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Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Zum neunten Mal in Folge führen die Finnen den World Happiness Report an. Nicht weil sie dauernd lachen. Sondern weil sie etwas verstanden haben, das viele andere Länder noch suchen: Gemeinschaft schlägt Optimierung. Natur schlägt Speed. Und in der Sauna sind alle gleich.Jochen war im Sommer in Finnisch-Lappland — und saß in einer Schutzhütte, 20 Meter von einer Bärenmutter und ihren Jungen entfernt. Er hat Beeren direkt vom Boden gegessen, Pilze gesammelt, die in Deutschland ein Vermögen kosten würden. Und am Ende eines langen Tages: ein gelbes Holzhaus am See. Kein Mückenstich. Nur Stille.Helsinki ist dann das Gegenteil — und trotzdem dasselbe Gefühl. Ein Hauptbahnhof, der aussieht wie ein Kunstwerk. Eine Bibliothek, in der 8.000 Menschen täglich zusammenkommen und die vom Volk aktiv mitgestaltet wurde. Ein Designviertel, in dem man stundenlang entdecken könnte. Und die Sauna Löyly direkt am Meer, von der das Time Magazine sagt, sie gehöre zu den 100 schönsten Orten der Welt.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Bahn: www.bahn.de / Inspirationen Reisen (u.a. Skandinavien) www.bahn.de/summerrail / Interrail: www.bahn.de/interrail
Robust, pflegeleicht und voller Vitamin C – Johannisbeeren sind perfekt für dich! Erfahre, warum diese Beeren jahrzehntelang verboten waren, welche Sorten es gibt und wie du eine üppige Ernte holst. Wir klären im lockeren Gespräch: Warum fallen die Beeren ab? Wie pflanzt man richtig? Und welcher Trick bringt dir super Ertrag auf kleiner Fläche? Plus: Bestäubungs-Geheimnis & Schnittanleitung.
Spalten und Bestien, kein Hors-d'œuvre und keine dickflüssigen Lösungen, dafür aber grüne Matsche und opportunistische 72 Stunden.
Paul Baumann - Musiker, Gärtner, Brückenbauer https://urbanutopia.berlin/
Kaum ein Thema sorgt beim Wildkräutersammeln für so viel Unsicherheit wie der Fuchsbandwurm. Vielleicht hast du selbst schon einmal gehört, dass man wegen ihm besser keine Brombeeren pflücken oder Wildkräuter sammeln sollte. Genau deshalb schauen wir in dieser Folge ganz bewusst auf die echten Zahlen, wissenschaftliche Studien und die tatsächlichen Risiken hinter der Angst. Du erfährst, wie wahrscheinlich eine Erkrankung wirklich ist, wer gefährdet ist und warum Wildkräutersammlerinnen meist deutlich entspannter bleiben können, als viele denken. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf aktuelle Erkenntnisse aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und sprechen darüber, welche Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll sind und welche eher aus Panik entstanden sind. Diese Folge soll dir helfen, die oft tief sitzende Angst vor dem Fuchsbandwurm neu einzuordnen, damit du wieder mit mehr Vertrauen und Freude draußen unterwegs sein kannst. Denn Wildpflanzen sollen verbinden und bereichern und nicht ständig ein mulmiges Gefühl auslösen. In dieser Folge sprechen wir darüber:
Erdbeeren haben gerade Hochsaison. Bis zu 3,5 Kilo von diesem leckeren Obst essen wir Deutschen pro Jahr. Wobei Erdbeeren angeblich gar kein Obst sind, sondern nur so tun. Fakt oder Fake?
Balkonkasten-Bepflanzung für Trendsetter, Heimatverbundene, Gießfaule und Gourmets. https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Der Kreistag hat die Schulentwicklungsplanung abgelehnt. Eine Planung die den dynamischen Wachstum nur bedingt dargestellt hat. Jetzt wird die Zukunft zeigen, ob es eine "funktionierende Planung" gibt. Der Nahverkehrsplan ist allerdings angenommen worden. Auch hier gibt es aus der Gemeinde Kritik, wir bezahlen viel und bekommen wenig. Aber gut, so versucht der Landkreis seine desolate Finanzsituation auf Kosten der Gemeinde auszugleichen. Ärgerlich. Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.deFolgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
Wenn in den Gärten Gemüse und Zierpflanzen wachsen, dann sind auch die Schädlinge da. Hier gibt es Tipps zur Bekämpfung.Blattläuse:Gegenspieler der Blattläuse sind unter anderem Marienkäfer und deren Larven. Der Ohrenkneifer verputzt auch gerne Blattläuse und wer einen Nistkasten im Garten hat, kann auf die Hilfe von Gartenvögeln setzen. Buchsbaum-Zünsler:Der kleine Schmetterling breitet sich immer weiter in Richtung Norden aus und hat sich auf den Buchsbaum spezialisiert. Es gibt ein biologisches Spritzmittel gegen den Zünsler, das in die Blätter eindringt und die fressenden Raupen tötet. Langsam gewöhnen sich aber auch Vögel an den Geschmack der Raupen und langen da auch ordentlich zu. Bei einer Buchsbaumkugel kann es auch helfen, an einem sehr sonnigen Tag eine dunkle Tüte über den Buchs zu stülpen. Dickmaulrüssler: Angeknabberte Blätter am Kirchlorbeer? Dann hat dort sicherlich der Dickmaulrüssler zugeschlagen. Das ist ein dunkler Käfer, der nachts aktiv ist. Der Buchtenfraß an den Blättern ist aber auch nicht so gefährlich. Bedrohlicher sind die kleinen Larven im Boden. Die fressen nämlich die Wurzeln an und das kann die entsprechende Pflanze eventuell sogar umbringen. Die Larven können eigentlich nur mit mikroskopisch kleinen Fadenwürmern ausgeschaltet werden. Gespinstmotten:Die Gespinste sind so dicht, dass Spritzmittel sie nicht durchdringen können. Bleibt nur das Herausschneiden ganzer Triebe. Die betroffenen Bäume und Büsche treiben in der Regel rasch wieder aus. Allerdings kann es in der Folgejahren zu einem wiederkehrenden Befall kommen. Dann wäre es ratsam, Schlupfwespen zu fördern.... und das könnt Ihr jetzt auch noch machen:Wer noch einen sonnigen Platz im Garten hat, der könnte dort zum Beispiel Sanddorn pflanzen. Sanddorn ist widerspenstig, sieht hübsch aus - außerdem sind die Beeren unglaublich gesund.Weitere Infos zum Thema:- Nützlinge helfen gegen Blattläuse, Weiße Fliege und Co.https://www.ndr.de/ratgeber/garten/schaedlinge/Nuetzlinge-helfen-gegen-Blattlaeuse-Weisse-Fliege-und-Co,nuetzlinge130.html- Pflanzen natürlich vor Schädlingen schützen: Was ist erlaubt?https://www.ndr.de/ratgeber/garten/schaedlinge/Pflanzen-natuerlich-vor-Schaedlingen-schuetzen,schaedlinge117.html- Blattläuse bekämpfen: Diese natürlichen Mittel helfenhttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/schaedlinge/Blattlaeuse-bekaempfen-Diese-natuerlichen-Mittel-helfen,blattlaeuse110.html- Richtig düngen: Tipps für gesunde Pflanzenhttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:eb9ded8e48897872/- Stauden teilen und pflegen: So geht's richtighttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a53b87237cecc878/Die neuste Folge von "Im Grünen Bereich" gibt es immer zuerst in ARD Sounds:https://1.ard.de/imgruenenbereich2 Habt Ihr Anregungen, Fragen oder Tipps? Dann schreibt uns an garten@ndr.de.Unser Podcast-Tipp: "Being The Beatles"https://www.ardsounds.de/sendung/being-the-beatles-eine-pop-revolution/urn:ard:show:5d933a937bf865a2/
Pollen im Anflug – und plötzlich geht nichts mehr? Biologin Anja Schwalfenberg erklärt, warum Allergien entstehen, wie der Klimawandel sie verstärkt – und was im Alltag wirklich hilft.
Spinat, Beeren, Nüsse – oft als „Brain Food“ gefeiert und mit großen Versprechen verbunden: bessere Konzentration, Schutz vor kognitivem Abbau, ein möglichst leistungsfähiges Gehirn bis ins Alter. Doch was davon hält einer ernährungswissenschaftlichen Einordnung wirklich stand? In dieser Folge schauen wir uns die Studienlage genauer an und klären, welche Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gehirngesundheit tatsächlich belegt sind. Wir sprechen über Inhaltsstoffe wie Antioxidantien, sekundäre Pflanzenstoffe und ungesättigte Fettsäuren – und darüber, welche Rolle sie im Körper spielen könnten. Außerdem geht es um die entscheidende Frage: Kommt es wirklich auf einzelne „Superfoods“ an – oder ist am Ende das gesamte Ernährungsmuster ausschlaggebend?
Ich habe heute eine virale High-Protein Topfentorte nachgemacht – ursprünglich von einer Creatorin (Link folgt
Diesmal gibt Dagmar Hauke, Gärtnermeisterin in der Alexianer Klostergärtnerei in Köln, Tipps für das preiswerte Vermehren von Pflanzen – vom Säen bis zum Steckling.
Beeren gibt es nicht nur in großer Auswahl - ebenso groß und vielfältig sind die gesundheitlichen Nutzen der kleinen Früchtchen. Welche Beeren am gesündesten sind, warum Beeren und Nüsse ein absolutes Dreamteam sind und wieso Beeren kurz vor dem Verfallsdatum am gesündesten sind - das alles erklärt Ernährungswissenschaftler Achim Sam in dieser Folge. Hinweis: Wir produzieren keine neuen ISS SO-Folgen mehr. Diese Episode gehört daher zu den „ISS SO Classics“ und ist eine Wiederholung einer früheren Folge vom 16.06.2022. Bitte beachtet, dass einzelne Inhalte inzwischen nicht mehr aktuell sein könnten.
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Für große Überraschung sorgte die Nachricht, dass die Berliner Wasserbetriebe die Berliner Straße komplett sperren (bis in den Sommer) und gleichzeitig wird an der Märkischen Allee ebenfalls noch gebaut. Ein Ärgernis, weil es die Bevölkerung in Großbeeren komplett außen vorlässt. Was interessiert auch ein Unternehmen wie die Wasserbetriebe, dass man uns die Lebensader sperrt. Zum Monatsende gab es wieder mal eine Gemeindevertretung mit so mancher interessanter Aussage. Bei einigen kann man immer nur sagen, "bitte sich vorher schlau machen", gerade wenn man sich zu rechtlichen Themen äußert. Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.de Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
Helge Heynold liest: Waldfrevel - von Wilhelm Busch.
Kleine Flasche, große Flasche, Bag-in-Box, Kork oder Schraube – vor dem Weinregal stehen viele von uns vor Fragen, die wir uns nie wirklich gestellt haben. Ist Magnum nur Prestige oder steckt da mehr dahinter? Und was hat ein Schraubverschluss eigentlich mit dem Reifepotenzial eines Weins zu tun? Lou und Jonas nehmen heute die gängigen Formate und Verschlüsse systematisch auseinander – Format für Format, Verschluss für Verschluss. Du erfährst, warum 0,75 Liter überhaupt Standard wurden, was Physik ist und was Mythos – und wann Bag-in-Box die ehrlich bessere Wahl sein kann. Wein der Woche Via al Castello Primitivo di Manduria DOC – Apulien, Italien Ein körperreicher, trockener Rotwein aus der Rheinberg Kellerei, gekeltert aus 100 % Primitivo aus dem sonnenverwöhnten Apulien. Rubinrot mit einem Hauch Purpur präsentiert er sich im Glas – intensiv fruchtig nach reifen Kirschen und dunklen Beeren, mit einer leicht süßlichen Note und mediterraner Wärme. Mit seinen 14 % vol. ist er ausbalanciert und vollmundig. Ideal zu rotem Fleisch vom Grill, Wildgerichten oder würzigem Käse. Weinlexikon: M wie Mikrooxidation Mikrooxidation beschreibt den minimalen Sauerstoffkontakt, der während der Flaschenreife stattfindet und dabei Aromatik, Struktur und Reifegeschwindigkeit des Weins beeinflusst. Je nach Flaschenformat und Verschluss verändert sich diese Dynamik – der unsichtbare Faktor hinter Mini, Magnum und Kork. Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad https://www.edeka.de/services/edeka-medien/cheers-podcast/index.jsp Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
Neophyten und invasive Pflanzen zwischen Nutzen, Gefahr und Gartenpraxis; https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
In der Schweiz gibt es über 600 verschiedene Arten von Wildbienen. Doch die Hälfte von ihnen gilt als gefährdet. Das hat Folgen für ganze Ökosysteme: Wildbienen bestäuben Obst, Beeren und Gemüse und sind damit zentral für Ernährung und Landwirtschaft. Nun werden die Schweizer Imker aktiv und lancieren eine Bieneninitiative. Ihr Ziel: Der Schutz und die Förderung von Bienen sollen in der Bundesverfassung verankert werden. Wie genau wollen die Imker auf diesem Weg die Bienen retten? Warum profitieren davon auch andere Insekten? Und wie wollen sie die Bäuerinnen und Bauern von dieser Initiative überzeugen? Mit diesen Fragen hat sich Bundeshausredaktor Cyrill Pinto beschäftigt. In der neuesten Folge von «Apropos» erklärt er, worum es bei der Initiative der Imker geht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Alles, was Sie zur Bieneninitiative wissen müssen Dieser Bauer setzt sich für die Wildbienen ein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In Wakefield auf Neuseelands Südinsel hat die Baselbieterin Christine Grieder ein kleines Freilichtmuseum geschaffen, das an Pionierzeiten erinnert. Zwischen historischen Gebäuden pflegt sie einen üppigen Garten und züchtet Monarch-Schmetterlinge. Christine Grieder wanderte vor 34 Jahren von Sissach (BL) nach Neuseeland aus. In Willow Bank bei Wakefield baute sie auf ihrem Grundstück über die Jahre ein kleines Dorf auf, das die Zeit vor über hundert Jahren lebendig macht. Mit Bäckerei, Post, alter Kirche und Cottages, in denen Gäste sogar übernachten können. «Es kommen auch viele Schulklassen zu Besuch und versetzen sich in die damalige Zeit.» Christine selbst lebt in einem historischen Haus aus dem Jahr 1879. Früher etablierte sie sich als Antiquitätenhändlerin und verschiffte 18 Container voller Möbel und anderer europäischer Stücke nach Neuseeland: «Dann kam das digitale Zeitalter mit Onlineplattformen.» Viele dieser antiken Gegenstände finden heute ihren Platz im Freilichtmuseum Willow Bank. Dank zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern hält Christine die Geschichte Neuseelands lebendig: «Hier kann man Geschichte anfassen!» Ihr kleines Dorf lässt Besucherinnen und Besucher in die Pionierzeit eintauchen. Grosser Garten und Schmetterlinge In ihrem Selbstversorgergarten wachsen Tomaten, Kartoffeln, Beeren, Bohnen, Chilis, Pflaumen und Rüebli. Fast alles, was man sich vorstellen kann. Daneben züchtet Christine Grieder mit viel Passion Schmetterlinge für die Natur. Mit grosser Geduld zieht sie Monarch-Schmetterlinge auf und lässt die prachtvollen Falter später in die wilde Natur Neuseelands ausfliegen.
