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Ständeräte wollen eine Zuwanderungsabgabe. Cédric Wermuth weiss, wer für die Hitze verantwortlich ist. Jetzt braucht es Klimaanlagen, betrieben mit sauberem Atomstrom. Es gab in der Schweiz bereits Tsunamis. Und wie frankophile Parlamentarier um die Welt reisen.
Diesmal: Quallen lähmen AKW, Akzeptanz von Windrädern, Klimaanpassung und Wasserstraßen, Covid-Studie, Politik mit Kränkung, Volksbad ohne EOTO, Abschiebung aus Schweden, Geheimdienst-Gesetz, Siedlergewalt im Westjordanland, Sham Jaff zur Cockroach-Partei. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Politik und Zeitzeugen erinnern an den Mauerbau vor 65 Jahren und den Opfern des DDR-Grenzregimes, Rumänien schaltet wegen Niedrigwasser sein einziges AKW ab, Winzer Sorgen sich wegen anhaltender Trockenheit, Weitere Meldungen im Überblick, Jugendliche Protestbewegung „Cockroach Janta Party“ in Indien sieht sich als verloren Generation, #mittendrin aus Bad Dürrenberg: Unterwegs mit einer Gerichtsvollzieherin, Leichtathletik-EM, Die Wetteraussichten Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Leichtathletik-EM“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Handlungszwang durch Hitze und Dürre: Umweltminister Schneider will Hitzeaktionsplan, Rumänien muss AKW vom Netz nehmen. DAX floriert, Wirtschaft wankt: Wird die Börse immer mehr ein Paralleluniversum? 65 Jahre Mauerbau: Gedenken in Berlin, Erinnern als Mahnung. Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
Politik und Zeitzeugen erinnern an den Mauerbau vor 65 Jahren und den Opfern des DDR-Grenzregimes, Rumänien schaltet wegen Niedrigwasser sein einziges AKW ab, Winzer Sorgen sich wegen anhaltender Trockenheit, Weitere Meldungen im Überblick, Jugendliche Protestbewegung „Cockroach Janta Party“ in Indien sieht sich als verloren Generation, #mittendrin aus Bad Dürrenberg: Unterwegs mit einer Gerichtsvollzieherin, Leichtathletik-EM, Die Wetteraussichten Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Leichtathletik-EM“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Politik und Zeitzeugen erinnern an den Mauerbau vor 65 Jahren und den Opfern des DDR-Grenzregimes, Rumänien schaltet wegen Niedrigwasser sein einziges AKW ab, Winzer Sorgen sich wegen anhaltender Trockenheit, Weitere Meldungen im Überblick, Jugendliche Protestbewegung „Cockroach Janta Party“ in Indien sieht sich als verloren Generation, #mittendrin aus Bad Dürrenberg: Unterwegs mit einer Gerichtsvollzieherin, Leichtathletik-EM, Die Wetteraussichten Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Leichtathletik-EM“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 10. August 2026! Hier ist wieder eure audiophone Presseschau. Gas statt Energiewende. Das ist derzeit das dominierende Thema. BUND, DUH, Greenpeace und DNR kritisieren unabhängig voneinander die neue Energiepolitik – insbesondere Gaskraftwerke, EEG-Novelle, Netzausbau und Gebäudegesetz. Anti-Atom erlebt einen neuen Mobilisierungsschub. Lingen/Rosatom, Castortransporte, Sicherheitsfragen und die Auswirkungen der Hitzewellen auf AKW bilden derzeit einen ungewöhnlich dichten Themenkomplex. Besonders aktiv ist .ausgestrahlt. Klimagerechtigkeit wird stärker mit sozialer Verteilung verbunden. Greenpeace argumentiert beispielsweise nicht nur mit Emissionsreduktionen, sondern mit Vermögensverteilung, kommunalen Finanzen und Hitzeschutz. LNG selbst ist in den letzten 30 Tagen erstaunlich wenig Gegenstand neuer klassischer Pressemitteilungen. Die Anti-Gas-Kommunikation verschiebt sich momentan von „Stop LNG“ hin zu „Stop neue Gaskraftwerke / fossile Abhängigkeit / fossile Infrastruktur“. Das passt auch zur aktuellen Strategie von Ende Gelände: Die Bewegung kündigt für den Sommer 2026 Aktionen gegen den Bau neuer Gaskraftwerke an. Am Wochenende war ich beim Wutzrock, um neue musikalische Erlebnisse zu haben. Wutzrock ist ein selbstorganisiertes, nicht kommerzielles Festival. Es will zeigen, dass Kultur auch anders funktionieren kann: solidarisch, gemeinsam und ohne Profitinteressen. Dazu gehört für die Wutzrock-Macher*innen nicht nur, wie wir miteinander umgehen. Es geht auch darum, wie wir den Ort behandeln, an dem wir feiern. Leider sehr schlecht: Am Wochenende wurden Zelte mit Graffitis beschmiert. In der Nacht konnte ich erleben, wie Menschen gegen die Bäume pinkelten, zwischen denen gezeltet wurde. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Robben sind keine Kuscheltiere: Der BUND mahnt nach den Robben-Sichtungen an der Ostseeküste die Bürger +++ Partielle Sonnenfinsternis am 12. August - Marco Ludwig von der Sternwarte im Gespräch dazu mit Simon Ladewig +++ Drohnenangriff auf Leipziger Flughafen bestätigt Gutachten zu Terrorgefahren Musik: Motuz/Deelou/Sechser (Hamburg) Cherry Bomb (Potsdam) The Chisel (UK) Hans-A-Plast (Hannover)
