zugestimmt hat, und warum er bei jedem Interview zum Gratisticket die Journalist*innen bat, kurz zuzuhören: Dieser sei "nur" die Kirsche auf dem Kuchen. Den Kuchen muss man erst backen. Das kostet Investitionen, Qualität, Verlässlichkeit. Wer nur die Kirsche hinsetzt, schafft Frustration. Deutschland bekommt von François einen klaren Spiegel vorgehalten. Das Deutschlandticket ohne Investitionsstrategie, der Tankrabatt als Reflex, das fehlende Gesamtkonzept - er spart nicht mit Analyse und macht keinen Hehl daraus, dass er das strukturelle Problem in Deutschland in fehlenden Plänen sieht.
Das Deutschlandticket soll nach dem Willen mehrerer Verkehrsminister nicht teurer werden. Der Staat dürfe nicht Benzin subventionieren, aber den ÖPNV zusammenstreichen. Der Städtetag stimmt zu.
Katharina Reiches Wirtschaftsministerium bat Lobbyisten aktiv um Input für ein Energiegesetz. Das Deutschlandticket spart jährlich 2,5 Millionen Tonnen CO₂ ein. Und die Ukraine nimmt angeblich eine feindliche Stellung allein mit Robotern und Drohnen ein. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Geplantes Strom-Backup: Reiche-Ministerium bat Gaslobby um Argumente für Gaskraftwerke Zwischenbericht vorgestellt: Deutschlandticket spart 2,5 Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr ein Selenskyj-Auftritt: Ukraine will feindliche Stellung erstmals nur mit Robotern und Drohnen eingenommen haben +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Klimaziel 2030: Warum Münster das nicht alleine schafft; Welche digitalen Fähigkeiten brauchen Kinder; c; Mikroplastik-Filter für Waschmaschinen; Das Deutschlandticket wird teurer: Schwindet der Klimaschutzeffekt?; Wo wir Aerodynamik im Alltag finden und was sie bewirkt; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Das Deutschlandticket wäre im Idealfall einfach, günstig, klimafreundlich – und gerecht. Ab dem 1. Januar kostet es 63 Euro. Wird es dann noch funktionieren? Und was bedeutet das für seine Klimawirkung? Judith Kösters hat nachgefragt
Die Weltklimakonferenz COP30 geht los. Wir haben für dich geschaut, wie es aktuell um das Klima bestellt ist und was wir von der COP erwarten oder aber auch nicht erwarten können. Außerdem geht um die Zukunft des 9€, falsch: 49€, falsch: Deutschlandtickets und mit welchen Preissteigerungen in den nächsten Jahren zu rechnen ist. Mehr dazu erfährst du in der Folge KLIMANEWS am 10. November 2025. Weiterlesen:Fiona Harvey: Amid squabbles, bombast and competing interests, what can Cop30 achieve? (the guardian) Niklas Franzen: Vor der Klimakonferenz in Belém: Waldschutz oder Greenwashing? | taz.de (taz)Deutschland will Tropenwald-Fonds unterstützen (tagesschau)Klimakrise: Friedrich Merz sieht die Wirtschaft als Schlüssel zum Klimaschutz | DIE ZEIT (Zeit)Rescuing 1.5°C: new evidence on the highest possible ambition to deliver the Paris Agreement (Climate Analytics)Nina Lakhani: How thousands of fossil fuel lobbyists got access to UN climate talks – and then kept drilling (the guardian)Deutschlandticket: Bis 2030 finanziert, doch der Preis steigt | taz.de (taz)Deutschlandticket: Bundestag sichert Finanzierung bis 2030 (rbb24)Deutschlandticket verliert nach Preiserhöhung eine Million Nutzerinnen und Nutzer - DER SPIEGEL (Spiegel)COP Daily: COP Daily | Fridays for Future Wir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier.Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Johann Lensing, Raphael Neuschäfer (Redaktion vom Dienst) Moderation: Fynn DreslerProduktion & Schnitt: Fynn Dresler
