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Schneckenkrägen als Gießhilfe, Mulchen mit Rasenschnitt und Tricks für den Kompost: In dieser Folge verraten Maria und Tobi ihre liebsten Gartenhacks und -tricks für die Hauptsaison. Es geht um natürliche Hilfe gegen Blattläuse, Tipps gegen Nachtschnecken und für mehr Artenvielfalt im Garten. Außerdem sprechen die beiden darüber, warum manchmal Geduld am wichtigsten ist, wie man für wilde Ecken im Garten wirbt und weshalb ein Besuch im Gartenmarkt schnell gefährlich werden kann.Unser Podcast-Tipp: IQ - Wissenschaft und Forschung -> https://1.ard.de/IQWissenschaft (00:00) Intro(01:06) Schneckenringe mit Doppelfunktion(03:59) Kapuzinerkresse als Läusemagnet(04:34) Selbstgebaute Ollas aus Tontöpfen(06:30) Brombeerstängel gegen Blattläuse(08:01) Rasenschnitt als Mulch verwenden(08:44) Kompost durch Umschichten beschleunigen(10:12) Kürbis direkt auf den Kompost pflanzen(11:42) Flächenkompostierung statt Komposthaufen(13:53) Eigenen Laubkompost anlegen(15:11) Raseninseln stehen lassen(18:38) Wilde Flächen sichtbar gestalten(20:09) Geduld statt Aktionismus(23:18) Nichts wegwerfen – Materialien sammeln(24:36) Pflanzenstützen aus Gartenmaterial bauen(26:05) Podcast-Tipp: Einschlafpodcast
Unsere Ozeane sind extrem wichtig für Klima, Nahrung und Artenvielfalt auf der Erde. Doch leider sind diese Lebensräume stark bedroht. Eine Bestandsaufnahme zum Welttag der Ozeane. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:43) Wie groß und wichtig sind die Ozeane? (00:03:32) Größte Bedrohungen für die Ozeane (00:04:39) Plastik im Meer (00:08:45) Klimakrise und Ozeanerwärmung (00:12:10) Ozeane als Lösung gegen den Klimawandel (00:13:30) Das Meereis schmilzt (00:17:00) Unerforschte Tiefen der Ozeane (00:19:19) Wale: Bedrohung und Schutz (00:23:03) Das UN-Hochseeabkommen 2026 (00:25:52) Verabschiedung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ozeane-weltozeantag
Unsere Ozeane sind extrem wichtig für Klima, Nahrung und Artenvielfalt auf der Erde. Doch leider sind diese Lebensräume stark bedroht. Eine Bestandsaufnahme zum Welttag der Ozeane. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:43) Wie groß und wichtig sind die Ozeane? (00:03:32) Größte Bedrohungen für die Ozeane (00:04:39) Plastik im Meer (00:08:45) Klimakrise und Ozeanerwärmung (00:12:10) Ozeane als Lösung gegen den Klimawandel (00:13:30) Das Meereis schmilzt (00:17:00) Unerforschte Tiefen der Ozeane (00:19:19) Wale: Bedrohung und Schutz (00:23:03) Das UN-Hochseeabkommen 2026 (00:25:52) Verabschiedung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ozeane-weltozeantag
Unsere Ozeane sind extrem wichtig für Klima, Nahrung und Artenvielfalt auf der Erde. Doch leider sind diese Lebensräume stark bedroht. Eine Bestandsaufnahme zum Welttag der Ozeane. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:43) Wie groß und wichtig sind die Ozeane? (00:03:32) Größte Bedrohungen für die Ozeane (00:04:39) Plastik im Meer (00:08:45) Klimakrise und Ozeanerwärmung (00:12:10) Ozeane als Lösung gegen den Klimawandel (00:13:30) Das Meereis schmilzt (00:17:00) Unerforschte Tiefen der Ozeane (00:19:19) Wale: Bedrohung und Schutz (00:23:03) Das UN-Hochseeabkommen 2026 (00:25:52) Verabschiedung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ozeane-weltozeantag
Dass Insektenpopulationen einen drastischen Rückgang erleben, ist bekannt, doch mangelte es an bezahlbaren Erfassungen. Mit automatisierten Kamerafallen und künstlicher Intelligenz soll sich das ändern – Nachtfalter stehen dabei im Fokus. Faber, Annegret www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die berühmten Korallenriffe sind aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Manche Abschnitte jedoch sind noch intakt. Dies ist der Tiefenströmung zu verdanken, die sie nährt und temperiert. Um diese Strömung zu lokalisieren, werden Wissenschaftlerinnen kreativ. Das Great Barrier Reef ist eines der sieben Weltwunder der Natur und gehört zum Weltnaturerbe der Unesco. Wie alle Korallenriffe bildet es ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane – der anderen Lunge des Planeten – unerlässlich ist. Doch heute ist es aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Ein Team von engagierten, australischen Forschenden setzt alles daran, dieses Naturparadies zu retten. Die Herausforderung ist riesig und die Zeit drängt. Das Great Barrier Reef wird von kalten Strömungen durchzogen, die aus der Tiefe des Meeres kommen, das Wasser temperieren und allen Bewohnern dieses Ökosystems Nahrung liefern – vom kleinsten Seepolypen bis zum Wal, Walhai oder Riesenmanta. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler versuchen, diese Strömungen zu lokalisieren, denn dort sind die Korallen noch intakt und können als Samenbank für die Wiederbelebung der beschädigten Riffe dienen. Also bringen die Forscherinnen Peilsender und andere Messgeräte an den Meeresriesen an. Einfach ist dies nicht, denn die Tiere befinden sich die meiste Zeit unter Wasser. Der Augenblick, in dem sie auftauchen, ist umso bewegender und gibt die Gelegenheit zu unglaublichen Filmaufnahmen.
