Chemical element with atomic number 6
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400 Milliarden Bäume, «fliegende Flüsse» und rund 150 Milliarden Tonnen gespeicherter Kohlenstoff. Der Amazonas ist der grösste Wald der Welt und beeinflusst über seine Grenzen hinaus das gesamte Weltklima. Doch durch steigende Temperaturen, Brände und Rodungen liegt er im Sterben.Welche Bedeutung hat der Amazonas für die Welt? Kann man ihn noch retten? Und was würde passieren, wenn der Amazonas gestorben ist?Die «Magazin»-Autoren Christof Gertsch und Mikael Krogerus haben sich intensiv mit dem sterbenden Regenwald beschäftigt. Und haben dafür mit Forscherinnen und Forschern wie der Brasilianerin Luciana Gatti gesprochen. Sie sagt: «Es ist so furchtbar mitanzusehen, wie die Menschheit einen so wunderbaren Ort zerstört.»In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählen Gertsch und Krogerus von ihrer Recherche über den Amazonas. Sie sprechen von Gefahren, emotionalen Begegnungen, aber auch von Hoffnung und einem Forscher, der sagt: «Wir können den Amazonas retten».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerDie «Magazin»-Geschichte von Mikael Krogerus und Christof Gertsch:Teil 1: Forscherlegende Carlos Nobre sagt: «Der Amazonas stirbt.» Sein Tod würde das Weltklima verändernTeil 2: Luciana Gatti weint um den Regenwald. Doch ein Forscherkollege sagt: «Wir können den Amazonas retten» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Irgendwann zu Beginn der 2010er Jahre steht die Doktorandin Fusa Miyake zum ersten Mal vor einer sehr alten Baumscheibe. Es ist eine Scheibe aus dem Stamm einer Japanischen Zeder, die 2000 Jahre lang auf der Insel Yakushima im Süden Japans gewachsen war. Die Aufgabe der jungen Physikerin: Sie soll die einzelnen Wachstumsringe des Baumes untersuchen, um mehr über die Sonnenaktivität im achten Jahrhundert herauszufinden, die dort chemische Spuren hinterlassen hat. In gewisser Weise erreicht Miyake wenige Jahre später ihr Ziel, allerdings deutlich spektakulärer als sie oder ihr Doktorvater Betreuer das erwartetet hatten. Zum Ende ihrer Doktorarbeit publiziert sie eine Studie im renommierten Magazin „Nature“ und berichtet: Der Gehalt an Kohlenstoff-14 war im achten Jahrhundert Jahr für Jahr unauffällig, stieg aber plötzlich innerhalb nur eines Jahres an. Im Jahr 774 muss die Menge des radioaktiven Nuklids in der Atmosphäre ganz plötzlich stark zugenommen haben. Warum – das ist damals noch völlig unklar. Karl erzählt in dieser Folge von einem rätselhaften Phänomen, das wenig später den Namen der japanischen Physikerin erhält. Miyake-Ereignisse beschäftigten schon bald Astrophysiker weltweit, als klar wurde: Es handelt sich um ein global nachweisbares Phänomen, in uralten Bäumen genauso wie im Gletschereis der Antarktis. Dessen Ursprung liegt höchstwahrscheinlich nicht auf der Erde. Hinzu kommt: Es blieb nicht bei einem einzelnen Ereignis im Jahr 774. Bis heute fanden Forschende neun derartige Ereignisse aus den letzten 14.000 Jahren, sieben gelten als gesichert. Nur in unserer modernen Welt fehlt jegliche Erinnerung daran. Denn das letzte Miyake-Ereignis fand man in Baumringen aus dem Jahr 993. Was den Zustrom der radioaktiven Nuklide ausgelöst hatte, ist lange unklar. Im Gespräch sind Supernova-Explosionen oder sogar exotische Gammablitze irgendwo in der Nachbarschaft des Planetensystems. Schon bald rückt auch die Sonne in den Fokus der Forschung. Was auch immer die Ursache war: Die Spuren der Miyake-Ereignisse haben bereits etliche Disziplinen beeinflusst. Dank ihnen gelang es, die Radiokarbonmethode zur Altersdatierung deutlich zu verbessern. Vereinzelt konnten sogar Jahrtausende zurückliegende Ereignisse aus der Geschichte aufs Jahr genau datiert werden. Episodenbild: CC0 Gabriel Jimenez / Unsplash
Was unter unseren Füßen passiert, ist mindestens so faszinierend wie das Leben in unseren Meeren: In einer einzigen Handvoll Waldboden können Millionen verschiedener Organismen und Milliarden Individuen leben. Bakterien, Pilze, Springschwänze, Regenwürmer und unzählige weitere Lebewesen bilden ein hochkomplexes Netzwerk. In dieser Folge von „Peter und der Wald“ geht Peter der Frage nach, warum gesunder Waldboden so entscheidend für unsere Wälder, den Wasserhaushalt, die Artenvielfalt und sogar die Speicherung von Kohlenstoff ist. Wir sprechen darüber, warum sich Böden durch den Klimawandel aufheizen, weshalb Humus ein gigantischer Wasserspeicher ist, wie Waldbewirtschaftung das „Rezept“ des Bodens verändert und warum alte, ungestörte Wälder besonders wertvoll sind. Und ganz nebenbei gibt es noch einen seltenen Gast auf der Wildkamera: einen Iltis!
