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Am 26. April 1986 - also vor 40 Jahren ist der Atomreaktor im ukrainischen Tschernobyl explodiert - der befürchtete Super-GAU war Wirklichkeit geworden. Heute - 40 Jahre nach der Katastrophe ist das Gebiet um das havarierte AKW alles andere als verwaist.
Was sinnvoller als eine Einführung des Biokraftstoffs E20 wäre, diskutieren wir in der neuen Podcast-Folge. Medientipp: eine Doku über die Tschernobyl-Katastrophe. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/mittechnologyreviewpodcast)_.
Das immer noch radioaktiv verseuchte Gebiet rund um das AKW Tschernobyl ist im Krieg gegen die Ukraine zum Frontgebiet geworden. Rebecca Barth berichtet, wer heute dort lebt und wie es dort aussieht.
Diesmal mit Jonas Waack und Susanne Schwarz. 40 Jahre ist die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Ort Tschornobyl her, der in seiner russischen Schreibweise Tschernobyl berühmt geworden ist. Die Gefahren der Atomkraftnutzung sind spätestens seither klar, ein sicherer Umgang mit dem über hunderttausende Jahre radioaktiven Atommüll ist auch noch nicht gefunden. Trotzdem gelten Atomkraftwerke manchen als Lösung für die Klimakrise. Sind sie das? Der Petersberger Klimadialog hat diese Woche in Berlin stattgefunden. Jedes Jahr lädt die Bundesregierung zu diesem Event rund 30 wechselnde Staaten ein, um die Weltklimakonferenz im Herbst vorzubereiten. Dieses Jahr stand das Treffen unter dem Eindruck der Energiekrise durch den Iran-Krieg. Und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat klimapolitisch ein klein wenig dazugelernt. Eine gute Nachricht: Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Emissionen in der Stromproduktion leicht gesunken. Das lag vor allem am Boom der Solarenergie. Schwankungen sind in Zukunft wieder möglich. Es spricht allerdings auch einiges dafür, dass es bei der globalen Energiewende strukturelle Fortschritte gibt. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In Tschornobyl (ukrainische Schreibweise für Tschernobyl) kam es am 26. April 1986 zu einer der grössten Nuklearkatastrophen der Geschichte. Der Reaktor in Tschornobyl explodierte, Hunderttausende Menschen wurden umgesiedelt oder flüchteten. Tausende starben an den direkten oder langfristigen Folgen des nuklearen Unfalls. Nun jährt sich die Katastrophe zum 40. Mal. Das ehemals sowjetische Kernkraftwerk gehört heute zur Ukraine und ist seit dem russischen Angriffskrieg wieder in den Schlagzeilen: Letztes Jahr hat eine Drohne die Schutzhülle des Kernkraftwerks beschädigt. Diese wurde zwar notdürftig geflickt, doch langfristig besteht das Risiko, dass radioaktive Strahlung freigesetzt wird. Neue Sorgen um Tschornobyl Auslandredaktorin Clara Lipkowski hat sich kürzlich ein Bild der Situation vor Ort gemacht. Sie ist nach Tschornobyl gereist, hat das Epizentrum der Katastrophe besucht und einen Zeitzeugen von damals getroffen, der sich heute grosse Sorgen macht. Was hat sie in Tschornobyl erlebt? Wie berichtet der Zeitzeuge von den Ereignissen damals? Und wie gross ist das Risiko eines erneuten atomaren Unfalls? In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Clara Lipkowski, was von der Katastrophe in Tschornobyl geblieben ist. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Die Reportage von Clara Lipkowski über ihre Reise nach Tschernobyl Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vielleicht hört ihr gerade öfter das Wort "Tschernobyl". Tschernobyl ist eine Stadt in der heutigen Ukraine. Und im Moment wird an etwas erinnert, das dort am 26. April 1986 passiert ist. Im MausZoom erfahrt ihr, was das war. Von Dorothee Machai.
In der Ukraine wird am Wochenende an die Katastrophe in Tschernobyl erinnert. Wie das Gedenken aussieht, erzählt Rebecca Barth. Sie erklärt auch, warum Experten vor einer neuen nuklearen Katastrophe warnen.
In Deutschland wird verstärkt über einen Wiedereinstieg in die Atomenergie diskutiert. Das sei theoretisch möglich, sagt Christian Klöppelt vom Fraunhofer-Institut. Aber es würde Jahre dauern und Milliarden kosten, denn der Rückbau der AKW sei schon im vollen Gange.
