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Nach fünf Jahren hat RTL wieder neue Geschichten von «Der Lehrer» bestellt. Die Serie war zwischen 2013 und 2021 im Programm zu sehen und bescherte RTL tolle Reichweiten, bei den jungen Erwachsenen kam das Format von Sony Pictures hervorragend an. Nach der neunten Staffel warf der Sender das Handtuch, weil Hendrik Duryn das Handtuch warf. Jetzt ist Hendrik Duryn wieder als Hauptdarsteller verpflichtet worden. Yannick Posse schrieb sechs neue Geschichten, nachdem MadeFor Film für eine neue Staffel verpflichtet wurde. Kurz vor Pfingsten 2026 erfolgte die Fernsehpremiere mit tollen Reichweiten – zumindest in der Zielgruppe. Beim Gesamtpublikum waren die Reichweiten überschaubar. In dieser Folge besprechen Mario Thunert und Fabian Riedner die Fortsetzung. Dabei gibt es doch einige Fehler in der vorgelegten Arbeit. Bereits in der ersten Folge mit dem Titel „Einfach nur ein Ticket ziehen und einsteigen“ sind grobe Probleme zu erkennen. Beispielsweise ist die Einführung in den Schulalltag zu knapp geraten, auf der anderen Seite sind einige Figuren nicht glaubwürdig gezeichnet. Auch die Geschichten bedienen sich nicht am klassischen Schulalltag, sondern handeln von Nebenschauplätzen wie Lovestorys und sozialen Problemen im Elternhaus.
Sie ist „Die Boss“ der Wanderer: Mehr als 70.000 Kilometer hat Christine Thürmer zu Fuß zurückgelegt und ist damit die „meistgewanderte Frau der Welt“. Wenn sie von ihren Erlebnissen auf Touren durch mehr als 40 Ländern erzählt, bricht sie gern mit Klischees. Beispielsweise, dass man besonders sportlich sein muss, um aufzubrechen, teures Equipment braucht oder als Frau eher Gefahren ausgesetzt ist. Stattdessen beweist sie mit konkreten Tipps und Anekdoten das genaue Gegenteil. Dabei verrät sie, was die größten Fehler beim Packen sind, wie man unterwegs Krisen am besten bewältigt, und warum man wirklich niemals in schwachen Momenten mit den Lieben daheim telefonieren sollte. Außerdem erzählt die ehemalige Managerin sehr unterhaltsam, wieso sie ihr Leben radikal änderte, aber im Herzen trotzdem immer noch eine Geschäftsfrau ist, die „nach dem Devisenkurs“ wandert und statt auf Lagerfeuerromantik eher auf Aktienkurse setzt. Links: Website mit Tourdaten: https://christinethuermer.de/ FB: https://www.facebook.com/ChristineThuermer/ Insta https://www.instagram.com/christine_thuermer Bücher: https://www.piper.de/autoren/christine-thuermer-4450 „Hiking Asia“; „Auf 25 Wegen um die Welt“; „Weite Wege Wandern“; „Wandern. Radeln. Paddeln.“; „Laufen. Essen. Schlafen.“ +++"Die Boss" ist ein Podcast von RTL+. Gastgeberin: Simone Menne. Redaktion: Alexandra Frank, Kirsten Frintrop, Isa von Heyl, Sarah Klößer und Sarah Stendel. Mitarbeit: Jane Reimers. Projektmanagement RTL+ & Schnitt: Kirsten Frintrop und Alexandra Frank. Postproduktion & Sounddesign: Aleksandra Zebisch.+++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
(Diese Episode enthält Produktplatzierung) In dieser Episode Stronger Than You ist Stefan Hauser zu Gast – ehemaliger sehr erfolgreicher Bodybuilding-Amateur, langjähriger Sicherheitsmitarbeiter im Münchner Nachtleben und heute hauptberuflich für ALL STARS - Premium Sports Nutrition tätig. Stefan bringt nicht nur jede Menge Erfahrung aus verschiedensten Lebensphasen mit, sondern spricht auch offen über gesundheitliche Einschnitte und deren Auswirkungen auf sein privates und sportliches Leben. Beispielsweise spricht er über seine Hüft-OP und das künstliche Hüftgelenk und wie er den Eingriff rückblickend bewertet, sowie seine frühere Rücken-OP und der Umgang mit solchen Herausforderungen Außerdem sprechen Olaf und Stefan über: ▪️ die Entwicklung des Wettkampf-Bodybuildings über die letzten Jahrzehnte ▪️ den aktuellen Hype rund um Pro Cards und wie sinnvoll dieser wirklich ist ▪️ wie sich Training, Regeneration und Körpergefühl mit zunehmendem Alter verändern ▪️ Stefans heutige Rolle bei ALL STARS und seine Sicht auf diese und andere Marken ▪️ seine Zeit im Nachtleben als Türsteher – was ihn daran gereizt hat und wie belastend diese Phase auch war ▪️ und die Frage: Sehen wir Stefan noch einmal als Masters-Athlet auf der Bühne? Eine ehrliche Episode über Wandel, Erfahrung und die Realität hinter einem langen Weg im Bodybuilding. Stefan Hauser Instagram: https://www.instagram.com/stefan_hauser_the_bouncer/ Instagram Olaf: https://www.instagram.com/olafmann.sty/ Instagram STY: https://www.instagram.com/stronger.than.you.podcast/ Stronger Than You YouTube Fitness & Lifestyle Channel: https://www.youtube.com/@StrongerThanYou-Channel WERBUNG: Zu allen aktuellen Kooperationen von Stronger Than You geht es hier entlang: https://linktr.ee/stronger.than.you.koops
Die Grenzen des Sagbaren werden von der Militär-Lobby immer weiter verschoben. Beispielsweise stimmt der Chef des Bundeswehrverbands aktuell nicht mehr nur unverblümt in die Forderung nach einer Vorbereitung Deutschlands auf „eine Art Kriegswirtschaft“ ein. Nein: Um diese radikale Forderung zu stützen, munkelt er zusätzlich davon, dass „nicht nur die Osteuropäer“ von einer „Vorkriegsphase“ sprechen würden.Weiterlesen
Es gibt die Gefahren, die leicht sichtbar sind. Beispielsweise irrationale Präsidenten einer Supermacht, die die Kontrolle über den berühmten roten Knopf haben. Und dann gibt es strukturelle Gefahren, die langsam wirken und oft unterschätzt werden. Von Dagmar Henn
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Herzlich Willkommen zum Vertriebsfunk! Heute sprechen wir über den absoluten Kern des Verkaufens. Folglich geht es um eine Frage, die richtig wehtut: Wie viel Zeit verbringen wir im Vertrieb eigentlich noch wirklich mit dem Kunden? Wenn du deine Vertriebseffizienz steigern willst, musst du deshalb genau hier ansetzen. Zwar drehen sich viele Vertriebsorganisationen im Kreis, dennoch gibt es Auswege. Die Kalender der Verkäufer sind randvoll und die Mitarbeiter arbeiten bis spät in die Nacht. Trotzdem stimmt der Output einfach nicht. Warum? Weil sie sich mit allem beschäftigen – nur leider nicht mit der aktiven Marktbearbeitung. Zunächst müssen wir folglich das System fixen, damit dein Vertrieb wieder richtig angreift! Der 1-Stunden-Verkäufer: Die bittere Realität im B2B-Vertrieb Laut dem "State of Sales"-Report von Salesforce verbringen Verkäufer weltweit im Schnitt nur etwa 40 % ihrer Arbeitszeit mit echtem Verkaufen. Das allein ist schon kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus glaube ich, dass es im deutschen Mittelstand bei komplexen B2B-Lösungen noch viel düsterer aussieht. Wenn du demzufolge deine Vertriebseffizienz steigern möchtest, müssen wir uns die nackten Zahlen ansehen. Die harte Mathematik der Vertriebszeit Lass uns dafür mal eine einfache Rechnung aufmachen: Erstens haben wir einen Top-Verkäufer mit einer 38-Stunden-Woche. Ziehen wir davon 30 Tage Urlaub, im Schnitt 15 Krankheitstage in Deutschland und etwa 10 Feiertage ab. Somit landen wir bei rund 1.500 Nettostunden Arbeitszeit im Jahr. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Wie viel von diesen 1.500 Stunden verbringt dieser Verkäufer proaktiv beim Kunden? Meine Schätzung für die meisten mittelständischen Unternehmen lautet: Es sind deutlich unter 20 Prozent. Infolgedessen sprechen wir von gerade einmal 300 Stunden im Jahr. Das sind lächerliche 6 Stunden in der Woche oder genau 1 einzige Stunde am Tag, in der wirklich verkauft wird. Der ganze Rest verschwindet stattdessen in einem vertriebsorganisatorischen Niemandsland. Wir sprechen hierbei explizit nicht von faulen Mitarbeitern! Vielmehr handelt es sich um extrem fleißige Verkäufer, die jedoch in einem furchtbar ineffizienten System gefangen sind. Wenn du den B2B Vertrieb optimieren willst, musst du erkennen: Die Kalender sind zwar voll, aber die Marktwirkung ist schlichtweg nicht vorhanden. Warum Verkäufer nicht verkaufen: Die Support-Falle Im deutschen B2B-Umfeld packen wir unseren Verkäufern außerdem immer mehr Aufgaben auf den Schreibtisch, die absolut nichts mit der Kundenkontaktzeit zu tun haben. Beispielsweise koordiniert der Vertriebler im Maschinenbau plötzlich Serviceeinsätze oder klärt Zollprobleme. Im IT-Systemhaus mutiert der Verkäufer nach dem Abschluss oftmals zum Projektleiter. In der Pharmabranche geht wiederum unendlich viel Zeit für regulatorische Abstimmungen drauf. Das Resultat? Die Mitarbeiter kommen abends völlig erschöpft nach Hause. Obgleich sie "super busy" waren, haben sie sich faktisch nicht mit dem Markt beschäftigt. Es gab demnach keine Neukundenakquise, kein strategisches Prospecting und keinen echten Fortschritt in der Pipeline. Lost Opportunity Costs: Der unsichtbare Profitkiller Wenn wir darüber sprechen, die Vertriebseffizienz zu steigern, müssen wir zwangsläufig über Kosten reden. Die höchsten Kosten in deinem Vertrieb sind nämlich nicht die Gehälter deiner Key Account Manager. Es sind ebensowenig die Firmenwagen oder die teuren CRM-Lizenzen. Stattdessen sind die höchsten Kosten die sogenannten Lost Opportunity Costs. Das Verrückte daran ist: Diese Kosten tauchen in keiner Bilanz und in keiner GuV auf. Kein Dashboard der Welt zeigt dir den 2-Millionen-Euro-Deal, den ihr nie gewonnen habt, weil dein Verkäufer schlichtweg keine Zeit hatte, den Kunden überhaupt anzurufen. Das Geschäft, das uns folglich entgeht, weil wir intern feststecken, ist der wahre Preis für mangelnde Vertriebseffizienz. Tooth-to-Tail-Ratio: Was wir vom Militär lernen können Lass uns infolgedessen einen Blick auf das Militär werfen. Dort gibt es die sogenannte "Tooth-to-Tail-Ratio" (Zahn-zu-Schwanz-Verhältnis). Man schaut sich an, wie die Truppe verteilt ist: Wie viele Soldaten sind vorne an der Front ("Tooth") und kämpfen, und wie viele Leute sorgen im Hintergrund ("Tail") durch Support dafür, dass die Frontkämpfer überhaupt zubeißen können? Im Irakkrieg hatte die US-Armee beispielsweise teilweise eine Quote von 1 zu 8. Das heißt konkret: Auf einen kämpfenden Frontsoldaten kamen acht Support-Soldaten. Diesen Gedanken müssen wir unbedingt auf den Vertrieb übertragen! Wie schaffst du es demzufolge, deine Verkäufer "vorne an der Front" – also beim Kunden – zu halten? Welchen Support kannst du ihnen geben, damit sie aktiv den B2B Vertrieb optimieren können? Der A-Player-Tax-Effekt Ein weiteres massives Problem stellt der A-Player-Tax-Effekt dar. Deine besten Verkäufer bekommen naturgemäß die größten, wichtigsten und schwierigsten Kunden. Sobald sie diese Kunden gewinnen, behalten sie sie selbstverständlich auch in der Betreuung. Das Problem daran: Diese komplexen Großkunden verursachen extrem viel interne Arbeit, wie etwa Abstimmungen oder Projektmanagement. Dies führt letztlich dazu, dass deine absolut besten Jäger nach einiger Zeit zu den bestbezahltesten Sachbearbeitern deines Unternehmens degradiert werden. Sie managen infolgedessen nur noch den Bestand und haben keine Zeit mehr für Angriffe auf neue Ziele. 