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Hosts dieser Folge: und Philipp Hench und Nora Amer Mahgoub Themen: Blick auf die Marktpreise, Hitzewelle: Zahlreiche Kernkraftwerke in Europa abgeschaltet, Hitzewelle: Rekordzahl hitzebedingter Todesfälle, Bundeskabinett beschließt Netzpaket & EEG-Novelle, Gebäudemodernisierungsgesetz (GmodG) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, Kapazitäten im H2-Kernnetz von Raffinerie Bayernoil reserviert, Forschungs-Hubs zur kommerziellen Nutzung der Kernfusion vorgestellt Quellen: bayernets (2026): BAYERNOIL reserviert Transportkapazitäten im H2-Cluster Ingolstadt – Meilenstein für den Wasserstoffhochlauf in Bayern BMUKN (2026): Klimafreundlicher tanken: Neue THG-Quote stärkt Nachfrage für grünen Wasserstoff und Ladestrom Bundesregierung (2026): Kabinett beschließt EEG-Novelle und Netzpaket Bundesregierung (2026): Gebäudemodernisierungsgesetz DIE ZEIT (2026): Hitzewelle: Ungarn schaltet AKW wegen niedrigen Donaupegels früher als geplant ab energate messenger⁺ (2026): Trotz Widerstand - Gebäudemodernisierungsgesetz gilt energate messenger⁺ (2026): Hitze und Niedrigwasser: Gefahr für deutsche Kraftwerke? Energie-Fachberater (2026): Umfangreiche Änderungen bei Heizungs- und Sanierungsförderung Energy-Charts (2026): Kreisdiagramme zur Stromerzeugung Forschung und Lehre (2026): Fusionsforschung: BMFTR gibt die geförderten Hubs bekannt Handelsblatt (2026): Waldbrände: Mehr als 10.000 Hektar Wald in Griechenland zerstört RKI (2026): Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität Statistisches Bundesamt (2026): Stark erhöhte Sterbefallzahlen während der Hitzewelle Endedes 2. Quartals 2026 Tagesspiegel Background (2026): Energieversorgung in Europa: Wieso AKW öfter bei Hitze abgeschaltet werden als Gaskraftwerke Tagesschau (2026): Niedrige Flusspegel: Mehrere Länder drosseln Produktion von Atomstrom Tagesschau (2026): Stromkrise durch Niedrigwasser der Donau - Rumänien sprengt Felsen WELT (2026): Aufruf zum Stromsparen: Zu wenig Wasser in der Donau – Ungarn will sein einziges Atomkraftwerk abschalten Lesetipps: DataFleX (2026): Marktdesign für Redispatch 3.0: LeistungspreisPlus-Modell Agora (2026): Zukunftsperspektive für den Industriestandort Deutschland VDE (2026): V 2.4. Zellulare Energiesysteme DLR (2026): ZKI Waldbrand Monitoring System
Es ist weiterhin trocken in der Schweiz - und Regen ist nicht in Sicht. Was dies für die Trinkwasserversorgung hierzulande bedeutet, erklärt Rolf Kipfer vom Wasserforschungsinstitut EAWAG. Weitere Themen: · Stromknappheit wegen Trockenheit? Ungarn schaltet sein einziges Atomkraftwerk ab - die Donau führ zu wenig Wasser, um das AKW zu kühlen. Das Problem: 40 Prozent des Stroms in Ungarn kommt aus diesem AKW. Wirtschaftsredaktor Matthias Heim ordnet ein. · 11 Länder, darunter die USA, Grossbritannien, Frankreich oder Deutschland, warnen gemeinsam vor IT-Fachkräften aus Nordkorea. Die top qualifizierten Leute heuern unter falschen Identitäten in IT-Firmen an, um das nordkoreanische Atomprogramm zu finanzieren. Mit der Anstellung von Leuten aus Nordkorea machen sich die Firmen strafbar. Was dahintersteckt, weiss Tanja Eder, SRF-Digitalredaktorin. · Die 2015 gestürzte Regierungschefin von Myanmar, Aung San Suu Kyi, ist seit 5 Jahren in Haft. Die Sorge um die Gesundheit der heute 81-Jährigen wuchs. Nun hat die Militärregierung einen Besuch des Roten Kreuzes IKRK zugelassen. Was man darüber weiss, erzählt Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi.
von Anna Wallner. Wegen Hitze und historischem Donau-Niedrigwasser muss das ungarische Atomkraftwerk Paks großteils heruntergefahren werden. Ungarn-Kenner Péter Techet erklärt, wie ernst die Lage wirklich ist und wie Ministerpräsident Péter Magyar sie politisch nutzt.
AKW in Europa fahren Betrieb wegen Hitze runter, Freiwillige helfen hitzeresistentere Schutzwälder aufzuforsten, Hackerangriff trifft Finanzplatz Liechtenstein schwer, Sommerserie «Schockjobs» – Teil 1: Waffenhändler
Die Hitzewellen im Sommer werden heftiger. Das hat Folgen: Bei jeder Hitzeperiode gibt es Hitzetote. Es gibt negative Folgen für die Wirtschaft, für den Nah- und Fernverkehr und auch unsere Energieversorgung kann darunter leiden. Frankreich zum Beispiel setzt bei seinem Energiemix stark auf Atomkraftwerke. Doch die müssen gekühlt werden und das führt zu Problemen. In Deutschland leiden die Stromkabel unter den extremen Temperaturen. Es gab bereits hitzebedingte Stromausfälle. Und was macht die Hitze mit Photovoltaik-Anlagen? Wie wird unsere Energieversorgung hitzebeständig? Darüber spricht Host Theresa Brenner in dieser Folge des „ARD Klima Updates“ mit Katha Jansen, die zu dem Thema recherchiert hat, und mit Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Jansen berichtet aus Frankreich von den Problemen mit den Atomkraftwerken. Sie erklärt, was dort genau passiert und welche Auswirkungen das auf die Sicherheitslage in den Kraftwerken hat. Außerdem erzählt sie von den hitzebedingten Stromausfällen in Deutschland. Claudia Kemfert spricht darüber, wie das deutsche Energiesystem zukunftsfest werden kann. Und wie sich die Zahl der Hitzetoten senken lässt. Ein großer Teil der Todesfälle sei vermeidbar, so Kemfert. Dazu brauche es Hitzeaktionspläne. Hier helfe beispielsweise ein Blick nach Frankreich. Links: Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update - https://www.mdr.de/klima Podcast-Tipp: Die Ernährungs-Docs – Essen als Medizin - https://www.ardsounds.de/sendung/die-ernaehrungs-docs-essen-als-medizin/urn:ard:show:c9684369f9824d59/
Dicke Luft zwischen der Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh (FDP) und Bundesrat Albert Rösti (SVP): Walker Späh kritisiert, dass Rösti dem Kanton Zürich zu verstehen gab, er solle mit den neun Milliarden Franken für den ÖV zufrieden sein. Weitere Themen: · Umstrittene Sauna in der Ara Bülach wird abgerissen. · Atomendlager in Stadel hätte auch Platz für Abfälle aus neuem AKW. · Fällanden stoppt Sanierung des Gemeindehauses. · Brand in Reiheneinfamlienhaus in Bassersdorf. · Indische Influencer machen Werbung für die Schweiz - und für Zürich. · Die Kantonspolizei Waadt lernt von der Stadtpolizei Zürich.
