POPULARITY
Der Titel der heutigen Episode ist: Digitale Kolonie oder Souveränität? Europa steckt in einer Reihe von Herausforderungen, eine davon ist, wie wir die immer durchdringendere Digitalisierung zu unserem Vorteil nutzen und die damit verbundenen Risiken minimieren können. Ich freue mich besonders, für dieses sehr wichtige Thema zwei Gesprächspartner zu haben: Wilfried Jäger und Kevin Mallinger. Wilfried hat in Wien technische Physik studiert und anschließend eine Postdoc-Stelle im Bereich „Industrial Policy” am MIT in den USA angenommen. Danach war er als Berater mit Schwerpunkt IT-Einsatz tätig. Seine Konzernlaufbahn konzentrierte sich auf physische Infrastrukturen, zunächst im Bereich Eisenbahn und später im Rechenzentrumsbetrieb. Diese Tätigkeit hatte er auch in der Verwaltung inne, bis er vor ca. 8 Jahren den Schwerpunkt auf KI in der Verwaltung legte. Seine Interessensschwerpunkte sind digitale Infrastrukturen und Open-Source-Software. Neben der beruflichen Tätigkeit, und dies ist für diese Episode ebenfalls sehr wichtig, hat er vor mehr als 15 Jahren den Verein OSSBIG mitgegründet, der das Thema Unabhängigkeit und Souveränität auf unterschiedlichen Ebenen propagiert. Kevin ist Leiter der Forschungsgruppe Complexity and Resilience und verantwortlich für die anwendungsorientiere Forschung im Forschungszentrum SBA Research in Wien.Er ist im Bereich der Informatik und Komplexitätsforschung mit einem besonderen Schwerpunkt auf nachhaltige Technologien. Außerdem leitet er bei der Österreichischen Computer Gesellschaft die Arbeitsgruppe Informatik und Nachhaltigkeit. Digitale Souveränität ist aktuell in aller Munde, besonders in Europa, aber ist es schlicht ein Buzzword, alter Wein in neuen Schläuchen oder relevant und wichtig? Ich nehme in diesem Podcast von Buzzword-Themen Abstand. Daher ist es aus meiner Beobachtung eine wesentliche Diskussion, die wohl seit mindestens 25 Jahren schwelt, und gerade wieder gehyped wird, dennoch aber von fundamentaler Bedeutung ist. Aber zunächst gehen wir einen Schritt zurück: Viele Zuhörer sind keine Techniker — warum ist Software und digitale Souveränität überhaupt ein Thema? Vor einigen Jahrzehnten war es noch schwer, die gesellschaftliche Bedeutung in der Breite der Gesellschaft klar genug zu machen, auch wenn die technisch/ökonomische schon einigen klar war. So erklärt sich unter anderem auch die Gründung der OSSBIG, von der Wilfried erzählt. Digitalisierung hat nun die gesamte Gesellschaft sehr offensichtlich in jeder alltäglichen Dimension durchdrungen — damit werden auch Abhängigkeiten und Gefahren in der Breite deutlicher. Was ist somit unter der Plattformisierung digitaler Infrastrukturen zu verstehen? Was sind die Folgen? Die gesamte Prozesskette ist ungleich komplexer geworden und damit natürlich auch die Fortpflanzung von Fehlern und Abhängigkeiten ausgeprägter. Hinzu kommt der evolutionäre Aspekt von Technik, das heißt, Neues wird immer auch auf Altem aufgebaut, was neue Herausforderungen mit sich bringt. Diese Situation ist eben keine rein technische mehr, sondern ist zu einer komplexen Gemengelage aus technischen, geopolitischen, militärischen und wirtschaftlichen Themen geworden. Das macht die Sache natürlich nicht einfacher. Wie sehen wir digitale Souveränität und Autonomie? Wer ist souverän, in welcher Hinsicht? Welche Rolle spielen andere Schlagworte in diesem Umfeld, etwa Komplexität, Open Source und Open Protocol, Netzwerkeffekte? Ein Indikator für die Explosion an IT-Services und Diensten und daraus folgender Komplexität: »Wir haben IPV6 eingeführt, weil wir mussten — das hat mehr IP-Adressen als es Atome im Weltall gibt.« Welche Rolle spielen Marktmechanismen in diesem Kontext? Wie werden neue Technologien eingeführt? Was können wir aus der Vergangenheit lernen? »Aus Spaß wird Ernst und aus Ernst wird Infrastruktur.« Technik ist meist ein zweischneidiges Schwert: »Auf der einen Seite gewinnen wir Freiheiten, auf der anderen Seite schaffen wir Abhängigkeiten auf einer anderen, meist systemischen Ebene.« Diese Abhängkeiten, diese Infrastruktur muss heute sogar global betrachtet werden. Single Points of Failure sind nicht mehr theoretisch, sondern immer wieder zu beobachten. »Durch die Komplexität verlieren wir den Überblick.« Abhängigkeiten gehen weit über die IT hinaus und sind teiweise zirkulär. Was bedeutet dies konkret? Software ist zwar ein virtuelles Gut, aber wird dadurch noch schneller weltumspannend wirksam. Wie wirkt Evolution in der Software? innerhalb einer Organisation marktwirtschaftlicher Wettbewerb zwischen Unternehmen Open Source — wir funktioniert Evolution hier? Welche Auswirkungen hat das auf Eigentumsrechte, Verantwortlichkeit, Motivation, Zentralität vs. Dezentralität? Wer hat noch Kontrolle über die Systeme, die entwickelt werden und die sich evolutionär weiterentwickeln? Es kommen wieder die häufig genannten Fragen auf: Wo findet Steuerung und Kontrolle statt und wo soll sie vernünftigerweise stattfinden? Kann man Komplexität überhaupt sinnvoll zentralisieren? »Der Steuerungsmechanismus kann nicht weniger komplex sein als das System selber.« Kehren wir also wieder zu den frühen kybernetischen Erkenntnissen und Problemen zurück? Das wurde von W. Ross Ashby (und Stafford Beer) als Law of Requisite Variety bezeichnet. Was ist Edge Computing? Wie können verteilte Ansätze hier weiterhelfen? Aber wie schafft man die Abwägung zwischen größeren strategischen Überlegungen und operativen taktischen Entscheidungen? Wie lösen wir das Koordinationsproblem? Warum ist es weiter problematisch, Open Source und kommerzielle Software klar trennen zu wollen? Was ist nun die Überlappung zwischen Open Source/Protocol und Souveränität? »Souveränität bedeutet, dass ich genügend Handlungsoptionen in einem komplexen Umfeld habe. Jeder Mechanismus, der mir das ermöglicht, erhöht meine Souveränität.« Was sind Software-agnostische Daten? Was sind Protokolle und warum sind solche, die sich als Standard etabliert haben, kaum mehr wegzubekommen? Was bedeutet dies im Kontext der digitalen Souveränität? Software — alles schnell, Programme von gestern spielen keine Rolle mehr, jeden Tag eine neue App? Oder läuft wesentliche Software über Jahrzehnte, oder noch länger? Und die Daten, mit denen operiert wird, haben noch wesentlich längere Lebenszyklen. Wie gehen wir im Zeitalter der Digitalisierung damit um? Es gibt auch in der Privatindustrie Beispiele, wo Geschäftsfälle Daten und Code über ein Jahrhundert gewartet und betrieben werden müssen. Was bedeutet dies vor allem auch für die gesellschaftliche Kontrolle dieser Infrastrukturen. Ich provoziere: Wenn wir aber der Realität der letzten Jahrzehnte ins Auge blicken so sind wir (in Europa) nicht längst eine digitale Kolonie und versuchen jetzt den Zwergenaufstand? Kein einziges der weltweit größten 25 Unternehmen (die ersten zehn fast ausschließlich IT-Unternehmen) ist europäisch und auch in einer Bewertung kritischer Technologien und deren Führerschaft spielt Europa keine Rolle. Haben wir also in Europa in allen wesentlichen Aspekten den Anschluss verloren? Was gibt es überhaupt noch zu tun? Wilfried bringt die »Gegenprovokation«: »Jedes System erlebt, bevor es zusammenkracht, seine große Blüte.« Wer wird gewinnen? Der Tyrannosaurus Rex oder die Säugetiere? Ist diese Metapher zutreffend? Welche unserer Provokationen gewinnt?
Ritschel, Sebastian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
30 Jahre gibt es nun das Bücher-Brocky. Start war in Luzern. Heute sind es 5 Filialien in grösseren Städten der Schweiz. In der Sendung «Treffpunkt» fragen wir, warum das Buch auch im digitalen Zeitalter noch aktuell ist und das auch bei jungen Menschen. Der Autor und Träger des Schweizer Krimipreises 2025 Raphael Zehnder kennt alle Filialen des Bücher-Brocky und erzählt, was ihn am Bücher suchen und finden fasziniert. Und wir fragen unsere Hörerinnen und Hörer, ob sie ihre eigenen Bücher weggeben oder sammeln.
Warum es Gründe gibt, optimistisch auf unsere Wirtschaft zu blicken.Paul Ronzheimer spricht mit Christian Odendahl, European Economics Editor beim Economist, über Deutschlands Abhängigkeiten von China, den USA und einer Weltordnung, die sich gerade rasant verändert.Odendahl erklärt, warum Risiken wie seltene Erden aus China gefährlicher sein können als russisches Gas - und weshalb das alte Erfolgsmodell als Exportnation nicht einfach zurückkehrt. Gleichzeitig sieht er aber auch Gründe für vorsichtigen Optimismus: Unternehmen stellen sich neu auf, Europa sucht neue Partner. Doch ohne mutige Reformen droht die nächste Abhängigkeit bereits.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der heutigen Folge sprechen wir über die Klimafonds-Initiative und die Frage, wie die Schweiz den Weg zu Netto-Null bis 2050 tatsächlich schaffen kann. Zu Gast sind Roger Nordmann, ehemaliger SP Nationalrat, und Prof. Dr. Anthony Patt, ordentlicher Professor am Departement Umweltwissenschaften der ETH Zürich. Gemeinsam diskutieren wir unter anderem die folgenden Fragen: Warum ist Klimapolitik vor allem Energiepolitik? Warum hinkt die Schweiz trotz ihres technologischen Know-hows hinterher? Weshalb wird Nicht-Investieren langfristig teurer? Wie können staatliche Investitionen Innovation auslösen? Und wieso müssen Klimaschutz, wirtschaftliche Stärke und Biodiversität gemeinsam betrachtet werden? ((04:05)) Stand der Klimapolitik heute((10:50)) Idee des Klimafonds((19:50)) ökonomische Fragen ((30:31)) neue Technologien((35:45)) zusätzliche Aspekte der Initiative((42:14)) FinanzierungRoger Nordmanns Buch: Klimaschutz und Energiesicherheit – Wie die Schweiz eine rasche und gerechte Wende schafft, 2023.Morgen, Dienstag den 3. Februar, findet zudem um 19:30 Uhr das Webinar «Medien in der Krise – Demokratie in Gefahr» mit Jon pult (Vizepräsident SP Schweiz und Nationalrat) und Min Li Marti (Nationalrätin, Verlegerin und Chefredaktorin der P.S. Zeitung) statt. Hier gelangst du zur Online-Anmeldung.
El-Bira, Janis www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Politologe Daniel Marwecki lehrt in Hong Kong und schreibt über den Westen. Das gibt ihm eine wertvolle Außenperspekive: Wir denken mehr über die Chinesen nach als die über uns, sagt er. Wir sprechen darüber, wie der Westen zu diesem Punkt gekommen ist, vom seinem frühen Erfolgsmodell, Nationalstaat plus industrieller Kapitalismus, bis zu seinen gegenwärtigen Ringen um Orientierung und Möglichkeiten. Aber bleibt dem Westen wirklich nur “würdevolles Abstiegsmanagement” oder gibt es neue Dynamiken? Können westliche Staaten eine neue Idee einer positiven Zukunft entwickeln, oder gehen sie auf ein Jahrhundert der Demütigung zu , wie China im 19. Jahrhundert? Ich hoffe, dieses Gespräch macht Ihnen so viel Spaß, wie es mir gemacht hat, ich habe viel gelernt.Support the show
Die alte Weltordnung bricht weg - und Deutschland steht vor einer historischen Bewährungsprobe.In dieser Folge spricht Paul mit Ralf Fücks über den globalen Machtbruch: Russlands Krieg gegen die Ukraine, Trumps Kurs gegen Europa, Chinas Aufstieg - und die Frage, ob Deutschland und Europa strategisch, wirtschaftlich und sicherheitspolitisch noch handlungsfähig sind. Warum das bisherige Erfolgsmodell nicht mehr trägt, welche Fehler der Vergangenheit bis heute wirken und was jetzt nötig wäre, um in einer neuen Weltordnung zu bestehen.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
AutoZone und O'Reilly zählen zu den erfolgreichsten Aktien ihrer Branche, und das seit Jahrzehnten. Mit einem scheinbar einfachen Geschäftsmodell haben beide Autoteilehändler den Gesamtmarkt klar geschlagen und viele Wettbewerber weit hinter sich gelassen. Doch wie robust ist dieses Erfolgsmodell wirklich?Der Wandel zur Elektromobilität stellt den klassischen Autoteile-Aftermarket vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig verfügen AutoZone und O'Reilly über einen oft übersehenen Stabilitätsfaktor: einen hohen Anteil an eigenen Immobilien und ein dichtes Filialnetz. Dieses Aktien-Duell beleuchtet, warum beide Unternehmen so lange überdurchschnittlich performt haben, wo ihre strukturellen Stärken liegen, und an welchen Stellen Anleger genauer hinschauen sollten. Im Fokus stehen nicht nur Zahlen und Charts, sondern die Frage, ob vergangene Stärke auch unter veränderten technologischen Rahmenbedingungen Bestand haben kann. Für alle, die verstehen wollen,1. warum „langweilige“ Geschäftsmodelle an der Börse oft überraschen,2. wie Immobilienbesitz als Sicherheitsanker wirken kann,3. und welche Risiken der E-Auto-Wandel für etablierte Marktführer mit sich bringt. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:54 Langfristige Charts: AutoZone vs. O'Reilly01:53 AutoZone vs. O'Reilly vs. S&P 500 vs. Zyklischer Konsumgüter-ETF (XLY)02:27 AutoZone vs. O'Reilly vs. Dorman Products vs. Genuine Parts vs. LKQ Corporation vs. Advance Auto Parts vs. CarParts03:00 Geschäftsmodell: AutoZone03:50 Geschäftsmodell: O'Reilly04:24 Burggraben: AutoZone vs. O'Reilly06:02 Markt-Prognose & Elektromobilität07:48 Kauf von Standorten09:06 Anzahl von Standorten10:03 Umsatz pro Standort11:36 Inhaberschaft: AutoZone & O'Reilly12:49 Umsatz & Margen Entwicklung: AutoZone vs. O'Reilly13:47 Umsatz nach Region & Segment14:56 Gewinn-, Cashflow- & Dividenden -Entwicklung15:35 Bilanz-Überblick16:18 Aktienrückkäufe & Dividenden16:48 Kennzahlen-Überblick (KGV)17:23 Unternehmensbewertung: AutoZone17:50 Unternehmensbewertung: O'Reilly18:20 Chartanalyse: AutoZone19:46 Chartanalyse: O'Reilly21:06 Disclaimer22:02 Danke fürs Einschalten!
Werden Sie JETZT Abonnent unserer Digitalzeitung Weltwoche Deutschland. Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt. Mehr Freiheit, weniger Staat: Ökonom Stefan Kooths über das Erfolgsmodell für Deutschland und EuropaDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/ Twitter: https://twitter.com/Weltwoche TikTok: https://www.tiktok.com/@weltwoche Telegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leergut, Schweinefleisch, Volatilitätsparadox und der Preis fürs Surfen in Deutschland? Wie jedes Jahr fragen wir auch 2026 wieder: Über welche Zahl, welchen Index, welchen Indikator wollt ihr eine Folge hören? Jeder Host stellt seinen Liebling vor – ihr entscheidet. Schreibt uns unter whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de +++ Anca: Flaschengeist der Wirtschaft / Was uns Leergut verrätPfandflaschen begegnen uns überall – auf dem Gehweg, neben Mülleimern, im Park. Und sie erzählen eine unbequeme Wahrheit über steigende Preise, knappe Einkommen und unseren Sozialstaat. Warum auch viele Berufstätige und Rentner Pfand sammeln und was das über unsere Wirtschaft verrät, genau darum geht' bei Ancas Indikator.+++Gregor: Der Schweinefleisch-Preis-IndexOink, oink! Der Preis für Schweinefleisch ist seit Monaten im Sinkflug. Was der Handel mit E-Autos damit zu tun hat und warum die VWL den Schweinefleischpreis nutzt, um Lehrer- oder Wohnungsmängel zu erklären, das will Gregor mit dem Schweinefleisch-Peis-Index erklären.+++Bo: Krise kann auch geil sein / Volatilitätsparadox-IndexWas, wenn nicht die Krise das Problem ist, sondern die Ruhe davor? Genau das beschreibt der „Volatilitätsindex“: In stabilen Zeiten wird übermütig riskiert bis es kracht. In Krisen sinkt die Risikofreude. Heißt das: Die Trendwende kommt bald? Wie dem auch sei, Bo hat auf jeden Fall Lust, auch dieses Mal zu gewinnen.+++Marcus: Der Preis des InternetsJeden Tag verbringt die Mehrheit der Deutschen Zeit im Internet, unterwegs oder Zuhause. Und gerade Zuhause kostet das Surfen im Durchschnitt in der Bundesrepublik mehr als in anderen Ländern. Warum eigentlich? Und was sagt das über unsere Anbieterstruktur aus? Marcus will genau diese Fragen beantworten.Schlagworte: +++ Wirtschaft +++ Ökonomie +++ Volatilität +++ Volatilitätsparadox +++ DSL +++ online +++ Verträge +++ Fleisch +++ Fleischpreis +++ Schwein +++ Schweinefleisch +++ Leergut +++ Pfand +++ Pfandsystem +++ Mehrweg +++ **********In dieser Folge:3:44 - Ancas Vorschlag: Flaschengeist der Wirtschaft / Pfand8:02 - Gregors Vorschlag: Der Schweinefleisch Preis-Index11:47 - Bos Vorschlag: Krise kann auch geil sein / Volatilitätsparadox-Index16:03 - Marcus' Vorschlag: Der Preis des Internets**********An dieser Folge waren beteiligt: Hosts: Anne-Catherine Beck, Marcus Wolf, Gregor Lischka und Bo Hyun Kim (Moderation) Faktencheck: Johanna Klenke, Laura Mattausch Produktion:: Julian Speyer Redaktion: Anne Göbel**********Die Quellen zur Folge:Initiative „Pfand gehört daneben“ (2025): Pfandstudie 2025.Deutsche Umwelthilfe e. V. (2023): 20 Jahre Dosenpfand: Deutsche Umwelthilfe sieht Pfandsysteme als Erfolgsmodell und fordert Ausweitung.Übersicht Versorgungsbilanzen Fleisch, Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und HeimatÜbersicht Statistiken Schweinefleischpreise, Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat,A Macroeconomic Model with a Financial Sector (2011), Markus K. Brunnermeier and Yuliy Sannikov,Alle Quellen findet ihr hier.**********Weitere Beiträge zum Thema:Alles im Kasten: Wie Container den Welthandel revolutioniert habenGame on: Welche Zahlen 2025 spannend werden könnten**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing.
Kinder und Jugendliche in Deutschland nutzen digitale Medien täglich – aber vielen fehlt das tiefere Verständnis für die Technologien dahinter, wie Bildungsstudien seit Jahren zeigen. In Frankfurt soll sich das ändern: Mit dem neuen Tumo-Lernzentrum im Nordwestzentrum entsteht ein außerschulischer Ort, an dem 12 bis 18 Jahre alte Jugendliche kostenlos Programmieren, Robotik, 3D-Design, Animation, Musikproduktion und andere kreative Technologien lernen können – ohne Noten, ohne Prüfungsdruck, dafür mit viel Eigenverantwortung. Im F.A.Z.-Podcast „Digitalwirtschaft“ sprechen wir mit Dana Kube (Die Grünen) über dieses Projekt, das aus Armenien stammt und inzwischen auf der ganzen Welt Nachahmer gefunden hat. Kube ist Vorsitzende des Frankfurter Bildungsausschusses und eine der politischen Treiberinnen hinter Tumo Frankfurt; sie forscht seit Jahren zu digitalem Lernen und Bildungsinnovation. Tumo setzt auf ein anderes Lernprinzip als die Schule: Jugendliche wählen in einer App ihre Lernpfade selbst, arbeiten in Workshops und sogenannten Labs an konkreten Projekten und werden dabei von Coaches begleitet, die eher Mentoren als klassische Lehrkräfte sind. In Frankfurt entsteht dafür eine mehr als 2.000 Quadratmeter große Fläche im Nordwestzentrum; betrieben wird das Zentrum von der Volkshochschule, finanziert wird es durch ein Bündnis aus Stadt und Stiftungen, unter anderem der Crespo Foundation und der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Für die Jugendlichen bleibt das Angebot kostenlos – ein wichtiger Punkt, um auch jene zu erreichen, die sonst kaum Zugang zu hochwertiger digitaler Bildung hätten. Im Podcast geht es um zentrale Fragen: Wie lässt sich ein armenisches Erfolgsmodell auf eine deutsche Großstadt übertragen? Welche Rolle spielt die Lage in der Nordweststadt – mit ihrer Mischung aus Einkaufszentrum, Wohnquartier und bestehender Bildungslandschaft? Und woran will sich die Stadt 2030 messen lassen: an Teilnehmerzahlen, an Projektergebnissen – oder an veränderten Bildungschancen in bestimmten Stadtteilen? Der Podcast zeigt, dass Tumo mehr ist als ein weiteres Digitalprojekt: Es ist ein Testfall dafür, ob eine Stadt wie Frankfurt bereit ist, Bildung tatsächlich anders zu denken – und Jugendlichen im wahrsten Sinne des Wortes Raum für die digitale Zukunft zu geben.
„Wir konnten in den letzten Jahren wesentliche Verbesserungen im ÖPNV erzielen. Durch den stetigen Ausbau haben wir nun einige Linien in Südtirol, die in den Hauptverkehrszeiten alle 15 Minuten fahren. Vor zwei oder drei Jahren sind diese Linien nur jede Stunde gefahren.“ - Sophia Oberjakober In dieser Folge von „Be/rgegnungen“ zieht Sophia Oberjakober, Geschäftsführerin des Mobilitätskonsortiums Südtirol (MoKo), Bilanz über das erste Jahr, in dem der Südtirol Guest Pass vollumfänglich digital angeboten wurde. 97 Prozent aller nächtigenden Touristen haben Zugang zu der Gästekarte. Es geht um zentrale Fragen:Wie ist es gelungen, dass alle Tourismusorganisationen Teil des Südtirol Guest Pass werden wollten?An welchen Plänen schmiedet man gerade für die Einheimischen?Warum wäre die Vereinheitlichung von Gästekarten auch in anderen Regionen ein wichtiger Schritt?
Wir sprechen über Ruraq Maki als Erfolgsmodell für die Verbindung von Kultur, Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Entwicklung. Die Episode zeigt, wie traditionelle Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker neue Märkte erreichen und welche Chancen sich daraus für die Zukunft ergeben.
Staffel III - Business, Life & Mindset: dein Weg, ganz casual
Borree, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Wie der Weg in die Azure-Cloud die IT neu definiert. Die Mainova macht's vor: raus aus der klassischen OnPrem-Welt, rein in die Cloud – mit Strategie, klarer Architektur und jeder Menge Learnings. In dieser Folge spricht Peter Meckes von KOM4TEC mit Rochus Stobbe und Johannes Ditter von Mainova über den spannenden Wandel hin zu einer modernen Cloud-Infrastruktur auf Microsoft Azure. Gemeinsam blicken sie darauf, warum Mainova den Schritt gegangen ist, wie die ersten Cloud-Services aufgebaut wurden und welche Erfahrungen das Team auf dem Weg gesammelt hat – von der Idee über die Umsetzung bis hin zur Weiterentwicklung der Cloud-Architektur.
Börner, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Der Westschweizer Tarifverbund «Magic Pass» ist ein Erfolgsmodell – und wächst in einem hart umkämpften Markt weiter. Für die kommende Wintersaison sind neue Destinationen wie Gstaad und die Belalp dabei. Doch nun sorgt ein Bschiss für Unruhe. Weiter in der Sendung: · Trotz Widerstand führt die Stadt Luzern den Mindestlohn ein. · Brustkrebs: Kostenlose Untersuchung soll auch für Schaffhauser Frauen kommen. · Rekord: Da in Baselstadt sehr viele Velos geklaut werden, fordert ein Grossrat nun eine Taskforce.
