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Ein EU-Beitritt der Ukraine ist eindeutig abzulehnen. Die aktuellen Konflikte zwischen Polen und der Ukraine um die Agrarpolitik und um die ukrainische Ehrung von Nazi-Kollaborateuren können aber leise Hoffnungen auf ein Scheitern eines ukrainischen EU-Beitritts machen, der nicht nur destruktiv, sondern gefährlich wäre – Stichwort „Beistandsklauseln“. Für Entwarnung gibt es allerdings keinen Anlass: Wenn esWeiterlesen
In Frankreich hat sich die sogenannte Koalition der Willigen mit Ukraines Präsident Selenskyj getroffen. Und ein weiteres Bündnis geschmiedet, das die ukrainische und europäische Raketenabwehr stärken soll. Hat doch die Ukraine derzeit kaum Mittel, russische Angriffe mit ballistischen Raketen abzufangen. Astrid Corall erklärt, was genau sich hinter der neuen Koalition verbirgt. Außerdem berichtet sie über weitere Ergebnisse des Pariser Treffens, über die aktuelle Lage an der Front und wie die Ukraine mit gezielten Angriffen auf russische Schiffe im Asowschen Meer versucht, die Versorgung des russischen Militärs auf der Krim zu stören.Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA ist wieder voll entflammt, es gibt gegenseitige Angriffe. US-Präsident Trump hat angekündigt, die Seeblockade gegen Schiffe, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen, wieder aufzunehmen. Mehr noch: er will für die Fahrt durch die Straße von Hormus Geld verlangen. Was nicht nur im Iran auf deutliche Kritik stößt.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Kai Küstner mit dem Analysten und Afrika-Kenner Thomas Schiller über fehlende globale Strategien Europas sowie über Krisen und Kriege von Mali über den Sudan bis hin zu Dschibuti, wo derzeit zwei deutsche Marine-Schiffe auf einen möglichen Einsatz im Persischen Golf warten. Was den Nachbarkontinent angeht, sei das ein strategisches Versagen, sagt Schiller, der lange in Mali gelebt hat. Russland etwa nutzt seit Jahren das Machtvakuum in der Sahel-Region, das durch den Rückzug westlicher Truppen entstanden ist. Europa müsse jenseits der Ukraine eine belastbare Strategie entwickeln und sich - gerade in Afrika - nicht immer nur punktuell engagieren.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Sicherheitsexperte Thomas Schillerhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3357556.htmlEuropäisches Bündnis zur Abwehr russischer Raketenhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-buendnisraketenabwehr-europa-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: "0630 - der News Podcast"https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=sus
Der Konflikt zwischen den USA und Iran eskaliert wieder. Das hat weltweite Folgen, auch für Australien: Treibstoffpreise explodieren, das Bruttoinlandsprodukt sinkt. Droht der wirtschaftliche Kollaps? Der Fünfte Kontinent zieht nun Konsequenzen. Andreas Stummer, Helene Buchholz, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
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Die Beziehungen zwischen der Ukraine und Polen befinden sich auf einem dramatischen Tiefpunkt. Auslöser ist ein erbitterter „Erinnerungskrieg“ über die Deutung von Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg. Der Konflikt zwischen Warschau und Kiew ist so weit eskaliert, dass er den EU-Beitritt der Ukraine bedroht.
Die zunehmenden Konflikte sorgen für Verunsicherung, Angst, Missgunst und Misstrauen in der Gesellschaft. Dies alles wirkt sich auf der Microebene dann auch nachteilig aus. Wirtschaftliche Schwierigkeiten in den Familien, aber auch Zukunftsangst bei Studenten - Sichwort KI, sowie Arbeitsplatzangst werden latente Belastungen. Worauf gilt es jetzt zu achten….
(Dieses Interview wurde Mitte Mai 2026 aufgezeichnet) Iran-Krieg, Israel und die Endzeit – was sagt die Bibel dazu? Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran bewegt derzeit die ganze Welt. Viele Christen fragen sich: Erfüllen sich vor unseren Augen biblische Prophetien? Sind wir bereits in der Endzeit? Und wie können wir angesichts von Kriegen, Krisen und Unsicherheit Frieden im Herzen bewahren? In diesem Gespräch spricht Attila Nyári mit Philipp Ottenburg über die aktuelle Lage im Nahen Osten, die Bedeutung Israels im Heilsplan Gottes, Hesekiel 38–39, Gog und Magog sowie die Frage, wie Christen die Zeichen der Zeit einordnen sollten. Dabei geht es nicht um Spekulationen oder Angstmache, sondern um die Hoffnung und Zuversicht, die Gottes Wort schenkt. Denn die Bibel zeigt uns einen Gott, der die Geschichte lenkt und alles in Seiner Hand hält. Themen des Gesprächs: Der Iran-Krieg aus biblischer Sicht Israel und die Prophetie der Bibel Hesekiel 38–39 und Gog & Magog Leben wir bereits in der Endzeit? Warum der Nahe Osten im Zentrum steht Wie Christen mit Angst und Unsicherheit umgehen können Gottes Souveränität über die Weltgeschichte
Indonesia has the highest number of crocodile attacks on people in the world. However, experts do not see the cause solely in the behavior of reptiles. As a result of the progressive destruction of mangrove forests and wetlands for mining projects and palm oil plantations, many animals are losing their natural habitat. The result: Encounters between humans and crocodiles are increasing — often with fatal consequences. The conflict shows how closely environmental destruction, biodiversity loss and population security are linked. - Indonesien verzeichnet weltweit die höchste Zahl von Krokodilangriffen auf Menschen. Experten sehen die Ursache jedoch nicht allein im Verhalten der Reptilien. Durch die fortschreitende Zerstörung von Mangrovenwäldern und Feuchtgebieten für Bergbauprojekte und Palmölplantagen verlieren viele Tiere ihren natürlichen Lebensraum. Die Folge: Begegnungen zwischen Menschen und Krokodilen nehmen zu – oft mit tödlichem Ausgang. Der Konflikt verdeutlicht, wie eng Umweltzerstörung, Artenverlust und die Sicherheit der Bevölkerung miteinander verbunden sind.