Um neue AKW zu betreiben, sei staatliche Förderung nötig, sagen Studien des Energiekonzerns Axpo und der ETH Zürich. Laut dem Economiesuisse ist pro Kilowattstunde Strom ungefähr gleich viel Bundesgeld nötig, wie bei Wasser-, Sonnen- und Windstrom. Die Berechnungen sind jedoch umstritten.
Die Atomenergie ist in Tschechien Staatsräson. Die Regierungen kommen und gehen, aber an der Kernkraft halten alle fest. Auch in der Gesellschaft hat sie eine große Unterstützung. In Třebíč etwa gibt es ein Hotel namens „Atom“ und eine Baseballmannschaft, die unter dem Namen „Třebíč Nuclears“ Turniere bestreitet. Wenige Kilometer weiter ist im Kraftwerk Dukovany der Bau weiterer Reaktorblöcke in Planung, und auch an der Grenze zu Sachsen könnte einmal ein AKW stehen. Aber worin liegt die große Unterstützung für die Atomkraft begründet? Wie weit sind die Pläne für all die Bauvorhaben? Und geht diese Haltung zu Lasten des Ausbaus der erneuerbaren Energien in Tschechien? Das sind die Fragen für die sechste und abschließende Folge der dritten Staffel von „Sechsmal Tschechien“ – dem Podcast der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und von Radio Prag International. Diese Folge wurde von Ferdinand Hauser und Ivo Vacík vorbereitet.
Die ETH sagt, es gehe auch ohne Atiomkraft. Das neuste Stromloch ist im Sommer. Warum Klimaanlagen gut sind. Guy Parmelin reist in die USA. Die Rekrutenschulen beginnen.
Hollywoodreife Session im Bundeshaus: Wohin steuert die Schweiz in der AKW-Debatte, bei der AHV und den EU-Verträgen? Die Sommersession im Bundeshaus glich einem Hollywoodstreifen: Die Debatten rund um neue AKW, die AHV-Finanzierung und die EU-Verträge sorgten für Zündstoff. Zudem ist das Verhältnis der Schweiz zu den USA weiter von Spannungen geprägt. Das Schweiz-EU-Paket soll die Beziehungen zur Europäischen Union stabilisieren und den Schweizer Zugang zum EU-Binnenmarkt sichern. In der Politik ist nicht nur umstritten, wie gut die Schweiz verhandelt hat. Zu reden gibt vor allem auch die Frage, ob die neuen Abkommen dem obligatorischen oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden sollen. Braucht es neben dem Volks- auch das Ständemehr? 2017 beschloss das Stimmvolk den Ausstieg aus der Atomkraft. Nun hat das Parlament einer Gesetzesänderung aus der Feder von Umweltminister Albert Rösti zugestimmt, wonach das AKW-Neubauverbot wieder aufgehoben werden soll. Gegen diesen Beschluss wollen Grüne, SP, GLP und Umweltverbände das Referendum ergreifen. Sollen in der Schweiz tatsächlich wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen? Neben der AKW-Debatte sorgte während der Sommersession vor allem der Streit um die Finanzierung der 13. AHV-Rente für Aufsehen. Nach langem Hin und Her hat das Parlament eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte beschlossen, höhere Lohnbeiträge jedoch abgelehnt. Die 13. AHV-Rente, die Ende 2026 erstmals ausbezahlt wird, ist damit nur teilweise finanziert. Wie fair ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Und braucht es mittelfristig ein höheres Rentenalter, um die AHV-Finanzen zu stabilisieren? Zollfalle USA: Wie soll die Schweiz mit Trump umgehen? Derweil droht im Streit mit den USA der nächste Zollhammer. Die EU muss mit zusätzlichen 10 Prozent Zöllen rechnen, die Schweiz mit 12,5 Prozent. Ein verbindliches Handelsabkommen zwischen der Schweiz und den USA besteht bis heute nicht. Auch bei der Beschaffung der F35-Kampfjets und der Patriot-Luftabwehrsysteme herrschen weiterhin grosse Spannungen. Die Schweiz sieht sich mit hohen Mehrkosten und jahrelangen Lieferverzögerungen konfrontiert. Wie kann die Schweiz mit den USA akzeptable Lösungen finden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 26. Juni 2026 in der «Arena»: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Philipp Kutter, Vizepräsident Die Mitte; – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; und – Jürg Grossen, Präsident GLP.
In Breitenbach soll ein altes Munitionslager der Armee umgenutzt werden. Geplant ist ein Lager für pyrotechnische Gegenstände. Eingereicht hat das Baugesuch eine Pyrotechnikfirma, die im letzten Jahr Schlagzeilen machte, weil in einem Firmengebäude Feuerwerkskörper explodiert waren. Weitere Themen in der Sendung: · In Selzach ist am Dienstag ein Primarschüler mit einer Waffe in die Schule gekommen. Die Polizei wurde eingeschaltet und nahm dem Schüler die ungeladene Waffe weg. · Das Kernkraftwerk Beznau reagiert auf die hohen Wassertemperaturen. Kühlt sich die Aare nicht ab, wird das AKW heute temporär vom Netz genommen.
