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Es gibt Geschichten, bei denen man sich fragt, ob sie wirklich genau so passiert sind – oder ob die stille Post über die Jahre noch ein paar Details draufgelegt hat. Däiwiss erzählt diesmal von einem ziemlich wilden Messer-Vorfall in einer Apotheke, bei dem Wahrheit und Legendenbildung mittlerweile vermutlich irgendwo ineinander übergehen.Norman wiederum hat genug. Genug von Kunden – oder wie er sie inzwischen liebevoll nennt: seinem „Publikum“. Denn scheinbar werden die Menschen da draußen immer verrückter, die Begegnungen immer absurder und manche Geschichten könnte man sich selbst mit sehr viel Fantasie kaum ausdenken. Und ja: Irgendwo in diesem Wahnsinn spielt auch ein Zippbeutel mit Kot eine Rolle. Mehr möchten wir an dieser Stelle eigentlich gar nicht verraten.Doch dann passiert etwas, vor dem wir uns jahrelang erfolgreich drücken konnten: Wir fühlen uns alt. So richtig. Denn zum ersten Mal fällt der Satz „Die Jugend von heute…“ – und wir meinen ihn erschreckenderweise vollkommen ernst.Was für andere im Kino vielleicht nur ein bisschen Ruhestörung ist, ist für uns nämlich nichts weniger als die Zerstörung unserer heiligen Me-Time. Wenn wir mit unserem geliebten Spider-Man im Kinosaal sitzen, hört der Spaß auf.
LWP Nr. 479 Heute mit der Hausaufgabe "Ghostship", "Das Ende der Sterne" aus dem Kinosaal uvm.
Christopher Nolan hat sich mit Filmen wie «Oppenheimer», «Dunkirk» oder «The Dark Knight» in den vergangenen Jahren als Starregisseur etabliert. Auch «The Odyssey» ist jetzt schon einer der erfolgreichsten Filme des Jahres – und er sorgt für gesellschaftliche Diskussionen. Wem gehört die Antike eigentlich politisch? Darf Helena von Troja von einer dunkelhäutigen Schauspielerin gespielt werden? Und wie selbstverständlich ist es, wenn eine trans Person einen griechischen Krieger verkörpert? Dass solche Debatten durch ein Stück Kultur ausgelöst werden, ist heute selten. Warum gelingt es ausgerechnet Nolan, mit einem Kinofilm solche Fragen aufzuwerfen? Und was sagt die Faszination für seine Filme über unsere Gesellschaft aus? Darüber spricht Film- und Serienredaktor Pascal Blum in einer neuen Folge von «Apropos». Er erklärt, was Christopher Nolan zu einer Marke macht – und inwiefern man im Kinosaal «eine Art kleine Offenbarung hat». Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Christopher Nolan Filmkritik: Darum ist Christopher Nolans Epos «The Odyssey» ein Meisterwerk Nolans «The Odyssey»: Basler Homer-Experte ist begeistert Warum Christopher Nolans Film eine politische Debatte auslöst Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Willkommen zu Folge 264 – wir spannen heute den ganz großen Bogen vom ältesten Epos der Menschheit bis hin zum modernen Sci-Fi-Kult! Johannes hat sich in antike Schriften vertieft, während Robin sich durch die neuesten Blockbuster- und Streaming-Wellen gekämpft hat. Das absolute Highlight der Woche: Christopher Nolans Mega-Epos The Odyssey. Vollständig in IMAX gedreht und komplett ohne CGI entfesselt Nolan eine bildgewaltige, nicht-lineare Heldenreise, die uns den klassischen Mythos völlig neu erleben lässt. Wir diskutieren über Matt Damons überraschend düsteren Odysseus, Tom Hollands naive Stärke und warum eine Szene mit einem treuen Hund für feuchte Augen im Kinosaal sorgt. Leider weniger rund läuft es bei Avatar: The Last Airbender auf Paramount+. Zwar gefällt uns der erwachsenere Stil der Mitte-20-Charaktere und der Aufbau von Republic City, aber die wirre Story und ein völlig abgedrehter, psychedelischer Trip in der Geisterwelt lassen uns kopfschüttelnd zurück – vor allem, weil Fan-Lieblinge wie Suki einfach weggeschnitten wurden. Wer echte, physische Action sucht, sollte lieber bei dem Martial-Arts-Brett The Furious vorbeischauen, das mit atemberaubenden Knochenbrecher-Choreografien glänzt. Im Horror-Eck wird es diese Woche gemischt: Während der A24-Überraschungshit Undertone auf Netflix uns zeigt, dass die Macher scheinbar noch nie einen echten Podcast gehört haben, enttäuscht Evil Deadburn trotz starkem Einstieg als vorhersehbarer und mäßig inszenierter Keller-Spuk. Als echtes Juwel entpuppt sich dagegen Johannes Rewatch von Andrzej Żuławskis Possession (1981) – im Gedenken an den großartigen Sam Neil steigen wir tief hinab in die Lovecraft'schen Abgründe eines geteilten Berlins und eines sehr anhänglichen Tentakelmonsters. Zum Ausklang gibt es noch einen schnellen Ritt durch das extrem bunte CGI-Gewitter von Masters of the Universe mit Jared Letos exzentrischem Skeletor und ein Update zur neuen Ghost in the Shell-Serie auf Amazon Prime. Viel Spaß beim Hören!
Christopher Nolan ist der derzeit aufregendste Regisseur, der in Hollywood arbeitet - und ein Gottesgeschenk für die Kinobesitzer. Mit "Die Odyssee" hat der Brite erneut bewiesen, dass er Filme dreht, die man im Kinosaal sehen muss - und idealerweise auch gleich auf der größten Leinwand. Zwar hat Nolan seit seinem Debüt "The Following" erst 13 Filme gedreht, doch sein Status ist zu wichtig, als dass wir darauf verzichten könnten, seine zehn besten Filme zu ranken. Eine Aufgabe, die nicht gerade leicht ist, schließlich ist die Meinung darüber, was Nolans bester Film ist, genau divers wie die Themen seiner Filme. Was für die eine "Inception" ist, ist für den anderen "Oppenheimer". Entsprechend nervös gehen Michael, der sich alle 13 Filme noch einmal angeschaut hat, und Rüdiger, der fünf der Filme zum ersten Mal gesehen hat, an die "Prestige"-trächtige Aufgabe dieser Woche und hoffen, dass sie nicht ihr persönliches "Dunkirk" erleben.
Diesmal freuen wir uns über das grandiose Finale der Fußball WM, besprechen die ideale Lautstärke im Kinosaal und nehmen euch mit in die faszinierende Welt des Affiliate Marketings.
