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Wenn ihr euch bewegt, hilft das gegen akute und chronische Schmerzen. Und das zum Teil besser als Medikamente. Forschende haben sich mehr als hundert Studien angeschaut. Autorin: Lisa Bühren Von Daily Good News.
Psilocybin ist der Wirkstoff der sogenannten Zauberpilze - und in der Forschung das meist untersuchte Psychedelikum. Für schwere Depressionen sind erste Medikamente kurz vor der Zulassung. Psilocybin ist ein Hoffnungsträger in der Medizin. Der Wirkstoff der Zauberpilze hat es in sich, die Behandlung psychischer Erkrankungen grundlegend zu verbessern. Grosse klinische Studien sind erfolgreich abgeschlossen, Experten wie der Pharmakologe und Psychedelika-Forscher Matthias Liechti von der Universität Basel rechnen damit, dass erste Medikamente gegen schwere Depressionen und Angststörungen bald auf den Markt kommen. Derweil untersuchen Forschende, ob Psilocyin möglicherweise auch bei anderen Erkrankungen wirkt. Demenz zum Beispiel, oder chronischem Schmerz.
Wie aus Forschung erfolgreiche Start-ups werden – Claudia Dirks über Innovation, KI und das Berliner Health-Tech-Ökosystem Deutschland gehört zu den führenden Forschungsstandorten im Gesundheitswesen. Jedes Jahr entstehen an Universitäten, Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen neue Ideen – von Künstlicher Intelligenz über digitale Gesundheitsanwendungen bis hin zu innovativen Diagnostik- und Therapieverfahren. Doch nur ein Bruchteil dieser Innovationen schafft den Sprung aus dem Labor in die medizinische Versorgung. Warum ist das so? In dieser Folge von MehrEinsatzWagen spricht Artur Olesch mit Claudia Dirks, Launchpad Managerin für Healthcare & Prevention bei Science & Startups, dem gemeinsamen Gründungszentrum der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Charité. Dort begleitet sie wissenschaftsbasierte Startups auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zur Unternehmensgründung und unterstützt Forschende dabei, ihre Innovationen in marktfähige Lösungen zu verwandeln. Claudia Dirks kennt das deutsche Digital-Health-Ökosystem aus außergewöhnlich vielen Perspektiven. Sie war Journalistin und Chefredakteurin, verantwortete Programme bei HIMSS Europe, leitete die Kommunikation des Health Innovation Hub des Bundesgesundheitsministeriums und arbeitete als Pressereferentin der gematik. Im Gespräch erklärt sie, welche Voraussetzungen erfolgreiche wissenschaftliche Ausgründungen benötigen, warum Netzwerke oft wichtiger sind als Technologie und welche Rolle Künstliche Intelligenz heute im Berliner Start-up-Ökosystem spielt. Außerdem sprechen wir darüber, wie der ChatGPT-Moment die Kommunikation über Innovation verändert hat, woran sich erfolgreiche Gründerteams früh erkennen lassen und warum Deutschland trotz exzellenter Forschung noch immer Schwierigkeiten hat, Gesundheitsinnovationen schnell in die Versorgung zu bringen. Key Topics • Warum aus exzellenter Forschung so selten skalierbare Gesundheitsunternehmen entstehen • Die Rolle von Science & Startups im Berliner Innovationsökosystem • Wie Forschende den Schritt vom Labor in den Markt schaffen • Welche Eigenschaften erfolgreiche Gründerteams auszeichnen • Finanzierung, Regulierung und die größten Hürden für Health-Tech-Start-ups • Hat der ChatGPT-Moment die Innovationskommunikation verändert? • KI als Chance – und als neuer Hype in der Start-up-Szene • Warum Netzwerke zwischen Wissenschaft, Kliniken und Investoren entscheidend sind • Die Zukunft des deutschen Health-Tech-Ökosystems Warum diese Episode wichtig ist Deutschland verfügt über exzellente Forschung, doch zwischen wissenschaftlicher Entdeckung und erfolgreicher Anwendung klafft häufig eine große Lücke. Diese Folge zeigt, warum Innovation mehr braucht als gute Technologie – nämlich Unternehmergeist, starke Netzwerke und die richtigen Rahmenbedingungen, damit aus Forschung Lösungen entstehen, die Patientinnen und Patienten tatsächlich erreichen. Stay connected MehrEinsatzWagen ist der Podcast über die Zukunft des Gesundheitswesens. In jeder Folge spricht Tobias Gantner (Healthcare Futurists) und Artur Olesch (Journalist) mit internationalen Expertinnen und Experten über Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Innovationen und die Transformation der Gesundheitsversorgung. Abonniere den Podcast auf deiner bevorzugten Plattform und folge uns auf LinkedIn, um keine neue Folge zu verpassen.Linkshttps://science-startups.berlin/https://entrepreneurship.de/speaker/claudia