In Nürnberg machen Migranten offenbar gezielt junge Mädchen drogensüchtig, um sie in eine sexuelle Abhängigkeit zu zwingen. Hintergrundinformationen hat die „Nius“-Journalistin Janina Lionello. Recherchen in Österreich legen nahe, dass steuerfinanzierte NGOS gemeinsam mit Behörden und Justiz ein Asyl-Netzwerk gesponnen haben. Über das Thema berichtet Dr. Friedrich Kinzlbaur, ehemaliger Asylrichter am Bundesverwaltungsgericht. Der Konflikt zwischen China und Taiwan spitzt sich weiter zu. Den Stand der Lage erläutert China-Experte Jonas Greindberg. Und Dr. Thomas Hartung kommentiert den „Hitzesommer“, der uns auch im Juni als apokalyptisch und brandgefährlich verkauft wird.
Loslassen und gemeinsam wachsen - Der Podcast rund um bewusste und bedingungslose Elternschaft
Konflikte fühlen sich oft an wie etwas, das „weg“ muss – schnell, sauber, am liebsten ohne Reibung. Und trotzdem tauchen sie immer wieder auf: im Alltag mit Kind, in der Partnerschaft, im Kontakt mit anderen – und oft auch in dir selbst. In dieser Episode lade ich dich zu einem echten Mindsetshift ein: **Was, wenn Konflikte nicht gegen dich sind – sondern für dich?** Nicht als „Problem“, das du lösen musst, sondern als **Geschenk** und **Türöffner**: ein Moment, der dich zurück zu dir bringt, dir zeigt, wo Verbindung fehlt, und dich einlädt, dich wahrhaftig als ICH zu entfalten. Du bekommst eine neue Haltung (und einen neuen Glaubenssatz) an die Hand, die du wie einen Samen in dir verankern kannst: **Der Konflikt ist nicht die Störung – er ist der Wegweiser.**
Der Krieg zwischen den USA und Iran entwickelt sich für Donald Trump zu einem strategischen Problem. Militärisch ist viel zerstört, politisch aber wenig erreicht. Der Konflikt zeigt, wie schwer es für den Westen geworden ist, gegenüber autoritären Regimen dauerhaft Druck aufzubauen. In dieser Folge sprechen US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, WELT-Nahost-Experte Daniel-Dylan Böhmer und WELT-Redakteurin Antonia Beckermann über den Krieg zwischen den USA und Iran, Trumps Suche nach einem Ausweg und die Frage, warum der Konflikt die strategische Position des Westens infrage stellt. Außerdem geht es um Texas, wo ein skandalumwitterter MAGA-Liebling in den Primaries gewonnen hat und damit weniger die Republikaner als die Demokraten hoffnungsfroh macht. Redaktion: Antonia Beckermann, Stefanie Bolzen Produktion: Lilian Hoenen „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Seit dem 28. Februar dauert der Iran-Krieg an. Zwar wurde inzwischen eine Waffenruhe vereinbart, doch die bleibt fragil: Hoffnungen auf ein baldiges Ende flackern immer wieder auf und werden genauso schnell wieder gedämpft. Das menschliche Leid ist groß, die politischen Auswirkungen und jene auf die Wirtschaft auch. Nicolas Lieven klärt mit Melanie Böff, wo wir die Folgen des Krieges besonders stark merken und an welchen Stellen erstaunlich wenig.Tipp: Mitreden! Deutschland diskutiertSendung im YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@ardmitredenWebseite:https://www.ndr.de/nachrichten/info/epg/abschied-vom-8-stunden-tag-chance-oder-belastung,sendung-1095432.html
Mitten in der algerischen Steinwüste leben Mahjuba, Fatma und Hafz. Sie sind Sahrawi und sehnen sich nach dem Ort, an dem ihre Eltern gelebt haben: Westsahara, an der Atlantikküste, das von Marokko besetzt ist. Seit Jahrzehnten leben Sahrawi in Flüchtlingslagern, in denen es nicht viel zu tun gibt.
Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern polarisiert die Menschen auch in Europa. Das konnte man zuletzt beim Eurovision Song Contest erleben, der zur Projektionsfläche wurde: Zwischen Boykott und Solidarität, Antisemitismus- und Rassismusdebatten prallen in Europa unterschiedliche Wahrnehmungen aufeinander. Aber auch in Israel, wo bei vielen Menschen das Gefühl herrscht, international isoliert zu sein und wieder andere auf mehr Druck von außen gegen die Regierung Netanjahus hoffen. Gleichzeitig erleben die Menschen in Gaza eine humanitäre Katastrophe zwischen zerstörter Infrastruktur und fehlender Versorgung. Die Lage ist verfahren: Trumps Friedensplan und die Entwaffnung der Hamas sind bisher gescheitert. Die Hisbollah-Miliz ist weiter aktiv und Leidtragende sind die Menschen, die gerne in Frieden leben würden. In dieser Gemengelage ringt auch Deutschland um eine Haltung zwischen historischer Verantwortung, diplomatischer Vorsicht und wachsender Kritik. Hadija Haruna-Oelker spricht über die Situation, mögliche Lösungen und Versöhnung mit Ofer Waldman von der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv, unserer EU-Korrespondentin Sabrina Fritz, Christian Katzer, Geschäftsführer von “Ärzte ohne Grenzen”, dem Chefredakteur des Magazins „zenith“ Daniel Gerlach und der Deutsch-Palästinenserin Jouanna Hassoun, die sich mit ihrem Verein “Transaidency” für politische Bildung einsetzt. Podcast-Tipp: Machtfragen Russlands Krieg gegen die Ukraine, das Pulverfass Nahost, der unberechenbare Kurs von Donald Trump: Was geschieht gerade in den Brennpunkten und der Welt, wo drohen neue Krisen, gibt es Perspektiven, und was sind die Konsequenzen - auch für uns in Deutschland? In Zusammenarbeit mit "Streitkräfte und Strategien" berichtet die Nachrichtenredaktion von NDR Info in diesem Podcast über militärische Lagen und sicherheitspolitische Fragen. https://www.ardsounds.de/sendung/machtfragen-das-sicherheitspolitische-update/urn:ard:show:538f5e6323217a4b/
Drei Jahre Krieg, Millionen Vertriebene, Hunger auf historischem Ausmaß und trotzdem bleibt der Sudan einer der blinden Flecken der internationalen Politik. Die Vereinten Nationen sprechen inzwischen von der schlimmsten dokumentierten humanitären Krise weltweit. Im Gespräch mit Niddal Salah-Eldin, Aufsichtsrätin von UNICEF Deutschland und Mitglied des deutschen Sudan-Netzwerks, geht es um die Hintergründe eines Krieges, der längst mehr ist als ein interner Machtkampf. Der Konflikt zwischen sudanesischer Armee und der paramilitärischen Miliz RSF wird massiv von außen beeinflusst – unter anderem durch die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, Saudi-Arabien und Russland. Außerdem geht es um die internationale Sudan-Konferenz in Berlin, bei der Deutschland gemeinsam mit internationalen Partnern die sogenannten Berlin Principles auf den Weg gebracht hat. Doch die entscheidende Frage bleibt: Reicht Diplomatie aus, wenn externe Akteure den Krieg weiter befeuern? Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Stillstand und eine brüchige Waffenruhe in einem angeschlagenen Staat. Der Krieg mit den USA und die Spannungen mit Israel verändern den Iran mehr und mehr. Nach den Bombennächten herrscht dort die Angst vor neuen Eskalationen und die Versorgungslage für die Menschen verschlechtert sich. Während das Regime versucht, mit Propaganda und Kontrolle Stärke nach außen zu demonstrieren, schwindet bei vielen die Hoffnung, dass sich im Land noch etwas zum Positiveren verändern lässt. Gleichzeitig möchte die iranische Diaspora eben diese Hoffnung nicht aufgeben. Der Konflikt verändert auch die Machtverhältnisse in der Region. Welche Rolle spielen die Golfstaaten dabei? Wie stabil ist das iranische Regime noch? Was machen die Internetsperren und die schlechte Versorgung mit den Menschen im Land? Und wie viel Einfluss haben sie überhaupt auf das, was noch kommt? Darüber sprechen wir mit unserem ARD-Korrespondenten für den Iran, außerdem mit der Journalistin Gilda Sahebi, mit dem Islamwissenschaftler Sebastian Sons vom Bonner CARPO Institut und mit dem ehemaligen Spitzendiplomaten und Iran-Kenner Hans-Dieter Lucas. Podcasttipp: „Straße von Hormus - Ein Wirtschaftsupdate In diesem Podcast geht es darum, die Krise am Persischen Golf zu verstehen. Wo liegen die Probleme, wie beeinflusst das einen selbst und was kann man tun, um darauf zu reagieren? Neue Folgen erscheinen jeden Dienstag und Donnerstag um 16.30 Uhr in ARD Sounds. https://www.ardsounds.de/sendung/strasse-von-hormus-ein-wirtschaftsupdate/urn:ard:show:b7bf0cde2d391c5b/