Die berühmten Korallenriffe sind aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Manche Abschnitte jedoch sind noch intakt. Dies ist der Tiefenströmung zu verdanken, die sie nährt und temperiert. Um diese Strömung zu lokalisieren, werden Wissenschaftlerinnen kreativ. Das Great Barrier Reef ist eines der sieben Weltwunder der Natur und gehört zum Weltnaturerbe der Unesco. Wie alle Korallenriffe bildet es ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane – der anderen Lunge des Planeten – unerlässlich ist. Doch heute ist es aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Ein Team von engagierten, australischen Forschenden setzt alles daran, dieses Naturparadies zu retten. Die Herausforderung ist riesig und die Zeit drängt. Das Great Barrier Reef wird von kalten Strömungen durchzogen, die aus der Tiefe des Meeres kommen, das Wasser temperieren und allen Bewohnern dieses Ökosystems Nahrung liefern – vom kleinsten Seepolypen bis zum Wal, Walhai oder Riesenmanta. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler versuchen, diese Strömungen zu lokalisieren, denn dort sind die Korallen noch intakt und können als Samenbank für die Wiederbelebung der beschädigten Riffe dienen. Also bringen die Forscherinnen Peilsender und andere Messgeräte an den Meeresriesen an. Einfach ist dies nicht, denn die Tiere befinden sich die meiste Zeit unter Wasser. Der Augenblick, in dem sie auftauchen, ist umso bewegender und gibt die Gelegenheit zu unglaublichen Filmaufnahmen.
Wie lässt sich auch auf kleiner Fläche mehr Artenvielfalt schaffen, ohne dass der Pflegeaufwand steigt? In dieser Shortcast-Folge ist Janik von @biogartenliving zu Gast.
Geoengeneering - Kann Kalk im Meer CO₂ schlucken?; Fürsorgliche Dinosaurier; Insektenfreundliche Balkonblumen; Mathematik: Die großen Preise, die großen Fragen; Testosteron-Boom in sozialen Netzwerken; Komplexe Entscheidungen besser schnell treffen; Grünland war mal das vielfältigste Ökosystem überhaupt; Geburten - Nicht nur der Mensch hat's schwer; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Wir entdecken mehr neue Arten als je zuvor. Gleichzeitig ist die Artenvielfalt extrem bedroht. Wie können wir die Natur besser schützen? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:01:55) Warum heutzutage besonders viele neue Arten entdeckt werden (00:03:54) Abgrenzung: Ab wann spricht man von einer eigenen Art (00:05:03) Wie es zur Entwicklung neuer Tierarten kommt (00:07:12) Die Tierformen, die bis heute am meisten neu entdeckt werden (00:12:23) Die unerforschtesten Regionen der Welt (00:14:05) Schwierigkeiten, die Anzahl verstorbener Arten zu ermitteln (00:16:25) Die Konsequenzen des Artensterbens (00:19:24) Werden wir jeweils alle Arten auf der Erde kennen? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-tag-der-artenvielfalt
Wir entdecken mehr neue Arten als je zuvor. Gleichzeitig ist die Artenvielfalt extrem bedroht. Wie können wir die Natur besser schützen? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:01:55) Warum heutzutage besonders viele neue Arten entdeckt werden (00:03:54) Abgrenzung: Ab wann spricht man von einer eigenen Art (00:05:03) Wie es zur Entwicklung neuer Tierarten kommt (00:07:12) Die Tierformen, die bis heute am meisten neu entdeckt werden (00:12:23) Die unerforschtesten Regionen der Welt (00:14:05) Schwierigkeiten, die Anzahl verstorbener Arten zu ermitteln (00:16:25) Die Konsequenzen des Artensterbens (00:19:24) Werden wir jeweils alle Arten auf der Erde kennen? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-tag-der-artenvielfalt
Am Tag der Artenvielfalt erklären wir, wie eine Kleinstadt für mehr Biodiversität sorgen will und welche Herausforderungen Bayern hat.