In dieser Folge von Utopia Good News geht es um neue Regeln gegen Greenwashing: Ab dem 27. September 2026 müssen Unternehmen transarenter sein bei ihren Umweltversprechen – leere Claims wie „klimaneutral" oder „nachhaltig" sind damit Geschichte. Außerdem schließt sich das Ozonloch über der Antarktis weiter – Epert:innen sprechen davon, dass eine komplette Erholung der Ozonschicht abzusehen ist. Und wir schauen nach Westaustralien, wo Forschende eine Energiequelle tief im Gestein erforschen, der sie ein enormes Potenzial zusprechen.Die Themen im Überblick:Große Änderung in Supermärkten: Diese Werbeaussagen sind ab 27. September illegal„Das Potenzial ist enorm“ – Forschende untersuchen riesige ungenutzte Energiequelle in den roten Wüsten AustraliensOzonschicht bald vollständig erholt? Werte dieses Jahr machen HoffnungWeitere Links zur Folge:Mehr Infos rund um die neue EU-Richtlinie findet ihr in diesem Experteninterview: Ab September gelten neue Regeln gegen Greenwashing: Was Kund:innen wissen müssenMehr Good News gibt's im Good New Newsletter (wird einmal die Woche verschickt). Alternativ könnt ihr auch diesen Podcast abonnieren oder/und Utopia Good News mit einer Bewertung unterstützen.Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu Utopia Good News? Schickt uns gerne eine Mail an podcast@utopia.de.Ihr wollt Utopia.de unterstützen? Hier findet ihr alles zu unserem neuen Modell "UTOPIA unterstütz ich". Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diesmal mit Katharina Schipkowski und Susanne Schwarz. Die Bundesregierung hat einen Plan zum Ausstieg aus fossilen Energien vorgestellt. Darin finden sich erstaunliche Erkenntnisse, die sich in der Politik von Schwarz-rot ansonsten kaum spiegeln. In Hamburg haben sich zahlreiche Meteorolog*innen und Klimafachleute auf dem Extremwetterkongress getroffen. Unter anderem wurde der diesjährige Weltrisikobericht vorgestellt. Der zeigt: Stürme sind die teuersten Extremwetterereignisse - und nach Hitze und Erdbeben die tödlichsten. Trotzdem gibt es die größten Katastrophen gar nicht unbedingt in den Ländern, die Stürmen stark ausgesetzt sind. Forschende der Universität Freiburg haben untersucht, wie die Verbreitung von emissionsarmen Technologien mit politischen Entwicklungen zusammenhängt. Ihre Studie zeigt, dass E-Autos und Photovoltaikanlagen in Kommunen mit hoher Unterstützung für die Alternative für Deutschland im Durchschnitt weniger verbreitet sind. Dabei geht es nicht um das politische Programm der Partei - ihre Wähler*innen verzichten aber persönlich oft darauf, von den Vorteilen der Energiewende zu profitieren. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Forschende in den USA haben Mäuse gezüchtet, deren Gehirn zum Teil aus menschlichen Nervenzellen besteht. Dabei arbeiten sie mit Organoiden, also Mini-Hirnen aus dem Labor, die sie in die Mäuse verpflanzt haben. Das Ziel: unser Gehirn noch besser verstehen. Astrid Meisoll im Gespräch mit Veronika Simon, ARD-Wissenschaftsredaktion
Mithilfe von künstlicher Intelligenz zeigen Forschende, dass die Treibhausgase der vergangenen zehn Jahre Europas jüngste Hitzewellen messbar verschärft haben. Janina Schreiber über die Studie, die im Fachblatt „Geophysical Research Letters“ veröffentlicht wurde
Der letzte Atomwaffentest Nordkoreas liegt fast zehn Jahre zurück. Doch der Berg Mantap bebt bis heute. Sechs unterirdische Explosionen haben das Gestein nachhaltig geschädigt. Forschende zeigen jetzt, welche Folgen die Tests noch immer haben.**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartnerin: Tina howard, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Berlin hat ein weit verzweigtes Wasserstraßennetz. Das wird aber bislang kaum für den den Transport von Waren genutzt. Forschende der TU Berlin wollen das ändern. Im Berliner Westhafen testen sie dafür autonome Elektroboote. Von Maren Schibilsky
Forschende der Uni Cambridge sagen, dass Lesen gut ist für die Gesundheit. Wer liest, bleibt psychisch gesund und erkrankt weniger oft an Demenz. Autorin: Lisa Bühren Von Daily Good News.
