Podcasts about raketenangriffen

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Best podcasts about raketenangriffen

Latest podcast episodes about raketenangriffen

Dachboden Revue
NEU #111, Wildes Ski Yoga am Kaiser

Dachboden Revue

Play Episode Listen Later Mar 9, 2026 56:14


Diese Folge wird dir von der Urlaubsregion "Wilder Kaiser" in Österreich präsentiert!Wir sind wieder am Kaiser und dieses Mal wird es sportlich! Wir teilen unsere Erfahrungen vom Skifahren am Wilden Kaiser und verraten dir, warum Yoga und Pferde die perfekte Erdung zum stressigen Alltag bieten.Diese Folge ist voller Urlaubs-Anekdoten!Außerdem: Zwischen glitzernden Skylines und Raketen: In dieser Folge der Dachboden Revue blicken wir hinter die Fassade der Influencer-Hotspots in Dubai und diskutieren die Schattenseiten der digitalen Selbstinszenierung, die gerade durch den Krieg im Iran und den Raketenangriffen auf die Vereinigten Arabischen Emirate sichtbar werden.

Apokalypse & Filterkaffee
Presseklub: Stürzt das Regime in Teheran?

Apokalypse & Filterkaffee

Play Episode Listen Later Mar 7, 2026 59:43


Seit einer Woche führen die USA und Israel Krieg gegen Iran. Vorerst waren die Bomben und Raketen erfolgreich. Ali Khamenei, der 37 Jahre an der Spitze der Islamischen Republik stand, ist tot. Und mit ihm knapp die Hälfte des inneren Führungskreises. Doch kampflos will das iranische Regime nicht untergehen. Seit einer Woche überzieht es Israel und US-Basen im Nahen-Osten mit Drohnen und Raketenangriffen. Eines ihrer wohl größten Druckmittel: der Öl-Preis. Ein Drittel des weltweiten Öls wird am persischen Golf produziert – in Reichweite iranischer Raketen. Was das bedeutet, merken wir auch in Deutschland: Die Benzinpreise steigen rasant, teilweise lagen sie diese Woche bei über 2 Euro pro Liter. Wie geht es jetzt weiter in Iran? Welche Ziele verfolgen Trump und Netanyahu mit dem Angriff? Kann die Bevölkerung das Regime stürzen? Oder verzettelt sich die USA im nächsten großen Nahostkrieg? Der Apofika-Presseklub mit Susanne Koelbl (Spiegel), Katrin Eigendorf (ZDF), Isabel Schayani (WDR) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

apolut: Standpunkte
Trumps Vier-Wochen-Szenario | Von Jochen Mitschka

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 14:09


Alle wissen, dass die Abwehrraketen der USA und ihrer Verbündeter für höchstens 3-4 Wochen intensiven Luftkrieg ausreichen. Was passiert danach? Die befürchtete Nuklear-Eskalation? Wie ist das Kriegsszenario der USA? Oder geht's nur ums "Geschäft"?Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Der Konflikt begann mit koordinierten US-amerikanisch-israelischen Angriffen auf iranische Ziele im Bereich Nuklearwaffen, Raketen und Führung. Der Angriff startete (1) am 28. Februar 2026 mit gemeinsamen US-israelischen Luftangriffen auf iranische Militär- und Führungsziele, einschließlich nuklearer Einrichtungen, Raketenbasen und Kommandostrukturen. Der US-Präsident Donald Trump kündigte (2) "große Kampfoperationen" an, und Israel bestätigte den Einsatz von über 200 Kampfflugzeugen gegen 500 Ziele – den größten Angriff in der Geschichte der israelischen Luftwaffe. Der iranische Supreme Leader Ali Khamenei wurde in den ersten Stunden ermordet (3). Die Operationen zielten explizit auf die Zerstörung von Irans Nuklear- und Raketenfähigkeiten ab, um einen Regimewechsel zu erzwingen.Erwartungsgemäß reagierte der Iran mit Raketenangriffen und regionalen Stellvertreterangriffen gegen Israel und US-Stützpunkte, darunter auch in den Golfstaaten mit US-Militärstützpunkten wie dem Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar, Ali Al Salem in Kuwait, Al Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Fünften US-Flotte in Bahrain. Über 400 Raketen und 800 Drohnen wurden in den ersten zwei Tagen abgefeuert (4), was zu Schäden an Flughäfen und Infrastruktur führte (z.B. in Dubai, Abu Dhabi und Manama). Die Hisbollah (als iranischer Proxy) feuerte Raketen auf Israel ab, was nach vorherigen ca. 10.000 Waffenstillstandsverletzungen durch Israel zu "Gegenangriffen" (5) Israels in Libanon führte.Außerdem forderte Israel die Bevölkerung auf, den Süden des Libanons zu verlassen, offensichtlich versucht Israel nun im Schatten des Irankrieges, endlich den Süden bis zum Fluss Litani zu besetzen, wie schon 1967 geplant. Die Angriffe des Irans haben den Angriffskrieg der USA und Israels auf die gesamte Region ausgeweitet.Berichten zufolge waren die US-amerikanisch-israelischen Operationen auf mehrere Wochen angelegt (6). Laut israelischen Streitkräften umfasste der gemeinsame Angriff über 200 Kampfflugzeuge, die 500 Ziele attackierten – der größte Angriff in der Geschichte der israelischen Luftwaffe. Insgesamt seien von der angreifenden Koalition 2.000 Ziele bombardiert (7) worden. Laut Trump sollte der Angriffskrieg lediglich vier Wochen dauern (8). Am Freitag wurden in der Anfangsphase über 200 Tote und Hunderte Verletzte im Iran gemeldet, am 2. März stiegen die Zahlen (9) auf über 550 mit steigender Tendenz. Entgegen den Zusicherungen der USA und Israels wurden bereits zivile Zwischenfälle gemeldet (z. B. Opfer bei Angriffen auf Schulen (10)). Iranische Medien beschreiben drastische Kollateralschäden (11). Diese Angriffe werden die globalen Wirtschaftsaussichten beeinträchtigen, die bereits durch geoökonomische Fragmentierung (Sanktionsblöcke, Aufspaltung der Lieferketten) und die extrem hohe Sensibilität des Ölmarktes (Hormus-Risikoprämie) eingeschränkt sind.Der Konflikt hat zu einem sprunghaften Anstieg (12) der Ölpreise geführt (Brent-Crude um 7–13% auf bis zu 82 USD/Barrel). Worüber sich Russland freuen dürfte, was zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits überholt sein dürfte. Analysten warnen (13) vor Preisen von 115–140 USD bei anhaltender Eskalation, mit Verdopplung von Versicherungskosten für Schiffe im Golf und Roten Meer. Die globale Inflation könnte um 1–1,5% steigen, das BIP im Nahen Osten um 5–8% sinken, und das globale Wachstum (14) um 0,7%. Der Konflikt verstärkt (15) die geoökonomische Fragmentierung (Sanktionen, Lieferketten) und erzeugt Unsicherheiten, welche Investitionen verzögern oder verhindern....https://apolut.net/trumps-vier-wochen-szenario-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Was jetzt? – Die Woche
Iran im Krieg: Fällt das Regime diesmal?

Was jetzt? – Die Woche

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 22:56


Die USA und Israel greifen iranische Militär- und Führungsstrukturen an, während der Iran mit Raketenangriffen auf Ziele in der Region reagiert. Präsident Donald Trump begründet die Operation mit einer akuten Bedrohung durch Irans Raketen- und Atomprogramm – eine Einschätzung, die Geheimdienste bislang nicht eindeutig bestätigen. Entscheidend war offenbar ein seltenes "Window of Opportunity": Geheimdienste konnten mehrere Spitzenvertreter des Regimes gleichzeitig lokalisieren und zuschlagen. Strategisch setzt Trump auf ein Modell, das er bereits anderswo favorisiert hat: ein schneller Schlag gegen die Führungsspitze, ohne langfristige Besatzung oder Nation-Building. Doch der Iran ist kein System, das allein von einer Person abhängt. Die Macht stützt sich auf Revolutionsgarden, religiöse Institutionen und ein regionales Netzwerk verbündeter Milizen. Zugleich wächst der politische Druck in den USA: Der Angriff erfolgte ohne Zustimmung des Kongresses, und Umfragen zeigen wenig Rückhalt in der Bevölkerung. Je länger der Konflikt dauert – und je höher die Kosten werden –, desto größer könnte auch der innenpolitische Preis für Trump werden. Wie geht es jetzt weiter? Wird das iranische Regime trotz der Schläge stabil bleiben – oder beginnt ein innerer Machtkampf um die Kontrolle des Staates? Und wie weit droht der Konflikt in der Region noch zu eskalieren? Darüber spricht Dilan Gropengiesser mit Sascha Bruchmann, Militäranalyst beim International Institute for Strategic Studies (IISS), in der 130. Folge von "Was jetzt? – Die Woche" auf zeit.de und YouTube.

4x4 Podcast
Folgen des Iran-Kriegs: «Das bekommt die ganze Welt zu spüren»

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Mar 2, 2026 22:45


Wegen des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran ziehen die Ölpreise an. Die Ökonomin und Energieexpertin Cornelia Meyer schätzt ein, welche Entwicklung zu erwarten ist. Und unser Wirtschaftsredaktor sagt, was das für die Schweiz bedeutet. Weitere Themen: · Iran schlägt im Krieg gegen Israel und die USA zurück – mit Raketenangriffen auch auf die Golfstaaten. Wir haben den Nahost-Experten und Ex-Diplomaten Andreas Reinicke gefragt, welche Ziele Iran damit verfolgt und welche Interessen die Golfstaaten haben. · Ein Konflikt zwischen dem US-Verteidigungsministerium und der Firma Anthropic wirft ein Licht auf das Thema KI und Waffen. Thomas Küchenmeister von der NGO «Stopp Killer Robots» sagt, wo er die grösste Gefahr sieht beim Einsatz von KI-Waffen. · Ein Konflikt direkt neben dem Iran ist auch wieder aufgeflammt: zwischen Afghanistan und Pakistan. Es ist ein Konflikt zwischen zwei ungleichen Kräften: Pakistan ist eine Atommacht und hat über 600.000 aktive Soldaten. Afghanistan ist ein Land ohne gefestigte Institutionen. Der Journalist Julian Busch über die Lage und die militärischen Kräfte in Afghanistan.

Das Interview von MDR AKTUELL
Dubai: Touristen wollen nur noch nach Hause

Das Interview von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Mar 2, 2026 4:36


Die USA haben im Iran über 1.000 Ziele angegriffen, Teheran reagiert mit Drohnen- und Raketenangriffen auf Ziele in der Region – auch Dubai ist betroffen. Korrespondentin Anna Osius berichtet von einer unruhigen Nacht.

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ETDPODCAST
Israelische Armee: Angriffe auf den Iran haben „völlig anderes Ausmaß“ als 2025 | Nr. 8926

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Mar 1, 2026 6:43 Transcription Available


Nach einem koordinierten „Präventivschlag“ Israels und der USA gegen Ziele im Iran ist die Lage im Nahen Osten weiter eskaliert. Teheran reagierte mit Raketenangriffen auf Israel und Golfstaaten. US-Präsident Donald Trump kündigte eine Ausweitung der Operationen an, während Israels Premier Benjamin Netanjahu von einem entscheidenden Moment sprach.

Info 3
Eskalation im Nahen Osten: Waren die Verhandlungen eine Farce?

Info 3

Play Episode Listen Later Feb 28, 2026 16:34


Die USA und Israel greifen seit Samstagmorgen im grossen Stil militärische Ziele im Iran an. Dieser reagiert mit Raketenangriffen gegen Israel und gegen Militärstützpunkte der USA in der Region. Die Angriffe erfolgten nur zwei Tage nach einer Verhandlungsrunde über das Atomprogramm des Iran. US-Präsident Donald Trump wandte sich in einem Statement direkt an den Iran. Er forderte sämtliche bewaffneten Kräfte dazu auf, ihre Waffen niederzulegen, ansonsten würden sie sterben. Wie weit wird Trump gehen? Die Eskalation im Nahen Osten hat zahlreiche Reaktionen ausgelöst und für Kritik gesorgt. Hoffnung keimt derweil bei Exil-Iranerinnen und Iranern in der Schweiz auf. Sie hoffen auf einen Sturz des iranischen Regimes, machen sich aber auch Sorgen um die Angehörigen in der Heimat. Dass kurz nach den Verhandlungen in Genf über das iranische Atomprogramm nun nicht mehr diskutiert sondern bombardiert wird, sei ein Zeichen dafür, dass die Gespräche bloss eine Farce waren, sagt unser Experte. Der Militärschlag werde kaum helfen, den Nahen Osten zu befrieden.

WDR 5 Echo des Tages
Echo des Tages 03.02.2026

WDR 5 Echo des Tages

Play Episode Listen Later Feb 3, 2026 29:54


Vor neuen Gesprächsrunden: Russland überzieht die Ukraine wiedermit Drohnen- und Raketenangriffen. Schutz vor sexueller Belästigung magelhaft: Antidiskriminierungsbeauftragte beklagt rechtliche Lücken. Zukunftstechnologie Drohnen: Die Landesregierung will NRW zu einem zentralen Standort ausbauen. Moderation: Lucas Kreling Von WDR 5.

Thema des Tages
Wird Trumps Golden Dome ein Rohrkrepierer? | Markus Schiller

Thema des Tages

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 39:51 Transcription Available


Es soll eines der größten militärischen Infrastrukturprojekte der US-Militärgeschichte werden. Der sogenannte Golden Dome soll die gesamten USA vor möglichen Raketenangriffen aus dem Ausland schützen. Warum es de facto unmöglich ist, das gesamte Staatsgebiet der Vereinigten Staaten vollständig abzuschirmen, was das alles kosten würde und wer von dem Vorhaben profitieren könnte, erklärt Markus Schiller. Er ist Forscher am schwedischen Friedensforschungsinstitut Sipri und Geschäftsführer einer Beratungsfirma für Raketen und Raumfahrt in München.

Leben ist mehr
Reisewarnung

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Dec 23, 2025 3:34


Am 24. Dezember 2023 kam die Meldung, dass die traditionelle Christmette in der Geburtskirche in Betlehem in diesem Jahr wohl nur sehr spärlich besetzt sein würde. Vor allem ausländische Gäste würden der sonst so beliebten Veranstaltung fernbleiben. Dies war vor dem Hintergrund, dass die Kämpfe im Gazastreifen zu dieser Zeit in vollem Gange waren, nur zu gut verständlich. Das Auswärtige Amt hatte deshalb eine ausdrückliche Reisewarnung für den Nahen Osten ausgesprochen. Niemand sollte so leichtfertig sein, in eine Gegend zu reisen, in der Tag und Nacht mit Raketenangriffen oder Bombenanschlägen zu rechnen war. Wer gleichwohl dorthin reiste, musste befürchten, dass er sich in Lebensgefahr begibt. Wer nimmt das schon in Kauf?Hätte Gott auch so gedacht, dann hätte er es nie zulassen dürfen, dass sein Sohn Jesus Christus vor rund 2000 Jahren gerade in Betlehem geboren würde. Bereits kurz nach seiner Geburt trachteten die Mächtigen dieser Welt ihm nach dem Leben, wie der Tagesvers zeigt. Die Anschlagspläne der Menschen zogen sich anschließend wie ein roter Faden durch das irdische Leben Jesu, bis seine Feinde ihn tatsächlich am Kreuz umbrachten.Der allwissende Gott hat all dies gewusst. Jesus Christus selbst wusste, worauf er sich einließ, als er in diese Welt kam. Doch warum ignorierte er jede Reisewarnung? Die Lösung ist: Ohne die Menschwerdung Jesu und den damit notwendig verbundenen grausamen Tod wären wir Menschen rettungslos verloren. Ohne dass der Sohn Gottes für unsere Schuld sühnt, indem er am Kreuz stirbt, wäre Frieden mit Gott unmöglich gewesen. Es musste unser Retter geboren werden – und sterben. Jesu Motivation dazu: Die Liebe zu einer ohne ihn hoffnungslosen Menschheit!Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

Krieg in Europa – das Update zur Lage in der Ukraine
Selenskyj: Historisches Abkommen in Paris

Krieg in Europa – das Update zur Lage in der Ukraine

Play Episode Listen Later Nov 17, 2025 2:45


Der ukrainische Präsident Selenskyj will heute in Paris eine Vereinbarung über die Lieferung von Luftabwehrsystemen besiegeln. │ In der ostukrainischen Stadt Balaklija sind Behördenangaben zufolge drei Menschen nach russischen Raketenangriffen getötet worden. │ Angesichts einer neuen Welle an Gewalt radikaler israelischer Siedler gegen Palästinenser im besetzten Westjordanland will Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu entschlossen dagegen vorgehen.

HeuteMorgen
Treffen zwischen Trump und Putin vorerst auf Eis gelegt

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Oct 22, 2025 12:18


Letzte Woche hat US-Präsident Donald Trump ein baldiges Treffen mit dem russischen Machthaber Wladimir Putin in Ungarn angekündigt. Dieses soll laut einer Quelle im Weissen Haus nun vorerst doch nicht stattfinden. Und: · KI-Assistenten wie ChatGPT oder Perplexity liefern nach wie vor viele falsche Informationen. Das belegt eine neue Studie. · Die Dekarbonisierung der Schifffahrt verzögert sich. Dies, weil die USA massiv Druck auf Pläne der UNO ausgeübt haben. · Das ukrainische Militär berichtet von schweren Raketenangriffen in der Nacht auf die Hauptstadt Kiew.

Beijing Briefing
#Update: China teilt Satellitendaten mit der russischen Armee, verschärft Exportkontrollen für Seltene Erden

Beijing Briefing

Play Episode Listen Later Oct 10, 2025 5:17


Im aktuellen Update des Beijing Briefing behandele ich diesmal gleich zwei aktuelle Themen: Der ukrainische Geheimdienst behauptet, dass Peking Satellitendaten mit Moskau teilt, um die russische Armee bei Raketenangriffen zu unterstützen. Ebenso hat China seine Exportkontrollen für Seltene Erden weiter verschärft. Was das bedeutet, erkläre ich dir pointiert auf den Punkt gebracht. Viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

ETDPODCAST
Ukrainischer Geheimdienst: China hilft Russland bei Raketenangriffen auf die Ukraine | Nr. 8196

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Oct 7, 2025 3:26


Peking soll mit Moskau zusammenarbeiten, um strategische Ziele für Angriffe zu identifizieren. Präsident Selenskyj kritisierte zudem, dass russische Drohnen über 100.000 ausländische Komponenten benötigen würden – unter anderem aus den USA, China, Großbritannien, Deutschland und weiteren Ländern.

Krieg in Europa – das Update zur Lage in der Ukraine
Trump schickt Atom-U-Boote Richtung Russland

Krieg in Europa – das Update zur Lage in der Ukraine

Play Episode Listen Later Aug 2, 2025 18:07


US-Präsident Donald Trump hat die Entsendung von zwei Atom-U-Booten in Richtung Russland angekündigt. Er begründet das mit "hoch provokativen Äußerungen" des früheren russischen Präsidenten Dmitri Medwedew. │ Nach den massiven russischen Raketenangriffen auf Kiew fordert ARD-Korrespondent Florian Kellermann mehr Anteilnahme. Er sagt, wir dürfen uns an den Krieg und seine Opfer nicht gewöhnen. │ Außenminister Johann Wadephul hatte das Sicherheitskabinett über seine Reise nach Israel und ins Westjordanland informiert. │ Wende in der Nahost-Politik? Politiker und Politikerinnen aus Opposition und Regierung fordern Sanktionen gegen Israel.

Putins Krieg - Interviews und Hintergründe
Der Ingenieur, der nach russischen Luftangriffen gerufen wird

Putins Krieg - Interviews und Hintergründe

Play Episode Listen Later Aug 1, 2025 4:45


Bei russischen Drohnen- und Raketenangriffen in der Ukraine wird oft auch die Energie-Infrastruktur getroffen. Unsere Korrespondentin hat einen jungen Ingenieur begleitet, der die Kraftwerke wieder in Stand setzt.

Nachgefragt: Expertise zu Krise, Krieg und Konflikten
Nachgefragt #144: Neue Drohnentaktik in der Ukraine

Nachgefragt: Expertise zu Krise, Krieg und Konflikten

Play Episode Listen Later Jul 21, 2025 23:15


Die Ukraine ist weiterhin massiven Drohnen- und Raketenangriffen ausgesetzt. Die russischen Luftschläge sind konzentrierter als zu Beginn des Krieges. Generalmajor Dr. Christian Freuding erklärt im Gespräch mit „Nachgefragt“-Moderatorin Major Caroline Grosse die Veränderungen in der Ausführung der Luftangriffe. Aufzeichnung: 18.7.2025 Hier geht es zur Playlist auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRoiDADf6lieRZ1mMjZBwMMmFSCrSE5h8

Thema des Tages
Nahost: Scheitert Trumps Waffenruhe?

Thema des Tages

Play Episode Listen Later Jun 24, 2025 25:28 Transcription Available


Nach fast zwei Wochen des Raketenbeschusses zwischen Israel und Iran sollte heute eigentlich eine Waffenruhe in Kraft treten. Doch kurz nach der Verkündung ebendieser kommt es erneut zu Raketenangriffen. Wie es jetzt im Nahen Osten weitergehen könnte, ob man jemals wieder zur Normalität zurückkehren kann und welche Rolle die USA in all dem spielen, das besprechen wir mit Eric Frey, Leitender Redakteur beim Standard

POLITICO Berlin Playbook – Der Podcast
Wie Europa bei Krieg und Frieden zum Statisten wird

POLITICO Berlin Playbook – Der Podcast

Play Episode Listen Later Jun 23, 2025 18:24


Die USA greifen Irans Atomanlagen an – und Europa? Wird weder gefragt noch gehört. In dieser sicherheitspolitischen Analyse vor dem NATO-Gipfel erklärt Gordon Repinski, warum Deutschland und die EU im Nahen Osten nur noch Zaungäste sind – und was das für die transatlantische Ordnung bedeutet.Im 200-Sekunden-Interview warnt Sicherheitsexpertin Claudia Major (German Marshall Fund): Militärische Macht entscheidet über Relevanz – und Europa fehlen dafür Mittel und Mentalität. Der Gipfel in Den Haag? Vor allem eine Bühne, um Donald Trump außenpolitisch ins Spiel zu bringen.Vor Ort in Tel Aviv berichtet Paul Ronzheimer über die Folgen der amerikanischen Schläge: Verletzte, Ausnahmezustand – und eine Bevölkerung, die trotz Raketenangriffen hinter dem Angriff auf den Iran steht. Auch Netanjahu profitiert: Kritik an seiner Gaza-Politik verstummt, die Opposition steht hinter ihm. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es morgens um 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team bringen euch jeden Morgen auf den neuesten Stand in Sachen Politik — kompakt, europäisch, hintergründig. Und für alle Hauptstadt-Profis: Unser Berlin Playbook-Newsletter liefert jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Hier gibt es alle Informationen und das kostenlose Playbook-Abo. Mehr von Berlin Playbook-Host und Executive Editor von POLITICO in Deutschland, Gordon Repinski, gibt es auch hier:   Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

Apokalypse & Filterkaffee
Presseklub: War's das für die Mullahs?

Apokalypse & Filterkaffee

Play Episode Listen Later Jun 21, 2025 69:17


Israel und Iran haben sich diese Woche weiter mit Raketenangriffen überzogen. Das israelische Militär scheint aber mehr und mehr die Oberhand zu gewinnen: Mittlerweile hat Israel laut eigenen Angaben die Lufthoheit über Teheran. Was bedeutet dies für das Mullah-Regime? Sitzt es noch fest im Sattel oder erodiert die Macht der Diktatur? Warum ist die Gruppe der Exil-Iraner so zerstritten und wer könnte den heutigen Machthabern einst folgen? Wir versuchen einen Blick auf die Lage im Land selbst zu werfen – so gut das dieser Tage eben geht. Für den weiteren Verlauf des Krieges könnte das Verhalten von Donald Trump entscheidend werden. Ein militärisches Eingreifen der USA wäre eine neue dramatische Eskalation. Was wird Trump tun? Und welche Folgen hätte das für die Region – und andere Konflikte auf der Welt? Der Apofika-Presseklub mit Isabel Schayani (WDR), Katrin Eigendorf (ZDF), Bernhard Zand (Spiegel) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee

NDR Info - Echo des Tages
Heftiger iranischer Angriff auf Israel

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later Jun 19, 2025 24:45


Israels Verteidigungsminister Katz hat dem obersten iranischen Führer Chamenei offen gedroht. Ein Diktator wie Chamenei, der sich die Zerstörung Israels auf die Fahnen geschrieben habe, könne nicht weiter existieren, sagte Katz. Chamenei sei der moderne Hitler. Die gegenseitigen Angriffe der beiden Länder gehen währenddessen weiter. Die Internationale Atomenergiebehörde hat jetzt bestätigt, dass Israel einen iranischen Schwerwasserreaktor getroffen hat. Es sei aber keine Strahlung ausgetreten. In Israel wurden laut Behördenangaben insgesamt 89 Menschen bei iranischen Raketenangriffen verletzt. Besonders große Schäden gab es an einem Krankenhaus in Beerscheva. Allein hier registrierten die Behörden mehr als 30 Verletzte.

Was jetzt? – Die Woche
Israels Angriff auf den Iran: Zerbricht das Regime – oder die iranische Gesellschaft?

Was jetzt? – Die Woche

Play Episode Listen Later Jun 18, 2025 24:31


In Teheran herrscht Panik. Seit Beginn der israelischen Luftangriffe versuchen Hunderttausende, die Stadt zu verlassen. Staus und lange Schlangen an Tankstellen prägen das Bild. Die Operation „Rising Lion“ zielt laut Israel auf Atom- und Militäreinrichtungen, trifft aber auch Wohngebiete in Teheran und Isfahan. Menschenrechtsorganisationen berichten von über 400 Toten und Hunderten Verletzten. Videos zeigen zerstörte Viertel und verzweifelte Menschen. Hinzu kommen instabile Internetverbindungen, Stromausfälle und Angst vor weiteren Angriffen.Das Regime geht gleichzeitig hart gegen Opposition vor: Verhaftungen von Aktivisten, die Hinrichtung des mutmaßlichen Mossad-Spions Majid Kavousifar. Außenpolitisch reagiert der Iran mit Raketenangriffen auf Tel Aviv, Haifa und Ashdod, bei denen Zivilisten sterben. Die israelische Raketenabwehr ist stark beansprucht. Präsident Masoud Peseschkian nennt das eine „notwendige Antwort auf zionistische Aggression“, Revolutionsführer Khamenei kündigt weitere Vergeltung an.In Israel hofft man, das Regime in Teheran zu schwächen. Doch viele Experten bezweifeln das. Die Unzufriedenheit im Iran ist groß, besonders seit der „Frauen, Leben, Freiheit“-Bewegung, doch ein Sturz von außen gilt als unwahrscheinlich und könnte das Regime sogar stärken. Aktivisten wie Daniela Sepehri betonen: Freiheit entsteht durch inneren Widerstand, nicht durch Bomben. Westliche Regierungen unterstützen Israel politisch, betonen aber, dass Wandel im Iran von innen kommen muss.Wie erleben die Menschen im Iran die Angriffe? Und was bedeutet das für das Regime?Moderatorin Hannah Grünewald diskutiert mit Lea Frehse, Nahost-Redakteurin der ZEIT, in Folge 96 von „Was jetzt? – Die Woche“. Die Sendung läuft donnerstags um 21 Uhr auf zeit.de und YouTube. Redaktionsleitung & Moderation: Hannah Grünewald Postproduktion: Simon Schmalhorst, Matthias Giordano, René Wiesenthal Redaktion & Produktion: Matthias Giordano, Lucie Liu, Alba Schmidt, Fish & Clips Technische Unterstützung: Alba Schmidt Sprecher: Poliana Baumgarten, Elise Landschek und Matthias Giordano Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Musik: Konrad Peschmann, soundskin

200 Sekunden Baden
Michelinsterne Freiburg – Partnerstädte Israel Iran – Aus bei Auto-Kabel in Hausen

200 Sekunden Baden

Play Episode Listen Later Jun 18, 2025 3:39 Transcription Available


Freiburg hat nun fünf Sternelokale. In Freiburgs Partnerstädte Tel Aviv und Isfahan fliehen Menschen vor Raketenangriffen. Auto-Kabel in Hausen wird zum Jahresende geschlossen.

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL
Krieg in Nahost: Wie Deutsche in Israel die Angriffe erleben

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Jun 17, 2025 3:26


Israel und Iran überziehen sich mit gegenseitigen Raketenangriffen. Davon betroffen sind auch deutsche Staatsbürger. Wie gehen sie mit der Gefahr um? Zwei Deutsche schildern ihre Erlebnisse aus Tel Aviv und Jerusalem.

WDR 5 Mittagsecho
Israel und Iran: Wie geht es weiter?

WDR 5 Mittagsecho

Play Episode Listen Later Jun 16, 2025 13:53


Seit Tagen greift Israel Ziele im Iran an, der Iran reagiert mit Raketenangriffen. Wie geht es dem angeschlagenen Regime im Iran? Könnte der Konflikt beigelegt werden? Oder steht der Nahe Osten vor einer weiteren Eskalation? Im Interview ist der Politologe Tobias Debiel. Von WDR 5.

Das war der Tag - Deutschlandfunk
Israel greift Iran an - Teheran reagiert mit Drohnen- und Raketenangriffen

Das war der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 13, 2025 1:59


Kitzler, Jan-Christoph; Masurczak, Pia www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag

B5 Thema des Tages
1177 Tage Krieg: Wie sieht es an der Front in der Ukraine aus?

