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In dieser Folge ist Kirsi Konola zu Gast, Geschäftsführerin der finnischen Tukena-Stiftung – einer der wichtigsten Organisationen in Finnland, wenn es um Unterstützung, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen geht. Tukena entwickelt individuelle Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien und setzt sich für ein menschenrechtsbasiertes Verständnis von Betreuung und Inklusion ein. Kirsi Konola engagiert sich seit Jahren dafür, dass Inklusion nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern konkret gelebt wird – in Strukturen, in der Politik und im Alltag. Warum ihr das so wichtig ist und was echte Teilhabe bedeutet, darüber sprechen wir jetzt. Das Gespräch hat Udo Seelhofer mit ihr auf Englisch geführt.
Der Druck auf die Städte wächst, gebaut wird künftig vor allem im Bestand. Die Devise lautet: Umnutzung statt Neubau. Doch zwischen Anspruch und Genehmigungspraxis liegt ein System aus Vorschriften und Einzelinteressen. Brandschutz trifft auf Denkmalschutz, Lärmschutz auf Nutzungsmischung und Projekte geraten ins Stocken. Gerade die Umwandlung von Büro zu Wohnen zeigt, wie eng Regulatorik ausgelegt wird, obwohl Substanz und Flächen vorhanden sind. Wenn künftig weniger auf der grünen Wiese und mehr im Bestand entwickelt wird, entscheidet sich hier, ob Transformation gelingt. Hinzu kommt die Energiefrage: Quartiere sind nur dann zukunftsfähig, wenn Erzeugung und Verbrauch gemeinsam gedacht werden – und Immobilien- sowie Energiewirtschaft enger kooperieren. Ein Gespräch über Zielkonflikte, über selbst gesetzte Hürden und darüber, was sich ändern muss, damit „Bauen der Zukunft“ mehr wird als ein Schlagwort.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 23. Februar 2026! Neulich hat der Islamhasser Irfan Peci ein Video über Neumünster gedreht, das zur Sache geht. Im Bild/Posting stehen u. a. groß und plakativ: „DIESE ISLAMISTEN SOLLEN KINDER BETREUEN!“ Visuell klar zugeordnet wird dieser Satz zum VIKZ Verband der Islamischen Kulturzentren e. V., die unter anderem die Merkezefendi-Moschee in der Christianstraße 22 betreiben. Die Überschrift zu dem Youtube-Video lautet: „Deal mit der Regierung! Türkische Islamisten übernehmen erste Kindergärten“ Gepostet von Amir Imeri, mit Bezug zur AfD Neumünster. Der Vorwurf lautet also: Der Verband der Islamischen Kulturzentren sei islamistisch und übernehme Kinderbetreuung bzw. einen Kindergarten in Neumünster. Das Wort „Islamist“ ist kein wertfreies Schlagwort, sondern bedeutet im deutschen Rechtsverständnis: Nähe zu verfassungsfeindlichen Bestrebungen. Auch wenn ich den VIKZ in einigen Punkten hart kritisiere: Der VIKZ wird nicht vom Verfassungsschutz als islamistisch eingestuft und es gibt keine offizielle Beobachtung als extremistische Organisation. Die Kombination aus „Islamisten + Kinderbetreuung“ erzeugt bewusst Angst und Gefährdungsassoziationen.️ Der im Screenshot gemachte Vorwurf ist meiner Meinung nach strafrechtlich hoch problematisch und sehr wahrscheinlich als üble Nachrede (§ 186 StGB) einzuordnen. Aber was weiß ich denn schon, was unsere Gerichte derzeit so beschäftigt und ob das den VIKZ überhaupt interessiert. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Mehr Rüstungsexporte in die Golfstaaten? Dramatische Zeitenwende in der Rüstungsexportpolitik und damit das völlig falsche Signal! +++ 15.300 mal die eigenen vier Wände: Neumünster hat eine Wohneigentumsquote von 37 Prozent +++ Selbst OpenAI-Chef Sam Altman spricht nun offen darüber: Manche Unternehmen nennen „KI“ bloß als Vorwand, um Kündigungen zu rechtfertigen Musik: Slaughterhouse (USA) Swan Wash (USA) Peppi P. (Berlin) Soutouda (Afghanistan)
„Der Coaching-Markt ist doch völlig übersättigt, oder?" Eine Frage, die wir in den letzten Jahren immer häufiger hören – von angehenden Coaches genauso wie von erfahrenen Kolleg:innen. In der aktuellen Podcastfolge der Coachingbande gehen wir dieser Frage ehrlich und differenziert nach. Ohne Marketing-Versprechen. Ohne Panikmache. Ohne Schönfärberei. Wir sprechen über: ▪️ Zahlen, Trends und Mythen rund um den Coaching-Markt ▪️ Warum „übersättigt" keine hilfreiche Kategorie ist ▪️ In welchen Segmenten es tatsächlich eng wird – und warum ▪️ Wo nach wie vor echte Chancen liegen ▪️ Warum Qualität, Haltung und Positionierung entscheidender sind als Lautstärke ▪️ Und weshalb schnelle „Coach-werden-Versprechen" der Branche eher schaden als helfen
Digitale Souveränität – zwischen Machtverschiebung und RealitätsschockDigitale Souveränität war lange ein politisches Schlagwort.Jetzt ist sie strategischer Imperativ.In dieser Folge diskutieren wir, warum das Thema gerade massiv an Relevanz gewinnt – und warum es kein IT-Projekt, sondern eine Machtfrage ist.Worum es in dieser Episode gehtWir zerlegen das Thema in drei Ebenen:1. IndividuumAbhängigkeit von Plattformen, Cloud-Services, KI-Tools.Warum Ausstieg theoretisch einfach – praktisch aber extrem schwer ist (Netzwerkeffekte).2. UnternehmenCloud-First, Hyperscaler, KI-Integration.Was passiert, wenn Infrastruktur nicht mehr neutral ist?Warum digitale Souveränität Teil der KI-Governance werden muss.3. Europa als WirtschaftsraumRegulierung ist vorhanden (AI Act etc.) –aber Regulierung ersetzt keine technologische Substanz.Wo stehen wir wirklich bei Cloud, Chips, Energie und Foundation Models?Chapters00:00 Einführung in die digitale Souveränität02:39 Warum das Thema gerade jetzt eskaliert05:50 Regulierung vs. Bürokratisierung in Europa08:40 Netzwerkeffekte, Monopolisierung und Abhängigkeit11:32 Europäische Alternativen – Wunsch oder realistische Option?14:13 Wirtschaftliche Souveränität als strategische Notwendigkeit17:27 Cloud-Infrastruktur als geopolitischer Hebel20:21 Konkrete Implikationen für Unternehmen23:09 Zukunftsperspektiven europäischer KI-Modelle Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der neuen Folge von Tales From The Needle wird's ziemlich „Real Life“ – denn Seb spricht mit Urban Slamal über die Seite der Tattoo-Branche, die man meistens erst sieht, wenn's schon brennt: Recht, Verantwortung und Regulierung.Urban erklärt, warum Tätowieren längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist – inklusive Rechtsschutzversicherung, Reklamationsmentalität und der Frage: Wann lohnt sich ein Streit überhaupt und wann ist ein sauberer Vergleich die klügere Lösung? Sie sprechen über Gutachten, die Rolle von Sachverständigen (und warum es in der Tattoo-Welt da schnell schräg werden kann), über Hygiene als Praxis statt Schlagwort – und darüber, was die DIN/CEN-Thematik eigentlich wirklich bedeutet: freiwillige Regeln, hohe Kosten, viel politisches Rauschen und die Realität auf Conventions.Großer Teil der Folge: der Blick hinter die Kulissen von Verbandsarbeit, Zertifikaten und dem ewigen Spagat zwischen Qualität sichern und Kunst nicht kaputt regeln – inklusive Social-Media-Lautstärke, Symbol-Debatten und der Frage, warum so viele lieber kommentieren als mitbauen.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
Teilhaben oder abgehängt werden? Wer profitiert vom langen Leben – und wer nicht? Wann und wie geht es auseinander und wie weiter? „Alter, was geht?“ feiert Jubiläum! In der 50. Folge spreche ich mit Dr. Frank Berner vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) über den 9. Altersbericht der Bundesregierung – und über die großen Ungleichheiten im Alter, die oft hinter Durchschnittszahlen verschwinden. Die großen Fragen der Episode: Wie ungleich sind die Lebenssituationen älterer Menschen wirklich? Warum wächst die Altersarmut? Warum hilft die Grundsicherung nicht so gut, wie sie könnte? Weshalb sind besonders Frauen ohne deutsche Staatsbürgerschaft stark betroffen? Was heißt Teilhabe jenseits von Job, Familie und Ehrenamt? Wie hängen finanzielle Ressourcen und Selbstbestimmung zusammen? Warum Altersbilder (Alterismus, Ageismus) unser Verhalten – und sogar Selbstdiskriminierung – prägen Dr. Berner erklärt, wie die Altersberichte entstehen, welche Rolle die Sachverständigenkommission spielt und warum der Bericht mehr ist als eine politische Pflichtübung. Im Zentrum steht die Frage, was „Teilhabe im Alter“ eigentlich bedeutet – und warum Selbstbestimmung ohne passende gesellschaftliche Rahmenbedingungen oft eine Illusion bleibt. Diese Jubiläumsfolge ist Rückblick und Realitätscheck zugleich: Sie zeigt, warum Alter kein einheitlicher Lebensabschnitt ist – und warum wir dringend über unsere Vorstellungen vom Altern nachdenken müssen, wenn Teilhabe mehr sein soll als ein Schlagwort. Viel Spaß beim Zuhören – und beim Weiterdiskutieren auf der nächsten Party! Zum 9. Altersbericht geht es hier: Link. Und zu meinem neuen Buch Aha sagt man überall geht es hier: Link.
Alle reden von digitaler Souveränität - doch was steckt hinter dem Schlagwort? Und was bedeutet es konkret für Unternehmen? Um diese und noch weitere Fragen geht es in der dritten Folge der zweiten Staffel von “No Hype KI”. Es diskutieren⚫ Alexander Liebl (ACP| Director Business Consulting)⚫ Martin H. Hörmann (Microsoft | Director Government Affairs)⚫ Dietmar Wiesinger (CANCOM Austria | Vorstand)⚫ Gregor Dedl (Base-IT| CEO)Beleuchtet wird unter anderem der Balanceakt zwischen technologischer Abhängigkeit und Innovation und warum digitale Souveränität nicht mit völliger Autarkie gleichzusetzen ist. Außerdem wird behandelt, warum Unternehmen stattdessen auf kontrollierte Abhängigkeiten und eine saubere Datenklassifizierung setzen sollten.Im Talk geht es weiter darum, warum der Versuch, eigene europäische Infrastrukturen wie LLMs nachzubauen, oft weniger zielführend ist als der Fokus auf die konkrete Anwendungsebene. Zudem wird behandelt, wie Führungskräfte Souveränität individuell definieren sollten, um Wettbewerbsvorteile durch KI nicht durch überzogene Sicherheitsbedenken zu verspielen.
Wer noch geglaubt hat, die Auswirkungen der Künstliche Intelligenz (KI) beschränkten sich vor allem auf schlaue Textgeneratoren auf dem Bildschirm, ist auf der CES 2026 endgültig eines Besseren belehrt worden. Im Gespräch beschreibt unser Amerika-Korrespondent Roland Lindner die Atmosphäre in Las Vegas als den Startschuss für die Ära der „Physical AI“. Das war das allgegenwärtige Schlagwort der Messe: KI-Modelle, die nicht mehr nur dichten und malen, sondern die physikalischen Gesetze unserer Welt verstehen, um Roboter, Fahrzeuge und ganze Fabriken zu steuern. Deutlich wurde dies unter anderem beim Auftritt des Chefs des amerikanischen Chipherstellers Nvidia, Jensen Huang. Die Auswirkungen sind sofort spürbar: Mercedes-Benz nutzt diese Plattform für den neuen CLA, der im ersten Quartal 2026 startet. Das System soll sich in den kommenden Jahren schnell weiterentwickeln, folgt keinen starren Regeln mehr, sondern „versteht“ Verkehrssituationen – ein Sprung, den Experten als den „ChatGPT-Moment“ der Automobilbranche bezeichnen. Doch nicht nur auf der Straße, auch in der Industrie vollzieht sich dieser Wandel. Im „Industrial Metaverse“ werden Fabriken künftig vollständig simuliert, bevor auch nur ein Stein gesetzt wird, was Planungsfehler drastisch minimieren soll. Hier ist Siemens vorne mit dabei. Das vielleicht überraschendste Thema der CES war jedoch die massive Präsenz der US-Regierung. Unter dem Titel „Genesis Mission“ treibt sie Initiative voran, die man als aggressivste staatliche Intervention in den Tech-Sektor seit Jahrzehnten bezeichnen muss. Ziel ist die Verdopplung der US-Forschungsleistung binnen zehn Jahren durch den Einsatz von KI. Michael Kratsios, der Wissenschaftsberater des Präsidenten, trat gemeinsam mit AMD-Chefin Lisa Su auf, um diese Verzahnung von nationalem Interesse und Privatwirtschaft zu demonstrieren. Während die Stimmung im B2B- und Regierungsgeschäft euphorisch ist, zieht für den normalen Konsumenten ein Gewitter auf. Ein Thema, das wie eine dunkle Wolke über der Messe hing, ist die Preisentwicklung bei Speicherchips. Samsung und andere Hersteller haben Preiserhöhungen von bis zu 60 Prozent durchgesetzt. Der Grund ist der unersättliche Hunger der KI-Rechenzentren, der die Kapazitäten verknappt. Die Situation ist so angespannt, dass AMD sogar erwägt, ältere Plattformen künstlich am Leben zu erhalten, um preissensible Märkte überhaupt noch bedienen zu können.
In dieser Bonusfolge von HealthCareBrain vertiefen Lennart Eltzholtz und Dr. Kerstin Stachel gemeinsam mit Dr. Gerald Gaß (Deutsche Krankenhaus Gesellschaft) ein zentrales, aber oft missverstandenes Reformthema: Ambulantisierung und Hybrid-DRGs.Warum kommt Ambulantisierung in Deutschland nur schleppend voran – obwohl sie seit Jahren politisch gefordert wird?Welche strukturellen Fehlanreize verhindern, dass medizinisch sinnvolle Leistungen ambulant oder sektorenübergreifend erbracht werden?Und warum drohen Hybrid-DRGs in der aktuellen Ausgestaltung eher neue Komplexität als echte Entlastung zu schaffen?Dr. Gaß ordnet ein, weshalb Krankenhäuser im heutigen System faktisch gezwungen sind, stationär zu behandeln – und warum ohne echte sektorübergreifende Logik weder Effizienz noch Qualität gewonnen werden. Die Folge zeigt: Ambulantisierung ist keine Abrechnungsfrage, sondern eine Systemfrage.Themen dieser Folge:Warum das deutsche System Ambulantisierung strukturell blockiertHybrid-DRGs zwischen politischem Anspruch und praktischer RealitätAmbulante Versorgung als Steuerungs- und OrganisationsfrageInternationale Vergleiche und verpasste ChancenEine Folge für alle, die verstehen wollen, warum „ambulant vor stationär“ bislang mehr Schlagwort als Wirklichkeit ist.
Spätestens seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, geistert die „Digitale Souveränität“ verstärkt durch die politischen Diskussionen. Die Bundesrepublik hat mittlerweile ein eigenes Zentrum dafür (ZenDiS) und einen Fonds, der sich zur Agentur gemausert hat (Sovereign Tech Fund/Agency). Aber ist jetzt das Schlagwort „Digitale Souveränität“ der Türöffner für mehr Open-Source-Software in Behörden, Verwaltungen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen, oder erweist sich das als Bumerang? Sind Big Tech, die doch viel in Linux und Open Source investieren, wirklich das Problem? In dieser Sonderfolge des c't uplink, die live auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) aufgezeichnet wurde, blicken wir kritisch auf den Begriff „Digitale Souveränität“. Welche Konzepte sich dahinter verbergen, diskutiert c't-Redakteur Keywan Tonekaboni mit seinen Gästen Anne Roth, Bonnie Mehring und Sven Neuhaus. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche Probleme sich aus dem Schlagwort ergeben und warum es nur so langsam vorwärtsgeht mit freier Software in der öffentlichen Hand.
Spätestens seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, geistert die „Digitale Souveränität“ verstärkt durch die politischen Diskussionen. Die Bundesrepublik hat mittlerweile ein eigenes Zentrum dafür (ZenDiS) und einen Fonds, der sich zur Agentur gemausert hat (Sovereign Tech Fund/Agency). Aber ist jetzt das Schlagwort „Digitale Souveränität“ der Türöffner für mehr Open-Source-Software in Behörden, Verwaltungen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen, oder erweist sich das als Bumerang? Sind Big Tech, die doch viel in Linux und Open Source investieren, wirklich das Problem? In dieser Sonderfolge des c't uplink, die live auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) aufgezeichnet wurde, blicken wir kritisch auf den Begriff „Digitale Souveränität“. Welche Konzepte sich dahinter verbergen, diskutiert c't-Redakteur Keywan Tonekaboni mit seinen Gästen Anne Roth, Bonnie Mehring und Sven Neuhaus. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche Probleme sich aus dem Schlagwort ergeben und warum es nur so langsam vorwärtsgeht mit freier Software in der öffentlichen Hand. Mit dabei: - Anne Roth, Referentin für Digitalpolitik bei der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag - Bonnie Mehring, Senior-Projekt-Managerin Free Software Foundation Europe (FSFE) - Sven Neuhaus, Tech Lead Open-Source-Produkte, Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS) Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Özgür Uludaǧ mit freundlicher Unterstützung des c3voc (https://c3voc.de/)
Spätestens seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, geistert die „Digitale Souveränität“ verstärkt durch die politischen Diskussionen. Die Bundesrepublik hat mittlerweile ein eigenes Zentrum dafür (ZenDiS) und einen Fonds, der sich zur Agentur gemausert hat (Sovereign Tech Fund/Agency). Aber ist jetzt das Schlagwort „Digitale Souveränität“ der Türöffner für mehr Open-Source-Software in Behörden, Verwaltungen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen, oder erweist sich das als Bumerang? Sind Big Tech, die doch viel in Linux und Open Source investieren, wirklich das Problem? In dieser Sonderfolge des c't uplink, die live auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) aufgezeichnet wurde, blicken wir kritisch auf den Begriff „Digitale Souveränität“. Welche Konzepte sich dahinter verbergen, diskutiert c't-Redakteur Keywan Tonekaboni mit seinen Gästen Anne Roth, Bonnie Mehring und Sven Neuhaus. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche Probleme sich aus dem Schlagwort ergeben und warum es nur so langsam vorwärtsgeht mit freier Software in der öffentlichen Hand. Mit dabei: - Anne Roth, Referentin für Digitalpolitik bei der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag - Bonnie Mehring, Senior-Projekt-Managerin Free Software Foundation Europe (FSFE) - Sven Neuhaus, Tech Lead Open-Source-Produkte, Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS) Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Özgür Uludaǧ mit freundlicher Unterstützung des c3voc (https://c3voc.de/)
Kabelkopfhörer und Buzzfeed-Feminismus, 500 Days of Summer und „Stomp-Clap-Hey-Music“: All jene Dinge, für die man Millenials bis vor kurzem eher noch mit einem Schmunzeln aufgezogen hat, sind jetzt Gegenstand nostalgischer Sehnsucht. „Millenial Optimism“: So heißt das neue Schlagwort, unter dem die frühen 2010er Jahre in den Sozialen Medien gerade heftig romantisiert werden. Auch von der Gen Z. Aber: Hatten es die Millennials wirklich um so viel leichter? Oder sind unsere Erinnerungen verzerrt? Und warum ist Nostalgie gerade jetzt, Ende 2025, so ein großes Ding? Darüber sprechen FM4-Hosts Melissa Erhardt und Aischa Sane mit Ummahan Gül und Rahel.
Unser heutiger Gast hat ein duales Studium bei Unilever und der Wirtschaftsakademie Hamburg absolviert und später an der FernUniversität in Hagen den Abschluss als Diplom-Kauffrau gemacht. Außerdem hat sie an der Leuphana Universität Lüneburg promoviert. In ihrer Dissertation befasste sie sich mit einem hochaktuellen Thema: der beruflichen Integration von Geflüchteten. Nach über zehn Jahren in verschiedenen Rollen bei Unilever, unter anderem im Vertrieb, im Trade Marketing und bei der Markteinführung von Ben & Jerry's in Deutschland, hat sie 2017 die Geschäftsführung der Hacker School übernommen. Ihr Ziel: Kinder und Jugendliche für das Programmieren begeistern, insbesondere Mädchen sowie sozioökonomisch benachteiligte junge Menschen. Sie ist eine leidenschaftliche Netzwerkerin, Initiatorin, Möglichmacherin, und sie ist jemand, die Digitalisierung nicht als Schlagwort versteht, sondern als Chance für Teilhabe und Zukunftsfähigkeit. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden haben wir mit fast 700 Gästen darüber gesprochen, was sich bereits für sie verändert hat und was sich weiter verändern muss. Wie gelingt es, junge Menschen für digitale Kompetenzen wie Programmieren zu begeistern, gerade, wenn ihnen zu Hause keine digitalen Chancen eröffnet werden? Was sind die größten Herausforderungen, wenn man als Social Entrepreneur ein Thema wie digitale Bildung groß machen will: mit begrenzten Ressourcen, aber großer gesellschaftlicher Relevanz? Und was braucht es konkret, damit solche Initiativen nicht nur überleben – sondern wirklich skalieren können? Von Unternehmen, Politik und Gesellschaft? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Dr. Julia Freudenberg. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Wie können Podcasts nicht nur informieren, sondern Menschen und Hochschulen wirklich in Bewegung bringen? Ich spreche mit den Machern des PodCasts „Update Hochschule“, Dr. Ronny Röwert (Digital Learning Campus Schleswig-Holstein) und Franz Vergöhl (HafenCity Universität Hamburg) darüber, wie sich Podcasts als Werkzeug für Austausch und Innovation im Hochschulkontext nutzen lassen, welche Rolle dabei Social Media und Multi-Channel-Strategien spielen und warum „Mitmachen“ hier mehr ist als ein Schlagwort.
Noch gelten die meisten modernen Verschlüsselungsverfahren als ziemlich sicher. Doch manche der heute gängigen Algorithmen können durch hinreichend leistungsstarke Quantencomputer nicht nur geschwächt, sondern geradezu nutzlos werden, beispielsweise RSA. Denn Quantencomputer eignen sich hervorragend, um mathematische Probleme wie die Primfaktorzerlegung extrem effizient zu lösen. Dass es solche Rechner jemals geben wird, ist zwar noch nicht zu hundert Prozent ausgemacht. Nach aktuellem Forschungsstand ist aber davon auszugehen, dass der "Q-Day" keine Frage des "ob" mehr ist, sondern nur noch eine des "wann". Sowohl Banken und Versicherungskonzerne als auch Behörden und andere staatliche Institutionen tun also gut daran, sich auf dieses Szenario vorzubereiten. Sie müssen die Verschlüsselung ihrer Kommunikation auf Algorithmen umstellen, die nach heutigem Kenntnisstand auch von Quantencomputern nicht gebrochen werden können. "Post Quantum Cryptography" ist das Schlagwort dazu, kurz PQC. Das klingt nach Raketenwissenschaft (ist es auch irgendwie), doch es gibt auch eine gute Nachricht: PQC-Algorithmen existieren durchaus und werden in einigen Bereichen auch schon in der Breite eingesetzt. Im c't uplink sprechen wir über allerhand Fragen zu PQC und Quantencomputern. Vor welchen praktischen Herausforderungen stehen etwa Banken? Warum sind manche Algorithmen gefährdet und andere nicht? Wie rechnet ein Quantencomputer? Wie kann man sich Qubits vorstellen – und wie sieht die Hardware eines Quantencomputers eigentlich aus? ► Unseren Schwerpunkt zu Post-Quanten-Kryptographie lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Quantencomputer-Banken-und-Versicherungen-bedrohen-10646496.html ► sowie in c't 23/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/23/2525815470955601129
Noch gelten die meisten modernen Verschlüsselungsverfahren als ziemlich sicher. Doch manche der heute gängigen Algorithmen können durch hinreichend leistungsstarke Quantencomputer nicht nur geschwächt, sondern geradezu nutzlos werden, beispielsweise RSA. Denn Quantencomputer eignen sich hervorragend, um mathematische Probleme wie die Primfaktorzerlegung extrem effizient zu lösen. Dass es solche Rechner jemals geben wird, ist zwar noch nicht zu hundert Prozent ausgemacht. Nach aktuellem Forschungsstand ist aber davon auszugehen, dass der "Q-Day" keine Frage des "ob" mehr ist, sondern nur noch eine des "wann". Sowohl Banken und Versicherungskonzerne als auch Behörden und andere staatliche Institutionen tun also gut daran, sich auf dieses Szenario vorzubereiten. Sie müssen die Verschlüsselung ihrer Kommunikation auf Algorithmen umstellen, die nach heutigem Kenntnisstand auch von Quantencomputern nicht gebrochen werden können. "Post Quantum Cryptography" ist das Schlagwort dazu, kurz PQC. Das klingt nach Raketenwissenschaft (ist es auch irgendwie), doch es gibt auch eine gute Nachricht: PQC-Algorithmen existieren durchaus und werden in einigen Bereichen auch schon in der Breite eingesetzt. Im c't uplink sprechen wir über allerhand Fragen zu PQC und Quantencomputern. Vor welchen praktischen Herausforderungen stehen etwa Banken? Warum sind manche Algorithmen gefährdet und andere nicht? Wie rechnet ein Quantencomputer? Wie kann man sich Qubits vorstellen – und wie sieht die Hardware eines Quantencomputers eigentlich aus? ► Unseren Schwerpunkt zu Post-Quanten-Kryptographie lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Quantencomputer-Banken-und-Versicherungen-bedrohen-10646496.html ► sowie in c't 23/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/23/2525815470955601129
Noch gelten die meisten modernen Verschlüsselungsverfahren als ziemlich sicher. Doch manche der heute gängigen Algorithmen können durch hinreichend leistungsstarke Quantencomputer nicht nur geschwächt, sondern geradezu nutzlos werden, beispielsweise RSA. Denn Quantencomputer eignen sich hervorragend, um mathematische Probleme wie die Primfaktorzerlegung extrem effizient zu lösen. Dass es solche Rechner jemals geben wird, ist zwar noch nicht zu hundert Prozent ausgemacht. Nach aktuellem Forschungsstand ist aber davon auszugehen, dass der "Q-Day" keine Frage des "ob" mehr ist, sondern nur noch eine des "wann". Sowohl Banken und Versicherungskonzerne als auch Behörden und andere staatliche Institutionen tun also gut daran, sich auf dieses Szenario vorzubereiten. Sie müssen die Verschlüsselung ihrer Kommunikation auf Algorithmen umstellen, die nach heutigem Kenntnisstand auch von Quantencomputern nicht gebrochen werden können. "Post Quantum Cryptography" ist das Schlagwort dazu, kurz PQC. Das klingt nach Raketenwissenschaft (ist es auch irgendwie), doch es gibt auch eine gute Nachricht: PQC-Algorithmen existieren durchaus und werden in einigen Bereichen auch schon in der Breite eingesetzt. Im c't uplink sprechen wir über allerhand Fragen zu PQC und Quantencomputern. Vor welchen praktischen Herausforderungen stehen etwa Banken? Warum sind manche Algorithmen gefährdet und andere nicht? Wie rechnet ein Quantencomputer? Wie kann man sich Qubits vorstellen – und wie sieht die Hardware eines Quantencomputers eigentlich aus? ► Unseren Schwerpunkt zu Post-Quanten-Kryptographie lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Quantencomputer-Banken-und-Versicherungen-bedrohen-10646496.html ► sowie in c't 23/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/23/2525815470955601129
Wie konnte „Made in Germany“ vom Qualitätssiegel zum Fragezeichen werden?In dieser Folge geht's um ein Thema, das uns alle betrifft – egal ob Unternehmer, Gründer oder ganz normaler Bürger: den Zustand unseres Wirtschaftsstandorts.Lange Zeit stand „Made in Germany“ für Präzision, Zuverlässigkeit und technologische Stärke. Produkte aus Deutschland wurden weltweit gefeiert. Heute?Viele verbinden höchste Qualität eher mit den USA oder Asien. Und wir? Wir stecken irgendwo zwischen langsamer Digitalisierung, überbordender Bürokratie und regulatorischem Dauerfeuer fest.
Robust - kein Schlagwort, sondern eine Strategie. In unserer Herbstprognose sprechen wir darüber, warum in der aktuellen Marktphase Stabilität entscheidender ist als Timing und schnelle Wetten. Außerdem sprechen wir über den Wert von Nähe und warum Heimatverbundenheit im Alltag zwar durchaus berechtigt ist, im Depot jedoch globale Diversifikation unverzichtbar bleibt.
Heute gibt's mal ein kleines Crossover: Nils war nämlich selbst beim IAMCP Podcast #mitgesprochen – auf der Rethink 2025. Gemeinsam mit Neven Subotić und Markus Holländer hat er darüber gesprochen, wie Nachhaltigkeit zum echten strategischen Vorteil werden kann – wenn sie nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern wirklich gelebt wird. Die drei haben sich darüber ausgetauscht, was unternehmerisches Engagement heute bedeutet, wie persönliche Erfahrungen die eigene Haltung prägt – und warum echte unternehmerische Verantwortung weit über Spenden hinausgeht.
Klarheit ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen. Und genau darum geht es in der neuen Podcastfolge: Wie klar ist deine Strategie als Finanzberater wirklich? Viele Berater sagen, sie wollen wachsen, mehr Kunden gewinnen, mehr Umsatz machen – aber wenn man nach ihrer konkreten Strategie fragt, herrscht oft Schweigen. Es fehlt der Plan, der sie dorthin bringt, wo sie wirklich hinwollen. Ohne klare Strategie bleibt Wachstum Zufall. Und Zufall ist keine Grundlage für Erfolg. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Strategie viel mehr ist als nur ein Schlagwort. Sie ist der Unterschied zwischen einem Berater, der ständig beschäftigt ist, und einem Unternehmer, der gezielt wächst. Ich zeige dir, welche vier strategischen Säulen dein Wachstum bestimmen – und wie du erkennst, wo dein größter Engpass liegt.
Warum viele Female-Empowerment-Netzwerke noch patriarchale Muster tragen und wie echtes Sisterhood aussieht. In dieser Folge spreche ich über Female Empowerment und was es wirklich bedeutet, Weiblichkeit zu leben und weibliche Kraft zu stärken. Ich erzähle, warum echtes Sisterhood mehr ist als ein Schlagwort und wie wir Frauen oft noch alten Mustern von Konkurrenz und Kontrolle folgen. Du erfährst, was wahre Verbindung im Sinne des Yin-Prinzips bedeutet: Vertrauen, Nähren, Raum geben und wie du Weiblichkeit bewusst, ehrlich und im Miteinander leben kannst.Was du in dieser Folge erfährst:• Warum viele Female-Empowerment-Netzwerke noch patriarchale Muster tragen• Der Unterschied zwischen Girl Power und wahrem Yin-Bewusstsein• Wie Frauen einander im Alltag unterstützen können (inkl. persönlicher Geschichte)• Was echte Sisterhood bedeutet, ohne Vergleichen, Bewerten und Konkurrenz• Praktische Impulse für mehr weibliche Verbindung in deinem LebenMeine Links für dich: Free Webinar Yin-Prinzip, Seminare, Retreats + Coachings Instagram Facebook Buch Das Yin-Prinzip Möchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Mit "Nobody Wants This" (32:57) bringt Netflix seinen Rom-Com-Megahit mit Kristen Bell und Adam Brody zurück. Die Super-Fans Michael und Rüdiger sowie der Neu-Konvertierte Holger können es kaum erwarten, dass die interkonfessionale Liebe mit zehn Folgen zurückkehrt, aber ausgerechnet die Konvertierung wird zu einem großen Problem - und für einen von uns auch das Podcast-Setup des Schwester-Duos. "Nobody wants this" hätte man auch gut als Schlagwort für die RTL+ Adaption der israelischen Serie "Euphoria" vermuten können. Denn dass die Heimat von "Tutti Mutti" mit "Euphorie" (57:24) eine ähnlich gute und konsequente Adaption wie HBO mit "Euphoria" schaffen kann, ist eigentlich unmöglich. Oder doch nicht? Auch die ARD wagt sich mit "Naked" (1:18:05) auf ein Territorium, das ihr eigentlich nicht liegen sollte: eine Miniserie über Sexsucht. Doch zumindest mit Svenja Jung ist den Machern ein echter Glücksgriff gelungen. Auf sehr sicherem Territorium wandelt dagegen Wow mit "The Iris Affair" (4:43). Denn wenn die Briten eines können, dann (Agenten)Thriller. Es sollte also eigentlich klar sein, welche Serien in dieser Woche empfohlen werden.... Cold-Open-Frage: "Wen könnten wir uns in der Kennedy-Serie von Netflix gut vorstellen?"
Felix Heuer und Oliver Kruggel sind „Kulturarchitekten“ – Berater, die nicht nur über Unternehmenskultur sprechen, sondern sie mit ihren Kunden von Grund auf gestalten. In dieser Episode nehmen sie uns mit in den echten Alltag von Kulturveränderungsprozessen – weit weg von Buzzwords und Plakataktionen, hin zu spürbaren Veränderungen.Darüber sprechen wir konkret:Warum Unternehmen Kulturarbeit starten: Von sinkender Profitabilität bis steigender Fluktuation – die Gründe sind vielfältig, der Handlungsdruck oft enorm.Commitment first: Warum der erste Schritt immer im Top-Management beginnt – und warum eine fehlende Unternehmensstrategie das eigentliche Hindernis sein kann.Culture Hacks, die wirken: Kleine, gezielte Projekte mit Mitarbeitenden und Betriebsrat, die große Wirkung entfalten – von verbesserter Kommunikation bis mehr Innovationskraft.Der Kreativraum, den keiner nutzt: Wie gut gemeinte Maßnahmen scheitern, wenn Rahmenbedingungen fehlen – und wie man sie rettet oder konsequent streicht.Kultur messbar machen: Von Mitarbeiterumfragen bis KPIs – wie qualitative und quantitative Daten helfen, den Erfolg von Kulturarbeit sichtbar zu machen.Diese Episode zeigt, wie Kulturveränderung wirklich funktioniert – mit ehrlichem Blick auf das, was geht, und das, was scheitert.Für alle, die Unternehmenskultur nicht nur als Schlagwort, sondern als strategischesWerkzeug sehen.Und hier ist der Kontakt zu Felix und Oliver: Webpage: https://innodrei.de/
Kooperation ist kein Schlagwort, sondern die Lebensader von Innovation. Gerade ineinem kleinen Markt wie Österreich entscheidet Zusammenarbeit darüber, ob eineIdee im Labor stecken bleibt oder den Sprung in die Welt schafft.In Folge 5 der Serie „From Science to Business“ zeigen Robert Schimpf, Co-Founder & Director des InnCubator Innsbruck, und Manfred Rieger, Geschäftsführer und Standortleiter Forschung & Entwicklung bei Takeda Österreich, welche Mechanismen erfolgreiche Kooperationen ausmachen – von der ersten Geschäftsidee bis zum globalen Leuchtturmprojekt.
Wirksam führen - Zusammenarbeit neu gestalten. Mit Jörg Rosenberger
In dieser Folge war Astrid Schulte bei mir zu Gast. Sie ist Vorstandsvorsitzende und Gesellschafterin von Behrendsohn, einem traditionsreichen Familienunternehmen, welches sie durch eine umfassende Transformation führt. Im Gespräch erzählt Astrid, wie sie es geschafft hat, aus einem defizitären Werbegeschenkevertrieb ein modernes Unternehmen mit klarer Vision und digitalem Geschäftsmodell zu formen – und warum dabei der Mensch immer im Mittelpunkt stehen muss. Wir sprechen darüber, welche besonderen Chancen und Herausforderungen Familienunternehmen in Transformationsprozessen haben, welche Rolle Werteorientierung und persönliche Haltung spielen und warum Beharrlichkeit, Mut und innere Klarheit entscheidend für Führungskräfte sind. Außerdem verrät Astrid, wie sie es schafft, die Mitarbeitenden für den „Transformationsmarathon“ zu gewinnen, warum gesunde Fehlerkultur und psychologische Sicherheit unerlässlich sind und wieso sie trotz aller Veränderung fest an die Magie von Familienunternehmen glaubt. Neben Einblicken in ihre Arbeit teilt Astrid auch sehr persönliche Erfahrungen: vom Aufwachsen auf dem Bauernhof über ihre internationale Konzernkarriere bis hin zur Führung eines Unternehmens, in dem Kulturwandel nicht nur Schlagwort, sondern tägliche Praxis ist. Hier geht es zu Astrid Schulte auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/astrid-schulte-66ba2634/?originalSubdomain=de Verweis auf weitere Folgen Podcast – Reden ist Silber #86 Ein Gespräch mit Sven Hannawald: Über Höchstleistung, Spitzensport, Burn-Out und Führung https://open.spotify.com/episode/6XVFqlOC1of1sCnK9RmtNO?si=_p64Y1BVR3auEgBuq5V8jg #106 Elterliche Skills: Eine Weiterbildung die Niemand bezahlen kann?! – mit Joachim Lask https://open.spotify.com/episode/2rY07rgrqK7luqZJc3HEvf?si=fe11868d44634265 Astrid Schultes Buch: Bausteine des Wandels: Ein Praxisbuch für die erfolgreiche Unternehmenstransformation - Schulte, Astrid, Razavi, Reza - Amazon.de: Bücher Mehr Infos zu unseren Gästen und alle Links zu dieser und allen anderen Folgen auf unserer Podcast-Seite: https://redenistsilber.de/podcast/ Hier kannst Du die regelmäßig neu erscheinenden Blogartikel lesen und Dich für den Newsletter anmelden https://redenistsilber.de/aktuell/ Ich freue sich über deine Kontaktanfrage unter: info@redenistsilber.de Wenn dir der Podcast gefällt, unterstütze ihn gerne: Hinterlasse eine 5-Sterne-Bewertung (z.B. auf Spotify) sowie eine Rezension und abonniere ihn.
„Green Logistics“ ist mehr als ein Schlagwort – es ist Realität. CO₂-Bepreisung, EU-Emissionshandel und strengere Klimaziele verändern die Transport- und Logistikbranche grundlegend. Wie können Speditionen zwischen Klimazielen und Kostendruck bestehen? In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk darüber, ob Nachhaltigkeit eine Kostenfalle für Speditionen wird – oder eine Chance, um Innovationen und Wettbewerbsvorteile zu sichern. Dazu ist Felix Friemelt, Teamleiter Nachhaltigkeit bei Post & Paket Deutschland im Interview dabei und beantwortet dringliche Fragen – auch dazu, was sich im Bereich Nachhaltigkeit in der Logistik bereits geändert hat und was noch kommen soll.
Innovation ist mehr als nur ein Schlagwort – sie entscheidet über die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Fakt ist: Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung investieren, sind langfristig erfolgreicher.Doch wie gelingt es Unternehmen, Innovationen in der Praxis zu managen? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit aus guten Ideen echte Erfolge werden? Und wo stehen deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich?Darüber diskutieren Fabian und Dirk mit Dr. Lukas Meusburger, Managing Director bei V_labs, in Folge #139.01:55 - Lukas, stell dich und V_labs doch gern kurz vor! 03:32 - Wieso ist Innovationsmanagement gerade für große Corporates so entscheidend?05:42 - Was für ein Umfeld braucht es, damit Innovationen entstehen und zum Erfolg werden können?07:30 - Kannst du uns ein Beispiel nennen, wo ein Corporate das Innovationsumfeld richtig gestaltet hat – und eins, wo es schiefging?10:32 - Stichwort Innovators Dilemma: Welche Trends / Methode sind deiner Meinung nach insbesondere für große Unternehmen zentral, um innovativ zu bleiben? 13:25 - Manche Trends / Methoden schlagen manchmal aber auch ins Gegenteil um - wie siehst du das? 16:05 - Stichwort Fail fast: Gibt es lehrreiche gescheiterte Innovationsprojekte, die du begleitet hast?20:45 - In welchen Segmenten siehst du in der Finanzbranche aktuell besonders viel Potential für Innovationen?25:20 - Fabian, Dirk - wie funktioniert Innovationsmanagement eigentlich bei neosfer? 29:14 - Wo stehen deutsche Unternehmen gerade, wenn es um Innovationsmanagement geht? Wie schlagen sie sich im internationalen Vergleich?32:20 - Das heißt, das 10x-Prinzip, das ja z.B. in den USA der Maßstab ist, sollte nicht immer das Maß der Dinge sein? 34:13 - Wie hoch ist die Unicorn-Wahrscheinlichkeit im Startup-Umfeld? 38:08 - Was würdest du dir für die Zukunft wünschen (wirtschaftlich / politisch / gesellschaftlich), damit das Thema “Innovation” in Deutschland und Europa wieder besser aufgestellt ist? 41:40 - Was sind deine Best-Practice-Learnings der letzten Jahre? 44:45 - Zum Abschluss: Welchen Gast oder welches Thema würdest du dir mal in unserem Podcast wünschen?Alle Infos zur DiGiFin findet ihr hier. Ihr wollt Tickets gewinnen? Hier entlang! Mit NEOSFER_20 bekommt ihr 20% Rabatt auf euer Ticket! Abonniert uns direkt hier oder folgt uns auf LinkedIn, um keine Episode zu verpassen.Produziert wird der "Talk Between the Towers" von neosfer, Frühphaseninvestor und Innovationseinheit der Commerzbank. Alles Weitere über unseren Podcast findet ihr hier: neosfer Podcast.
"Zusammenarbeit" ist das Schlagwort für die Reedereien Krey aus Leer und Auerbach aus Hamburg bei der Modernisierung ihrer Flotten mit insgesamt 12 neuen MPP-Schiffen. Und die gemeinsame Reise könnte sogar noch weiter gehen. Die beiden Managing Partner Daniel Grensemann (Krey) und Lucius Bunk (Auerbach) sprechen im HANSA PODCAST exklusiv über die Hintergründe ihrer "Kooperative", Design-Besonderheiten der in China gemeinsam bestellten Schiffe, die Geschichte der F-Typen als Arbeitspferde der MPP-Flotten, potenzielle Schritte in andere Märkte und die Attraktivität der Branche für Investoren und den Kapitalmarkt. "Wir haben ganz bewusst entschieden, gemeinsam einen Auftrag zu platzieren, weil wir das Gefühl hatten, dass wir ein besseres Produkt bekommen, wenn wir unsere komplementären Stärken vereinen", sagt Bunk und geht auf diese Stärken ein. Ein Argument ist auch der größere Verhandlungsspielraum "im Sparring" bei der Werft. Grensemann zieht im Gespräch einen Vergleich zu früheren Zeiten. Krey und Auerbach seien etwas anders unterwegs als "die alte Garde". Zudem könne es definitiv noch weitergehen. Zum Einen durch die Zusammenarbeit mit weiteren Reedern – eine Hamburger Reederei ist bereits an Bord – und zum Anderen mit weiteren Schiffen: "Wir sind in der Tat auf der Suche nach dem nächsten Projekt für unsere Flotte", so der Leeraner Unternehmer, der auf Optionen und Hürden ebenso wie auf die Entwicklung der Reedereiflotte in den letzten Jahren eingeht. Darüber hinaus sprechen die beiden Manager über "die erfolgreichste MPP-Schiffsserie überhaupt", deren maßgebliche Entwicklung in Leer, darüber, warum 2 x 350 nicht zwingend 700 sein muss sowie die gemeinsame Vermarktung im Chartermarkt (und den Charterer der ersten Neubauten). Außerdem geht es um den Input von Reedereigründer Georg Krey, die jüngere Geschichte von Auerbach (Grensemann: "einfach hip"), Bunks Erfahrungen als Schiffsmakler für die Reederei Ernst Russ in China, die Chance auf Bau-Slots in China und Indien und "echten Mehrwert" durch Zusammenarbeit.
Die Ermordung von Charlie Kirk hat Amerika erschüttert und eine Debatte entfacht: über politische Gewalt, Meinungsfreiheit, christlichen Glauben und die Frage nach christlichem Nationalismus.In dieser Folge sprechen wir über sein Vermächtnis: Kirks Mut, seine Überzeugungen kompromisslos auf das Wort Gottes zu gründen, seine Rolle im Kampf um freie Rede und seine klare Stimme im politischen Diskurs. Wir werfen einen Blick auf seine Gedenkfeier – geprägt von Anbetung, Evangelisation und gleichzeitig starken politischen Botschaften. Wo liegt die Grenze zwischen christlichem Zeugnis und politischer Mobilisierung? Ist „christlicher Nationalismus“ eine reale Gefahr – oder nur ein Schlagwort, um Christen aus der Politik herauszuhalten?Außerdem fragen wir: Wie können wir als Christen angesichts von emotionaler Rhetorik kritisch denken, Wahrheit im Wort Gottes prüfen und furchtlos nach unseren Überzeugungen leben – nicht in Angst vor Menschen, sondern in Treue zu Christus?
Europa steht vor einer neuen Phase der Krypto-Adoption – angeführt von institutionellen Investoren. Kraken-Manager Konstantin Kraus verrät, wie sich Banken, Fonds und Vermögensverwalter jetzt positionieren, welche Rolle MiCA dabei spielt und warum Sicherheit mehr ist als nur ein technisches Schlagwort. Ein Insider-Blick auf die nächsten Schritte im institutionellen Kryptomarkt.
drei F+ - Der Franke und Bornberg Podcast zu Versicherungen, Finanzen und Nachhaltigkeit
Zack ist Tobis erster Urlaub seit gefühlt 2 Jahren auch schon wieder vorbei. Niemand hat es so schwer wie er. Aber immerhin wurde er mit einem fetten fetten Sportprogramm wieder in der Heimat empfangen. Morgen um kurz nach sechs spielte die Routinierin Eva groß auf. Andreas hingegen hat die letzte Zeit eher mal gelegen. Aufm Sofa, weil er als Vorreiter der Wiesn-Grippe aufgetreten ist. Während alle noch gesund sind, hat er sich schon die nötigen Abwehrkräfte für die Baseball-Playoffs – Tobi ist ja auch sehr gut informiert – geholt. Dann wird noch ne Runde getippt und über 6,30m gestaunt. Ihr könnt es Euch ja vorstellen. Unter https://www.kicktipp.de/mspwgem/ wurde wie verrückt die Saison durchgetippt.Und jetzt sind wir auch schon bereit für die Saison 2025/26! Meldet Euch an! Tippt! Gewinnt! Damit Ihr keinen Podcast verpasst und immer up2date seid, könnt Ihr uns auf Twitter und Instagram und blusky und Threads folgen: www.twitter.com/DieWGPodcastwww.instagram.com/DieWGPodcastwww.threads.net/@diewgpodcastwww.bsky.app/profile/diewgpodcast.bsky
Next Level Banking – Der Deka-Podcast zu Technologie und digitalen Assets
In unserem Podcast Next Level Banking geht es um Technologie und Innovation, also um die Frage, was sich mit dem Banking der Zukunft verändert. Wie wir schon mehrfach an dieser Stelle gehört haben, geht es dabei nicht in erster Linie um „the next big thing.“ Von Peter Drucker stammt die Erkenntnis, „Innovation ist kein Geistesblitz. Es ist harte Arbeit, die als regelmäßige Aktivität in jeder Abteilung des Unternehmens und auf jeder Führungsebene organisiert werden sollte.“ Und genau darum soll es heute gehen: Innovation als fortlaufender Prozess, und was dieser am Ende des Tages den Kunden bringt. Das lässt sich natürlich am besten veranschaulichen, wenn wir das an einem konkreten Schlagwort festmachen – wie zum Beispiel Interface Revolution. Wir werden erfahren, was sich hinter dieser Innovation verbirgt. Dazu begrüßen wir Lena Rogge, die Leiterin des Sparkassen Innovation Hub. Unser Gastgeber ist wie immer Daniel Kapffer, der Finanzvorstand und Chief Operating Officer der Deka.
In diesem Nugget erklärt Marvin Behrendt, was echtes Feedback wirklich ausmacht, wie man es wirksam gibt – und wo es auch mal fehl am Platz ist.Er zeigt praxisnah, wie Feedback zu mehr Klarheit, Vertrauen und Entwicklung führen kann – wenn es im richtigen Moment und mit dem richtigen Mindset kommt.Ein Impuls für alle, die Feedback nicht nur als Schlagwort verstehen, sondern im Alltag wirklich leben wollen: Führungskräfte, Teams & HR-Verantwortliche.Hier geht's zur ganzen Folge:https://www.youtube.com/watch?v=qlmvzqhdivc
Alle reden von der "Digitalen Transformation", das Schlagwort ziert zahlreiche Schlagzeilen, Präsentationen, Strategie-Papiere, Reden. Doch was steckt eigentlich genau dahinter? Ist eine neue Software schon Transformation? Zählt die Umstellung der Kommunikation auf Teams oder vergleichbare Dienste dazu? Und wem gelingt die Digitale Transformation eigentlich besser, dem Großkonzern oder dem traditionsreichen Mittelständler? Der Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Thomas Hess leitet das Institut für Digitales Management und Neue Medien an der LMU in München. Er befasst sich mit diesem Prozess und erforscht ihn seit vielen Jahren. Im Podcast erklärt er anhand vieler Beispiele aus der deutschen Unternehmenswelt, worauf es ankommt, welche Hürden zu nehmen sind, wie wichtig Führung ist und worauf es dabei ankommt. Er skizziert, welche Rolle die IT-Abteilung spielt, ob es einen CDO braucht, heterogene Teams vorteilhaft sind und vieles mehr.
Wie können Sport 2000 und die Händler nachhaltiger werden? Darüber spricht Katja Mendel, Sustainability & Impact Managerin der Verbundgruppe im Podcast. Sie erklärt, warum „Impact“ mehr als ein Buzzword ist, welche Schritte die hauseigene Green Vision Unit jetzt geht und wie mit kritischen Stimmen umgegangen wird Nachhaltigkeit ist im Sportfachhandel längst kein Randthema mehr – doch zwischen Anspruch und Umsetzung liegt oft ein weiter Weg. Genau hier setzt Katja Mendel an. Seit Juli 2025 ist sie bei Sport 2000 als Sustainability & Impact Managerin für die Green Vision Unit verantwortlich. Ihre Aufgabe: Nachhaltigkeit so umzusetzen, dass echte Wirkung entsteht. Im Gespräch blickt Katja Mendel zurück auf ihre Zeit als Geschäftsführerin des Outdoor-Händlers AlpenStrand, den sie Anfang 2023 wegen Fachkräftemangels schließen musste. Heute entwickelt sie Strategien, die nicht nur einzelne Händler, sondern die gesamte Branche betreffen. Sie verrät, welche Initiativen dabei im Vordergrund stehen: von einem Schuhrecycling-Pilotprojekt bis hin zur Frage, wie Sporthäuser für nachhaltige Konzepte gewonnen werden können. Die Managerin spricht offen über Erfolge, aber auch über Stolpersteine und kritische Stimmen auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft. Warum „Impact“ bei Sport 2000 nicht nur Schlagwort ist und welches Team hinter der Green Vision Unit steckt - auch das hört ihr in dieser neuen Folge des SAZsport-Podcasts.
Dr. Alexandra Krone ist seit dem 1. September 2021 gemeinsam mit dem Gründer Dietmar Hermjohannes Geschäftsführerin der GAMOMAT Development GmbH und verantwortet dort insbesondere den Bereich People & Culture. Bereits seit 2017 prägte sie als Chief People Officer die Personal- und Kulturentwicklung des Berliner Spieleentwicklers maßgeblich und führte das Unternehmen zu mehrfachen Auszeichnungen als „Great Place to Work“. Die promovierte Arbeits- und Organisationspsychologin verfügt über langjährige Führungserfahrung, unter anderem als Geschäftsführerin des Studentenwerks Osnabrück sowie in verschiedenen Personal- und Controlling-Funktionen. Dr. Krone verfolgt einen ganzheitlichen Führungsansatz, den sie als „Good Work“ bezeichnet – eine Philosophie, die dynamische Arbeitsumgebungen mit psychologischer Stabilität und klarer Führung verbindet. In Interviews und Podcasts betont sie immer wieder, dass Führung ein „Gestaltungsprivileg“ sei: eine Möglichkeit, Unternehmen und Teams aktiv zu formen und Werte in konkrete Maßnahmen zu übersetzen. Vielfalt und Inklusion spielen dabei eine zentrale Rolle. Unter ihrer Leitung wurde Diversity nicht nur als Schlagwort, sondern als gelebter Kernwert bei GAMOMAT verankert, was dem Unternehmen und ihr selbst wiederholt Anerkennung innerhalb der Branche eingebracht hat. Für ihr Engagement erhielt Dr. Krone 2023 den Titel „Leader of the Year (Supplier)“ bei den Women in Gaming Diversity Awards. 2024 wurde GAMOMAT unter ihrer Mitwirkung als „Company of the Year“ ausgezeichnet, und 2025 gewann das von ihr mitentwickelte GAMOcademy-Projekt beim Employer Branding & Recruiting Summit DACH den Sonderpreis „New Work“ für vorbildliche Arbeitgebermarkenbildung. Mit ihrem empathischen, werteorientierten Führungsstil setzt Dr. Krone auf eine Unternehmenskultur, in der Menschen sich sicher fühlen, wachsen und motiviert bleiben – sowohl auf persönlicher als auch auf fachlicher Ebene. Ihr Ziel ist es, nachhaltigen Erfolg nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich erlebbar zu machen.
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Solo-Folge meldet sich Norman Müller, Host des Genius Alliance Podcasts und Vorstand des Bundesverbands für KI-Transformation, mit einem umfassenden Update zur aktuellen Entwicklung des Verbands.
«Unterschriften-Bschiss» unter diesem Schlagwort ist die Affäre bekannt, die Tricksereien beim Unterschriften sammeln ans Licht brachte. Knapp ein Jahr später befasst sich nun die zuständige Kommission des Nationalrats mit dem Thema. Die Frage ist, ob es strengere Regeln braucht. Weitere Themen in dieser Sendung: Die F-35 Kampfjets, die die Schweiz den USA abkauft, werden deutlich teurer als gedacht. Wie soll es also weiter gehen? In Serbien hat es erneut Proteste gegen die Regierung gegeben, dabei gab es Ausschreitungen und Festnahmen. Insgesamt habe es in über 30 grösseren und kleineren Städten Strassenschlachten gegeben, schreibt eine serbische Nachrichtenseite. Hundert Hilfsorganisationen schreiben der israelischen Regierung einen Brief. Sie werfen ihr vor, im Gazakrieg Hunger als Waffe einzusetzen.
In dieser Folge spricht Patrick mit Jochen Krömer (Bereichsdirektor Marketing bei der Kreissparkasse Köln) und Lukas Dobstadt (Geschäftsführer von Social Value) über ein innovatives Format zur Förderung von Nachhaltigkeit: den KSK-Nachhaltigkeitspreis. Jochen und Lukas berichten, wie aus einem traditionellen Förderwettbewerb ein zukunftsorientiertes Projekt wurde, das sowohl Vereine als auch Betriebe anspricht und für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert. Dabei wird deutlich, dass Nachhaltigkeit längst nicht mehr nur ein politisches Schlagwort ist, sondern in der Breite der Gesellschaft angekommen ist – ob im Tennisverein, im Mittelstandsunternehmen oder bei der freiwilligen Feuerwehr. Wir erfahren, wie der Wettbewerb aufgebaut wurde, wie über 43 Betriebe daran teilnahmen, welche Rolle Jury und Werbepakete spielen und welche beeindruckenden Projekte eingereicht wurden. Auch die begleitende Marktforschung mit fast 20.000 Rückmeldungen liefert spannende Erkenntnisse: Viele Menschen nehmen zwar das Engagement der Sparkasse wahr, unterschätzen aber deutlich dessen Umfang. Gemeinsam diskutieren wir, wie Sparkassen ihr gesellschaftliches Engagement künftig sichtbarer machen können – und warum Formate wie dieser Preis ein wichtiger Schritt in diese Richtung sind. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => GuideCom AG - Unsere Heimat ist die Sparkassen-Finanzgruppe, denn seit mehr als 20 Jahren dürfen wir nahezu alle Sparkassen und Verbundpartner als Digitalisierungsexperte begleiten. Mit der GuideCom Sales & Service Cloud bieten wir den Finanzinstituten eine integrierte, datengetriebene Plattform für den Firmenkundenvertrieb. Durch einen starken Fokus auf Kundenzentrierung, Kollaboration und Automatisierung ist sie die Grundlage für eine zukunftsorientierte, erfolgreiche Zusammenarbeit. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen
Baseballschlägerjahre – das Schlagwort steht für eine Zeit rechten Alltagsterrors in den 1990er-Jahren, vor allem in Ostdeutschland. Aber ein Jahrzehnt zuvor, im Westen? Von Philipp Schnee www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Als ich heute Morgen Nico Heymer in der Aufnahmekabine sah, traute ich meinen Augen nicht. Nico Heymer (47), der erst vor wenigen Jahren installiert worden war, um einen Fußballpodcast zu machen, setzte sich eine Kochmütze auf, band sich eine Schürze um und setzte zu einer Motivationsrede an, die ich in meinem Leben wohl nicht mehr vergessen werde. Der Wiesbadener, mit dem ich schon bei OneFootball zusammengearbeitet hatte, stand im Zuge der Vorbereitung auf die neue Folge vor mir als Koch verkleidet und rührte einen imaginären Zaubertrank an. Schritt für Schritt gab er in der Aufnahmekabine des Calcio Berlin-Studios (rund 600 Kilometer von Heidelberg entfernt) seine "Zutaten" hinzu, die man für einen erfolgreichen Podcast brauche. Als er nach drei schlecht gesetzten Werbe-Insertionen in Folge (und keinem richtig ausgesprochenen Namen) unter seiner Leitung von "mehr Schärfe" sprach, holte er echte Chili-Schoten hervor. Doch dann wurde es richtig kurios. Ein weiteres Schlagwort von Heymer war "Manneskraft". Zu meiner Verwunderung präsentierte er einen mitgebrachten Dildo. Dabei fielen die Worte: "Du musst genauso hart sein wie dieser Dildo." Ob mir das gelungen ist, könnt ihr am besten beurteilen. Viel Spaß!Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
„Wie kann man nur so lügen?“ Das ist eine Frage, die sich Claus Leggewie immer wieder gestellt hat. Im Umgang mit den alten Nazis, die sich nach dem Krieg eine andere Biographie zusammenlogen. Oder im gerade laufenden Bundestagswahlkampf, wo Lüge zum „absoluten Medium der Politik“ geworden sei. Leggewies Befund: Diese Bundesrepublik steht auf tönernen Füßen. Dennoch glaubt der Politikwissenschaftler bis heute unverdrossen an den Sieg der Demokratie und fühlt sich - im antitotalitären Bewusstsein geschult an Hannah Arendt - zwischen den Stühlen am wohlsten. Geboren 1950 in eine konservativ-katholische Familie, war Leggewie Professor an der Universität Gießen, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen und ist Mitherausgeber der Blätter für deutsche und internationale Politik. Bei FREIHEIT DELUXE spricht Claus Leggewie mit Jagoda Marinić über die politische Landschaft im Wahlkampf. Ist Antifaschismus noch mehr als ein Schlagwort? Wie retten wir die Demokratie, wenn das Kind schon in den Brunnen fällt? Was kann noch als Wahrheit gelten, wenn alles nur Meinung ist? Und wie frivol ist es, in diesen Zeiten optimistisch zu sein? Am Ende lassen Claus Leggewie und Jagoda Marinić tatsächlich die Sonne aufgehen. Diese Folge spendet Licht in düsteren Zeiten. Hier hört ihr wie Wissenschaft und Handeln zusammenhängen (7:35) warum Claus Leggewie sich zwischen den Stühlen am wohlsten fühlt (15:55) was Begegnungen mit Alt-Nazis bei ihm ausgelöst haben (18:50) warum die Lüge zum Medium der Politik geworden ist (27:10) warum die Demokratie trotz allem siegen wird und welche Rolle die CDU dabei spielen müsste (34:05) warum Widerstand in uns Menschen drin ist (39:30) warum der Begriff „Freiheit“ so oft missbraucht wird (47:10) warum es statt Wahrheit nur noch Meinungen gibt (50:35) welches Wort im Duell der Kanzlerkandidaten fehlte (56:33) wer schlau ist, aber nicht klug (1:02:25) was Widerstand bedeutet (1:15:22) was das Kernproblem ist (1:22:15) was uns die Sonne sagt (1:35:05) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler und Christoph Scheffer Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de
„Wie kann man nur so lügen?“ Das ist eine Frage, die sich Claus Leggewie immer wieder gestellt hat. Im Umgang mit den alten Nazis, die sich nach dem Krieg eine andere Biographie zusammenlogen. Oder im gerade laufenden Bundestagswahlkampf, wo Lüge zum „absoluten Medium der Politik“ geworden sei. Leggewies Befund: Diese Bundesrepublik steht auf tönernen Füßen. Dennoch glaubt der Politikwissenschaftler bis heute unverdrossen an den Sieg der Demokratie und fühlt sich - im antitotalitären Bewusstsein geschult an Hannah Arendt - zwischen den Stühlen am wohlsten. Geboren 1950 in eine konservativ-katholische Familie, war Leggewie Professor an der Universität Gießen, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen und ist Mitherausgeber der Blätter für deutsche und internationale Politik. Bei FREIHEIT DELUXE spricht Claus Leggewie mit Jagoda Marinić über die politische Landschaft im Wahlkampf. Ist Antifaschismus noch mehr als ein Schlagwort? Wie retten wir die Demokratie, wenn das Kind schon in den Brunnen fällt? Was kann noch als Wahrheit gelten, wenn alles nur Meinung ist? Und wie frivol ist es, in diesen Zeiten optimistisch zu sein? Am Ende lassen Claus Leggewie und Jagoda Marinić tatsächlich die Sonne aufgehen. Diese Folge spendet Licht in düsteren Zeiten. Hier hört ihr wie Wissenschaft und Handeln zusammenhängen (7:35) warum Claus Leggewie sich zwischen den Stühlen am wohlsten fühlt (15:55) was Begegnungen mit Alt-Nazis bei ihm ausgelöst haben (18:50) warum die Lüge zum Medium der Politik geworden ist (27:10) warum die Demokratie trotz allem siegen wird und welche Rolle die CDU dabei spielen müsste (34:05) warum Widerstand in uns Menschen drin ist (39:30) warum der Begriff „Freiheit“ so oft missbraucht wird (47:10) warum es statt Wahrheit nur noch Meinungen gibt (50:35) welches Wort im Duell der Kanzlerkandidaten fehlte (56:33) wer schlau ist, aber nicht klug (1:02:25) was Widerstand bedeutet (1:15:22) was das Kernproblem ist (1:22:15) was uns die Sonne sagt (1:35:05) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler und Christoph Scheffer Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Der Soziologe Ulrich Beck prägte 1986 das Schlagwort von der „Risikogesellschaft“. Seitdem haben zahlreiche Krisen die Welt noch unberechenbarer gemacht. Worin liegt die Gefahr, aber auch das Potential dieser vielfältigen Formen von Unsicherheit? Hinrichs, Dörte www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Baseballschlägerjahre – das Schlagwort steht für eine Zeit rechten Alltagsterrors in den 1990er-Jahren, vor allem in Ostdeutschland. Aber ein Jahrzehnt zuvor, im Westen? Von Philipp Schnee www.deutschlandfunkkultur.de, Feature