Host Karsten Möbius hat früher ratlos vor dem Periodensystem der Elemente gestanden. Ratlos und voller unguter Gefühle. Chemie war nicht so sein Ding. Mit dem Blick in die Geschichte des Universums und darauf, wie alles um uns herum entstanden sein muss, hat sich das komplett verändert. Plötzlich erkennt er in dieser scheinbar sinnfreien Anordnung der Elemente eine Art Biografie des Universums und eine Entstehungsgeschichte der Elemente. Davon handelt der Podcast: von der Entstehung von allem um uns herum und damit auch von den Stoffen, aus denen wir gemacht sind. Denn wir sind alle wirklich aus Sternenstaub.Protagonisten:Prof. Martin Ammon, Professor mit Lehrstuhl für Raumzeit und Materie, Physikalisch Astronomisches Institut der Friedrich-Schiller-Universität JenaProf. Bruno Leibundgut, TU München, Institute Of Natural ScienceIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Welt der Physik: Entstehung der ElementeDLR: Sind wir aus "Sternenstaub" gemacht?Ralphs Universum: Geheimnis Supernova – Aus was bestehen wir eigentlich? BR24: Kosmische Spuren: Warum wir alle aus Sternenstaub bestehenUnser Podcast-Tipp aus der ARD Sounds App:Interpretationssache – Der MusikpodcastRedaktion und Host: Karsten Möbius / Produktion: Ewelina BadowskaFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
Was passiert, wenn Mikroben im Boden frischen Kohlenstoff bekommen? Christoph spricht mit Max über den Priming-Effekt und darüber, warum neues Pflanzenmaterial den Abbau alter organischer Bodensubstanz ankurbeln kann – besonders unter langjähriger Erwärmung.
Der Wald soll vieles gleichzeitig leisten: Kohlenstoff speichern, Schutz vor Naturgefahren bieten, Rohstoffe liefern und die Energiewende unterstützen. Aktuell setzen ihm aber Trockenheit, Borkenkäfer und Waldbrände zunehmend zu. Kann dieser Spagat gelingen? Zu Gast im G'SCHEITHOLZ! Podcast Studio ist Dr. Silvio Schüler vom Bundesforschungszentrum für Wald. Er erforscht, wie sich unsere Wälder an den Klimawandel anpassen können und welche Baumarten künftig Bestand haben werden.Außerdem haben wir den Waldbesitzer Mag. Matthias Granitzer eingeladen. Er kennt die Herausforderungen aus erster Hand und vertritt als Obmann des österreichischen Waldverbandes die Interessen der heimischen Waldbesitzer.In der Diskussion erfahren Sie, wie die Wälder der Zukunft aussehen könnten und welche Rolle sie für Klimaschutz und Energiewende spielen werden.GästeDr. Silvio Schüler, Leiter des Instituts für Waldwachstum, Waldbau und Genetik am Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) Mag. Matthias Granitzer, Obmann des Kärntner und österreichischen WaldverbandesModerationMag. Andreas Jäger
Hecken weg, Kohlenstoff weg – aber das Feld weiß noch Bescheid. Lea und Christoph graben nach Geistern im Boden.
Hast du dich schon mal gefragt, was Biber gegen den Klimawandel tun können? In den letzten Jahren haben sie sich zu wichtigen Akteuren im Wassermanagement entwickelt, mit letztlich positiven Auswirkungen auf unsere Städte. Ihre natürlichen baulichen Fähigkeiten tragen dazu bei, Wasser zurückzuhalten, und verringern so das Risiko von Überschwemmungen durch Starkregen oder überlaufende Bäche. So gut sind sie, dass man heute ihre „Kernkompetenz“ in Form von künstlichen Biberdämmen kopiert. - Vielleicht auch weil die Populationen in der Schweiz in den letzten Jahren auf fast 5.000 gestiegen ist, erleben wir einen Wandel in der Art und Weise, wie wir diese Tiere sehen. Erstmal werden die Biber im „Konzept Biber Schweiz“, einer Vollzugshilfe des BAFU, als Landschaftsgestalter wert geschätzt, die Lebensräume bauen: Die Arbeit der Biber schafft reichhaltige, dynamische Ökosysteme, die im Kampf gegen den Klimawandel entscheidend sind. Indem sie Flüsse aufstauen, verlangsamen sie den Wasserfluss, sodass das Wasser in den Boden sickern kann, Grundwasserleiter auffüllt und Kohlenstoff speichert! - Cool, nicht? - Christof Angst ist nicht nur für seine Fachstelle für Biber, er ist auch ein Fan!