Nicht nur an Ostern: Die Staustunden am Gotthard nehmen zu. Doch der Bundesrat stemmt sich gegen eine Durchfahrtsgebühr für Ausländer und gegen eine höhere Lastwagenabgabe. Weshalb? Bundesrat Rösti äussert sich auch zur Versorgungslage angesichts des Irankriegs und zu Milliardenkosten für AKW. Bis zu drei Stunden mussten Autofahrerinnen und -fahrer vor Ostern auf der A2 Richtung Gotthard anstehen. Die Stautage am Gotthard nehmen zu, für die Urner Bevölkerung wird das mehr und mehr zum Problem. Denn der Ausweichverkehr verstopft Haupt- und Nebenstrassen entlang der Autobahn. Weshalb stemmt sich der Bundesrat gegen eine Durchfahrtsgebühr für Ausländerinnen und Ausländer, die bloss durch die Schweiz hindurch Richtung Süden fahren? Und: Werden die jüngst angekündigten Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr das Problem gar noch verschärfen, weil der Zug Richtung Süden weniger attraktiv wird? In der Samstagsrundschau nimmt Verkehrsminister Albert Rösti Stellung. Auch bei der Verlagerungspolitik gibt es Probleme: Bereits das vierte Jahr in Folge nimmt der Anteil der Lastwagentransporte durch die Alpen zu? Der Nationalrat will deshalb die Schwerverkehrsabgabe LSVA erhöhen - doch auch dagegen wehrt sich der Bundesrat. Weshalb das Zögern? Der Iran-Krieg hat die Preise für Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas auch in der Schweiz in die Höhe getrieben. Mangel wie etwa in Asien gibt es nicht. Allerdings warnen die Bundesbehörden vor reduzierten Erdöl-Lieferungen nach Europa ab Mai. Worauf stellt sich der Bundesrat ein? Ruft er die Bevölkerung bald zum Benzinsparen auf? Thema in der Samstagsrundschau ist auch die Energiepolitik. Albert Rösti will das AKW-Neubauverbot lockern - über die Finanzierung neuer AKW hingegen möchte er (noch) nicht reden. Dabei macht der Stromkonzern Axpo jetzt schon klar: Ohne Staatshilfe geht es nicht. Und bereits für eine längere Laufzeit der KKW Gösgen und Leibstadt machen die Stromkonzerne die hohle Hand beim Bund: Die Allgemeinheit soll das finanzielle Risiko tragen. Wer bezahlt die Rechnung? Bundesrat Albert Rösti ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Nicht nur an Ostern: Die Staustunden am Gotthard nehmen zu. Doch der Bundesrat stemmt sich gegen eine Durchfahrtsgebühr für Ausländer und gegen eine höhere Lastwagenabgabe. Weshalb? Bundesrat Rösti äussert sich auch zur Versorgungslage angesichts des Irankriegs und zu Milliardenkosten für AKW. Bis zu drei Stunden mussten Autofahrerinnen und -fahrer vor Ostern auf der A2 Richtung Gotthard anstehen. Die Stautage am Gotthard nehmen zu, für die Urner Bevölkerung wird das mehr und mehr zum Problem. Denn der Ausweichverkehr verstopft Haupt- und Nebenstrassen entlang der Autobahn. Weshalb stemmt sich der Bundesrat gegen eine Durchfahrtsgebühr für Ausländerinnen und Ausländer, die bloss durch die Schweiz hindurch Richtung Süden fahren? Und: Werden die jüngst angekündigten Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr das Problem gar noch verschärfen, weil der Zug Richtung Süden weniger attraktiv wird? In der Samstagsrundschau nimmt Verkehrsminister Albert Rösti Stellung. Auch bei der Verlagerungspolitik gibt es Probleme: Bereits das vierte Jahr in Folge nimmt der Anteil der Lastwagentransporte durch die Alpen zu? Der Nationalrat will deshalb die Schwerverkehrsabgabe LSVA erhöhen - doch auch dagegen wehrt sich der Bundesrat. Weshalb das Zögern? Der Iran-Krieg hat die Preise für Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas auch in der Schweiz in die Höhe getrieben. Mangel wie etwa in Asien gibt es nicht. Allerdings warnen die Bundesbehörden vor reduzierten Erdöl-Lieferungen nach Europa ab Mai. Worauf stellt sich der Bundesrat ein? Ruft er die Bevölkerung bald zum Benzinsparen auf? Thema in der Samstagsrundschau ist auch die Energiepolitik. Albert Rösti will das AKW-Neubauverbot lockern - über die Finanzierung neuer AKW hingegen möchte er (noch) nicht reden. Dabei macht der Stromkonzern Axpo jetzt schon klar: Ohne Staatshilfe geht es nicht. Und bereits für eine längere Laufzeit der KKW Gösgen und Leibstadt machen die Stromkonzerne die hohle Hand beim Bund: Die Allgemeinheit soll das finanzielle Risiko tragen. Wer bezahlt die Rechnung? Bundesrat Albert Rösti ist Gast bei Dominik Meier.
Der Iran hat einen über Pakistan vermittelten US-Vorschlag für eine Feuerpause abgelehnt. US-Präsident Donald Trump betonte, am Ultimatum gegen die iranische Regierung festzuhalten. Ist die Lage festgefahren?
In der Schweiz sollten neue AKW's geprüft werden. Das schlägt der Energiekonzern Axpo vor, in einer Studie zur Zukunft der Stromversorgung in der Schweiz. Realisitischer sei es aber, die erneurbaren Energien auszubauen und die Laufzeit bestehender Kernkraftwerke mit Nachrüstungen zu verlängern. Weitere Themen: · Die Schweiz hat im letzten Jahr fast 10'000 Patente angemeldet. Damit liegt sie weltweit auf Platz sieben. Sie ist das Land mit den meisten Patentanmeldungen pro Kopf. · Die Kantone sind etwas zufriedener mit dem Nachrichtendienst des Bundes. Das zeigt die jährliche Umfrage des NDB. Mehrere Kantone stellen Verbesserungen fest, die sie insbesondere auf Massnahmen des neuen Direktors zurückführen. · Die Europäische Union und Australien haben sich auf ein Freihandelsabkommen geeinigt -- nach jahrelangen Verhandlungen. · Im Südwesten von Kolumbien ist ein Truppentransportflugzeug kurz nach dem Start abgestürzt. Mindestens 66 Armeeangehörige sollen ums Leben gekommen sein. · Eishockey, zweites Spiel Playoff-Viertelfinals: Lausanne Genf-Servette 5:1 (1:1). Lugano – ZSC Lions 0:2 (0:2)
Der Aargauer Grosse Rat setzt auf technologieoffene Energieproduktion und öffnet damit die Tür für ein neues AKW. Bis 2050 sollen 20 TWh CO₂-arm erzeugt werden. Links-Grün wehrt sich, doch die bürgerliche Mehrheit setzt sich klar durch. Weitere Themen in der Sendung: · Die Firma Kuratle wollte in Full-Reuenthal mit Swiss Timber Production eine grosse Holzverarbeitungsfabrik bauen. Dieses Projekt ist nun jedoch gescheitert. · Im Aargau soll künftig der Kanton die Verantwortung für Pflegeheime und die Spitex übernehmen. Diese Idee von verschiedenen Aargauer Politikern kommt bei der Regierung jedoch nicht gut an. · Das Kantonsspital Aarau hat 24 Millionen Gewinn gemacht. Der Turnaround sei jedoch noch nicht geschafft, heisst es beim Spital.
