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PolitikerInnen aus verschiedenen politischen Lagern haben heute im Grossen Rat die Regierung dafür kritisiert, dass die Verlegung der Bahn fast 200 Millionen mehr kosten soll Ausserdem: · Was würde es bedeuten, wenn das Baselbiet in ein paar Jahren weniger zahlt an die Universität Basel? Die Ausgangslage vor der Diskussion dazu morgen am Regionaljournal-Podium in der Oberen Fabrik in Sissach. · Die Bäume in der Region sind im Klimastress: Inwiefern, messen die Behörden bei einer Waldinventur alle 15 Jahre - wir waren in Muttenz dabei · Die Baselbieter Gemeinden warnen: Wenn der Bund sein Sparprogramm durchzieht, müssten sie wegen massiver Mehrkosten im Asylbereich mit den Steuern hoch
Die ersten F-35-Kampfjets sollen in den kommenden Stunden auf dem Luftwaffenstützpunkt Łask eintreffen. Die offizielle Begrüßung der Maschinen ist für Mitte Juni geplant. Mehr dazu in den Nachrichten. Auch die Sicherheitspolitik und die Beziehungen zu den USA bleiben in Polen ein beherrschendes Thema. Nach der Aussetzung der Verlegung von 4.000 amerikanischen Soldaten nach Polen ringen Regierung und Opposition weiter um die politische Deutungshoheit. Ein General mahnt indes, Polen müsse aufhören, sich Illusionen über Amerika hinzugeben. Die Einzelheiten und Reaktionen aus den Medien hören Sie in unserer Presseschau. Außerdem sprechen wir heute mit der Schriftstellerin und Kulturmanagerin Dorota Danielewicz. Seit mehr als vierzig Jahren lebt sie in Berlin. Als 16-Jährige kam sie mit ihren Eltern nach Westberlin. Wie hat sie die Stadt damals erlebt? Und wie blickt sie heute auf die deutsche Hauptstadt?
Die ersten F-35-Kampfjets sollen in den kommenden Stunden auf dem Luftwaffenstützpunkt Łask eintreffen. Die offizielle Begrüßung der Maschinen ist für Mitte Juni geplant. Mehr dazu in den Nachrichten. Auch die Sicherheitspolitik und die Beziehungen zu den USA bleiben in Polen ein beherrschendes Thema. Nach der Aussetzung der Verlegung von 4.000 amerikanischen Soldaten nach Polen ringen Regierung und Opposition weiter um die politische Deutungshoheit. Ein General mahnt indes, Polen müsse aufhören, sich Illusionen über Amerika hinzugeben. Die Einzelheiten und Reaktionen aus den Medien hören Sie in unserer Presseschau. Außerdem sprechen wir heute mit der Schriftstellerin und Kulturmanagerin Dorota Danielewicz. Seit mehr als vierzig Jahren lebt sie in Berlin. Als 16-Jährige kam sie mit ihren Eltern nach Westberlin. Wie hat sie die Stadt damals erlebt? Und wie blickt sie heute auf die deutsche Hauptstadt?
Letzte Woche hat die Basler Regierung bekannt gegeben, dass die Verlegung der Hafenbahn viel teurer wird als geplant. Zudem verzögert sich die Verlegung. Nun nimmt die zuständige Baudirektorin Esther Keller im Regionaljournal Stellung. Ausserdem: · Neuer Roboter im Basler Unispital soll bei Herzoperationen helfen · FC Basel schliesst eine schwache Saison auf dem 5. Platz ab
Im Kanton Wallis entsprechen nur gerade zwei von 66 Webcams den Anforderungen des Datenschutzes. Dieser gibt vor, dass keine Personen identifizierbar sein dürfen. Das hat laut Walliser Bote der kantonale Datenschutzbeauftragte untersucht. Auch in den Kantonen Freiburg und Bern kennt man das Problem. Weiter in der Sendung: · Für Tom Winter beginnt am Freitag die letzte Berner Frühlingsmesse Bea als Chef von Bernexpo. Mit welchen Gefühlen er darauf schaut, erzählt er im Gespräch. · Zu den Schätzen des Walliser Klosters St-Maurice gehört eine grosse Musiksammlung. Die 40'000 Schallplatten und CDs werden nun auf einem Flohmarkt verhökert. · Der Kanton Bern beantragt einen Kredit von 12.75 Millionen Franken für die Verlegung des Brienzer Milibachs.
Die FIA WEC Saison startet an diesem Wochenende verspätet in die Saison 2026. Nach der Verlegung des Saisonstarts von Katar geht es nun in Imola auf dem Kurs Autodromo Enzo e Dino Ferrari. Der Ausblick zum Saisonstart gibt es im ersten Teil der Folge. Der Blick richtet sich auch an diesem Wochenende erneut auf den Nürburgring mit dem 24h Qualifiers und 32 GT3-Autos die sich auf die Generalprobe zum großen Rennen Mitte Mai vorbereiten. Ebenfalls Thema in dieser Folge der DTM Test aus Spielberg. WERBUNG Der GT-Talk wird präsentiert von TCL. Beeindruckende Bildqualität, innovative Technik und smarte Unterhaltung für dein Zuhause. TCL ist offizieller Partner der deutschen ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Trump kündigt einen US-Rückzug aus dem Iran an, doch Teheran bestreitet Verhandlungen mit Washington. Polens Außenminister Sikorski betont bei einem Besuch in Kiew, die Ukraine kämpfe auch für das Recht Europas, in Frieden zu leben. In Jordanien trifft Verteidigungsminister Kosiniak-Kamysz König Abdullah und kündigt eine vertiefte Rüstungskooperation an. In Berlin startet die Ausschreibung für ein Denkmal, das an die polnischen Opfer der deutschen Besatzung erinnern soll. Und: Die polnische Fußballnationalmannschaft verpasst nach einer dramatischen 2:3-Niederlage gegen Schweden die WM 2026. In der Presseschau: die Kontroverse um mögliche Verlegung polnischer Patriot-Batterien in den Nahen Osten und die Debatte um staatlich subventionierte Treibstoffpreise. Im Magazin erinnert Wojciech Osiński an Pater Tadeusz Kirschke, den Kaplan von Radio Free Europe. Außerdem: eine Archiv-Sendung über polnische Volksinstrumente aus dem Jahr 1961.
Offener Vollzug klingt verlockend. Aber, wie offen ist er wirklich, wenn man zwar raus darf, aber trotzdem Inhaftierter bleibt? Knastreporter Thorsten geht der Frage in der Zweiganstalt der JVA Remscheid nach. Nach seiner Verlegung aus dem geschlossenen Knast wird er in der Kammer aufgenommen, spricht mit den Bediensteten über die Unterschiede und trifft auf andere Gefangene. Im Offenen landen nicht nur langjährig Inhaftierte auf dem Weg zur Entlassung, sondern auch Verurteilte mit kürzeren Freiheitsstrafen oder den so genannten Ersatzfreiheitsstrafen. Eine miunter brisante Mischung zwischen Paradies und Hölle, zwischen Hoffen und Bangen.