In der Schweiz soll der Bau neuer Atomkraftwerke wieder möglich werden. Nach dem Bundesrat und dem Ständerat hat sich nun auch der Nationalrat dafür ausgesprochen. Er hat am Donnerstag den indirekten Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative angenommen. Gast ist Michael Frank, Direktor des Verbands Sch Für die Befürworter neuer AKW ist es ein Erfolg: Der Nationalrat hat am Donnerstag mit knapper Mehrheit entschieden, das AKW-Verbot aufzuheben. Er folgt damit dem Ständerat und Energieminister Albert Rösti. Das letzte Wort dürfte jedoch das Stimmvolk haben - die Grünen haben bereits das Referendum angekündigt. Soll die Schweiz neue AKW bauen? Die Diskussion mit Michael Frank, Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE). Er ist zu Gast bei David Karasek.
Der Ständerat stoppt die EU-Turbos beim Ständemehr, die FDP vertagt den Entscheid darüber, die Mitte fällt bei der Atomdebatte auf SP und Grüne herein. Beat Jans sagt zur Asylpraxis bei Afghaninnen im Parlament nicht die ganze Wahrheit – und seine Beamten reden vom «Einzelfall».
Daniel Jositsch tritt aus der SP aus und kandidiert wieder für den Ständerat. Die Frage des Ständemehrs kommt in den Ständerat. SP und Grüne boykottieren die Arena von SRF.
Der Berner Energiekonzern BKW plant im Kanton Bern zwei grosse Batterien: Eine Anlage will er in Mühleberg beim ehemaligen AKW bauen, die andere Anlage in Grosshöchstetten. Jetzt werden die Pläne konkret. Weiter in der Sendung: · Fünf Fälle von häuslicher Gewalt wurden bei der Kantonspolizei Bern im letzten Jahr durchschnittlich pro Tag registriert. Das zeigt der Jahresbericht der Berner Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt. Der Bericht zeigt auch: Nur selten werden die Täter und Täterinnen nach der Tat von der zuständigen Behörde kontaktiert.
Am 26. April 1986 - also vor 40 Jahren ist der Atomreaktor im ukrainischen Tschernobyl explodiert - der befürchtete Super-GAU war Wirklichkeit geworden. Heute - 40 Jahre nach der Katastrophe ist das Gebiet um das havarierte AKW alles andere als verwaist.
Was sinnvoller als eine Einführung des Biokraftstoffs E20 wäre, diskutieren wir in der neuen Podcast-Folge. Medientipp: eine Doku über die Tschernobyl-Katastrophe. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/mittechnologyreviewpodcast)_.
Das immer noch radioaktiv verseuchte Gebiet rund um das AKW Tschernobyl ist im Krieg gegen die Ukraine zum Frontgebiet geworden. Rebecca Barth berichtet, wer heute dort lebt und wie es dort aussieht.
Diesmal mit Jonas Waack und Susanne Schwarz. 40 Jahre ist die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Ort Tschornobyl her, der in seiner russischen Schreibweise Tschernobyl berühmt geworden ist. Die Gefahren der Atomkraftnutzung sind spätestens seither klar, ein sicherer Umgang mit dem über hunderttausende Jahre radioaktiven Atommüll ist auch noch nicht gefunden. Trotzdem gelten Atomkraftwerke manchen als Lösung für die Klimakrise. Sind sie das? Der Petersberger Klimadialog hat diese Woche in Berlin stattgefunden. Jedes Jahr lädt die Bundesregierung zu diesem Event rund 30 wechselnde Staaten ein, um die Weltklimakonferenz im Herbst vorzubereiten. Dieses Jahr stand das Treffen unter dem Eindruck der Energiekrise durch den Iran-Krieg. Und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat klimapolitisch ein klein wenig dazugelernt. Eine gute Nachricht: Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Emissionen in der Stromproduktion leicht gesunken. Das lag vor allem am Boom der Solarenergie. Schwankungen sind in Zukunft wieder möglich. Es spricht allerdings auch einiges dafür, dass es bei der globalen Energiewende strukturelle Fortschritte gibt. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In Tschornobyl (ukrainische Schreibweise für Tschernobyl) kam es am 26. April 1986 zu einer der grössten Nuklearkatastrophen der Geschichte. Der Reaktor in Tschornobyl explodierte, Hunderttausende Menschen wurden umgesiedelt oder flüchteten. Tausende starben an den direkten oder langfristigen Folgen des nuklearen Unfalls. Nun jährt sich die Katastrophe zum 40. Mal. Das ehemals sowjetische Kernkraftwerk gehört heute zur Ukraine und ist seit dem russischen Angriffskrieg wieder in den Schlagzeilen: Letztes Jahr hat eine Drohne die Schutzhülle des Kernkraftwerks beschädigt. Diese wurde zwar notdürftig geflickt, doch langfristig besteht das Risiko, dass radioaktive Strahlung freigesetzt wird. Neue Sorgen um Tschornobyl Auslandredaktorin Clara Lipkowski hat sich kürzlich ein Bild der Situation vor Ort gemacht. Sie ist nach Tschornobyl gereist, hat das Epizentrum der Katastrophe besucht und einen Zeitzeugen von damals getroffen, der sich heute grosse Sorgen macht. Was hat sie in Tschornobyl erlebt? Wie berichtet der Zeitzeuge von den Ereignissen damals? Und wie gross ist das Risiko eines erneuten atomaren Unfalls? In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Clara Lipkowski, was von der Katastrophe in Tschornobyl geblieben ist. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Die Reportage von Clara Lipkowski über ihre Reise nach Tschernobyl Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vielleicht hört ihr gerade öfter das Wort "Tschernobyl". Tschernobyl ist eine Stadt in der heutigen Ukraine. Und im Moment wird an etwas erinnert, das dort am 26. April 1986 passiert ist. Im MausZoom erfahrt ihr, was das war. Von Dorothee Machai.
In der Ukraine wird am Wochenende an die Katastrophe in Tschernobyl erinnert. Wie das Gedenken aussieht, erzählt Rebecca Barth. Sie erklärt auch, warum Experten vor einer neuen nuklearen Katastrophe warnen.
In Deutschland wird verstärkt über einen Wiedereinstieg in die Atomenergie diskutiert. Das sei theoretisch möglich, sagt Christian Klöppelt vom Fraunhofer-Institut. Aber es würde Jahre dauern und Milliarden kosten, denn der Rückbau der AKW sei schon im vollen Gange.
Nicht nur an Ostern: Die Staustunden am Gotthard nehmen zu. Doch der Bundesrat stemmt sich gegen eine Durchfahrtsgebühr für Ausländer und gegen eine höhere Lastwagenabgabe. Weshalb? Bundesrat Rösti äussert sich auch zur Versorgungslage angesichts des Irankriegs und zu Milliardenkosten für AKW. Bis zu drei Stunden mussten Autofahrerinnen und -fahrer vor Ostern auf der A2 Richtung Gotthard anstehen. Die Stautage am Gotthard nehmen zu, für die Urner Bevölkerung wird das mehr und mehr zum Problem. Denn der Ausweichverkehr verstopft Haupt- und Nebenstrassen entlang der Autobahn. Weshalb stemmt sich der Bundesrat gegen eine Durchfahrtsgebühr für Ausländerinnen und Ausländer, die bloss durch die Schweiz hindurch Richtung Süden fahren? Und: Werden die jüngst angekündigten Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr das Problem gar noch verschärfen, weil der Zug Richtung Süden weniger attraktiv wird? In der Samstagsrundschau nimmt Verkehrsminister Albert Rösti Stellung. Auch bei der Verlagerungspolitik gibt es Probleme: Bereits das vierte Jahr in Folge nimmt der Anteil der Lastwagentransporte durch die Alpen zu? Der Nationalrat will deshalb die Schwerverkehrsabgabe LSVA erhöhen - doch auch dagegen wehrt sich der Bundesrat. Weshalb das Zögern? Der Iran-Krieg hat die Preise für Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas auch in der Schweiz in die Höhe getrieben. Mangel wie etwa in Asien gibt es nicht. Allerdings warnen die Bundesbehörden vor reduzierten Erdöl-Lieferungen nach Europa ab Mai. Worauf stellt sich der Bundesrat ein? Ruft er die Bevölkerung bald zum Benzinsparen auf? Thema in der Samstagsrundschau ist auch die Energiepolitik. Albert Rösti will das AKW-Neubauverbot lockern - über die Finanzierung neuer AKW hingegen möchte er (noch) nicht reden. Dabei macht der Stromkonzern Axpo jetzt schon klar: Ohne Staatshilfe geht es nicht. Und bereits für eine längere Laufzeit der KKW Gösgen und Leibstadt machen die Stromkonzerne die hohle Hand beim Bund: Die Allgemeinheit soll das finanzielle Risiko tragen. Wer bezahlt die Rechnung? Bundesrat Albert Rösti ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Nicht nur an Ostern: Die Staustunden am Gotthard nehmen zu. Doch der Bundesrat stemmt sich gegen eine Durchfahrtsgebühr für Ausländer und gegen eine höhere Lastwagenabgabe. Weshalb? Bundesrat Rösti äussert sich auch zur Versorgungslage angesichts des Irankriegs und zu Milliardenkosten für AKW. Bis zu drei Stunden mussten Autofahrerinnen und -fahrer vor Ostern auf der A2 Richtung Gotthard anstehen. Die Stautage am Gotthard nehmen zu, für die Urner Bevölkerung wird das mehr und mehr zum Problem. Denn der Ausweichverkehr verstopft Haupt- und Nebenstrassen entlang der Autobahn. Weshalb stemmt sich der Bundesrat gegen eine Durchfahrtsgebühr für Ausländerinnen und Ausländer, die bloss durch die Schweiz hindurch Richtung Süden fahren? Und: Werden die jüngst angekündigten Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr das Problem gar noch verschärfen, weil der Zug Richtung Süden weniger attraktiv wird? In der Samstagsrundschau nimmt Verkehrsminister Albert Rösti Stellung. Auch bei der Verlagerungspolitik gibt es Probleme: Bereits das vierte Jahr in Folge nimmt der Anteil der Lastwagentransporte durch die Alpen zu? Der Nationalrat will deshalb die Schwerverkehrsabgabe LSVA erhöhen - doch auch dagegen wehrt sich der Bundesrat. Weshalb das Zögern? Der Iran-Krieg hat die Preise für Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas auch in der Schweiz in die Höhe getrieben. Mangel wie etwa in Asien gibt es nicht. Allerdings warnen die Bundesbehörden vor reduzierten Erdöl-Lieferungen nach Europa ab Mai. Worauf stellt sich der Bundesrat ein? Ruft er die Bevölkerung bald zum Benzinsparen auf? Thema in der Samstagsrundschau ist auch die Energiepolitik. Albert Rösti will das AKW-Neubauverbot lockern - über die Finanzierung neuer AKW hingegen möchte er (noch) nicht reden. Dabei macht der Stromkonzern Axpo jetzt schon klar: Ohne Staatshilfe geht es nicht. Und bereits für eine längere Laufzeit der KKW Gösgen und Leibstadt machen die Stromkonzerne die hohle Hand beim Bund: Die Allgemeinheit soll das finanzielle Risiko tragen. Wer bezahlt die Rechnung? Bundesrat Albert Rösti ist Gast bei Dominik Meier.
