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Große Naturschutzprojekte verbinden wir oft mit weit entfernten Regenwäldern, Meeren oder Savannen. Dabei findet wichtiger Naturschutz auch direkt vor unserer Haustür statt – zum Beispiel an der Mittleren Elbe. Dort liegt einer der letzten großen zusammenhängenden Auenwaldkomplexe Mitteleuropas. Seeadler, Biber, Wildkatzen und zahlreiche weitere Arten finden hier wertvolle Lebensräume. Doch Deiche, menschliche Eingriffe, Trockenheit und die Folgen der Klimakrise setzen dem natürlichen Flusssystem zu. Wie können wir einem Fluss wieder mehr Raum geben? Warum ist eine Deichrückverlegung nicht nur gut für die Natur, sondern auch für den Hochwasserschutz? Und weshalb ist es entscheidend, die Menschen vor Ort in Naturschutzprojekte einzubeziehen? Darüber spricht Eileen Wegner mit WWF-Experte Florian Kaduk. Er ist an der Mittleren Elbe aufgewachsen, lebt bis heute in der Region und arbeitet dort in den Bereichen Naturschutz und Umweltbildung. In dieser Folge erfahrt ihr: – warum natürliche Flussauen so wertvoll sind – wie Auenwälder und Überschwemmungsflächen Hochwasser abmildern – was eine Deichrückverlegung konkret bewirken kann – warum der Schutz des Seeadlers Tausenden weiteren Arten hilft – welche Bedeutung Umweltbildung und die Menschen vor Ort haben – wie Klimawandel, Trockenheit und Extremhochwasser die Elbe verändern Eine Folge über Naturschutz vor der Haustür – und darüber, warum eine gesunde Natur nicht nur Tieren und Pflanzen hilft, sondern auch uns Menschen schützt.
Hoher Besuch in Hattingen, Schülerinnen und Schüler sammeln Geld für neue Bäume im Regenwald und eine Sechsjährige knackt den Weltrekord im Zauberwürfel-Lösen. Von Dorothee Machai.
In der Bonner Rheinaue sind am Mittwoch die Schafe los - beim bundesweiten Schäfertreffen. Weidende Schafherden sind ein wichtiger Beitrag zum Landschafts- und Naturschutz. Doch Schäfereien sind stark abhängig von Förderprogrammen, viele machen sich Sorgen um ihre Zukunft. Von Marlis Schaum.
Windräder gelten als Schlüsseltechnologie der Energiewende – doch vor Ort entzünden sie heftige Konflikte. Von Martin Zähringer und Jane Tversted.
Windräder gelten als Schlüsseltechnologie der Energiewende – doch vor Ort entzünden sie heftige Konflikte. Von Martin Zähringer und Jane Tversted.
Der Freiburger Staatsrat hat den Plan für ein kantonales Mountainbike-Netz zur öffentlichen Auflage freigegeben. Das Netz soll rund 1700 Kilometer umfassen und die Interessen von Sporttreibenden und Naturschutz in Einklang bringen. Weiter in der Sendung: · Einsatz von Bodycams: Der Freiburger Staatsrat will Körperkameras in den nächsten Jahren einführen. · Codeword: Spider: Eine Community Oper feiert in Biel Premiere.
Steine schleppen, Unkraut reißen, Wege bauen. Bei den Umweltbaustellen der Alpenvereinsjugend arbeiten Jugendliche in Österreich gemeinsam und ehrenamtlich in der Natur - seit 40 Jahren. Die Projekte sind fast immer ausgebucht. Was macht dieses Engagement für die Berge so attraktiv und was bleibt, wenn ein Projekt vorbei ist? In diesem Feature von Michel Mehle gehen wir der Frage nach, was wir mit unserem Einsatz für andere verändern können. Und wie dieser Einsatz auch uns verändern kann.
Deutschland kann vieles. Vor allem Regeln. Auch in dieser Folge "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" zeigen wir die besonders schönen Fälle: Vorschriften, die keiner versteht. Lösungen, die neue Probleme schaffen. Und Behörden, die sagen: Das muss so.
Deutschland kann vieles. Vor allem Regeln. Auch in dieser Folge "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" zeigen wir die besonders schönen Fälle: Vorschriften, die keiner versteht. Lösungen, die neue Probleme schaffen. Und Behörden, die sagen: Das muss so.
Umwelt- und Naturschutz? Klingt erst mal richtig und wichtig! Aber: Das Thema wird auch von der (extremen) Rechten viel bespielt: „Umweltschutz als Heimatschutz“ wird im völkischen Sinne à la „Blut und Boden“ instrumentalisiert. In dieser Folge sprechen wir mit Florian Teller von der Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN) und mit Matthias Laurisch vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) über konservative bis extrem rechte Ideologien im Naturschutz. Außerdem geht es um das Phänomen der völkischen Siedlungen in Sachsen. Spoiler: Es ist die letzte reguläre Folge mit Anna und Eva in der Moderation. Es wird aber in anderer Besetzung weitergehen. Stay tuned!