3 Hebel, um sofort die Vertriebseffizienz zu steigern Wie kommen wir nun aus dieser Falle heraus? Es funktioniert jedenfalls nicht, wenn du dich einfach vor die Mannschaft stellst und rufst: "Leute, ihr müsst jetzt mehr Termine machen!" Das System muss zuerst gefixt werden. Deshalb sind hier drei erprobte Hebel, die du diese Woche noch umsetzen kannst. Hebel 1: Die radikale Not-To-Do-Liste Mache zunächst mit deinem Team eine Kalenderübung: Schaut euch die Termine der letzten vier Wochen an. Was davon war wirklich "Outbound" und somit proaktive Marktbearbeitung? Wenn das unter 20 % liegt, habt ihr folglich ein massives Problem. Ihr müsst stattdessen dringend Freiräume schaffen. Dazu erzähle ich gerne die Geschichte von John McMahon (Autor von "The Qualified Sales Leader"). Als er eine neue Position als Vertriebsleiter antrat, fand er den Schreibtisch seines gefeuerten Vorgängers überladen mit Formularen und internen Anforderungen vor. Was hat er daraufhin getan? Er holte den Hausmeister mit einer riesigen Mülltonne und hat schlichtweg alles weggeschmissen. Der Fokus auf das Wesentliche Er hat sich anschließend einen großen Mülleimer unter sein Posteingangsfach gestellt. Danach ist er raus zu seinen Leuten gefahren, um sie beim Verkaufen zu unterstützen. Immer wenn er zurückkam und interne Formulare im Eingang lagen, kippte er sie konsequent in den Müll. Wenn sich schließlich jemand beschwerte, fragte er: "Ist das wirklich wichtig für mich, um mein Vertriebsziel zu erreichen?" Meistens lautete die Antwort darauf: Nein. Merke dir aus diesem Grund diesen Satz: Umsatz ist der ultimative Schutz gegen Bürokratie. Wenn die Umsätze und die Marge stimmen, sind alle anderen Probleme im Unternehmen zumeist leicht zu lösen. Schmeiß deswegen die sinnlosen internen Meetings raus und baue eine harte Not-To-Do-Liste! Hebel 2: Realistische Kapazitätsplanung Du kannst die Vertriebseffizienz obendrein nicht steigern, wenn die Verteilung der Accounts keinen Sinn ergibt. Wenn du einem Verkäufer beispielsweise 500 Accounts ins Gebiet gibst, wird er diese niemals proaktiv bearbeiten können. Selbst wenn er 80 % Kundenkontaktzeit hätte, ist das physisch völlig unmöglich. Du musst dementsprechend Kapazitäten planen und knallharte Prioritäten setzen. Erinnere dich diesbezüglich an das Beispiel der Firma Würth: Setz jemanden in ein Gebiet. Wenn er die Ziele erreicht hat, teile das Gebiet in der Mitte durch, setz einen zweiten Verkäufer rein und gib beiden das gleiche Umsatzziel wie vorher. Plötzlich müssen und können sie sich viel intensiver mit den Kunden beschäftigen, weil die Kapazitäten nun passen. Hebel 3: Sales Cadence (Der Vertriebsrhythmus) Der wichtigste Hebel, um die Kundenkontaktzeit zu erhöhen, ist schließlich die Sales Cadence. Der Vertriebsleiter gibt dabei den Takt vor. Das bedeutet jedoch nicht "noch mehr Meetings", sondern vielmehr wenige, aber extrem verlässliche Rituale. Ein starkes Ritual ist hierbei das Monday-Sheet. Am Montagmorgen füllt jeder Verkäufer folgende Punkte aus: Welche neuen Kunden (Logos) werde ich diese Woche proaktiv angehen? Welche laufenden Deals werde ich diese Woche aktiv einen Schritt in der Pipeline nach vorne bringen? Wie viel neues Pipeline-Volumen werde ich aufbauen? Was werde ich diese Woche final abschließen? Was ist mein absolutes Top-Ziel für diese Woche? Dieses Sheet geht transparent an das Team und an andere Abteilungen, um Synergien zu nutzen. Das schafft folglich ein ganz anderes Commitment. Zudem musst du wöchentliche 1-on-1-Gespräche führen: Wo blockiert es? Führe obendrein einen Pipeline Generation Day ein: Das ganze Team blockt sich einen halben Tag. Es gibt in dieser Zeit keine E-Mails, und Handys werden umgeleitet. Alle machen nichts anderes als Akquise. Das wirkt schlichtweg wahre Wunder! Der Flywheel-Effekt: Wenn das Schwungrad greift Wenn du diese Schritte gehst, wirst du bald den Flywheel-Effekt (Schwungrad-Effekt) erleben. Am Anfang kostet es zwar wahnsinnig viel Energie, die alten Muster aufzubrechen und das Schwungrad in Gang zu setzen. Es ist anstrengend, "Nein" zu internen Meetings zu sagen. Aber wenn das Schwungrad erst einmal in Gang ist, baut ihr rasch Momentum auf. Plötzlich wächst die Pipeline merklich. Die Calls machen Spaß, außerdem feuern sich die Leute gegenseitig an. Ihr bekommt Termine bei Accounts, bei denen ihr jahrelang abgeprallt seid. Das System läuft fast von alleine, und die Energie im Team explodiert regelrecht. Befreie daher deine besten Verkäufer aus der Sachbearbeiter-Falle. Entlaste sie durch kluge Vorqualifizierung oder Sales Enablement. Sorge letztendlich dafür, dass sie wieder angreifen können. Lass uns was draus machen! Guck dir deinen Kalender für nächste Woche an und streiche gnadenlos alles raus, was nicht dem Kundenkontakt dient. Deine Kunden werden es dir danken – natürlich mit mehr Umsatz. Gib alles! Bis zum nächsten Mal, Dein Christopher Funk Ausgewählte Links zur Episode Lass uns reden: Dein kostenloses Strategiegespräch mit Chris Alle weiteren Folgen vom Vertriebsfunk Podcast Personen in dieser Folge Christopher Funk bei LinkedIn
Imposter Syndrom quält uns ja gerne mal so, dass es für Außenstehende schwer nachzuvollziehen ist, was da gerade abgeht. Beispielsweise, wenn es reinkickt, weil deine Kundin dein 4 monatiges Coaching Paket 2 x verlängert und du dich deshalb schlecht fühlst. Jupp. Das ist eine wahre Begebenheit. Ich nehme dich mit, was in mir abgelaufen ist und wo ich genau angesetzt habe, um mir von Imposter Syndrom nicht die Freude an meiner Arbeit zu nehmen und diesen Erfolg stolz zu feiern! Entspannt erfolgreich Selbstständig: Möchtest du entspannter arbeiten, mehr verdienen und gleichzeitig mehr Zeit für dich & deine Liebsten haben? Dann ist mein 1:1 Coaching für dich: https://www.laurakellermann.de/ees/ Imposter Syndrom Audit: Wir besprechen wo dich das Imposter Syndrom blockiert und wo du konkret ansetzen kannst, um es zu bändigen. Du kannst das Audit an das 1:1 Coaching anrechnen (149€ zzg. Umsatzsteuer) https://calendly.com/laurakellermann/audit Pleasure Planning Selbstlernkurs: Du willst entspannter & strukturierter dein Business voranbringen? Dann ist mein Selbstlernkurs richtig für dich: https://copecart.com/products/e5cccd18/checkout
Für den Petersdom in Rom malte der Bieler Reformierte Manuel Dürr 14 Kreuzweg-Bilder. Von jetzt an hängen sie neben Michelangelo, Raffael und Bernini, immer zur Fastenzeit: Denn sie erzählen vom Leiden und Sterben Jesu Christi. Darauf fällt bei Dürr immer etwas Licht: das Licht von Ostern. Manuel Dürr ist Jahrgang 1989, Künstler aus Biel und gläubiger evangelischer Christ. Für seine Arbeit fühlte er sich nun tief ein in die «typisch katholische» Kreuzweg-Frömmigkeit. Auch stilistisch passte sich der Künstler ins Umfeld des Petersdoms ein. Dürr hat in Italien Malerei studiert und liebt die alten Meister. Im klassisch katholischen Kreuzweg kommen Szenen vor, die in der evangelischen Frömmigkeit und Kunst keine Rolle spielen, etwa weil sie nicht in der Bibel stehen. Gerade die fand Manuel Dürr besonders spannend. Beispielsweise das Motiv der Heiligen Veronika: Auf dem Schweisstuch, das sie dem leidenden Jesus reicht, bildet sich dessen Gesicht ab. Die tiefe Bild-Mystik dieses Motivs könne er erst jetzt durch seine Arbeit für den Petersdom richtig nachvollziehen, erzählt Dürr in seinem Atelier in Biel. In «Perspektiven» spricht der junge Künstler Manuel Dürr über seine Idee von christlicher Kunst im 21. Jahrhundert. Dabei scheinen ihm Niederschwelligkeit für die Gläubigen und «die gute Botschaft» wichtiger zu sein als Anerkennung durch die Kunst-Avantgarde. Das Kreuz an sich sei schon «Intervention» genug. Autorin: Judith Wipfler
EU weiter auf dem IrrwegEin Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Donnerstag, den 12. Februar 2026 erklärte der US-Präsident, Donald J. Trump gemeinsam mit dem Leiter der US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency), Lee Zeldin in einer Pressekonferenz im Weißen Haus, dass das sogenannte Endangerment Finding (auf Deutsch: die Gefährdungsfeststellung) der Treibhausgase aufgehoben wird. (1)Bei dem Endangerment Finding handelt es sich um eine wissenschaftliche Grundlage, die beinhaltet, dass Treibhausgase, wie das CO2, eine Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen darstellen. Diese wissenschaftliche Grundlage erklärte Donald Trump mit der US-Umweltbehörde nun offiziell für nichtig.Wörtlich sagte Trump: „Im Rahmen des gerade von der EPA abgeschlossenen Verfahrens heben wir offiziell die sogenannte Gefährdungsfeststellung auf, eine katastrophale Politik aus der Obama-Ära, die der amerikanischen Autoindustrie schweren Schaden zugefügt und die Preise für amerikanische Verbraucher massiv in die Höhe getrieben hat.Diese Maßnahme wird Regulierungskosten in Höhe von über 1,3 Billionen Dollar einsparen und dazu beitragen, dass die Preise für Autos drastisch sinken. Sie werden ein besseres Auto bekommen, ein Auto, das leichter anspringt, ein Auto, das besser funktioniert und viel weniger kostet.Im Jahr 2009 stufte Barack Hussein Obama, dessen Umweltbehörde EPA fossile Brennstoffe wie Öl, Gas und andere Dinge, die Fabriken zum Laufen bringen und andere Dinge sehr gut fahren lassen, als Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen ein, bekannt als „Endangerment Finding".Diese Feststellung entbehrte […] jeglicher Grundlage, und […] jeder rechtlichen Grundlage. Im Gegenteil: Über Generationen hinweg haben fossile Brennstoffe Millionen von Menschenleben gerettet und Milliarden von Menschen weltweit aus der Armut befreit.Das sieht man an den Stromausfällen überall dort, wo sie nicht genutzt werden, wo man auf Windkraft umgestiegen ist, auf unbeständige Windkraft, die schwach und ineffektiv und sehr, sehr kostspielig ist. Die teuerste Energie, die es gibt. Und Menschen sterben, weil es keine Klimaanlagen gibt oder keine Heizung gab […].Und doch wurde diese radikale Regelung zur rechtlichen Grundlage für den Green New Deal, einen der größten Betrugsfälle der Geschichte, der wahrscheinlich genauso groß oder sogar noch größer ist als die Russland-Affäre, mit der die Regierungen Obama und Biden unzählige Arbeitsplätze vernichtet haben. Diese Arbeitsplätze wurden zwar aufgrund von Zöllen wieder zurückgebracht, aber sie kehren in einem Ausmaß zurück, das wir noch nie zuvor gesehen haben. Das hat jedoch zu Preissteigerungen geführt und der US-Automobilindustrie immensen Schaden zugefügt. […]Ich war in Detroit, wie Sie wissen, bei Ford, und dort gab es eines der frühesten Werke aus den frühen 1900er Jahren. Und dieses sollte eingestellt werden. Als ich gewann, sagten sie, wir sollten es noch eine Weile offen halten und abwarten, was passiert. Und wie Sie wissen, haben sie gerade angekündigt, dass sie aufgrund unserer Bemühungen nun rund um die Uhr in demselben Werk produzieren werden, das eigentlich geschlossen werden sollte, wegen dem, was wir getan haben.Beispielsweise wurde den amerikanischen Verbrauchern aufgrund der Gefährdungsfeststellung die verhasste Start-Stopp-Funktion aufgezwungen, die den Motor eines Autos unnötigerweise abschaltet, wenn man an einer roten Ampel hält. Mit anderen Worten: Die Energie geht verloren. Die Gefährdungsfeststellung wurde auch genutzt, um die massive und wirklich sehr teure Vorschrift für Elektrofahrzeuge durchzusetzen, die insofern teuer ist, als dass niemand sie wollte. Jeder wurde gezwungen, innerhalb kürzester Zeit ein Elektroauto zu kaufen, obwohl man das Auto nicht mit Strom betreiben kann, weil wir 5 Trillionen Dollar für Kraftwerke ausgeben müssten. […] https://apolut.net/usa-beendet-klimairrsinn-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Maximale Provokation, klare Ergebnisse: Das Wahl-O-Mat-Experiment enthüllt allesDer Wahl-O-Mat als gnadenloser Spiegel des deutschen Irrsinns und was die falsche Wahl über den strukturellen Selbstmord unseres Landes verrät. Dieses Experiment legt offen, wie Grundannahmen über Staat, Markt und Freiheit politische Realität formen und wie jede Entscheidung systematische Konsequenzen entfaltet, die weit über „Wahlversprechen“ hinausreichen.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung gilt seit seiner Einführung im Jahr 2002 als feste Größe im Vorfeld von Wahlen. Er wurde nach offiziellen Angaben (1) rund einhundertsechzig Millionen Mal genutzt und genießt den Ruf eines niedrigschwelligen Informationsinstruments. Achtunddreißig Thesen, drei Antwortmöglichkeiten und die Option einer doppelten Gewichtung sollen politische Nähe berechenbar machen. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) beschreibt die Funktion wie folgt:“Der Wahl-O-Mat ist ein Frage-und-Antwort-Tool, das zeigt, welche zu einer Wahl zugelassene Partei der eigenen politischen Position am nächsten steht. 38 Thesen können mit "stimme zu", "stimme nicht zu", "neutral" oder "These überspringen" beantwortet werden - alle zur Wahl zugelassenen Parteien können sich am Wahl-O-Mat beteiligen. Auf diese Weise können die Nutzerinnen und Nutzer die eigenen Antworten mit denen der Parteien abgleichen. Der Wahl-O-Mat errechnet daraufhin den Grad der persönlichen Übereinstimmung mit den ausgewählten Parteien. “ bpb (1)Die Antworten der Parteien werden übernommen, die Thesen in Workshops unter Beteiligung junger Redaktionsmitglieder formuliert. Formal handelt es sich um ein neutrales Verfahren. Doch was geschieht, wenn man dieses Instrument nicht nutzt, um die eigene Überzeugung abzubilden, sondern um politische Denkmuster gezielt zu verdichten und ihre praktischen Folgen schonungslos offenzulegen?Genau hier setzte mein Experiment zur Landtagswahl in Baden-Württemberg an.Die bewusst destruktive AntwortstrategieBei diesem ersten Durchgang des Wahl-O-Mat-Experiments ging es mir nicht darum, meine persönlichen Vorlieben abzubilden, sondern die zugrunde liegende Logik politischer Entscheidungen und vorherrschender Narrative in einen Kontext zu stellen. Jede meiner Antworten folgte einer bewusst destruktiven Strategie: Ich wählte also systematisch diejenigen Optionen, die aus meiner Sicht die wirtschaftlichen Belastungen erhöhen, staatliche Kontrolle ausweiten, Eigentumsrechte relativieren, Bürokratie verstärken, ideologische Weltanschauungen institutionalisieren, sicherheitspolitische Eskalationen normalisieren und gesellschaftliche Fragmentierung begünstigen. Die Ironie liegt darin, dass die Antworten formal korrekt, logisch konsistent und politisch nachvollziehbar sind, wenn man die Ziele dieser Politik auf die Spitze treibt.Beispielsweise stimmte ich der Unterstützung von Unternehmen zu, die Rüstungsgüter herstellen. Mein Argument für diese Wahl war bewusst sarkastisch formuliert. Mehr Waffen bedeuten natürlich mehr Sicherheit und die Verteidigung von Frieden und Freiheit, so wie es uns unablässig vermittelt wird, während Krieg letztlich ein schmutziges Geschäft für wenige bleibt und die Milliarden dieser Industrie gezielt in die Taschen einiger weniger Akteure fließen. Noch Ende Januar schwor Merz heldenhaft auf „unsere Verteidigungsfähigkeit“, ein heroisches Bekenntnis, das ich bei meiner Auswahl selbstverständlich nicht unberücksichtigt lassen konnte. Er postete:„Unsere Verteidigungsfähigkeit ist keine Aufgabe, die wir in die Zukunft verschieben können. Mit dem Beschaffungsbeschleunigungsgesetz sorgen wir dafür, dass unsere Soldatinnen und Soldaten das bekommen, was sie brauchen. Wir nehmen unsere Sicherheit selbst in die Hand.“ Merz |
Aloha zusammen zu Episode 73. Wir haben einige Themen am Stizzle. Beispielsweise muss ich nochmal kurz auf "All her fault" eingehen, weil WTF, Leute, oder? Außerdem haben wir ein echtes Pizza-Problem. Leute, das ist nicht mehr mein Tiefkühler. Es wird immer schlimmer. Ich bin kurz davor, Montagsdemos anzumelden. Außerdem: Es ist kurz vor Super Bowl und – abseits der "Ei-Formation" – habe ich die Musik-KI "Suno" angeworfen und einen Song für einen der beiden Finalisten gemacht. Und ich überlege, die CDSU auf den Mond zu ballern. Aber auf Wunsch von Doro Bär. Wer Bock hat, mir Feedback zu geben oder mitzuquatschen, kann das unter https://discord.gg/tpV8Y9MUxn tun. Insta? Nö. Mehr Infos in meinem Linktree _________________________________________ Trinkgeldglas: paypal.me/marcolatur Kaffeekasse: https://ko-fi.com/kaffeekasse _________________________________________ Empfehlungen zu Filmen, Videospielen, Produkten oder ähnlichem sind in allen Episoden privater Natur, sofern es nicht eindeutig als Werbung erkennbar gemacht wurde. ___________________________________________ Ich habe keinen Einfluss auf den Inhalt oder die Form möglicher automatisierter Werbe-Einspieler. ___________________________________________ Das Intro wurde mit der Sound-K.I. Udio erstellt. Der Text ist selbstgeschrieben, alles andere kommt aus dem Computer. Hintergrund-Song: Mizuki's Last Chance - One More Block (Dr. Deimos Remix) Für alle K.I.-Sounds gilt: Jegliche Ähnlichkeiten zu bekannten Künstlern und Bands sind nicht beabsichtigt und durch die K.I. entstanden.
Ist Lobbyismus besser als sein Ruf? In dieser Folge von Fairquatscht spreche ich mit Johnny Stengel, Hamburger Gründer & CEO von SAVE, Berater, Speaker, EU-Climate-Pact-Ambassador und Lobbytrainer. Zudem ist er seit einigen Jahren Lobbyist für gemeinnützige Organisationen wie GermanZero und Fridays for Future. Er gibt einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen politischer Einflussnahme: Wie kommen wissenschaftliche Erkenntnisse wirklich in Gesetze? Was passiert auf Weltklimakonferenzen abseits der großen Bühnen? Wie funktioniert unabhängiger, gemeinwohlorientierter Lobbyismus, als Brücke zwischen Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Medien, Wirtschaft und Politik? Beispielsweise indem er über 50 Menschen aus deutschen Ministerien mit Klimawissenschaftler*innen in einen Raum brachte, um gemeinsam planetare Kipppunkte zu vermeiden & positive Kipppunkte zu ermöglichen. Wenn ihr wollt, dass genau solche Arbeit als Gegenpol zur Fossil-Lobby gestärkt wird, könnt ihr seine gemeinnützige Organisation SAVE unterstützen:
In dieser Folge beschäftigen wir uns das erste Mal mit Erdnüssen im eigenen Garten. Eigentlich sind es keine Nüsse, sondern Hülsenfrüchte, die besonders die Wärme lieben. Aber auch hierzulande funktioniert der Anbau immer besser, wenn ihr ein paar Dinge beachtet. Beispielsweise muss der Boden immer schön warm sein und das funktioniert im Pflanzsack, im Hochbeet oder auch auf Wällen wie bei Spargel besonders gut.Und dann ist da noch die Sache mit dem Wachstum der Pflanze. Denn nachdem die Blüte verwelkt ist, senkt sie sich gen Boden und schiebt sich mit der Samenanlage ins Erdreich. Und dort entsteht dann die Erdnuss. Was für ein Wunder!Und wie im Kurz und knackifg besprochen:Wer jetzt seine Beerensträucher wie Himbeeren und seine Obstgehölze an frostfreien Tagen schneiden will, findet hier gesammeltes Wissen zu Beeren, Himbeeren und Obstbäumen, Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Grundgesetz ist ein teils sehr widersprüchliches Provisorium, das zudem nie vom eigentlichen Souverän, den Bürgern, bestätigt wurde. Beispielsweise widerspricht eine Kriegsdienstpflicht (Artikel 12a) nur für Männer eklatant dem Gleichheitsgrundsatz (Artikel 3), ist also eine klare Diskriminierung von Männern. Zudem ist dieses Übergriffsrecht des Staates gegenüber den Bürgern absolut unvereinbar mit dem Grundrecht auf Menschenwürde (Artikel 1). Dass Artikel 12a nie aus dem Grundgesetz gestrichen wurde, nicht einmal im Zuge der Integration der ehemaligen DDR, belegt zudem die Ignoranz und antidemokratische Haltung der herrschenden Klasse. Von Mitte 2011 bis Ende 2025 war die Kriegsdienstpflicht in Deutschland zumindest ausgesetzt. Nun möchte eine Kriegswilligkeits-Koalition aus CDU/CSU und SPD die Kriegsdienstpflicht wieder einführen – entgegen dem großen Mehrheitswillen der Bürger. Nach dem „Gesetz zum Neuen Wehrdienst“ sollen ab 2026 junge Männer wieder auf ihre Kanonenfutter-Eignung geprüft werden. Wie sich Betroffene dagegen wehren können, damit befasst sich Markus Bönig von der Freiheitskanzlei. Bekannt und berüchtigt wurde er während der Corona-Hysterie mit seinem „Test-Express“ sowie 2025 mit einer Aktion gegen die GEZ-Zwangsgebühren. Filmisch porträtiert wurde Markus Bönig in der Reihe „Friedfertige Krieger“ von Kai Stuht. Radio-München-Autor Jonny Rieder hat mit Markus Bönig über sein Projekt „Kriegsdienstblocker“ (kriegsdienstblocker.de) gesprochen. Zunächst wollte er wissen, welche Motivation dahinter steckt und wie der Blocker funktioniert ... Bild: Markus Bönig Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Die neue Barbie soll ein Zeichen für Repräsentation und Inklusion setzen. Sie ist so designt, dass sich Kinder mit Autismus wiederfinden können. Beispielsweise trägt sie Noise-Cancelling-Kopfhörer. Autorin: Lisa Bühren. Von Daily Good News.
Liebe Börsenminute-Hörerinnen, ich wünsche Euch vom ganzem Herzen ein großartiges Jahr 2026, einen ähnlich positiven Börseverlauf wie 2025, ein deutlich freundlicheres und friedlicheres geopolitisches Umfeld und vor allem Gesundheit!Im nächsten Jahr werdet ihr auf diesem Kanal in der neuen Staffel 4 etwas ganz Neues erleben. Ich überlege gerade, ob ich die Börsenminute mit meinem zweiten Finanzpodcast der Geldmeisterin zusammenlege oder hier auf dem Podcast Börsenminute jeweils eine bestimmte Aktie analysieren werde. Wer nochmals back to the roots will, also zu den Anlage-Basics, dem empfehle ich mit der Börsenminute vom 8. Februar nochmals zu beginnen: Mein erstes geniales Investment.Hinterlasst mir doch einen Kommentar unter dieser Folge, was ihr euch von der Börsenminute im nächsten Jahr wünscht. Ich stecke jedenfalls meine Gewinne aus US-Wachstumsaktien jetzt vermehrt in europäische Aktien, die regelmäßig Dividenden bezahlen oder in entsprechende ETFs, dann die Dividenden für die täglichen Ausgaben schon einmal zu nutzen.Viele Analysten setzen nächstes Jahr hingegen weiterhin auf die USA, weil Trump die Wirtschaft und die Börse ankubbeln muss, sein Volk für die Midterm-Elections im November beim Mager-Laune zu halten. Auch sei die KI keine Blase, was ich grundsätzlich ja auch nicht glaube. Damit würdenweiterhin die Datenzentren in den USA investiert. Das mag für euch der richtige Ansatz sein, ihr seid vielleicht auch noch jünger wie ich.Ich persönlich steige 2026 lieber auf die Risikobremse, bringe durch Umschichtungen, nicht durch Börsenabstinenz (!) meine Gewinne der letzten beiden Jahre in trockene Tücher. Ich möchte aber gar nicht unterschlagen, dass auch europäische Dividendenfonds risikobehaftet sind. Mit Dividendenfonds kann man sich ungewollt ein Klumpenrisiko einhandeln, weil die großzügigen Dividendenzahler sich auf einige wenige Branchen beschränken. Wenn ihr etwa in Banken nie großartig investieren wolltet, weil ihr das Risiko auf ihren Bilanzen nicht versteht, dann holt ihr euch indirekt mit einem Dividendenfonds oder ETF einen Banken- und Versicherungsschwerpunkt ins Portfolio. Weil der Finanzsektor eben die höchsten Dividenden abliefert. Und wer weiß schon, was 2026 geopolitisch Europa, aber auch auf die USA erwartet.Nicht falsch verstehen, ich ziehe mich nicht komplett von den US-Börsen zurück, dafür sind sie im Anlageuniversum viel zu wichtig und ich kann mir vorstellen, dass der KI-Boom auch noch die nächsten beiden Jahre die Wall Street beflügeln wird. Und wenn die Weltbörse Nummer 1, die USA korrigiert lässt das natürlich auch die europäischen Kapitalmärkte nicht kalt. Mirmachen nur die pessimistischen Szenarien der prominenten Analyse-Häuser Sorgen, auch wenn sie alle diese nicht als ihr Basisszenario ansehen. Beispielsweise die Studie der PWC-Beratungstochter Strategy&. Demnach wächst das weltweite Kapitalvermögen deutlich stärker als die Weltwirtschaft. Von 2019 bis 2024 haben sich demnach die von den 38 führenden weltweiten Vermögensverwaltern veranlagten Gelder um 37 % erhöht. Allen voran beim US-Konzern BlackRock, dessen Kundengelder in diesen sechs Jahren um 57 % auf 10,4 Billionen Euro angewachsen sind.Besonders krass ist das generell in den USA: Während die Kundengelder von europäischen Asset-Managern von 2019 bis 2024 um 25 Prozent zulegten, betrug der Anstieg bei der US-Konkurrenz 62 Prozent. Gemeinsam mit den hohen Bewertungen in den USA bei den KI-Aktien mahnt das für meinen Risikogeschmack zur Vorsicht. Die BIG TECHS notieren bei dem 37-fachen des Jahresgewinns. Der breite Markt, also der S &P-Index liegt bei ca. dem 22-fachen des Jahresgewinns. Auf ein Wiederhören 2026 freut sich Julia Kistner.Warnung: Dies ist weder eine Anlage-, noch Steuer- oder Rechtsberatung. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Wir wünschen dir heute ein Frohes Weihnachtsfest – falls du feierst – und nutzen dieses besondere Datum für eine Art Jahresausklang. Wir schauen gemeinsam mit dir nochmal zurück auf das Jahr und stellen Fragen, die den Fokus mehr nach innen richten, wie zum Beispiel die Frage, was dich dieses Jahr besonders berührt hat. Passend zur Jahreszeit richten wir die Aufmerksamkeit vermehrt auf das, was oft übersehen wird bzw. was wir oft in uns selbst oft übersehen. Beispielsweise all die tief verankerten Werte, die dir vielleicht selbst gar nicht so klar sind, deine Handlungen aber dennoch stark mitprägen. Hör rein und lass das Jahr nochmal auf sanfte Weise nachwirken!
Fast könnte man angesichts der erschütternden letzten Minute dieses Staffel-Finales vergessen, dass noch eine ganze Menge anderer Dinge passieren. Beispielsweise ein Faustkampf zwischen Starbuck und Six. Oder eine Begegnung zwischen Boomer und drölfzig nackten Boomer-Kopien. Und da wären noch Laura Roslin und Adama Junior in Ketten. Außerdem: Baltar wird Papa. Meine Güte!
Wegen des Ukraine-Kriegs wurden Sanktionen gegen Russland verhängt. Dennoch gibt es Schlupflöcher. Beispielsweise beim Holzhandel. ARD-Recherchen zeigen, dass Russland auch hier Sanktionen umgeht und große Profite macht.
Aktuell werden einige Horrorromane als feministisch beworben. Beispielsweise versprechen sie einen feministischen Twist. Literaturkenner Stefan Mesch weiß, was dahintersteckt und hat sich drei besonders im Trend liegende Titel genauer angeschaut. Mesch, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Aktuell werden einige Horrorromane als feministisch beworben. Beispielsweise versprechen sie einen feministischen Twist. Literaturkenner Stefan Mesch weiß, was dahintersteckt und hat sich drei besonders im Trend liegende Titel genauer angeschaut. Mesch, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die neue Podcast-Reihe «Thunerts Thema» legt los und startet direkt mit einem großen Namen: Denn in der ersten Folge begrüßt Quotenmeter-Redakteur und Moderator Mario Thunert den TV-Kenner, aber auch TV-Star Oliver Kalkofe. Er ist seit den 90er-Jahren auf den Mattscheiben der heimischen Wohnzimmer zuhause, kennt aber auch die staubigen Ecken hinter der Fassade. Zu Gast ist Kalkofe nämlich nicht wegen seiner Bekanntheit per se, sondern weil er sich ebenfalls über Jahrzehnte tiefgreifend mit dem Medium Fernsehen theoretisch befasst hat – ein Wissen, das er kürzlich in sein neues Buch „Nie war früher schöner als jetzt“ gegossen hat. Damit verkörpert er eine bemerkenswerte Ambiguität, die im deutschen TV nur ganz Wenige aufweisen: In der Branche als Protagonist aufzugehen und trotzdem immer wieder die Distanz zu ihr aufzubauen. Genau dieses Ringen zwischen Hinwendung und Kopfschütteln, zwischen Anziehung und Aversion kommt in vielen Momenten der Podcast-Folge durch. Beispielsweise dann, wenn Kalkofe über die pädagogisch belehrende Trockenheit früherer Dekaden spricht, die dennoch legendäre Kult-Sendungen und Showmaster hervorgebracht hat. Aber auch in Passagen, in denen das Gespräch auf die aktuelle Innovationsarmut kommt, welche die Showlandschaft trotz seltener Lichtblicke durchzieht.
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Aktuell werden einige Horrorromane als feministisch beworben. Beispielsweise versprechen sie einen feministischen Twist. Literaturkenner Stefan Mesch weiß, was dahintersteckt und hat sich drei besonders im Trend liegende Titel genauer angeschaut. Mesch, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Kecke Sprüche aus der Südsteiermark! Beispielsweise der, dass „die besten Weine der Welt leider von den größten Idioten getrunken werden„. Oder dieser: „Wir sind ein stolzer Nicht-Bio-Betrieb!“ Aber – kein Grund zur Beunruhigung, denn einerseits kennt der Markus, der auf dem Weingut MUSTER.GAMLITZ als „Sommelier und Mädchen für alles“ arbeitet, auch die Netten und andererseits hat er auch nachdenkliche Gedanken und Sätze im Portfolio, so wie den, dass Wein ein großartiges Genussmittel im Duo Essen und Trinken sei und wir uns „darauf besinnen [sollten], aus dem Notwendigen etwas Besonderes zu machen„. Außerdem hatte er gute Weine mitgebracht, so dass unser Plausch über die Steiermark, das Klima und die Böden dort und was das für die Weine bedeutet unterm Strich ziemlich kurzweilig war – wie gut, dass sich nach dem Podcast noch ein Weinabend bei Gräfe's Wein & fein anschloss…Mehr Infos (und Bilder!) bei den STIPvisiten[00:00] unser Gast: Markus, Sommelier, Vertriebler und Mädchen für Alles beim Weingut MUSTER.GAMLITZ[10:56] wir haben was Besonderes im Glas: Wermut[19:36] der erwähnte Reinhard ist der Reinhard Muster[23:36] neuere Entwicklungen: vor zwei Jahren neuen Keller bezogen – Domaine 1196[31:36] wir reden über Sauvignon und schenken Muskateller ins Glas ein[46:53] wie sieht es mit bio oder Demeter-Zertifizierung aus?[57:18] jetzt im Glas: 2022 Sauvignon Blanc Ried Grubthal
Der Computer, das Flugzeug oder früher auch die Dampfmaschiene. Das waren Erfindungen, die die Welt und das Leben verändert haben. Aber auch kleinere Erfindungen können den Alltag erleichtern. Beispielsweise jene Erfindung, für die Mary Anderson am 10. November 1903 das Patent erhielt.
Auf dem Verordnungsweg will Bundesrat Albert Rösti erreichen, dass auf Hauptstrassen innerorts künftig grundsätzlich Tempo 50 gilt und die Hürden für Tempo 30 steigen. Nun wenden sich Gemeinde- und Städteverband in einem offenen Brief an den Bundesrat. Weitere Themen: Frankreich hat die Webseite des umstrittenen chinesischen Onlinehändlers Shein vorläufig gesperrt. Grund ist der Skandal um Sexpuppen, die wie Kinder aussehen und die weltweit erste Verkaufsfläche für Kleider von Shein, die am Mittwoch in Paris eröffnet wurde. In Norwegen sind Elektrobusse im Einsatz, die aus China ferngesteuert werden können. Auch in der Schweiz setzt man im öffentlichen Verkehr künftig auf chinesische Technologie. Beispielsweise hat Postauto gerade ein selbstfahrendes Robottaxi aus China vorgestellt, das bald Postautos ablösen soll.
