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Füße sind das Fundament unseres Bewegungssystems– und trotzdem werden sie in der Therapie oft unterschätzt. In dieser Episode sprechen wir mit einer Kollegin, die sich in ihrer Praxis intensiv mit Beschwerden im Bereich Fuß und Sprunggelenk beschäftigt und dafür eine eigene Fußsprechstunde aufgebaut hat.Im Gespräch geht es um moderne Perspektiven aufFußtherapie, den Aufbau und die Koordination der Fußmuskulatur und die Frage, welche Rolle Training, Schuhe und Einlagen tatsächlich spielen.Denn weder Einlagen noch Barfußschuhe sind pauschale Lösungen. Entscheidend ist immer der individuelle Kontext: Wer steht vor uns? Welche Belastungen bringt diese Person mit? Welche Ziele verfolgt sie – im Alltag oder im Sport?Wir sprechen unter anderem über:die Rolle des Fußes im gesamten BewegungssystemHallux valgus und andere häufige Fußbeschwerdenaktive Therapieansätze für Fuß und untereExtremitätintrinsische Fußmuskulatur und KoordinationEinlagen, Barfußschuhe und individuelleSchuhberatungUnterschiede zwischen Trailrunner:innen undAlltagspatient:innenBelastungssteuerung und Progression in derTherapieEine Folge über Füße – aber eigentlich überBewegung, Belastbarkeit und individuelle Therapie.GastJennifer Eidel, PhysiotherapeutinSpezialisiert auffunktionelle Fußtherapie und Inhaberin von Fusskraft Allgäu und dem Fusskraft Store - SchuhladenInstagramPartner: Universität Konstanz - Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation Infos unter: www.neuroreha-studieren.deBewerbungen über die Plattform ZEuS der Uni Konstanz Gottfried Gutmann Akademiewww.gga-hamm.de/kurse
Zweieinhalb Minuten hat es gedauert, bis einer meiner Coaching-Klienten seinen Geschäftsführerposten verlor. Ohne Vorwarnung. In dieser Episode spreche ich mit Nane Nebel, Executive-Beraterin und Autorin des Buches "Die CEO-Bewerbung", darüber, wie eine Bewerbung als Geschäftsführer heute funktioniert. Wir sprechen über den verdeckten Stellenmarkt, über die Direktansprache von Entscheidern statt der Personalabteilung und über den Unterschied zwischen einem klassischen Lebenslauf und einer Management Summary. Außerdem geht es um Erfolge statt Tätigkeitsbeschreibungen, um die richtige Positionierung auf LinkedIn und darum, warum Geduld bei der Suche kein Zeichen von Schwäche ist. Kapitel 00:00 Einleitung und aktuelle Herausforderungen für Führungskräfte 01:47 Der verdeckte Stellenmarkt und seine Bedeutung 03:50 Aktive Ansprache statt Warten auf Headhunter 05:54 Optimale Bewerbungsstrategien für Top-Management 07:55 Das richtige LinkedIn-Profil und Netzwerkpflege 10:04 Erfolge sichtbar machen: Zahlen und Management Summary 11:53 Der Einfluss der Markt- und Branchenfaktoren 14:03 Aktiv werden: Netzwerken und Initiativbewerbungen 15:59 Der Umgang mit Ängsten und mentaler Stärke 18:07 Tipps für die Ansprache von Entscheidern 20:00 Der richtige Umgang mit KI bei der Bewerbungsstrategie 22:00 Wertvolle Tipps für die Profilierung auf LinkedIn 23:58 Mythen und Missverständnisse bei der Jobsuche 26:02 Kurz und prägnant: Bewerbungsunterlagen für Top-Manager 28:05 Branchenwechsel und neue Chancen erkennen 30:01 Der Einstieg in den verdeckten Stellenmarkt 32:03 Geduld und Timing bei der Jobsuche 34:01 Respektvoll und effizient: Bewerbungen gestalten 36:05 Abschluss und Ausblick: Mut und proaktives Handeln Hier geht es zum Video: https://youtu.be/Ovh9nxINx9M
Anni verabschiedet sich in die Sommerpause, aber natürlich nicht, ohne euch vorher noch ein paar Empfehlungen (von schlau bis Brainrot) dazulassen, um die Zeit zu überbrücken. In dieser Folge geht um Freundschaften in den Dreißigern, warum das Internet gerade irgendwie überall gleich aussieht, Wirtschaftskrimis, Nara Smith und Tradwives. Dazu gibt's zwei Buchtipps, neue Musik auf die Ohren und eine Serieempfehlung. Plus: Es versteckt sich auch eine Stellenanzeige in der Folge – alle Bewerbungen dafür bitte an hello@babygotbusiness.com Timecodes:00:00:00 - 00:04:02 Intro00:04:02 - 00:07:10 Freundschaften in den Dreißigern: Sophia Amorusos Substack00:07:10 - 00:10:48 „Bring back the effort“: Warum das Internet gerade überall gleich aussieht00:10:48 - 00:15:04 HelloBody: Aufstieg, Millionen-Exit und Insolvenz00:15:04 - 00:16:36 Der Closed-Krimi: True Crime trifft Wirtschaft00:16:36 - 00:18:40 Sophie Passmann, Stefanie Giesinger & Nara Smith00:18:40 - 00:22:44 Buchtipps00:22:44 - 00:24:13 Neue Musik auf die Ohren00:24:13 - 00:28:18 Dallas Cowboys Cheerleaders00:28:18 - 00:30:51 Legal & KI Crash Kurse00:30:51 - 00:32:46 Summer Break & Outro In der Folge erwähnt: Sophia Amoruso: „Who Would Come To My Birthday?“ Brenda Hashtag: „Oh my god, we're in template slop“ OMR Takeaway: Folge über HelloBody Macht & Millionen: Folge über Closed Folge mit Sophie Passmann und Stefanie Giesinger Call Her Daddy mit Nara Smith „Yesteryear“ „Die kürzeste Geschichte Japans“ Playlist „Soft Life, Hard Goals“ „America's Sweethearts: Dallas Cowboys Cheerleaders“ What the AI Baby got Business Legal Crash Kurs Baby got Business KI Crash Kurs Hier findest du mehr über uns: WebsiteInstagramTikTokLinkedInImpressum Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge spreche ich mit Quentin Sunderbrink über Bewerbung in Zeiten von KI – aber nicht als Anleitung, wie dein Lebenslauf noch perfekter klingt. Denn genau da liegt die neue Herausforderung: Wenn immer mehr Bewerbungen professionell formuliert, keywordoptimiert und KI-gestützt erstellt werden, reicht Perfektion allein nicht mehr aus. Wir diskutieren, warum gute Unterlagen immer mehr zum Standard werden, weshalb Optimierung nicht automatisch Differenzierung bedeutet und worauf es künftig wirklich ankommt, wenn du im Bewerbungsprozess auffallen willst. Außerdem sprechen wir darüber, wo KI sinnvoll unterstützen kann, wo sie gefährlich glattbügelt und warum du trotz aller Tools selbst verstehen musst, welchen Wert du einem Unternehmen bietest. Du erfährst in dieser Folge: warum KI deine Bewerbung verbessern kann, dich aber nicht automatisch relevanter macht weshalb perfekte Unterlagen künftig eher Basis als Vorteil sind wie du Optimierung und echte Differenzierung auseinanderhältst warum Bewerbungen nicht generisch klingen dürfen wie du Skill-Gaps, Karriereziele und passende Entwicklungsschritte besser einordnest weshalb Nachfassen, Überblick und persönlicher Kontakt weiterhin entscheidend bleiben Diese Folge ist keine Anleitung für die perfekte KI-Bewerbung. Sie ist eine Warnung davor, Perfektion mit Differenzierung zu verwechseln. Timestamps: 00:00 - Warum perfekte Bewerbungen immer mehr zum Standard werden 02:00 - Quentin teilt seinen größten Bewerbungs-Fail und wie KI hätte helfen können 04:17 - Erfahrungen mit klassischen Bewerbungsfehlern und der Nutzen von Tools 06:10 - Die Gefahr des «Halo-Effekts» durch KI-gestützte Bewerbungen 08:16 - Warum Personalabteilungen durch generische Lebensläufe überschwemmt werden 09:38 - Grenzen der Automatisierung: Menschliche Kontrolle bleibt unverzichtbar 12:37 - Welche Muster bei Bewerbern immer wieder sichtbar sind und wie Tools helfen, den Kern zu treffen 15:45 - Virtuelle Hintergründe im Video-Interview: Technik und menschliche Authentizität 19:41 - Differenzierung durch individuelle Strategien und Tool-Unterstützung 22:20 - Der Standard-Lebenslauf in der Zukunft: Ist er der neue Mindestanspruch? 25:19 - Wie personalisierte Lernpfade und Skill-Standards den Bewerbungsprozess revolutionieren 29:36 - Warum authentisches Interesse und Nachfassen im Bewerbungsprozess nie durch KI ersetzt werden können 32:36 - Quentin über die wichtigsten Tipps für den verantwortungsvollen Einsatz von KI bei Bewerbungen 35:31 - Zusammenfassung: Was bei der Nutzung von KI in Bewerbungen wirklich zählt Links Decide Your Dream – Tool für individuelle Bewerbungsstrategien LinkedIn Profil von Quentin Spezielles Angebot von Quentin: Teste das Tool "Decide Your Dream" kostenlos! Die ersten drei E-Mail-Anfragen an hallo@berufsoptimierer.de mit dem Betreff „KI-Bewerbungs-Tool" erhalten einen persönlichen Zugangs-Code für den Test. Du hörst unseren Podcast – das ist großartig! Wenn du jetzt den nächsten Schritt machen willst:
In der 382. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Carsten Muth, General Counsel bei der ZEAL Network SE in Hamburg, zu der Marken wie Lotto24, Tipp24, die Traumhausverlosung und die Traumautoverlosung gehören. Carsten schildert seinen Weg vom Jurastudium in Frankfurt mit Schwerpunkt IT- und Datenschutzrecht bis zu ZEAL, wo er seit über fünfzehn Jahren tätig ist. Das Gespräch beleuchtet den Unterschied zwischen Lotterievermittlung und Soziallotterien, Herausforderungen beim Aufbau neuer Produkte wie der Traumhausverlosung mit notariellen Kaufverträgen sowie den Aufbau einer sechsköpfigen Rechtsabteilung. Zudem geht es um Self-Service und KI-Workflows im Vertragsmanagement. Warum lohnt sich eine Legal-Engineering-Stelle kaum noch? Wieso ersetzt ein Legal-Ops-Mindset die Spezialrolle? Welche Rolle spielt n8n beim Aufbau eines Anfragesystems? Worauf achtet Carsten bei Bewerbungen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Unterstützung und Fördermittel stehen bereit, trotzdem tun sich viele Arbeitgeber schwer damit, Menschen mit Schwerbehinderung einzustellen. Woran das liegt, klärt Mathias Mester, SBV-Botschafter der W.A.F., Paralympics-Medaillengewinner und Weltmeister, im Gespräch mit Niklas Pastille. Es geht um Hilfsmittel am Arbeitsplatz, Bewerbungen, Leistungen des Integrationsamts und Ihre Rolle als SBV im Vorstellungsgespräch. Hören Sie rein, bevor bei Ihnen die nächste Stelle besetzt wird. Themen der Episode: 00:00 Silbermedaille bei den Paralympics in Peking 03:28 Welche Hilfsmittel am Arbeitsplatz wirklich zählen 06:23 Geld vom Integrationsamt, auch direkt an den Arbeitgeber 09:24 Fünf Prozent Pflichtquote und warum sich kaum jemand daran hält 13:13 Bewerbung mit Schwerbehinderung: die eigene Erfahrung 18:26 Die SBV im Vorstellungsgespräch 31:00 Was Deutschland von London 2012 lernen kann
Der BVB ist an einem Talent von Barcelona interessiert – und feiert erstmal sein neues Griechen-Juwel nach dem Premieren-Treffer. Außerdem gibt es ein paar öffentliche Bewerbungen an Jürgen Klopp und viel Chaos in der 2. Bundesliga.
Arbeitsplätze werden abgebaut, neue Jobs gesucht. Wer eine Bewerbung abschickt, sollte dabei Einiges beachten. Empfehlungen im "Interview der Woche" von Katharina Herrmann vom Bundesverband der Personalmanager*innen.
Gewinne eine gemeinsame Podcast-Episode!
Recruiting in der Logistik hat sich grundlegend verändert. Wo früher eine Stellenanzeige genügte und Bewerbungen von allein kamen, müssen Unternehmen heute aktiv auf passende Fach- und Führungskräfte zugehen. Gemeinsam mit Ralph Greiner und Hans-Jürgen Friedrich sprechen wir darüber, warum Active Sourcing längst zum zentralen Werkzeug moderner Personalgewinnung geworden ist und welche Rolle Personalberater dabei übernehmen. Dabei geht es nicht nur um Lebensläufe und Qualifikationen, sondern vor allem um den richtigen Match zwischen Persönlichkeit, Unternehmenskultur und Aufgabe. Und natürlich diskutieren wir auch, wie stark KI das Recruiting bereits verändert – und wo der Mensch weiterhin unverzichtbar bleibt. • Warum klassische Stellenanzeigen bei Fach- und Führungskräften häufig nicht mehr ausreichen • Wie Active Sourcing funktioniert und weshalb gerade latent wechselwillige Kandidaten interessant sind • Warum Unternehmenskultur, Führungsstil und Persönlichkeit beim Matching immer wichtiger werden • Was professionelle Personalberatung kostet und wann externe Unterstützung wirtschaftlich sinnvoll sein kann • Wie KI Recruitingprozesse beschleunigt – und warum „Empathie gibt es nicht bei GPT“ Unser Gespräch zeigt, dass modernes Recruiting weit mehr ist als das Veröffentlichen einer Stellenanzeige. Erfolgreiche Personalgewinnung beginnt mit einem präzisen Verständnis der Position, des Unternehmens und der Menschen, die dort arbeiten sollen. Digitale Tools und KI können dabei helfen, große Kandidatenmengen zu durchsuchen und Prozesse effizienter zu gestalten, ersetzen aber nicht die persönliche Einschätzung und Erfahrung. Gerade bei Fach- und Führungskräften bleibt Vertrauen auf beiden Seiten ein entscheidender Faktor. Eine Folge über Headhunting, Active Sourcing und die Frage, wie Unternehmen heute noch die richtigen Menschen für ihre Logistik finden.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Warum bekommst du auf manche Bewerbungen sofort eine Einladung – und auf andere nicht, obwohl du dieselbe Person bist?Die Antwort hat oft weniger mit deiner Qualifikation zu tun, als mit deiner Kommunikation.In dieser Folge stelle ich dir das DISC-Persönlichkeitsmodell vor – eines der bekanntesten Modelle überhaupt, wenn es darum geht, Menschen besser zu verstehen und erfolgreicher mit ihnen zu kommunizieren.Denn auf der anderen Seite deiner Bewerbung sitzt kein Algorithmus.Sondern ein Mensch.Ein Mensch mit einer Persönlichkeit, bestimmten Werten und einer ganz eigenen Art, Informationen aufzunehmen und Entscheidungen zu treffen.Ich zeige dir, warum dieselbe Bewerbung bei einem Unternehmen hervorragend funktionieren kann – und bei einem anderen sofort aussortiert wird.In dieser Folge erfährst du unter anderem:wie das DISC-Modell mit den vier Persönlichkeitstypen funktioniertwarum dominante, initiative, stetige und gewissenhafte Menschen völlig unterschiedlich entscheidenwie du deine Bewerbung und dein Vorstellungsgespräch gezielt auf dein Gegenüber abstimmstweshalb Branchen oft bestimmte Persönlichkeitstypen anziehenwarum Storytelling, Zahlen oder Emotionen – je nach Gesprächspartner – den entscheidenden Unterschied machenwie du authentisch bleibst und trotzdem die Sprache deines Gegenübers sprichst.Außerdem spreche ich darüber, wie Persönlichkeit, Motivation und sogar unsere Ängste unser Kommunikationsverhalten beeinflussen – und warum genau dieses Wissen dir nicht nur im Bewerbungsprozess, sondern auch in Gehaltsverhandlungen, Mitarbeitergesprächen, Verkaufsgesprächen oder im Führungsalltag einen echten Vorteil verschaffen kann.Ein Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders wichtig:Die beste Bewerbung ist nicht die schönste – sondern diejenige, die der Mensch auf der anderen Seite versteht.Denn Kommunikation bedeutet nicht nur, etwas zu sagen.Sie bedeutet, beim Gegenüber genau das auszulösen, was du erreichen möchtest.Die Botschaft dieser FolgeErfolg entsteht nicht dadurch, dass du lauter wirst.Er entsteht, wenn du lernst, dein Gegenüber wirklich zu verstehen.Denn wer die Sprache seines Gegenübers spricht, wird nicht nur häufiger eingeladen – sondern baut auch bessere Beziehungen auf, überzeugt leichter und erreicht seine Ziele nachhaltiger.
0:14 Seelenimpulse und Geldfragen1:56 Göttliches Geld verstehen4:45 Vertrauen statt Sicherheit6:47 Göttliche Identität leben8:19 Herz öffnen für Reichtum____www.stephanie-korn.comInstagram: stephaniekorn_humanflowTikTok: @stephaniekornYouTube: stephaniekorn_humanflow______Hier findest du immer alle Termine im ÜberblickDein erster Schritt? Empfange das Grace Integrity Soul Embodiment by Patricia St. Clair für 369€ - hier für Erwachsene | für KinderSOMMER-SPECIAL - bis 31.8. für 2.999€ statt 6.999€ buchbar: START JEDERZEIT MÖGLICH | Werde Master der energetischen Wirbelsäulenaufrichtung nach Patricia St. Clair Manchmal reicht eine kleine Frequenzverschiebung – und plötzlich verändert sich alles. In meiner Human Flow Begleitung tauchen wir tief ein in dein System, klären Blockaden und öffnen Räume für Klarheit, Freiheit und Leichtigkeit. Magst du herausfinden, wie sich das für dich anfühlt? Hier erfährst du mehr.Hier geht's zu den Infos und Buchung des 48h Grace Integrity Clearings by Patricia St. Clair als Fr., / Sa., 7. / 8.8. DIVINE MONEYDie Grace Integrity® Planetenübertragungen bei Patricia St. Clair sind hochfrequente Energieschlüssel, die kosmische Prinzipien in dir aktivieren und verschiedenen Lebensbereiche deines SEINs berühren – und dich in diesen in die Klarheit, Präsenz & innere Freiheit führen. Erfahre hier mehr zu den Planeten-Übertragungen
Pin Thoughts | Omnipräsentes Marketing für deinen Unternehmenserfolg!
Lange war für mich klar: Ein eigenes Team bedeutet vor allem mehr Verantwortung, zusätzliche Kosten und noch mehr Stress. Trotzdem bin ich irgendwann an den Punkt gekommen, an dem ich meine Arbeit nicht mehr allein bewältigen konnte.In dieser Solo-Folge erzähle ich, wie ich zunächst mit Freelancerinnen gearbeitet, meine erste Stelle über LinkedIn ausgeschrieben und mich später für Minijobber und Werkstudenten aus meinem persönlichen Umfeld entschieden habe. Ich spreche offen über 50 Bewerbungen, zeitintensive Bewerbungsgespräche, Arbeitsproben, Fehlentscheidungen und die Frage, wie viel man im Bewerbungsprozess tatsächlich über einen Menschen herausfinden kann.Außerdem teile ich meine wichtigsten Learnings rund um Rücklagen, Onboarding, Zugänge, dokumentierte Prozesse und Zeiterfassung in ClickUp. Du erfährst, warum ich heute zunächst Personen einstelle, die unmittelbar an Kundenprojekten mitarbeiten können, und weshalb der Aufbau eines Teams am Ende weniger überwältigend war, als ich lange dachte.Eine ehrliche Momentaufnahme über das Loslassen von Aufgaben, Verantwortung als Arbeitgeberin und meinen noch lange nicht abgeschlossenen Weg vom Solo-Business zum eigenen Team.
Wer beim kommenden ESC in Bulgarien für Deutschland antreten möchte, kann sich jetzt dafür bewerben. Die Bewerbung ist seit dem 15. Juli und noch bis zum 21. September geöffnet. Gesucht werden etablierte Acts und professionell betreute Newcomer. Außerdem sind alle Genres willkommen. Ein fünfköpfiges Team aus Musik- und ESC-Experten sichtet die Bewerbungen und stellt auf deren Basis den Vorentscheid des kommenden Jahres "Das Deutsche Finale 2027" zusammen. Damit beginnt die Suche nach einem deutschen Act deutlich früher als in den vergangenen Jahren. Was das mit sich bringt, klären Marcel Stober und Thomas Mohr in ESC Update.Kanada nimmt von 2027 an am Eurovision Song Contest teil. Verkündet hat das Premierminister Mark Carney am kanadischen Nationalfeiertag. Aber was bedeutet diese Teilnahme eines weiteren nicht-europäischen Landes für den eigentlich europäischen Musikwettbewerb? Und was ist eigentlich, wenn Kanada mal gewinnt? Denn im Siegesfall dürfte man - anders als Australien - auch einen ESC ausrichten.Im vergangenen Monat mussten Fans weltweit Abschied nehmen von Bonnie Tyler. Die Sängerin feierte große Erfolge - und trat 2013 beim Eurovision Song Contest für Großbritannien an. Ihr Titel "Believe In Me" erreichte bei der Show in Malmö zwar nur Rang 19 - doch ihrer Karriere schadete das nicht. Insgesamt 18 Alben veröffentlichte Bonnie Tyler. Zu ihren größten Hits gehören "Lost In France", "Holding Out For A Hero" oder "Total Eclipse Of The Heart". Im Alter von 75 Jahren starb sie im Juli in Portugal. Natürlich gibt es auch hier einen Nachruf auf den Weltstar.Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGast: Daniel KählerMit einem Beitrag von: Gabi BiesingerEine Produktion des NDR.
In dieser Folge nimmt Laura dich durch ihre Learnings mit: Wie konnte sie so viele top Bewerbungen erhalten, um das Denta1 Clinic Labor von 4 auf 17 Mitarbeitende wachsen zu lassen? Hier erfährst du, worauf du achten musst und wo du welche Zahntechnikerinnen und Zahntechniker am besten findest. Viel Spaß und neue Erkenntnisse in dieser Episode,dein Team von Denta 1 Media➡️ Hier geht's zu unserer brandneuen Academy: https://lp.denta1-academy.de/
Frauen im Sport, Hormone und Gendermedizin – Was wir in der Therapie endlich berücksichtigen sollten | mit Jana FrangiSind Frauen und Männer in der Physiotherapie wirklich gleich zu behandeln?Lange Zeit galt in der Medizin und Sportwissenschaft der männliche Körper als Standard. Heute wissen wir: Biologische Geschlechtsunterschiede beeinflussen Verletzungsrisiken, Schmerzen, Leistungsfähigkeit und möglicherweise auch den Therapieerfolg.In dieser Episode spreche ich mit Jana Frangi, Sportphysiotherapeutin, Doktorandin an der Universität und ETH Zürich sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Wirbelsäulenabteilung der Schulthess Klinik. Dort forscht sie zur Rehabilitation der Wirbelsäule und der Rumpfmuskulatur.Darüber hinaus beschäftigt sie sich intensiv mit dem Thema Gendermedizin und unterrichtet als externe Dozentin an der ZHAW und der Berner Fachhochschule zum Thema Frauen im Sport.Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie groß die biologischen Unterschiede zwischen Frauen und Männern tatsächlich sind – und welche Konsequenzen diese für Training, Rehabilitation und Physiotherapie haben.In dieser Folge erfährst du unter anderem:Wie Jana ihren Weg in die Forschung gefunden hat.Was Gendermedizin eigentlich bedeutet.Warum Frauen und Männer unterschiedliche Verletzungs- und Erkrankungsrisiken haben.Welche Rolle Hormone im Sport und in der Rehabilitation spielen.Ob zyklusbasiertes Training wissenschaftlich sinnvoll ist.Wie sich der Menstruationszyklus auf Training und Regeneration auswirken kann.Ob Frauen anders auf Training oder physiotherapeutische Interventionen reagieren als Männer.Was wir über geschlechtsspezifische Unterschiede beim Schmerzempfinden wissen.Welche Bedeutung geschlechtssensible Kommunikation in der Therapie hat.Welche Forschungslücken aktuell noch bestehen.Diese Episode richtet sich an Physiotherapeut:innen, Trainer:innen, Sportwissenschaftler:innen sowie alle, die Gesundheit evidenzbasiert verstehen möchten.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
"Ich habe alles richtig gemacht – warum bekomme ich trotzdem nur Absagen?"Diese Frage begegnet mir aktuell häufiger denn je.In dieser Folge spreche ich über zwei Coaching-Fälle, die mich besonders bewegt haben: Ein Kunde mit zwei Masterabschlüssen, Unternehmererfahrung und fast 600 Bewerbungen – und eine Biologin, die trotz hervorragender Qualifikationen einfach keine passende Stelle findet. Beide haben eines gemeinsam: Sie zweifeln inzwischen an sich selbst.Doch genau hier liegt das eigentliche Problem.Nicht mangelnde Kompetenz.Sondern die Art, wie Kompetenz wahrgenommen wird.Ich zeige dir, warum Qualifikation heute nur die Eintrittskarte ist – und weshalb Klarheit, Positionierung und Sichtbarkeit darüber entscheiden, ob du überhaupt eine Chance bekommst.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Recruiter oft nur wenige Sekunden auf deinen Lebenslauf schauenweshalb mehr Weiterbildungen nicht automatisch deine Chancen erhöhenwie Wahrnehmungsverzerrungen (Biases) Einstellungsentscheidungen beeinflussenwarum eine starke persönliche Marke wichtiger wird als ein weiterer Titelwie du aufhörst, dich über Bewerbungsabsagen zu definierenweshalb ein strategischer Neustart oft mehr bringt als die 601. Bewerbung.Außerdem spreche ich darüber, warum so viele Menschen versuchen, ihre Defizite zu beheben, obwohl sie eigentlich ihre Stärken sichtbar machen müssten.Denn häufig fehlt dir nicht die Kompetenz.Es fehlt eine klare Antwort auf die Frage:Wofür stehst du eigentlich?Ich teile mit dir die fünf wichtigsten Hebel, mit denen du deine berufliche Positionierung nachhaltig stärken kannst – von deiner persönlichen Marke über Sichtbarkeit bis hin zum Aufbau eines starken Netzwerks.Ein Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders wichtig:Karriere entsteht nicht nur durch Können. Karriere entsteht dadurch, dass andere dein Können erkennen und verstehen.Die Botschaft dieser FolgeHör auf, immer mehr Wissen anzuhäufen, nur um dich irgendwann gut genug zu fühlen.Stattdessen zeig der Welt, wer du bist, wofür du stehst und welchen Unterschied du machst.Denn Kompetenz öffnet Türen – sichtbar wirst du erst durch Klarheit.
Man möchte meinen Philipp Martin ist jetzt genau da, wo er hingehört - wo nicht nur Fahrräder, sondern Menschen, Community und soziales Engagement im Fokus stehen. Steffi Marth kennt den Marketing Manager Central Europe von Orbea schon seit ihrer gemeinsamen Zeit im MTB Weltcup vor über 15 Jahren. Wir erfahren was Philipp antreibt, welche Bewerbungen bei ihm hängen bleiben und wie es ist bei einer MTB Brand zu arbeiten, welche nicht nur bei Technik, sondern vor allem bei sozialer Verantwortung fortschrittliche Wege geht.
Candidate Experience. Alle finden sie wichtig. Alle sagen, sie machen sie. Und trotzdem fühlt sie sich für viele Bewerber noch immer an wie ein schwarzes Loch mit automatischer Eingangsbestätigung. In dieser Folge sprechen Basti und Stefan mit Steffi über Candidate Experience aus einer seltenen Doppelperspektive: Steffi kennt Recruiting und Personalmarketing fachlich aus HR-Sicht – und war selbst rund sechs Monate auf Jobsuche.
Alle reden davon, dass KI die Einstiegsjobs frisst. Virginia Sondergeld von Indeed schaut in die Daten — und die zeigen etwas anderes.Die Einstiegsjobs gehen zurück, das stimmt. Aber der Rückgang begann schon im Frühjahr 2022, und in den Daten lässt sich KI bisher nicht als Ursache isolieren. Sobald man Remote-Arbeit mitrechnet, verschwindet der KI-Effekt. Virginia erklärt, warum Unternehmen trotzdem gern "wegen KI" entlassen — und was dieses Signaling mit Angst und Unsicherheit unter Arbeitnehmenden macht.Dazu geht es um den Mismatch am Arbeitsmarkt (genug Bewerbungen, aber nicht die richtigen), den demografischen Wandel mit drei Millionen Menschen, die bis 2040 aus dem Erwerbsalter ausscheiden, und darum, warum Frauen KI seltener nutzen als Männer — und was das langfristig für ihre Karrieren bedeutet.Über den Gast: Virginia Sondergeld ist Arbeitsmarktökonomin bei Indeed und arbeitet mit Indeed-Daten zur Zukunft der Arbeit.Studien und Daten aus der Folge:- Canaries in the Coal Mine (Brynjolfsson u.a.): https://digitaleconomy.stanford.edu/app/uploads/2025/11/CanariesintheCoalMine_Nov25.pdf- The Broken Ladder (Lambert & Schindler): https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=6787638- Indeed Datenportal: https://data.indeed.com/- Frauen und Männer in der KI-Transformation: https://www.hiringlab.org/de/blog/2026/04/21/frauen-und-maenner-in-der-ki-transformation-gleiches-potenzial-ungleiche-nutzung/Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.comWERBEPARTNERUnser heutiger Partner ist die Union Krankenversicherung.Mit dem Vorsorgetarif erhalten Mitarbeitende bis zu 500 € pro Jahr für Vorsorgeuntersuchungen – darunter Blutbild, Lungenfunktion, Hautkrebsscreening und viele weitere Checks.Besonders praktisch: Einige Untersuchungen, wie das Hautkrebsscreening, können digital und ohne lange Wartezeiten durchgeführt werden.Außerdem gibt es keine Gesundheitsprüfung und keinen umfangreichen Fragenkatalog zu Vorerkrankungen. Auch Mitarbeitende mit Vorerkrankungen können im Kollektiv mitversichert werden.Mehr Informationen findet ihr hier: https://www.ukv.de/v/krankenversicherung/betriebliche-krankenversicherung.htmlbeyobieDatenchaos im HR-Team? beyobie bringt Klarheit.Wenn es einen Frust hinter Datenanalysen im HR gibt, dann ist es dieser: zu viel Aufwand, zu wenig Aussagekraft. Mit beyobie verbindet ihr ganz einfach eure HR-Systeme und verwandelt eure HR-Daten im Handumdrehen in starke Argumente fürs Management – ganz ohne Excel-Marathon.
In dieser Folge (163) spricht Mareike mit Maximilian Baumgartner Absolvent der Abt VI , Drehbuchautor und Schreiner.Wir reden über:Bewerbungen nach Leidenschaft Galileo RedaktionSchleichendes cineastisches InteresseDen Versuch reinzukommen Kindheit auf dem Bauernhof Ein Schaf, ein Pferd und ein WagenFrisch- Milch und H-MilchKeinen Urlaub machen Textkonzeption für Trailer Immer mehr verdichten Sehr viel FernsehenAnother Monday aus dem Seminar serielles ErzählenSchreinerlehre Einmal im Leben eine KücheMasse zum kürzen Vollholz , Hartholz, WeichholzPlatteln und Vereineden Maibaum klauenund vieles, vieles mehr!viel Vergnügen beim Hören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Genau darüber spricht Stephan Wenzel in der neuen Folge von Brandschutz To Go mit René Kannegießer. René kommt ursprünglich aus der Sicherheitstechnik und wechselte später in die Welt der ERP-Software für Errichter und Dienstleister. Nach mehr als 27 Jahren bei demselben Arbeitgeber hat er Anfang 2026 einen neuen beruflichen Weg eingeschlagen und ist zur Firma Vepos in Nürnberg gewechselt. Im Gespräch erzählt er offen, warum solche Entscheidungen selten von heute auf morgen entstehen. Oft sind es viele kleine Veränderungen, neue Gedanken und die Frage, ob man die kommenden Jahre wirklich genauso weitermachen möchte. Besonders spannend: Es geht nicht darum, Sicherheit leichtfertig aufzugeben. Es geht darum, bewusst hinzuschauen, Chancen und Risiken abzuwägen und sich nicht dauerhaft von Gewohnheiten oder Unsicherheiten bremsen zu lassen.
Der Abschluss ist in Sicht – und plötzlich stellen sich die wirklich wichtigen Fragen: Wo will ich eigentlich arbeiten? Muss ich schon alles können? Und warum fühlt sich Berufseinstieg gleichzeitig nach Vorfreude und leichtem Herzrasen an?In dieser Folge von TAppver bleiben sprechen wir über Erwartungen, Wünsche und die Realität des Berufseinstiegs – aus gleich drei Perspektiven: Janne steht kurz vor dem Start, Jona steckt gerade mitten im Abenteuer erster Job und Mascha blickt schon mit etwas Abstand auf ihre ersten Monate im Berufsleben zurück.Es geht um Bewerbungen, erste Dienste, Einarbeitung, Unsicherheiten, Aha-Momente, die berühmte Impostor-Stimme im Kopf und darum, warum niemand am ersten Arbeitstag plötzlich alles kann (auch wenn sich das manchmal so anfühlt).Eine Folge für alle, die sich fragen, was nach dem Examen eigentlich wirklich passiert – ehrlich, unterhaltsam und mit der beruhigenden Erkenntnis: Ihr seid mit euren Fragen definitiv nicht allein.
Wann baust du einen KI-Agenten — und wann ist eine maßgeschneiderte Applikation die bessere Wahl? TJ erklärt den Unterschied anhand eines konkreten Bewerbungs-Tools und zeigt, warum autonome Agenten oft enttäuschen, während kleine, zweckgebundene Apps überraschend viel leisten. Wer KI vom Anwendungsfall her denkt, gewinnt — und das hörst du in dieser Folge. Vom Anwendungsfall denken — nicht von der Technologie TJ eröffnet mit einer Forderung, die in vielen KI-Kursen fehlt: Fang nicht bei der Technologie an, fang beim Problem an. Was kostet dich gerade Zeit? Wo liegt der echte Schmerzpunkt? Für Holger aus dem Kurs war die Antwort klar: Bewerbungen. Statt lange über das richtige Tool zu diskutieren, stellt sich die konkrete Frage — wie oft durchläufst du diesen Prozess, und lohnt es sich, ihn zu automatisieren? Genau diese Haltung, konsequent vom Intent her zu denken, ist der Ausgangspunkt für alles, was TJ in dieser Episode auseinandernimmt. Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat Im Kurs haben die Teilnehmer die klassische Lernkurve durchlaufen: Prompts, dann Workflows, dann Custom GPTs mit Mentions-Funktion, dann eigene Skills — und schließlich Agenten. Der Bewerbungsagent hat fünf Stellen rausgesucht und eine Entwurfs-Mail geschrieben. Klingt solide, war aber „nicht wirklich ergiebig". Der Höhepunkt kam, als ein Agententeam bei Perplexity — Chef-Agent, Researcher, Autor, Analyst — eine Stunde lang im Hintergrund gearbeitet hat, ohne einen wirklichen Durchbruch zu liefern. Das ist der Moment, an dem TJ den Schalter umlegt: Nicht mehr Agent, sondern Applikation. Drei konkrete Unterschiede: Plattform, Zugang, Fähigkeiten TJ zieht eine klare Linie zwischen beiden Welten. Erstens die Plattform: Agenten laufen in einem „Harness" des jeweiligen Providers — OpenAI, Claude, Perplexity. Sie sind nicht in der freien Wildbahn. Eine App dagegen braucht eine eigene Basis: lokal auf dem Rechner, auf Vercel oder einem eigenen Virtual Private Server. Zweitens der Zugang zur Außenwelt: Agenten nutzen vorgefertigte Konnektoren, die direkt im Provider-Interface konfigurierbar sind — Gmail, HubSpot, fertig. Apps sprechen über APIs und MCPs mit der Außenwelt, was mehr Flexibilität bringt, aber eigene API-Keys und ein bisschen Setup erfordert. Drittens die Fähigkeiten: Im Agenten entwickeln sie sich dynamisch, in der App sind sie definiert und codiert — kontrollierbarer, aber auch bewusster gestaltet. Wegwerf-Software ist kein Makel — sie ist das Ziel Holgers Bewerbungs-App wird in ein paar Wochen in der Schublade verschwinden. Nicht weil sie schlecht ist, sondern weil er dann einen Job hat. TJ nennt das Wegwerf-Applikation — und meint es als Kompliment. Eine App, die einen Menschen präzise durch eine Lebensphase begleitet und danach irrelevant wird, hat ihren Zweck erfüllt. Das ist effizienter als ein generisches Agenten-System, das für alle funktionieren soll und deshalb für niemanden wirklich passt. Die Pointe: Der Prompt, den du für den Agenten geschrieben hättest, funktioniert als Anforderungsbeschreibung für die App genauso gut — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. Fazit: Apps schaffen ein Universum für einen Anwendungsfall TJ fasst es pointiert zusammen: Mit einer eigenen Applikation baust du dir ein Universum für genau einen Zweck — wiederholbar, steuerbar, erweiterbar. Das ist etwas, das ein Agent in dieser Form nicht leisten kann. Der Einstieg ist einfacher als gedacht: einmal klären, wo die App lebt, einmal die nötigen Schnittstellen andocken — und dann läuft ein Werkzeug, das exakt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wer KI wirklich nutzen will, denkt nicht in Tools, sondern in Problemen. Und baut dann das Kleinstmögliche, das dieses Problem löst. Das nimmst du mit: • Wenn dein Agent lange läuft und trotzdem keine brauchbaren Ergebnisse liefert, ist eine kleine App mit klarem UI die bessere Wahl. • Denk KI immer vom Anwendungsfall her: Welches Problem taucht häufig auf, und lohnt es sich, es zu automatisieren? • Der gleiche Prompt, der einen Agenten beschreibt, taugt direkt als Anforderung für eine App — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. • Agenten leben im Harness des Providers (OpenAI, Claude, Perplexity). Apps brauchen eine eigene Plattform — lokal, auf Vercel oder einem eigenen Server. • Apps verbinden sich über APIs und MCPs mit der Außenwelt, nicht über vorgefertigte Konnektoren — mehr Flexibilität, aber mit eigenem API-Key-Setup. • Wegwerf-Applikationen sind kein Verschwendung: Eine App, die Holger durch die Jobsuche bringt und danach wegkommt, ist ein Erfolg. Kapitel: 00:00 Hook: Die Welt der Wegwerf-Applikationen 00:26 KI vom Anwendungsfall her denken 01:36 Rückblick: Von Prompts über Workflows zu Agenten 02:46 Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat 03:41 Der Shift: Agent vs. Applikation 05:27 Unterschied 1: Plattform und Hosting 06:53 Unterschied 2: Konnektoren vs. API / MCP 08:06 Unterschied 3: Fähigkeiten — Skills vs. Code 08:43 Was das konkret für dich bedeutet Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. 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Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Koerting Institute auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
Es gibt in Essen einen Ort, an dem eine Glocke hängt. Sie wird immer dann geläutet, wenn ein junger Mensch einen Ausbildungsvertrag unterschrieben hat. Dann kommen alle aus ihren Büros, klatschen, hören zu – und für einen Moment wird aus einer Unterschrift etwas viel Größeres: ein Anfang. Denn nicht alle jungen Menschen finden nach der Schule sofort ihren Weg. Manche bleiben hängen. Zwischen abgebrochenem Schulbesuch, erfolglosen Bewerbungen, Minijob, Familie und der Frage: Was soll eigentlich aus mir werden? Raphael Karrasch und die JOBLINGE holen genau diese jungen Menschen zurück ins Spiel. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit offenen Türen, echten Chancen und manchmal auch mit einem Reel auf TikTok. Wir sprechen darüber, warum erstaunlich viele Jugendliche in Deutschland weder Ausbildung noch Studium oder Arbeit haben. Warum ein schlechtes Bewerbungsschreiben ganze Lebenswege ausbremsen kann. Weshalb Unternehmen lernen müssen, genauer hinzusehen. Und was passiert, wenn plötzlich jemand sagt: Wir machen das Buch noch einmal auf. Es geht um Emir, der trotz Abitur lange keinen Platz fand. Um Mentoren, die nicht nur Ratschläge geben, sondern dranbleiben. Um junge Menschen, die sich ihren Platz erst verdienen – und ihn dann nicht mehr hergeben wollen. Und es geht um eine große Frage: Wie schaffen wir es, in einer Stadt wie Essen niemanden verloren zu geben? Eine Folge über zweite Chancen, kluge Umwege, den Wert von Arbeit – und über den Klang einer Glocke, der manchmal ein ganzes Leben verändert.
Auf manche Stellen gehen heute hunderte Bewerbungen ein. Trotzdem investieren Unternehmen wie die REWE Group in aktives Sourcing über LinkedIn. Maike Georg und Sarah Decker zeigen, wie sie im LinkedIn Recruiter nach passenden Kandidatinnen und Kandidaten suchen und worauf es in einem Profil ankommt. 00:00 Intro: Warum Active Sourcing trotz hunderter Bewerbungen zählt 00:28 Begrüßung und Vorstellung von Maike Georg und Sarah Decker 02:37 800 Bewerbungen in zwei Tagen: der Ausgangspunkt 05:06 Was der LinkedIn Recruiter anzeigt 08:17 Die wichtigsten Suchfilter im Active Sourcing 09:55 Die häufigsten Fehler in LinkedIn Profilen 12:34 Was in die Berufsstationen gehört 14:58 Open to Work Banner: Sinn oder Risiko 20:31 Typische Denkfehler bei der Jobsuche über LinkedIn 23:21 Quereinstieg sichtbar machen: Maike Georgs eigene Erfahrung 25:53 Drei Tipps für ein besseres Profil 28:54 Zum Abschluss
Mindfulness-Based Cognitive Therapy (MBCT) – Achtsamkeit gegen Depression?Zu Gast: die sympathische Sanny (der Kontakt wird nur auf Anfrage herausgegeben) Depressionen gehören weltweit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen – und für viele Betroffene ist nicht die erste Episode das grösste Problem, sondern die hohe Rückfallrate.Kann Achtsamkeit dabei helfen, depressive Rückfälle zu verhindern?In dieser Episode spreche ich mit der sympathischen Sanny über Mindfulness-Based Cognitive Therapy (MBCT) – einen wissenschaftlich fundierten Therapieansatz, der Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie mit Achtsamkeitsübungen verbindet.Wir sprechen über die neuropsychologischen Grundlagen, die aktuelle Evidenz und darüber, warum MBCT heute als wichtiger Baustein in der Rückfallprophylaxe bei Depression gilt.
München glüht, das Mandarin Oriental schwitzt und nach zweieinhalb Wochen Fernbeziehung sitzen unsere zwei Traumpiraten endlich wieder gemeinsam am Mikrofon. Bill wird bei Rekordhitze zur „Wetteraufregerin“ und die Isar sieht plötzlich aus wie ein sehr freizügiger Lazy River. Zwischen Nacktbaden, Treibenlassen und abdriftenden Blicken bringt Tom frische WM-Luft mit. Bill dagegen kommt direkt von der Pariser Fashion Week, wo alle gesehen, aber bitte nicht in ihrer „no interview phase“ gestört werden wollen. Praktisch, dass unser frisch gebackenes Monster-Duo „Goomi“ und „Dort“ beim Minions-Interviewtag selbst Rede und Antwort stehen musste. Zum Glück glänzt Bill nicht nur als neues Gesicht von YSL Beauty, sondern pudert auch den aufkeimenden Wunsch nach dem eigenen Diva-Moment galant zur Seite. Und während Tom in leichter Kreditkarten-Panik Bills Shopping-Ausmaße beobachtet, bleibt in München nur eine Wahrheit: Der Männerkalender ist voll, Bewerbungen erst wieder für den nächsten Ritt. Cheers, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch mit Judith unter https://judithhoffmann.info/ In Teil 5 von "Unser Weg, dein Erfolg" geht es um das Jahr 2021, in dem aus einer Idee plötzlich ein echtes Angebot wurde. Judith und Ben erzählen, wie sie ihr erstes Instagram Coaching gestartet haben und warum schon die ersten Bewerbungen für so viel Aufregung, Schweißflecken und Gänsehautmomente gesorgt haben. Du erfährst, wie es sich anfühlt, zum ersten Mal über Preise, Geld und echte Entscheidungen zu sprechen, obwohl innerlich noch so viele Zweifel mitlaufen. Aus den ersten 1 zu 1 Begleitungen entstehen plötzlich fünfstellige Monate, neue Routinen und die Erkenntnis, dass eine Lösung viel wertvoller ist als einzelne Stunden. Und während beruflich alles Fahrt aufnimmt, passiert privat ein riesiger Schritt, der sich fast wie ein Symbol für den nächsten Lebensabschnitt anfühlt. Eine Folge über Mut, schnelle Entscheidungen, Wachstum und den Moment, in dem sich plötzlich Türen öffnen, die vorher noch gar nicht sichtbar waren. Deine Judith, Dein Ben *** - Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: https://www.judithhoffmann.info - Kostenlose Webinare: Das grösste Insta- und Google Update aller Zeiten: https://www.magnetaccount.de/ Automatisiert wachsen mit der Cappuccino-Strategie: https://cappuccinostrategie.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
Die Einführung des Neuen Wehrdienstes hat sich aus Sicht des Verteidigungsministeriums bewährt. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es ein deutliches Plus an Bewerbungen und Neueinstellungen. Das neue Wehrdienst-Modell, das bis jetzt auf Freiwilligkeit beruht, war Anfang des Jahres eingeführt worden. │ "Die Botschaft an Russland lautet: Die Ukraine bleibt stark", das hat Bundeskanzler Merz gestern beim E5-Gipfeltreffen von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen in Berlin gesagt. Er hofft, dass Russland aus der Stärke der Ukraine und seiner Verbündeten den Schluss zieht, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. │ Die E5-Staaten demonstrieren Einigkeit und auch NATO-Generalsekretär Rutte versucht, knapp zwei Wochen vor dem Nato-Gipfel in Ankara, die Beziehungen zwischen US-Präsident Trump und dem Verteidigungsbündnis zu entspannen. │ Heute startet die Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine. Das jährliche internationale Treffen findet diesmal in der polnischen Stadt Danzig statt. Doch das Forum wird von einem Konflikt zwischen Polen und der Ukraine überschattet.
