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Die Strasse in der Vorderen Vorstadt in Aarau soll nicht nur saniert werden, sondern auch eine Dekorinne für den Stadtbach enthalten - so wie das bereits in der Rathausgasse der Fall ist. Das hat der Einwohnerrat am Montagabend entschieden - gegen den Willen der bürgerlichen Parteien. Weitere Themen in der Sendung: · Für die Stromgewinnung will das Energieunternehmen Naturenergie 70-Kubikmeter Gestein aus dem Rhein bei Rheinfelden entnehmen. Dagegen gibt es Widerstand: Beim Bund sind mehrere Einsprachen eingegangen. · Die stark befahrene Kantonsstrasse zwischen Würenlingen und Döttingen wird saniert. Autofahrerinnen und Autofahrer müssen während Monaten mit vielen Baustellen und Staus rechnen.
Auf der Ruhrallee soll es in Zukunft weniger Staus geben – mit der Hilfe von Künstlicher Intelligenz. Die Ampeln werden mit KI gesteuert, die Testphase läuft. Das und mehr hört Ihr heute in unserem Nachrichten-Podcast!
Kanzler Merz will sich heute als CDU-Chef wiederwählen lassen - aber wie groß ist der Rückhalt beim Parteitag? +++ Achtung auf der A7 in Hamburg: wegen eines Warnstreiks und Bauarbeiten drohen lange Staus
Moin, Hamburger Schülerinnen und Schüler sind heute gegen die Wehrpflicht auf die Straße gegangen. „Kein Schmerz für Merz“ stand zum Beispiel auf Plakaten. Und ein Schüler hat zum Beispiel erzählt, dass seine Eltern aus Russland stammen und er sich nicht vorstellen kann, Dienst an der Waffe zu leisten. Außerdem beschäftigen und die vier Tag Dauerstau, die Hamburg drohen. Vor und nach der A 7 Vollsperrung hat die Gewerkschaft ver.di nämlich Beschäftigte am Elbtunnel zum Streik aufgerufen. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole ----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Freitag, 20. Februar 2026: +++ A7-Sperrung und Elbtunnel-Warnstreik: Stau-Tage in Hamburg+++Wer mit dem Auto im Raum Hamburg unterwegs ist, muss sich bis Dienstagmorgen auf längere Wartezeiten einstellen. Die Autobahn 7 wird ab heute Abend für Bauarbeiten 55 Stunden lang voll gesperrt. Hinzu kommen Staus wegen eines Warnstreiks am Elbtunnel, der bereits heute Morgen begonnen hat.Mehr dazu: https://www.ndr.de/asieben-140.html+++ Hunderte Schüler bei "Schulstreik gegen Wehrpflicht" in Hamburg+++Seit Mitte Januar fragt das Verteidigungsministerium alle 18-Jährigen ab, ob sie freiwillig beim Bund dienen wollen. In Hamburg sind Hunderte Schülerinnen und Schüler am Freitag erneut gegen den neuen Wehrdienst auf die Straße gegangen.Mehr dazu: https://www.ndr.de/schulstreik-114.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
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Weitere Themen: Umstrittener Haushalt in Oldenburg: Kürzungen sorgen für Ärger / Streik sorgt für Staus am Emstunnel und Wesertunnel
Mutige Vision oder Millionengrab? Staus, volle Busse, lange Pendelzeiten: Für viele Menschen zwischen Aachen und dem Nordkreis ist Mobilität längst eine tägliche Belastung. Die geplante Regiotram soll das ändern - als neue, elektrische Schienenverbindung zwischen Aachen, Würselen, Alsdorf und Baesweiler. Moderation: Ralph Erdenberger und Pierre Dyckmans Von WDR 5.
NRW ist das Bundesland mit den meisten Staus. Trotz Bemühungen werden wir sie in naher Zukunft nicht loswerden. Was also tun, wenn wir betroffen sind? Verkehrspsychologe Michael Zeissl vom TÜV Süd erklärt Strategien, um Stress zu verringern. Von WDR 5.
Mutige Vision oder Millionengrab? Staus, volle Busse, lange Pendelzeiten: Für viele Menschen zwischen Aachen und dem Nordkreis ist Mobilität längst eine tägliche Belastung. Die geplante Regiotram soll das ändern - als neue, elektrische Schienenverbindung zwischen Aachen, Würselen, Alsdorf und Baesweiler. Moderation: Ralph Erdenberger und Pierre Dyckmans Von WDR 5.
Stress am Steuer wird durch Zeitdruck, aggressives Fahren, Staus und Ablenkungen verursacht. Durch bessere Planung mit Pufferzeiten, Pausen, Entspannungstechniken und mentalen Strategien kann dieser Stress reduziert oder vermieden werden. Nicht angepasste Geschwindigkeit und gefährliche Fahrmanöver sorgen für unnötigen Stress und verkürzen unterm Strich die Fahrzeit nicht. Unfälle steigen hingegen überproportional. Es braucht mehr Gelassenheit, Empathie und Achtsamkeit im Strassenverkehr. Das hilft sich selbst und auch den anderen Verkehrsteilnehmenden. Im Treffpunkt Tipps von einer Verkehrspsychologin.
Immer mehr Verkehr, immer mehr Staus, immer mehr Rücksichtslose: Der wachsende Stress auf Schweizer Strassen belastet nicht nur jene, die beruflich am Steuer sitzen. «Puls» fährt mit und zeigt, wo emotionale Fallen lauern, wie ungesund der Ärger über andere ist – und wie es auch gelassener geht. Dichtestress – Volle Strassen, blanke Nerven 2024 wurden auf den Schweizer Nationalstrassen 55'569 Staustunden verzeichnet – Besserung ist nicht in Sicht. Mit dem wachsenden Dichtestress sinken Verständnis und Respekt im Strassenverkehr, der Umgangston hinter dem Steuer wird rauer. «Puls»-Host Daniela Lager macht den Selbstversuch, holt sich eine Verkehrstherapeutin ins Auto und diskutiert mit ihr die Gründe und möglichen Lösungsansätze für emotional geladene Momente auf der Strasse. Erhöhter Cortisolspiegel – Macht Stress am Steuer krank? Unter körperlichem oder psychischem Druck wird das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet, das zusätzliche Energie für Kampf oder Flucht freisetzt. So zentral das Hormon fürs Überleben ist: Ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel ist nicht gut für die Gesundheit. Wie sieht der Wert bei Daniela Lager am Steuer aus? Und was sagt eine Stressforscherin zum Resultat der Messung? Beifahrer – Fluch oder Segen? Zoff im Auto ist eigentlich nur eine Frage der Zeit: Ohne Fluchtmöglichkeit gemeinsam unterwegs, dauert es im Schnitt gerade mal 22 Minuten, bis sich ein Paarkonflikt entlädt. Laut Umfragen haben sich schon annähernd 80 Prozent in dieser Situation gestritten. Welche Rolle spielen dabei Zeitdruck, Kontrolle, Macht? Was hilft zur Deeskalation? Eine Paartherapeutin und eine Psychologin ordnen ein und geben Tipps. Täglich auf der Strasse – Traumjob oder Alptraum? Anja Leuzinger ist seit 15 Jahren Berufschauffeurin, seit zehn Jahren lenkt sie auch 40-Tönner. «Puls» begleitet die 40-Jährige einen Tag und 300 Kilometer lang bei der Warenauslieferung an Privat- und Firmenkundinnen und -kunden und erlebt hautnah mit, wie viele Stressfaktoren ihren Alltag beeinflussen. Was bewegt sie dazu, den täglichen Verkehrswahnsinn auf sich zu nehmen? 60 km/h zu schnell – Aus Stress zum Tempoexzess Wie viel Stress ist nötig, um mit 60 Stundenkilometer zu viel auf dem Tacho geblitzt zu werden? «Puls» spricht mit Alex. Er ist um die 50 Jahre alt und heisst eigentlich anders. Vor zwei Jahren hatte er seine Emotionen nicht im Griff und musste in der Folge seinen Führerschein wegen massiv übersetzter Geschwindigkeit abgeben. Wie geht er heute mit Stress am Steuer um? «Puls»-Chat zum Thema «Stress am Steuer» Treibt Sie der Strassenverkehr zuverlässig zur Weissglut? Möchten Sie nicht mehr länger unter Ihren Emotionen leiden – oder unter denen der Person am Steuer? Was tun, wenn ich von anderen Verkehrsteilnehmenden schikaniert werde? Sind Handzeichen schon strafbar? Und wann darf ich am Schleicher auf der Mittelspur rechts vorbeifahren? Eine Verkehrstherapeutin, eine Stressforscherin, eine Psychologin, eine Rechtsanwältin und ein Fahrlehrer wissen am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Der Winter hat NRW weiter im Griff: Am Morgen kam es dadurch wieder zu Staus auf den Autobahnen. Außerdem Thema: Europas Sorgen vor US-Plänen, Grönland zu einem Teil er Vereinigten Staaten zu machen. Von Lucas Kreling.
Schnee und Eis im Westen: Weiße Landschaften in vielen Teilen des Landes, Ski und Rodel gut in Eifel und Sauerland. Auch die Natur profitiert von der Frostphase. Auf den Straßen sorgt der Winter allerdings für Unfälle, Staus und Sperrungen. Von Ralph Günther.
Shannon Sharpe and Chad “Ochocinco” Johnson react to the Atlanta Falcons beating the Los Angeles Rams after Bijan Robinson goes crazy, the Baltimore Ravens could trade Lamar Jackson this offseason, and Lamar Jackson is questionable for the big game vs the Steelers this weekend and much more! Subscribe to Nightcap presented by PrizePicks so you don’t miss out on any new drops! Download the PrizePicks app today and use code SHANNON to get $50 in lineups after you play your first $5 lineup! Visit https://prizepicks.onelink.me/LME0/NI... 04:07 - Falcons beat Rams26:16 - Ravens could trade Lamar Jackson in the offseason49:36 - John Harbaugh said Lamar’s playing status for Sunday is TBD51:15 - Steelers-Ravens finale will effect Harbaugh and Tomlin (Timestamps may vary based on advertisements.) #ClubSee omnystudio.com/listener for privacy information.
An jedem Wochentag rollen rund 464.000 Personen mit dem Auto nach Wien. Das ist eine gewaltige Zahl, zumal laut Verkehrsclub Österreich durchschnittlich auch nur rund eine Person, konkret 1,14, in jedem Auto sitzt. Damit nimmt der Pendlerverkehr viel Platz ein und verursacht neben Abgasen auch immer wieder Staus. Wie könnten alternative Konzepte aussehen, und wie müsste Wien generell gestaltet sein, damit weniger Menschen mit dem Auto durch die Stadt düsen und stattdessen in Öffis steigen oder in die Pedale treten? Darüber und über die Frage, ob Wien jemals eine autofreie Stadt werden kann, sprechen wir in dieser Folge mit Barbara Laa. Sie ist Verkehrsexpertin und forscht an der TU Wien zu den Themen nachhaltige Verkehrssysteme, Stadtentwicklung und Zukunft der Mobilität. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Gestern kam sie offiziell, die Nachricht, dass die Rahmedetalbrücke auf der A 45, die seit 2021 gesperrt, im Frühjahr 2023 dann gesprengt und seitdem neugebaut wird, dass sie auf der einen Seite bereits am 22. Dezember für den Verkehr freigegeben wird. Leute die nicht hier im großen Umfeld leben und arbeiten oder Pendler sind oder große Firmen leiten, können sich überhaupt nicht vorstellen, was das bedeutet. Ein irrsinniger Verkehrsinfarkt jahrelang, unendliche Staus durch die kleine Stadt Lüdenscheid, Wegzug von Firmen und Arbeitskräften und ein materieller Verlust von sage und schreibe mindestens einer Million Euro – pro Tag.Falls Du Dich erinnerst: Kurz vor der Sprengung hatte ein Künstlerkollektiv in riesigen Buchstaben auf die Brücke gemalt: "Lasst uns Brücken bauen". Sehr selten ist uns dieses Wort, dass in vielen Zusammenhängen benutzt wird, so deutlich vor Augen gestellt worden. Und jeder weiß, dass es vielfältige Umschreibungen dieser Begrifflichkeit gibt. Es geht um Brücken zwischen Menschen im engen Umfeld, zwischen Nachbarn jeder Couleur, zwischen Nachbarländern, zwischen verschiedenen Ideologien und Denkrichtungen, zwischen Demokratien und Diktaturen und so weiter.Aber nie zuvor ist so vielen Menschen wie hier jetzt auch klar geworden, dass man Brücken und Übergänge kontrollieren und überprüfen aber eben auch hegen und pflegen muss. Einmal gebaut reicht nicht. Wir haben es leidvoll erfahren. Und falls tatsächlich irgendwann mal herauskommen wird, welches Konglomerat von Beziehungen, Verantwortlichkeiten und Versäumnissen vorgelegen hat, dann haben wir hoffentlich viel daraus gelernt.Im Buch des Propheten Jesaja wird es uns gerade jetzt im Advent immer wieder gesagt, dass wir doch Berge abtragen, Hügel senken und Täler heben sollen, damit dem Kommen Gottes ein Weg gebahnt wird. Zur Eröffnung der neuen Rahmedetalbrücke werde ich am 22.12. genau daran denken und bei mir selbst schauen, wo ich das alles geschehen lassen muss und auch, wo ich selbst darangehen sollte.
In der fünften Folge unserer Serie „Verloren im Eis“ beginnen wir mit dem Jahr 1996 – einer Saison, die als Wendepunkt in die Geschichte des Mount Everest einging. Zwei erfahrene Teams, Adventure Consultants unter Rob Hall und Mountain Madness unter Scott Fischer, führen Dutzende Bergsteiger Richtung Gipfel. Doch aus Routine wird Chaos: Verzögerungen, Staus an den Fixseilen, Funkprobleme – und ein Wetterumschwung, der alles verändert. Wir erzählen vom Aufstieg, von Führung und Vertrauen, vom Drang, trotz aller Warnzeichen weiterzugehen. Ein Tag, der als Gipfelerfolg geplant war, wird zum Beginn einer der größten Tragödien im Himalaya. #podcast #everest #mounteverest #nepal #himalaya #expedition #sherpa #verlorenimeis #tragisch #geschichte #todeszone #bergsteiger #1996 #adventureconsultants #mountainmadness #robhall #scottfischer #geschichte #todeszone #drama #wahrewelt #katastrophe #überleben Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/pVtAtELJ So erreicht ihr uns:
Jedes Jahr im November wird es auf NRWs Straßen besonders eng und langsam. Denn traditionell gibt es gegen Jahresende mehr Staus als zu anderen Zeiten. Woran das liegt, warum die Bahn keine Alternative ist und welche Rolle die Politik dabei spielt, darüber spricht Daniela Junghans mit dem WDR-Journalisten Tobias Zacher. Von Daniela Junghans.
Autobahn-Baustellen sind häufig ein Ärgernis. Sie bremsen aus. Sie sorgen für Staus - und oft sieht es so aus, als passiere da gar nichts. Stimmt dieser Eindruck? Sebastian Geruschka ist der Technische Leiter Straßen- und Tiefbau im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und er sagt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem: "Der Eindruck entsteht häufig und das wird auch des Öfteren an uns herangetragen, aber man muss dazu sagen - das hat mit der Besonderheit von Straßenbaumaßnahmen zu tun." Das heißt, dass fast dieselben Arbeitsschritte entlang einer längeren Strecke erfolgen müssen. "Straßenbaumaßnahmen sind Linienbaustellen. Sie erstrecken sich sehr häufig auf drei, vier und noch mehr Kilometer. Auf einer schmalen, langen Strecke kann man nur an wenigen Stellen bauen, damit man sich nicht gegenseitig beeinträchtigt." So entstehe der Eindruck, dass auf der Baustelle fast nichts geschehe.
Großbaustelle Deutschland - der Turbo soll gerade gezündet werden, sowohl beim Wohnungsbau, und auch bei der Infrastruktur, also auf der Schiene und auf der Straße. Da stellen sich viele Fragen, etwa diese: Könnten kilometerlange Staus dabei vermieden werden? Könnten Baustellen bei besserer Organisation schneller wieder verschwinden? Ein Fachmann auf diesem Gebiet ist Gerhard Citrich von der Gewerkschaft BAU und dort Abteilungsleiter für den Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex erklärt er, warum die Arbeit auf einer Autobahnbaustelle zu den gefährlichsten überhaupt zählt, wie man sich schützen und die Früchte der Arbeit auch genießen kann - und warum es manchmal sogar clever sein kann, mitten in der Nacht dort zu arbeiten.
Beim Autobahnanschluss von Düdingen im Kanton Freiburg braucht es immer wieder gute Nerven: Es kommt regelmässig zu Staus. Bund, Kanton und Gemeinde haben nun entschieden, was dagegen gemacht wird. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonsregierung verankert die Solaranlage Belpmoos neu im kantonalen Richtplan. · Nach Missbrauchsverdacht in Kita in der Region Bern: Die Branche reagiert auf Verunsicherung. · Der Kanton Wallis hat nach 20 Jahren wieder eine eigene Polizeischule: Heute startet die erste Ausbildung.
Im November ist es auf NRWs Straßen besonders voll, berichtet Ann-Kathrin Stracke. Till Westermann vom ADAC erläutert, warum das so ist. Angesichts des Sanierungsbedarfs seien Baustellen unvermeidbar, sagt NRW-Verkehrspolitiker Matthias Goeken (CDU). Von WDR 5.
Zahlen des ADAC legen nahe, dass es im November bundesweit und auch in NRW wohl zu besonders vielen Staus kommen wird. - Nach einer Messer-Attacke in einem Zug in England mit mehreren Schwerverletzten geht die Polizei derzeit nicht von einem terroristisches Motiv aus. Von Lukas Kreling.
Zwischen Zugausfall und Meetingstress: Luxemburg-Pendler hadern mit ihrer Work-Life-Balance. Immer öfter fallen Züge aus, Verbindungen sind unzuverlässig, und das Pendeln kostet Zeit und Nerven. Marc, Jil und „Wort“-Redakteur Tom Rüdell sprechen über die aktuelle Lage auf der Weststrecke, die Stimmung unter Berufspendlern und neue Zahlen aus dem Pendleratlas. Denn erstmals seit Jahren ist die Zahl der Grenzpendler leicht rückläufig. Warum entscheiden sich manche inzwischen gegen Luxemburg – und was bedeutet das für die Region? Hier die erwähnten Artikel zum Nachlesen: Leitartikel: Alles spricht gegen Grenzkontrollen – doch Deutschland hört nicht zu Staus, Umsatzrückgang, Kundenverlust: Grenzkontrollen weiter unter Beschuss Freier Verkehr, schwere Last – braucht Schengen ein Update? So stellen sich Arbeitnehmer den perfekten Arbeitsplatz vor Viel fordern, wenig leisten? So tickt die Generation Z bei der Arbeit Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Moderation und Produktion: Jil Reale und Marc Blasius Gast: Tom Rüdell Redaktion: Luxemburger Wort Grafik: Marc BlasiusSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Heute geht es um Altersarmut in Hamburg, Homeoffice-Quoten im Bundesvergleich, ein Angebot der CDU, das der Bürgermeister ignoriert, die (Un-)Pünktlichkeit der S-Bahnen und drohende Staus auf der Autobahn.
Unfälle sorgen für dicke Staus im Berufsverkehr, großer Polizeieinsatz in Bottrop-Eigen, Gelsenkirchenerin wird Opfer von Love Scamming
Auf der N18 bei Angenstein kommt es täglich zu Staus. Eine Lösung wäre der Muggenbergtunnel. Eine Verkehrsstudie, die der Bund in Auftrag gegeben hat, kommt nun zu einem anderen Schluss. Der Strassenausbau im Laufental sei nicht prioritär. Damit ist man im Baselbiet nicht einverstanden. Ausserdem: · Sanierung und Umnutzung des Mittenza in Muttenz kostet mehr. Das sorgt für Diskussionen.
Staus auf den Strassen, volle Züge: Die Verkehrsinfrastruktur in der Schweiz muss ausgebaut werden. Nicht für alle Wünsche reicht das Geld. Welche Projekte sollen in den nächsten 20 Jahren umgesetzt werden? ETH-Professor Ulrich Weidmann machte für den Bund ein Auslegeordnung. Ulrich Weidmann hat mit «Verkehr 45» ein Gutachten für den Bund verfasst. Rund 500 Projekte auf Schiene und Strasse hat er analysiert und priorisiert. Wann ist ein Projekt wichtiger als ein anderes? Kamen die ländlichen Regionen zu kurz? Wie sieht die Verkehrsinfrastruktur der Zukunft in der Schweiz aus? Weidmann ist Professor für Verkehrssysteme an der ETH Zürich. Er ist Gast im Tagesgespräch bei Simone Hulliger.
Auf der A4 östlich von Dresden kommt es immer wieder zu Staus. Grund dafür sind auch die vielen Lastkraftwagen. Warum die Autobahn GmbH nicht eingreift.
In dieser Folge fassen wir die wichtigsten Nachrichten für Grenzgänger zusammen. Luxemburg arbeitet an einer großen Steuerreform, Pendler kritisieren die Grenzkontrollen nach Deutschland, das Deutschlandticket wird teurer und für alle im Osten Luxemburgs gibt es bessere Busverbindungen. Die Themen im Überblick Steuerreform in Luxemburg Finanzminister Gilles Roth kündigt an: Ab 2028 soll es nur noch eine einheitliche Steuerklasse geben. Der bisherige Vorteil für verheiratete Paare mit einem Haupteinkommen wird schrittweise abgeschafft. Das ganze Interview gibt's hier. Kritik an Grenzkontrollen Über 170 Beschwerden von Grenzgängern haben Luxemburgs Innenministerium erreicht – wegen Staus, Wartezeiten und Kosten durch deutsche Grenzkontrollen. Erste kleine Erleichterungen gibt es bei Schengen. Zum Artikel von Jil Reale. Das Deutschlandticket wird teurer Mehrere deutsche Medien berichten: Das Deutschlandticket steigt ab 2026 von 58 auf 63 Euro. Ab 2027 soll der Preis zudem an einen Kostenindex gekoppelt werden – das heißt: weitere Erhöhungen sind möglich. Alle Infos dazu. Mehr Busse zwischen Echternach und Luxemburg Auf der RGTR-Linie 211 fahren seit Mitte September mehr Busse. Morgens und nachmittags gibt es jetzt einen 30-Minuten-Takt. Rund 1.500 Fahrgäste nutzen die Strecke täglich. Alle Infos dazu. Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu finden Sie auf wort.lu/bestpractices Moderation und Produktion: Marc Blasius Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Eine Gruppe Studierender der Universität Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Amt für Archäologie Thurgau die Burgruine Tannegg untersucht. Neben neuen Erkenntnissen brachte die Arbeit auch neue Fragen ans Licht. Weitere Themen: · Ostschweizer Kantone mit guten Resultaten an den Swiss Skills 2025. · Das Cup-Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Wil war aus Sicht der Polizei friedlich. · Der Mountainbiker Nino Schurter fuhr auf der Lenzerheide das letzte Rennen seiner Karriere. · Auf der St. Galler Stadtautobahn kam es in der letzten Woche zu mehreren Unfällen mit langen Staus. Das Bundesamt für Strassen sieht jedoch noch kein Problem.
Eine Gruppe Studierender der Universität Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Amt für Archäologie Thurgau die Burgruine Tannegg untersucht. Neben neuen Erkenntnissen brachte die Arbeit auch neue Fragen ans Licht. Weitere Themen: · Ostschweizer Kantone mit guten Resultaten an den Swiss Skills 2025. · Das Cup-Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Wil war aus Sicht der Polizei friedlich. · Der Mountainbiker Nino Schurter fuhr auf der Lenzerheide das letzte Rennen seiner Karriere. · Auf der St. Galler Stadtautobahn kam es in der letzten Woche zu mehreren Unfällen mit langen Staus. Das Bundesamt für Strassen sieht jedoch noch kein Problem.
Eis Sujete vun haut: Niddrege Waasserstand um Stauséi, Verschécke vu Päck an d'USA, Recycling bei Varlorlux, Liichtathketik-WM an international Noriichten.
Entlastung von Anwohnern: Bayern testet auf der A 8 Abfahr-Verbot bei Staus. Tunnel-Sanierung in Essen: Hunderte Tauben müssen umgesiedelt werden Von Thomas Schaaf.
SUMMARY: In this episode, Aaron and Terryn reflect on their recent conversation with Mark Zook, CEO of Staus and Horizon Structures, who brings a fresh perspective from the world of Amish-built physical products. They explore how Mark has grown and diversified by staying true to a core offer while seizing adjacent opportunities—whether business, customer, or partner-related. The hosts break down how entrepreneurs can grow responsibly by: Honoring the “magic” of what already works Identifying complementary revenue streams Using partnerships and affiliate models to expand without overextending If you're an operator or entrepreneur navigating growth, this episode will give you frameworks and real-world examples for how to scale wisely while protecting your core business. Minute by Minute: 00:01 – Introduction 03:24 – Spotlight on Mark Zook: Amish Roots, Modern Business 05:00 – Building Two Brands: Staus & Horizon 06:58 – Finding Your Core Offer and Respecting It 08:10 – Don't Break the Juju: Staying Focused on What Works 10:00 – Leveraging the Customers You Already Have 11:45 – The Power of Partnerships and Staying in Your Zone 13:15 – Business Adjacent: Turning Experience into New Ventures 15:40 – Customer Adjacent: Tailoring Offers to Nearby Audiences 17:00 – Affiliate Strategies: Monetizing Your “No” List 21:00 – Why Affiliate Marketing Is a Win-Win 22:00 – Wrap-Up: Core, Customer, Business, and Partner Adjacent Growth
Die verschärften Kontrollen an den deutschen Grenzen wirken – aber nicht so, wie die Regierung behauptet. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter www.t-online.de/tagesanbruch Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag, am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Staus, Stress, Alltag mit Hindernissen: Jetzt kontrolliert auch Polen die Grenze zu Deutschland. Warum gerade jetzt? Und wie sehr trifft das Menschen im Alltag? Unternehmer Ron Zithier erzählt, was sich für ihn mit den neuen Grenzchecks verändert hat.**********Ihr hört: Moderation: Nik Potthof Gesprächspartner: Ron Zithier, Unternehmer Gesprächspartnerin: Lisa Bertram, Korrespondentin in Polen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Auf deutschen Autobahnen gibt es laut ADAC rund 1.200 Baustellen. Dadurch entstehen zum Teil lange Staus. Jahrzehntelang wurden Straßen und Brücken vernachlässigt, jetzt sind sie marode. Wie bekommen wir das Problem in den Griff?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Stefanie Riedler, Bauingenieurin Gesprächspartner: Roman Suthold, ADAC Nordrhein Gesprächspartner: Philipp Nässer, Straßenbauer und angehender Bauingenieur**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Sujeten: Sécherheet um Stauséi, Action Handicap, Moovijob Day, Biolandwirtschaft, Internationales a Sport.
Kontrollen an der Grenze zu Österreich gibt es schon seit Jahren. Im Mai wurden sie intensiviert. Die Leute zwischen Freilassing und Salzburg klagen über Staus und Umsatzrückgängen im Einzelhandel. Zeigen die umstrittenen Grenzkontrollen dort Wirkung? Philipp Lemmerich www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Hahn, Marten www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Heute geht es um muslimische Jugendliche, die an Hamburger Schulen Mitschüler bedrohen. Weitere Themen: Auf Sylt wird Jagd auf einen Goldschakal gemacht, zu Pfingsten rechnet der ADAC rund um Hamburg mit großen Staus – und die vermeintlich designierte NDR-Intendantin hat einen neuen Job.
Wir wollen, dass alle es wollen. Oder zumindest viele: Fahrradfahren. Weil es dem Klima gut tut, weil Fahrräder weniger Platz verbrauchen als Autos, weil es Staus verhindert. Aber im Stadtverkehr fühlen sich viele Menschen auf dem Fahrrad nicht sicher. Weil zu wenig Platz ist, weil der Verkehr schlecht geführt wird, weil Autos beim Abbiegen Fahrräder oft übersehen. Woran es genau liegt - das können Forschende inzwischen mit High-Tech genau vermessen. In diesem Podcast klären wir, wie sich mit diesem Wissen Fahrrad- und Autoverkehr besser organisieren lässt. Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
Arbeiten wir zu wenig? Kanzler Merz will den 8-Stunden-Tag abschaffen ++ Nach dem Großbrand auf einem Schrottplatz gibts kilometerlange Staus auf der A28
Im Hamburger Hafen staut sich zu Stoßzeiten regelmäßig der Verkehr. Eine optimierte Ampelsteuerung soll Abhilfe schaffen. Ihr Herzstück: Ein spezieller Quantenalgorithmus, mit dessen Hilfe Grünzeiten angepasst werden. Aktuell läuft ein Pilotprojekt. Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Intelligent fahren: Von Ameisen lernen? – Zu viele Autos, Unfälle oder häufiger Spurwechsel – das führt auf den Straßen oft zu Staus. Bei Ameisen ist Stau kein Problem. Können die Beobachtungen aus der Tierwelt vielleicht für den Straßenverkehr nützlich sein?
An jedem Wochentag rollen rund 464.000 Personen mit dem Auto nach Wien. Das ist eine gewaltige Zahl, zumal laut Verkehrsclub Österreich durchschnittlich auch nur rund eine Person, konkret 1,14, in jedem Auto sitzt. Damit nimmt der Pendlerverkehr viel Platz ein und verursacht neben Abgasen auch immer wieder Staus. Wie könnten alternative Konzepte aussehen, und wie müsste Wien generell gestaltet sein, damit weniger Menschen mit dem Auto durch die Stadt düsen und stattdessen in Öffis steigen oder in die Pedale treten? Darüber und über die Frage, ob Wien jemals eine autofreie Stadt werden kann, sprechen wir in dieser Folge mit Barbara Laa. Sie ist Verkehrsexpertin und forscht an der TU Wien zu den Themen nachhaltige Verkehrssysteme, Stadtentwicklung und Zukunft der Mobilität. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
#253 ecoro | Unterirdische Revolution | Lorenz Freimuth | Head of LogisticsWie ein Münchner Visionär den Güterverkehr unter die Erde bringt und die Zukunft der Mobilität neu definiertTauche ein in die faszinierende Welt der unterirdischen Logistik mit Lorenz Freimuth, dem brillanten Kopf hinter ecoro, in dieser bahnbrechenden Folge des Startcast Podcasts. Host Max von Rocka Studio entlockt dem leidenschaftlichen Head of Logistics und Co-Founder spannende Einblicke in die Revolution des Gütertransports.In diesem packenden Gespräch enthüllt Lorenz:- Wie er von der TU München zum Untergrund-Logistik-Pionier wurde- Warum die Zukunft des Güterverkehrs unter unseren Füßen liegt- Wie ecoro mit automatisierten E-Shuttles die Logistikbranche revolutioniert- Weshalb eine zweigeteilte Straße der Schlüssel zu weniger Staus und CO2-Emissionen istErfahre aus erster Hand, wie Lorenz mit ecoro:- Ein geschlossenes System entwickelt, das Gütertransport vollständig automatisiert- Den Spagat zwischen Innovation und bewährten Technologien meistert- Eine Vision von nachhaltiger Mobilität in die Realität umsetzt- Bis zu 70% des Frachtverkehrs von der Straße holtLass dich inspirieren von Lorenz' unkonventionellem Weg vom Studenten zum Logistik-Revolutionär und seinen wertvollen Erkenntnissen aus der Entwicklung eines komplexen Ökosystems für den Gütertransport. Entdecke, wie ecoro nicht nur ein Transportsystem, sondern eine ganze Philosophie der nachhaltigen Mobilität verkörpert.Highlights der Episode:- Einblicke in die Herausforderungen beim Bau unterirdischer Transportsysteme- Die Magie der ecoro-Shuttles: Wie 2,4 Tonnen Fracht lautlos durch Tunnel gleiten- Wie ecoro den Weg von der Vision zur Realität meistert- Die Zukunft der Logistik: Was uns in den nächsten Jahren über und unter der Erde erwartetOb du Logistik-Enthusiast, Technik-Nerd oder einfach nur neugierig auf die Mobilität von morgen bist – diese Episode bietet dir einen exklusiven Blick hinter die Kulissen einer der innovativsten Logistiklösungen unserer Zeit. Erlebe, wie Lorenz Freimuth komplexe Infrastrukturkonzepte in greifbare Visionen übersetzt und dabei stets die Bedürfnisse von Mensch und Umwelt im Blick hat.Schalte ein und lass dich von Lorenz' ansteckender Begeisterung für die Welt unter unseren Füßen mitreißen. Seine Erkenntnisse könnten die Art und Weise, wie wir über Gütertransport denken, für immer verändern – vielleicht bist du der Nächste, der die Logistik-Revolution von unten miterlebt!Bonus: Erfahre, warum Lorenz glaubt, dass die Zukunft der Mobilität in der Verschmelzung von Ober- und Unterwelt liegt und wie ecoro dazu beiträgt, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Von der Konzeption bis zur Umsetzung – Lorenz teilt offen seine Learnings und zeigt, dass erfolgreiches Unternehmertum im Infrastrukturbereich vor allem eines bedeutet: den Mut zu haben, die Welt buchstäblich auf den Kopf zu stellen.Diese Episode ist dein Schlüssel zur Welt der modernen Logistik, präsentiert von einem der innovativsten Köpfe der deutschen Mobilitätsszene. Verpasse nicht die Chance, von Lorenz Freimuth zu lernen und vielleicht deine eigene unterirdische Revolution zu starten. Denn wie ecoro beweist: Mit der richtigen Vision kann man nicht nur den Verkehr, sondern auch unser Denken in völlig neue Bahnen lenken!Citations:[1] https://ecoro-road.com/en/[2] https://ecoro-road.com/de/[3] https://mybacs.ch/pages/uber-uns[4] https://de.linkedin.com/in/lorenz-freimuth-1631a7139[5] https://de.linkedin.com/company/ecoro-road Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.