Der Iran hat einen über Pakistan vermittelten US-Vorschlag für eine Feuerpause abgelehnt. US-Präsident Donald Trump betonte, am Ultimatum gegen die iranische Regierung festzuhalten. Ist die Lage festgefahren?
In der Schweiz sollten neue AKW's geprüft werden. Das schlägt der Energiekonzern Axpo vor, in einer Studie zur Zukunft der Stromversorgung in der Schweiz. Realisitischer sei es aber, die erneurbaren Energien auszubauen und die Laufzeit bestehender Kernkraftwerke mit Nachrüstungen zu verlängern. Weitere Themen: · Die Schweiz hat im letzten Jahr fast 10'000 Patente angemeldet. Damit liegt sie weltweit auf Platz sieben. Sie ist das Land mit den meisten Patentanmeldungen pro Kopf. · Die Kantone sind etwas zufriedener mit dem Nachrichtendienst des Bundes. Das zeigt die jährliche Umfrage des NDB. Mehrere Kantone stellen Verbesserungen fest, die sie insbesondere auf Massnahmen des neuen Direktors zurückführen. · Die Europäische Union und Australien haben sich auf ein Freihandelsabkommen geeinigt -- nach jahrelangen Verhandlungen. · Im Südwesten von Kolumbien ist ein Truppentransportflugzeug kurz nach dem Start abgestürzt. Mindestens 66 Armeeangehörige sollen ums Leben gekommen sein. · Eishockey, zweites Spiel Playoff-Viertelfinals: Lausanne Genf-Servette 5:1 (1:1). Lugano – ZSC Lions 0:2 (0:2)
Der europäische Atomausstieg sei ein Fehler gewesen. Das sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und bezieht sich dabei auf die Energiekrise, die durch den Iran-Krieg ausgelöst wurde und unter anderem die Ölpreise in die Höhe treibt. In Grossbritannien spricht die Regierung derweil davon, dass man am Anfang einer goldenen Ära der Kernenergie stünde. Auch in der Schweiz wird der Atomausstieg neu diskutiert: Der Ständerat hat – mit Unterstützung von Energieminister Albert Rösti – beschlossen, das Neubauverbot für Atomkraftwerke aufzuheben. Bauen wir in der Schweiz also bald wieder neue AKWs? Und welche Folgen hätte das für den Ausbau erneuerbarer Energien? Darüber spricht Bundeshausredaktor Cyrill Pinto in der aktuellen Folge des Podcasts «Apropos» und erklärt, was die geplante Aufhebung des Verbots für die Schweiz bedeuten könnte. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Aufhebung des Neubauverbots für Atomkraftwerke Er investiert in AKW in den USA – und kämpft für eine nukleare Wende in der Schweiz 56 Prozent wollen AKW-Neubau wieder ermöglichen – auch die Mitte-Basis Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Abkehr von der Atomkraft nach der Katastrophe von Fukushima vor 15 Jahren - für Ursula von der Leyen ein strategischer Fehler. Die EU setzt nun auf Mini-AKW. Die Herren Becker und Jünemann müssen da direkt an Loriot denken. Von Jürgen; Jünemann Becker.
Nach Fukushima haben viele Länder beschlossen, künftig auf AKW zu verzichten. Das hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nun als «strategischen Fehler» bezeichnet, die EU solle auf neue Atomtechnologien setzen. ETH-Professorin Annalisa Manera erklärt, was diese Mini-Kraftwerke können. - 90 Prozent weniger Gewinn bei Porsche, 50'000 Stellen weniger beim gesamten VW-Konzern, auch Mercedes baut ab. Derzeit liefern deutsche Autobaukonzernen nur Negativschlagzeilen. Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer zum Zustand der Auto-Industrie in Deutschland. - Der Onlinehandel in der Schweiz wächst und wächst. Der Umsatz liegt bei 16 Milliarden Franken. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch zu den neuesten Zahlen, den Gewinnern und den beliebtesten Produkten. - Nach dem Drama in Kerzers FR vom Dienstagabend bleibt die Frage: Was steckt aus psychiatrischer Sicht dahinter, wenn sich jemand mit Benzin übergiesst und in einem Bus selbst verbrennt? Der forensische Psychiater Josef Sachs ordnet die Tat ein. - Es sind die wohl ältesten Schriftspuren der Welt: Entdeckt wurden sie auf rund 40'000 Jahre alten Figuren und Werkzeugen, die man in Süddeutschland gefunden hat. Was die Punkte, Linien und Kreuze bedeuten, hat der Wissenschafter Christian Benz, Wissenschaftsredaktorin Barbara Reye erklärt.
