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Krause, Suzanne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis.Erforscht euch selbst, ob ihr im Glauben steht; prüft euch selbst! Oder erkennt ihr an euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist?Autor: M. Rösel
Süßwasser unter dem Ozean – in den 1960er-Jahren staunten die Forschenden nicht schlecht, als sie ihre Daten auswerteten: Sie zeigten eindeutig, dass es unter dem Meeresboden Wasser gibt, das dem Grundwasser an Land ähnelt. Wie ist es dorthin gekommen? Wie lange ist es schon dort? Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat auf einer Expedition nach Neuengland (USA) das unter dem Meeresboden gespeicherte Süßwasser genauer untersucht und Proben genommen. Jochen Steiner im Gespräch mit Dr. Verena Heuer vom Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen
Dass Insektenpopulationen einen drastischen Rückgang erleben, ist bekannt, doch mangelte es an bezahlbaren Erfassungen. Mit automatisierten Kamerafallen und künstlicher Intelligenz soll sich das ändern – Nachtfalter stehen dabei im Fokus. Faber, Annegret www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Tomaten vom Mars, Kartoffeln vom Mond: Was nach Science Fiction klingt, erforscht die Hochschule Luzern in einem Labor beim Flugplatz Dübendorf. So soll herausgefunden werden was es braucht, damit Pflanzen ausserhalb der Erde wachsen können. Weiter in der Sendung: · Die Urner Regierung lehnt eine Kandidatur des Kantons Uri für die National Winter Games 2032 ab. · Der Gemeinderat Kerns und die IG Schule Melchtal haben einen Bericht verfasst, der Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Schliessung der Schule Melchtal sein soll. · In der Stadt Luzern dauert es durchschnittlich 147 Tage für die Bearbeitung eines Baugesuchs.
Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.
Wie fordert Transformation die Demokratie heraus? Darum ging es Ende 2025 auf einer Tagung des wissenschaftlichen Zentrums für Gesellschaft und Nachhaltigkeit (CeSST). Filiz Aksoy und Sascha Dannenberg haben dort den Ansatz der kritischen Zukunftsforschung vorgestellt. In dieser Podcastfolge nehmen die beiden Wissenschaftler:innen Moderatorin Mariana Friedrich mit auf eine Gedankenreise in die Zukunft. Denn: Der Ansatz ist durchaus alltagstauglich. Es geht um Lebensgestaltung und darum, wie wir uns die Zukunft vorstellen, oder besser, welche Zukünfte denkbar sind, und wie wir die Zukunft ohne Schranken im Kopf denken können.Sascha Dannenberg beschäftigt sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Futur der FU Berlin mit kritischer Zukunftsforschung. Filiz Aksoy arbeitet im DFG-Forschungsimpluls Shaping Future Society (SaFe) an der Hochschule Fulda mit und beschäftigt sich mit der Frage, wie Gemeinschaften Zukunft denken und gestalten, zum Beispiel mit Blick auf Ernährung oder Wohnen.Weitere Infos zur Folge:Filiz Aksoy auf hs-fulda.deSascha Dannenberg auf ewi-psy.fu-berlin.deSaFe @ hs-fulda.deWir freuen uns über Feedback an: gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
Geburtenzahlen sinken, Spitäler schliessen ihre Geburtenabteilungen. Der Kanton Bern untersucht nun im Berner Oberland, was es für Alternativen gibt. So dass Schwangere und Gebärende in der Nähe ihres Wohnorts behandelt werden können. Weiter in der Sendung · In Biel öffnet ein Mädchenhaus. Doch wie lange sollen die Betroffenen Schutz finden? · Der FC Thun baut seinen Vorsprung in der Super League aus.