In dieser Folge fassen wir die wichtigsten Nachrichten für Grenzgänger zusammen. Luxemburg arbeitet an einer großen Steuerreform, Pendler kritisieren die Grenzkontrollen nach Deutschland, das Deutschlandticket wird teurer und für alle im Osten Luxemburgs gibt es bessere Busverbindungen. Die Themen im Überblick Steuerreform in Luxemburg Finanzminister Gilles Roth kündigt an: Ab 2028 soll es nur noch eine einheitliche Steuerklasse geben. Der bisherige Vorteil für verheiratete Paare mit einem Haupteinkommen wird schrittweise abgeschafft. Das ganze Interview gibt's hier. Kritik an Grenzkontrollen Über 170 Beschwerden von Grenzgängern haben Luxemburgs Innenministerium erreicht – wegen Staus, Wartezeiten und Kosten durch deutsche Grenzkontrollen. Erste kleine Erleichterungen gibt es bei Schengen. Zum Artikel von Jil Reale. Das Deutschlandticket wird teurer Mehrere deutsche Medien berichten: Das Deutschlandticket steigt ab 2026 von 58 auf 63 Euro. Ab 2027 soll der Preis zudem an einen Kostenindex gekoppelt werden – das heißt: weitere Erhöhungen sind möglich. Alle Infos dazu. Mehr Busse zwischen Echternach und Luxemburg Auf der RGTR-Linie 211 fahren seit Mitte September mehr Busse. Morgens und nachmittags gibt es jetzt einen 30-Minuten-Takt. Rund 1.500 Fahrgäste nutzen die Strecke täglich. Alle Infos dazu. Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu finden Sie auf wort.lu/bestpractices Moderation und Produktion: Marc Blasius Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Das Deutschlandticket soll erneut teurer werden: Ab dem kommenden Jahr soll es 63 Euro kosten – darauf hat sich die Verkehrsministerkonferenz der Länder geeinigt. Wie finden Sie das? Diskussion mit dem Mobilitätsexperten Prof. Andreas Knie. Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Vor drei Jahren starb Jina Mahsa Amini in Polizeigewahrsam in Teheran. Ihr Tod wurde zum Auslöser für landesweite Proteste gegen das iranische Regime. Doch was ist von dieser Bewegung geblieben? ARD-Korrespondent Benjamin Weber, der in Teheran recherchiert hat, berichtet, wie das Land heute mit dem Vermächtnis von Mahsa Amini umgeht und warum im Land eine tiefgreifende Veränderung bevorstehen könnte. In Gaza-Stadt hat die israelische Armee eine Bodenoffensive begonnen. Das Ziel: Hamas-Stellungen zerstören und die Freilassung von Geiseln erzwingen. Doch die Strategie von Premier Benjamin Netanjahu stößt international wie im eigenen Land auf massive Kritik. Warum ist Netanjahu bereit, eine mögliche Isolation Israels in Kauf zu nehmen? Ein Kommentar von Clemens Verenkotte Fotos zeigen den flüchtigen Ex-Wirecard-Manager Jan Marsalek erstmals in Moskau. Arne Meyer-Fünffinger von BR-Recherche ordnet die politische Dimension dieser Bilder ein. Das Deutschlandticket soll bald 63 Euro im Monat kosten. Hans-Joachim Vieweger argumentiert in seinem Kommentar, dass ein höherer Preis unvermeidbar ist, wenn das Angebot Zukunft haben soll.
Lukas Iffländer, der Vorsitzende des Fahrgastverbands Pro Bahn in Bayern, äußerte sich besorgt über die bevorstehende Erhöhung des Deutschland Tickets auf 63 Euro ab dem kommenden Jahr. "Wir haben jetzt zum zweiten Mal in Folge eine Teuerung deutlich über der Inflationsrate, und wir befürchten, dass ein großer Teil der Mehreinnahmen, die sich da die Minister versprechen, effektiv wieder wegfallen, weil eben Fahrgäste wegbrechen", sagte Iffländer.
