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Die Lage in Kuba spitzt sich zu, die USA erhöhen den Druck. Die UNO warnt vor einer humanitären Krise. Steht die Insel vor einem Wendepunkt? Und welche Lehren lassen sich aus Venezuela ziehen? Zu Gast ist der Politikwissenschaftler und Lateinamerika-Experte Wolf Grabendorff. Kuba leidet unter den US-Sanktionen: Nun fordert der UN-Hochkommissar für Menschenrechte deren sofortige Aufhebung und warnt vor dramatischen Folgen für die Bevölkerung. In Venezuela stellt sich die Frage: Wie steht das Land ein halbes Jahr nach dem Sturz von Nicolás Maduro da? Und in Peru kämpfen die Kandidatinnen und Kandidaten um die Präsidentschaft mit Folgen weit über die Landesgrenzen hinaus. Über die politischen Umbrüche in Südamerika spricht David Karasek mit dem Lateinamerika-Experten Wolf Grabendorff. Der deutsche Politikwissenschaftler war Gastprofessor für internationale Beziehungen an der Universität von Quito in Ecuador. Er hat in den letzten 40 Jahren in mehreren Ländern Lateinamerikas gelebt und für die SPD-nahe Friedrich Ebert Stiftung zahlreiche Programme geleitet.
Hermann Nitsch hat eine Ära geprägt und sich damit fest in die Kunstgeschichte eingeschrieben. Als Mitbegründer des Wiener Aktionismus ist es nicht verwunderlich, dass das Wiener Aktionismus Museum mit einer Ausstellung seiner Kunst wiedereröffnet wurde. Der Fokus liegt auf dem Frühwerk des Künstlers und erlaubt einen konkreten Blick auf die Anfänge dieser weit über die Landesgrenzen hinaus wirkenden Kunstströmung. Ich habe mit Julia Moebus-Puck gesprochen. Als Chefkuratorin des Hauses zeichnet sie verantwortlich für diese sehenswerte Ausstellung. Wir haben auch über ihren ganz persönlichen Zugang zum Werk gesprochen und natürlich kommt man dieser Tage nicht an Florentina Holzinger vorbei. Immer wieder kommen wir im Laufe des Gesprächs auf sie zu sprechen. Viel Spaß beim Hören und jedenfalls einen Besuch im WAM einplanen ... Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
In dieser Urlaubs-Spezial-Folge spreche wir eine halbe Stunde lang über das Frühjahrsmeeting in Baden-Baden und die Galopprennbahn Iffezheim. Ein absolut ikonischer Ort mit einer großen Strahlkraft weit über die Landesgrenzen hinaus. Patricia Rotering lebt und arbeitet in Iffezheim und gewährt uns einen tiefen Einblick hinter die Kulissen eines internationalen Pferderennens. Wie fing das alles an, wo steht die Rennbahn heute und wo lauern die Gefahren in der Zukunft - kaum eine Frage bleibt offen nach diesem Gespräch. Alles was Sie schon immer mal über Pferderennen wissen wollten und noch nicht gewusst haben, gibt es in dieser Folge. 29:59 ist der Podcast, der sich wöchentlich mit spannenden und unterhaltsamen Themen aus dem Sendegebiet des Radiosenders "die neue welle" auseinandersetzt. Unterhaltsame und manchmal auch sehr kuriose Geschichten, die im Radio nur kurz oder gar nicht vorkommen. Dies ist Folge: 334.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin in einer Solo-Folge ohne externen Gast über das Thema Deepfakes, eines der unterschätztesten Awareness- und Risikothemen in deutschen Unternehmen.Die beiden klären zunächst, was ein Deepfake überhaupt ist. Ann-Kathrin bringt es auf eine schöne Kurzformel: „der Enkeltrick, nur mit Video". Sie räumen mit der Annahme auf, Deepfakes seien vor allem Memes oder einzelne Erpressungsfälle. In Wahrheit sind sie längst ein Werkzeug für gezielte Diskreditierung, Meinungsmanipulation und Desinformation. Schöner O-Ton von Nico zur KI-Kennzeichnungspflicht: Man könne den Einbrecher auch nicht freundlich bitten, seine Tat doch bitte vorher zu markieren.Konkret wird es bei einer Anekdote, die zeigt, wie wirksam vor allem Audio-Deepfakes sind: Ein Anrufer setzt mit einem schreienden Baby im Hintergrund einen Service-Mitarbeiter beim Telefonanbieter so unter Druck, dass dieser die normalen Sicherheitsprozesse umgeht und den Account zurücksetzt. Genau diese Mischung aus emotionalem Druck und glaubwürdiger Stimme sehen Nico und Ann-Kathrin als die unterschätzte Schwachstelle in Unternehmen. Ihr Vorschlag: regelmäßige „Deepfake-Pentests" als fester Teil der Awareness-Programme.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum die KI-Kennzeichnungspflicht in der Praxis kein wirksamer Schutz ist.Warum Deutschland beim Thema Awareness eher reaktiv als proaktiv unterwegs ist.Audio-Deepfakes mit emotionalem Druck als unterschätzte Schwachstelle.Die Frage: Security-Incident oder Compliance-Incident, wenn jemand auf einen Deepfake hereinfällt?Strafverfolgung über Landesgrenzen hinweg, wenn Täter im Ausland sitzenGenerationenfrage: Was passiert, wenn Kinder mit KI und Deepfakes als Normalität aufwachsen?Eine ehrliche Folge für alle, die Awareness, Krisenkommunikation oder Incident Response verantworten und nicht erst dann reagieren wollen, wenn der erste Deepfake-Anruf in der eigenen Geschäftsführung landet.____________________________________________
Schwertgeflüster - Der HEMA Podcast. Kampfkunst trifft Geschichte.
HEMA für den Weltfrieden beginnt bei dir. Wie viele Freundschaften hast du schon verloren, weil du zu viel über Schwerter geredet hast? Noch keine? Dann geht da mehr! In dieser Episode bekommst du Anekdoten aus Parktrainings, Polizeikontrollen, Hochzeiten mit Poolnudeln und skurrilen Rekrutierungsversuchen. Wir sprechen darüber, wie man Arbeitskollegen, Verwandte oder sogar zufällige Passanten für HEMA begeistert und warum stumpfe Wiederholung die beste Werbung ist. Außerdem klären wir, warum Trainingsschwerter selbst an Landesgrenzen selten für Probleme sorgen und wie der Schwertgeflüster Podcast tatsächlich Menschen zum Fechten bringt. Eine Folge ganz ohne Humor, Selbstironie oder Missionierungsdrang. Unterstütze auch du die Aktion Schwert https://www.aktion-schwert.de Shownotes und Transkript https://www.schwertgefluester.de/hema-fuer-den-weltfrieden/ Schwertgeflüster ist ein Podcast von Alexander Fürgut und Michael Sprenger. Alexander ist Trainer und Mitgründer der Schwabenfedern Ulm, Autor von Der Schielhau im Detail, ficht Langschwert und Rapier und betreibt HEMA Hell Apparel. Michael ist Trainer und Mitgründer vom Fencing Club Dresden und ficht vor allem Langschwert. Dir gefällt der Podcast? Dann unterstütze uns auf auf Patreon oder lass uns eine Bewertung da. Du findest uns auch über unsere Website, bei Facebook, Instagram, YouTube sowie Spotify und überall sonst wo es Podcasts gibt. Du hast Anmerkungen zur Folge, Themenvorschläge oder möchtest als Gast in den Podcast kommen? Dann schreib uns an post@schwertgefluester.de oder komm auf den Schwertgeflüster Discord-Server.