Geothermie ist vereinfacht gesagt: Energie aus Erdwärme. Deutschlandweit sind bislang erst mehrere Dutzend tiefe Geothermieprojekte in Betrieb. Das Potential scheint riesig zu sein: Forschende schätzen, dass ein erheblicher Teil des deutschen Wärmebedarfs über tiefe geothermische Energiesysteme gedeckt werden könnte. Ein Podcast von David Globig (BR 2022)
Gesund sehr alt werden: Die Chancen, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht, stehen bei Menschen mit hohem sozioökonomischem Status besonders gut. Das könnte auch für den Nachwuchs gelten, zeigt jetzt eine Studie von Forschende aus Berlin. Von Florian Zinner
In dieser Folge von Utopia Good News geht es um vier Lösungen aus sehr unterschiedlichen Bereichen. Forschende der ETH Zürich haben einen Weg gefunden, Hülsenfrüchte mit einem simplen Gefriertrick in faserige, bissfeste Gele zu verwandeln – ein möglicher Durchbruch für pflanzlichen Fleischersatz, den man sogar zu Hause nachmachen kann. Außerdem: Der erste vegane Schwangerschaftstest ist nun auch in Österreich auf dem Markt. Er wurde von einem deutschen Biotechunternehmen entwickelt – mit Antikörpern aus Algen statt aus Tieren. Direkt am Berliner Flughafen BER geht Deutschlands größte Agri-Solaranlage ans Netz – 74.000 Module, die Strom erzeugen und gleichzeitig Ackerbau ermöglichen. Und ein neuer internationaler Bericht zeigt: E-Autos sind beim Fahren inzwischen 33 Prozent günstiger als Benziner – der Anfang vom Ende des Verbrenners deutet sich an.Die Themen im Überblick:Deutschlands größte Agri-Solaranlage geht ans NetzErster veganer Schwangerschaftstest in Österreich gestartet – auch in Deutschland verfügbarNeues Verfahren kreiert „Fleischfasern“ aus Hülsenfrüchten – du kannst es sogar zu Hause nachmachenE-Autos auf der Überholspur: Internationaler Bericht deutet Anfang vom Ende des Verbrenners anWeitere Links zur Folge:Die Vegane Gesellschat Österreich stellt eine Übersicht veganer Medikamente bereit. Wichtig: Umsteillungen bei Medikamenten sollte man immer ärztlich aklären lassen.Ihr wollt Utopia.de unterstützen? Hier findet ihr alles zu unserem neuen Modell "UTOPIA unterstütz ich".Mehr Good News gibt's im Good New Newsletter (wird einmal die Woche verschickt). Alternativ könnt ihr auch diesen Podcast abonnieren oder/und Utopia Good News mit einer Bewertung unterstützen.Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu Utopia Good News? Schickt uns gerne eine Mail an podcast@utopia.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Gesundheitsetat sinkt um etwa ein Drittel, die Ersatzkassen wollen die Leitstellen von 240 auf 80 reduzieren, das Ministerium plant ein AMNOG 2.0 – die Woche im Gesundheitswesen. Dazu: Feinstaub durch Brände und Gesundheitsdaten für die Forschung. »Einblick – Der Podcast«, der Podcast für den tieferen und dennoch knackigen Einblick in die relevanten Ereignisse des Gesundheitswesens der vergangenen Woche vom Gesundheitsmanagement der Berlin-Chemie. Immer freitags um 12 Uhr. In dieser Ausgabe: • »Es gibt keinen Puffer mehr«: Der Bundesrechnungshof hält den Haushaltsentwurf für unfertig. Das Bundesgesundheitsministerium erhält 2027 rund 14 Milliarden Euro, etwa ein Drittel weniger als im laufenden Jahr – der Bundeszuschuss an den Gesundheitsfonds sinkt auf gut 13 Milliarden Euro, ein Darlehen für die Pflegeversicherung ist zunächst nicht eingeplant. Paula Piechotta, Haushaltsexpertin der grünen Bundestagsfraktion, spricht von »Buchungstricks«. • Anhörung zur Notfallreform: Der Entwurf verbindet die Notrufnummer 112 mit der 116117 der Kassenärztlichen Vereinigungen und plant Integrierte Notfallzentren an Krankenhäusern. Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende der Ersatzkassen, will die Zahl der Leitstellen von rund 240 auf etwa 80 reduzieren – die Ausgaben für den Rettungsdienst stiegen 2025 auf gut 8 Milliarden Euro. • Das Bundesgesundheitsministerium plant ein AMNOG 2.0 mit zweistufiger Nutzenbewertung: Arzneimittel mit unvollständiger Evidenz werden zunächst anhand vorläufiger Endpunkte bewertet, nach 3 bis 4 Jahren überprüft der Gemeinsame Bundesausschuss G-BA die Entscheidung mit Versorgungsdaten. Die neue G-BA-Vorsitzende Sonja Optendrenk will das Orphan-Privileg kippen – das Ministerium vertagt die Entscheidung. • Fast 100.000 zusätzliche Todesfälle jährlich zwischen 2010 und 2018 schätzt eine von der Weltorganisation für Meteorologie WMO zitierte Studie – seit den 1990er-Jahren hat sich die Zahl extremer Brände weltweit verdreifacht, ihr Feinstaub bedroht die Fortschritte bei der Luftqualität. • Hitzeschutz: Die Betriebskrankenkassen unterstützen die ›European Declaration on Heat and Health‹ und ihre Forderung nach einem europäischen Hitze-Gesundheitsaktionsplan. Die Hitzewelle von Mitte bis Ende Juni verursachte laut Prognos einen volkswirtschaftlichen Schaden von gut 6 Milliarden Euro. • Rund 74 Millionen Versicherte, mehr als 100 Forschungsanträge: Das Forschungsdatenzentrum Gesundheit FDZ beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte wächst, spätestens Anfang 2027 sollen Daten aus der elektronischen Patientenakte ePA für Forschende verfügbar sein. Nick Schneider, Referatsleiter im Bundesgesundheitsministerium, über den europäischen Gesundheitsdatenraum: »Er ist zugleich ein Standortfaktor und ein Motor für Wertschöpfung.« • Öffentlicher Gesundheitsdienst digital: Köln nutzt als erste Millionenstadt die Open-Source-Software GA-Lotse aus Frankfurt am Main. Berlin ist dagegen der Kooperation von Bayern und Baden-Württemberg auf der Plattform ÖGDigital beigetreten – dort sind weder Code noch Verträge bisher öffentlich. • Ausblick: Das Digitalgesetz GeDIG kommt am 9. Oktober zur ersten Lesung in den Bundestag, die Pflegereform wartet auf den Kabinettsbeschluss. Das Klinikum Oldenburg stellt für schwer kranke Kinder Kautabletten aus dem 3D-Drucker her – exakt auf das Körpergewicht abgestimmt.