Ein barocker Blumenstrauß als Spiegel seiner Zeit: Über Tulpenwahn, Stillleben und die Erfindung der Blumenmalerei im 17. Jahrhundert. https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Ist teurer besser? Vega Sicilia ist eines der bekanntesten Weingüter der Welt und Thomas Sommer einer der besten Sommeliers der Welt. Der mehrfach ausgezeichnete Weinexperte bringt vier Hochkaräter von dem spanischen Weingut mit in unsere Verkostung. Flasche Nummer eins ist der Pintia Toro 2021, der Einstieg in die Welt der Vega-Sicilia-Rotweine, die in einer Liga mit Produkten wie Opus one spielen. Der Wein schmeckt nach dunklen Beeren, Schokolade und Lakritz, und wurde wie alle Weine im Test doppelt dekantiert. Soll heißen: Einmal in eine Karaffe gefüllt und dann wieder zurück in die Flasche. Preis: 80 Euro. Rund 100 Euro mehr kostet der Alión 2022, auch ein Tempranillo, aber etwas eleganter und ätherischer, er schmeckt nach Salbei und Kresse und bleibt ziemlich lange am Gaumen. Der Unico 2016 in Flasche Nummer drei ist mit den ersten beiden nicht zu vergleichen, weder vom Preis (500 Euro), noch vom Geschmackserlebnis: Jetzt geht es nicht mehr um die Früchte, sondern um den Boden, man schmeckt Laub, Trüffel, Moos. „Das ist ein großer Wein, einer, der die letzten Prozentpunkte aus dem Boden herausholt“, sagt Michael Kutej. Bleibt der Unico Reserva Especial in Flasche Nummer vier, der jeweils zu einem Drittel aus den Jahrgängen 2011, 2012 und 2014 besteht und so zusammengestellt wurde, dass „die grundsätzliche Struktur des Weines herauskommt“. Ein großes Erlebnis, allerdings auch für einen großen Preis: 630 Euro.
In diesem Video zeige ich dir 5 meiner liebsten High-Protein-Rezepte, die ich selbst regelmäßig esse – einfach, sättigend und perfekt für Fettverlust ohne Hunger.Die vollständigen Rezepte findest du hier
Wie der ehemalige Hilfsgärtner Holger Zahn die Baumschule und ihre Geschichte rettete.
Und wieder eine Woche vorbei und teilweise merkwürdigen Nachrichten aus dem Landkreis. Die untere Naturschutzbehörde (UNB) lehnt die Beleuchtung einiger Wege ab und auch der Nahverkehrsplan belastet Großbeeren zusätzlich. Wir werden sehen, wie der Kreistag dann entscheidet. Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.de Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
Wildobst ist das unterschätzte Superfood aus dem Garten und von den Wald- und Wiesenrändern. Viele von euch wissen sicher nicht, dass man aus Ebereschen Marmelade kochen kann und wie Schlehenlikör schmeckt. Oder habt ihr schon mal Felsenbirnen probiert?In der aktuellen Folge sprechen wir darüber, warum Wildobst nicht nur für euch, sondern auch für die Tiere so super ist, was man aus den Früchten alles machen kann und welche Bäume und Sträucher sich für euren naturnahen Garten anbieten. Wer mehr zu Beeren wissen will, die ja auch Wildobst sind findet hier einige Infos dazu: Beerensträucher schneiden, Himbeeren und Heidelbeeren.Und über heimische Stäucher haben wir auch schon gesprochen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Über 30 Jahre Erfahrung, bayerische Hartnäckigkeit – und wie EM es vom Acker und aus den Gärten bis in den Putzeimer geschafft haben. Infos zu unseren Werbepartnern unter: https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Du trainierst um 18 Uhr und bist erst um 21 Uhr zu Hause – und fragst dich: Wann soll ich bloß essen?
Von missverstandenen Schönheiten, übersehenen Neuankömmlingen und aus der Mode gefallenen Ladenhütern.
Der erste GartenRadio-Live-Podcast aus Köln - ein Fest auf der Bühne und im Publikum.
Rund 130 Pflanzen kommen in der Bibel vor. Wenn man bedenkt, dass die Bibelgeschichten im Nahen Osten spielen, ist es erstaunlich, wie viele der biblischen Pflanzen auch hier bei uns wachsen.