„Aber was ist dann mit den Männern? Da bewerben sich doch dann bestimmt weniger.”Das war das vorherrschende Bauchgefühl unter den HR-Professionals, die Petra zum Thema Gendern in Stellenanzeigen befragt hat.Zusammen mit Workwise hat sie diese Annahme auf die Probe gestellt: Die Stellenanzeigen unserer Kund:innen lieferten die Daten, Petra und ihr Team die Analyse.Jetzt sind die Ergebnisse da und im Podcastgespräch mit Host Franziska klärt Petra auf: Welche Auswirkungen haben gegenderte Stellenanzeigentitel auf das Bewerbungsverhalten?Das Ergebnis: Der „Male-Backlash” ist ausgeblieben. Auf gegenderte Stellenanzeigen bewerben sich nicht weniger Männer.Aber: Frauen bewerben sich deutlich häufiger, wenn der Anzeigentitel gegendert ist.Mit nur drei zusätzlichen Zeichen, dem „:in” hinter dem Jobtitel, kannst du bis zu 50% mehr Bewerbungen für deine Stellen rausholen.Klingt zu schön, um wahr zu sein?Dann höre dir die ganze Podcastfolge mit Petra an und tauche noch tiefer in die Studienergebnisse ab: 00:00–05:40 Menschliches Verhalten verstehen und die Zukunft der Arbeit gestalten – diese Themen treiben Petra an. 05:41–09:28 Die Fragestellung: Hat das Gendern in Stellenanzeigen Auswirkungen? 09:29–12:05 Der Versuchsaufbau: Nur das „:in” wurde geändert. 12:06–18:50 Die Ergebnisse: Im besten Fall gibt's fürs Gendern 50% mehr Bewerbungen, im schlimmsten Fall tut sich nichts. 18:51–23:35 Das Feedback: Wie wurden die Ergebnisse aufgenommen? 23:36–26:35 Die Zukunft: KI, Diversity und vielleicht auch die nächste gemeinsame Studie? 26:36–28:56 Petras Takeaway: „Die kleinsten Hebel können große Auswirkungen haben.” 28:57–33:35 Ein Appell zum Schluss: Wenn Forschung & Praxis zusammenkommen, entsteht Fortschritt.Die Extra-Dosis Recruiting-WissenWerde Expert:in für Stellenanzeigen: Überzeugende Stellenanzeigen schreiben: So geht's! Podcast: Stefanies Tipps für die Stellenanzeigen-Optimierung E-Book: Gamechanger Gehalt in der StellenanzeigeAls Professorin für Human Resource Management am Karlsruhe Institute of Technology (KIT) beschäftigt sich Petra unter anderem mit digitaler Führung. Jetzt vernetzen!Workwise ist der Recruiting-Partner für kleine und mittlere Unternehmen. Wir unterstützen dich bei der Optimierung und Vermarktung deiner Jobangebote auf 350+ Kanälen. Derzeit hilft Workwise über 2.000 Unternehmen dabei, passende Fachkräfte zu finden. Sei 2.001 und werde zu unserer nächsten Erfolgsgeschichte
40 Tausend Liebesbriefe lagern in Koblenz im Liebesbriefearchiv - der älteste von 1715, bei den jüngsten ist die Tinte noch fast frisch.
Warum wir Lachen unterdrücken, wie Mozart zur Uraufführung klang und was Tiere wirklich denken: In dieser Ausgabe sprechen wir über fünf faszinierende Themen – von digitaler Musikrekonstruktion über 3D-gedruckte Haut bis hin zu Tipps für besseren Schlaf.
Anglist Manfred Pfister liefert mit dem Roman „Englische Renaissance“ eine umfangreiche und reich bebilderte Darstellung dieser Epoche, die an die Antike erinnert.
Anglist Manfred Pfister liefert mit dem Roman „Englische Renaissance“ eine umfangreiche und reich bebilderte Darstellung dieser Epoche, die an die Antike erinnert.
Bundesregierung will Versorgung von Long-Covid-Patienten und Forschung fördern / Maßnahmenpaket zu Schutz vor häuslicher Gewalt / Bestimmte Werbung in REWE-App unzulässig Von Anne Basak.
Hackmann, Lisa www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Janert, Josefine www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Wie reagieren Atmosphäre und Wolken auf einen Rückgang der Emissionen in den kommenden Jahrzehnten? Welche Auswirkungen aufs Klima haben Kondensstreifen von Flugzeugen? Ein Forschungsflugzeug des DLR soll das Zusammenspiel von Wolken, Aerosolen und Strahlung über dem Südlichen Ozean untersuchen. Jochen Steiner im Gespräch mit Dr. Tina Jurkat-Witschas, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Im 18. Jahrhundert gab es noch keine Fotografien, deshalb wurden Menschen, die man suchte, sehr genau beschrieben – in Form von Steckbriefen. Der Historiker Norbert Furrer hat für ein Buch über 700 solche Steckbriefe erforscht und beschreibt darin, wie man in Bern früher aussah. Weiter in der Sendung: · Die Tests nach den 8-wöchigen Bauarbeiten waren alle erfolgreich: Ab morgen fahren zwischen Bern und Freiburg wieder Züge.
Die BODYGUARD® Boxspring Matratze mit zwei Liegehärten in einerMatratze gibt es bereits ab 333€. Alle Infos findet ihr auf bett1.dePS:bett1.de ist längst mehr als nur Matratze. Auf der Websitefindest du alles für erholsamen Schlaf – von Lattenrosten über Bettwäschebis hin zu Kissen und Toppern. Vorbeischauen lohnt sich!!!Den Podcast auf Youtube findest du hier:https://www.youtube.com/@animus_offiziellDen Podcast als Video ohne Werbung findest du auf Patreon:https://www.patreon.com/DerAnimusPodcastAlle Infos zu liebdich:https://liebdich-official.com/https://www.instagram.com/liebdich_official?igsh=MW1sdzZtbXczOXJ5Zw==Kooperationen/Anfragen: deranimuspodcast@gmail.com Animus auf SocialMedia:Instagramhttps://www.instagram.com/animus Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die islamische Archäologin Serap Ermiş versucht, sich Mekka nicht nur als Gläubige zu nähern, sondern auch als Wissenschaftlerin.
Die islamische Archäologin Serap Emris versucht, sich Mekka nicht nur als Gläubige zu nähern, sondern auch als Wissenschaftlerin.
Computerspiele sind doch nur was für Jugendliche? Von wegen! Immer mehr Menschen über 60 tummeln sich an den Konsolen, PCs oder Smartphones – mit wachsender Begeisterung. Warum das so ist? Weil Zocken nicht nur Spaß macht, sondern auch das Gehirn auf Trab bringt, Stress abbaut und sogar neue Kontakte ermöglicht. In der neuen Folge „Gesellschaft besser machen“ sprechen Psychologin Diana Huth und Technologie-Experte Tilo Mentler über die wachsende Community der Silver Gamer, räumen mit Vorurteilen auf und zeigen, warum man nie zu alt ist zum Spielen. Neugierig geworden? Dann jetzt reinhören – es lohnt sich! Tilo Mentler ist Professor für Human Computer Interaction und User Experience an der Hochschule Trier. Er erforscht die Ziele, Bedürfnisse und Fähigkeiten von Technik-Anwender:innen, unter anderem von älteren Menschen, die Serious Games für Fitness- und Gesundheitszwecke nutzen. Mehr zur Forschung von Tilo Mentler: https://www.hochschule-trier.de/informatik/tilo-mentler Ageing with Tech: https://koerber-stiftung.de/projekte/ageing-with-tech/ Das Projekt „Eingeloggt!“: https://koerber-stiftung.de/projekte/eingeloggt/
Computerspiele sind doch nur was für Jugendliche? Von wegen! Immer mehr Menschen über 60 tummeln sich an den Konsolen, PCs oder Smartphones – mit wachsender Begeisterung. Warum das so ist? Weil Zocken nicht nur Spaß macht, sondern auch das Gehirn auf Trab bringt, Stress abbaut und sogar neue Kontakte ermöglicht. In der neuen Folge „Gesellschaft besser machen“ sprechen Psychologin Diana Huth und Technologie-Experte Tilo Mentler über die wachsende Community der Silver Gamer, räumen mit Vorurteilen auf und zeigen, warum man nie zu alt ist zum Spielen. Neugierig geworden? Dann jetzt reinhören – es lohnt sich! Tilo Mentler ist Professor für Human Computer Interaction und User Experience an der Hochschule Trier. Er erforscht die Ziele, Bedürfnisse und Fähigkeiten von Technik-Anwender:innen, unter anderem von älteren Menschen, die Serious Games für Fitness- und Gesundheitszwecke nutzen. Mehr zur Forschung von Tilo Mentler: https://www.hochschule-trier.de/informatik/tilo-mentler Ageing with Tech: https://koerber-stiftung.de/projekte/ageing-with-tech/ Das Projekt „Eingeloggt!“: https://koerber-stiftung.de/projekte/eingeloggt/
Maxton Hall schwang sich letztes Jahr bei Amazon zur erfolgreichsten nicht-englischsprachigen Amazon-Serie aller Zeiten auf. Die Culpa Mia-Filmreihe bestimmt die Film-Bestenliste bei Prime sogar schon länger. Doch woher kommt der Erfolg der romantischen Jungendbuch-Verfilmungen (bekannt als YA, also Young Adult) im Stream und welche Strategie steckt dahinter? Timecodes: 00:03:55 – Einordnung: Phänomen YA 00:06:53 – Amazons Maxton Hall (Serie) 00:13:32 – Amazons Culpa Mia (Film-Reihe) 00:19:00 – Merkmale, Gemeinsamkeiten & Strategie 00:32:12 – weitere Vertreter bei Netflix & Co. 00:40:55 – Warum schauen wir das? Im Podcast erwähnte Filme und Serien: - Amazon: Maxton Hall; Culpa Mia, Culpa Tuya, Culpa Nuestra, Culpa Mia - Meine Schuld: London (+ Your Fault: London, Our Fault: London); Der Sommer als ich schön wurde; After Everything; Als du mich sahst; Twilight 1-5 - Netflix: Mala Influencia - Verbotene Liebe; To all the Boys I've Loved Before 1-3; XO, Kitty; Kissing Booth 1-3; Fifty Shades of Grey 1-3 - RTL+: After Passion, After Truth; Perfect Addiction - WOW/Filmbox: After Love, After Forever - weitere: Beautiful Disaster, Beautiful Wedding *** Dieser Podcast wird gesponsert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom. Abonniere und bewerte Streamgestöber bei der Podcast-App deines Vertrauens! Wenn du mit deiner Meinung im Podcast landen willst, schick uns eine Sprachnachricht oder einen Kommentar per Mail an podcast@moviepilot.de.
Der Bonner Fotograf Dieter Seitz erforscht die Spuren der Kosmonautik im Alltag der Ex-UdSSR. Ein Ausstellung im Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld zeigt, dass der Stolz auf die Pioniertaten im Weltall bis heute lebendig ist, nach dem Motto: Raumfahrer aller Länder, vereinigt euch!
Das Thriller- und Krimi-Subgenre True Crime erfreut sich enormer Beliebtheit bei Netflix und Co. Doch warum interessiert sich so ein großes Publikum für die Aufarbeitung wahrer Verbrechen in Spielfilm-, Serien- oder dokumentarischer Form? Mit Jenny und Esther spüren ein True-Crime-Fan und eine -Skeptikerin dem Phänomen hinterher. Erforscht werden die Ursprünge des Genres, die Motivation, es zu schauen und gelungene sowie fehlgegangene Vertreter. Timecodes: 00:03:48 – Definition von True Crime 00:11:08 – Woher kommt der Hype? 00:17:28 – Warum schauen wir True Crime? 00:48:30 – Gute und schlechte True Crime-Beispiele 01:07:58 – Fazit Im Podcast erwähnte Filme, Serien & Dokus des True-Crime-Genres: Netflix: - Dahmer - Monster: Die Geschichte von Jeffrey Dahmer (Serie, 2022) - Monster: Die Geschichte von Lyle und Erik Menendez (Serie, 2024) - Die Brüder Menendez (Doku-Film, 2024) - Unbelievable (Serie, 2019) - When They See Us (Serie, 2019) - The Staircase (Doku-Serie, 2024) - The Case Against Adnan Syed (Doku-Serie, 2019) - Crime Scene Berlin (Doku-Serie, 2024) - Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile (Film, 2019) - Tiger King (Doku-Serie, 2020) - Inventing Anna (Serie, 2022) - Don't F**k with Cats (Doku-Serie, 2019) - Mindhunter (Serie, 2017) Disney+: - Dopesick (Serie, 2021) - American Crime Story (Serie, 2016) - The Dropout (Serie, 2022) - Candy: Tod in Texas (Serie, 2022) - Mord im Auftrag Gottes (Serie, 2022) Amazon - German Crime Story (Serie, 2023) - Manhunt (Serie, 2017 - im MGM+ Channel) - Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile (Film, 2019) RTL+: - Zeit Verbrechen (Serie, 2024) - OJ: Made in America (Doku-Serie, 2016) - Love & Death (Serie, 2023) Apple TV+: - Killers of the Flower Moon (Film, 2023) WOW: - The Inventor (Doku-Serie, 2019) - The Staircase (Serie, 2022) - The Jinx aka Der Unglücksbringer (Doku-Serie, 2015) sonstige (leihen/kaufen): - Kaltblütig (Film, 1967) - Kaltblütig (Film, 1996) - The Act (Serie, 2019) - The Thin Blue Line aka Der Fall Randall Adams (Film, 1988) *** Dieser Podcast wird gesponsert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom. Abonniere und bewerte Streamgestöber bei der Podcast-App deines Vertrauens! Wenn du mit deiner Meinung im Podcast landen willst, schick uns eine Sprachnachricht oder einen Kommentar per Mail an podcast@moviepilot.de.
Heute tauchen wir ab. Zu schwarzen Rauchern und mysteriösen Metallgebilden. Zu Seegurken und Borstenwürmern. Zu Anglerfischen und anderen leuchtenden Wesen. Wir reisen in die Tiefsee. Und so karg es dort auf den schummrigen Aufnahmen von Unterwasserrobotern aussehen mag: In der Dunkelheit wimmelt es nur so von Leben! Ging man bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts davon aus, dass dort unten nur vereinzelte, zoologische Kuriositäten überleben können, weiß man heute: Die Artenvielfalt am Grund unserer Meere ist stellenweise mit der tropischer Regenwälder vergleichbar. Erforscht ist von dieser fremden Welt so gut wie nichts. Und doch wollen wir sie ausbeuten: Tiefseebergbau soll Metalle fördern. Mähdrescherartige Maschinen sollen über Jahrmillionen gewachsene Strukturen einsammeln. All das natürlich ohne eine Ahnung davon zu haben, welche Auswirkungen das auf das Ökosystem Tiefsee, aber auch auf unseren Planeten haben könnte.Aber bleiben wir doch lieber bei den schönen und faszinierenden Seiten dieser entlegenen Welt! Und übrigens: Wer jedes Mal, wenn die Worte“Seegurke” und “Manganknolle” fallen, einen Liegestütz macht, hat am Ende der Folge sein Workout absolviert!Weiterführende Links:alle Links zur Show und uns gibt's jetzt hier: linkt.ree/tierischpodcastAuf das Thema sind wir durch unsere Hörerin Elena gekommen, die uns diesen Artikel über Manganknollen schickte: https://www.scinexx.de/news/geowissen/tiefsee-erzeugt-dunklen-sauerstoff/Buch von Frauke: https://www.oekom.de/buch/wal-macht-wetter-9783962384197Mehr zu Bioluminiszenz bei Tierisch! #49 Die große Weichtierrevue: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/663962b955607b00121d92abMehr zum Anglerfisch bei Tierisch! #60 Fataler Sex: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/668c2fb32387098e0478fca9Interview mit Bioluminiszenz-Forscher: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/biolumineszenz-2019600Diversität an Wal Skeletten: https://www.researchgate.net/publication/279401832_Phylogeny_and_diversity_of_symbionts_from_whale_fall_invertebratesIhr könnt uns unterstützen: https://steadyhq.com/de/tierisch/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was haben uralte Höhlenmalereien mit einem USB-Stick zu tun? Wie kann man ganz Netflix auf ein paar Milligramm speichern? Und wie können wir in einer Welt, in der Daten in atemberaubendem Tempo wachsen, zuverlässig und schnell auf sie zugreifen? Erforscht mit uns die Welt der Datenspeicher-Technologien. Wir reisen von den Ursprüngen der Datenspeicherung über die Entwicklung mechanischer Speichermedien bis zur Computerrevolution des 20. Jahrhunderts und darüber hinaus. Was sind aktuelle Trends in der Welt der Datenspeicherung und wie wird sie sich in Zukunft weiterentwickeln? Speichern wir Daten bald auf DNA oder in Quantencomputern, die beide das Potenzial haben, die Grenzen der herkömmlichen Technik zu sprengen? Material zu dieser Folge Mehr über Lochkarten: https://www.youtube.com/watch?v=xTnQwCCh3y4 So funktionieren SSDs und USB Sticks: https://www.youtube.com/watch?v=a5aRz28q7ls Mehr zu DNA als Datenspeicher: https://www.ardalpha.de/wissen/speichermedien-der-zukunft-dna-speicher-daten-100.html https://www.youtube.com/watch?v=wN-g07eaVRU Social Media und Kontaktmöglichkeiten Instagram: http://instagram.com/doktopuspodcast/ Youtube: https://www.youtube.com/@doktopuspodcast E-Mail: doktopuspodcast@gmail.com Credits Recherche, Hosting & Produktion: Dora Dzvonyar & Dominic Anders Sound-Design & Post Production: Julian Dlugosch Ansager: Marcel Gust KI-Songs: Suno KI-Visuals: Bing Image Creator Intro-Musik: Oleggio Kyrylkoww from Pixabay Intermezzo-Transition: MAXOU-YT from Pixabay
Gut 180 Standorte hat das Projektteam bisher entdeckt – darunter auch welche in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.
Malaria tötet weiter jedes Jahr eine halbe Million Kinder unter fünf Jahren - vor allem auf dem afrikanischen Kontinent. In Lambaréné, mitten im Regenwald von Gabun, arbeiten Forscher der Universität Tübingen daran, diese und andere Tropenkrankheiten zu besiegen. Nicht weit von dem Ort entfernt, wo einst Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer seine berühmte "Buschklinik" aufbaute. Alle wichtigen Malariamedikamente und Impfstoffe haben in den vergangenen Jahrzehnte auch die Labore in Lambaréné durchlaufen. Jetzt gibt es hier einen neuartigen Master-Studiengang der Universität Tübingen für künftige Kenner tropischer Krankheiten und ihrer Erreger. Studierende vom afrikanischen Kontinent, die dazu beitragen sollen, dass die Forschung hier weiter vorangetrieben werden soll. ARD-Afrika-Korrespondentin Antje Diekhans war für uns dort.
Fischer, Karin www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Wenn Kunstfälscher auffliegen, dann spektakulär: so wie im Fall von Wolfgang Beltracchi. Henry Keazor untersucht in einem Forschungsprojekt der Universität Heidelberg und des Leibniz-Instituts für europäische Geschichte in Mainz den Umgang mit Kunstfälschungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Die Anden sind das längste Gebirge der Welt. Und der Klimawandel verändert sie. Denn dort taut der Permafrost, mit weitreichenden Folgen für die Natur und uns Menschen. Jan Blöthe erforscht Permafrost in den Anden von Argentinien. Stefan Troendle im Gespräch mit dem Geomorphologen Jun.-Prof. Jan Blöthe, Universität Freiburg
Diekhans, Antje www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Es gibt mittlerweile wieder mehrere Hai-Arten in der niederländischen Nordsee, jedoch sind sie für uns ungefährlich. Sie haben keine scharfen Zähne und beißen nicht. Die Haie werden markiert, um Daten zu gewinnen. Die liefern Hinweise auf ihre Sommer- und Winterwanderrouten.
Jedes Jahr sterben nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis zu 750.000 Menschen an Malaria. Forscher aus Tübingen haben sich dem Kampf gegen die Krankheit verschrieben und bilden in Gambun künftige Kenner tropischer Krankheiten aus. Antje Diekhans berichtet. Von Antje Diekhans.
Malaria tötet jedes Jahr eine halbe Million Kinder unter fünf Jahren – vor allem auf dem afrikanischen Kontinent. Mitten im Regenwald von Gabun arbeiten Forscher der Universität Tübingen daran, diese und andere Tropenkrankheiten zu besiegen.
Der Historiker Raphael Gross hat überprüft, wie gut die Bührle-Stiftung die Herkunft der Bilder in ihrer Sammlung abgeklärt hat. Die bisherige Arbeit sei ungenügend, hält er fest. Als Wochengast spricht er über jüdische Schicksale und zukünftige Provenienzforschungen. Weitere Themen: * Die umstrittene Religionsgemeinschaft Zeugen Jehovas trifft sich im Zürcher Letzigrund zu einem Grosskongress * Grosse Begeisterung am eidgenössischen Trachtenfestival im Zürich * Das Albanifest lockt rund 100'000 Besucherinnen und Besucher an * Hoher Sachschaden beim Brand eines Hauses in Andelfingen
Mit dem Bestseller „Zurück zur Natur“ wurde Ernst Paul Dörfler Anfang der 1980er-Jahre bekannt.
Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal hat sich das Ökosystem vor Ort stark verändert. Die Aktion "Bio-Blitz" am Peter-Joerres-Gymnasium in Bad Neuenahr bringt Schüler*innen bei, wie sie die neue Flora und Fauna erkennen und bestimmen.
Das Pixi-Buch wird in diesem Jahr 70 Jahre alt. Das Format ist gleich geblieben, doch die Inhalte spiegeln gesellschaftliche Themen wie moderne Familienkonstellationen und Diversity wider. Buchwissenschaftler der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz beschäftigen sich in einem Sonderforschungsprojekt mit der erfolgreichen Bilderbuchserie.
In der Museumswelt geht es immer mehr um die Frage, woher die Objekte in ihren Sammlungen stammen. Provenienzforschung nennt sich dieses Feld. Am Rätischen Museum gibt es zwar keine Raubkunst, aber die Herkunft von einzelnen Stücken aus der ethnologischen Sammlung ist nicht immer geklärt. Weitere Themen: * Der Bernina-Express der Rhb rollt wieder ab morgen. * In Laax werden die Masten der Hochspannungsleitung "gefällt". * Skicrosser Alex Fiva trainiert in St. Moritz.
Geschichten können vieles: berühren, sensibilisieren, mitreissen. Die Fünf-vor-zwölf-Rhetorik tut nichts davon, sagt Martin Puchner, Professor an der renommierten Harvard Universität. Wollen wir die Krisen unserer Zeit meistern, brauchen wir neue und bessere Erzählungen. Die Menschheit erzählt Geschichten, seit sie der Sprache mächtig ist. Erforscht man die Weltliteratur, erforscht man deshalb immer auch sich selbst. Für Martin Puchner, Professor für Literaturwissenschaft und Komparatistik an der renommierten Harvard Universität in den USA, liegen in diesen Zeugnissen die Schlüssel zum Verständnis heutiger Krisen. So ist bereits das Gilgamesch-Epos, das rund 4000 Jahre alt ist, eine Katastrophenerzählung, wie sie Hollywood nicht besser erzählen könnte. In der Bewegung der «Prepper», die sich zu Selbstversorgern ausbilden, um beim grossen Showdown zu überleben, erkennt Puchner die Wiederbelebung des Mythos von Noah, der sich und seine Lieben mit einer Arche rettete. In unseren Geschichten erkennen wir aber nicht nur uns selbst, mit Geschichten können wir uns auch neu erfinden. Die Frage ist bloss: Welche Narrative prägen die Zukunft – und welche Medien? Denken wir weit in die Zukunft, wird die Menschheitsgeschichte irgendwann ein leises Kräuseln auf dem Ozean der Ewigkeit gewesen sein. In Zeitkapseln werden heute Botschaften versteckt für Zivilisationen, die vielleicht nach uns kommen. Doch wird sie je jemand entziffern können – und vor allem: Warum wird das getan? Barbara Bleisch trifft den umtriebigen Harvard-Professor am Zürcher Philosophie Festival zum Gespräch.
Geschichten können vieles: berühren, sensibilisieren, mitreissen. Die Fünf-vor-zwölf-Rhetorik tut nichts davon, sagt Martin Puchner, Professor an der renommierten Harvard Universität. Wollen wir die Krisen unserer Zeit meistern, brauchen wir neue und bessere Erzählungen. Die Menschheit erzählt Geschichten, seit sie der Sprache mächtig ist. Erforscht man die Weltliteratur, erforscht man deshalb immer auch sich selbst. Für Martin Puchner, Professor für Literaturwissenschaft und Komparatistik an der renommierten Harvard Universität in den USA, liegen in diesen Zeugnissen die Schlüssel zum Verständnis heutiger Krisen. So ist bereits das Gilgamesch-Epos, das rund 4000 Jahre alt ist, eine Katastrophenerzählung, wie sie Hollywood nicht besser erzählen könnte. In der Bewegung der «Prepper», die sich zu Selbstversorgern ausbilden, um beim grossen Showdown zu überleben, erkennt Puchner die Wiederbelebung des Mythos von Noah, der sich und seine Lieben mit einer Arche rettete. In unseren Geschichten erkennen wir aber nicht nur uns selbst, mit Geschichten können wir uns auch neu erfinden. Die Frage ist bloss: Welche Narrative prägen die Zukunft – und welche Medien? Denken wir weit in die Zukunft, wird die Menschheitsgeschichte irgendwann ein leises Kräuseln auf dem Ozean der Ewigkeit gewesen sein. In Zeitkapseln werden heute Botschaften versteckt für Zivilisationen, die vielleicht nach uns kommen. Doch wird sie je jemand entziffern können – und vor allem: Warum wird das getan? Barbara Bleisch trifft den umtriebigen Harvard-Professor am Zürcher Philosophie Festival zum Gespräch.
Kästner, Svenwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Reimann, Christophwww.deutschlandfunk.de, CorsoDirekter Link zur Audiodatei
Makuladegeneration kann zu Erblindung führen. 2014 zeigte sich, dass Fucoidane als Therapeutikum in Frage kommen könnten. Das Algenprodukt wird an Fischen und bald auch an Mäusen erforscht. Der nächste Schritt wäre eine klinische Studie am Menschen.Schröder, Tommawww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei