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VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1034 - Florett statt Säbel: Moderner Solution Sales auf drei Kontinenten. Mit Olaf Detlef

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 55:58


Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.

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Barbell & Bananas - Physio Podcast
113 - Trauma & Nervous System with Kolbjørn Vardal

Barbell & Bananas - Physio Podcast

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 91:30


Trauma is much more than a distressing event from the past. It can leave lasting imprints on the nervous system, shape our relationships, influence our sense of safety, and affect our body, emotions, and behavior.In this episode, I speak with Norwegian trauma therapist Kolbjørn Vardal about modern trauma therapy, the neurobiology of trauma, and the principles of Relational Trauma Therapy.We discuss how trauma develops, why it is not the event itself but the individual's experience and processing of it that matters, and how relationships play a central role in healing and recovery.In this episode, we discuss:

Sport aktuell - Deutschlandfunk
Olympia DOSB - Bewerbungen fristgerecht eingegangen

Sport aktuell - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 2:02


Schültke, Andrea www.deutschlandfunk.de, Sport Aktuell

bewerbungsstark mit Sabine Lanius
Background-Check für Führungskräfte im Bewerbungsprozess: Was wirklich geprüft wird

bewerbungsstark mit Sabine Lanius

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 32:23


Immer mehr Unternehmen lassen Bewerber für Führungs- und Schlüsselpositionen im Hintergrund prüfen: Background-Check. Längst nicht mehr nur Banken. Der Grund: strengere Compliance-Vorgaben, höhere Haftungsrisiken und der Wunsch, teure Fehlentscheidungen bei Schlüsselrollen zu vermeiden.In dieser Folge geht es darum, was bei einem professionellen Background Check tatsächlich geprüft wird – und was ganz bewusst nicht. Wie ein solcher Report aussieht. Wann im Bewerbungsprozess er stattfindet. Ob man durchfallen kann. Und was passiert, wenn Sie einen Check ablehnen.Sie erfahren:in welchen Branchen und auf welchen Ebenen Background Checks heute Standard sindwas genau geprüft wird – und was außen vor bleibtan welchem Punkt im Bewerbungsprozess der Check üblicherweise einsetztwie ein Report aussieht und wie Sie ihn lesen solltenwas eine Ablehnung des Checks für Ihre Jobchancen bedeutetund dass man heute lieber von Human Risk Management sprichtAus dem Gespräch:– Warum bereits die Ankündigung eines Background Checks rund 90 Prozent der nicht ganz sauberen Bewerbungen aussortiert– Was passiert, wenn ein CFO seine Referenzen erfindet – und nach Vertragsabschluss auffliegt– Wie sogenannte „Sleeper" gezielt eine Vita aufbauen, um sich später in sensible Positionen zu bewerben– Warum Privates – vom Partyfoto bis zur politischen Organisation – grundsätzlich nichts im Report verloren hat– Wann eine Familienbäckerei zum Interessenkonflikt wirdMein Gast ist Reto Marti, Managing Partner bei Validato. Sein Team unterstützt Unternehmen in Europa, dem Mittleren Osten und Asien dabei, Mitarbeiter, Auftragnehmer und Geschäftspartner strukturiert, datenschutzkonform und international vergleichbar zu überprüfen.────────────────────────Ihre GastgeberinIch bin Sabine Lanius. Wahrscheinlich eine der erfahrensten Karriereberaterinnen auf dem Markt – mit einer Perspektive, die in der Branche kaum jemand mitbringt:Headhunter-Background. Unabhängiger Marktüberblick. Coaching-Kompetenz.Top-Positionen werden nicht im offenen Stellenmarkt vergeben. Sie werden in einer Arena verhandelt, die nach neuen Regeln funktioniert. Ich kenne diese Arena von innen.Über dreißig Jahre Beratungserfahrung. Heute begleite ich C-Level und obere Führungsebene in international tätigen Unternehmen – damit berufliche Veränderungen gelingen.Meine Überzeugung: Strategie schlägt Aktionismus. So kommen Sie - unterm Strich - schneller zum Ziel!BEWERBUNGSSTARK ist der Podcast für Führungskräfte, die sich strategisch neu aufstellen.────────────────────────Strategisches Briefing buchen (20 Min.) - kostenfrei und vertraulich────────────────────────Der Gast dieser Folge:Reto Marti / Managing Partner / Validato:validato.com────────────────────────Wenn Ihnen diese Folge weitergeholfen hat: Abonnieren Sie BEWERBUNGSSTARK – so verpassen Sie keine neue Folge - zudem unterstützen Sie andere und uns dabei neuen Content zu produzieren. Und wenn Sie sich kurz Zeit nehmen, den Podcast zu bewerten, hilft das anderen Führungskräften, ihn zu finden.

Sport am Wochenende - Deutschlandfunk
Olympia DOSB - Bewerbungen fristgerecht eingegangen

Sport am Wochenende - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 2:02


Schültke, Andrea www.deutschlandfunk.de, Sport Aktuell

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #295 - Meta (Facebook, Instagram) für Industrieunternehmen: Welche Postings bringen Kunden und Bewerber?

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 18:35


Facebook und Instagram für Industrieunternehmen, bringt das wirklich was? In dieser Folge zeigt Anes Cavka, welche Inhalte auf Meta echte Ergebnisse bringen, mehr Kundenanfragen, mehr Bewerbungen und mehr Vertrauen im Markt. Der größte Fehler vieler Industrieunternehmen: Maschinenbilder ohne Kontext, Teamfotos ohne Botschaft, Stellenanzeigen ohne Erklärung. Anes erklärt die wichtigsten Content-Säulen von Problem-Lösungs-Postings über Referenzen und Fertigungseinblicke bis zu Mitarbeiterkultur und Recruiting-Inhalten mit Substanz. Dazu, welche Formate funktionieren, warum der richtige Content-Mix entscheidet und wieso organische Reichweite allein nicht reicht. Eine Folge für alle technischen Entscheider und Geschäftsführer, die Meta endlich strategisch nutzen wollen.3 Key LearningsMaschinenbilder ohne Kontext reichen nicht. Gute Postings übersetzen Technik in konkreten Nutzen und beantworten, welches Problem gelöst wird und für wen.Der Content-Mix entscheidet: Problem-Lösung, Referenzen, Fertigungseinblicke, Mitarbeiterkultur und Recruiting, gewichtet nach Ziel (Kunden oder Bewerber).Organische Reichweite allein bringt wenig. Erst mit gezielten Anzeigen und Retargeting in der Region werden Beiträge wirklich sichtbar.Timestamps00:00 Bringt Meta für Industrie wirklich was?00:43 Fachkräftemangel und Wettbewerb als Ausgangslage02:01 Der häufigste Fehler: posten ohne Strategie02:35 Warum Meta anders funktioniert als Google04:21 Säule 1: Problem-Lösungs-Postings05:49 Säule 2: Referenzen und Projektgeschichten06:58 Säule 3: Einblicke in die Fertigung07:50 Mitarbeiter- und Unternehmenskultur zeigen09:01 Wissen, Aufklärung und Entscheidungshilfen11:31 Formate, Content-Mix und Anzeigen

Implatalk
Von Null zur Strategie: Wenn ich nochmal starte, dann so! | "Marketing, Mindset & More" - EPISODE 257

Implatalk

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 30:39


Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn, YouTube oder Snapchat – welche Plattform lohnt sich wirklich für eine Zahnarztpraxis? Und welche Kanäle darfst du vielleicht auch ganz bewusst loslassen?In dieser Folge von Marketing Mindset & More spricht Alex darüber, wie Praxen eine klare Social-Media-Strategie entwickeln, statt auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv zu sein. Du erfährst, warum erfolgreiche Sichtbarkeit nicht mit Content beginnt, sondern mit einer klaren Positionierung, dem Verständnis deiner Wunschpatienten und einer authentischen Geschichte.Freu dich auf praktische Impulse zu:✅ Positionierung und Praxisprofil schärfen✅ Die richtigen Patienten gezielt ansprechen✅ Eigene Stärken, Schwächen und Erfahrungen sinnvoll nutzen✅ Eine klare Content-Strategie entwickeln✅ Vertrauen über Social Media aufbauen✅ Die wichtigsten Plattformen für Zahnarztpraxen richtig bewertenEine Folge für alle Praxisinhaberinnen, Praxisinhaber und Praxisteams, die Social Media strategisch nutzen möchten, um mehr Sichtbarkeit, bessere Bewerbungen und die richtigen Patienten zu gewinnen.