Unsere Themen der Woche 00:26 Mehr als die Hälfte der Betroffenen kämpft sich nach einem Suizidversuch alleine aus der Krise. Neu soll eine Toolbox mit niederschwelligen Angeboten die Prävention voranbringen. (Ylva Mona Sauder) 05:04 Der Sommer 2026 ist der heisseste Sommer seit Messbeginn. Die Temperaturen des bisherigen Rekordsommers 2003 wurden im Juni, Juli und August im Schnitt um 0,4 Grad Celsius übertroffen. (Felicitas Erzinger) 09:48 Am letzten Freitag im August wütete quer über die Schweiz ein heftiges Hagelgewitter und hinterliess eine Spur der Verwüstung, vom Bielersee bis zum Bodensee. Ein aussergewöhnliches Ereignis, doch eines, das Forschende in Zukunft häufiger erwarten. (Felicitas Erzinger) 17:58 Die psychoaktive Substanz Psilocybin könnte künftig in der Krebsmedizin eine Rolle spielen: Sie beugt möglicherweise Schäden an den Nervenenden vor, die als Nebenwirkung einer Chemotherapie häufig sind. (Ylva Mona Sauder, Daniel Theis) 22:27 Paracetamol soll die Fruchtbarkeit von Mädchen schädigen, deren Mütter das Medikament in der Schwangerschaft nehmen: Das behauptet eine neue Studie. Die wissenschaftliche Evidenz ist dürftig. (Katrin Zöfel)
Auch in der Wissenschaft wird spioniert. Deutsche Sicherheitsbehörden warnen vor allem vor China. Das hat Folgen für Studierende und Forschende aus China: Sie bekommen seltener Visa, wie Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung zeigen. Von Manuel Bewarder
Das ist das KI-Update vom 09.09.2026 unter anderem mit diesen Themen: IFA zeigt die Schöne Neue Welt des KI-gesteuerten Heims Zero-Click-Wurm hätte alle Konten von WeChat übernehmen können KI-Agenten schreiben anscheinend eigenständig E-Mails an Forscher und KI soll Tiersprache verstehen, doch Forschende fürchten Missbrauch === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11446942 Weitere Links: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Die AfD hat die Wahl in Sachsen-Anhalt klar gewonnen. Die CDU erzielte ein schwaches Resultat. Die Folgen der Wahl beschäftigen deshalb nicht nur die Landespolitik in Magdeburg, sondern auch die CDU in Berlin. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21 ) Nach dem AfD-Erfolg geraten CDU und Kanzler Merz unter Druck (05:41) BSW wird zum Zünglein an der Waage in Sachsen-Anhalt (11:54) Nachrichtenübersicht (15:39) Regulierte Abgabe: Erste Ergebnisse der Cannabis-Studie (20:58) Neues Label soll Schweizer Fisch bekannter machen (23:58) Umstrittene Gedenkveranstaltung für Kriegsverbrecher Mladic (27:43) Iran will Kontakte zu ausländischen Medien bestrafen (32:25) Forschende rechnen mit häufigerem Extremhagel in der Schweiz
Forschende von der Uni Duisburg-Essen haben rausgefunden: je länger wir laufen, desto krasser das Runners High. Es wirkt sogar noch 45 Minuten nach unserem Ausdauertraining. Autorin: Nele Posthausen Von Daily Good News.