Bislang wissen wir nur von einem Planeten in unserer Galaxie sicher, dass es dort Leben gibt: unsere eigene Erde, die seit Milliarden von Jahren von den unterschiedlichsten Lebewesen bewohnt wird. Von Einzellern, die Kohlenstoff statt Sauerstoff atmen, über Pflanzen die sich nicht vom Fleck rühren können bis hin zu neugierigen Menschen ist so Einiges dabei. Auf unserem Leben wimmelt es geradezu vor Leben. Ob das auf anderen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems auch so ist, wissen wir nicht. Was wir auch nicht wissen: Wie könnte Leben dort überhaupt aussehen? Ähnlich wie auf der Erde, mit Einzellern, Pflanzen und Zweibeinern? Dann ist die grundlegende Frage, wie irdische Forscherinnen und Forscher nach etwas suchen können, von dem sie noch nicht einmal wissen, wie es aussieht und welche Spuren es hinterlässt. Was wäre, wenn sich genau diese Frage in diesem Moment ein solches außerirdisches Lebewesen auch stellen sollte? Mal angenommen, es gäbe sie, die Aliens – nicht unendlich weit weg, sondern irgendwo ums kosmische Eck in unserer Milchstraße. Vielleicht sind sie genauso neugierig wie wir. Vielleicht blicken auch sie in ihren Nachthimmel, stellen astronomische Beobachtungen an und finden tatsächlich einen Gesteinsplaneten, der als dritter Planet einen nicht besonders großen Stern umkreist – unsere Erde. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts dreht Franzi den Spieß bei der Suche nach außerirdischem Leben um: Wie könnten außerirdische Lebensformen herausfinden, dass die Erde ein bewohnter Planet ist? Zunächst müssten sie den Planeten überhaupt finden. Das irdische Leben hat seine Spuren hinterlassen, es gibt Biosignaturen und sogar Technosignaturen, die auf intelligentes Leben und einen gewissen technologischen Entwicklungsstand schließen lassen. Was also könnten Aliens überhaupt beobachten, um die folgende Frage zu beantworten: Gibt es Leben auf der Erde?
Stratmann, Gerrit www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
CO2 ist das Klimagas, über das wir ständig reden – aber was wäre, wenn man es nicht nur vermeiden, sondern als wertvollen Rohstoff nutzen könnte? Genau daran arbeitet das Karlsruher Institut für Technologie KIT: Mit dem sogenannten NECOC-Verfahren wird CO2 in festen Kohlenstoff umgewandelt, also in ein Material, das die Industrie zum Beispiel in Hochöfen braucht. Jochen Steiner im Gespräch mit Benjamin Dietrich vom Karlsruher Institut für Technologie KIT
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Der Krieg im Iran hat Folgen für den Ölmarkt. Die Preise sind erneut gestiegen – wegen neuer, beidseitiger Angriffe auf Öl- und Gasanlagen. Mehrere Länder versuchen, dem steigenden Ölpreis zu begegnen – wie zum Beispiel Österreich. Korrespondent Peter Balzli erklärt, was das Land vorhat. · Iranische Führung: Im Iran sind in den letzten Tagen und Wochen zahlreiche ranghohe Regime-Vertreter getötet worden. Zuletzt Geheimdienst-Chef Esmail Chatib oder Sicherheitschef Ali Laridschani. Welche unmittelbaren Auswirkungen das gezielte Töten von Führungspersonen im Iran hat, erklärt Nahost-Experte Simon Wolfgang Fuchs. · Glück: Das Glück findet man in Finnland – das zumindest könnte meinen, wenn man den neusten Weltglücksbericht konsultiert. Seit neun Jahren ist das Land in Skandinavien zuoberst auf dem Treppchen – die Schweiz ist auf Platz 10 vorgerutscht. Doch wie misst man Glück überhaupt – und was machen die Finninnen und Finnen richtig? Antworten von Glücksforscherin Judith Mangelsdorf. · Gewusst? – der Biber kann einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Was Expertinnen und Experten schon lange sagen, bestätigt nun auch eine Studie, an der die Universität Bern beteiligt war. Der Biber sorgt mit seinen Aufstauungen dafür, dass Kohlenstoff gespeichert wird. Wie das genau funktioniert, erklärt Hydrologin Bettina Schaefli.