Der Zitronenfalter gehört zu den bekanntesten heimischen Tagfaltern. Ein paar Exemplare des Faulbaums im Garten locken die schönen Schmetterlinge zuverlässig an. Der Faulbaum (Frangula alnus) ist ein unauffällig gelbgrün blühender Strauch. Seine lange Blütezeit trägt dazu bei, dass über 300 verschiedene Insektenarten an ihm Nahrung finden. Im Herbst trägt er kleine schwarze Beeren, welche nach und nach ausreifen und wertvolle Nahrung für verschiedene Vögel sind. So ist der Faulbaum ein wertvolles Gehölz für schattige Standorte. Zitronenfalter überwintern beispielsweise in den Blättern des Efeus in einer Froststarre. An sonnigen Tagen sind sie aber bereits im Februar wieder unterwegs auf der Suche nach Nektar. Zitronenfalter kommen gerne in die Gärten, und wenn zwei bis drei Faulbäume im schattigen Teil des Gartens stehen, legt der Schmetterling Eier darauf ab. Die Blätter sind für die Raupen wichtig, die auf Faulbaum und Kreuzdorn spezialisiert sind.
Im Winter wird die Nahrung für die Vögel knapp. Beliebte Fruchtgehölze wie Eberesche und Holunder haben längst keine Beeren mehr. Da kommt der Gewöhnliche Wacholder gerade recht! Die blauschwarzen Beeren des Gewöhnlichen Wacholdern (Juniperus communis) sind im Dezember noch immer am Strauch und bei Amseln sehr beliebt. Und auch bei uns Menschen: Was wäre ein Sauerkraut ohne Wacholderbeeren? Zudem ist er wintergrün und seine Nadeln sind spitz. So bietet er ein perfektes, schützendes Versteck für verschiedene Vögel. Erhältlich ist der Wacholder im Plastiktopf, da langsam wachsend. Er ist auch für den Topfgarten geeignet.
Die Fotografin Sabrina Rothe portraitiert seit 25 Jahren mit außergewöhnlicher Sensibilität Architektur, Innenräume und Gärten. In neues Buch ist ein bildgewaltiges Plädoyer für die Gartenkunst.
Zwischen Liebesamulett und grünem Vampir. Ein Streifzug durch Lebensform und Ökologie. Infos zu Werbepartnern: https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Tiere sind für ein funktionierendes Ökosystem lebenswichtig und auch für den Menschen sind sie auf viele Arten nützlich. Einige bestäuben Blüten, andere schützen vor Schädlingen. Wildbienen sind unabdingbar im Garten: Sie bestäuben Obstgehölze und Beeren. Und Schwebfliegen, Marienkäfer und Florfliegen legen ihre Eier in Blattlauskolonien, die geschlüpften Larven fressen bis zu 100 Blattläuse pro Tag. Auch das Grüne Heupferd, die grösste Heuschrecke der Schweiz, ist ein wichtiger Nützling: Sie frisst verschiedene Insekten, mit Vorliebe die beiden eingeschleppten Wanzenarten Grüne Reiswanze und Marmorierte Baumwanze, die grosse Schäden an Gemüsen und Früchten anrichten. Das Grüne Heupferd mag sonnige, warme Gartenteile, eine Strauchgruppe, eine Blumenwiese oder eine Gründüngung mit Getreide. Mit einer Strauchgruppe und passenden Begleitpflanzen lassen sich auch verschiedene andere verschiedenen Nützlinge in den Garten locken. · Geeignete Sträucher: Weissdorn, Gemeiner Schneeball, Gemeiner Liguster. · Geeignete Blütenstauden: Schafgarbe, Zitronenmelisse, Wildes Rüebli, Dost, Bergminze.
Von Rosenboom, Rosenkrieg und dem kleiner werdenden Königreich der klimafesten Königin im Beet. Infos zu Werbepartnern: https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Aus dem Garten in die Tasse. Wie aus Brombeerblättern, Malvenblüten, Löwenzahnwurzeln oder Apfelminze wohltuende Aufgüsse werden. Infos zu Werbepartnern: https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Schwarzer und Roter Holunder sind nicht nur schön anzusehen, sondern liefern Blüten und Beeren für Sirup, Tee und Gelee. In der Schweiz sind sowohl der schwarze wie der rote Holunder weit verbreitet. Beide sind attraktive Wildsträucher für den Garten, sie blühen üppig und tragen leuchtende Beeren. Während der Schwarze Holunder für Sirup und Tee bekannt ist, liefert der Rote Holunder die Basis für feuerroten Gelee. Wichtig: Die Beeren beider Arten müssen gekocht werden. SRF 1-Gartenfachfrau Silvia Meister gibt Tipps zur Standortwahl und Pflanzung – im Herbst ist der ideale Zeitpunkt dafür.
