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Wenkert, Thomas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Seit Jahrzehnten steht das Land im Dauerstau, Baustellen und Verkehrschaos zehren an den Nerven. Was lief falsch - und was lässt sich daraus für morgen lernen? Nadja Bascheck diskutiert darüber mit den ehemaligen Verkehrsministern Oliver Wittke (CDU) und Michael Groschek (SPD). Von Nadja Bascheck.
Bundesverkehrsminister Patrick Schneider im legendären Shinkansen: Warum die japanische Bahn so viel besser funktioniert als die Deutsche Bahn und was wir daraus lernen können. Ein Gespräch über Pünktlichkeit, Investitionen und die Herausforderungen des deutschen Bahnnetzes.
Um den Führerschein billiger zu machen, soll es künftig weniger Sonderfahrten und Fragen für die Theorieprüfung geben. Laut Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) wird es dadurch nicht unsicherer auf den Straßen. Wann könnten die Preise sinken? May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Um den Führerschein billiger zu machen, soll es künftig weniger Sonderfahrten und Fragen für die Theorieprüfung geben. Laut Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) wird es dadurch nicht unsicherer auf den Straßen. Wann könnten die Preise sinken? May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Stellen Sie sich vor, Sie übernehmen die Leitung eines Projekts, das die Geografie eines ganzen Landes neu definiert. Ein Projekt, das über drei Jahrzehnte dauert, 127 Kilometer Neubaustrecke umfasst und den längsten Eisenbahntunnel Österreichs hervorbringt. In dieser Episode begrüßt Johann Strasser einen Mann, der genau diese visionäre Reise angeführt hat: Dr. Schneider. Er begleitete die Koralmbahn von der ersten Machbarkeitsstudie 1991 bis zur historischen Erstbefahrung mit 250 km/h. Sie erhalten einen Blick hinter die Kulissen eines 5,9-Milliarden-Euro-Giganten, der heute als internationaler Benchmark für Kostenstabilität und technisches Projektmanagement gilt. Das erwartet Sie in der Folge: - Management durch alle Stürme: Wie führt man ein Team über einen Zeitraum, in dem 15 Bundeskanzler und 18 Verkehrsminister im Amt waren, ohne den Fokus zu verlieren? - Der „Gänsehaut-Moment“: Dr. Schneider beschreibt das emotionale Erlebnis, nach 20 Jahren Bauzeit das erste Mal im Führerstand durch den 33 Kilometer langen Koralm-Tunnel zu rasen. - Krisenmanagement unter Tage: Erfahren Sie, wie das Team reagierte, als die Tunnelbohrmaschine in der Labantal-Störzone stecken blieb und massive Umplanungen nötig wurden. - Wertebasierte Führung: Warum „technische Redlichkeit“, Vertrauen und das Vertrauen auf das eigene Bauchgefühl die wahren Schlüssel zum Erfolg waren. Kurz: Es erwartet Sie ein Gespräch über Durchhaltevermögen, Ingenieurskunst und die Leidenschaft für ein Projekt, das Generationen verbindet. Jetzt reinhören!
Der US-Präsident greift wieder nach Grönland. Der Verkehrsminister verschläft seine Verkehrswende. Und der neue Ebola-Ausbruch ist womöglich bedrohlicher als zunächst gedacht. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Konflikt um Arktisinsel: Trump schickt Sondergesandten nach Grönland, um »Freunde zu finden« Verlagerung auf Schiene und Wasserstraße: Rechnungshof wirft Schnieder Planlosigkeit bei Verkehrswende vor WHO ruft Gesundheitsnotstand aus: Drei Gründe, warum der neue Ebola-Ausbruch besorgniserregend ist +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im legendären Shinkansen-Zug spricht Patrick Schnieder über die Unerreichbarkeit japanischer Pünktlichkeit, seine eigenen Erwartungen an die Deutsche Bahn und den Stellenwert des Bord-Bistros.
Verkehrsminister stellt Sanierungsplan vor,FDP-Landeschef Höne zieht Kandidatur zurück; Toter Wal vor Küste Dänemarks gestrandet. Moderation: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.