Wie blicken Minijobber und ihre Chefs auf die neu entfachte Debatte? ++ Was muss Teil einer nachhaltigen Reform des Konzepts sein? Gespräch mit Holger Schäfer vom IW Köln ++ Marktplatz der Jobmöglichkeiten: Die inklusive Berufsmesse in Freiburg ++ Frag den Arbeitsrechtler Michael Felser: Sind regemäßig unbezahlte Überstunden legal?
Diese Woche sprechen wir mit Tobias Jach (Relationship Manager bei Bergos) über das Erfolgsmodell der Schweizer Bergbahnen. Was macht sie so besonders? Wir beleuchten die zentralen Faktoren hinter einem Modell, das nachhaltig funktioniert.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Herzlich willkommen zum Makler und Vermittler Podcast! In dieser Folge begrüßt Torsten Jasper die Gründer von BesserFinanzen GmbH: Alexander Jankovic, Tomor Bajra und Mika Gödde. Die jungen Unternehmer berichten, wie sie mit innovativen, automatisierten Prozessen und cleverer Social-Media-Strategie monatlich tausende Leads generieren und effizient bearbeiten. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf Herausforderungen rund um Wachstum, Lead-Qualität und Systemoptimierung – und teilen ihre Erfahrungen aus einem der modernsten Vertriebsmodelle der Branche. Viel Spaß beim Zuhören!
Die Deutschen werden oft als Reiseweltmeister bezeichnet. Tatsächlich machen sie diesem Titel alle Ehre. Im Jahr 2024 ist die Zahl mehrtägiger Reisen ins In- und Ausland um elf Prozent gestiegen, auf insgesamt 277 Millionen. Das ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts ein neuer Rekord. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Pauschalreisen. Neben großen Anbietern wie Tui oder Dertour hat sich inzwischen auch Urlaubsguru seinen Platz in diesem Segment erarbeitet. Die Reiseplattform ist vor 13 Jahren gegründet worden. "Am Anfang war gar nicht beabsichtigt, dass wir da so ein Business draus machen", sagt CEO Daniel Krahn. Zusammen mit Mitgründer Daniel Marx wollte Krahn eigentlich nur Freunden helfen, günstige Reisen zu finden. "Dann haben wir gemerkt: okay, man kann mit dem Hobby auch seine Umsätze machen, sein Geld verdienen." Lange hatte Urlaubsguru keinen Businessplan und kommt bis heute ohne Investoren aus. "Das heißt, wir können auch nur das ausgeben, was wir vorher erwirtschaftet haben", so Krahn. "Und trotz des wirklich brutal großen Umfeldes, was Marktbegleiter angeht, schaffen wir es jetzt seit 13 Jahren, uns zu behaupten." Mittlerweile vermittelt Urlaubsguru unter anderem Pauschalurlaube mit einem Gegenwert im unteren dreistelligen Millionenbereich. Die Touristik sei in Bewegung, wie kaum eine andere Branche, sagt Krahn. "Was in der Reiseindustrie in einem Jahr passiert, passiert in anderen Industrien in zehn Jahren nicht." Urlaubsguru habe früh auf Social Media gesetzt - und profitiere bis heute davon, findet der Chef. Das eigene Team stehe dabei im Vordergrund. Der Content komme aus erster Hand - produziert von Mitarbeitenden, die selbst unterwegs sind. Wie Urlaubsguru Technologien wie Künstliche Intelligenz einsetzt und warum bei dem Unternehmen die 36-Stunden-Woche ein Erfolgsmodell ist, erzählt Daniel Krahn in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de +++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In der Stadt gibt es sie in fast jedem Quartier: die Altkleider-Container. Und ähnlich wie beim Altglas, steht auch bei den Altkleider-Sammelstellen oftmals viel um den eigentlichen Container herum. Manchmal überlaufen sie völlig. Denn es werden immer mehr Kleider gespendet. Doch die Qualität der Kleidung nimmt ab. Und in den Containern landen auch häufig Sachen, die dort eigentlich gar nicht hineingehörten.Das Altkleidersystem war einmal ein karitatives Erfolgsmodell. Jetzt stösst es an seine Grenzen und droht, zusammenzubrechen. Davor warnen die grossen Sammelfirmen wie Tell-Tex oder Texaid.Wie konnte es soweit kommen? Soll man überhaupt noch Kleider spenden? Wenn ja: welche? Und kommt jetzt die grosse Recyclingrevolution? Diese und weitere Fragen beantwortet Jacqueline Büchi, Leiterin des Ressorts Reportagen & Storytelling in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Die Folgen von Fast-Fashion und Online-ShoppingDer Kleiderberg wächst – und niemand weiss wohin damit: «Das System steht vor dem Kollaps»Altkleider sind immer öfter Abfall statt Spende. 5 Wege zur Recycling-WendeDiese Modemarken wollen eine Recyclingabgabe für Kleider einführenSo landen unsere Hemden in der chilenischen Wüste Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Auch Elektro-Lastwagen sollen bald eine Schwerverkehrsabgabe zahlen – zur Empörung der Branche. Dann: Der Druck auf Lehrstellensuchende wächst. Die «Rundschau» hat sie im Bewerbungsprozess begleitet. Und: Die letzten überlebenden Hamas-Geiseln wurden freigelassen. Eine Trauma-Expertin ordnet ein. Lehrstellensuche: Wie der Druck auf Teenager wächst Derzeit sind wieder Tausende Lehrstellen ausgeschrieben – oder bereits vergeben. Wer heute eine KV- oder Informatik-Lehre machen will, muss früh dran sein und viel Zeit und Energie investieren. Der Druck sei gross, beklagen Lehrpersonen und Eltern. Die «Rundschau» hat Jugendliche in ihrem Bewerbungsprozess begleitet. Elektro-Lastwagen: Wird das Erfolgsmodell ausgebremst? In der Schweiz sind immer mehr Elektro-Lastwagen unterwegs. Sie sind klimaschonend und deshalb bisher von der Verkehrsabgabe ausgenommen. Doch jetzt will der Bundesrat die Abgabe-Schonfrist frühzeitig beenden. Früher als vorgesehen sollen die Transporteure auch für E-Trucks eine Abgabe zahlen. Bremst die Politik ein Erfolgsmodell aus? Die Reportage. Hamas-Geiseln: Das Ende des Albtraums Im Gazastreifen wurden am Montag, 13. Oktober 2025, die letzten zwanzig noch lebenden Geiseln freigelassen. Die Entführten waren über zwei Jahre in der Gewalt der Hamas. Ein Protokoll des Grauens – und was die Trauma-Expertin dazu sagt.
