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Israels Präsident Isaac Herzog bezeichnet den Krieg gegen den Iran als entscheidenden Wendepunkt für den Nahen Osten und fordert europäische Unterstützung im Kampf gegen die Hisbollah. Während Israel militärisch im Libanon vorgeht, warnen mehrere westliche Staaten vor einer Eskalation mit schweren humanitären Folgen. Der Konflikt hat bereits tausende Opfer gefordert und Millionen Menschen im Libanon vertrieben.
Der Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA hat sich in den letzten Wochen dramatisch zugespitzt und in der Region eine geopolitische Schockwelle ausgelöst. Was wollen die USA im Iran? Und wie verändert der Krieg die Spielregeln der internationalen Politik? Am 28. Februar 2026 starteten die USA gemeinsam mit Israel umfangreiche Luft- und Raketenangriffe auf iranische Ziele und töteten den langjährigen Obersten Führer des Iran Ali Chamenei. Die Offensive gilt als einer der grössten Militärschläge in der Region seit Jahren und löste umgehend massive Gegenangriffe Irans aus. Der Krieg markiert eine neue Eskalationsstufe eines bereits fragilen Machtgefüges. Die Folgen sind kaum abzuschätzen. Die Situation birgt erhebliche Risiken – nicht nur für die regionale Sicherheit, sondern auch für globale Märkte und Machtgefüge. Wohin führt der Konflikt? Wie weit werden die USA und Israel gehen? Und wie ist dieser Krieg aus moralischer und völkerrechtlicher Sicht zu bewerten? Das Gespräch unter der Leitung von Yves Bossart mit Kamran Safiarian, deutsch-iranischer Politikwissenschaftler und Journalist, und Cyrus Schayegh, Historiker und Nahost-Experte vom «Geneva Graduate Institute».
Du bist nicht wirklich im Konflikt. Der Konflikt entsteht im Denken. Der Geist greift eine Situation auf, bewertet sie, erzählt eine Geschichte darüber und hält daran fest. So entsteht der Eindruck, dass zwei Kräfte gegeneinander kämpfen. Doch in Wahrheit kämpft nur ein Gedanke gegen den Frieden, der längst da ist. Wenn du still wirst und einen Moment Abstand zu diesen Gedanken nimmst, merkst du: Der Konflikt verliert seine Schwere. Er war nie Teil deiner wahren Natur. Der Frieden bleibt, sobald du aufhörst, den Konflikt weiter zu denken. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Der Konflikt im Iran sorgt aktuell nicht nur für Schlagzeilen, sondern bewegt die Finanzwelt spürbar. Börsen weltweit reagieren nervös, Ölpreise steigen stark und Anleger suchen nach Antworten. Was bedeutet das für dich, dein Geld und deine Finanzstrategie? Diese Folge liefert dir eine ehrliche Einschätzung – ohne Panik, aber mit klarer Einordnung.Wir sprechen darüber, wie politische Krisen wie diese Märkte beeinflussen – von Rohstoffen über Aktien bis hin zu strukturellen Risiken für Wirtschaft und Inflation. Dabei zeigen wir dir auch, was in solchen Phasen sinnvoll ist zu tun oder lieber zu lassen, damit du nicht auf kurzfristige Schwankungen reagierst, sondern deine Strategie langfristig im Griff behältst.
Send a text✈️ Neue Streikgefahr im Lufthansa-Konzern!Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat eine Urabstimmung bei Eurowings gestartet. Hintergrund sind gescheiterte Tarifverhandlungen zur betrieblichen Altersvorsorge. Die Piloten können noch bis zum 16. März 2026 über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen abstimmen.Die Gewerkschaft kritisiert, dass Eurowings statt einer höheren Einzahlung in die Altersvorsorge lediglich eine Umverteilung innerhalb des bestehenden Systems vorgeschlagen habe. Laut Cockpit würde dadurch das Renditerisiko komplett auf die Beschäftigten verlagert.Der Konflikt reiht sich in mehrere Tarifstreits innerhalb des Lufthansa-Konzerns ein. Bereits zuvor gab es eine erfolgreiche Urabstimmung bei Lufthansa Cityline, während ein Pilotenstreik bei Lufthansa und Lufthansa Cargo im Februar bereits für große Auswirkungen im Luftverkehr sorgte.Spannend bleibt auch der geopolitische Kontext: Wegen der Auswirkungen des Konflikts im Persischen Golf auf den Luftverkehr hatte die Gewerkschaft geplante Streiks zuletzt vorübergehend verschoben.
Verkürzte Podcast-Variante der Sendung mit Hans A. Bernecker ("Die Actien-Börse") im Rahmen von BerneckerTV inkl. teils auch nicht direkt zusammenhängenden Teilen der Sendung vom 04.03.2026. Schlaglichter:Börsenschrecken als ChanceDie Börse in der "Pandemie-Delle"Die Börse in der "Putin-Delle"Iran als SonderfallComeback-Chance im DAX?Der Konflikt und das ÖlStrategische Linie an der BörseBeiersdorf als besondere Gelegenheit?Hinweis auf "Die Actien-Börse"US-Aktienmarkt - Tech-Korrektur noch nicht voll abgearbeitet =======Lust auf weitere Impulse, Anregungen und Ideen? Informationen zu "Die Actien-Börse":https://bernecker.info/offer/hbjteztpgj-6261=======Lust auf weitere Experten-Beiträge im Rahmen von Bernecker.TV? Jetzt informieren:https://bernecker.info/bernecker-tv=======Anmeldung zum kostenlosen Experten-Newsletter der Bernecker-Redaktion über unsere Website:https://www.bernecker.info/newsletter=======Disclaimer: Keine Anlageberatung. Investments an der Börse bergen Risiken. Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Video und informieren sich vor Investmententscheidungen umfänglich.
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Der Konflikt im Nahen Osten sorgt für steigende Benzin- und Gaspreise. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche will nicht in den Markt eingreifen: „Jetzt Maßnahmen loszutreten, die dazu führen, dass ohnehin steigende Preise angeheizt werden, weil Marktteilnehmer vermuten, die Bundesrepublik Deutschland werde jeden Preis zahlen, um Knappheiten, die wir gar nicht haben, zu begegnen, würde die Situation verschärfen." Eine nationale Gasreserve unabhängig von der aktuellen Marktentwicklung schließt sie nicht aus – ein Gutachten dazu sei bereits in Auftrag gegeben.[01:19]Rolf Mützenich, der frühere SPD-Fraktionsvorsitzende, sieht im Angriff auf den Iran einen Verstoß gegen das Völkerrecht. „Deutschland darf sich unter den gegebenen Bedingungen an einem weiteren militärischen Eingriff nicht beteiligen." Auch Schritte gegen die Nutzung des US-Luftwaffenstützpunkts Ramstein schloss er nicht aus. Mützenich kritisiert die Haltung des Bundeskanzlers. Merz' Bemerkungen zum Völkerrecht seien „in den letzten Monaten etwas leichtfertig gewesen". Der Respekt gegenüber dem Völkerrecht sei bei Merz „nicht so ausgeprägt."[10:55]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Konflikt zwischen Israel, den USA und dem Iran beherrscht gerade die Schlagzeilen. Doch eine überraschende Frage lautet: Welche Rolle spielt der Iran eigentlich in der Bibel? Wusstest du, dass das heutige Iran im Alten Testament als Persien und Elam erscheint – mit über 100 biblischen Erwähnungen? Und dass ein persischer König sogar von Gott als „mein Gesalbter“ bezeichnet wurde? Von Kyrus und dem Wiederaufbau des Tempels, über Daniel im persischen Weltreich, bis zu Persern, die zu Pfingsten das Evangelium hören – die Bibel zeigt eine erstaunliche Geschichte dieses Volkes.
Der aufkeimende KonfliktWährend die Welt über die Folgen des Angriffs auf Iran diskutiert, wehrt sich Spanien gegen militärische Eskalation und setzt ein politisches Zeichen, das die Machtspiele der USA herausfordert.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert seit dem vergangenen Samstag, als die Vereinigten Staaten und Israel einen Angriff auf den Iran starteten, bei dem der oberste Führer des Iran, Ali Chamenei, getötet wurde (1) und Hunderte Zivilisten ums Leben kamen (2). Spanien positionierte sich von Beginn an als entschiedener Gegner dieser Operation, indem es den USA die Nutzung der gemeinsamen Militärbasen in Rota und Morón de la Frontera verweigerte – strategisch entscheidende Standorte für Logistik und Betankung im Mittelmeerraum (3). Diese seit Jahrzehnten kooperativ betriebenen Basen dienen üblicherweise der Sicherheit des Westens. Madrid lehnt jedoch jede Beteiligung ab, da der Einsatz nicht durch eine UN-Resolution legitimiert sei und gegen das Völkerrecht verstoße (4). Die spanische Verteidigungsministerin Margarita Robles unterstrich diese Haltung mit unmissverständlicher Klarheit, betonte die Souveränität Spaniens und verweigerte jegliche Unterstützung für offensive Operationen.Infolgedessen zogen die USA rund ein Dutzend Tankflugzeuge vom Typ KC-135 ab und verlegten sie nach Ramstein in Deutschland oder an andere Standorte. Diese Entscheidung Spaniens unterstreicht eine grundlegende Abkehr von bedingungsloser Gefolgschaft und stellt das Bündnis auf die Probe. Der Iran reagierte mit Vergeltungsschlägen gegen neun Länder der Region sowie gegen eine britische Basis auf Zypern, was zu Markteinbrüchen, Störungen im Luftverkehr und Blockaden der Straße von Hormus führte, durch die zuvor 20 Prozent des globalen Öl- und Gastransports geflossen waren. Spanien zeigte sich von der Eskalation unbeeindruckt, forderte eine diplomatische Lösung und verurteilte zugleich das Regime in Teheran für die Unterdrückung seiner Bürger, insbesondere der Frauen, ohne jedoch Gewalt als Antwort zu akzeptieren. Diese Position entlarvt die Heuchelei jener, die unter dem Deckmantel der Sicherheit Chaos säen und wirtschaftliche Interessen priorisieren.Spaniens Sonderweg im BündnisDer aktuelle Konflikt ist kein spontaner diplomatischer Zwischenfall, sondern Ausdruck einer tieferliegenden strategischen Differenz innerhalb der NATO. Spätestens beim letzten Gipfeltreffen 2025, im niederländischen Den Haag, wurde diese Spannung offen sichtbar. Dort verständigten sich die Mitgliedstaaten grundsätzlich darauf, ihre Verteidigungsausgaben langfristig auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen, ein Schritt, den Spanien bislang als einziges Land ablehnt (5). Dazu erklärte Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez:„Spanien wird seine Pflicht in den kommenden Jahren und Jahrzehnten weiterhin erfüllen und weiterhin aktiv zur europäischen Sicherheitsarchitektur beitragen. Spanien kann sich jedoch nicht auf ein spezifisches Ausgabenziel in Bezug auf das BIP auf diesem Gipfel festlegen.“(5) Diese Haltung, kombiniert mit der jüngsten Verweigerung der Nutzung der Militärbasen, veranlasste den US-Präsidenten Donald Trump nun zu scharfer Kritik an Spanien.Spaniens Position gründet jedoch auf einer historisch gewachsenen Skepsis gegenüber militärischen Abenteuern. Bereits 1986 verweigerte das Land den USA den Überflug seines Luftraums für Angriffe auf Libyen (6). Auch der Irak-Krieg 2003 hinterließ tiefe Spuren: Damals trat Spanien unter Premierminister José María Aznar der sogenannten „Koalition der Willigen“ bei. Dies war eine Entscheidung, die massive Proteste im eigenen Land auslöste und im gesellschaftlichen Klima jener Zeit schließlich von schweren Terroranschlägen überschattet wurde. (7)...https://apolut.net/spanien-wehrt-sich-gegen-trump-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alle wissen, dass die Abwehrraketen der USA und ihrer Verbündeter für höchstens 3-4 Wochen intensiven Luftkrieg ausreichen. Was passiert danach? Die befürchtete Nuklear-Eskalation? Wie ist das Kriegsszenario der USA? Oder geht's nur ums "Geschäft"?Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Der Konflikt begann mit koordinierten US-amerikanisch-israelischen Angriffen auf iranische Ziele im Bereich Nuklearwaffen, Raketen und Führung. Der Angriff startete (1) am 28. Februar 2026 mit gemeinsamen US-israelischen Luftangriffen auf iranische Militär- und Führungsziele, einschließlich nuklearer Einrichtungen, Raketenbasen und Kommandostrukturen. Der US-Präsident Donald Trump kündigte (2) "große Kampfoperationen" an, und Israel bestätigte den Einsatz von über 200 Kampfflugzeugen gegen 500 Ziele – den größten Angriff in der Geschichte der israelischen Luftwaffe. Der iranische Supreme Leader Ali Khamenei wurde in den ersten Stunden ermordet (3). Die Operationen zielten explizit auf die Zerstörung von Irans Nuklear- und Raketenfähigkeiten ab, um einen Regimewechsel zu erzwingen.Erwartungsgemäß reagierte der Iran mit Raketenangriffen und regionalen Stellvertreterangriffen gegen Israel und US-Stützpunkte, darunter auch in den Golfstaaten mit US-Militärstützpunkten wie dem Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar, Ali Al Salem in Kuwait, Al Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Fünften US-Flotte in Bahrain. Über 400 Raketen und 800 Drohnen wurden in den ersten zwei Tagen abgefeuert (4), was zu Schäden an Flughäfen und Infrastruktur führte (z.B. in Dubai, Abu Dhabi und Manama). Die Hisbollah (als iranischer Proxy) feuerte Raketen auf Israel ab, was nach vorherigen ca. 10.000 Waffenstillstandsverletzungen durch Israel zu "Gegenangriffen" (5) Israels in Libanon führte.Außerdem forderte Israel die Bevölkerung auf, den Süden des Libanons zu verlassen, offensichtlich versucht Israel nun im Schatten des Irankrieges, endlich den Süden bis zum Fluss Litani zu besetzen, wie schon 1967 geplant. Die Angriffe des Irans haben den Angriffskrieg der USA und Israels auf die gesamte Region ausgeweitet.Berichten zufolge waren die US-amerikanisch-israelischen Operationen auf mehrere Wochen angelegt (6). Laut israelischen Streitkräften umfasste der gemeinsame Angriff über 200 Kampfflugzeuge, die 500 Ziele attackierten – der größte Angriff in der Geschichte der israelischen Luftwaffe. Insgesamt seien von der angreifenden Koalition 2.000 Ziele bombardiert (7) worden. Laut Trump sollte der Angriffskrieg lediglich vier Wochen dauern (8). Am Freitag wurden in der Anfangsphase über 200 Tote und Hunderte Verletzte im Iran gemeldet, am 2. März stiegen die Zahlen (9) auf über 550 mit steigender Tendenz. Entgegen den Zusicherungen der USA und Israels wurden bereits zivile Zwischenfälle gemeldet (z. B. Opfer bei Angriffen auf Schulen (10)). Iranische Medien beschreiben drastische Kollateralschäden (11). Diese Angriffe werden die globalen Wirtschaftsaussichten beeinträchtigen, die bereits durch geoökonomische Fragmentierung (Sanktionsblöcke, Aufspaltung der Lieferketten) und die extrem hohe Sensibilität des Ölmarktes (Hormus-Risikoprämie) eingeschränkt sind.Der Konflikt hat zu einem sprunghaften Anstieg (12) der Ölpreise geführt (Brent-Crude um 7–13% auf bis zu 82 USD/Barrel). Worüber sich Russland freuen dürfte, was zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits überholt sein dürfte. Analysten warnen (13) vor Preisen von 115–140 USD bei anhaltender Eskalation, mit Verdopplung von Versicherungskosten für Schiffe im Golf und Roten Meer. Die globale Inflation könnte um 1–1,5% steigen, das BIP im Nahen Osten um 5–8% sinken, und das globale Wachstum (14) um 0,7%. Der Konflikt verstärkt (15) die geoökonomische Fragmentierung (Sanktionen, Lieferketten) und erzeugt Unsicherheiten, welche Investitionen verzögern oder verhindern....https://apolut.net/trumps-vier-wochen-szenario-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist eskaliert: Die USA haben gemeinsam mit Israel den Iran angegriffen. Der Iran reagierte mit Raketen auf Ziele in Israel und US-Militärbasen in der Region. Was sind die Gründe für den Angriff? Und droht nun ein langer Krieg? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Gudrun Harrer, Nahost-Expertin. ____________________ Team: - Moderation: Karoline Arn - Produktion: Sandra Witmer ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
In der Nacht hat Pakistan mehrere Ziele in Afghanistan bombardiert – auch in der Hauptstadt Kabul. Der Konflikt zwischen den beiden Nachbarländern schwelt seit Längerem, aber jetzt spricht Pakistan von einem «offenen Krieg». Das sei eine neue Eskalation, sagt unsere Korrespondentin. Und: · Bei den Atomgesprächen in Genf zwischen den USA und dem Iran gab es keinen Durchbruch. Die beiden Parteien wollen nächste Woche weiterverhandeln. · Das Streaming-Unternehmen Netflix zieht sich aus dem Bieterkampf um Warner Brothers Discovery zurück. Damit scheint der Weg frei für eine Übernahme durch die Konkurrentin Paramount.
Im März 1976 setzt die kanadische Progressive-Rock-Band Rush alles auf eine Karte. Ihr viertes Studioalbum "2112" entsteht unter existentiellem Druck und wird zum Wendepunkt ihrer Geschichte. "2112" war die aller letzte Chance für Rush. Ihre beiden vorherigen Alben Caress Of Steel und Fly By Night blieben hinter den Erwartungen zurück und brachten die Band in finanzielle Schwierigkeiten, auch weil ihre komplexen Progressive-Rock-Songs kaum im Radio gespielt wurden. Eigentlich wollte ihr Label Mercury Records sie schon fallen lassen. Rush-Manager Ray Daniels schaffte es aber zum Glück, das Label mit einer kleinen Notlüge von einem weiteren Versuch zu überzeugen. Daniels schwärmte von den Ideen für "2112" , obwohl er die Musik noch gar nicht gehört hatte. Bei "2112" vertrauten Rush ganz auf ihre Intuition und kreative Freiheit und verweigerten sich bewusst den Vorgaben ihres Labels. Dieser letzte Alles-oder-nichts-Versuch ging auf und wurde zum Beweis dafür, wie weit man kommt, wenn man dem eigenen Bauchgefühl folgt. Die A-Seite des Albums erzählt eine epische Science-Fiction-Geschichte über den Widerstand des Einzelnen gegen ein übermächtiges Kollektiv. Dieses Thema passt perfekt zur Bandgeschichte, denn auch Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart galten als drei Individualisten, die erst zusammen eine einzigartige Einheit bildeten und sich bewusst gegen die kommerziellen Vorgaben der Plattenindustrie stellten. Vertont wurde die Geschichte in Form der siebenteiligen Suite "2112". Sie entwirft eine totalitäre Zukunft, in der ein Kollektiv aus Priestern und riesigen Computern die Macht übernommen hat. Als der namenlose Held der Geschichte eine Gitarre entdeckt, stellt er sich mit Musik, Kreativität und Individualität gegen das System. Der Konflikt gipfelt schließlich in einem epischen Finale – im Stück "Grand Final". Meilensteine-Redakteur Stephan Fahrig sieht in "2112" den Grundstein für den typischen Rush-Sound. Das Progressive-Rock-Album vereint viele ihrer Markenzeichen, von schnellen Taktwechseln über klar zugeordnete musikalische Motive bis zu komplexen, präzisen gespielten Arrangements. Gitarrist Alex Lifeson liefert die rhythmischen Elemente des Heldenmotivs, während die Priester durch markante Tom-Rolls im Schlagzeug gekennzeichnet sind. Gekrönt wird das Ganze vom unverwechselbaren und treffsicheren Gesang von Geddy Lee. __________ Über diese Songs vom Album "2112" sprechen wir im Podcast (12:30) – "Overture"(15:13) – "The Temples of Syrinx"(17:19) – "Discovery"(18:35) – "Presentation"(20:10) – "Oracle: The Dream"(21:25) – "Soliloquy"(22:00) – "Grand Final"(46:27) – "Something for Nothing(48:08) – "A Passage to Bangkok" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "2112" findet ihr hier: https://1.ard.de/rush2112 __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
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Der Konflikt zwischen den USA und Dänemark dürfte keineswegs beigelegt sein. Helfen können jetzt Fähigkeiten, in denen Brüssel ganz groß ist: Verschleppen, verschleiern, verkomplizieren.
Der Konflikt um Grönland scheint vorerst gelöst. War es der Widerstand der Europäer, der Donald Trump einlenken ließ? Die Schmeicheltaktik des Nato-Chefs? Oder hat der Markt geregelt? Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts, erklärt in dieser Folge, wie es zu Trumps Kehrtwende kam. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: SPIEGEL Shortcut zu Trump gegen Europa: Die Werkzeuge des Erpressers Details des Trump-Deals: Das Modell Guantanamo. Jetzt auch auf Grönland? Grönland-Kehrtwende in Davos: Lange schweigt Rutte, dann zähmt er Trump – zumindest ein bisschen ►►► ► Host: Katharina Zingerle ► Gast: Mathieu von Rohr ► Redaktion & Regie: Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Natascha Gmür, Christian Weber ► Social Media: Canan Edemir, Christina Koppenhöfer ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
„Lobbygetriebenes Brechmittel“ ist keine strafbare Bezeichnung, wenn sie an die Adresse einer Politikerin wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann geht. Den Freispruch vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe kommentiert der Strafverteidiger Marco Mansdörfer. Baden-Württemberg kämpft kurz vor den Landtagswahlen gegen eine zunehmende Deindustrialisierung. Der Publizist Wolfgang Bok beurteilt die aktuelle Lage und ihre Ursachen. Der Konflikt zwischen dem Regime im Iran und dessen Kritikern beschäftigt die ganze Region. Wie die Nachbarstaaten auf die Ereignisse blicken, schildert der Islamwissenschaftler Walter Posch. Und im Kommentar geht Oliver Stock der Frage nach, ob die Reichen wirklich immer reicher und die Armen wirklich immer ärmer werden.
Vor einem Jahr ist Donald Trump in seine zweite Amtszeit gestartet. Der Konflikt um Grönland verstärkt die Sorge um Spitzbergen. Und: Kann Marine Le Pen vor Gericht ihre politische Zukunft retten?
Vor einem Jahr ist Donald Trump in seine zweite Amtszeit gestartet. Der Konflikt um Grönland verstärkt die Sorge um Spitzbergen. Und: Kann Marine Le Pen vor Gericht ihre politische Zukunft retten?
Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern prägt den Nahen Osten. Gewalt und Hass verhindern friedliches Miteinander. Doch es gibt Menschen, die an Verständigung glauben. Eine Reportage von Jan-Christoph Kitzler.
Nur zwei Jahre vor Ausbruch des Amerikanischen Bürgerkriegs standen die USA und das Vereinigte Königreich erneut kurz vor einem Krieg; dem dritten in weniger als 100 Jahren. Ursachen waren ungeklärte Fragen über Oregon, ein Goldrausch in Kanada, und ein englisches Schwein, dass einen amerikanischen Kartoffelacker verwüstete. Ein Grenzvertrag mit schwammigem Wortlaut, eine umstrittene Inselgruppe zwischen Vancouver Island und dem Washington Territory – und dann wühlt ein Berkshire-Schwein in einem Kartoffelbeet. Was nach Slapstick klingt, brachte 1859 tatsächlich Kanonen in Stellung und ließ zwei Imperien gefährlich nah aneinander geraten. In dieser Folge erzählen wir, wie aus einem Grenzstreit im Oregon Territory der legendäre „Schweinekrieg“ wurde – und die Rollen, die die Hudson's Bay Company, Squatter's Rights, ein eskalationsfreudige General Harney und ein gewisser Captain Pickett, der später noch sehr berühmt (und berüchtigt) werden sollte, in diesem Konflikt spielen sollten. 00:00 - Intro und Einleitung 01:49 - Der Streit ums Oregon Territory (1812-1848) 08:29 - Die britische Besiedlung von San Juan Island 10:13 - 1854: Ein erster "Grenzkonflikt" 13:56 - Der Frasier Canyon Gold Rush, und eine neue "Welle" US-amerikanischer Siedler 16:28 - 15.6.1859: Der Konflikt zwischen Lyman Cutler und Jim Griffin 19:54 - General William S. Harney und Captain George Pickett schalten sich ein 25:35 - Royal Navy gegen US-Militär: Gouverneur James Douglas eskaliert die Lage 27:04 - Captain Hornby und Counter-Admiral Baines (RN) vermittelm 31:06 - September 1859: Der Krieg verpufft... 32:28 - 1871: Endgültige Schlichtung unter deutscher Vermittlung 35:35 - Was wurde aus den beteiligten Offizieren? 38:07 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal #western #wildwest #1859 #UK #Kanada #Oregon #civilwar
Donald Trumps Umgang mit Venezuela gleicht einer schleichenden Eskalation: Die USA gehen immer stärker gegen das südamerikanische Land unter Präsident Nicolás Maduro vor.Zunächst hat das US-Militär damit begonnen, Boote von mutmasslichen Drogenschmugglern zu versenken. Dann hat Trump die Militärpräsenz in der Karibik massiv erhöht – und dabei unter anderem den grössten Flugzeugträger der Welt in die Region verlagert. Kürzlich haben US-Soldaten dann vor Venezuela einen Öltanker gestürmt und beschlagnahmt und eine Blockade sämtlicher weiterer Tanker mit venezolanischem Öl angekündigt.Geht es in diesem Konflikt tatsächlich «nur» um den Kampf gegen den Drogenschmuggel, wie Trump behauptet? Oder geht es auch ums venezolanische Öl, wie es Venezuelas Präsident Maduro sagt? Wohin führt dieser Konflikt letztendlich? Ist die finale Eskalation noch aufzuhalten?US-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuelle Lage zwischen den USA und Venezuela ein – in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Mehr zum Konflikt zwischen den USA und Venezuela:Trump ergreift eine neue Eskalationsstufe – Maduro steht alleine da«Operation Südlicher Speer» zielt auf Drogenkuriere – oder doch auf Venezuelas Diktator? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 11.12.2025++Der Konflikt um die drei betagten Nonnen von Goldenstein wurde vergangene Woche nach Rom delegiert. 3.802 Ordensleute leben derzeit in 191 Ordensgemeinschaften in Österreich. Viele sind überaltert.Wie wurde und wird in ähnlichen Fällen agiert? (Maria Harmer)++Eine Schulstudie, die sich mit den Problemen religiös-kultureller Phänomene in Schulen beschäftigt, wurde jetzt - fast 6 Jahre nach ihrer Fertigstellung - veröffentlicht. Wohl auch weil sich in ihr Belegzahlen für das heute im NR beschlossene Kopftuchverbot finden. (Lisa Ganglbaur)++Nachdem heute im Nationalrat das Kopftuchverbot an Schulen für Mädchen unter 14 Jahren mit den Stimmen aller Parteien außer denen der Grünen beschlossen wurde, kündigt wie erwartet die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich an, in dieser Sache den Verfassungsgerichtshof anzurufen.
Der Konflikt zwischen der EU und den USA spitzt sich zu und trägt einen neuen Namen. Elon Musk. Die Strafe der EU gegen seine Plattform X löst eine Welle politischer Angriffe aus. Musk stellt die EU infrage, verbündet sich mit rechten Akteuren und verstärkt ein transatlantisches Spannungsfeld, das weit über die digitale Welt hinausgeht. Gordon Repinski ordnet ein, warum diese Auseinandersetzung eine Probe für die europäische Regulierungskraft ist und welche geopolitischen Muster sich darin spiegeln . Im 200-Sekunden-Interview spricht Damian von Boeselager, Mitgründer und EU-Abgeordneter von Volt, über die Regulierung von Plattformen. Er erläutert, warum der Digital Services Act aus seiner Sicht notwendig ist, welche Risiken von algorithmischer Machtkonzentration ausgehen und ob Europa langfristig eine öffentlich getragene Alternative zu privaten sozialen Netzwerken braucht.Anschließend berichtet Rasmus Buchsteiner aus Brüssel über den erzielten Kompromiss im Migrationspaket. Er erklärt, wie Rückführungen, Solidaritätsmechanismen und neue Herkunftsstaatlisten zusammenhängen und wie der Besuch von Wolodymyr Selenskyj zum europäischen Jahresendspurt gehört. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Legal Notice (Belgium) POLITICO SRL Forme sociale: Société à Responsabilité Limitée Siège social: Rue De La Loi 62, 1040 Bruxelles Numéro d'entreprise: 0526.900.436 RPM Bruxelles info@politico.eu www.politico.eu Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Im Zentrum dieses Beitrags geht es um einen britischen Prediger, der heute als einer der bedeutendsten Prediger im 20. Jahrhundert im Vereinigten Königreich gilt. Es war ohne Zweifel ein glänzender Kommunikator des Evangeliums, gleichzeitig aber auch ein Kommunikator mit Kanten. Die Rede ist von Martyn Lloyd-Jones (1899-1981). Im Zenit seines beruflichen Lebens wirkte er von 1939 bis 1968 als Pastor in der Westminster Chapel. Zwei Umstände machten ihn vor allem bekannt: Seine meisterlich gepflegte Auslegungspredigt und sein Konflikt mit Billy Graham. Dr. Arndt Schnepper ist Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Hochschule Ewersbach.
Der Konflikt zwischen CDU und Junger Union über das Rentenpaket betrifft das Rentenniveau von 48 Prozent nach 45 Beitragsjahren und den ab 2028 erwarteten Anstieg des Beitragssatzes auf 19,8 Prozent. Die Prognosen zeigen bis 2037 einen Anstieg der Rentenversicherungsbeiträge auf 21,2 Prozent. Die knappe Mehrheit von zwölf Stimmen im Bundestag gibt der Jungen Union die Möglichkeit, das Paket zu stoppen. Dazu kommt die Frage, ob Beamte und Selbstständige künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden. Im Flugverkehr plant die Bundesregierung eine Senkung der Ticketsteuer im Flugverkehr ab Juli 2026 auf das Niveau vor Mai 2024, um die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Ländern zu verbessern. Die Branche reduziert weiterhin ihr Angebot und fordert schnelle Entlastungen. Beim Strompreis sind für energieintensive Firmen für 2026 bis 2028 etwa fünf Cent je Kilowattstunde vorgesehen. Die Stromsteuer wird im produzierenden Gewerbe gesenkt. Private Haushalte zahlen weiter 2,05 Cent je Kilowattstunde. Das neue Gesetz zur Modernisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung bringt bald Anforderungen wie Sofortmeldung von neuen Arbeitnehmern, verpflichtende Arbeitszeiterfassung, schriftliche Arbeitsverträge und Ausweispflichten für Mitarbeiter von Friseursalons und Kosmetikunternehmen.
Der Konflikt um das Rentenpaket bringt Friedrich Merz in Bedrängnis. Nach dem Deutschlandtag der Jungen Union steht der Kanzler noch mehr unter Druck. Rasmus Buchsteiner und Gordon Repinski analysieren, warum Merz die Stimmung in Rust unterschätzt hat, welche Fehler in der Kommunikation entstanden sind und warum der Streit das Vertrauen in seine Führungsrolle erschüttert.Parallel reist SPD-Co-Chef Lars Klingbeil als Vizekanzler und Finanzminister nach China. Der Besuch soll Vertrauen schaffen, birgt aber neue Spannungen zwischen Berlin und Peking.Im 200-Sekunden-Interview erklärt Steffen Krach, SPD-Spitzenkandidat für Berlin, wie er Vertrauen in seine Partei zurückgewinnen will, welche Lehren er aus dem Rentenstreit zieht und warum aus seiner Sicht gegebenenfalls auch die Mütterrente nochmals zu besprechen sein wird. Seine Themen für die Hauptstadt: Wohnraum, Familie und Sicherheit. Die Ausgabe mit Edi Rama und Vjosa Osmani findet ihr hier. Den Podcast von Paul Ronzheimer, in dem Gordon heute zu Gast ist, findet ihr hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Knapp ein Drittel der Bundesliga-Saison ist vorbei, Zeit für eine erste Transfer-Bilanz: Welcher Manager hat im Sommer den besten Job gemacht? Außerdem: Der FC Barcelona und der spanische Fußballverband liegen im Clinch um Lamine Yamal. Die Hintergründe des Zoffs.
„Bindungsangst bedeutet, dass man einen Konflikt hat zwischen dem Bedürfnis nach Nähe und dem Bedürfnis nach Autonomie.“ - Stefanie Stahl ist Bestseller-Autorin, Psychologin und eine der bekanntesten Psychotherapeutinnen Deutschlands. Mit ihren Büchern erreicht sie Millionen Menschen, hilft ihnen, sich selbst besser zu verstehen und gibt praktische Tipps, um Liebe, Beziehung, Familie, Job und Alltag zu meistern. -- In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Podcast-Host Jennifer Knäble mit Stefanie Stahl über Bindungsangst – ein Thema, das viel mehr Menschen betrifft, als man denkt. Laut Studien haben rund 20 Prozent der Erwachsenen so große Angst vor Nähe, dass sie Schwierigkeiten haben, feste Beziehungen einzugehen. Die Ursache dafür liegt fast immer in der Kindheit: „Bindungsangst entsteht im Elternhaus – und nicht auf Social Media oder Dating-Apps, wie viele glauben“, so Stahl. -- Der Konflikt zwischen Nähe und Autonomie prägt uns von klein auf und kann bis ins Erwachsenenalter wirken. Der Grund: „Unsere Gehirne sind hochgradig subjektiv formatiert, weil sich in den ersten Lebensjahren sehr viel Software und Hardware entwickelt.“ -- Wie zeigt sich Bindungsangst in Partnerschaften? An welchem Punkt wird sie besonders deutlich? Welche Rolle spielen die Eltern? Wie kann Selbstreflexion helfen, trotz Ängsten eine glückliche Beziehung zu führen? Welche Auswirkungen hat Bindungsangst auf unser Sexleben? Warum leiden gerade Männer so oft an Einsamkeit? Und stimmt wirklich der Satz: „Jeder ist beziehungsfähig“ Stefanie Stahl bei BUNTE VIP GLOSS – Zuhören macht schön. -- Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast-Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner -- Ein BUNTE Original Podcast.
Der Konflikt zwischen Drusen und beduinischen Stämmen im Süden Syrien ist durchaus lösbar, sagt der Nahostexperte Gerlach. Hintergrund sei aber, dass Minderheiten das Gefühl hätten, dass sie sich auf die neue Regierung nicht verlassen können. Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Atemberaubende Landschaft, Himalaya-Gipfel, saftige Täler: Touristen bezeichnen Kaschmir oft als „Paradies auf Erden“. Doch die Region ist umkämpft: Die Atommächte Indien und Pakistan ringen hier um Einfluss. Der Konflikt hat eine lange Geschichte. Biesler, Jörg
Der 72-Jährige hat in seinen knapp 20 Jahren als Präsident schon so ziemlich alle Facetten des Fussballs erlebt, die schönen und die weniger schönen. Aber eine derart turbulente Saison wie zuletzt ist auch für Canepa nicht alltäglich.Er äussert sich zu seiner Vision des FCZ und warum er den Club weiterhin auf einem «guten Weg». Er spricht über Sportchef Milos Malenovic und dessen teils «rigoroses» Vorgehen. Über die Trennung von Spielern wie Antonio Marchesano und Mirlind Kryeziu. Und er sagt, dass sich im Fall von Spieler Benjamin Mendy in diesem Sommer doch noch etwas tun könnte.Die Themen:00:00 Intro02:03 Der Konflikt mit Thomas Schifferle06:25 Fast 20 Jahre als Präsident11:56 Der gewaltige Kader-Umbruch22:21 Die Abgänge von Marchesano und Kryeziu28:40 Schirm-Wurf und Schiri-Schelte33:02 Der Fall Benjamin Mendy37:14 Sportchef Milos Malenovic46:33 Trainer Mitchell van der Gaag50:55 Übernimmt Malenovic den FCZ?01:01:26 Die rechtswidrige KurvensperreTickets für den Live-Podcast mit Imke Wübbenhorst und Fabienne Humm am 30. Juni in der Amboss Rampe in Zürich: Zum Ticketshop In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.
In der Nacht auf Sonntag haben die USA Luftangriffe gegen iranische Atomanlagen verübt. Was bedeutet der amerikanische Kriegseintritt für die Welt? In einer Spezialausgabe der «Arena» ordnen Expertinnen und Experten die aktuelle Lage ein. Der Konflikt zwischen Israel und Iran weitet sich aus. In der Nacht auf Sonntag haben die USA drei iranische Atomanlagen angegriffen. Gemäss Angaben von US-Präsident Donald Trump seien die Anlagen vollständig zerstört worden. Warum greifen die USA in den Konflikt ein? Was bedeuten die US-Angriffe für den Nahen Osten? Und wie reagiert der Iran? Die Eskalation des Konflikts zwischen Israel und Iran und der Kriegseintritt der USA besorgt Regierungen weltweit. So rief etwa die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas alle Beteiligten dazu auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Auch das Schweizer Aussendepartement zeigte sich am Sonntag «zutiefst alarmiert über die gefährliche Eskalation». Alle Parteien sollten unverzüglich zur Diplomatie zurückkehren. Hat die Schweiz angemessen reagiert? Und welche Rolle kommt ihr im Nahostkonflikt zu? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz in einer Spezialausgabe der «Arena»: – Reinhard Schulze, Islamwissenschaftler – Claudia Franziska Brühwiler, Professorin für amerikanische Kultur und Politik, Universität St. Gallen – Marcel Berni, Strategieexperte Militärakademie ETH Zürich – Saghi Gholipour, Politologin und Mitgründerin der Organisation «Free Iran Switzerland»
Zwischen 1180 und 1185 kämpften die Samurai-Clans Minamoto und Taira gegeneinander im Genpei-Krieg. Sie gehen aus Familienmitgliedern der Kaiserdynastie hervor. Der Konflikt eskaliert, als des Kaisers Enkel den Thron besteigt.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:10:00 - Reinhard Zöllner erläutert die Bedeutung des Genpei-Krieges für die japanische Geschichte00:20:11 - Wolfgang Schwentker über den Einfluss der Samurai auf die Entwicklung Japans00:35:06 - Alexandra Weber ibeschreibt die Attraktivität der Samurai in Deutschland**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Reinhard Zöllner, Bonner Japanologe Gesprächspartner: Wolfgang Schwentker, deutscher Historiker und Samurai-Experte Gesprächspartner: Alexandra Weber, Kuratorin des Samurai Museum Berlin Gesprächspartner: Martin Krinner, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
Der Konflikt zwischen Iran und Israel hat eine dramatische Eskalationsstufe erreicht. Mit der Operation »Rising Lion« demonstriert Israel seine militärische und geheimdienstliche Überlegenheit: Die israelische Luftwaffe operiert nahezu unbehelligt über weiten Teilen Irans. Teheran antwortet mit ballistischen Raketen. Eine Lösung ist nicht in Sicht. In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Thore Schröder, SPIEGEL-Korrespondent in Israel. Schröder ist davon überzeugt, dass Israel zu Beginn dieser Operation keineswegs einen bis zum Ende durchdachten Plan hatte. »Vielmehr wurde gehofft, dass Trump nach anfänglichem Zögern sich schließlich doch auf die Seite Israels stellen würde. Und genauso ist es gekommen. Das Regime in Teheran sollte sich ernsthaft Sorgen machen.« Mehr zum Thema: (S+) Israels Operation »Rising Lion«: Deutschland darf nicht erneut schweigen – SPIEGEL-Leitartikel von Thore Schröder: https://www.spiegel.de/ausland/israels-operation-rising-lion-deutschland-darf-nicht-erneut-schweigen-a-0de0691e-52fc-48e5-a2a8-a88f8e4edccf (S+) Ehud Barak wollte einst selbst Iran angreifen. Jetzt schaut Israels Ex-Premier skeptisch auf den Krieg – Interview von Thore Schröder: https://www.spiegel.de/ausland/israles-ex-premier-ehud-barak-das-fehlen-einer-klaren-strategie-ist-ein-grosses-problem-in-gaza-wie-in-iran-a-5b2c62ff-be94-4ff7-955c-54d0f90dffd8 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Konflikt zwischen Thailand und Kambodscha findet momentan kaum Beachtung. Und das, obwohl sich die Situation zwischen den zwei Ländern momentan gefährlich zuspitzt. Weitere Themen: · Nordkorea schickt rund 5000 Soldaten nach Russland, für den Wiederaufbau des Gebiets Kursk nahe der Grenze zur Ukraine. · Hilfsorganisationen befürchten, dass der Krieg im Iran von der Situation im Gazastreifen ablenkt. Dort verschlimmert sich die Lage für die Menschen weiter. · Das Vertrauen in die Medien hat in der Schweiz wieder etwas zugenommen, das zeigt der diesjährige "Digital News Report" des Reuters Instituts
In Teheran herrschen Panik und Verwirrung. Israel hat die Einwohnerinnen und Einwohner der iranischen Hauptstadt vor weiteren Angriffen gewarnt. Der Konflikt zwischen den beiden Ländern dauert bereits den fünften Tag an. Autos voller Menschen, die auf der Flucht sind, warteten in kilometerlangen Schlangen vor Tankstellen. Auf den Strassen ausserhalb der Stadt herrschte Stau, wie Nachrichtenagenturen berichteten.Donald Trump doppelte auf seiner Social-Media-Plattform nach und forderte die Zivilisten in Teheran auf, das Land zu verlassen: «Der Iran darf keine Kernwaffen haben», schrieb der US-Präsident. Er fordert vom Iran die «bedingungslose Kapitulation», eine Formel, die an den Zweiten Weltkrieg erinnert. Ausserdem drohte er, den obersten Führer des Landes, Ayatollah Ali Khamenei, ins Visier zu nehmen, da er ein leichtes Ziel sei. Der Präsident rühmt sich auch, die vollständige Kontrolle über den iranischen Luftraum zu haben.Wann ist ein allfälliger amerikanischer Luftangriff auf den Iran zu erwarten? Kann Trump mit der Zustimmung seiner Anhänger und Anhängerinnen rechnen, falls er in den Krieg eingreift, obwohl er versprochen hat, ein Friedensstifter zu sein? Ist es ein Kalkül des Präsidenten, offenzulassen, ob er den Befehl zum Angriff gibt? Oder ist Donald Trump einfach impulsiv und unberechenbar?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?» mit Martin Kilian, dem früheren USA-Korrespondenten und heutigen Podcaster in Charlottesville, Virginia.Produktion: Laura Bachmann Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran eskaliert zusehends. Welche militärischen Strategien von Jerusalem und Teheran verfolgt werden, erklärt Gerold Otten, AfD-Verteidigungsexperte und Oberst a. D. der Luftwaffe. Unterdessen hat sich Russlands Präsident Wladimir Putin als Vermittler bei möglichen Verhandlungen zwischen beiden Ländern angeboten. Welche Rolle Moskau dabei übernehmen will und was der Konflikt in der Region global gesehen bedeutet, erläutert Alexander Rahr, Osteuropa-Historiker und Vorsitzender der Eurasien-Gesellschaft. In Bayern werden offenbar linksextreme Projekte mit Steuergeld finanziert. Über die neuen Recherchen berichtet der „Deutschland-Kurier“-Journalist Christian Jung. Und im Kommentar von Frank Wahlig geht es um das Mahnen und Warnen vor der AfD und um die medialen Tricks, mit welchen die Partei verhindert werden soll.
Der Konflikt zwischen Israel und der Iran eskaliert immer mehr ++ Am Weltblutspendetag rufen viele Organisationen vor allem junge Menschen dazu auf, Blut zu spenden.
Der Konflikt zwischen Israel und Iran eskaliert. Letzte Nacht hat Israel Irans Atomanlagen angegriffen. Nun schlägt der Iran mit Drohnen zurück. Was ist bisher bekannt? Weitere Themen: Zum 250-jährigen Bestehen der Armee veranstaltet US-Präsident Donald Trump eine Militärparade in Washington DC. Für viele Veteraninnen und Veteranen ist diese Parade ein Schlag ins Gesicht, denn unter Trump wurden im Veteranenministerium tausende Mitarbeitende entlassen und Gelder gekürzt. Das Mineralwasser der Marke Perrier von Nestle Waters wird gefiltert, weil die Böden in Südfrankreich durch die Landwirtschaft stark verunreinigt sind. Laut EU-Regeln ist ein Mineralwasser aber nur dann «natürlich», wenn es nicht gefiltert ist. Die Marke könnte deshalb ihr Label verlieren.
Israel hat in der Nacht Ziele im Iran angegriffen, darunter auch Atomanlagen. Der Iran reagierte sofort mit einem Gegenangriff. Israels Premierminister Netanjahu kündigte an, dass die Operation noch einige Tage weitergehen werde. Der Angriff stellt eine massive Eskalation in der Region dar. Die USA betonen, nicht an der Aktion beteiligt zu sein. Und der Ölpreis steigt um 11 Prozent. Claus Heinrich diskutiert mit Michael Rimmel – Leiter Konrad-Adenauer-Stiftung Jerusalem; Karin Senz – ehemalige ARD-Hörfunkkorrespondentin im Iran; Bente Scheller –Politikwissenschaftlerin, Böll-Stiftung
Der Konflikt zwischen Israel und Iran eskaliert. Letzte Nacht hat Israel Irans Atomanlagen angegriffen. Nun schlägt der Iran mit Drohnen zurück. Was ist bisher bekannt?
Der Konflikt zwischen dem US-Präsidenten und dem Bundesstaat Kalifornien spitzt sich zu – weil Trump es so will.
Jony Ive, die Apple-Designlegende, schließt sich OpenAI an. Googles AI beeindruckt Pip. Statista liefert künftig Daten für KI-Anwendungen. Der Konflikt zwischen SAP und Celonis spitzt sich zu. Ein Sicherheitsbericht offenbart beunruhigende Erpressungstendenzen des KI-Modells Claude Opus 4. Warum hält sich Elon Musk derzeit aus der Öffentlichkeit zurück. Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa reagiert auf ein überraschendes Video von Donald Trump im Oval Office. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Google I/O 2025 00:12:00) Jony Ive OpenAI (00:27:40) KI Statista (00:32:10) SAP Celonis (00:36:00) Nvidia (00:47:45) Devstral Mistral & Claude 4 (00:53:00) Musk Politik Rückzug Shownotes Google führt AI-Modus für alle in den USA ein – engadget.com Android XR – theverge.com KI: Statista liefert Daten für Copilot und Chatbots – handelsblatt.com SAP und Celonis: Kampf um Milliardenmarkt – manager-magazin.de Jensen Huang China Ausfuhrkontrollen – ft.com Agentisches Web: Microsofts KI-Internet-Vision – heise.de Apple-Veteran Jony Ive schließt $6,5 Milliarden Deal mit OpenAI ab – axios.com Sam Altman über das geheime Gerät mit Jony Ive – wsj.com Devstral | Mistral KI – mistral.ai Einführung von Claude 4 – anthropic.com Claude Erpressung – techcrunch.com Warum ist Elon Musk aus dem Rampenlicht verschwunden? – politico.com Trump überrumpelt Südafrikas Präsidenten mit Video im Oval Office – axios.com
Seit Jahrzehnten ist die ressourcenreiche Grenzregion Kaschmir im Himalaya ein faktisch zwischen Indien und Pakistan aufgeteiltes Gebiet. Beide beanspruchen es aber komplett für sich. Ende April wurden im indischen Teil der Region bei einem brutalen Terroranschlag 26 Menschen getötet, die meisten wollten dort Urlaub machen. Indien beschuldigt den pakistanischen Geheimdienst, den Anschlag unterstützt zu haben und hat so seine Vergeltungsschläge diese Woche gerechtfertigt. Pakistan hat nun mit Gegenschlägen gedroht. Der Konflikt könnte eskalieren und hat auch über die Region hinaus große Bedeutung: Indien und Pakistan sind Atommächte, globale Player wie die USA, China und Russland warnen, schmieden aber auch selbst verschiedene Allianzen. Wie gefährlich ist die Lage? In dieser 11KM-Folge ordnet Peter Hornung, ARD-Korrespondent in Neu-Delhi, die jüngsten Ereignisse und die historischen Hintergründe für uns ein – und erklärt, warum Kaschmir so umkämpft ist. Aktuelle Nachrichten aus Kaschmir findet ihr auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/kaschmir Hier geht's zu “15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Jasmin Brock und Nicole Dienemann Host: Victoria Koopmann Produktion: Christine Frey, Viktor Veress, Regina Staerke und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
„Indien hat Ziele in Pakistan angegriffen“ – so lautete die Eilmeldung heute Nacht. Schon lange ist die Stimmung zwischen den beiden Atommächten mehr als angespannt. Nach dem Terroranschlag auf Touristinnen und Touristen im April in der Provinz Kaschmir hat sich die Situation immer weiter zugespitzt. "Wir werden sie bis ans Ende der Welt verfolgen. Terrorismus wird nicht ungestraft bleiben", hatte Indiens Premier Narendra Modi Ende April verkündet. Jetzt hat er offenbar ernst gemacht. Warum eskaliert die Situation genau jetzt – und welche Rolle spielt die Provinz Kaschmir, die sowohl von Indien als auch von Pakistan beansprucht wird? Das klären wir in dieser Extrafolge des Weltsiegel Podcast mit ARD-Indien-Korrespondent Peter Hornung. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Stella Männer, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss: 7.5.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast Tipp für diese Woche: 0630 www.wdr.de/0630
„Indien hat Ziele in Pakistan angegriffen“ – so lautete die Eilmeldung heute Nacht. Schon lange ist die Stimmung zwischen den beiden Atommächten mehr als angespannt. Nach dem Terroranschlag auf Touristinnen und Touristen im April in der Provinz Kaschmir hat sich die Situation immer weiter zugespitzt. "Wir werden sie bis ans Ende der Welt verfolgen. Terrorismus wird nicht ungestraft bleiben", hatte Indiens Premier Narendra Modi Ende April verkündet. Jetzt hat er offenbar ernst gemacht. Warum eskaliert die Situation genau jetzt – und welche Rolle spielt die Provinz Kaschmir, die sowohl von Indien als auch von Pakistan beansprucht wird? Das klären wir in dieser Extrafolge des Weltsiegel Podcast mit ARD-Indien-Korrespondent Peter Hornung. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Stella Männer, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss: 7.5.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast Tipp für diese Woche: 0630 www.wdr.de/0630
Der Konflikt um Taiwan hat die Volksrepublik China und die USA bereits in der Vergangenheit an den Rand einer militärischen Konfrontation gebracht. Derzeit werden die Spannungen um den Inselstaat vor Chinas Küste wieder heftiger.Warum das so ist und das angesichts der offen zur Schau getragenen Rivalität zwischen Donald Trump und Xi Jinping längst ein Weltproblem ist, erklärt der Sinologe und Buchautor Stephan Thome bei Sebastian Schublach im Karl Renner Institut in einem Gespräch über “schmale Gewässer und gefährliche Strömungen”.Der Buch von Stephan Thome "Schmales Gewässer, gefährliche Strömung. Über den Konflikt in der Taiwanstraße" ist im faltershop erhältlich. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.