Grund för Amokfohrt wieterhen unklaar +++ Laag in Straat vun Hormus ward leger +++ Verkehrsminister verdeffendeert Tankrabatt +++ BSAG plaant nee'en Bedrievshoff +++ Demonstratschoon to'n Gliekstellen vun Minschen mit Maleschen plaant +++ Dat Weer
Trotz vieler Zweifel hat Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) den Tankrabatt verteidigt.
Das Deutschlandticket soll nach dem Willen mehrerer Verkehrsminister nicht teurer werden. Der Staat dürfe nicht Benzin subventionieren, aber den ÖPNV zusammenstreichen. Der Städtetag stimmt zu.
Feuerwehren von Samtgemeinde Hanstedt löschen Hotelbrand/Verbraucherzentrale Lüneburg warnt vor unseriösen Jobangeboten
Die Bundesländer brauchen von der Bundesregierung mehr Geld für das Schienennetz der Bahn, sagt Oliver Krischer. "Der Bund wird da mehr finanzielle Verantwortung übernehmen müssen", betonte er im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk
Zum Abschied wird es noch einmal grundsätzlich: Nach 15 Jahren an der Spitze des Verkehrsministeriums in Baden-Württemberg zieht Winfried Hermann eine persönliche und politische Bilanz. Und die fällt differenziert, aber keineswegs leise aus. Zwischen Stolz auf Erreichtes, klarer Kritik an politischen Prozessen und einem ungebrochenen Glauben an die Verkehrswende entsteht ein Gespräch, das weit über die Landespolitik hinausweist. Hermann, der als grüner Verkehrsminister im Autoland lange als Ausnahme galt, beschreibt, wie mühsam und zugleich notwendig langfristige Veränderungen im Verkehrssektor sind. Seine zentrale Botschaft: Transformation braucht Zeit, Konsequenz – und den Mut, auch gegen Widerstände zu handeln. Dabei spart er weder eigene Rückschläge noch strukturelle Probleme aus, etwa die Kurzfristlogik in der quartalsorientierten Wirtschaft. Das Dilemma: Unternehmen müssten eigentlich eine langfristige Orientierung haben, seien aber stets kurzfristig getrieben. Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt (natürlich) auf der Elektromobilität. Hermann betont, deutlich früher ein E-Auto von Mercedes gefahren zu haben, als der damalige Chef des Herstellers. Und Baden-Württemberg habe früh auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur gesetzt und damit eine Grundlage geschaffen, die heute Wirkung zeige. Doch für Hermann ist klar, dass Technik allein nicht reicht: Akzeptanz, klare Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Beteiligung sind entscheidend. Der Noch-Verkehrsminister macht deutlich: „Die Zukunft des Autos ist eine klimafreundliche – sonst hat das Auto keine Zukunft.“ Pragmatismus statt GrabenkämpfeAuch die Bundespolitik bekommt in Hermanns Rückblick ihr Fett weg. Die Ampel-Koalition sei an ihren inneren Widersprüchen gescheitert, wichtige Entscheidungen – etwa bei Förderprogrammen oder der Zusammenarbeit mit den Ländern – seien inkonsequent gewesen. Hermann gesteht: „Im Nachhinein bin ich froh, dass ich mit der Ampel nichts zu tun hatte als Politiker.“ Die Konstruktion aus SPD, Grünen und FDP sei so verkehrt gewesen, dass man eigentlich nur verlieren konnte. Politisch plädiert Hermann dagegen für mehr Pragmatismus statt ideologischer Grabenkämpfe. Den Vorwurf, die Grünen aus Baden-Württemberg hätten das Aus vom Verbrenner-Aus unterstützt, will Hermann nicht gelten lassen. Bei der Verkehrspolitik seien die Grünen die progressivste Partei. Grundsätzlich gelte: „Du musst kompromissfähig sein und kannst nicht nur grüne Politik machen, sondern musst eine Politik machen, wo möglichst viele dabei sind.“ Verschleppte TransformationBesonders deutlich wird der Noch-Verkehrsminister bei der Transformation der Automobilindustrie. Während einige Hersteller (konkret BMW und Volvo) den Wandel aktiv gestalten, hätten andere (darunter auch Mercedes) zu lange gezögert – aus kurzfristigen wirtschaftlichen Überlegungen heraus. Für Hermann ist das ein strukturelles Problem des Systems: „Solange man mit dem Alten noch gutes Geschäft macht, macht man das – und genau das bremst die Transformation.“ Das Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz zeigt: Verkehrspolitik ist kein schneller Sprint, sondern ein Marathon mit vielen Zielkonflikten. Hermann bleibt dabei seinem Ruf als „Berufsoptimist“ treu – auch wenn er weiß, wie steinig der Weg ist. Seine klare Empfehlung an seine Nachfolge: Kurs halten, Tempo erhöhen und die Verkehrswende konsequent weiterdenken. Eine Episode über Macht, Märkte und Mobilität – und über die Frage, ob Deutschland den Wandel auf der Straße wirklich will.