Der europäische Atomausstieg sei ein Fehler gewesen. Das sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und bezieht sich dabei auf die Energiekrise, die durch den Iran-Krieg ausgelöst wurde und unter anderem die Ölpreise in die Höhe treibt. In Grossbritannien spricht die Regierung derweil davon, dass man am Anfang einer goldenen Ära der Kernenergie stünde. Auch in der Schweiz wird der Atomausstieg neu diskutiert: Der Ständerat hat – mit Unterstützung von Energieminister Albert Rösti – beschlossen, das Neubauverbot für Atomkraftwerke aufzuheben. Bauen wir in der Schweiz also bald wieder neue AKWs? Und welche Folgen hätte das für den Ausbau erneuerbarer Energien? Darüber spricht Bundeshausredaktor Cyrill Pinto in der aktuellen Folge des Podcasts «Apropos» und erklärt, was die geplante Aufhebung des Verbots für die Schweiz bedeuten könnte. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Aufhebung des Neubauverbots für Atomkraftwerke Er investiert in AKW in den USA – und kämpft für eine nukleare Wende in der Schweiz 56 Prozent wollen AKW-Neubau wieder ermöglichen – auch die Mitte-Basis Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Ständerat will das Neubauverbot für Atomkraftwerke kippen. Befürworter sehen darin die Rettung vor Stromengpässen im Winter und einen Beitrag zum Klimaschutz. Gegner warnen vor ungelösten Abfallproblemen und Milliardenkosten. Braucht die Schweiz neue AKW? Eigentlich schien das Kapitel geschlossen: Nach dem Schock von Fukushima 2011 beschloss die Schweiz den schrittweisen Atomausstieg. Seit 2017 ist der Bau neuer Kernkraftwerke per Gesetz verboten, doch jetzt folgt die politische Kehrtwende. Die Sorge vor Stromengpässen im Winter und das Ziel, bis 2050 klimaneutral zu leben, verändern die Spielregeln. Der Ständerat hat soeben entschieden, das Neubauverbot für Atomkraftwerke aus dem Gesetz zu streichen. Die Schweiz folgt damit einem internationalen Trend. Auch in der EU wird der Atomausstieg mittlerweile von höchsten Stellen als "strategischer Fehler" bezeichnet. Für die Befürworter ist die Kernenergie zwingend nötig. Der Ausbau von Sonne und Wind schreite zu langsam voran, um die Wirtschaft verlässlich vor Stromlücken zu schützen Kritiker warnen hingegen vor einem unkalkulierbaren finanziellen Risiko und dem nach wie vor ungelösten Atommüll-Problem. Sie fürchten, dass allein die Diskussion um neue AKW die dringend nötigen Investitionen in erneuerbare Energien abwürgt. Soll der Staat die Tür für neue Atomkraftwerke wieder öffnen? Sind sie die Lösung für unsere Stromzukunft oder eine gefährliche Milliardenfalle? Darüber diskutieren im Forum: · Pro Atomkraft: Christian Wasserfallen, FDP-Nationalrat (BE) · Contra Atomkraft: Nils Epprecht, Geschäftsführer der Schweizerischen Energie-Stiftung Moderation: Sandra Schiess Online: Eric Dauer
Bundesrat Albert Rösti will, dass der Bau neuer AKW wieder erlaubt sein soll. In der Sendung «Rundschau Talk» erklärt er seinen Kurs, der auf heftigen Widerstand stösst. Auch der künftige Auftrag der SRG sorgt in der Sendung für Zündstoff. «Man sieht klar, dass die Versorgungssicherheit die Kernenergie als ein Element braucht.» Das sagt Bundesrat Albert Rösti auf seinem Instagram-Account. Der Schweizer Energieminister zählt zu den Befürwortern der Atomenergie. Seine zentrale Sorge: Die Schweiz könnte in zehn bis zwanzig Jahren zu wenig Strom haben. Kritik am Atom-Kurs Doch sein Kurs polarisiert stark. Kritiker erinnern daran, dass sich die Stimmbevölkerung klar gegen neue Atomkraftwerke ausgesprochen hat. Greenpeace Schweiz übergab dem Parlament kürzlich 23'000 Unterschriften gegen die Aufhebung des AKW-Neubauverbots – mit der klaren Forderung, den Atomausstieg nicht zu verwässern. Stagnierende Erneuerbare befeuern die Debatte Der Streit verschärft sich, weil der Ausbau der erneuerbaren Energien nur langsam vorankommt. So stecken etwa wichtige Wasser- und Windkraftprojekte in langwierigen Bewilligungsverfahren fest. Wie weiter mit der SRG? Die «200-Franken-Initiative» wurde vom Stimmvolk deutlich abgelehnt. Doch nun folgt die Debatte um den neuen SRG-Leistungsauftrag. Medienminister Rösti kündigt an, die Konzession zu schärfen und den Auftrag der SRG klarer zu definieren. Muss sich die SRG bald im Sport und in der Unterhaltung einschränken? Antworten im «Rundschau Talk».
Die Abkehr von der Atomkraft nach der Katastrophe von Fukushima vor 15 Jahren - für Ursula von der Leyen ein strategischer Fehler. Die EU setzt nun auf Mini-AKW. Die Herren Becker und Jünemann müssen da direkt an Loriot denken. Von Jürgen; Jünemann Becker.
Nach Fukushima haben viele Länder beschlossen, künftig auf AKW zu verzichten. Das hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nun als «strategischen Fehler» bezeichnet, die EU solle auf neue Atomtechnologien setzen. ETH-Professorin Annalisa Manera erklärt, was diese Mini-Kraftwerke können. - 90 Prozent weniger Gewinn bei Porsche, 50'000 Stellen weniger beim gesamten VW-Konzern, auch Mercedes baut ab. Derzeit liefern deutsche Autobaukonzernen nur Negativschlagzeilen. Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer zum Zustand der Auto-Industrie in Deutschland. - Der Onlinehandel in der Schweiz wächst und wächst. Der Umsatz liegt bei 16 Milliarden Franken. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch zu den neuesten Zahlen, den Gewinnern und den beliebtesten Produkten. - Nach dem Drama in Kerzers FR vom Dienstagabend bleibt die Frage: Was steckt aus psychiatrischer Sicht dahinter, wenn sich jemand mit Benzin übergiesst und in einem Bus selbst verbrennt? Der forensische Psychiater Josef Sachs ordnet die Tat ein. - Es sind die wohl ältesten Schriftspuren der Welt: Entdeckt wurden sie auf rund 40'000 Jahre alten Figuren und Werkzeugen, die man in Süddeutschland gefunden hat. Was die Punkte, Linien und Kreuze bedeuten, hat der Wissenschafter Christian Benz, Wissenschaftsredaktorin Barbara Reye erklärt.
Postautobrand in Kerzers, Golfstaaten mitten im Kriegsgebiet, Ständerat will neue AKW wieder zulassen, Meistertitel ist für den FC Thun in Reichweite
In Österreich haben Ermittler ein riesiges Schleppernetzwerk zerschlagen. Dieses habe mehr als 100'000 Menschen illegal nach Mitteleuropa gebracht, teilte die österreichische Polizei mit. Österreich- und Balkan-Korrespondent Peter Balzli ordnet ein. Weitere Themen in dieser Sendung: · Vor 15 Jahren ereignete sich in Japan die verheerende AKW-Katastrophe von Fukushima. Besonders betroffen war die Stadt Futaba, nur vier Kilometer vom AKW entfernt. Heute leben rund 200 Menschen in der Stadt, der freie Journalist Martin Fritz hat sie besucht. · Der Irankrieg dominiert aktuell die Schlagzeilen. Gleichzeitig gehen andere Konflikte auf der Welt unvermindert weiter. So zum Beispiel die Gewalt-Eskalation zwischen Pakistan und Afghanistan. Südasien-Korrespondentin Maren Peters darüber, wie sich dieser Konflikt entwickelt hat. · Das indische Spiti-Tal galt als die abgelegenste Region der Welt. Doch seit etwa zwei Jahren erlebt die Region einen regelrechten Tourismus-Boom. Die Touristinnen und Touristen bringen neue Herausforderungen mit sich, welche, das erzählt die freie Journalistin Nicole Graaf, die das Tal schon mehrmals besucht hat.
In der neuen Energiestrategie rechnet der Regierungsrat mit einem neuen AKW. Dieses Kernkraftwerk soll bis 2050 in Betrieb gehen. Der Aargau soll weiterhin als Energiekanton den Rest der Schweiz mit Strom beliefern. Weiter in der Sendung: · Um die Ansiedlung der Schweizer Zentrale von Hitachi mit 3000 Arbeitsplätzen in Wettingen bahnt sich ein langer Kampf an. Der Gemeinderat der Nachbargemeinde Würenlos hat angekündigt, mit allen rechtlichen Mitteln gegen den Bau auf der grünen Wiese zu kämpfen. · Ein 200 Jahre altes Bauernhaus wird in Hirschthal Stück für Stück gezügelt. Das geschützte Hochstudhaus wird ab- und an einem anderen Ort im Dorf neu aufgebaut. · Silber gewonnen oder Gold verloren im Curling-Final? Und wie geht es weiter nach den Olympischen Winterspielen in Italien? Silvana Tirinzoni, Skip des CC Aarau, spricht über Olympia und die Zukunft.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Steffen. Wir reden über potentielle Lifetime / State of the Nation-Tour, Spiegeleier für Walter Schreifels, die Geburt der Tochter, 1983 Bad Brains in Tübingen, Queen Ende der 70er, ein Internat in Königsfeld, nicht um Normahl rumkommen, Spiky Hair & Lederjacke, die amerikanische Base in Wertheim, Wertheim gibt´s quasi erst seit 1945, Blutmisch-Pipetten, das geile Jugendzentrum in Wertheim, Bluttat für 4DM, ein Anruf der Tourmanagerin von Toxic Reasons, SLapshot & Skeezicks, Auftrittsverbot im gesamten Main-Tauber-Kreis, Jingo de Lunch im AKW, Born Against & Rorschach, Sid von Cheetah Chrome Motherfuckers, heimlich Papas Faxrollen leerfaxen, First Strike Records & Jailcell Recipes, die erste SFA-Tour, abgezogen von Comin Correct, RadDev bei Don Fury, Live-Konzerte waren immer die Basis, eine schwache Gewerkschaft, Riesen-Respekt vor Berlin, das Frontkino in Berlin, das Abwickeln von Vaters Firma, die ganzen Plattensammlung verkaufen, beim Handstandlaufen die Schulter brechen, JFA in den USA, Bands per Soundcharts analysieren, Wolle ist die Excel-Tabelle, Catering ist das A & O, Walls of Jericho erfüllen die Quote nicht, Schwierigkeiten mit Johnny Rotten, ayurvedische Morgenroutinen, zwei Tassen heißes Wasser, eine der zehn schönsten Weitwanderwege Deutschlands, eine Clash-Hologram-Show, "Mein Vater ist Punker von Beruf", ein Punkrock-Damenchor, ein Tattoo von Henk Schiffmacher, uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Steffen: QUEEN - We Will Rock You2) Der beste Song NYHC-Song aller Zeiten: CRO-MAGS - Hard Times3) Ein Lied, das Steffen über seine Tochter kennengelernt hat: WALK OFF THE EARTH - Somebody That I Used To Know
Die KI-Ära ist zugleich das Revival der Atomkraft. US-Präsident Trump will die amerikanischen Atomkapazitäten bis 2050 auf 400 Gigawatt vervierfachen. Doch gut drei Jahre nach der Weltpremiere von ChatGPT bauen die USA kein einziges neues Atomkraftwerk: Die Branche kämpft stattdessen mit spröden Rohren und fehlenden Unterlagen in alten AKW - und verzettelt sich mit immer neuen Entwürfen für neue Minireaktoren. Gast: Tim Judson, Direktor der amerikanischen Anti-Atomorganisation Nuclear Information and Resource Service (NIRS) Den World Nuclear Industry Status Report (WNISR) finden Sie hier: https://www.worldnuclearreport.org/ Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die KI-Ära ist zugleich das Revival der Atomkraft. US-Präsident Trump will die amerikanischen Atomkapazitäten bis 2050 auf 400 Gigawatt vervierfachen. Doch gut drei Jahre nach der Weltpremiere von ChatGPT bauen die USA kein einziges neues Atomkraftwerk. Die Branche kämpft stattdessen mit spröden Rohren und fehlenden Unterlagen in alten AKW und verzettelt sich mit immer neuen Entwürfen für Minireaktoren. Gast: Tim Judson, Direktor der amerikanischen Anti-Atomorganisation Nuclear Information and Resource Service (NIRS) Den World Nuclear Industry Status Report (WNISR) findet ihr hier: https://www.worldnuclearreport.org/ Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Es war Mitte Dezember, als die Ehrenamtliche Wildvogelhilfe e.V. uns darauf aufmerksam machte, dass der Energie-Konzern RWE schon im Januar den verbliebenen Kühlturm des Atomkraftwerks Biblis – das AKW ist heute immer noch Lagerstätte atomaren Mülls – zurückbauen, sprich zerstören und abräumen wollte. Am letzten Kühlturm des Blocks B war befanden sich noch etwa 180 Nester der bis vor kurzem riesigen Mehlschwalbenpopulation mit etwa 800 Tieren.
Die Drohung mit Nuklearwaffen und das Atomkraftwerk Saporischschja sind Thema dieser Folge. Wie könnte die westliche Staatengemeinschaft, wie die NATO, auf einen Atomschlag reagieren? Und: Wie militärisch sinnvoll ist es, ein AKW zu besetzen? Diese Folge wurde am 1.5.2023 auf Ö1 Campus ausgestrahlt.
Gemeinsam mit Wildtierschutz Deutschland in Vertretung für die MUNA e.V. und BUND Bergstraße haben die Initiatoren der Artenschutzinitiative für den Erhalt der Mehlschwalben in Biblis, Gaby Weiß und Kirsten Dressel gegen den Abbruch des letzten Kühlturms des AKW heute am Landratsamt Bergstraße eine Petition mit fast 11.000 Unterzeichnern an den Kreisbeigeordneten Matthias Schimpf übergeben. Brisant ist, dass RWE die Abbruchmaßnahmen bereits in die Wege geleitet hat. Eine entsprechende Verlautbarung, wie von RWE angekündigt, hat es dagegen bisher nicht gegeben.
Drohung mit Atomwaffen, Eskalation im Krieg, das AKW am Schlachtfeld werden in der fünften Folge thematisiert. Diese Folge wurde am 30.4.2023 auf Ö1 Campus ausgestrahlt.
Kritische Infrastruktur: Sind Deutschlands Kliniken kriegs- und krisentüchtig, Kanzler Merz' Regierungserklärung zur Außenpolitik, EU-Außenminister setzen iranische Revolutionsgarden auf Terrorliste, Rheinsberg in Brandenburg: Abriss eines AKW, BGH zu Diskriminierung bei der Wohnungssuche, Weitere Meldungen im Überblick, Kampf um Pinguine in Südafrika, Das Wetter
In der Grönland-Krise droht Trump wieder mit Zöllen. Eine neue Analyse zeigt detailliert: Diese bezahlen vor allem die Amerikanerinnen und Amerikaner. Die USA sind offenbar stärker auf europäische Waren angewiesen, als erwartet. Weitere Themen: · Bald 15 Jahre nach Fukushima setzt Japan wieder voll auf Atomkraft. Diese Woche soll dort das grösste AKW der Welt wieder in Betrieb genommen werden. Der freie Korrespondent Martin Fritz ordnet ein. · Austria First Radio: In Österreich ist die rechtsnationale FPÖ jetzt auch im Äther. Warum tut die Partei das, und wie klingt das? Die Wiener Medien-Journalistin Barbara Tóth erzählt. · In China sind noch nie so wenige Kinder auf die Welt gekommen wie im letzten Jahr. Und das, obwohl die Regierung einiges unternimmt, um die Geburtenrate zu steigern. Warum die Massnahmen nicht wirken, erklärt SRF-Korrespondent Samuel Emch. · Diese Kuh ist alles andere als dumm: «Veronika» benutzt Werkzeug, um sich zu kratzen. Und verblüfft damit die Forschung.
Anfang November 2025 schoss der Jäger mit Schrot auf eine Hirschkuh. Das ist nicht erlaubt. Schrot ist für kleine Tiere wie Rehe oder Füchse, nicht aber für grosse Hirschkühe. Durch Schrot werden diese allenfalls nur verletzt. Wegen des Fehlers wurde der Jäger per Strafbefehl verurteilt. Weitere Themen in der Sendung: · Sechs Aargauer für den Titel als Sportlerin oder Sportler des Jahres 2025 nominiert · Aargauer Kantonspolizei warnt vor Angriffen auf kritische Infrastrukturen. Doch seien AKW und Stromnetzbetreibende besser gewapptnet als noch vor 10 Jahren, heisst es im Aargau.
Die Streichung des AKW-Verbotes kommt ins Parlament, auch der Ausbau der Strassen. Die Meinungsfreiheit ist in Gefahr, in Deutschland regiert die Zensur. Trump streicht 66 internationalen Organisationen das Geld.
Gießen: Auto rast in Bushaltestelle +++ Autofahrer rast in Gießen in Bushaltestelle – vier Menschen schwer verletzt - Ermittler prüfen Vorsatz oder Drogeneinfluß +++ Schärfere Kontrollen an Bahnhöfen: das Apfelmesser wird zum Sicherheitsrisiko +++ Weihnachtsmärkte verlieren Besucher: Angst frisst Atmosphäre +++ Wirtschaftsministerin fordert mehr Arbeit – trotz Rekordabgaben an den Staat +++ Verdi ruft nach Umverteilung: Reiche sollen Renten retten +++ Bahn im Dauerkrisenmodus: Jeder 20. Fernzug fällt aus +++ Weiterer Afghanistan-Flug landet – trotz angeblichem Kurswechsel +++ EU-Gelder für Muslimbrüder-nahe Organisationen: Antirassismus als Tarnung +++ Japans Atomkurs: Größtes AKW geht wieder ans Netz +++ TE Energiewendewetter +++ Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf https://www.silber-deposito.ch/. ☎️ Sie telefonieren lieber, dann erreichen Sie die BB Wertmetall Experten unter 0341 99 17 000.
Mit einer Protestaktion verhindern Aktivistinnen und Aktivisten gestern Morgen die geplante Rodung am Osthang der Darmstädter Mathildenhöhe. Mehrere Demonstrierende liegen in Hängematten zwischen den Bäumen, die Zufahrten zum Gelände sind mit Paletten blockiert. Hintergrund ist das Informationszentrum für das Weltkulturerbe, das die Stadt auf dem Areal errichten will. Außerdem: Der vorletzte Kühlturm in Biblis ist vergangene Wochen eingerissen worden. Der letzte vom ehemaligen AKW soll im Januar fallen. Der Nabu schlägt gerade deswegen Alarm: der sieht im Einriss des letzten Turms die Zerstörung einer der größten Mehlschwalbenkolonien Deutschlands. Und: Ab dem 1.Januar weht ein neuer Wind im Pfungstädter Rathaus. Maximilian Schimmel übernimmt das Amt und wird heute vereidigt.
Markus möchte jetzt Pop-Up-AKWs, Kernkraftwerke die wieder verschwinden, bevor überhaupt jemand mitbekommen hat das da eins war. Nach dem Motto "In Bayern strahlt das AKW, der Söder lächelt und sagt schee" werden die Standorte nach den neuesten politisch, demokratischen Standards ermittelt, per Losverfahren. Als Endlager für die Brennstäbe dienen die verwaisten Wohnungen der Mitglieder der Jungen Union, die sich geschlossen, nach der Forderung der Einführung der Wehrpflicht, für 70 Jahre bei der Bundeswehr verpflichtet haben. Wer so konsequent bei der Rentenpolitik ist, muss auch glaubwürdig bei der Verteidigungspolitik rüberkommen. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Es war eine hitzige Diskussion. Soll man aus den Kühltürmen des AKW‘s das höchste Hochbeet der Welt machen und sich so einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde sichern, oder sollte man sie doch besser sprengen, damit der hiesige Supermarkt endlich seinen Parkplatz erweitern kann. Nach langem Ringen hat man sich darauf geeinigt die Kühltürme als Hochbeete anzulegen und dann zu sprengen. So ist man gleich dreimal im Guinnessbuch der Rekorde vertreten und zwar mit den höchsten Hochbeeten der Welt, die jemals gesprengt wurden um einem Supermarktparkplatz Platz zu machen. Eine Glosse von Helmut Schleich.
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NRW-Klatsche wie erwartet. Warum kaufen EU-Staaten immer noch Gas und Öl bei Putin? Und was zum Teufel ist ein Pick-Me-Girl? In Potpourri-Laune präsentieren Paul und Hajo Schumacher aus dem Schöneberger Hinterhofstudio die frische Wochenschau. Unsere Themen: Spahns fast überhörte Andeutung. Bernadette und die Anarcho-Nonnen. Entscheiden Schützenfeste Wahlen? Trumps neuer Elon: Was hat Larry Ellison machen lassen? Quallen legen französisches AKW lahm. Was kostet ein Gullydeckel? Parallelen zum Unabomber: Was will das Kommando Angry Birds? Haushaltstipp: Backofen mit Auspuffdichtmasse reparieren. Nachlese vom Stefanie-Stahl-Podcast. Cancel-Ruhm und brave Mädchen. Die Hundekotschleuder. Und die Frage: Was macht das Altholz im Auto? Antwort: Das war unser Podcast-Studio. Plus: Udo Butter und das Team am 13.11.25. live im Lido Berlin. Nur noch wenige Restkarten. Folge 978Folgt dem MuMaPoCa auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoWorkshop mit Suse Schumacher im Oktober 2025Waldcoaching im Herbst – stärken, was dich stark machtHajos Privataudienz bei Stefanie StahlSommer-Lieblingsfolgen: 963: Der Wurmkisten-Guru: Kompostforscher Franz Rösl965: BrudiSista: Immer Ärger mit den Geschwistern967: Warum wärst Du fast im Knast gelandet, Atze Schröder?969: Die besten Scheißgeschenke971: Erwartungen sind Sexkiller Nummer 1973: Heikle Fragen: "Hast Du ein Lieblingskind, Mama?"975: Dad-Jokes: Kommt ein Zyklop zum AugearztPauls Band: Udo Butter und das TeamBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2, Droemer, 2025Kostenlose Meditation für mehr Freundlichkeit suseschumacher.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
14 Jahre nach der Atomkatastrophe will Japans Regierung die Präfektur Fukushima neu beleben. In einigen Orten nahe dem havarierten AKW leben nur noch gut 100 Menschen. Wenige wollen zurück. Aber die Atomkraft soll künftig wieder ausgebaut werden. Von Yana Adu, Thorsten Iffland, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Der Bundesrat will, dass der Bau von neuen Kernkraftwerken in der Schweiz wieder erlaubt wird. Und das obwohl die Schweizer Stimmbevölkerung erst vor wenigen Jahren mit über 58 Prozent Nein gesagt hat zu neuen AKW. In verschiedenen Onlineforen sorgt das für Gesprächsstoff, zum Beispiel auf der Debattenplattform «dialog» der SRG. Userinnen und User schreiben, der Bundesrat missachte den Volkswillen, wenn er jetzt den Bau von neuen Kernkraftwerken wieder erlauben möchte. Tut er das wirklich? Das klären wir heute im Podcast. Und wir fragen, wie realistisch ein Bau überhaupt ist. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Christine Wanner, Bundeshausredaktorin SRF - Klaus Bonanomi, Wirtschaftsredaktor SRF - Albert Rösti, Energieminister - Doris Leuthard, ehemalige Energieministerin __________________ Links: - Meinungen der Parteien zur Aufhebung des Neubauverbots von Kernkraftwerken: https://www.srf.ch/news/schweiz/initiative-blackout-stoppen-bundesrat-will-bau-von-neuen-akw-in-der-schweiz-wieder-erlauben - Debatte auf der «dialog»-Plattform: https://dialog.srf.ch/de/talk/debat/faut-il-construire-de-nouvelles-centrales-nucleaires-en-suisse-vk9Hg __________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die US-Weltraumagentur Nasa macht vorwärts mit ihren Mond-AKW-Plänen – und auch China und Russland wollen auf dem Mond ein Atomkraftwerk bauen. Doch wie könnte das funktionieren? Wie realistisch und wie gefährlich wäre das? «Wenn wir auf dem Mond eine fixe Basis haben wollen, brauchen wir Energie». Das sind die Worte von Sean Duffy, dem Chef der US-Weltraumagentur Nasa. Er will die Pläne eines Atomkraftwerks auf dem Mond vorantreiben. Auch China und Russland haben sich zum Ziel gesetzt, auf dem Mond ein AKW zu bauen. «Diese Ankündigung hat mich nicht so sehr überrascht», sagt Wissenschaftsjournalist und Raumfahrt-Experte Karl Urban. Er erzählt in der heutigen News-Plus-Folge, wie realistisch diese Pläne sind, wie sicher solche AKW wären und wie das überhaupt funktionieren könnte. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Karl Urban, Wissenschaftsjournalist und Raumfahrt-Experte ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Marc Allemann, Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In Lingen an der Ems sollen mithilfe des russischen Staatskonzerns Rosatom Brennelemente für europäische Atomkraftwerke herstellt werden. Die Idee hinter der umstrittenen Kooperation mit Russland ist, irgendwann unabhängiger zu werden von russischer Atomtechnik – kann das klappen? Johannes Bünger hat für eine ARTE-Doku mehr als ein Jahr lang recherchiert. In dieser 11KM-Folge erzählt er, wie die Abhängigkeit des Westens von russischer Atomenergie historisch gewachsen und staatlich forciert worden ist. Wie kann sich der Westen davon lösen? Und ist die geplante Brennelemente-Kooperation in Lingen eine Lösung oder Teil des Problems? Hier geht's zur ARTE-Doku “Die Nuklearfalle. Putins Deals mit dem Westen” von Johannes Bünger und seinen Kolleginnen Vivien Pieper und Laura Schmitt: https://www.arte.tv/de/videos/115068-000-A/die-nuklearfalle-putins-deals-mit-dem-westen/ Das ist unser Podcast-Tipp "Was tun, Herr General?”: https://1.ard.de/general Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Balthasar Hümbs Mitarbeit: Lukas Waschbüsch und Marc Hoffmann Host: Victoria Koopmann Produktion: Adele Meßmer, Viktor Fölsner-Veress, Christiane Gerheuser-Kamp und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Frühestens im Jahr 2050 könnte in der Schweiz ein neues Kernkraftwerk stehen, sofern das Volk ein solches denn will. Zu diesem Schluss kommen Expertinnen und Experten in einem neuen Bericht. Fragt sich: Wie realistisch ist eine neue Generation an AKW überhaupt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Ein neues AKW in der Schweiz wäre frühstens 2050 möglich (06:20) Nachrichtenübersicht (15:35) Schlüsselmoment für Grossbritanniens angeschlagenen Premier (21:22) Türkische Justiz holt zum nächsten Schlag gegen Opposition aus (24:49) Algerien: Fünf Jahre Haft für Schriftsteller Boualem Sansal (29:21) SRF muss weitere 12 Millionen Franken einsparen (32:55) Die Unia feiert ihr 20-jähriges Bestehen (37:36) Fussball-EM: mit weiblicher Stimme am Fernsehen
+++ Bielefeld: Islamistisch motivierte Attacke - Tatverdächtiger sitzt in U-Haft +++ tatverdächtiger Messermann aus Halle auf freiem Fuß +++ Staatsanwalt: Aschaffenburger Messerangreifer schuldunfähig +++ Dobrindt will antisemitische Ausländer ausweisen: Es gibt importierten Antisemitismus +++ „Anschaltkonferenz“ will AKW wieder anschalten +++ Enthüllung: Wie Familie und Berater den Verfall des dementen Joe Biden vertuschten +++ TE Energiewendewetterbericht +++ SIOUX – Schuhwetterbericht: Für alle Hörer des ‚TE Wecker‘ gilt: Mit dem Gutscheincode ‚Wecker20‘ sparen Sie auf www.Sioux.de 20 Euro. Finden Sie jetzt Ihren neuen Lieblingsschuh für den Frühling auf www.Sioux.de. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
"Geh doch als AKW - null Energie." Von René Steinberg /maria Grund-Scholer.
50 Prozent mehr Strom wird die Schweiz bis 2050 brauchen. So die neuen Berechnungen des VSE, des Verbands der Schweizer Elektrizitätsunternehmen. Er möchte einen Zubau von Windenergie. Im Sommer drohe ein Stromüberschuss, es brauche Massnahmen, sagt Martin Schwab, Präsident des VSE. Der Verband der Schweizerischen Elektrizitätsunternehmen VSE hat seine Berechnungen publiziert, ob und wie die Schweiz künftig genug Strom produzieren kann. Denn es braucht bis in 25 Jahren 50 Prozent mehr Strom aufgrund der zunehmenden Elektromobilität und des Ersatzes von Öl- und Gasheizungen. Optimal wäre laut den Szenarien des VSE ein Zubau von Windenergie, die in Spitzenzeiten von Gaskraftwerken unterstützt werden könnte. Vor allem im Winter drohen Engpässe. Im Sommer dagegen müssen Lösungen für den Überschuss von Solarstrom gefunden werden, damit Anlagen nicht abgestellt werden müssen. Macht es irgendwann keinen Sinn mehr, neue Solaranlagen zu bauen? Warum tauchen in den Berechnungen des VSE nirgends neue AKW auf? Martin Schwab ist seit knapp einem Jahr Präsident des VSE und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Unter der Woche begrüssen Simone Hulliger, David Karasek und Karoline Arn Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Zum Beispiel Nationalcoach Murat Yakin, die Holocaust-Überlebende Eva Erben oder der Historiker Philipp Blom. Ein Rück- und Ausblick mit Ivana Pribakovic. Simone Hulliger trifft den 90-jährigen Soziologen und früheren SP-Nationalrat Jean Ziegler bei sich zu Hause zum Gespräch. Es sind auch Kleinigkeiten, die in Erinnerung bleiben, zum Beispiel das Winken beim Verlassen des Hauses. David Karasek erinnert sich an das Treffen mit der ersten Nachrichtensprecherin von Radio DRS im Tagesgespräch vor Publikum zu 100 Jahren Radio. Muss man noch über neue AKW in der Schweiz diskutieren? Da gehen die Meinungen diametral auseinander. Karoline Arn erkannte die Schwierigkeiten, die Argumente dafür und dagegen diskutieren zu können. Warum sich Murat Yakin von anderen Tagesgesprächsgästen unterscheidet, warum Eva Erben, die Konzentrationslager und den Angriff der Hamas überlebt hat, die Hoffnung nicht verloren hat und die Frage zum Sinn des Lebens: Antworten gibt's im Best of Tagesgespräch 2024 mit Ivana Pribakovic.
2017 hat die Schweiz der Energiestrategie 2050 zugestimmt. Sie setzte voll auf erneuerbare Energien und verbot den Bau neuer AKW. Nun hat der Bundesrat dieses Neubauverbot gekippt – auf Antrag von Energieminister Albert Rösti. 2024 wurde zu einem energiepolitischen Schicksalsjahr für die Schweiz: Atomkraft soll keine Technologie der Vergangenheit sein, von der wir uns endgültig verabschieden, sondern wieder eine Option für die Zukunft darstellen. So will es Albert Rösti – und mit ihm die Mehrheit des Bundesrates. «DOK» hat Rösti durch dieses Jahr begleitet und fragt: Welche Chancen haben seine Pläne für die Energiezukunft der Schweiz? Politikwissenschaftler Michael Hermann sagt, Rösti könne damit durchaus eine Mehrheit finden. Die vergangenen Jahrzehnte hätten nämlich gezeigt, dass die Einstellung der Bevölkerung zu Atomkraft massgeblich von äusseren Ereignissen abhänge: Ein Ereignis wie Tschernobyl oder Fukushima führe zu Skepsis und Ablehnung, diese gerate aber schnell wieder in den Hintergrund, wenn es längere Zeit kein solches Unglück mehr gebe. DOK über die Neuausrichtung der Schweizer Energiepolitik.
Die Grünliberale Partei verliert an Kraft. Nach den eidgenössischen Wahlen musste sie nun auch in vielen Kantonsparlamenten Sitze abgeben. Hat das Erfolgsmodell GLP ausgedient? Kritische Fragen an GLP-Präsident Jürg Grossen. Weder links noch rechts, sondern progressiv. Eine Positionierung, die der GLP lange geholfen hat. Jetzt scheint sich der Zeitgeist zu wandeln: Mehr Protektionismus, weniger Öffnung. So ist die GLP mittlerweile noch die einzige Partei, die sich klar für ein Abkommenspaket mit der EU ausspricht. Ist der europa-freundliche Kurs für die Partei ein Risiko? Oder kann die GLP damit gar neue Wählerkreise gewinnen? Auch beim Klima läuft es für die Partei politisch nicht rund. Klimavorlagen haben es an der Urne schwer, lieber diskutiert die Politik über neue AKW und die Wirtschaft zögert, mehr in den Ausbau der erneuerbaren Energien zu investieren. Läuft die Klimapolitik der GLP ins Leere? Im Dezember kommt es im Bundeshaus zum Budget-Showdown. Die grosse Frage: Bis wann soll die Armee wieviel zusätzliches Geld erhalten? Und wie soll dieses finanziert werden? Geht es nach der GLP, so muss sich die Armee mit dem langsamen Aufrüstungspfad genügen, so, wie das auch der Bundesrat vorschlägt. Doch im Parlament wird sich diese Haltung kaum durchsetzen. Was nun? Und wie gross ist der Frust über den schwindenden Einfluss? GLP-Präsident Jürg Grossen ist Gast in der «Samstagsrundschau» bei Eliane Leiser. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Der Bundesrat will den Bau neuer Atomkraftwerke wieder ermöglichen. Was Atomgegner aufschreckt, freut die Einwohner der AKW-Standorte. Warum gibt es hier keinen Widerstand? Und: das Buhlen um die Fachkräfte in der Gastro-Branche. Zudem: die Angst vor dem Bergrutsch – das Leben in der Gefahrenzone. Atomkraft – Ja gerne: Reportage aus dem Aargau Seit der Bundesrat den Bau neuer AKW nicht mehr ausschliesst, stehen zwei Dörfer im Aargau bereit: Leibstadt und Döttingen – beide bereits Standorte von Kernkraftwerken. Hier fürchten sich die Menschen nicht vor Radioaktivität. Im Gegenteil – neue Kraftwerke sind willkommen. Krieg in Nahost: Wie weit geht Israel, Frau Botschafterin? Israel bombardiert Gaza, marschiert im Libanon ein und steht davor, eine dritte Front zu eröffnen. Dazu stellt sich die israelische Botschafterin Ifat Reshef den Fragen von Franziska Ramser. Headhunter sucht Koch: Der Kampf um die Gastro-Fachkräfte Simple Stellenanzeigen reichen längst nicht mehr aus, um in der Gastro-Branche geeignetes Personal zu finden. Um die Löcher im Personalplan zu stopfen, setzen Wirte mittlerweile auf Headhunter. Das ist unter Gastronominnen und Gastronomen umstritten. Wenn der Berg rutscht: Leben in der Gefahrenzone In der Schweiz liegen unzählige Gebiete in gefährdeten Zonen. Die beiden Luzerner Gemeinden Weggis und Vitznau gelten als besonders exponiert: Bergsturz, Murgänge, Felsabbrüche sind hier reale Gefahren. Trotzdem wird vielerorts neu gebaut.