In Hagen gibt es vor 20 Jahren die ersten Stolpersteine. Ca. 140 liegen schon, weitere 15 sind in Planung. Aktuell organisiert der Geschichtsverein die Verlegungen. Selten kommen weniger als 80 Bürgerinnen und Bürger, viele Schulklassen sind dabei. Fast jeden Monat bekommt der Verein Mails von Personen oder Einrichtungen, die neue Stolpersteine verlegen oder finanzieren möchten, darunter auch Opferangehörige aus dem Ausland. "Nur: Wir sind hoffnungslos überfordert. Wir haben einen regelrechten "Stau" von Stolpersteinen, weil wir als kleiner Verein mit nur 12 aktiven Mitgliedern die Recherche der Opferbiographien, die Bürokratie, die Kommunikation mit den Schulen und die Organisation des Rahmenprogramms nur schwer stemmen können." Im Gespräch mit Robin Hiermer: •Rudolf Damm, Vereinsvorsitzender und der einzige, der von Anfang an beim Projekt mitmacht. •Pablo Arias, weil ich als Koordinator erklären kann, was muss alles passieren, bis ein Stein verlegt werden kann, welche wo liegen, etc. •René Röspel, langjähriger Hagener Bundesabgeordneter und bei jeder Verlegung dabei
Stolpersteine erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus. 1992, von Köln startend, gibt es sie mittlerweile europaweit, in Köln mehr als 2400. - Am Ehrenfeldgürtel sind vor kurzem für Klara Caro und ihre beiden Kinder Gedenksteine verlegt worden auf Initiative des Frauengeschichtsvereins. Wer war Klara Caro?Ein Bericht von der Verlegung. Mehr Informationen gibt es unter: https://frauengeschichtsverein.de/Die App: https://jensalvermann.de/AppJuedischeFrauen/index.html
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Am sechsten Tag nach Beginn des zweiten brutalen, unprovozierten und völkerrechtswidrigen Angriffskrieges gegen Iran wurden die US/zionistischen Kriegsverbrecher bereits von westlichen Medien bejubelt. Für sie war die komplette, baldige Niederlage Teherans eine beschlossene Sache. Als handfesten Beweis dafür verwiesen sie auf die Tatsache, dass die Intensität der iranischen Drohnen- und Raketenangriffe in den letzten Tagen dramatisch nachgelassen habe. Pro-westliche Kommentatoren interpretieren diesen Rückgang als Zeichen dafür, dass der Iran bereits militärisch erschöpft war. Gegen die überlegenen amerikanisch-israelischen Streitkräfte, die mächtigsten der Welt, hätte ein unterentwickeltes Land keine Chance und Teheran würde schon in den nächsten Tagen aufgeben müssen. Dieser fantastische Krieg sei ohne allzu großen materiellen Schaden für den Westen bald zu Ende, war die einhellige Meinung der TV-Show-Strategen in den selbsternannten „Qualitätsmedien“. Diese oberflächliche Interpretation westlicher Ignoranten war jedoch von Anfang an falsch, weil sie in den beeindruckenden, anfänglichen iranischen „Eröffnungssalven“ nicht deren symbolische Warnung erkannten. Denn Iran feuerte fast die gesamte Bandbreite seiner Drohnen- und Raketentypen mit durchschlagendem Erfolg auf Israel und auf die 27 US-Basen in der Region ab und zeigt damit seine Fähigkeiten. Die Tatsache, dass Teheran nach dieser Eröffnungsdemonstration auf einen „normalen“, dauerhaften Operationsrhythmus umstellte, bedeutete jedoch nicht, dass die „Eröffnungssalven“ eine Eintagsfliege war. Denn seither wurde der „normale“ Rhythmus punktuell immer wieder mal von Spitzen unterbrochen, wie jüngst in dieser Woche von Mittwoch auf Donnerstag.Laut Teherans eigenen Angaben und denen von Kennern der Materie wie z.B. der in Libanon lebende Alastaire Crooke hat der Iran in seinen unendlich langen unterirdischen Galerien genügend fertige Raketen-Vorräte, um das „normale“ Tempo des Beschusses von Israel und den regionalen US-Basen ohne Unterbrechung mindestens ein halbes Jahr durchzuhalten. Dagegen neigen sich inzwischen die Vorräte der israelischen und amerikanischen Raketenabwehrwaffen dem Ende zu. Zudem hat sich die dreifach gestaffelte israelische Raketenabwehr, vom „Iron Dome“ (Eisernen Dom) bis zu „David‘s Sling“ (David‘s Schleuder), wegen der iranischen Übersättigung mit Drohnenangriffen und wegen Teherans neuer, weiter verbesserter Hyperschallraketen weitgehend als ineffizient erwiesen.Vor allem eine neu eingesetzte ballistische Hyperschallrakete macht Israel zu schaffen. Sie kann Nutzlast bis zu 1800 Kg tragen und beim Wiedereintritt in die Atmosphäre z.B. 80 Streubomben mit jeweils 2 Kilogramm hochexplosivem Sprengstoff ausstoßen, wobei jede einzelne Raketenladung flächendeckend Industrieanlagen, Flugplätze oder Industriehallen zerstören kann.Vor diesem Hintergrund ist das iranische Kalkül so einfach wie genial. Ihm liegt die realistische und durch jüngste Ereignisse bestätigte Annahme zugrunde (nämlich die überhastete Verlegung von Patriot Batterien aus Süd-Korea nach Israel): dass die Tage gezählt sind, bis die US/israelischen Vorräte an Luftabwehr-Raketen aufgebraucht sind. Um die super-teuren und komplexen US-Raketen wie Thaad (Stückpreis 11 Mio.$) und Patriot (2 bis 3 Mio.) in Volumen von einigen Hundert Stück zu ersetzen, werden Jahre vergehen. Aber auch dann können sie nur geliefert werden, wenn die Amerikaner auch die für die Produktion notwendigen „Seltenen Erden“ von China oder Russland bekommen. ...https://apolut.net/israel-und-usa-verirrt-in-iranischer-sackgasse-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Am WeltfrauentagEin Kommentar von Paul Clemente.Haben Sie es bemerkt? Gestern, am 8. März war wieder Weltfrauentag. Schon der Hundertfünfzehnte, seit 1911. Impulsgeberin war die deutsche Sozialistin Clara Zetkin, Mitstreiterin von Rosa Luxemburg. Zweck der Aktion: Ans Frauenrecht und Gleichstellung der Geschlechter zu erinnern. Im Jahr 2026 ist der Sachverhalt komplizierter. Denn: Wer oder Was ist eigentlich eine „Frau“? Gender-Ideologen postulieren: Nicht der Körper bestimmt das Geschlecht, sondern die Gesellschaft. Folglich ist der Welt-Frauentag auch ein Tag für Transfrauen. Dass diese Neukonzeption kaum Euphorie auslöst, sorgt bei „Progressiven“ für reichlich Frust. Auch bei der Autorin, Schauspielerin und Trans-Aktivistin Phenix Kühnert. Im Interview mit dem Online-Magazin Glamour lautet die erste Frage: „Fühlst du dich als trans* Frau am Weltfrauentag gesehen?