In Folge 83 nehme ich euch mit zum Porn Film Festival Vienna – einem aufregendem Wochenende mit interessanten Begegnungen und Einblicken
Nach über sechs Jahren ist dieser Satz wieder möglich: Ein neuer Star Wars-Film ist in den Kinos. Wo wir kurz nach der Disney-Übernahme kaum ein Jahr Ruhe hatten, war es seit 2019 und dem Finale der Skywalker-Saga ruhig im Kinosaal geworden. Genügend Filme wurden zwar angekündigt, aber kaum welche davon umgesetzt. Umso erstaunlicher, dass der Schnellschuss The Mandalorian and Grogu nach nur zwei Jahren bereits über die Leinwände läuft. Doch merkt man dem Film diese rasante Entwicklung und Umsetzung auch an? Was macht ihn so besonders und wieso suchen manche von uns sehr lange nach einer Story, die es nicht zu geben scheint? Wo brilliert er in seinen Ideen, und welche sind eher wie Kaugummi aus einer überlangen The Mandalorian-Folge entlehnt? Über all das sprechen Flo, Julian und Tobias in diesem Review-Podcast! Also Macarons raus und Kopfhörer auf. Zeitmarken 00:00:00 - Begrüßung 00:01:34 - Erwartungen an den Film 00:03:28 - Gesamteindruck 00:04:10 - Der Score und die Bilder 00:08:03 - Was hat der Film zu erzählen? 00:13:17 - (K)ein Film für Neueinsteiger? 00:15:32 - Spoiler ab hier: Sag mir, wo die Handlung ist 00:22:16 - Rotta und die toxische Huttigkeit 00:32:05 - Die Opening-Untertitel 00:35:29 - Pedro Pascal und sein Face-Cameo 00:38:29 - Sigourney Weaver in der Schauspiel-Hölle 00:41:36 - AT-RT und ein Berg 00:48:55 - Dr. Evil 00:52:40 - Embo-rialstellung 00:57:14 - Böses Baby, Gutes Baby 01:00:14 - Emotionen? Nicht mit mir! 01:20:18 - Julian haut raus 01:25:33 - Fazit Die Rezension Max, Jürgen und Lukas haben den Film bereits zu Pressevorführungen gesehen und ihre Meinung in einer Sammelrezension mitgeteilt. Auch dort gingen die Meinungen weit auseinander. Für Max war es angenehme Popcorn-Unterhaltung, für Jürgen ein recht solider Film und Lukas stellte sich die Frage, warum es diesen Film überhaupt gibt. Den JediCast abonnieren Wir sind auf allen gängigen Podcast-Plattformen vertreten! Abonniert uns also gerne auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts (etc.), oder fügt bequem unsere Feeds in euren präferierten Podcast-Player ein. Alle Links dazu findet ihr oben unter dem Player verlinkt sowie auch jederzeit unter dem Audioplayer in der rechten Sidebar. Wir freuen uns auch immer über Bewertungen auf den jeweiligen Podcast-Seiten. Falls ihr umfangreichere Anmerkungen habt, schreibt auch gerne eine Mail an podcast@jedi-bibliothek.de! Eure Meinung Wart ihr bereits im Kino? Zu welcher Fraktion zählt ihr euch? Die unterhaltenen Popcorn-Fans oder jene, die sich etwas mehr Handlung oder überhaupt eine Handlung gewünscht hätten? Und natürlich die Frage: erste oder zweite Hälfte des Films? - Welche ist euer Favorit?
Madness. Auf Deutsch: Wahnsinn. Und wenn man sich den Weg von Luke Madness anschaut, dann passt dieser Name ziemlich gut. Vom angehenden Bundespolizisten, zu DJ-Gigs auf der ganzen Welt. Mit gerade mal 14 Jahren hat er angefangen aufzulegen. Früh war klar, diese Karriere wird wahnsinnig erfolgreich. Sein erster Festival-Gig bei der Ruhr in Love, später dann der Sieg bei einem Contest vom New Horizons Festival. Als Produzent schlug sein Track "Running Up That Hill“ 40 Millionen Streams auf Spotify voll ein. Und als Veranstalter von "Auf'm Rave"? Anderthalb Jahre lang hat Luke gebettelt, um überhaupt Partys machen zu dürfen. Was klein angefangen hat, wurde zu einer echten Bewegung. Zuletzt mit 6.500 Menschen in der Messehalle Oldenburg, einer eigenen Dokumentation, bei der Luke selbst Regie geführt hat und damit ein Kinosaal ausverkauft hat. Sein All Nighter im Bootshaus Köln? Ausverkauft! Und der ganz große persönliche Meilenstein: Sein Traum, einmal bei Ferdinand's Feld als DJ zu spielen, wurde Realität. Luke Madness - großer Marvel-Fan - steht für mehr als nur Fiktion. Für Beharrlichkeit, Vision und erfolgreiche Umsetzung. Wir sprechen mit ihm über seinen beruflichen und privaten Weg, über Rückschläge, über Auf'm Rave, über den Sprung von kleinen lokalen Partys zu riesigen Hallen und darüber, was eigentlich noch alles kommt. Hier ist die neue Folge Bassgeflüster mit Luke Madness auf SUNSHINE LIVE und überall da, wo es Podcasts gibt.
Nach über einem Jahr on tour hat das Berliner Arsenal nun endlich wieder einen Ort: Auf dem Gelände des Silent Green ist in einer früheren Trauerhalle ein hochmoderner Kinosaal entstanden, der am Sonntag, den 3. Mai feierlich eröffnet wird. Grund genug für Framing, das Aufnahmestudio zu verlassen und in den Wedding zu fahren. Dort treffen Till Kadritzke und Hannah Pilarczyk zwei Personen, die das Arsenal schon seit sehr langer Zeit mitgestalten: Stefanie Schulte Strathaus, künstlerische Leiterin des Arsenal Filminstitut, und Birgit Kohler, Co-Leiterin des Kinoprogrammbereichs. Die beiden führen uns durch die Räumlichkeiten und erzählen etwas über den neuen Ort und die neue Nachbarschaft. Außerdem sprechen wir über die Herausforderungen, die es mit sich bringt, in diesen Zeiten einen Kulturraum zu erhalten und Kino zu machen. Zwischendrin gibt es Grüße per Sprachnachricht: Wir haben ein paar Wegbegleiter:innen gefragt, was sie mit dem Arsenal verbinden, an was sie sich erinnern, und was sie sich für die Zukunft wünschen.Abonniert unseren Podcast in euren Podcatchern und lasst uns gern eine Bewertung da. Unterstützen könnt ihr uns bei Steady Auch über Feedback und Vorschläge freuen wir uns: podcast@critic.deUnd so geht es durch die Folge:(00:00:00) Intro und Begrüßung(00:06:34) Erste Sprachnachricht(00:07:54) Vor dem Kino(00:11:22) Im Foyer(00:15:28) Im Kinosaal(00:23:40) Hinter der Leinwand(00:24:59) Zweite Sprachnachricht(00:28:27) Interview (Teil 1)(00:41:27) Dritte Sprachnachricht(00:43:05) Interview (Teil 2)(00:56:20) Vierte SprachnachrichtWo die Filme sehen?Zum Programm des Kino ArsenalFollow UsFolgt Till Kadritzke auf Facebook, Bluesky und InstagramLest Hannah Pilarczyk beim Spiegel
Ein aktueller Kino-Film mit Star-Besetzung zeigt in einer „fiktiven“ Handlung den Aufstieg Wladimir Putins zum russischen Präsidenten. Gleichzeitig gibt sich die Spielfilm-Produktion „Der Magier im Kreml“ aber einen „dokumentarischen“ Anstrich. Das Ergebnis ist ein Freibrief für Manipulation und Meinungsmache im Kinosaal. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Der aktuelleWeiterlesen
Dome war im Super Mario Galaxy Film und bringt frische Eindrücke aus dem Kinosaal mit. Kann der Film den Zauber der Spiele einfangen?Währenddessen kämpft sich René durch Resident Evil Requiem bis zum bitteren Ende. Bleibt der Horror konstant stark?Außerdem stürzen sich die Jungs in den herrlich absurden Fiebertraum Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden – ein Spiel, das irgendwo zwischen genial und komplett durchgedreht pendelt.Ein paar News gibt's auch noch: Die Mass Effect Serie soll massentauglicher werden, Nintendo kassiert einen Rückschlag im Streit mit Palworld und Crimson Desert legt einen beeindruckenden Verkaufsstart hin.Viel Spaß beim Hören!Pixelburg Savegame auf Instagram, YouTube und TikTokDominik Ollmann auf InstagramRené Deutschmann auf Instagram (00:00) - In dieser Folge... (00:22) - Happy Easter! (07:05) - Der Super Mario Galaxy Film (21:03) - Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden (32:23) - Cross-Save und No Man's Sky (38:01) - Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden (42:41) - Resident Evil Requiem Durchgespielt! (49:30) - Resident Evil 4 Remake (58:52) - Mass Effect: Die kommende Serie (01:06:03) - Palworld vs Nintendo: Patente und Spielmechaniken (01:12:11) - Crimson Desert: Eine Erfolgsgeschichte (01:20:53) - Abmod und Outro
Flüchtige organische Verbindungen (volatile organic compounds = VOC) besitzen einen großen Dampfdruck, wodurch sie in unsere Atmosphäre gelangen und dort verweilen. Diese große und inhomogene Substanzklasse erforscht Prof. Dr. Jonathan Williams mit seiner Arbeitsgruppe im Bereich der Atmosphärenchemie. Wir lernen ihn und die vielseitige Spielwiese an Forschungsprojekten kennen, die er aufgebaut hat. Dabei begeben wir uns von einem Turm im Amazonas-Regenwald, über Forschungsschiffe sowie -flugzeuge bis in einen Kinosaal – und verfolgen die VOCs.
Marvpaul - die Podcast-Wurst hat nun endlich wieder Content verdaut und euch durchs Wurmloch direkt auf die Plattform eures Vertrauens geschickt. Wenn ihr wollt, hört euch die Folge gern im Kinosaal des Bautzener Kinos an. Die Erfahrung zeigt: Es könnte sein, dass ihr die Folge schafft, bevor der Film losgeht.Liebe GrüßeMarv und Paul
Moscas, internationaler Titel ist Flies, kann froh sein, dass bei unserem Berlinale-Besuch 2026 nicht auch noch ein paar Fliegen im Kinosaal herumschwirrten. Die hätten angesichts dieses zwar nicht gänzlich schlechten, aber leider doch sehr langweiligen Festival-Beitrags rasch unsere volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Warum nicken Kunden bei deiner Argumentation – und kaufen trotzdem nicht? Weil du auf der Merkmalebene argumentierst. Der Kunde hört Fakten, aber fühlt nichts. In dieser Folge zeige ich dir den Value Frame – ein Sprachmuster aus der Reflex-Rhetorik®, mit dem du deine Argumentation direkt mit dem Kaufmotiv deines Kunden verknüpfst. Du erfährst: → Wie der Value Frame aufgebaut ist und wie er klingt (mit konkretem Beispiel) → Warum er kommunikationspsychologisch so wirksam ist (Relevanztheorie & Self-Relevance) → Wie du mit der Warum-Leiter zum echten Kernmotiv deines Kunden vordringst → Den goldenen Satz, der aus Merkmalen Motive macht Denn wie Ridley Scott sagt: Der Kopf ist der größte Kinosaal der Welt. Aber nur, wenn du die richtigen Filme abspielst. Mehr auf umsatzuni.de
Heißa Hoppsassa! Wieso erwischen wir denn den Koch und den Fernsehmann mit verbundenen Augen, auf allen Vieren am Boden und einem Kochlöffel in der Hand aggressiv auf Töpfe einknüppeln? Ist das etwa eine Party? Kann sein! Trotzdem gibt es in der 246. Folge von „Verkocht & Abgedreht“ auch wieder ordentlich was zu Lernen: Wie bekommt man seinen Bauch knusprig? Wieso ist die Erde flach? In welchem Kinosaal hat man noch so richtig Platz? Und wo bekommt man eigentlich Pervitin? Aber keine Sorge, es gibt auch „Songs des Tages“ zum richtig Abschwofen, frische „Tipps der Woche“, und Daniel verliest maschinell erzeugte „Frag den Koch“-Fragen. Spätestens wenn aber Reckys Benjamin-Blümchen-Torte in Gänze aufgemümmelt ist, ist die Podcastparty vorbei und alle werden von ihren Eltern abgeholt. Und denkt trotzdem immer daran: Das Trigon zwischen Mond und Uranus verleiht uns große Aufmerksamkeit… Reinhören, Recky & Daniel