Die USA und der Iran ringen um Kontrolle im Persischen Golf, während eine indirekte „Blockade einer Blockade“ die Schifffahrt belastet. Die US-Marine geht gegen iranische Schattenflotten vor. Der Konflikt wirkt sich global auf Handel und Energiepreise aus.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Ein CDU-Wirtschaftspolitiker rechnet mit einem vorzeitigem Aus der Schwarz-Roten Regierung. Kanzler Friedrich Merz verteidigt daraufhin das Bündnis – könne aber „für nichts“ garantieren. Im Nahen Osten bleibt die Lage angespannt: Die USA und der Iran ringen weiterhin um Kontrolle im Persischen Golf, während eine indirekte „Blockade einer Blockade“ die Schifffahrt belastet. Die US-Marine geht dabei gegen iranische Schattenflotten vor. Der Konflikt wirkt sich weltweit auf Handel und Energiepreise aus.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist festgefahren. Die Straße von Hormus ist weiterhin zu, neue Verhandlungen stehen nicht an. Die USA und Iran sprechen nur übereinander, aber nicht miteinander, erklärt Astrid Corall. Ein neuer Vorschlag aus Teheran dürfte in den USA kaum auf Zustimmung stoßen, sieht er doch vor, dass über das iranische Atomprogramm erst zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden soll. Friedrich Merz wirft den USA eine fehlende Strategie vor. Eine ganze Nation werde von der iranischen Staatsführung gedemütigt, erklärte der Bundeskanzler bei einer Veranstaltung. Astrid fasst außerdem die aktuelle Situation im Libanon sowie in der Ukraine zusammen und sie schaut auf die neuesten Rüstungsausgaben, die laut dem Stockholmer Friedens-Forschungsinstitut Sipri 2025 einen neuen Höchststand erreicht haben. Über die Lage im Nahen Osten spricht Kai Küstner auch mit Michael Thumann. Der Korrespondent der ZEIT war lange in Istanbul und berichtet jetzt über Russland. Er sieht Teheran am längeren Hebel. US-Präsident Trump habe dem Regime ein gigantisches Geschenk gemacht hat, in dem er es "unwiderruflich zum Schleusenwärter an der Straße von Hormus gemacht" habe. Damit hätten die Iraner ein Mittel in der Hand, das sie immer wieder einsetzen können. Thumann erläutert, wie Russland den Iran unterstützt, bis zu welchem Grad Machthaber Putin vom Krieg im Nahen Osten profitiert und wie es derzeit in Russland selbst aussieht. Man habe es mit einer echten Wirtschaftskrise zu tun, sagt der Buchautor. Trotz des jüngsten Unmuts und öffentlicher Kritik von Bloggerinnen und Bloggern an Putin, glaubt Thumann aber nicht, dass deshalb Putins System ins Wanken gerät. Er analysiert die wirtschaftliche Lage in Russland und den Zustand der Opposition und erklärt, warum wir einem Frieden in der Ukraine nicht nähergekommen sind.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Buchautor und ZEIT‑Korrespondent Michael Thumannhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3240182.htmlKarten für die Kino-Preview “Die Russlandroute” am 6. Maihttps://www.ndr.de/russlandroute11KM - der tagesschau-Podcast: Prompt, Klick, Angriff? Wie KI den Krieg veränderthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ec501f6465629aa8/Stabile Zeitenlage – neues tagesschau-YouTube-Format (diesmal zu Krieg u KI)https://www.youtube.com/watch?v=3x22o46db88&t=2sPodcast-Tipp: CHEATS – Wer zerstört Counter-Strike? https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:16d7f8950e911f8c/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Der Konflikt zwischen Papst Leo XIV. und Donald Trump zeigt: Die Politik von MAGA lässt sich nicht so einfach mit dem katholischen Glauben vereinbaren, wie die religiöse Rechte behauptet. Artikel vom 26. April 2026: https://jacobin.de/artikel/trump-vatikan-katholische-kirche-papst Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
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Donald Trump provoziert mit einer neuen Eskalation. Diesmal richtet sich seine Kritik gegen den Papst – dazu ein KI-generiertes Bild im Stile von Jesus Christus. Für viele ein Tabubruch. Für Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen und Ulf Röller ein weiterer Hinweis darauf, wie sehr sich Trumps Politik und Rhetorik verändert haben – mit internationalen Folgen. In dieser Folge geht es um die Frage, ob Trump zunehmend die Kontrolle über seine politische Strategie verliert. Warum stößt er selbst Verbündete vor den Kopf? Weshalb wächst in Europa die Distanz zu den USA – und was bedeutet das für die Rolle Amerikas als Supermacht? Gleichzeitig bleibt die weltpolitische Lage angespannt: Der Konflikt im Nahen Osten ist weiter im Gange, während Vertrauen in die Verlässlichkeit der US-Politik schwindet. Welche Konsequenzen hat das für internationale Bündnisse? Und dann ist da noch ein überraschender Nebenschauplatz: Melania Trump äußert sich plötzlich zu den Epstein-Vorwürfen. Ein Zufall – oder ein Zeichen dafür, dass hinter den Kulissen mehr in Bewegung ist, als sichtbar wird? Eine Folge über Macht, Wahrnehmung und die Frage, ob sich die globale Ordnung gerade verschiebt. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Mittwoch, 15.04.2026, um 10:00 Uhr. Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Alexander von Bargen Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Jan Fritsche Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Der Konflikt im Nahen Osten könnte den Ölpreis langfristig über 100 Dollar halten, sagt ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski. Außerdem: Die Bundesregierung legt ein Spritpreispaket vor.
Der Konflikt zwischen Israel, Iran und der Hisbollah verschärft sich weiter, Tausende Raketen werden auf beiden Seiten eingesetzt. Israel betont die Bedrohung seiner Bevölkerung, während Iran und Hisbollah ihre Aktionen als defensive Reaktionen darstellen. Die zivile Bevölkerung leidet massiv, und internationale Beobachter warnen vor einer weiteren Eskalation.
2. April 1842. Franz Liszt trifft in Warschau ein, wo er die Polen, die unter der russischen Fremdherrschaft leiden, mit patriotischer Musik erfreut. Der Konflikt mit dem Zaren ist vorprogrammiert.
Der Konflikt im Nahen Osten spitzt sich weiter zu: US-Bodentruppen werden in die Region verlegt, die Straße von Hormus bleibt blockiert, Israel weitet seine Operationen im Libanon und im Westjordanland aus. Gleichzeitig versuchen internationale Akteure wie China und Pakistan, die Lage diplomatisch zu entschärfen – bislang ohne Durchbruch. Im Gespräch mit Aras-Nathan Keul geht es um die zentrale Frage: Steht eine Bodeninvasion im Iran bevor? Und was wären die militärischen und geopolitischen Folgen? Im Fokus stehen mögliche Einsatzszenarien der USA, die strategische Bedeutung der Straße von Hormus für den Welthandel und die Rolle des iranischen Regimes, das trotz massiver Angriffe weiterhin handlungsfähig bleibt. Zugleich geht es darum, wie eng die Konflikte miteinander verwoben sind: von der Ukraine bis in den Nahen Osten. Präsident Wolodymyr Selenskyj sucht aktiv den Schulterschluss mit den Golfstaaten, während Europa auffällig zurückhaltend bleibt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Beziehungen zwischen China und Japan haben einen Tiefpunkt erreicht: Welche Rolle spielt Taiwan, worum geht es bei den Konflikten im Ostchinesischen Meer und welchen Einfluss haben die USA in der Region? Darüber sprechen Angela Stanzel und Alexandra Sakaki im SWP-Podcast.
Der Konflikt zwischen den USA und Iran spitzt sich zu: Donald Trump setzte ein 48-Stunden-Ultimatum, drohte mit Angriffen auf kritische Infrastruktur und ruderte kurz darauf zurück. Was steckt hinter dieser Kehrtwende? In dieser Episode analysiert der Auslandredaktor Andreas Rüesch die Hintergründe der Eskalation rund um die Strasse von Hormuz und er nennt die strategischen Optionen beider Seiten. Heutiger Gast: Andreas Rüesch, Auslandredaktor Host: Simon Schaffer Die [neusten Texte zum Iran-Krieg](https://www.nzz.ch/international/iran-krieg) findet ihr hier bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich zu: Der Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA sorgt weltweit für Nervosität – nicht zuletzt wegen der blockierten Straße von Hormus, einer der wichtigsten Öl- und Handelsrouten der Welt. In diesem Gespräch spricht Marc Friedrich mit dem Schweizer Journalisten und Herausgeber der Weltwoche Roger Köppel über die Hintergründe der Eskalation, mögliche Fehleinschätzungen der westlichen Politik und die vielen Facetten dieses Konflikts – von Energie und Weltwirtschaft bis zu Verantwortung, Moral und Strategie.___________
Disclaimer: Diese Podcastfolge wurde am 15. März 2026 aufgenommen. Die geopolitische Lage im Nahen Osten entwickelt sich dynamisch und teilweise unvorhersehbar weiter. Neue Entwicklungen können die hier getroffenen Einschätzungen kurzfristig verändern. Aktuell berichten Medien wie Der Spiegel zudem über mögliche Lieferengpässe bei Einweghandschuhen und Schutzkitteln aus China infolge der Krise.Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert – und mit ihm die Risiken für globale Lieferketten.In dieser Folge von Healthcare Brain sprechen wir darüber, welche konkreten Auswirkungen der Iran-USA-Israel-Konflikt auf Einkauf und Logistik hat – und warum insbesondere die Straße von Hormus zum kritischen Nadelöhr für die Weltwirtschaft werden könnte.Gemeinsam mit Verhandlungsexperte Hans-Christian Seidel ordnen wir ein:Welche Rohstoffe und Warenströme tatsächlich betroffen sindWarum steigende Energiepreise Auswirkungen auf eure Einkaufsverhandlungen habenWelche globalen Engpässe (Suezkanal, Straße von Malakka, Panama-Kanal) ihr im Blick behalten müsstDer Fokus liegt dabei klar auf der Praxis:
Israels Präsident Isaac Herzog bezeichnet den Krieg gegen den Iran als entscheidenden Wendepunkt für den Nahen Osten und fordert europäische Unterstützung im Kampf gegen die Hisbollah. Während Israel militärisch im Libanon vorgeht, warnen mehrere westliche Staaten vor einer Eskalation mit schweren humanitären Folgen. Der Konflikt hat bereits tausende Opfer gefordert und Millionen Menschen im Libanon vertrieben.
Der Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA hat sich in den letzten Wochen dramatisch zugespitzt und in der Region eine geopolitische Schockwelle ausgelöst. Was wollen die USA im Iran? Und wie verändert der Krieg die Spielregeln der internationalen Politik? Am 28. Februar 2026 starteten die USA gemeinsam mit Israel umfangreiche Luft- und Raketenangriffe auf iranische Ziele und töteten den langjährigen Obersten Führer des Iran Ali Chamenei. Die Offensive gilt als einer der grössten Militärschläge in der Region seit Jahren und löste umgehend massive Gegenangriffe Irans aus. Der Krieg markiert eine neue Eskalationsstufe eines bereits fragilen Machtgefüges. Die Folgen sind kaum abzuschätzen. Die Situation birgt erhebliche Risiken – nicht nur für die regionale Sicherheit, sondern auch für globale Märkte und Machtgefüge. Wohin führt der Konflikt? Wie weit werden die USA und Israel gehen? Und wie ist dieser Krieg aus moralischer und völkerrechtlicher Sicht zu bewerten? Das Gespräch unter der Leitung von Yves Bossart mit Kamran Safiarian, deutsch-iranischer Politikwissenschaftler und Journalist, und Cyrus Schayegh, Historiker und Nahost-Experte vom «Geneva Graduate Institute».
Der Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA hat sich in den letzten Wochen dramatisch zugespitzt und in der Region eine geopolitische Schockwelle ausgelöst. Was wollen die USA im Iran? Und wie verändert der Krieg die Spielregeln der internationalen Politik? Am 28. Februar 2026 starteten die USA gemeinsam mit Israel umfangreiche Luft- und Raketenangriffe auf iranische Ziele und töteten den langjährigen Obersten Führer des Iran Ali Chamenei. Die Offensive gilt als einer der grössten Militärschläge in der Region seit Jahren und löste umgehend massive Gegenangriffe Irans aus. Der Krieg markiert eine neue Eskalationsstufe eines bereits fragilen Machtgefüges. Die Folgen sind kaum abzuschätzen. Die Situation birgt erhebliche Risiken – nicht nur für die regionale Sicherheit, sondern auch für globale Märkte und Machtgefüge. Wohin führt der Konflikt? Wie weit werden die USA und Israel gehen? Und wie ist dieser Krieg aus moralischer und völkerrechtlicher Sicht zu bewerten? Das Gespräch unter der Leitung von Yves Bossart mit Kamran Safiarian, deutsch-iranischer Politikwissenschaftler und Journalist, und Cyrus Schayegh, Historiker und Nahost-Experte vom «Geneva Graduate Institute».
Das Verteidigungsministerium der USA nutzt bereits heute das KI-Modell Claude für seine Zwecke. Nun forderte das Ministerium vom KI-Unternehmen Anthropic, dem Claude gehört, vollen Zugang zu dessen Software. Doch Anthropic möchte nicht, dass seine künstliche Intelligenz für Massenüberwachung oder autonome Waffensysteme eingesetzt wird. Während das KI-Unternehmen und das Pentagon streiten, profitiert die Konkurrenz: Open AI, die Betreiberin von Chat-GPT. Denn sie ist eine neue Vereinbarung mit dem Pentagon eingegangen. Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist das ein Grund, die KI-Software zu wechseln. Tausende wenden sich aktuell von Chat-GPT ab und installieren neu Claude auf ihren Geräten. Wie geht es weiter für die beiden KI-Firmen? Was bedeutet der Konflikt für Nutzerinnen und Nutzer von KI-Chatbots? Und welche KI-Unternehmen arbeiten sonst noch mit dem amerikanischen Militär zusammen? Darüber spricht Digitalredaktor Matthias Schüssler in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Schüssler berichtet regelmässig über Neuigkeiten der Techkonzerne, den Umgang mit KI und Datensicherheit. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Send a text✈️ Neue Streikgefahr im Lufthansa-Konzern!Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat eine Urabstimmung bei Eurowings gestartet. Hintergrund sind gescheiterte Tarifverhandlungen zur betrieblichen Altersvorsorge. Die Piloten können noch bis zum 16. März 2026 über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen abstimmen.Die Gewerkschaft kritisiert, dass Eurowings statt einer höheren Einzahlung in die Altersvorsorge lediglich eine Umverteilung innerhalb des bestehenden Systems vorgeschlagen habe. Laut Cockpit würde dadurch das Renditerisiko komplett auf die Beschäftigten verlagert.Der Konflikt reiht sich in mehrere Tarifstreits innerhalb des Lufthansa-Konzerns ein. Bereits zuvor gab es eine erfolgreiche Urabstimmung bei Lufthansa Cityline, während ein Pilotenstreik bei Lufthansa und Lufthansa Cargo im Februar bereits für große Auswirkungen im Luftverkehr sorgte.Spannend bleibt auch der geopolitische Kontext: Wegen der Auswirkungen des Konflikts im Persischen Golf auf den Luftverkehr hatte die Gewerkschaft geplante Streiks zuletzt vorübergehend verschoben.
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Der Konflikt im Nahen Osten sorgt für steigende Benzin- und Gaspreise. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche will nicht in den Markt eingreifen: „Jetzt Maßnahmen loszutreten, die dazu führen, dass ohnehin steigende Preise angeheizt werden, weil Marktteilnehmer vermuten, die Bundesrepublik Deutschland werde jeden Preis zahlen, um Knappheiten, die wir gar nicht haben, zu begegnen, würde die Situation verschärfen." Eine nationale Gasreserve unabhängig von der aktuellen Marktentwicklung schließt sie nicht aus – ein Gutachten dazu sei bereits in Auftrag gegeben.[01:19]Rolf Mützenich, der frühere SPD-Fraktionsvorsitzende, sieht im Angriff auf den Iran einen Verstoß gegen das Völkerrecht. „Deutschland darf sich unter den gegebenen Bedingungen an einem weiteren militärischen Eingriff nicht beteiligen." Auch Schritte gegen die Nutzung des US-Luftwaffenstützpunkts Ramstein schloss er nicht aus. Mützenich kritisiert die Haltung des Bundeskanzlers. Merz' Bemerkungen zum Völkerrecht seien „in den letzten Monaten etwas leichtfertig gewesen". Der Respekt gegenüber dem Völkerrecht sei bei Merz „nicht so ausgeprägt."[10:55]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist eskaliert: Die USA haben gemeinsam mit Israel den Iran angegriffen. Der Iran reagierte mit Raketen auf Ziele in Israel und US-Militärbasen in der Region. Was sind die Gründe für den Angriff? Und droht nun ein langer Krieg? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Gudrun Harrer, Nahost-Expertin. ____________________ Team: - Moderation: Karoline Arn - Produktion: Sandra Witmer ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
In der Nacht hat Pakistan mehrere Ziele in Afghanistan bombardiert – auch in der Hauptstadt Kabul. Der Konflikt zwischen den beiden Nachbarländern schwelt seit Längerem, aber jetzt spricht Pakistan von einem «offenen Krieg». Das sei eine neue Eskalation, sagt unsere Korrespondentin. Und: · Bei den Atomgesprächen in Genf zwischen den USA und dem Iran gab es keinen Durchbruch. Die beiden Parteien wollen nächste Woche weiterverhandeln. · Das Streaming-Unternehmen Netflix zieht sich aus dem Bieterkampf um Warner Brothers Discovery zurück. Damit scheint der Weg frei für eine Übernahme durch die Konkurrentin Paramount.
Im März 1976 setzt die kanadische Progressive-Rock-Band Rush alles auf eine Karte. Ihr viertes Studioalbum "2112" entsteht unter existentiellem Druck und wird zum Wendepunkt ihrer Geschichte. "2112" war die aller letzte Chance für Rush. Ihre beiden vorherigen Alben Caress Of Steel und Fly By Night blieben hinter den Erwartungen zurück und brachten die Band in finanzielle Schwierigkeiten, auch weil ihre komplexen Progressive-Rock-Songs kaum im Radio gespielt wurden. Eigentlich wollte ihr Label Mercury Records sie schon fallen lassen. Rush-Manager Ray Daniels schaffte es aber zum Glück, das Label mit einer kleinen Notlüge von einem weiteren Versuch zu überzeugen. Daniels schwärmte von den Ideen für "2112" , obwohl er die Musik noch gar nicht gehört hatte. Bei "2112" vertrauten Rush ganz auf ihre Intuition und kreative Freiheit und verweigerten sich bewusst den Vorgaben ihres Labels. Dieser letzte Alles-oder-nichts-Versuch ging auf und wurde zum Beweis dafür, wie weit man kommt, wenn man dem eigenen Bauchgefühl folgt. Die A-Seite des Albums erzählt eine epische Science-Fiction-Geschichte über den Widerstand des Einzelnen gegen ein übermächtiges Kollektiv. Dieses Thema passt perfekt zur Bandgeschichte, denn auch Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart galten als drei Individualisten, die erst zusammen eine einzigartige Einheit bildeten und sich bewusst gegen die kommerziellen Vorgaben der Plattenindustrie stellten. Vertont wurde die Geschichte in Form der siebenteiligen Suite "2112". Sie entwirft eine totalitäre Zukunft, in der ein Kollektiv aus Priestern und riesigen Computern die Macht übernommen hat. Als der namenlose Held der Geschichte eine Gitarre entdeckt, stellt er sich mit Musik, Kreativität und Individualität gegen das System. Der Konflikt gipfelt schließlich in einem epischen Finale – im Stück "Grand Final". Meilensteine-Redakteur Stephan Fahrig sieht in "2112" den Grundstein für den typischen Rush-Sound. Das Progressive-Rock-Album vereint viele ihrer Markenzeichen, von schnellen Taktwechseln über klar zugeordnete musikalische Motive bis zu komplexen, präzisen gespielten Arrangements. Gitarrist Alex Lifeson liefert die rhythmischen Elemente des Heldenmotivs, während die Priester durch markante Tom-Rolls im Schlagzeug gekennzeichnet sind. Gekrönt wird das Ganze vom unverwechselbaren und treffsicheren Gesang von Geddy Lee. __________ Über diese Songs vom Album "2112" sprechen wir im Podcast (12:30) – "Overture"(15:13) – "The Temples of Syrinx"(17:19) – "Discovery"(18:35) – "Presentation"(20:10) – "Oracle: The Dream"(21:25) – "Soliloquy"(22:00) – "Grand Final"(46:27) – "Something for Nothing(48:08) – "A Passage to Bangkok" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "2112" findet ihr hier: https://1.ard.de/rush2112 __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
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Der Konflikt zwischen den USA und Dänemark dürfte keineswegs beigelegt sein. Helfen können jetzt Fähigkeiten, in denen Brüssel ganz groß ist: Verschleppen, verschleiern, verkomplizieren.
„Lobbygetriebenes Brechmittel“ ist keine strafbare Bezeichnung, wenn sie an die Adresse einer Politikerin wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann geht. Den Freispruch vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe kommentiert der Strafverteidiger Marco Mansdörfer. Baden-Württemberg kämpft kurz vor den Landtagswahlen gegen eine zunehmende Deindustrialisierung. Der Publizist Wolfgang Bok beurteilt die aktuelle Lage und ihre Ursachen. Der Konflikt zwischen dem Regime im Iran und dessen Kritikern beschäftigt die ganze Region. Wie die Nachbarstaaten auf die Ereignisse blicken, schildert der Islamwissenschaftler Walter Posch. Und im Kommentar geht Oliver Stock der Frage nach, ob die Reichen wirklich immer reicher und die Armen wirklich immer ärmer werden.
Vor einem Jahr ist Donald Trump in seine zweite Amtszeit gestartet. Der Konflikt um Grönland verstärkt die Sorge um Spitzbergen. Und: Kann Marine Le Pen vor Gericht ihre politische Zukunft retten?
Vor einem Jahr ist Donald Trump in seine zweite Amtszeit gestartet. Der Konflikt um Grönland verstärkt die Sorge um Spitzbergen. Und: Kann Marine Le Pen vor Gericht ihre politische Zukunft retten?
Donald Trumps Umgang mit Venezuela gleicht einer schleichenden Eskalation: Die USA gehen immer stärker gegen das südamerikanische Land unter Präsident Nicolás Maduro vor.Zunächst hat das US-Militär damit begonnen, Boote von mutmasslichen Drogenschmugglern zu versenken. Dann hat Trump die Militärpräsenz in der Karibik massiv erhöht – und dabei unter anderem den grössten Flugzeugträger der Welt in die Region verlagert. Kürzlich haben US-Soldaten dann vor Venezuela einen Öltanker gestürmt und beschlagnahmt und eine Blockade sämtlicher weiterer Tanker mit venezolanischem Öl angekündigt.Geht es in diesem Konflikt tatsächlich «nur» um den Kampf gegen den Drogenschmuggel, wie Trump behauptet? Oder geht es auch ums venezolanische Öl, wie es Venezuelas Präsident Maduro sagt? Wohin führt dieser Konflikt letztendlich? Ist die finale Eskalation noch aufzuhalten?US-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuelle Lage zwischen den USA und Venezuela ein – in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Mehr zum Konflikt zwischen den USA und Venezuela:Trump ergreift eine neue Eskalationsstufe – Maduro steht alleine da«Operation Südlicher Speer» zielt auf Drogenkuriere – oder doch auf Venezuelas Diktator? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Knapp ein Drittel der Bundesliga-Saison ist vorbei, Zeit für eine erste Transfer-Bilanz: Welcher Manager hat im Sommer den besten Job gemacht? Außerdem: Der FC Barcelona und der spanische Fußballverband liegen im Clinch um Lamine Yamal. Die Hintergründe des Zoffs.
Der 72-Jährige hat in seinen knapp 20 Jahren als Präsident schon so ziemlich alle Facetten des Fussballs erlebt, die schönen und die weniger schönen. Aber eine derart turbulente Saison wie zuletzt ist auch für Canepa nicht alltäglich.Er äussert sich zu seiner Vision des FCZ und warum er den Club weiterhin auf einem «guten Weg». Er spricht über Sportchef Milos Malenovic und dessen teils «rigoroses» Vorgehen. Über die Trennung von Spielern wie Antonio Marchesano und Mirlind Kryeziu. Und er sagt, dass sich im Fall von Spieler Benjamin Mendy in diesem Sommer doch noch etwas tun könnte.Die Themen:00:00 Intro02:03 Der Konflikt mit Thomas Schifferle06:25 Fast 20 Jahre als Präsident11:56 Der gewaltige Kader-Umbruch22:21 Die Abgänge von Marchesano und Kryeziu28:40 Schirm-Wurf und Schiri-Schelte33:02 Der Fall Benjamin Mendy37:14 Sportchef Milos Malenovic46:33 Trainer Mitchell van der Gaag50:55 Übernimmt Malenovic den FCZ?01:01:26 Die rechtswidrige KurvensperreTickets für den Live-Podcast mit Imke Wübbenhorst und Fabienne Humm am 30. Juni in der Amboss Rampe in Zürich: Zum Ticketshop In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.
Zwischen 1180 und 1185 kämpften die Samurai-Clans Minamoto und Taira gegeneinander im Genpei-Krieg. Sie gehen aus Familienmitgliedern der Kaiserdynastie hervor. Der Konflikt eskaliert, als des Kaisers Enkel den Thron besteigt.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:10:00 - Reinhard Zöllner erläutert die Bedeutung des Genpei-Krieges für die japanische Geschichte00:20:11 - Wolfgang Schwentker über den Einfluss der Samurai auf die Entwicklung Japans00:35:06 - Alexandra Weber ibeschreibt die Attraktivität der Samurai in Deutschland**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Reinhard Zöllner, Bonner Japanologe Gesprächspartner: Wolfgang Schwentker, deutscher Historiker und Samurai-Experte Gesprächspartner: Alexandra Weber, Kuratorin des Samurai Museum Berlin Gesprächspartner: Martin Krinner, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
Der Konflikt zwischen Iran und Israel hat eine dramatische Eskalationsstufe erreicht. Mit der Operation »Rising Lion« demonstriert Israel seine militärische und geheimdienstliche Überlegenheit: Die israelische Luftwaffe operiert nahezu unbehelligt über weiten Teilen Irans. Teheran antwortet mit ballistischen Raketen. Eine Lösung ist nicht in Sicht. In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Thore Schröder, SPIEGEL-Korrespondent in Israel. Schröder ist davon überzeugt, dass Israel zu Beginn dieser Operation keineswegs einen bis zum Ende durchdachten Plan hatte. »Vielmehr wurde gehofft, dass Trump nach anfänglichem Zögern sich schließlich doch auf die Seite Israels stellen würde. Und genauso ist es gekommen. Das Regime in Teheran sollte sich ernsthaft Sorgen machen.« Mehr zum Thema: (S+) Israels Operation »Rising Lion«: Deutschland darf nicht erneut schweigen – SPIEGEL-Leitartikel von Thore Schröder: https://www.spiegel.de/ausland/israels-operation-rising-lion-deutschland-darf-nicht-erneut-schweigen-a-0de0691e-52fc-48e5-a2a8-a88f8e4edccf (S+) Ehud Barak wollte einst selbst Iran angreifen. Jetzt schaut Israels Ex-Premier skeptisch auf den Krieg – Interview von Thore Schröder: https://www.spiegel.de/ausland/israles-ex-premier-ehud-barak-das-fehlen-einer-klaren-strategie-ist-ein-grosses-problem-in-gaza-wie-in-iran-a-5b2c62ff-be94-4ff7-955c-54d0f90dffd8 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.