Mit aktuell Platz 10 in der 2. Bundesliga und dem 2:1-Heimsieg gegen Kiel im Rücken geht der SC Preußen Münster in die nächsten Aufgaben hinein. Und ganz nebenbei verändert sich der gesamte Sportclub immer weiter - sichtbar wird das besonders augenfällig am Stadion, aber auch an anderen Themen. Beispielsweise zählt der SCP mittlerweile über 100 offizielle Fanclubs, die sich gerade erstmals im Stadion trafen. Genug Themen also, die Martin und Carsten in der neuen Podcast-Folge Puls 1906 besprechen. Folge direkt herunterladen
Brigitt Flüeler ist Historikerin und Kulturvermittlerin. Und sie hat 27 Jahre lang beim Schweizer Radio gearbeitet, wo sie unter anderem die Sendung «Persönlich» geleitet hat. Nun erhält die Nidwaldnerin den Innerschweizer Kulturpreis. Geboren wird Brigitt Flüeler 1954. Geprägt von einer weltoffenen Familie einerseits und einem strengen Katholizismus andererseits wächst sie in Stans auf. Sie wird Lehrerin und verdient ihr eigenes Geld, was ihr ein Studium der Geschichte, Volksliteratur und Volkskunde in Zürich ermöglich. Später wechselt sie zum Radio. Aber auch dort interessiert sie vor allem der Alltag, die Leute, der einzelne Mensch. 27 Jahre bleibt sie dem Radio treu. Dann lässt sie sich vorzeitig pensionieren, kehrt nach Stans zurück und wirft sich erneut ins Nidwaldner Kulturleben, organisiert Lesungen und Ausstellungen, plant und veranstaltet zusammen mit dem Regisseur Buschi Luginbühl Leseabende und Theatervorstellungen und präsidiert den Historischen Vereins Nidwalden. Und jetzt also der Innerschweizer Kulturpreis. Eine Auszeichnung, die wie geschaffen ist für Brigitt Flüeler, denn immer schon hat sie es als ihre Aufgabe angesehen, die Nidwaldner Kultur über die Kantonsgrenzen hinauszutragen. Beispielsweise ins südfranzösische Arles, wo sie neben Stans und Zürich ihren dritten Lebensmittelpunkt gefunden hat. Von ihrer Herkunft und ihrer Prägung, von ihrem Aufbruch in die Stadt ausgerechnet während der Jungendunruhen, von ihrer Zeit am Radio und ihrer Liebe zu Arles und natürlich auch von ihrer Musik erzählt die frischgebackene Innerschweizer Kulturpreisträgerin im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: 1. Aktomis & Mungg - II Tea Time (Where The Sirens Meet For Tea) Aktomis =Jo Flüeler / Mungg = Moritz Widrig 2. Lucio Dalla - L'anno che verrà 3. Hélène Grimaud - Johannes Brahms – 7 Fantasien für Klavier, Op.17: Intermezzo in e-moll (Andante con grazia) 4. Alexandre Tharaud - Jean-Philippe Rameau: Nouvelles Suites, «Gavotte» / «1er Double de la Gavotte» / «2e double» 5. Wolfgang Amadeus Mozart – Requiem: «Sequenz. Dies irae: Allegro assai» Concentus musicus Wien / Nikolaus Harnoncourt, Dirigent
Kinder interessieren sich in aller Regel für technische und naturwissenschaftliche Phänomene um sie herum. Mit altersgerechten Programmierplattformen, niedlichen Selbstbau-Robotern oder spannenden Brettspielen können Eltern diese Neugier fördern und gemeinsam mit dem Nachwuchs Spaß haben. In der c't-Ausgabe 22/2025 stellen wir kindgerechte Programmierplattformen, lokale Makerspaces und kluge Lernspielzeuge vor. Dorothee Wiegand, langjährige c't-Redakteurin und nun -Autorin, und c't-Redakteur Sylvester Tremmel sprechen im Podcast über das Thema und geben wertvolle Tipps. Gemeinsam basteln Laut den beiden ist man nie zu jung, um sich mit Technik zu beschäftigen. „Mein Kleiner hat Schalter geliebt, da war er kein Jahr alt“, erzählt Sylvester im c't uplink. „Kinder haben einen natürlichen Forschergeist“, meint auch Dorothee. „Sie machen Trial-and-Error-Experimente: Wenn ich jetzt den Lichtschalter anmache und es wird hell und dann mache ich ihn wieder aus, passiert das beim zweiten Mal genauso? Oder passiert dann vielleicht was anderes und warum ist das so?“ Es helfe aber zusätzlich, wenn man die Kinder mit dem Spielzeug nicht allein lässt, sondern sich gemeinsam damit beschäftigt. Wenn man den Karton gleich nach dem Kauf schon einmal aufmacht und nachsieht, ob zum Beispiel noch Batterien nötig sind oder Kabel zugeschnitten werden müssen, kann man das gemeinsame Spielen und Basteln gut vorbereiten. Hauptsache, Spaß dabei Letztendlich gehe es immer darum, dass die Kinder mit Spaß bei der Sache sind. „Solche Spielzeuge sollen nicht den Fachkräftemangel beheben“, stellt Dorothee klar. Das Ziel im privaten Umfeld sei nicht, den Informatik- oder Physikunterricht in der Schule zu ersetzen. „Es kommt auch drauf an, wie man seinem Kind das neue Spielzeug verkauft“, meint Sylvester. Also zum Beispiel das Brettspiel rund um Algorithmen einfach mal ausprobieren und schauen, ob es Spaß macht, statt zu betonen, wie viel Kinder dabei lernen. So kommen diese spielerisch in Kontakt mit algorithmischem Denken, Programmiergrundlagen oder naturwissenschaftlichen Phänomenen. Beispielsweise beim Scratch-Programmieren arbeite man mit fertigen Code-Blöcken, die wie Puzzleteile aneinanderpassen. Dieses Prinzip verhindert Tipp- und Syntaxfehler und vermeidet Frust bei den jungen Programmierern. Ähnlich reduziert funktioniert der für den Artikel getestete kleine Roboter, den man mit farbigen Filzstiftstrichen steuert. „Sehr intuitiv und sehr hands-on!“, findet Dorothee. Mit dabei: Dorothee Wiegand, Sylvester Tremmel Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr darüber, wie und mit welchen Angeboten und Gadgets Sie Kinder für Technik begeistern können, lesen Sie in der c't-Ausgabe 22/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 22/2025 gibt es aktuell am Kiosk.
Programmieren mit Scratch, basteln mit dem Elektrobaukasten, Roboter selbst lenken – Kinder begreifen Technik auf verschiedensten Wegen. Sie interessieren sich für technische und naturwissenschaftliche Phänomene um sie herum. Mit altersgerechten Programmierplattformen, niedlichen Selbstbau-Robotern oder spannenden Brettspielen können Eltern diese Neugier fördern und gemeinsam mit dem Nachwuchs Spaß haben. In der c't-Ausgabe 22/2025 stellen wir kindgerechte Programmierplattformen, lokale Makerspaces und kluge Lernspielzeuge vor. Dorothee Wiegand, langjährige c't-Redakteurin und nun -Autorin, und c't-Redakteur Sylvester Tremmel sprechen im Podcast über das Thema und geben wertvolle Tipps. Laut den beiden ist man nie zu jung, um sich mit Technik zu beschäftigen. „Mein Kleiner hat Schalter geliebt, da war er kein Jahr alt“, erzählt Sylvester im c't uplink. „Kinder haben einen natürlichen Forschergeist“, meint auch Dorothee. „Sie machen Trial-and-Error-Experimente: Wenn ich jetzt den Lichtschalter anmache und es wird hell, passiert das beim zweiten Mal genauso? Oder passiert dann vielleicht was anderes und warum ist das so?“ Letztendlich gehe es immer darum, dass die Kinder mit Spaß bei der Sache sind. „Solche Spielzeuge sollen nicht den Fachkräftemangel beheben“, stellt Dorothee klar. Sie bringen Kinder spielerisch in Kontakt mit algorithmischem Denken, Programmiergrundlagen oder naturwissenschaftlichen Phänomenen. Beispielsweise beim Scratch-Programmieren arbeite man mit fertigen Code-Blöcken, die wie Puzzleteile aneinanderpassen. Dieses Prinzip verhindert Tipp- und Syntaxfehler und vermeidet Frust bei den jungen Programmierern. Ähnlich reduziert funktioniert der für den Artikel getestete kleine Roboter, den man mit farbigen Filzstiftstrichen steuert. „Sehr intuitiv und sehr hands-on!“, findet Dorothee. ► Die besprochene Artikelstrecke über Lern-Gadgets für Kinder in c't 22/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/22/2523308501074088455
Kinder interessieren sich in aller Regel für technische und naturwissenschaftliche Phänomene um sie herum. Mit altersgerechten Programmierplattformen, niedlichen Selbstbau-Robotern oder spannenden Brettspielen können Eltern diese Neugier fördern und gemeinsam mit dem Nachwuchs Spaß haben. In der c't-Ausgabe 22/2025 stellen wir kindgerechte Programmierplattformen, lokale Makerspaces und kluge Lernspielzeuge vor. Dorothee Wiegand, langjährige c't-Redakteurin und nun -Autorin, und c't-Redakteur Sylvester Tremmel sprechen im Podcast über das Thema und geben wertvolle Tipps. Gemeinsam basteln Laut den beiden ist man nie zu jung, um sich mit Technik zu beschäftigen. „Mein Kleiner hat Schalter geliebt, da war er kein Jahr alt“, erzählt Sylvester im c't uplink. „Kinder haben einen natürlichen Forschergeist“, meint auch Dorothee. „Sie machen Trial-and-Error-Experimente: Wenn ich jetzt den Lichtschalter anmache und es wird hell und dann mache ich ihn wieder aus, passiert das beim zweiten Mal genauso? Oder passiert dann vielleicht was anderes und warum ist das so?“ Es helfe aber zusätzlich, wenn man die Kinder mit dem Spielzeug nicht allein lässt, sondern sich gemeinsam damit beschäftigt. Wenn man den Karton gleich nach dem Kauf schon einmal aufmacht und nachsieht, ob zum Beispiel noch Batterien nötig sind oder Kabel zugeschnitten werden müssen, kann man das gemeinsame Spielen und Basteln gut vorbereiten. Hauptsache, Spaß dabei Letztendlich gehe es immer darum, dass die Kinder mit Spaß bei der Sache sind. „Solche Spielzeuge sollen nicht den Fachkräftemangel beheben“, stellt Dorothee klar. Das Ziel im privaten Umfeld sei nicht, den Informatik- oder Physikunterricht in der Schule zu ersetzen. „Es kommt auch drauf an, wie man seinem Kind das neue Spielzeug verkauft“, meint Sylvester. Also zum Beispiel das Brettspiel rund um Algorithmen einfach mal ausprobieren und schauen, ob es Spaß macht, statt zu betonen, wie viel Kinder dabei lernen. So kommen diese spielerisch in Kontakt mit algorithmischem Denken, Programmiergrundlagen oder naturwissenschaftlichen Phänomenen. Beispielsweise beim Scratch-Programmieren arbeite man mit fertigen Code-Blöcken, die wie Puzzleteile aneinanderpassen. Dieses Prinzip verhindert Tipp- und Syntaxfehler und vermeidet Frust bei den jungen Programmierern. Ähnlich reduziert funktioniert der für den Artikel getestete kleine Roboter, den man mit farbigen Filzstiftstrichen steuert. „Sehr intuitiv und sehr hands-on!“, findet Dorothee. Mit dabei: Dorothee Wiegand, Sylvester Tremmel Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr darüber, wie und mit welchen Angeboten und Gadgets Sie Kinder für Technik begeistern können, lesen Sie in der c't-Ausgabe 22/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 22/2025 gibt es aktuell am Kiosk.
Im Rollenspiel werden Abenteuer zu Anthologien zusammengefasst, in der Literatur verschiedene Kurzgeschichten. Und manchmal werden auch Kurzgeschichten zu Rollenspielen geschrieben und diese dann in Anthologien quasi als Begleitprodukt publiziert. Beispielsweise zum OSR-Folkhorrorrollenspiel "RHON", welches wir - Trommelwirbel - nächstes Jahr in einem eigenen Verlag herausbringen werden. Aber so ganz am Anfang des Produktionsprozesses haben wir noch gar keine Ahnung, wie das alles funktioniert. Deshalb haben wir uns mit Roxane Bicker eine der erfolgreichsten dt. Anthologie-Herausgeberinnen als Gästin in den Podcast geholt, damit sie uns über all die Arbeitsschritte und Fallstricke aufklärt.
Schreiben Sie mir!Landrat Udo Witschas (CDU) fischt gern am rechten Rand. Sagt man und verharmlost dies innerhalb seiner CDU sehr gerne. Er sei eben so. Doch ist das wirklich so harmlos, wie es dargestellt wird? Die Fülle der Ereignisse legt inzwischen nahe, dass die politischen Entscheidungen und die Rhetorik des Christdemokraten und der Seinen im Landkreis Bautzen mehr Überzeugung, als Taktik ist. Mit Fremdenfeindlichkeit und grenzwertigen Aussagen zum Extremismus steht Witschas inzwischen für eine mögliche Annäherung an die Alternative für Deutschland (AfD). Und seine CDU tut nichts. Gar nichts. Ist hier mehr in Bewegung, als wir alle ahnen? Wir denken: Eindeutig ja. Die Analyse stützt sich auf öffentliche Äußerungen und Beschlüsse des Kreistages, die eine signifikante Erosion der Abgrenzungspolitik der CDU auf kommunaler Ebene belegen. Eigentlich ausreichend Gründe, nicht nur seinen Parteiausschluss, sondern auch Rücktritte zu fordern. Beispielsweise den eines Landrates, der regelmäßig nach Rechts blinkt. Die Recherche mit allen Quellen dazu im Blog unter https://www.denkwerkost.info/post/rechtsblinken-mit-system Support the show
Vor 80 Jahren rappelte sich die Welt wieder auf, nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges. Bei der Aufarbeitung der Ereignisse aus Schweizer Perspektive wird nur selten auf die Menschen geschaut, welche die Kriegsjahre in Deutschland verbrachten. Einige lebten bereits vor dem Krieg in Deutschland. So gab es beispielsweise in Ostpreussen und Ostpommern zahlreiche Auslandschweizerfamilien deren Vorfahren im 19. Jahrhundert als Melker auswanderten. Andere zog der Krieg an. Unter Anderem kämpften rund 2000 Schweizer in der Waffen-SS. Mit Rachel Beroggi vom SRF Podcast Geschichte blicken wir auf Biografien von Schweizerinnen und Schweizern in Nazi-Deutschland. Beispielsweise auf das bewegte Leben einer Gestapo-Spionin mit Wurzeln in Adelboden oder auf den Basler, der als Hitlers Astrologe bekannt wurde.
Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind, bleibt weiter erschreckend hoch: 18.000 polizeibekannte Fälle waren es im vergangenen Jahr - zeigt der aktuelle Bundeslage-Bericht, den Innenminister Dobrindt heute vorgestellt hat. Und ein wesentlicher Teil der Taten findet im Internet statt. Beispielsweise auch auf der Spiele-App Roblox. Sie steht im Verdacht, die Kids nicht genug vor sexuellen Übergriffen zu schützen – und wird jetzt verklagt. Wer Roblox nicht kennt: Keine Spieleplattform wurde weltweit in den letzten 12 Monaten öfter aufs Handy geladen - und sie boomt auch bei uns, vor allem in den Kinderzimmern.
Tiere fühlen – vielleicht nicht exakt wie wir Menschen, aber doch auf eine Weise, die Respekt und Mitgefühl verdient. Wer genau hinsieht, erkennt: Emotionen verbinden uns über Artgrenzen hinweg. Beispielsweise zeigen Ratten Mitgefühl: In Experimenten befreiten sie Artgenossen aus engen Behältern, selbst wenn keine Belohnung winkte. Elefanten kehren zu den Knochen verstorbener Herdenmitglieder zurück. Ein Verhalten, das auf Trauer hindeuten könnte. Hunde zeigen Freude beim Wiedersehen mit ihren Bezugspersonen, reagieren auf deren Stimmung und können sogar Eifersucht empfinden.
Moment! Vorher noch kurz innehalten und 5 Fragen beantworten. https://www.ndr.de/n-joy/podcast/100-Folgen-Flexikon-Macht-mit-bei-der-Umfrage-fuer-Podcast-Rueckblick,umfrage1456.html Danke, das war lieb. So, jetzt aber: Auto reparieren oder zwei Wochen Hurghada? Verhüten oder für ein Lastenrad sparen? Die Bandbreite der Entscheidungen, die wir täglich zu fällen haben, ist riesig. Einiges entscheidet man intuitiv, da die Konsequenzen auf der Hand liegen. Beispielsweise nimmt man wohl lieber einen Umweg über eine Ampel in Kauf und erscheint zwei Minuten zu spät zum Zahnarzttermin, als sich mit Tempo 60 von einem Sattelschlepper überrollen zu lassen. Andere Entscheidungen liegen nicht so auf der Hand: Absacker oder ohne Kater aufwachen? Job schmeißen oder behalten? Weihnachten wie immer oder für die nächsten Jahre der Arsch sein? Kind vorm Fernseher parken oder noch eine quälend langweilige Stunde puzzeln? Da kann man den Bauch entscheiden lassen, Pro- und Contra-Listen, vielleicht auch die KI – aber wie machen das die Profis? So wie Prof. Dr. Florian Artinger, einer der Gründer und Geschäftsführer von „Simply Rational – dem Entscheidungsinstitut“. Zu seinen Kunden gehören große Krankenkassen, der DFB hat sich schon von „Simply Rational“ beraten lassen, oder auch die Schufa. Volles Risiko? Oder „Cover Your Ass “? Entscheide ich mich, den sicheren Weg zu gehen? Oder voll auf die Zwölf? An welcher Stelle ist KI ein guter Ratgeber? Und warum is das Bauchgefühl selbst bei so furztrockenen Angelegenheiten wie Aktiengeschäften meist die bessere Wahl? Bernhard Moestl beackert das Thema mit dem Blick der Shaolin. Der Autor hat ein Jahr bei den Shaolin-Mönchen in China gelernt. Als Kämpfer war für die Shaolin Entscheidung „Links oder Rechts“ schon immer eine Frage von Leben oder Tod. Da bietet es sich an, den Lebensbereich „gute schnelle Entscheidungen“ mit der angemessenen Sorgfalt zu studieren und da auch Lösungen anzubieten. 3 Dinge hat Bernhard Moestl daraus gezogen: 1. Emotionale Entscheidungen sind nix. 2. Das Timing ist wichtig. 3. Keine Entscheidung ist für die Ewigkeit Details in dieser Folge. Hier noch der obligatorische wissenschaftliche Link zu Annes Studie: https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2Femo0001385 https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/bauchentscheidungen-machen-gluecklich-100.html https://www.organspende-info.de/blog/entscheidungen-treffen/ Und unser Podcast-Tipp: Deutschland3000 – ‘ne gute Stunde mit Eva Schulz https://www.ardaudiothek.de/sendung/deutschland3000-ne-gute-stunde-mit-eva-schulz/66261430/
Temperaturen steigen, Themen sinken. Steht uns etwa jetzt schon eine Sommerflaute bevor? So oder so kümmern sich Körber und Hammes bereits mit dem, was uns in den kommenden Wochen und Monaten in der Mattscheibe erwartet. Beispielsweise die neue ZDF-Late-Night-Show „Till Tonight“ mit Till Reiners. Außerdem wartet „Stromberg“-Tanja in der Hauptrolle einer neuen SAT.1-Serie am Vorabend auf uns und die Rinderhälften schweifen ab in vergangene, nächtliche TV-Zeiten, in denen ein animierter Hase auf Super RTL SMS vorgelesen hat. Fragt nicht … 00:00:11 | Vorgespräch FERNSEHEN 00:03:10 | Sport1 heißt noch Sport1 00:03:35 | Till Reiners startet „Till Tonight“ auf Böhmi-Sendeplatz 00:14:19 | SAT.1 schickt „Stromberg“-Tanja auf den Apfelhof 00:20:10 | DMAX wählt die 110 in Hannover TITELSCHMUTZ 00:27:09 | Ausblick und orakeln über künftige Formate WEIDENGEFLÜSTER 00:49:42 | Viehdback zu Folge 493 01:13:36 | Danke für Euren Support und Hinweis Affiliate FILM 01:14:51 | Kino-Charts & -Starts 01:16:54 | Heimkino 01:25:39 | “Star Wars”-News der Woche QUOTENTIPP 01:28:11 | Letztes Mal: „Feuer, Wasser, Erde, Luft – Retter in ihrem Element“ (Mittwoch, 7. Mai 2025, 22:20 Uhr, VOX) 01:30:27 | Dieses Mal: „Most Wanted – Wer entkommt?“ (Mittwoch, 14. Mai 2025, 22:40 Uhr, ProSieben) Alle Wortbeiträge dieser Folge sind eigene Meinungen – teils satirisch – oder Kommentare.
Dr. Nicole von Wurmb-Schwark ist zu Gast bei ALMOST DAILY und erzählt Budi, Valle und Mark vieles von dem, was sie in 30 Jahren FORENSIK, Spurenanalyse und GERICHTSMEDIZIN erlebt hat. Beispielsweise hinterlassen wir alle viel mehr DNA, als uns bewusst ist und aus dieser wiederum lassen sich immer mehr Informationen lesen. Zum Glück kann man da manchmal nur sagen, denn durch eine ganz bestimmte DNA-Analyse gelang es Nicole vor einigen Jahren einen Cold Case aufzuklären!
Wusstest du, dass wir die natürliche Chemie in unserem Kopf durch die Angewohnheiten der „modernen“ Welt total durcheinanderbringen? In dieser Folge geht es um kleine Dinge, die große Auswirkungen haben. Beispielsweise welche Nutzung unseres Mobiltelefons am ungünstigsten ist und welche Dinge noch als „normal“ gelten aber eigentlich unglücklich machen. Es hat mir so geholfen einige kleine, aber wirkungsvolle Veränderungen durchzuführen und ich hoffe, dir auch. Die Reihe geht nächste Woche weiter, ich habe nämlich einen wichtigen Punkt vergessen und wir müssen auch noch über die restliche Chemie im Kopf sprechen. Ich bin gespannt auf deine Gedanken zur Folge. Was geht dir durch den Kopf und welche Dinge versuchst du vielleicht schon? Lass gerne einen Kommentar auf www.gluecksplanet.com da und tagg mich auf Instagram oder schreib einen Kommentar auf Youtube, wenn dir die Folge gefallen hat – ich freue mich von dir zu hören. Diese Folge ist stark inspiriert von der Arbeit von TJ Power, einem Neurowissenschaftler, der in seinem Buch „The Dose Effect“ über die Chemie in unserem Gehirn und wie wir sie für uns nutzen, schreibt. (Link führt zum Ecobookstore, non affiliate. Rund ums Thema interessiert dich bestimmt auch diese Radikal Glücklich Folge #238: Versteh den Algorithmus deines Kopfes. Du hast es in der Hand.Von Herzen,SiljaPS: Mehr von mir findest du auf meiner Seite:www.siljamahlow.deUnter Coaching meine Coachingprogramme und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches. Wenn du mehr zu ätherischen Ölen und Supplements erfahren willst oder mit mir dein Doterra - Business aufbauen willst – ich bin gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach eine E-Mail an silja@siljamahlow.deMein zweites Buch Spiritual Leadership findest du überall. Hier ist der Link zum Buch. Mein erstes Buch findest du hier.Mentioned in this episode:Diese Folge enthält Werbung für meinen neuen Podcast „Zurück zur Natur“, in dem ich über ätherische Öle spreche und wie sie dir Rückenwind geben können. Du findest ihn überall, wo es Podcasts gibt und mit Player auf meiner Welt der Öle Plattform.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wunschkind +++Es gibt Gespräche, die Eltern sehr schwerfallen können. Beispielsweise weil ihr Kind sehr wütend ist und sie nicht zu ihm durchdringen. Oder weil es ihnen grundsätzlich schwerfällt, über bestimmte Themen zu sprechen, wie z. B. über den Tod, Geld als begrenzte Ressource oder das Thema Aufklärung. Danielle und Katja sprechen mit Autorin und Artgerecht-Gründerin Nicola Schmidt darüber, wie wir mit unseren Kindern schwierige Gespräche führen. Wie finden wir den richtigen Ton, wenn es um Empathie, Grenzen oder das Lügen geht? +++Shownotes:Nicolas Buch "Zehn wirklich wichtige Gespräche, die Kinder und Eltern wachsen lassen": https://amzn.to/3FhoUZ8, Nicola bei Instagram: https://www.instagram.com/artgerechtprojekt, Homepage des Artgerecht-Projekts: https://www.artgerecht-projekt.de/, das Podcastarchiv: https://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/p/podcast.html,Folge 11 "Sauber werden, sauber bleiben - Windelfrei und Töpfchentraining": https://plus.rtl.de/podcast/das-gewuenschteste-wunschkind-3r427sdoc4dw2/sauber-werden-sauber-bleiben-windelfrei-und-toepfchentraining-6tge9cvb71fvhFolge 13 "Wie Kinder schlafen - Familienbett, Einschlafbegleitung und Durchschlafen": https://plus.rtl.de/podcast/das-gewuenschteste-wunschkind-3r427sdoc4dw2/wie-kinder-schlafen-familienbett-einschlafbegleitung-und-durchschlafen-6zj8143ogpm19Folge 25 "Erziehen ohne Schimpfen": https://plus.rtl.de/podcast/das-gewuenschteste-wunschkind-3r427sdoc4dw2/erziehen-ohne-schimpfen-mit-nicola-schmidt-lirgs4mobba4lFolge 79 "Grenzen setzen in der beziehungs- und bedürfnisorientierten Elternschaft": https://plus.rtl.de/podcast/das-gewuenschteste-wunschkind-3r427sdoc4dw2/grenzen-setzen-in-der-beduerfnisorientierten-erziehung-yymikmi8xjlkg+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Im Wahlkampf stand die Migration oft im Mittelpunkt. Die Bürger beschäftigen jedoch auch viele andere Themen – etwa Arbeitsplatzsicherheit. Beispielsweise die Mitarbeiter von Rodenstock in Bayern. Dort wurden gerade 180 Mitarbeiter entlassen. Krone, Tobias www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Lukas Arenson wanderte 2003 wegen seiner Forschungstätigkeit als Permafrost Ingenieur mit seiner Frau nach Kanada aus. Seit siebzehn Jahren lebt er mit seiner Familie in Vancouver an der Westküste in British Columbia. Für seine Forschungsprojekte reist er um die Welt. Der Basler Lukas Arenson studierte Permafrost an der ETH in Zürich. Seit über zwanzig Jahren lebt der Forscher und Permafrost Ingenieur in Kanada. In Vancouver arbeitet er als Berater für eine Firma, die weltweite Permafrost Projekte tätigt. Der 52-Jährige ist auch für den Bau der Küstenschutzmassnahmen mitverantwortlich. Im Zuge der globalen Erwärmung, wird das Bauen auf Permafrostböden zu einer immer grösseren Herausforderung: «Wir bauen Fundamente auf Eis, statt auf Erde und Felsen. Wenn das Eis schmilzt, werden Häuser oder Strassen instabil.» Für seine Forschungsarbeiten reist Lukas Arenson oft in Gebiete, wo Naturgefahren bestehen. Beispielsweise nach Peru oder Nepal. Aber auch in der Arktis geben ihm die Inuit ihr wertvolles Wissen über das Bauen auf Permafrost weiter: «Die Inuit erfahren die Veränderungen der Natur aus erster Hand. Wir können viel von ihnen lernen.» Pfefferspray zum Schutz vor Bären Lukas Arenson ist bei seinen Feldarbeiten in der kanadischen Wildnis schon einigen Bären begegnet. Er hat ein «Bear Safety» Training gemacht und hat auch immer seinen Bärenspray dabei: «Aber zum Einsatz kam der zum Glück noch nie. Mit lauten Geräuschen suchen die Bären normalerweise rasch das Weite.»
In der dunklen Jahreszeit gibt es Dinge, die wir nur in diesen Wochen benützen. Beispielsweise das Betreiben einer Heizung oder das Tragen einer Daunenjacke und anderes mehr. Dazu gehört auch das Anzünden von Kerzen. Sicherlich besonders in der Adventszeit, aber auch in den ersten Monaten eines neuen Jahres. Kerzenschein ist besonders. Mehr als nur Licht, mehr als nur eine punktuelle kleine Wärmequelle. Sie hat etwas Metaphysisches und mir geht es so, dass ich vor so einer Kerze irgendwie wieder zum Kind werde oder mit kindlichen Zügen in mir in Kontakt komme. Das meine ich positiv. Es ist, als ob vor einer brennenden Kerze plötzlich alles nichtig wird, das sonst zählt: Sozialer Status, Alter, erreichte Erfolge, Ruhm, Bekanntheit etc. Vor so einem kleinen Licht sind wir alle gleich. Und dann hat die Frage platz: was zählt eigentlich im Leben? Was gibt uns wahre Freude, anhaltenden inneren Frieden, Ausgeglichenheit? Zeit für einen Kerzencheinmoment heute? Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Emotionserkennung durch KI – Shownotes In dieser Episode geht es um die faszinierenden Möglichkeiten der Emotionserkennung durch künstliche Intelligenz (KI). Wir schauen uns an, wie Unternehmen KI einsetzen können, um emotionale Reaktionen ihrer Kunden zu erkennen und darauf einzugehen – sei es im Marketing, Kundenservice, Krisenmanagement oder zur Optimierung der Conversion-Rate. Wenn du wissen willst, wie diese Technologie in der Praxis aussieht und was sie für dein Unternehmen bedeuten könnte, bleib dran! Zusammenfassung und Stichpunkte Die Episode beleuchtet praxisnah, wie KI emotionale Intelligenz entwickelt und welchen Mehrwert sie für Unternehmer bietet, speziell in den Bereichen: Marketing und Sales: Verbesserung der Kundenansprache durch emotionale Analyse, um Marketingbotschaften gezielter anzupassen und Verkaufsstrategien zu optimieren. Kundensupport und Krisenmanagement: Emotionserkennung durch KI, die Support-Teams unterstützt und Krisen frühzeitig entschärft. Conversion-Rate: Steigerung durch gezielte emotionale Ansprache und Optimierung der Inhalte für ein positives Kundenerlebnis. Kundensegmentierung: Erstellung emotionaler Profile für personalisierte Inhalte und spezifische Kampagnenstrategien. Von KI-gesteuerter Empathie bis hin zur Segmentierung und Analyse emotionaler Daten: Diese Episode bietet spannende Einblicke und praktische Tipps für Unternehmer, die emotionale Intelligenz durch KI für ihren Erfolg nutzen möchten. Shownotes und Episodendetails Episode: Emotionserkennung durch KI – Gefühle erkennen mit KI – #869 Serie: KI im Unternehmensalltag Fokus-Keyword: Emotionserkennung durch KI Inhalt im Detail: Emotionserkennung in Marketing und Sales Die KI-gestützte Emotionserkennung (Emotionserkennung durch KI) bietet Unternehmen im Marketing und Sales-Bereich völlig neue Möglichkeiten. Durch die Analyse der emotionalen Reaktionen von Kunden können Unternehmer ihre Botschaften in Echtzeit anpassen und gezielte Reaktionen auf Emotionen wie Freude, Überraschung oder Skepsis bieten. Beispielsweise könnten emotionale Reaktionen auf bestimmte Anzeigeninhalte gemessen werden, um gezielt Optimierungen vorzunehmen, die die Aufmerksamkeit erhöhen und Kaufbarrieren abbauen. Im Verkaufskontext kann die Emotionserkennung dafür sorgen, dass der Kunde sich verstanden fühlt: Ist die KI auf Skepsis eingestellt, können verlässliche Informationen, Garantien oder positive Bewertungen eingeblendet werden, um Bedenken zu zerstreuen. Das erhöht die Conversion-Rate und stärkt das Kundenvertrauen langfristig. Insgesamt lässt sich die emotionale Analyse strategisch einsetzen, um Marketing-Kampagnen messbar effektiver zu gestalten. Kundensupport und Krisenmanagement mit Emotionserkennung durch KI Emotionserkennung durch KI ist besonders hilfreich im Kundensupport, wo Kunden oft mit Frustrationen oder Problemen anrufen. Hier kann KI dabei helfen, emotionale Zustände zu erkennen, damit Support-Mitarbeiter darauf passend reagieren können – zum Beispiel mit beruhigenden Worten oder durch das Anbieten einer schnellen Lösung. Emotionale Hinweise, die durch KI bereitgestellt werden, können dem Support-Team auch direkt Vorschläge für Worte oder Angebote machen, die dazu beitragen, dass der Kunde sich verstanden und gut aufgehoben fühlt. Das ist besonders bei Krisenfällen von Bedeutung: In solchen Situationen können frühzeitige emotionale Hinweise dazu beitragen, dass Eskalationen vermieden werden und der Kunde sich auch in schwierigen Zeiten unterstützt fühlt. Unternehmen, die dies gut umsetzen, heben sich mit einem besonders empathischen Service ab und stärken ihre Kundenbindung. Steigerung der Conversion-Rate durch emotionale Ansprachen und Emotionserkennung durch KI Die Emotionserkennung durch KI kann auch dazu beitragen, die allgemeine Conversion-Rate zu verbessern, indem Inhalte und Verkaufsprozesse optimiert werden, um positive emotionale Reaktionen hervorzurufen. Eine Webseite oder ein Shop, der ein Wohlgefühl auslöst, steigert die Kaufbereitschaft erheblich – und KI kann die emotionalen Reaktionen auf Farben, Texte oder Bilder in Echtzeit messen und darauf reagieren. Durch emotionale Analyse und Optimierung der Nutzererfahrung können Unternehmen die Hindernisse für Kaufentscheidungen gezielt abbauen. Kunden, die auf einer Seite positive Reaktionen erleben, wie Vertrauen oder Freude, interagieren länger mit den Inhalten und sind eher bereit, sich tiefer auf die Marke einzulassen und letztlich zu kaufen. Emotionserkennung kann hier als eine Art 'virtueller Assistent' fungieren, der unbewusste, emotionale Bedürfnisse der Kunden erkennt und darauf reagiert, bevor sie bewusst werden. Unternehmen, die ihre Conversion-Rate steigern möchten, können so die Ansprache emotional optimieren und die Relevanz ihrer Inhalte für den Kunden steigern. Kundensegmentierung durch emotionale Profile und Emotionserkennung durch KI Emotionserkennung durch KI ermöglicht es Unternehmen, ihre Kunden in emotionale Profile einzuteilen und so ihre Marketingstrategien weiter zu personalisieren. Anhand emotionaler Profile kann man zum Beispiel herausfinden, welche Kunden stark auf Humor, welche auf Vertrauenssignale und welche auf Information reagieren. Ein Beispiel: Kunden, die besonders positiv auf humorvolle Inhalte reagieren, könnten gezielt durch unterhaltsame Anzeigen angesprochen werden, während Kunden, die auf vertrauenswürdige, seriöse Inhalte ansprechen, entsprechend mit Fakten und Zertifikaten erreicht werden. Diese emotionale Segmentierung macht es möglich, Kampagnen gezielter auf die individuellen Bedürfnisse der Zielgruppen anzupassen, was wiederum die Kundenzufriedenheit und Markenbindung steigert. Gerade für Unternehmen, die große Kundengruppen haben, ist die emotionale Kundensegmentierung durch KI eine effektive Methode, um relevante und ansprechende Inhalte für jede Zielgruppe zu gestalten. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Der Nationalrat startet seine Herbstsession mit einer Debatte zum Nahostkonflikt. Konkret geht es um den Vorschlag, Finanzhilfen an das Palästinenser-Hilfswerk UNRWA künftig zugunsten der Nothilfe an die palästinensische Zivilbevölkerung umzuleiten. Hat dieses Anliegen Chancen? Weitere Themen: Der neuste Bericht des schweizerischen Gesundheitsobservatoriums «obsan» zeigt, dass es in der psychiatrischen Versorgunglage schweizweit grosse Unterschiede gibt. Beispielsweise werden psychisch kranke Menschen in der lateinischen Schweiz eher ambulant behandelt, in der deutschen Schweiz eher stationär. Die Folgen davon überraschen selbst Expertinnen und Experten. Fishel Rabinowicz überlebte neun Arbeits- und Konzentrationslager der Nazis. Im April 1945 wurde der gebürtige Pole schliesslich aus dem KZ Buchenwald befreit. Rabinowicz ist einer von noch rund 350 lebenden Zeitzeugen, die in der Schweiz wohnhaft sind. Nun feiert er seinen 100. Geburtstag.
Du solltest beim Deutsch Lernen auf jeden Fall dafür sorgen, dass du das, was du schon gelernt hast, nutzt, um dich zu verbessern. Diese Lernmethode nennt man Generatives Lernen. Wie das genau funktioniert? Beispielsweise könntest du eine Podcastfolge hören und sie danach mit Hilfe des neuen Vokabulars zusammenfassen. Ganz genau hat mir diese Methode Dr. Myriam Schlag in dieser Folge von Deutsches Geplapper erklärt. Wir haben darüber gesprochen, wie du generatives Lernen für dich konkret nutzen kannst und welche Vorteile es dir beim Deutsch Lernen bringt.Support the Show.Ich habe einen neuen Podcast!!! Er heißt FLEMMING'S DEUTSCH PODCAST.Es geht um schnelle Wortschatzerweiterung und besseres Hörverstehen. Du findest ihn überall, wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube.Meine Deutschkurse: Sprachgarten für fließendes Deutsch Gruppencoaching Lernen mit meinen Podcasts: Transkripte und Übungen zu den Episoden Andere Plattformen, wo es meine Podcasts gibt: Podcast auf iTunes Podcast auf Youtube Gratis E-Book zum Deutsch LernenSchreib mir unter:flemming@naturalfluentgerman.com
Was für eine Woche! Von abgesagten Konzerten bis hin zu Modeabenteuern in Kopenhagen war alles dabei. Zuerst musste ich - wie viele von uns - verarbeiten, dass wir, statt uns auf ein unvergessliches Konzert zu freuen, möglicherweise in Lebensgefahr gewesen wären. Aber das Leben geht weiter und so fand ich mich plötzlich auf der Fashion Week in Kopenhagen wieder. Mit wenig Schlaf und viel Adrenalin im Blut, habe ich mich in die bunte Welt der Mode gestürzt. Es war echt eine wilde Erfahrung, von stylischen Influencer:innen, die sich vor Tiefgaragen für den perfekten Instagram-Shot in Szene setzten bis hin zu einem Feueralarm im Hotel, der von vielen sofort als Content-Moment genutzt wurde. Manchmal frage ich mich wirklich, ob dieses ganze Influencer-Leben nicht ein bisschen zu künstlich geworden ist. Trotz all der kuriosen Erlebnisse habe ich auch die schönen Momente genossen. Beispielsweise die tolle Atmosphäre auf der Fashion Show und die netten Gespräche mit anderen Leuten aus der Branche. Am Ende des Tages bin ich aber froh, wieder in mein normales Leben zurückzukehren. Denn egal wie glamourös und aufregend diese Events auch sind, gibt es doch nichts Schöneres, als in meinem eigenen Bett zu schlafen und die einfachen Dinge des Lebens zu genießen. Bleibt gespannt, was die nächste Woche bringt – vielleicht weniger Drama und mehr Entspannung!(00:00) Taylor Swift(08:23) Mein letzter Auftritt(12:14) Kopenhagen(27:36) Verabschiedung
30-Sekunden Zusammenfassung Wer sich ungeliebt fühlt, nimmt die Menschen im eigenen Umfeld als wenig aufmerksam, nicht anerkennend sowie nicht emotional verfügbar wahr. Unerfüllte Bedürfnisse nach Zugehörigkeit, Liebe und Nähe tragen zum Gefühl des Ungeliebtseins bei. Häufig verzerren negative Glaubenssätze wie “Ich bin nicht liebenswert” die Interpretation sozialer Situationen. Negative Überzeugungen entstehen meist in der Kindheit. Beispielsweise, wenn als Kind deine Meinung nicht gehört wurde. Anzeichen für das Gefühl von Ungeliebtsein sind unter anderem Selbstzweifel, übermäßige Bedürftigkeit, soziale Isolation, Empfindlichkeit gegenüber Kritik und ein geringes Selbstwertgefühl. Links zu meinen maßgeschneiderten 1:1 Coachingprogrammen: Buche dir hier dein persönliches Vorgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Buche dir hier dein persönliches Vorgespräch zu The Lion is Rising: Hier klicken! YouTube Video zu meinen Erfahrungen aus der Verhaltenstherapie: Hier klicken! Links zu den Studien: Bindungsprobleme: Studien zeigen, dass Menschen, die sich unloved fühlen, häufig unsichere Bindungsstile entwickeln, was zu Schwierigkeiten in späteren Beziehungen führt. Hier klicken! Niedrigere Beziehungszufriedenheit: Ein Mangel an Zuneigung, auch als „Skin Hunger“ bezeichnet, wurde mit geringerer Zufriedenheit in zwischenmenschlichen Beziehungen und einem erhöhten Gefühl von Einsamkeit in Verbindung gebracht. Hier klicken! Gesundheitsprobleme: Menschen mit hohen Levels von „Skin Hunger“ berichteten über schlechtere allgemeine Gesundheit und eine höhere Anfälligkeit für stressbedingte Erkrankungen und sekundäre Immunschwächen. Hier klicken! Angstzustände: Eine Studie fand heraus, dass Menschen, die sich in ihrer Kindheit unloved fühlten, ein höheres Risiko für Angststörungen im Erwachsenenalter haben. Hier klicken! Geringes Selbstwertgefühl: Das Gefühl des Ungeliebtseins in der Kindheit ist stark mit einem niedrigen Selbstwertgefühl im Erwachsenenalter verbunden, was zu verschiedenen emotionalen Herausforderungen führen kann. Hier klicken!
Netzwerken für Unternehmer: ein paar Grundlagen für den perfekten Start In der heutigen Folge von TomsTalkTime vertiefen wir das Thema strategisches und effektives Netzwerken, das für Unternehmer unerlässlich ist. Es geht um den Aufbau einer starken persönlichen Marke, die Kunst der Kontaktaufnahme und die Einhaltung der ungeschriebenen Regeln der Netzwerk-Etikette. Wir erkunden, wie aus einem simplen 'Hallo' eine langfristige, wertvolle Geschäftsbeziehung entstehen kann und werfen einen Blick in die Zukunft des Netzwerkens. Die Bedeutung des Netzwerkens Netzwerken ist mehr als ein Schlagwort; es ist eine Kunstform, die darüber entscheidet, ob man als Unternehmer erfolgreich ist oder nicht. Beispielsweise führte das Netzwerk von Steve Jobs und Steve Wozniak zu der Gründung von Apple. Dies illustriert, wie entscheidend die richtigen Kontakte und eine starke Präsenz im jeweiligen Fachgebiet sind. Netzwerken für Unternehmer: Die Grundlagen verstehen Netzwerken spielt eine zentrale Rolle für jeden Unternehmer. Ohne ein effektives Netzwerk ist man wie ein Kapitän ohne Crew. Netzwerken ermöglicht es, Geschäftsbeziehungen aufzubauen, in neue Märkte einzusteigen und die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen. Ein gut etabliertes Netzwerk öffnet Türen zu Möglichkeiten, die sonst verborgen geblieben wären. Strategische Planung Bevor man mit dem Netzwerken beginnt, sollte man klare Ziele definieren, wie die Suche nach Partnern, Kunden oder das Lernen von Branchenführern. Sobald die Ziele feststehen, kann man relevante Veranstaltungen und Plattformen leichter identifizieren. Es geht darum, die Kontakte zu priorisieren, die potenziell den größten Nutzen bringen, und gezielt starke Verbindungen aufzubauen. Netzwerken für Unternehmer: Ausblick und Schluss Die Zukunft des Netzwerkens könnte durch digitale Plattformen und virtuelle Meetups geprägt sein, wobei der Fokus weiterhin auf dem Aufbau echter Beziehungen liegen wird. Die heutige Episode zeigt, wie man durch kluges Netzwerken sein Unternehmen erfolgreich in der Geschäftswelt positionieren kann. Bleib dran, um wertvolle Tipps zu erhalten und zu lernen, wie du dein Netzwerk optimal nutzen kannst. Persönliche Marke Deine persönliche Marke ist wie dein Aushängeschild, besonders sichtbar bei Netzwerkveranstaltungen. Denke an alles, von deiner Kleidung bis zu deinem Elevator Pitch. Dies ist der Moment, in dem deine persönliche Marke wirklich glänzen muss. Eine starke, authentische Marke hebt dich von der Masse ab und zeigt deutlich, wer du bist und wofür du stehst. Deine Marke zu entwickeln, bedeutet, deine Werte, Leidenschaften und dein Fachwissen so zu kommunizieren, dass andere Menschen beeindruckt sind und mit dir zusammenarbeiten möchten. Jede Interaktion, jeder Post, jedes Gespräch trägt zu deiner Marke bei. Die Konsistenz und Echtheit deiner Marke zieht die richtigen Menschen an. Netzwerken für Unternehmer: Kontaktaufnahme Die Kontaktaufnahme ist das Herzstück des Netzwerkens. Es geht nicht darum, technisch perfekt zu sein, sondern authentisch. Beginne das Gespräch mit etwas Einfachem, wie einem Kompliment oder einer passenden Frage, die zeigt, dass du wirklich interessiert bist. Nach dem Treffen ist ein schnelles Follow-up wichtig, sei es eine Nachricht, die deine Freude über das Kennenlernen ausdrückt oder das Teilen eines relevanten Artikels. Diese kleinen Gesten zeigen, dass du aufmerksam warst und schätzen die neu geknüpfte Verbindung. Netzwerk-Etikette Netzwerk-Etikette ist ein unverzichtbarer Bestandteil erfolgreicher Interaktionen. Stell dir vor, jemand spricht ununterbrochen nur über sich selbst – sicherlich kein angenehmer Gesprächspartner. Daher ist es wichtig, dass du echtes Interesse zeigst, respektvoll bist und aktiv zuhörst. Professionelles, doch menschliches Verhalten wie ein freundliches Lächeln, ein fester Händedruck und Pünktlichkeit sind grundlegend. Kleine Gesten, wie jemandem Platz machen oder höflich zu bleiben, auch in hektischen Momenten, spielen ebenfalls eine große Rolle. Zukunft des Netzwerkens Das Netzwerken entwickelt sich ständig weiter, besonders in einer zunehmend digitalisierten Welt. Heutzutage ist es möglich, mit jemandem auf der anderen Seite der Welt genauso leicht zu netzwerken wie mit dem Nachbarn. Digitale Plattformen und virtuelle Meetups sind die neuen Arenen des Netzwerkens. Doch trotz technologischer Fortschritte bleibt das Herz des Netzwerkens die menschliche Beziehung, die auf Echtheit und Respekt basiert. Es ist spannend zu sehen, welche Neuerungen die Zukunft bringt, aber die Grundprinzipien des echten Netzwerkens bleiben bestehen. Netzwerken für Unternehmer: Schlussbemerkung Das war es für heute zum Thema 'Aufbau eines Netzwerks von Grund auf'. Ich hoffe, du konntest wertvolle Einsichten gewinnen und verstehst jetzt, wie wichtig es ist, Netzwerken als Kunst zu betrachten, die gepflegt werden muss. Was waren deine wichtigsten Erkenntnisse? Teile sie gerne mit mir per Kommentar in deiner Podcast-App, auf Social Media oder direkt per Email. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…