Wir entdecken mehr neue Arten als je zuvor. Gleichzeitig ist die Artenvielfalt extrem bedroht. Wie können wir die Natur besser schützen? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:01:55) Warum heutzutage besonders viele neue Arten entdeckt werden (00:03:54) Abgrenzung: Ab wann spricht man von einer eigenen Art (00:05:03) Wie es zur Entwicklung neuer Tierarten kommt (00:07:12) Die Tierformen, die bis heute am meisten neu entdeckt werden (00:12:23) Die unerforschtesten Regionen der Welt (00:14:05) Schwierigkeiten, die Anzahl verstorbener Arten zu ermitteln (00:16:25) Die Konsequenzen des Artensterbens (00:19:24) Werden wir jeweils alle Arten auf der Erde kennen? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-tag-der-artenvielfalt
Artensterben, versiegelte Flächen, zu wenig Grün: Die Biodiversitätskrise und die Klimakrise hängen eng zusammen. In Germersheim in Rheinland-Pfalz soll mehr Natur in die Stadt zurückkehren – mit wilden Blumenflächen, naturnahen Parks und grüneren Schulhöfen. Dafür gibt es dort sogar eine eigene Biodiversitätsmanagerin. Ulrike Brandt aus der ARD-Klimaredaktion war vor Ort
Die Wiener Stadtteilplanung spricht in „15 Fragen, 15 Minuten“ mit dem Biodiversitätsforscher Georg Teischinger über Insekten in der Stadt, Artenvielfalt und die Rolle der Stadtplanung beim Schutz wertvoller Lebensräume. Im Fokus steht das Stadtentwicklungsgebiet Am Heidjöchl, wo gemeinsam mit Bürger*innen Insektenarten erhoben wurden, um Biodiversität langfristig in die Planung des neuen Stadtteils zu integrieren.Weitere Informationen zum Thema: Projekt: Artenvielfalt gemeinsam erheben und erleben – C... | Stadt WienAlle Folgen der Podcast-Reihe „15 Fragen - 15 Minuten“Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Tag zur Erhaltung der Artenvielfalt am 22. Mai by Bistum Hildesheim
Das Great Barrier Reef ist ein einzigartiges Ökosystem, doch heute sind die berühmten Korallenriffe aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Raine Island im Norden ist der weltweit grösste Nistplatz der Grünen Meeresschildkröte. Wissenschaftler versuchen das Naturparadies zu retten. Das Great Barrier Reef ist eines der sieben Weltwunder der Natur und gehört zum Weltnaturerbe der Unesco. Wie alle Korallenriffe bildet es ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane unerlässlich ist. Doch heute ist es aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Ein Team von engagierten australischen Wissenschaftlerinnen setzt alles daran, dieses Naturparadies zu retten. Die Herausforderung ist riesig und die Zeit drängt. Raine Island im Norden des Great Barrier Reef ist der weltweit grösste Nistplatz der Grünen Meeresschildkröte. Jedes Jahr kommen mehr als 60'000 Tiere auf die kleine Insel. Sie sind für das ökologische Gleichgewicht der Korallenriffe wichtig, denn sie ernähren sich von Algen, die die Korallen befallen und ersticken können. Doch der Anstieg des Meeresspiegels und zunehmende Stürme zerstören die Inselufer und machen den Nestbau immer schwieriger. Wenn die Schildkröten es trotzdem schaffen, laufen sie Gefahr, dass ihre Eier weggeschwemmt werden und absterben. Fünf Jahre lang arbeitet ein Team von engagierten Helferinnen daran, die Strände umzugestalten, anzuheben und wieder zugänglich zu machen. Bald ist Brutzeit. Wird es den Wächtern des Great Barrier Reef gelingen, dieses Naturparadies zu retten und die Katastrophe abzuwenden?
Das Great Barrier Reef ist ein einzigartiges Ökosystem, doch heute sind die berühmten Korallenriffe aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Raine Island im Norden ist der weltweit grösste Nistplatz der Grünen Meeresschildkröte. Wissenschaftler versuchen das Naturparadies zu retten. Das Great Barrier Reef ist eines der sieben Weltwunder der Natur und gehört zum Weltnaturerbe der Unesco. Wie alle Korallenriffe bildet es ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane unerlässlich ist. Doch heute ist es aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Ein Team von engagierten australischen Wissenschaftlerinnen setzt alles daran, dieses Naturparadies zu retten. Die Herausforderung ist riesig und die Zeit drängt. Raine Island im Norden des Great Barrier Reef ist der weltweit grösste Nistplatz der Grünen Meeresschildkröte. Jedes Jahr kommen mehr als 60'000 Tiere auf die kleine Insel. Sie sind für das ökologische Gleichgewicht der Korallenriffe wichtig, denn sie ernähren sich von Algen, die die Korallen befallen und ersticken können. Doch der Anstieg des Meeresspiegels und zunehmende Stürme zerstören die Inselufer und machen den Nestbau immer schwieriger. Wenn die Schildkröten es trotzdem schaffen, laufen sie Gefahr, dass ihre Eier weggeschwemmt werden und absterben. Fünf Jahre lang arbeitet ein Team von engagierten Helferinnen daran, die Strände umzugestalten, anzuheben und wieder zugänglich zu machen. Bald ist Brutzeit. Wird es den Wächtern des Great Barrier Reef gelingen, dieses Naturparadies zu retten und die Katastrophe abzuwenden?
Libanon und Israel haben die fragile Waffenruhe erneut um 45 Tage verlängert. Unter Vermittlung der USA vollen Vertreter beider Länder weiter an einer Politischen Lösung arbeiten. Die Waffenruhe bleibt brüchig, so hat Israel bereits am Samstag Ziele im Libanon angegriffen. Weitere Themen: Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben sich zahlreiche Nachhaltigkeitsziele gesetzt, zum Beispiel gegen Hunger, Armut oder für mehr Artenvielfalt. Sie sollten bis 2023 umgesetzt sein. Doch jetzt ist klar: Das geschieht nicht. Crans-Montana hat es gezeigt: In Italien berichten Medien anders über Unglücke und Verbrechen als in der Schweiz. Aktuell zeigt sich das erneut am fast 20 Jahre alten Mordfall Garlasco, der die Öffentlichkeit bis heute beschäftigt.