“ Ihre Antwort:„Ja, ich bin ja auch einfach eine Frau. Schwierig ist es natürlich nur, wenn angenommen wird, dass jede Frau mit einer Vulva geboren wird. Oder ich an Formulierungen merke, dass trans* Menschen nicht mitgedacht werden.“ Dabei sind biologistische Ignoranten nicht das größte Problem. Die ließen sich notfalls umerziehen. Nein, so richtig ätzend sind Feministinnen, die Transfrauen nicht anerkennen, ihnen die Weiblichkeit absprechen. Verbale Giftspritzen, zu denen auch Alice Schwarzer zählt. Die Veteranin des Geschlechterkriegs befürchtet, dass böse Machos sich als Frauen ausgeben, um feministische Errungenschaften zu untergraben. Etwa beim Sport: Männer, die bei gleichgeschlechtlicher Konkurrenz unterliegen würden, erklären sich zu Frauen und sacken Gold-Pokale ein. Auch der Weg zur Frauensauna ist für Transfrauen geebnet. In England berief sich sogar ein Sexualstraftäter auf seine Weiblichkeit. So konnte er eine Verlegung in den Frauenknast durchsetzen. Ebenfalls in Gefahr: Die Frauen-Quote: Transfrauen könnten den Bio-Frauen die Platzreservierung kapern. Was Kritiker der Gender-Ideologie in den Irrsinn treibt: Sie entkoppelt die Geschlechtszugehörigkeit von überprüfbaren Kriterien. Verlagert sie stattdessen in die Subjektivität des Betroffenen. Somit ist Widerspruch unmöglich. Oder man endet als Transfeind am virtuellen Marterpfahl. Ein Schicksal, dass auch Alice Schwarzer traf. Die 83-jährige Herausgeberin der Zeitschrift Emma ist eine scharfe Kritikerin der Gender-Ideologie. Das ist kein Geheimnis. Aber jetzt lud das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg sie zur Lesung aus ihrem neuen Buch. Und zwar exakt am 8. März. Am Frauentag. Mit anderen Worten: Das Theater hatte auf Eklat, also Gratiswerbung spekuliert. Und bekam sie auch. Postwendend. Schon im Vorfeld jammerten 340 Theaterschaffende in einem offenen Brief: „Mit Bestürzung mussten wir feststellen, dass Alice Schwarzer am 08.03. ihr neues Buch ,Feminismus pur. 99 Worte' in eurem Theater vorstellen darf. Wir als Theatermacher*innen fordern: Sagt diese Veranstaltung ab! Nein zu menschenfeindlicher Rhetorik! Alice Schwarzer kämpft seit Jahren gegen Selbstbestimmung, Arbeitsrechte und soziale Teilhabe von Trans-Menschen und Sexarbeiter*innen.“ Frau Schwarzer beharre „auf biologistischen Vorstellungen von Geschlecht, nennt Trans-Geschlechtlichkeit einen ,Trend' bzw. ein ,Freizeitvergnügen' und schwadroniert - ganz in AfD-Manier - von einer Gefahr für Kinder und Jugendliche, denen der Geschlechtswechsel verlockend leicht gemacht“ werde. Außerdem bewertete eine mögliche Kanzlerschaft von Alice Weidel als ermutigendes Zeichen für Frauen, trotz politischer Differenz. Fazit:„Keine Bühne für Hetze! Keine Bühne für Alice Schwarzer!“...https://apolut.net/cancel-aktion-gegen-alice-schwarzer-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Dokumente tongewordenen Hirnverschleißes. ## Abbruch -kante 2026. Worttrennung: Ab·bruch, Plural: Ab·brü·che Aussprache: IPA: [ˈapˌbʁʊx] Bedeutungen: [1] das Beenden von etwas [2] das Abbauen oder Zerlegen von etwas [3] ein Schaden, Beeinträchtigung [4] ein Rückbau, Abriss [5] Geologie, speziell Geomorphologie: eine Geländestufe; scharfe, markant ausgeprägte Kante im Gelände Abkürzungen: [*] Abbr. Herkunft: Ableitung des Substantivs vom Stamm des Verbs abbrechen durch Konversion (mit Ablaut) Synonyme: [1] Beendigung, Einstellung, Loslösung, Lösung, Unterbrechung, Zerstörung [2] Auflösung, Unterbrechung, Verlegung [3] Beeinträchtigung, Schaden [4] Abriss oder Rückbau [5] Geländestufe, Kante Gegenwörter: [4] Aufbau Unterbegriffe: [1] Ausbildungsabbruch, Behandlungsabbruch, K.-o.-Abbruch, Kontaktabbruch, Programmabbruch, Reflexionsabbruch, Saisonabbruch, Schulabbruch, Schwangerschaftsabbruch, Spielabbruch, Startabbruch, Streikabbruch, Studienabbruch, Verhandlungsabbruch [4] Felsabbruch, Hausabbruch, Küstenabbruch, Teilabbruch, Uferabbruch, Wandabbruch Beispiele: [1] Vor und während eines Krieges kommt es häufig zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen. [1] „Sie hatte zu viele Horrorgeschichten über misslungene Abtreibungen gehört, um einen Abbruch in Erwägung zu ziehen.“ [1] „Wer sich […] für den Abbruch entscheidet, muss vorher ein Pflichtgespräch in einer Beratungsstelle führen.“ [1] „An anderthalb Tagen in der Woche macht sie […] Abbrüche – sowohl medikamentös als auch mit der sogenannten Absaugmethode.“ [1] „[…] nicht nur Frauen in Baden-Württemberg müssen häufig einen längeren Anreiseweg in Kauf nehmen, um einen Arzt oder eine Ärztin zu finden, die einen Abbruch vornimmt.“ [1] Die Eingabe einer Null führte zum Abbruch des Programms. [1] „Mündliche Rede ist selbstverständlich immer von Abbrüchen durchsetzt und nie direkt in schriftliche Sprache übersetzbar.“ [2] Nach dem Unwetter blieb uns nur eine Lösung: Abbruch der Zelte. [3] Unserem guten Verhältnis soll das keinen Abbruch tun. [4] Der Schornstein erlitt das Schicksal seiner Brüder, es kam zum Abbruch. [5] Vorsicht, gehe nicht so dicht am Abbruch entlang! Redewendungen: [3] der Liebe keinen Abbruch tun [3] etwas keinen Abbruch tun [4] auf Abbruch heiraten [4] etwas auf Abbruch verkaufen Wortbildungen: Abbruchkante, Abbruchsieg, Abbruchsieger, Abbruchstein, Abbruchstelle [1] Abbruchbedingung, Abbruchquote, Abbruchreaktion [4] Abbruchantrag, Abbrucharbeit (österreichisch: Abbruchsarbeit), Abbrucharbeiter, Abbruchbagger, Abbruchbirne, Abbruchfirma, Abbruchgenehmigung (österreichisch: Abbruchsgenehmigung), Abbruchhammer, Abbruchhaus, abbrüchig, Abbruchjäger, Abbruchkosten, Abbruchmaterial, Abbruchmethode, Abbruchparty, abbruchreif, Abbruchstimmung, Abbruchunternehmen, Abbruchunternehmer # Abrieb Wir beschäftigen uns alle 2 Monate mit einem Wort. Jeder auf ihre Weise. Musik, gesprochenes Wort, Geschnipsel. All das schmeißen wir euch in den Ohrrachen, falls ihr eines Nachts nichtsahnend am DAB+-Regler dreht. Einen ersten Grusz schickt man am Morgen, einen letzten vor dem ersten Traum. Redaktion: Jacob Stoy, Anne Rebner, Friedrich Anders