Die Felsenbirne ist nicht nur ein Zierstrauch für sonnige Gärten, sondern auch eine wertvolle Wildfrucht mit aromatischen Beeren. Die heimische Felsenbirne wird auch «Fluebirli» genannt. Klar: Denn eine «Fluh» ist in der Schweizer Mundart eine steil abfallende Felswand oder ein Felshang. Der zierliche Strauch der Felsenbirne blüht im Frühling, trägt im Juli essbare Beeren und zeigt im Herbst eine leuchtende Färbung. Die Früchte erinnern an Heidelbeeren und eignen sich getrocknet hervorragend für Müesli oder Teemischungen. SRF 1-Gartenfachfrau Silvia Meister erklärt, welche Standorte und Böden die Felsenbirne bevorzugt und wie sie sich auch im Topf kultivieren lässt.
Die blinde Pastorin Ruth Zacharias begann 1992 damit, diesen einzigartigen botanischen Garten anzulegen. Sie entwickelte eine Architektur der Düfte, um den Garten für Nichtsehende und Nichthörende sinnlich erfahrbar zu machen.
Standort - Sorte -Schnitt -Tipps wie Hortensien gelassen durch klimatisch schwierigeren Bedingungen kommen . Infos zu unseren Werbepartnern: https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Im Garten des alten Herrn Wolf gibt es Beeren, Bienen und Blumen. Nur eines fehlt, findet Saanje: Eine richtige Vogelscheuche, die den Garten bewacht und Windlieder singen kann. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Das Lied der Vogelscheuche (Folge 1 von 5) von Snorre Björkson. Es liest: Ilka Teichmüller. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Im Garten des alten Herrn Wolf gibt es beinahe alles: Beeren, Kartoffeln, Bienen, Blumen und Steine. Nur eines fehlt, findet Saanje: Eine richtige Vogelscheuche, die den Garten bewacht und Windlieder singen kann. Ein Stock mit Hut ist für den Anfang nicht schlecht. Es kommen Anzug und Schal dazu. Ob Joel aus Saanjes Klasse zum Teetrinken kommt? Alle 5 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Das Lied der Vogelscheuche von Snorre Björkson. Es liest: Ilka Teichmüller. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Von Gehölzen in Vertikalbeeten, Wildpflanzen im Sumpfkübel und Giersch im Balkonkasten. Infos zu unseren Werbepartnern unter: https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Männerabend #280 – Baa Baa Brewhouse! Dennis, Reinhold, Ben und Hannah probieren sich quer durch die verrückte Bierwelt von Baa Baa Brewhouse 🐑✨ Auf der Reise durch Hopfen, Malz, Beeren & Fluff landen im Glas: 🍇 BAAG LEAGUE CHEWE- BAAse Hit Blueberry – ein fruchtiger Einstieg ☕🥜 Mojo – mit Blueberry, Blackberry, Pistachio, Coffee & […]
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Ein Balkon bietet Platz für unterschiedlichste Pflanzen: Kräuter, Beeren und Blumen bieten was fürs Auge und den Gaumen. Die BR Heimat-Kräuterexpertin Astrid Süßmuth und Moderator Andreas Estner streifen durch die Geschichte der Blumenbalkone.
"Vor der Hollerstaun muss man den Hut ziehen", sagt eine alte Weisheit. Holunder sollte böse Geister von den Häusern fernhalten, außerdem lassen sich sowohl Blüten als auch Beeren prima nutzen. Darüber ratscht die Hauswirtschafterin Sabine Zellhuber mit Edith Schowalter.