Was bedeutet Artenschutz im Zoo konkret? In dieser Folge von Fadegrad spricht Sam de Keijzer mit Elia Heule, Leiter Zoologie und Artenschutz im Walter Zoo, über die Aufgaben wissenschaftlich geführter Zoos, internationale Erhaltungszuchtprogramme und die Frage, wie Tierhaltung und Naturschutz zusammenhängen. Elia Heule erklärt, weshalb Zoos Teil globaler Artenschutznetzwerke sind, wie bedrohte Tierarten koordiniert gezüchtet werden und warum Tiere heute nicht mehr aus der Wildnis in Zoos kommen. Thema sind auch die Herausforderungen beim Schutz von Lebensräumen, Erfahrungen aus Naturschutzprojekten in Mittelamerika und Sierra Leone sowie die Rolle von Umweltbildung.Ausserdem erzählt Elia Heule persönlich, weshalb er Biologiestudiert hat, wie er zum Walter Zoo kam und warum bei Städtetrips mit seiner Familie – inklusive seinem zweijährigen Sohn – auch immer ein Zoobesuch dazugehört.Auch grosse und kleine Pandas, der Alltag als LeiterZoologie und Artenschutz sowie die Frage, was «Bewahrung der Schöpfung» heute bedeuten kann, kommen zur Sprache.Highlights der Podcastfolge über den Walter Zoo:01:50 Welche RolleZoos für den Artenschutz spielen15:32 Warum es keinegrossen Pandas im Walter Zoo17:54 Sponsorennennung19:28 Was Elia Heuleals Leiter Zoologie und Artenschutz im Walter Zoo macht24:04 3 Erkenntnisseaus dem Besuch von Tierschutzprojekten in Mittelamerika und Sierra Leone26:40 Werbung:Auszeit in Gemeinschaft & in der Natur30:47 Über dieBewahrung der Schöpfung#Fadegrad, #WalterZoo, #Artenschutz, #Zoo, #Tierwelt,#Naturschutz, #Artenvielfalt, #Podcast, #GossauSG, #schoepfungWerbung: Deine Auszeit – in Gemeinschaft und in der NaturWenn du diese Podcastfolge hörst, interessierst du dichvielleicht für Zeit in der Natur und möchtest einmal weg vom Alltagsstress und den sozialen Medien der Frage nachspüren, was du mit deinem Leben eigentlich machen willst. Für junge Erwachsene zwischen 18 und 25 Jahrengibt es vom 5. Bis 8. Oktober 2026 vier Tage mit Raum für Selbstreflexion und Mentaltraining. Sie finden im Bildungshaus St. Arbogast in Götzis, Österreich stattund werden von den Coaches Elena Policante und Philip Wirth geleitet. Das Angebot wird getragen und finanziell unterstützt vom Bistum St. Gallen (Claudia Vetsch, Fachbereich JungeErwachsene und Berufung) und der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen (MarkusNaef, Beauftragter für Junge Erwachsene).Infos und Anmeldung: DeineAuszeit – in Gemeinschaft – Netzwerk Junge ErwachseneFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
Artenvielfalt unter Druck: Wie sich Tiere an den Menschen anpassen; Extremsport: Sind Energy-Drinks gut für die Leistungsfähigkeit?; Käse wie in der Steinzeit; Was meine Stimme über mich verrät; Warum sich Tiere unterschiedlich tarnen; Der britische Naturfilmer David Attenborough wird 100; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Städte sind artenreicher, als wir denken: Zwischen Gullideckel und Betonritzen gedeihen wahre Überlebenskünstler. In diesem Kraut-Quickie werfen wir einen genauen Blick auf die Stadtpflanzen des Jahres 2026 – gekürt vom Bochumer Botanischen Verein. Denn der allzu häufige Blick auf unsere "traditionellen Klassiker" verstellt den Blick auf Neuankömmlinge in unseren Breiten, die mit reichlich Power aufwarten. Vom salzliebenden Krähenfuß-Wegerich über das elfenhafte kurzfrüchtige Weidenröschen bis zum energetisch aufgeladenen Sumatra-Berufkraut: Wir sprechen über Herkunft, Überlebensstrategien, kulinarische Nutzung, Heilwirkungen und die große Frage, was urbane Neophyten uns über Resilienz, Vielfalt und den Wandel unserer Städte lehren können. Wir blicken auf neue Nichtorte und definieren sie als unentdeckte Schatzkammern, die unsere Artenkenntnis bei jedem Spaziergang neu auf die Probe stellen. Erfahre nun mehr über die Stadtpflanzen 20206. In dieser Folge sprechen wir darüber:
In dieser Folge des Podcasts „Living Planet – der WWF Podcast“ sprechen wir über die Auswirkungen des konventionellen Zitrusanbaus – von Pestiziden über Wasserknappheit bis hin zum Verlust der Biodiversität. WWF-Experte Patrick Freund gibt Einblicke in ein innovatives Projekt in Spanien, das zeigt, wie nachhaltige Landwirtschaft funktionieren kann:
Sie gehört zu den Wespen, ist aber viel größer. Eine Hornisse aus Asien macht Imkern in Nordrhein-Westfalen Sorgen. Weil sie gerne Bienen frisst. Von Matthias Hof.
Bis 2085 könnte etwa ein Drittel der heutigen Lebensräume landlebender Tiere von mehreren Extremereignissen gleichzeitig bedroht sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (Autorin: Sabine Stöhr)
Weidelandschaften; Was passiert, wenn Männer sich nicht männlich genug fühlen?; Wie Eltern ihre Kinder beim Sport unterstützen können; Smalltalk verbindet und kann sogar Spaß machen; Helium; Behinderter Papagei ist Chef dank neuer Kampftechnik; Clozapin - Warum ein wichtiges Schizophrenie-Medikament kaum verschrieben wird; Tierversuche: Geht es auch ohne?; Musik verbindet. Welchen Einfluss haben Popstars auf unser Denken?; Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
Werde jetzt Baumpate - HIER gehts zur Website!Unterstütze mit dem Radio TOP40 Community Baum die Aufforstung der Wälder in Thüringen. Deine Patenschaft gibt Tieren ein Zuhause, schafft Lebensraum für viele Pflanzenarten und wandelt CO₂ in saubere Luft zum Atmen um. Somit bleibt die Artenvielfalt in Deutschland auch für die nächsten Generationen erhalten.Deine Setzlinge werden in der nächsten Pflanzperiode gepflanzt.Was bedeutet das für Dich? Nehmen wir an, diese Bäume wären Lärchen. Dann würde jeder dieser Bäume pro Jahr durchschnittlich 35 Kilogramm CO2 neutralisieren. Fragen? Anmerkungen? Feedback? Schreib uns auf Instagram!https://instagram.com/die_drei_sportlichen_vierAuf zur D3S4 Biersimphonie Playlisthttps://open.spotify.com/playlist/3kfyl7R3EFY21RCzeiRcfd?si=hBN48Fr2ReOG0JmZYOF2NQ&pi=2PdrUTsNS0Czn
Feuer und Kettensägen setzen tropischen Regenwäldern zu. Eine Studie macht Hoffnung: Tropenwald wächst unerwartet schnell nach – wenn die Bedingungen stimmen. Dann erreicht der junge Regenwald fast die gleiche Artenvielfalt wie alte Wälder.**********In dieser Folge:0:00 - So klingt ein junger Regenwald5:30 - Alte Regenwälder als Arche Noah9:22 - Schützen, was noch da ist12:18 - Was geht: Regenwald schonen im Supermarkt17:07 - Deine Minute Natur: Nachgewachsener Regenwald in Ecuador**********Ihr hört: Moderation: Anne Preger und Matthias Wurms**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Podcasttipp: Die neuen Deutschlandfunk Nova WissensnachrichtenStudie zur Erholung von Regenwald in Ecuador, Nature 2026Mitteilung zur Studie, Naturschutzorganisation JocotocoInterview mit Nico Blüthgen zur Regenwald-Studie, DLFListe mit Produkten ohne Palmöl, Orang-Utans in NotAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter updateerde@deutschlandfunknova.de.
Winterthur, eine Stadt, die für ihre reiche Industriegeschichte bekannt ist, hat gute Karten für eine biodiverse Stadtentwicklung. Was diese Stadt so speziell macht, erzählt der Leiter Ökologie Martin Wiesner in dieser Episode von "In Resonanz", sind die Flächenverhältnisse: 40% der Fläche Winterthurs sind bewaldet. 25% bestehen aus landwirtschaftlichen Flächen. Nur 34% sind urbanisiert, wobei Gebäude 19% und Straßen 33% ausmachen. Bemerkenswerterweise sind also fast 48% der städtischen Flächen noch nicht versiegelt. Das rasante Bevölkerungswachstum – von 80.000 auf über 120.000 Einwohner – stellt jedoch eine Herausforderung für den Erhalt dieser Lebensräume dar. Dem setzt Wiesner Projekte zur Biodiversitätsförderung entgegen, u.a. die "Pflege" von Grünflächen durch Schafe, die nicht nur „mähen“, sondern auch Artenvielfalt fördern. Ausserdem gibt es eine sehr aktive Naturforschende Gesellschaft dort, die u.a. Citizen Science zur Kartierung der Artenvielfalt betreibt.
Ein Forschungsprojekt in Ecuador zeigt, dass sich Regenwald sehr schnell erholen und schon nach 30 Jahren fast dieselbe Artenvielfalt wie Regenwaldreste in der Umgebung haben kann, wenn die Voraussetzungen stimmen. Renate Ell berichtet
Eine neue Studie zeigt: Abgeholzte Regenwälder erholen sich schneller als gedacht. Nach 30 Jahren können bis zu 75 Prozent der ursprünglich dort lebenden Arten zurück sein. Autorin: Nele Posthausen Von Daily Good News.
Die Themen in den Wissensnachrichten +++ Nach 30 Jahren ist die Artenvielfalt bei gerodeten Regenwäldern wieder fast zurück +++ KI-Chatbots denken sich wissenschaftliche Fake-Quellen aus +++ Netze mit Pfas wirken besser gegen Malariamücken +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Nature-Studie zur RegenwalderholungAnalyse zu Fake-Quellen in FachartikelnScience-Advances-Studie zum Nutzen von Pfas-Moskitonetzen gegen MalariaFachjournal-Studie zum Fossil, das doch kein Oktopus ist**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In Wäldern, auf Wiesen und in den Bergen passen sich Pflanzen viel langsamer an, als sich die Erde erwärmt. Manche Arten verlieren ihr Zuhause, lange bevor sie ein neues finden. Deshalb schlüpfen Forschende inzwischen in ungewohnte Rollen: sie werden zu "Umzugshelfern" für die Natur. Sie diskutieren, ob man Pflanzen aktiv in kühlere Regionen bringen sollte - oder ihnen mit gezielter Züchtung helfen kann, besser mit der Hitze klarzukommen. In diesem Podcast fragen wir: Wie weit darf der Mensch eingreifen, um die Artenvielfalt zu retten?