B5 Thema des Tages

Play Episode Listen Later May 15, 2025 11:25


Am Anfang hat man noch die Tage dieses Krieges gezählt: Am 24. Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen - das ist lange her, inzwischen sind es 1.177 Tage. Zehntausende Menschen sind seitdem gestorben - viele Zivilisten durch russischen Drohnen und Raketenangriffen - aber vor allem Soldaten an der Front auf beiden Seiten. Heute will der ukrainische Präsident Selenskyj in Istanbul mit Russland über eine Waffenruhe verhandlen - oder wenigstens über einen Weg dorthin - auch wenn, wie am Abend bekannt wurde, der russische Präsident Putin nicht an dem Treffen teilnehmen wird. Wir wollen im Thema des Tages auf die Lage im Krieg schauen. Mit unserer Korrespondentin Rebecca Barth in Kiew. Sie hat in diesem Frühjahr - an der Front in der Ostukraine - mit Soldaten gesprochen. Unsere Kollegin Daniela Stahl hat mit ihr gesprochen und sie gefragt, wie das überhaupt funktioniert. Direkt an der Front zu sein, um sich da ein Bild zu machen. // Moderation: Daniela Stahl

ETDPODCAST
Indien greift mehrere Ziele in Pakistan an: 26 Tote – fünf indische Jets abgeschossen | Nr. 7535

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later May 7, 2025 5:39


Die Spannungen zwischen den beiden Atommächten haben sich in den vergangenen Tagen immer weiter hochgeschaukelt. Indien greift jetzt Teile des Nachbarlandes an. Pakistans Militär spricht von Raketenangriffen. Pakistanische Geheimdienstkreise meldeten daraufhin den Abschuss von fünf indischen Kampfflugzeugen.

Draussen mit Claussen: ein RefLab-Podcast
Anita Haviv: Ziviles Engagement in Israel

Draussen mit Claussen: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 25, 2025 46:30 Transcription Available


Natürlich kann man einiges über die Lage in Israel und den palästinensischen Gebieten aus den Medien erfahren. Aber es ist doch zu wenig, zu einseitig in der einen oder anderen Richtung. Zugleich sind durch den Krieg Möglichkeiten zur Begegnung abgeschnitten. Aber wie geht es Menschen in Israel – tief verletzt durch das Terrorpogrom der Hamas, schwer verunsichert durch das Versagen von Militär und Sicherheitsorganen, in grosser Sorge um die eigene Sicherheit, viele auch zunehmend kritisch gegenüber der Kriegsführung der eigenen Regierung – was heißt das für das eigene Leben? Und wie schauen sie auf den Antisemitismus in Europa? Darüber spreche ich mit Anita Haviv, die seit 1979 in der Nähe von Tel Aviv lebt und seit vielen Jahrzehnten Begegnungen zwischen Deutschen und Israelis gestaltet. Sie kennt also sehr genau die unterschiedlichsten Positionen und Perspektiven. Jetzt hat sie ein überaus lesenswertes Buch mit dem Titel „Solidarität heißt Handeln“ veröffentlicht, das in 17 Interviews mit sehr unterschiedlichen, ganz normalen Menschen zeigt, wie die israelische Zivilgesellschaft auf das Massaker vom 7. Oktober 2023 reagiert hat. Man kann es sehr günstig bei der Bundeszentrale für politische Bildung beziehen. Es öffnet den Blick für ein anderes Israel als das der Vorurteile und hält einige Inspirationen für das eigene Leben in der Schweiz oder in Deutschland bereit. Nachtrag des RefLab-Teams: In diesem Beitrag bilden wir eine engagierte und kritische Stimme aus Israel ab. Auch das Leid der Bevölkerung in Gaza geht uns nahe und wir werden versuchen, diese andere Seite des Konflikts bald mit einem weiteren Gespräch abzubilden. Hier gibt es auch eine weitere Folge vom RefLab zum Krieg in Nahost. ¨ Für reformiert. schrieb die freie Journalistin Karin A. Wenger zuletzt eine Reportage über eine drusische Familie, die in einem Dorf im Norden von Israel mit der Angst vor Raketenangriffen der Hisbollah-Miliz lebt. Ihre Kollegin Stella Männer besuchte ein christliches Dorf in Libanon, in dem die Raketen der israelischen Armee einschlagen. Hier reinhören: https://www.reflab.ch/von-den-menschen-im-krieg-erzaehlen/ Folge uns gerne auf Instagram: https://www.instagram.com/reflab.ch/

apolut: Standpunkte
Israels Waffenstillstand mit Libanon und Siedlerkolonialismus | Von Jochen Mitschka

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Dec 5, 2024 23:14


Wir wollen darüber sprechen, ob Israel das Versprechen einlöste, die Hisbollah „auszulöschen“, oder ob sie sie wenigsten „geschlagen“ hat, dann schauen wir nach Gaza, und wie sich Haftbefehle und der Völkermord entwickeln, und schließlich berichte ich über die Diskussion darüber, ob Israel denn nun Siedlerkolonialismus betreibt, oder nicht. Im Anhang folgt dann noch der Hinweis auf den neu entfachten Krieg gegen Syrien und die globalen Zusammenhänge.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Hisbollah besiegt?In Al Jazeera vom 24. November kann man lesen, dass Israel behauptet hatte, dass 80% des Raketenarsenals der Hisbollah vernichtet worden sei. Aber die Hisbollah verstärkte als Antwort sogar noch ihre Bombardierungen und war immer erfolgreicher mit den Raketenangriffen(1).In 55 Tagen, so Elijah Magnier, hatten es fünf israelische Divisionen (210, 98, 91, 36 und 146), was einer Invasion mit 60.000 bis 80.000 Soldaten entspricht, nicht geschafft, das libanesische Gebiet südlich des Litani-Flusses dauerhaft zu besetzen. Trotz der überragenden Luftüberlegenheit suchte Israel nun einen Waffenstillstand(2).Aber in Propagandaaktionen ist Israel natürlich ungeschlagen. Die israelische Spezialeinheit Golani, ging an einer Stelle, die nur 5 km von dem libanesischen christlichen Dorf Deir Mimas entfernt ist, das wiederum nur 1 km vom Litani-Fluss entfernt liegt, machten am Fluss Fotos, erklärten den Sieg(3), weil sie bis zum Litani vorgedrungen seien, und zogen sich wieder zurück. Als die Hisbollah zu der Stelle kam war zu deren Bedauern kein Soldat mehr zu sehen.(4) So jedenfalls die süffisante Mitteilung der Hisbollah.Magnier schrieb in einem Artikel, dass die Tatsache, dass die Hisbollah trotz des massiven Bombenkrieges Israels in der Lage ist, immer erfolgreichere Raketenangriffe durchzuführen, „Zweifel an der militärischen Überlegenheit aufkommen ließen“(5). Allerdings erzeugten die massehafte Tötung von Zivilisten natürlich eine Wirkung auf die Hisbollah, die mitten aus der libanesischen Gesellschaft kommt. Und so erzeugten die Luftangriffe auf zivile Ziele und die Zerstörung der Lebensgrundlage der Menschen natürlich bei den Kämpfern die zähneknirschende Bereitschaft für einen Waffenstillstand. Was wiederum der Beweis war, dass die Hisbollah eben keie Terrororganisation ist. Also gingen die Waffenstillstandsgespräche los, während Israel weiter den Luftkrieg intensivierte, Dörfer sprengte, sich dann aber schnell zurückzog zu Grenze....hier weiterlesen: https://apolut.net/israels-waffenstillstand-mit-libanon-und-siedlerkolonialismus-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Echo der Zeit
Kaum Druck auf Israel von den USA

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Oct 3, 2024 44:40


Nach den iranischen Raketenangriffen auf Israel am Dienstag kündigte die israelische Führung umgehend Vergeltung an. Wie diese aussehen wird, ist offen. Derzeit finden dazu Gespräche zwischen Israel und den USA statt. Dass Präsident Biden derzeit kaum Druck auf Israel ausübt, sei nichts Aussergewöhnliches, sagt der langjährige US-Regierungsberater Aaron David Miller. Weitere Themen: (04:55) Kaum Druck auf Israel von den USA (12:14) US-Hafenstreik wohl international spürbar (19:50) US-Wahlen: Was sagen die Umfragen? (25:22) Sudan: «Die Menschen sind im Überlebensmodus» (31:53) Die Schweiz, die Hisbollah und ein dubioser Fall (39:29) Gewaltlos gegen die israelische Siedlungspolitik

Thilo Mischke - Uncovered Podcast
Israel Update: „Die Leute können nicht mehr!“

Thilo Mischke - Uncovered Podcast

Play Episode Listen Later Oct 2, 2024 33:35


In der heutigen Sonderfolge spricht Thilo mit Theresa Breuer über die aktuelle Lage in Israel und den Konflikt im Nahen Osten - hierzu hören wir auch aktuelle Stimmen von Menschen aus Israel. Theresa Breuer ist deutsche Journalistin, Filmemacherin und Kriegsberichterstatterin und erst vor zwei Tagen wieder aus Tel Aviv zurück. Theresa berichtet von der allgemeinen Verzweiflung und Resignation ihrer Freunde in Tel Aviv, die unter dem anhaltenden Kriegszustand leiden. Sie erklären die schnelle Rückkehr zur Normalität nach Raketenangriffen und sprechen über die jüngsten Angriffe des Irans. Thilo und Theresa thematisieren die politische Verantwortung der israelischen Regierung, die laut Theresa von vielen als faschistisch wahrgenommen wird. Sie diskutieren die komplexe soziale und emotionale Lage der Menschen in Israel, insbesondere in Bezug auf Sicherheit und den Wunsch, im Land zu bleiben oder auszuwandern. Sie reflektieren auch über die potenziellen Motive der iranischen Raketenangriffe und die Strategie Israels im Kontext der aktuellen Eskalation. Abschließend äußern sie Besorgnis über die Zukunft des Landes und die Auswirkungen des anhaltenden Konflikts auf die Gesellschaft. Hast du Fragen oder Feedback? Schreibe uns eine Nachricht an amr@pqpp2.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast „Alles Muss Raus“ wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus

Tagesschau (512x288)
tagesschau 20:00 Uhr, 08.07.2024

Tagesschau (512x288)

Play Episode Listen Later Jul 8, 2024 15:48


Schwierige Regierungsbildung nach Neuwahlen in Frankreich, Viele Tote und Verletzte nach russischen Raketenangriffen auf fünf ukrainische Städte, EU-Ratspräsident Orban trifft sich in China mit Staats- und Parteichef Xi, Neue Rechtsaußen-Fraktion "Patrioten für Europa" im EU-Parlament gebildet, Verteidigungsminister Pistorius kritisiert Wehretat für 2025, Steigende Zahl von sexualisierter Gewalt gegen Minderjährige, Diskussion über Preis des Deutschlandtickets für 2025, Ein Toter und 20 Verletzte durch Brand in Flüchtlingsunterkuft in Buchholz/Heide, Ausrangiertes U-Boot auf dem Weg von der Nordsee ins Technikmuseum Sinsheim, Das Wetter

Stammtisch: ein RefLab-Podcast
Karin A. Wenger: Von den Menschen im Krieg erzählen

Stammtisch: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 13, 2024 42:24


Für reformiert. schrieb die freie Journalistin Karin A. Wenger zuletzt eine Reportage über eine drusische Familie, die in einem Dorf im Norden von Israel mit der Angst vor Raketenangriffen der Hisbollah-Miliz lebt. Ihre Kollegin Stella Männer besuchte ein christliches Dorf in Libanon, in dem die Raketen der israelischen Armee einschlagen. Beide Dörfer liegen nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Und auf beiden Seiten der Grenze sind die Menschen mit den Folgen eines Konflikts konfrontiert, dem sich im Schatten des Gazakriegs abspielt. Im Gespräch mit Felix Reich erzählt Karin A. Wenger von ihren Recherchen und sie sagt, weshalb es sie immer wieder in die Konfliktgebiete im Nahen Osten zieht und warum Mossul zu ihren liebsten Städten gehört. In der irakischen Stadt herrschte einst die Terrormiliz Islamischer Staat, heute ist der historische Kern der Stadt, in der einst zahlreiche Christinnen und Christen lebten, weitgehend zerstört.

Presseschau - Deutschlandfunk
17. Januar 2024 - Die internationale Presseschau

Presseschau - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jan 17, 2024 9:00


Neben den jüngsten Raketenangriffen des Irans auf Ziele im Irak und in Syrien ist der Sieg von Donald Trump bei den Vorwahlen der Republikaner im Bundesstaat Iowa das beherrschende Thema auf den Kommentarseiten. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau

B5 Thema des Tages
Gewalt im Nahen Osten

B5 Thema des Tages

Play Episode Listen Later Oct 10, 2023 9:24


Israel ist wieder im Krieg, es kam zu Raketenangriffen und Hamaskämpfern gelang es die Grenzanlagen zu Gaza zu überwinden. In israelischen Städten erschossen sie hunderte Menschen und nahmen Geiseln. Israel schlägt zurück: Bombardiert Hamas-Stellungen in Gaza - in dem dicht besiedelten Gebiet gibt es auch schon hunderte Tote.Moderatiorin Stephanie Mannhardt spricht mit Israel-Korrespondent Julio Segador über die aktuelle Lage und mit Peter Lintl, Experte für den Nahen Osten von der Stiftung Wissenschaft und Politik, über die mögliche Entwicklung des Konfliktes.

SBS German - SBS Deutsch
Meldungen des Tages, Dienstag 08.08.2023

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Aug 8, 2023 3:22


Online-Netzwerk für Kindesmissbrauch in Australien aufgedeckt/ Regierung Western Australias hebt neues Gesetze zum Kulturerbe der Ureinwohner wieder auf/ russische Raketenangriffen in der ostukrainischen Region Donezk/ britische Regierung bringt Asylsuchende auf einem Lastkahn am Ärmelkanal unter

Was jetzt?
Alltag in Kiew zwischen Angst und Kastanienblüten

Was jetzt?

Play Episode Listen Later May 26, 2023 11:30


Tagsüber gehen sie zur Arbeit, schlendern perfekt gekleidet durch die Stadt und tanzen auf Musikfestivals. Nachts werden sie von Luftalarm und Raketenangriffen des russischen Militärs geweckt. So sieht der Alltag vieler Menschen in Kiew derzeit aus, schreibt Ukraine-Korrespondentin Olivia Kortas in der aktuellen Ausgabe der ZEIT. Der Krieg ist in die Hauptstadt zurückgekehrt, seit drei Wochen steht sie wieder fast jede Nacht unter Beschuss. Wie funktioniert der Alltag in Kiew angesichts der ständigen Bedrohung? Ablenken und weiterleben – kann das funktionieren? Im Podcast erzählt Kortas vom Leben der Stadtbewohner und -bewohnerinnen zwischen Angst und Kastanienblüten. Als Luiz Inácio Lula da Silva Anfang des Jahres erneut zum Präsidenten Brasiliens ernannt wurde, war die Hoffnung der Umweltaktivisten groß. Noch am Wahlabend hatte er angekündigt, dass nach vier verlorenen Jahren unter Jair Bolsonaro der Kampf gegen die Klimakrise und der Schutz des Amazonasgebietes in seiner Regierung wieder großgeschrieben würden. Doch in der vergangenen Woche musste Brasiliens Umweltbewegung gleich mehrere Niederlagen einstecken. Was es damit auf sich hat und warum solche Rückschläge ausgerechnet unter Lula passieren, erklärt Victor Lacombe von der brasilianischen Tageszeitung "Folha de São Paulo". Und sonst so? Wissenschaftler setzen auf Geräusche aus der Natur, um genau diese wiederherzustellen. (https://www.bbc.com/future/article/20230519-the-sound-recordings-used-to-coax-back-species) Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index) Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index) Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Anne Schwedt (https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index) Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Thema: Luiz Inácio Lula da Silva (https://www.zeit.de/thema/luiz-inacio-lula-da-silva) Menschen in der Ukraine: "Ich würde diesem Krieg auf Tripadvisor eine 4,7 geben" (https://www.zeit.de/2023/22/ukraine-krieg-menschen-angstbewaeltigung-humor)

Was jetzt?
Der Jahrestag des Überfalls

Was jetzt?

Play Episode Listen Later Feb 24, 2023 11:00


Viele von uns können sich noch genau erinnern, wo sie vor einem Jahr waren, als sie erfahren haben, dass Russland einen umfangreichen Angriff gegen die Ukraine gestartet hat. Direkt betroffen von der Invasion Russlands ist der ukrainische Journalist Denis Trubetskoy. Im Gespräch mit Azadê Peşmen berichtet er aus Kiew, ob der Angriff für ihn am 24. Februar überraschend kam, wie er seinen Alltag verändert hat und wie die Menschen in der Ukraine den heutigen Tag begehen. Eigentlich stünde einem Nato-Beitritt Schwedens nichts im Wege, wenn nicht weiterhin die Türkei ihr Veto einlegen würde. Diese wirft Schweden vor, nicht gegen Menschen vorzugehen, die laut der Türkei angeblich terroristisch agieren. Einer von ihnen ist der – eigentlich anders heißende – Kurde Selim Çelik, der nun in die Türkei abgeschoben wurde. ZEIT-Politikredakteur Simon Langemann hat über ihn recherchiert und erklärt, warum er ihn als Bauernopfer sieht. Und sonst so? Ein Krisenteam soll dafür sorgen, dass bei der Oscar-Verleihung nicht wieder Ohrfeigen verteilt werden. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Mail aus der Ukraine / Kriegsjournalismus: Nur bei Raketenangriffen kommen alle ins Büro (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-02/ukraine-krieg-journalismus-flucht) Krieg in der Ukraine: Heldinnen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-02/ukraine-krieg-bevoelkerung-widerstand) Illustrator Sergiy Maidukov: "Ich bin innerlich gewachsen" (https://www.zeit.de/zeit-magazin/2023/09/sergiy-maidukov-illustrator-ukraine-kiew-alltag) Kurden in Schweden: Bauernopfer (https://www.zeit.de/2023/09/schweden-kurden-abschiebung-nato-tuerkei) Koran-Verbrennung in Stockholm: Ein Brandstifter, viele Hintermänner (https://www.zeit.de/2023/06/koran-verbrennung-stockholm-schweden-nato-rechtsextremismus) Nato-Beitritt von Schweden: Der unendliche Nato-Streit (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/nato-beitritt-schweden-tuerkei-blockade) Melden Sie sich für das ZEIT ONLINE-Podcastfestival am 30. April in Berlin an. (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-02/podcast-festival-2023)

Was jetzt?
Spezial: Ukraine-Krieg – "Während ich hier bin, geht das Leben für andere einfach weiter"

Was jetzt?

Play Episode Listen Later Feb 18, 2023 35:16


Seit einem Jahr überzieht Russland die Ukraine mit dem größten Angriffskrieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Mehr als 100.000 Gebäude wurden zerstört, Zehntausende Menschen getötet – und auch der Alltag der meisten Ukrainerinnen und Ukrainer ist ganz anders als noch vor einem Jahr. In dieser Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" kommen drei Menschen aus der Ukraine zu Wort, deren Leben seit einem Jahr vom Krieg bestimmt wird. Sie erzählen vom Nachhausekommen, vom Helfen und Kämpfen, davon, wie müde sie manchmal sind und warum es trotz Raketenangriffen und Sirenenheulen Momente gibt, in denen sie glücklich sind. Walerij Tschornyj ist Mitte 50. Sein ganzes Leben hat er in Possad-Pokrowske, 30 Autominuten nördlich von Cherson, verbracht. Vor einem Jahr lag sein Bauernhof plötzlich an der Front. Er und seine Frau mussten fliehen. Jetzt wollen sie den Hof wiederaufbauen. Tania und Anna Pashynska haben vor knapp einem Jahr das Projekt Co-Haty gestartet. Mit anderen Freiwilligen haben sie ein leer stehendes Wohnheim in Iwano-Frankiwsk renoviert, in diesem Jahr wollen sie Wohnungen für rund 900 geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer schaffen. Timur ist Mitte 20. Früher hat er unter dem Künstlernamen John Object elektronische Musik gemacht. Kurz nach dem ersten Luftalarm hat er sich freiwillig beim ukrainischen Militär gemeldet. Im Podcast erzählt er, wie sehr der Krieg sein Leben verändert hat. Timur kennen Sie möglicherweise schon aus unseren ersten beiden Sonderfolgen "Stimmen aus der Ukraine". Im März haben er und andere Menschen aus der Ukraine uns mit ihren Geschichten einen Einblick in die ersten Wochen des Krieges gegeben. Nach einem halben Jahr haben wir noch mal mit ihnen gesprochen. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Elisabeth Bauer, Andrea Backhaus, Anastasia Tikhomirova und Isolde Ruhdorfer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Podcasts von Tichys Einblick
TE Wecker am 16.11.2022

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Nov 16, 2022 12:20


Heute: Polnische Regierung: Einschlag durch Rakete russischer Produktion ++ offen, wer sie abgeschossen hat ++ NATO-Botschafter halten Dringlichkeitssitzung ab ++ russisches Verteidigungsministerium dementiert ++ massiv gestörte Stromversorgung in der Ukraine nach massiven russischen Raketenangriffen auf Infrastruktur ++ G20 auf Bali: Krieg in der Ukraine wurde verurteilt ++ noch mehr Geld: Bundesregierung erhöht LKW-Maut ++ INSA-Umfrage: Bürger wollen keine ungebildeten Politiker mehr ++ Italien: NGOs sollen künftig bis zu 50.000 Euro für Schlepperei bezahlen ++ Weltmeister: Kernkraftwerk Isar 2 bricht Rekord in Stromerzeugung ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de

Das Politikteil
Nervenkrieg mit Putin: Wer blinzelt zuerst?

Das Politikteil

Play Episode Listen Later Oct 14, 2022 58:48


Mit den schweren Raketenangriffen auf zivile Ziele in der Ukraine hat Russlands Präsident Wladimir Putin Anfang der Woche den Krieg weiter eskaliert. Was steckt dahinter? Was ist Putins Logik der Eskalation? Und könnte am Ende wirklich der Einsatz von Atomwaffen stehen, vor dem US-Präsident Joe Biden gerade warnt? In "Das Politikteil", dem politischen Podcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, sprechen Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing in dieser Woche mit Frank Sauer, der an der Universität der Bundeswehr in München über internationale Sicherheitspolitik forscht. Sauer erklärt, warum es nicht nur ein mögliches Eskalationsszenario gibt, sondern viele. Er sagt, warum es uns so schwerfällt, Unsicherheit auszuhalten, aber er betont auch: "Die Drohung mit Nuklearwaffen nutzt Putin momentan mehr, als sie einzusetzen." Im Podcast diskutieren wir, was genau eigentlich "taktische" Atomwaffen sind, von denen derzeit so viel die Rede ist – und warum auch sie "strategische" Folgen hätten. Wir analysieren, welche Möglichkeiten der Westen hat, das atomare "Armageddon" zu verhindern, von dem US-Präsident Biden spricht. Und Sauer erklärt, warum er glaubt, dass Putin "nicht komplett durchgedreht" ist: "Bevor er tatsächlich eine Nuklearwaffe einsetzt, würde Putin noch einmal versuchen, uns mit einer Drohung zu manipulieren." Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche eine Stunde lang über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Als Hosts moderieren Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing im Wechsel mit Ileana Grabitz und Peter Dausend.

Was jetzt?
Update: Zivilisten im Fadenkreuz

Was jetzt?

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 8:44


Durch die schweren russischen Raketenangriffe auf ukrainische Städte sind seit gestern mindestens 19 Menschen getötet worden. Wieso lässt Russlands Präsident Wladimir Putin den Krieg gerade jetzt eskalieren? Und wieso lässt er Wohnhäuser und Energieanlagen angreifen? Diese Fragen klärt Roland Jodin im Podcast mit Maxim Kireev, der für ZEIT ONLINE aus der Ukraine berichtet. Außerdem in der Nachmittagsausgabe des "Was Jetzt?"-Podcasts: Auf dem Flüchtlingsgipfel hat die Bundesregierung den Ländern und Kommunen bei der Unterbringung geflüchteter Menschen weitere Unterstützung zugesagt. Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank haben vor einer drohenden weltweiten Rezession gewarnt. "Wir sehen eine Verlangsamung in allen drei wichtigsten Volkswirtschaften der Welt", sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa. Was noch? Neuseeland will Rülpser und Fürze von Kühen besteuern. (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/treibhausgase-neuseeland-steuer-rinder) Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Marc Fehrmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: Angriff auf die Ukraine: Zahl der Toten nach Raketenangriffen auf ukrainische Städte steigt (https://www.zeit.de/video/2022-10/6313580660112/angriff-auf-die-ukraine-zahl-der-toten-nach-raketenangriffen-auf-ukrainische-staedte-steigt) USA und Ukraine: Joe Biden will ukrainische Flugabwehr stärken (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/biden-selenskyj-flugabwehr-ukraine-usa) Flüchtlingsgipfel: Länder erhalten weitere Immobilien zur Unterbringung von Geflüchteten (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-10/fluechtlingsgipfel-immobilien-bund-laender) Statistisches Bundesamt: Meldeämter registrieren fast eine Million Zuzüge aus der Ukraine (https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-10/ukraine-zuwanderung-deutschland-krieg-statistisches-bundesamt) Jahrestagung: Weltbank und IWF warnen vor weltweiter Rezession (https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-10/weltbank-iwf-jahrestagung-rezession-weltweit)

Der Tag - Deutschlandfunk
Der Tag - Überfordert

Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 29:15


Kommunen schlagen Alarm: Sie sind mit der Zahl an Geflüchteten überfordert. Sie wollen mehr Hilfe vom Bund, mehr Geld und eine bessere Verteilung. Denn neben den Menschen aus der Ukraine kommen auch über die Balkanroute mehr Schutzsuchende aus anderen Ländern. Dazu gab es heute ein Treffen mit Innenministerin Nancy Faeser. Die verspricht Immobilien und besseren Grenzschutz. Martina Mauer von Berliner Flüchtlingsrat erklärt, wo sie die Probleme bei der Versorgung von Geflüchteten sieht. Und: Russland überzieht die Ukraine mit den schlimmsten Raketenangriffen seit Monaten. Sie richten sich gegen Zivilisten und kritische Infrastruktur. Ist das eine neue Eskalation? Und was bezweckt Putin?Schulz, JosephineDirekter Link zur Audiodatei

Kommentar - Deutschlandfunk
Kommentar zur Ukraine - Politische Absichtserklärungen des Westens reichen längst nicht mehr

Kommentar - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 3:11


Zwar seien die politischen Reaktionen des Westens nach den russischen Raketenangriffen begrüßenswert, meint Frederik Rother. Doch sie reichten nicht. Die Ukraine benötige langfristige, koordinierte Unterstützung - vor allem durch weitere Waffen.Ein Kommentar von Frederik Rotherwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei

4x4 Podcast
Teile der Ukraine ohne Strom und Wasser

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 25:18


In der Ukraine gehen die Aufräumarbeiten nach den gestrigen Raketenangriffen heute weiter. In den betroffenen Gebieten arbeite man daran, die Strom- und Wasserversorgung wieder herzustellen. Das sagte Präsident Selenski. Eindrücke von Moritz Gathmann aus dem Westen der Ukraine.  * Russland und Belarus ziehen grosse Militärverbände zusammen. Belarus will allerdings unter keinen Umständen eigene Truppen in die Ukraine schicken. Eine Gratwanderung, findet unser Beobachter.  * Ein mutmasslicher Sabotageakt auf die Deutsche Bahn, die Explosionen an den North-Stream-Pipelines: Die kritische Infrastruktur ist in aller Munde. Wie gut ist die Schweiz auf solche Sabotageakte vorbereitet? * In Myanmar wird der bewaffnete Widerstand gegen die Militär-Junta immer grösser. Laut einem aktuellen Bericht kontrollieren Widerstandsgruppen bereits mehr als die Hälfte des Staatsgebietes.

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast
Warum die Russen an Brücken scheitern könnten

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 18, 2022 8:34


Seit den ersten Kriegswochen besetzt Russland auch den Süden der Ukraine. Doch in der Region Cherson sind die Truppen an den beiden Ufern des riesigen Dnipro verteilt - und womöglich von Nachschub und Verstärkung abgeschnitten. Denn anscheinend sind alle wichtigen Brücken über den Fluss nach gezielten ukrainischen Raketenangriffen für schweres Gerät nicht mehr passierbar. Mit? Wolfgang Richter, Oberst a.D. der Bundeswehr und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast
Warum die Russen an Brücken scheitern könnten

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 17, 2022 8:34


Seit den ersten Kriegswochen besetzt Russland auch den Süden der Ukraine. Doch in der Region Cherson sind die Truppen an den beiden Ufern des riesigen Dnipro verteilt - und womöglich von Nachschub und Verstärkung abgeschnitten. Denn anscheinend sind alle wichtigen Brücken über den Fluss nach gezielten ukrainischen Raketenangriffen für schweres Gerät nicht mehr passierbar. Mit? Wolfgang Richter, Oberst a.D. der Bundeswehr, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Info 3
Angespannte Stimmung in Kiew nach Raketenangriffen

Info 3

Play Episode Listen Later Jun 26, 2022 13:52


Nach den jüngsten russichen Raketenangriffen auf Kiew, ist die Stimmung in der ukrainischen Hauptstadt angespannt. Viele fragen sich, ob dies erste der Anfang von weiteren Angriffen war. Das Gespräch mit RSI-Journalistin Bettina Müller.  Weitere Themen: Am G7-Gipfel in Bayern zeigen die Teilnehmer Geschlossenheit. Noch. Denn je länger der Krieg in der Ukraine dauert, je mehr Opfer er fordert und je grösser die Folgeschäden werden, umso schwieriger ist der Schulterschluss gegen Russland.  In den USA wird derzeit der Sturm auf das Kapitol vom 6. Januar 2021 untersucht. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss kommt zum Schluss: der ehemalige Präsident Donald Trump plante einen Coup, um an der Macht zu bleiben. Der Sturm aufs Kapitol war nur ein Teil davon.