Von Platzkämpfen, Zombie-Töchtern und einem religiösen Albtraum Von Knie-Fetischen über Schuh-Etikette im Kino bis hin zu einem echten Festival-Highlight! Nach einem kleinen, aber feinen Diskurs über die Ästhetik von Knien (ja, wirklich!) und der Frage, ob man im Kino die Schuhe ausziehen darf, tauchen Timo und Zeljko tief in das Fantasy Filmfest ein. Die Dauerkarten waren diesmal heiß begehrt, was zu einer interessanten neuen Dynamik im Kinosaal und einem kleinen Kampf um die besten Plätze führte. Die beiden lassen ihre Festival-Erlebnisse Revue passieren: Zeljko hat sich den Metal-Splatter-Spaß Deathgasm 2: Goremageddon angesehen, der zwar den Humor des Vorgängers trifft, ihn aber nicht mehr ganz so sehr vom Hocker haut wie damals. Timo hat den Film aufgrund einer drohenden Schneewalze (und vielleicht auch wegen der schlechten Kritiken) lieber ausgelassen. Einig waren sich beide bei Every Heavy Thing, einem experimentellen Film mit Barbara Crampton, der für beide eher eine Enttäuschung war – zu wirr, zu wenig greifbar. Ganz anders sah es bei Dust Bunny aus. Der Fantasy-Horrorfilm mit Mads Mikkelsen über ein Mädchen, das einen Monsterjäger anheuert, um das Wesen unter ihrem Bett zu töten, hat beide begeistert. Ein charmantes, düsteres Märchen mit tollen Kostümen und einem Hauch von Die fabelhafte Welt der Amélie, auch wenn Timo die Dialoglastigkeit etwas kritisiert. Überrascht wurden sie von der koreanischen Horrorkomödie My Daughter is a Zombie. Was nach einem billigen Klamauk aussah, entpuppte sich als herzliche und witzige Geschichte über eine Vater-Tochter-Beziehung im Zombie-Setting – inklusive einer großartigen Katze! Timo wirft noch The Turkish Coffee Table in den Ring, ein Remake des spanischen Schockers The Coffee Table. Ein Film, der mit schwarzem Humor beginnt und dann in eine beklemmende Tragödie umschlägt – definitiv nichts für schwache Nerven! Das absolute Highlight für beide war aber The Holy Boy (La Valle dei Sorrisi). Der italienische Folk-Horrorfilm über einen Judolehrer, der in ein mysteriöses Dorf voller lächelnder Menschen kommt, hat sie mit seiner dichten Atmosphäre, den starken Bildern und der tiefgründigen Geschichte komplett umgehauen. Ein Film, der ohne billige Effekte auskommt und lange nachwirkt – für Zeljko sogar ein Anwärter auf die Top 3 des Jahres. Eine Folge voller Festival-Feeling, skurriler Momente und echter Filmperlen, die man sich vormerken sollte. Und für alle Fans: Die Termine für die nächsten Fantasy Filmfest Nights im April stehen schon! Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (19:00) Deathgasm 2: Goremageddon (26:15) Every Heavy Thing (30:30) Dust Bunny (44:40) My Daughter is a Zombie (52:40) The Turkish Coffee Table (1:00:15) The Holy Boy ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Zum Start der langersehnten neuen Staffel von Couple Challenge gab es am Mittwoch in Köln einen Premieren-Nachmittag mit vielen Gästen. Bevor es in den Kinosaal ging, habe ich mir einige Reality-Stars geschnappt und zu aktuellen Themen ausgequetscht.
Als "Der weiße Hai" am 18.12.1975 in die deutschen Kinos kommt, verändert er den Blick aufs Meer. Steven Spielberg hat ein Monster erschaffen, das die Menschen das Fürchten lehrt. Von Ulli Schäfer.
Die isländische Komponistin Hildur Guðnadóttir hat mit ihren Soundtracks zu Joker, Tár oder Chernobyl nicht nur die grossen Filmpreise gewonnen, sondern das Kino neu gestimmt. Ihr Klang ist dunkel, körperlich und intensiv – und hat die Filmmusiklandschaft dauerhaft verändert. Ihre Musik kriecht unter die Haut: tiefe Celli, vibrierende Frequenzen, Resonanzen aus Betonräumen. Hildur Guðnadóttir erschafft Klangwelten, die sich weniger hören als spüren lassen. Aufgewachsen in Reykjavík, geprägt von der Weite Islands, fand sie in Berlin ihre künstlerische Heimat. Nach Jahren als Cellistin und Solokünstlerin wurde sie mit ihren Filmmusiken zu Chernobyl und Joker weltbekannt – und schrieb Geschichte als erste Frau, die Oscar, Golden Globe und BAFTA im selben Jahr gewann. Heute arbeitet sie an neuen Projekten zwischen Konzertsaal und Kinosaal – und bleibt eine der wichtigsten Stimmen zeitgenössischer Filmmusik.
Was passiert, wenn ein Softwareunternehmen mit über 25 Jahren Historie sein Design radikal erneuern will und das nicht im stillen Kämmerlein, sondern mit Bühne, Kinosaal und einem Truck auf Roadshow? In dieser Interviewfolge spricht Chris mit Dr. Michael Thygs, Vorstand der GuideCom AG, über ein besonderes Projekt, das genau das möglich gemacht hat. Wir sprechen über 25 Jahre Designkultur in der B2B-Softwarewelt, über Evolution statt Revolution, über Designentscheidungen im Wochenrhythmus und die Kraft schneller Intuition. Über den Mut, sich externe Impulse zu holen, nicht weil man es nicht kann, sondern weil man noch mehr will. Und über das Ziel, komplexe Software nicht nur nutzbar, sondern zu einem echten Nutzererlebnis zu machen.Ein Gespräch über Ikonizität, Hands-on-Mentalität, Münster und ein Design, das im Kino Szenenapplaus bekam.Mehr Mut zur Gestaltung, die bleibt, wünschen …Chris & Alexvon https://wahnsinn.designMehr über GuideCom: https://www.guidecom.de/ Das ist Besser mit Design, ein Wahnsinn Design PodcastVielen Dank fürs Zuhören
Am 19. Juli 2012 füllen sich die Kinosäle des „Century 16“ in Aurora, Colorado. Es ist die heiß ersehnte Mitternachtspremiere von The Dark Knight Rises. Wochenlang haben Fans auf diesen Moment gewartet. Manche tragen Batman-Shirts, andere Joker-Schminke. Popcorn duftet durch die Gänge, die Stimmung ist ausgelassen, es ist ein ganz normaler Sommerabend.Doch während im Saal das Licht erlischt und die ersten Trailer über die Leinwand flimmern, sitzt in der vordersten Reihe ein junger Mann, dessen Gedanken längst in einer anderen Welt kreisen.In wenigen Minuten wird er etwas tun, das niemand begreifen kann.Aus einem Ort der Freude wird ein Ort des Schreckens.Wer ist James Holmes, der Mann, der in dieser Nacht zwölf Menschen das Leben nahm und Dutzende verletzte?Ein kaltblütiger Täter, der seinen Plan bis ins Detail durchdachte? Oder ein gebrochener Geist, der in seiner eigenen Dunkelheit versank?Inhaltswarnung: Explizite Gewalt, Suizidversuch, Psychische Krankheiten & Störungen, Schusswaffen, AmoklaufOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Danke an unsere heutigen Werbepartner:Shopify:Mit unserem Code PUPPIES könnt ihr Shopify kostenlos testen. Klickt hier.Wild:Mit unserem Code PUPPIES könnt ihr bei Wild ordentlich sparen. Klickt hier . (Unsere Dauer-Duft-Empfehlung: Cotton und Sea Salt!)Falls ihr die Arbeit der Gerald Asamoah Stiftung für herzkranke Kinder unterstützen möchtet, klickt hier.Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeEmpfehlungen:Amanda: Werwölfe Das Spiel von List und Täuschung in der ARD Mediathek Marieke: The Hunting Wives auf NetflixSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In einem heruntergekommenen Kino in der chinesischen Provinz laufen seit Ewigkeiten nur noch uralte, längst abgefeierte Kriegsschinken. Tatsächlich erfreuen sich diese Filme großer Beliebtheit bei schwulen Männern. Denn dadurch, dass sonst niemand im Kinosaal ist, können sie sich im Dunkel näherkommen und auch heimlich Sex miteinander haben.