Das Deutschlandticket kostet ab dem nächsten Jahr 63 Euro im Monat. Darauf haben sich die Verkehrsminister bei einer Sonderkonferenz geeinigt. Das Ticket wird also fünf Euro teurer. Monatelang haben Bund und Länder verhandelt, beide wollen auch nächstes Jahr jeweils 1,5 Milliarden Euro für das Deutschlandticket beisteuern. Die Verkehrsunternehmen haben aber ausgerechnet, dass das nicht reicht, deshalb wird der Preis angehoben.
Die Ängste der Deutschen drehen sich mehr ums Geld als um den Weltfrieden. Das Deutschlandticket wird teurer. Wuppertaler Zoo: Sehr alter Bonobo eingeschläfert. Von Jutta Hammann.
63 Euro soll das Deutschlandticket ab nächstem Jahr pro Monat kosten. Das hat die Sonderkonferenz der Landes-Verkehrsminister heute beschlossen. Es sollen also die Fahrgäste mehr zahlen, nicht der Steuerzahler allgemein. Zugleich soll aber auch der Einfluss der Politik auf den Preis des beliebten Fahrscheins geringer werden. Das hat der aktuelle Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Bernreiter, angekündigt. Dem heutigen Entschluss war ein monatelanger Poker zwischen Bund und Ländern vorausgegangen. Moderation: Benny Riemer
In München findet eine Sonder-Verkehrsministerkonferenz der Länder statt. Es geht um den zukünftigen Preis des Deutschlandtickets. Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Katrin Eder (Grüne) - zuständig für den Bereich Mobilität - kritisiert im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer die Preisdiskussion. "Davon sind wir alle genervt."
Stellt euch schon mal drauf ein: Das Deutschlandticket wird teurer. +++ Wir schauen nach Rostock: im Ostseestadion hat es einen Unfall mit Pryotechnik gegeben.
Kurz vor einer Sonderkonferenz der Verkehrsminister morgen ist eine neue Preis-Diskussion in Gang gekommen.
Staus und Baustellen auf der Autobahn, die Bahn ist unpünktlich, es gibt Probleme an den Flughäfen – wie steht es um die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland? – Der Zustand hat sich offenbar in den letzten 10 Jahren spürbar verschlechtert. Was sind die zentralen Ursachen? Und wo steht Deutschland im internationalen Vergleich? – Seit der Lockerung der Schuldenbremse möchte der Bund mehr in die Verkehrsinfrastruktur investieren. Insgesamt 166 Milliarden Euro für den Zeitraum 2025-2029. Wie stehen die Chancen, dass das Geld vernünftig eingesetzt wird? – Das Deutschlandticket ist bei seinen Nutzern beliebt – was ist daran falsch? Und könnte das Geld besser eingesetzt werden? – Neben der Deutschen Bahn gibt es den einen oder anderen zusätzlich Betreiber auf deutschen Schienen. Wie sollte der Wettbewerb bei der Bahn aussehen? Kann Deutschland dabei von Nachbarländern wie Großbritannien oder Schweden lernen? – Zukünftig werden auch Mobilitätslösungen wie autonomes Fahren eine größere Rolle spielen. Wie sind die Aussichten für Deutschland? – Schließlich: Wie lässt sich die aktuelle Wirtschafts- und Verkehrspolitik der neuen Bundesregierung insgesamt beurteilen? Geht es in Deutschland in die richtige Richtung?
Im Bundeskabinett wird heute über die Zukunft des Deutschlandtickets beraten. Die Finanzierung ist laut Verkehrsverbünden gefährdet. Sachsens Verkehrsministerin Regina Kraushaar fordert deshalb mehr Geld vom Bund.
Das Deutschlandticket hat den öffenlichen Personennahverkehr in Deutschland revolutioniert. Deshalb will es die Bundesregierung auch erhalten. Aber der Streit über die Finanzierung hört nicht auf. Heute treffen sich die Verkehrsminister von Bund und Ländern, um darüber zu verhandeln.