Auch Elektro-Lastwagen sollen bald eine Schwerverkehrsabgabe zahlen – zur Empörung der Branche. Dann: Der Druck auf Lehrstellensuchende wächst. Die «Rundschau» hat sie im Bewerbungsprozess begleitet. Und: Die letzten überlebenden Hamas-Geiseln wurden freigelassen. Eine Trauma-Expertin ordnet ein. Lehrstellensuche: Wie der Druck auf Teenager wächst Derzeit sind wieder Tausende Lehrstellen ausgeschrieben – oder bereits vergeben. Wer heute eine KV- oder Informatik-Lehre machen will, muss früh dran sein und viel Zeit und Energie investieren. Der Druck sei gross, beklagen Lehrpersonen und Eltern. Die «Rundschau» hat Jugendliche in ihrem Bewerbungsprozess begleitet. Elektro-Lastwagen: Wird das Erfolgsmodell ausgebremst? In der Schweiz sind immer mehr Elektro-Lastwagen unterwegs. Sie sind klimaschonend und deshalb bisher von der Verkehrsabgabe ausgenommen. Doch jetzt will der Bundesrat die Abgabe-Schonfrist frühzeitig beenden. Früher als vorgesehen sollen die Transporteure auch für E-Trucks eine Abgabe zahlen. Bremst die Politik ein Erfolgsmodell aus? Die Reportage. Hamas-Geiseln: Das Ende des Albtraums Im Gazastreifen wurden am Montag, 13. Oktober 2025, die letzten zwanzig noch lebenden Geiseln freigelassen. Die Entführten waren über zwei Jahre in der Gewalt der Hamas. Ein Protokoll des Grauens – und was die Trauma-Expertin dazu sagt.
Vor 50 Jahren haben die Kantone Aargau, Basel-Landschaft und Basel-Stadt den Römervertrag unterschrieben. Das Abkommen gilt als Meilenstein für den Schutz und die Entwicklung der antiken Stadt Augusta Raurica. Zur Feier unterzeichneten die Kantone eine neue Vertragsversion. Weitere Themen in der Sendung: · Die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal betreibt ihren Posten wieder eigenständig. Seit ein paar Jahren gingen Regionalpolizisten und Kantonspolizistinnen gemeinsam auf Patrouille, weil die Repol zu wenig Personal hatte. Auch wenn die Zusammenarbeit gut funktioniert, wird das Erfolgsmodell aufgelöst. · Die Krebspest breitet sich im Aargau weiter aus. Nun richtet der Kanton auch entlang der Wyna ein Sperrgebiet ein, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. · In Würenlos flüchtete in der Nacht ein Mann mit seinem Auto vor einer Polizeikontrolle. Die Verfolgungsjagd endete in Wettingen an der Landstrasse, wo der Mann die Kontrolle verlor und mit seinem Auto in ein Ladengeschäft fuhr. Der Fahrer und die beiden Mitfahrerinnen wurden leicht bis mittelschwer verletzt.
Eintracht vom Main – Der offizielle Podcast von Eintracht Frankfurt
Herbstferien in Hessen heißt Hochbetrieb bei der Eintracht Frankfurt Fussballschule und ihrem Leiter Karl-Heinz Körbel. Im Gespräch mit Marc Hindelang berichtet die Vereinslegende über die Erfüllung, die ihm und allen Mitarbeitern der Fussballschule glückliche Kinder ebenso bringen wie die zahlreichen Begegnungen mit Fans und Ehrenamtlichen bei den Spielen der Traditionsmannschaft. Denn „Eintracht in der Region“ bleibt ein Erfolgsmodell und wird 2026 eine Neuauflage erfahren.
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum zeigt: Der Ausbau von Infrastruktur und Sozialstaat ist ein Erfolgsmodell. 3.000 Kilometer neue Eisenbahnschienen, 1,8 Millionen neue Wohnungen und Zustimmungswerte um 80 Prozent sprechen für sich. Artikel vom 04. Oktober 2025: https://jacobin.de/artikel/mexiko-amlo-trump-china-sheinbaum-lateinamerika-zocalo Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Neue Studie lobt den Job-Turbo als Erfolgsmodell ++ Ein Ukrainer, der vom Job-Turbo profitiert hat, berichtet von seinen Erfahrungen ++ Veganes Café als Erfolgsmodell in der Provinz ++ Frag den Arbeitsrechtler: Was mache ich bei Krankheit auf Auslandsreise?
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
Nature, Inc. – das erfolgreichste Unternehmen der Welt: Was wir von der Natur für das Management lernen können Wie führt die Natur? Was haben Schmetterlinge und Quereinsteiger:innen gemeinsam? Was machen Raben besser als manche Unternehmen? Und wie hat es der Mammutbaum über tausende Jahre geschafft, existenzielle Krisen zu meistern? Die Biologin und Managementexpertin Gudrun Happich stellt ihren zukunftsweisenden Ansatz vor, der die Natur als Erfolgsmodell nutzt. Während Managementheorien angesichts heutiger komplexer Anforderungen an ihre Grenzen stoßen, zeigt Gudrun Happich anhand Vorbildern aus der Natur, dass Anpassungsfähigkeit, Fehlertoleranz und Flexibilität der Schlüssel zum Überleben sind.
Angemahnte Strukturreformen, Rechtfertigungsdruck, Anfeindungen von Rechts: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk befindet sich in der Krise. Dabei war er lange Zeit ein Erfolgsmodell – und Garant für die Entwicklung freier Meinungsäußerung in der Bundesrepublik nach der Nazi-Diktatur. Karsten Rudolph fasst Geschichte und aktuelle Diskussionen in seinem Buch „Sendestörung“ zusammen. Rezension von Ulrich Rüdenauer
Angemahnte Strukturreformen, Rechtfertigungsdruck, Anfeindungen von Rechts: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk befindet sich in der Krise. Dabei war er lange Zeit ein Erfolgsmodell – und Garant für die Entwicklung freier Meinungsäußerung in der Bundesrepublik nach der Nazi-Diktatur. Karsten Rudolph fasst Geschichte und aktuelle Diskussionen in seinem Buch „Sendestörung“ zusammen. Rezension von Ulrich Rüdenauer
Während viele Leistungsträger über das Irland auswandern nachdenken, bricht Frankreich unter seiner Schuldenlast zusammen und Deutschland verharrt in der Stagnation. Doch Irland schreibt eine völlig andere Geschichte – eine Geschichte, die es zum vielleicht letzten klugen Land Europas macht.Anfang Oktober wird die irische Regierung ihren Haushalt für 2026 vorstellen – und wieder einen massiven Überschuss erwarten.In diesem Video analysieren wir, warum das kleine, neutrale Irland das vielleicht letzte Land mit echter Zukunft in der EU ist.Das irische Erfolgsmodell – und dein perfekter Plan B:
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
In dieser Folge öffnet uns “Extrem-Botaniker”, Exkursionsführer und Bestseller-Autor Jürgen Feder die Augen über Neophyten. Er nimmt uns fast immer Berührungsängste und breitet ein ungeahntes Tableau an zugewanderten Pflanzen auf, die mittlerweile aus unseren Landschaften nicht mehr wegzudenken sind. Und das mit Sinn. Deutschland wäre um 400 Arten ärmer, würden sie hier nicht Fuß fassen. Sie sind erfolgreiche pflanzliche Start-Ups, wie Jürgen Feder sie nennt. Du erfährst in diesem mitreißenden Interview, was das Erfolgsmodell der pflanzlichen Neubürger ist und wie viel Spaß die Spurensuche nach ihnen ist. Wir sprechen über ✨ was Neophyten überhaupt sind. ✨ warum ihre Erfolgsstrategien sind. ✨ wie wir mit dämonisierten Pflanzen wie Riesenbärenklau oder Knöterich umgehen sollten. ✨ welche Überraschungskandidaten zum Beispiel unsere Teller bereichern. Werbung von Gardena „hier geht's zum Podcast „Im Traumgarten von...“ https://open.spotify.com/show/1ZqYZXtyhAVBmEQc5QOIm6?si=c9916e0f0f654541&nd=1&dlsi=ffe7c108d46d496d Hier findest du mehr über Jürgen Feder
In dieser Folge von Energie im Wandel spreche ich mit Sebastian Böhm von der Nissen Biogas GmbH über ein inspirierendes Erfolgsmodell der Wärmewende. Seit 2006 betreibt das Unternehmen eine Biogasanlage, Blockheizkraftwerke, Windräder und ein Nahwärmenetz – und versorgt damit inzwischen fast alle Haushalte im schleswig-holsteinischen Nordhackstedt. Sebastian erzählt, wie aus der „Abwärme vom Abfallprodukt“ ein stabiles, kostengünstiges und zukunftsfähiges Wärmesystem für die ganze Gemeinde wurde. Wir sprechen über technische Details wie Rohrsysteme, Netzauslegung und Speicherlösungen, aber auch über das Vertrauen der Bürger, faire Preise und die Herausforderungen im Post-EEG-Zeitalter. Besonders spannend: der geplante Übergang zu Großwärmepumpe und Wärmespeicher – ein Schritt, der lokale Energiequellen noch stärker ins Zentrum rückt und den Weg in eine fossilfreie Wärmeversorgung ebnet. Ein lebendiges Beispiel, wie Mut, Gemeinschaft und Innovation die Wärmewende vor Ort möglich machen.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Merz und Macron verhandeln in Südfrankreich. Mit dem Arbeitsmarkt könnte es abwärtsgehen. Und: Schwedens Armee als Erfolgsmodell. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Warum Emmanuel Macron Hilfe von Friedrich Merz braucht Mehr Hintergründe hier: Deutsche Konsumenten halten ihr Geld noch stärker zusammen Die ganze Geschichte hier: So funktioniert der Wehrdienst in Schweden+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Lange galt der Kanton Zug als Erfolgsmodell mit niedrigen Steuern und attraktiven Bedingungen für internationale Konzerne. Doch in Zug gibt es ein grosses Problem: In keinem anderen Kanton ist der Wohnraum so knapp. Warum ausgerechnet in Zug? Und wie will man die Wohnungskrise in den Griff bekommen? Rosa Kolm ist im Herti-Quartier in Zug zuhause, dem «Dorf in der Stadt», wie sie sagt. Nach 17 Jahren im Herti muss sie ausziehen, doch eine neue Wohnung findet sie nicht. Ihre Suche wird zum Spiegelbild der Zuger Wohnungskrise. Muss der Kanton jetzt umdenken? In diesem Podcast zu hören: - Rosa Kolm, Gründerin des Vereins "Zuger helfen Zugern" für Nachbarschaftshilfe - Monika Dommann, Prof. für Geschichte an der Universität Zürich - René Hutter, Kantonsplaner und Leiter des Amts für Raum und Verkehr in Zug
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#314 – Donald Trumps Strafzölle von 39 Prozent treffen die Schweizer Wirtschaft hart – und werfen die Frage auf, wie das Land in einer zunehmend unberechenbaren Welt bestehen kann. Angesichts der Belastung durch die US-Zölle dürfte die Unterstützung der Schweizer für das neue Rahmenabkommen Bilaterale III mit der EU weiter zunehmen. Aus Brüsseler Sicht sind das auf den ersten Blick gute Nachrichten, so scheint es doch, dass die EU weiterhin attraktiv bleibt. Doch bei genauerer Betrachtung offenbart sich Kritik an der EU und ihren Institutionen. Und sie ist nicht unberechtigt, denn der Vertrag würde das Machtgefüge ändern. Die Vorbehalte kommen nicht nur von nationalistisch orientieren Parteien und Gruppierungen, sondern werden auch von namhaften Vertretern der Wirtschaft vorgebracht – und sie sind durchaus relevant. Die EU würde mit ihren Regelungen das Erfolgsmodell und die Standortattraktivität der Schweiz gefährden. Die Übernahme europäischen Rechts würde quasi zum Automatismus und der Europäische Gerichtshof bekäme zu viel Macht. Dies alles führe zu Souveränitätsverlust und einer schleichenden EU-Mitgliedschaft. Viele dieser Argumente spielten auch bei der Brexit-Abstimmung im Juni 2016 eine große Rolle. Warum die Schweiz im Handelskonflikt zwischen den USA und Europa kalt erwischt wurde und was die EU aus der Schweizer Debatte lernen kann, warum weniger Zentralisierung und mehr Wettbewerb entscheidend wären – und wie der Brexit als verpasste Reformchance wirkt, bespricht Daniel Stelter mit Philip Erzinger und Anette Unger von der Allianz Kompass Europa. Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor einem Jahr startete erstmals eine Ariane-6. Im März beförderte Europas neue Großrakete einen französischen Militärsatelliten problemlos in die Umlaufbahn. Nun beginnt der Routinebetrieb, sofern die „Massenproduktion“ gelingt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Während Sony und Microsoft um Technik und Marktanteile kämpfen, macht Nintendo einfach sein eigenes Ding — und ist damit sehr erfolgreich. Was steckt hinter dem einzigartigen Erfolgsmodell? In dieser Bonusfolge spricht Alex mit Gaming-Experte Fabian Käufer über Kultmarken wie Mario und Zelda, clevere Konsolen-Strategien und die besondere Nintendo-Magie, die Fans seit Generationen begeistert.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Zünfte regelten das gesamte Leben von Handwerks-Familien über 800 Jahre lang. Sie waren das Erfolgsmodell, das Arbeit erstmals zu einem anerkannten Wert machte. Bis heute haben die Zünfte Spuren in Sprache, Gesellschaft und Wirtschaft hinterlassen. Von Leo Hoffmann (BR 2015)
Send us a textStar Alliance, oneworld und SkyTeam prägen seit über 25 Jahren die Luftfahrt – mit globalem Netzwerk, Vielfliegervorteilen und abgestimmtem Service. Doch der Trend zu Joint Ventures und starken Alleingängern wie Emirates zeigt: Nicht jede Airline braucht ein Bündnis, um erfolgreich zu sein. Ist das Allianzen-Modell also noch zukunftsfähig?#StarAlliance, #oneworld, #SkyTeam, #Emirates, #AirlineAllianzen, #Luftfahrt, #Vielflieger, #JointVenture, #ITA, #OmanAir, #AviationNews, #AirlineStrategie, #GlobalConnectivity00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV01:46 Alkohol für3 jähriges Kind: Der Fall von Cathay Pacific06:28 Tarifverhandlungen bei Lufthansa08:39 Einblicke in den Beruf des Flugbegleiters12:14 Die Zukunft der Airline-Allianzen16:33 Änderungen bei Emirates Skywards18:00 Fragen des TagesTake-OFF 10.05.2025 – Folge 096-2025Stammtisch Termine: https://FQTWorld.as.me/meetupKanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/joinHier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.MY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTVFACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircleTWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorstenINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/Clubhouse - @LFCorsten
Fachkräftemangel, demografischer Wandel und steigende Erwartungen an Flexibilität – Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen, wenn es darum geht, Talente zu gewinnen und langfristig zu binden. Während erste Unternehmen mit einer 4-Tage-Woche experimentieren, hat die VR Bank Südwestpfalz eine andere mutige Lösung gewählt: 10 zusätzliche Urlaubstage pro Jahr für alle Mitarbeitenden. Corinna Pommerening spricht in dieser Episode mit Paul Heim, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Südwestpfalz, über die Hintergründe dieser Entscheidung. Wie wirkt sich dieses Modell auf die Mitarbeiterzufriedenheit, Produktivität und Unternehmenskultur aus? Welche Herausforderungen gab es in der Umsetzung? Und kann dieses Modell auch für andere Unternehmen eine Lösung sein? Gemeinsam beleuchten sie, wie clevere Arbeitszeitmodelle Unternehmen dabei helfen können, attraktiver zu werden, ohne dabei den Geschäftsbetrieb zu gefährden.
In dieser Folge ist Christian Binder, Gründer von finstep zu Gast. Finstep verfolgt das Ziel, Jugendliche und junge Erwachsene in die Lage zu versetzen, finanziell selbstbestimmt zu handeln und informiert Entscheidungen treffen zu können. Im Kern geht es also um eine Finanzbildungs-App, hierbei kooperiert finstep mit zahlreichen Regionalbanken. Wie das ganz aufgebaut ist, was geplant ist, wie die App finanzielle Bildung fördert und wie die Kooperation mit den Banken aussieht - genau darum geht es in dieser Folge.Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen
Um 1200 erlebte das Deutsche Reich einen beispiellosen Städteboom: Rund 1000 neue Städte, darunter auch Berlin, entstanden binnen 100 Jahren. Landesarchäologe Matthias Wemhoff hat darüber ein Buch geschrieben. Von Harald Asel
Die Grünliberale Partei verliert an Kraft. Nach den eidgenössischen Wahlen musste sie nun auch in vielen Kantonsparlamenten Sitze abgeben. Hat das Erfolgsmodell GLP ausgedient? Kritische Fragen an GLP-Präsident Jürg Grossen. Weder links noch rechts, sondern progressiv. Eine Positionierung, die der GLP lange geholfen hat. Jetzt scheint sich der Zeitgeist zu wandeln: Mehr Protektionismus, weniger Öffnung. So ist die GLP mittlerweile noch die einzige Partei, die sich klar für ein Abkommenspaket mit der EU ausspricht. Ist der europa-freundliche Kurs für die Partei ein Risiko? Oder kann die GLP damit gar neue Wählerkreise gewinnen? Auch beim Klima läuft es für die Partei politisch nicht rund. Klimavorlagen haben es an der Urne schwer, lieber diskutiert die Politik über neue AKW und die Wirtschaft zögert, mehr in den Ausbau der erneuerbaren Energien zu investieren. Läuft die Klimapolitik der GLP ins Leere? Im Dezember kommt es im Bundeshaus zum Budget-Showdown. Die grosse Frage: Bis wann soll die Armee wieviel zusätzliches Geld erhalten? Und wie soll dieses finanziert werden? Geht es nach der GLP, so muss sich die Armee mit dem langsamen Aufrüstungspfad genügen, so, wie das auch der Bundesrat vorschlägt. Doch im Parlament wird sich diese Haltung kaum durchsetzen. Was nun? Und wie gross ist der Frust über den schwindenden Einfluss? GLP-Präsident Jürg Grossen ist Gast in der «Samstagsrundschau» bei Eliane Leiser. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».