Im Jahr 1912 sah das Universum noch völlig anders aus als heute – zumindest laut den Vorstellungen der Astronominnen und Astronomen jener Zeit. Das Sonnensystem samt Sonne und Erde befand sich, wenn schon nicht völlig, dann doch sehr nahe dem Mittelpunkt des Universums. Besagtes Universum bestand aus einer einzigen Galaxie – nämlich unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Darüber hinaus war es winzig klein: ein paar tausend Lichtjahre sollte es durchmessen, mehr nicht. Doch in jenem Universum begannen irdische Forschende damit, die Sterne, die sie beobachten konnten, systematisch zu erfassen: Sie verzeichneten ihre Positionen am Nachthimmel und vermaßen ihre Helligkeiten. Dabei ist die Helligkeit mancher Sterne nicht immer gleich: Einige waren – und sind es immer noch – veränderliche Sterne, deren scheinbare Helligkeit sich ändert, mal zu- und dann wieder abnimmt. Die Astronomin Henrietta Swan Leavitt interessierte sich für eine besondere Klasse dieser veränderlichen Sterne, die heutzutage als Cepheiden bekannt sind, benannt nach dem namensgebenden Stern Delta Cephei. In den Beobachtungsdaten von Sternen in der Kleinen Magellanschen Wolke am Südhimmel fand Leavitt etwa zwei Dutzend Cepheiden – und dabei fiel ihr eine Besonderheit auf, die für Jahrzehnte unerklärbar bleiben sollte, die sich aber sofort als unheimlich nützlich erweisen sollte: Je heller einer dieser Sterne insgesamt war, desto länger war seine Periode, also der Zyklus einer Helligkeitveränderung. Leavitt beschrieb ihren Fund in einem Fachartikel, der im Jahr 1912 erschienen ist. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi die Geschichte der Cepheiden, der Perioden-Leuchtkraft-Beziehung, und warum sich ein Astronom namens Harlow Shapley als eine Art moderner Kopernikus sah. Die von Henrietta Swan Leavitt gefundene Perioden-Leuchtkraft-Beziehung sollte unser Verständnis vom kleinen Universum, das aus einer einzigen Welteninsel besteht, und in dem die Sonne im Mittelpunkt steht, revolutionieren – oder sogar völlig über den Haufen werfen. Denn Leavitt hatte erstmals eine sogenannte Standardkerze gefunden, ein Lineal für den Kosmos. Damit gab es eine Möglichkeit, die Entfernung zu weit entfernten Himmelskörpern zu ermitteln und so Maß zu nehmen im Universum. Episodenbild: ESO/Digitized Sky Survey 2. Acknowledgements: Davide De Martin
Drohnen sollen künftig auch ohne GPS und direkte menschliche Steuerung sicher navigieren. Gleichzeitig entwickeln Forschende akustische Sensoren, die unbemannte Fluggeräte frühzeitig erkennen und ihre Abwehr verbessern sollen. Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Wirtschaftskommission des Ständerats lehnt die vom Bundesrat vorgeschlagenen strengeren Eigenkapitalvorgaben für die UBS ab. Ein Teil der Anforderungen soll mit speziellen Anleihen erfüllt werden können. Finanzministerin Karin Keller-Sutter hält diese Lösung für ungenügend. Weitere Themen: Auch Tibet ist von der verheerenden Sturzflut betroffen. Anders als in Nepal gibt es jedoch nur wenige unabhängige Informationen aus dem Katastrophengebiet. China lässt keine ausländischen Medien nach Tibet reisen. Was über die Lage und die Rettungsarbeiten bekannt ist. Viele Staaten haben ihre Versprechen zur Reduktion von Methan bisher nicht eingelöst. Auch die Schweiz hat zwar ein Reduktionsziel festgelegt, aber keinen konkreten Umsetzungsplan. Forschende der ETH Zürich zeigen nun, wie stark der Methanausstoss weltweit sinken müsste.
Weltweit versuchen Forschende, den Hergang und die Ursache der Sturzflut in Nepal zu rekonstruieren. Dabei geht es auch um die Frage, welche Zusammenhänge es mit dem Klimawandel gibt. Margareta Holzreiter aus der ARD Klimaredaktion berichtet
Kann eine physikalische Behandlung die unheilbare Nervenkrankheit ALS stoppen? Forschende des HZDR wecken mit gepulsten Magnetfeldern weltweite Hoffnung. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-als-behandlung-mit-magnetfeldern
Kann eine physikalische Behandlung die unheilbare Nervenkrankheit ALS stoppen? Forschende des HZDR wecken mit gepulsten Magnetfeldern weltweite Hoffnung. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-als-behandlung-mit-magnetfeldern
Kann eine physikalische Behandlung die unheilbare Nervenkrankheit ALS stoppen? Forschende des HZDR wecken mit gepulsten Magnetfeldern weltweite Hoffnung. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-als-behandlung-mit-magnetfeldern
Zwischen 1945 und 1990 wurden in der Bundesrepublik schätzungsweise bis zu 13 Millionen Kinder und Jugendliche zu Kinderkuren verschickt - oft wochen- oder monatelang, fern von ihren Familien. Was als gesundheitliche Vorsorge und Erholungsmaßnahme gedacht war, ist für viele Betroffene bis heute mit Erfahrungen von Heimweh, strengen Regimen, Medikamentengabe und Gewalt verbunden. In dieser Folge von „Regionalgeschichte auf die Ohren“ (RadiO) sprechen Dr. Jens Gründler, wissenschaftlicher Referent für Wirtschafts- und Sozialgeschichte am LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, und Katharina Tiemann , Referatsleiterin des Archiv LWL mit Host Dr. Greta Civis über die Geschichte der Kinderkuren aus geschichts- und archivwissenschaftlicher Perspektive: Welche Quellen sind überliefert? Wo können Betroffene und Forschende nach Unterlagen suchen? Welche rechtlichen und praktischen Schwierigkeiten bestehen beim Zugang zu den Beständen?Im Gespräch geht es zudem um den bisherigen Forschungsstand zur Geschichte der Kinderkuren, die Entwicklung des Kinderkurwesens seit dem 19. Jahrhundert, den Zusammenhang von Gesundheitsfürsorge, Körper und „Leistungsfähigkeit“, autiritäre Erziehung, Zwang und Gewalt in den Kurheimen. Dabei wird deutlich: Die historische Forschung zu Kinderkuren steht noch am Anfang. Viele Quellen sind nicht überliefert oder nur zufällig erhalten. Einzelaktendokumentieren häufig weniger die individuellen Erfahrungen der Kinder als vielmehr Verwaltungsabläufe und den vermeintlichen „Erfolg“ einer Kur. Umso wichtiger ist die Verbindung von Archivarbeit, Zeitzeug:innenberichten und historischer Forschung.