Postautobrand in Kerzers, Golfstaaten mitten im Kriegsgebiet, Ständerat will neue AKW wieder zulassen, Meistertitel ist für den FC Thun in Reichweite
In Österreich haben Ermittler ein riesiges Schleppernetzwerk zerschlagen. Dieses habe mehr als 100'000 Menschen illegal nach Mitteleuropa gebracht, teilte die österreichische Polizei mit. Österreich- und Balkan-Korrespondent Peter Balzli ordnet ein. Weitere Themen in dieser Sendung: · Vor 15 Jahren ereignete sich in Japan die verheerende AKW-Katastrophe von Fukushima. Besonders betroffen war die Stadt Futaba, nur vier Kilometer vom AKW entfernt. Heute leben rund 200 Menschen in der Stadt, der freie Journalist Martin Fritz hat sie besucht. · Der Irankrieg dominiert aktuell die Schlagzeilen. Gleichzeitig gehen andere Konflikte auf der Welt unvermindert weiter. So zum Beispiel die Gewalt-Eskalation zwischen Pakistan und Afghanistan. Südasien-Korrespondentin Maren Peters darüber, wie sich dieser Konflikt entwickelt hat. · Das indische Spiti-Tal galt als die abgelegenste Region der Welt. Doch seit etwa zwei Jahren erlebt die Region einen regelrechten Tourismus-Boom. Die Touristinnen und Touristen bringen neue Herausforderungen mit sich, welche, das erzählt die freie Journalistin Nicole Graaf, die das Tal schon mehrmals besucht hat.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Steffen. Wir reden über potentielle Lifetime / State of the Nation-Tour, Spiegeleier für Walter Schreifels, die Geburt der Tochter, 1983 Bad Brains in Tübingen, Queen Ende der 70er, ein Internat in Königsfeld, nicht um Normahl rumkommen, Spiky Hair & Lederjacke, die amerikanische Base in Wertheim, Wertheim gibt´s quasi erst seit 1945, Blutmisch-Pipetten, das geile Jugendzentrum in Wertheim, Bluttat für 4DM, ein Anruf der Tourmanagerin von Toxic Reasons, SLapshot & Skeezicks, Auftrittsverbot im gesamten Main-Tauber-Kreis, Jingo de Lunch im AKW, Born Against & Rorschach, Sid von Cheetah Chrome Motherfuckers, heimlich Papas Faxrollen leerfaxen, First Strike Records & Jailcell Recipes, die erste SFA-Tour, abgezogen von Comin Correct, RadDev bei Don Fury, Live-Konzerte waren immer die Basis, eine schwache Gewerkschaft, Riesen-Respekt vor Berlin, das Frontkino in Berlin, das Abwickeln von Vaters Firma, die ganzen Plattensammlung verkaufen, beim Handstandlaufen die Schulter brechen, JFA in den USA, Bands per Soundcharts analysieren, Wolle ist die Excel-Tabelle, Catering ist das A & O, Walls of Jericho erfüllen die Quote nicht, Schwierigkeiten mit Johnny Rotten, ayurvedische Morgenroutinen, zwei Tassen heißes Wasser, eine der zehn schönsten Weitwanderwege Deutschlands, eine Clash-Hologram-Show, "Mein Vater ist Punker von Beruf", ein Punkrock-Damenchor, ein Tattoo von Henk Schiffmacher, uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Steffen: QUEEN - We Will Rock You2) Der beste Song NYHC-Song aller Zeiten: CRO-MAGS - Hard Times3) Ein Lied, das Steffen über seine Tochter kennengelernt hat: WALK OFF THE EARTH - Somebody That I Used To Know
Die KI-Ära ist zugleich das Revival der Atomkraft. US-Präsident Trump will die amerikanischen Atomkapazitäten bis 2050 auf 400 Gigawatt vervierfachen. Doch gut drei Jahre nach der Weltpremiere von ChatGPT bauen die USA kein einziges neues Atomkraftwerk: Die Branche kämpft stattdessen mit spröden Rohren und fehlenden Unterlagen in alten AKW - und verzettelt sich mit immer neuen Entwürfen für neue Minireaktoren. Gast: Tim Judson, Direktor der amerikanischen Anti-Atomorganisation Nuclear Information and Resource Service (NIRS) Den World Nuclear Industry Status Report (WNISR) finden Sie hier: https://www.worldnuclearreport.org/ Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Kritische Infrastruktur: Sind Deutschlands Kliniken kriegs- und krisentüchtig, Kanzler Merz' Regierungserklärung zur Außenpolitik, EU-Außenminister setzen iranische Revolutionsgarden auf Terrorliste, Rheinsberg in Brandenburg: Abriss eines AKW, BGH zu Diskriminierung bei der Wohnungssuche, Weitere Meldungen im Überblick, Kampf um Pinguine in Südafrika, Das Wetter
In der Grönland-Krise droht Trump wieder mit Zöllen. Eine neue Analyse zeigt detailliert: Diese bezahlen vor allem die Amerikanerinnen und Amerikaner. Die USA sind offenbar stärker auf europäische Waren angewiesen, als erwartet. Weitere Themen: · Bald 15 Jahre nach Fukushima setzt Japan wieder voll auf Atomkraft. Diese Woche soll dort das grösste AKW der Welt wieder in Betrieb genommen werden. Der freie Korrespondent Martin Fritz ordnet ein. · Austria First Radio: In Österreich ist die rechtsnationale FPÖ jetzt auch im Äther. Warum tut die Partei das, und wie klingt das? Die Wiener Medien-Journalistin Barbara Tóth erzählt. · In China sind noch nie so wenige Kinder auf die Welt gekommen wie im letzten Jahr. Und das, obwohl die Regierung einiges unternimmt, um die Geburtenrate zu steigern. Warum die Massnahmen nicht wirken, erklärt SRF-Korrespondent Samuel Emch. · Diese Kuh ist alles andere als dumm: «Veronika» benutzt Werkzeug, um sich zu kratzen. Und verblüfft damit die Forschung.
Gießen: Auto rast in Bushaltestelle +++ Autofahrer rast in Gießen in Bushaltestelle – vier Menschen schwer verletzt - Ermittler prüfen Vorsatz oder Drogeneinfluß +++ Schärfere Kontrollen an Bahnhöfen: das Apfelmesser wird zum Sicherheitsrisiko +++ Weihnachtsmärkte verlieren Besucher: Angst frisst Atmosphäre +++ Wirtschaftsministerin fordert mehr Arbeit – trotz Rekordabgaben an den Staat +++ Verdi ruft nach Umverteilung: Reiche sollen Renten retten +++ Bahn im Dauerkrisenmodus: Jeder 20. Fernzug fällt aus +++ Weiterer Afghanistan-Flug landet – trotz angeblichem Kurswechsel +++ EU-Gelder für Muslimbrüder-nahe Organisationen: Antirassismus als Tarnung +++ Japans Atomkurs: Größtes AKW geht wieder ans Netz +++ TE Energiewendewetter +++ Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf https://www.silber-deposito.ch/. ☎️ Sie telefonieren lieber, dann erreichen Sie die BB Wertmetall Experten unter 0341 99 17 000.