We proudly present: eine neue Vogelstimmenfolge! Diesmal dreht sich alles um die wohl beeindruckendsten Stimmen der Natur. Wie schaffen es kleine Vögel, so laut zu singen? Atmen sie beim Singen überhaupt? Und wie kann ein Vogel gleichzeitig mehrere Töne erzeugen? Martin und Fabian tauchen ein in die erstaunliche Welt der Syrinx und entdecken gemeinsam mit euch die verrücktesten Gesangstalente des Tierreichs. Natürlich begleitet von spektakulären Vogelstimmen aus aller Welt. Also: Lautstärke aufdrehen und reinhören. Von wegen Sound of Silence! Diese Folge wird von Birdingtours unterstützt. Seit über 25 Jahren bietet Birdingtours Vogelbeobachtungsreisen und Workshops in Deutschland und weltweit an und engagiert sich gemeinsam mit Partnern wie dem NABU für den Naturschutz. Alle Angebote findet ihr unter www.birdingtours.de. Mit dem Gutscheincode REINGEZWITSCHERT erhaltet ihr außerdem ein kleines Geschenk zu eurer Buchung. Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter: www.NABU.de/vogelpodcast Hier geht's zum Gewinnspiel: NABU.de/vogelkrimi Vogel-und-Natur-Exkursion mit Fabian Karwinkel nach Costa Rica vom 20.02.27-08.03.27: www.diamir.de/Fabian Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn, empfehlt uns weiter und hinterlasst gerne eine Bewertung. Fragen, Feedback oder einfach ein nettes Hallo? Schreibt uns an: vogelpodcast@NABU.de
Gesetze zum Schutz der Natur gibt es so ziemlich überall. Manche Länder gehen sogar so weit, sie und/oder einzelnen Ökosystemen – Flüssen, Bergen oder Wäldern – als Rechtssubjekt anzusehen. Auf dieser Grundlage können Bürgerinitiativen oder auch Einzelpersonen tätig werden, um vor Gerichten ihre Interessen zu wahren. Führt das zu Stillstand im Namen der Öko-Romantik? Oder ist es in Zeiten von Klimawandel, Rodungen des Regenwalds, Waldbränden und Artensterben notwendiger denn je? Ich habe mit Tina Rametsteiner von der Technischen Universität in Wien über dieses Thema, dem sie ihre Dissertation gewidmet hat, gesprochen.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:41 Hitzeschutz vertagt Trotz Hitzesommer mit Tausenden zusätzlichen Toten fasst das Bundeskabinett keinen Beschluss zum Hitzeschutz. Auch zusätzliches Geld soll es dafür nicht geben. Auch die ökonomischen Folgen sind enorm: Nach Berechnungen der Umweltorganisation Greenpeace haben die anhaltend hohen Temperaturen mindestens 36 Milliarden Euro an wirtschaftlichen Schäden verursacht. 05:37 Alpenverein warnt vor Klimafolgen Der Tourismus in den Alpen wird durch den Klimawandel zunehmend unsicher: Tauender Permafrost macht Felsen brüchig und Wasserknappheit schränkt den Hüttenbetrieb ein. Der Deutsche Alpenverein fordert deshalb mehr Geld für Klima- und Naturschutz und warnt: Wer heute spart, zahlt morgen doppelt. 08:26 Milliarden fehlen für Bodenschutz Der Kampf gegen die Ausbreitung von Wüsten und den Verlust fruchtbarer Böden kommt nur schleppend voran: Auf der 17. UN-Wüstenkonferenz in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar haben die Staaten um ein gemeinsames Vorgehen gerungen. Für konkrete Maßnahmen fehlt außerdem Geld: 355 Milliarden US-Dollar wären weltweit jedes Jahr nötig, doch bislang wird nicht mal ein Viertel davon investiert. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Ausgabe 141 des Science Busters Podcasts ist Teil 8 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergackt haben. Kabarettist Martin Puntigam,Barbara Laa, Verkehrswissenschaftlerin (TU-Wien) und Reinhard Steurer, Prof. f. Klimapolitik (BOKU Wien) besprechen u.a. wie sich CO2-Ausstoß und CO2-Konzentration unterscheiden, was so schlimm an einem Zehntel Grad mehr ist, dass die Klimakatastrophe schneller und ärger kommt als gedacht, wieso man sich mit ppm auskennen sollte, dass die Atmosphäre der Müllplatz der Industriegesellschaft ist, warum Landsenken keine Lust mehr haben zu senken, wieso sprunghafter Anstieg der CO2-Konzentration eine noch schlechtere Nachricht ist, als sie klingt, für wen 1,5 Grad 3-4 Grad bedeuten, warum das Meer der Wiener nicht reicht, um die Temperatur zu senken, worin die Vorteile der Verleugnung liegen, dass Klimaschutz kaum stattfindet, wenn er nicht budgetiert ist, wie schlecht das österreichische Budget auf die Klimakatastrophe reagiert, dass klimaschädliche Förderungen quasi unter Naturschutz stehen, wo klimaschädliche Subventionen überall versteckt sind, warum die Stellplatzverpflichtung hauptsächlich Platz verstellt, dass man das Bauen von Tiefgaragen bleiben lassen sollte, warum es verlässlicher immer schlimmer wird, wenn Rechtsradikale was zu sagen haben, dass man mit einem Heizungsgesetz sehr viel Geld sparen hätte können, warum sich Rechtsradikale sogar über Steuererhöhungen freuen, wenn sie dem Klimaschutz schaden, wieso Bäume aufgeben, wenn sie zu wenig Wasser haben, was vom Klimafahrplan des Bundeslands Wien zu halten ist, dass eher die Regeln zugunsten von SUV geändert werden, als die Stadt lebenswerter für Menschen zu machen, wieso so ein Klimafahrplan wertlos ist, wenn gleichzeitig neue Autobahnen gebaut werden, warum (katastrophale) 2 Grad globale Temperaturerhöhung mittlerweile schon wünschenswert wären, das mit Verlust zu rechnen ist, warum von den USA lerne heißt, Faschismus vermeiden zu lernen, weshalb Flugbenzin immer noch steuerfrei ist, warum im öffentlichen Raum keine Autos mehr stehen dürfen sollten & warum Österreichs Goldmedaillenchancen im Klimazieleverfehlen tadellos intakt sind
Was bedeutet es, auf einer Insel zu leben, die sich ständig verändert? Jens Heyken ist auf Juist aufgewachsen und leitet seit 1999 das Nationalpark-Haus. Seit mehr als 25 Jahren beobachtet er dort nicht nur die Natur, sondern auch, wie sich unser Blick auf das Wattenmeer verändert. Im Gespräch mit Christian Weigand geht es um das Leben auf Juist, um Kindheitserinnerungen und die Frage, warum Jens als Jugendlicher unbedingt von der Insel wegwollte – und schließlich doch zurückkehrte. Es geht um das Wattenmeer als dynamischen Lebensraum, in dem sich Dünen, Sandbänke und Küsten ständig verändern und in dem der Mensch nur ein kleiner Teil eines viel größeren Systems ist. Jens erzählt, was er in 25 Jahren Nationalpark-Arbeit über Natur und Menschen gelernt hat: Welche Fragen stellen Besucher heute? Sind wir naturbewusster geworden?Dabei wird die Folge auch grundsätzlicher: Warum fällt es uns so schwer, Natur einfach Natur sein zu lassen? Wann müssen wir eingreifen – und wann sollten wir loslassen? Und was kann ein Lebensraum, der sich ständig verändert, uns über Geduld, Zeit und Entschleunigung lehren? Aber der Schutz der Natur ist nicht immer konfliktfrei. Jens spricht über Veränderungen im Nationalpark, den Klimawandel und darüber, dass Naturschutz auf einer touristisch geprägten Insel nicht automatisch auf Zustimmung stößt – auch nicht bei den Einheimischen. Eine ruhige, persönliche Folge über Inseln, Natur und die Kunst, genau hinzuschauen – und vielleicht ein Plädoyer dafür, manchmal einfach stehen zu bleiben und Ebbe und Flut zu beobachten.Hier findet ihr weitere Infos zum Nationalparkhaus auf Juist: https://www.nationalpark-wattenmeer.de/besuchen/infozentren/nationalpark-haus-juist/Mit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
In dieser Folge mit Swantje Michaelsen, Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen und verkehrspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, und mit Jens Hilgenberg, der beim Bundesverband des BUND den Verkehrsbereich leitet, sprechen wir darüber, was das Gesetz wirklich bedeutet - und warum ausgerechnet jetzt, mitten in der Klimakrise, der Naturschutz weiter geschwächt wird. Werbung in eigener Sache: Weil man bei dieser Folge schlechte Laune kriegen kann, kommen wir jetzt zu was, das genau dagegen hilft. Denn meckern allein bringt uns nicht weiter, wir müssen ins Handeln kommen. Deshalb: Learn & Travel in Graubünden. Vom 26. bis 29. September fahre ich mit einer kleinen Delegation - komm´ mit! - nach Thusis, Chur. Ich habe mich bei den Gastgebenden selbst übertroffen. Für Studierende sogar nur Hier gibt es alle Infos. https://katja-diehl.de/learntravel-in-graubuenden-einzigartiges-wissenformat-ueber-alle-verkehrstraeger-hinweg-jetzt-buchen/ Es klingt nach Fortschritt: Infrastruktur-Zukunftsgesetz. Jens Hilgenberg nennt es im Gespräch lieber beim Namen, den es aus seiner Sicht verdient: „Ich habe ihn in einem Interview mal als Naturzerstörungsgesetz oder Infrastrukturgesetz zur Naturzerstörung genannt.“ Denn tatsächlich erleichtert das Gesetz vor allem den Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen - nicht deren Sanierung. Möglich wird das über das sogenannte „überragende öffentliche Interesse“, einen Sonderstatus, der bislang existenziellen Krisen wie dem Ausbau erneuerbarer Energien vorbehalten war und jetzt auf neue Autobahnen, vierspurige Bundesstraßen, Autobahnraststätten, Flughäfen, Schienen und Wasserstraßen ausgeweitet wurde. Swantje Michaelsen berichtet aus dem Verkehrsausschuss, dass ein Staatssekretär auf ihre Frage, was denn nicht im überragenden öffentlichen Interesse liege, kaum noch etwas nennen konnte. Wie widersprüchlich das mit dem Regierungsversprechen „Erhalt vor Neubau“ zusammengeht, bringt sie an einem Beispiel auf den Punkt: „Wenn diese Bundesregierung betont, Erhalt vor Neubau, aber sie gleichzeitig innerhalb einer Woche den Spatenstich der A20 feiert, die das klimaschädlichste Projekt der ganzen Republik ist, während zwei Tage später die Bonner Nordbrücke, weil sie so marode ist, komplett gesperrt werden muss, dann hat man doch große Fragezeichen bei dieser Aussage.“ Wie groß die ökologischen Folgen sind, macht Jens Hilgenberg an Zahlen fest: „Wir haben täglich circa 11 Fußballfelder, die für Wohnungsbau und vor allem aber auch für Verkehr versiegelt werden. Das sind Lebensräume, die verloren gehen. Für immer.“ Dazu kommt die systematisch unterschätzte Klimawirkung von Autobahnneubauten - durch die Zerstörung von CO₂-Speichern wie Mooren und Wäldern, durch die „graue Energie“ beim Bau von Brücken und Tunneln und durch induzierten Verkehr. Besonders kritisch sehen meine Gäste die geplante Abschaffung der sogenannten Realkompensation: Bislang musste, wer eine Straße baute, an anderer Stelle in der Nähe tatsächlich Flächen ökologisch aufwerten - künftig reicht eine Zahlung in einen zentralen Topf, ohne Garantie, dass irgendwo wirklich ein Ausgleich stattfindet. Swantje Michaelsen zitiert dazu die Einschätzung von Naturschutzverbänden: „Es ist der größte Angriff auf Naturrecht seit Bestehen der Bundesrepublik.“ Auch das im Gesetz aufgeweichte Irreversibilitäts-Kriterium für vorbereitende Baumaßnahmen alarmiert Jens Hilgenberg: „Ein 100 Jahre alter Baum ist nicht ersetzbar. Jetzt heißt es im Gesetz, dass es einen weitgehend gleichwertigen Zustand haben soll. Das heißt, Baum ist ein Baum.“ Weiterführende Infos: Link zur Anhörung im Verkehrsausschuss, Swantje empfiehlt die Stellungnahmen von VCD und Franziska Heß: https://www.bundestag.de/ausschuesse/verkehr/sitzungen/1139982-1139982 Link zum FG im Umweltausschuss: https://www.bundestag.de/ausschuesse/umwelt/sitzungen/1145816-1145816 Swantje empfiehlt die Stellungnahme von Prof. Dr. Schlacke (Sachverständige auf Einladung der SPD)
Holzproduktion, Natur- und Klimaschutz, aber auch Erholung: Der Wald soll heute alles gleichzeitig leisten. Darum, wie unsere Wälder künftig aussehen sollen, wird heftig gestritten. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:16) Mittelwald: Was die Waldform so besonders macht (00:07:00) Konflikte über Wälder: Weshalb über sie gestritten wird (00:08:54) Der ökologische Wert von Mittelwäldern (00:11:48) Wieso Veränderungen von Wäldern nicht immer bedrohlich sind (00:14:21) Sollten wir für den Naturschutz den Wald in Ruhe lassen? (00:18:05) Keine Waldromantik: Warum rationale Diskussionen wichtig sind (00:21:56) Was sich vom Mittelwald in Bad Windsheim lernen lässt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-wald-konflikte-zukunft
Holzproduktion, Natur- und Klimaschutz, aber auch Erholung: Der Wald soll heute alles gleichzeitig leisten. Darum, wie unsere Wälder künftig aussehen sollen, wird heftig gestritten. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:16) Mittelwald: Was die Waldform so besonders macht (00:07:00) Konflikte über Wälder: Weshalb über sie gestritten wird (00:08:54) Der ökologische Wert von Mittelwäldern (00:11:48) Wieso Veränderungen von Wäldern nicht immer bedrohlich sind (00:14:21) Sollten wir für den Naturschutz den Wald in Ruhe lassen? (00:18:05) Keine Waldromantik: Warum rationale Diskussionen wichtig sind (00:21:56) Was sich vom Mittelwald in Bad Windsheim lernen lässt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-wald-konflikte-zukunft
Holzproduktion, Natur- und Klimaschutz, aber auch Erholung: Der Wald soll heute alles gleichzeitig leisten. Darum, wie unsere Wälder künftig aussehen sollen, wird heftig gestritten. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:16) Mittelwald: Was die Waldform so besonders macht (00:07:00) Konflikte über Wälder: Weshalb über sie gestritten wird (00:08:54) Der ökologische Wert von Mittelwäldern (00:11:48) Wieso Veränderungen von Wäldern nicht immer bedrohlich sind (00:14:21) Sollten wir für den Naturschutz den Wald in Ruhe lassen? (00:18:05) Keine Waldromantik: Warum rationale Diskussionen wichtig sind (00:21:56) Was sich vom Mittelwald in Bad Windsheim lernen lässt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-wald-konflikte-zukunft
Wandern boomt – aber läuft alles richtig? Warum muss auf der Schwägalp neu ein Ranger nach dem Rechten schauen? Was bedeutet die Sanierung der alten Säntisbahn technisch und für den Tourismus? Packende Fakten und Hintergründe bereichern das Wandern in der Natur am Säntis. No-Gos: Wie wandert man naturverträglich? Auf der grossen Schwägalp sorgt neu ein Ranger für Recht und Ordnung auf den Wanderwegen, da in der Vergangenheit immer Konflikte zwischen Touristen, Alpwirtschaft und Naturschutz entstanden sind. Moderatorin Kathrin Hönegger erfährt Details aus der Praxis des Rangers – und oft fragt man sich: Sind die Touristen gut vorbereitet? Sanierung Schwebebahn – ein Mammutprojekt Die alte Schwebebahn von 1974 wird komplett saniert. Grösste Neuerung: Eine von zwei Stützen wird eliminiert, dadurch erhöht sich der Seilzug. Berg- und Talstation müssen dafür massiv verstärkt und betoniert werden. Welche Bedeutung hat die Schwebebahn für den lokalen Tourismus – und wie geht es weiter? Von Alpenfaltung, Rekordwerten und Nashörnern Woher kommt eigentlich der Alpstein? Geologin und Alpinistin Livia Manser schildert die spannende Erdgeschichte des Gebiets vor Millionen von Jahren. Das Säntis ist ein Berg der Wetterextreme: Wetterbotschafter Felix Blumer ordnet ein. Und sensationelle Fossilienfunde der letzten Jahre lassen staunen und einen neuen Blick auf die Region entwickeln.
Wandern boomt – aber läuft alles richtig? Warum muss auf der Schwägalp neu ein Ranger nach dem Rechten schauen? Was bedeutet die Sanierung der alten Säntisbahn technisch und für den Tourismus? Packende Fakten und Hintergründe bereichern das Wandern in der Natur am Säntis. No-Gos: Wie wandert man naturverträglich? Auf der grossen Schwägalp sorgt neu ein Ranger für Recht und Ordnung auf den Wanderwegen, da in der Vergangenheit immer Konflikte zwischen Touristen, Alpwirtschaft und Naturschutz entstanden sind. Moderatorin Kathrin Hönegger erfährt Details aus der Praxis des Rangers – und oft fragt man sich: Sind die Touristen gut vorbereitet? Sanierung Schwebebahn – ein Mammutprojekt Die alte Schwebebahn von 1974 wird komplett saniert. Grösste Neuerung: Eine von zwei Stützen wird eliminiert, dadurch erhöht sich der Seilzug. Berg- und Talstation müssen dafür massiv verstärkt und betoniert werden. Welche Bedeutung hat die Schwebebahn für den lokalen Tourismus – und wie geht es weiter? Von Alpenfaltung, Rekordwerten und Nashörnern Woher kommt eigentlich der Alpstein? Geologin und Alpinistin Livia Manser schildert die spannende Erdgeschichte des Gebiets vor Millionen von Jahren. Das Säntis ist ein Berg der Wetterextreme: Wetterbotschafter Felix Blumer ordnet ein. Und sensationelle Fossilienfunde der letzten Jahre lassen staunen und einen neuen Blick auf die Region entwickeln.
Als „großen Erfolg“ bezeichnet der Naturschutzbund NABU die Renaturierung von Flüssen und Mooren in Deutschland. Ein Beispiel aus seinem Jahresbericht ist die Untere Havel. Autorin: Nele Posthausen Von Daily Good News.
Die SPD will Klimaanpassung und Naturschutz im Grundgesetz verankern. Die Union ist skeptisch. Tut die Politik genug gegen die Folgen des Klimawandels? Diskussion mit Maximilian Ulrich, ARD-Hauptstadtstudio Berlin, und Moderatorin Elif Şenel. Von WDR 5.
Die Glattalbahn soll vom Flughafen Zürich nach Kloten verlängert werden. Doch die «IG Pro Altbach» hat das Referendum ergriffen. Sie kritisiert nicht den ÖV selbst, sondern die Linienführung entlang des Altbachs und den Verlust von Bäumen im aufgeheizten Stadtzentrum. Weitere Themen: · Schäferhund biss zum zweiten Mal zu: Nun muss Hundehalter 18'000 Franken Geldstrafe bezahlen. · Sechs Prozent weniger Hotelübernachtungen in der Region Schaffhausen im ersten Halbjahr 2026
Artenvielfalt ist faszinierend und komplex – und nicht immer leicht zu vermitteln. Wie schafft man Aufmerksamkeit für Wildtiere und Naturschutz, wenn es nicht um spektakuläre Bilder oder besonders niedliche Tiere geht? Darüber sprechen wir im news aktuell Podcast mit Inga Olfen, Leiterin Kommunikation der Deutsche Wildtier Stiftung. Es geht um die Frage, wie sich Artenvielfalt in der Pressearbeit, auf Social Media und in der Naturbildung sichtbar machen lässt. Außerdem sprechen wir über das Spannungsfeld zwischen Natur- und Klimaschutz, den Umgang mit polarisierenden Themen wie dem Wolf, sowie über die „Botschaft der Wildtiere“ in der Hamburger HafenCity. Wir erfahren, wie Inga Olfen über ihr Biologiestudium und die Henri-Nannen-Schule in die Stiftungskommunikation gefunden hat, und wie viele Wildtierarten es in Deutschland eigentlich gibt. Gliederung: Einleitung: ab Minute 00:00 Ingas persönliches Wildtier: ab Minute 01:12 Ingas beruflicher Werdegang: ab Minute 03:03 Überblick Deutsche Wildtier Stiftung: ab Minute 06:58 Wie viele Wildtierarten gibt es in Deutschland? ab Minute 09:12 Social Media: leichte und sperrige Themen: ab Minute 10:25 Artenschutz im Spannungsfeld mit Klima- und Naturschutz: ab Minute 14:53 Naturbildung: Wo sind die größten Herausforderungen? ab Minute 19:46 Die Botschaft der Wildtiere: ab Minute 25:06 Naturbildung "auf der Straße": ab Minute 30:19 Pressearbeit in Zeiten von Medienwandel: ab Minute 33:35 Gamechanger-Frage: ab Minute 36:33 Schlussrunde und Verabschiedung: ab Minute 38:07 Inga Olfen auf LinkedInDeutsche Wildtier Stiftung im WebWebsiteBotschaft der WildtiereDeutsche Wildtier Stiftung auf Presseportal.dePodcast der Deutsche Wildtier StiftungSocial Media der Deutsche Wildtier StiftungInstagramFacebookLinkedInAm Host-Mikrofon: Beatrix Ta und Marissa NeureiterFragen, Anregungen oder Feedback? Schreibt uns: podcast@newsaktuell.de Hashtag für Social Media: #napodcastIn unserem news aktuell Podcast begrüßen wir regelmäßig Gäste aus den Bereichen PR, Kommunikation und Marketing. Mit ihnen sprechen wir über aktuelle Themen und Trends ihrer Branche sowie über ihren individuellen Werdegang. Der Podcast ist eine Produktion der dpa-Tochter news aktuell. Weitere Informationen zu news aktuell: www.newsaktuell.deVita Inga OlfenInga Olfen leitet seit Juli 2021 die zehnköpfige Kommunikationsabteilung der Deutschen Wildtier Stiftung und ist die Pressesprecherin der Stiftung. Die Diplom-Biologin hat in Bonn und Hamburg Biologie mit den Schwerpunktfächern Zoologie, Humanbiologie und Biopsychologie studiert. Sie war im 20. Lehrgang der Henri-Nannen-Schule und arbeitete überwiegend für das Magazin stern, außerdem für DIE ZEIT, Greenpeace Magazin, diverse Titel des Family Media Verlags sowie Auftraggeber wie VW und das Bundesgesundheitsministerium. In ihrem Podcast „Wirklich wichtig“ sprach sie mit Schauspielerinnen, Sportlern, Weltkriegszeugen und Wissenschaftlerinnen über das, was sie in ihrem Leben für bedeutend erachten. Sie liebt spannende Menschen und Lebensgeschichten, die Natur, ihre Familie, Yoga und Tennis.
Susanne Filfil hat mich gebeten unsere gemeinsame Podcastfolge angesichts der aktuellen klimatischen Entwicklungen zu wiederholen. Dem komme ich hiermit gerne nach: Als ich neulich bei meiner Gynäkologin im Wartezimmer saß, entdeckte ich dort ein Plakat, auf dem stand „KlimaDocs“. Natürlich hat das meine Neugierde geweckt und so habe ich zu diesem Thema recherchiert. Die KlimaDocs sind eine Organisation, die sich dem Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel und die voranschreitende Umweltzerstörung verschrieben hat. Diese Bedrohungen sind nicht nur Umweltfragen, sondern auch ernsthafte Gesundheitsrisiken für die Menschheit im 21. Jahrhundert. Heute werden wir mit der Vorstandsvorsitzenden Dr. Susannen Filfil darüber sprechen, wie ein effektiver Klima- und Naturschutz unsere Gesundheit fördern kann und welche Maßnahmen wir alle ergreifen können, um einen positiven Einfluss auf unsere Umwelt und unsere Gesundheit zu haben. Herzlich willkommen, Susanne, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit nimmst, mit uns über dieses wichtige Thema zu sprechen.
Sieb, Antje www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Sieb, Antje www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Katrin ist Biodiversitätsforscherin, Direktorin am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig und eine der wichtigsten Stimmen, wenn es um das Verschwinden der Arten geht. Ich wollte von ihr wissen, warum wir das Artensterben so schwer begreifen, obwohl es längst unser Leben verändert, und warum Biodiversität viel mehr mit unserem Alltag zu tun hat, als wir denken. Wir sprechen über Störche, Wildbienen und Wälder, über Landwirtschaft, Fleisch, Kaffee und Schokolade, Naturschutz als Klimaschutz und darüber, warum Natur auch unsere Psyche schützt. Am Ende steht ein Satz, der einfacher klingt, als er ist: Raus in die Natur. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze GASTFREUNDSCHAFT: Die meisten meiner Sommerfrische-Interviews habe ich an einem ganz besonderen Ort im Spreewald aufgezeichnet: Im Bleiche Resort & Spa. Vielen Dank für die Gastfreundschaft! Wenn ihr auch mal eine ganz besondere Zeit verbringen wollt, dann schaut mal hier vorbei: https://www.bleiche.de/ MEIN GAST: https://bit.ly/4xw0ot7 https://bit.ly/4qf17N4 DINGE: “Vom Verschwinden der Arten” von Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese & Friederike Bauer https://bit.ly/4g7CInU Alle Publikationen von Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese: https://bit.ly/3RK0w9t Merlin – Vogelapp https://bit.ly/4wjphr1 Alexander Stößlein - Produktion Lena Rocholl & Maxi Stumm - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/4w3MGx1
Im Waldviertel soll Österreichs siebter Nationalpark entstehen. Warum sorgen ausgerechnet besonders wertvolle Flächen im Mittleren Kamptal dabei für ordentlichen Gesprächsstoff?
Im Waldviertel soll in der Region Kampwald-Kampseen Österreichs siebter Nationalpark entstehen. Warum ausgerechnet hier und woran könnte das Projekt noch scheitern?
Valentin Grüner lebt als Naturschützer mitten in der Kalahari in Botswana. Dort ist er Hüter von mehr als 170 Quadratkilometern Land – und lebt mit einer 180 Kilogramm schweren Löwin, die er aufgezogen hat und deren enger Gefährte er ist.In dieser Folge erzählt er, was ihn, der am Bodensee aufgewachsen ist, in dieses Leben in der afrikanischen Wildnis geführt hat. Er spricht über Tier- und Artenschutz, darüber, wie es ihm gelang, mit dem Modisa Wildlife Project ein eigenes Wildschutzgebiet aufzubauen und Lebensräume für wilde Tiere zurückzugewinnen. Außerdem berichtet er vom Alltag in einer der abgelegensten Regionen Afrikas, von den Herausforderungen des Zusammenlebens von Mensch und Wildtier, von Konflikten um Löwen und Vieh – und von der außergewöhnlichen Beziehung zu Sirga, die ihn weltweit bekannt gemacht hat.Eine Geschichte über Abenteuer, Hingabe, Naturschutz und die Frage, wie ein einzelner Mensch einen Unterschied machen kann.Links:Auf https://valentingruener.de/ findet ihr alle Termine für die kommende Tour. Es wird ein spannender Vortrag sein, der von Valentins Werdegang, die Beziehung zu Sirga und den Naturschutz in der Kalahari erzählt. Die meisten Termine sind in der Schweiz, 5 Termine sind in Deutschland. Präsentiert wird das Ganze in der Schweiz von Explora: https://www.explora.ch/programm/loewenland.https://www.modisawildlifeproject.com/https://www.instagram.com/modisawildlifeproject/https://www.patreon.com/cw/Sirga (die im Gespräch erwähnte Patreon-Seite zur Unterstütztung des Projekts)https://www.instagram.com/valgruener----------------------------------Redaktion: Erik LorenzPostproduktion: Janna Olson----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit Tagen beschäftigen uns die schweren Waldbrände in Frankreich, Spanien und Portugal. Und auch wenn es derzeit ein wenig nach Entspannung aussieht - die Gefahr ist noch lange nicht gebannt. Feuerwehrleute und Soldaten kämpfen gegen die Flammen, Menschen müssen ihre Häuser und Orte verlassen, große Waldflächen werden vernichtet.Auch im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern hat es kürzlich gebrannt - in einem Gebiet, in dem noch gefährliche Munition im Boden ist, was die Bekämpfung des Feuers erschwert.Waldbrände sind meist menschengenmacht. Aber damit ein Feuer überhaupt entsteht, braucht es brennbare Biomasse und sogenanntes Feuerwetter: Eine lange Trockenphase gefolgt von einer Hitzewelle, erklärt Florian Zinner aus der ARD-Klimaredaktion.Deshalb sei Kilmaschutz keine Aufgabe, die man einfach beiseiteschieben könne, saht Umweltstaatssekretär Flasbarth. Daran erinnerten die Brände jetzt oder im Herbst und Frühjahr Hochwässer und Starkregen. Claudia Plaß aus der NDR Info Wirtschafsredaktion erinnert an die hohen Kosten der Walbrände. So habe der Rückversicherer "Munich Re" den Waldbrand im Januar vergangenen Jahres im Großraum Los Angeles als teuerste Waldbrandkatastrophe für die Versicherungswirtschaft bezeichnet. Die Schäden werden dort mit 54 Milliarden US-Dollar beziffert, ein Großteil davon war versichert.Weitere Informationen:Waldbrände in Südeuropa: Bereits große Landflächen zerstörthttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3387484.htmlWaldbrände in Europa: Müssen wir mit den Feuern leben lernen?https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3387478.htmlWieso steigt durch den Klimawandel die Gefahr von Waldbränden?https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3387492.htmlStaatssekretär: "Müssen uns besser an den Klimawandel anpassen"https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/interviews/audio-3387686.htmlStädtetag fordert Milliarden für Hitzeschutzhttps://www.tagesschau.de/inland/staedtetag-fordert-milliarden-fuer-hitzeschutze-100.htmlFlammen wüten auch in der Türkei und Griechenlandhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/waldbraende-suedeuropa-126.htmlPodcast-Tipp: ARD Klima Updatehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4696.htmlAlle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Soundshttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/Moderation: Peter MückeInterviews: Liane KoßmannPlanung: Felix Tenbaum
Während Israel und die USA über die Zukunft des Gazastreifens beraten, ist die humanitäre Situation vor Ort weiterhin sehr prekär, wie Schriftsteller Akram Surani berichtet. Weiterhin kreisen täglich Aufklärungsdrohnen über den Köpfen der Menschen, in der Nacht werden sie von Explosionen geweckt. Weitere Themen: Europa steht eine weitere Hitzewelle bevor. Ausgerechnet das tropische Thailand will nun davon profitieren und umwirbt europäische Touristen. Laut den Tourismus-Behörden ist Thailand der ideale Ort, um der Hitzewelle zu entfliehen. Kann das aufgehen? Die Schweiz präsidiert dieses Jahr die Zentralkommission für die Rheinschifffahrt und kann dadurch die Abläufe des für Europa wichtigen Warenverkehrs über den Rhein mitprägen. Widersprüche wie der Anspruch nach mehr Schiffen und gleichzeitig mehr Naturschutz sind eine Herausforderung.
Seit Wochen demonstrieren in Albanien Tausende Menschen gegen die von Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner geplanten Luxusressorts. Für viele geht es nicht mehr nur um Naturschutz, sondern um den Ausverkauf des eigenen Landes. Anja Troelenberg, Oliver Soos, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Mama, warum gibt es so viele Autos? Warum tun die Erwachsenen nichts gegen die Klimakrise, obwohl sie wissen, wie schlimm es wird? Die Klimakrise ist längst im Alltag von Kindern angekommen. Doch wie sprechen Eltern mit ihnen darüber, ohne sie zu überfordern? Veronika Rivera, Naturschutzökologin und Mutter von drei Kindern, sucht in ihrem neuen Buch Kindheit am Kipppunkt nach Antworten. Im Podcast erzählt sie über ihre Ohnmacht, die eigenen Kinder nicht vor Hitze, Krankheiten und einer ungewissen Zukunft schützen zu können. Und was, wenn die Angst vor der Klimakrise die Partnerschaft belastet? Wie viel Wahrheit verträgt ein Kind? Rivera erklärt, wie Erwachsene Jugendliche vor Verzweiflung und Radikalisierung bewahren können – und warum eine geborgene Kindheit gerade in Zeiten der Klimakrise wichtig ist.
Die meisten von uns wohnen in Städten, wir arbeiten in geschlossenen Räumen, aber es zieht uns: nach draußen. Ans Meer und in die Berge, in den Wald und an den See oder wenigstens in den Park, ins Grüne. Warum tut uns Natur gut? Was bewirken Landschaft und Pflanzenwelt in Körper und Seele? Was suchen Menschen bei Survival-Trainings und Wildniswanderungen? Welchen Platz hat die Natur noch in unserem Leben? Und führt mehr Naturerleben auch zu mehr Naturschutz? Bernd Lechler diskutiert mit Matthias Blaß – Leiter der Naturschule Wildniswandern; Prof. Dr. Ulrich Gebhard – Erziehungswissenschaftler, Universität Bielefeld; Prof. Dr.Barbara Schellhammer – Kulturphilosophin, Hochschule für Philosophie München
Ausgabe 134 des Science Busters Podcasts ist Teil 1 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Reinhard Steurer, Prof. für Klimapolitik (BOKU Wien) und Thomas Brudermann, Klimapsychologe Psychologe & Professor für Innovations- & Nachhaltigkeitsforschung an der Uni Graz besprechen u.a. warum wir heute weniger von Klimakatastrophe sprechen als früher, obwohl sie längst da ist, was das Renaturierungsgesetz besagt, warum das Wiener Schnitzel quasi Verfassungsrang genießt, weshalb man für Straßenbau enteignen darf, aber für Naturschutz eher nicht, was Extremwetter mit uns machen, warum sie auch psychisch sehr belastend sein können, seit wann Nahrungsmangel Lebensmittelsicherheit heißt, wie lange Versicherungen Ernteausfälle noch versichern Warum wir heute weniger von Klimakatastrophe sprechen als früher, obwohl sie längst da ist Wann Klimawandel als Propagandabegriff das Wort Klimakrise ersetzt hat Wieso man die Erderhitzung nicht als Erderwärmung verharmlosen sollte Weshalb es dem Klima ziemlich egal ist, ob wir es schützen Dass wir keine Faktenverarbeitungsmaschinen sind Warum Fakten so oft gegen Weltbilder verlieren Wieso Benennungen manchmal mehr Einfluss haben als man glaubt Wie man systemischen Denken lernen kann Wieso man manchmal Klartext reden muss
Seit Wochen kommt es in Albanien zu Protesten gegen ein geplantes Luxusresort in einem Flamingo-Schutzgebiet. Eine Rolle spielt auch, welche Sonderrechte die Regierung für das Projekt geschaffen hat, sagt der Europaabgeordnete Daniel Freund (Grüne). Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die lange Geschichte des DAV spiegelt nicht nur die inhaltlichen Kontroversen ihrer Mitglieder wider, sondern ist auch eine Zeitgeschichte Deutschlands von der Staatsgründung bis heute. Ein Podcast von Markus Mähner (BR 2019)
Wie geht es den Kindern und Jugendlichen in der Schweiz? Ein neuer Bericht des Bundes zeigt: Grundsätzlich geht es ihnen gut, doch insbesondere für die Altersgruppe der Elf- bis Fünfzehnjährigen gibt es Herausforderungen. Annette Fahr vom Bundesamt für Gesundheit erklärt die Gründe dafür. Die weiteren Themen: · Es ist heiss, und Regen ist derzeit kaum in Sicht. Da fragt sich: Wie trocken ist es eigentlich gerade? Eine Antwort darauf gibt die Trockenheitsplattform des Bundes. Fabia Hülser, Zuständige beim Bundesamt für Umwelt, sagt, was sich auf der Plattform genau ablesen lässt. · Nach Wochen unter öffentlichem Druck ist Grossbritanniens Premier Keir Starmer zurückgetreten. Jetzt soll es wahrscheinlich Andy Burnham richten, der wie Starmer zur Labour-Partei gehört. Peter Stäuber, freier Journalist in London, sagt, was für eine Stimmung den nächsten britischen Premier erwartet. · In Albanien gibt es seit Wochen Proteste gegen ein geplantes Luxusresort auf einer Insel, die eigentlich unter Naturschutz steht. Hinter dem Projekt steht unter anderem Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump. Doch inzwischen geht es bei den Protesten um mehr als nur das Bauprojekt, sagt die freie Journalistin Franziska Tschinderle.
Warum wird man überhaupt Tierarzt – und warum sind so viele hinterher enttäuscht? Diese Frage steht am Anfang eines Gesprächs, das schnell unter die Oberfläche geht. Mein Gast ist Karim Montasser, vielen besser bekannt als „der YouTube-Tierarzt": Tierarzt, Autor, Vortragender – und einer der Menschen, die Naturschutz heute frisch und ohne Behördenstaub erklären. Wir reden darüber, was im Tiermedizin-Studium tatsächlich gelehrt wird (Stichwort: Wurstkurs und Lebensmittelsicherheit), warum es Tierärztinnen und Tierärzte gibt, die mit Herzblut Herzschrittmacher für Hunde einbauen – und am Wochenende auf den Hochsitz steigen. Über diesen Logikbruch, über die „Wir erlösen die Tiere"-Erzählung der Jagd und darüber, warum kranke Tiere fast nie die sind, die vor dem Hochsitz stehen. Außerdem: Wer kümmert sich eigentlich um verletzte Wildtiere – und wer bezahlt das? Warum bei Wolf, Rabenkrähe und Feldhase so oft mit Angst statt mit Wissen argumentiert wird. Und wo eigentlich die Grenze zwischen Tier und Pflanze verläuft. Zum Schluss verrät Karim einiges über sein neues Buch „Artenblind", in dem er Rinder und Schweine begleitet – von der Massentierhaltung bis zum Lebenshof. Ein Gespräch über Verantwortung, Widersprüche und darüber, wie eine neue Generation Tier- und Naturschutz neu denkt.
Vertreter aus Regierung, Parteien, Landwirtschaft und Naturschutz unterzeichneten Ende 2024 eine Vereinbarung, die grundlegende Veränderungen in der dänischen Landwirtschaft vorsieht. Bauern sollen für den Ausstoß ihrer Tiere zahlen. 20 Prozent der Natur soll unter Schutz gestellt werden.
// Christian Reichel ist Ethnologe, Geograph und koordiniert nach vielen Stationen in der Wissenschaft mit intensiven Forschungsreisen in entlegene Gebiete mittlerweile Naturschutzprojekte für die Zoologische Gesellschaft in Frankfurt. Über die Jahre hat er die Erfahrung gemacht, dass theoretisches Wissen allein nicht viel hilft, wenn es um den Schutz unserer Natur geht – es sind kleine Momente, mit allen Sinnen wahrgenommene Nuancen, die Erlebtes emotional verankern und damit wertvolles Praxiswissen entstehen lassen. In dieser Folge spreche ich mit Christian über indigene Völker, über lokales Wissen im deutschsprachigen Raum und unsere Verbindung zur Natur. Christian hat eine Menge interessanter Hintergrundinfos und Anekdoten aus der ganzen Welt im Gepäck. Von tauchenden Kindern in Indonesien über Bergbauern in den Alpen bis zu den Freunden aus Potsdam, die für eine Vorgarten-Kettenreaktion sorgen. Vom Tourengehen über das Kajakfahren bis zum Klettern auf Bäume. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Ökologische Schädlingsbekämpfung; Warum "palmölfrei" nicht nachhaltig ist; Teure Behandlung - mRNA Impfstoff gegen Hautkrebs; Wissenschaft gegen Faschismus - Was sind die Forderungen?; Gran Chaco - Der vergessene Wald Südamerikas; Cybersicherheit in Krankenhäusern; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Warum wir anderen vertrauen sollten; Verpackungen - Praktisch oder schädlich?; Warum es im Mai schon so heiß ist; Tag der Frauengesundheit - Frauenherzen schlagen anders; 100 Jahre Krüger Nationalpark; Stillen - Warum hören Mütter vorzeitig damit auf?; Goldschakale breiten sich aus; Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
Ihre Entstehung war einst eine schwere Geburt, heute ist sie eines der beliebtesten Erholungsgebiete Wiens: Die Donauinsel. Wie schwierig Stadtentwicklung manchmal ist und wie Naturschutz sich städtischem Wohnraum anpasst, diskutieren der ehemalige Stadtentwickler Bruno Domany, die Ökologin und Expertin für Wassermanagement Gertrud Haidvogl und die Kuratorin Martina Nußbaumer (Wien Museum) unter der Leitung von Marlene Nowotny bei einem Wiener Stadtgespräch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vater der Naturdokus: Zum 100. Geburtstag von David Attenborough (geb. am 8.5.1926) blickt das Zeitzeichen auf ein Jahrhundert Staunen und Mahnen im Zeichen der Natur. Von Anne Preger.