May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Diesmal mit Problemen im Internet, einem Update vom Fiesta und Carport, Ottern und der deutschen Automobilindustrie. Shownotes: Otterzentrum - Das Koksproblem der deutschen Automobilindustrie - Failed State Berlin 1 - Failed State Berlin 2 - VW - Staubilanz - Verkehrsminister informiert - Verkehrsminister schauen auf Dinge - BMW M4
Mindestens 39 Menschen sind gestern am späten Abend bei einem Zugunglück in Spanien ums leben gekommen. Ein Schnellzug ist da entgleist, viele Verletzte werden noch in den Krankenhäusern behandelt. Der spanische Verkehrsminister hat schon gesagt, dass er den Unfall "sehr merkwürdig" findet. "Was wir wissen: Zugunglück in Spanien" ist unser Topthema mit SWR3-Spanien-Korrespondentin Julia Macher.
Bei einer Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge nahe Adamuz in Andalusien sind mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere wurden verletzt. Mehrere Waggons entgleisten und stießen mit einem entgegenkommenden Zug zusammen, einige wurden eine Böschung hinabgeschleudert. Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, viele Passagiere mussten sich selbst aus den zerstörten Waggons befreien. Die betroffene Strecke war nach Angaben von Verkehrsminister Óscar Puente erst kürzlich modernisiert worden. Die Ursache des Unglücks ist bislang unklar, Untersuchungsergebnisse werden frühestens in einigen Wochen erwartet. Es ist das schwerste Zugunglück in Spanien seit der Katastrophe von Santiago de Compostela im Jahr 2013.
Es ist unser Highlight des Jahres. Wir blicken zurück auf das was war, wer der schönste Verkehrsminister war und wer den Titel des hässlichsten Autos des Jahres tragen darf. Shownotes: Sendungstitel des Jahres - Verkehrsminister des Jahres - alle hässliche Autos
Landesverkehrsminister fordert höhere Bußgelder für Lkw auf maroden Brücken, erster Umtausch-Tag nach Weihnachten Moderation: Ulrike Römer Von Ulrike Römer.
Der Tag in NRW: Landesregierung will Kitas neu aufstellen; Was bringt die Videoüberwachung? Verkehrsminister hofft auf Besserungen bei der Bahn; Der Athletik-Trainer der deutschen Handballerinnen; Haus der Geschichte neu eröffnet; Prozessauftakt gegen Bandenchef; Interview mit einer westfälischen Krimi-Autorin; Selbstversuch - Juristinnen trinken sich über die Promillegrenze Moderation: Benjamin Sartory Von WDR Klaus Scheffer.
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Lindner, Nadine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Verspätungen, leere Kontrolltürme, überlastete Flughäfen: Der lange Shutdown wegen des Haushaltsstreits bringt die US-Luftfahrt in Not. Verkehrsminister Sean Duffy warnt vor drastischen Maßnahmen.
Die Probleme bei der Deutschen Bahn sind groß. Verspätungen, Defekte und Zugausfälle sind ein Dauerärgernis für Bahnkunden. Evelyn Palla ist seit 1. Oktober neue Chefin bei der Deutschen Bahn. Sie soll den Konzern aus der Krise führen. Aber wieviel Entscheidungsmacht hat sie wirklich und kann der verordnete Neuanfang so einfach gelingen? Darüber sprechen wir in dieser 11KM-Folge mit Jan Zimmermann aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Wir blicken auf die Herausforderungen, vor denen die Bahn in den kommenden Jahren steht, wie sehr die Politik mitreden will und woher das ganze Geld für die Sanierung kommen soll. Alle Nachrichten und Hintergründe zur Deutschen Bahn: https://www.tagesschau.de/thema/deutsche_bahn Hier geht's zu “Eltern ohne Filter”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/eltern-ohne-filter-1 Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Jan Stahlmann, Konrad Winkler, Jürgen Kopp, Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Mehrere Tausend Euro kostet eine Fahrerlaubnis. Verkehrsminister Schnieder will den Führerschein bezahlbarer machen – aber wie?
30.09. in 2 Minuten – heute mit Noah Schmitt.
Verkehrsminister stellt Plaan för Dütsche Bahn vör +++ Cyberattack sorgt wieter för Problems bi'n BER +++ Rheinmetall plaant ahn Afboo vun Arbeitssteden +++ Tall vun de Kita Kinner kladdert in't Land Bremen +++ IG-Metall roopt to Streiks to'n Wahrschaun op +++ Dat Weer
Das Deutschlandticket kostet ab dem nächsten Jahr 63 Euro im Monat. Darauf haben sich die Verkehrsminister bei einer Sonderkonferenz geeinigt. Das Ticket wird also fünf Euro teurer. Monatelang haben Bund und Länder verhandelt, beide wollen auch nächstes Jahr jeweils 1,5 Milliarden Euro für das Deutschlandticket beisteuern. Die Verkehrsunternehmen haben aber ausgerechnet, dass das nicht reicht, deshalb wird der Preis angehoben.
Die Themen: Bärtierchen nach Ministerpräsident Kretschmann benannt; Amerikas Rechte will nach Kirk-Attentat Rache; Widerstand gegen Krankenkassen-Reformpläne; Gen Z misstraut gesetzlicher Rente; Verkehrsminister gegen Führerschein-Prüfungen für Senioren und geplantes EU-Verbot für vegane “Schnitzel” Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Berliner Staatsanwaltschaft nimmt Andreas Scheuer wegen möglicher Lügen im Maut-Untersuchungsausschuss ins Visier. Das ist gut so, passiert aber reichlich spät und erhellt nur einen winzigen Ausschnitt seines politischen Sündenregisters. Dass der CSU-Mann verurteilt wird und hinter Gittern landet, erscheint leider abwegig. Andernfalls müssten einige mehr prominente Fälle von Gedächtnisverlust im Amt justiziabel werden. WieWeiterlesen
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den ehemaligen Verkehrsminister von der CSU erhoben. Worauf stützen sich die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft?
Brandau, Bastian www.deutschlandfunk.de, Interviews
17.08.2025 – Der Theologe und Publizist Dr. David Berger (www.philosophia-perennis.com), der Psychologe und Politologe Dr. Alexander Meschnig sowie der in Wien ansässige Politikberater und Analyst Robert Willacker diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die gigantische Zufriedenheit des Friedrich März mit seinen ersten hundert Tagen; über die gigantischen Anstrengungen der Anti-AfD-Journaille; über das gigantische Versagen der deutschen Verkehrsminister seit Jahrzehnten, mit dem sich Bahnchef Lutz dank üppiger Bezüge abfinden konnte; über den Besitz eines verfassungsfeindlichen Deko-Adlers sowie über den weltgeschichtlichen Handschlag zweier Staatsmänner in Alaska.
Die vielen Verspätungen bei der Deutschen Bahn findet Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder „inakzeptabel“. Der CDU-Politiker will daher "kräftig investieren", um das zu ändern. Auch wenn mehr Baustellen zunächst zu mehr Beeinträchtigungen führen. Hammer, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
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Michael Bröcker spricht mit Patrick Schnieder, Bundesverkehrsminister, und seinem Bruder Gordon Schnieder, CDU-Landeschef in Rheinland-Pfalz.Wie geht man politisch damit um, wenn der eine Infrastrukturmittel verteilt – und der andere sie braucht? Was erwartet Gordon Schnieder von seinem Bruder, dem Verkehrsminister?Es geht um Sanierungsstaus, fehlende Busverbindungen, das Deutschlandticket und die Frage, ob es ohne Auto im ländlichen Raum wirklich nicht geht.Ist der Bundesverkehrswegeplan noch zeitgemäß? Braucht Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen? Und greift der neue Verkehrsminister bei der Deutschen Bahn durch?Die politischen Brüder geben Einblicke in ihre Prägung und ihre Karrieren. Wenn Politik und Familie aufeinandertreffen …Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Großkopff, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Mehr Flugverbindungen ins Ausland - das fordern nicht nur die Länder-Verkehrsminister, sondern auch die Luftfahrt und die Wirtschaft der Hauptstadtregion. Umstritten ist allerdings der Umgang mit dem Nachtflugverbot am BER. Von Johannes Frewel
Friedrich Merz stellt sein Kabinett vor – mit prominenten Quereinsteigern wie Karsten Wildberger, der vom einem Elektronikhändler an die Spitze des neuen Digitalministeriums wechselt. Patrick Schneider wird überraschend Verkehrsminister. Wolfram Weimer übernimmt als Kulturstaatsminister eine bewusst polarisierende Rolle.Veronika Grimm begrüßt die Ernennung von Katherina Reiche zur neuen Wirtschaftsministerin, sieht aber dringenden Reformbedarf. Laut der Wirtschaftsweisen brauche es Strukturwandel statt kreditfinanzierter Programme, um das Potenzialwachstum über 0,3 Prozent zu heben. Der Stromausfall in Portugal und Spanien zeigt, wie anfällig das Stromnetz in Europa sein kann. EU-Energiekommissar Dan Jørgensen fordert mehr physische und digitale Resilienz, weniger Abhängigkeit von russischem Gas – das immer noch 13 Prozent der EU-Versorgung ausmacht. Die grüne Transformation dürfe durch Bürokratieabbau nicht verwässert werden, sagt Jørgensen im Gespräch mit Manuel Berkel.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Themen: Zufahrtbeschränkungen in Innenstädten und das Projekt Lobau-Tunnel
Brüssel reagiert auf Trumps Zölle - Einschätzung aus der Wirtschaftsredaktion. Interview mit Daniel Moßbrucker: Besser werden im Kampf gegen Kinderpornografie. Verkehrsminister wollen günstigeren Führerschein. Moderation: Andreas Bursche Von WDR 5.
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wie weiter mit dem Autobahnnetz? Wie weiter auf der Schiene? Für den Verkehrsminister lautet die Antwort: neu priorisieren. Ausserdem: Bundesrat Rösti spricht über die bevorstehende Wahl eines neuen Bundesratsmitglieds und über das Verhalten der bürgerlichen Mehrheit in der Regierung. Die Autobahn-Abstimmung im letzten November war ein Paukenschlag: Mit über 52 Prozent Nein-Stimmen hat das Stimmvolk den Ausbauschritt abgelehnt. Dieses Resultat war eine Niederlage für Bundesrat Albert Rösti. Und diese Niederlage hat etwas ausgelöst. Der Verkehrsminister will neue Wege beschreiten und den Ausbau der Strasse, der Bahn und der Agglomerationsprogramme künftig zusammen planen. Was genau geplant ist sagt der Verkehrsminister im «Tagesgespräch».
Der Bundeskanzler hat drei von vier FDP-Bundesministern ersetzen lassen. Staatssekretär Jörg Kukies übernimmt das Finanzministerium. Cem Özdemir bekommt zusätzlich das Bildungsministerium. Volker Wissing bleibt Verkehrsminister, darf sich aber auch um das vakante Justizressort kümmern. Er war dafür extra aus der FDP ausgetreten.
Der 6. November 2024 wird vielen in Erinnerung bleiben. Morgens die Nachricht aus den USA, dass Donald Trump die Präsidentschaftswahlen deutlich gewonnen hat und am Abend die Nachricht, dass der deutsche Finanzminister Christian Lindner von Bundeskanzler Scholz entlassen wurde. Die Ampel ist aus, das Ende der Regierung besiegelt. Scholz hat Neuwahlen angekündigt. Aber vorher gibt es noch viel zu tun. Scholz will noch einige Gesetzesvorhaben durchbringen und ist da auf die Stimmen der Opposition angewiesen. Die FDP-Minister müssen ersetzt werden, nur Volker Wissing, der Verkehrsminister darf bleiben, er ist aus der FDP ausgetreten. Wie geht es jetzt weiter? Darüber wollen wir reden mit unserem Hauptstadtkorrespondenten Gabor Halasz, mit Prof. Bernd Schlipphak, der zu politischer Kommunikation forscht; mit Prof. Wolfgang Schroeder, der das politische System der BRD im Blick hat und mit dem Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke. Der 6. November 2024 wird vielen in Erinnerung bleiben. Morgens die Nachricht aus den USA, dass Donald Trump die Präsidentschaftswahlen deutlich gewonnen hat und am Abend die Nachricht, dass der deutsche Finanzminister Christian Lindner von Bundeskanzler Scholz entlassen wurde. Die Ampel ist aus, das Ende der Regierung besiegelt. Scholz hat Neuwahlen angekündigt. Aber vorher gibt es noch viel zu tun. Scholz will noch einige Gesetzesvorhaben durchbringen und ist da auf die Stimmen der Opposition angewiesen. Die FDP-Minister müssen ersetzt werden, nur Volker Wissing, der Verkehrsminister darf bleiben, er ist aus der FDP ausgetreten. Wie geht es jetzt weiter? Darüber wollen wir reden mit unserem Hauptstadtkorrespondenten Gabor Halasz, mit Prof. Bernd Schlipphak, der zu politischer Kommunikation forscht; mit Prof. Wolfgang Schroeder, der das politische System der BRD im Blick hat und mit dem Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke.
Es ist der Ausstieg aus dem Ausstieg: Der Bundesrat will neue AKW wieder möglich machen. Wer das bezahlen soll, sagt er allerdings nicht. Energieminister Albert Rösti stellt sich kritischen Fragen. Der Energieminister hat sich durchgesetzt. Einmal mehr. Der Bundesrat hat seinem Plan zugestimmt. Er beantragt dem Parlament, das AKW-Neubauverbot zu streichen. Er wolle Technologieoffenheit, sagt Albert Rösti. Es gehe bloss darum, die Option Atom offenzuhalten. Während rechts die SVP und die FDP applaudieren, hagelt es von links und aus der Mitte Kritik. Der Bundesrat betreibe Salamitaktik: Er wolle das AKW-Neubauverbot aufheben, ohne die Kostenfrage zu klären. Tatsächlich blockt Albert Rösti Diskussionen über die Finanzierung eines AKW ab – während «sein» Parteipräsident bereits den Fonds für erneuerbare Energie anzapfen will. Wie redlich ist es, die Kostenfrage auszuklammern? Und was bedeutet der forcierte Atomkurs für den Ausbau von Wasser-, Wind- und Sonnenkraft? Kritikerinnen und Kritiker befürchten, der politische Druck für den Ausbau werde schwinden. Thema in der Sendung ist auch die SBB. Deren designierter Verwaltungsratspräsident André Wyss sorgt derzeit für Schlagzeilen. Er will auch nach dem Wechsel ein bedeutendes Aktienpaket seines früheren Arbeitgebers, des Baukonzerns Implenia, behalten. Akzeptiert das der Verkehrsminister? Und: Was sagt Albert Rösti zum Appell der SBB an die Politik, sie solle sich zurückhalten mit neuen Ausbau-Projekten? Albert Rösti nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.