Wir wissen erschreckend wenig über die Biodiversität der Erde, sagt Frauke in meiner aktuellen Podcastfolge: Kann KI die Natur retten? Frauke arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kommunikation und gibt spannende Einblicke in den aktuellen Zustand unserer Artenvielfalt in ihrem neuen Buch. Gemeinsam diskutieren wir, wie künstliche Intelligenz dabei helfen kann, Natur besser zu verstehen, Biodiversität zu erfassen und konkrete Maßnahmen zum Schutz von Ökosystemen zu entwickeln. Wir sprechen darüber, welche neuen Möglichkeiten Technologien eröffnen, aber auch über die Herausforderungen, die mit ihrem Einsatz verbunden sind. Gleichzeitig werfen wir einen Blick in die Zukunft: Wie kann KI dazu beitragen, Umwelt und Artenvielfalt wirksamer zu schützen? Ein Gespräch über Technologie, Verantwortung und die Frage, wie Innovation und Naturschutz zusammenfinden können. Meine Takeaways KI kann eine wichtige Rolle bei der Artenidentifikation und -beschreibung einnehmen, also die Natur besser zu verstehen Biodiversität ist kein „Naturschutz-Thema“, sondern ein Wirtschaftsthema große Herausforderungen gibt es bei der Datenqualität und -zugänglichkeit in der Biodiversitätsforschung Wir wissen, dass wir nichts wissen – besonders wenn es um die Artenvielfalt auf unserem Planeten geht. Kapitel 04:22 Einführung und Vorstellung des Buches 08:23 Der Status Quo der Biodiversität 14:01 Die Rolle der KI in der Natur 20:02 Verhalten von Tieren und KI-gestützte Forschung 25:16 Die Bedeutung des tierischen Wissens 31:38 Herausforderungen bei der Programmierung von KI 37:27 Die Zukunft der KI und Biodiversität 42:54 Landnutzung und KI 53:01 Schlussfolgerungen und persönliche Empfehlungen Empfehlungen Buch - Kann KI die Natur retten? https://www.oekom.de/buch/kann-ki-die-natur-retten-9783987261633 Kontakt Dr. Frauke Fischer https://www.linkedin.com/in/dr-frauke-fischer/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/newsletter/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Was ist unsere Welt ohne die unglaubliche Artenvielfalt? Blumen, Tiere, Kleinstparteien - sie alle sind bedroht, unter anderem durch neue Fressfeinde. Das muss nicht sein, findet WDR 2 Satiriker Martin Zingsheim. Von Martin Zingsheim.
Bäume in der Stadt polarisieren. Für die einen sind sie Schattenspender und natürliche Klimaanlage, für die anderen verschmutzen sie mit ihrem Laub Wege und Dachrinnen. Sie werden als Frischluftzellen in […]
Bundesrat zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz», Sicherung der Strasse von Hormus: China sagt Nein, Biber fördern Artenvielfalt und Wasserqualität, Kuno Lauener: Schweizer Musik-Ikone wird 65
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Die Bundesregierung will den Kern des Heizungsgesetzes streichen: Die Pflicht, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen müssen, soll gekippt werden. Der Einbau fossiler Heizungen wird damit wieder erlaubt. Statt verbindlicher Klimaregeln kommt eine spätere "Bio-Treppe" für Gas und Öl. Das bedeutet höhere Risiken fürs Klima und steigende Kosten für Verbraucher:innen. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine wurden laut einer Analyse rund 311 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent freigesetzt – so viel, wie Frankreich in einem Jahr ausstößt. Vor allem Treibstoff für Panzer, Kampfjets und Militärlogistik treiben die Emissionen, auch brennende Wälder und der energieintensive Wiederaufbau von Gebäuden und Infrastruktur verursachen Treibhausgase. Die Ukraine will Russland dafür zur Verantwortung ziehen – mit milliardenschweren Forderungen. In Großbritannien warnt der Auslandsgeheimdienst MI6 vor kollabierenden Ökosystemen. In einem Report schreibt der MI6, der Verlust von Biodiversität könne Ernten, Wirtschaft und globale Stabilität gefährden – und bedrohe damit direkt die Sicherheit und den Wohlstand des Landes. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit dem steirischen Landwirt und Unternehmer Manfred Hohensinner, Mitgründer von Frutura, dem größten Obst- und Gemüsevermarkter Österreichs. Hohensinner schildert seinen Weg vom kleinen Bergbauernhof und LKW-Fahrer zum Leitbetrieb, der täglich rund 1,3 Millionen Haushalte mit Obst und Gemüse versorgt, und erklärt, wie ihn seine Erfahrungen in Russland und der Ukraine für Umweltthemen sensibilisiert haben. Ein Schwerpunkt ist sein Geothermie-Projekt, mit dem Gewächshäuser klimafreundlich beheizt werden – gegen massiven Widerstand, jahrelange Verfahren und ohne passende Förderinstrumente, weil Geothermie in der landwirtschaftlichen Urproduktion rechtlich nicht vorgesehen ist. Hohensinner kritisiert die versteinerten Agrarstrukturen, warnt vor der rasch schrumpfenden Zahl von Bäuerinnen und Bauern und fordert eine ehrliche Debatte darüber, wie wir in Zukunft produzieren und essen wollen. Im Gespräch über den Lebensmittelhandel erzählt er von harten Verhandlungen mit fast monopolartigen Handelsketten, der Rolle von Flugblättern und Aktionen und seiner Idee der „gläsernen Produktion“, bei der Konsument:innen sehen können, wie Lebensmittel entstehen. Zur umstrittenen Umsatzsteuersenkung auf Lebensmittel meint er, dass sie strukturelle Probleme nicht löst, und erklärt detailliert, wie sich etwa der Preis eines Apfels aus Produktions-, Logistik- und Handelskosten zusammensetzt. Beim Lieferkettengesetz betont er, dass der Ansatz der Transparenz richtig, die bisherige Ausgestaltung aber praxisfern sei – insbesondere bei globalen Rohstoffen und Gewürzen – und kritisiert mangelnde Transparenz etwa in der Gastronomie. Abschließend ruft Hohensinner Konsument:innen dazu auf, ihre Macht bewusster zu nutzen, unrealistische Dumpingpreise zu hinterfragen und gemeinsam mit Landwirtschaft und Handel für resiliente, faire und klimafitte Ernährungssysteme zu sorgen.Links zur Folge:Futura Podcastempfehlung der Woche:Cash or Crash - der Wirtschaftspodcast mit Wolfgang Unterhuber Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
„Die gängige These, dass die ‚böse Stadt das gute Land frisst‘, ist nicht mehr haltbar“, befindet der Stadtökologe Josef H. Reichholf 2023 in seinem Buch „Stadtnatur“, um dort weiter auszuführen: „In einem Umland der Monotonie, geschaffen durch die moderne Land- und Forstwirtschaft, sind Städte zu Inseln der Vielfalt geworden.“ Die heutige Expedition führt zu den „Wiener Wäldchen“ – einem Projekt, das die Artenvielfalt in Wien weiter fördern soll. Quer über die Stadt verteilt gibt es mittlerweile 15 dieser tiny forests. Sie sind nicht viel größer als ein oder zwei Tennisplätze und sehen aus guten Gründen ziemlich wild aus. Andreas Schindler und Karl Schmoll erkunden die „Wiener Wäldchen“ mit dem Stadtökologen Dr. Manfred Schönwälder von der MA22 Umweltschutz und Florian Schmid vom Kompetenzzentrum grüne und umweltbezogene Infrastruktur, Umwelt der Stadt Wien. Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Das riesige Moorgebiet Viiankiaapa im Norden Finnlands gilt als Ort der Stille, der Artenvielfalt und des Schutzes. Doch unter der scheinbar unberührten Landschaft lagern wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Nickel und Kobalt – Metalle, die für Batterien, Solarpanels und die Rüstungsindustrie zentral sind. Ein britischer Bergbaukonzern plant den Abbau, unterstützt von wirtschaftlichen Interessen auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene. Im Zentrum der Episode steht Rika Karpinen, die seit ihrer Kindheit mit diesem Moor verbunden ist und sich seit Jahren gegen das Bergbauprojekt wehrt. Gast: Linda Koponen, Korrespondentin für Nordeuropa und das Baltikum Host: Nadine Landert Die Reportage von Linda [gibts zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/mineralien-fuer-europa-zerstoert-eine-mine-das-moor-in-lappland-ld.1896860). Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Ob im "Bayerischen Urwald" oder auf Madagaskar - Forscher:innen entdecken immer mehr neue Spezies. Das kleinste Chamäleon der Welt beispielsweise, kaum größer als ein Daumennagel. Biodiversitätsforschung hat dank Hightech-Laboren mehr Möglichkeiten.
Citizen Science - Wenn Bürgerinnen und Bürger mitforschen; E-Scooter: Hilfreich oder zu gefährlich?; Was hilft gegen Hassrede im Netz?; Abnehmspritzen - Effektiver als Diät oder riskant?; Die Physik des Backens; Aliens! Gibt es außerirdisches Leben?; "Polarstern" erforscht Artenvielfalt in der Antarktir; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Welche Fische schwimmen in der Donau? Das lässt sich heute durch die Analyse von DNA im Flusswasser ermitteln. Und Luftproben verraten, welche Pflanzen im Wald wachsen. So können Forschende die Artenvielfalt eines Ökosystems präzise ermitteln, ohne es zu stören und etwa Tiere zu fangen. Engagierte Laien können sie dabei unterstützen. Ein Podcast von Renate Ell.
Die Zeiten des Durch-Regierens von Koalitionen sind vorbei, meint unser Gast. Gesetze sollten nicht mehr durch die Regierung, sondern vom gesamten Bundestag ausgehandelt werden. Außerdem: Strebt Trump einen hybriden Krieg gegen Europa wie Putin an? Von WDR 5.
Die Gesundheit unseres Planeten ist untrennbar mit der Gesundheit von uns Menschen verbunden. Warum Biodiversität unser wichtigster Gesundheitsfaktor ist, darüber unterhalten wir uns im tierisch!-Podcast mit Dr. med. Eckart von Hirschhausen. Gemeinsam beleuchten wir warum Artenvielfalt weit mehr ist als ein schönes „Nice to have“. Wir zeigen, wie stabile Ökosysteme Infektionskrankheiten verhindern können und welche politischen wie persönlichen Entscheidungen notwendig sind, um Biodiversität wirksam zu schützen.Eine inspirierende, wissenschaftlich fundierte und zugleich motivierende Episode für alle, die wissen wollen, wo Gesundheit wirklich beginnt: bei einer lebendigen, vielfältigen Erde.Es gibt ein Video von dieser Podcast-Folge! Hier: https://youtu.be/uKkDvGw48yQ Weiterführende Links:Website Dr. med. Eckart von Hirschhausen: https://www.hirschhausen.com/Stiftung Gesunde Erde Gesunde Menschen: https://stiftung-gegm.de/Echte Leistungsträger: https://echte-leistungstraeger.de/Der Pinguin der fliegen lernte: https://www.dtv.de/buch/der-pinguin-der-fliegen-lernte-40078MaLisa Stiftung: https://www.malisastiftung.org/Geierfolge bei tierisch!: https://open.spotify.com/episode/6efwfptLTkHuIy4OF8fZMG„Tolle Tiere die keiner kennt“ bei tierisch!: https://open.spotify.com/episode/686pOrykov2ceUSbqgWyQGPinguinfolge bei tierisch!: https://open.spotify.com/episode/7GT2mDice5YYEB9wRejAbDZusammenhang Biodiversität und Krankheiten: https://fzs.org/en/news/the-leap-of-pathogens-from-animals-to-humans-is-getting-easier/Unser Partner, die Biodiversity Foundation: https://biodiversity-foundation.com/Studie zu Fledermäusen und Pestiziden: https://www.science.org/doi/10.1126/science.adg0344 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vom Erholungs- und Wassersportgebiet zum Ursprung für Extremwetterereignisse: Wie beeinflussen die Ozeane unsere Gesundheit? Die Ozeane bedecken etwa 70 Prozent der Erdoberfläche und trotzdem geraten sie zu oft in Vergessenheit. Denn: Geht es den Meeren schlecht, hat das auch teils dramatische Folgen für uns Menschen. Dabei denken wir vor allem an Inselstaaten wie Kiribati, die durch den Klimawandel existenziell bedroht sind, da sie wenige Meter über dem Meeresspiegel liegen und dadurch extrem anfällig sind für Überflutungen. Doch auch tiefergelegene Gebiete in Europa sind bedroht - und nicht nur das: Die Meere sind in großen Gebieten krank. Im Gespräch mit Host Beke Schulmann erklärt Synapsen-Autorin Yasmin Appelhans, woran der Patient Ozean leidet: Was machen beispielsweise Überfischung und Munitionsreste in der Ostsee mit dem Wasser - und wie wirken sie sich auf unsere Gesundheit aus? Auf welche Extremwetterereignisse müssen wir uns künftig einstellen? Wie steht es um die Artenvielfalt? Und gibt es überhaupt Hoffnung auf Besserung? HINTERGRUNDINFORMATIONEN Naturgeräusche helfen bei der Entspannung: https://doi.org/10.1038/srep45273 Fan L, Baharum MR. The effect of exposure to natural sounds on stress reduction: a systematic review and meta-analysis. Stress. 2024;27(1): 2402519. https://doi.org/10.1080/10253890.2024.2402519 Ozeangeräusche helfen gegen Tinnitus, nach Bypass-OP oder mit Verkehrslärm klarzukommen: https://doi.org/10.1016/j.ctim.2019.05.005 The effects of ocean sounds on sleep after coronary artery bypass graft surgery - PubMed https://doi.org/10.1121/10.0012222 Buch zum "Blue Mind": https://www.hirzel.de/blue-mind/9783777628417 Menschen, die am Meer leben, leben länger: https://doi.org/10.1016/j.envres.2025.121981 Der Ocean Health Index: https://oceanhealthindex.org/ Aufruf von Deutscher Physikalischer und Deutscher Meteorolologischer Gesellschaft zum Klimaschutz: https://www.dpg-physik.de/veroeffentlichungen/aktuell/2025/klimaforschende-wenden-sich-an-die-deutsche-politik Ozeanversauerung beeinflusst menschliche Gesundheit: https://doi.org/10.3390/ijerph17124563. Polar Engineering: https://doi.org/10.3389/fsci.2025.1527393. Hier geht's zum neuen Podcast ARD Klima Update: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?cp=synapsen Hier geht's zur Synapsenseite: https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html Hier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns gerne an synapsen@ndr.de.
Viele heimische Wildpflanzen sind bedroht. Forschende versuchen in botanischen Gärten, die Artenvielfalt zu retten. Können wir auch im heimischen Garten dazu beitragen? (00:01:53) Wildpflanzen – Was verstehen wir darunter? (00:03:56) Wieso sind viele Blütenpflanzen gefährdet? (00:05:45) Deine Gartenexpertise? (00:06:27) Hast du schon eine bedrote Pflanze gezogen? Wie lief das? (00:08:11) Wieso ist es oft schwierig Wildpflanzen zu züchten? (00:09:34) Welches Wissen um Wildpflanzen fehlt uns noch? (00:10:55) Warum ist das alles ein Problem? (00:12:53) Besonders Projekt in Osnabrück: Was passiert da? (00:14:05) Wie sieht die Arbeit dort aus? (00:15:30) Wie kann beim Shcutz heimischer Wildpflanzen geholfen werden? (00:17:43) Warum fehlen Menschen oft botanisches Wissen? (00:19:30) Werden Wildpflanzen auc gesetzlich geschützt? (00:22:23) Was nimmst du dir mit für deinen eigenen garten? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-wildpflanzen-garten-artenvielfalt
Die in Deutschland und Europa grassierende Vogelgrippe steuert auf eine neue Rekordsaison zu. Einmal mehr gibt es das große Sterben in der Natur und in den Großställen der Geflügelindustrie. Über die Ursachen des Desasters herrscht weitgehend Konsens, über die Konsequenzen ebenso. Die Politik lässt dem Kommerz trotzdem freien Lauf. Union und SPD wollen sogar mehrWeiterlesen
LdN443 Warum bekommen Bauern ein bedingungsloses Grundeinkommen - und zerstören die Artenvielfalt? (Christine Chemnitz, Agora Agrar)