Mit einer feierlichen Preisverleihung sind die 5. Filmtage Oberschwaben in Ravensburg und Weingarten am Sonntagabend zu Ende gegangen. An vier Festivaltagen vom 9. bis 12. Oktober standen rund 40 Filme auf dem Programm, dazu spannende Diskussionen und freundliche Begegnungen zwischen Filmschaffenden und Publikum. Insgesamt wurden rund 2.000 Tickets verkauft – ein deutlicher Beweis, dass das Filmfestival in Oberschwaben weiter an Bedeutung gewinnt. Hauptpreis für Spielfilm über das Leben im Hospiz Den wichtigsten Preis des Festivals, den Hans W. Geißendörfer Preis der Stadt Ravensburg, erhielt Regisseur Benjamin Kramme für seinen Spielfilm „Ich sterbe. Kommst Du?“. Das Drama beleuchtet das Leben in einem Hospiz und überzeugte Jury wie Publikum gleichermaßen mit seiner emotionalen Tiefe. Regionalpreis für Kurzfilm über Künstliche Intelligenz Besonders stark war auch die regionale Filmszene vertreten. Der Preis für den besten regionalen Kurzfilm ging an Michael Scheyer für „Was ist echt?“. Sein Werk beschäftigt sich mit der Frage nach Realität und Schein in Zeiten von Künstlicher Intelligenz und traf damit ein hochaktuelles Thema. Publikumsmagnet: ZDFneo-Serie „Tschappel“ Neben den offiziellen Auszeichnungen sorgte vor allem die ZDFneo-Jugendserie „Tschappel“ für Begeisterung. Drei Folgen lang wurde am Sonntag im ausverkauften Kinosaal gelacht und gefeiert. Für die Produzenten Paul und Marius Beck war es ein Heimspiel – sie hatten einst mit einem Kurzfilm an genau diesem Ort ihr Debüt gefeiert. Preise in weiteren Kategorien Neben Hauptpreis und Regionalpreis wurden noch vier weitere Auszeichnungen verliehen: Filmpreis Frauen: „Zeitlos“ von Nadiia Khatymlianska Bester Kurzfilm: „Stuck“ von Johannes Krug Bester Dokumentarfilm: „Zirkuskind“ von Julia Lemke und Anna Koch Bester Fernsehfilm: „Heute fängt mein neues Leben an“ von Katja Benrath Festival setzt Zeichen für Jugend, Vielfalt und Gesellschaft Die Filmtage Oberschwaben 2025 machten deutlich, wohin die Reise geht: Viele Produktionen beschäftigten sich mit Fragen nach Identität, Gerechtigkeit und Gleichberechtigung, aber auch mit neuen Herausforderungen wie dem Einsatz von KI. Auffällig war zudem der klare Fokus auf junge Zuschauer – Filme wie „Tschappel“ oder „Schattenseite“ richteten sich gezielt an ein jüngeres Publikum. Damit positionieren sich die Filmtage Oberschwaben als Filmfestival, das nicht nur regionale Kultur fördert, sondern auch aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreift und Brücken zwischen Nachwuchs, Profis und Publikum schlägt. Mit den fast 40 Filmen, hochkarätigen Gästen und einem begeisterten Publikum haben die 5. Filmtage Oberschwaben eindrucksvoll gezeigt, dass das Festival längst ein fester Bestandteil der Kulturszene in Ravensburg und Weingarten ist. (Foto: Andy Reiner/sichtlichmensch)
Vieles in Memoiren einer Schnecke von Adam Elliot erinnert an Tim Burtons Filme,… als er noch gut war. Ein gänzlich handgemachter Animationsfilm für Erwachsene, mit liebevoll detaillierten Skurrilitäten und metaphorischer Geschichte über Verlust, Einsamkeit, Hoarding, den ein oder anderen Fetisch und einiges an Traumata. All das sollte für euch Grund genug sein, eure persönlichen Schneckenhäuser für eineinhalb Stunden gegen den Kinosaal auszutauschen. Lasst nur unbedingt eure Kinder zuhause!
Trotz Widerstand aus der Bevölkerung, will die Zürcher Regierung ihre Plän durchziehen und die Glattalbahn ausbauen. Eine Lösung, die der Kanton vorschlägt, ist die Verlängerung der Bahn bis nach Kloten. Weitere Themen: · Windmessmasten in Wiesendangen und Rickenbach stossen auf Widerstand. · Zürcher Regierungsrat will gegen Kürzungen bei Jugend+Sport kämpfen. · Kanton Zürich gleicht kalte Progression aus. · Stadt Zürich pflanzt mehr Bäume in Altstetten. · Die Stadt Zürich versinkt bei Fussball-Spielen währen der Euro 25 in Feierlaune: unsere Reportage. · Stricken im Kinosaal - dieser neue Trend stösst auf Anklang: unsere Reportage aus einem Zürcher Kino.
Heute beschützt uns unser Haus im Wald vor dem drohenden Bösen, wir werden gleichzeitig zur Ballerina und Profikillerin ausgebildet und lassen den Murmeltiertag sehr oft Revue passieren. Viel Spaß beim Anhören!
Nachdem sich Stephi und Alex beim letzten Mal mächtig darüber geärgert hatten, nicht direkt nach dem Kinobesuch von Deadpool 3 (aka Deadpool & Wolverine) vors Mikro gesprungen zu sein – was letztlich bedeutete: gar keine Aufnahme – wollten sie es dieses Mal besser machen. Und siehe da: Sie haben es besser gemacht! Gleich am nächsten Morgen (gut, ein bisschen Frühstück und eine Joggingrunde mussten vorher noch sein) hieß es: Rechner an, Mikro an – und losgequatscht. Schon früh zeigte sich, was Alex eigentlich schon im Kinosaal geahnt hatte: Stephi fand Thunderbolts – ja, genau, der Film, den sie sich angesehen haben ...
