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Junge jüdische Podcaster und Influencer zeigen online ihre vielfältige religiöse und kulturelle Identität und wollen sich nicht auf Holocaust oder Israel reduzieren lassen. In Podcasts und Videos diskutieren sie Themen wie Religion, Geschlecht und Migration. Zugleich reagieren sie auf politische Krisen und thematisieren verstärkt Antisemitismus - besonders seit dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023. Jens Rosbach schildert in Camino, wie ihre Aktivitäten den Zusammenhalt der jüdischen Gemeinschaft stärken, die in Deutschland oft verstreut lebt.
Im Gespräch zwischen Stefan Kaltenbrunner und Harry Bergmann geht es um Israels Situation nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2024 und den Versuch, Frieden oder zumindest Stabilität zu erreichen. Bergmann schildert, wie der Antisemitismus in Europa stark zugenommen hat und jüdisches Leben zunehmend unsichtbar wird. Er beschreibt die israelische Gesellschaft als von Dauerkriegen und Angst geprägt, wodurch Mitgefühl gegenüber Palästinensern erschwert wird. Besonders kritisch äußert er sich zu sozialen Medien, die antisemitische Narrative verstärken und junge Menschen beeinflussen. Die Diskussion beleuchtet die Grenzen zwischen Israel-Kritik und Antisemitismus sowie die Unfähigkeit, differenziert über den Konflikt zu sprechen. Bergmann fordert, die Hamas als zentrales Hindernis für Frieden zu beseitigen, sieht aber keine kurzfristige Lösung. Er betont, dass der jüdische Antisemitismus längst Teil westlicher Gesellschaften geworden ist. Am Ende bleibt seine Sorge um die Juden außerhalb Israels größer als seine Hoffnung auf politischen Wandel. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist fragil – auch weil sich die Übergabe der getöteten Geiseln hinzieht. Das US-Außenministerium spricht von einer „unmittelbar bevorstehenden“ Bedrohung.
Am Donnerstag bekommt US-Präsident Donald Trump mitten in einer Pressekonferenz einen Zettel gereicht - mit einer Nachricht, die in der Welt Erleichterung und Freude auslösen wird: Hamas und Israel sind demnach bereit, die erste Phase des US-Friedensplans umzusetzen, einen großen Schritt Richtung Frieden zu machen. Die entführten israelischen Geiseln sollen, tot oder lebendig, zurück zu ihren Angehörigen kommen, im Gegenzug sollen über Tausend Palästinenser aus israelischen Gefängnissen freigelassen werden. Die Waffen könnten endlich schweigen. Was folgt nun? Wie stabil, wie langfristig kann dieser Frieden sein, den Trump mit auf den Weg gebracht hat? Darüber spricht Host Juan Moreno in dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« mit SPIEGEL-Reporterin Juliane von Mittelstaedt. Es geht um die Hintergründe dieses Durchbruchs, um die Motive der Beteiligten und die Frage, ob und wie weit das tragen kann. Mehr zum Thema: (S+) Zwei Jahre nach dem Hamas-Angriff auf Israel verständigen sich die Feinde, vermittelt haben die USA. Die Geiseln sollen freikommen, die Waffen in Gaza schweigen. Warum das jetzt passiert und was das Abkommen konkret vorsieht – eine Analyse von Thore Schröder: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-israel-gaza-deal-ein-anfang-auch-das-ende-a-cda32a93-b9b2-4a58-8f00-4ac6169115d2 (S+) Der Ehemann von Ela Haimi wurde am 7. Oktober 2023 getötet, seine Leiche nach Gaza verschleppt. Nun sollen neben den lebenden auch die toten israelischen Geiseln zurückkehren. Angehörige schöpfen Hoffnung, aber noch ist sie gedämpft – von Thore Schröder: https://www.spiegel.de/ausland/gaza-geisel-angehoerige-hofft-dass-die-leiche-ihres-mannes-nun-bald-zurueckkehrt-a-b515b7e5-815a-4edf-839f-26ceae43f7a4 (S+) Geiseln kehren zurück, die Waffen schweigen. Doch in dieser Region lebt jedes Abkommen auf Bewährung. Jetzt braucht es den Mut, diesen Tag nicht als Ausnahme zu sehen – sondern als Anfang – ein Kommentar von Richard C. Schneider: https://www.spiegel.de/ausland/israel-gaza-deal-donald-trump-hat-das-unmoegliche-geschafft-kommentar-a-557cb633-02c8-4ea7-b268-812a9861e34e Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Israel gedenkt der Opfer des Hamas-Angriffs vor zwei Jahren, bei dem islamistische Kämpfer mehr als 1.200 Menschen getötet hatten. Am Ort des Nova-Musikfestivals, wo Hamas-Kämpfer 370 Menschen getötet hatten, legten Angehörige eine Schweigeminute ein.
