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When Tina Roth Eisenberg moved to New York in 1999 as a new designer, she kept asking herself the same question: where are my people? Eighteen years ago, she answered it by starting Creative Mornings—a free breakfast lecture series that has since grown into what she describes as the world's largest face-to-face creative community: 252 cities, 70 countries, and more than a thousand volunteers gathering with around 25,000 people every month. Or, as she puts it, “church for creativity.” Visit our Susbtack for bonus content and more: https://designbetterpodcast.com/p/tina-roth-eisenberg-creative-mornings But Creative Mornings is just one thread in Tina's story. She's the voice behind Swiss Miss, the beloved design blog she's kept up for 21 years; the founder of FRIENDS, a creative coworking community in Brooklyn; and the creator of Tattly, the designer temporary tattoo company that started as a joke and turned into a business. In our conversation, Tina shares what she's learned about building communities that scale on trust rather than control, why she measures success in “return on friendship,” and how playful side projects increase “the surface area for luck to find you.” We also talk about commitment as a creative practice, raising creative kids, and why she believes the future isn't lonely—it's hyperlocal. Bio Tina Roth Eisenberg is a Swiss-born, Brooklyn-based designer and serial founder—though many know her simply as "swissmiss," after the design blog she started in 2005 as a personal visual archive, which grew into a popular design journal drawing an average of a million unique visitors a month. Raised in Speicher, Switzerland, and shaped by Swiss design (and, as she puts it, a lot of fresh mountain air), she completed her design studies in Geneva and Munich before moving to New York in 1999. She is the founder of CreativeMornings, the world's largest face-to-face creative community, with monthly talks in 252 cities across 70 countries; the founder of Tattly, the designy temporary tattoo company; co-creator of the to-do app TeuxDeux; and founder of FRIENDS, a creative coworking space in Brooklyn. She lives in beautiful Fort Greene, Brooklyn, with her two children, Ella and Tilo, who teach her about current memes and TikTok. Books & Links mentioned: CreativeMornings.com Creative Quests, Sam Furness Dark Forest,Yancey Strickler Nanowrimo Swissmiss Yancey Strickler: Creative Mornings talk from May 2025 Vacation With An Artist Creative Mornings Field Trips Creative Morning Clubs The Serviceberry: Abundance and Reciprocity in the Natural World *** Premium Episodes on Design Better This ad-supported episode is available to everyone. If you'd like to hear it ad-free, upgrade to our premium subscription, where you'll get an additional 2 ad-free episodes per month (4 total). Premium subscribers also get access to the documentary Design Disruptors and our growing library of books. New premium subscriber benefit: we've launched a private Slack workspace…join now to connect with designers, product leaders & creative practitioners in our community. And get a behind-the-scenes pass to every episode with The Roundup, where each week we bring you insights and actionable tactics from recent episodes. You'll also get access to our monthly AMAs with former guests, ad-free episodes, discounts and early access to workshops, and our monthly newsletter The Brief that compiles salient insights, quotes, readings, and creative processes uncovered in the show. And subscribers at the annual level now get access to the Design Better Toolkit, which gets you major discounts and free access to tools and courses that will help you unlock new skills, make your workflow more efficient, and take your creativity further. Upgrade to paid Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Fußball-WM 2026 steht vor der Tür und sie wird bescheiden, intim und absolut unkommerziell – sagt niemand! Gianni Infantino hat den FIFA-Geldspeicher noch mal erweitert und präsentiert uns ein Turnier mit 48 Mannschaften, 104 Spielen und gleich drei(!) Eröffnungsfeiern. Während Henning bei alkoholfreiem Hellen in Nostalgie schwelgt und die „Schande von Gijón“ wieder aufleben lässt, analysiert Tilo bei brasilianischem Dosenbier die Rentenansprüche von Cristiano Ronaldo. Ist das noch Fußball oder schon ein durchgestyltes Instagram-Event für Superreiche? Wir wagen den ultimativen Stammtisch-Talk, tippen den Turnierverlauf und schließen eine hochoffizielle Bier-Wette ab. Hört rein und findet heraus, ob am Ende Deutschland oder Portugal den Kürzeren zieht!
Wagner, Tilo www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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In dieser Episode werfen wir einen Blick auf die kommende Ausgabe von „Bilderflut“ aus dem All Verlag — auch wenn das Magazin zum Zeitpunkt der Aufnahme noch gar nicht erschienen ist. Wir sprechen über die angekündigten Inhalte, werfen unter anderem einen Blick auf „Dede“ von Erik und diskutieren das Konzept hinter dem Magazin sowie das Abo-Modell des Verlags.Außerdem geht es um Jackie Kottwitz, die kompromisslose Härte von Ichi the Killer und einen Ausflug in Ekhö Spiegelwelt Band 13. Zwischen Magazin-Talk, Comic-Nerdtum und gepflegter Eskalation im Bücherregal wird diskutiert, abgeschweift und natürlich viel zu viel Lesestoff angehäuft.Viel Spaß mit der neuen Folge wünschen euch Tilo und Ingo
Eine Reise nach Belarus mit viel Geschichte, interessanter Gegenwart und Sorge um die ZukunftEin Kommentar von Tilo Gräser.Ich schreibe diesen Text in der Hauptstadt eines Landes, das in Deutschland fast so etwas wie eine terra incognita ist, ein unbekanntes Land, das noch niemand gesehen hat. Ich sitze in einem Hotel in Minsk, der Hauptstadt von Belarus. Der Blick aus dem Fenster im siebten Stock zeigt uns ein Panorama eines Teils der Stadt, mit einem Park, dem Palast der Unabhängigkeit und einem weiteren Gebäude, mit muschelartiger Architektur und wahrscheinlich ebenfalls für Veranstaltungen. Weiter weg sind mehrere der zahlreichen Wohngebiete zu sehen, die in den letzten Jahren entstanden sind.Uns – meiner Partnerin Éva Péli und mir sowie einer Gruppe Deutscher zumeist aus dem Umfeld der DKP, der wir uns angeschlossen haben – zeigt sich ein Land mitten in Europa, wie es tatsächlich für viele weitgehend unbekannt ist. Dabei liegt es mitten auf dem gemeinsamen Kontinent, hat seine Besonderheiten und Eigenheiten, aber auch ganz viele Gemeinsamkeiten mit den anderen europäischen Ländern. Und es ist überhaupt nicht gefährlich, erst recht nicht feindlich, auch nicht arm oder Ähnliches. Belarus und seine Menschen sind freundlich, besonderes gegenüber Gästen, aufgeräumt und sauber, vielfältig und farbenfroh, lebendig und voller interessanter Natur. Und es ist ein Land voller Geschichte, dessen Menschen gerade mit der Erinnerung an den deutschen Überfall vor fast genau 85 Jahren und seinen etwa drei Millionen Opfern – ein Drittel der damaligen Bevölkerung der Belorussischen Sowjetrepublik – sich vor allem eines wünschen: Frieden.Das haben wir immer wieder in Gesprächen gehört, ob mit „einfachen Menschen“, dem Direktor des Museums der Festung Brest, Alexander Korkotadse, und dessen Mitarbeitern oder dem stellvertretenden Außenminister Igor Sekreta. Dieses einfache Ziel ist für die Politik der belarussischen Regierung unter Präsident Alexander Lukaschenko ebenso wichtig wie den Menschen, die in diesem Land leben. Das haben wir auch bei den Feierlichkeiten zum „Tag des Sieges“ am 9. Mai in der Festung Brest erlebt. Dort dankte eine Offizierin der Streitkräfte von Belarus den Veteranen des „Großen Vaterländischen Krieges“, wie die sowjetische Verteidigung gegen den faschistischen deutschen Vernichtungskrieg auch hier heute noch genannt wird, für etwas, das sie vor 81 Jahren errungen hatten: „Спасибо за мир.“ (Danke für den Frieden!)Ein klarer WunschDer Krieg, der vor fast genau 85 Jahren über Belarus und die gesamte Sowjetunion kam, hat unzählige Narben hinterlassen. An vielen Orten wird der Opfer gedacht und an die deutschen Verbrechen erinnert. Wir haben einige von ihnen gesehen, so unter anderem die Gedenkstätte bei der Station Bronnaja Gora im Rajon Brest, wo mehr als 50.000 jüdische Menschen aus Europa ermordet wurden, und die Gedenkstätte für das von den deutschen Faschisten vernichtete Dorf Dremljewo mit seinen 196 Einwohnern. Wir haben uns von Historikern und anderen, die die Erinnerung wachhalten, erklären lassen, was jeweils genau geschah, und sind betroffen und auch beschämt. Nicht nur wegen den unglaublichen und unfassbaren Verbrechen, die Deutsche, ob in der Wehrmachts- oder SS-Uniform, als Polizisten oder Verwalter hier begingen, oftmals mit Helfern vor allem aus der Ukraine....https://apolut.net/besuch-in-einem-unbekannten-land-mitten-in-europa-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Skutečně pro člověka v těchto podmínkách, v tom, jak je kopec strmý, tak je to opravdu náročné, takže živé sekačky v podobě oveček, respektive beránků, jsou ideální,“ vysvětluje starosta Mrkos.
Abgesagte US-Raketenstationierung: Die Friedensbewegung freut sich und warnt. Die deutsche Politik und ihre Medienlakaien planen schon Ersatz.Ein Kommentar von Tilo Gräser.Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat Berichten zufolge beschlossen, nun doch keine neuen Mittelstrecken- und Hyperschallwaffen in diesem Jahr in Deutschland zu stationieren. Die sollten in diesem Jahr kommen, wie der ehemalige US-Präsident Joseph Biden gemeinsam mit dem damaligen deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Rande des NATO-Gipfels am 10. Juli 2024 in Washington bekanntgegeben hatte. Es geht dabei um landgestützte SM-6 Raketen, „Tomahawk“-Marschflugkörper und Hyperschallraketen LRHW (Long-Range Hypersonic Weapons) „Dark Eagle“ mit Reichweiten weit nach Russland hinein. Den Meldungen nach hatte das US-Kriegsministerium Pentagon am Freitag erklärt, das für die Stationierung der neuen Waffen notwendige Bataillon nicht nach Deutschland zu entsenden. Das steht demnach in Verbindung mit der Entscheidung von Trump, etwa 5.000 US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen.Angeblich soll das eine Reaktion auf Aussagen des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz sein, der vor einigen Tagen erklärt hatte, die USA würden vom Iran „gedemütigt“. Ein hochrangiger Pentagon-Beamter sagte dazu laut der britischen Zeitung The Guardian, die jüngste deutsche Rhetorik sei „unangemessen und nicht hilfreich“ gewesen. Die Entscheidung über den Truppenabzug und die Nichtstationierung der Einheit für die geplanten US-Mittelstrecken- und Hyperschallwaffen mit Reichweiten bis nach Russland, dürften wenig mit dem verbalen Theater zu tun haben. Solche Schritte werden meist langfristig vorbereitet und haben auch gewichtigere Gründe. Einer dürfte sein, dass die USA seit Längerem ihre militärischen Kräfte auf eine mögliche Auseinandersetzung mit China konzentrieren und sie deshalb nach Asien verlegen. Die Rücknahme der Stationierung der neue US-Waffen kann auch ein Zeichen an Russland sein. Trump hatte mehrfach angekündigt, ein besseres Verhältnis zu Moskau anzustreben. Möglicherweise nutzt er dafür etwas, was er aus anderen Gründen sowieso vorhatte.Westliche Politiker sowie mit ihnen verbundene Politikberater und Medien wie die Zeitung Financial Times behaupten nun, Europa sei durch die nicht-stationierten US-Waffen gegen mögliche russische Angriffe „ungeschützt“. Der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter hat die Nicht-Stationierung der US-Langstreckenwaffen gegen Russland in Deutschland als „Riesenfehler“ bezeichnet. Der Verzicht der USA, (angeblich) konventionelle Mittelstreckenraketen zu stationieren, um einer behaupteten nuklearen Bedrohung aus Russland entgegenzuwirken, sei „viel gravierender“ als der angekündigte Abzug Tausender US-Soldaten. „Wir schwächen uns damit“, sagte der CDU-Hardliner und Kriegstreiber (der nicht anders bezeichnet werden kann) am Montag im ARD-Morgenmagazin. Er will nun gemeinsam mit der Ukraine bis 2030 eine „Alternative“ entwickeln, um Russland weiter „abschrecken“ zu können....https://apolut.net/deutschland-ohne-dark-eagle-weniger-gefahrdet-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Während Tilo in Portugal entspannt Schildkröten beim Baden beobachtet, kämpft Henning in seiner Dachgeschosswohnung bei 27 Grad gegen den Hitzetod und das Kärcher-Geräusch der Nachbarn an. Doch trotz Urlaubsstimmung und Kaltgetränk, wird es heute ernst an der virtuellen Theke. Es geht um Deepfakes und die Frage, wie KI als Werkzeug für digitale Gewalt missbraucht wird. Wir sprechen über die mutigen Schritte von Betroffenen, die Ohnmacht der Justiz gegenüber anonymen Tätern und die Verantwortung von Plattformen. Ein Ritt durch Ethik, Recht und die Frage: Sollen unsere Kinder überhaupt noch ins Internet?
Der deutsche Militarismus kehrt zurück – samt seinem alten FeindbildEin Kommentar von Tilo Gräser.Im Juli 1945 trafen sich die Sieger über den deutschen Faschismus zur Konferenz im Schloß Cecilienhof von Potsdam. Die führenden Vertreter der Sowjetunion, der USA und Großbritanniens wollten sicherstellen, dass „Deutschland niemals mehr seine Nachbarn oder die Erhaltung des Friedens in der ganzen Welt bedrohen kann“. Sie sahen ihr vorrangiges Ziel darin, den „deutschen Militarismus und Nazismus“ auszurotten. Das betraf das Verhältnis von Politik und Militär sowie den Geist des Militarismus in der Gesellschaft und insbesondere im Militärapparat wie auch die starke Position der deutschen Rüstungsindustrie seit dem Kaiserreich.Während in der sowjetischen Besatzungszone und später in der DDR dieser Bruch vollzogen wurde, wurde das Ziel schon in der alten Bundesrepublik nicht erreicht. Dafür sorgte die Besatzungsmacht USA, die mit Hilfe von faschistischen Wehrmachtsoffizieren die Bundeswehr aufbaute und sich der überlebenden Träger des deutschen Militarismus bediente. Begründet wurde das mit der angeblichen Gefahr aus dem Osten durch die Sowjetunion. Derzeit erleben wir das Wiederaufleben des deutschen Militarismus, dessen neue Gewänder sein altes Wesen nur wenig verdecken. Das ist verbunden mit dem politischen und medialen Wiederbeleben seines alten Feindbildes: Russland. Es zeigt sich in den Bereichen, die vor 81 Jahren in Potsdam im Visier der siegreichen Alliierten waren. Das machen zum einen der aktuelle Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstitutes SIPRI zur weltweiten Aufrüstung und zum anderen die kürzlich vorgestellte erstmalige „Militärstrategie“ der Bundeswehr deutlich.Während Deutschlands Wirtschaft sich auf politisch verursachter Talfahrt befindet, erklimmen die deutschen Militär- und Rüstungsausgaben politisch gefördert neue Höhen. Sie haben weltweit Platz 4 erreicht, wie der am Montag veröffentlichte neue Bericht von SIPRI zeigt. Danach hat die bundesdeutsche Regierung im vergangenen Jahr 114 Milliarden US-Dollar für Militär und Rüstung ausgegeben. Deutschland liegt damit nur noch hinter den USA (954 Milliarden), China (336 Milliarden) und Russland (190 Milliarden). Zugleich hat es 2025 erstmals mehr Geld für die Verteidigung ausgegeben als alle anderen Länder in Europa, berichtet das Onlineportal Euronews. Bisher habe Großbritannien an der Spitze der Rüstungsausgaben in Europa gestanden. Im SIPRI-Bericht heißt es:„Der Anstieg um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr im Jahr 2025 markierte das dritte Jahr in Folge mit einem zweistelligen prozentualen Wachstum bei den deutschen Militärausgaben. Mit 2,3 Prozent des BIP im Jahr 2025 lag die deutsche Militärausgabenquote zum ersten Mal seit 1990 über 2,0 Prozent.“Von 2016 bis 2025 sind die deutschen Militärausgaben laut den Friedensforschern um 118 Prozent gestiegen. Vor allem europäische Staaten haben ähnlich hohe oder noch größere Zuwachsraten, so Dänemark 238 Prozent oder Polen 207 Prozent. Spitzenreiter dabei ist die Ukraine mit sage und schreibe 1501 Prozent Anstieg auf 84,1 Milliarden US-Dollar. Die Regierung in Berlin hat sich im letzten Herbst verpflichtet, bis 2029 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Militär und Rüstung auszugeben. „Allein der Verteidigungshaushalt steigt von 50,4 Milliarden Euro (2022) über aktuell 82 Milliarden Euro und soll dann 152 Milliarden Euro (2029) erreichen“, erklärte dazu Jürgen Wagner von der rüstungs- und militärkritischen Informationsstelle Militarisierung (IMI) Tübingen am 4. April beim diesjährigen Ostermarsch in Stuttgart....https://apolut.net/unheilvolle-ruckkehr-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Wir sprechen über die aktuelle Bedrohungslage im Nahen Osten, über die Gefahr, die seit vielen Jahren täglich von Russland ausgeht, und über die Frage, wie wehrhaft Deutschland und die Bundeswehr aktuell wirklich sind. Dabei geht es nicht um Panikmache, sondern um Klarheit: Wie ernst ist die Lage? Wie wichtig ist Abschreckung? Und welche Rolle spielt die Bundeswehr in einer Zeit, in der Sicherheit keine Selbstverständlichkeit mehr ist? Gleichzeitig reden wir über ein Thema, das in Deutschland oft viel zu vorsichtig behandelt wird: Nationalstolz. Was darf Heimatliebe heute bedeuten? Wie kann man stolz auf ein Land sein, ohne blind zu werden? Und warum ist unsere Demokratie nicht nur liebenswert, sondern vor allem schützenswert? Besonders persönlich wird diese Folge, wenn Tilo Maedler über seine Krebsdiagnose aus dem vergangenen Jahr spricht — und darüber, wie sehr eine solche Erfahrung den Blick auf das Leben, auf Verantwortung und auf das eigene Land verändert. Ein intensives, ehrliches und hochaktuelles Gespräch über Bedrohung, Haltung, Hoffnung und die Frage, was Deutschland heute verteidigen muss. Mein Podcast-Sponsor: Osmers Rechtsanwälte aus Husum Die Osmers Rechtsanwälte stehen für lösungsorientierte Rechtsberatung mit klaren Zielen und echter Hands-on-Mentalität – an der Küste verwurzelt, in der Beratung bundesweit aktiv. Ob Unternehmen, Kommunen oder Privatpersonen: Das Team bringt dich rechtlich sicher durch stürmische Gewässer. Und wer Lust auf eine Karriere in der Praxis hat – Osmers sucht junge Rechtsanwälte und engagierte Rechtsanwaltsfachangestellte/-fachkräfte (ReNos), die mit anpacken und mitwachsen wollen. Danke an Osmers Rechtsanwälte – gemeinsam klären wir nicht nur Rechtsfragen, sondern gestalten Zukunft!
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Ein US-Software-Unternehmen will mit KI und Krieg den Westen rettenEin Kommentar von Tilo Gräser.Aus den USA sind die „United States of Palantir“ geworden – das stellte die italienische Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlerin Francesca Bria im November 2025 in einem Beitrag in der französischen Monatszeitung Le Monde diplomatique fest. Sie beschrieb den grundlegenden Umbau des Staates durch Tech-Unternehmen wie Palantir und Anduril, die mit ihrer Software hoheitliche Aufgaben übernehmen. In den USA bilde sich „ein neues Machtgebilde heraus, das die bislang komplexeste Herausforderung für die demokratische Regierungsform im digitalen Zeitalter darstellt: der autoritäre Hightech-Komplex“. Das reiche inzwischen weit über die USA hinaus.Palantir steht dabei im Mittelpunkt. Es entwickelt und verkauft Software, die umfangreiche Datenmengen aus verschiedenen Quellen verarbeitet, um Muster zu erkennen und Vorhersagen zu treffen. Das 2003 mit CIA-Geldern gegründete Unternehmen, das vor allem für Militär und Geheimdienste, inzwischen aber auch für Unternehmen und staatliche Behörden in mehreren Ländern tätig ist, gibt vor, nur die Mittel zur Verfügung zu stellen und keinen Einfluss darauf zu nehmen, was damit geschieht.Doch hinter seinem Treiben steckt sehr viel Ideologie, wenig Friedfertigkeit und zum Teil auch menschenverachtendes Denken. Das zeigt das viel kritisierte Unternehmen mit einem Beitrag, der am Samstag auf der Plattform X veröffentlicht wurde. Das „Manifest“ aus 22 Punkten hat für einige mediale Aufmerksamkeit und zahlreiche kritische Kommentare gesorgt. „Die Tech-Firma stellt sich gegen Pluralismus und rückt militärische Anwendungen Künstlicher Intelligenz in den Mittelpunkt“, hieß es zum Beispiel am Dienstag in der Berliner Zeitung. In der Schweizer Zeitung Tages-Anzeiger war zu lesen, Unternehmenschef Alexander Karp mache klar: „Palantir will eine militarisierte Techrepublik schaffen.“ „Palantir ruft die Tech-Elite zur Verteidigung der Nation auf“, meldete die Süddeutsche Zeitung.Kriegsbereitschaft und elitäres DenkenDas, was Palantir da auf X aus dem schon 2025 erschienenen Buch „The Technological Republic: Hard Power, Soft Belief, and the Future of the West“ von Alexander Karp und Nicholas Zamiska (auch auf Deutsch erhältlich) in 22 Punkten zusammenfasste, hat es in sich. Da wird für den Einsatz von KI im Krieg plädiert, die politische Zögerlichkeit westlicher Gesellschaften kritisiert und die Einzelnen aufgefordert, sich für die Verteidigung des Staates einzusetzen. Da wird von der „ausdrücklichen Pflicht“ der Tech-Firmen aus dem Silicon Valley geschrieben, „sich an der Verteidigung der Nation zu beteiligen“. Es müsse gegen „die Tyrannei der Apps“ rebelliert werden, wird gegen die Dominanz der iPhones gewettert und festgestellt, dass „kostenlos E-Mails“ nicht das Wirtschaftswachstum und die Sicherheit gewährleisten.Die Grenzen der „Soft Power“ als „bloßer hochfliegender Rhetorik“ hätten sich gezeigt, wird ebenso behauptet, während sich „freie und demokratische Gesellschaften“ nur mit „Hard Power“, die auf Software aufgebaut sei, durchsetzen könnten. Und: „Die Frage ist nicht, ob KI-Waffen gebaut werden; die Frage ist, wer sie bauen wird und zu welchem Zweck.“ Auch fordert das Unternehmen, das für das US-Militär arbeitet, Wehrdienst als „allgemeine Pflicht“, ebenso eine „Debatte über die Angemessenheit militärischer Aktionen im Ausland“ sowie besserer Gewehre und Software für US-Marines aus US-Produktion....https://apolut.net/palantir-und-co-bauen-die-welt-um-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Ungarn hat gewählt. Viele hoffen, dass die EU ihre Probleme löst – ein möglicher IrrtumEin Kommentar von Tilo Gräser.„Orban wankt“ habe ich im Juni vergangenen Jahres nach einem meiner Aufenthalte in Ungarn geschrieben. In dem Beitrag habe ich auf eine Stimmung in dem Land an Donau und Theiß aufmerksam gemacht, die in Richtung Veränderung nach 16 Jahren Amtszeit von Viktor Orbán drängte. Nun ist der dienstälteste Ministerpräsident innerhalb der Europäischen Union (EU) gewissermaßen gefallen. Dafür dürften zuallererst innenpolitische Themen und Probleme gesorgt haben, und eben der Wunsch insbesondere der jungen Ungarn nach Veränderung. Natürlich reichen die Folgen weit über das Land hinaus.Den bisherigen Angaben nach erhielt am Sonntag die Tisza-Partei um Herausforderer Péter Magyar knapp über 53 Prozent der abgegebenen Stimmen. Das Bündnis aus Fidesz und der Partei KDNP um Orbán kam auf etwas über 38 Prozent. Nach 16 Jahren im Amt muss Orbán das nun wieder abgeben. Gemeldet wurde eine hohe Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent. Demnach bekommt die Tisza-Partei 138 der 199 Sitze im Parlament und damit die für grundlegende Gesetzesänderungen notwendige Zweidrittelmehrheit. Fidesz und KDNP kommen nur noch auf 55 von bisher 135 Abgeordneten. Die restlichen sechs Sitze bekommt die kleine Partei Mi Hazánk Mozgalom (Unsere Heimat Bewegung), die als „rechtsextrem“ und „prorussisch“ bezeichnet wird.Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über Einschätzungen gegeben werden, die im deutschen Medienmainstream eher selten zu finden sind, die aber auf interessante Aspekte aufmerksam machen.Zu den Ursachen für den Wahlausgang wird unter anderem die sich verschlechternde wirtschaftliche Lage Ungarns gezählt, die sich auf den Lebensstandard seiner Bürger spürbar auswirkt. Noch am 11. April hatte die Zeitung Das Handelsblatt den „wirtschaftlichen Niedergang“ des Landes beschrieben und als Schlussfolgerung einen „Regimewechsel“ in Budapest gefordert. Zumindest hieß es dabei:„Das Haushaltsproblem besteht seit der Coronapandemie, als der Staat hohe Schulden aufnehmen musste. Es verschärfte sich 2022, als die EU-Kommission aufgrund von Rechtsstaatsverstößen der Orban-Regierung Fördermittel in Milliardenhöhe zurückhielt.“Bei der Aufzählung der Faktoren und Ursachen für die schlechter werdenden Wirtschaftszahlen ließ das Blatt nicht nur die politischen Ursachen der Corona-Krise, sondern auch etwas anderes Wichtiges aus: Durch die enge Verflechtung der ungarischen Wirtschaft mit bundesdeutschen Unternehmen wirkt sich der Konjunkturrückgang in Deutschland – dem wichtigsten Handelspartner Ungarns – auch auf diese aus. Darauf machte der ungarische Journalist Gabór Stier gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Tass am Montag aufmerksam. Aus seiner Sicht kommt der Konflikt in der Ukraine hinzu, der Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland nach sich zog, der sich ebenfalls „äußerst negativ“ auf die Lage im Land auswirke....https://apolut.net/orban-wankte-und-fiel-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kritiker warnen: Donald Trump bringt die Welt an den Rand einer KatastropheEin Kommentar von Tilo Gräser.Was von US-Präsident Donald Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu als „Blitzkrieg“ gegen den Iran nach dem US-Motto „Shock and Awe“ („Schock und Furcht“) gedacht schien, dauert nun schon mehr als fünf Wochen. Der Iran wehrt sich standhaft und überrascht Trump damit anscheinend so, dass der zu immer brutaleren Drohungen gegen Teheran greift: Erst will er das Land in die Steinzeit zurückbomben und nun will er es gar ganz auslöschen, falls es nicht macht, was er erwartet.Es mögen verbale Ausraster eines außer Kontrolle geratenen US-Präsidenten sein, die nichts mit der Realität zu tun haben. Schon das frühere Vorhaben, Vietnam „in die Steinzeit zurückzubomben“ (US-General Curtis E. LeMay), scheiterte und endete mit der Niederlage der USA samt panischem Rückzug aus Saigon Ende April 1975. Doch Trumps Ausfälle stehen für eine neue ungeschminkte US-Politik in der Welt, die sich an keinerlei Verträge, internationale Regeln oder verbindliche Institutionen wie die UNO hält. Es ist ein Kurs, der unter dem Motto „America first“ die Weltordnung zerstört und versucht, jene Länder unter Kontrolle zu bringen, die sich bisher US-Interessen verweigerten. Und mag diese Politik am Ende auch an der Realität scheitern, den Preis dafür zahlen nicht Trump und jene, die hinter ihm stehen und ihn mutmaßlich benutzen. Den bezahlen all die Menschen im Iran, in der Region Westasien und anderswo auf der Welt, die nicht verantwortlich dafür sind – und das viel zu oft mit ihrem Leben.„Zwei Verrückte spielen Gott“ – so hat der US-Ökonom Jeffrey Sachs kürzlich das Treiben Trumps und Netanjahus kommentiert. Die beiden würden gemeinsam einen mörderischen Angriffskrieg gegen den Iran, eine Nation mit 90 Millionen Einwohnern, führen und seien dabei „im Griff dreier sich verstärkender Pathologien“:„Die erste ist die Persönlichkeit: Beide sind bösartige Narzissten.Die zweite ist die Arroganz der Macht: Männer, die die Macht besitzen, nukleare Vernichtung zu befehlen, und infolgedessen keinerlei Zurückhaltung empfinden.Die dritte und gefährlichste von allen ist religiöser Wahn: zwei Männer, die glauben – und denen täglich von ihrem Umfeld gesagt wird –, dass sie Messiasse sind, die Gottes Werk tun.“Jede dieser Pathologien verschärfe die anderen, sodass sie gemeinsam die Welt in eine beispiellose Gefahr bringen, so Sachs. Das Ergebnis sei „eine Verherrlichung der Gewalt, wie man sie seit den Nazi-Führern nicht mehr gesehen hat“. Er zeigt in seinem Text, wie das jeweilige Umfeld von Trump und Netanjahu deren Kurs noch stützen und befördern. Für den Ökonomen steht die Frage, „ob die wenigen Erwachsenen dieser Welt – verantwortungsbewusste Staats- und Regierungschefs, die sich weiterhin dem Völkerrecht verpflichtet fühlen und bereit sind, dies auch zu sagen – sie zügeln können. Es wird nicht einfach sein, aber sie müssen es versuchen.“Durchsetzung der eigenen Macht untergrabenDer US-Politologe John Mearsheimer sieht keine Anzeichen für ein baldiges Ende des US-israelischen Krieges gegen den Iran. Das erklärte er in einem Gespräch mit dem Journalisten Steve Clemons vom Sender Al Jazeera English, das am Montag veröffentlicht wurde. Mearsheimer glaubt nicht, „dass dieser Krieg irgendeinen Einfluss auf die Machtverteilung im internationalen System haben wird“. Die USA würden damit aber ihre eigenen Möglichkeiten untergraben, ihre Macht zu projizieren und auszuüben, so der renommierte Politologe. Das geschehe, indem sie die dafür notwendigen internationalen Institutionen, das Völkerrecht und die Verbündeten – alle von den USA gegründet und geprägt – missachten und diesen Schaden zufügen. Der Krieg gegen den Iran sei „katastrophal“, weil er die Fähigkeit der USA untergrabe, ihre Macht auszuüben....https://apolut.net/weiter-auf-kriegskurs-gegen-den-rest-der-welt-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Starting with the work of pioneers like Wilson and Cowan in the 1970s, mean‑field models have become a dominant tool for modeling neural activity at the level of neuronal populations. Despite their popularity, most mean‑field models have been heuristic and not systematically derived from the underlying 'microscopic' dynamics of individual neurons. Today's guest has made important contributions towards remedying this situation.
In dieser Episode tauchen Tilo und Ingo tief ein in die Welt der Comics und Manga – irgendwo zwischen epischen Kämpfen, philosophischen Wegen und einer ordentlichen Portion Humor. Von den energiegeladenen Abenteuern aus Dragon Ball über die charmant-chaotische Reise in Asterix in Lusitanien bis hin zur ruhigen, intensiven Erzählkunst von Vagabond: Diese Folge verbindet scheinbar gegensätzliche Welten zu einem spannenden Gesamtbild.Was macht einen Helden wirklich aus? Ist es rohe Kraft, Cleverness oder innere Ruhe? Tilo und Ingo diskutieren, vergleichen und verlieren sich dabei auch mal zwischen den Panels – mit persönlichen Eindrücken, nerdigen Details und der ein oder anderen wilden Theorie.
Stāsta literatūrzinātniece Māra Grudule. Producente Maruta Rubeze. 1857. gadā “Latviešu Avīzēs” (Nr. 43, 24.10.1857) publicēta “Pilsētnieku dziesma”, kurā tās autors ne bez autobiogrāfisku motīvu klātbūtnes atzīst: “Laukos dzimis es, / Laukos tēvs un māte man, / Laukos audzēts es, / Tur man mīļā tēva mājā / Bērnu dienās labi gāja: / Nu es pilsētnieks. (..) Bet man – ja nav galva gudra, / Ja neteku tā kā skudra – / Jāēd maiz` un sāls.” Trīs gadus vēlāk laikraksta “Mājas Viesis” divos numuros viņš slavē Rīgu jau 400 rindās. Sākumdaļā izvadījis cauri Vecpilsētai – biržai, ģildei, Melngalvju namam, rātei, Pilsētas teātrim, bāreņu namam, brāļu draudzes saiešanai, baznīcām un pilsētas vārtiem, viņš iepazīstina arī ar Rīgas apkaimēm un Jūrmalu. Dzejojuma autors ir Mārcis Reinbergs (1826–1861), agri no tuberkulozes miris latvju literāts. Piedzimis trūcīgiem vecākiem Valmieras pusē, agri zaudējis tēvu, izpirkts no rekrūšiem, lai naudu atpelnītu, 1844. gadā Reinbergs ierodas Rīgā. Ko īsti viņš pilsētā ir darījis, nav zināms. Iespējams, viņš piederējis Tilo fabrikas latviešu inteliģences lokam. Apveltīts ar dzejnieka dotībām, kopš 1856. gada viņš publicējas latviešu presē. Pārsvarā tie ir viegli ritoši, atskaņoti, reliģiski un sadzīviski, fabuliski un arī didaktiski panti par dažādām tēmām. Rīgas apdziedājumā Reinbergs gan ir palicis pilnīgā Ernesta Dinsberga ēnā, kas viņa dzejojumu “Rīga” pieaudzē vairāk nekā trīskārt – līdz 1300 rindām. Un dzejojums līdz ar to iegūst nopietnāku, izglītojošu un arī pamācošu raksturu. Tas nāk klajā 1865. gadā ar nosaukumu “Rīga jeb Ziņģe par Rīgu un viņas dzīvi” un piedzīvo daudzus atkārtotus izdevumus. Jaunākais no tiem ar Rīgas domes atbalstu šokolādes tāfelītes formā un bagātīgi ilustrēts, ir publicēts vēl 2017. gadā. Padomju laikā ziņģi popularizēja arī lieliskais komiķis Edgars Liepiņš, tās fragmentus iekļaujot programmā “Rīga toreiz – Rīga šodien”. Un tā tika saglabāta arī skaņu platēs (1981). Bet atgriezīsimies pie Mārča Reinberga dzejojuma “Rīga”. Pirmvariantā pilsēta, tās nomales un arī Dubulti ir līksmes un prieka avots. Pilsēta dūc, klaudz un skan no orķestru taurēm, putnu dziesmām, dancotāju kājām un pudeļu un aluskausu šķindoņas. Daži fragmenti nobeigumā ieskatam: [..] Ar te pamazs krodziņš Brasa, / Kur dūc vijoles un basa, Tanī bramaņi, kam maki, / Ieņem sūro, lec kā traki. (..) Nu starp iekš un ārpilsētu / Vērmaņdārzs ar latu sētu – / Rītos te, tikko iet laukā, / Skan jau skaņa jauku jaukā. Tāpat vakaros un arī / Svētās dienās dzirdēt vari, Kā rūc ragi, taures, bungas, / Kad šām sānus bada rungas. Augšas malā liels traktieris, / Kurā dažs daudz ēdis, dzēris; Lustūzī ar resnie papas / Liek iz pudelēm raut tapas' Bet ap muzikantu kori, / Tā kā bitītes ap dori, Prastākie iet, svilpo, lēkā, / Un kad spēlē, “bravo” brēkā (..). Nu nāk Ķengarags, kur arī / Vas`ras lustes baudīt vari. Katlakalnā tāpat dzīvo / Lustēdamies un dzer sīvo. Torņakalnā, Altenavā (..) Tad še viesošanās jauka! Lēģerī stāv kroņa vīri, / Un kad virsnieki tiem vēlē, / Tad ar kara koklēm spēlē. (..) Balt`jā muižā, spilves malā; / Gutiņciemā ar`, tai galā: Pilsētnieki, glītā vīzē, / Līksmojās kā paradīzē! (..) Bet ar vēl - ne gluži blaku / Gutiņciemam, klaus` ko saku Grāves muižas divos krogos, / Kuriem gan kāds caurums logos, Bet kas tak stāv ceļu malās / Lai ir ļaudis iekšā dalās; Tanīs svētdien – tas nav reti – / Tikko pulkstens apsit četri Muz`kanti kā vistas laktā / Sēd ar taurēm kroga kaktā. Un jau gaida, kad tie nācīs, / Kas pastellēt polkas sācīs. Tā tad ar, līdz nodzer tēju / Un kad Dievs dod ceļa vēju, Kroga papam viesi riešās , / Kas pēc modes riņķī griežās. Un nu, kas jo prātīgs rādās, / Taurētājiem priekšā stādās, Pavēl uzraut ekuseju; / Ņem tad Grieču vai ar Līzi, Kas tur sēd uz glītu vīzi / Un tad laiž, cik vien pajaudā, – / Pēc tam savu mīļo glauda. (..) Bet ar Ķīp' un Zaķu salās / Kam visapkārt Daugav` dalās, Ļaudīm neklājas vis slikti; / Zvejnieki tur danco dikti; Katris savu mīļo dīda / Un sper kājas, lai rīb grīda. (..) Redz` nu, draugs, voi tie nav prieki , / Ko tā bauda pilsētnieki?
Profit- und Machtgier als Triebkraft im Iran-KriegEin Kommentar von Tilo Gräser.Der unprovozierte und völkerrechtswidrige Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran geht nun bald in den zweiten Monat. Zwar gibt es immer wieder Meldungen über angebliche Gespräche zwischen Washington und Teheran, um die „Feindseligkeiten“ zu beenden. Aber das wurde bisher von iranischer Seite dementiert. Dagegen kommen von US-Präsident Donald Trump wie gewohnt sich innerhalb kürzester Zeit einander widersprechende Aussagen. Das gilt auch für die Entsendung von Tausenden US-Soldaten in die Region, die anscheinend fortgesetzt wird. Beobachter vermuten, dass das verbale Chaos verdecken soll, was eigentlich geplant ist: Den Iran in die Knie zu zwingen und dessen Rohstoffreichtum unter US-Kontrolle zu bringen.Auch die Nachrichten aus dem Krieg wirken chaotisch. So scheint die Meldung über einen angeblichen iranischen Raketenangriff fast 4000 Kilometer weit gegen die US-amerikanisch-britische Militärbasis Diego Garcia im Indischen Ozean eine Falschmeldung zu sein. Nur der Sender n-tv hatte die Nachricht am Wochenende in der Überschrift etwas relativiert, während alle anderen Mainstreammedien das als Tatsache meldeten. Inzwischen hat der Iran laut der russischen Nachrichtenagentur TASS erklärt, dass er einen solchen Angriff nicht ausgeführt habe, auch weil er gar nicht über entsprechende Raketen verfüge. Dies sei eine weitere Geschichte über eine Operation unter falscher Flagge, sagte demnach der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei. Auf den Onlineplattformen wie X wird berichtet, dass russische und chinesische Satellitenaufnahmen darauf hindeuten, dass ein israelisches U-Boot die Raketen auf den Stützpunkt abgefeuert haben könnte, um die Briten in den Krieg mit hineinzuziehen.Allem Anschein nach erreichen die USA und Israel vor allem eines: Sie gefährden mit ihrem verbrecherischen und mörderischen Treiben den Rest der Welt und die ohnehin in schwierigen Fahrwassern befindliche Weltwirtschaft. Mag sein, dass auch das Absicht ist und Trump nach dem Motto „America first“ die USA dabei als den großen Profiteur des Ganzen sieht. Das bezahlen nicht nur die Menschen im Iran mit ihrem Leben und ihrer Gesundheit, mit dem Verlust von Heim und Arbeit und anderen Zerstörungen. Aber auch jene in Israel und den Golfstaaten, die ins Visier der iranischen Gegenschläge geraten. Das bezahlen ebenso die Menschen in den Industrieländern. Auf die Folgen für Deutschland hat Claudia Töpper in der Tagesdosis vom Dienstag aufmerksam gemacht.Der US-Präsident versucht jetzt wieder, den „Friedensbringer“ zu geben, der den Krieg bald beendet. Wenn er auch nur irgendetwas mit Frieden am Hut hätte, hätte er diesen Krieg gar nicht erst begonnen. Aber wahrscheinlich wäre das grundsätzlich von einem US-Präsidenten zu viel verlangt. Israel hat den Krieg auf den Libanon ausgeweitet und will die bisherige Grenzregion im Südlibanon zerstören wie zuvor den Gazastreifen. Nur vorsichtige Kritik aus westlichen Hauptstädten ist dazu zu vernehmen, so aus Paris. Zugleich wird die internationale Aufmerksamkeit auf den Iran-Krieg von Israel genutzt, um nicht minder völkerrechtswidrig gegen die Palästinenser im Westjordanland vorzugehen....https://apolut.net/ein-krieg-gegen-die-multipolare-welt-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Eine „Kultur des Mordens“ macht sich in der Politik der USA und Israels breitEin Kommentar von Tilo Gräser.Die herrschenden Kräfte der USA haben zwei aktuelle Kriege provoziert und begonnen – in der Ukraine und in Westasien gegen den Iran –, die sie offensichtlich nicht beenden können. Ob sie es tatsächlich wollen, ist eine andere Frage. Da gibt es zwar die Aussagen des wiedergewählten US-Präsidenten Donald Trump, den Krieg in der Ukraine beenden zu wollen. Aber von einer Verhandlungslösung scheinen alle Beteiligten weit entfernt. Viele Beobachter sind längst der Meinung, dass der Ukraine-Krieg auf dem Schlachtfeld entschieden wird.Ähnlich sieht es inzwischen beim Krieg der USA und Israels gegen den Iran aus. Was als kurzer Waffengang samt massivem „Enthauptungsschlag“ gegen Teheran und folgendem Regimewechsel gedacht schien, droht, ein weiterer langwieriger Zermürbungs- und Abnutzungskrieg zu werden. Und hat durch den iranischen Widerstand zunehmend globale Folgen, die sich stärker als im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg auswirken. Davon künden allein die steigenden Energie- und Rohstoffpreise.Zwar gibt es Hinweise darauf, dass in den USA und Israel Teile der herrschenden Kräfte empfehlen, den Krieg zu beenden. Sie befürchten, dass ein langwieriger Krieg unübersichtliche Folgen haben und gar zu einer eigenen Niederlage führen könnte. Schon hat Trump wohl deshalb in Moskau Wladimir Putin angerufen und um Hilfe gebeten, um den Krieg wieder beenden zu können.Doch ungeachtet dessen geht der Iran-Krieg weiter und wird mit allen Mitteln fortgesetzt. Dazu gehört weiterhin die Ermordung der führenden Personen der Islamischen Republik. Israel meldete am Dienstag, den Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrates Ali Laridschani bei einem Angriff in Teheran getötet zu haben. Der galt nicht nur als einer der derzeit führenden Köpfe des Iran, sondern auch als eher moderat. Eine Bestätigung für seine Ermordung gab es den Meldungen zufolge seitens des Irans noch nicht.Zugleich weitet Israel seine nicht minder völkerrechtswidrigen Angriffe im Libanon aus. Dem Land droht die weitflächige Zerstörung, Berichten nach sind schon mehr als eine Millionen Libanesen auf der Flucht. Israel bereitet demnach eine Bodenoffensive vor, die sich angeblich gegen die Hisbollah richtet. Diese islamische Organisation wurde einst als Widerstand gegen die israelische Kriegs- und Besatzungspolitik im Libanon gegründet. Sie zeigt sich mit ihren aktuellen Angriffen aktiver, als nach all den israelischen Bombardierungen und Ermordungen ihrer Führungskräfte in den letzten Jahren erwartet wurde.Israel werde „im Libanon machen, was wir in Gaza gemacht haben“. Das kündigte gegenüber dem Nachrichtenportal Axios am Wochenende ein israelischer Offizier an. Demnach plant Israel die größte Bodenoffensive im Libanon seit dem letzten großen Krieg 2006. Ziel seien die Besetzung aller Gebiete südlich des Litani-Flusses sowie die Zerstörung jeglicher Infrastruktur der Hisbollah, gab die Tageszeitung junge Welt die Aussagen wieder. Israels Außenminister Israel Katz habe der Regierung in Beirut mit enormen Schäden an der Infrastruktur und mit der Übernahme der Kontrolle über libanesische Gebiete gedroht, sollte die Hisbollah nicht entwaffnet werden. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ergänzte demnach, Israel werde den Iran und die Hisbollah „zermalmen“....https://apolut.net/das-imperium-der-gewalt-auf-selbstzerstorungskurs-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von Zwischen den Panels schauen wir wieder quer durch die Comicwelt.Wir sprechen über den Kult-Comic 4 Kids Walk Into a Bank, einen ungewöhnlichen Crime-Comic über eine Gruppe Kids, die beschließen, einen Banküberfall zu verhindern – oder vielleicht selbst einen durchzuziehen.Außerdem werfen wir einen Blick auf die Teenage Mutant Ninja Turtles: The Last Ronin – Lost Years / Splitter Collection und diskutieren, was diese Sammlung für Tilo und Ingo bedeutet.Mit 1629 geht es anschließend auf hohe See – ein historischer Comic-Thriller über Meuterei, Macht und Überleben.Zum Schluss stellen wir uns die große Frage: Geht es dem Manga-Markt wirklich so schlecht, wie manche behaupten? Wir sprechen über Verkaufszahlen, Trends und darüber, ob der Manga-Boom langsam abkühlt oder nur in eine neue Phase geht.Eine Folge voller Comic-Tipps, Marktbeobachtungen und Diskussionen – wie immer direkt aus der Welt zwischen den Panels.
„Paní kastelánce jsem věnoval svoje cédéčko s tím, ať si to poslechne, že bych si na hradě rád udělal koncert. Od té doby jsem se vracel stále častěji,“ říká hudebník, textař, skladatel, ale také zakladatel, autor a hybatel projektu Landštejnské legendy Josef Gušlbauer.
Today I'm talking with Tilo, the creator of The Autibro Show.
En esta edición de Chequia en 30': Un piloto comercial da su opinión sobre el incidente de un avión de Air Portugal en Praga | Comenzó el juicio contra los "Cazadores de Pedófilos", mientras una de sus víctimas es acusada de abuso | Descubrimos cómo un emblemático tilo, árbol nacional, busca ser rescatado del paso del tiempo.
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Viele Portugiesen können sich die Mieten in Lissabon nicht mehr leisten. Das liegt an wohlhabenden Ausländern, die hier ein neues Zuhause gefunden haben. Außerdem sind tausende Wohnungen zu Ferienapartments umgewandelt worden. Der Widerstand wächst. Wagner, Tilo www.deutschlandfunk.de, Gesichter Europas
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Hoy te compartimos una serie de recordatorios amorosos para esos días en los que se te olvida todo lo que vales. Palabras que te abracen cuando más lo necesitas y te regresen a tu centro.–A lo largo de estos 4 años de Despertando Podcast, hemos compartido episodios que les han ayudado muchísimo, y hoy queremos traerles de vuelta todas esas herramientas que han resonado con ustedes y cambiado sus mañanas ☀️.En este episodio hablamos de:Todo lo que mereces aunque a veces lo olvidesLa fuerza y la luz que ya habitan dentro de tiLo importante que es recordar tu valor en días difícilesSi quieres conocer más de Despertando Podcast síguenos en nuestras redes sociales:
Send us a text if you want to be on the Podcast & explain why!Say hello to Tilo at coach.tiloWhat if your most valuable product isn't another hour-long session, but a community that people can't wait to join? Today we sit down with a former PE teacher who turned a neighbor's question into a thriving training business, then pushed beyond the ceiling of in-person hours to build scalable income without sacrificing family time. From the first $90 session to confidently charging premium rates in an affluent market, we get into the real math: exact client counts, monthly revenue targets, and the systems that make sessions repeatable, effective, and worth every dollar.We dig into pricing strategy the way clients actually experience it—clear value, annual increases, retainers that stabilize cash flow, and the honest post-mortem when someone says no. We challenge the myth of overnight online riches and offer a grounded path: LinkedIn for lead gen, Trainerize for delivery, and coaching that sells outcomes, not app access. The heart of the episode is the Parlay Club, a clever blend of step goals, workouts, and point-doubling sports picks that turns accountability into a game. It's sticky, social, and scalable—especially once it moves to a searchable Facebook group, adds tiers, rewards referrals, and features guest experts to deepen engagement.Parent-trainers will feel seen. We talk about seasons of ambition, designing a perfect week before you sell it, and using the 11–2 midday window to build leverage instead of filling it with low-yield sessions. For coaches working with youth athletes, we map a route to clinics, partnerships, and grant-funded programs, and explain how a credential like the CSCS opens doors with athletic directors. The throughline is focus: avoid the octopus problem of too many projects and choose one lane to push hard for a defined period, supported by precise KPIs and a community that keeps you honest.If you're ready to raise your rates, protect your time, and build something that grows while you're with your kids, this conversation hands you a playbook you can start using today. Subscribe, share this with a trainer who needs it, and leave a review with your biggest goal for the next 90 days—we'll shout out our favorites on the show.Want to become a SUCCESSFUL personal trainer? SUF-CPT is the FASTEST growing personal training certification in the world! Want to ask us a question? Email info@showupfitness.com with the subject line PODCAST QUESTION to get your question answered live on the show! Website: https://www.showupfitness.com/Become a Successful Personal Trainer Book Vol. 2 (Amazon): https://a.co/d/1aoRnqANASM / ACE / ISSA study guide: https://www.showupfitness.com
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Abschließende Sonderfolge zur Beachvolleyball WM 2025! Zu Gast Tilo Rietschel Unterstützt mich bei Paypal: paypal.me/maximumbeach Maximum bei Twitch: https://www.twitch.tv/maximumbeachvolleyball Folgt auch bei Instagram und checkt maximumbeachvolleyball.de
Zweite Sonderfolge zur Beachvolleyball WM 2025! Alle Insights und Einschätzungen, Sonderfolgen alle 2-4 Tage incoming! Zu Gast Tilo Rietschel Unterstützt mich bei Paypal: paypal.me/maximumbeach Maximum bei Twitch: https://www.twitch.tv/maximumbeachvolleyball Folgt auch bei Instagram und checkt maximumbeachvolleyball.de
Erste Sonderfolge zur Beachvolleyball WM 2025! Alle Insights und Einschätzungen, Sonderfolgen alle 2-4 Tage incoming! Zu Gast Tilo Rietschel Unterstützt mich bei Paypal: paypal.me/maximumbeach Maximum bei Twitch: https://www.twitch.tv/maximumbeachvolleyball Folgt auch bei Instagram und checkt maximumbeachvolleyball.de
Hacer click aquí para enviar sus comentarios a este cuento.Juan David Betancur Fernandezelnarradororal@gmail.comHabia una vez en algun rincón escondido del mundo, entre montañas azules y nieblas suaves, un valle muy extraño. En este valle nada tenía colores. Todos los colores de las montanas, ríos, bosques y flores habían desaparecido. Los habitantes de aquel valle no recordaban exactamente el momento en que eso había sucedido y menos porque había sucedido. Aquel lugar era muy extraño porque si bien las flores crecían todas eran grises como ceniza. El cielo siempre estaba cubierto por un cortina que no dejaba que el sol brillara y los arboles aunque fuertes y altos no tenían ningun color. Las hojas todas eran simplemente negras. Era un mundo en que todos los tonos eran apagados y tristesComo los niños nacidos en aquel paraje nunca habían visto los colores, cuando deseaban dibujar algo simplemente tomaban una pedazo de carbón y con ello pintaban los arboles, los ríos y las flores. Solo unos cuantos ancianos recordaban algunos colores y cuando se reuniand alrededor un un fuelo color blanco contaban historias y leyendas de cuando todo el valle estaba lleno de colores. Todos los niños reian cuando les contaban que el valle antes tenía decenas de colores y que desafortunadamente todos los coleres había escapado cuando una gran tormenta que venia de las montanas había caido sobre ellos por más de 10 anos. Todos pensaban que eso era imposible y que eran simplemente cuentos de los viejos. Pero había una anciano que contaba una leyenda más extraña. El decía que en lo alto de la montana más alta vivía un dragón que, y que tenía el poder de devolver los colores al mundo. Todos creían que eso era imposible pero el viejo seguía diciendoCuando yo era joven tuve la oportunidad de subir a esa montana y allí me encontré con este ser mágico llamado Tilo. Y les puedo asegurar que es el ser más fantástico del mundo. Y no es como los dragones de los cuentos que tienen fuego en sus bocas y producen miedo. Tilo es muy diferente el es pequeño, con alas de tela cosidas por las nubes, y escamas suaves como hojas de otoño. Vive en una cueva redonda, llena de madejas de hilo que él mismo creaba cada vez que suspiraba.Cuando Tilo se sentía feliz, suspiraba hilos dorados. Cuando soñaba, salían hilos azules. Cuando recordaba algo triste, tejía hilos violetas. Y así, sin saberlo, había creado un arcoíris entero, guardado en cestas de mimbre, esperando ser compartido.Se que Tilo no sabía que era especial. Pensaba que todos los dragones tejían colores. Nunca había visto a nadie más. Nunca había salido de su cueva.Cuando el alciano contó esta historia una niña llamada Luna, que tenía el corazón lleno de preguntas.le pregunto Y donde están el dragón y porque no les regala los colores si estos están guardados en sus cestas. El anciano simplemente le contesto que nadie lo había invitado a bajar al valle. Luna era curiosa, valiente y soñadora. Tenía una capa gris con bolsillos secretos, donde guardaba piedras lisas, hojas raras y dibujos que nadie entendía. Un día, decidió que no podía esperar más. Se puso su capa, tomó una mochila con pan, agua y una brújula rota, y comenzó a subir la montaña.El camino era empinado, lleno de piedras que parecían susurrar secretos. El viento la empujaba, pero ella seguía. Caminó durante tres días y tres noches, entre niebla, silencio y estrellas, hasta que llegó a la cima.Allí encontró la cueva de Tilo, rodeada de flores que, curiosamente, sí tenían color.—¿Quién eres tú? —preguntó Tilo, asomando su hocico curioso.—Soy Luna, y busco los colores. ¿Tú los tienes?Tilo se sonrojó. Nunca nadie le había hablado. Le mostró sus tejidos: bufandas que brillaban como el amanecer, mant
At Automate 2025, Vlad and Dave take Manufacturing Hub inside the Siemens booth to explore how one of the world's largest industrial technology companies is shaping the future of manufacturing. From the latest S7-1200 G2 PLC to industrial copilots powered by AI, digital twins that simulate entire factories, and virtual PLCs redefining automation, this episode is packed with insights from Siemens leaders and engineers.In this conversation series, we uncover the evolution of hardware, software, and data-driven manufacturing with experts including Chris Stevens and Anna-Marie Breu on customer experience and digital twins, Bernd Raithel on software-defined automation and IT/OT convergence, Louis Narvaez on the next-generation S7-1200 G2 PLC, Kristen Sanderson on Industrial Copilot and AI agents, Sarah McGee on Sematic AX and modern PLC programming, Kevin Wu on Pick AI Pro, Ivan Hernandez on the G220 drives, and cybersecurity specialists Tilo and Gaurav on securing industrial networks.Throughout the episode, Vlad and Dave discuss how Siemens is transforming plant operations through tools that connect the physical and digital worlds. Topics include co-pilots for engineering and operations, lifecycle management, virtual commissioning, edge computing, harmonics and clean power, and the convergence of IT and OT teams.This conversation is a must-watch for engineers, integrators, plant managers, and decision-makers looking to understand how software-defined automation, AI, and digital twin technologies are merging to create resilient, data-driven factories.Timestamps:00:00 Siemens at Automate 2025 introduction02:45 Defining manufacturing resilience and digital twins09:32 Virtual commissioning and collaborative engineering environments15:10 Adoption of digital twins in small and medium manufacturers22:35 Co-pilots and natural language interaction in industrial systems30:28 Automation lifecycle management and version control for PLCs36:55 Virtual PLCs, software-defined automation, and IT/OT collaboration46:40 The new Siemens S7-1200 G2 PLC and migration from G157:20 AI copilots, agents, and secure Siemens cloud infrastructure1:08:05 Somatic AX and modern PLC programming for new engineers1:17:25 Pick AI Pro and real-world robotic vision applications1:29:10 G220 drives and clean power innovations1:35:45 Industrial cybersecurity and vulnerability management1:43:00 Cinemeric Run My Robot and CNC-robot collaboration1:50:20 Final reflections on Siemens innovation and future trendsReferences Mentioned:Siemens Digital IndustriesSiemens Industrial Edge Developer KitS7-1200 G2 InformationSematic AXIndustrial CopilotCinematic Run My RobotPick AI ProSiemens G220 DrivesCybersecurity SolutionsManufacturing HubModern Plant Network Requirements: Building Reliable and Connected OT Systems for ManufacturingAbout the Hosts:Vlad Romanov is an electrical engineer and manufacturing systems consultant with over a decade of experience modernizing plants and integrating SCADA, MES, and automation systems. He is the founder of Joltek and co-founder of SolisPLC, creating content that educates professionals in industrial automation.Dave Griffith is a manufacturing consultant and co-host of the Manufacturing Hub podcast, helping manufacturers navigate digital transformation, technology adoption, and operational excellence.
In “The Owl and the Singing Stone”, deep within the whispering trees of Niebla Azul Forest, an old owl named Don Ulises discovers a mysterious stone that hums with forgotten songs. When he meets a tiny guardian named Tilo living inside the stone, he realizes the melodies of the forest are slowly fading. This magical story is about memory, music, community, and the power of keeping stories—and songs—alive.Want the full transcript, English translation, and vocabulary list?Become a member and turn every episode into a full Spanish learning experience. Have a story you'd love to hear on the podcast? We'd love to read it! Email us at spanishstoriespodcast@gmail.com_____________________________________________________________En “El búho y la piedra que cantaba”, en lo más profundo del bosque de Niebla Azul, un viejo búho llamado Don Ulises descubre una piedra misteriosa que guarda canciones olvidadas. Dentro vive Tilo, una pequeña criatura que cuida de esas melodías solitarias. Al ver que los cantos del bosque están desapareciendo, Don Ulises reúne a todos los animales para traer la música de vuelta. Una historia mágica sobre la memoria, la música, la comunidad y el poder de conservar lo que importa.¿Quieres la transcripción completa, la traducción al inglés y la lista de vocabulario?Únete a nuestra comunidad en Patreon y acompáñanos en esta aventura de aprendizaje. ¿Tienes una historia que te gustaría que leamos? Escríbenos a spanishstoriespodcast@gmail.com—¡nos encantará leerla!
What You'll Learn:In this episode, host Patrick Adams and guest Tilo Schwarz discuss the challenges of maintaining a competitive edge in a rapidly changing world. They highlight the need for companies to adapt quickly, citing an example of a high-end electronics company facing competition that can deliver in weeks what their company takes months. They emphasize the importance of developing a learning organization, starting with individual learning and scientific thinking.About the Guest:Tilo Schwarz is an author, leadership coach, and co-founder of the Campus for Leaders at Ansbach University of Applied Sciences. He specializes in helping leaders cultivate team creativity and adaptability through scientific thinking and coaching practices. As a former plant manager, Tilo led a team that won the A.T. Kearney "Factory of the Year" award and placed second in the WHU/INSEAD "Best Factory" competition. He began practicing Toyota Kata in 2007, collaborating with Mike Rother during its foundational research. Tilo has authored several books and frequently speaks at international events, focusing on leadership that empowers teams to innovate and grow.Links:2025 Lean Solutions SummitClick Here For Tilo Schwarz LinkedInClick Here For Tilo Schwarz Website
Hoy reconocemos que perderse también es parte del camino. Que en medio de la incertidumbre es posible descubrir quiénes somos, lo que queremos y todo lo que estamos listas y listos para vivir.–A lo largo de estos 4 años de Despertando Podcast, hemos compartido episodios que les han ayudado muchísimo, y hoy queremos traerles de vuelta todas esas herramientas que han resonado con ustedes y cambiado sus mañanas ☀️.En este episodio hablamos de:Atreverte a explorar nuevos mundos y nuevas facetas de tiLo valioso que es conectar con tu autenticidadDejarte fluir en el camino de la vidaSi quieres conocer más de Despertando Podcast síguenos en nuestras redes sociales: