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Sollt ich meinem Gott nicht singen? Mit dieser Frage beginnt ein Lied des Dichters Paul Gerhardt. Und es klingt so, als stünde die Antwort von vornherein fest. Natürlich sollen wir singen!
Diese Quellen bieten eine umfassende Analyse des Lebens und Wirkens von Bertolt Brecht, wobei sein revolutionärer Beitrag zum modernen Theater und zur Lyrik im Mittelpunkt steht. Sie beleuchten seine Zusammenarbeit mit Komponisten wie Kurt Weill und Hans Eisler, insbesondere bei Welterfolgen wie der „Dreigroschenoper“, die bürgerliche Moralvorstellungen durch eingängige Melodien und scharfe Gesellschaftskritik herausforderte. Ein zentrales Thema ist der Verfremdungseffekt, der das Publikum zur kritischen Distanz anregen sollte, sowie Brechts eigene dialektische Entwicklung vom Expressionisten zum politisch engagierten „Stückeschreiber“. Zudem thematisieren die Texte die persönlichen und künstlerischen Spannungen während seines Exils und seiner Rückkehr nach Ost-Berlin. Letztlich verdeutlichen die Quellen, dass Brechts Werk durch seine sprachliche Präzision und die Mobilisierung der Zuschauerintelligenz bis heute eine zeitlose Aktualität bewahrt.Bertolt Brecht bricht in seinen Gedichten Erwartungen systematisch durch dialektische Spannungsverhältnisse, die den Leser aus einer passiven Konsumhaltung reißen und seine Intelligenz mobilisieren sollen. Er nutzt dabei verschiedene Techniken des „dialektischen Sprungs“, um scheinbare Gewissheiten zu erschüttern:Brecht verwendet häufig eine Einlulltechnik, bei der er über mehrere Strophen eine bestimmte Erwartung oder ein Narrativ aufbaut, um dieses in der letzten Strophe radikal zu zerstören.Ein prägnantes Beispiel ist das Gedicht Was bekam des Soldaten Weib: Über mehrere Strophen werden prachtvolle Geschenke aus verschiedenen Städten (Schuhe aus Prag, Linnen aus Warschau, Seide aus Paris) aufgezählt, was den Eindruck erweckt, der Krieg lohne sich.Der dialektische Umschlag erfolgt in der letzten Strophe: Aus Russland erhält die Frau den Witwenschleier. Damit wird das zuvor mühsam errichtete „Gebäude“ der Kriegserträge eingerissen und die brutale Realität des Todes gegenübergestellt.In späten Gedichten wie Rückkehr nutzt Brecht dialektische Sprünge, um die Position des Sprechers zu verschieben.In der ersten Strophe tritt der Heimkehrer noch als souveränes Subjekt auf, das den Bomberschwärmen folgt und fragt: „Wie finde ich die Vaterstadt?“.In der zweiten Strophe verkehrt sich dieses Verhältnis: Nicht mehr das „Ich“ findet die Stadt, sondern die Stadt „empfängt“ den Heimkehrer. Der Heimkehrer wird zum Objekt, das im Zeichen des Todes (der Bomben und Feuersbrünste) steht, die er selbst mitgebracht hat. Dieser Sprung zwingt den Leser, die moralische Position des Heimkehrers neu zu bewerten.Brecht setzt oft Sätze unvermittelt nebeneinander, ohne die logische Verknüpfung (das „Scharnier“) mitzuliefern.In einem Beispiel stehen die „Schlächter“, die aus Bibliotheken treten, neben „Müttern“, die den Himmel nach Erfindungen der Gelehrten absuchen.Der Leser ist gezwungen, diesen gedanklichen Sprung selbst zu vollziehen und die Verbindung zwischen den gelehrten Erfindungen und der Zerstörungskraft der „Schlächter“ herzustellen.Manchmal bricht Brecht Erwartungen, indem er die eigentliche Pointe oder den „Sieg“ der Vernunft im Text gar nicht ausspricht.Im Gedicht Der Schneider von Ulm endet die Erzählung mit dem Absturz des Schneiders und dem Triumph des Bischofs, der behauptet, der Mensch werde nie fliegen.Der dialektische Sprung findet hier im Kopf des Lesers statt: Da dieser weiß, dass Menschen heute fliegen, erkennt er die Denkfaulheit der Autorität (des Bischofs), obwohl das Gedicht vordergründig das Scheitern des Schneiders schildert.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese dialektischen Sprünge bei Brecht als „Intelligenz-Appell“ fungieren. Er stellt die Dinge „auf den Kopf“, um dem Leser ein „frisches, neues, dreistes Urteil“ zu ermöglichen.1. Die „Destruktionsstrophe“ am Gedichtende2. Umkehrung von Subjekt und Objekt (Perspektivwechsel)3. Das Fehlen des logischen „Scharniers“4. Dialektik durch Auslassung (Appell an den Leser)5. Verfremdung bekannter Motive
Diese Quellen bieten eine umfassende Analyse des Lebens und Wirkens von Bertolt Brecht, wobei sein revolutionärer Beitrag zum modernen Theater und zur Lyrik im Mittelpunkt steht. Sie beleuchten seine Zusammenarbeit mit Komponisten wie Kurt Weill und Hans Eisler, insbesondere bei Welterfolgen wie der „Dreigroschenoper“, die bürgerliche Moralvorstellungen durch eingängige Melodien und scharfe Gesellschaftskritik herausforderte. Ein zentrales Thema ist der Verfremdungseffekt, der das Publikum zur kritischen Distanz anregen sollte, sowie Brechts eigene dialektische Entwicklung vom Expressionisten zum politisch engagierten „Stückeschreiber“. Zudem thematisieren die Texte die persönlichen und künstlerischen Spannungen während seines Exils und seiner Rückkehr nach Ost-Berlin. Letztlich verdeutlichen die Quellen, dass Brechts Werk durch seine sprachliche Präzision und die Mobilisierung der Zuschauerintelligenz bis heute eine zeitlose Aktualität bewahrt.Bertolt Brecht bricht in seinen Gedichten Erwartungen systematisch durch dialektische Spannungsverhältnisse, die den Leser aus einer passiven Konsumhaltung reißen und seine Intelligenz mobilisieren sollen. Er nutzt dabei verschiedene Techniken des „dialektischen Sprungs“, um scheinbare Gewissheiten zu erschüttern:Brecht verwendet häufig eine Einlulltechnik, bei der er über mehrere Strophen eine bestimmte Erwartung oder ein Narrativ aufbaut, um dieses in der letzten Strophe radikal zu zerstören.Ein prägnantes Beispiel ist das Gedicht Was bekam des Soldaten Weib: Über mehrere Strophen werden prachtvolle Geschenke aus verschiedenen Städten (Schuhe aus Prag, Linnen aus Warschau, Seide aus Paris) aufgezählt, was den Eindruck erweckt, der Krieg lohne sich.Der dialektische Umschlag erfolgt in der letzten Strophe: Aus Russland erhält die Frau den Witwenschleier. Damit wird das zuvor mühsam errichtete „Gebäude“ der Kriegserträge eingerissen und die brutale Realität des Todes gegenübergestellt.In späten Gedichten wie Rückkehr nutzt Brecht dialektische Sprünge, um die Position des Sprechers zu verschieben.In der ersten Strophe tritt der Heimkehrer noch als souveränes Subjekt auf, das den Bomberschwärmen folgt und fragt: „Wie finde ich die Vaterstadt?“.In der zweiten Strophe verkehrt sich dieses Verhältnis: Nicht mehr das „Ich“ findet die Stadt, sondern die Stadt „empfängt“ den Heimkehrer. Der Heimkehrer wird zum Objekt, das im Zeichen des Todes (der Bomben und Feuersbrünste) steht, die er selbst mitgebracht hat. Dieser Sprung zwingt den Leser, die moralische Position des Heimkehrers neu zu bewerten.Brecht setzt oft Sätze unvermittelt nebeneinander, ohne die logische Verknüpfung (das „Scharnier“) mitzuliefern.In einem Beispiel stehen die „Schlächter“, die aus Bibliotheken treten, neben „Müttern“, die den Himmel nach Erfindungen der Gelehrten absuchen.Der Leser ist gezwungen, diesen gedanklichen Sprung selbst zu vollziehen und die Verbindung zwischen den gelehrten Erfindungen und der Zerstörungskraft der „Schlächter“ herzustellen.Manchmal bricht Brecht Erwartungen, indem er die eigentliche Pointe oder den „Sieg“ der Vernunft im Text gar nicht ausspricht.Im Gedicht Der Schneider von Ulm endet die Erzählung mit dem Absturz des Schneiders und dem Triumph des Bischofs, der behauptet, der Mensch werde nie fliegen.Der dialektische Sprung findet hier im Kopf des Lesers statt: Da dieser weiß, dass Menschen heute fliegen, erkennt er die Denkfaulheit der Autorität (des Bischofs), obwohl das Gedicht vordergründig das Scheitern des Schneiders schildert.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese dialektischen Sprünge bei Brecht als „Intelligenz-Appell“ fungieren. Er stellt die Dinge „auf den Kopf“, um dem Leser ein „frisches, neues, dreistes Urteil“ zu ermöglichen.1. Die „Destruktionsstrophe“ am Gedichtende2. Umkehrung von Subjekt und Objekt (Perspektivwechsel)3. Das Fehlen des logischen „Scharniers“4. Dialektik durch Auslassung (Appell an den Leser)5. Verfremdung bekannter Motive
Shri Nrisimha Mahamantra Narasimha ist der Löwengott. Narasimha ist eine Inkarnation von Vishnu. Vishnu nimmt verschiedene Gestalten an, um Dharma, die göttliche Ordnung wieder herzustellen. Und dazu gehört unter anderem Narasimha. Narasimha heißt, halb Mensch, halb Löwe. Simha heißt Löwe, Nara heißt Mensch. Narasimha, der Menschlöwe, oder auch manchmal einfach gesagt, Nrisimha, der menschliche Löwe oder der löwige Mensch. Menschlöwe, Löwenmensch wird es übersetzt. Und dieser Kirtan besteht aus drei Strophen und ruft eben diese Löwenkraft an. Gesungen wird dieser Kirtan in dieser Aufnahme von neuen Yogalehrerinnen und Yogalehrer aus Bamberg und Bayreuth. Hier ist der Text zum Mitsingen: Ugram Der Beitrag Shri Nrisimha Mahamantra mit neuen Yogalehrerinnen aus Bamberg und Bayreuth erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Shri Nrisimha Mahamantra Narasimha ist der Löwengott. Narasimha ist eine Inkarnation von Vishnu. Vishnu nimmt verschiedene Gestalten an, um Dharma, die göttliche Ordnung wieder herzustellen. Und dazu gehört unter anderem Narasimha. Narasimha heißt, halb Mensch, halb Löwe. Simha heißt Löwe, Nara heißt Mensch. Narasimha, der Menschlöwe, oder auch manchmal einfach gesagt, Nrisimha, der menschliche Löwe oder der löwige Mensch. Menschlöwe, Löwenmensch wird es übersetzt. Und dieser Kirtan besteht aus drei Strophen und ruft eben diese Löwenkraft an. Gesungen wird dieser Kirtan in dieser Aufnahme von neuen Yogalehrerinnen und Yogalehrer aus Bamberg und Bayreuth. Hier ist der Text zum Mitsingen: Ugram Der Beitrag Shri Nrisimha Mahamantra mit neuen Yogalehrerinnen aus Bamberg und Bayreuth erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Die Mitarbeitenden entlang der Heidekrautbahn wünschen Ihnen Frohe Ostern! Und weil wir momentan in unserer Podcast-Reihe über Paul Gerhardt sprechen, besprechen wir gemeinsam dieses schöne Osterlied. 5 verschiedene Strophen von 5 verschiedenen Personen. Im Gesangbuch steht es unter der Nummer 112 und hier können sie den gesamten Text nachlesen/hören. Danke an AudioLabsErlangen für das unter der Creative Commons Lizenz zur Verfügung gestellte Lied.
Was für eine Freude: In dieser Osterfolge steht das Auferstehungslied „Eilet ihr Christen, o eilet geschwind“ im Mittelpunkt. Monika Drasch singt drei eindrucksvolle Strophen und nimmt uns mit in die Bildwelt von geöffnetem Felsengrab, überwundener Dunkelheit und echter Osterhoffnung. Zugleich erzählt sie von der Volksliedsammlerin Annette Thoma, deren Arbeit die Pflege geistlicher Volksmusik bis heute prägt. Es geht um bayerische Liedkultur, um das Weiterleben alter Melodien und um die Frage, wie diese einfachen, tiefen Lieder auch heute noch Trost, Freude und Glaubenskraft entfalten. Eine persönliche, musikalische Osterbetrachtung voller Dankbarkeit, Erinnerung und österlicher Zuversicht – mit herzlichen Ostergrüßen und einem Blick auf das Jubiläumsjahr des Michaelsbunds.
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In dieser Folge von „Lieder zwischen Himmel und Erde“ nimmt Monika Drasch das scheinbar harmlose Kinderlied „Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum“ unter die Lupe – und entdeckt darin erstaunliche Tiefenschichten: Die Melodie kommt wohl aus Böhmen und wurde vor über 200 Jahren erstmals veröffentlicht. Vergessene Strophen führen plötzlich zu Weihnachten, während die Biene in der christlichen Symbolik ohnehin präsent ist (Bienenwachs, Osterkerze, Heilige, Patron Ambrosius). Das erwartet euch: • Warum wir meist nur drei Strophen singen – und was danach kommt • „Milch und Honig“: Bienenbilder in Bibel und Tradition • Hoffmann von Fallersleben: Nationalhymne, Kinderlieder, politischer Streit • Bittere Aktualität: Wildbienensterben, Pestizide, Monokulturen • Fundstück aus dem „Lorscher Bienensegen“ (Orff-Schulwerk): Bitte um Schutz, wenn der Mensch versagt • Blick in die Bayerische Verfassung: Schutzauftrag für Natur und Landschaft – 2026 wird sie 80
In dieser Folge singen wir am 1. Februar gemeinsam den traditionellen Zwiefachen „Ei Tauba ruggu“ – ein Lied aus der Vogelwelt mit tiefer symbolischer Bedeutung.
Alarm! Alarm! Feuer im Leutzscher Holz, alle auf ihre Positionen, denn mit Brennen im Herzen gehen Mannschaft, Verein und Fanszene der BSG Chemie Leipzig gemeinsam in die Rückrunde und in die Mission Klassenerhalt. Und auch der Nischenpodcast eures Vertrauens spielt mit den Zündhölzern zum emotionalen Entfachen und lässt sich, stellvertretend für die organisierte Fanszene, von Menne und Remo unterweisen, wie die Flamme am größten wird und was 2026 auf alle Grün-Weißen zukommt.Im Lied von Eis und Feuer singen wir dann noch einige Strophen zu den glorreichen Schlachten der Grün-Weißen in der Leutzscher Eiseskälte, welche Schlüsse sich daraus ziehen lassen (und welche nicht), betrachten die zahlreichen jüngsten Kaderbewegungen und wärmen uns am Lagerfeuer des gemeinsamen vorsichtigen Optimismus.Im Kopf kühl: Jonas, Kilian und Nils mit ihren Gästen Menne und Remo im Chemischen Element #214 — Brennen im Herzen!Kapitelmarken:0:00:00 Intro & Begrüßung0:02:40 Brennen im Herzen0:22:00 News, Transfers, Testspiele1:07:00 MedientippsShownotes:Brennen im Herzen - Auf in die Rückrunde - Diablos LeutzschRoland Flathe und Siegfried Müller übernehmen MannschaftsleitungMedientipps:Made in GDR: RFT-Musikbox noch heute von hoher Qualität | MDR.DEZwei, drei blaue Augen von Victor Schefé | dtv VerlagIns linke obere Eck von René MüllerPutin vs. Europa: Machen wir einen gefährlichen Fehler? Mit Sönke Neitzel | YoutubeEin Tag Dynamo mit Alexander Schmidt | Youtube„Dark“| Netflix
Asato Ma Sad Gamaya Lausche dem Asato Ma Sad Gamaya gesungen von Shankara S. während eines Samstagabend Satsangs bei Yoga Vidya in Bad Meinberg. Die Friedensgebete bestehen zunächst mal aus den Mangala Charana Mantras im engeren Sinn, „Sarvesham Svasti Bhavatu“, „Sarve Bhavantu Sukhinah“, das sind also zwei Strophen für Wohlergehen. Danach folgt „Asato Ma Sat Gamaya“, das ist der Wunsch, zum Höchsten zu kommen. Und dann ein Zitat aus den Upanishaden, ein Shanti Mantra, „Om Purnamadah Purnamidam“. Und dieses schließt dann mit „Om Shanti, Shanti, Shanti“. Der gesungene Text Asato Ma Sad GamayaTamaso Ma Jyotir GamayaNrityor Manritan Gamaya Der Beitrag Asato Ma Sad Gamaya mit Shankara erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Asato Ma Sad Gamaya Lausche dem Asato Ma Sad Gamaya gesungen von Shankara S. während eines Samstagabend Satsangs bei Yoga Vidya in Bad Meinberg. Die Friedensgebete bestehen zunächst mal aus den Mangala Charana Mantras im engeren Sinn, „Sarvesham Svasti Bhavatu“, „Sarve Bhavantu Sukhinah“, das sind also zwei Strophen für Wohlergehen. Danach folgt „Asato Ma Sat Gamaya“, das ist der Wunsch, zum Höchsten zu kommen. Und dann ein Zitat aus den Upanishaden, ein Shanti Mantra, „Om Purnamadah Purnamidam“. Und dieses schließt dann mit „Om Shanti, Shanti, Shanti“. Der gesungene Text Asato Ma Sad GamayaTamaso Ma Jyotir GamayaNrityor Manritan Gamaya Der Beitrag Asato Ma Sad Gamaya mit Shankara erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Jo Fischler, Gina Greifenstein, Jan F. Wielpütz und Claudia Wuttke über Braten und Backstories, Wookeness und Whiskey sowie Wünsche und Wahrheiten Von wegen alle Jahre wieder: Zwar geht das erste Mal im fünften Jahr eine Ausgabe von sprengerspricht autorinsights an Weihnachten online, aber: es ist kein X-mas special, das schon gleich mit dem Intro so klingt, wie die wie die #206 (Mörderische Nachtfahrt nach drei Strophen ist Schluss), #154 ( Tatort Weihnachten: Schrottwichteln im Bierkönig!), #102 (Weihnachten: Ein Sack voller Überraschungen) oder die #50 (Weihnachts-Special: Piano unter Palmen!) Die könnt ihr natürlich alle jederzeit nachhören, nicht nur Spotify, sondern auch auf allen ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Jo Fischler, Gina Greifenstein, Jan F. Wielpütz und Claudia Wuttke über Braten und Backstories, Wookeness und Whiskey sowie Wünsche und Wahrheiten Von wegen alle Jahre wieder: Zwar geht das erste Mal im fünften Jahr eine Ausgabe von sprengerspricht autorinsights an Weihnachten online, aber: es ist kein X-mas special, das schon gleich mit dem Intro so klingt, wie die wie die #206 (Mörderische Nachtfahrt nach drei Strophen ist Schluss), #154 ( Tatort Weihnachten: Schrottwichteln im Bierkönig!), #102 (Weihnachten: Ein Sack voller Überraschungen) oder die #50 (Weihnachts-Special: Piano unter Palmen!) Die könnt ihr natürlich alle jederzeit nachhören, nicht nur Spotify, sondern auch auf allen ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Lesung Jes.11,1-10.Predigt J. MartensLied : Es ist ein Ros entsprungen (Zuerst aufgeschrieben von dem Mönch Claudius gegen 1587 in Trier)Strophe 1Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart, Wie uns die Alten sungen, von Jesse kam die Art, Und hat ein Blümlein bracht, mitten im kalten Winter, wohl zu der halben Nacht.Strophe 2 (Erstfassung)Das Röslein, das ich meine, davon Jesaja sagt, ist Marie die reine, die uns das Blümlein bracht. Aus Gottes ewigem Rat hat sie ein Kind geboren und blieb doch reine Magd.Rose = Symbol der Reinheit → Maria1609 überarbeitet vom evangelischen Hofkapellmeister Michael Praetorius (1571-1621) unter Berücksichtigung von Jesaja 11,1 -3 (LUT 2017): kein Schwerpunkt auf Maria, sondern Jesus!Strophe 2 (überarbeitet)Das Röslein, das ich meine, davon Jesaias sagt, Hat uns gebracht alleine Marie, die reine Magd. Aus Gottes ewgem Rat hat sie ein Kind geboren, wohl zu der halben Nacht.Politische und geistliche Dunkelheit, insbesondere für Israel. Die mächtige Dynastie Davids war zerfallen – wie ein gefällter Baum → „Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen.“ Jesaja 11,1 (LUT 2017). Die zarte Rose (Jesus) durchbricht die dunkle Winternacht – zart und doch voller Macht kommt Gott in unsere Welt.1844 fügte Friedrich Layriz weitere Strophen hinzu. Klare Aussage, was Jesus für uns in die Welt gebracht hat. Strophe 3 :Das Blümelein so kleine, das duftet uns so süß; mit seinem hellen Scheine vertreibt's die Finsternis. Wahr Mensch und wahrer Gott hilft uns aus allem Leide, rettet von Sünd und Tod.Gottes Hoffnungsbotschaft nimmt seinen Neuanfang im Kleinen.
Diesmal geht's um einen Song, der aus einer schlaflosen Nacht, einem verpassten Anruf und einer großzügigen Geste entstand – und der eine ganze Karriere ins Rampenlicht katapultierte. Eine Hook, die alle kennen und Strophen, die aus dem echten Leben kommen.
Um 1650 schuf Paul Gerhardt das bekannte Lied »Befiehl du deine Wege«. Wie so oft in Kirchenliedern jener Zeit wird über viele Strophen ein Gedanke länger ausgeführt. Dabei verwendete Paul Gerhardt einen Kunstgriff: Die Anfangswörter der zwölf Strophen bilden den Bibelvers aus Psalm 37,5 nach der Lutherübersetzung: »Befiehl dem Herren dein' Weg und hoff auf ihn, er wird's wohl machen.«In diesem Lied geht es also vor allem um das Vertrauen zu Gott: »Befiehl du deine Wege / und was dein Herze kränkt / der allertreusten Pflege / des, der den Himmel lenkt. / Der Wolken, Luft und Winden / gibt Wege, Lauf und Bahn, / der wird auch Wege finden, / da dein Fuß gehen kann.« In den folgenden Versen wird dieser Gedanke weiter illustriert: »Weg hast du allerwegen, / an Mitteln fehlt dir's nicht; ... dein Werk kann niemand hindern, / dein Arbeit darf nicht ruhn, / wenn du, was deinen Kindern / ersprießlich ist, willst tun. / Hoff, o du arme Seele, / hoff und sei unverzagt!«Bleiben wir bei diesen Versen stehen. Sie machen deutlich: Der Mensch, der sein Leben Gott bewusst und gewollt anvertraut, der untersteht der treuen Fürsorge des Schöpfers des Universums. Für Gott gibt es keine ausweglosen Situationen, keine endlichen, sondern unendliche Mittel und Wege. Und diese müssen für seine Kinder zu einem guten Ende führen.Besonders deutlich wird dies in der wirklich ausweglosesten Lage, in der wir Menschen aufgrund unserer Lebensschuld und Sünde sind. Hier fehlt es uns an jeder Möglichkeit, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln mit Gott ins Reine zu kommen.Aber auch hier nimmt er sich jedes Menschen an, der will: In Jesus Christus hat er sich unserer Lebensschuld angenommen und beseitigt sie, wenn wir ihn ehrlich darum bitten!Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Der »Weimarer Waisenvater« Johannes Daniel Falk, der zum Vorbild zahlreicher Pädagogen avancierte, wurde neben seiner sozialen Arbeit auch als Liederdichter populär. Von ihm stammt nämlich das bekannte deutsche Weihnachtslied »O du fröhliche«. Dieses Lied komponierte Falk um das Jahr 1815 herum für seine Waisenkinder, von denen er inzwischen ungefähr 500 bei sich aufgenommen hatte. Das Lied sollte den Kindern die Grundlagen des christlichen Glaubens näherbringen und Weihnachten, Ostern und Pfingsten miteinander verbinden. Das Thema des Liedes ist, dass Gottes Liebe uns trotz aller Traurigkeit und Not Grund zur Freude schenkt: »Welt ging verloren, / Christ ist geboren, / freue dich, o Christenheit.« Grundlage für diese Freude ist, dass Jesus mit seiner Auferstehung den Tod überwunden hat: »Welt liegt in Banden, / Christ ist erstanden.«Heute singen wir nur noch die erste Strophe nach dem ursprünglichen Text. Die zwei weiteren Strophen wurden von Heinrich Holzschuher 1829 umgeschrieben und »O du fröhliche« somit gänzlich in ein Weihnachtslied umgewandelt.Johannes Falk lebte in einer schweren Zeit, er erlebte Krankheit, Hunger und Krieg. Bemerkenswert ist, dass er trotz vieler Schicksalsschläge über die Freude in Jesus Christus singen und schreiben konnte. Er erlebte, wie Gott ihm ein fester Halt war und ihm die nötige Kraft gab, seine schwere Aufgabe als Vater für so viele Waisenkinder zu erfüllen. Er kannte eine Freude, die unabhängig von äußeren Umständen ist, weil Jesus Christus der unveränderliche Mittelpunkt seines Lebens war. Das schwergeprüfte, aber dennoch reich erfüllte Leben Falks endete verhältnismäßig früh mit 58 Jahren durch eine Blutvergiftung. Sein Vorbild wirkte jedoch nach.Daniela BernhardDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
In dieser Folge von „Lieder zwischen Himmel und Erde“ nimmt uns Monika Drasch mit auf eine musikalisch-spirituelle Reise zu Ehren des Erzengels Michael. Anlässlich seines Namenstags erklingt ein besonderes Michaelslied – inspiriert von alten Handschriften und doch neu gestaltet mit zeitgemäßen Strophen. Die Melodie, die sich wie von selbst beim Lesen des Textes ergab, begleitet Drasch bereits seit Jahren bei verschiedensten Anlässen – von Friedensveranstaltungen bis zu offiziellen Empfängen. Das Lied verbindet traditionelle Volksmusik mit gesellschaftlicher Relevanz: Es steht für Gerechtigkeit, Frieden und die Erneuerung alter musikalischer Formen. Besonders eindrucksvoll ist die neu getextete vierte Strophe, in der auch das Thema „Frauen in der Kirche“ angesprochen wird – ein Tabu, das nach wie vor Widerstand auslöst. Monika Drasch kündigt zudem ihr neues Bühnenprogramm „Bavaria Sankta“ an und verweist auf das 125-jährige Jubiläum des St. Michaelsbundes – eines unabhängigen katholischen Medienhauses mit langer Tradition und mutiger Stimme. Noch ein Hinweis: Am 28. Oktober findet wieder ein Mitsingkonzert in der Münchner Kirche Herz Jesu statt!
Ein schönes Wochenende mit viel Sonne und Wärme liegt vor uns, es ist Spätsommer oder früher Herbst. Man muss also nicht um die Regenschauer herumplanen, sondern kann machen, wozu Lust und Wetter einladen. Seit Mittwoch haben wir schon eine Gästin im Haus und heute kommen noch drei von meiner Herkunftsfamilie dazu. Wir wollen ein bisschen feiern und zusammen bis Sonntagnachmittag ein schönes Wochenende erleben.Unter anderem wollen wir kreativ sein. Zur Muggelkirmes, diesem besonderen Kirchweihfest hier in Olpe, die in 14 Tagen sein wird, werden wir auch mal wieder einen Stand anbieten. Thema unseres Standes wird sein: 800 Jahre Sonnengesang des Hl. Franziskus. Und wir haben eine, glaube ich, ziemlich gute Idee. Auf runde Plexiglasscheiben malen wir Symbole für die Strophen des Sonnengesanges: Sonne, Mond, Sterne, Luft und Wolken, Regen und jegliches Wetter, Feuer und die Erde mit bunten Blumen. Und am Stand können die Besucher dann die ganze Reihe der Symbolscheiben erwerben oder einzelne, die ihnen besonders gut gefallen. Und meine Gästinnen, die sehr kreativ sind, werden für den Hintergrund des Pavillons zwei Laken bemalen und so gestalten, dass die Besucher der Kirmes Lust bekommen und schauen und staunen und kaufen – zugunsten von Aktionen und Hilfen für Kinder und Jugendliche in der Einen Welt. Und wie ich Ihnen das jetzt so erzähle, merke ich, wie schön das ist und wieviel Vorfreude ich schon habe: miteinander füreinander etwas tun mit unseren Möglichkeiten für Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Und dabei selbst Spaß und Lust haben und ganze lange Abende plaudernd und malend zusammen verbringen und sich vorfreuen auf einen ganz sicher guten Erlös und ein schönes Fest.
Als die Bayreuther Festspiele 1924 zum ersten Mal nach dem Weltkrieg wieder über die Bühne gingen, machten sie vor allem mit chauvinistischen Demonstrationen Schlagzeilen: Auf dem Dach des Festspielhauses wehte die schwarz-weiß-rote Flagge der Republikfeinde und unten im Parkett beantwortete die Festspielgemeinde die nationalistischen Worte der Schlussansprache des Hans Sachs in den Meistersingern von Nürnberg stehend mit dem Absingen aller drei Strophen des Deutschlandliedes. Auch 1925 öffnete sich der Vorhang über dem mystischen Abgrund wieder und lud zur Pilgerfahrt nach Bayreuth. Unter den Zuschauern befand sich auch der angehende Musiklehrer Otto Daube, der seinerzeit dem Bayreuther Bund deutscher Jugend vorstand und dessen Festspielbericht von der Premierenwoche am 5. August im Hamburgischen Correspondenten durchaus erahnen lässt, dass es mit dem restaurativen, um nicht zu sagen: reaktionären Geist in Bayreuth auch im zweiten Jahr nach Wiedereröffnung nicht vorbei war. Für uns auf dem grünen Hügel umgesehen und umgehört hat sich Frank Riede.
Im 19. Jahrhundert waren Volksliederspiele beliebt, später gerieten sie in Vergessenheit. Sängerin Christine Lather (69) und Schauspieler Joachim Aeschlimann (37) lassen die Form mit «Simeliberg» neu aufleben – als szenisches Chorprojekt mit traditionellen Liedern. Zudem soll das Volksliederspiel vermehrt unter die Leute gebracht werden. Deshalb haben Christine Lather und Joachim Aeschlimann das Projekt mit wechselnden Chören konzipiert: Interessierte Chöre können sich melden, erhalten die Noten und bereiten ihren Part eigenständig vor. In viertägigen Abschlussproben vor der Premiere stossen dann fünf Profischauspielerinnen und -schauspieler sowie eine Akkordeonistin dazu – gemeinsam wird das Werk «Simeliberg» zur Aufführung gebracht. Bereits fanden Vorstellungen in Solothurn, Bern und Zürich statt, aktuell läuft die Produktion in Sursee. Danach folgen noch Uster und Guggisberg. Gerade in Guggisberg schliesst sich ein Kreis: Dort kehrt die Geschichte an ihren Ursprung zurück. Denn das Stück «Simeliberg» basiert auf dem berühmten Guggisberglied – einem der bekanntesten Schweizer Volkslieder. Aus dessen zahlreichen Strophen haben die Mitwirkenden eine zusammenhängende Erzählung entwickelt und mit weiteren Liedern ergänzt. So ist ein neues Volksliederspiel entstanden, das Tradition aufgreift und in die Gegenwart übersetzt. Die beteiligten Chöre verlassen dabei ihre gewohnte Komfortzone: Statt mit Notenblättern in Reih und Glied zu stehen und auf den Dirigenten zu schauen, singen sie auswendig – ihre Bewegungen und Positionswechsel werden integraler Bestandteil der Inszenierung.
Olga formulierte , nach langer Zeit des Zauderns einen eigenen Songtext in vier Strophen mit je vier Zeilen, Efekan zeichnete und schrieb weiter an eigenen grossen Plakatentwürfen mit je einem Wort, Oleksi beschrieb haargenau seinen Wunsch nach neuen Kopfhörern, Janis formulierte seinen biographischen Text weiter um sein zukünftiges Leben in Senftenberg, mit eigener Ergotherapie-Praxis, in der er für die Finanzen zuständig ist. Ali beschrieb seine Lieblingsfilme, Dovi erzählte von der Reise seines Vaters mit ihm, ohne die Mutter nach Davos. Leandra schrieb handschriftlich ein Märchen über die Weltreise eines Bären, da ihr beim Schreiben mit der Hand mehr Ideen kämen. Dominic schrieb sehr zurückgezogen an seiner Otto und Otto Zwillingsgeschichte weiter und Rodrigo über die Kämpfe der verschiedenen Dinosaurier Arten.
Olga formulierte , nach langer Zeit des Zauderns einen eigenen Songtext in vier Strophen mit je vier Zeilen, Efekan zeichnete und schrieb weiter an eigenen grossen Plakatentwürfen mit je einem Wort, Oleksi beschrieb haargenau seinen Wunsch nach neuen Kopfhörern, Janis formulierte seinen biographischen Text weiter um sein zukünftiges Leben in Senftenberg, mit eigener Ergotherapie-Praxis, in der er für die Finanzen zuständig ist. Ali beschrieb seine Lieblingsfilme, Dovi erzählte von der Reise seines Vaters mit ihm, ohne die Mutter nach Davos. Leandra schrieb handschriftlich ein Märchen über die Weltreise eines Bären, da ihr beim Schreiben mit der Hand mehr Ideen kämen. Dominic schrieb sehr zurückgezogen an seiner Otto und Otto Zwillingsgeschichte weiter und Rodrigo über die Kämpfe der verschiedenen Dinosaurier Arten.
Gestern habe ich mit Ihnen die drei ersten Strophen eines Fastenzeithymnus bedacht. Bleibt heute noch die vierte und letzte Strophe. Sie heißt:Lasst uns loben den Herrn, lieben die Werke die er schuf,froh erwarten den Tag, der die Verheißung uns erfüllt.Dem Vater, dem Sohne, dem Geist sei die Ehre. Amen.In den ersten Strophen ging es um den Verzicht und die Ermahnungen der Schrift, diese gute Zeit der Gnade nicht zu verpassen. Verzicht dient aber der Freude, sonst dient er zu nichts! Gibt es eine sinnvollere Begründung für Verzicht?Frühere Zeiten haben Verzicht oft als Weltverachtung und Verneinen des Schönen in der Welt gedeutet. Aber das kann gar nicht sein: Der Verzicht ist freiwilliges Tun, weil ich den Wert der Dinge, die uns von Gott gegeben worden sind, neu schätzen lernen möchte. Wir gewöhnen uns so schnell an das Schöne und Wertvolle. Der Verzicht wertet das Schöne neu auf. Der Verzicht zeigt uns neu den Wert auch der kleinen Dinge und Geschöpfe, der Blumen, der Vögel, der Sonnenstrahlen auf unserer Haut, der Musik aus dem Radio, dem freundlichen Gruß des Briefträgers. Der Verzicht ermöglicht auch die Besinnung auf das Wesentliche: Brauche ich wirklich alles, was ich habe oder sollte ich mal entrümpeln und verschenken, was ich schon lange nicht mehr brauche?Und dann stellt sich daraus die Frage: Was hilft mir von all diesen Verzichtsleistungen, dass ich mich für Gottes Gegenwart öffnen kann?
In der Fastenzeit gibt es sehr schöne Hymnen für die einzelnen Gebetszeiten. Mein liebster Hymnus heißt so:"Hört die Mahnung der Schrift, jetzt ist die Zeit der Gnade da.Paulus sagt uns das Wort: Jetzt ist die Stunde unseres Heils, empfangt nicht vergeblich die göttliche Gnade.Maßvoll lebe der Leib, wachsam und lauter sei der Geist, dass der Weg dieser ZeitDurchgang zur Auferstehung sei. Die Erde zu heilen schuf Gott diese Tage.Zeichen schauen wir nun, irdisches wird zum Bilde hier. Denn das kreisende Jahrlässt nach des Winters Frost und Nacht den Frühling die Erde für Ostern bereiten."Das ist das Schöne hier in Europa, dass wir den Wechsel der Jahreszeiten so live und in Farbe immer neu erleben können. Unsere brasilianischen Mitschwestern mögen die Kälte und Nässe hier auch nicht besonders gern, aber wenn es dann von Tag zu Tag heller wird, die ersten Narzissen und Tulpen selbst hier im Sauerland schon blühen und die Birnbäume in unserem Garten schon Knospen treiben, das lieben sie auch sehr.Und den Vergleich, den die letzte Strophe zu den ersten beiden Strophen zieht, finde ich wunderbar ermutigend: Wenn Du also die Mahnung der Schrift hörst, dass die Zeit der Gnade da ist. Wenn Du glaubst, dass jetzt die Stunde des Heils kommt. Wenn dich aufschreckt zu lesen: Empfangt nicht vergebens die göttliche Gnade. Wenn Du dann versuchst, maßvoll dem Leib zu geben was er braucht. Wenn Du geistvoll wach und lebendig lebst, wenn du der Zusage traust, dass der Weg dieser Zeit, Durchgang zur Auferstehung ist und wenn Du Dir glaubend vorstellen kannst, dass Gott diese Tage der Fastenzeit gegeben hat, um die Erde zu heilen. Dann ist es wunderbar poetisch, unsere Mühen und unseren Verzicht, unsere Umkehr zu Gott, zu den Mitmenschen und zur Schöpfung mit dem aufbrechenden Frühling zu vergleichen: "Denn das kreisende Jahr lässt nach des Winters Frost und Nacht den Frühling die Erde für Ostern bereiten!" – Eine wunderbare Zusage für heute.
Judith Schmitt-Helfferich, Heidelberg, Katholische Kirche: Ein Lied, zwei Perspektiven, drei Strophen
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
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Immer wieder rufen bei uns Leute an und erkundigen sich nach der einen oder anderen Schwester und fragen, ob sie noch leben, wo sie sind und ob man sie noch besuchen kann. Und wenn ich das alles beantwortet habe, dann frage ich, was sie denn mit der Schwester verbinden. Und dann kommen oft Erlebnisse und Ereignisse in früheren Jahren bei persönlichen Problemen oder schlimmen Unfällen oder Todesfällen, wo die Schwester die auffangenden Arme hatte, immer zum Gespräch da war oder sogar im Haushalt, bei der Betreuung von Kindern oder Kranken eingesprungen ist. Heute tragen wir eine Schwester zu Grabe, bei der Generationen von Mädchen und jungen Frauen Nähen gelernt haben. Viele Jahre hat sie von Montag bis Samstag Nähkurse gegeben. Und, das erzählen Anruferinnen oft, sie haben bei ihr sehr viel mehr gelernt als Nähen. Sie haben Gebete und Gedichte gelernt und Lieder und Gesänge. Sie haben, je nach Jahreszeit und Zeit im Kirchenjahr, Tipps und Ideen bekommen, wie man Advent, Weihnachten, Fastenzeit und Osterzeit gestalten kann und wie das innere und äußere Leben zusammengehören können. Und vieles davon haben sie ihr ganzes Leben lang so gehalten. Ich bin beeindruckt davon. Ich habe diese Schwester in ihren letzten, eher schwierigen Jahren mit Krankheit und Leid und Schwerhörigkeit erlebt und mich immer gefreut, wenn etwas aufgeblitzt ist von ihren früheren, fröhlichen Liedern und Gesängen, die sie auch mit endlos vielen Strophen immer noch auswendig konnte. Immer mal habe ich sie, wenn sie sich mühsam im Rollstuhl durch die Flure bewegt hatte, an einer kleinen Marienstatue beten gesehen, und dann war sie so versunken, dass sie den Trubel ringsum nicht bemerkt und sich nicht hat beeindrucken lassen. Seien wir dankbar für das Lebens- und Glaubenszeugnis so vieler älterer und alter Mitschwestern, Verwandten und Bekannten, die in allem, was sie in den früheren Jahrzehnten getan und gebetet haben, oft so viele Menschen bewegt, beeindruckt, begleitet und geleitet haben, ohne davon selbst viel Gedöns zu machen, wie man in Köln sagen würde. Und immer an solchen Tagen ist es mir wichtig zu bedenken, wie sehr wir selbst heute Vorbilder und Begleiter anderer sind, in allem, was wir tun und lassen und sagen und beten.
Wir alle kennen das große Te Deum im Gotteslob: das "Großer Gott wir loben Dich, Herr wir preisen Deine Stärke. Vor Dir neigt die Erde sich, und bewundert Deine Werke." In der Version die wir kennen, wird die Größe und Herrlichkeit Gottes besungen, auch alle, die ihn loben und preisen werden aufgezählt: die Engel, die Apostel und die Propheten, und die Blutzeugen, wie der Heilige Stephanus, an den wir heute denken. Und dann geht es in den nächsten Strophen um unsere Versprechen, ihm zu dienen und ihn zu ehren und an ihn zu glauben. Sehr machtvoll, sehr prächtig, sehr inbrünstig geschmettert an hohen Festtagen.Bei dem Schweizer Pfarrer Ueli Greminger habe ich eine Version des Liedes gefunden, die genau in unsere Zeit zu passen scheint. In die Zeit, die geprägt ist von Krieg und Krisen, von Diktatoren und Tyrannen, von Millionen Flüchtenden, von Katastrophen und Nöten, die unendlich viele Menschen betreffen. In seiner Version des "Großer Gott wir loben Dich" heißt es ganz anders:Kleiner Gott, wir lieben dich. Kind, uns rührt das Schwache, Zarte.Wieder zeigt an Weihnacht sich: Weiches bricht das Starke, Harte.Klein fängst du auf Erden an, dass der Mensch dich lieben kann.Gott zeigt sich als Menschenkind, denn wir fürchten seine Größe.Weil wir eingeschüchtert sind, zeigt sich Gott in seiner Blöße.Und er zittert und er friert, dass der Mensch die Angst verliert.Kleiner Gott, dich lieben wir. Klein ist noch dein Reich auf Erden.Schwache Menschen dienen dir, und dein Reich wird grösser werden.Friede sei in diesem Haus Und dring in die Welt hinaus.
Ob Nacktmull, Axolotl oder Nachtigall – sie besitzen Eigenschaften, die staunen machen. Sie bekommen nie Krebs, ihnen wachsen Körperteile immer wieder neu oder sie können Lieder mit bis zu 200 Strophen singen. Diese und viele andere besondere Tiere vereint ein prächtig illustriertes Kompendium von Russ Hodge und Kat Menschik. Rezension von Ina Beyer.
Ob Nacktmull, Axolotl oder Nachtigall – sie besitzen Eigenschaften, die staunen machen. Sie bekommen nie Krebs, ihnen wachsen Körperteile immer wieder neu oder sie können Lieder mit bis zu 200 Strophen singen. Diese und viele andere besondere Tiere vereint ein prächtig illustriertes Kompendium von Russ Hodge und Kat Menschik. Rezension von Ina Beyer.
Silvia Göttschi, Torsten Rohde, Annika Strauss und Liza Szabo: Online-Oma, Nanny-Roboter, Fahrschul-Horror und Alpen-Advent Die Ausgabe 205 geht zwar in der Adventszeit 2024 online und es gibt auch wieder zwei Weihnachtsbücher (einmal lustig, einmal mörderisch), trotzdem ist sie wie alle anderen zeitlos. Kann zu jederzeit gehört werden, schließlich können geplagte Eltern ein Kindermädchen ja auch immer und zu jeder Zeit gebrauchen. Auch eins, was nicht aus Fleisch und Blut ist? In KI-Zeiten keineswegs Utopie, einen Roboter, der aussieht wie ein junger Mensch, der agiert und tickt wie ein Mensch. Wobei ich mir schon die Frage stelle, wer steckt denn dahinter, ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Ein Marienlied begleitet Monika Drasch schon viele Jahre: "Wir stehn o Gott". Ein Lied aus der Textsammlung von Josef Gabler. Die Melodie hat Josef Zachmeier dazugesucht. Und dabei die des Liedes „Aus dreien schönen Blümelein“ verwendet. Die Sängerin erzählt, wie anrührend es ist, wenn Menschen zur Muttergottes beten und um etwas bitten. Sogar, wenn es ein 17-jähriger Teenager ist, der im Vollrausch ins Krankenhaus eingeliefert wird - und die Heilige Maria darum bittet, ihm beizustehen. Da werden auch ganz irdische Mütter besänftigt. Dass diese Folge eine Woche später erscheint als gewohnt, liegt übrigens an einem bösen Ammerseehusten, der die Musikerin einige Zeit lahmgelegt hatte. Lob und Kritik: info@monikadrasch.de Infos zu Monika Drasch und Termine: [https://monikadrasch.de/](https://monikadrasch.de/)
Die Hanuman Chalisa ist ein wunderbares Lied für Hanuman, den göttlichen Diener und Affengott. Chalisa bedeutet 40 Strophen. Geschrieben von Tulsidas, einem der großen indischen Heiligen, Rama-Verehrer, Hanuman-Verehrer, Poeten und Musiker des 18. Jahrhunderts. Hier ist der Text zum Mitsingen. Mehr zu diesem Kirtan findest du unter Hanuman Chalisa Shri-guru Charana Saroja Raja,Nija Manu Mukuru Sudhari /Baranau Raghu-bara Bimala Jasu,Jo Dayaku Phala Chari // 1 // (ka) Buddhi-hina Tanu Janike,Sumirau Pavana Kumara /Bala Budhi Bidya Dehu Mohi,Harahu Kalesa Bikara // 1 // (kha) Jaya Hanumana Jnana Guna Sagara /Jaya Kapisa Tihu Loka Ujagara Der Beitrag Hanuman Chalisa mit Satyananda und Band erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Drei Jahre hat Leonard Cohen an seinem Hallelujah geschrieben und 150 mögliche Strophen geschrieben, bis er endlich zufrieden war - und dann hat der Song erstmal niemanden interessiert. Bis Bob Dylan und ein grantiger grüner Oger auf den Plan traten…
Leute, lasst euch von diesem pseudointellektuellen Cineasten-Titel nicht täuschen. Das hier ist immer noch FUSSBALL MML - der Podcast für Fuß und Volk, die volle Dröhnung für die Straße. 3 Honks als 4 Blocks. Und um auch alle möglichen Restzweifel zu zerstäuben, gibt es hier jetzt gleich das Liedgut der ersten drei Minuten. Von Lucas Vogelsang. Als Fußilectric. Spiel' doch mal rüber, Mann! Ich mach die Pille rinn. Weil ich ein Wätjen bin. Ein Song, den man als Gesamtkunstwerk in die Wand hängen müsste. Und den Edin Terzic demnächst auch weinend vor der Süd zum Fünftbesten geben wird. Ein Bravo-Hit also, den auch der letzte Otto versteht. Es war ja, so viel sei verraten, ohnehin eine sehr musikalische Folge, mit Uli Hoeneß als Udo Lindenberg. Und Maik Nöcker als Panikorchester. So haben wir die Trainersuche der Bayern besungen, als Drei-Groschen-Oper, mit Max Eberl am Alte-Leierkasten, dem immer sehr stumpfen Herbert Hainer als Mackie Löffel und einem Verein, früher Haifisch, dem gerade die Zähne ausfallen. Und hintenraus im Takt des Abschieds geklatscht, weil Marco Reus, der lässige Lupfer als Bonus-Track, noch einmal auf der ganz großen Bühne spielen durfte. Ein Farewell, das sein Freund Kevin natürlich mit den Onkelz unterlegen musste. Auf die Freundschaft. Und schön auf die Fresse. Dann doch lieber Hartmut Engler und Toni Kroos am Brandenburger Tor. Oder die Flippers zur Nacktpolonaise im Senioren-Stift. Aber so oder so: Wir sagen Dankeschön, 20 Jahre Borussia. Und wünschen Marco Reus viel Glück beim VfL Bochum. Und wer sich jetzt noch fragt, ob das wirklich schon alle Strophen waren, dem legen wir ans Herz, doch bitte komplett hinein zu hören. In diese neue Folge, die in der Tat nicht weniger ist als Ronny's Popshow mit dem Trigema-Affen, ein Primaten-Puff für alle Floskel-Fetischisten, jede These derart durch gekaut, man könnte sich mit dieser Pöbelpaste am Ende sogar selbst heilen. In diesem Sinne: Viel Spaß!
Blur haben mit ihrem dritten Studioalbum "Parklife" einen Meilenstein und vielleicht sogar den Gründungsstein der Britpop-Welle der 90er Jahre ins Rollen gebracht. Nach einer desaströsen, abgebrochenen US-Tour ist für die Band "Blur" 1993 klar: Unser Publikum, das ist nicht die ganze Welt, sondern wir fokussieren uns auf unsere britische Heimat. Mit diesem Entschluss haben Damon Albarn, Graham Coxon, Dave Rowntree und Alex James die richtige Entscheidung getroffen. Mit ihrem Album "Parklife" hatte sich die Band dann 1994 nicht nur selbst musikalisch weiterentwickelt, sondern sie haben auch sowas wie den Grundstein des Britpop gelegt. "Ich glaube, Blur liefern mit diesem Album die perfekte, und zwar umfassende Blaupause für die Ära und den Begriff des Britpop", analysiert SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig. "Parklife" ist bis heute das erfolgreichste Album der Band. Viermal Platin gab es unter anderem für das Album, außerdem noch vier gewonnene BRIT-Awards. Und das Online-Musikmagazin Pitchfork wählte "Parklife" auf Platz zwei der besten Britpop-Alben aller Zeiten, hinter Pulp und ihrem Album "Different Class". Gegen ihre Erzrivalen, Oasis und ihre legendäre Britpop-Platte "(What's The Story) Morning Glory?", konnten sich Blur demnach durchsetzen. Oasis landen in diesem Ranking "nur" auf Platz vier, trotz ihres Megahits "Wonderwall". Das hat Blur selbst mit Sicherheit gefreut, gab es doch in der Vergangenheit häufiger öffentlich ausgetragene Schlammschlachten zwischen Blur und Oasis, wer denn jetzt die beste Britpop-Band aller Zeiten sei. Schräge Gitarren, Shoegaze Sounds, Synthie-Beats – auf "Parklife" verbinden Blur die unterschiedlichsten musikalischen Elemente miteinander, was dafür sorgt, dass die Platte immer überrascht und durch den einzigartigen Sound sehr im Kopf hängen bleibt. Dabei klingt jeder einzelne Song vollkommen anders als der davor, wodurch die Platte auch eine unglaubliche Vielfalt bietet. "Blur erschaffen ein musikalisches Bilderbuch, in dem man immer wieder blättern möchte", meint Stephan Fahrig. Die Band kümmert sich wenig um einen ausgefeilten "Look of Sound" für das ganze Album. Blur machen immer das Beste für einen einzelnen Song. Auch wenn das bedeutet, dass Frontman Damon Albarn beim größten Hit der Platte "Parklife" selbst das Mikrofon an Schauspieler Phil Daniels abtritt. Bei dem Song gefiel Damon Albarn selbst sein Gesang in den Strophen überhaupt nicht, weshalb sie für den Song Schauspieler Phil Daniels dazu geholt haben, der auch der eigentliche Star im späteren Musikvideo wurde. Daniels hatte auch bereits vorher Kontakt zu Musikern gehabt, im Film zu "Quadrophenia" von The Who spielte der Schauspieler die Rolle des Jimmy Cooper. Die Texte stammen natürlich von Mastermind Damon Albarn selbst und sind gespickt mit unglaublich vielen kleinen, alltäglichen, aber sehr genauen Beobachtungen, Beschreibungen und auch jeder Menge Witz und Sarkasmus. Das macht die Texte so nah, so real und auch so britisch. Nicht nur im Video zu "Parklife" wird es richtig britisch, nicht zuletzt, wenn das Beatles-Cover zum Album "Abbey Road" nachgestellt wird. Auch beim Song "To The End" wird mit inoffiziellen britischen Heiligtümern kokettiert. Der Song und das Video zu "To The End" klingen und sehen doch in Teilen sehr nach dem berühmtesten britischen Agenten aus. Damit ist natürlich "Bond, James Bond" gemeint. Das wird auch auf dem Cover zur Single "To The End" deutlich, auf dem neben einer Rose auch das gleiche Modell von Bonds ikonischer Dienstwaffe zu sehen ist. Dass "Parklife" vor allem in Großbritannien so erfolgreich war, hat mit Sicherheit auch damit zu tun, dass Blur sich auch sehr stark an ehemaliger erfolgreicher britischer Musik bedient haben: Auf "Parklife" wird es punkig, es gibt New Wave und Synthie-Pop und auch der Mersey Beat der 60er-Jahre findet hier seinen Platz. Einige Referenzen zu den Beatles finden sich natürlich auch auf "Parklife", wenn man sich zum Beispiel mal die Chorgesänge anhört. "Britpop ist das Tor vergangener musikalischer Epochen", so beschreibt es SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig im SWR1 Meilensteine Podcast. "Parklife ist ein ganz besonderer, alternativer Reise- und Gesellschaftsführer für England und besonders für den Londoner Raum", so Fahrig weiter. __________ Über diese Songs vom Album "Parklife" wird im Podcast gesprochen (19:49) – "Girls & Boys" (32:51) – "Tracy Jacks" (37:32) – "Parklife" (55:07) – "To The End" (01:05:27) – "This Is A Low" __________ Über diese Songs wird außerdem im Podcast gesprochen (34:34) – "David Watts" von The Kinks (01:17:26) – "Bold As Love" von Jimi Hendrix __________ Shownotes ARD-Podcast-Tipp "Fuck you very, very much!": https://www.ardaudiothek.de/episode/fuck-you-very-very-much-die-groessten-beefs-im-musikbiz/oasis-vs-blur-der-britpop-battle/ard-kultur/13206741/ Beef zwischen Oasis und Blur bei den "BRIT-Awards": https://www.youtube.com/watch?v=ronepzBsQ3M Youtube-Kanal von Blur: https://www.youtube.com/channel/UCLdfTpBoh9G_DI3OURnIFOQ Bandbiografie von "Blur": https://www.laut.de/Blur Interview mit Schauspieler Phil Daniels bei Radio X: https://www.youtube.com/watch?v=eOLzthiL51o __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die SWR1 Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie
Nach dem AHGZ-Hotelkongress im Europapark Rust nahmen Fips und sein Chauffeur Kurs in Richtung Heimat. Kurz überlegt: "Ach komm, lass uns mal in der Best-Western-Zentrale in Eschborn vorbeischauen, liegt doch eh auf dem Weg. Vielleicht hat der CEO ja Lust auf einen Podcast?". Läuft. "Und Marcus, bringe gleich Dein Klavier mit, dann können wir FC Bayern- und HSV-Lieder sowie Deinen Corona-Verarbeitungs-Song 'Das Hotel ist mein Beruf' zum Besten geben!". Gebongt. "Sascha, ich habe zum Schluss noch etwas für Dich: Zwei von mir getextete Strophen für meinen neuen Nr.1-Hit 'Ich bin Podcaster von Beruf!". Schluck. Feuchte Augen beim Fips-Fahrer... So oder ähnlich hat es sich zugetragen mit Marcus Smola, der gerade sein 25-jähriges Best-Western-Jubiläum feiern durfte. Liebevoll ausgestattet mit Speis, Trank und Stromkabeltrommel durch die zauberhaften BWH-PR-Damen Anke Cimbal und Seraphina Konietzka musizierten wir natürlich nicht nur. Wie ist Marcus zur Hotellerie gekommen, warum gab es mit Steigenberger und Best Western letztlich nur zwei lange Hotel.-Stationen und wieso hat er den Großraum Frankfurt nie verlassen? Was möchten Petra Bierwirth-Schaal, Matthias Beinlich sowie Max C. Luscher mit ihren Überraschungsfragen aus dem Mann mit dem Klavier herauskitzeln? Freut Euch auf einen Podcast mit viel Wertschätzung, Humor und auch nachdenkliche Töne. Es ist im Übrigen die Nr. 14 im Fips, dem tapferen Pferde(stärken)freund, der mit seinem gemütlichen Ambiente immer wieder für eine wunderbare Talk-Atmosphäre sorgt... Gutes Hören!
Thu, 23 Nov 2023 04:15:00 +0000 https://www.thepioneer.de/podcasts 18a8edd6107e42a692785e02885b8bb3 Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing Sie möchten Teil unserer Mission werden und unabhängigen und werbefreien Journalismus unterstützen? Dann werden Sie jetzt Pioneer Bilder aus dem Studio und Redaktionsalltag auf der Pioneer One: Das The Pioneer Podcast Team ist jetzt auch auf Instagram. Inhalt der heutigen Folge: Im Interview: Gabor Steingart diskutiert mit zwei China-Kennern über das Reich der Mitte. Ein Gespräch mit Frank Sieren, China-Korrespondent und Bestsellerautor (“China to go”) und Jörg Wuttke, ehemaliger Geschäftsführer der BASF in China. Die FDP-Basis und der Ampel-Frust! Mitglieder Abstimmung über den Austritt aus der Regierungskoalition. In London gibt es immer mehr “Plauder-Bänke” in der Innenstadt gegen Einsamkeit Die Sängerin “Nena” ist auf der Suche nach zwei verschollenen Strophen von “99 Luftballons”. Sie haben Feedback oder Fragen? Melden Sie sich gerne beim Pioneer Support. 2445 full Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing no Gabor
...und ihr dachtet, wir lassen euch euch einfach so zurück? Keinesfalls! Denn Edelbert von Eslamsroden hat noch so 1 oder 8 ( Phi mal Daumen...) Strophen über einen gewissen Helden zu singen. Lauscht der Ballade von Helge, der los zog den Drachen zu töten. Eine Geschichte wie sie nur in einem kleinen Ort namens Fleetmoor beginnen kann. Wir danken euch für's lauschen der 4. Staffel von Die HörSpieler und hoffen, euch auch in Zukunft mit unseren Geschichten begistern zu können...und wer ist eigentlich Di Bondi, Alriko Di Bondi?! ;) Das war eine weitere Staffel voller Spaß, Würfel(miss)erfolgen und aventurischen Begegnungen sondergleichen!! Danke auch an Ulisses Spiele für das Vertrauen und an unsere tatkräftigen Unterstützer*innen bei Patreon: Benni Hauck, Jens Woermann ,Nhazrel, Oliver Geilhardt, Jan Taro Svejda, Sascha Schwarz, Sebastian Kreppel, Dirk Halfmann, Bambuzzsprosse, Christopher, Tobi Achenbach, MichaCashun, Sebastian Loeser, Layed Back, Christoph, David Nieß, Kalei D. Oskop, Fabian Dornuf, Klaus S., Thengyll, Marten Schmied, Gandy_D, Carola Scholz, Anne Gerschler, Hamburger Signal, moonisstabby, Dr Winter, Aaron, Hans Werner Grolm, Thomas Hein, Cem Karanlik und Andi Kah Wenn auch du einen heldenhaften Beitrag bei Patreon leisten möchtest ist hier der Link zum Hort des Drachen: https://www.patreon.com/diehoerspieler
Asato Ma Sad Gamaya ist ein kraftvolles Friedens-Mantra, das uns zur Befreiung von unserer eigenen Unwissenheit führt. “Führe mich…” erinnert uns daran, dass es eine höhere Energie gibt, die uns auf unserem Weg führt. Die Essenz dieses Mantras ist die Transformation von Asat (Unwahrheit) zu Sat (Wahrheit). Die drei einzelnen Strophen sind wie eine Affirmation oder ein Gebet, die uns helfen, das Höchste zu erfahren. Das Ziel im Yoga ist moksa, Befreiung, Eintauchen in das Licht – und genau darum bitten wir in diesem Mantra. Es ist ein beruhigendes Mantra, das uns Hoffnung gibt. Es erinnert uns daran, dass es Der Beitrag Asato Ma Sad Gamaya mit der Yoga Vidya Kirtan Family erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Zwar ohne besondere Bestimmung, aber mit ganz besonderer Sorgfalt hat Bach diese Kantate 1734 komponiert. Aus neun Strophen des Chorals macht er neun Kantatensätze mit einer unglaublichen Vielfalt.
„Wer hat die Kokosnuss geklaut?“ von Nikolai RengerHuch, da herrscht ja eine ganz schöne Unruhe im Dschungel! Die Affen sind total aufgebracht, weil jemand ihre Kokosnuss geklaut hat. Den Kokosnussdieb wollen sie auf jeden Fall schnappen, und so macht sich die ganze Affenfamilie auf die Suche nach der Kokosnuss!Nikolai Renger hat die Geschichte wahnsinnig lustig neu illustriert, und eine Band hat das Lied extra neu aufgenommen. Ganz viel Spaß mit „Wer hat die Kokosnuss geklaut?“!Wer kennt es nicht - das Quatschlied von den Affen, die durch den Wald toben und verzweifelt die Kokosnuss suchen. Ein Klassiker, der in jeder Familie gesungen, geträllert oder laut mitgebrüllt wird. Nikolai Renger hat diesen zeitlosen Song mit einer Extraportion Witz und verrückten Details zum Entdecken und Staunen in Szene gesetzt. Als stabile Pappe mit Notensatz und Gitarrenbegleitung auf der letzten Seite wird es bestimmt zum Lieblingsbuch für die ganze Familie. Und wer die Melodie vergessen hat, der scannt den QR-Code und hört sich das frisch eingespielte Lied inklusive neuer Strophen einfach noch mal an. Achtung: Ohrwurm garantiert!„Wer hat die Kokosnuss geklaut?“ von Nikolai Renger bekommt ihr als Buch hier und in jeder Buchhandlung: https://bit.ly/WerhatdieKokosnussUnd das Lied „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ findet ihr ebenfalls hier: https://bit.ly/MeineOmafaehrtMotorradWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gleich fünf Strophen aus dem Choral von Paul Gerhardt übernimmt Bach in seine Kantate und zeigt damit fünffach, wie unterschiedlich er einen Cantus firmus bearbeiten kann. Kein Wunder, dass die Kantate Überlänge hat.
Eine WM über die sich niemand richtig freuen möchte. Ein Klimagipfel ohne echten Durchbruch. Ein Raketeneinschlag in Polen. Und Trump will wieder für das Präsidentenamt kandidieren. Axel Naumer und Henning Bornemann schauen auf eine Woche voller Katastrophen. Von Satire Deluxe.
100 Jahre geliebt, gehasst, gesungen – bei der deutschen Nationalhymne schwanken nicht nur die Töne, sondern auch ihre Beliebtheit zwischen hoch und tief. Neue Kompositionsversuche und verpönte Strophen prägen die Geschichte des Deutschlandlieds.
Leute, es war mal wieder Länderspiel. In Sinsheim, weil der Bundeshansi ein paar Kilometer entfernt geboren wurde. Und weil sein Haus da noch steht, Familienbande. Also musste die zweite Mannschaft gegen Israel ran. Und es wurde wieder eine dieser Partien, die am Ende zur Einführung der Nations League geführt haben. Die einen wollten das Spiel, die anderen wollten eher Freundschaft, standen lächelnd in der Gegend rum, wurden ab und zu verladen und ab zu angeschossen. Dann hielt Havertz den Kopf in eine Flanke von Raum. Und Werner eine Fußspitze in einen Freistoß von Gündogan. Hinten raus wurde es noch kurz ein bisschen lustig und vielleicht sogar ein bisschen arrogant. Aber das war's dann auch. So hatte dieser Test naturgemäß sehr wenig Wettkampf- dafür aber sehr viel Heimspielcharakter. Schließlich war das ganze Dorf gekommen, um dem Hansi von der Tribüne zuzuwinken. Uns, weder in Bammental geboren noch im Mückenloch zuhause, war das allerdings alles herzlich egal. Zumal an diesem Wochenende sehr viel spannendere Duelle ausgetragen wurden. Männergefechte, mit der flachen Hand. Da traf Chris Rock auf Will Smith und Oliver Pocher auf eine Mensch gewordene Bauchtasche. Und daneben saß der Berufsstoiker Christoph Daum und verzog keine Miene. Eine Performance, für die er, früher immerhin Nebenhöhlendarsteller, ganz sicher einen Oscar verdient gehabt hätte. Nun ja. Wir jedenfalls haben dann tatsächlich trotzdem versucht, über die Nationalmannschaft zu sprechen. Über die Rückkehr der Julians. Über den neuen Raumaustatter auf links und den alten Raumdeuter auf dem Podium. Es ist uns aber, Spoiler-Alarm, nicht wirklich gelungen. Weshalb es an dieser Stelle, als Teaser und als Entschädigung gleichermaßen, jetzt schon die ersten drei Strophen aus jenem neuen MML-Sommerhit gibt, den Lucas Vogelsang gestern zwischen zwei Starkbieren in El Arenal auf eine Serviette gekliert hat. Hier kommt dann also Micky Kruse mit dem Monsterbrett „Ich bin der Ballermann“! Viel Spaß beim Zuhören, Mitgrölen und Verzweifeln. Und vielleicht erratet ihr ja sogar, wer hier besungen werden soll. Auf geht‘s: Ihr wisst ich bin kein Engel Hab noch einen Rucksack in Berlin Dafür kennt ihr meinen Schwängel Und der reicht bis nach Turin! Ich bin nicht Müller oder Schweini Nicht Erling oder Can Aber wenn ihr mir den Ball gebt Zeig ich euch, was ich noch kann! Die andern sind zwar schneller Das weiß doch jedes Kind Doch ich ess ein Glas Nutella Und mach die Dinger blind! Und jetzt alle!
Leute, es war mal wieder Länderspiel. In Sinsheim, weil der Bundeshansi ein paar Kilometer entfernt geboren wurde. Und weil sein Haus da noch steht, Familienbande. Also musste die zweite Mannschaft gegen Israel ran. Und es wurde wieder eine dieser Partien, die am Ende zur Einführung der Nations League geführt haben. Die einen wollten das Spiel, die anderen wollten eher Freundschaft, standen lächelnd in der Gegend rum, wurden ab und zu verladen und ab zu angeschossen. Dann hielt Havertz den Kopf in eine Flanke von Raum. Und Werner eine Fußspitze in einen Freistoß von Gündogan. Hinten raus wurde es noch kurz ein bisschen lustig und vielleicht sogar ein bisschen arrogant. Aber das wars dann auch. So hatte dieser Test naturgemäß sehr wenig Wettkampf- dafür aber sehr viel Heimspielcharakter. Schließlich war das ganze Dorf gekommen, um dem Hansi von der Tribüne zuzuwinken. Uns, weder in Bammental geboren noch im Mückenloch zuhause, war das allerdings alles herzlich egal. Zumal an diesem Wochenende sehr viel spannendere Duelle ausgetragen wurden. Männergefechte, mit der flachen Hand. Da traf Chris Rock auf Will Smith und Oliver Pocher auf eine Mensch gewordene Bauchtasche. Und daneben saß der Berufsstoiker Christoph Daum und verzog keine Miene. Eine Performance, für die er, früher immerhin Nebenhöhlendarsteller, ganz sicher einen Oscar verdient gehabt hätte. Nun ja. Wir jedenfalls haben dann tatsächlich trotzdem versucht, über die Nationalmannschaft zu sprechen. Über die Rückkehr der Julians. Über den neuen Raumaustatter auf links und den alten Raumdeuter auf dem Podium. Es ist uns aber, Spoiler-Alarm, nicht wirklich gelungen. Weshalb es an dieser Stelle, als Teaser und als Entschädigung gleichermaßen, jetzt schon die ersten drei Strophen aus jenem neuen MML-Sommerhit gibt, den Lucas Vogelsang gestern zwischen zwei Starkbieren in El Arenal auf eine Serviette gekliert hat. Hier kommt dann also Micky Kruse mit dem Monsterbrett Ich bin der Ballermann! Viel Spaß beim Zuhören, Mitgrölen und Verzweifeln. Und vielleicht erratet ihr ja sogar, wer hier besungen werden soll. Auf gehts: Ihr wisst ich bin kein Engel Hab noch einen Rucksack in Berlin Dafür kennt ihr meinen Schwängel Und der reicht bis nach Turin! Ich bin nicht Müller oder Schweini Nicht Erling oder Can Aber wenn ihr mir den Ball gebt Zeig ich euch, was ich noch kann! Die andern sind zwar schneller Das weiß doch jedes Kind Doch ich ess ein Glas Nutella Und mach die Dinger blind! Und jetzt alle! Werbepartner dieser Folge: AG ONE by Athletic Greens: Unter www.athleticgreens.com/mml kannst Du Dir die Willkommensbox (inkl. Aufbewahrungsdose und Shaker) mit einem Jahresvorrat Vitamin D3 und K2, sowie 5 praktische Travel Packs sichern. CU-Camper.com: Mit dem Gutscheincode 50MML bekommt ihr 50 Rabatt bei Eurer Buchung unter www.cu-camper.com, wenn ihr mit einem Wohnmobil oder Camper Euer nächstes Abenteuer z.B. in Kanada, USA, Norwegen, Island, Deutschland, Portugal, Australien, oder Neuseeland starten möchtet! Sportspar.de: Sportspar ist Dein nachhaltiger Shop fur Sport Markenartikel. Die meisten Produkte stammen aus Vorjahreskollektion weltbekannter Sport- und Lifestyle-Marken wie adidas, Nike, ASICS, PUMA, New Balance etc. oder sind lizenzierte Fanartikel beliebter Vereine (Bundesliga & International). Mit dem Gutscheincode MML10 erhaltet ihr 10% Rabatt ohne Mindestbestellwert. Der Code ist nur 72 Stunden gultig!