Moore sind wichtig für den Klimaschutz, denn sie speichern Kohlenstoff. Allerdings sind viele trockengelegt worden, zum Beispiel, um auf den Böden Landwirtschaft zu betreiben. Claudia Plaß hat einen Landwirt in Niedersachsen besucht, der sich für den Moorschutz engangiert
Perfekte Fotosynthese: Der Mensch blüht auf in grüner Natur – doch energetisch wären schwarze Pflanzen viel nützlicher. Jetzt wollen Forscher die Fotosynthese neu erfinden, um mehr Kohlenstoff aus der Luft unter die Erde zu verfrachten. Retten wir so womöglich das Klima? Von Michael Lange Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/perfekte-photosynthese-schwarzes-blatt-100.html / Bitte abonniert den Original-Podcastfeed: https://www.deutschlandfunk.de/wissenschaft-im-brennpunkt-102.xml
Moore sind nicht nur faszinierende Lebensräume und Heimat seltener Pflanzen und Tiere. Sie speichern in ihren über Jahrtausenden gewachsenen Torfböden auch mehr Kohlenstoff als jedes andere Landökosystem der Welt – aber nur, solange sie nass und als Feuchtgebiete intakt sind. Das sind in Deutschland aber nur noch ganz winzige Moorflächen. Über 90 Prozent der Moore sind mittlerweile großflächig entwässert, um sie land- und forstwirtschaftlich zu nutzen. Mit entsprechend fatalen Folgen für den Klimaschutz. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, Moore zu erhalten und ehemalige Moorgebiete wieder zu vernässen. Doch wie kann das gelingen und wo stehen wir in diesem Prozess?
Nicht viele Sterne können von sich behaupten, beinahe unser Verständnis vom Universum kaputt gemacht zu haben – aber ein Stern mit der Bezeichnung HD 140283 hätte es fast geschafft: Im Jahr 2000 schätzten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sein Alter auf 16 Milliarden Jahre. Und damit wäre dieser so unscheinbare Stern älter als das Universum selbst Er liegt in rund 190 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Waage und ist von der Erde aus zwar nicht mit dem bloßen Auge, aber doch immerhin schon mit einem Fernglas sichtbar. Seinen Spitznamen als „Methusalem-Stern“ hat er sich damit mehr als verdient. In den darauffolgenden Jahren korrigierten neue Messungen und Studien dieses Alter glücklicherweise nach unten. Inzwischen gilt HD 140283 zwar immer noch als alt, aber nicht mehr als älter als das Universum selbst. Trotz seines stolzen Alters ist eines wissenschaftlich sicher: Der Methusalem-Stern ist keiner von den allerersten Sternen, die es in unserem Universum je gegeben hat – doch auf die haben sie es abgesehen. Forschende bezeichnen jene ersten Sterne im Universum auch als Sterne der Population III. Es sind die Sterne, die nach dem Urknall als erstes Licht ins Dunkel brachten. Damals, vor Milliarden von Jahren, gab es im Universum vor allem Wasserstoff und Helium. Erst die ersten Sterne haben jene massereicheren Elemente hergestellt, die wir heute kennen und schätzen – und ohne die es uns nicht geben würde: Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, und noch schwerere Elemente bis hin zum Eisen. Somit ist zwar vollkommen klar, dass es diese ersten Sterne gegeben haben muss. Und doch haben Forschende noch nie einen solchen Stern beobachtet, trotz Jahrzehnten der intensiven Suche. In dieser Folge erzählt Franzi von dieser Suche nach den Sternen der Population III, die Licht ins Universum gebracht haben – eine Suche, für die Forschende versuchen, mit dem James Webb-Weltraumteleskop so weit in die Vergangenheit zu blicken wie möglich. Aber auch unsere eigene Milchstraße bleibt ein möglicher Fundort für die wahren Methusalem-Sterne.
Der Mensch blüht auf in grüner Natur – doch energetisch wären schwarze Pflanzen viel nützlicher. Jetzt wollen Forscher die Fotosynthese neu erfinden, um mehr Kohlenstoff aus der Luft unter die Erde zu verfrachten. Retten wir so womöglich das Klima? Lange, Michael www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Der Mensch blüht auf in grüner Natur – doch energetisch wären schwarze Pflanzen viel nützlicher. Jetzt wollen Forscher die Fotosynthese neu erfinden, um mehr Kohlenstoff aus der Luft unter die Erde zu verfrachten. Retten wir so womöglich das Klima? Lange, Michael www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Das Empa-Projekt Mining the Atmosphere will CO₂ aus der Luft holen, chemisch umwandeln und beispielsweise als festen Kohlenstoff in Baumaterial integrieren. Eine Vision, die Generationen fordert – und vielleicht unsere Zukunft sichert. Doch warum treibt man ein Projekt voran, dessen Wirkung man selbst nie erlebt? Welche Hürden müssen überwunden werden? Energiebedarf, Logistik, internationale Zusammenarbeit – alles Teil einer gigantischen Herausforderung. Die Antworten gibt die 50. Jubiläumsfolge des NEST-Podcasts: Peter Richner spricht mit Christian Bach und Pietro Lura über Skepsis, Motivation und den langen Weg von der Idee zur Initiative.