Immer und immer wieder tauchen sie in Aufnahmen des James-Webb-Teleskops auf: die "little red dots". Forschende haben nun ein ungewöhnliches Objekt aus der Frühzeit des Universums entdeckt, das vielleicht die Lösung des Geheimnisses birgt: MoM-BH*-1! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Gift und Fallen waren gestern: Forschende in Sydney testen eine ungewöhnliche Methode gegen die eingeschleppte europäische Hausratte. Mit Erdnussbutter-Ködern locken sie heimische Buschratten gezielt in Stadtwälder – in der Hoffnung, dass die einheimischen Nager ihr Revier erobern und die Schädlinge verdrängen.
Wie entsteht ein Hagelkorn? Um diese Frage zu beantworten, geht man am besten an den Ort des Geschehens: ins Gewitter. Forschende vom Karlsruher Institut für Technologie KIT fahren deshalb immer wieder ins Neckartal und auf die Schwäbische Alb, wo es verhältnismäßig viel hagelt. Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Michael Kunz, Institut für Meteorologie, Karlsruher Institut für Technologie
Monate ohne Sonne und bei Eiseskälte: Zwölf Forschende lassen sich auf der Tara Polar Station im Packeis der Arktis einfrieren. Sie wollen untersuchen, wie das Leben dort die langen Polarnächte übersteht und wie der Klimawandel sich auswirkt. Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Als letztes Skigebiet in der näheren Umgebung hat nun auch das Stilfser Joch im Südtirol geschlossen. Deshalb müssen die Schweizer Skrennfahrerinnen und -fahrer das Training vermehrt in Übersee absolvieren. Für den Ski-Nachwuchs sei das immer weniger finanzierbar, sagt SRF-Skiexperte Marc Berthod. Und: · In den USA spielt sich derzeit ein bemerkenswerter Verteilkampf ab. Im Zentrum steht Kalifornien, wo die Bevölkerung im November über eine kontroverse Steuer abstimmt. Einmalig sollen alle Milliardäre im Bundesstaat fünf Prozent Steuern auf ihre Vermögen zahlen. Ist das ein neuer Klassenkampf? Das beantwortet USA-Expertin Claudia Brühwiler. · Die neue, gigantische Marienstatue in Polen soll Gläubige aus aller Welt anziehen – sie ist 55 Meter gross und steht in einem kleinen Dorf im Inneren des Landes. Norbert Bischofberger aus der Religionsredaktion erklärt, warum der Marienkult in Polen besonders gross ist und warum dennoch nicht alle Freude an der Statue haben. · Ausserdem geht es um Narwale, sie sind so etwas wie die Einhörner der Meere. Denn die Wale haben eine Art Horn am Kopf, das bis zu zwei Meter lang sein kann und eigentlich als Zahn bezeichnet wird. Nun haben Forschende diese Narwalzähne zum ersten Mal bis ins Innerste untersucht. SRF-Wissenschaftsredaktorin Anita Vonmont erklärt, weshalb der Aufbau dieser Zähne einmalig ist und wofür die Erkenntnisse der Forschenden gut sein können.
Um Gewitter und Starkregen künftig präziser vorhersagen zu können, untersuchen Forschende gerade die Atmosphäre über der Kölner Bucht. Für die großangelegte Messkampagne nutzen sie Wettersatelliten und Bodenstationen, doch das ist längst nicht alles. Haas, Lucian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In der Sommerspezialwoche «Die Schweiz hat Durst» stehen bei «Schweiz aktuell» Personen im Zentrum, die Getränke herstellen, ausschenken, transportieren oder erforschen. Im fünften Teil kommen in einem Rebberg und einem Weinkeller in Twann Winzer, eine Sommelière sowie Forschende zu Wort, die über die Herausforderungen der Weinbranche im Wandel sprechen.
+++ Warum man Singles nicht bedauern muss +++ Ein Helm auf dem E-Scooter wäre wichtig +++ Forschende basteln mit KI Viren als medizinische Bakteriophagen +++ So raffiniert ist Schnecken-Schleim +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Studie zu positiven Effekten vom Single-DaseinStudie zu Kopfverletzungen mit E-ScooternStudie zum KI-Design von BakteriophagenStudie zum Schnecken-Schleim**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Seit vielen Jahrhunderten schon bereitet „El Niño“, zu Deutsch „kleiner Junge“ oder auch „das Christkind“, Fischern in Südamerika große Sorgen. Heutzutage beschäftigt das Phänomen auch zahlreiche Forschende – wie Daniela Domeisen von der Universität Lausanne und der ETH Zürich, mit der wir für diese Folge gesprochen haben. *** Ein Beitrag von Julia Thomas, gesprochen von Elias Emken. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Daniel Lewy. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/el-nino/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Eine Person reicht. Dreißig Minuten. 2006 haben Forschende genau eine toxische Person in ein Fünferteam gesetzt. Das Ergebnis: Produktivität minus 40 Prozent, Qualität minus 25 Prozent, Konflikte plus 50 Prozent. In dreißig Minuten. Das ist der Bad Apple Effect, und er erklärt, warum du dich nach manchen Gesprächen leer fühlst wie eine ausgesaugte Batterie. In diesem Video erfährst du: Was der Bad Apple Effect über die Energie in deinem Umfeld verrät Die 4 Typen von Energievampiren, die du garantiert kennst: Drama-Magnet, Dauerpessimist, subtiler Kritiker, Egomane Warum "Nein" der wichtigste Satz der Persönlichkeitsentwicklung ist 3 konkrete Strategien, um toxische Menschen aus deinem Leben zu holen: klare Grenze, emotionale Distanz, radikaler Schnitt Wie du deinen Garten schützt, ohne dich dafür schuldig zu fühlen --------------------- SICHERE DIR TÄGLICHE INSPIRATION IN 2025 ➡️ Tritt jetzt der neuen Telegram Community bei: tobias-beck.com/telegram STARTE DEINE AUSBILDUNG BEI TOBIAS BECK ➡️ Lass dich jetzt unverbindlich beraten: tobias-beck.com/mentor --------------------- #persönlichkeitsentwicklung #transformation #tobiasbeck #energievampire #grenzensetzen #fakefriends #selbstliebe #toxicrelationships #toxicpeople #toxisch #toxischebeziehungen
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Zivilcourage ist essentiell für die Demokratie. Doch wann finden Menschen den Mut, für andere einzustehen und mögliche persönliche Folgen in Kauf zu nehmen? Forschende und Menschen, die Zivilcourage gezeigt haben, erzählen. Storost, Ursula www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Zivilcourage ist essentiell für die Demokratie. Doch wann finden Menschen den Mut, für andere einzustehen und mögliche persönliche Folgen in Kauf zu nehmen? Forschende und Menschen, die Zivilcourage gezeigt haben, erzählen. Storost, Ursula www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner. 01:53 Bundesregierung will Erneuerbaren-Förderung ändern Die Bundesregierung will die Regeln für erneuerbare Energien grundlegend verändern. Betreiber von Wind- und Solaranlagen sollen künftig bei Engpässen im Stromnetz unter bestimmten Bedingungen nicht mehr vollständig entschädigt werden, wenn ihre Anlagen abgeregelt werden. Außerdem soll die feste Einspeisevergütung für neue Ökostrom-Anlagen wegfallen – Kritiker befürchten, dass dadurch der Ausbau kleiner Solaranlagen auf Hausdächern gebremst wird. 08:43 EU will Industrie mehr Zeit für Dekarbonisierung geben Die EU-Kommission will den europäischen Emissionshandel abschwächen. Laut ihrem Gesetzesvorschlag soll die Zahl der CO2-Zertifikate nach 2030 langsamer sinken als bisher vorgesehen – Unternehmen bekommen damit mehr Zeit, ihre Emissionen zu reduzieren. Zusätzlich plant die Kommission weitere Entlastungen für die Industrie und will Investitionen in die Dekarbonisierung unterstützen. 16:23 Klimawandel verursacht Korallenbleichen Weltweit sind Korallenriffe immer häufiger von schweren Bleichen getroffen. Forschende haben berechnet, welchen Anteil der Klimawandel daran hat – und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis: Ohne die menschengemachte Erderwärmung wären die großen Bleiche-Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte nahezu ausgeblieben. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Der Begriff der Zivilgesellschaft fällt immer wieder in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen. Doch wer gehört dazu? Forschende werfen einen kritischen Blick auf das Forschungsfeld Zivilgesellschaft. Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Der Begriff der Zivilgesellschaft fällt immer wieder in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen. Doch wer gehört dazu? Forschende werfen einen kritischen Blick auf das Forschungsfeld Zivilgesellschaft. Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
USA verhängen 50-Prozent-Zölle auf zahlreiche kanadische Produkte / Neue Spannungen zwischen USA und Kanada nach Trumps Vorwürfen wegen Waldbrandrauchs / Saudi-Arabien verurteilt angekündigte Huthi-Seeblockade im Roten Meer / Deutsche Bahn plant Alkoholverbot an allen Bahnhöfen / Australien stellt 25 Millionen Dollar für Wiederaufbau im Gazastreifen bereit / Israels Botschaft kritisiert Nahost-Pläne der australischen Labor-Partei / Pauline Hanson nach Treffen mit Tommy Robinson in Großbritannien zurück / Forschende fordern nationale Datenbank für Buschfeuer / Streit um indigenen Namen für Wahlkreis in Tasmanien / Ungarns Premier will Schachlegende Judit Polgár als Präsidentin nominieren
Die Idee, mit einer einzigen Formel das gesamte Universum zu beschreiben, ist ebenso verlockend wie utopisch. Dennoch gibt es Physikerinnen und Physiker, die nach einer Weltformel – oder im Englischen nach einer „Theory of Everything“ – suchen. Wie die Weltformel aussehen könnte und was sich Forschende von ihr erhoffen, erzählt Alexander Blum vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin in dieser Folge des Podcasts. *** Wenn ihr euch für philosophische und historische Aspekte von Physik interessiert und noch mehr über die Suche nach der Weltformel erfahren wollt, schaut auf unserem neuen YouTube-Kanal vorbei. Im aktuellen Video erhaltet ihr Einblicke in die hitzigen Debatten zwischen Werner Heisenberg und Wolfgang Pauli und erfahrt, was es mit den String Wars auf sich hat. https://www.youtube.com/watch?v=16EmBxuLzC8 *** Ein Beitrag von Kim Hermann, gesprochen von Ulrike Kapfer. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Elias Emken. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Titelbild: © CERN Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/suche-nach-der-weltformel/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Bar zu bezahlen tut weh. Das ist eine Schlagzeile, über die SWR3 Land heute spricht. Forschende, u.a. der Uni Tübingen, haben in einer nicht repräsentativen Studie bestätigt: Barzahlen löst bei uns emotionalen Schmerz aus - mit Karte zahlen nicht. Wir sprechen über das psychologische Phänomen „emotionalen Schmerz“ mit Neurologe Dr. Volker Busch.
Die Stimme ist weit mehr als nur ein Kommunikationsmittel — sie ist ein Spiegelbild der Hormone. Forschende der Universität Jena untersuchen nun, wie Testosteron und Östrogen den Klang und die Wahrnehmung durch andere beeinflussen. Website des Projektes „Stimme und Hormone“ der FSU Jena: https://www.gw.uni-jena.de/30723/fp-02-hormone-und-stimme Studie „Effects of testosterone on speech production and perception“: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0031938424001604 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-hormone-und-stimme
Die Stimme ist weit mehr als nur ein Kommunikationsmittel — sie ist ein Spiegelbild der Hormone. Forschende der Universität Jena untersuchen nun, wie Testosteron und Östrogen den Klang und die Wahrnehmung durch andere beeinflussen. Website des Projektes „Stimme und Hormone“ der FSU Jena: https://www.gw.uni-jena.de/30723/fp-02-hormone-und-stimme Studie „Effects of testosterone on speech production and perception“: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0031938424001604 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-hormone-und-stimme
In Mittelbaden kam durch Untersuchungen ans Licht, dass auf einer Fläche von 127 Quadratkilometern Böden und Grundwasser durch PFAS verseucht sind. Die Ursache ist PFAS-haltiger Kompost, der auf den Feldern verteilt wurde. Nun testen Forschende der Uni Stuttgart dort neue Methoden, um die hartnäckigen Ewigkeits-Chemikalien im Boden zu reduzieren. Astrid Meisoll im Gespräch mit Professor Claus Haslauer, Universität Stuttgart, Institut für Wasser- und Umweltsystemmodellierung
Forschende untersuchen, wie Atemtechniken, Hypnose und Meditation das Bewusstsein verändern. Dabei geht es auch um die Frage, ob solche Techniken vielleicht eines Tages Depressionen oder Traumata behandeln könnten. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:00) Definition „veränderte Bewusstseinszustände“ (00:02:40) Die Suche der Menschen nach Trancezuständen (00:03:36) Atemtechniken zur Bewusstseinsveränderung (00:06:31) Hypnose (00:08:18) Forschungsstand zu Trance, Hypnose, Meditation (00:09:13) Was ist Bewusstsein? (00:09:44) Bewusstseinsverändernde Praktiken in medizinischer Therapie ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-bewusstsein-high-drogen
Gesund alt werden; Konzepte für mehr Hitzeschutz an Schulen; Sport: Was bewirkt ein Trainerwechsel?; Forschende positionieren sich gegen rechts; Alle haben Rücken: Können wir das ändern?; Darum ist Artenvielfalt so wichtig; Moderation: Elif Senel. Von WDR 5.