Verkehrsminister Patrick Schnieder Schnieder will einen Neustart bei der Deutschen Bahn: „Wir entwickeln gerade eine Strategie, wo die Bahn in wenigen Jahren stehen soll.“ Im Spätsommer soll die Strategie vorliegen.Schnieder lehnt ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen ab. Es gibt aus seiner Sicht keine Belege dafür, dass Autobahnen dadurch sicherer würden.Das Deutschlandticket will Schnieder erhalten. Er macht im Gespräch mit Michael Bröcker aber klar, dass die staatliche Subventionierung des Tickets zurückgefahren werden sollte.Donald Trump hat beim NATO-Gipfel seine Unterstützung für das Bündnis erklärt. Die Mitgliedsstaaten haben sich auf ein neues Ziel verständigt: 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts sollen künftig für Verteidigung und Infrastruktur aufgewendet werden. Der deutsche NATO-Botschafter Boris Ruge spricht von einem historischen Schritt und sagt: „Ohne Donald Trump wäre das nicht passiert.“Wie viel Undercover-Recherche ist erlaubt? Michael und Helene diskutieren, wo die Grenzen liegen. Anlass ist die Debatte über das Vorgehen von Stern und RTL für die Reportage Inside Charité im vergangenen Jahr.Hinweis: Sie können direkt zu den einzelnen Inhalten springen: Alle Folgen von Table Today sind in Kapitelmarken aufgeteilt. Die Funktion wird von vielen Podcast-Apps unterstützt.00:00 Guten Morgen01:13 Der NATO-Gipfel03:50 Boris Ruge09:17 Patrick SchniederTable.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Deutschlandticket bleibt. Auch die Finanzierung ist gesichert - zumindest für dieses Jahr. Aber ist es auch sicher? Schon lange bekannte Sicherheitslücken sollen jetzt endlich gestopft werden. Betrüger konnten monatelang Zehntausende gefälschte Tickets verkaufen.Text und Moderation? Caroline AmmeSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Das Deutschlandticket ist beliebt, aber das allein reicht nicht aus. Während Millionen von Kunden das praktische Ticketabo im Alltag nutzen, steht dessen Zukunft auf wackligen Beinen – und der Noch-Verkehrsminister hat eine dräuende Warnung.
Das Deutschlandticket ist beliebt, doch ob es fortgeführt wird, ist unklar. Was bringt es wirklich für Klimaschutz und Verkehrswende? Zeit für eine Zwischenbilanz. (00:00:47) Begrüßung Thomas Siebel – Das Deutschlandticket (00:03:25) Wer nutzt denn das Ticket? (00:05:30) Hat das Ticket für mehr Nutzung der Öffis gesorgt? (00:07:40) Für welche Strecken wird das Ticket genutzt? (00:09:10) Deutschlandticket gut fürs Klima? (00:10:53) Welche Regionen profitieren? (00:12:13) Lohnt es sich für die Verkehrsbetriebe? (00:14:30) Wie stehts nach der Wahl um das Deutschlandticket? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-deutschlandticket
Das Deutschlandticket ist beliebt, doch ob es fortgeführt wird, ist unklar. Was bringt es wirklich für Klimaschutz und Verkehrswende? Zeit für eine Zwischenbilanz. (00:00:47) Begrüßung Thomas Siebel – Das Deutschlandticket (00:03:25) Wer nutzt denn das Ticket? (00:05:30) Hat das Ticket für mehr Nutzung der Öffis gesorgt? (00:07:40) Für welche Strecken wird das Ticket genutzt? (00:09:10) Deutschlandticket gut fürs Klima? (00:10:53) Welche Regionen profitieren? (00:12:13) Lohnt es sich für die Verkehrsbetriebe? (00:14:30) Wie stehts nach der Wahl um das Deutschlandticket? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-deutschlandticket
Das Deutschlandticket ist beliebt, doch ob es fortgeführt wird, ist unklar. Was bringt es wirklich für Klimaschutz und Verkehrswende? Zeit für eine Zwischenbilanz. (00:00:47) Begrüßung Thomas Siebel – Das Deutschlandticket (00:03:25) Wer nutzt denn das Ticket? (00:05:30) Hat das Ticket für mehr Nutzung der Öffis gesorgt? (00:07:40) Für welche Strecken wird das Ticket genutzt? (00:09:10) Deutschlandticket gut fürs Klima? (00:10:53) Welche Regionen profitieren? (00:12:13) Lohnt es sich für die Verkehrsbetriebe? (00:14:30) Wie stehts nach der Wahl um das Deutschlandticket? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-deutschlandticket
Das Deutschlandticket scheint für das kommende Jahr gesichert. Die Union will der Finanzierung zustimmen - nach längerem Zögern. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das Deutschlandticket für Busse und Bahnen gibt es auch im kommenden Jahr - die Zukunft ab 2026 ist aber noch offen. CDU-Chef Friedrich Merz machte deutlich, dass er schwierige Verhandlungen zur längerfristigen Finanzierung des bundesweit gültigen Tickets erwartet. Die Unionsfraktion signalisierte nach dem Scheitern der Ampel-Koalition zugleich Zustimmung zu einer Gesetzesänderung, mit der die Finanzierung 2025 abgesichert werden soll.
Der Termin für die Neuwahlen würde in einigen Bundesländern mit der Ferienzeit kollidieren. Das Deutschlandticket steht auf der Kippe. Und viele Achtklässler können kaum mit digitalen Medien umgehen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Liveblog zur Regierungskrise Debatte nach Ampel-Aus: Markus Söder hält Deutschlandticket für nicht mehr tragbar Alarmierende Studie zu digitalen Fähigkeiten:Vier von zehn Achtklässlern können kaum Internet+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Diesmal mit Katharina Schipkowski und Susanne Schwarz. Dem Wald in Deutschland geht es schlecht. Das wirkt sich auch aufs Klima aus. Die Bäume geben mittlerweile mehr CO2 ab als sie Kohlenstoff binden. Die Meere werden immer giftiger. Einerseits liegt das darin, dass wir immer mehr Schadstoffe ins Wasser gelangen lassen. Wir verstärken den Effekt allerdings noch durch die Erderhitzung. Das Deutschlandticket hat viele CO2-Emissionen verhindert. Das zeigt eine Untersuchung. Das günstige Angebot hat also nicht nur mehr Menschen Mobilität ermöglicht, sondern war auch ein klimapolitischer Erfolg. Nur: Bald soll es wieder teurer werden. Es ist anzunehmen, dass sich dann auch die positive Klima-Wirkung schmälert. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Das Deutschlandticket wird teurer – aber möglicherweise nicht für alle. Derzeit kursiert ein Vorschlag, wonach einige D-Ticket-Besitzer von der Preiserhöhung um 9 Euro ausgenommen werden sollen. Treue würde so belohnt.
If you are planning a visit to Germany and want to travel around by train and bus, you should definitely buy a Deutschlandticket. In terms of transport, it is the best that Germany has to offer. It still costs 49 Euros a month, but from next year - 9 Euros more. The transport ministers of the federal states have now agreed on this. The Deutschlandticket entitles you to travel on all local and regional buses and trains throughout Germany. - Wer einen Besuch in Deutschland plant und mit Bahn und Bus herumreisen will, sollte sich unbedingt ein Deutschlandticket zulegen. Es ist verkehrsmässig das Beste, was Deutschland zu bieten hat. Kostet noch 49 Euro pro Monat, aber ab kommenden Jahr - 9 Euro mehr. Darauf haben sich die Verkehrsminister der Länder jetzt verständigt. Das Deutschlandticket berechtigt bundesweit zur Fahrt in allen Bussen und Bahnen des Nah- und Regionalverkehrs.
Das Deutschlandticket wir neun Euro teurer. Ab dem kommenden Jahr soll es 58 Euro kosten. Darauf haben sich die Verkehrsminister der Länder verständigt. Was denken Sie darüber? Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Das Wichtigste für Sie am Montag: Ein Wahlkrimi endet mit einem Triumph für Dietmar Woidke, die UN ruft zum Gipfel für die Zukunft und Robert Habeck zu einem für die Autoindustrie. Und: Heute könnte sich entscheiden, was das Deutschlandticket künftig kostet.
Preiserhöhung - das Deutschlandticket wird nächstes Jahr um neun Euro teurer. Viele Tote und Verletzte - der jüngste israelische Luftangriff auf den Südlibanon. Nach Gewalteskalation in Essener Klinik - Polizei ermittelt im Clan Millieu. Von Katrin Schmick.
Für 49 Euro im Monat im ganzen Land Bus und Bahn fahren: Das ist mit dem Deutschlandticket bequem möglich. Rund 13 Millionen Menschen nutzen die Fahrkarte regelmäßig. Doch nun wird sie teurer. Aus dem 49 Euro Ticket wird ab 2025 das 58 Euro Ticket. Das haben die Verkehrsminister der Länder heute vereinbart. Alles zu der Preiserhöhung und was Bayerns Verkehrsminister Bernreiter und die Fahrgäste dazu sagen - unser BR24 Thema des Tages. // Moderation: Theresia Graw // Redaktion: Veit Schmelter
Das Deutschlandticket ist ein Erfolg – jedenfalls zum aktuellen Preis von 49 Euro. Der ist allerdings maximal bis Jahresende 2024 gesichert. Wie es dann weitergehen kann, haben Experten errechnet. Der Preisanstieg wird damit fast zur Gewissheit.
Das Deutschlandticket wird immer beliebter: 13 Millionen Bundesbürger sollen die günstige Fahrschein-Flatrate mittlerweile besitzen. Doch diese eigentlich erfreuliche Nachricht bringt die Verkehrsbetriebe zunehmend in Bedrängnis – mit Folgen für die Fahrgäste.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Das Deutschlandticket in München ist vorerst gerettet UND München bekommt "Superblocks" Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das 49-Euro-Ticket ist ein wichtiger Baustein für die Verkehrswende und damit für den Klimaschutz. Doch es kostet. Finanzminister Lindner will daher Investitionen in die Bahn herunterfahren. Nichts könnte falscher sein. Winkelmann, Ulrike www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Das Deutschlandticket für 49 Euro wird wieder diskutiert. Finanzminister Lindner (FDP) würde es gerne teurer machen, um das Geld in die Sanierung der Schienen zu stecken. Doch die Herausforderungen an die Modernisierung der Bahn sind größer. Lindner, Nadine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Hey, please share this podcast with your friends, family and neighbours or even write a review :). The podcast can now also be found on Youtube (https://t1p.de/kt83z) If you got feedback or ideas for topics, please write to: learngermanwithculture@web.de . Transkript: Hallo und herzlich Willkommen zur heutigen Episode. Ich hoffe, dir geht es gut. Wie war dein Tag? Mir geht es echt richtig gut und ich habe richtig Lust, dir jetzt ein bisschen was zu erzählen. In der heutigen Episode sprechen wir über das Deutschlandticket. Das Deutschlandticket ist ein Ticket oder auch Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel in Deutschland. Aber was sind öffentliche Verkehrsmittel? Öffentliche Verkehrsmittel sind zum Beispiel Züge, Busse, Straßenbahnen oder U-Bahnen. Öffentliche Verkehrsmittel sind sehr, sehr wichtig, weil sie sehr, sehr gut für die Umwelt sind. Deshalb hat vor einiger Zeit die deutsche Regierung das Deutschlandticket eingeführt. Das Deutschlandticket soll viele Menschen dazu bewegen, mehr öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Deshalb ist das Deutschlandticket sehr günstig. Das Deutschland Ticket kostet 49 Euro im Monat. Mit dem Deutschlandticket kann man alle öffentlichen Nahverkehrsmittel in Deutschland benutzen. Der öffentliche Nahverkehr bedeutet, dass es Verkehrsmittel sind, die eher für eine kurze Distanz gedacht sind. Man kann mit dem Deutschlandticket also nicht ICE's oder IC‘s benutzen. Aber trotzdem ist das Deutschland Ticket ein sehr, sehr gutes Angebot. Ich persönlich benutze das Deutschlandticket seitdem es eingeführt wurde. Es gibt allerdings auch Kritik am Deutschlandticket. Manche Menschen sagen, dass das Deutschlandticket Menschen bevorteilt, die in der Stadt oder in städtischen Regionen leben. Und Menschen auf dem Land, wo nicht so viele Busse und Bahnen fahren, haben dann einen Nachteil. Außerdem sagen sie, dass das Deutschland Ticket sehr teuer ist. Tatsächlich zahlt der deutsche Staat viel Geld für das Deutschland Ticket. Ich persönlich finde es aber sehr sinnvoll. Außerdem zahlt der deutsche Staat auch viele Subventionen für Autofahrer. Und das war es mit der heutigen Episode. Ich hoffe, sie hat Dir gefallen. Bitte, bitte teile sie doch in deinem Social Media mit Freunden oder Familie, ich danke dir für deine Aufmerksamkeit und hoffe du hast noch einen richtig schönen Tag. Bleibt vor allem gesund. Tschüss.