Die deutsche Journalistin und Moderatorin Catrin Altzschner war bereits einmal im FM4 Film Podcast zu Gast, damals ging es um „Sex im Kino“. Einem ebenso physischen und verschwitzten Thema nähert sie sich nun zusammen mit Christian Fuchs. Wie haben sich Männerkörper in Hollywood über die Jahrzehnte verändert? Warum wurde der Body von Brad Pitt in „Fight Club“ zum Ideal für Millionen? Warum müssen moderne Superhelden auf maximal ungesunde Weise aufgepumpt sein? Ist Timothée Chalamet die Antithese zum Körperkult? Eine Episode zwischen Kinosaal und Fitnessstudio, Hollywood-History, Tratsch und Klatsch. Und: Eine Podcast-Coproduktion zwischen FM4 und WDR „Intimzone“. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 12.05.2025, 0 Uhr
Wed, 09 Apr 2025 17:03:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2155-kapitalmarkt-stimme-at-daily-voice-99-365-wie-das-am-osterreichischen-aktientag-dann-mit-der-free-tombola-ablaufen-wird 3ce12c8b0bdb50ada846cfaf6c18c710 kapitalmarkt-stimme.at daily voice 99/365: Am 13. Mai (10 bis 17 Uhr) werden Börse Social Network und Börse Express in eines der grössten Wiener Kinos zum Österreichischen Aktientag laden. Es wird 20 Präsentationsslots mit vielen Überraschungen zwischendurch geben. Wir freuen uns riesig, diese bisher grösste Roadshow für PrivatanlegerInnen als 1. kapitalmarkt-stimme.at-Event gemeinsam anzugehen. Die Anmeldemaske für das Publikum ist unter https://mailchi.mp/boerse-express/aktientag eröffnet. Infos für Presenter unter aktientag135@kapitalmarkt-stimme.at . Diashow mit Präsentatoren (jeden Tag 1x neu): https://photaq.com/page/index/4170/ Wichtig für die Free Tombola: Wir werden innerhalb der 7 Stunden im Kino immer wieder Preise verlosen, mindestens 7. Die Uhrzeiten werden vorher nicht bekanntgegeben. Gewinnberechtigt sind ausschliesslich Gäste, die sich bis 12.5. unter eben https://mailchi.mp/boerse-express/aktientag angemeldet haben und zum Zeitpunkt der jeweiligen Verlosung dann auch im Kinosaal sind. Beim Empfang bekommt man gemäss der Anmeldungsliste einen Tombola-Button ausgehändigt, der dann als Berechtigung gilt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Unser Ziel: Kapitalmarkt is coming home. Täglich zwischen 19 und 20 Uhr. kapitalmarkt-stimme.at daily voice Playlist auf spotify: http://www.kapitalmarkt-stimme.at/spotify http://www.kapitalmarkt-stimme.at Anmelden zum Österreichischen Aktientag am 13.5.: https://photaq.com/page/index/4170 Musik: Steve Kalen: https://open.spotify.com/artist/6uemLvflstP1ZerGCdJ7YU Playlist 30x30 (min.) Finanzwissen pur: http://www.audio-cd.at/30x30 Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/apple http://www.audio-cd.at/spotify 2155 full no Christian Drastil Comm.
Ab heute ist bei uns hier um die Ecke auf dem Marktplatz wieder ein "Street-Food and Musik-Festival". Und die Organisatoren schreiben ganz euphorisch: "Wir können eine einzigartige Kombination aus modernen Foodtrucks und musikalischen Highlights anbieten."Also ein bisschen weniger euphorisch könnte es heißen: Es gibt viele verschiedene Imbisswagen mit Gerichten aus verschiedenen Ländern und zur Unterhaltung gibt es währenddessen Originalmusik auf der Bühne mit Titeln, die beliebt sind.Wir sind ziemlich über die Hälfte der Fastenzeit und da sind solche Angebote ein bisschen herausfordernd. Musik und Tanz bis abends um 22.00 Uhr und Köstlichkeiten und Gesang und Gespräch bis in die Nacht und Straßensperren und Lärm und betrunkene Jugendliche. Das ist die Konsequenz aus dem nicht mehr homogen christlichen Umfeld. Da wird doch tatsächlich die Entscheidung des Einzelnen herausgefordert. Ich erinnere mich an meine Zeit als Jugendliche in unserem Dorf. Zweimal im Monat kam der Kinomann und zeigte am Nachmittag einen Film für Kinder und am Abend einen für Erwachsene. Und der Kinosaal war immer gut voll. In der Fastenzeit ging kaum jemand ins Kino und so hat der Kinomann einen Aushang gemacht: "Wenn der Kinobesuch nicht besser wird, kann dieses Angebot hier auf Zukunft nicht mehr bleiben" und nur einen Tag später hing die Antwort darunter: "Wenn die Fastenzeit vorüber ist und wir Ostern gefeiert haben, kommen wir alle wieder!" Ich vergesse es nie. Und er kam immer wieder ins Dorf mit seinen Filmen. In den Wochen des vergangenen islamischen Ramadan haben wir die Menschen bewundert, die an ihrem Fasten und den Gebeten festhalten und es selbstverständlich tun. Sogar bei einem Bundesligaspiel gab es einige Minuten nach Anpfiff eine Pause, weil Sonnenuntergang war und die muslimischen Spieler etwas trinken konnten. Wir Christen sind da ein bisschen lahm geworden und laut einer neuen Umfrage halten junge Christen viel eher die Fastenzeit als die Älteren. Jede und jeder kann entscheiden aber manchmal scheint mir, fehlt uns Christen die Power und Entschiedenheit, unseren Glauben auch ganz konkret zu leben.
Isabel und Lukas sind zurück von einem Influencer-Event, wo Lukas ohne viel Vorwarnung plötzlich auf der Bühne neben dem tollen Alex Kumptner etwas kochen musste. Trotz Nervosität erinnern ihn solche Situationen an die Wichtigkeit, die eigene Komfortzone zu verlassen. Eine banale Situation im Kinosaal hat bei den beiden eine lebhafte Diskussion über die Moral von Sitzplatzwahl und Schwarzfahren entfacht. “Adolesence”, die 4-teilige Serie auf Netflix, hat die beiden wirklich gefesselt und zeigt, wie schwierig es ist, gute Eltern zu sein.
Heute freunden wir uns trotz körperlicher Ausnahmesituation mit einem sympathischen Vierbeiner an, der lautloseste Kater aller Zeiten raubt uns ganz schön die Nerven und trotz vieler Fragezeichen lösen wir am Ende den kniffligen Fall. Viel Spaß beim Anhören!
Im Rahmen der ZFF Masters findet sich unser Publikum in einem Kinosaal ein, um Talks mit Schauspielern, Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen oder anderen Filmschaffenden zu verfolgen. In dieser Folge ist Howard Shore zu Gast. Howard Shore ist einer der renommiertesten Komponisten unserer Zeit und ein Ausnahmetalent, dessen Werke Filmgeschichte geschrieben haben und dessen Musik in Konzertsälen auf der ganzen Welt von den angesehensten Orchestern aufgeführt wird. Im ZFF Masters spricht Howard Shore über seine Karriere und gibt Einblicke in seine kreative Arbeit und die Prozesse hinter seiner Musik.
Nach längerer Weihnachtspause starten wir mit der beeindruckenden Hausaufgabe "One Life" ins neue Jahr. Auch der erste Kinobesuch weiß mit "Konklave" durchaus zu gefallen. "The Rock" ist dagegen wohl über die Jahrzente nicht sonderlich gut gealtert. Kurz gehen wir am Ende noch einmal auf zwei schon besprochene Serien ein. Viel Spaß beim Anhören!
Im Rahmen der ZFF Masters findet sich unser Publikum in einem Kinosaal ein, um Talks mit Schauspielern, Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen oder anderen Filmschaffenden zu verfolgen. In dieser Folge ist Emil Steinberger zu Gast. Seit Jahrzehnten begeistert der gebürtige Luzerner mit seinen Sketchen nicht nur das Publikum diesseits und jenseits des Röstigrabens, sondern auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Emil Steinberger wurde am 20. Zurich Film Festival für sein Lebenswerk ausgezeichnet und hat den Lifetime Achievement Award persönlich entgegengenommen. In Begleitung von Weggefährtinnen und Weggefährten, sowie seiner Frau Niccel und weiteren prominenten Gästen, hat Emil zudem den neuen Dokumentarfilm TYPISCH EMIL – VOM LOSLASSEN UND NEUANFANGEN von Phil Meyer an der Gala-Premiere präsentiert. Ein bewegender Dokumentarfilm über 90 Jahre Emil Steinberger, in dem der unverkennbare Schalk des Künstlers immer wieder aufblitzt – genauso wie in dieser ZFF Masters Folge.
Gemeinsam mit den Regisseuren, Drehbuchautoren, Produzenten – und Brüdern! – Arash und Arman T. Riahi blicken Christian Fuchs und Pia Reiser zurück auf das Filmjahr 2024. Was bleibt in Erinnerung von den vielen Stunden im Kinosaal – und war es ein gutes Jahr für den österreichischen Film? Eine Episode der Euphorie, voller Kinoschwärmereien zwischen Arthouse, Blockbustern und allem was dazwischen liegt. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 23.12.2024, 0 Uhr
Im Rahmen der ZFF Masters findet sich unser Publikum in einem Kinosaal ein, um Talks mit Schauspielern, Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen oder anderen Filmschaffenden zu verfolgen. In dieser Folge, die in Zusammenarbeit mit der BUNTE über die Bühne ging, ist Iris Berben zu Gast und damit eine der grössten Schauspielikonen der deutschen Filmgeschichte. Iris Berben machte ihr Debüt im Jahre 1968, wonach 10 Jahre später mit der Serie ZWEI HIMMLISCHE TÖCHTER ihr Durchbruch folgte. Seit da spielte sie in unzähligen Kult-Filmen und Serien wie BUDDENBROOKS (2008), RUBBELDIEKATZ (2011) und DAS UNWORT (2020) mit. Für Ihre schauspielerische Leistung wurde Iris Berben mehrfach ausgezeichnet, so erhielt sie unter anderem mehrfach den Adolf-Grimme-Preis und die Goldene Kamera sowie den Bambi und die Romy. Für ihr Lebenswerk wurde ihr 2019 der Ehrenpreis des Deutschen Filmpreises verliehen. Neben ihrer Tätigkeit in Film und Fernsehen setzt sich Iris Berben immer wieder für gesellschaftliche Zwecke ein, vor allem spricht sie sich gegen Antisemitismus aus. Für dieses Engagement wurde sie ebenfalls bereits mehrfach geehrt, unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse. Nach ihrer Arbeit in DER VORNAME (2018) und DER NACHNAME (2022) erscheint nun der dritte Film der Reihe DER SPITZNAME, welcher am ZFF seine Weltpremiere feiert.
Im Rahmen der ZFF Masters findet sich unser Publikum in einem Kinosaal ein, um Talks mit Schauspielern, Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen oder anderen Filmschaffenden zu verfolgen. In dieser Folge ist Kate Winslet zu Gast – eine wahre Ikone des Kinos, die durch ihre Wandelbarkeit in grossen Studio-Blockbustern, aber auch in keinen Indie-Produktionen glänzt. Mit ihrem neuen Film LEE erzählt sie die Geschichte von einer der bedeutendsten Kriegsfotografinnen des 20. Jahrhunderts und zeigt sie auf ihrer Mission, die verborgenen Wahrheiten des Dritten Reichs aufzudecken. Neben der Rolle als Hauptdarstellerin ist Winslet auch als Co-Produzentin am Film beteiligt. In der ZFF-Masters-Folge spricht sie darüber, warum sie über so viele Jahre an diesem Projekt gearbeitet hat und weshalb ihr diese Rolle besonders am Herzen liegt.
Im Rahmen der ZFF Masters findet sich unser Publikum in einem Kinosaal ein, um Talks mit Schauspielern, Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen oder anderen Filmschaffenden zu verfolgen. In dieser Folge ist Sebastian Stan zu Gast. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rollen in der Serie GOSSIP GIRL (2007-2010) und im Film BLACK SWAN (2010). Der grosse Durchbruch gelang ihm jedoch im Jahr 2011 durch seine Rolle als Bucky Barnes alias Winter Soldier im Marvel Cinematic Universe, in dem er seit CAPTAIN AMERICA: THE FIRST AVENGER (2011) in zahlreichen Filmen und Serien zu sehen war. Seine facettenreiche Darstellung des tragischen Antihelden brachte ihm nicht nur den Applaus der Kritiker, sondern auch eine treue Fangemeinde. Am 20. Zurich Film Festival präsentierte Sebastian Stan seinen neuen Film THE APPRENTICE, in dem er die Rolle des jungen Donald Trump spielt, unter der Regie von Ali Abbasi. In der ZFF-Masters-Folge spricht er unter anderem über das Eintauchen in diese Rolle.
In unserer heutigen Sprintausgabe nur zu zweit holen wir bei der Hausaufgabe den Thriller "Prisoners" verdientermaßen mal wieder ins Rampenlicht. Marge ist außerdem Felix Empfehlung gefolgt und hat "The Fall Guy" im Kino nachgeholt. Den deutschen Oscar-Beitrag "Das Lehrerzimmer" nehmen wir auch noch unter die Lupe und Marge eröffnet mit "Columbo für Anfänger" vielleicht eine neue kleine Rubrik. Viel Spaß beim Anhören!
Kennt ihr das? Ihr wollt einen Film im Kino genießen, aber irgendwelche Nervensägen denken, der Kinosaal sei dazu da, laut zu reden und das Handy zu checken? Antje und Sidney wissen, wie man für Frieden im Saal sorgt!
Überall wo „All of Us Strangers“ anläuft, sorgt der Film für Tränenstürme im Kinosaal. Dabei wirkt die queere Liebesgeschichte wie ein Gegenstück zu gängigen Hollywood-Melodramen. Der britische Regisseur Andrew Haigh fasziniert mit einer halluzinatorischen Annäherung an Liebe, Verlust und Tod. Taschentücher sollte man auch bei „Past Lives“ bereithalten. Die südkoreanische Regisseurin und Autorin Celine Song erzählt in ihrem berührenden Werk von zwei Kindheitsfreunden, die ihre Beziehung über Jahrzehnte und Kontinente retten wollen. Eine Tearjerker-Episode mit Pia Reiser und Christian Fuchs. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 05.02. 2024, 0 Uhr.
Gerner, Martinwww.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
30-day free trial https://app.swiss-german-online.com/subscriptions E Wiehnachtsaalass Di meischte Firme uf de ganze Welt organisiered e Wiehnachtsfiir oder e Wiehnachtsässe für iri Agschtellte. Bis geschter isch de letschte Wiehnachtsalass, wo-n-i ha dörfe teilnäh, vor öppe 4 Johr gsi, wo-n-i no a de Schprochschuel in Nosara gschaffet ha. So en Aalass zeigt eme Agschtellte Wertschätzig und ladt ii zum fiire und au zum d Arbetskollege und di Vorgsetzte chli besser z kännelerne. Ich ha nur gueti Erinnerige. Ich bi überrascht gsi, wo vor-ere Wuche min Partner mir seit, ich söll-i de 14. Dezember frei phalte. Drufabe han ich ihn gfrogt wiiso. Er het mer denn gseit, dass mir beidi iiglade sind zu de Wiehnachtsfiir vo Surfer Factory. Das isch d Firma, für welli er Surflekzione git. Au ich ha döt vor-eme Johr paar Surflekzione gäh. Das isch vermuetlich de Grund, wiso si mich au iiglade hend. En andere Grund chönnti sii, dass d Fründin vom Chef e Dütschi isch und ich ire glaub sympathisch bi
Sport kann man selbst machen - oder im Kinosaal einfach und bequem sehen, wie Andere Sport machen. Wir teilen mit euch unsere Top 5-Sportfilme - faul gesendet aus unserem Podcast-Studio.
Die Solothurner Filmtage finden unter neuer künstlerischer Leitung statt: Der Tessiner Filmemacher Niccolò Castelli zeigt den Wandel des Schweizer Films. Durch viele Secondas und Secondos ist dieser internationaler geworden: Die Schweiz ist keine Insel mehr, aus welcher die Welt betrachtet wird. Kinos kämpfen ums Überleben, gleichzeitig winken der Schweizer Filmbranche Gelder der Streaming-Plattformen wie Netflix: der Schweizer Film erlebt einen grossen Wandel. Dagegen wirken die Solothurner Filmtage, die am Dienstag eröffnet werden, schon fast altbacken: Das Festival findet nur vor Ort statt, wer die Filme sehen will, muss nach Solothurn pilgern und kann sie nicht zu Hause online anschauen. Für den künstlerischen Leiter Niccolò Castelli zählt die Stimmung im Kinosaal, der Austausch zwischen Publikum und Filmschaffenden und die politischen Diskussionen. Die Auswahl der Filme zeigt aber auch, wie der Schweizer Film sich verändert. Er ist internationaler geworden, thematisiert Krieg, die Klimaveränderungen oder die Demokratiebewegung in Belarus. Die Filme blicken nicht mehr aus der Insel Schweiz in die Welt. Die Regisseurinnen und Regisseuren, viele davon Secondos, haben einen internationalen Fokus. Wird diese Tendenz mit den Geldern von Netflix und Co. zunehmen? Kehren die Zuschauerinnen und Zuschauer nach der Pandemie wieder nach Solothurn und ins Kino zurück? Und welchen Einfluss hat der Grenzkanton Tessin, Castellis Herkunft, auf seine Arbeit in Solothurn? Niccolò Castelli ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Nach der anspruchsvollen Episode in der letzten Woche widmen wir uns mit den beiden 2001 Manicas Filmen von Tim Sullivan mal wieder den niedersten Bedürfnissen der Horrorfans: Splatter und nackte Haut! Ob die Filmchen noch mehr zu bieten haben, überprüfen wir ebenso, wie die historische Korrektheit von Foltermethoden und die Sympathiewerte von Eli Roth. On top gibt es statt sieben Minuten Werbung am Stück ein Vorgespräch in XXL-Länge über das Verhalten im Kinosaal!
Paartherapeuten sagen: „Achten sie auf die Füße Ihres Gegenübers. Zeigen diese in Ihre Richtung, so deutet dies auf wahrhaftige Zugewandtheit hin.“ Das ist es wohl, wonach wir alle streben: Dass die Liebe auf uns zeigt; uns meint. In Amors Scheinwerferlicht. All loving eyes on us. In seinem neuen Buch „L´amour numérique“ erklärt Oliver Polak der Liebe seine Liebe. Jeder seiner Sätze kommt wie eine Fotografie daher – Jedes dieser Bilder eingerahmt in glitzernde Sehnsucht. Oder doch eher la SEINE-Sucht? Klingt kitschig? Die Liebe besteht aber doch zu einem gewissen Anteil aus Kitsch. Genauso wie aus Küssen und mentalen Kopfnüssen. Again: „L´amour numérique“ – Oh welch Gnade, könnten wir die Liebe mathematisch durch deklinieren, oder? Oder nicht? Was wir in Zahlen festhalten können, ist wohl, dass 1 und 1 gleich drei ist. Die Liebenden einzeln als solches und das gemeinsame Dritte. Das widersprecht der Symbiose-artigen Liebe, die uns die Romantic Comedy im hollywood'schen Auditorium Maximum der Gefühle – dem Kinosaal – so hartnäckig eingetrichtert hat. Polaks Kumpane Beisenherz beschreibt das Buch als einen „emotionalen Restaurantführer“. Zweifelsohne. Und es ist aber auch ein Buch, dass einen durch ein Guckloch in Polaks Herz lugen lässt und zeigt, wie wichtig – nebst der körperlichen – die karitative Seite der Liebe für uns Menschen ist. Oder um es in Polaks Worten zu formulieren: “Ich drehe mich zu ihr um und küsse ihre Stirn, wie noch nie jemand meine Stirn geküsst hat.“ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/Friendly_Fire)