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Sie sind weit mehr als Comic-Figuren: In den 1890er Jahren machten die Brüder Bob, Grat und Emmett-Dalton mit ihrer Bande das Oklahoma Territory und Kansas unsicher. Weder Eisenbahnen noch Banken waren vor Ihnen sicher. Doch eine tolldreiste Aktion, die vor Ihnen noch nicht einmal die berühmte James-Gang gewagt hatte, sollte ihnen letztendlich zum Verhängnis werden. Die Episode zeichnet den Weg der Dalton-Brüder von Missouri über Kansas und das Indian Territory bis nach Kalifornien und zurück nach: Wie aus einstigen Gesetzeshütern gefürchtete Bankräuber und Eisenbahndiebe wurden, und wie die Bande am 5. Oktober 1892 bei einem kühnen, aber schlecht geplanten Überfall in Coffeyville, Kansas in einem wilden Feuergefecht ihr Ende fand. 00:00 - Intro und Einleitung 02:23 - Die Herkunft der Familie Dalton 05:26 - Deputy US Marshal Frank Dalton 06:06 - Die schwierige Situation mit dem "Indian Territory" und US-Gesetzeshütern 09:16 - Die Dalton-Brüder auf der Seite des Gesetzes 11:12 - 1889: Unrühmliches Ende und erste Eskapaden auf der schiefen Bahn 14:50 - 6. Februar 1891: Der erste Zugüberfall 19:32 - Grat Dalton's Flucht aus der Haft in Kalifornien 22:41 - September 1891: Die Formierung der Dalton-Gang und weitere Taten 30:19 - 5. Oktober 1892: Der doppelte Banküberfall in Coffeyville, Kansas 34:16 - Ein kühner Plan läuft in Hindernisse 39:19 - Death Alley: Wilde Schießerei und vereitelte Flucht 45:51 - Bill Daltons Rache und die Formierung des "Wild Bunch" 49:34 - Von der Realität in die Popkultur: Die Daltons in den Lucky Luke Comics 51:32 - Der einzige Überlebende: Emmett Daltons späterer Lebensweg 53:54 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal #western #wilderwesten #outlaws #daltons #luckyluke #bankraub #eisenbahn #kansas #oklahoma #kalifornien Gefällt euch die Folge? Unterstützt uns auf Ko-Fi: https://ko-fi.com/westernunchained Folgt uns auf Facebook: https://facebook.com/westernunchained Unsere Webseite: https://westernunchained.podbean.com
https://www.whisky.de/p.php?id=XGRAASAHE Nosing 04:36 Wir verkosten den Isle of Raasay Hebridean Gin. Die Herkunft von den schottischen Hebriden ist den Machern des Gins sehr wichtig. Daher arbeitet man mit dem ortsansässigen Botaniker Dr. Stephen Bungard zusammen, um den besten auf der Insel wachsenden Wacholder zu finden. ► Isle of Raasay Brennereibesichtigung: https://youtu.be/uVLpc7jHwMs ► Isle of Raasay Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL0c4kGdVapNSEW9YP3LzQZ6GrcyXgCS0i ► Abonnieren: http://www.youtube.com/user/thewhiskystore?sub_confirmation=1 ► Whisky.de Social Media ○ TikTok: https://www.tiktok.com/@whiskyde ○ Instagram: https://www.instagram.com/whisky.de/ ○ Facebook: https://www.facebook.com/Whisky.de/ ○ Twitter / X: https://www.threads.net/@whisky.de ○ Threads: https://www.threads.net/@whisky.de ○ Telegram: https://t.me/whisky_de ► Podcast: https://www.whisky.de/shop/newsletter/#podcast ► Merch: https://whiskyde-fanartikel.creator-spring.com/ Mehr Informationen finden Sie in unserem Shop auf Whisky.de/shop
Zuchthund oder Tierschutzhund, warum wir endlich aufhören sollten, uns darüber zu streiten, und stattdessen überlegen, welcher Hund wirklich zu unserem Leben passt. In dieser Podcastepisode erfährst du, warum der Streit zwischen Zucht und Tierschutz völlig am Thema vorbeigeht und wie du Schritt für Schritt herausfindest, welcher Hund wirklich zu deinem Alltag, deinen Zielen und deinem Leben passt. [► Zur kostenlosen Trainingsgruppe](https://www.Hundeschule-Jagdfieber.de/trainingsgruppe) [► Zum Starter Kit](https://www.hundeschule-jagdfieber.de/start) -
Mit Bezeichnungen für die Bevölkerung von Kontinenten, Ländern, Regionen, Städten oder Dörfern balancieren wir oft auf der Grenze zwischen liebevoll-neckisch und herabwürdigend-rassistisch. Wie kommt es zu diesen sogenannten Ethnophaulismen und warum brauchen wir sie so gern? Am Einfachsten kann man über Fremdbezeichnungen reden, die einem selber betreffen - dann verletzt man niemanden und muss nur mit sich selbst aushandeln, wie abwertend man es empfindet. Zum Beispiel der chinesische Begriff Changbizi, der wörtlich «Langnase» heisst und ein Ethnophaulismus für uns Westler ist. Oder die Beschimpfung «Kuhschweizer». Klingt harmlos, schliesslich verstehen wir uns noch heute als Bauernvolk. Aber dahinter steckt eine deftige spätmittelalterliche Beleidigung, die damals Saubannerzüge aus der Eidgenossenschaft nach Süddeutschland auslöste... Motive für Ethnophaulismen können jede Art von vermeintlicher Typizität sein: Personennamen wie «Fritz», womit Engländer und US-Amerikanerinnen Deutsche bezeichnen. Kulinarisches wie bei «Maiser», einem Spitznamen für Italiener wegen der Polenta. Die Herkunft, etwa wenn man in Bayern alle Norddeutschen als «Preissn» bezeichnet. Eigenschaften wie Dickköpfigkeit, die man im Tessin den Deutschschweizern nachsagt und sie deshalb «Zücchin» schimpft, wörtlich «Kürbiskopf». Oder auch, oft auf der Ebene von spöttischen Bezeichnungen zwischen den Dörfern, sagenhafte Tätigkeiten. Zürichseegemeinden bezeichnen einander als «Lungesüüder», «Gäissehänker» oder «Chrotteschätzer». Und nicht zuletzt beziehen sich Spottnamen auf sprachliche Eigenheiten der Bezeichneten. Schon die alten Griechen nannten alle Nichtgriechen Barbaren - weil sie in ihren Augen keine richtige Sprache hatten und nur stottern konnten. Viel Humor, viel Augenzwinker, nicht selten am Rand der Rassismusstrafnorm. Welche Funktionen Ethnophaulismen im Zusammenleben haben, erläutert in der Sendung die Soziologin Lea Stahel. Familienname Schlup Der Familienname Schlup ist (zusammen mit seinen graphischen Varianten Schluep, Schlub, Schlueb und Schlupp, ein Übername nach einem mundartlich noch in oberdeutschen Dialekten erhaltenen Wort für den Schmollmund oder herabhängende Mundwinkel. Er stand also für eine Person, die aus dem Blickwinkel des Benennenden öfters den Mund verzog oder unzufrieden dreinblickte.
Herr Li Tai-bo singt ein Lied. Währenddessen gibt der Gelbe Hase Gabriele aus dem Kessel zu trinken. Das schmeckt wie Musik. Plötzlich versteht Gabriele alles. Da wacht sie auf. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Gabriele in der gelben Zeit (Folge 7 von 7) von Fritz Mikesch. Es liest: Peter Simonischek. ▶ Mehr komplette Hörgeschichten gibt es hier: https://www.ohrenbaer.de/podcast/komplette-hoergeschichten.html ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Lektion 40: Ich bin gesegnet als SOHN GOTTES. - EKIW Die Herkunft des Lichts Heute wird der Satz nicht als religiöses Etikett verstanden, sondern als Erinnerung an Herkunft. Gesegnet sein heißt: nicht zufällig, nicht verloren, nicht ohne Führung. Es heißt, dass mein Leben einen Ursprung hat, der nicht aus Angst gemacht ist. Und dass dieser Ursprung nicht außerhalb von mir liegt, sondern in mir bezeugt wird. „Sohn Gottes“ ist im Kurs kein exklusiver Titel, sondern ein Name für Identität: für das, was in Wahrheit bleibt, wenn alle Rollen fallen. Nicht Körper, nicht Geschichte, nicht Urteil – sondern Geist, der aus Liebe kommt und in Liebe gehalten ist. Der Segen ist die Tatsache, dass ich nicht aus Mangel hervorgegangen bin und nicht in Mangel zurückkehren muss. Wenn ich das heute annehme, verändert sich mein Stand. Ich muss mich nicht mehr klein machen, um sicher zu sein. Ich muss mich nicht mehr durch Angriff schützen. Ich kann aufhören, mir Schuld als Heimat zu bauen. Denn der Segen ist ein Gegenbeweis gegen jede Verurteilung: Er sagt, dass ich nicht verflucht sein kann, weil ich aus dem Guten komme. Heute übe ich, diesen Segen nicht nur zu behaupten, sondern zu bewohnen. Ich lasse ihn mein Maß sein, nicht die Schwankungen der Stimmung. Ich lasse ihn meine Antwort sein, nicht die alte Reaktion. Und ich erinnere mich: Wenn ich gesegnet bin, kann ich segnen. Wenn ich gehalten bin, kann ich loslassen. Wenn ich aus Liebe bin, kann ich wieder lernen zu lieben. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Parfüms boomen bei jungen Menschen. Beinflusst durch Social Media sind sie für die Gen Z Statussymbol und Statement zugleich. Wer sich teure Brands nicht leisten kann, setzt auf «Dupes», Duplikate, die gleich riechen aber viel billiger sind. Wie leicht kann «Einstein» einen Bestsellerduft kopieren? Parfüms: Wie uns die Duftindustrie an der Nase herumführt Parfüms boomen bei jungen Menschen. Für die Generationen Z und Alpha sind sie Statussymbol und Statement zugleich. Je teurer der ‹Brand›, desto exklusiver und kostbarer scheint der Duft zu sein. Doch die Realität ist sehr oft eine andere. Die Parfümindustrie ist ein intransparentes Milliardengeschäft, das seit jeher von einem Hauch Scharlatanerie begleitet wird. «Einstein» steckt die Nase tief in die Flacons und zeigt, weshalb in der Welt der Düfte längst nicht alles ‹dufte› ist. Wie leicht kann «Einstein» einen Bestsellerduft kopieren? Markenparfüms sind teuer. Wer sie sich nicht leisten kann oder will, setzt auf «Dupes», Duplikate, die gleich riechen aber viel billiger sind. Auch dank Influencing auf Social Media starten «Dupes» seit geraumer Zeit so richtig durch. Die Luxusbranche ruft «Diebstahl». Doch Fakt ist: Geschützt sind nur Markenname, Flacon und Kampagne. Das wichtigste Gut, der Duft, gehört niemandem. Ein paar Tropfen Parfüm in ein Gerät namens Gaschromatograph genügen, um die Moleküle und ihre Menge zu analysieren. Mithilfe eines Parfümeurs hat «Einstein» zwei Bestseller-Parfüms in nur 30 Minuten nachgemischt und Passanten unter die Nase gehalten. Ein Experiment mit überraschenden Antworten. Magisches Ambergris: Die Jagd nach dem «schwimmenden Gold» Sie werden in der Parfüm-Industrie nur noch marginal verwendet: Aber es gibt sie noch, die wertvollen und seltenen Düfte aus der Natur. Ambra oder Ambergris ist einer der Düfte, der Menschen seit der Antike die Sinne vernebelt und die Parfümiere bis heute inspiriert. Ambra ist eine wachsartige Substanz, die dann und wann an Strände angeschwemmt wird. Die Herkunft ist wenig appetitlich: Es handelt sich um Erbrochenes von Pottwalen. Wer Ambra findet, kann reich werden. Aber es braucht dazu Erfahrung, sehr viel Glück und einen Ort wie die wilde Atlantikküste im Westen Irlands. Dort hat «Einstein» einen professionellen Ambra-Jäger auf der Suche nach dem «schwimmenden Gold» begleitet. Mit Erfolg?
Parfüms boomen bei jungen Menschen. Beinflusst durch Social Media sind sie für die Gen Z Statussymbol und Statement zugleich. Wer sich teure Brands nicht leisten kann, setzt auf «Dupes», Duplikate, die gleich riechen aber viel billiger sind. Wie leicht kann «Einstein» einen Bestsellerduft kopieren? Parfüms: Wie uns die Duftindustrie an der Nase herumführt Parfüms boomen bei jungen Menschen. Für die Generationen Z und Alpha sind sie Statussymbol und Statement zugleich. Je teurer der ‹Brand›, desto exklusiver und kostbarer scheint der Duft zu sein. Doch die Realität ist sehr oft eine andere. Die Parfümindustrie ist ein intransparentes Milliardengeschäft, das seit jeher von einem Hauch Scharlatanerie begleitet wird. «Einstein» steckt die Nase tief in die Flacons und zeigt, weshalb in der Welt der Düfte längst nicht alles ‹dufte› ist. Wie leicht kann «Einstein» einen Bestsellerduft kopieren? Markenparfüms sind teuer. Wer sie sich nicht leisten kann oder will, setzt auf «Dupes», Duplikate, die gleich riechen aber viel billiger sind. Auch dank Influencing auf Social Media starten «Dupes» seit geraumer Zeit so richtig durch. Die Luxusbranche ruft «Diebstahl». Doch Fakt ist: Geschützt sind nur Markenname, Flacon und Kampagne. Das wichtigste Gut, der Duft, gehört niemandem. Ein paar Tropfen Parfüm in ein Gerät namens Gaschromatograph genügen, um die Moleküle und ihre Menge zu analysieren. Mithilfe eines Parfümeurs hat «Einstein» zwei Bestseller-Parfüms in nur 30 Minuten nachgemischt und Passanten unter die Nase gehalten. Ein Experiment mit überraschenden Antworten. Magisches Ambergris: Die Jagd nach dem «schwimmenden Gold» Sie werden in der Parfüm-Industrie nur noch marginal verwendet: Aber es gibt sie noch, die wertvollen und seltenen Düfte aus der Natur. Ambra oder Ambergris ist einer der Düfte, der Menschen seit der Antike die Sinne vernebelt und die Parfümiere bis heute inspiriert. Ambra ist eine wachsartige Substanz, die dann und wann an Strände angeschwemmt wird. Die Herkunft ist wenig appetitlich: Es handelt sich um Erbrochenes von Pottwalen. Wer Ambra findet, kann reich werden. Aber es braucht dazu Erfahrung, sehr viel Glück und einen Ort wie die wilde Atlantikküste im Westen Irlands. Dort hat «Einstein» einen professionellen Ambra-Jäger auf der Suche nach dem «schwimmenden Gold» begleitet. Mit Erfolg?
Tunrithas Kessel - heimische Magie, Zaunreiten, Runenzauber und nordischer Schamanismus
Woher stammen die Rauhnächte eigentlich wirklich?
Hör dir hier die Predigt „Israel – Die Herkunft des christlichen Glaubens“ von Stefan Sommerfeld aus unserer Predigtserie „Kulturschock“ aus unserem Gottesdienst am 28.09.2025 an.► Bleib up to Date. Mehr Infos zur Move Church findest du auf www.movechurch.de und unseren Social Media Kanälen.► Spenden. Du willst die Arbeit der Move Church finanziell unterstützen? Alle Infos dazu findest du hier: www.movechurch.de/spenden► Fragen? Schreib uns einfach eine E-Mail an: hallo@movechurch.de
Eine Transparenzanalyse britischer Forscher zur Finanzierung der WHO-Stiftung hat bemerkenswerte Trends zutage gefördert. Seit Stiftungsgründung im Jahr 2020 beharrten immer mehr Spender auf Anonymität. Die Herkunft von 62,3 Prozent jener Gesamtspendensumme von rund 83 Millionen US-Dollar, die bis Ende 2023 floss, bleibt damit unklar. 2023 betrug der Anteil anonymer Spender sogar knapp 80 Prozent.
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/jacqueline-al-tameemi-%F0%9F%92%AB-140b73144/Unbewusste Vorurteile im B2B-Sales? Für viele ein Tabuthema – aber genau das macht es so relevant. In dieser Folge spreche ich mit Jacqueline al-Tameemi über „unconscious bias“ im Vertrieb. Jacky hat nicht nur selbst eine beeindruckende Sales-Karriere hinter sich, sondern auch ihre Masterarbeit über unbewusste Vorurteile im SaaS-Vertrieb geschrieben – und bringt überraschende Erkenntnisse mit. Gemeinsam schauen wir auf die Frage: Wie stark beeinflussen Namen, Akzente oder Geschlecht die Wahrnehmung von Kompetenz und Vertrauen im Sales? Und was können wir als Verkäufer:innen, Manager:innen und Organisationen tun, um besser damit umzugehen?
Italiener oder Imbiss. Puccini oder Punkrock. Die Herkunft prägt den Geschmack ein Leben lang. Davon ist der Franzose Pierre Bourdieu überzeugt. Wer ist der Mann, der die Soziologie als Kampfsport bezeichnet? Autorin: Maike Brzoska (BR 2020)
Ehen werden in Indien stets arrangiert. Denn Religion, Kaste und soziales Umfeld müssen passen. Eine Liebesheirat geht nur im Geheimen – und unter großer Gefahr. Eine Liebesheirat ist in Indien die Ausnahme. Fast immer wird die Ehe von den Eltern arrangiert - selbst, wenn die Heiratswilligen im Ausland leben. Dabei müssen Kaste, Religion und Bildung stimmen. Liebespaare, bei denen das nicht passt, sind gezwungen unterzutauchen, weil sie als Schande ihrer Familien gelten. Sie suchen daher Hilfe und Schutz bei der Freiwilligen-Organisation "Love commando". Diese bietet ihnen zunächst einen geheimen Unterschlupf und arrangiert später die Hochzeit. Danach ist kein Kontakt zu den Herkunftsfamilien mehr möglich. Andernfalls könnte das den Tod bedeuten.
Wenn zwei Menschen ein Techtelmechtel haben, ist diese Art der Zuneigung ein geheimes Einverständnis. In der Regel ist das Techtelmechtel mehr als nur ein Flirt, aber weniger als eine ernste Liebesbeziehung. Die Herkunft des schon älteren Wortes ist nicht vollständig geklärt - erste schriftliche Erwähnungen finden sich im 18. Jahrhundert. Vermutlich geht es zurück auf das Lateinische tecum mecum (mit dir, mit mir) und hat sich evtl. über das Jiddische (Reimdoppelung) oder Italienische weiterentwickelt. Der Begriff taucht historisch besonders in Österreich auf und es gibt etliche Synonyme - Goethe etwa sprach von einer Liebschaft, heute ist eher die Rede von einer Affäre oder Liaison.
Wir kennen sie alle. Die Redewendung “Mit Kanonen auf Spatzen schießen”, sie meint, dass jemand überreagiert oder unverhältnismäßig viel Energie aufwendet, um etwas zu erreichen oder zu lösen. Häufig wird diese Redewendung verwendet, um jemanden zu kritisieren, der wegen einer Kleinigkeit übertrieben viel Aufwand betreibt. Die Herkunft dieser Redewendung geht übrigens auf das 18. Jahrhundert zurück. Damals galten Sperlinge als lästige Schädlinge, und es wurde sogar eine Kopfprämie für ihre Ausrottung ausgesetzt. Obwohl man sehr bemüht war, die Sperlinge zu bekämpfen, hat damals niemand wirklich mit Kanonen auf die Spatzen geschossen. Für Führungskräfte in Systemhäusern ist es ebenfalls eine spannende Frage, mit welcher Lösungsstrategie sie an unterschiedliche Typen von Aufgaben und Problemen herangehen. Die Erstellung eines Servicekatalogs, die Umsetzung eines Webinars oder Änderungen an der Vertriebsorganisation, sind klassische Beispiele dafür, dass Aufgaben eventuell unterschiedliche Strategien erfordern. Wie wäre es, wenn es einen einfachen Weg gäbe, um anhand des Typs der Aufgabe oder des Problems eine gute Lösungsstrategie zu erkennen? Um eine Antwort auf diese Frage wird heute gehen. ----------------------- Und mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Schwachtje, Jens www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Christoph Kolumbus gab an, aus dem italienischen Genua zu stammen. Doch ein spanischer Wissenschaftler bezweifelt das und verweist auf die Ergebnisse von DNA-Analysen. Eine Reportage von Christian Sachsinger.
Da die Ori nun von der Milchstraße wissen, beginnen sie Priore zu schicken. Daniel und Vala werden nach Celestis gebracht. Dort erfährt Daniel, dass die Ori eine große Bedrohung darstellen. Deutsche TV-Premiere Mo. 22.05.2006 RTL II Original-TV-Premiere Fr. 29.07.2005 Showtime
Ein Vortrag des Erziehungswissenschaftlers Markus Rieger-LadichModeration: Katja Weber **********"Ich als alter weißer Mann..." - diese Aussage signalisiert: Ich bin auf der Höhe der Zeit, ich kenne die gängigen Diskurse. Aber als ritualisierte Beichte bringt diese Erkenntnis gar nichts, meint der Erziehungswissenschaftler Markus Rieger-Ladich.Markus Rieger-Ladich ist Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen. 2022 erschien sein Band "Das Privileg. Kampfvokabel und Erkenntnisinstrument". Seinen Vortrag mit dem Titel "Was heißt hier Privileg? - Privilegienkritik neu gedacht" hat er auf Einladung des Hörsaals am 11. Oktober 2024 anlässlich des Pocast-Festivals Beats & Bones gehalten. **********Schlagworte: +++ Freiheitsrechte +++ Menschenrechte +++ Feminismus +++ Klassismus +++ Status +++ Soziologie +++ Erziehungswissenschaftler +++ Tradition +++**********Ihr hört in diesem Hörsaal:00:02:20 - Gespräch vor dem Vortrag und was Rieger-Ladichs Oma damit zu tun hat00:08:04 - Beginn Vortrag: Einleitung, These und Überblick00:10:33 - Privileg aus rechtstheoretischer Perspektive00:16:41 - Der Begriff Privileg in der Bildungssoziologie der 1960er und 1970er Jahre00:17:49 - Privilegienkritik als Kampfbegriff in emanzipatorischen Bewegungen00:38:30 - Herausforderungen für einen Neustart der Debatte00: 42:32 - Publikumsfragen nach dem Vortrag**********Empfehlungen aus der Folge:Mohamed Amjahid. Unter Weißen. Was es heißt, privilegiert zu sein. München: Hanser Berlin 2017.Aus Politik und Zeitgeschichte: Privilegien. Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung 2024.Rolf Becker/Wolfgang Lauterbach (Hrsg.): Bildung als Privileg. Erklärungen und Befunde zu den Ursachen der Bildungsungleichheit. 5., erweitere Auflage. Wiesbaden: SpringerVS 2016.Pierre Bourdieu/Jean-Claude Passeron. Die Illusion der Chancengleichheit: Untersuchungen zur Sozio-logie des Bildungswesens am Beispiel Frankreichs. Stuttgart: Klett 1971.Pierre Bourdieu. Bildung. Aus dem Französischen von Barbara Picht u.a. Mit einem Nachwort von Markus Rieger-Ladich. Berlin: Suhrkamp 2018.Esme Choonara/Yuri Prasad. Der Irrweg der Privilegientheorie. In: International Socialism 142 (2020), S. 83-110.Combahee River Collective. Ein Schwarzes feministisches Statement (1977). In: Natascha A. Kelly (Hrsg.): Schwarzer Feminismus. Grundlagentexte. Münster: Unrast 2019, S. 47-60.Didier Eribon. Betrachtungen zur Schwulenfrage. Aus dem Französischen von Bernd Schwibs und Achim Russer. Berlin: Suhrkamp 2019.Roxane Gay. Fragwürdige Privilegien. In: Dies.: Bad Feminist. Essays. München: btb 2019, S. 31-36.Michael S. Kimmel/Abby L. Ferber (Hrsg.): Privilege. A Reader. New York: Routledge 2017.Maria-Sibylla Lotter. Ich bin schuldig, weil ich bin (weiß, männlich und bürgerlich). Politik als Läuterungsdiskurs. In: Herwig Grimm/Stephan Schleissig (Hrsg.): Moral und Schuld. Exkulpationsnarrative in Ethikdebatten. Baden-Baden: Nomos 2019, S. 67-86.Peggy McIntosh. Weißsein als Privileg. Die Privilege Papers. Nachwort von Markus Rieger-Ladich. Ditzingen: Reclam 2024.Walter Benn Michaels. Der Trubel um Diversität. Wie wir lernten, Identitäten zu lieben und Ungleichheiten zu ignorieren. Aus dem Englischen übersetzt von Christoph Hesse. Berlin: Tiamat 2021.Linda Martín Alcoff. Das Problem, für andere zu sprechen. Ditzingen: Reclam 2023.Charles W. Mills. Weißes Nichtwissen. In: Kristina Lepold/Marina Martinez Mateo (Hrsg.): Critical Philosophy of Race. Ein Reader. Berlin: Suhrkamp 2021, S. 180-216,Heinz Mohnhaupt. Privilegien als Sonderrechte in europäischen Rechtsordnungen vom Mittelalter bis heute. Frankfurt/Main: Klostermann 2024.Heinz Mohnhaupt/Barbara Dölemeyer (Hrsg.): Das Privileg im europäischen Vergleich. 2 Bände. Frankfurt/Main: Klostermann 1997/1999.Toni Morrison. Die Herkunft der Anderen. Über Rasse, Rassismus und Literatur. Mit einem Vorwort von Ta-Nehisi Coates. Aus dem Englischen von Thomas Piltz. Reinbek: Rowohlt 2018.Markus Rieger-Ladich. Identitätsdebatte oder: Das Comeback des Privilegs. In: Blätter für deutsche und internationale Politik 66 (2021), S. 97-104.Markus Rieger-Ladich. Das Privileg. Kampfvokabel und Erkenntnisinstrument. Ditzingen: Reclam 2022.Markus Rieger-Ladich. Privilegien. In: Merkur 77 (2023), Heft 889, S. 71-80.Markus Rieger-Ladich. Neustart der Privilegienkritik. Ein Plädoyer. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 21 (2024), S. 4-10.Jörg Scheller. (Un)Check Your Privilege. Wie die Debatte um Privilegien Gerechtigkeit verhindert. Stuttgart: Hirzel 2022.Steffen Vogel. Das Erbe von 68: Identitätspolitik als Kulturrevolution. In: Blätter für deutsche und internationale Politik 66 (2021), S. 97-104.Katharina Walgenbach. Bildungsprivilegien im 21. Jahrhundert. In: Meike Sophia Baader/Tatjana Freytag (Hrsg.): Bildung und Ungleichheit in Deutschland. Wiesbaden: VS 2017, S. 513-536. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Soziologie: Freundschaften hängen auch vom Geldbeutel abSoziologie: Warum die Klimakrise polarisiertSoziologie: Geld als Kriegsmittel - Wie effektiv das ist**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .
In höher gelegenen Gebieten in Ostafrika, auf der arabischen Halbinsel und in Indien wächst der Weihrauchbaum, sein Harz wird zum Räuchern verwendet. Radio Wien-Pflanzenexperten Karl Ploberger über eine faszinierende Pflanze.
Die Herkunft hat in Deutschland immensen Einfluss darauf, welche Chancen sich im Lauf eines Lebens ergeben. Die Autorin Marlen Hobrack spricht mit Jürgen Wiebicke über die Ursachen von Klassismus, die Formen der Benachteiligung und die gesellschaftliche Verantwortung zum Umdenken. Von WDR 5.
Krebs gehört zu den weltweit häufigsten und tödlichsten Krankheiten. Forschende arbeiten deshalb mit Hochdruck an Impfstoffen — und konnten bereits erste Erfolge feiern. Die Hoffnungen sind riesig. (00:00:42) Begrüßung (00:01:57) Wer ist Niels Halama und was macht er? (00:02:17) Impfen gegen Krebs – geht das? (00:03:37) Neuer Impfstoff der Firma Moderna (00:05:49) Erst operieren, dann impfen – warum? (00:08:15) Wiederstandsmechanismen von Tumoren (00:12:01) Funktionsweise der Impfstoffe (00:14:27) Der Impfstoff braucht einen Begleiter (00:16:34) Wirkt der Impfstoff gegen alle Tumor-Arten? (00:20:49) Wann wird der Impfstoff verfügbar sein? (00:21:48) Die Herkunft der mRNA-Impfstoffe (00:23:29) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-impfen-krebs-mrna
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Krebs gehört zu den weltweit häufigsten und tödlichsten Krankheiten. Forschende arbeiten deshalb mit Hochdruck an Impfstoffen — und konnten bereits erste Erfolge feiern. Die Hoffnungen sind riesig. (00:00:42) Begrüßung (00:01:57) Wer ist Niels Halama und was macht er? (00:02:17) Impfen gegen Krebs – geht das? (00:03:37) Neuer Impfstoff der Firma Moderna (00:05:49) Erst operieren, dann impfen – warum? (00:08:15) Wiederstandsmechanismen von Tumoren (00:12:01) Funktionsweise der Impfstoffe (00:14:27) Der Impfstoff braucht einen Begleiter (00:16:34) Wirkt der Impfstoff gegen alle Tumor-Arten? (00:20:49) Wann wird der Impfstoff verfügbar sein? (00:21:48) Die Herkunft der mRNA-Impfstoffe (00:23:29) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-impfen-krebs-mrna
brauchst du TikTok in der Politik wirklich? Wir machen es kurz: Ja, du brauchst es! Der Grund ist einfach: Mittlerweile sind fast 25 Prozent der Deutschen auf der chinesischen Social-Media-Plattform aktiv. Vor allem, wenn du junge Wähler*innen erreichen möchtest, sollte TikTok in deinem Marketing-Mix nicht mehr fehlen. In unserem neuen Blogartikel beantworten wir außerdem neun weitere häufig gestellte Fragen aus unserer Community – direkt und ohne Umschweife. Egal ob es um mecoa, unsere Angebote, Social Media oder uns als Geschäftsführer*innen geht, wir liefern dir die Antworten. Ganz konkret sprechen wir über: Wie du mehr Follower*innen begeisterst Wie du Interaktionen steigerst Die Herkunft unserer Expertise Erfolgreich betreute Wahlkämpfe Und wie du ältere Mitglieder im Verband von Social Media überzeugen kannst. Links: Du möchtest dir einen erfolgreichen politischen Social Media Account aufbauen? Dann hol dir jetzt unsere kostenlose PDF-Checkliste: https://politik.mecoa.de/freebie/ Deine Erfolgsformel für einen unschlagbaren Wahlkampf auf Social Media: der mecoa Social Media Wahlkampf Guide! https://elopage.com/s/mecoa/socialmedia-wahlkampf-guide/payment Melde dich jetzt für unser kostenloses Social Media Intensiv-Training für die Politik an: https://politik.mecoa.de/politik-autowebinar-01/ Bewirb dich jetzt für unser kostenloses Strategiegespräche und gemeinsam schauen wir, welche Schritte deine nächsten zum Social Media Erfolg sein könnten. Bewirb dich einfach unter diesem Link: https://politik.mecoa.de/bewerbung-strategiegespr%C3%A4ch/ Folge uns auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/mecoa_mediencoaching/
Wer waren die Bajuwaren und woher kamen sie? Seit Jahrhunderten werden diese Fragen immer wieder gestellt, und mit den Theorien und Spekulationen, die dabei entstanden sind, kann man Bibliotheken füllen. Doch heute fragt die Forschung nicht mehr nach der Herkunft der Bajuwaren als einem geschlossenen "Volk" oder "Stamm". Heute richtet sich vielmehr der Blick auf den Raum, der planmäßig besiedelt wurde mit Menschen verschiedenster Herkunft, die später zu Bajuwaren wurden. Von Thomas Grasberger (BR 2021)
Mit Eigelb-Proben und Künstlicher Intelligenz kann das vom Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik entwickelte Verfahren in 99,9 % der Fälle korrekt analysieren, ob ein Ei aus ökologischer oder konventioneller Haltung stammt. Mittelfristig könnte es das Vertrauen in Bio-Haltung fördern. Von Daily Good News.
Greta bereitet sich auf einen Triathlon in 2 Wochen vor, ob sie dafür ausreichend vorbereitet ist, bleibt abzuwarten. Immerhin fährt sie regelmäßig mit ihrem Holland-Fahrrad durch Münster. Seit 2 Jahren ist sie in einer Selbstfindungsphase und ist unsicher, ob sie Hebamme, Psychologin, Sportlerin oder Bäckerin werden soll. Vielleicht kann Ralf ihr bei der Entscheidung helfen oder sie sogar dazu inspirieren, zwei ihrer Leidenschaften zu kombinieren? Eine sportliche Hebamme oder eine Psychotherapeutin, die ihren Patienten Kuchen backt, wäre doch interessant, oder? Jeden Donnerstag gibt es eine neue Folge, verfügbar auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Schaut gerne auch beim Instagram Profil vorbei für noch mehr Spontanorama: https://www.instagram.com/spontanorama/ Spontanorama ist eine Produktion von Early Studios. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Heute ist Ernest bei uns zu Gast im Studio. Er träumt von einer Weltumsegelung, liest gern und mag Lego. Host Marco versucht, Ernest mit den Themen Fußballfloskeln, außerirdisches Leben und der Debatte um die Wehrpflicht zu überzeugen. Kontrahentin Claudia probiert es mit Schnabeltieren, dem Eier-Code und spricht mit Ernest darüber, warum in Deutschland so wenig Leute einen Organspende-Ausweis ausgefüllt haben. Wir freuen uns über eure Meinung! Schickt uns Kritik, Anregungen, Vorschläge und Sprachnachrichten per Mail an deinspiegel@spiegel.de oder auch per WhatsApp und Signal an: +49152 313 903 68. Unsere Postadresse lautete: »Dein SPIEGEL«, Ericusspitze 1, 20457 Hamburg. Mehr Infos: Außerirdische: Warum ist die Suche nach Leben im All so schwierig? Aliens im Reality-Check: Wie realistisch ist E.T.? Leben mit einem Spender-Organ: Helen hat eine Niere bekommen Organspende: Hier kann man einen Ausweis bestellen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Episode sprechen wir über Netzwerke und Austausch, Karriere, Inspiration und Weltoffenheit. Unsere Gesellschaft und auch die Jurabubble ist multikulturell. Eine eigene oder familiäre Zuwanderungsgeschichte kann Bereicherung und Zusatzqualifikation sein, leider aber auch zu Diskriminierung führen. Die Herkunft von Kolleginnen und Kollegen sollte eigentlich keine Rolle spielen und für viele von uns ist das selbstverständlich. Und gelegentlich können wir uns nicht vorstellen, was es eigentlich bedeutet, ein Anwalt oder eine Anwältin mit Migrationshintergrund zu sein. Wo soll da schon das Problem liegen? Gute Frage! Die Antwort erhalten wir von zwei engagierten Kolleginnen des Netzwerks multikultureller Jurist*innen – kurz NMKJ. Armine Hosseinian und Fenicia Aceto sind Vorstandsmitglieder im NMKJ und berichten nicht nur von ihrem Verein und der Unterstützung, die man beim Netzwerk bekommt, sondern auch von Ihrem Werdegang, länderübergreifendem Studium in Deutschland und Frankreich und ihrem Arbeitsalltag. Fenicia und Armine geben Tipps zum Umgang mit Rassismus und erklären, warum Sichtbarkeit so wichtig ist. Sie lassen uns teilhaben an schönen und weniger schönen Erlebnissen und geben uns Denkanstöße dazu, was wir alle besser machen können. Wir sprechen über TikTok, über die Vorzüge einer Tätigkeit als Syndikusanwältin, über Arbeitsrecht, lernen unser erstes Wort in Farsi und schwärmen von Italien.
In der Museumswelt geht es immer mehr um die Frage, woher die Objekte in ihren Sammlungen stammen. Provenienzforschung nennt sich dieses Feld. Am Rätischen Museum gibt es zwar keine Raubkunst, aber die Herkunft von einzelnen Stücken aus der ethnologischen Sammlung ist nicht immer geklärt. Weitere Themen: * Der Bernina-Express der Rhb rollt wieder ab morgen. * In Laax werden die Masten der Hochspannungsleitung "gefällt". * Skicrosser Alex Fiva trainiert in St. Moritz.
Bielenberg, Margret www.deutschlandfunk.de, Verbrauchertipp
Aller „Body positivity“ zum Trotz sind unsere Körper noch immer von Scham und Schuld umzingelt, meint Daniela Dröscher. Die Herkunft habe einen großen Einfluss darauf, wie Menschen auf ihren Körper schauten und wie sie mit ihm umgingen. Ein Kommentar von Daniela Dröscherwww.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Woher unverpacktes und unverarbeitetes Fleisch kommt, das wird ab sofort gekennzeichnet. Was wir damit über das Rind, das Schwein, das Huhn hinter der Ladentheke wissen und was nicht, das erklärt uns Peter Zudeick in seinem satirischen Schrägstrich. Von Peter Zudeick.
DISCLAIMER: "Hallo liebe Zuhörer*innen, mein Name ist Anna, und ich möchte etwas zu einem Thema ansprechen, das in unseren letzten Episoden aufgekommen ist. Während unserer Gespräche habe ich den Begriff “farbig” verwendet, um meine Identität und Erfahrungen als Person of Color zu beschreiben. Mir ist bewusst, dass dieser Begriff historisch belastet ist und unterschiedliche Reaktionen hervorrufen kann. Ich möchte klarstellen, dass meine Verwendung dieses Begriffes in keinster Weise respektlos gemeint war. In meinem persönlichen Kontext und in meiner Gemeinschaft hat dieser Begriff eine spezifische Bedeutung, und ich verwende ihn als Teil meiner eigenen Identitätsfindung und -ausdruck. Ich verstehe jedoch, dass Sprache ein mächtiges Werkzeug ist und dass Worte für verschiedene Menschen unterschiedliche Bedeutungen haben können. Ich schätze die Vielfalt der Perspektiven und bin offen für ein fortlaufendes Gespräch über die Bedeutung und den Einfluss von Sprache. Euer Gast Anna" Vielen Dank für euer Verständnis und eure Unterstützung.Komm in den Podcast: https://www.hanna-augenstein.de/yes Website: https://www.hanna-augenstein.de
Die deutschen Importe an Biodiesel aus China steigen doppelt so schnell wie noch vor einem Jahr. Die Herkunft macht das Ganze jedoch ökologisch fragwürdig. *** Hier geht's zu unserem Abo-Angebot für unsere Morning Briefing Leser: https://www.handelsblatt.com/mehrerfahren Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/14967/anzeige/xx/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen
Italiener oder Imbiss. Puccini oder Punkrock. Die Herkunft prägt den Geschmack ein Leben lang. Davon war der Franzose Pierre Bourdieu überzeugt. Unser sogenannter Habitus präge unseren Geschmack und unsere Vorlieben. Und zwar zeitlebens. Selbst nach der steilsten Karriere oder der besten Ausbildung sehe man einem Menschen immer noch an, aus welchem "Stall" er oder sie komme. Bourdieu war der Mann, der die Soziologie als Kampfsport bezeichnete. (BR 2020) Autorin: Maike Brzoska.
Wir alle kennen die römischen Monatsnamen: Januar, Juli, Oktober und so weiter. Habt ihr euch schon einmal gefragt, woher diese Namen eigentlich kommen? Heute werdet ihrs erfahren!
Zwei Drittel der mutmaßlichen Täter, die zu Silvester Polizei und Feuerwehr angriffen, sind Migranten. Ein Generalverdacht sei falsch, „Beschweigen“ aber auch, sagt Anne Hähnig von der „Zeit“. Weiteres Thema der Sendung: Linksextremisten vor Gericht.Münkel, Janawww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...Direkter Link zur Audiodatei
Ab wann sind wir Deutsche? Wie kann die Integration von Migrant:innen gelingen? Mit diesen Fragen setzt sich Souad Lamrouba - durchaus humorvoll - auseinander.
Das Naturkundemuseum Karlsruhe muss nach langem Streit ein Dinosaurier-Fossil an Brasilien zurückgeben. Bisher stehe die Herkunft bei Fossilien nicht im Fokus, sagt der Paläontologe Prof. Jens Lehmann. Und ergänzt: „Fossilien sind kein Kulturgut.“
Die Pornoindustrie leidet unter ganz starken Transparenzmängeln: Die Herkunft vieler Inhalte ist unbekannt und es ist unklar, ob alles, was gezeigt wird, einvernehmlich ist. Dennoch schauen sich 80 Prozent der Menschen Pornos an und 25 Prozent der Internetsuchanfragen haben etwas mit Pornografie zu tun. Aufgrund dieser Tatsache hat Denise Kratzenberg 2020 Cheex mitgegründet. Ihr Ziel: Die Pornoindustrie von innen heraus zu verbessern. Auf ihrer Plattform werden qualitative Inhalte angeboten, die unter fairen Bedingungen produziert worden sind. Im Gespräch mit Janna erzählt sie, wie sie nach einer ganz klassischen BWL-Laufbahn dazu gekommen ist, pornografische Filme zu produzieren. Sie spricht auch über die schwierigen Anfänge von Cheex, denn viele Banken und Investoren dürfen ihr Geld nicht in pornografische Inhalte stecken. Werbung ist auch nicht erlaubt. Außerdem verrät Denise, warum sie sich künftig auch politisch engagieren will. +++Eine Produktion der Audio Alliance.Host: Janna LinkeRedaktion: Lucile Gagnière und Nicole PlichProduktion: Lia Wittfeld +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In der Kunstsammlung des verstorbene Winterthurer Immobilienbesitzers Bruno Stefanini gibt es Werke, die während des zweiten Weltkriegs den Besitzer gewechselt hatten. Die Herkunft der Bilder lassen die Verantwortlichen nun genau untersuchen. Weitere Themen: * Geringe Wirkung von hellen Belägen auf Hitzeminderung in der Stadt ZH. * Lehrerinnenmangel an Zürcher Privatschulen weniger akut als bei öffentlichen. * Theater Winterthur sucht Ersatzspielstätte.
Die Kolonialzeit wirft ihre Schatten bis in die Gegenwart. Das betrifft auch die Sammlung im Museum für Naturkunde Berlin. Denn manche Objekte wurden zu dieser Zeit gesammelt und stammen damit aus Unrechtskontexten. Wie stellt sich das Museum dieser Verantwortung? Dieser Frage widmen sich gleich mehrere Forschungsprojekte am Museum. Unter den Forschenden sind auch Historikerin Dr. Katja Kaiser und Kulturwissenschaftlerin Meryem Korun. Im Gespräch mit den beiden erfährt Host Lukas Klaschinski, wie wichtig eine internationale Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist und dass es dabei um viel mehr geht als um die bloße Rückgabe der Objekte. Dieser Podcast entsteht in freundlicher Produktionsunterstützung der Auf die Ohren GmbH und wurde 2021 als Bester Podcast mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Weitere Informationen zum Podcast und Museum gibt es auf: www.museumfuernaturkunde.berlin/beatsandbones
Eve hat den Ausflug zum reinen Chaos gemacht
Wir bekommen von Dieter eine Einführung in die perfekte Lage und darüber, wo drauf es beim Wein generell zuerst einmal ankommt und dann sind da zwei Herren, um nicht zu sagen, zwei Peters und die Frage, was sie beide verbindet. Und seid drauf gefasst, das ist eine Hammer Story. Wer sich das nicht anhört, ist selbst schuld, auch weil diesmal Kunzilein derjenige ist, der absolut politisch korrekt ist. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Ich habe eine Geschichte ausgedacht
Die Herkunft des Wortes Risiko vermutet man in der Schifffahrt des 12./13. Jahrhunderts, genauer, einer von Untiefen ausgehenden Gefahr für den Schiffsverkehr. Das aktive und bewusste Management von Risiken, ob nun damals zur See oder heute im beruflichen, wie auch privaten Kontext ist es, was Benjamin Lüders von EY jeden Tag um- und antreibt. Wir begeben uns mit seiner Hilfe in unbekannte Gewässer und sprechen über den Umgang mit Risiken sowie der Gestaltung von Prozessen und Kontrollen, um diese einzugrenzen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns an podcast@de.ey.com