Außerdem: Entkoffeinierter Kaffee - Wirklich besser? (14:28) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Das 1,5-Grad-Ziel wird kaum erreichbar sein, darüber sind sich Klimawissenschaftler weitgehend einig. Doch eine Forschungsgruppe hat jetzt festgestellt, dass der Regenwaldschutz in Brasilien und Aufforstungsprojekte in China Wirkung zeigen. Proff, Iris www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Artenschutz, Biodiversität und Wasserkreisläufe: Die tropischen Wälder sind global bedeutend. Sie speichern besonders viel Kohlenstoff, wie die Biologin Katrin Böhning-Gaese erläutert. Nun sollen sie auch als Finanzanlage geschützt werden. Neumeier, Claudia www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Amazonas-Regenwald spielt eine zentrale Rolle in der Klimakrise. Als stehender, gesunder Wald absorbiert er das Kohlendioxid in der Atmosphäre. Wird der Wald jedoch zerstört, durch Abholzung oder Brände, kehrt der aufgenommene Kohlenstoff in die Atmosphäre zurück. Doch wie finanziert man Waldschutz? Brasiliens Bundesstaat Pará, dort wo am kommenden Montag die UN-Klimakonferenz stattfindet, hat im vergangenen Jahr ein Mega-Projekt angekündigt. 12 Millionen Co2-Zertifikate will der brasilianische Bundesstaat verkaufen und damit rund 180 Millionen US-Dollar einnehmen. Käufer gäbe es auch schon. Nämlich die sogenannte LEAF-Koalition. 2021 vom Konzern Amazon gegründet, gehören ihr nicht nur weitere Unternehmen an, darunter Bayer und H&M, sondern auch Regierungen: die USA, Großbritannien und Norwegen. Doch das Abkommen stößt auf Widerstand. Die Staatsanwaltschaft sprach sich für einen Stopp des Projektes aus, traditionelle Gemeinschaften beklagen, es fehle an Transparenz. Ein Feature unserer ARD-Südamerika-Korrespondentin Anne Herrberg.
Nur weil etwas kaum zu sehen ist, ist es nicht automatisch bedeutungslos. Biokrusten spielen eine wichtige Rolle in den Stoffkreisläufen von Kohlenstoff und Stickstoff. Christoph und Lea gehen dieser Rolle auf den Grund!
Der Amazonas-Regenwald spielt eine zentrale Rolle in der Klimakrise. Als stehender, gesunder Wald absorbiert er das Kohlendioxid in der Atmosphäre. Wird der Wald jedoch zerstört, durch Abholzung oder Brände, kehrt der aufgenommene Kohlenstoff in die Atmosphäre zurück. Doch wie finanziert man Waldschutz? Brasiliens Bundesstaat Pará, dort wo im November die Klimakonferenz stattfindet, hat im vergangenen Jahr ein Mega-Projekt angekündigt. 12 Millionen Co2-Zertifikate will der brasilianische Bundesstaat verkaufen und damit rund 180 Millionen US-Dollar einnehmen. Käufer gäbe es auch schon. Nämlich die sogenannte LEAF-Koalition. 2021 vom Konzern Amazon gegründet, gehören ihr nicht nur weitere Unternehmen an, darunter Bayer und H&M, sondern auch Regierungen: die USA, Großbritannien und Norwegen. Doch das Abkommen stößt auf Widerstand. Die Staatsanwaltschaft sprach sich für einen Stopp des Projektes aus, traditionelle Gemeinschaften beklagen, es fehle an Transparenz. Im Feature soll erklärt werden, worum es überhaupt geht, was dabei für Ärger und Misstrauen sorgt, wo aber auch die Chancen liegen.
Die Highlights aus unserem G‘SCHEITHOLZ! Podcast. G'SCHEITHOLZ!-Shorts - Folge #24: Der Erhalt unserer Wälder ist angesichts des Klimawandels eine komplexe Herausforderung. Reicht es, den Wald einfachsich selbst zu überlassen – oder braucht es gezielte Eingriffe und neue Formen der Bewirtschaftung? Und welche Rolle spielt dabei die Speicherung von Kohlenstoff im Waldboden?Prof. Dr. Dr. Ernst-Detlef SCHULZE, Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena undinternational führender Experte für Kohlenstoffkreisläufe, gibt fundierte Einblicke in die ökologischen Zusammenhänge und diskutiert verschiedene Bewirtschaftungsansätze.Dabei geht es unter anderem um die Bedeutung von Biokohle, die Rolle der Artenvielfalt und die Frage, wie sich die langfristige Stabilität des Waldes sichern lässt.Gestaltung: Doris Obrecht
Die Emissionen von Energiekonzernen und Zementfirmen sind ein maßgeblicher Faktor für immer stärkere Hitzewellen. Sie gehen etwa zur Hälfte auf das Konto der 180 größten Freisetzer von CO2 und Methan, wie eine Studie über 200 Hitzewellen zeigt. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Graphen gilt in der Halbleitertechnologie als das ganz große neue Ding. Graphen besteht aus Kohlenstoff und hat hervorragende Eigenschaften, wenn es um Leitfähigkeit und Energieeffizienz geht. Was das neue Material für die Chipbranche bedeutet und welche Rolle das Startup Black Semiconductor aus Aachen dabei spielt - darum geht es heute bei Wirtschaft im Gespräch.
Welche Rolle spielen nachwachsende Rohstoffe sowohl für die Klimakrise, als auch für die Bauwende? In der ersten Folge unserer Podcast Serie Regenerativ Bauen! Tauchen wir in das Thema SINK ein – die natürliche Aufnahme von Kohlenstoff aus der Atmosphäre.
Chemie umgibt uns überall – und doch denken viele nur an Schulunterricht und Reagenzgläser. In dieser Folge geht es darum, warum wir eine 'Chemiewende' brauchen, wie Chemie nachhaltiger werden kann und welche Rolle Katalyse dabei spielt. Beleuchtet werden die Herausforderungen der 'Defossilisierung' ('De-Carbonisierung' würden Chemiker*innen nie sagen, denn auch alle nachhaltige Chemie arbeitet mit Kohlenstoff), innovative Materialien und die Frage, ob wir mit Chemie die Welt retten können. Dabei geht es nicht nur um Forschung, sondern auch darum, wie wir diese in die Praxis bringen – mit viel Innovationsgeist und Mut zur Veränderung.
Warum spülen wir unsere Ausscheidungen eigentlich mit Wasser die Toilette hinunter? Müssten wir unser Sanitärsystem heute noch mal ganz neu aufbauen, würden wir auf ganz andere Lösungen kommen, sagt NDR-Journalistin Lena Bodewein. Mit Trockentrenntoiletten ließen sich gigantische Mengen Wasser sparen - ein großer Pluspunkt in Zeiten der Erderwärmung - und die gesammelten Ausscheidungen können zu hochwertigem Dünger für die Landwirtschaft verarbeitet werden. Was auf viele skurill und vielleicht sogar eklig wirken dürfte, hat also einen sehr relevanten und ernsten Hintergrund. Habt ihr Feedback oder Themenideen? Schreibt uns gerne an klima@ndr.de. Alle Folgen unseres Podcasts gibt es in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/MissionKlima_Podcast Lena im Podcast "Synapsen" zur Sanitärwende: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:publication:ae4ea520eeac3459/ Kohlenstoff in Böden speichern - das Konzept der regenerativen Landwirtschaft: https://www.ndr.de/nachrichten/info/Wie-ein-Landwirt-mit-Baeumen-auf-Klimaschutz-setzt,landwirtschaft930.html Hamburger Quartier gewinnt Energie aus Abwasser: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Strom-aus-dem-Klo-Quartier-Jenfelder-Au-macht-aus-Abwasser-Energie,jenfelderau100.html
Star Trek Prodigy S02E08 – Is There in Beauty No Truth? In dieser Folge begleiten wir Zero auf seiner wildesten Mission bisher: Ein eigenes Leben spüren! Wir sprechen über Körperlichkeit, Extended Mind Theory, Kohlenstoff als Baustein allen Lebens – und warum manchmal ein Blumenkranz dein größtes Problem ist. Themen: Was wäre Leben ohne Körper? (Spoiler: ziemlicher Kappes.) Calamarains, Medusaner und Paxans – das große Who-is-Who der Energiewesen Extended Mind Theory & Embodied Cognition Der große Nazamonlauf
Meyer, Guido www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In Folge 123 schauen wir zuerst auf neue Asteroiden, alte Raumsonden und andere Galaxien. Und dann erzählt Ruth, wo sich der ganze Kohlenstoff rumgetrieben hat, bevor er Planeten und Menschen gebildet hat. Er hat einen langen Weg hinter sich, aus dem Inneren der Sterne, bis weit hinaus aus der Galaxis und wieder zurück. Evi erzählt von Zeitreisen in Filmen und in der Quantenmechanik und wir diskutieren darüber, warum das irgendwie nie funktioniert. Tickets für unsere Liveshows gibt es unter https://dasuniversum.live Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Zudem: Knurrhähne, Fische die mit den Füssen durch den Sand ihre Beute schmecken. Und: Mathematik ist ein Fachgebiet, wo Menschen erstaunlicherweise der KI noch deutlich überlegen sind. Warum ist das so? 00:00 Schlagzeilen 00:36 Wald und Wandel: Sieben untersuchte Waldbaumarten haben es trotz der Eiszeiten in den letzten Jahrmillionen in Europa geschafft, ihre genetische Vielfalt zu behalten. Dies zeigt eine aktuelle europäische Studie mit Beteiligung der WSL. Es braucht dazu aber genügend grosse Populationen und Zeit. Zwei Faktoren, die im raschen Wandel – heute vor allem lokal – nicht unbedingt gegeben sind. (Katharina Bochsler) 09:15 Meldungen: Durch Waldbrände verlieren Wälder auch in gemässigten Breiten netto Kohlenstoff. Wie Plankton aktiv absinkt und wieder aufsteigt im Meer. Euclid kartiert unser Universum, 1% ist jetzt erfasst. (Katrin Zöfel) 15:30 Mit den Füssen schmecken: Knurrhähne sind Fische, die mit einer Art «Füssen» auf dem Meeresboden laufen können. Diese Füsse haben sensorische Organe, die es den Fischen ermöglichen, im Sand eingegrabene Beute zu schmecken. Doch es gibt verschiedene Arten von Knurrhähnen: Solche mit Sensoren und solche ohne. Wie hat die Evolution diese Unterschiede hervorgebracht? (Joachim Budde) 20:24 Wie gut ist KI in Mathematik? Eigentlich gar nicht so gut. Das liegt daran, dass Mathematik eben auch Kreativität verlangt. Geht es um das Beweisen von mathematischen Sätzen ist Intuition gefragt – etwas, das die KI (noch) kaum beherrscht. Wir reden mit Spezialisten und bringen Ihnen die faszinierende Mathematik etwas näher. (Sandro Della Torre) Mehr zum Wissenschaftsmagazin: www.srf.ch/wissenschaftsmagazin Links: Studie Bäume: www.nature.com/articles/s41467-024-52612-y Waldbrände: www.science.org/doi/10.1126/science.adl5889 Euclid: www.esa.int/Science_Exploration/Space_Science/Euclid/Zoom_into_the_first_page_of_ESA_Euclid_s_great_cosmic_atlas Plankton: www.cell.com/current-biology/fulltext/S0960-9822(24)01287-9
Diese Woche mit Katharina Schipkowski und Sandra Kirchner. Das Klimageld soll Bürger:innen entlasten, wenn die CO2-Preise steigen – vor allem Menschen mit geringem Einkommen und geringem CO2-Ausstoß sollen davon profitieren. Doch das hat einen Haken: Wohlhabende Haushalte können sich eher Klimaschutz leisten, weil sie ein E‑Auto oder eine Haussanierung bezahlen können. Deshalb soll das Klimageld sozial gerechter werden, indem es nur untereren und mittleren Einkommensgruppen zugutekommt, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung vorgeschlagen. Ein weltweites Bündnis von Umweltorganisationen fordert anlässlich der Antarktis-Konferenz, die derzeit im australischen Hobart stattfindet, neue Schutzgebiete im Südpolarmeer auszuweisen. Stabile Ökosysteme in der Antarktis sind nicht nur für den Schutz der Arten sinnvoll, sondern helfen auch das Klima zu regulieren, denn verschiedene Organismen und Meeresbewohner nehmen dort Kohlenstoff auf. Die Bundesregierung unterstützt Unternehmen mit hohem Energieverbrauch mit Fördergeld, damit sie ihre Produktionsanlagen klimaneutral umbauen. Dazu hat die Regierung einen neuen Mechanismus, die Klimaschutzverträge, entwickelt. Dabei gleicht der Staat die Mehrkosten für die klimaneutrale Produktion aus. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Diesmal mit Katharina Schipkowski und Susanne Schwarz. Dem Wald in Deutschland geht es schlecht. Das wirkt sich auch aufs Klima aus. Die Bäume geben mittlerweile mehr CO2 ab als sie Kohlenstoff binden. Die Meere werden immer giftiger. Einerseits liegt das darin, dass wir immer mehr Schadstoffe ins Wasser gelangen lassen. Wir verstärken den Effekt allerdings noch durch die Erderhitzung. Das Deutschlandticket hat viele CO2-Emissionen verhindert. Das zeigt eine Untersuchung. Das günstige Angebot hat also nicht nur mehr Menschen Mobilität ermöglicht, sondern war auch ein klimapolitischer Erfolg. Nur: Bald soll es wieder teurer werden. Es ist anzunehmen, dass sich dann auch die positive Klima-Wirkung schmälert. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
„Black Forest“ heißt der mittlerweile elfte Krimi um den Privatermittler Georg Dengler. Wie der Titel vermuten lässt, spielt das Buch im Schwarzwald. Und da geht's im Roman gar nicht beschaulich zu, da tobt der Kampf um die Energiewende. Darüber habe ich mit dem Autor Wolfgang Schorlau gesprochen. Außerdem: Deutsche Wälder geben mehr Kohlenstoff ab, als sie aufnehmen. Klimawandel wirbelt Wasserhaushalt durcheinander. Opfer der Brände: Unterwegs mit Tierrettern im brasilianischen Pantanal. Zahl der Balkonkraftwerke mehr als verdoppelt. Das Umweltmagazin mit Stefanie Peyk, 10.10.2024
Die Wälder in Deutschland nehmen weniger Kohlenstoff auf als sie abgeben - und tragen damit auch weniger zum Klimaschutz bei. Darauf hat Landwirtschaftsminister Özdemir aufmerksam gemacht - bei der Vorstellung der sogenannten "Bundeswaldinventur". Özdemir erklärte, seit 2017 seien insgesamt mehr Bäume zerstört worden, als an neuer Biomasse dazukam. Als ermutigend bezeichnete Özdemir den steigenden Anteil an den vergleichsweise robusten Laubbäumen. In unserem BR24 Thema des Tages spricht Claudia Schaffer mit Förster Simon Tangerding von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Moderation: Gabi Gerlach.