Verstehe deine Katze Podcast, Katzenverhalten verstehen, Katzenpsychologin Katrin Knispel
283: Adoption aus dem Ausland Aktuell wird (wieder) verstärkt über das Thema Adoption aus dem Ausland diskutiert... Und während ich verschiedene Beiträge und Kommentare lese, stelle ich für mich fest: das ist absolut kein "einfaches" Thema Einerseits sind da unsere 3 Spanier und ich bin jeden Tag dankbar, dass ich mein Leben mit ihnen teilen darf Einerseits ist da der Satz: Tierschutz endet nicht an Landesgrenzen -> einen Satz, den ich definitiv unterstütze Einerseits sind da die Tierschützer und Tiere in anderen Ländern, die noch sehr viel mehr kämpfen als hier in Deutschland... theoretisch könnte es also recht einfach sein... bis hierher denn dann gibt es noch das "andererseits" Andererseits sind deutsche Tierheim nicht einfach nur voll.. sie sind überfüllt, gehen längst und dauerhaft über ihre Grenzen um Leben zu retten, um nicht wegzuschauen Andererseits sind da wenig seriös arbeitende "Organisationen" im Ausland Andererseits sind da unzählige Katzen (und vor allem Hunde) die "ganz verliebt aus dem Ausland gerettet" werden und nach wenigen Tagen, wenn die Tiere nicht funktionieren wie gedacht, müssen sie weg... Da sich dann niemand verantwortlich fühlt, ist es am Ende dann doch das örtliche Tierheim, das Verantwortung und Tier übernimmt Andererseits sind da die Tiere, die ohne vorgeschriebene Impfungen oder sogar stark erkrankt hier ankommen und auch hier kümmert sich dann der "örtliche Tierschutz" Quarantäne, medizinische Versorgung, Pflege, Zuwendung Tierschutz endet nicht an Landesgrenzen! Tierschutz beginnt jedoch mit Seriosität! Müsste ich aktuell eine Entscheidung treffen, dann würde ich mich wohl eher gegen eine Auslandsadoption entscheiden...
Der Sachsen-Anhalt-Tag in Bernburg steht vor der Tür und verspricht trotz politisch bewegter Zeiten ein Fest der Begegnung zu werden. In dieser Folge des Sachsen-Anhalt Podcast blicken die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg auf das bevorstehende Großereignis an der Saale.Bernburg lädt zum 24. Landesfest ein: Der Sachsen-Anhalt-Tag kehrt im Juni an seinen Ursprungsort zurück und verbindet regionale Tradition mit moderner Organisation.Zu Beginn der Episode thematisieren Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die aktuelle politische Stimmung im Land. Hintergrund sind die jüngsten Wahlprognosen von Infratest dimap, die die AfD bei 41 Prozent sehen und damit eine deutliche Verschiebung in der Parteienlandschaft Sachsen-Anhalts für die kommende Landtagswahl skizzieren. Trotz dieser spannungsgeladenen Ausgangslage steht das gemeinsame Feiern im Fokus, wenn Bernburg vom 5. bis 7. Juni 2026 zur Gastgeberstadt wird.Jens Meißner, Leiter des Organisationsbüros, erläutert die enorme logistische Planung hinter dem Event. Um die erwarteten 150.000 Gäste sicher und entspannt durch die Stadt zu leiten, wurde ein umfassendes Verkehrskonzept entwickelt. Dies beinhaltet rund 11.000 Parkplätze auf dem Werksgelände von K+S sowie einen dichten Takt an Shuttle-Bussen, die die Besucher direkt ins Zentrum bringen. Zudem wurde das Sicherheitskonzept unter dem Eindruck aktueller Ereignisse geschärft, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.Ute Albersmann aus der Staatskanzlei und dem Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt betont die enge Verzahnung zwischen der Landesregierung und der Stadtverwaltung. Sie gibt Einblicke in die Koordination der Medienpartner und die Marketingstrategien, die das Fest über die Landesgrenzen hinaus bekannt machen sollen.Silvia Ristow, Oberbürgermeisterin von Bernburg, unterstreicht die Bedeutung des Landesfestes für das Wir-Gefühl der Bürger. Sie hebt hervor, dass der Sachsen-Anhalt-Tag eine Chance bietet, die Vielfalt und die positiven Seiten des Bundeslandes zu präsentieren und so auch denjenigen eine Einladung auszusprechen, die der aktuellen Entwicklung skeptisch gegenüberstehen.Das Programm bietet eine Mischung aus Regionaldörfern, Medienbühnen und einer Geschichtskonferenz, die sich mit der historischen Bedeutung des Standorts auseinandersetzt. Die Folge macht deutlich, dass Bernburg bereit ist, nach 30 Jahren erneut als Schauplatz für das größte Volksfest des Landes zu fungieren.
Der FC Thun ist zum ersten Mal Schweizermeister. Somit gelingt dem Aufsteiger ein historischer Erfolg, der weit über die Landesgrenzen hinaus für Schlagzeilen sorgt. Wie war dieser Titelgewinn möglich? Andres Gerber, Präsident des FC Thun, ist zu Gast bei Simone Hulliger. Gerber ist seit über 20 Jahren beim FC Thun. Er war Spieler, Trainer, Sportchef und nun Präsident. Dabei hat er sowohl Höhepunkte als auch Abstürze erlebt. Dass der Club trotz deutlich kleinerem Budget als manch ein anderer Ligakonkurrent obenauf schwingt, ist bemerkenswert. Wie gelang es Gerber, ein Team zu formen, das als Kollektiv überzeugt? Spielt Geld im Fussball doch nicht die entscheidende Rolle? Und wie gross ist die Gefahr, dass nach diesem Höhenflug erneut ein Absturz droht?
Die Sozialdemokraten haben schon bessere Tage gesehen, dies ist nicht allein eine deutsche Entwicklung. In Spanien jedoch bildet sich ein Gegentrend ab: Der sozialdemokratische Ministerpräsident Spaniens kann einige Erfolge vorweisen. Pedro Sánchez ist nun auch über seine Landesgrenzen hinaus in aller Munde, denn er bietet mutig den USA und Israel die Stirn. Er verurteilt den mörderischen Krieg in Gaza ebenso wie den völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran. Donald Trump wütet, aber es wird schwierig werden, Spanien mit Zöllen zu belegen, ohne dabei die gesamte EU zu treffen.Blickt man auf Sánchez' Innenpolitik, dann zeigt sich außerdem, dass eine sozialdemokratische Sozial- und Industriepolitik funktionieren kann: Spanien hatte im vergangenen Jahr ein gigantisches Wirtschaftswachstum. Zudem baut das Land die erneuerbaren Energien stark aus – nicht zuletzt durch eine Kooperation mit China. Und sogar bei der Migrationspolitik stellt sich Sánchez gegen den allgemeinen Kurs in der EU: Kürzlich hat er per Dekret den Status von 500.000 Migranten legalisiert.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den sozialdemokratischen Hoffnungsträger. Literatur:„The Economist“ über Pedro Sánchez: https://www.economist.com/europe/2026/03/05/feted-by-europes-left-spains-pedro-sanchez-is-unloved-at-home„Financial Times“ über Spaniens Exporte: https://www.ft.com/content/987bb3a4-76b2-41f0-9a9a-6c13159b4ba9?syn-25a6b1a6=1Jimena Valdez über die Gründe für das Wachstum: https://renewal.org.uk/blog/lessons-for-economic-growth-from-pedro-sanchezs-spain/„Süddeutsche Zeitung“ über Spaniens Migrationspolitik: https://www.sueddeutsche.de/politik/spanien-gesetz-einwanderer-arbeit-illegal-li.3376174„WSWS“ mit Kritik an Sánchez: https://www.wsws.org/en/articles/2024/01/05/orhl-j05.htmlUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine:Am 6. Mai ist Ole in Lübeck:https://www.rowohlt.de/veranstaltung/podiumsdiskussion-ole-nymoen-luebeck-16883-260506?srsltid=AfmBOorpQsE3vqajzq0qCxFzrQw15zmGQO5vJYWxa-tZrqvOeIYDtMJVAm 7. Mai ist Ole in Nienburg:https://www.instagram.com/p/DXUsiTGDKWQ/Am 25. Juni sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Hamburg: https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026Am 30. Oktober sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Frankfurt am Main: https://diekaes.ditix.shop/event/n1xk0eq2dyksnve3
Er ist Ministerpräsident von Schleswig-Holstein und gilt als einer der profiliertesten Landespolitiker der Union: Daniel Günther. Der gebürtige Kieler ist tief verwurzelt im Norden und engagierte sich schon früh in der Kommunalpolitik. Schrittweise übernimmt er Verantwortung in Partei und Landtag und entwickelt sich so zu einem der prägenden Gesichter seiner Partei. Ob Energiewende, Küstenschutz, Bildungspolitik oder die Herausforderungen einer modernen Wirtschaft im ländlich geprägten Raum – Daniel Günther setzt auf klare Positionen, aber auch auf Kompromissfähigkeit. Als Regierungschef von Schleswig-Holstein trägt er Verantwortung für ein Land zwischen Nord- und Ostsee, das wie kaum ein anderes für erneuerbare Energien, maritime Wirtschaft und Tourismus steht. Gleichzeitig muss er Antworten auf bundespolitische Fragen finden, die weit über die Landesgrenzen hinausreichen. Wieviel norddeutsche Gelassenheit Daniel Günther in diesen stürmischen Zeiten braucht und welche seine größten politischen Kompromisse waren, berichtet der Ministerpräsident im Studio an der Weser.
Ungarn steht vor einem politischen Wendepunkt: Nach 16 Jahren an der Macht hat Ministerpräsident Viktor Orbán die Parlamentswahl verloren. Die Opposition unter Péter Magyar konnte einen deutlichen Sieg erringen – mit möglichen Folgen weit über die Landesgrenzen hinaus. Was bedeutet dieses Ergebnis für Ungarn selbst? Kehrt das Land auf einen proeuropäischen Kurs zurück? Und welche Auswirkungen hat der Machtwechsel auf die Beziehungen zur Europäischen Union, zur NATO und zu den Nachbarländern, insbesondere zu Polen? Außerdem sprechen wir mit dem österreichischen Autor Franzobel über seinen neuen Roman „Hundert Wörter für Schnee”
Eingeschenkt / Vino e dintorni – Kalterer See oder Kalterersee?
Gleich drei Flaschen hat Sarah mitgebracht: Zwischen Kindheitserinnerungen und spannenden Einblicken in Barbara Prantls kulinarischen Alltag genießen Sarah, Verena und die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte und beliebte Hobbyköchin einen Sekt, einen Kalterersee und einen Weißburgunder – natürlich alle aus Kaltern. Dazu gibt's gefüllte Polentakörbchen auf Blattsalaten … und viiiel Gelächter!
Statt Aufschwung herrscht in der deutschen Wirtschaft Stagnation, statt Wachstum Ernüchterung – und neue Krisen wie der Iran-Krieg drücken zusätzlich auf die Prognosen. Prof. Stefan Kooths erörtert die Ursachen der Dauerkrise, politische Versäumnisse und die Frage, ob immer neue externe Schocks wirklich alles erklären können. In Ungarn steht eine richtungsweisende Wahl bevor, die weit über die Landesgrenzen hinaus Bedeutung hat. Die Hungarologin Dr. Irén Rab berichtet über die Stimmung im Land und die Entwicklungen im Wahlkampf kurz vor der Abstimmung. Der Emissionshandel ist ein zentrales Instrument der Klimapolitik, das für viele Bürger vor allem steigende Kosten bedeutet. Dr. Axel Göhring erklärt Funktionsweise, Ziele und Kritikpunkte dieses Systems. Und in seinem Kommentar widmet sich Jobst Landgrebe dem Christentum.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Fahrrad-Check vor der Tour – aber was ist mit dem Versicherungsschutz? Bund der Versicherten e. V. (BdV) gibt Fahrradtipps: Privathaftpflicht ist ein Muss, beim Diebstahlschutz gibt es verschiedene Optionen Radfahren boomt, doch viele vernachlässigen die Wartung ihres Drahtesels. Laut aktueller DEKRA/Ipsos-Fahrradstudie verzichten 68 Prozent der Radbesitzer auf einen regelmäßigen Service. „Vor einer Radtour gehört nicht nur das Fahrrad auf den Prüfstand, sondern auch der Versicherungsschutz. Eine Privathaftpflichtversicherung ist unverzichtbar und beim Thema Diebstahl stehen verschiedene Absicherungsoptionen zur Wahl“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Egal ob Wochenendausflug oder Urlaubstour: Eine Privathaftpflichtversicherung sollte immer mit im Gepäck sein. Denn wer beim Radfahren einen Unfall verursacht und dabei andere Menschen verletzt oder fremdes Eigentum beschädigt, muss den Schaden aus eigener Tasche begleichen. Es sei denn, die Haftpflichtversicherung springt ein. Doch wie sieht es mit dem Schutz des eigenen Rads aus? „Die Hausratversicherung kann auch unterwegs helfen. Wird das Fahrrad aus einem verschlossenen Raum gestohlen – zum Beispiel aus dem Keller eines Hotels oder dem Abstellraum einer Ferienwohnung – ist das ein klassischer Einbruchdiebstahl, der über die Hausratpolice abgedeckt ist“, sagt der BdV. Auf dem Campingplatz lässt sich dieser Schutz jedoch kaum umsetzen. Worauf es bei der Fahrradabsicherung in der Hausratversicherung ankommt, erklärt das BdV-Infoblatt „Hausratversicherung“. Wer sein Rad auch gegen einfachen Diebstahl schützen möchte, kann dies häufig über einen Zusatzbaustein in der Hausratversicherung tun – gegen einen entsprechenden Aufpreis. Bei vielen Premiumtarifen ist dieser Schutz oft sogar inklusive. „Mittlerweile bieten zahlreiche Versicherer einen Rund-um-die-Uhr-Schutz an. Das bedeutet: Auch in den Nachtstunden ist das Fahrrad versichert, sofern es mit einem Schloss an einem festen Gegenstand gesichert war – etwa an einem Laternenpfahl oder Fahrradständer“, sagt man. Vor dem Start in den Urlaub empfiehlt es sich, bei der eigenen Versicherung die genauen Konditionen zu erfragen und sich den Schutzumfang schriftlich bestätigen zu lassen. Geht die Radtour über die Landesgrenzen hinaus, lohnt sich ein Blick in die Versicherungsunterlagen: Gilt der Schutz auch im Ausland? Am besten klären Reisende auch das rechtzeitig mit ihrem Versicherer ab. Ebenso wichtig ist es, sich vorab über die Verkehrsregeln im Zielland zu informieren. In einigen Ländern ist beispielsweise das Tragen eines Fahrradhelms gesetzlich vorgeschrieben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In unserer CMS Employment Snack Podcastfolge „Matrix: Grenzen waren einmal“ sprechen unsere Arbeitsrechtsexpert:innen Christoph Wolf und Daniela Krömer gemeinsam mit Andrea Potz über die Organisation von Arbeit über Unternehmens- und Landesgrenzen hinweg und die Auswirkungen auf das anzuwendende Arbeitsrecht.
Derya Yıldırım & Group Şimşek embodies Turkish folk music in a modern dimension. The band is currently touring Australia and New Zealand to present their new album “Yarin Yoksa”. Lead singer Derya Yildirim grew up as the daughter of Turkish parents in the music city of Hamburg and talks about what it means for her to sing Anatolian folk music in a global context that goes beyond national borders. - Derya Yıldırım & Group Şimşek verkörpert türkische Volksmusik in einer modernen Dimension. Zurzeit tourt die Band durch Australien und Neuseeland, um ihr neues Album "Yarin Yoksa" zu präsentieren. Leadsängerin Derya Yildirim ist als Tochter von türkischen Eltern in der Musikstadt Hamburg aufgewachsen und erzählt, was es für sie bedeutet, anatolische Volksmusik in einem globalen Kontext zu singen, der über Landesgrenzen hinausgeht.
Kurz vor der feierlichen Eröffnung im April 2026, während der Probebetrieb mit Tausenden Testpassagieren auf Hochtouren läuft, blickt diese Spezial-Folge des Digitalwirtschaft-Podcasts das rund 4 Milliarden Euro teure Terminal 3 des Frankfurter Flughafens. Dabei wurde deutlich, dass der für bis zu 25 Millionen Passagiere ausgelegte Neubau weit mehr ist als eine bloße Kapazitätserweiterung; er ist ein Raum, in dem Infrastruktur, Gestaltung und gesellschaftliche Erwartungen zu einer neuen Qualität des öffentlichen Lebens verschmelzen. Die Diskussion war Bestandteil von „Moving Business By Design“, einem neuen neues Diskursformat im Rahmen der Rolle, die Frankfurt in diesem Jahr als „World Design Capital“ innehat. Den architektonischen Grundgedanken des neuen Terminals skizzierte Christoph Mäckler, der Architekt. Anstelle steriler, rein funktionaler Abfertigungshallen entwarf er ein Gebäude, das massiv auf natürliches Tageslicht setzt und künstliche Lichtquellen auf ein Minimum reduziert. Prägend für Mäcklers Ansatz ist die sichtbare Funktionalität, die sich etwa in den offen liegenden Konstruktionsrohren der Decken widerspiegelt. Er beschrieb das Terminal zudem als einen „wachsenden Käfer“, dessen vertikale Erschließung so konzipiert ist, dass das Gebäude in Zukunft nach außen wachsen kann, ohne die komplexen inneren Abläufe zu stören. Doch wie navigiert man Millionen internationale Gäste intuitiv und stressfrei durch ein Gebäude dieser Dimension? Diese Frage beantwortete Sibylle Schlaich, Managing Partner bei Moniteurs und Expertin für komplexe Orientierungssysteme. Sie verdeutlichte, dass moderne Orientierungssysteme sprachliche und kulturelle Barrieren mühelos überwinden müssen, ohne den Raum visuell zu überfrachten. Ein erfolgreiches Orientierungssystem, so Schlaich, verzahnt analoge Leitführung und digitale Informationswelten nahtlos miteinander. Nur so kann den Reisenden ein Gefühl von Sicherheit vermittelt und die oft stressige Reiseerfahrung beruhigt werden. Dass diese Aufenthaltsqualität auch eine harte ökonomische Währung ist, betonte Stephanie Pudwitz, die kaufmännische Geschäftsführerin der Fraport AG. Das Terminal 3 fungiert als eigenständige Erlebniswelt und internationaler Premiumstandort für Marken. Durch die Integration eines zentralen Marktplatzes, innovativer Gastronomiekonzepte und großflächiger digitaler Touchpoints – wie etwa 120 Quadratmeter großer LED-Flächen in der Check-in-Halle – wird die Wartezeit zum Erlebnis gemacht. Diese gezielte Steigerung der „User Experience“ ist für Fraport essenziell, um im harten internationalen Wettbewerb der Luftfahrtkreuze die entscheidenden Einnahmen jenseits des reinen Flugbetriebs (Non-Aviation-Erlöse) zu sichern. Aus landespolitischer Sicht ordnete Kaweh Mansoori, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, das Projekt in das große Ganze ein. Er bezeichnete den Flughafen als den Herzschlag der hessischen Wirtschaft. Das neue Terminal sei nicht nur ein klares Bekenntnis zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Standorts, sondern sichere als Jobmotor direkt und indirekt Tausende Arbeitsplätze in der Region. Zudem stärke die Infrastruktur den boomenden Tourismus im Bundesland. Besonders hob Mansoori hervor, dass die termingerechte Fertigstellung dieses gigantischen Baus ein starkes Signal über die Landesgrenzen hinaus sende: Hessen ist in der Lage, Großprojekte pragmatisch und erfolgreich umzusetzen. Am 22. April findet die offizielle Eröffnung statt, vom 23. April an ist das Terminal für jedermann zugänglich.
Stillstand beim Prestigeprojekt des Zoos Zürich, die Baufirma bangt um ihre Existenz und der Zoo wehrt sich gegen die Vorwürfe. Und: Der Streit um die geplanten Antennen von Elon Musk im Wallis. Zudem: Die Lawinengefahr in den Berggebieten. Bau-Debakel im Zoo: Streit um neue Voliere eskaliert Vorwürfe, Stillstand auf der Baustelle und ein Baugeschäft vor dem Aus: Der Bau der neuen Voliere im Zoo Zürich ist ein Debakel. Die «Rundschau» ist unterwegs mit dem Chef der Baufirma, der sich vom Zoo ungerecht behandelt fühlt. Er und seine Mitarbeitenden fürchten um ihre Existenz. Der Zoo weist alle Vorwürfe zurück und kritisiert das Unternehmen. Was ist hier los? Musk kommt ins Wallis: Widerstand gegen Satelliten-Antennen Leuk im Oberwallis – ein Bergdorf, das über die Landesgrenzen hinaus für Schlagzeilen sorgte. Denn hier will US-Techgigant Elon Musk neue Antennen bauen. Im Dorf gibt es grossen Widerstand. Aber nicht nur: Ein Schafzüchter ist Fan vom neuen Projekt. Er braucht Musks Internet für seine Schafe. Die «Rundschau» erklärt, wie das funktioniert und warum gerade das anderen Dorfbewohnern Angst macht. Der grosse Schnee: Lawinengefahr im Berggebiet Gesperrte Strassen, abgeschnittene Gleise, geschlossene Hütten – der Neuschnee führt zu Chaos in den Berggebieten. Viele Sicherheitskräfte sind im Einsatz, um die Lawinengefahren zu reduzieren und Sicherheit auf den Pisten zu gewährleisten – die Reportage in der «Rundschau».
Stillstand beim Prestigeprojekt des Zoos Zürich, die Baufirma bangt um ihre Existenz und der Zoo wehrt sich gegen die Vorwürfe. Und: Der Streit um die geplanten Antennen von Elon Musk im Wallis. Zudem: Die Lawinengefahr in den Berggebieten. Bau-Debakel im Zoo: Streit um neue Voliere eskaliert Vorwürfe, Stillstand auf der Baustelle und ein Baugeschäft vor dem Aus: Der Bau der neuen Voliere im Zoo Zürich ist ein Debakel. Die «Rundschau» ist unterwegs mit dem Chef der Baufirma, der sich vom Zoo ungerecht behandelt fühlt. Er und seine Mitarbeitenden fürchten um ihre Existenz. Der Zoo weist alle Vorwürfe zurück und kritisiert das Unternehmen. Was ist hier los? Musk kommt ins Wallis: Widerstand gegen Satelliten-Antennen Leuk im Oberwallis – ein Bergdorf, das über die Landesgrenzen hinaus für Schlagzeilen sorgte. Denn hier will US-Techgigant Elon Musk neue Antennen bauen. Im Dorf gibt es grossen Widerstand. Aber nicht nur: Ein Schafzüchter ist Fan vom neuen Projekt. Er braucht Musks Internet für seine Schafe. Die «Rundschau» erklärt, wie das funktioniert und warum gerade das anderen Dorfbewohnern Angst macht. Der grosse Schnee: Lawinengefahr im Berggebiet Gesperrte Strassen, abgeschnittene Gleise, geschlossene Hütten – der Neuschnee führt zu Chaos in den Berggebieten. Viele Sicherheitskräfte sind im Einsatz, um die Lawinengefahren zu reduzieren und Sicherheit auf den Pisten zu gewährleisten – die Reportage in der «Rundschau».
Am 20. Februar 2026 veröffentlicht die Zürcher Band Black Sea Dahu ihr drittes Album. «Everything» umfasst neun Tracks, die jegliche Rahmen und Grenzen sprengen. Genauso wie die Band selbst: So erfolgreich ausserhalb unserer Landesgrenzen ist kaum eine andere Schweizer Band. «SRF 3 punkt CH» spricht mit Janine Cathrein – der Sängerin, dem Kopf und Lead der Band Black Sea Dahu. Als Songwriterin erzählt sie: «Das Album 'Everything' ist vor allem vom Tod meines Papis geprägt. Aber nicht nur!». Ein Gespräch über die Trauer nach schweren Schicksalsschlägen, den Trost, den Angehörige und die Musik spenden können, und Träume einer Band, die schon so viel erreicht, aber längst nicht ausgelernt hat.
Ebbe in bester Wattenmeer-Manier in der eigenen Kasse und keine Aussicht, diesen Zustand zu ändern? Moment, deine 125er-Podcast-Hosts hätten da eine Idee. Vielleicht nicht ganz legal, aber in Zeiten, in denen Diamanten am helllichten Tag aus Museen verschwinden, scheint vieles möglich. Zumindest kennen wir das passende 125er-Fluchtmobil, wenn eine Blaulichtkohorte – natürlich völlig unbegründet – hinter dir her ist. Oder keinen Bock auf Wehrpflicht? Dann hilft auch nur noch ein Ausbrechen. Aus dem Alltag, aus Landesgrenzen – hinein in unendliche Weite, natürlich im Sattel einer 125er. Oder deine Crush entpuppt sich nach dem ersten Date und vielleicht mehr als völlige Null? Dann raus aus der Situation! Welche 125er dir dabei am besten hilft? Wir haben die Antwort, damit du demnächst wieder problemlos bei Tinder und Co. rumswipen kannst. Klingt gut? Finden wir auch. Daher jetzt die Ohrmuschel weit aufgesperrt und dieser humorvoll überzogen 125er-Champs-Podcast-Folge die nötige Aufmerksamkeit geschenkt.
Ebbe in bester Wattenmeer-Manier in der eigenen Kasse und keine Aussicht, diesen Zustand zu ändern? Moment, deine 125er-Podcast-Hosts hätten da eine Idee. Vielleicht nicht ganz legal, aber in Zeiten, in denen Diamanten am helllichten Tag aus Museen verschwinden, scheint vieles möglich. Zumindest kennen wir das passende 125er-Fluchtmobil, wenn eine Blaulichtkohorte – natürlich völlig unbegründet – hinter dir her ist. Oder keinen Bock auf Wehrpflicht? Dann hilft auch nur noch ein Ausbrechen. Aus dem Alltag, aus Landesgrenzen – hinein in unendliche Weite, natürlich im Sattel einer 125er. Oder deine Crush entpuppt sich nach dem ersten Date und vielleicht mehr als völlige Null? Dann raus aus der Situation! Welche 125er dir dabei am besten hilft? Wir haben die Antwort, damit du demnächst wieder problemlos bei Tinder und Co. rumswipen kannst. Klingt gut? Finden wir auch. Daher jetzt die Ohrmuschel weit aufgesperrt und dieser humorvoll überzogen 125er-Champs-Podcast-Folge die nötige Aufmerksamkeit geschenkt.
Wo liegt der Mittelpunkt der Lebensinteressen wirklich – und wer gilt im Konzern als wirtschaftlicher Arbeitgeber? Welche Nachweise müssen Unternehmen künftig erbringen, um die Kostentragung eindeutig zu belegen? Diese Fragen stehen im Zentrum der neuen Episode des Tax & Law Hörfunks, in der Dr. Andreas Bolik, Jörg Bartnik und Heidi Schindler die jüngsten steuerlichen Veränderungen bei internationalen Mitarbeitereinsätzen analysieren. Anlass ist das aktualisierte BMF‑Schreiben vom 19. Dezember 2025, das erhebliche Auswirkungen auf die Ansässigkeitsprüfung nach Doppelbesteuerungsabkommen, die Bestimmung des wirtschaftlichen Arbeitgebers und die Nachweispflichten im Konzern hat. Sie ordnen ein, warum diese Änderungen für Unternehmen und international mobile Mitarbeitende gleichermaßen relevant sind und welche Herausforderungen nun in der Praxis entstehen.
Im Glarner Klöntal wird es keine pauschale Eintrittsgebühr geben. Die in einem Memorialsantrag geforderte Idee scheiterte vor dem Bundesrecht. Das schreibt die Glarner Regierung. Trotzdem sieht sie Spielraum. Weitere Themen: · Heute beginnt in Davos das WEF. Bereits im Vorfeld wurde dagegen protestiert. · Das Fürstentum Liechtenstein beteiligt sich neu an der Kulturvermittlungsplattform KKlick. Damit gehe man über die Landesgrenzen hinaus und werde international, so die Verantwortlichen.
Die Tragödie von Crans-Montana VS macht die Schweiz fassungslos. Was sagen die Spitzen der Bundesratsparteien zu diesem erschütternden Ereignis? 40 Todesopfer, 116 Verletzte: Der Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS in der Silvesternacht wühlt die Schweiz auf und sorgt seit Tagen weit über die Landesgrenzen hinweg für Schlagzeilen. Am Freitag findet ein nationaler Trauertag statt. Der Gedenkfeier werden auch ausländische Staatschefs wie etwa der französische Präsident Emmanuel Macron beiwohnen. In einer speziellen «Arena» am Runden Tisch äussern sich die Parteispitzen zur kollektiven Trauer im Land. Wer für die Katastrophe die Verantwortung trägt, sollen die Ermittlungen zeigen. Dabei geht es auch um mögliche Verfehlungen bezüglich des Brandschutzes in der Bar. Welche Lehren können aus der Tragödie gezogen werden? Muss die Brandkatastrophe auch politische Folgen haben? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am Freitag, 9. Januar 2026, in der «Arena» am Runden Tisch: – Thomas Matter, Vizepräsident SVP; – Cédric Wermuth, Co-Präsident SP; – Susanne Vincenz-Stauffacher, Co-Präsidentin FDP; und – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte.
Vom gerissenen Pony der EU-Politikerin bis zum Wapiti-Hirsch in den USA: Der Wolf testet unsere Grenzen und verschiebt sie. Was macht unsere Beziehung zu ihm aus? Wissenschaftler Nikolaus Heinzer über das Verhältnis, das geprägt ist von Märchen, Ängsten und Alltagsstress. (Wiederholung) «In der Forschung haben wir den Wolf auch schon als Katalysator bezeichnet», sagt Kulturwissenschaftler Heinzer. Der Wolf stehe nicht nur für sich selbst, sondern auch für die ungezähmte, wilde Natur. Er wird benutzt, um den Stadt-Land-Graben zu triggern – und fast ganz Europa ringt um und mit dem Wolf. In der vierten und letzten Folge von «Guter Böser Wolf» schauen wir darum auch über die Landesgrenzen hinaus. ____________________ Um keine Folge zu verpassen, abonniere den Podcast «News Plus Hintergründe». Fragen und Feedback gerne via newsplus@srf.ch. Kennst du auch schon unseren täglichen Newspodcast «News Plus»? Damit verstehst du die Welt besser, in einer Viertelstunde. ____________________ Links zu anderen Folgen: - Folge 1: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-1-4-auge-in-auge?id=AUDI20250907_NR_0006 - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-2-4-fressen-und-gefressen-werden?id=AUDI20250914_NR_0003 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-3-4-politdrama-zwischen-schutz-und-schuss?id=AUDI20250921_NR_0003 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Peter Dettling, Naturfotograf, Filmemacher und Buchautor aus Sedrun GR - Dr. Nikolaus Heinzer, Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich - Brigitte Wolf, Co-Präsidentin der Grünen Wallis, ehemalige Parlamentarierin - Martin Rufer, Direktor des Bauernverbands - Heinrich Haller, Zoologe und Buchautor - Michael Baggenstoss, Präsident der Berufsschäferinnen und -schäfer - Helen Rhyner-Luchsinger, Landwirtin und Après-Ski-Barbetreiberin aus Elm GL ____________________ Team: - Host: Isabelle Maissen - Recherche und Produktion: Matthias Baumer (SRF Inlandredaktion), Isabelle Maissen, Céline Raval - Titelmusik und Sounddesign: Michael Studer ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben.
Ihr kennt uns: Dream big or go home. Auch wenn Home ganze Landesgrenzen oder Ozeane entfernt ist oder sein wird. Während Lisa nach wie vor nach einem Stall sucht, verbringt Kristin den Dezember weit weg von Ceri und das ist wahrscheinlich auch gut so. In dieser Folge sprechen wir über die Wünsche, die wirklich zählen, Umzüge und Ausritte mit vollgefressenen Verwandten.
In dieser Folge nehmen Michi und Dominik einen eher unbekannten, aber äußerst spannenden Vorgang unter die Lupe: den sogenannten „Tausch Altbayerns“. Im Zeitalter der Dynastien und Diplomatie wechselten ganze Landstriche mit einem Federstrich den Besitzer. Die Region, die wir heute als Altbayern kennen, war dabei mehrfach Spielball von Machtinteressen. Was steckte hinter diesen Gebietstauschen? Wer profitierte und wer hatte das Nachsehen? Eine Folge über Landesgrenzen, politische Deals und historische Ironie.
In dieser Folge nehmen Michi und Dominik einen eher unbekannten, aber äußerst spannenden Vorgang unter die Lupe: den sogenannten „Tausch Altbayerns“. Im Zeitalter der Dynastien und Diplomatie wechselten ganze Landstriche mit einem Federstrich den Besitzer. Die Region, die wir heute als Altbayern kennen, war dabei mehrfach Spielball von Machtinteressen. Was steckte hinter diesen Gebietstauschen? Wer profitierte und wer hatte das Nachsehen? Eine Folge über Landesgrenzen, politische Deals und historische Ironie.
Weltweit leben rund 300 Millionen Menschen nicht mehr in ihrem Geburtsland. Mobilität findet aber nicht nur über Landesgrenzen hinweg statt, sondern auch innerhalb der Länder. In der Schweiz etwa zieht jede Person im Laufe ihres Lebens durchschnittlich sieben bis achtmal um. Was bewegt Menschen dazu, ihren Wohnort zu wechseln – und was hält sie davon ab? Sind die Schweizer zu sesshaft und gefährden sie so ihren Wohlstand? Endet der «American Dream», weil die US-Amerikaner nicht mehr quer durchs Land ziehen? Darüber sprechen Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ) und Patrick Leisibach (Avenir Suisse) in der neuen Folge von «Eco on the Rocks». Es zeigt sich: Menschen bleiben an einem Ort, wo sie ortsspezifische Insider-Vorteile nutzen können, etwa ein lokales berufliches Netzwerk. Wenn sie hingegen an einen neuen Ort umziehen, schafft diese Mobilität oft Innovation, ermöglicht bessere Job-Matches und macht ganze Regionen produktiver. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers! The post Migration: Warum suchen Menschen ihr Glück in der Ferne? appeared first on Avenir Suisse.
In Europa tobt der 2. Weltkrieg und auch die Schweiz ist gewappnet, um wenn nötig die Landesgrenzen zu verteidigen. Die Verantwortung dafür trägt General Henri Guisan. Er wurde 2011 von Fernsehzuschauenden zum «Romand des Jahrhunderts» gewählt. Am 21. Oktober 1874 wurde Henri Guisan geboren.
Auslandredaktorin Susanne Brunner bekam Anfang Jahr ein Mail vom unabhängigen Recherche-Kollektiv Viewfinder. Aus der einfachen Anfrage wurde eine journalistische Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinweg: USA, England, Deutschland und Israel.
Auslandredaktorin Susanne Brunner bekam Anfang Jahr ein Mail vom unabhängigen Recherche-Kollektiv Viewfinder. Aus der einfachen Anfrage wurde eine journalistische Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinweg: USA, England, Deutschland und Israel.
Russland setzt die Nato mit Kampfjets und Drohnen unter Stress. Abschießen oder Ruhe bewahren? Dazu gehen die Meinungen im Westen auseinander. Doch das Kalkül des Kremlchefs geht über Provokationen hinaus. Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: SPIEGEL Shortcut zur Provokation in Polen: Wie gefährlich sind Russlands Drohnen für uns? Russische Jets im Nato-Luftraum: Der Nervenkrieg Russische Kampfjets über Estland: So reagiert die Nato bei Luftraumverletzungen Gefahr für kritische Infrastruktur: »Drohnen an Flughäfen können katastrophale Auswirkungen haben« ►►► ► Host: Katharina Zingerle ► Gast: Mathieu von Rohr ► Redaktion: Philipp Kübert ► Regie: Kim Ly Lam ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Kim Ly Lam, Christian Weber ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#318 – Die Welt steht vor einer neuen Schuldenkrise. Laut jüngstem Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird die globale Staatsverschuldung im Jahr 2025 rund 95 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts erreichen – Tendenz weiter steigend. Bis 2030 könnte der Wert schon nahe an 100 Prozent liegen. Besonders dramatisch ist die Entwicklung in Frankreich. Hier liegt die Staatsverschuldung bei 113 Prozent des BIP und das Defizit bei gut sechs Prozent. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Versteckte Pensionslasten sind quer durch alle Ministerien verteilt, sodass z. B. Bildungs- oder Militärausgaben auf dem Papier viel höher aussehen, als sie in der Realität sind. Tatsächlich stehen Milliarden versteckter Versorgungsleistungen hinter diesen Positionen. Politische Polarisierung und Reformverweigerung lähmen das Land. Innerhalb von nur zwölf Monaten dürfte am 8. September die mittlerweile dritte Regierung daran scheitern, einen mehrheitsfähigen Konsolidierungskurs zu finden. Die Konsequenzen dürften gravierend werden, und zwar über die französischen Landesgrenzen hinaus.Im Gespräch analysiert Romain Poirot-Lellig, ehemaliger EU-Diplomat und Dozent für internationale Beziehungen an der Universität Sciences Po in Paris, wie Frankreich seine wahren Haushaltsprobleme verschleiert und warum das Land damit nicht nur sich selbst, sondern die gesamte Eurozone gefährdet. Daniel Stelter zieht daraus die Lehre für Deutschland: Die aktuelle Politik mit Sondervermögen, kreditfinanzierter Aufrüstung und fehlenden Reformen führt in eine ähnliche Sackgasse. Die Folge: finanzielle Repression – niedrige Zinsen, hohe Inflation und schleichende Enteignung der Sparer.HörerserviceStudie des IPP: https://is.gd/7Bawc8Zusammenfassung der IPP-Studie: https://is.gd/OsIZZcGastbeitrag von Romain Poirot-Lellig im Handelsblatt: https://is.gd/fQwxyX beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute: Das Luftschloss aus Bayern oder: Warum es noch nicht gelungen ist, eine kontrollierte Kernfusion zu realisieren. Aus Bayern schwappen in letzter Zeit auffallend häufig die Worte „Kernfusion", „Fusionsforschung" und "nationale Strategie für die Fusion" über die Landesgrenzen. Die bayerische Staatsregierung hat einen sogenannten „Masterplan Kernfusion“ angezettelt. In den nächsten drei Jahren will sie rund 100 Millionen € in die Erforschung der Kernfusion stecken, die ersten drei von sechs Lehrstühlen kommen nach Augsburg, Erlangen und München. Nachdem Deutschland aus der Kernenergie ausgestiegen sei, steige Bayern in die Atomtechnologie der Zukunft wieder ein, so hat das in markigen Worten der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume gesagt. Zwar könnte Bayern zunächst einmal dafür sorgen, dass das Kernkraftwerk Isar II nicht weiter zerstört wird, stattdessen hat die bayerische Umweltbehörde die letzte Genehmigung für den Abriss des Kernkraftwerkes Gundremmingen erteilt. Die Kühltürme dürfen innerhalb der nächsten sechs Monate in die Luft gesprengt werden. Um von dem praktischen aktuellen Desaster abzulenken, nimmt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder immer häufiger das Wort der Fusion in den Mund. Fusionsreaktoren sollen die Energie von morgen liefern. Gelegenheit also für eine kleine Nachhilfestunde unter anderem für Herrn Söder in Sachen Kernfusion mit dem Physiker Hans Hofmann-Reinecke. Die Bücher von Hans Hofmann-Reinecke sind bei Amazon erhältlich. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Seit Jahrzehnten ist der Jazzclub Unterfahrt München für sein ambitioniertes wie renommiertes Live-Musikprogramm über die Stadt- und Landesgrenzen bekannt. Das New Yorker Down-Beat-Magazine listet den Club, der seit 1998 in der Einsteinstrasse in Haidhausen beheimatet ist, unter seinen besten 100 Jazzveranstaltungsorten weltweit. Ulrich Möller-Arnsberg hat eines der aktuellen Konzerte besucht und zeichnet ein Porträt des Jazzclubs Unterfahrt.
Im Rahmen der ZFF Masters findet sich unser Publikum in einem Kinosaal ein, um Talks mit Schauspielern, Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen oder anderen Filmschaffenden zu verfolgen. In dieser Folge ist Emil Steinberger zu Gast. Seit Jahrzehnten begeistert der gebürtige Luzerner mit seinen Sketchen nicht nur das Publikum diesseits und jenseits des Röstigrabens, sondern auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Emil Steinberger wurde am 20. Zurich Film Festival für sein Lebenswerk ausgezeichnet und hat den Lifetime Achievement Award persönlich entgegengenommen. In Begleitung von Weggefährtinnen und Weggefährten, sowie seiner Frau Niccel und weiteren prominenten Gästen, hat Emil zudem den neuen Dokumentarfilm TYPISCH EMIL – VOM LOSLASSEN UND NEUANFANGEN von Phil Meyer an der Gala-Premiere präsentiert. Ein bewegender Dokumentarfilm über 90 Jahre Emil Steinberger, in dem der unverkennbare Schalk des Künstlers immer wieder aufblitzt – genauso wie in dieser ZFF Masters Folge.
Das Sarajevo Filmfestival ist das grösste Filmfestival in Südosteuropa. Dies allein ist bemerkenswert. Denn entstanden ist das Festival mitten im Bosnienkrieg, während der jahrelangen Belagerung Sarajevos. Aufgrund dieser Geschichte will das Festival mehr sein als ein reines Filmfestival. Selbst von den grausamen Folgen von Krieg und Nationalismus betroffen, hat sich das Filmfestival neben einer kulturellen auch eine aufklärerische und politische Mission gesetzt. Es versteht sich als Ort des Austausches, als Ort, der den Dialog über Landesgrenzen hinweg in der gesamten Region fördert. Gerade jetzt, wo weltweit die Spannungen wieder zunehmen und auch auf dem Balkan die Rhetorik aggressiver wird, ist dieser Ansatz so aktuell wie lange nicht. Davon ist der Festivaldirektor Jovan Marjanovic überzeugt. Doch nicht nur am Filmfestival, in ganz Bosnien Herzegowina sind die Folgen des Krieges weiterhin überall spürbar. Das Land ist weiterhin gespalten zwischen den einzelnen Volksgruppen. Bosnien ist geografisch und politisch aufgeteilt zwischen muslimischen Bosniaken, katholischen Kroaten und orthodoxen Serben. Die meisten Parteien sind ethnisch definiert und verstehen sich als Verteidiger ihrer jeweiligen Volksgruppen. Dabei haben sich die Politiker aller Seiten längst ein Klientelsystem aufgebaut, das einzig ihrem Machterhalt dient. Die Situation scheint zerfahren. Viele verlassen daher das Land und suchen ihr Glück anderswo. Das Filmfestival gab den Bewohnerinnen und Bewohner Sarajevos in den dunkelsten Stunden der Stadtgeschichte Halt. Und es bietet noch immer jenen Hoffnung, die auf Dialog und Verständigung setzen. Es nimmt damit eine Gegenposition ein in einer Region, in welcher der Nationalismus zuletzt in vielen Ländern wieder stärker wurde. Erstausstrahlung: 7. September 2024.
Ist in einer Welt der Klimakatastrophe das Unterwegssein jenseits des Alltags noch Genuss? Und wenn ja: Wie sollte dieser gestaltet sein, um den sozialen Handabdruck größer zu machen als die ökologischen Fußabdruck? Gemeinsam werfen wir einen kritischen und positiven Blick auf die Art, wie wir reisen – und wie Reisen ein echter Beitrag zum Verständnis unserer Welt sein kann, GERADE in Zeiten der Klimakrise. „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Die Zusammenfassung liefert euch eine KI. Macht man ja heute so. Anfragen als Speakerin oder Panelistin an backoffice@katja-diehl.de. Mit Charme und Tiefgang hinterfragt Michael Dietz die oberflächliche „Urlaubskultur“ und zeigt, wie nachhaltiges, langsames Reisen nicht nur die ökologischen Folgen mindert, sondern auch zu einem neuen, intensiven Reiseerlebnis führt. Für Dietz ist Reisen eine „Kulturtechnik“, die Austausch und echte Begegnungen möglich macht und so nicht nur die Perspektiven erweitert, sondern auch die Demokratie stärkt. Schwerpunkte: Der Unterschied zwischen Urlaub und Reisen: Dietz erklärt, warum er Reisen als „echtes Erleben“ versteht und wie es uns ermutigen kann, die Welt und andere Kulturen hautnah zu entdecken – abseits des bloßen Konsums und „Urlaubsmodus“. Er spricht darüber, wie wichtig es ist, nicht nur zu „verreisen“, sondern auch bereit zu sein, sich auf Unbekanntes einzulassen und tiefere Verbindungen zu Menschen und Orten zu knüpfen. Revenge Travel und nachhaltiges Reisen in der Klimakrise: Die Pandemie hat in vielen Menschen einen „Nachholbedarf“ geweckt, und das oft ohne Rücksicht auf die Umwelt. Doch wie lässt sich dieser Drang umwandeln in Reisen mit weniger Umweltbelastung? Dietz und Diehl diskutieren kreative Ansätze für klimafreundliches Reisen – von Nachtzügen über Fernbusse bis hin zur bewussten Wahl von Reisezielen. Nachhaltigkeit ohne erhobenen Zeigefinger: Michael Dietz zeigt, dass nachhaltiges Reisen auch Spaß machen kann, ohne belehrend zu wirken. Im Podcast „Reisen Reisen“ werden besondere Orte beschrieben und Geschichten erzählt, die inspirieren und zeigen, wie man anders reisen kann. Von Wanderungen durch europäische Landschaften bis zu abgelegenen Städten in Deutschland – Dietz betont, wie man durch die Wahl weniger bekannter Ziele nicht nur Neues erleben, sondern auch den Overtourism umgehen kann. Vom Abenteuer Nachtzug und der Freude am entschleunigten Reisen: Statt dem hektischen Hin- und Herfliegen teilt Dietz seine Begeisterung für Nachtzugfahrten, die das Reisen nicht nur nachhaltiger, sondern auch abenteuerlicher machen. Eine Nachtzugfahrt nach Wien oder eine Bahnfahrt quer durch Europa: Dietz glaubt, dass diese Art des Reisens uns bewusster erleben lässt, wie weit wir uns bewegen, und uns gleichzeitig entspannt am Ziel ankommen lässt. Tipps für den bewussten Einstieg ins Reisen: Wenn du nach Ideen suchst, wie du selbst nachhaltiger reisen kannst, gibt Dietz einfache, aber wirkungsvolle Ratschläge. Von der Buchung kleiner Gästehäuser über die Erkundung lokaler Kulturen bis hin zum bewussten Verzicht auf fest getaktete Tagespläne – er zeigt, wie Reisen zur Auseinandersetzung mit einem Ort und seinen Menschen werden kann. Das Potential von Reisen für Völkerverständigung und Demokratie: Ein weiterer wichtiger Aspekt für Dietz ist die transformative Kraft des Reisens. Wenn wir in andere Kulturen eintauchen und mit Menschen vor Ort in Kontakt kommen, wachsen Verständnis und Respekt füreinander. Dietz beschreibt dies als demokratisches Potential des Reisens: Echte Begegnungen fördern das Verständnis über Landesgrenzen hinweg.
Mats Frey ist nicht gerade prominent – seine Arbeit dafür umso mehr. Gemeinsam mit David Constantin schuf er die Erfolgsserie «Tschugger». Für Netflix hat er am Drehbuch zur internationalen Hit-Serie «How to Sell Drugs Online (Fast)» mitgeschrieben. Der Drehbuchautor und Regisseur aus der Schweiz ist seither über die Landesgrenzen hinaus gefragt und preisgekrönt: dank seines Erfolgs ist der Schweizer der Storyteller der Stunde. In «Focus» mit Cenk Korkmaz erklärt Mats Frey, wie seine persönlichen Erlebnisse seine Arbeit prägen, wie er über Themen wie Männlichkeit reflektiert oder die Bedeutung, offen über Gefühle zu sprechen. _ (00:00) Intro (02:14) Neues Filmprojekt über die Ängste der Männer (04:24) Autorenstreiks (11:16) Mats und Tschugger (23:39) Wie viel bietet das Leben als Vorlage zu den Drehbüchern (38:00) Mats und die Fiktion (47:00) Mats und sein Schlafpodcast _ «Focus» ist ein Podcast von SRF. _ Team: Host: Cenk Korkmaz Publizistische Leitung: Anita Richner _ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an focus@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
Die Migrationsdebatte spitzt sich zu. Nach dem Attentat von Solingen gibt es seit dieser Woche wieder Grenzkontrollen an allen deutschen Landesgrenzen. Der frisch gekürte Kanzlerkandidat der Union, Friedrich Merz, will noch weiter gehen und fordert unter anderem weitreichende Zurückweisungen an den Grenzen. Dabei stoßen schon die aktuellen Maßnahmen auf Kritik, auch aus den eigenen Reihen. Saarbrückens CDU-Oberbürgermeister Uwe Conradt etwa nennt die Grenzkontrollen "symbolisch" und bezeichnet sie als schädlich für die Schengen-Idee.
Massive Überschwemmungen in Mittel- und Osteuropa nach extremem Dauerregen, Grenzorte vor Start von Kontrollen an allen Landesgrenzen, Weitere Nachrichten im Überblick, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Massive Überschwemmungen in Mittel- und Osteuropa nach extremem Dauerregen, Grenzorte vor Start von Kontrollen an allen Landesgrenzen, Weitere Nachrichten im Überblick, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Das Sarajevo Filmfestival ist das grösste Filmfestival in Südosteuropa. Dies allein ist bemerkenswert. Denn entstanden ist das Festival mitten im Bosnienkrieg, während der jahrelangen Belagerung Sarajevos. Aufgrund dieser Geschichte will das Festival mehr sein als ein reines Filmfestival. Selbst von den grausamen Folgen von Krieg und Nationalismus betroffen, hat sich das Filmfestival neben einer kulturellen auch eine aufklärerische und politische Mission gesetzt. Es versteht sich als Ort des Austausches, als Ort, der den Dialog über Landesgrenzen hinweg in der gesamten Region fördert. Gerade jetzt, wo weltweit die Spannungen wieder zunehmen und auch auf dem Balkan die Rhetorik aggressiver wird, ist dieser Ansatz so aktuell wie lange nicht. Davon ist der Festivaldirektor Jovan Marjanovic überzeugt. Doch nicht nur am Filmfestival, in ganz Bosnien Herzegowina sind die Folgen des Krieges weiterhin überall spürbar. Das Land ist weiterhin gespalten zwischen den einzelnen Volksgruppen. Bosnien ist geografisch und politisch aufgeteilt zwischen muslimischen Bosniaken, katholischen Kroaten und orthodoxen Serben. Die meisten Parteien sind ethnisch definiert und verstehen sich als Verteidiger ihrer jeweiligen Volksgruppen. Dabei haben sich die Politiker aller Seiten längst ein Klientelsystem aufgebaut, das einzig ihrem Machterhalt dient. Die Situation scheint zerfahren. Viele verlassen daher das Land und suchen ihr Glück anderswo. Das Filmfestival gab den Bewohnerinnen und Bewohner Sarajevos in den dunkelsten Stunden der Stadtgeschichte Halt. Und es bietet noch immer jenen Hoffnung, die auf Dialog und Verständigung setzen. Es nimmt damit eine Gegenposition ein in einer Region, in welcher der Nationalismus zuletzt in vielen Ländern wieder stärker wurde.
Am 2. September 2004 brannte die Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar - ein Schock weit über Landesgrenzen hinaus: Über 50.000 Bücher von unschätzbarem Wert waren für immer verloren, darunter zahlreiche Notendrucke. Claus Fischer war nun - 20 Jahre danach - vor Ort.
Einen Pass zu haben, der es einem erlaubt, zu jeder Zeit an nahezu jeden Ort zu reisen, ist ein Privileg. Ana und Ida Lutzenberger aus Memmingen entschieden sich, dieses Privileg für einen guten Zweck zu nutzen. Die beiden Schwestern wollten mit dem Rad bis nach Peking fahren und unter dem Slogan „Rette, Rette, Fahrradkette“ für jeden gefahrenen Kilometer einen Euro für Sea Watch sammeln (@retterettefahrradkette). Die Reise führte u.a. durch Kirgistan und Usbekistan, den Iran und Irak-Kurdistan. Unterwegs kamen sie an Landesgrenzen immer wieder auch an ihre eigenen Grenzen, erfuhren viel über Frauenrechte und erleben eine große Gastfreundschaft und Herzlichkeit. Wie es zu dieser einzigartigen Tour kam, was die beiden unterwegs erlebten und im wahrsten Wortsinn erfuhren, warum Fahrradreisen im Prinzip dasselbe wie Jahrmarktbesuche sind und ob und wie sie ihr Ziel erreichten – das erfahrt ihr in dieser Weltwach-Folge! WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachUnterstütze unsere Show mit einer Mitgliedschaft im Supporters Club und erhalte Zugriff auf werbefreie und – je nach Paket – exklusive Bonusfolgen. Alle Informationen findest du hier: https://weltwach.de/supporters-club/ Spotify-Nutzer können direkt in Spotify nach “Weltwach Plus” suchen. STAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Trigger- und Inhaltswarnung: In dieser Folge geht es um Rassismus und Tierquälerei. Als der ehrgeizige Student Sanda zum Aufnahmeritual einer exklusiven Studentenverbindung in Belgien gebeten wird, ist er stolz. Wenn er die Prüfungen, die sich die jungen Männer für ihn überlegt haben, schafft, dann steht ihm die Welt offen, glaubt Sanda. Doch die folgenden zwei Tage werden für den 20-Jährigen nicht zum Sprungbrett, sondern zum Martyrium mit grausamen Folgen. Wie weit würdest du gehen, um dazuzugehören? Die Frage zieht sich wie ein roter Faden durch ein Verbrechen, das sich in Belgien ereignet, aber Menschen weit über die Landesgrenzen hinaus schockiert hat. In dieser Folge von “Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe” erzählen wir davon. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Shownotes** DeMorgen: Reuzegommers veroordeeld tot werkstraffen en schadevergoedingen: ‘Er is recht gesproken, daar moeten wij mee leren leven': https://bitly.ws/3i7zn Nieuwsblad: De laatste uren van de fatale studentendoop, deel 1: “Ze waren echt knock-out van de drank. Ze lagen op de grond en spraken niet meer”: https://bitly.ws/3i7zr The Brussels Times: Student hazing: 'Sanda didn't cheat and it cost him his life': https://bitly.ws/3i7zx Neue Züricher Zeitung: Von «Klassenjustiz» und «Tiktok-Gerechtigkeit» – warum der Tod eines schwarzen Studenten Belgien nicht zur Ruhe kommen lässt: https://bitly.ws/3i7zA Watson: Sanda Dia starb bei brutalem Aufnahmeritual – seine Geschichte beschäftigt ganz Belgien: https://bitly.ws/3i7zD Follow Me Reports: Studentenverbindung – alle rechts & ständig besoffen?: https://bitly.ws/3i7zE **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust
Im 172. WildMics-Special wollten wir mehr über den afrikanischen Kontinent wissen. Wir haben viel Interessantes erfahren. Zum Beispiel den Einfluss Deutschlands auf die afrikanischen Landesgrenzen, den Sprachenreichtum und die kulturelle Vielfalt eines riesigen Kontinents, der doppelt so viele Länder wie die Europäische Union umfasst. Unsere Experten waren dieses Mal Bruder Stève und Dirk van den Boom. Diese Sendung wurde am 02.04.2024 aufgezeichnet. Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hie
Am Wochenende wird sich Wladimir Putin erneut zum Präsidenten Russlands wählen lassen. Alternativen gibt es keine, die Opposition wurde weitgehend ausgeschaltet. Und spätestens seit dem Angriff auf die Ukraine ist klar: Putins Machtgier geht weit über die eigenen Landesgrenzen hinaus. Immer öfter und immer lauter werden Drohgebärden gegen weitere europäische Länder ausgesprochen. Schützenhilfe erhält der Kreml durch Rechtspopulisten von Österreich bis nach Amerika - allen voran Donald Trump, der sogar das Nato-Bündnis in Frage stellt. Europa befindet sich damit in einer bedrohlichen Lage zwischen Putins voranschreitender Kriegsmaschinerie im Osten und einem erodierenden Zusammenhalt im Westen. Und so stellt sich zunehmend die Frage, ob sich die Europäische Union auf einen direkten Krieg mit Russland vorbereiten muss. Wir sprechen heute darüber, wie gut Europa gerüstet ist und was zu tun ist, um von Putins Armee nicht überrollt zu werden.