Zwei Jahre nach Hamas-Angriff auf Israel: Wie erfolgsversprechend ist Trumps Friedensplan? Und: Wie kompromissbereit ist die SPD bei Reform des Sozialstaats? Zu Gast bei „maischberger“: „Weltspiegel“-Moderatorin Natalie Amiri. Professor für Internationale Politik und Militärexperte Carlo Masala. Gesundheitsminister a.D. und SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach. Zudem Kabarettist Jürgen Becker, Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio Kerstin Palzer und Focus-Kolumnist Jan Fleischhauer Von Sandra Maischberger.
Vor zwei Jahren wurden am 7. Oktober mehr als 360 Besucher des Nova-Festivals Opfer eines Massakers von Hamas-Terroristen. Täglich kommen 5.000 Leute an den Gedenkort – vor allem Angehörige, die individuell trauern und gedenken wollen, aber auch immer mehr Touristen. **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Israel gedenkt des Hamas-Angriffs. Am 7. Oktober 2023 drangen in den frühen Morgenstunden die islamistischen Terroristen auf israelisches Staatsgebiet ein - und töteten mehr als 1.200 Menschen. Ein Ort, der besonders für dieses Massaker steht, ist Re'im. Dort fand vor zwei Jahren das Nova-Musikfestival statt - viele junge Leute feierten. Allein dort töteten die Hamas-Terroristen 378 Menschen. "Re'im ist inzwischen nicht nur ein Gedenkort der Angehörigen", sagt ARD-Israel-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler in SWR Aktuell. Das habe sich in den ersten Monaten nach dem 7. Oktober 2023 so entwickelt. "Dort, wo das Festival stattfand, haben zunächst nur die Angehörigen kleine Gedenkorte eingerichtet - manchmal nur eine Bank, eine Tafel, einen Blumenstrauß. Inzwischen kann man zum Beispiel Bus-Touren aus Tel Aviv nach Re'im buchen, mit Führungen über das Festivalgelände. Viele Menschen wollen an das erinnern, was am 7. Oktober passiert ist." Heute werde in Re'im dagegen ein eher stilleres Gedenken stattfinden. Was der Hamas-Angriff mit der israelischen Gesellschaft gemacht hat, darüber hat SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch mit Jan-Christoph Kitzler gesprochen.
Juden fühlen sich in Deutschland zunehmend ausgegrenzt und seit dem Hamas-Angriff auf Israel bedroht, so Marina Chernivsky, Autorin einer aktuellen Studie. Der Zentralrat der Juden warnt: Viele Juden zögen sich aus der Gesellschaft zurück. Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Juden fühlen sich in Deutschland zunehmend ausgegrenzt und seit dem Hamas-Angriff auf Israel bedroht, so Marina Chernivsky, Autorin einer aktuellen Studie. Der Zentralrat der Juden warnt: Viele Juden zögen sich aus der Gesellschaft zurück. Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Wir beginnen mit einer Ergänzung der Informationen zum Einfluss der Israel-Lobby aus der letzten Woche, berichten dann über die zunehmende Unzufriedenheit in den israelischen Streitkräften und über den „Fortschritt“ der ethnischen Säuberung von Gaza, über Israels Folter, wie Deutschland reagierte, was im Jemen, im Iran, in Syrien und arabischen Ländern passiert.USA und AIPACDas American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) hatte sich in den letzten Jahren zu einem der größten Geldgeber der gesamten US-Politik entwickelt und allein im vergangenen Jahr unglaubliche 389 Kongresswahlkämpfe finanziert, wie eine umfassende Analyse von The Intercept zeigte.Welchen Erfolg konnte die AIPAC verbuchen? Am 3. April hatte der US-Senat zwei Resolutionen von Bernie Sanders abgeschmettert, die einen massiven neuen Waffendeal mit Israel verhindern sollten – und vier Senatoren, die zuvor für ähnliche Resolutionen gestimmt hatten, hatten diesmal ihre Stimme für eine Israel-Finanzierung geändert. Vier Mitglieder der Democrat Party – die Senatoren Jon Ossoff, Raphael Warnock, Angus King und Jeanne Shaheen – hatten die Seiten gewechselt.Trotz der massiven Lobbyarbeit der israelischen Regierung in Politik und Medien, ergaben Umfragen unter US-Amerikanern, dass zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg, die Mehrheit der Menschen nicht mehr hinter der zionistischen Politik und Israel stand. Und dies trotz der enormen Zensur und Unterdrückungsanstrengungen, welche die letzte und die neue Regierung Trump praktizierten.„Darüber hinaus hat sich die öffentliche Meinung über Israel in den letzten drei Jahren verschlechtert. Mehr als die Hälfte der erwachsenen US-Amerikaner (53 %) äußert mittlerweile eine negative Meinung über Israel. Im März 2022 – vor dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 und der darauffolgenden israelischen Invasion im Gazastreifen – waren es noch 42 %. (…)Laut der neuen Umfrage ist auch das Vertrauen der Amerikaner in den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu nach wie vor relativ gering (32 %). Die Umfrage wurde vom 24. bis 30. März – kurz vor Netanjahus jüngstem Besuch – unter einer landesweit repräsentativen Stichprobe von 3.605 erwachsenen US-Amerikanern durchgeführt.“(1) (2)Besonders wichtig, und angeblich ein Grund, warum TicToc verboten werden sollte, war die Tatsache, wie stark sich die Meinung unter den jungen Menschen zwischen 18 und 49 verändert hatte. Und das waren die Politikmacher und Wähler der Zukunft. Man konnte gespannt sein zu beobachten, ob AIPAC in der Lage war, weiter Kongress und Senat zu beherrschen, wenn es um Fragen zu Israel ging, wenn diese Generation in die Entscheiderpositionen vordringen...hier weiterlesen: https://apolut.net/idf-rebellion-oder-iran-bombardieren-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Internationale Kirchenbünde sind immer wieder durch einseitige Erklärungen zum Thema Nahost aufgefallen. Erst recht seit dem Hamas-Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023. Einige Theologen sehen darin eine Art ökumenischen Antisemitismus. Ein Überblick. Schulz, Benedikt www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Der Krieg im Nahen Osten dauert seit mehr als einem Jahr, Zehntausende sind getötet, Millionen vertrieben worden, im Gazastreifen, im Westjordanland, in Libanon. Israel will den «totalen Sieg» über islamistische Terrorgruppen, um jeden Preis. Wer gegen diesen Krieg ist, hat es schwer. Jede Woche demonstrieren in Israel Tausende: für die Freilassung der Geiseln, welche die extremistische Hamas vor mehr als einem Jahr in den Gazastreifen verschleppte, gegen die Regierung, welche die Geiseln in ihren Augen im Stich lässt. Anti-Kriegsdemonstrationen sind das jedoch nicht. Der eigene Schmerz blendet das Leiden der Zivilbevölkerung im Gazastreifen und in Libanon fast komplett aus. «Wir klammern uns an die Hoffnung, dass die Geiseln zurückkehren können. Erst danach können wir hoffen, dass aus den Trümmern etwas Besseres entsteht. Aber zuerst müssen die Geiseln zurückkommen», sagt die 30-jährige Adi, eine ehemalige Späherin der israelischen Armee. Die sogenannten «Tatzpitaniyot», die jungen Soldatinnen, die auf ihren Beobachtungsposten vergeblich vor einem Hamas-Angriff gewarnt hatten, waren unter den ersten Opfern der Hamas. Mai Albini Peri, 29, ist der Enkel des von der Hamas entführten und getöteten Friedensaktivisten Chaim Peri. Der grausame Tod seines Grossvaters hindert ihn nicht daran, gegen den Krieg seiner Regierung zu kämpfen. Im Gegenteil: sein Grossvater habe immer gesagt, Israels Besatzung des palästinensischen Volkes führe ins Verderben. «Wir können im Gazastreifen nicht so weitermachen wie im vergangenen Jahr und behaupten: «Wir verteidigen uns nur!». Hättet ihr uns am 7. Oktober verteidigt! Dann wäre mein Grossvater noch am Leben. Was wir jetzt machen, hat mit Verteidigung nichts zu tun: das ist nur Rache», sagt der jüdische Israeli. Es gibt in Israel und den palästinensischen Gebieten Menschen, welche diesen Krieg dringend stoppen wollen. Aber wie? «Dieser Krieg ist nicht wie andere Kriege. Wenn sie ihn nicht beenden, nehmen wir die Auslöschung eines anderen Volkes in Kauf. Einfach beenden können wir den Krieg aber nicht: dafür braucht es eine politische Vision», sagt Rula Hardal. Sie ist eine der beiden israelischen Frauen, welche die gemeinsame israelische und palästinensische Organisation «A land for all» leitet, die sich für eine Zweistaatenlösung einsetzt. Wer stoppt den Krieg und wie? Eine Reportage aus Israel und dem Westjordanland.