Der Arbeitsmarkt ist paradox: in vielen Branchen schlägt die Demografie immer härter zu. Wer Pflegekräfte, Handwerker oder Ingenieure sucht, muss sich jede Menge einfallen lassen, um überhaupt Leute zu finden. In anderen Bereichen scheint alles anders: bekannte Unternehmen können sich vor Bewerbungen kaum retten und wer Arbeit sucht, hat es schwer. In der Recruiting-Branche herrscht Katerstimmung, im Employer Branding und in der Mitarbeitersuche stehen die Unternehmen auf der Bremse. Konjunktur und Unsicherheit belasten, die unklaren Folgen der KI-Adoption schaffen zusätzliche Fragezeichen. In dieser Gesamtsituation fand das diesjährige Embrace-Festival in Berlin statt. Auch in diesem Jahr habe ich jede Menge wichtige Erkenntnisse und Impulse mitgebracht – als Strategien und Denkanstöße für Arbeitgeber, die die Krisenzeiten nutzen wollen, um gewappnet zu sein. Die Demografie ist schließlich nicht außer Kraft gesetzt. Themen: Paradoxer Arbeitsmarkt: Bewerbermangel hier, Bewerbungsflut dort. Worauf es ankommt. KI im Vormarsch: Wie KI-Tools Personalarbeit verändern. Ungleiches Rennen: Auch Bewerber nutzen KI und erzeugen einen Bewerbungs-Tsunami. Testen statt Lesen: Wie Unternehmen mit Online-Assessment-Tools die Spreu vom Weizen trennen. Führung neu gedacht: Warum Führungskräfte ganz andere Dinge tun müssen als bisher. Neue Meta-Kompetenzen: Was Menschen können müssen, wenn KI intellektuelle Leistung zur Massenware macht. States statt Skills: Wichtiger als Fähigkeiten: Zustände und Haltung von Mitarbeitern. Führungskräfte qualifizieren: Sollen Führungskräfte gute Einstellungsentscheidungen treffen, muss das trainiert werden. Nachfolge professionell: Wenn Leistungsträger gehen, brauchen Sie einen Plan B. Mindestens. Website von Stefan Dietz www.stefandietz.com mit weiteren Ideen und Ressourcen. Anfragen zu Keynotes, Moderation und Veranstaltungstipps: office@stefandietz.com Stefan Dietz als Redner – online und offline - buchen
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Prof. Dr. Stephan Frucht ist Dirigent, Musiker, Kulturmanager und Leiter des Siemens Arts Program. Er bewegt sich ebenso selbstverständlich in Konzertsälen wie in Vorstandsetagen und gilt als einer der wichtigsten Brückenbauer zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur in Deutschland. Im Salon Schinkelplatz spricht Gastgeber Manuel Koch mit ihm über die Frage: Wie viel Kultur können und müssen wir uns leisten? Frucht macht dabei früh deutlich: „Welche Gesellschaft können wir uns denn vorstellen ohne Kunst und Kultur?“ Für ihn geht es nicht nur um Budgets und Subventionen, sondern um die geistigen Grundlagen einer offenen Gesellschaft. Dabei verteidigt er die kulturelle Vielfalt Deutschlands: „Die Frage ist nicht, ob wir uns Kultur leisten können, sondern ob wir sie wollen.“ Besonders deutlich wird er mit Blick auf Berlin: „Berlin ohne Kultur ist wie Kuwait ohne Öl.“ Kultur sei neben Wissenschaft unsere wichtigste Ressource. Auch über Bildung und Nachwuchsförderung spricht Frucht ausführlich. Er ist überzeugt: „Das Beste, was man tun kann, ist, Kindern einen Zugang zu ästhetischer Bildung zu verschaffen.“ Musik und Kunst würden Menschen prägen, Disziplin fördern und neue Perspektiven eröffnen. Deshalb fragt er bei Bewerbungen sogar nach der Kindheit: „Warum haben die Leute die ersten zwanzig Jahre ihres Lebens verschwiegen?“ Besonders eindringlich wird das Gespräch beim Blick auf die Situation vieler Künstler. Das durchschnittliche Jahreseinkommen liege laut Studien bei nur rund 12.000 Euro. Gleichzeitig fordert Frucht mehr Eigeninitiative: „Künstler sind Unternehmer. Man muss sich um alles kümmern – auch um die eigene Marke.“ Auch die Rolle von Künstlicher Intelligenz, privater Kulturförderung und die Verantwortung großer Unternehmen werden diskutiert. Frucht sieht Kultur nicht als Luxus, sondern als Investition in Kreativität und gesellschaftlichen Zusammenhalt: „Wenn man Kunst und Kultur kappt, kappt man auch die kreative Ader, die eine Gesellschaft am Leben erhält.“ Der gesamte Talk von Salon-Gastgeber Manuel Koch und mehr Infos zum Salon Schinkelplatz auf https://www.salon-schinkelplatz.de Wir danken dem Siemens Arts Program: https://www.siemens.com/de-de/company/about/partnerships/arts-program/ Echte Werte: Der Salon Schinkelplatz wird unterstützt von https://www.proaurum.de Manuel Koch wurde eingekleidet von https://brummer-berlin.de
Fast jeder hat das schon erlebt: Man lernt jemanden kennen, kommt sich näher, und auf einmal ist der andere nicht mehr erreichbar. Ohne Vorwarnung und Begründung. Dass jemand von jetzt auf gleich den Kontakt abbricht, das gab es schon immer. Doch mit der Bedeutung des Internets hat das sogenannte „Ghosting“ zugenommen – im Privatleben wie auch in der Arbeitswelt. So erhält nach einer aktuellen Umfrage die Mehrheit der Job-Suchenden keinerlei Antwort auf Bewerbungen. Ist das nur ein Mangel an Manieren oder was steckt dahinter? Marion Theis diskutiert mit Tina Soliman – Journalistin und Autorin; Tim Verhoeven – Jobbörse „Indeed“; Anja Wermann – „Ghosting-Ambulanz“ Berlin
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
In der 367. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Leonard Szabo. Er ist Rechtsanwalt im Bereich Restrukturierung und Insolvenzrecht bei der Kanzlei FPS in Hamburg. Leonard berichtet von seinem Studium in Jena und Bonn sowie seiner Dissertation über Sportinsolvenzen. Er erklärt den Wandel vom klassischen Konkurs hin zu modernen Sanierungsverfahren. Darüber hinaus erhaltet Ihr von Leonard Einblicke in den Berufsalltag zwischen Gläubigerinteressen und Standorterhalt. Zudem teilt er Tipps für Bewerbungen und den Umgang mit künstlicher Intelligenz. Wie wird man vom Praktikanten zum Experten für Krisensituationen? Welche Rolle spielt die Vorberücksichtigung von Insolvenzgründen für die Haftungsvermeidung? Warum kann ein Hubschraubertransport wirtschaftlicher als ein Bandabriss in der Produktion sein? Welche Anforderungen stellen moderne Kanzleien heute an den juristischen Nachwuchs? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In dieser neuen Folge des Berufsoptimierer Podcasts starten Bastian Hughes und Karriereberaterin Silke Koppitz ein neues Format: Karriere-Sparring. Dieses Format wird es ab sofort einmal pro Monat im Berufsoptimierer Podcast zu hören sein. Das Besondere: Zwei Perspektiven treffen bewusst aufeinander: Recruiting- & Hiring-Manager-Sicht Coach- & Bewerber-Sicht Und genau daraus entstehen die spannenden Diskussionen. Darum geht's in dieser Folge 1. Macht KI Bewerbungen wirklich besser? Warum viele Bewerbungen heute austauschbar wirken Wie Recruiter KI-generierte Texte erkennen Weshalb KI schwächeren Bewerbern kurzfristig helfen kann Warum Persönlichkeit wichtiger wird als perfekte Formulierungen 2. Woran erkennt man heute noch eine gute Bewerbung? Warum Lebenslauf & Konsistenz wichtiger werden als Anschreiben Weshalb Positionierung wichtiger ist als „schön schreiben" Warum Führungskräfte zunehmend nach Substanz statt Buzzwords suchen Die zentrale Frage: Kann die Person das wirklich? 3. Wer profitiert wirklich von KI im Bewerbungsprozess? Warum starke Kandidaten KI als Verstärker nutzen Weshalb schwächere Bewerber sich hinter KI verstecken Warum Recruiting-Prozesse härter werden Weshalb KI Unterschiede eher verstärkt als ausgleicht Unsere wichtigsten Learnings aus der Folge ✅ KI kann Bewerbungen strukturieren — ersetzt aber keine echte Persönlichkeit ✅ Gute Bewerbungen entstehen vor der Nutzung von KI ✅ Recruiter achten stärker auf Konsistenz und Authentizität ✅ KI macht Sichtbarkeit einfacher, Differenzierung aber schwieriger ✅ Wer Klarheit über seine Stärken hat, gewinnt auch im KI-Zeitalter Du hörst unseren Podcast – das ist großartig! Wenn du jetzt den nächsten Schritt machen willst:
Stefan ist grundsätzlich positiv: Die Mobilitätswende in den Städten ist, so seine These, irreversibel in Gang gesetzt. Berlin ist dafür ein paradoxes Beispiel – eine Stadtpolitik, die massiv auf das Auto setzt, während die Menschen im Alltag längst das Fahrrad, den ÖPNV und Sharing-Angebote nutzen. Mobilität wird von der Gesellschaft gemacht, nicht von der Politik. Paris beweist das eindrücklich: Eine Stadt, die konsequent auf Menschen statt Autos setzt – und dafür zur erfolgreichsten Wirtschaftsmetropole Europas geworden ist. Eine Korrelation, die in Deutschland systematisch ignoriert wird. Was bremst? Stefan spricht nicht von Komfortzone, sondern von purer Angst. Angst, dass das Neue es schlimmer machen könnte. Angst, dass es keine echte Alternative zur Automobilität gibt. Angst, dass 70 Jahre Wohlstand und Komfort vorbei sein könnten. Und eine Politik, die diese Angst bedient statt einzuordnen – ohne Korrelationsdenken, ohne Strategie. Werbung: Du willst Mobilität, Klimaschutz oder Nachhaltigkeit nicht nur denken, sondern auch beruflich leben? Dann ist greenjobs genau das Richtige. Seit 25 Jahren bringt die Jobbörse grüne Arbeitgeber und passende Fachkräfte zusammen – von der Radverkehrsplanung in der Kommune bis zur Mobilitätswende-Expertise bei einer Klimaschutzagentur. Kleinstarbeitgeber, Öko-Startups und Naturschutzvereine können ihre Stellen sogar kostenlos inserieren. Schau rein: www.greenjobs.de! Nordrhein-Westfalen macht es vor: Ein Verkehrsminister, der Schulen von Autos befreit, kommunale Strukturen stärkt und Politik für alle Menschen macht – und das als Wirtschaftspolitik versteht. Teilhabe ist Wirtschaftspolitik. Lebensqualität ist Standortfaktor. Das zeigt Paris. Das zeigt VAUDE, der Outdoor-Hersteller, der eine eigene Buslinie zum Bahnhof eingerichtet hat, Diensträder anschaffte und Bahn first eingeführt hat – und seitdem keine Stellenanzeigen mehr schalten muss, weil die Bewerbungen von alleine kommen. Was das 9-Euro-Ticket gezeigt hat, war nicht nur Klimapolitik – es war soziale Gesundheit. Menschen konnten sich wieder treffen. Ältere konnten teilhaben. Eine Greenpeace-Studie zeigt: Die Regionen, aus denen sich der ÖPNV zurückzieht, sind dieselben, in denen die AfD reüssiert. Auch diese Korrelation wird politisch nicht aufgenommen. Ab hier exklusiv für Abonnent*innen meines wöchentlichen Newsletters, den du hier abonnieren kannst: https://steady.page/de/shedrivesmobility/about
Per Speeddating zum Ausbildungsplatz – Junge Leute wissen oft noch nicht, welchen Beruf sie lernen wollen – und vielen Unternehmen fehlen Auszubildende. Deswegen gibt es spezielle Veranstaltungen, bei denen sich beide Seiten unkompliziert kennenlernen können.
Der Platzwart trifft den Tiete, und nicht nur den: Jörg Sievers ist zu Gast bei dieser Sonderfolge des Podwarts. Wir sind in der Galerie für Fotografie, der GAF, wo aktuell die Ausstellung „Wem gehört der Fußball? 130 Jahre Hannover 96“ läuft. Passend dazu ist der Pokalheld Jörg Sievers in die GAF gekommen. Wir reden über schriftliche Bewerbungen als Torhüter, die Rückkehr vom Pokalsieg 1992 und Trainer, die einmal zu viel duschen. Hat Jörg Sievers eine 96-Ehrenkarte? Ehrenkarte? Kennt man das bei Hannover 96? Podwart hören! Wie hat Sievers die 96-Drittligazeit erlebt? Wie hat Uwe diese Drittligazeit erlebt? Um es kurz zu machen: Es hat mit Inline-Skatern zu tun. Wollt ihr mehr wissen? Podwart hören!
Depression in Sprache: Benjamin Maack zeigt in „Bewerbungen um einen Job als Mensch“ die unsichtbare Krankheit als verworrenes Textgewebe – ein Labyrinth aus „gehäkelten Knubbeln“.
Aus rund 500 Bewerbungen hat eine Jury 53 Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, die ihre Werke nun an verschiedenen Schauplätzen in Trier präsentieren. Moderne Kunst im Dom, Installationen im Landesmuseum, wo sonst die Antike vorherrscht – durch Gegensätze entsteht hier Neues. Gleichzeitig soll der Zugang zur Kunst besonders leicht gemacht werden.
In seinem "Depressionstagebuch" erzählt der Schriftsteller und Journalist einmal mehr offen über das Leben mit der Erkrankung.
Die Themen von Matthis und Jan am 24.04.2026: (00:00:00) Geburtstag: Spotify feiert sein 20-jähriges Bestehen. Welche Podcasts unter den 20 meistgestreamten auf der Welt sind. (00:01:29) Iran: Warum die Bundesregierung nicht mit Exil-Iraner Reza Pahlavi sprechen wollte und was seine Fans über ihn sagen. (00:05:46) Ghosting: Wie viele Menschen auf ihre Bewerbungen keine Antwort bekommen und wie man damit umgehen kann. (00:10:42) Ärztliche Zusammenarbeit: Worüber sich deutsche und ukrainische Ärzte bei einem Besuch in Deutschland ausgetauscht haben und wie sich eine deutsche Klinik jetzt auch auf Krisenzeiten vorbereiten will. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Iranischer Exilpolitiker Reza Pahlavi in Berlin: Welche Rolle spielt er noch für die Zukunft des Iran? Bewerbungen ins Leere: Sogenanntes "Ghosting" nimmt auch auf dem Arbeitsmarkt zu. Zu Fuß gefährlich: Unfallforscher fordern mehr Schutz für Fußgänger im Straßenverkehr. Moderation: Robert Meyer Von WDR 5.
Gefälschtes Covid-Zertifikat: Welches Risiko ging Fischer ein?, Israel und Libanon verhandeln erstmals miteinander, Bewerbungen mit KI-Unterstützung auf dem Vormarsch, gestresste Generation Z
Das – und mehr – können Sie lernen: - warum 2026 ein KI-Wendepunkt ist – und was der Unterschied zwischen reaktiver und agentischer KI für die Arbeitswelt bedeutet - wie Humanus mit einem selbst entwickelten KI-System bis zu 800 Bewerbungen pro Wochenende in elf Sprachen vorqualifiziert – und was das mit Geschwindigkeit und Engagement zu tun hat - warum der Mensch trotz aller Automatisierung am Ende immer noch entscheidet – und wo KI aufhört - welche konkreten KI-Anwendungen Mitarbeiterengagement und Onboarding revolutionieren können - was CEOs tun müssen, um ihre Teams emotional durch KI-Transformationsprozesse zu führen
Liebe Leute,heute geht's um das Thema Stipendien in Deutschland.Viele denken dabei sofort an „1,0-Überflieger“ oder an komplizierte Bewerbungen. Aber stimmt das wirklich? Und wie findet man überhaupt das passende Stipendium – fürs Studium, für die Promotion oder sogar für die Ausbildung?Dazu habe ich Amir zu Gast. Er ist Experte für Stipendien und erklärt ganz praktisch, wer gefördert werden kann, wie der Auswahlprozess funktioniert, was hinter Begabtenförderungswerken und Stiftungen steckt.In der Sprachanalyse warten wieder interessante Wörter wie „der Stipendiat“, „das Begabtenförderungswerk“ oder auch Redewendungen wie „eine stolze Summe“ auf euch.Wenn du gerade überlegst, dich zu bewerben oder einfach erstmal verstehen willst, wie das System funktioniert: Bleib dran – danach weißt du deutlich mehr.Viel Freude beim Zuhören!Euer RobinZu Davilo: https://www.davilo.org/Code für 5%-Rabatt: RobinHier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/zdzgneeaboo2vha657vb1/Episode_161_Stipendium-in-Deutschland_Handout.pdf?rlkey=q7qelqqw6qfac5r7x7vfcildn&dl=0Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:info@aufdeutschgesagt.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram:www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.