Markus möchte jetzt Pop-Up-AKWs, Kernkraftwerke die wieder verschwinden, bevor überhaupt jemand mitbekommen hat das da eins war. Nach dem Motto "In Bayern strahlt das AKW, der Söder lächelt und sagt schee" werden die Standorte nach den neuesten politisch, demokratischen Standards ermittelt, per Losverfahren. Als Endlager für die Brennstäbe dienen die verwaisten Wohnungen der Mitglieder der Jungen Union, die sich geschlossen, nach der Forderung der Einführung der Wehrpflicht, für 70 Jahre bei der Bundeswehr verpflichtet haben. Wer so konsequent bei der Rentenpolitik ist, muss auch glaubwürdig bei der Verteidigungspolitik rüberkommen. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Es war eine hitzige Diskussion. Soll man aus den Kühltürmen des AKW‘s das höchste Hochbeet der Welt machen und sich so einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde sichern, oder sollte man sie doch besser sprengen, damit der hiesige Supermarkt endlich seinen Parkplatz erweitern kann. Nach langem Ringen hat man sich darauf geeinigt die Kühltürme als Hochbeete anzulegen und dann zu sprengen. So ist man gleich dreimal im Guinnessbuch der Rekorde vertreten und zwar mit den höchsten Hochbeeten der Welt, die jemals gesprengt wurden um einem Supermarktparkplatz Platz zu machen. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Der Bundesrat will, dass der Bau von neuen Kernkraftwerken in der Schweiz wieder erlaubt wird. Und das obwohl die Schweizer Stimmbevölkerung erst vor wenigen Jahren mit über 58 Prozent Nein gesagt hat zu neuen AKW. In verschiedenen Onlineforen sorgt das für Gesprächsstoff, zum Beispiel auf der Debattenplattform «dialog» der SRG. Userinnen und User schreiben, der Bundesrat missachte den Volkswillen, wenn er jetzt den Bau von neuen Kernkraftwerken wieder erlauben möchte. Tut er das wirklich? Das klären wir heute im Podcast. Und wir fragen, wie realistisch ein Bau überhaupt ist. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Christine Wanner, Bundeshausredaktorin SRF - Klaus Bonanomi, Wirtschaftsredaktor SRF - Albert Rösti, Energieminister - Doris Leuthard, ehemalige Energieministerin __________________ Links: - Meinungen der Parteien zur Aufhebung des Neubauverbots von Kernkraftwerken: https://www.srf.ch/news/schweiz/initiative-blackout-stoppen-bundesrat-will-bau-von-neuen-akw-in-der-schweiz-wieder-erlauben - Debatte auf der «dialog»-Plattform: https://dialog.srf.ch/de/talk/debat/faut-il-construire-de-nouvelles-centrales-nucleaires-en-suisse-vk9Hg __________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die US-Weltraumagentur Nasa macht vorwärts mit ihren Mond-AKW-Plänen – und auch China und Russland wollen auf dem Mond ein Atomkraftwerk bauen. Doch wie könnte das funktionieren? Wie realistisch und wie gefährlich wäre das? «Wenn wir auf dem Mond eine fixe Basis haben wollen, brauchen wir Energie». Das sind die Worte von Sean Duffy, dem Chef der US-Weltraumagentur Nasa. Er will die Pläne eines Atomkraftwerks auf dem Mond vorantreiben. Auch China und Russland haben sich zum Ziel gesetzt, auf dem Mond ein AKW zu bauen. «Diese Ankündigung hat mich nicht so sehr überrascht», sagt Wissenschaftsjournalist und Raumfahrt-Experte Karl Urban. Er erzählt in der heutigen News-Plus-Folge, wie realistisch diese Pläne sind, wie sicher solche AKW wären und wie das überhaupt funktionieren könnte. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Karl Urban, Wissenschaftsjournalist und Raumfahrt-Experte ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Marc Allemann, Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In Lingen an der Ems sollen mithilfe des russischen Staatskonzerns Rosatom Brennelemente für europäische Atomkraftwerke herstellt werden. Die Idee hinter der umstrittenen Kooperation mit Russland ist, irgendwann unabhängiger zu werden von russischer Atomtechnik – kann das klappen? Johannes Bünger hat für eine ARTE-Doku mehr als ein Jahr lang recherchiert. In dieser 11KM-Folge erzählt er, wie die Abhängigkeit des Westens von russischer Atomenergie historisch gewachsen und staatlich forciert worden ist. Wie kann sich der Westen davon lösen? Und ist die geplante Brennelemente-Kooperation in Lingen eine Lösung oder Teil des Problems? Hier geht's zur ARTE-Doku “Die Nuklearfalle. Putins Deals mit dem Westen” von Johannes Bünger und seinen Kolleginnen Vivien Pieper und Laura Schmitt: https://www.arte.tv/de/videos/115068-000-A/die-nuklearfalle-putins-deals-mit-dem-westen/ Das ist unser Podcast-Tipp "Was tun, Herr General?”: https://1.ard.de/general Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Balthasar Hümbs Mitarbeit: Lukas Waschbüsch und Marc Hoffmann Host: Victoria Koopmann Produktion: Adele Meßmer, Viktor Fölsner-Veress, Christiane Gerheuser-Kamp und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Frühestens im Jahr 2050 könnte in der Schweiz ein neues Kernkraftwerk stehen, sofern das Volk ein solches denn will. Zu diesem Schluss kommen Expertinnen und Experten in einem neuen Bericht. Fragt sich: Wie realistisch ist eine neue Generation an AKW überhaupt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Ein neues AKW in der Schweiz wäre frühstens 2050 möglich (06:20) Nachrichtenübersicht (15:35) Schlüsselmoment für Grossbritanniens angeschlagenen Premier (21:22) Türkische Justiz holt zum nächsten Schlag gegen Opposition aus (24:49) Algerien: Fünf Jahre Haft für Schriftsteller Boualem Sansal (29:21) SRF muss weitere 12 Millionen Franken einsparen (32:55) Die Unia feiert ihr 20-jähriges Bestehen (37:36) Fussball-EM: mit weiblicher Stimme am Fernsehen