Es ist der vierte Libanon-Besuch von Außenministerin Baerbock seit dem Hamas-Angriff auf Israel vor einem Jahr. Dort warnt sie vor einer „völligen Destabilisierung des Landes“. Derweil drückte Bundeskanzler Scholz seine Anteilnahme am Leid der Libanesen aus.
Zum vierten Mal kommt Außenministerin Baerbock in den Libanon seit dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023. Inzwischen ist Libanon ein Kriegsgebiet. Wie ist die Lage vor Ort? Und: Gisèle Pelicot antwortet erstmals auf ihre Vergewaltiger. (17'52) Stephanie Rohde
Heute jährt sich der Hamas-Angriff auf Israel vom 7. Oktober. Seitdem haben Antisemitismus und judenfeindliche Straftaten in Deutschland stark zugenommen. Was können wir dagegen tun? Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Am 7. Oktober 2023 überfielen Hamas-Terroristen Israel und töteten rund 1200 Menschen und verschleppten 250 Geiseln in den Gazastreifen. Der Angriff und die Gewalteskalation danach hinterliess ein kollektives Trauma bei den Menschen in der Region. Wie kann man von sowas heilen? Ein kollektives Trauma beinträchtige das Sicherheitsgefühl einer Gesellschaft und könne dazu führen, dass Einzelpersonen und eine Gesellschaft in einem sogenannten "Dramadreieck" stecken bleiben, sagt Psychologin Johanna Hersberger. Was das genau ist, erklärt sie in dieser Folge. Ausserdem sagt sie, solche Traumata könnten an kommende Generationen weitergegeben werden, auch an Kinder, die noch gar nicht geboren sind und das Ereignis selbst gar nicht miterlebt haben. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: Johanna Hersberger, Psychologin und Psychotherapeutin ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Lukas Siegfried - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Unger, Kolja www.deutschlandfunk.de, Corso
Seit dem Hamas-Angriff vor einem Jahr herrscht Krieg im Nahen Osten. Auch wenn hier in der Region Basel der Alltag friedlich ist, belasten diese Ereignisse Menschen bei uns. Wir haben mit einer Vertreterin und einem Vertreter der jüdischen und muslimischen Gemeinschaft gesprochen. * «Stoffgeschichten» - ein Buch zur Geschichte der FCB Trikots * Archiv-Serie: Einweihung des «Grossen Luminators» (1991) Weitere Themen: - Archivserie: Luminator von Tinguely in der SBB Schalterhalle
Seit dem Hamas-Angriff steht die jüdische Gemeinschaft in Deutschland weitgehend hinter dem Militäreinsatz im Gaza-Streifen. Doch von Israelis, die in Berlin leben, gibt es auch Kritik. Einige verweigern ihren Reservedienst in der israelischen Armee. Rosbach, Jens www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Gut ein Jahr nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober und dem Ausbruch des Kriegs im Gazastreifen, hat Israel in den letzten Tagen eine Reihe von grossflächigen Luftangriffen im Libanon lanciert. Ziel ist die Hisbollah-Miliz, die seit Ausbruch des Krieges immer wieder den Norden Israels beschiesst.Rund 500 Menschen kamen laut den libanesischen Behörden bei den jüngsten Luftangriffen ums Leben – darunter ein grosser Teil der Hisbollah-Führung, aber auch viele Zivilpersonen.Die Sorge davor, dass der Krieg sich ausweitet, ist international gross. Unter welchen Umständen könnte die Lage ausser Kontrolle geraten? Warum finden die Angriffe gerade jetzt statt? Und was löst die drohende Eskalation im Libanon und in Israel aus? Darüber spricht Bernd Dörries, Nahost-Korrespondent des Tages-Anzeigers und der Süddeutschen Zeitung in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Mirja GabathulerProduktion: Sara Spreiter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
(00:00:41) Künstlerin Fränzi Neuhaus im Gespräch: Natur, Technik und Kunst im Dialog. (00:11:10) Start des Filmfestivals in Venedig: Prominenz und Premieren auf dem roten Teppich. (00:19:32) Faszination Medien: Zum Auftrag der SRG gehört es auch, Musik zu fördern. Wir stellen fünf Musikschaffende vor. Eine von ihnen ist Corin Curschellas. (00:15:24) «Alles Fifty Fifty» – eine Komödie über das Chaos nach der perfekten Scheidung. (00:24:11) In seinem Essay «After Woke» hinterfragt Jens Balzer die Reaktionen progressiver Linker auf den Hamas-Angriff und das Schweigen zu den israelischen Opfern.
Wie soll das Leben weitergehen nach dem 7. Oktober 2023? Was bedeutet nun Alltag? Welche Zukunft kann es geben? Nach dem Hamas-Angriff auf Israel ist alles anders, nicht nur für die Juden in Israel, sondern auf der ganzen Welt. Dror Mishani versucht in „Fenster ohne Aussicht. Tagebuch aus Tel Aviv“ das Geschehen einzufangen und zu begreifen. Rezension von Ulrich Rüdenauer
Wie soll das Leben weitergehen nach dem 7. Oktober 2023? Was bedeutet nun Alltag? Welche Zukunft kann es geben? Nach dem Hamas-Angriff auf Israel ist alles anders, nicht nur für die Juden in Israel, sondern auf der ganzen Welt. Dror Mishani versucht in „Fenster ohne Aussicht. Tagebuch aus Tel Aviv“ das Geschehen einzufangen und zu begreifen. Rezension von Ulrich Rüdenauer
Nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober gibt es auch gegen Muslime mehr rassistische Übergriffe in Deutschland. Eine Erhebung des Netzwerks Claim dokumentiert, wie sich das im Alltag zeigt: etwa in körperlichen Angriffen auf Kopftuch-Trägerinnen. Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Nach dem Nein zu den zwei Gesundheitsinitiativen hat Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider zugesichert, die beiden indirekten Gegenvorschläge nun rasch voranzubringen. Ein Nachrechnen zeigt aber: Das wird noch einige Jahre dauern. Und weitere Prämienrunden werden nicht abgefedert. Weitere Themen: In Italien bleibt nach der Europawahl fast alles beim Alten. Giorgia Meloni und ihre Partner erreichen erneut fast 50 Prozent, am linken Pol kehren die Sozialdemokraten als klar stärkste Kraft zurück. Im Vergleich zu Deutschland und Frankreich sind dies erstaunlich stabile Verhältnisse. Der ehemalige Verteidigungsminister Benny Gantz hat das israelische Kriegskabinett verlassen. Nach dem Hamas-Angriff am 7. Oktober bot er sich als Retter in der Not an: als militärisch geschulter und kriegserprobter Stratege. Was hat Benny Gantz in acht Monaten Kriegskabinett erreicht?
Der US-Friedensplan für den Gaza-Streifen wühlt Israel auf. Auf Demonstrationen in mehreren Städten protestierten am Wochenende Zehntausende für das Abkommen – und für Neuwahlen. US-Präsident Joe Biden stelle sich mit grossem Nachdruck hinter den Friedensplan, das könne Israels Premier Benjamin Netanyahu nicht einfach ignorieren, sagt Inga Rogg, Handelsblatt-Korrespondentin in Jerusalem. Weitere Themen: (01:28) Der neue US-Friedensplan setzt Israel unter Zugzwang (13:39) Nachwahlbefragungen sehen klaren Sieg für Narendra Modi (16:43) Der Richter könnte Donald Trump auch ins Gefängnis schicken (23:40) Hamas-Angriff belastet das jüdische Leben in der Schweiz
In Nikki Haleys Parallelwelt findet sich für alles eine Erklärung. Für sie ist es beispielsweise ausgemacht, dass hinter dem Hamas-Angriff auf israelische Siedlungen am 7. Oktober letzten Jahres nicht nur Iran, sondern auch China und Russland stecken, so Haley in einem Interview mit Israel HaYom. Israel solle in Gaza nun („Finish them!“) ohne RücksichtWeiterlesen
Nach dem «Rundschau»-Beitrag zur Prügelattacke gingen in Schaffhausen Hunderte auf die Strasse. Ist Fabienne W. ein Einzelfall? Dann: Der Klang von Kuhglocken erhitzt die Gemüter. Und: Wie wütende Siedler im Grenzgebiet zu Gaza Hilfslieferungen verhindern. Kritik an Polizei nach Prügelattacke: Ist Fabienne W. ein Einzelfall? Letzte Woche sorgte der «Rundschau»-Beitrag zur brutalen Prügelattacke auf Fabienne W. und das Vorgehen der Polizei für grosses Echo. Hunderte von Menschen gingen am Wochenende in Schaffhausen auf die Strasse. Dabei zeigte sich: Fabienne W. ist mit ihren Erfahrungen nicht allein. Kulturkampf um die Kuhglocke: Nützliche Tradition oder schädlicher Lärm? Der Klang von Kuhglocken gehört zu den Schweizer Alpen wie Enzian und Edelweiss – und ist für viele Bäuerinnen und Bauern wichtiges Kulturgut. Andere sehen darin ein schädliches Dauergebimmel, eine unnötige Zumutung für Kuh und Mensch. Rückkehr nach Gaza: Rechte Siedler machen Druck Israel übt im Gaza-Krieg harte Vergeltung für den Hamas-Angriff am 7. Oktober – aber manchen ist die Reaktion der Regierung zu schwach und sie nehmen das Recht in die eigenen Hände: Siedler stoppen humanitäre Konvois an der Grenze zu Gaza, zerstören Hilfslieferungen und fordern die Wiederbesiedlung von Gaza durch Israel.
Der Rücktritt des israelischen Geheimdienstchefs Aharon Haliva kam Anfang Woche überraschend. Für die Fehler im Zusammenhang mit dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober übernehme er die Verantwortung. Weitere Themen: * In Iran geht die Sittenpolizei in diesen Tagen wieder härter gegen Frauen vor, die sich nicht an die Kleidervorschriften halten. Warum gerade jetzt? * Bis zu den olympischen Spielen im Sommer in Paris soll das Wasser in der Seine genug sauber sein, um darin zu schwimmen. Doch die Wasserqualität ist immer noch schlecht. Wie will Paris das schaffen? * An Elite-Unis in den USA ist die Stimmung aufgeheizt, wegen des Gaza-Kriegs. In den letzten Tagen hat die Polizei Dutzende Demonstrierende festgenommen. Was ist da los?
Meier, Bettina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Annahme der 13. AHV-Rente weckt Begehrlichkeiten, Schweizer Waffenexporte brechen um 27 Prozent ein, UNO-Bericht bestätigt sexuelle Gewalt bei Hamas-Angriff, römisch-katholische Kirche: Weitere Missbrauchsopfer melden sich
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ist zum fünften Mal seit dem Großangriff der Hamas nach Israel gereist – diesmal mit einem so deutlichen Appell für eine Waffenruhe wie nie zuvor. Baerbock hatte in den vergangenen Tagen mehrfach die von Israel geplante Bodenoffensive in Rafah kritisiert und zum Schutz der Zivilbevölkerung aufgerufen. Ihre Forderung nach sicheren Korridoren und humanitärer Hilfe wolle sie auch während ihres Israel-Besuchs bekräftigen, teilte Baerbock am Mittwoch vor ihrer Reise mit. Zudem wolle sie für den Weg eines “nachhaltigen Waffenstillstands” und die Zukunft einer Zweistaatenlösung werben. Am Mittwochabend hat Baerbock bereits mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Außenminister Israel Katz gesprochen. Für Donnerstag ist ein Treffen mit Angehörigen der Geiseln vorgesehen. Tina Hildebrandt leitet das Politikressort der ZEIT und begleitet Baerbock bei ihrer Reise. Im Podcast analysiert sie, was Baerbock in Israel bewirken kann. Schon Monate vor der Europawahl fürchten Beobachter einen Rechtsruck im europäischen Parlament. Rechtspopulisten haben in jüngster Zeit in fast allen Ländern der Europäischen Union an Einfluss gewonnen – ihr Zuspruch hat sich seit 2015 europaweit nahezu verdoppelt. Doch es gibt auch Länder in Europa, in denen ein Gegentrend zu beobachten ist: In Spanien, Litauen, Griechenland, Dänemark und Irland zum Beispiel konnten sich rechtspopulistische Parteien nicht durchsetzen. In manchen dieser Staaten haben es die Rechtspopulisten zu weit getrieben, in anderen waren ihre Positionen bereits besetzt. ZEIT ONLINE hat die fünf Beispiele näher betrachtet. Steffen Richter, Redakteur für internationale Politik, analysiert im Podcast, was die unterschiedlichen Gründe sind. Und sonst so? Die Berlinale startet – Taxifahrer protestieren Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: Annalena Baerbock: Deutschlands Außenministerin Krieg in Nahost: Baerbock zum fünften Mal seit Hamas-Angriff in Israel Gaza-Krieg: Annalena Baerbock warnt Israel vor Vertreibung von Palästinensern Auswärtiges Amt: Pressemitteilung Thema: Rechtspopulismus Rechtspopulismus in Europa: Ein Kontinent driftet nach rechts [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL wollen ab Februar weiter verhandeln, Erneut demonstrieren bundesweit Zehntausende Menschen gegen Rechtsextremismus, Holocaust-Gedenktag: Befreiung des KZ Auschwitz vor 79 Jahren, BSW beschließt auf Gründungsparteitag Programm für die Europawahl, Verdacht gegen Mitarbeiter des UN-Flüchtlingshilfswerks nach Hamas-Angriff in Israel, 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Handball-EM: DHB-Auswahl spielt um Bronze, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga und Handball-EM dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Hat Israel schon vor dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober darüber Bescheid gewusst und nichts dagegen unternommen? Diese Frage werfen Dokumente auf, die israelischen Geheimdiensten schon seit über einem Jahr vorliegen sollen. Die Berichte bringen den israelischen Premier, Benjamin Netanjahu, unter Druck. Denn sobald die Kämpfe in Gaza, mit all ihren Ausnahmesituationen, vorbei sind, könnte auch er vor seinem politischen Ende stehen. Im Podcast analysiert Eric Frey, leitender Redakteur des STANDARD, was das für die Dauer und den Ausgang des Kriegs im Nahen Osten bedeutet. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Der Lohnschutz ist ein zentraler Punkt bei den Verhandlungen mit der EU. Nun haben die Schweiz und die EU bei ihren Sondierungsgesprächen eine Schutzklausel konkretisiert und ausformuliert. Radio SRF liegt der entsprechende Text vor. Weitere Themen: (05:18) Schutz vor Lohndumping: Es wird konkret zwischen Bern und Brüssel (10:58) Niederlande: Wie konnte Geert Wilders die Wahl gewinnen? (17:30) Hat Israels Regierung Warnungen vor dem Hamas-Angriff ignoriert? (22:20) Gaza-Krieg setzt irakische Regierung unter Druck (28:03) Antisemitismus der US-Elite wird zum Politikum (33:45) «Ohne noch mehr Hilfe hat die Ukraine keine Chance» (39:39) Pestizide wandern vom Acker ins Amphibienlaichgebiet
Der Angriff der Hamas am 7. Oktober hat für die Fotografin und Publizistin Sharon Adler alles verändert. Besonders schwer treffe sie der Tod der Aktivistin Vivian Silver, sagt die Frauenrechtlerin. Ihr fehlt das Engagement für Jüdinnen und Juden.Timm, Ulrikewww.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei
Die Themen: Israelische Panzer erreichen Stadtrand von Gaza; Israelische Armee soll Hamas-Angriff noch kurz vor Beginn für unmöglich gehalten haben; Sturm auf ein Flugzeug aus Tel Aviv in Dagestan; AfD-Abgeordneter Daniel Halemba festgenommen; Google zahlt Milliarden, um Standardsuchmaschine zu sein; Diktat zur Feier der ukrainischen Sprache; Indischer Milliardär fordert 70-Stunden-Woche und Mutter verklagt Söhne weil sie nicht ausziehen wollen Host der heutigen Folge ist Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Israel intensiviert die Kämpfe im Gazastreifen und auch die Hamas hat israelische Ortschaften mit Raketen angegriffen. Wie geht es der Zivilbevölkerung im Gazastreifen und in Israel? Stefanie Glinski ist freie Journalistin und war kürzlich im Konfliktgebiet. Die weiteren Themen: * Indien zeigt sich gegenüber Israel solidarisch im Nahostkonflikt. Der indische Premierminister Narendra hat sich direkt nach dem Hamas-Angriff pro-israelisch geäussert. Die Beziehung zwischen Indien und Israel war lange belastet. Indien-Korrespondentin Maren Peters ordnet ein. * In Polen ist vor zwei Wochen gewählt worden. Die Oppositionsparteien sehen eine Mehrheit für sich und wollen eine neue Regierung bilden. Die jetzige Regierung legt der Opposition aber möglichst viele Steine in den Weg. Welche Möglichkeiten hat die aktuell regierende PiS-Partei, die Machtübergabe in Polen hinauszuzögern? Jan Opielka, freier Journalist in Warschau, ordnet ein. * Ältere Frauen sind in der Schweiz überdurchschnittlich oft von Femizid betroffen. Die Opfer sind oft schwer krank und der Täter ist in den meisten Fällen der Partner oder ein Familienmitglied. Professorin für Kriminologie Nora Markwalder von der HSG ordnet die neue Kriminalstatistik ein.