WORKolution
#68 KI-Literacy statt Hobbys - der moderne Lebenslauf im Check

WORKolution

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 27:22


Der perfekte Lebenslauf: Von „Tango-Maus“-E-Mails, der Macht der ersten Drittelseite und KI-SkillsBraucht mein Lebenslauf heute eigentlich noch Hobbys? Schaut HR wirklich auf das Foto? Und wie verdammt noch mal bringe ich meine KI-Kompetenzen so unter, dass Arbeitgebende sofort verstehen, welchen Mehrwert ich liefere?In dieser Folge von WORKolution räumen Sarah Böning und Robindro Ullah mit den verstaubten Mythen rund um den CV auf. Frisch zurück aus Sarahs Sahara-Abenteuer steigen die beiden tief in die Praxis moderner Bewerbungen ein. Du erfährst, warum dein Lebenslauf online ganz anders performen muss als auf dem Papier, wie du die berüchtigte „erste Drittelseite“ für den perfekten ersten Eindruck nutzt und warum das Thema KI-Skills weit über ein einfaches „Ich kann ChatGPT“ hinausgeht.Das nimmst du aus dieser Folge mit:Der Hobby-Mythos: Warum Freizeitaktivitäten laut Studien eine Prognosegüte von 0,0 für den Jobserfolg haben – und wann es sich trotzdem lohnt, persönliche Interessen (clever platziert!) zu teilen.Der „Scroll-Moment“: Warum Lebensläufe heute nicht mehr ausgedruckt werden und wie du das obere Drittel deines PDFs strategisch für den „ersten Verliebtheitsmoment“ nutzt.Die 4 Dimensionen der KI-Skills: Wie du dein Profil nach EU-Richtlinien-Logik (KI-Know-how, Literacy, Mindset & Co.) aufbaust, ohne wie ein Techie klingen zu müssen.Initiativbewerbungen richtig anpacken: Warum Recruiting-Abteilungen konkrete Wunsch-Richtungen von dir brauchen und wie du ihnen das Rätselraten abnimmst.Links & Ressourcen zur FolgeDie WORKolution-Community auf LinkedIn: Diskutiere mit uns unter dem Post zu dieser Folge!Erwähnte Frameworks: Orientierung am EU AI Act & der EU-Kommission für KI-Kompetenzen.Deine Story ist gefragt!Hast du selbst schon mal skurrile Reaktionen auf deine Hobbys im Lebenslauf erlebt oder hast du eine brennende Frage für unsere anstehende Episode zum Thema KI-generierte CVs?Schreib uns per Mail: workolution@trendence.com Vernetze dich mit uns auf LinkedIn: Robindro Ullah & Sarah BöningGefällt dir die WORKolution? Dann lass uns gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts da und abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #294 - LinkedIn-Unternehmensseite optimieren: Die wichtigsten Stellschrauben in der Industrie

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later May 28, 2026 14:27


Shownotes (max. 1000 Zeichen)Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.Timestamps00:00 – Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen: die Funnel-Falle02:41 – Was Agenturen verkaufen: Setup, Monatsgebühr, obszöne Garantien03:38 – Was ist überhaupt eine Schrottbewerbung?04:47 – Schnellbewerber- und Quizfunnels: warum sie nicht mehr funktionieren05:50 – Wie der Algorithmus die falschen Leute anzieht07:57 – Wie sich der Bewerbermarkt seit Corona verändert hat09:37 – Qualitätsschraube hoch: die richtigen Filter setzen11:02 – Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber aufbauen12:34 – Das Selbstselektionsprinzip: 60-Sekunden-Regel14:04 – Case Reschke GmbH: 50 Bewerbungen, 4 Fachkräfte in 6 Monaten

Irgendwas mit Recht
IMR367: Vielseitige Insolvenzverfahren, Hubrschraubereinsatz statt Bandstillstand, Insolvenzquote, Sanierungsverfahren, StaRUG

Irgendwas mit Recht

Play Episode Listen Later May 25, 2026 34:22


In der 367. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Leonard Szabo. Er ist Rechtsanwalt im Bereich Restrukturierung und Insolvenzrecht bei der Kanzlei FPS in Hamburg. Leonard berichtet von seinem Studium in Jena und Bonn sowie seiner Dissertation über Sportinsolvenzen. Er erklärt den Wandel vom klassischen Konkurs hin zu modernen Sanierungsverfahren. Darüber hinaus erhaltet Ihr von Leonard Einblicke in den Berufsalltag zwischen Gläubigerinteressen und Standorterhalt. Zudem teilt er Tipps für Bewerbungen und den Umgang mit künstlicher Intelligenz. Wie wird man vom Praktikanten zum Experten für Krisensituationen? Welche Rolle spielt die Vorberücksichtigung von Insolvenzgründen für die Haftungsvermeidung? Warum kann ein Hubschraubertransport wirtschaftlicher als ein Bandabriss in der Produktion sein? Welche Anforderungen stellen moderne Kanzleien heute an den juristischen Nachwuchs? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

Ressourcen für Promovierende | Coachingzonen
Bewerben mit Promotion

Ressourcen für Promovierende | Coachingzonen

Play Episode Listen Later May 25, 2026 42:42 Transcription Available


Du hast promoviert und fragst Dich, wie Du Dich außerhalb der Hochschule bewerben kannst? In dieser Episode spreche ich mit Heidi Störr. Sie hat jahrelang Bewerbungen gesichtet, Vorstellungsgespräche moderiert und Entscheidungen getroffen. Du erfährst, welche Kompetenzen aus der Promotionszeit für Unternehmen wirklich zählen und wie Du sie so formulierst, dass sie ankommen.

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #293 - 100 Bewerbungen, keine Einstellung - Die Social Recruiting-Falle

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later May 21, 2026 18:16


Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.

Das HR-Briefing
Bot bewirbt sich bei Bot? KI-Irrsinn im Recruiting – mit Selma Kuyas

Das HR-Briefing

Play Episode Listen Later May 18, 2026 44:40


KI verändert Recruiting grundlegend: Bewerbende nutzen KI für Lebensläufe und Anschreiben, Unternehmen automatisieren Prozesse und Kommunikation.In dieser Folge sprechen Susa und Laura mit Expertin Selma Kuyas über authentische Bewerbungen, skillbasiertes Recruiting, Candidate Experience und die Frage, wie viel Menschlichkeit Recruiting im KI-Zeitalter noch braucht.Außerdem teilt Selma konkrete Tipps für HR-Teams und erklärt, warum Transparenz, Empathie und echte Kommunikation wichtiger werden denn je.Selma Kuyas auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/selmakuyas/Quellen:https://www.personio.de/hr-lexikon/kuenstliche-intelligenz-im-recruiting-ai-in-hr/https://www.personio.ch/hr-wissen/downloads/ki-candidate-experience/https://content.softgarden.com/hubfs/DE/Content_Files/Studien/2026_Recruiting%202026%20-%20Was%20Bewerbende%20über%20KI%20im%20Bewerbungsprozess%20verraten_softgarden.pdfhttps://recruiting.xing.com/wp-content/uploads/whitepaper-kuenstliche-intelligenz-recruiting.pdfhttps://recruiting.xing.com/wp-content/uploads/whitepaper-xing-arbeitsmarktreport-2025.pdf“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de

GEWINN - Der Podcast
#128 | Enercube-Gründer David Riedl: „Früher anfangen und einfach machen“

GEWINN - Der Podcast

Play Episode Listen Later May 15, 2026 27:13


Enercube hat im Vorjahr den GEWINN-Jungunternehmer:innen-Wettbewerb gewonnen. Mit seinem innovativen Ansatz für den seriellen Heizungstausch überzeugte das Unternehmen die Jury und setzte sich gegen zahlreiche starke Einreichungen durch.Im aktuellen GEWINN-Podcast spricht Co-Gründer David Riedl darüber, wie aus einer Idee ein erfolgreiches Unternehmen wurde, was sich seit dem Wettbewerbssieg verändert hat und wo Enercube heute steht.Außerdem verrät er, warum das Finden der richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schwieriger war als erwartet und welchen Rat er angehenden Gründerinnen und Gründern heute mitgeben würde: früher anfangen und einfach machen. Der GEWINN-Jungunternehmer:innen-Wettbewerb geht bereits in seine 36. Runde. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Alle Informationen zur Teilnahme finden Sie auf jungunternehmen.gewinn.com.Hier geht's zur Einreichung für den GEWINN-Jungunternehmer:innen-Wettbewerb 2026 (das ist der Link: https://www.gewinn.com/wer-wird-oesterreichs-gewinn-jungunternehmerin-2026)Weitere Details zum GEWINN-Jungunternehmer:innen-Wettbewerb, zu bisherigen Teilnehmer:innen, den Unterstützer:innen und der Jury gibt es hier. (das ist der Link zum PDF: https://www.gewinn.com/fileadmin/content/2026/2605_Print/2605_J_Ausschreibung.pdf)

Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes
KI im Bewerbungsprozess - Top oder Flop - Karrieresparring mit Silke & Bastian (#414)

Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes

Play Episode Listen Later May 13, 2026 33:03


In dieser neuen Folge des Berufsoptimierer Podcasts starten Bastian Hughes und Karriereberaterin Silke Koppitz ein neues Format: Karriere-Sparring. Dieses Format wird es ab sofort einmal pro Monat im Berufsoptimierer Podcast zu hören sein. Das Besondere: Zwei Perspektiven treffen bewusst aufeinander: Recruiting- & Hiring-Manager-Sicht Coach- & Bewerber-Sicht Und genau daraus entstehen die spannenden Diskussionen. Darum geht's in dieser Folge 1. Macht KI Bewerbungen wirklich besser? Warum viele Bewerbungen heute austauschbar wirken Wie Recruiter KI-generierte Texte erkennen Weshalb KI schwächeren Bewerbern kurzfristig helfen kann Warum Persönlichkeit wichtiger wird als perfekte Formulierungen 2. Woran erkennt man heute noch eine gute Bewerbung? Warum Lebenslauf & Konsistenz wichtiger werden als Anschreiben Weshalb Positionierung wichtiger ist als „schön schreiben" Warum Führungskräfte zunehmend nach Substanz statt Buzzwords suchen Die zentrale Frage: Kann die Person das wirklich? 3. Wer profitiert wirklich von KI im Bewerbungsprozess? Warum starke Kandidaten KI als Verstärker nutzen Weshalb schwächere Bewerber sich hinter KI verstecken Warum Recruiting-Prozesse härter werden Weshalb KI Unterschiede eher verstärkt als ausgleicht Unsere wichtigsten Learnings aus der Folge ✅ KI kann Bewerbungen strukturieren — ersetzt aber keine echte Persönlichkeit ✅ Gute Bewerbungen entstehen vor der Nutzung von KI ✅ Recruiter achten stärker auf Konsistenz und Authentizität ✅ KI macht Sichtbarkeit einfacher, Differenzierung aber schwieriger ✅ Wer Klarheit über seine Stärken hat, gewinnt auch im KI-Zeitalter   Du hörst unseren Podcast – das ist großartig! Wenn du jetzt den nächsten Schritt machen willst:

WORKolution
#67 Quereinstieg: Mut zur Lücke oder Karriere-Selbstmord?

WORKolution

Play Episode Listen Later May 13, 2026 29:07


Wusstest du, dass über 60 % der Akademiker bereit für einen Quereinstieg sind? Doch während die Wechselbereitschaft hoch ist, scheitern viele Bewerbungen bereits an der ersten Hürde: dem starren Blick der Recruiter auf den „perfekten“ Lebenslauf.In dieser Folge von WORKolution räumen Sarah Böning und Robindro Ullah mit dem Mythos des geradlinigen Lebenslaufs auf. Sie diskutieren, warum der Dialekt im Bewerbungsgespräch immer noch eine Stolperfalle ist und wie du deinen CV strategisch umbaust, um als Quereinsteiger wirklich eine Chance zu haben.Das nimmst du aus dieser Folge mit:Zahlen & Fakten: Warum die Bereitschaft zum Quereinstieg leicht sinkt, aber das Sicherheitsbedürfnis (Stichwort KI) als Motivator steigt.Der CV-Hack: Wie du deinen Lebenslauf von der Vergangenheit auf die Zukunft ausrichtest (und warum du alte Stationen mutig löschen solltest).Förder-Geheimnis: Was es mit dem Qualifizierungschancengesetz und dem „Bildungsgutschein-Geschenk“ auf sich hat.Transfer-Skills: Warum ein Lehrer der perfekte Mitarbeiter für den Customer Success sein kann. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Nordh Executive Search - Stellen
Warum manche Kandidaten schnell platziert werden und andere nicht

Nordh Executive Search - Stellen

Play Episode Listen Later May 6, 2026 8:56


Die 4 Eigenschaften, die im heutigen Markt den Unterschied machen.Warum bekommen manche Kandidaten innerhalb weniger Wochen mehrere attraktive Angebote – während andere trotz Erfahrung, Netzwerk und guter Zahlen monatelang suchen?In dieser Episode spreche ich über vier Eigenschaften, die ich in fast 19 Jahren Executive Search immer wieder bei Kandidaten sehe, die schnell und erfolgreich platziert werden.Nicht der Lebenslauf entscheidet.Nicht die Anzahl der Bewerbungen.Sondern Klarheit, Konzentration, Beziehungsintelligenz und Mut.Das erwartet Sie in dieser Folge:Warum „offen für alles“ keine Karrierestrategie istWeshalb 150 Bewerbungen oft weniger bringen als 10 gezielte GesprächeWarum Reputation und Vertrauen im Senior-Markt entscheidend sindDie Rolle von Mut in Karriereentscheidungen und GehaltsverhandlungenWie erfolgreiche Kandidaten ihre Jobsuche strategisch steuern

Kerngeschäft - Ein MoreCore Podcast
Folge 124: Festival-Check: Rock am Ring, Vainstream, Wacken, Reload, Jera On Air uvm. im Fokus

Kerngeschäft - Ein MoreCore Podcast

Play Episode Listen Later May 6, 2026 104:05 Transcription Available


Na, kribbelt es schon? Nur noch wenige Woche bis zur Festival-Saison und während viele Events sich mittlerweile “Sold Out” gemeldet haben, verschicken andere weiterhin fleißig Bewerbungen an all jene, die noch unentschlossen sind. Wir machen für euch den Check und machen einen Deep Dive durch die wichtigsten Festivals für Modern Metal, Punk, Emo, Hardcore (und alles dazwischen). Wie schlagen sich die Lineups von Rock am Ring, Vainstream, Reload, Open Flair und Hurricane? Was bieten die Festivals abseits der großen Massen wie das Noise & Needles, Trebur Open Air, Music Forge und Afdreiht un Buten? Und wird Wacken tatsächlich nicht ausverkauft sein am Ende? Dazu gibt es allerlei neue Musik von Northlane, Loathe, mgk und Fred Durst. Das alles und noch viel mehr in der neuen Folge vom Kerngeschäft Podcast – dem inoffiziellen ADAC Festivalcampingplatzkontrolleur unter den Podcasts.

She drives mobility
Zukunftsforscher Stefan Carsten: Angst an der Macht bremst die Verkehrswende.

She drives mobility

Play Episode Listen Later May 3, 2026 31:12


Stefan ist grundsätzlich positiv: Die Mobilitätswende in den Städten ist, so seine These, irreversibel in Gang gesetzt. Berlin ist dafür ein paradoxes Beispiel – eine Stadtpolitik, die massiv auf das Auto setzt, während die Menschen im Alltag längst das Fahrrad, den ÖPNV und Sharing-Angebote nutzen. Mobilität wird von der Gesellschaft gemacht, nicht von der Politik. Paris beweist das eindrücklich: Eine Stadt, die konsequent auf Menschen statt Autos setzt – und dafür zur erfolgreichsten Wirtschaftsmetropole Europas geworden ist. Eine Korrelation, die in Deutschland systematisch ignoriert wird. Was bremst? Stefan spricht nicht von Komfortzone, sondern von purer Angst. Angst, dass das Neue es schlimmer machen könnte. Angst, dass es keine echte Alternative zur Automobilität gibt. Angst, dass 70 Jahre Wohlstand und Komfort vorbei sein könnten. Und eine Politik, die diese Angst bedient statt einzuordnen – ohne Korrelationsdenken, ohne Strategie. Werbung: Du willst Mobilität, Klimaschutz oder Nachhaltigkeit nicht nur denken, sondern auch beruflich leben? Dann ist greenjobs genau das Richtige. Seit 25 Jahren bringt die Jobbörse grüne Arbeitgeber und passende Fachkräfte zusammen – von der Radverkehrsplanung in der Kommune bis zur Mobilitätswende-Expertise bei einer Klimaschutzagentur. Kleinstarbeitgeber, Öko-Startups und Naturschutzvereine können ihre Stellen sogar kostenlos inserieren. Schau rein: www.greenjobs.de! Nordrhein-Westfalen macht es vor: Ein Verkehrsminister, der Schulen von Autos befreit, kommunale Strukturen stärkt und Politik für alle Menschen macht – und das als Wirtschaftspolitik versteht. Teilhabe ist Wirtschaftspolitik. Lebensqualität ist Standortfaktor. Das zeigt Paris. Das zeigt VAUDE, der Outdoor-Hersteller, der eine eigene Buslinie zum Bahnhof eingerichtet hat, Diensträder anschaffte und Bahn first eingeführt hat – und seitdem keine Stellenanzeigen mehr schalten muss, weil die Bewerbungen von alleine kommen. Was das 9-Euro-Ticket gezeigt hat, war nicht nur Klimapolitik – es war soziale Gesundheit. Menschen konnten sich wieder treffen. Ältere konnten teilhaben. Eine Greenpeace-Studie zeigt: Die Regionen, aus denen sich der ÖPNV zurückzieht, sind dieselben, in denen die AfD reüssiert. Auch diese Korrelation wird politisch nicht aufgenommen. Ab hier exklusiv für Abonnent*innen meines wöchentlichen Newsletters, den du hier abonnieren kannst: https://steady.page/de/shedrivesmobility/about

True Compass Talks
Warum Du gerade Absagen bekommst – und was Du jetzt anders machen darfst

True Compass Talks

Play Episode Listen Later May 3, 2026 41:21


Der Arbeitsmarkt hat sich verändert. Und viele bewerben sich noch nach alten Regeln - Du auch?In dieser Folge spreche ich darüber, warum aktuell selbst gute Bewerbungen oft nicht mehr ausreichen – und was jetzt wirklich zählt, um nicht übersehen zu werden.Du erfährst:warum die Konkurrenz gestiegen ist und Unternehmen vorsichtiger entscheidenweshalb KI Bewerbungen zwar besser formuliert, aber oft austauschbar machtund warum Klarheit heute wichtiger ist als PerfektionIch teile Einblicke aus meinen Coachings und zeige Dir, wie Du Dich so positionierst, dass Deine Bewerbung nicht nur „gut“, sondern relevant und sichtbar wird.

CEO Career Code
#118 Altersdiskriminierung bei Ü55-Bewerbungen? Woran Ihre Managment-Bewerbung (wirklich) scheitert.

CEO Career Code

Play Episode Listen Later May 3, 2026 14:51


Viele Ü55-jährige erleben auf Jobsuche Zweifel bis hin zur Hoffnungslosigkeit im Hinblick auf eine rasche neue Anstellung im Management. Sind diese Sorgen berechtigt oder hat sich der Arbeitsmarkt verändert? Der Antwort versuchen wir uns aus der Perspektive des Headhuntings im Executive Search in dieser Episode anzunähern. Hören Sie gerne rein, die Antwort ist nicht so trivial wie man zunächst vermuten mag.    Shownotes:   Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt:  dominik.roth@mercuriurval.com   Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de.   Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie   Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) --------   Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht   --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. --------   5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten   Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).

Video-Thema | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Per Speeddating zum Ausbildungsplatz

Video-Thema | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 2:51


Per Speeddating zum Ausbildungsplatz – Junge Leute wissen oft noch nicht, welchen Beruf sie lernen wollen – und vielen Unternehmen fehlen Auszubildende. Deswegen gibt es spezielle Veranstaltungen, bei denen sich beide Seiten unkompliziert kennenlernen können.

Der 96-Podwart
Ein Pokalheld beim Podwart: Jörg Sievers ist sich sicher - Hannover 96 steigt auf!

Der 96-Podwart

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 57:36


Der Platzwart trifft den Tiete, und nicht nur den: Jörg Sievers ist zu Gast bei dieser Sonderfolge des Podwarts. Wir sind in der Galerie für Fotografie, der GAF, wo aktuell die Ausstellung „Wem gehört der Fußball? 130 Jahre Hannover 96“ läuft. Passend dazu ist der Pokalheld Jörg Sievers in die GAF gekommen. Wir reden über schriftliche Bewerbungen als Torhüter, die Rückkehr vom Pokalsieg 1992 und Trainer, die einmal zu viel duschen. Hat Jörg Sievers eine 96-Ehrenkarte? Ehrenkarte? Kennt man das bei Hannover 96? Podwart hören! Wie hat Sievers die 96-Drittligazeit erlebt? Wie hat Uwe diese Drittligazeit erlebt? Um es kurz zu machen: Es hat mit Inline-Skatern zu tun. Wollt ihr mehr wissen? Podwart hören!

Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
#479 Führung und Motivation von Recruitern – Erfolgreiches Recruiting strategisch gestalten | Niels Brabandt

Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 12:25


Wie führen und motivieren Sie Ihre Recruiter effektiv? Niels Brabandt analysiert die aktuellen Herausforderungen im Recruiting und zeigt, warum mehr Bewerbungen nicht automatisch bessere Ergebnisse bedeuten. Erfahren Sie, wie Sie Recruiting-Prozesse und Geschäftsprozesse optimal verzahnen, Fehler vermeiden und Ihre Arbeitgebermarke stärken. Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Webseite: https://www.nb-networks.biz/ 

Leben an der Spitze - Der C-Level Podcast
Kein Selbstläufer: Bewerbung als Führungskraft im eigenen Unternehmen #331

Leben an der Spitze - Der C-Level Podcast

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 16:19 Transcription Available


Sie kennen die Menschen, die Kultur und die Strukturen – eigentlich perfekte Voraussetzungen für den nächsten Karriereschritt. Und trotzdem scheitern viele interne Bewerbungen genau an diesen vermeintlichen Vorteilen. - Warum werden Spitzenpositionen oft intern besetzt? - Welche Herausforderungen sind mit einem internen Aufstieg verbunden? - Welche Fallstricke erwarten Sie nach der erfolgreichen Bewerbung im C-Level? Aus dieser Folge werden Sie mitnehmen, welche 5 Bewerbungs-Tipps Ihre Chancen auf die Wunschposition steigern. (00:00) Interne Bewerbung im C-Level (02:04) Warum intern besetzt wird (03:24) Sechs Herausforderungen beim Aufstieg (05:16) Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess (06:10) Tipp 1 Richtige Rolle wählen (07:44) Tipp 2 Netzwerk aktivieren (09:17) Tipp 3 Entscheider und Gegner (10:27) Tipp 4 Fragen im Interview (11:30) Tipp 5 Rollenwechsel meistern (12:41) Nach Zusage die ersten 100 Tage (14:18) Fazit und nächste Schritte (15:38) Outro und Empfehlungen ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/interne-bewerbung-fuehrungskraft/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.

SWR2 Kultur Info
Gedankenhäkeln im Labyrinth der Psyche: Benjamin Maacks Depressionstagebuch | Buchkritik

SWR2 Kultur Info

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 4:09


Depression in Sprache: Benjamin Maack zeigt in „Bewerbungen um einen Job als Mensch“ die unsichtbare Krankheit als verworrenes Textgewebe – ein Labyrinth aus „gehäkelten Knubbeln“.

Literatur - SWR2 lesenswert
Gedankenhäkeln im Labyrinth der Psyche: Benjamin Maacks Depressionstagebuch | Buchkritik

Literatur - SWR2 lesenswert

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 4:09


Depression in Sprache: Benjamin Maack zeigt in „Bewerbungen um einen Job als Mensch“ die unsichtbare Krankheit als verworrenes Textgewebe – ein Labyrinth aus „gehäkelten Knubbeln“.

SWR2 Kultur Info
Regionale, zeitgenössische Kunst – Die Rheinland-Pfalz-Triennale in Trier

SWR2 Kultur Info

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 5:17


Aus rund 500 Bewerbungen hat eine Jury 53 Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, die ihre Werke nun an verschiedenen Schauplätzen in Trier präsentieren. Moderne Kunst im Dom, Installationen im Landesmuseum, wo sonst die Antike vorherrscht – durch Gegensätze entsteht hier Neues. Gleichzeitig soll der Zugang zur Kunst besonders leicht gemacht werden.

Recruiting ist Chefsache - Das Mitarbeiter-Game decoded mit Jan Randy
#103 - Ask the CEO mit Steffen Würtl - Marmor, Stein & Leadership: Warum Führung bei MCR echte Handarbeit ist

Recruiting ist Chefsache - Das Mitarbeiter-Game decoded mit Jan Randy

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 60:56


Zu Gast: Steffen Würstl - CEO der MCR - Marmor-Center GmbH Webseite: https://mcr-stein.de/ LinkedIn: linkedin.com/in/steffen-würstl-09059b96   ENDLICH EIN SYSTEM, DAS TÄGLICH NEUE TRAUMBEWERBER FÜR IHRE OFFENEN STELLEN LIEFERT!

Diwan - Das Büchermagazin
Benjamin Maack und „Bewerbungen um einen Job als Mensch“

Diwan - Das Büchermagazin

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 36:12


In seinem "Depressionstagebuch" erzählt der Schriftsteller und Journalist einmal mehr offen über das Leben mit der Erkrankung.

0630 by WDR aktuell
Bewerbungen: Mehr Ghosting als beim Dating? | Reza Pahlavi in Berlin | Ärzte aus 🇺🇦 und arbeiten 🇩🇪 zusammen

0630 by WDR aktuell

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 15:29


Die Themen von Matthis und Jan am 24.04.2026: (00:00:00) Geburtstag: Spotify feiert sein 20-jähriges Bestehen. Welche Podcasts unter den 20 meistgestreamten auf der Welt sind. (00:01:29) Iran: Warum die Bundesregierung nicht mit Exil-Iraner Reza Pahlavi sprechen wollte und was seine Fans über ihn sagen. (00:05:46) Ghosting: Wie viele Menschen auf ihre Bewerbungen keine Antwort bekommen und wie man damit umgehen kann. (00:10:42) Ärztliche Zusammenarbeit: Worüber sich deutsche und ukrainische Ärzte bei einem Besuch in Deutschland ausgetauscht haben und wie sich eine deutsche Klinik jetzt auch auf Krisenzeiten vorbereiten will. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.

WDR 5 Morgenecho
Bewerber-Ghosting in der Jobsuche: "Katastrophe"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 6:08


Bei der Jobsuche erhält die Mehrheit der Menschen, die sich bewerben, keine Antwort mehr. Unternehmen seien überlastet oder hätten Angst vor Klagen, sagt Stefan Scheller, Experte für Personalmanagement. KI sorge bei Bewerbungen zudem für mehr "Massenware". Von WDR 5.

WDR 5 Echo des Tages
Echo des Tages 23.04.2024

WDR 5 Echo des Tages

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 30:13


Iranischer Exilpolitiker Reza Pahlavi in Berlin: Welche Rolle spielt er noch für die Zukunft des Iran? Bewerbungen ins Leere: Sogenanntes "Ghosting" nimmt auch auf dem Arbeitsmarkt zu. Zu Fuß gefährlich: Unfallforscher fordern mehr Schutz für Fußgänger im Straßenverkehr. Moderation: Robert Meyer Von WDR 5.

Nordh Executive Search - Stellen
Hören Sie auf, sich zu bewerben - so werden Sie gefunden. (Teil 2 von 2)

Nordh Executive Search - Stellen

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 7:15


Im ersten Teil ging es um die Grundlage:Warum Bewerbungen bei Senior-Rollen oft ins Leere laufen – und wie Sie Ihr LinkedIn-Profil so aufsetzen, dass Sie überhaupt gefunden werden.In dieser Episode gehen wir einen Schritt weiter.Sie erfahren konkret, wie Sie aktiv auf das Radar von Hiring Managern und Headhuntern kommen – ohne Bewerbungen, ohne Kaltakquise und ohne Influencer zu werden.Das erwartet Sie:Wie Sie mit 2–3 LinkedIn-Posts pro Woche sichtbar werden – ohne Zeit zu verschwendenWelche Inhalte im IT-Vertrieb wirklich funktionieren (statt generischem Content)Wie Sie den richtigen Headhunter identifizieren und professionell ansprechenWarum 90 % der Kandidaten hier Fehler machenDie „100-Profil-Methode“: Wie Sie in 20 Minuten auf dem Radar von 100 Hiring Managern landen

GainTalents - Expertenwissen zu Recruiting, Gewinnung und Entwicklung von Talenten und Führungskräften
# 449 So generierst Du mit KI maßgeschneiderte Kandidaten:innen mit aussagefähigen Reports

GainTalents - Expertenwissen zu Recruiting, Gewinnung und Entwicklung von Talenten und Führungskräften

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 52:50


Achtung (Werbung in eigener Sache):  Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können.   Mein Gast: Jakob Gillmann  Jakob Gillmann ist Unternehmer und Co-Founder sowie Managing Director von HiPeople, einem HR-Tech-Unternehmen, das sich auf Candidate Screening, von der Lebenslaufanalyse, zum KI Interview und Assessment, bis hin zum Referenz Check spezialisiert hat. In seiner Arbeit beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, wie Unternehmen mithilfe von Künstlicher Intelligenz ein deutlich präziseres Bild von Kandidat:innen erhalten können – weit über klassische Lebensläufe hinaus. Ziel ist es, Kompetenzen, Potenziale und Passung fundierter zu analysieren und Hiring-Entscheidungen transparenter und valider zu machen. Vor der Gründung von HiPeople war er unter anderem im Bereich Growth und Sales in internationalen Technologieunternehmen tätig und bringt damit sowohl unternehmerische als auch skalierungsorientierte Perspektiven in die Weiterentwicklung moderner Recruitingprozesse ein. Sein Fokus liegt darauf, mithilfe intelligenter Reports und strukturierter Daten bessere Entscheidungsgrundlagen für Unternehmen zu schaffen und gleichzeitig Candidate Experience sowie die Qualität von Einstellungen nachhaltig zu verbessern.   Das Thema Mit Jakob Gillmann (Unternehmer und Co-Founder sowie Managing Director von HiPeople) konnte ich in der GainTalents-Podcastfolge 449 darüber sprechen, wie Unternehmen mit KI maßgeschneiderte Kandidaten:innen generieren können. Herzlichen Dank an Jakob für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören!   Maßgeschneiderte Kandidaten mit KI Unternehmen werden zunehmend mit immer mehr Bewerber:innen konfrontiert Technologisierung von Bewerber:innen hat deutlich zugenommen - mit KI lassen sich sehr viel schneller Bewerbungen auf viele Stellenanzeigen erstellen und verteilen Kosten pro Bewerbung gehen für die Bewerber:innen gegen Null Screening von Bewerbungen - Prozess kann mit KI deutlich optimiert und skaliert werden Kriterien zur Auswahl definieren, aber auch klare Erwartung an die Kritierien in Kombination mit validen und zuverlässigen Messmethoden Vorbereitung von strukturierten Interviewleitfaden mit KI  für Recruiter:innen und für Hiring-Manager:innen (Kurzinterviews, Tiefeninterviews, etc.) HR/Recruiting ist im "Driverseat" für den Prozess und für Inhalte Ki-gestützte Referenzgespräche Erstellung von Reference-Checks und Durchführung von Datenanalysen (aber: nicht in der Entscheidung für oder gegen Bewerber:innen!) vollautomatischer Prozess zur Einholung von Referenzen Auswahl und Definition der richtigen Assessment-Verfahren differenziert nach Position, nach Anforderung, etc. sehr schnell können eine Vielzahl von Referenzchecks gemacht werden Recruiting-Rollen und -Aufgaben werden sich signifikant verändern in der Zukunft KI-Technologie wird die Automatisierung von Prozessen, Inhalten, etc. signifikant vorantreiben KI-Know-how wird elementar wichtig für jeden im Recruiting (nicht nur für LLM´s sondern auch KI-Agenten verstehen) Orchestrierung von KI-Agenten wird ein wesentlicher Skill sein für Recruiter:innen  #GainTalentsPodcast #KIRecruiting #Eignungsdiagnostik #AIHiring #TalentAnalytics #FutureOfRecruiting Shownotes Links - Jakob Gillmann LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jakobgillmann/ Infos zu Jakob: https://grokipedia.com/page/Jakob_Gillmann HiPeople: https://www.hipeople.io/ Links Hans-Heinz Wisotzky:  Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/

Nordh Executive Search - Stellen
Hören Sie auf, sich zu bewerben und werden Sie gefunden. (Teil 1 von 2)

Nordh Executive Search - Stellen

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 8:59


Warum bekommen manche Top-Performer im IT-Vertrieb mehrere Angebote – ohne eine einzige Bewerbung zu schreiben – während andere monatelang im Bewerbungsprozess feststecken?In dieser Episode zeige ich Ihnen anhand einer realen Kandidaten-Story, warum klassische Bewerbungen im heutigen Markt oft ins Leere laufen – und was stattdessen funktioniert.Sie erfahren konkret:Warum Bewerbungen über Jobportale meist auf dem „falschen Stapel“ landenWie Headhunter wirklich nach Kandidaten suchen (inkl. der 4 entscheidenden LinkedIn-Filter)Warum Ihr aktueller Jobtitel Sie unsichtbar machen kannWie Sie Ihr LinkedIn-Profil so optimieren, dass Sie aktiv gefunden werdenWelche typischen Fehler selbst erfahrene Sales-Profis machenDiese Folge ist besonders relevant für:➡️ Enterprise Sales, Cybersecurity, SaaS & AI Professionals➡️ Account Executives, Sales Directors, Country Manager➡️ Alle, die nicht mehr abhängig von Bewerbungen sein wollen

Tee Time - Der Golfpodcast
LIV vor dem Aus? Fitzpatrick siegt, Ryder Cup ruft und Jens kauft einen pinken Putter

Tee Time - Der Golfpodcast

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 39:15 Transcription Available


In Folge 383 von Tee Time starten Jens Zielinski und Bernd Ritthammer mit einem nachträglichen Geburtstagsgruß an Bernd und einem kurzen Abstecher in die Fußballwelt, bevor es direkt in die großen Themen der Golfwoche geht. Sportlich steht zunächst Matt Fitzpatricks Playoff-Sieg gegen Scottie Scheffler im Fokus. Die beiden sprechen darüber, warum Fitzpatrick sich in dieser emotionalen, teils hitzigen US-Atmosphäre offenbar immer wohler fühlt und warum solche Siege aus europäischer Sicht mit Blick auf den Ryder Cup besonders Spaß machen. Apropos Ryder Cup: Jens und Bernd schauen auf den Besuch von Luke Donald, Eduardo Molinari und Co. in Adare Manor. Dabei geht es nicht nur um schöne Bilder und PR, sondern auch um die Frage, wie sehr Platzbesuche, Set-up-Ideen und Datenanalysen am Ende Einfluss auf Nominierungen und Strategie haben könnten. Klar ist für beide: Beim Ryder Cup 2026 wollen sie unbedingt wieder vor Ort dabei sein. Dann wird es bunt – im wahrsten Sinne. Jens berichtet von seiner Begeisterung für LP Putter und macht kein Geheimnis daraus, dass sein neuer Putter vor allem eins werden soll: pink. Bernd kann mit dem Look noch nicht ganz warm werden, gibt aber offen zu, dass selbst ihn der Konfigurator ziemlich angefixt hat. Das Ganze wird zu einer herrlich typischen Tee-Time-Diskussion über Stil, Geschmack und Golf-Eitelkeit. Das große inhaltliche Hauptthema der Folge ist aber die LIV Tour. Jens und Bernd arbeiten die jüngsten Gerüchte und Berichte rund um die Finanzierung der Liga auf und diskutieren, was es bedeuten könnte, dass in der neuen Strategie des PIF der Sport angeblich keine zentrale Rolle mehr spielt. Die beiden schauen dabei bewusst über Golf hinaus: Wenn Saudi-Geld wirklich selektiver oder deutlich vorsichtiger eingesetzt würde, hätte das womöglich Auswirkungen auf viele Sportarten und große Organisationen weltweit. Im Golf könnte das für LIV besonders heikel werden – vor allem dann, wenn Unsicherheit bei Spielern, Managements und Investoren zunimmt. Spannend ist auch der Blick auf einzelne Protagonisten: Jon Rahm erscheint den beiden auffallend kontrolliert und zurückhaltend, fast so, als sei jedes Wort genau abgestimmt. Bernd äußert offen den Eindruck, dass Rahm diesen Schritt vielleicht sportlich nicht mit voller Überzeugung genießt. Auch Bryson DeChambeau, die Eventqualität und das grundsätzlich weiterhin diffuse Profil der LIV Tour werden kritisch eingeordnet. Das Fazit: 2026 dürfte wohl noch stehen – aber was danach passiert, ist völlig offen. Dazu gibt es Tee-Time-typisch natürlich auch die leichteren Momente: Bernd erzählt von seiner “Tagesbuchung” als Golfcoach, was zunächst deutlich zweideutiger klingt, als es gemeint ist. Außerdem gibt es endlich wieder einen Hammergag der Woche. Und beim großen Community-Projekt „500 Bälle für ein Hole-in-One“ wird es konkret: Es sind zahlreiche Bewerbungen eingegangen, die Entscheidung über den Austragungsort soll in der übernächsten Folge fallen, das Event selbst ist eher für den Herbst geplant – samt Happening, Partnern und möglichem Charity-Rahmen. Zum Schluss blickt Tee Time voraus: Die 400. Folge wird während der German Challenge im Wittelsbacher Golfclub gefeiert. Und schon in der nächsten Woche wartet eine besondere Sonderfolge zum 50-jährigen Jubiläum von Golf House – inklusive spannender Einblicke hinter die Kulissen und in das Kaufverhalten deutschsprachiger Golfer.

Unternehmer & Management
Talente entdecken. Zukunft gewinnen. Wie Praktika junge Menschen orientieren und den Unternehmen die Leistungsträger von morgen sichern.

Unternehmer & Management

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 21:20


Wir sprechen daüber, … warum Praktika für junge Menschen ein Schlüssel sein können, um eigene Stärken und Talente zu entdecken. weshalb Unternehmen schon viel früher ansetzen müssen, wenn sie die Fachkräfte von morgen gewinnen wollen. wie aus einem Pflichtpraktikum eine echte Chance für Berufsorientierung und Nachwuchsgewinnung wird. warum gute Praktikumserfahrungen motivieren – und schlechte aber  Jugendliche dauerhaft abschrecken können. wie Schulen, Eltern und Unternehmen gemeinsam dazu beitragen können, junge Menschen besser auf ihrem Weg zu begleiten. Im Interview mit Kay Lied: Osman Citir, Jugendcoach, Buchautor und Gründer von praktikumskompass.de Im Gespräch mit Kay Lied: Osman Citir Die Azubis von morgen gewinnenWarum ein gutes Praktikum heute über Fachkräfte von morgen entscheidetFachkräftemangel beginnt oft viel früher, als viele Unternehmen denken: nämlich in dem Moment, in dem junge Menschen erstmals mit der Arbeitswelt in Berührung kommen. Kay Lied hat dazu einige Fragen an Experten Osman Citir. Im Themen-Radio-Gespräch im Rahmen des 22. Weilburger Unternehmerfrühstücks erklärt Osman Cetir, warum Praktika weit mehr sind als ein kurzer Pflichttermin im Lebenslauf – und weshalb sie für Unternehmen zu einem echten strategischen Instrument der Nachwuchsgewinnung werden können. Osman Cetir beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Berufsorientierung, Ausbildungsmarketing und der Frage, wie Jugendliche motiviert und realistisch an ihre berufliche Zukunft herangeführt werden können. Seine zentrale Botschaft: Ein Praktikum entscheidet häufig darüber, ob ein junger Mensch sich eine Ausbildung überhaupt vorstellen kann – oder ob er innerlich schon wieder abspringt. Im Podcast geht es darum, warum viele Schülerpraktika heute noch zu kompliziert, zu zufällig oder zu wenig attraktiv organisiert sind. Osman Cetir zeigt, weshalb genau darin für Unternehmen eine große Chance liegt: Wer sich frühzeitig sichtbar macht, Jugendliche ernst nimmt und Praktika professionell begleitet, kann nicht nur positive Erfahrungen schaffen, sondern sich auch als attraktiver Ausbildungsbetrieb positionieren. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Plattform praktikumskompass.de. Sie will Jugendlichen den Zugang zu passenden Praktikumsplätzen erleichtern und gleichzeitig Unternehmen dabei helfen, den Prozess effizienter und zielgerichteter zu gestalten. Dabei wird deutlich: Es geht nicht darum, möglichst viele Praktikanten aufzunehmen, sondern sich im richtigen Moment überzeugend zu präsentieren und Kontakte systematisch aufzubauen. Spannend ist auch der Blick auf die Perspektive von Schulen, Eltern und Personalverantwortlichen. Das Interview macht deutlich, wie groß die Hürden für junge Menschen oft tatsächlich sind – und wie schnell Frust entsteht, wenn Bewerbungen unbeantwortet bleiben oder unpersönlich abgelehnt werden. Gerade hier sieht Osman Cetir einen entscheidenden Hebel: Unternehmen können schon mit kleinen Veränderungen in Kommunikation und Prozess einen deutlich besseren Eindruck hinterlassen. Der Podcast richtet sich an Ausbildungsbetriebe, Personalverantwortliche, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie an alle, die junge Menschen besser für Ausbildung und Beruf begeistern wollen. Wer wissen möchte, wie aus einem oft unterschätzten Thema ein echter Wettbewerbsvorteil werden kann, bekommt hier viele praktische Denkanstöße.

Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Folge #127: „Können uns vor Bewerbungen kaum retten“: Julia Komp über das Revival des Koch-Berufs

Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 49:31


Julia Komp hat zehn hochintensive Jahre hinter sich. Erinnern wir uns: 2016 erhielt sie als Küchenchefin im Schloss Loersfeld einen Michelin-Stern – und war damit mit nur 26 Jahren Deutschlands jüngste Sterneköchin. Umso größer war die Verwunderung, als sie Ende 2018 alles an den Nagel hängte – um sich auf Weltreise zu begeben. „Wir hatten im Schloss Loersfeld immer wieder mit exotischen Geschmäckern ferner Länder experimentiert, aber irgendwann wollte ich einfach wissen, wie das alles wirklich schmeckt“, erinnert sich Komp in unserer neuesten Podcast-Folge. Was folgte, war weniger ein Holladriho-Sabbatical, sondern eine intensive Weiterbildung in unterschiedlichsten Küchen der Welt. „Vom Imbiss in Vietnam bis zum Sternerestaurant in Japan habe ich viel gelernt – und viel gearbeitet, 18 Stunden am Tag waren keine Seltenheit“, erzählt Komp. Das Ergebnis dieser Weltreise: das Restaurant Sahila und die Mezze-Bar Yulia in Köln, die sie beide nach einer herausfordernden Zeit während der Corona-Pandemie eröffnete. Das Konzept im – mittlerweile mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten – Sahila ist eigenwillig, aber am Zahn der Zeit: Die einzelnen Gänge des Menüs vertiefen sich jeweils in ein Land, bieten dem Gast damit eine „kulinarische Weltreise“, wie Komp es nennt, und sorgen damit für etwas, das in der Sternegastronomie mittlerweile wichtiger denn je ist: ein Erlebnisfaktor mit persönlichem Storytelling. In unserer neuesten Podcast-Folge verrät Julia Komp, wie sie den harten Weg zu einer der wichtigsten Küchenchefinnen Deutschlands gemeistert hat, warum sie nicht immer versteht, wie die Generation Z tickt – und warum ihre Mitarbeiter in der Restaurantküche auch mal Geburtstagskuchen backen dürfen.

Was wird aus Hamburg?
Warum Olympische Spiele eine Chance sind

Was wird aus Hamburg?

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 37:17 Transcription Available


Matthias Onken hat die zwei vergebliche Bewerbungen erlebt. Nun engagiert er sich ehrenamtlich für OlympJa

10vor10
10 vor 10 vom 14.04.2026

10vor10

Play Episode Listen Later Apr 14, 2026 26:45


Gefälschtes Covid-Zertifikat: Welches Risiko ging Fischer ein?, Israel und Libanon verhandeln erstmals miteinander, Bewerbungen mit KI-Unterstützung auf dem Vormarsch, gestresste Generation Z

Karriere und Bewerbung
KI in der Jobsuche: Warum Bewerbungen von gestern sind - und wie Sie den verdeckten Stellenmarkt nutzen

Karriere und Bewerbung

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 21:42


Die meisten nutzen KI für bessere Bewerbungen. Aber was wäre, wenn Sie gar keine klassischen Bewerbungen auf Stellenanzeigen mehr brauchen? In dieser Folge erfahren Sie, wie Sie KI in der Jobsuche strategisch einsetzen – nicht für Anschreiben, sondern für bessere Entscheidungen. Statt sich durch Stellenanzeigen zu kämpfen, lernen Sie:

Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes
Kompetent, aber... niemand hört dir zu - Interview mit Ewa von Latoszek (#410)

Berufsoptimierer - Dein Karriere Podcast mit Bastian Hughes

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 37:19


Er ist fachlich brillant. Mehrere Abschlüsse. Jahrelange Erfahrung. Und trotzdem wird er übergangen. Der Grund liegt oft nicht im Können – sondern in der Wirkung. In dieser Folge spreche ich mit Ewa von Latoszek, Expertin für Stimme, Sprache und Charisma im Beruf, darüber, warum deine Stimme darüber entscheidet, ob du gehört wirst – oder eben nicht. Du erfährst: ✨ warum Kompetenz oft gehört wird, bevor sie verstanden wird ✨ welche stimmlichen Muster Karrieren unbewusst sabotieren ✨ was im Körper passiert, wenn deine Stimme unter Stress kippt ✨ warum gerade ruhige Menschen oft „akustisch unsichtbar" bleiben ✨ wie du deine Stimme in Meetings, Bewerbungen und Gesprächen gezielt einsetzen kannst ✨ warum Technik (Mikrofon!) deine Wirkung massiv beeinflusst

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Kampagne zeigt Wirkung: Viele Bewerbungen für Zürcher Polizeien

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 5:30


Anders als die meisten Kantone in der Schweiz haben die Zürcher Polizeikorps keine Probleme damit, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Auf Nachfrage des Regionaljournals geben Kantons- und Stadtpolizei an, dass sie sehr viele Bewerbungen erhalten und sich daher nicht beklagen können. Weitere Themen: · Sich gegenseitig besser verstehen und Diskriminierung verhindern - das war das Ziel der ersten Muslim-Konferenz in Schaffhausen. · Ab Dezember verbindet eine neue Buslinie das Limmattal mit dem Furt- und dem Glattal. · Eishockey Play-off Viertelfinals: ZSC Lions gewinnen auswärts 5:4 gegen den HC Lugano.

Der Podcast für Magnetische Unternehmenskultur
KI als Gamechanger – und der Mensch bleibt entscheidend

Der Podcast für Magnetische Unternehmenskultur

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 46:24


Das – und mehr – können Sie lernen: - warum 2026 ein KI-Wendepunkt ist – und was der Unterschied zwischen reaktiver und agentischer KI für die Arbeitswelt bedeutet - wie Humanus mit einem selbst entwickelten KI-System bis zu 800 Bewerbungen pro Wochenende in elf Sprachen vorqualifiziert – und was das mit Geschwindigkeit und Engagement zu tun hat - warum der Mensch trotz aller Automatisierung am Ende immer noch entscheidet – und wo KI aufhört - welche konkreten KI-Anwendungen Mitarbeiterengagement und Onboarding revolutionieren können - was CEOs tun müssen, um ihre Teams emotional durch KI-Transformationsprozesse zu führen

Auf Deutsch gesagt!
Episode 161: Stipendium in Deutschland mit Amir (Davilo)

Auf Deutsch gesagt!

Play Episode Listen Later Mar 1, 2026 40:46


Liebe Leute,heute geht's um das Thema Stipendien in Deutschland.Viele denken dabei sofort an „1,0-Überflieger“ oder an komplizierte Bewerbungen. Aber stimmt das wirklich? Und wie findet man überhaupt das passende Stipendium – fürs Studium, für die Promotion oder sogar für die Ausbildung?Dazu habe ich Amir zu Gast. Er ist Experte für Stipendien und erklärt ganz praktisch, wer gefördert werden kann, wie der Auswahlprozess funktioniert, was hinter Begabtenförderungswerken und Stiftungen steckt.In der Sprachanalyse warten wieder interessante Wörter wie „der Stipendiat“, „das Begabtenförderungswerk“ oder auch Redewendungen wie „eine stolze Summe“ auf euch.Wenn du gerade überlegst, dich zu bewerben oder einfach erstmal verstehen willst, wie das System funktioniert: Bleib dran – danach weißt du deutlich mehr.Viel Freude beim Zuhören!Euer RobinZu Davilo: https://www.davilo.org/Code für 5%-Rabatt: RobinHier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/zdzgneeaboo2vha657vb1/Episode_161_Stipendium-in-Deutschland_Handout.pdf?rlkey=q7qelqqw6qfac5r7x7vfcildn&dl=0Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:info@aufdeutschgesagt.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram:www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

SWR2 Forum
Fünf Ringe für Deutschland – Brauchen wir Olympische Spiele?

SWR2 Forum

Play Episode Listen Later Feb 5, 2026 44:42


Berlin, Hamburg, München und die Region "KölnRheinRuhr" wollen sich um die olympischen Sommerspiele bewerben – für die Jahre 2036, 2040 und 2044. Dabei wollte man diesmal nach mehreren gescheiterten Bewerbungen eigentlich einen Konkurrenzkampf in Deutschland vermeiden. Jetzt schon sind Millionen Euro in die Kampagnen geflossen. Doch welche Chancen haben die deutschen Städte überhaupt gegenüber der internationalen Konkurrenz? Nachhaltigkeit wird in allen Konzepten betont. Doch kann es umwelt- und klimafreundliche Spiele geben? Und was bringen sie am Ende wirklich? Norbert Lang diskutiert mit Prof. Dr. Wolfgang Maennig – ehemaliger Olympiasieger im Rudern und Wirtschaftswissenschaftler; Jun.-Prof. Dr. Christiana Schallhorn – Sportsoziologin; Jens Weinreich – Sportjournalist

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Wenn Algorithmen Karrieren stoppen: Wie KI bei Bewerbungen reale Ungleichheit verschärft

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Dec 25, 2025 7:58


Der erste Kontakt zwischen Bewerbern und Unternehmen findet heute oft nicht mehr zwischen Menschen statt. Er findet zwischen Datensätzen statt. Lebensläufe werden hochgeladen, automatisch analysiert, verglichen, sortiert. Wer dabei aussortiert wird, erfährt davon meist nur indirekt, als Standardabsage oder gar nicht. Kein Gespräch, keine Nachfrage, kein Mensch. Von Günther Burbach. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen

Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
#1396 87% scheitern unter 1 Mio. €: Warum deine Mitarbeiter das Problem sind

Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation

Play Episode Listen Later Dec 17, 2025 15:52


87 % der deutschen Unternehmer und Selbstständigen schaffen es nicht, 1 Million Euro oder mehr Umsatz zu machen. Warum? Weil sie beim Recruiting versagen. Weil sie die falschen Mitarbeiter einstellen. Weil sie aufgeben, nachdem sie 2, 3, 4 Mal gescheitert sind."Mitarbeiter kosten nur Geld. Bis ich es ihnen erklärt habe, habe ich es selbst gemacht. Die sind faul und melden sich ständig krank." Kennst du diese Glaubenssätze? Ich kenne sie. Ich hatte sie selbst – 10 Jahre lang.Die ersten 12 Jahre meiner Selbstständigkeit hatte ich GAR KEINE Mitarbeiter. Dann kam der erste – pures Glück. Carsten. Warum? Weil ich die falschen Leute ausgewählt habe. Weil ich keinen Prozess hatte. Weil ich Recruiting nach Bauchgefühl gemacht habe.Das ist der Anfang vom Ende. Die Wahrscheinlichkeit, dass das funktioniert, liegt bei 1 %.In diesem Video zeige ich dir: