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Der ORF ist nicht unschuldig. Aber für die FPÖ geht es nicht nur um Kritik am ORF. Sie braucht ihn als Feind. Berechtigte Kritik am ORF endet aber dort, wo aus Reform ein Angriff auf die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird. Herbert Kickl erzählt vom „Systemmedium“. Peter Westenthaler attackiert im Stiftungsrat. Unter dem Schlagwort „Grundfunk“ steht ein ORF im Raum, der nicht unabhängiger, sondern kleiner, schwächer und politisch leichter beherrschbar wäre. Damit folgt die FPÖ einem Muster, das man in ganz Europa beobachten kann. Von der BBC bis zur Rai, von ARD und ZDF bis zum ORF: Rechtspopulistische Parteien attackieren öffentlich-rechtliche Medien als angebliche Sprachrohre der Elite. Sie wollen Gebühren streichen, Budgets kürzen, Redaktionen einschüchtern, Sender kontrollieren – oder sie gleich abschaffen. Recherche und Moderation: Anna Thalhammer und Gernot Bauer Produktion: Matthias Hofer
Überraschung wurde es keine. Schon lange galt der frühere APA-CEO Clemens Pig als Favorit für den Posten des ORF-Generaldirektors. Jetzt hat sich der Stiftungsrat tatsächlich auch für Pig ausgesprochen. Wir sprechen über die Bestellung des Clemens Pig zum ORF-Generaldirektor, warum die Wahl auf ihn fiel, was er im ORF verändern will und ob sich hier wirklich der beste durchgesetzt hat, oder ob das Ganze politisch im Vorfeld bereits ausgemacht war.
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Am 11. Juni wählt der ORF einen neuen Generaldirektor. Offiziell entscheidet der Stiftungsrat. Inoffiziell wird seit Monaten telefoniert, sortiert und vorentschieden. In der ersten Folge unserer neuen Staffel „Nicht zu fassen: Der ORF“ schauen Anna Thalhammer und Gernot Bauer auf Kandidaten, Kanzlerkontakte, Freundeskreise – und auf die Frage, ob Österreichs wichtigstes Medienhaus noch unabhängig geführt werden kann. Recherche und Moderation: Anna Thalhammer und Gernot Bauer Produktion: Matthias Hofer Sprecher: Louis Nostitz
Great Shorties: "Die Klasse" – von Ingo Cesaro(Hördauer 16 Minuten)Ingo Cesaro, lebt als Schriftsteller, Herausgeber, Handpressendrucker und Galerist in Kronach.Über 300 Einzelveröffentlichungen und Mitarbeit an unzähligen Anthologien und Sammelbänden. Ich habe 180 Editionen, teilweise mit Originalgrafik herausgegeben. Enge Zusammenarbeit mit Malern und Grafikern, die sich in Küsntlerbüchern, bibliophilen Editionen, Pop up poetry art, Buch- Objekten und Einzelblattdrucken und Ausstellungen "Buch an der Wand" niederschlug. Enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Musikern. Tingeln mit "Japp & Texte"; "Saxophon und Lyrik"; "Vertanzte Gedichte" und Minimalmusik & Dreiezeiler. Als Galerist fast 30 Ausstellungen mit Grafiken von Günter Grass, bis nach Süd-Ungarn, organisiert. Dazu auch Ausstellungen von Gottfried Wiegand, Christoph Meckel, Eberhard Schlotter, Wilhelm Schramm und Brother in Art und vielen anderen. Gründet den Verein "Regionale Kunstförderung Kronach e. V. und deren 1. Vorsitzende. Z. B. im moment "Cesaros temporäre Galerie im Impfzentrum Kronach" mit über 140 Arbeiten von über dreißige Künstlerinnen und Künstler. Startet die "Cranach City ART Galerie. Organisiert internationale Kunst-Projekte, z. B. Intern. Lucas-Cranach- Preis; Intern. Vogelscheuchen-Wettbewerb; intern. Kunstprojekt "HolzART", bisher 22 x; Mitwitzer-Künstler-Markt 15 x; Kunstmesse "ARTkronach" 37 x Intern. mail-art-Projekte(selbst als mail-art-artist intern. mit typografischen Arbeiten unterwegs). Organisiert intern. Literatur-Projekte z. B. " Kronach/Bayern - Hauptstadt der Poesie - tausend Gedichte für eine Stadt", "900 Jahre Schwabach - und kein bisschen alt". Organisiert nachhaltige Literatur-Projekte immer verbunden mit einer Setz- und Druckwerkstatt "wie zu Gutenbergs Zeiten" (mit der einzigen "mobilen" Handpresse im deutschsprachigen Raum) an Schulen und Universistäten im In- und Ausland. Mitglied: VS (ver.di); die KOGGE, Deutschschweizer P.E.N.; Deutsche Haiku-Gesellschaft; regensburger Schriftsteller Gruppe Intern. RSGI (deren Vize seit 1998); Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik GZL.in Kronach: Botschafter, Stiftungsrat der Bürgerstiftung "Historisches Kronach"; Mitglied im Gremium "Kronacher Sommer" und "Kreiskulturring" Mitglied im Arbeitskreis "Lucas Cranach".Wenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinSprecher, Schnitt und Realisation: Uwe Kullnick
von Anna Wallner. Am Donnerstag wird im Stiftungsrat über die vielen offenen Fragen rund um den Rücktritt von Roland Weißmann, Nebenbeschäftigungen von Stiftungsräten und die Ausschreibung für den neu zu bestellenden Generaldirektor ab 2027 diskutiert. Im Podcast zu Gast sind: Rosa Schmidt-Vierthaler und Oliver Pink.
Mauscheln, Klagen und Kassieren: Wer braucht diesen ORF? Der ORF kommt nicht zur Ruhe: Ex-Generaldirektor Roland Weißmann will ihn auf vier Millionen Euro verklagen, die Kanzlerpartei ÖVP will Weißmanns Nachfolgerin Ingrid Thurnher offenbar loswerden und durch Ex-Vizekanzlerin Susanne Riess ersetzen und die Redakteursvertretung spricht dem Stiftungsrat sein Misstrauen aus und fordert die Entpolitisierung des Küniglbergs. Ist der ORF unrettbar verfilzt oder kann eine Reform gelingen? Und haben die politischen Intrigen Einfluss auf die Berichterstattung? Preise rauf, Prognosen runter: Österreich vor dem KO? Die schlechten Nachrichten reißen nicht ab: Ausgerechnet die teilstaatliche OMV pfeift auf die Spritpreisbremse der Regierung – Tanken wird damit wieder spürbar teurer, und die Inflation bekommt zusätzlichen Schub. Der Wirtschaftsminister warnt vor Diesel- und Kerosin-Engpässen im Mai. Und während die Energiepreise durch die Decke gehen, bastelt die Regierung an neuen Steuern. Zahlen am Schluss wieder die Haushalte die volle Rechnung? Was außer Symbolpolitik hat die Regierung noch im Köcher? Wie lange hält die Bevölkerung noch durch? Und wie finden wir raus aus dieser Krise? Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit folgenden Gästen: Peter Westenthaler, ORF-Stiftungsrat (FPÖ) Barbara Tóth, Redakteurin beim Falter Robert Willacker, Kommunikationsberater Leonhard Dobusch, ORF-Stiftungsrat und Ökonom Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
ORF: Alle gegen alle • Weißmann geht in Gegenoffensive • Weiße Weste für Weißmann? • Stiftungsrat unter Beschuss • Politik und Medienminister fein raus? • Ist der Schaden noch zu begrenzen? NGOs unter Beschuss • Ministerin Bauer streicht Förderung • Anti-Rassismus-Arbeit zu unbequem? • FPÖ: Zu viel Geld für NGOs? • Hass im Netz nimmt zu Wal Timmy spaltet • Retten oder Liegen lassen? • Warum emotionalisiert ein Wal Europa?
Von Klemens Patek. Ex-ORF-Generaldirektor Weißmann bricht sein Schweigen und wehrt sich nach fünfeinhalb Wochen erstmals persönlich. Der Redakteursrat schießt wiederum scharf gegen den Stiftungsrat. Dieser wiederum erhöht den Druck auf Interims-ORF-Chefin Ingrid Thurnher. Anna Wallner analysiert im Podcast die Lage im ORF.
Spritpreisbremse ausgebremst • OMV macht Strich durch die Rechnung • Zahnlose Maßnahmen? • Teuerster Sommer aller Zeiten? • Österreich muss weitere Milliarden sparen Koalitionsstreit um Soziales • Fördern oder Strafen? • Ist die Sozialhilfe zu hoch? • Weniger Sozialhilfe für mehr Kinder? Neues im ORF-Skandal • Weißmann lädt zu vertraulichem Treffen • Werbechef beurlaubt • Stiftungsrat massiv unter Druck
Lyrik: "Wort Diebe" – von Ingo Cesaro – Teil 2/2éditions trèvesim Verlag Kleine SchritteTriergesprochen von Margarit Zillenbach-Chan Hördauer 10 MinutenIngo Cesaro, lebt als Schriftsteller, Herausgeber, Handpressendrucker und Galerist in Kronach.Über 300 Einzelveröffentlichungen und Mitarbeit an unzähligen Anthologien und Sammelbänden. Ich habe 180 Editionen, teilweise mit Originalgrafik herausgegeben. Enge Zusammenarbeit mit Malern und Grafikern, die sich in Küsntlerbüchern, bibliophilen Editionen, Pop up poetry art, Buch- Objekten und Einzelblattdrucken und Ausstellungen "Buch an der Wand" niederschlug. Enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Musikern. Tingeln mit "Japp & Texte"; "Saxophon und Lyrik"; "Vertanzte Gedichte" und Minimalmusik & Dreiezeiler. Als Galerist fast 30 Ausstellungen mit Grafiken von Günter Grass, bis nach Süd-Ungarn, organisiert. Dazu auch Ausstellungen von Gottfried Wiegand, Christoph Meckel, Eberhard Schlotter, Wilhelm Schramm und Brother in Art und vielen anderen. Gründet den Verein "Regionale Kunstförderung Kronach e. V. und deren 1. Vorsitzende. Z. B. im moment "Cesaros temporäre Galerie im Impfzentrum Kronach" mit über 140 Arbeiten von über dreißige Künstlerinnen und Künstler. Startet die "Cranach City ART Galerie. Organisiert internationale Kunst-Projekte, z. B. Intern. Lucas-Cranach- Preis; Intern. Vogelscheuchen-Wettbewerb; intern. Kunstprojekt "HolzART", bisher 22 x; Mitwitzer-Künstler-Markt 15 x; Kunstmesse "ARTkronach" 37 x Intern. mail-art-Projekte(selbst als mail-art-artist intern. mit typografischen Arbeiten unterwegs). Organisiert intern. Literatur-Projekte z. B. " Kronach/Bayern - Hauptstadt der Poesie - tausend Gedichte für eine Stadt", "900 Jahre Schwabach - und kein bisschen alt". Organisiert nachhaltige Literatur-Projekte immer verbunden mit einer Setz- und Druckwerkstatt "wie zu Gutenbergs Zeiten" (mit der einzigen "mobilen" Handpresse im deutschsprachigen Raum) an Schulen und Universistäten im In- und Ausland. Mitglied: VS (ver.di); die KOGGE, Deutschschweizer P.E.N.; Deutsche Haiku-Gesellschaft; regensburger Schriftsteller Gruppe Intern. RSGI (deren Vize seit 1998); Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik GZL.in Kronach: Botschafter, Stiftungsrat der Bürgerstiftung "Historisches Kronach"; Mitglied im Gremium "Kronacher Sommer" und "Kreiskulturring" Mitglied im Arbeitskreis "Lucas Cranach".Diese Sonderedition erscheint in einer nummerierten und signierten 33er Auflage ohne GrafikenWenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinSchnitt und Realisation Uwe Kullnick
Lyrik: "Wort Diebe" – von Ingo Cesaro – Teil 1/2éditions trèvesim Verlag Kleine SchritteTriergesprochen von Margarit Zillenbach-Chan Hördauer 9 MinutenIngo Cesaro, lebt als Schriftsteller, Herausgeber, Handpressendrucker und Galerist in Kronach.Über 300 Einzelveröffentlichungen und Mitarbeit an unzähligen Anthologien und Sammelbänden. Ich habe 180 Editionen, teilweise mit Originalgrafik herausgegeben. Enge Zusammenarbeit mit Malern und Grafikern, die sich in Küsntlerbüchern, bibliophilen Editionen, Pop up poetry art, Buch- Objekten und Einzelblattdrucken und Ausstellungen "Buch an der Wand" niederschlug. Enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Musikern. Tingeln mit "Japp & Texte"; "Saxophon und Lyrik"; "Vertanzte Gedichte" und Minimalmusik & Dreiezeiler. Als Galerist fast 30 Ausstellungen mit Grafiken von Günter Grass, bis nach Süd-Ungarn, organisiert. Dazu auch Ausstellungen von Gottfried Wiegand, Christoph Meckel, Eberhard Schlotter, Wilhelm Schramm und Brother in Art und vielen anderen. Gründet den Verein "Regionale Kunstförderung Kronach e. V. und deren 1. Vorsitzende. Z. B. im moment "Cesaros temporäre Galerie im Impfzentrum Kronach" mit über 140 Arbeiten von über dreißige Künstlerinnen und Künstler. Startet die "Cranach City ART Galerie. Organisiert internationale Kunst-Projekte, z. B. Intern. Lucas-Cranach- Preis; Intern. Vogelscheuchen-Wettbewerb; intern. Kunstprojekt "HolzART", bisher 22 x; Mitwitzer-Künstler-Markt 15 x; Kunstmesse "ARTkronach" 37 x Intern. mail-art-Projekte(selbst als mail-art-artist intern. mit typografischen Arbeiten unterwegs). Organisiert intern. Literatur-Projekte z. B. " Kronach/Bayern - Hauptstadt der Poesie - tausend Gedichte für eine Stadt", "900 Jahre Schwabach - und kein bisschen alt". Organisiert nachhaltige Literatur-Projekte immer verbunden mit einer Setz- und Druckwerkstatt "wie zu Gutenbergs Zeiten" (mit der einzigen "mobilen" Handpresse im deutschsprachigen Raum) an Schulen und Universistäten im In- und Ausland. Mitglied: VS (ver.di); die KOGGE, Deutschschweizer P.E.N.; Deutsche Haiku-Gesellschaft; regensburger Schriftsteller Gruppe Intern. RSGI (deren Vize seit 1998); Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik GZL.in Kronach: Botschafter, Stiftungsrat der Bürgerstiftung "Historisches Kronach"; Mitglied im Gremium "Kronacher Sommer" und "Kreiskulturring" Mitglied im Arbeitskreis "Lucas Cranach".Diese Sonderedition erscheint in einer nummerierten und signierten 33er Auflage ohne GrafikenWenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinSchnitt und Realisation Uwe Kullnick
von Anna Wallner. Anna Thalhammer spricht von einer „machttrunkenen Elite in ORF-Geschäftsführung und Stiftungsrat“. Hans Mahr kennt einen Vertrag „wie den von Pius Strobl überhaupt nicht in Deutschland.“ Die Live-Diskussion von „Presse“, „Kleine Zeitung“, „Kurier“ und „Profil“ zum Nachhören.
Teil 1: Der ORF am Scheideweg – Politisierung und die Causa Weißmann Nach den Vorwürfen gegen Roland Weißmann und der Debatte um den politischen Einfluss im ORF diskutieren über die Zukunft des Senders: Danielle Spera (ehem. ZIB-Moderatorin) Matthias Schrom (ehem. ORF-2-Chefredakteur) Barbara Tóth (Journalistin, Falter) Teil 1: Budget-Kurs – Konsolidierung oder Staatsintervention? Klingt toll aber versteht man das? Wer zahlt die Krise? Es diskutieren: Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) und Arnold Schiefer (FPÖ)
Nach dem Rücktritt von ORF-Chef Weißmann wegen des Vorwurfs der sexuelle Belästigung droht dem ORF ein Totalschaden. Wie läuft das Krisenmanagement der neuen Chefin? Wie toxisch ist der ORF für weibliche Beschäftigte? Und was wird aus Roland Weißmann? profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer und Innenpolitik-Chef Gernot Bauer wissen mehr. Moderation: Franziska Schwarz
Der Rücktritt von ORF-Generaldirektor Roland Weißmann nach Vorwürfen sexueller Belästigung, die er zurückweist, hat eine breite Debatte über den ORF angestoßen. Ingrid Thurnher führt die Geschäfte vorläufig weiter, eine Taskforce soll die Führungskultur im Unternehmen unter die Lupe nehmen. Doch vielen geht das nicht weit genug: Die Regierung müsse nun endlich eine große ORF-Reform in Angriff nehmen. Was konkret muss sich ändern? Welche Rolle spielt der Stiftungsrat? Ist es jetzt Zeit für eine Frau an der Spitze, wie SPÖ-Medienminister Andreas Babler fordert? Braucht es überhaupt noch einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Und wie schützt man ihn vor politischer Einflussnahme?Michael Fleischhacker diskutiert dazu mit den folgenden Gästen: Renata Schmidtkunz, langjährige ORF-Journalistin Peter Westenthaler, FPÖ-Stiftungsrat Martina Salomon, Herausgeberin des Kurier Ursula Stenzel, ehemalige ZIB-Moderatorin und Ex-Politikerin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
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Thema: Ist der Einfluss der Politik auf den ORF zu groß?
Thema: Ist der Einfluss der Politik auf den ORF zu groß?
251121PC Sandmalen für SeniorenMensch Mahler am 21.11.2025Heute treffe ich Sascha von Donat, Intendant der Opernwerkstatt Rhein. Er hat mich und den Stiftungsrat der eudim-Stiftung eingeladen, die Inszenierung von Ibsens Peer Gynt zu besuchen. Und das kam so: Die Opernwerkstatt Rhein hat an die eudim-Stiftung für soziale Gerechtigkeit einen Antrag auf Unterstützung gestellt. Wofür? Die Opernwerkstatt hat eine ukrainische Künstlerin beauftragt, in Seniorenheimen Sandmalen zu organisieren. Sandmalen? Sandmalerei ist eine Kunstform, bei der Sand auf eine beleuchtete Fläche gestreut wird, um Bilder zu erstellen. Der Sand wird von einem Künstler oder einer Künstlerin mit den Fingern oder mit Werkzeugen wie Pinseln, Spachteln oder Kämme manipuliert, um Formen, Texturen und Schattierungen zu erzeugen.Die Künstlerinnen sind in diesem Fall Senioren in einem Seniorenheim. Sie malen nicht nur gemeinsam Geschichten in den Sand, sie kommen auch miteinander ins Gespräch. Die eudim-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, alte Menschen aus der Einsamkeit und der Verarmung – auch aus der kulturellen Verarmung – herauszuführen. Da kam die Idee von Sascha von Donat und der Opernwerkstatt Rhein genau richtig. Der Stiftungsrat war von der Idee so begeistert – zumal dadurch auch eine geflüchtete ukrainische Künstlerin in Lohn und Brot gebracht wurde – dass Sandmalen für Senioren zum Projekt des Jahres 2026 gewählt wurde. Infos unter www.eudim.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dem Spital Oberengadin in Samedan geht es schon seit Längerem finanziell nicht gut. Jedes Jahr müssen die Oberengadiner Gemeinden Geld nachschiessen. Nun hat der Stiftungsrat einen Plan vorgestellt, wie es weitergehen könnte. Falls dieser Plan nicht aufgeht, droht die Schliessung des Spitals. Weitere Themen: · Soll in der Primarschule eine zweite Landessprache als Fremdsprache unterrichtet werden? Darüber wird derzeit diskutiert. Im einzigen Kanton mit drei Landessprachen, Graubünden, sieht man dieser Meldung gelassen entgegen. · Die Stadt Rapperswil-Jona hat eine Anschlusslösung für die Organisation der Tagesfamilien gefunden. Der Verein Tagesfamilien Zürcher Oberland übernimmt ab Dezember die Betreuung der Tagesfamilien. · Bei einer Schwerpunktwoche in der Stadt St. Gallen hat die Stadtpolizei letzte Woche über 300 Bussen verteilt und rund 20 Personen angezeigt. Bei den Kontrollen wurde vor allem ein Augenmerk auf die Hauptunfallursachen gelegt.
Rund um die Kehrichtverbrennungsanlage in Buchs gibt es Dioxin im Boden. Darum müssen gejagte Wildschweine, bevor sie gegessen werden, getestet werden. Dies bedeutet einen Mehraufwand für Jägerinnen und Jäger. Weiter in der Sendung: · Das Künstlerhaus Boswil trennt sich von seinem Geschäftsführer Claudio Rossetti. Nach Turbulenzen wollte er das Künstlerhaus neu ausrichten. Nun haben sich der Stiftungsrat und der Geschäftsführer aber verständigt nicht mehr zusammen zu arbeiten. · Die Gemeindeversammlung der Stadt Solothurn hat zu zwei Krediten «Ja» gesagt. Es geht um die Sanierung eines Schulhauses und die Sanierung einer Zivilschutzanlage beim Bürgerspital. Die Kredite kommen noch an die Urne.
Das Luzerner Kleintheater hat sich für den bisherigen Standort am Bundesplatz entschieden. Die Investitionskosten schätzt der Stiftungsrat des Kleintheaters auf rund 8 Millionen Franken. Auch die Miete des Lokals dürfte herausfordernd sein. Weiter in der Sendung: · Im Luzerner Theater sind wieder alle Plätz verfügbar - der marode Balkon im Haus an der Reuss wurde saniert. · Der Nidwaldner Bildungsdirektor hört auf - Res Schmid tritt bei den Regierungsratswahlen 2026 nicht mehr an.
Lyss: Vandalen haben den Schulgarten der Schule Kirchenfeld zerstört; BE: Der sogenannte "Absentismus" beschäftigt die Schulen
In diesem Jahr wurde der Historiker und Essayist Karl Schlögel für den renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgewählt. Er habe die Kultur- und Zeitgeschichte Osteuropas neu erzählt, so der Stiftungsrat. "Mit seiner Erzählweise, die Beobachten, Empfinden und Verstehen verbindet, korrigiert er Vorurteile und weckt Neugier", lobte die Jury. Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ist mit 25.000 Euro dotiert und wird am 19. Oktober in der Frankfurter Paulskirche verliehen. radio3-Redakteurin Natascha Freundel über Karl Schlögel.
Österreichs wirtschaftliche Lage spitzt sich zu: Die Inflation zieht erneut an, die Konjunktur lahmt, und die Staatsschulden erreichen ein besorgniserregendes Niveau. Nun hat die EU ein Defizitverfahren gegen Österreich eingeleitet. Die Dreierregierung aus ÖVP, SPÖ und Neos zieht dennoch zufrieden Bilanz über ihre eigenen Leistungen und Vizekanzler Andreas Babler würde der Regierung sogar ein „Ausgezeichnet“ im Betragen geben. Dürfen die Österreicher auch so zufrieden sein mit ihrer Regierung? Kann sie den negativen Trend noch umkehren – oder genügt es ihr, die Legislaturperiode bis zur nächsten Nationalratswahl 2029 abzusitzen? Hat Brüssel der Koalition mit dem Defizitverfahren das Ruder ohnehin schon aus der Hand genommen? Schneller Staatsbürger: Kommen so die Richtigen?Der Anteil der arbeitenden Österreicher schrumpft: Schon 2060 könnten mehr Menschen im Ruhestand sein als im Berufsleben. Unser Wohlfahrtsstaat wird spätestens dann an seine Grenzen kommen, und unsere Wirtschaft ächzt schon jetzt unter dem Fachkräftemangel. Entweder wir arbeiten alle länger – oder wir forcieren den Zuzug aus dem Ausland. In Italien und anderen europäischen Staaten will man deshalb den Zugang zu Staatsbürgerschaften erleichtern. Führt daran auch in Österreich kein Weg vorbei? Oder ist das nur ein weiterer Pull-Faktor, der die Migration in den Sozialstaat weiter befeuert? Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit diesen Gästen: Peter Westenthaler, FPÖ-nahe Stiftungsrat des ORF Eric Frey, Redakteur beim „Standard“ Gudula Walterskirchen, Herausgeberin des „Libratus“-Magazins Katharina Körber-Risak, Unternehmerin und Juristin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
(00:45) Welche Herausforderungen stellen sich dem Luzerner Theater nun, da die Intendantin Ina Karr vorzeitig weiterzieht? Und wie begegnet der Stiftungsrat den Herausforderungen? Weitere Themen: (05:34) Der Tod des Jazztrompeters Feya Faku überschattet die Residency von Paul Hanmer im Basler Jazzclub Bird's Eye. (10:07) Kurznachricht: Umstrittenes Gauguin-Gemälde bleibt in Bührle-Sammlung. (11:02) Kurznachricht: Ehemaliger Westschweizer Verleger Jean Richard verstorben. (11:57) Kurznachricht: Nationalbibliothek erhält Nachlass von Schriftsteller André Gide. (13:01) Kulturelle Einblicke in eine Insel im Pazifik: Die Ausstellung im Museum der Kulturen in Basel dazu ist nur noch für kurze Zeit zu sehen. (17:38) Wenn Tote durch Avatare ersetzt werden – eine Ethikerin ordnet ein.
Papst Franziskus habe die katholische Kirche vorangebracht. Auch bei der Aufklärung von Fällen sexuellen Missbrauchs, so der scheidende St. Galler Bischof Markus Büchel. Der Churer Bischof Joseph Maria Bonnemain lobt Franziskus als verständnis- und humorvollen Menschen. Weitere Themen: · Wie weiter bei der bervorstehenden Bischofswahl in St. Gallen nach dem Tod des Papstes? · WEF-Gründer Klaus Schwab tritt sofort als Stiftungsrat des WEF zurück
Papst Franziskus habe die katholische Kirche vorangebracht. Auch bei der Aufklärung von Fällen sexuellen Missbrauchs, so der scheidende St. Galler Bischof Markus Büchel. Der Churer Bischof Joseph Maria Bonnemain lobt Franziskus als verständnis- und humorvollen Menschen. Weitere Themen: · Wie weiter bei der bervorstehenden Bischofswahl in St. Gallen nach dem Tod des Papstes? · WEF-Gründer Klaus Schwab tritt sofort als Stiftungsrat des WEF zurück
Neben seinem Rücktritt als geschäftsführender Vorsitzender leitet der 87-jährige Klaus Schwab nun auch den Abschied aus dem Stiftungsrat des Weltwirtschaftsforums WEF ein. Der Schritt folgt auf ein Jahr voller Turbulenzen: Diskriminierungsvorwürfe, Führungsprobleme und kritische Medienberichte stellen die Institution vor große Herausforderungen. Nun soll ein neuer Kurs eingeschlagen werden.
In der 31. Folge des Podcast zur Energiezukunft spricht Holger Schäfer mit Claudia Kemfert. Sie ist Professorin für Energiewirtschaft und Energiepolitik an der Leuphana Universität und seit April 2004 Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Zudem ist sie seit vielen Jahren im Stiftungsrat der Stiftung Energie & Klimaschutz.
Der Gemeinderat in Böttstein war gegen den Kauf des ehemaligen Axporama Gebäudes. An der Gemeindeversammlung wurde er aber überstimmt. Das vor allem, weil sich Vereine für den Kauf des Gebäudes einsetzten. Weitere Themen in der Sendung: · Gefahrenstufe 4 von 5: Der Bund rechnet im Kanton Solothurn mit heftigem Schneefall. · Susanne Hochuli ist neu im Stiftungsrat von Pro Senectute.
Die gemeinnützige Bucherer-Stiftung kann wie geplant das Vermögen des Juwelier- und Uhrenhändlers Jörg Bucherer erben. Das teilte der Stiftungsrat am Mittwoch mit. Vor einem Jahr verstarb der Luzerner Jörg Bucherer. Zuvor verkaufte er sein Unternehmen an den Luxusuhrenhersteller Rolex. Weiter in der Sendung: * Das Rütlischiessen musste wegen zu starkem Nebel abgesagt werden. * Eine Studie der Hochschule Luzern im Auftrag der Obwaldner Regierung besagt, dass Obwaldens Steuerstrategie insgesamt positive Auswirkungen habe.
Wir sprechen (erneut, vgl. Ars boni #501) mit Mag. Walter Strobl. Er ist Jurist im Presseclub Concordia. Die Concordia betreibt ein Verfahren zur Rechtswidrigkeit der Zusammensetzung der ORF-Gremien (Publikumsrat und Stiftungsrat). Anlass des Updates ist der VfGH-Beschluss E 1512/2024 vom 24. September 2024, mit dem der VfGH die Beschwerde nicht zur Verhandlung angenommen hat. Wir unterhalten uns über Inhalt und Folgen dieser Entscheidung. Links: https://www.vfgh.gv.at/downloads/VfGH-Beschluss_E_1512_2024-vom-24.09.2024.pdf https://concordia.at/ https://concordia.at/wp-content/uploads/2024/04/VfGH-Beschwerde-Endversion_geschwaerzt_geschwaerzt.pdf https://concordia.at/wp-content/uploads/2022/06/Popularbeschwerde-zur-Sicherung-der-Unabhaengigkeit-des-ORF_geschwaerzt.pdf https://blog.lehofer.at/2022/04/publikumsrat.html #arsboni 432 (Dr. Philapitsch I) https://www.youtube.com/watch?v=HePSLYRKCDc #arsboni 459 (Dr. Philapitsch II) https://www.youtube.com/watch?v=jOIW09buGV0 #arsboni 501 (Mag. Strobl I) https://youtu.be/gT41wtzoegQ
Die vorberatende Kommission des Parlaments der Kirchgemeinde Zürich will die Sockelfinanzierung für Solidara Zürich nur noch für zwei Jahre bewilligen. Langfristig unterstützt werden soll das Hilfswerk nur, wenn es sich «wieder in einen christlichen Verein umwandelt». Die einstige Stadtmission wird heute massgeblich von der reformierten und katholischen Kirche finanziert, auch die Israelitische Cultusgemeinde Zürich leistet einen Beitrag. Pfarrer Christoph Sigrist sitzt im Vorstand von Solidara und im Stiftungsrat der Evangelischen Gesellschaft Zürich, zu der das Hilfswerk einst gehörte. Er erklärt am Stammtisch, weshalb Solidara seine christlichen Wurzeln keineswegs gekappt hat, sondern vielmehr daraus der Baum der Diakonie wächst, die sich in einem multireligiösen Umfeld neu positionieren muss. Solidara engagiert sich mit dem Café Yucca im Zürcher Niederdorf für Obdachlose und unterhält mit der Isla Victoria eine Beratungsstelle für Sexarbeiterinnen.
Anschlag von Solingen: Zeitenwende in der Migrationspolitik?Für die Regierungsparteien in Österreich und Deutschland kommt der Anschlag von Solingen zur Unzeit. Nicht nur forderte er drei Menschenleben, sondern er zeigt auch die eklatanten Mängel in unseren Asylsystemen auf – und das wenige Wochen vor der österreichischen Nationalratswahl und wenige Tage vor den entscheidenden Landtagswahlen im Osten Deutschlands. Jetzt will die deutsche Regierung die Regeln gravierend verschärfen. Lässt sich so das Asylsystem noch retten? Wie glaubwürdig ist die Ankündigung der großen Parteien, jetzt die Gesetze zu verschärfen? Oder ist Sicherheit nur durch einen Asylstopp zu erreichen, wie ihn AfD und FPÖ fordern?Brandmauer gegen Rechts: Wie viel Haltung verträgt die Demokratie?Seit über eineinhalb Jahren ist die FPÖ in allen Umfragen auf Platz 1. Doch ob FPÖ-Chef Herbert Kickl ernsthafte Chancen auf den Job als Kanzler hat, ist fraglich: Denn alle politischen Parteien schließen eine Zusammenarbeit mit ihm dezidiert aus. Und auch in Deutschland machen alle anderen Fraktionen um die AfD eine Mauer, besonders vor den anstehenden Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen. An die Hebel der Macht dürfe die AfD keinesfalls kommen. Gewährt nur diese Brandmauer den Fortbestand unserer Demokratie, wie Verteidiger immer wieder betonen? Oder ist sie selbst undemokratisch und verhindert notwendige Reformen, etwa in der Migrationspolitik?Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit diesen Gästen: Peter Wesenthaler, FPÖ-naher Stiftungsrat des ORFKlaus Rüdiger Mai, Dramaturg und PublizistHans Rauscher, Kolumnist beim "Standard"Barbara Tóth, Innenpolitik-Redakteurin beim "Falter"
Wir sprechen mit Mag. Walter Strobl. Er ist Jurist im Presseclub Concordia. Die Concordia betreibt ein Verfahren zur Rechtswidrigkeit der Zusammensetzung der ORF-Gremien (Publikumsrat und Stiftungsrat), das derzeit beim VfGH anhängig ist. Links: https://concordia.at/ https://concordia.at/wp-content/uploads/2024/04/VfGH-Beschwerde-Endversion_geschwaerzt_geschwaerzt.pdf https://concordia.at/wp-content/uploads/2022/06/Popularbeschwerde-zur-Sicherung-der-Unabhaengigkeit-des-ORF_geschwaerzt.pdf https://blog.lehofer.at/2022/04/publikumsrat.html #arsboni 432 (Dr. Philapitsch I) https://www.youtube.com/watch?v=HePSLYRKCDc #arsboni 459 (Dr. Philapitsch II) https://www.youtube.com/watch?v=jOIW09buGV0
Im Kanton Luzern wird das Bus- und Bahnangebot auf das Fahrplanjahr 2025 hin leicht ausgebaut. So gibt es mehr Verbindungen nach Rotkreuz oder im Seetal. Aber auch in der Stadt und Agglomeration Luzern wird das Angebot erweitert. Zudem soll das Paraplegikerzentrum Nottwil besser erreichbar sein. Weiter in der Sendung: * Ursina Pajarola wird Direktorin des Spitals Nidwalden. * Drei Gemeinderatsmitglieder von Wollerau springen im Stiftungsrat des Alterszentrum ein. * Der 20-jährige Mittelfeldspieler Levin Winkler unterschreibt seinen ersten Profivertrag beim FC Luzern.
Wirbel um ORF-Gagen: Wie berechtigt ist die Empörung?In Werbekampagnen gibt sich der ORF gerne volksnah: „Wie wir“ will er sich da präsentieren. Seit Dienstag weiß Österreich aber, dass das nicht auf alle am Küniglberg zutrifft. Denn aufgrund des neuen ORF-Gesetzes muss das Gehalt von jenen ORF-Mitarbeitern aufgelistet werden, die über 170.000 Euro im Jahr verdienen. Der Gagenkaiser am Küniglberg ist Ö3-Star Robert Kratky mit einem Bezug von über 440.000 Euro im Jahr – mehr, als ORF-Chef Roland Weißmann oder Bundeskanzler Karl Nehammer. Und weit mehr als die allermeisten Österreicher, die Monat für Monat ihren ORF-Beitrag blechen müssen. Ist die Empörung über die fürstlichen Gagen berechtigt? Verletzt der ORF dadurch gar seinen öffentlich-rechtlichen Auftrag? Oder gerät der ORF hier ins Visier einer populistischen Neiddebatte, die von politischen Parteien angezettelt wird?Mythos Leitkultur: Richtig oder rassistisch?„Tradition statt Multi-Kulti“: Die ÖVP fordert eine Leitkultur für Österreich. So sollen die Verwerfungen behoben werden, die durch die starken Migrationsbewegungen der letzten Jahrzehnte aufgekommen sind. Doch können Maibaum-Aufstellen und Blasmusik wirklich den sozialen Frieden in Österreich sichern? Oder bedient die Volkspartei hier rassistische Klischees, die Zuwanderer ausschließen, statt für Integration zu sorgen, wie Kritiker monieren?Zu Gast sind:Peter Westenthaler, FPÖ-naher Stiftungsrat des ORFEva Linsinger, stellvertretende Chefredakteurin beim „profil“Alexander Wendt, JournalistEric Frey, leitender Redakteur beim „Standard“Moderation: Michael Fleischhacker
Der Workshop ‘Die Kunst des Erschaffens' vermittelt dir die Grundprinzipien der Kreativität, Intuition und Realitätsgestaltung. Um dich mit deinem kreativen Potenzial zu verbinden und zu befähigen das was dir am Herzen liegt, in deinem Leben frei zu setzen - nimm jetzt teil: https://simonrilling.com/events/kunst-des-erschaffens-1
REPLAY: Unsere Hosts sind in der Weihnachtspause und so wiederholen wir an dieser Stelle besonders interessante Folgen (Erstveröffentlichung dieser Episode war am 22.11.2022): Die Medien stecken schon länger in einer Vertrauenskrise. Die jüngsten Rücktritte wichtiger Chefredakteure, die im Umgang mit Politikern, deren Arbeiten sie eigentlich kritisch beurteilen sollten, eindeutige Grenzen überschritten hatten, sind da ein besonders augenscheinliches Symptom einer ausgewachsenen Dysfunktionalität. Mit der international erfahrenen Medienexpertin Anita Zielina, die für die NEOS auch im Stiftungsrat des ORF sitzt, spricht Host Stefan Lassnig über das schwierige Verhältnis zwischen Politiker:innen und Journalist:innen bzw. Medienmacher:innen. Was wollen die eigentlich wechselseitig voneinander, was ist noch in Ordnung und wo werden Grenzen überschritten? Und welche Ansätze gibt es, damit dieses für die Demokratie so wichtige Miteinander wieder ins Lot kommt?Links zur Folge:Beitrag von Michael Völker aus dem "Standard"-TransparenzblogAussendung ORF-RedakteursratMedienprojekt "tageins"Podcastempfehlung der Woche:Podcast "Im Museum" Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem Podcast
Der Preis der Ernst von Siemens Musikstiftung gilt als "Nobelpreis der Klassischen Musik". Jetzt feiert die Stiftung 50-jähriges Bestehen und hat mit Tabea Zimmermann eine prominente neue Vorsitzende im Stiftungsrat. Was Preis und Stiftung ihr persönlich bedeuten, erzählt die Bratschistin im Interview.
Das Kanzleramt hat zu großen Einfluss auf den Stiftungsrat und redet zu viel beim Publikumsrat mit. So lautet das Erkenntnis des Verfassungsgerichthof. Was das für den ORF heißt und wie groß die Chance auf eine echte Gremienreform ist, erklärt Rundfunkrechtsexperte Hans Peter Lehofer.
Sabine, ehemals Kunsttherapeutin, studiert und praktiziert die buddhistische Lehre seit über 40 Jahren, unterrichtet selber über 20 Jahren Meditation und buddhistische Philosophie, hält Vorträge, leitet Meditationstage und Schweigewochen. Sie gehört langjährig zur spirituellen und operativen Leitung des Buddhistischen Zentrums Zollikon bei Zürich, ist Mitbegründerin des Vereins Der mittlere Weg und der Stiftung The Middle Path Foundation. Ist Lehrerin von Tara Libre, dem Netzwerk um Sylvia Wetzel und im Stiftungsrat der Stiftung Felsentor. Im heutigen Gespräch geht es um:
Die Medien stecken schon länger in einer Vertrauenskrise. Die jüngsten Rücktritte wichtiger Chefredakteure, die im Umgang mit Politikern, deren Arbeiten sie eigentlich kritisch beurteilen sollten, eindeutige Grenzen überschritten hatten, sind da ein besonders augenscheinliches Symptom einer ausgewachsenen Dysfunktionalität. Mit der international erfahrenen Medienexpertin Anita Zielina, die für die NEOS auch im Stiftungsrat des ORF sitzt, spricht Host Stefan Lassnig über das schwierige Verhältnis zwischen Politiker:innen und Journalist:innen bzw. Medienmacher:innen. Was wollen die eigentlich wechselseitig voneinander, was ist noch in Ordnung und wo werden Grenzen überschritten? Und welche Ansätze gibt es, damit dieses für die Demokratie so wichtige Miteinander wieder ins Lot kommt?Links zur Folge:Beitrag von Michael Völker aus dem "Standard"-TransparenzblogAussendung ORF-RedakteursratMedienprojekt "tageins"Podcastempfehlung der Woche:Podcast "Im Museum"
Thema: Die Wahl des neuen Stiftungsratsvorsitzenden
Unser heutiger Gast hat Betriebswirtschaft in Kiel studiert und 2010 als Diplom-Kauffrau abgeschlossen. Im selben Jahr gründete sie “Frau Ultrafrisch”, und begann zunächst mit einem Bistro. Später kamen Catering und ein Onlineshop dazu. Heute lebt diese Idee auf einem autarken Bauernhof weiter, auf dem sie zusammen mit ihrem Mann als regenerative Landwirtin lebt. Mit LIFE HAMBURG entwickelt sie seit 2019 zusammen mit ihrem Mann einen Ort des lebenslangen Lernens, Arbeitens und eine Anlaufstelle für Wohlbefinden. Es soll dort und ich zitiere jetzt die Website: “eine KITA, eine Schule, ein digitales Lernzentrum, Werkstätten und Kreativ-Labore sowie Bewegungsangebote, Co-working- und Ruhebereiche, Gesundheits-Center, Community Angebote, Urban Gardening, Aufführungsflächen, Café, Bistro und Sozialräume für generationsübergreifendes Miteinander unter einem Dach geben.” Mit der Holistic Foundation, die sie ebenfalls zusammen mit ihrem Mann gegründet hat und in deren Stiftungsrat sie aktives Mitglied ist, gibt sie Ideen, die dabei helfen, dass wir mehr im Einklang mit der Natur leben, einen Rahmen. Sie ist davon überzeugt, das aufgeklärte, bewusste und achtsame Menschen, ein glückliches Leben führen können, das, im Einklang mit der Umwelt und allen Lebewesen auf der Erde steht . In kurz: “Happy people for a happy planet.” Seit 4 Jahren beschäftigen wir uns nun schon mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt - statt ihn zu schwächen. Wie kann ein Thema, das einen so wesentlichen Anteil in unserem Alltag einnimmt, wieder mehr Sinn in unserem Leben stiften? Wie kommen wir zu mehr Ideen, die sich um die Lösung der wirklich drängenden Probleme unserer Welt kümmern? Wie können wir dafür sorgen, dass Nachhaltigkeit endlich den Platz in unserem Mindset bekommt, damit wir als Gesellschaft endlich das tun, was so dringend notwendig ist. Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Dabei beschäftigt uns immer wieder auch die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work - heute mit Janina Lin Otto. Alle weiteren Infos zu Chancen und Risiken der Geldanlage unter www.visualvest.de/newwork. Geldanlagen bergen Risiken.