Austrian social scientist
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The EU and its member states are weighing the costs and benefits of offering Ukraine a fast-track accession process, while also considering how to manage relations with other candidate countries. Rosa Balfour, Sylvie Goulard, and Gerald Knaus examine how further enlargement could shape the EU's cohesion, decisionmaking capacity, and ability to act effectively on the global stage. [00:00:00] Intro, [00:01:02] Could a Smaller EU Be Stronger than an Enlarged Bloc?, [00:32:37] The Future of EU Enlargement. Rosa Balfour, March 25, 2025, “The Case for Europe,” Strategic Europe, Carnegie Europe. Rosa Balfour, October 3, 2024, “EU Should Enlarge, Even Out of Despair,” Visegrad Insight. Dimitar Bechev, Iliriana Gjoni, October 28, 2025, “How the Western Balkans Can Contribute to European Defense,” Strategic Europe, Carnegie Europe. Stefan Lehne, Zoran Nechev, Richard Grieveson, August 27, 2025, “Access Before Accession: Rethinking the EU's Gradual Integration,” Carnegie Europe. Rym Momtaz, February 10, 2026, “To Survive, the EU Must Split,” Strategic Europe, Carnegie Europe.
Europe appears to be in a bind. On one hand, it is threatened by an aggressive Russian regime. On the other, there are the United States under Donald Trump, openly describing Europe as a continent in decline. How should leaders of the European Union respond to the unprecedented situation? And how should they address the rise of parties that portray European institutions as instruments of oppression against national sovereignty? Guest: Gerald Knaus - founder and chair of European Stability Initiative, author of many books on Europe, including his latest Welches Europa brauchen wir? (What Europe do we need?)Článek a další informace najdete na webu Seznam Zprávy Sledujte nás na sociálních sítích X, Instagram nebo Threads. Náměty a připomínky nám můžete psát na e-mail zaminutusest@sz.cz
In dieser Episode von "Transit" spricht Philipp Strobl mit Gerald Knaus über Flucht und Migration als Konstanten europäischer Geschichte. Aktuelle Fluchtbewegungen werden historisch eingeordnet und den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts gegenübergestellt. Im Fokus stehen die politische Polarisierung der Migrationsfrage, ihre Instrumentalisierung im öffentlichen Diskurs und die Frage, wie eine realistische, rechtsstaatlich und humanitär fundierte europäische Migrationspolitik aussehen kann.
Vilka oväntade händelser kommer ske under valåret? Kommer ett ansvarsutkrävande i rättegången mot Lundin Oil? Vad tycker Gerald Knaus om världsutvecklingen? Kommer relationen till USA vara den mest polariserande frågan under valrörelsen? Blankspots redaktion har förberett fyra spaningar var som de skrivit ner på lappar. Dessa dras slumpmässigt under samtalet. Lyssna! :speaker:Blankspotpodden finns där poddar finns! :earth_africa: Hjälp oss att fortsätta rapportera :arrow_right: Stöd oss: Blankspot.se/insamling
Vilka oväntade händelser kommer ske under valåret? Kommer ett ansvarsutkrävande i rättegången mot Lundin Oil? Vad tycker Gerald Knaus om världsutvecklingen? Kommer relationen till USA vara den mest polariserande frågan under valrörelsen? Blankspots redaktion har förberett fyra spaningar var som de skrivit ner på lappar. Dessa dras slumpmässigt under samtalet. Lyssna! :speaker:Blankspotpodden finns där poddar finns! :earth_africa: Hjälp oss att fortsätta rapportera :arrow_right: Stöd oss: Blankspot.se/insamling
Ugens gæst hos Rune Lykkeberg er den enestående europæiske forsker, forfatter og intellektuel, Gerald Knaus (f. 1970), som i årevis har beskæftiget sig med migration og integration på et både konkret politisk og et teoretisk analytisk plan. Gerald Knaus er medstifter af European Stability Initiative og var i 2016 dybt involveret i udviklingen af den såkaldte flygtningepagt mellem Tyrkiet og EU. Han har desuden været udpeget af flere regeringer til at komme med sit bud på deres migrationspolitik. I 2020 skrev han bogen Welche Grenzen brauchen wir? (Hvilke grænser har vi brug for?), som handler om, hvordan vi i vores europæiske immigrationspolitik kan holde fast i, at hvert enkelt menneske er værdigt og skal beskyttes af rettigheder og samtidig opnå demokratisk opbakning til politikken. Netop dét spørgsmål – hvordan man får respekten for menneskerettigheder og demokratiet til at spille sammen – er et centralt omdrejningspunkt i Gerald Knaus' arbejde. Og altså ikke mindst, når det kommer til spørgsmålet om migration og flygtninge, som er et af de området, det er allersværest for liberale humanister og socialister at nå til enighed om. I løbet af denne uges samtale med Rune Lykkeberg kommer Gerald Knaus også ind på sin nye bog fra 2025, Welches Europa brauchen wir? (Hvilket Europa har vi brug for?). Han har skrevet bogen sammen med sin datter Francesca Knaus, og den rummer deres fælles bud på, hvordan den liberale midte i Europa kan svare igen på Trump, AfD, Farage, Le Pen og den øvrige revolutionære højrepopulismes immigrationspolitik på en måde, som ikke er teknokratisk, tør og kedelig, men både moralsk, overbevisende og lidenskabelig.
Thema: EU-Asylsystem soll strenger werden
Thema: EU-Asylsystem soll strenger werden
Ihr Herz schlägt für Europa und sie stehen für Frieden, Wohlstand und Demokratie ein: Europa-Experte Gerald Kraus und seine Tochter Francesca wollen die Menschen wachrütteln und sensibilisieren für den Wert des Zusammenhalts in der EU. Warum Europa eines der größten politischen Wunder ist, warum Pessimismus uns allen schadet und wie wir mutig die Zukunft gestalten können, das besprechen die beiden mit Thorsten Otto.
Bayerisch direkt und unterhaltend diskutieren Gastgeber Tilmann Schöberl und seine beiden Stammgäste Anja Kohl und Christian Neureuther und mit Gerald Knaus und Manfred Weber die Themen der Woche.
Die Deutsche Einheit ist ein kleines Wunder gewesen, drum feiern wir sie jedes Jahr. Ein noch viel größeres Wunder ist die europäische Integration. Aber sie feiern wir so gut wie nie. Geschichtsvergessenheit und Optimism Bias haben dazu geführt, dass wir heute vor einer Richtungsentscheidung stehen: Schaffen wir es, Europa und damit den Wohlstand und den Frieden, die es uns bringt, gegen seine inneren und äußeren Feinde zu verteidigen?
LdN448 Trump-Plan torpediert Zwei-Staaten-Lösung, Drohnenabwehr für Deutschland, Warum sinken die Flüchtlingszahlen? (Gerald Knaus, Migrationsforscher), Wahlen in Syrien (Kristin Helberg, Sophia Maier), Deutsche Staatsfirma kauft Gas in Russland, Warum Merz nicht zündet, Eure Krisen-Strategien
Just how close is the far right to taking power in Europe and the UK? Why is Germany the perfect starting point for far-right agitators? Is Europe's lacklustre response to an unfolding genocide in Gaza undermining Europe's post-war liberal order? Join Rory, Alastair, and Austrian social scientist Gerald Knaus, as they answer all these questions and more, in this special bonus episode on the rise of the far right. Join The Rest Is Politics Plus: Start your FREE TRIAL at therestispolitics.com to unlock exclusive bonus content – including Rory and Alastair's miniseries – plus ad-free listening, early access to episodes and live show tickets, an exclusive members' newsletter, discounted book prices, and a private chatroom on Discord. The Rest Is Politics is powered by Fuse Energy. The Rest Is Politics is powered by Fuse Energy. Fuse are giving away free TRIP Plus membership for all of 2025 to new sign ups
2015 erschütterte die Flüchtlingskrise die europäische Politik. Gerald Knaus, Migrationsforscher und Gründungsdirektor der Denkfabrik European Stability Initiative (ESI) analysiert, warum viele Strategien zur Kontrolle der Migration scheiterten – und warum das von ihm mitentwickelte EU-Türkei-Abkommen schließlich Wirkung zeigte. Jetzt sollten realistische Rückführungsabkommen und funktionierende Drittstaatenlösungen Europas Kurs bestimmen, argumentiert er. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
»Refugees Welcome« stand 2015 auf den Plakaten im Wiener Westbahnhof. Aus offenen Grenzen wurde jedoch schnell eine Politik der Abschottung. Wie es den Geflüchteten heute geht und was Österreich gelernt hat.Im »Sommer der Migration« flüchten 2015 Hunderttausende Menschen nach Europa, die meisten vor Krieg und Hunger. Auch in Österreich suchen viele Schutz. Sie hoffen, dass Angela Merkels Worte »Wir schaffen das« halten, was sie versprechen.Viele Österreicher und Österreicherinnen begegnen den Menschen mit Geschenken und offenen Armen. Diese »Willkommenskultur« haben viele in Erinnerung. Doch in Wahrheit ist bereits damals die Hälfte der Bevölkerung gegen die Aufnahme von mehr Geflüchteten, sagt Meinungsforscher Peter Hajek. Das hinterlässt Spuren – auch politisch.Im zweiten Teil dieser Doppelfolge von »Inside Austria« sprechen wir mit einem Mann, der 2015 aus Afghanistan nach Wien flüchtete. Wir wollen wissen, wie willkommen sich die Geflüchteten damals gefühlt haben – und ob sie es heute tun. Außerdem blicken wir darauf, welche Parteien von der Migrationskrise 2015 profitiert haben und welche politischen Lehren Österreich aus der Extremsituation gezogen hat. Wären wir heute besser für eine weitere Fluchtbewegung gewappnet? In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter finden Sie hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/ Mehr Infos zum Thema:Inside Austria »Sebastian Kurz‘ Aufstieg und Fall« Inside Austria mit Gerald Knaus: »Wie kommen deutsche Zurückweisungen in Österreich an?«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Bis Jahresende 2015 erreichten mehr als eine halbe Million Geflüchtete Österreich. „Wir schaffen das“, sagte die ehemalige deutsche Kanzlerin Angela Merkel damals am Beginn dieser Fluchtbewegung. Was Österreich seither geschafft hat und was nicht, darüber sprechen Nina Brnada und Marina Delcheva.Moderation: Julian Kern
Thema: Die große Flucht- und Migrationsbewegung 2015 und die Lehren daraus.
Thema: Die große Flucht- und Migrationsbewegung 2015 und die Lehren daraus.
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing
Discussion Highlights:Building Schengen: Origins in the Coal and Steel Community (1952), the Treaty of Rome (1958), and the Schengen Agreement (1995), creating 16,000 km of invisible internal borders through a single market and shared enforcement mechanisms.Asylum strains: Germany and Austria have received over half of all EU asylum seekers during the Syrian and Ukrainian crises, revealing the breakdown of the Dublin allocation rules under free movement.Humanitarian crisis at the external border: Approximately 30,000 people have died attempting Mediterranean crossings in the last decade, underscoring the need to address smuggler-driven journeys.EU–Turkey precedent: The 2016 agreement cut irregular crossings from about 1 million to 30,000 and deaths from 1,100 to 80 within a year, demonstrating the efficacy of safe-third-country arrangements.Safe-third-country proposals: Knaus calls for similar pacts with West African states to deter Canary Islands crossings, coupled with procedural guarantees under international law.Regular migration frameworks: Expansion of refugee resettlement and labour migration via planned pathways—in the style of Canada or Australia—to meet workforce needs and reduce reliance on smugglers.European deterrence: With U.S. reliability in doubt, Europe must bolster its own deterrent capacity—including possibilities such as a German nuclear option—and integrate frontline democracies.EU enlargement: A clear, merit-based accession roadmap for Ukraine, Moldova, and Western Balkan candidates is essential to reinforce democracy, security, and prosperity.Engaging the next generation: Francesca Knaus highlights a gap in how Europe's peace “miracle,” the lived threat of modern warfare, and climate urgency are communicated to younger Europeans.About Gerald KnausGerald Knaus is an Austrian social scientist and co-founder and chairman of the European Stability Initiative (ESI), which he helped establish in Sarajevo in June 1999. An alumni of the University of Oxford, the Institut d'Études Européennes in Brussels, and the Johns Hopkins University Bologna Center, Knaus taught macroeconomics at the State University of Chernivtsi in Ukraine, worked for NGOs and international organisations in Bulgaria and Bosnia-Herzegovina and directed the Lessons Learned and Analysis Unit of the EU pillar of UNMIK in Kosovo. He is a founding member of the European Council on Foreign Relations and served as an Associate Fellow at the Carr Center for Human Rights Policy at Harvard Kennedy School. Knaus was a Mercator-IPC Senior Fellow in Istanbul and a Europe's Futures Fellow at the IWM here in Vienna.Knaus co-initiated and co-negotiated the 2016 EU–Turkey migration statement, authored Can Intervention Work? (2011) and Welche Grenzen brauchen wir? and received the Karl Carstens Award in 2021. He lives in Berlin. Further Reading & ResourcesEuropean Stability Initiative profile: https://www.esiweb.org/esi-staff/gerald-knausRumeli Observer blog: https://www.esiweb.org/rumeliobserverPiper Verlag author page: https://www.piper.de/autoren/gerald-knaus-6417Twitter: https://twitter.com/rumeliobserverGerald and Francesca Knaus's new book, Welches Europa Bracuhen Wir? is available to pre-order from amazon.de and will be published at the end of August 2025. Ivan Vejvoda is Head of the Europe's Futures program at the Institute for Human Sciences (IWM Vienna) implemented in partnership with ERSTE Foundation. The program is dedicated to the cultivation of knowledge and the generation of ideas addressing pivotal challenges confronting Europe and the European Union: nexus of borders and migration, deterioration in rule of law and democracy and European Union's enlargement prospects.The Institute for Human Sciences is an institute of advanced studies in the humanities and social sciences. Founded as a place of encounter in 1982 by a young Polish philosopher, Krzysztof Michalski, and two German colleagues in neutral Austria, its initial mission was to create a meeting place for dissenting thinkers of Eastern Europe and prominent scholars from the West.Since then it has promoted intellectual exchange across disciplines, between academia and society, and among regions that now embrace the Global South and North. The IWM is an independent and non-partisan institution, and proudly so. All of our fellows, visiting and permanent, pursue their own research in an environment designed to enrich their work and to render it more accessible within and beyond academia.For further information about the Institute:https://www.iwm.at/
In a world often clouded by political uncertainty, the upcoming deal between UK Prime Minister Keir Starmer and French President Emmanuel Macron offers a glimmer of hope. This landmark agreement, set against the backdrop of post-Brexit relations, promises to redefine migration policies and strengthen UK-French ties.The Promise of Cooperation: As President Macron visits the UK, the focus is on a one-in-one-out migration agreement. This deal aims to return small boat migrants crossing the English Channel to France, while accepting asylum seekers with UK connections. The collaboration extends beyond migration, symbolizing a deeper security cooperation between the two nations.Gerald Knaus, chairman of the European Stability Initiative, highlights the strategic importance of this relationship. Despite Brexit, the UK and France share common values and interests, from supporting Ukraine to promoting international trade. This deal could set a precedent for Europe, showcasing how countries can tackle irregular migration without compromising human rights.The optimism surrounding this deal is palpable. If successful, it could transform the political landscape, offering a medium-term victory for Prime Minister Starmer. Drawing parallels with Greece's migration policy success in 2016, this agreement could significantly reduce illegal crossings, addressing one of the UK's most pressing issues.As the world watches, the Starmer-Macron deal holds the potential to redefine UK-French relations and set a new standard for migration policies. With the right communication and swift implementation, this agreement could mark a turning point in European cooperation. Subscribe now to stay updated on this evolving story. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geht es nach Innenminister Alexander Dobrindt, sollten Asylsuchende auch an der Grenze nach Österreich zurückgewiesen werden. Der Migrationsforscher Gerald Knaus erklärt im Podcast, warum das aber nur selten passiert. Deutschland und Österreich teilen sich eine rund 800 Kilometer lange Grenze von Tschechien bis an den Bodensee. Geht es nach Innenminister Alexander Dobrindt, müssten Asylsuchende an den Übergängen dort systematisch zurückgewiesen werden. Daran will Dobrindt auch nach dem Beschluss des Berliner Verwaltungsgerichts festhalten, das die Zurückweisung von drei Somaliern auf deutschem Staatsgebiet für rechtswidrig erklärt hatte. Praktisch aber, sagt der Migrationsforscher Gerald Knaus, werden Asylsuchende auf deutschem Boden nach wie vor nur selten zurückgewiesen. Das gelte sowohl an der österreichischen als auch an der polnischen oder tschechischen Grenze. »Das Ganze ist ein bisschen ein Theater, eine Farce«, so Knaus. Im Podcast »Inside Austria« spricht der Migrationsexperte darüber, wie die deutsche Debatte zur »Asylwende« in Österreich wahrgenommen wird. Wie sinnvoll nationale Alleingänge wie Zurückweisungen oder verstärkte Grenzkontrollen überhaupt sind. Und warum Österreich – trotz scharfer politischer Rhetorik in der Migrationspolitik – verhältnismäßig viele Asylsuchende aufgenommen hat. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter finden Sie hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing
Gerald Knaus analysiert im Gespräch mit Gordon Repinski den neuen Koalitionsvertrag und benennt konkret, was eine echte Migrationswende ermöglichen könnte – und was bloß Symbolpolitik bleibt. Es geht um Abschiebungen nach Afghanistan, sichere Herkunftsstaaten, das EU-Türkei-Abkommen, Drittstaatenlösungen, z.B. mit Kenia und um die Frage, ob Friedrich Merz und Alexander Dobrindt liefern können. Ein Gespräch über Realismus, Rechtsstaatlichkeit und Europas Verantwortung. Gerald Knaus ist Migrationsforscher und Gründer der Denkfabrik European Stability Initiative (ESI). Er gilt als Architekt des EU-Türkei-Abkommens von 2016 und berät seit Jahren Regierungen in Europa in Fragen der Migrationspolitik. Knaus verbindet wissenschaftliche Analyse mit politischer Umsetzbarkeit – und bleibt dabei ein kompromissloser Verteidiger rechtsstaatlicher Prinzipien. In dieser Folge liefert er eine präzise Diagnose zur Lage – und einen konkreten Vorschlag für den Weg aus der Sackgasse. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es morgens um 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team bringen euch jeden Morgen auf den neuesten Stand in Sachen Politik — kompakt, europäisch, hintergründig. Und für alle Hauptstadt-Profis: Unser Berlin Playbook-Newsletter liefert jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Hier gibt es alle Informationen und das kostenlose Playbook-Abo. Mehr von Berlin Playbook-Host und Executive Editor von POLITICO in Deutschland, Gordon Repinski, gibt es auch hier: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing
Friedrich Merz (CDU) will Grenzkontrollen und härtere Zurückweisung von Migranten und Asylsuchenden. Migrationsforscher Gerald Knaus vermutet einen Dominoeffekt auf andere Länder: "Und ob die Situation Deutschland nutzt, hat noch niemand untersucht." Von WDR 5.
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing
Geht es um Russlands Krieg in der Ukraine, agiert der Westen plan- und ideenlos. Offenbar haben Berlin, Washington oder Paris nicht verstanden, welche Absichten der Diktator aus Moskau verfolgt, der sich zudem auf seine Verbündeten aus China, Iran und Nordkorea verlassen kann. Zugleich muss die Ukraine eine schleichende Entsolidarisierung des Westens feststellen. Sollten wir im Westen die Kurve nicht mehr kriegen, wird das Folgen haben – von gigantischen Flüchtlingsbewegungen bis womöglich zum Zusammenbruch der EU. Über eine erschreckende westliche Strategielosigkeit sprechen in dieser Sitzung der Migrationsexperte Gerald Knaus und Militärfachmann Gustav Gressel.Unterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierUnser Schwesterpodcast: Der Hauptausschuss der SalonkolumnistenDie Website der SalonkolumnistenDer Ostausschuss der Salonkolumnisten auf TwitterDas Panel auf Twitter:Dr. Franziska DaviesProf. Jan Claas BehrendsDr. Gustav GresselGabriele WoidelkoDas Moderationsteam:Jan-Philipp HeinRichard VolkmannDavid HarnaschProducer: David HarnaschTitle track vocals: Masha (10, from Odesa)
Thema: Migrationspolitik der EU
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing
Mehr als 1000 Menschen sind allein im Jahr 2024 an den Außengrenzen der Europäischen Union ums Leben gekommen. Viele begeben sich auf der Suche nach Sicherheit und Zuflucht auf die riskante Reise, andere suchen Arbeit und ein besseres Leben in Europa und Österreich. Pro Kopf habe Österreich in den vergangenen zehn Jahren mehr Menschen aufgenommen als alle anderen Länder der EU, sagt Gerald Knaus, Leiter der Europäischen Stabilitätsinitiative. Er ortete einen Zusammenbruch des Rechtsstaats in der EU. Denn immer mehr europäische Länder würden die Kontrolle von Migrations- und Fluchtbewegungen über geschlossene Grenzen, Pushbacks und das Aussetzen von Menschenrechten in Erwägung ziehen – oder bereits so handhaben. Auch in Österreich gibt es Vertreter, die einen harten Asyl- und Migrationskurs fordern. Im Vorfeld der Nationalratswahl verhärten innenpolitische Debatten rund um steigende Kriminalität und hohe Sozialhilfen für Migrantinnen und Migranten die Fronten auch in der Bevölkerung. Migrationsforscherin Judith Kohlenberger plädiert daher für ganzheitliche Lösungen, bei denen auch Integration besser organisiert wird. Populistische Ansagen wie irreguläre Migration vollkommen einzuschränken seien hingegen utopische Vorstellungen, so Kohlenberger. In diesem dritten und letzten Sommerinterview von "Inside Austria" sprechen Judith Kohlenberger und Gerald Knaus darüber, was in der Migrationsdebatte schiefläuft und welche Strategien es braucht, damit das Sterben an den Grenzen Europas ein Ende hat. Wir sprechen darüber, warum sich auch Expertinnen und Experten im Umgang mit der sogenannten irregulären Migration nicht einig sind – und worauf es ankommt, damit Integration gelingen kann.
Wie viel Friedensprojekt steckt noch in Europa, wenn Rechte und Populisten das Ruder an sich reißen? Welche Rolle kann Europa zwischen den verfeindeten Großmächten USA, Russland und China spielen? Gerald Knaus ist Gründer des Think-Tanks "European Stability Initiative" und einer der Vordenker einer europäischen Migrationspolitik. Im Sommergespräch mit Barbara Tóth und Raimund Löw liefert er die Antworten auf diese Fragen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weil die Verteilung von Geflüchteten auf die gesamte EU nicht funktioniert und Herkunftsstaaten abgelehnte Asylwerber häufig nicht zurücknehmen wollen, müssen andere Lösungen her. Die Ideen werden immer radikaler – und sie setzen immer mehr auf Abschreckung. Gibt es wirklich keine Alternative zur Auslagerung des Problems auf Drittstaaten? Darüber spricht profil-Redakteurin Siobhán Geets mit der Migrationsforscherin Judith Kohlenberger. Sie beschäftigt sich seit 2015 mit dem Thema Asyl, Migration und Integration - und sieht durchaus Alternativen zum vieldebattierten „Ruanda-Modell".Moderation: Siobhán Geets (Außenpolitik-Redakteurin)Produktion Intro und Outro: PodcastwerkstattHier geht es zum Streitgespräch zwischen Judith Kohlenberger und Gerald Knaus: profil.at
Thema: Asylverfahren in Drittstaaten wie Ruanda
"Steuerung und Kontrolle": Der Migrationsforscher Gerald Knaus hat Vorschläge, um irreguläre Einwanderung zu begrenzen, ohne dabei das Asylrecht auszuhebeln. Die größten Risiken für neue massenhafte Migration sieht Knaus im Moment in Europa. Moderation: Elif Şenel. Von WDR 5.
Jedes Jahr sterben über tausend Menschen auf der Flucht im Mittelmeer. An den EU-Aussengrenzen werden Asylsuchende mit Zäunen und Gewalt zurückgehalten. Wie kann Migration kontrolliert werden ohne Gewalt und Tote? Darüber spricht Yves Bossart mit dem gefragten Migrationsexperten Gerald Knaus. Von «Asylchaos» ist die Rede. Rechtpopulistische Parteien feiern Erfolge, weil sie eine restriktive Asylpolitik fordern. Auch die EU hat ihre Migrationspolitik verschärft. Was passiert da gerade? Und wie könnte eine humane und gerechte Migrationspolitik aussehen? Der österreichische Sozialwissenschaftler und Migrationsforscher Gerald Knaus gilt als Vordenker des Migrationsabkommens der EU mit der Türkei von 2016. Er ist Gründungsmitglied der «European Stability Initiative» und berät heute zahlreiche Regierungen. Seine Kernforderung lautet: Wir brauchen Kontrolle, vereint mit Empathie. Grenzschutz ja, aber menschlich. Knaus möchte – wie derzeit einige EU-Länder – Asylverfahren aus Europa auslagern, in sichere Drittstaaten, mit denen Abkommen geschlossen werden. So würden Menschen ohne Chance auf Asyl die gefährliche Reise nach Europa gar nicht erst antreten. Aber: Ist das moralisch vertretbar?
Jedes Jahr sterben über tausend Menschen auf der Flucht im Mittelmeer. An den EU-Aussengrenzen werden Asylsuchende mit Zäunen und Gewalt zurückgehalten. Wie kann Migration kontrolliert werden ohne Gewalt und Tote? Darüber spricht Yves Bossart mit dem gefragten Migrationsexperten Gerald Knaus. Von «Asylchaos» ist die Rede. Rechtpopulistische Parteien feiern Erfolge, weil sie eine restriktive Asylpolitik fordern. Auch die EU hat ihre Migrationspolitik verschärft. Was passiert da gerade? Und wie könnte eine humane und gerechte Migrationspolitik aussehen? Der österreichische Sozialwissenschaftler und Migrationsforscher Gerald Knaus gilt als Vordenker des Migrationsabkommens der EU mit der Türkei von 2016. Er ist Gründungsmitglied der «European Stability Initiative» und berät heute zahlreiche Regierungen. Seine Kernforderung lautet: Wir brauchen Kontrolle, vereint mit Empathie. Grenzschutz ja, aber menschlich. Knaus möchte – wie derzeit einige EU-Länder – Asylverfahren aus Europa auslagern, in sichere Drittstaaten, mit denen Abkommen geschlossen werden. So würden Menschen ohne Chance auf Asyl die gefährliche Reise nach Europa gar nicht erst antreten. Aber: Ist das moralisch vertretbar?
Um Migration übers Mittelmeer einzudämmen, hat die EU mit Tunesien ein Abkommen getroffen. Doch dessen Präsident Saied weist die abgesprochenen Finanzhilfen als „Almosen“ zurück. Wie kann die Zusammenarbeit mit Drittstaaten wie Tunesien aussehen?Sarah Mersch, Gerald Knaus, Katja Bigalke, André Zantowwww.deutschlandfunkkultur.de, WeltzeitDirekter Link zur Audiodatei
Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, sogenannte Drittstaaten-Abkommen zu prüfen. Was hält der Erfinder des EU-Türkei-Deals Gerald Knaus davon?
Das Kabinett beschließt heute ein Gesetzespaket, das mehr Abschiebungen ermöglichen soll. Mehr Abschiebungen, schnellere Abschiebungen: Halten Sie das für richtig? Ist das mit einem Gesetz zu erreichen? Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Migration: Wie viel Krise steckt dahinter? „Migrationskrise“ - was steckt alles in diesem Schlagwort? Auf jeden Fall die vielen humanitären Krisen dieser Welt: Krieg, Klimawandel, Hungersnot und Perspektivlosigkeit. Denn alle diese Krisen treiben viele Menschen dazu, ihr Heil zunächst in der Flucht und dann in der EU und damit auch in Deutschland zu suchen. Aber auch die Migrationspolitik der EU-Staaten trägt krisenhafte Züge. Und viele Kommunen z.B. hier bei uns in Hessen kriegen buchstäblich die Krise, weil sie als letztes Glied in der Kette mit einer zu großen Zahl zugewanderter Menschen fertig werden müssen. Aber wie viel Krise steckt wirklich in der Migration? Ein nüchterner Blick tut not. Und zwar nicht nur auf die Herausforderungen und Nöte, sondern auch auf Lösungsansätze, die tatsächlich und nicht nur scheinbar weiterführen. Und die nicht nur Krisen abwenden, sondern vielleicht auch Chancen eröffnen können. Wie lassen sich die Belastungen, die mit Zuwanderung einher gehen, sinnvoller und zumutbarer verteilen? Und wie lässt sich Integration (gerade auch in den Arbeitsmarkt) zum Nutzen aller vorantreiben? Dazu hören wir die Einschätzungen der Migrationsforscherin Sabine Hess, des hr-Rhein-Main-Reporters Frank Angermund und von Gerald Knaus, Migrationsforscher und „Architekt“ des Flüchtlingsabkommens zwischen der EU und der Türkei. Podcast-Tipp: „Heimatmysterium“ Identität formt sich aus verschiedenen Lebensereignissen - in Heimatmysterium geht es um die prägendsten Momente im Leben von Menschen mit Migrationsgeschichte. https://www.ardaudiothek.de/sendung/heimatmysteriumder-migra-identitaetspodcast/93836000/
Thema: Flüchtlingspakt der EU mit Tunesien.
We duiken deze week in de Spaanse verkiezingen, die komend weekend plaats vinden. Spanje wordt geteisterd door enorme hittegolven en droogte, en ook de verkiezingsstrijd is verhit: behoudt het linkse blok van premier Sanchez de macht? Of gaat het rechtse blok van de Partido Popular de nieuwe premier leveren? Dat bespreken we met de man die er al járen woont, en het land door en door kent: Edwin Winkels. Daarnaast aandacht voor de explosie op de Krimbrug, en we spreken migratie-expert Gerald Knaus over de Tunesië-deal. Fragmenten uit aflevering: - Op 30 oktober staan we opnieuw in het theater, in Tivoli Vredenburg in Utrecht, met niemand minder dan Iris de Graaf! Tickets zijn hier te verkijgen. (https://www.vpro.nl/evenementen/2023/Europa-draait-door-live.html) - De ‘Animal-flow' van Wybren van Haga (https://twitter.com/JaimyFox/status/1681288343353536512?s=20) - Politico over de band tussen Sanchez & Rutte (https://www.politico.eu/article/dutch-and-spanish-snap-elections-complicate-eu-fiscal-reform/) - Reportage van RTL Nieuws over de droogte in Spanje (https://www.rtlnieuws.nl/video/uitzendingen/video/5396759/rtl-nieuws-1930-uur) - Dalida - Buenas noches mi amor (https://www.youtube.com/watch?v=pHipTOTNptY)
Zweimal war die Verfassung vorher besser als hinterher. Dies ist das eine Mal, sagt Matthias von Hellfeld. Gerald Knaus (mit Gesine Schwan) über eine neue Flüchtlingspolitik Gerald Knaus im Interview in der Wochendämmerung Die passende Ausgabe “Eine Stunde History” läuft am 22. Mai 2023 auf DLFnova.
Gerald Knaus forscht und arbeitet zu Lösungen der europäischen Flucht- und Migrationspolitik, die nicht damit einhergehen, die Menschenrechte unter den Bus zu werfen. Darüber haben wir mit ihm gesprochen. Mit einem Faktencheck von Nándor Hulverscheidt.
Millions of people around the world are on the move today in search of a safe and better life. It's estimated over 100 million people were displaced last year. Over 30 million are refugees and 5 million are asylum seekers. The UN body for refugees says 72% of the refugees originate from just five countries: Syria, Venezuela, Ukraine, Afghanistan and South Sudan. These refugees are often fleeing persecution, conflict, violence, natural disasters and human rights violations. They make the dangerous journey across land and sea to seek asylum in other countries. Over the years, thousands have died or gone missing in the the Mediterranean trying to reach Europe. While, with help from the UNHCR and host countries, many get legal status and are settled, thousands are held in processing centres and camps, often for years. We discuss problems with the current international asylum system and ask what would a fair global asylum system could look like? Owen Bennett Jones is joined by: Gerald Knaus - the founding chairman of German think tank The European Stability Initiative. Jeff Crisp - former head of policy development and evaluation at the UNHCR. Dr Ashwini Vasanthakumar - author of The Ethics of Exile: A Political Theory of Diaspora. She writes on the ethics and politics of migration. Also featuring: Ahmed - a migrant, an asylum seeker and a refugee, who fled Syria in 2015 and is now settled in the UK> Alexander Downer - Australia's former foreign minister. Ylenja Lucaselli - A member of the Italian Parliament for Fratelli d'Italia. (Photo: The number of people crossing the English Channel has risen in recent years. Credit: PA) Producer: Rozita Riazati and Rumella Dasgupta.