Ein offener Brief durchbricht die dröhnende Stille im Literaturbetrieb. Jüdinnen und Juden haben das Sicherheitsgefühl in Deutschland verloren. Und eine junge Liberale will sich wohl unbeliebt machen. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Antisemitismus in Berlin: »Zum ersten Mal verstehe ich, was es bedeutet, Jüdin zu sein« Starkünstlerin Hito Steyerl über Antisemitismus in der Kulturszene: »Einige halten die Hamas für eine Befreiungsbewegung« FDP-Bildungspolitikerin Ria Schröder im Interview: »Warum gehen manche Leute nicht neben dem Studium arbeiten?« +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach umstrittenen Äußerungen von UN-Chef Guterres aber auch dem Chef der Münchner Sicherheitskonferenz und früheren Merkel-Berater Christopher Heusgen, diskutieren die Pioneer-Chefredakteure Michael Bröcker und Gordon Repinski, ob die Solidarität - national, wie international - für Israel bröckelt. Was die Gründe für die Relativierungen sind und weswegen Neutralität gerade jetzt nicht geboten ist, hören Sie in dieser Episode. Im Interview der Woche dazu: Konstantin von Notz. Der grüne Abgeordnete und Innenpolitiker ist Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums und spricht über die Folgen auch für Deutschlands innere Sicherheit nach dem Hamas-Angriff auf Israel. Außerdem: In der kommenden Ministerpräsidentenkonferenz übernächste Woche wird die Migration das wohl präsenteste, wichtigste Thema sein. Die Pläne der Ampel, um mehr abschieben, reichen vielen Ländern nicht. Welche Ministerpräsidentin bzw. Ministerpräsident wo steht, welche Landes-Chefs zwar Druck machen, dabei aber auf Koalitionspartner besonders achten müssen und wie eine Einigung aussehen könnte, ist das zweite große Thema bei Bröcker und Repinski. Die weiteren Themen: Das Mallorca-Problem von Innenministerin Nancy Faeser. Das Freie Wähler-Problem für die Bundes-FDP. Das Bündnis Sahra Wagenknecht-Problem der Linken-Fraktion im Bundestag. Im kürzesten Interview der Berliner Republik: Gregor Golland, CDU-Vizevorsitzender in Nordrhein-Westfalen.
Nach umstrittenen Äußerungen von UN-Chef Guterres aber auch dem Chef der Münchner Sicherheitskonferenz und früheren Merkel-Berater Christoph Heusgen, diskutieren die Pioneer-Chefredakteure Michael Bröcker und Gordon Repinski, ob die Solidarität - national, wie international - für Israel bröckelt. Was die Gründe für die Relativierungen sind und weswegen Neutralität gerade jetzt nicht geboten ist, hören Sie in dieser Episode. Im Interview der Woche dazu: Konstantin von Notz. Der grüne Abgeordnete und Innenpolitiker ist Chef des Parlamentarischen Kontrollgremiums und spricht über die Folgen auch für Deutschlands innere Sicherheit nach dem Hamas-Angriff auf Israel. Außerdem: In der kommenden Ministerpräsidentenkonferenz übernächste Woche wird die Migration das wohl präsenteste, wichtigste Thema sein. Die Pläne der Ampel, um mehr abschieben, reichen vielen Ländern nicht. Welche Ministerpräsidentin bzw. Ministerpräsident wo steht, welche Landes-Chefs zwar Druck machen, dabei aber auf Koalitionspartner besonders achten müssen und wie eine Einigung aussehen könnte, ist das zweite große Thema bei Bröcker und Repinski.Die weiteren Themen: Das Mallorca-Problem von Innenministerin Nancy Faeser.Das Freie Wähler-Problem für die Bundes-FDP. Das Bündnis Sahra Wagenknecht-Problem der Linken-Fraktion im Bundestag.Im kürzesten Interview der Berliner Republik: Gregor Golland, CDU-Vizevorsitzender in Nordrhein-Westfalen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem Hamas-Angriff auf Israel stehe Deutschland fest an der Seite Israels, sagt Kanzler Scholz. Aber heißt das bedingungslose Solidarität mit der Regierung Netanjahu?
Vor dem Hamas-Angriff war Israels Gesellschaft politisch gespalten. Wie stehen die Israelis jetzt zu Netanjahu? Und: Chaos im Repräsentantenhaus der USA
Iran unterstützt die Hamas mit Millionen Dollar. Wäre ohne Hilfe aus Teheran der Massenmord in Israel möglich gewesen?
Nach dem Hamas-Angriff hat Israel ein Recht auf Selbstverteidigung. Trotzdem muss es in Gaza auf humanitäre Regeln achten. Und: das britische Pub-Sterben.
Die Angriffe der Hamas auf Israel fordern zahllose Opfer. Wo kommen Überlebende unter? Und: überraschende Einigung der Ampelkoalition in der Migrationspolitik
Ottersbach, Niklaswww.deutschlandfunk.de, Deutschland heuteDirekter Link zur Audiodatei
Die USA gestehen ein, nichts gesehen zu haben, das auf einen Angriff der Hamas hingedeutet hätte. Joe Biden bezeichneten die Attacke als „Akt des schieren Bösen“.
In Folge 274 fragen wir den Völker- und Strafrechtsprofessor Christoph Safferling, wie der Angriff der Hamas auf Israel juristisch geahndet werden kann. Wir klären außerdem, wie weit das Selbstverteidigungsrecht Israels reicht.