In der Nordsee sind zwei Skipper verschwunden +++ Das Deutschlandticket wird ein Jahr alt - Erfolgsmodell oder großer Flopp?
Für die einen Erfolgsgeschichte, für die anderen irrelevant: Das Deutschlandticket hat Fans und Gegner: Wie es damit auf lange Sicht weitergeht, ist jedoch unklar. Und auch die Verkehrsverbünde drückt der Schuh. Reischke, Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Das Deutschlandticket erlaubt für 49 Euro im Monat Fahrten mit Bussen und Bahnen in ganz Deutschland. Es ist praktisch, als monatliches Abo nutzerfreundlich und weckt offenbar Begehrlichkeiten, den eigentlich schon günstigen Preis nicht zahlen zu wollen. Schon jetzt geht es bei einer perfiden Masche um einen Millionenschaden.
Bei Demos kommt es vermehrt zu Antisemitismus. Ein Gespräch über Einstellungen in verschiedenen Bevölkerungsgruppen und die Frage, ob Abschiebung, Passentzug etc. sinnvolle Antworten sind. Und: Hilfe! Das Deutschlandticket in Gefahr (19:18).Schulz, JosephineDirekter Link zur Audiodatei
Die erste Ausgabe nach einem hoffentlich entspannten Wochenende - das können die Menschen, die unter dem Nahost-Krieg leiden sicher nicht von sich behaupten. Wir sprechen mit unserem Korrespondenten in Tel Aviv über die aktuelle Situation. Falls Sie in Deutschland regelmäßig mit der Bahn fahren, wird sie die Zukunft des Deutschland-Tickets interessieren. Politisch ist die Finanzierung umstritten. Ob es gerettet werden muss, kommentiert heute Friedrich Küppersbusch. Los geht es aber mit einem Gespräch mit einer Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus und einem Muslim, der sich in Berlin gegen Antisemitismus engagiert.
Das Deutschlandticket hat den Nahverkehr revolutioniert. Doch wer soll in Zukunft dafür zahlen? Darüber sind sich Bund und Länder uneins. Mit dem kleinlichen Gezerre ums Geld setzen sie das Ticket aufs Spiel, kommentiert Felicitas Boeselager. Boeselager, Felicitaswww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Save the date: Odonien23 am 21. August 2023 Außerdem: Das Deutschlandticket – Elektrobrompton (Händler werfen JobRad Erpressung vor, Fahrradschlösser-Test) – Tobys Tochter hat ne Lehrstelle – Digitalführerschein – Pediküre – Leichtbier – Alkoholfreie Drinks – The Hummus Guys – Schlagzeilen & Wetter. Toby unterstützen? Hier entlang!
Einsteigen, hinsetzen und sich in Ruhe transportieren lassen – die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel muss bequemer und einfacher sein als Autofahren. Das Deutschlandticket ist ein Anfang, der auch den Blick darauf lenkt, wie viel noch fehlt.Ehring, Georgwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Wir starten in die neue Woche mit einer traurigen Nachricht: Ryuichi Sakamoto, einer der erfolgreichsten japanischen Musiker und Komponisten der Gegenwart, ist gestorben. Außerdem kümmern wir uns ausführlich ums neue Deutschlandticket, das man ab heute kaufen kann. Auch der schwarz-rote Koalitionsvertrag in Berlin, der heute vorgestellt wird, ist unser Thema. Und Friedrich Küppersbusch kommentiert den nächsten Streit der Ampel-Regierung um die Kindergrundsicherung.