Immer wieder in den letzten Jahrtausenden hat die Erde sehr viel mehr kosmische Strahlung aus dem All abgekriegt als üblich. Und wir haben keine Ahnung, was die Ursache dafür ist. Mehr über diese Miyake-Ereignisse erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
Ein Start-up aus Jülich hat eine Anlage entwickelt, mit der CO2-neutrale Treibstoffe für die Luftfahrt hergestellt werden können. Die Entwickler nutzen dafür lediglich Sonnenlicht und Kohlenstoff. Es ist die weltweit erste Anlage dieser Art. Nette, Alexander www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In Folge 106 wird es vielfältig! Wir probieren ein Kloster zu kaufen, planen Wasserrutschen auf dem Mars und benennen einen Quasimond der Erde. Dann erzählt Ruth von einer Galaxie, die schon kurz nach dem Urknall existiert hat und in der wir viel zu viel Kohlenstoff gefunden haben. Wir wissen nicht, wo der herkommt, aber die Chancen stehen gut, dass die allerersten Sterne des Universums dafür verantwortlich waren. Und dann erklärt uns Evi in “Science Frames” noch, wie man eine Landung auf dem Mars vortäuschen kann. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Was tun gegen das globale Waldsterben? Na klar: neue Bäume pflanzen! Doch das große Aufforsten allein ist nicht die Lösung — und kann dem Klima sogar schaden. (00:00:39) Begrüßung (00:01:31) Wie binden Bäume Kohlenstoff? (00:02:16) Wie schlimm ist die Situation der Wälder? (00:04:27) Welche Probleme gibt es bei Waldpflanzungsprojekten? (00:09:31) Mehr Bäume, besseres Klima? (00:10:37) Wie steht's in Deutschland um das Speichern von Kohlenstoff? (00:11:35) Was sind Nutzungskonflikte im Wald? (00:13:05) Was wäre der richtige Umgang mit den Wäldern? (00:14:34) Was gibt Grund zur Hoffnung? (00:15:08) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-wald-baeume-klima
Was tun gegen das globale Waldsterben? Na klar: neue Bäume pflanzen! Doch das große Aufforsten allein ist nicht die Lösung — und kann dem Klima sogar schaden. (00:00:39) Begrüßung (00:01:31) Wie binden Bäume Kohlenstoff? (00:02:16) Wie schlimm ist die Situation der Wälder? (00:04:27) Welche Probleme gibt es bei Waldpflanzungsprojekten? (00:09:31) Mehr Bäume, besseres Klima? (00:10:37) Wie steht's in Deutschland um das Speichern von Kohlenstoff? (00:11:35) Was sind Nutzungskonflikte im Wald? (00:13:05) Was wäre der richtige Umgang mit den Wäldern? (00:14:34) Was gibt Grund zur Hoffnung? (00:15:08) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-wald-baeume-klima
Auf welchen Wegen Kohlenstoff im Erdsystem zirkuliert und wie Menschen diesen natürlichen Kreislauf beeinflussen, berichtet Ingeborg Levin von der Universität Heidelberg in dieser Folge.
Wenn große Sterne sterben, dann tun sie das bei einer gewaltigen und hellen Explosion. Aber vielleicht gibt es auch Sterne, die in noch gewaltigerer Dunkelheit explodieren. Was das heißen kann, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
Wenn Sterne sterben passieren seltsame Sachen. Manche von ihnen werden zu gigantischen Kristallen. Warum das so ist und wo man solche Himmelsdiamanten finden kann, erfahrt in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)