Doula Stephanie Johne war bereits in Folge 7 zu Gast, um von ihrer ersten Geburt zu erzählen. Heute erzählt sie von ihrer zweiten Schwangerschaft, die mit einer kleinen Geburt endete und ihrer dritten Schwangerschaft und der Hausgeburt ihrer Tochter. Stephanies Hebamme war Patricia Schmidmeier. Ihre Geburtsdoula war ihre Freundin und Mitgründerin der Milk & Mother Academy Alexandra Jesch-Bönhardt. Stephanies wunderschöne Schwangerschafts- und Geburtsfotos sind von Sarita Schuh. *** Zur Schwangerschaftsyoga Online Videothek geht es hier entlang. Das Webinar zum Thema Kaiserschnittnarben & Narbengewebe gibt es hier. Hier kannst du eine Google Review für den Podcast schreiben und damit dazu beitragen, dass mehr Frauen authentische Geburtsgeschichten hören können. Unterstütze den Podcast finanziell auf buymeacoffee.com/geburt. Zum MutterKultur Substack geht es hier entlang. Den Geburtsgeschichten Instagram Kanal findest du hier. Folge direkt herunterladen
Ich habe einige Male Erfahrungen gemacht mit Stolpern und Hinfallen und Knochen brechen und mühsam wieder repariert werden. Da waren dann übersehene Stufen oder spiegelglatte Eisflecken, unter feinem Pulverschnee. Heute geht es hier in Olpe um bewusst zu legende Stolpersteine. "Jüdisches Erbe" wird sichtbar: Stolpersteine in Olpe heißt eine Aktion mit einem Vortrag heute Abend und der Verlegung dieser golden glänzenden Steine morgen in der Stadt. Seit nun fast zwei Jahren hat nämlich eine Gruppe aus Bürgerinnen und Bürgern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrern der weiterführenden Schulen gemeinsam mit der Kreisstadt Olpe ein Konzept zum "Jüdischen Erbe" in Olpe erarbeitet. Ziel ist es, das Jüdische Leben während der Zeit des Nationalsozialismus sichtbar zu machen, um mit einem mahnenden Blick auf den vergangenen und leider auch gegenwärtigen Antisemitismus aufmerksam zu machen.Es sollen Orte der Erinnerung an die Opfer entstehen; kreative Projekte und Veranstaltungen werden das Gedenken an die Jüdinnen und Juden wie auch allen anderen Opfern des Nationalsozialismus lebendig halten.Ein markantes und inzwischen weltweites Symbol der Gedenkkultur sind die "Stolpersteine" des Künstlers Gunter Demnig, Bis heute wurden weit über 100.000 Stolpersteine verlegt. Diese ersten Steine hier erinnern an die jüdischen, einst hoch angesehenen Familien Lenneberg und Emanuel, die von Nationalsozialisten gedemütigt, beraubt und vertrieben wurden und an "Mia" Bonzel, eine katholische Olperin, die wegen ihrer Heirat mit einem Juden im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück ermordet wurde.In der derzeitigen gesellschaftlichen Debatte um die Art der Erinnerungskultur in unserem Land ist es notwendig und richtig, immer wieder zu stolpern und zu bedenken, dass wir als Christen eine Verantwortung haben, unsere jüdischen Schwestern und Brüder nicht zu vergessen und wach zu bleiben gegen jede Art von Menschenverachtung aus allen Richtungen. Bleiben wir wach.
In dieser Folge von "Bauherr werden" dreht sich alles um die richtige Auswahl und Verlegung von Fußböden beim Hausbau und in der Sanierung. Maxim Winkler erklärt anschaulich die Unterschiede zwischen Laminat, Vinyl und Parkett – inklusive wichtiger Infos zu schwimmender Verlegung, Kleben, Fußbodenheizung, Eigenleistungen und Kosten. Praxisnahe Tipps helfen dir, klassische Fehler zu vermeiden, teure Bau-Kompromisse zu erkennen und den passenden Bodenbelag für dein Zuhause auszuwählen. Nach dieser Episode weißt du genau, welche Bodenarten sich wie verlegen lassen und kannst entspannt deine Bau-Entscheidungen treffen. Höre jetzt rein und spare bares Geld sowie Nerven bei deinem nächsten Bauprojekt!
Die USA haben in einer beispiellosen Militäraktion Venezuela angegriffen und Staatschef Nicolás Maduro sowie dessen Ehefrau ausser Landes gebracht. Ihnen soll nun in den USA der Prozess gemacht werden. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) USA greifen Venezuela an – Machthaber Maduro festgenommen (09:00) Nachrichtenübersicht (12:32) Venezuela nach Maduros Sturz: viele offene Fragen (16:43) Nicolás Maduros Aufstieg und Fall (22:17) Strafuntersuchung gegen Barbetreiber von Crans-Montana (24:54) Verlegung von Verbrennungsopfern: ein Wettlauf gegen die Zeit (29:08) Wie die Angehörigen der Opfer der Brandkatastrophe betreut werden (32:15) Einfühlsam und hartnäckig: Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud
1️⃣ BGH: „Miss Moneypenny“ – Kein Werktitelschutz BGH, Urt. v. 04.12.2025 – I ZR 219/24 – Name der Bond-Figur keine eigenständig titelfähige Werkbezeichnung – Keine ausreichende Individualisierung/prägenden Eigenschaften – Kein Unterlassungsanspruch gegen Sekretariats-Franchise2️⃣ Polizeirechtsreform in Berlin – Massive ASOG-Anpassung: Videoüberwachung, KI-Auswertung, Quellen-TKÜ – Schutz vor häuslicher Gewalt: Elektronische Fußfessel – Kritik: Gefahr der Überwachungsausweitung3️⃣ Tierhalterhaftung im Streichelzoo LG Stralsund – laufendes Verfahren – Krankenkasse verklagt Tierpark nach Ziegen-Rempler – Streit um Verkehrssicherungspflichten und Ablaufrekonstruktion – § 833 BGB im Fokus4️⃣ E-Scooter: Gefährdungshaftung geplant – Referentenentwurf Justizministerium – Halterhaftung analog Kfz-Recht – Schließt Nachweisprobleme bei Sharing-Modellen – Unfallzahlen stark gestiegen5️⃣ VG Darmstadt: Kopftuch & Justizneutralität VG Darmstadt, Urt. v. 02.12.2025 – 1 K 2792/24.DA – Ablehnung einer Richterbewerbung rechtmäßig – Schutz staatlicher Neutralität im Gerichtssaal – Eingriff in Art. 4 GG verfassungsrechtlich gerechtfertigt6️⃣ VGH Kassel: Versammlungsrecht Gießen VGH Kassel, Beschl. v. 01.12.2025 – u. a. 8 B 2659/25 – Sicherheitskonzept bestätigt – Verlegung bleibt: Gefahr für Leben/Gesundheit am Ursprungsort – Sicht-/Hörweite zur Halle aber zu gewährleistenSupport the show
Die politische Woche in EuropaWas die wirkliche Bedrohung für die EU und Deutschland istDeutsche und europäische Politiker sprechen ständig von der "russischen Bedrohung", dabei ist die wahre Bedrohung Europas und Deutschlands eine ganz andere.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Auch an diesem Sonntag habe ich ungeduldig auf den Bericht des Deutschland-Korrespondenten gewartet, den das russische Fernsehen sonntagabends in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick ausstrahlt, denn seine Sicht auf die politische Woche in Deutschland und Europa unterscheidet sich stark von dem, was deutsche Medien berichten. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn sein mit spitzer Zunge formulierter Bericht zeigt wieder den ganzen Irrsinn des europäischen Politzirkus auf. Und er sagt ungeschönt, was die wahre Bedrohung für das heutige Europa ist. Wie jeden Sonntag habe ich seinen Bericht übersetzt.Beginn der Übersetzung:Deutschland wird nicht von einem fiktiven Krieg mit Russland bedroht, sondern von der Babyboomer-GenerationDie Fähigkeit, sein Wort zu halten, ist unter den heutigen europäischen Politikern selten, Mut zur Wahrheit ist Mangelware, und die Bereitschaft, persönliche Verantwortung zu übernehmen, ist fast in Vergessenheit geraten. Und was tritt an ihre Stelle? Eitelkeit, Kleinkariertheit, Narzissmus und schmutzige Machenschaften. Kein Wunder, dass die Zustimmungswerte der Staats- und Regierungschefs der drei führenden europäischen Mächte England, Deutschland und Frankreich beschämend niedrig sind. Sie haben gelogen. Sie vertreten nicht ihre Völker. Sie führen sie sie in den Krieg, indem sie Bedrohungen buchstäblich erfinden.Aus Deutschland und der EU berichtet unser Korrespondent.Dank einer Blitzaktion im Bundestag, die die volle Konzentration der Kräfte der Regierung im Plenarsaal erforderte, konnte Bundeskanzler Merz den Haushalt für das kommende Jahr durch das Parlament bringen. Pistorius ist ein reicher Minister. 2026 wird Deutschland deutlich mehr für das Militär ausgeben als in diesem Jahr, rund 108 Milliarden Euro. Die Bundeswehr hat seit dem Kalten Krieg keinen derartigen Geldregen mehr erlebt.In seiner Bundestagsrede sagte Merz:„Es ist ganz einfach: Wir müssen uns daran gewöhnen, dass Frieden und Freiheit nicht umsonst sind. Verteidigung ist unsere aller Verantwortung.“Jeder einzelne Cent dieser Milliarden fließt natürlich in die Kriegsvorbereitungen gegen Russland. Das beginnt mit der Modernisierung der Infrastruktur – das Wall Street Journal berichtet, dass Deutschland einen Einsatzplan für die Verlegung von 800.000 NATO-Soldaten an die Ostfront entwickelt hat – und endet mit der Aufstockung der Armee um mehr als ein Drittel auf 260.000 Soldaten, die unter anderem durch hohe Gehälter angeworben werden müssen.Von der allgemeinen Wehrpflicht hat man noch abgesehen, aber die Pläne für einen umfassenden Fragebogen und obligatorische ärztliche Untersuchungen für 18-Jährige bleiben bestehen. Auch das ist Teil der künftigen Militärausgaben.Deutschland ist nicht das einzige Land, das plant, geeignete Personen im Voraus zu erfassen, wie der französische Präsident Emmanuel Macron sagte:„Im Falle einer schweren Krise könnte das Parlament die Einberufung nicht nur von Freiwilligen, sondern auch von jenen anordnen, deren Fähigkeiten sich am ‚Mobilisierungstag‘ bewährt haben. Der Wehrdienst würde dann verpflichtend werden.“, erklärte der....https://apolut.net/die-wirkliche-bedrohung-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Markus Eigenmann ist neu gewählter Regierungsrat im Baselbiet. Frei war der Sitz von Monica Gschwind, und damit ein FDP Sitz - mit FDP-Mann Eigenmann setzt die Baselbieter Stimmbevölkerung also auf Kontinuität. Ausserdem Thema: · Baselbiet sagt Ja zu Verlegung der Naubrücke in Laufen · Baselbiet sagt Nein zum Vermögensverzehr · Riehen wählt Felix Wehrli und Martin Leschhorn in den Gemeinderat · FC Basel spielt gegen St. Gallen
Am 30. November stimmt der Kanton Baselland über die Verlegung der Naubrücke in Laufen. Worum es darum geht, hörst du in diesem Beitrag.
Es gibt wenige Szenarien, die natürlicherweise bei Patienten direkt solche Todesängste triggern wie Atemnot. Und es gibt wenige Bereiche, wo die Medizintechnik mittlerweile so extrem weiterhelfen kann wie bei der Beatmung. Weil nur Maschinen allein aber nicht reichen und verhindert werden muss, dass “die Technik die Menschen überholt”, gibt's ambulante Zentren wie das ZBI im Zentrum Berlins. Im Zentrum für Beatmung und Intensivmedizin kümmern sich Fachkräfte um die Pflege und Rehabilitation von u.a. Patienten, die auf Beatmung angewiesen sind. Weil auf den Intensivstationen dafür eben keine Zeit ist. Wir diskutieren diese Woche mit beiden Seiten dieses langwierigen, aber hochspannenden Prozesses: Jens, niedergelassener Internist, betreut viele Patienten am ZBI, Sebastian, Kardiologe, beschreibt uns die Krankenhausseite, bevor die Patienten in Häuser wie das ZBI kommen. Was könnt ihr in der außerklinischen Therapie überhaupt leisten, Jens? Wie bereitet ihr die Patienten und v.a. die Angehörigen auf die Verlegung vor, Sebastian? (Spoiler: Erwartungsmanagement, was “Reha” überhaupt bedeutet) Wie schafft ihr es, dass sich das Leben an und mit der Beatmung für die Patienten wieder gut anfühlt? Nicht nur Technik, Pflege und körperliches Training sind hier wichtig. V.a. geht's auch um das emotionale Auf und Ab z.B. beim Weaning. Wie und wie oft entlasst ihr die Patienten nach Hause? Und ja: Was macht ein Leben eigentlich lebenswert? Wir waren echt gefesselt von dieser Art der Pflege - viel mehr Zeit, aber auch richtig hohe Ansprüche. Wie das zusammengeht? Einschaltbefehl! *** Diese Folge ist eine Kooperation mit dem Freundeskreis Zentrum für Beatmung und Intensivpflege e.V.. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.
Die Opposition meldet sich zu Wort. Der Vorsitzende der Partei PiS, Jarosław Kaczyński, will die russische Botschaft in Warschau verlegen lassen. Der Grund? Er spricht von einer „ernsten Bedrohung“. Die Botschaft steht seit den 50er Jahren an einem ziemlich prominenten Ort – gleich neben dem Präsidentenpalast und in der Nähe von Regierungsgebäuden. Genau das sei laut Kaczyński ein Risiko. Und jetzt wird natürlich diskutiert: Ist das wirklich eine Frage der Sicherheit? Oder eher ein politisches Signal in Richtung Moskau?
•Präsidentin Sheinbaum will Wahlsystem reformieren •Sicherheitsabkommen mit USA offenbar kurz vor Unterzeichnung - Sheinbaum schließt US-Militäraktionen in Mexiko aus •Kartell handelt jetzt auch mit Quecksilber •Handelsblatt: Audi prüft Verlegung der Q5-Produktion in die USA •Bayer und Boehringer Ingelheim kündigen Investitionen an •Abgaben auf Online-Bestellungen bei chinesischen Anbietern steigen •Grundschulkinder mit Gesundheitsproblemen •Schirm auf: Es regnet weiter heftig!•Im Gespräch: Herwig Maaßen von PWC zum Anstieg der Investitionsgarantien des Bundes für Vorhaben in Mexiko
Hinweis der Redaktion: Nur wenige Stunden nach Veröffentlichung dieser Folge wurde bekannt, dass Donald Trump die Entsendung von zwei Atom-U-Booten in Richtung Russland beauftragt hat. Alle aktuellen Entwicklungen dazu finden Sie / findet ihr auf spiegel.de. Zuletzt hatte Trump sein Ultimatum an Kremlchef Putin von 50 auf zehn Tage verkürzt: In dieser Zeit soll eine Waffenruhe zwischen Russland und der von Moskau angegriffenen Ukraine erreicht werden. Wie realistisch ist ein baldiges Kriegsende in der Ukraine? Und wie geht Russland mit Trumps Forderung um? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Christina Hebel, die seit acht Jahren für den SPIEGEL aus Moskau berichtet. Hebel ist nicht davon überzeugt, dass ein Ultimatum Putin zum Einlenken bewegen werde. Putin sei nicht an Geländegewinnen interessiert. Einen baldigen Frieden zwischen der Ukraine und Russland sieht sie eher als Wunschdenken einiger Beobachter in Deutschland und nicht als reale Möglichkeit. Mehr zum Thema: (S+) Donald Trump zankt mit dem russischen Ex-Präsidenten Medwedew auf Social Media – und verkündet anschließend die Verlegung von Atom-U-Booten. Der Schritt gibt Rätsel auf. Die Reaktion aus Moskau spricht Bände – von Alexander Sarovic: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-streit-mit-russland-das-steckt-hinter-seiner-u-boot-drohung-a-757210c8-8db0-4b98-95f5-f8cf343e3af5 (S+) In Russland sind nur noch wenige Verteidiger bereit, Oppositionelle und jene zu vertreten, die das Putin-Regime als »Verräter« und »Terroristen« verfolgt. Die Anwältin Marija Bonzler half ihnen dennoch – und sitzt jetzt im Gefängnis – von Christina Hebel: https://www.spiegel.de/ausland/russland-die-anwaeltin-marija-bonzler-die-menschenrechte-und-der-inlandsgeheimdienst-a-c159b2ec-1d64-4fcf-b423-6ee7272d7111 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bundesaußenminister bekräftigt das Recht der Palästinenser auf eigenen Staat bei Nahost-Reise, Europäischer Gerichtshof schärft Kriterien für "sichere Herkunftsstaaten", Bisher rechtlich bindende Urteile des CAS dürfen laut EuGH von staatlichen EU-Gerichten überprüft werden, US-Präsident Trump kündigt Verlegung zweier U-Boote nach Auseinandersetzung mit Vizechef des Nationalen Sicherheitsrats in Russland Medwedew an, 31 Tote bei russischem Drohnen- und Raketenangriff, Neunmonatige Sperrung der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin, Trauergottesdienst für Opfer des Bahnunglücks bei Riedlingen, Das Wetter
Bundesaußenminister bekräftigt das Recht der Palästinenser auf eigenen Staat bei Nahost-Reise, Europäischer Gerichtshof schärft Kriterien für "sichere Herkunftsstaaten", Bisher rechtlich bindende Urteile des CAS dürfen laut EuGH von staatlichen EU-Gerichten überprüft werden, US-Präsident Trump kündigt Verlegung zweier U-Boote nach Auseinandersetzung mit Vizechef des Nationalen Sicherheitsrats in Russland Medwedew an, 31 Tote bei russischem Drohnen- und Raketenangriff, Neunmonatige Sperrung der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin, Trauergottesdienst für Opfer des Bahnunglücks bei Riedlingen, Das Wetter
Seit Tagen liefen die militärischen Vorbereitungen, nun haben die USA zentrale Atomanlagen im Iran angegriffen. Präsident Trump spricht von einem gezielten Präventivschlag – Teheran warnt vor schweren Konsequenzen. Der Atomkonflikt könnte in einen offenen Krieg umzuschlagen.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 9. Juni! In den USA gibt es einen Vorgeschmack darauf, was passieren kann, wenn man Faschisten an die Macht lässt. Donald Trump schickt in Los Angeles 2000 prügelnde Cops los, um Demos gegen Deportationen niederzuknüppeln. Die Polizei streift durch die Straßen, schießt mit Tränengas, Gummigeschossen, Blendgranaten und verhaftet gewaltsam Menschen ohne Gerichtsverfahren. LAs Bürgermeisterin Karen Bass nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie warf dem ICE - der Polizei- und Zollbehörde des Ministeriums für Innere Sicherheit der USA - vor, „Empörung, Chaos, Angst und Terror“ zu schüren und schlug den Bundestruppen mit einer klaren Botschaft die Tür vor der Nase zu: Die Nationalgarde sei in ihrer Stadt nicht willkommen. Eine mutige Entscheidung. Ebenso mutig und Respekt verdient die Hungerstreikerklärung der Antifaschist*in Maja. Vor fast einem Jahr wurde sie rechtswidrig nach Ungarn ausgeliefert. Seitdem wird sie in menschenunwürdiger Langzeit-Einzelhaft gefangen gehalten. Am 4. Juni 2025 sollte über ihren Antrag auf Verlegung in den Hausarrest entschieden werden. Diese Entscheidung wurde verschoben. Die früheren Anträge auf Verlegung in den Hausarrest wurden abgelehnt. Maja ist nicht länger dazu bereit, in dieser untragbaren Situation auszuharren und auf Entscheidungen einer ungarischen Justiz zu warten, die über die letzten Monate Rechte immer wieder systematisch verletzt hat. Mit dem Eintritt in einen Hungerstreik fordert sie, dass sie nach Deutschland zurück überstellt wird, dass sie zu ihrer Familie zurückkehren kann und sie von zuhause an dem Verfahren in Ungarn teilnehmen kann. Unsere Themen heute: +++ Krimineller Innenminister? Dobrindt setzt auf offenen Rechtsbruch und sagt dem Rechtsstaat den Kampf an +++ Bericht über die Unterzeichnung der Grundsatzerklärung zum Bau der 1. muslimischen Kita in Neumünster +++ Veranstaltung zu Asylrechtsverschärfungen im Stadtteilladen Anni Wadle Musik: Fun Total (Hamburg) Death Pill (Ukraine) Scattergun (Berlin) U2 (Irland)
WREDS #829 - Habibi! In dieser brandneuen Folge von WREDS tauchen Dennis und Nico tief ein in die Wrestling-Welt der letzten Tage! Wir sprechen über die Absage von Wrestlemania 42 in New Orleans, eine mögliche Verlegung in die Habibi-Bar in Hamburg und das anstehende WWE Saturday Nights Main Event Special. Bei AEW steht mit Double or
WREDS #829 Habibi! In dieser brandneuen Folge von WREDS tauchen Dennis und Nico tief ein in die Wrestling-Welt der letzten Tage! Wir sprechen über die Absage von Wrestlemania 42 in New Orleans, eine mögliche Verlegung in die Habibi-Bar in Hamburg und das anstehende WWE Saturday Nights Main Event Special. Bei AEW steht mit Double or Nothing am Wochenende u.a. Anarchy in the Arena und das Owen Hart Finale zwischen Hangman Adam Page und Will Osprey auf dem Programm. Außerdem sprechen wir über NXT Battleground, Nicos wXw-Besuch heute Abend und vieles mehr! WWE PPV Tippspiel Hier anmelden (KLICK) AEW PPV Tippspiel Hier anmelden (KLICK) Viel Spaß! :) ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
WREDS #829 Habibi! In dieser brandneuen Folge von WREDS tauchen Dennis und Nico tief ein in die Wrestling-Welt der letzten Tage! Wir sprechen über die Absage von Wrestlemania 42 in New Orleans, eine mögliche Verlegung in die Habibi-Bar in Hamburg und das anstehende WWE Saturday Nights Main Event Special. Bei AEW steht mit Double or Nothing am Wochenende u.a. Anarchy in the Arena und das Owen Hart Finale zwischen Hangman Adam Page und Will Osprey auf dem Programm. Außerdem sprechen wir über NXT Battleground, Nicos wXw-Besuch heute Abend und vieles mehr! WWE PPV Tippspiel Hier anmelden (KLICK) AEW PPV Tippspiel Hier anmelden (KLICK) Viel Spaß! :) ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
In Vilnius findet heute der offizielle Aufstellungsappell für die Litauen-Brigade der Bundeswehr statt. Eigens dazu angereist sind auch Bundeskanzler Merz und Verteidigungsminister Pistorius. Die Nato will im Baltikum ihre sogenannte Ostflanke gegen die Bedrohung aus Russland stärken. Bislang sind gerade mal 400 Bundeswehr-Soldaten in Vilnius stationiert, bis Ende 2027 soll die Brigade aber mit rund 5.000 Einsatzkräften einsatzfähig sein. Aus Bayern wird das Panzergrenadierbataillon 122 aus dem oberpfälzischen Oberviechtach dauerhaft nach Litauen verlegt, einen genauen Zeitplan gibt es noch nicht. Eine Abordnung aus Oberviechtach ist in Litauen beim Appell aber schon dabei. Kilian Neuwert hat die Soldaten vor dem Abflug nach Vilnius bei einem Manöver im niedersächsischen Bergen getroffen und sie gefragt, wie sie ihrer bevorstehenden Verlegung nach Litauen entgegenblicken.
Um Geld für das Pionier-Projekt zu sammeln, die Verlegung des Transatlantikkabels, das "den großen Globus kleiner machen wird", begibt sich der amerikanische Ingenieur Chester Ludlow mit einer illustren Theatergruppe auf Reisen. Dabei verliebt er sich in Katerina, die Ehefrau des Theaterdirektors, während seine Frau Franny sich mit seinem Bruder Otis auf spiritistische Experimente einlässt. Sie will Kontakt zu ihrer verstorbenen Tochter aufnehmen. Und dann ist da noch Jack Trace, ein Zeichner und Journalist. Nach dem gleichnamigen Roman von John Griesemer Aus dem Amerikanischen von Ingo Herzke Komposition: Henrik Albrecht Hörspielbearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann Mit Ulrich Noethen, Christian Redl, Bernhard Schütz, Maria Schrader, Irina Wanka u.a. SWR 2005
Tassilo von Grolman PHILOSOPHIE: EINFACH IST AM SCHWERSTEN. Jedes Produkt, jede Marke, jede Dienstleistung ist individuell, sollte unverwechselbar sein. Daran arbeiten wir. Wir machen Einzigartigkeit sichtbar. Gestaltung soll Aufmerksamkeit erzeugen und Inhalte verständlich machen. Überzeugend, klar und merkfähig für die Zielgruppe. Das ist eine Voraussetzung für den Erfolg. „Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden, aber nicht einfacher.“ Albert Einstein VITA 1942 in Iserlohn geboren. 1959–1962 Ausbildung zum Maschinenschlosser bei AEG Oldenburg. 1962 Beginn des Maschinenbau-Studiums am Technikum in Lage/Lippe. 1965–1966 Unterbrechung des Studiums, ca. ein Jahr Tätigkeit als Ingenieur-Assistent bei der Reederei Hamburg-Süd. Ausgangsort war Bremen mit Stationen in New York, Melbourne, Los Angeles u. v. m. 1967–1968 Fortführung und Abschluss des Maschinenbau-Studiums an der Staatlichen Technikerschule in Berlin. Beginn des Industriedesign-Studiums an der Staatlichen Akademie für Werkkunst und Mode in Berlin. Ab 1968 Fortführung des Studiums an der Werkkunstschule, heute Kunsthochschule, in Kassel. Assistent von Prof. Arnold Bode im Bereich Ausstellungsplanung (ab 1970). 1972 Abschluss des Studiums als Diplom Industrial Designer. Tätigkeit im Architekturbüro Wolfgang Bader in Frankfurt/Main. 1973–1975 Design-Tätigkeiten in Werbeagenturen TBWA und Lürzer, Conrad in Frankfurt am Main. 1975 Gründung des eigenen Designbüros in Frankfurt am Main. 1982 Verlegung des Firmensitzes nach Oberursel/Taunus. 1984–1997 Jurymitglied des Fachverbandes Kunststoff-Konsumwaren. 1985–1996 Vorstandsmitglied beim Deutschen Werkbund Hessen. 1986–1997 Jurymitglied des Art Directors Club Deutschland. 1989 Gründung des Deutschen Designer Club (DDC) und Übernahme der Präsidentschaft (bis 1997), seitdem Ehrenpräsident. 1991 Jurymitglied „Design Arena Leuchten“ der Zeitschrift „Zuhause“. 2003 Vorstandsvorsitzender des Design-Zentrum Hessen, Darmstadt (bis 2010). 2006 Mitbegründer des Vereins „Fidius Faire Designwettbewerbe“ für mehr Fairness bei Wettbewerbsbedingungen. 2011 Verlegung des Firmensitzes nach Berlin. GASTDOZENTUREN 1988 Gastdozent für Verpackungsdesign an der Fachhochschule Darmstadt. 1991 Gastdozent für Produkt-Design an der Hochschule für Bildende Künste in Lissabon. 1999 Gastdozent Design-Geschichte an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg. 2004 Gast-Professur für Produkt-Design an der China National Academy of Art, Hangzhou/China. 2005/2006 Vertretungs-Professur für Industrie-Design an der Kunsthochschule Kassel. AUSSTELLUNGEN 1995 Ausstellung „Design und Innovation – Tassilo von Grolman“ in Bremen. 1997 gemeinsame Ausstellung im Tobu Design Department in Tokio mit Michele De Lucchi, Ole Palsby, Timo Sarpaneva, Motomi Kawakami und Katherine McCoy 2001 Ausstellung „25 Jahre Eingelebtes – Tassilo von Grolman Design – fotografiert von Anja Conrad“ im Designhaus Darmstadt Mathildenhöhe und im Design-Zentrum Thüringen in Weimar. 2005 Ausstellung „Gestalt neu denken – Designprodukte von Tassilo von Grolman“ im Grassi Museum für Angewandte Kunst in Leipzig. 2009 Tassilo von Grolman „Arena Design“, Internationale Messe Poznan/Polen. WEBSEITE https://tassilo-von-grolman.de/profil
Das „Institut für Auswärtige Politik“ an der Hamburger Universität wurde durch einen Beschluss der Hamburgischen Bürgerschaft vom 31. Januar 1923 gegründet. Nach dem Vorbild etwa des Council on Foreign Relations der USA sollte an diesem Institut empirisch und interdisziplinär zur vergangenen internationalen Politik und zu einer möglichen zukünftigen demokratisch legitimierten Außenpolitik geforscht werden. Es überstand in der Folge die Vereinnahmung durch die Nationalsozialisten und eine kurzzeitige Verlegung nach Berlin, um 1973 zusammen mit der Forschungsstelle für Völkerrecht in dem noch heute bestehenden „Institut für internationale Angelegenheiten“ aufzugehen. Der Hamburger Anzeiger vom 25. November 1924 beschäftigte sich mit dem Institut und erklärte den Leser*innen, warum die Hamburger Universität gut daran tut, über den nationalen Tellerrand hinauszublicken. Frank Riede erklärt es uns.
Nächste Woche wird Verteidigungsminister Boris Pistorius offiziell ein neues regionales NATO-Hauptquartier in Rostock eröffnen. Dieses soll künftig alle Einsätze der NATO-Kriegsmarine im Ostseeraum steuern. Dafür werden Soldaten aus allen NATO-Anrainerstaaten an die Warnow versetzt. Dies widerspricht unmittelbar dem Zwei-plus-Vier-Vertrag, welcher eine Stationierung oder auch nur Verlegung von ausländischen Streitkräften in Ostdeutschland unmissverständlich untersagt. Von FlorianWeiterlesen
Jonathan Tah muss sich wegen seines geplatzten Wechsels zu Bayern München nicht grämen. Zum einen "kann er auch mit Leverkusen seine hochgesteckten sportlichen Ziele erreichen, zum anderen ist er so gut, dass er 2025 unter Europas TopKlubs frei wählen kann." Das prognostiziert Transferexperte und Podcast-Gast Max Ropers. Der neue Fever-Pit'ch-Kolumnist analysiert aber nicht nur Tahs Situation, sondern allgemein die Transferaktivitäten der Bundesligisten im Sommertransferfenster und diskutiert mit Malte Asmus über eine Verlegung des Deadline Days vor Saisonstart, damit Situationen wie der Last-Minute-Transfer von Robin Gosens zur Fiorentina nicht mehr vorkommen. Außerdem ziehen die beiden eine erste Zwischenbilanz vor der Länderspielpause und sprechen über ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Diskussion um Widerspruchsrecht bei Organspenden, Am Tag der Industrie fordert die Wirtschaft bessere Bedingungen für mehr Wachstum, Cum-Ex-Verfahren gegen Warburg-Banker Olearius eingestellt, Thüringens AfD-Chef Höcke steht erneut wegen mutmaßlicher Nazi-Parolen vor Gericht, Israel erwägt die Verlegung von Truppen in den Norden des Landes, EU verhängt 14. Sanktions-Paket gegen Russland wegen des Ukrainekriegs, EU wirft Apple-Konzern Verstoß gegen Wettbewerbsregeln vor, Fußball-EM: Deutsches Team feiert Gruppensieg in der Vorrunde, Das Wetter
Diskussion um Widerspruchsrecht bei Organspenden, Am Tag der Industrie fordert die Wirtschaft bessere Bedingungen für mehr Wachstum, Cum-Ex-Verfahren gegen Warburg-Banker Olearius eingestellt, Thüringens AfD-Chef Höcke steht erneut wegen mutmaßlicher Nazi-Parolen vor Gericht, Israel erwägt die Verlegung von Truppen in den Norden des Landes, EU verhängt 14. Sanktions-Paket gegen Russland wegen des Ukrainekriegs, EU wirft Apple-Konzern Verstoß gegen Wettbewerbsregeln vor, Fußball-EM: Deutsches Team feiert Gruppensieg in der Vorrunde, Das Wetter Hinweis: Die Bilder des Beitrags zur Fußball-EM dürfen aus rechtlichen Gründen nicht im Internet gezeigt werden.
Die heutige Podcast-Episode beginnt mit einer Diskussion über die Verlegung des Podcasts aufgrund des Deutschland-Spiels. Es folgt eine Unterhaltung über die Nationalmannschaft und die Bedeutung von Vorbereitungsspielen. Anschließend werden Themen wie Relegation, zweite Mannschaften in der 3. Liga, Trainerwechsel und die Leistung der deutschen Nationalmannschaft bei einem Spiel gegen die Ukraine behandelt. Die Diskussion umfasst Themen wie die Champions League, die Leistung von Spielern, die Zukunft von Borussia Dortmund, die Nationalmannschaft und die bevorstehende Europameisterschaft. Es werden auch kritische Punkte zu Spielern und deren Leistungen angesprochen. Keywords Podcast, Deutschland-Spiel, Nationalmannschaft, Vorbereitungsspiele, Relegation, zweite Mannschaften, Trainerwechsel, deutsche Nationalmannschaft, Ukraine, Champions League, Spielerleistung, Borussia Dortmund, Nationalmannschaft, Europameisterschaft
Viele Zeitungen kommentieren die Verlegung des Vorauskommandos der Bundeswehr nach Litauen, wo die östliche Außengrenze der NATO verstärkt werden soll. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Erneute Diskussion über Kindergrundsicherung wegen Bürokratiemehraufwand, US-Präsident Biden kritisiert Israel nach Angriff auf ausländische Helfer im Gazastreifen scharf, Verlegung von Kindern aus dem Gazastreifen nach Ägypten wegen weitgehendem Zusammenbruch der medizinischen Versorgung, NATO-Außenminister verständigen sich auf eigene Koordinierung der Ukraine-Hilfen, Russischer Wiederaufbau des besetzten Mariupol auch unter Beteiligung von deutschen Firmen, Andauernde Bergungsarbeiten nach schwerem Erdbeben in Taiwan, Durchwachsene Bilanz für das E-Rezept drei Monate nach seiner Einführung, Mönch und früherer Abtprimas des Benediktinerordens Notker Wolf verstorben, Das Wetter
Im Rahmen des Nato-Manövers „Steadfast Defender“ sollen 90.000 Soldaten die Verlegung von Truppen in Richtung russischer Grenze trainieren. Darüber spricht Moderator Benjamin Gollme mit Jacques Baud, ehemals Oberst im Generalstab der Schweizer Armee. Der Ingenieur und Energieberater Jürgen Weigl informiert über Fotovoltaikanlagen. Diese können sich bei Sonneneinstrahlung auf 70 Grad und mehr erhitzen. Sind die Anlagen damit selbst verantwortlich für Klimaveränderungen? Und der Romanist Prof. Hans Ulrich Gumbrecht äußert sich zu Genderpolitik an den Unis, politischen Studenten und den Herausforderungen der angekündigten KI-Revolution.
Viele Tote nach Unwetter im Osten Australiens / Israel will UN-Mitarbeitern keine Visa mehr ausstellen / Konflikt im Arabischen Meer spitzt sich zu / Nawalny bestätigt Verlegung in Straflager / Australischer Einzelhandel hofft auf gute Umsätze über die Feiertage
„Ich würde so gerne nochmal die Power der Wellen erleben!“, erzählt mir Ute ganz begeistert über ihre vielen wellenveratmenden Stunden zuerst im Geburtshaus und später dann in der Klinik. Wie sie extra zur Geburt von Nicaragua nach Deutschland zurückkehrte, um das Risiko einer Bauchgeburt zu minimieren und dann am Ende ihres Geburtsmarathons doch einen sekundären Kaiserschnitt bekam, erfährst du in dieser mutmachenden Podcastfolge. Ich stelle dir erstmals einen Geburtsbericht über eine ungeplante Bauchgeburt vor, die Ute trotz des vollen Programms an Planänderungen als friedlich erlebte. Ute schaffte es, bewundernswert gelassen bei sich zu bleiben und gleichzeitig für sich und ihre Bedürfnisse einzustehen - in der langen Zeit der Eröffnungsphase - bei der Verlegung vom Geburtshaus in die Klinik - als ihre Wunschklinik überfüllt war und sie abwies - beim Legen der PDA in ihrem Tempo - in der Entscheidung für den Kaiserschnitt Du kannst uns wieder sehr gerne auf YouTube zusehen https://youtu.be/Q0fGUwaXmEQ Sie hatte sich in ihrer Geburtsvorbereitung mit meiner Methode mit einer möglichen Bauchgeburt auseinandergesetzt und sich ebenso für diesen Weg offengehalten, auch wenn sie sich natürlich etwas anderes wünschte: „Sei offen für das, was kommt! Das Beste ist, was du machen kannst, bleib bei dir. Die anderen machen ihren Job.“ Wir sprechen auch über Utes Zeit im Wochenbett, in der es ihr ungleich schwerer fiel, gut auf sich zu achten und sich unterstützen zu lassen, wie sie es gebraucht hätte. Passende Podcastfolgen: 220 – https://die-friedliche-geburt.de/2022/01/29/220-soll-ich-fuer-meine-rechte-unter-geburt-kaempfen/ 262 – https://die-friedliche-geburt.de/2022/11/20/262-warum-wir-alle-uns-fuer-eine-gute-geburtshilfe-stark-machen-sollten-interview-mit-dr-katharina-hartmann-von-mother-hood-ev/ 243 – https://die-friedliche-geburt.de/2022/07/10/243-traurig-im-wochenbett-interview-mit-nora/ Gerne kannst du mal in meinen Kurs reinschnuppern, wenn du magst https://die-friedliche-geburt.de/schnupperzugang/ Ganz viel Freude mit diesem beeindruckenden Geburtserlebnis! Alles Liebe Deine Kristin
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